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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Semnai Forum: Werewolf Forenbeschreibung: Die Rudel in und um Nürnberg aus dem Unterforum: Die Umbra Antworten: 2 Forum gestartet am: Freitag 23.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: [Beschreibung] Die Umbra am Caern Letzte Antwort: vor 12 Jahren, 11 Monaten, 6 Tagen, 9 Stunden, 38 Minuten
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Re: [Beschreibung] Die Umbra am Caern
Semnai - 21.04.2010, 20:06[Beschreibung] Die Umbra am Caern
Wechselt man in der Höhle in die Umbra, sieht der geneigte Garou folgendes:
In der Umbra ist die Caernhöhle weit mehr als nur eine Sandstein-Kaverne. Die Decke ist gute sechs bis stellenweise zehn Meter hoch, die Wände und die Decke sind glatt behauen und glänzen wie Marmor. Geschickte Krallen haben filigrane Muster eingeritzt, die über die Oberfläche laufen. Der Boden glänzt ähnlich, glattgetreten seit uralten Zeiten von tausenden Pfoten.
Die ganze Höhle leuchtet von innen heraus, wie ein Spiegelbild der Kraft, die in ihrem Herzen wohnt. Sie ist anders aufgeteilt als im Tellurischen. Es finden sich Gänge, die im Tellurischen kein Gegenstück haben, und die einzelnen Höhlen sind anders aufgebaut. Die Höhle der Ahnen ist viel größer, der Versammlungsraum noch weitläufiger. Wo im Tellurischen dahinter eine Wand ist, geht hier ein weiterer Gang ab, in dem Löwe sich ein gewaltiges Lager geschaffen hat. Die Kammern, die zum Schlafen und als Vorratslager genutzt werden, sind in der Umbra verschwindend klein.
Der Gang, der zum Herz des Caerns führt, ist in der Umbra erfüllt von gleißendem Licht. Die Macht, die hier schläft, pulsiert durch die Wände und hallt in den Adern der Garou wieder, die sich dem Herz des Caerns nähern.
Wer sich hier im Umbra aufhält, den überkommt ein seltsames Gefühl von gleichzeitiger Ruhe und Seelenfriedens gepaart mit Zorn. Zorn über die Schönheit hier, die nicht mehr überall auf der Welt spürbar ist. Zorn über die Trennung des Tellurischen von der Umbra. Zorn über die Zerstörung und die Notwendigkeit des Krieges. Zorn über den Schmerz, der Gaia zugefügt wird.
Wer aufmerksam die Höhlenwände betrachtet, kann im Tellurischen im Hauptraum die Glyphen der Stämme erkennen, wie mit Kohle an die Wand gezeichnet. Im Umbra sind diese Zeichen ebenso zu erkennen, tiefblau in die Wand geprägt. Um sie herum, über sie drüber und unter ihnen entlang sind allerdings tausende anderer Glyphen gezeichnet.
Manchmal kann man Löwe dabei sehen, wie er nachdenklich auf die Glyphen sieht und die eine oder andere berührt. Auch manche Garou tun dies. Berühren sie eine Glyphe, leuchtet diese auf - und dutzende andere. In diesen Momenten kann man erkennen, dass die Zeichen nicht zwei-, sondern dreidimensional auf der Wand liegen.
Die von Ascheläufer gebrachte Blume hat im Umbra ein Abbild. Die weißen Blütenblätter sind von zarten Adern in rot und blau durchzogen, die in sich verschlungen sind. Die tiefgrünen Blätter ziehen einen Bogen zur Blüte hoch und dann zum Boden herab, wo sie sich mit feinen Wurzeln in die Erde gegraben haben. Wer der Blume Aufmerksamkeit schenkt bekommt eine Reaktion in Form eines Zitterns, eines leichten Drehens der Blüte oder manchmal auf ein kaum hörbares Zirpsen, so leise, dass es eine Einbildung sein könnte. Wer hier Gnosis spendet spürt, wie die Kraft die Blüte erreicht, sie strahlen lässt und dann über die Blätter in den Caern zurückwandert.
Die Schlucht vor dem Caern ist in der Umbra gähnend tief. Das Rinnsal ist hier ein reißender Wasserfall, die Ränder des Abgrunds von Pflanzen bewachsen. Der Vorplatz ist weiter und bietet Platz für sicher fünfzig Garou. Die Böschungen sind steiler und stellen einen perfekten natürlichen Schutz gegen Angreifer dar.
Re: [Beschreibung] Die Umbra am Caern
Semnai - 21.04.2010, 20:20
Direkt am Caern finden sich folgende Geister regelmäßig ein:
Löwe
Erklärung
Der riesige weiße Löwe strahlt eine Aura der Majestät aus. Ihn respektlos zu behandeln ist etwas, was selbst dem blödesten Welpen nicht einfallen würde. Er ist ein Krieger, der mit dem Lauf des Lebens an Weisheit gewonnen hat. Das spiegelt sich in seinem Verhalten wieder: Ist es notwendig, verteidigt Löwe sein Heim mit todbringender Gewalt, wie manche Garou schon dankbar erlebt haben. Ist er unzufrieden, donnert sein Gebrüll so laut durch die Umbra, dass es im Tellurischen deutlich zu hören ist. Andererseits hat er aber auch die Glyphenwand erschaffen, die er immer wieder studiert, ohne je zu sagen, was genau er sucht.
Welpen ignoriert er zumeist; er legt keinen Wert darauf, einen Garou kennenzulernen, der noch keinen Namen hat.
Bringen Garou der Septe Beute heim, legen sie stets einen Anteil für Löwe zur Seite. Daraufhin materialisiert sich eine gewaltige Pranke, die das Fleisch in die Umbra zieht.
Fianna-Ahnengeister
Sturmschwinge und Bitteres Ende waren Fianna, die geschworen haben, den Caern der Löwengrube zu verteidigen bis zu ihrem Tode und darüber hinaus, bis das Ende der Zeit ihre Seele zur Stücken zerrissen hat. Dieser heiligen Pflicht gehen sie gewissenhaft nach.
In ihrer menschlichen Form, die sie fast immer zeigen, sind sie zwei hochgewachsene Krieger, Bitteres Ende mit rotem Haar und Bart, Sturmschwinge mit kürzerem Bart und Haar in Schwarz. Beide tragen grüne Lodenmäntel, die bis zum Unterschenkel reichen, bronzene Vollhelme mit Nasensteg, bronzene Brustplatte und Arm- sowie Beinschienen und hochgeschnürte braune Lederstiefel. An der Seite tragen beide ein Langschwert, in der Hand haben sie beide einen Speer. Neben ihnen an der Wand steht je ein Schild.
Die beiden Geister stehen rechts und links des Eingangs. Wer an den Caern kommt, wird von ihnen argwöhnisch beäugt. Welpen werden ihnen kurz gezeigt oder ein Rang macht die beiden auf die Neuzugänge aufmerksam. Mit Welpen reden die beiden Ahnengeister in der Regel nicht.
He Who Fights Balor's Curse war der Alpha der beiden Wächtergeister und hat wie sie geschworen, den Caern zu schützen. Nachdem er im Frühjahr 2009 von Schaffts Trotzdem nach Jahrtausenden aus seinem Gefängnis in einer alten Silbermine befreit wurde, durchstreift er die Umbra des Bawns. Alle paar Tage hält er am Caern inne, bleibt für einen kurzen Moment und macht sich dann wieder auf den Weg, um "seinen" Caern zu schützen.
Seine Kleidung und Bewaffnung entspricht jener der beiden anderen Ahnengeister.
Einmal im Monat bringt Shelters The Weak Speis und Trank für die Ahnengeister.
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