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Re: unsere Mannschaft
daene - 17.04.2010, 18:48unsere Mannschaft
Ben Schütte verlängert beim Tusem
Essen, 16.04.2010, Dietmar Mauer
Essen. Ben Schütte, Kapitän des Essener Handball-Zweitligisten Tusem, hat seinen Vertrag mit den Essenern verlängert.
„Er ist eine tragende Säule in unserem Spiel und darüber hinaus ein wichtiger Typ für das Innenleben der Mannschaft“, so Geschäftsführer Stefan Hecker. „Ich glaube an die Entwicklung des jungen Teams und bin vom Konzept und den personellen Planungen um Trainer und Spieler überzeugt. Nach anfänglichen sportlichen Schwierigkeiten weht nun wieder frischer Wind, der sich positiv auf die Entwicklung des Teams auswirkt. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass der Tusem sich als schlagfertige Truppe präsentieren wird, die das Potenzial hat, sich im oberen Tabellendrittel abzusetzen“, so der 27-jährige Ben Schütte. Der Sportstudent und Linksaußen, ein Tusem-Eigengewächs, erzielte in dieser Saison bisher 95 Tore.
Re: unsere Mannschaft
daene - 06.05.2010, 15:34
ImageShack.usPatrick Wiencek feierte sein DHB-Team-Debüt am 1.12.09 gegen Weißrussland© ImagoPatrick Wiencek im InterviewDonnerstag, 06.05.
"Will so werden wie Oliver Roggisch"
Im August 2009 sind die deutschen Handball-Junioren in Ägypten zum ersten Mal Weltmeister geworden. SPOX kümmert sich seither verstärkt um den deutschen Handball-Nachwuchs und stellt regelmäßig die besten Junioren vor, die sicher schon bei Bundestrainer Heiner Brand im Notizblock stehen. Diesmal: WM-Kreisläufer Patrick Wiencek.
Bis zum Ende der Saison ist Kreisläufer Patrick Wiencek noch bei TUSEM Essen. Dann wechselt er zum VfL Gummersbach, wo er für zwei Jahre unterschrieben hat. Bei SPOX spricht der 21-Jährige über sein Vorbild Oliver Roggisch, seinen Spitznamen Bamm-Bamm und warum das gesamte Team in Ägypten beim McDonald's landete.
SPOX: Sie haben beim VfL Gummersbach für zwei Jahre unterschrieben und sollen Robert Gunnarsson ersetzen. Ein schweres Erbe, das Sie antreten?
Patrick Wiencek: Natürlich. Gunnarsson gehört zu den besten Kreisläufern der Welt. Ich glaube, er ist in Gummersbach sogar der Publikumsliebling. So jemanden zu ersetzen ist natürlich sehr schwer.
SPOX: Endlich spielen Sie richtig in der 1. Bundesliga. Was ist das für ein Gefühl?
Wiencek: Es ist sehr schön. Ich habe zwar damals mit TUSEM Essen schon in der 1. Liga gespielt, aber es ist einfach nicht das Gleiche wie mit Gummersbach, da dort ganz andere Spieler sind. Von ihnen kann ich noch sehr viel lernen, deshalb freue ich mich unglaublich auf die Zeit dort.
SPOX: Sie gelten als großes Talent. Setzt Sie das unter Druck?
Wiencek: Eigentlich freue ich mich über dieses Lob. Trotzdem muss man versuchen, das außen vorzulassen, weil man sich sonst viel zu viel damit beschäftigt und ab da wahrscheinlich alles schiefgeht. Meine Devise ist: Keine Gedanken machen und einfach nur Handball spielen.
Patrick Wiencek
geboren: am 22. März 1989 in Duisburg
Größe: 2,01
Spielposition: Kreisläufer
Vereine
Jugend: MSV Duisburg, HSG Düsseldorf, Bergischer HC
2008-10: TUSEM Essen
ab 2010/11: VfL Gummersbach
Nationalmannschaft
Debüt: 1.12.09 gegen Weißrussland (1 Tor)
SPOX: Sie werden aufgrund Ihrer Defensiv-Fähigkeiten als "Koloss von Rhodos", "Fels in der Brandung" oder "Turm in der Schlacht" bezeichnet...
Wiencek: Wenn ein Reporter so etwas schreibt, freue ich mich sehr darüber. Für mich ist so ein Kompliment immer etwas Besonderes.
SPOX: Sie sind Kreisläufer - da geht es ordentlich zur Sache. Wie oft haben Sie blaue Flecken?
Wiencek: (lacht) Ehrlich gesagt: Ich zähle sie schon gar nicht mehr. Mein Körper ist voller blauer Flecke. Aber ich habe mich schon daran gewöhnt, dass ich im Spiel eigentlich immer eins drauf kriege. Da achte ich schon gar nicht mehr darauf.
SPOX: Muss man aus einem besonderen Holz geschnitzt sein, um Kreisläufer zu werden?
Wienceck: Man darf natürlich kein Weichei sein. Wer wegen jeder Kleinigkeit auf dem Boden liegen bleibt und weint oder jammert, wird es schwer haben. Als Kreisläufer braucht man eine dicke Haut.
SPOX: Woran müssen Sie noch arbeiten?
Wiencek: Ich muss körperlich noch zulegen, mir mehr Muskeln antrainieren. Und auch konditionell könnte ich mich noch verbessern und öfter laufen gehen.
SPOX: Merken Sie im Spiel, dass es Ihnen daran fehlt?
Wiencek: Das nicht, aber es gibt immer Luft nach oben. Kondition und Kraft sind die Ansatzpunkte. Aber natürlich muss ich auch meine Wurftechnik noch etwas verbessern.
SPOX: Holen Sie sich ab und an Rat von älteren Spielern?
Wiencek: Eine Vertrauensperson ist mein Ex-Trainer Kristof Schargy. Ihm habe ich viel zu verdanken. Er hat meine Anfänge miterlebt und oft mir mit Einzeltraining gemacht. Das hat mir sehr geholfen. Ihn rufe ich öfter mal an und frage um Rat.
SPOX: Haben Sie unter den Spielern ein Vorbild?
Wiencek: Auf jeden Fall Oliver Roggisch. Ich habe ihn schon bewundert, als ich noch klein war und ihn lediglich aus dem Fernsehen kannte. Wenn Deutschland gespielt hat, saß ich immer vor dem Bildschirm.
SPOX: Was schätzen Sie an ihm?
Wiencek: Seine Aggressivität in der Abwehr, seine Kampfbereitschaft und seine Motivation, wie er seine Mitspieler mitreißt. Das ist einfach nur Klasse. Es ist sicher schwer, so zu werden wie er. Aber wenn ich das schaffen würde, würde ich mich extrem freuen.
SPOX: Sie wirken trotz Ihres Erfolgs sehr bescheiden. Woher kommt das? Wer hält Sie am Boden?
Wiencek: Ich habe hier in TUSEM viele Freunde unter meinen Mannschaftskollegen gefunden. Die sind alle sehr bodenständig und ich bin keiner, der abhebt. Ich weiß, was ich hatte und wo ich war, deshalb freue ich mich einfach, dass ich soweit gekommen bin und versuche, das Beste aus mir herauszuholen.
SPOX: Auch Ihre beiden Brüder David und Dennis spielen erfolgreich Handball. Gibt es da Futterneid und Konkurrenzkampf?
Wiencek: Nein, gar nicht. Wir freuen uns immer für einander. Ihr Ziel ist es ebenfalls, irgendwann mit Handball Geld zu verdienen und das gönne ich ihnen natürlich.
SPOX: Wie wäre es, zusammen in einer Mannschaft zu spielen?
Wiencek: Das wäre auch eine schöne Sache. Allerdings habe ich mir darüber bisher keine Gedanken gemacht. Aber da Sie fragen: besser zusammen als gegeneinander.
SPOX: Im November hat Heiner Brand Sie als Zweitligaspieler für die Nationalmannschaft nominiert. Wie haben Sie davon erfahren?
Wiencek: Mich hat damals ein Freund angerufen und meinte "Glückwunsch". Ich wusste gar nicht, wovon er spricht. Er sagte dann, ich wäre für das DHB-Länderspiel nominiert. Da habe ich mir nur gedacht: "Das kann nicht sein." Aber ich bin dann gleich ins Internet und habe meinen Namen auf der Kaderliste entdeckt. Und in meinen E-Mails war die Einladung für die Nationalmannschaft.
Gummersbachs Steffen Fäth
Magdeburgs Dario Quenstedt
Düsseldorfs Andrej Kogut
Löwe Patrick Groetzki
Essens Patrick Wiencek
SPOX: Was ging Ihnen in diesem Moment durch den Kopf?
Wiencek: Ich war total baff. Ich war auf Null und habe gezittert. Zuerst wollte ich das gar nicht glauben. Es hat ein paar Stunden gedauert, bis ich realisiert hatte, dass ich eingeladen bin. Erst dann habe ich mich gefreut.
SPOX: Wie nervös waren Sie vor Ihrem ersten Länderspiel gegen Weißrussland?
Wiencek: Total nervös. Ich hatte keinen klaren Kopf mehr. Ich dachte mir die ganze Zeit nur: "Boah, jetzt spiele ich mit Oliver Roggisch, Torsten Jansen und Jogi Bitter." Das erste Länderspiel ist ein Gefühl, dass ich nie mehr vergessen werde. Einfach nur geil.
SPOX: Länderspielerfahrung hatten Sie davor ja schon. Mit der U 21 haben Sie bei der WM in Ägypten den Titel geholt.
Wiencek: Da ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen. Zuerst war ich nicht sicher, ob ich überhaupt mitfliege, aber dann hat sich ein Spieler verletzt und deshalb durfte ich mit. Das war der Wahnsinn.
SPOX: Das Team wollte damals für den verstorbenen Sebastian Faißt den Titel holen, der auf dem Spielfeld zusammenbrach und starb. Wie sehr hat Sie das bewegt?
Wiencek: Ich kannte ihn nicht persönlich, aber man hat viel über die Medien erfahren. Es nimmt einen natürlich sehr mit, wenn jemand mit 21 auf dem Spielfeld stirbt. Danach macht man sich zwar seine Gedanken, aber man darf das nicht zu nah an sich heranlassen.
SPOX: Sie waren im Finale bester Torschütze, haben acht Treffer erzielt. Bedeutet Ihnen diese Leistung etwas?
Wiencek: Hauptsache, die Mannschaft gewinnt. Für mich ist der Teamerfolg immer wichtiger, deshalb achte ich nicht auf Tore. Aber wenn ich sehe, dass mir acht Tore gelungen sind, dann ist das natürlich eine schöne Sache.
Patrick Wiencek VfL Gummersbach TUSEM Essen DHB Heiner Brand Oliver Roggisch SPOX: In Ägypten hat sich das ganze Team nur von McDonald's ernährt. Wie kam das?
Wiencek: (lacht) Wir haben versucht, europäisch zu kochen, aber es hat uns überhaupt nicht geschmeckt. Nach einer Woche ging uns das Essen dann so auf den Geist, dass wir zu McDonald's gegangen sind. Oder wir haben uns beliefern lassen, damit es nicht so auffällt.
SPOX: Ihr Spitzname ist Bamm-Bamm. Wer hat ihn wann erfunden?
Wiencek: Ich weiß es nicht mehr genau, aber es war bei den Junioren. Dort habe ich beim Training offenbar mehrere Leute über den Haufen gerannt. Das in Verbindung mit meinen blonden Haaren hat mir irgendwann meinen Spitznamen eingebracht. Aber eine andere Frisur kommt für mich nicht in Frage.
Lemgo und Gummersbach mit Heimrecht
Interview: Bärbel Mees
Re: unsere Mannschaft
daene - 06.05.2010, 15:36
TUSEM ESSEN – SAISON 2009/2010 – 2. Handball-Bundesliga – 06.05.2010
TUSEM verpflichtet Rückraumrechts Guillaume Laout
Am Dienstag, den 4.05.2010, unterzeichnete Guillaume Laout einen :roll: :?: Zweijahresvertrag :?: :roll: beim TUSEM.
Guillaume kommt vom Ligakonkurrenten Erlangen und war dort mit 130/49 Toren maßgeblich an der erfolgreichen Saison für den HC beteiligt.
Der Linkshänder, der in der Talentschmiede des französischen Meisters Montpellier reifte, spielte schon in Frankreich, Italien und der Schweiz in der jeweils höchsten Spielklasse.
Beim TUSEM soll der Rückraumspieler in den kommenden beiden Jahren die Position mit Pasqual Tovornik besetzen. Der 27-jährige ist nicht nur zweikampfstark und torgefährlich, sondern auch in der Defensive ein verlässlicher Mann.
"Ich freue mich, hier in Essen beim TUSEM zu sein und bin gespannt auf eine erfolgreiche Zukunft. Ich mag das Projekt des TUSEM, die Mannschaft verfügt über einen guten Kader mit vielen jungen Talenten. Die Qualität dieser ist nicht zu übersehen und wird sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln.“ freut sich der Franzose auf seine Spiele in Essen. „Jeder Handballspieler aus Frankreich kennt den TUSEM, ich glaube an den Erfolg mit der Mannschaft, es gibt hier eine tolle Halle und die Strukturen sind sehr professionell.“
„Guillaume ist genau der richtige für unser Team, er ist trotz seiner Größe von 1,95 m enorm beweglich und variable. Er wird unser Spiel bereichern. Er ist heiß darauf, den TUSEM weiter nach oben zu führen, dafür gibt er nicht nur auf der Platte alles. Guillaume kam erst vor 8 Monaten nach Deutschland, unsere Sprache spricht er dafür schon erstaunlich gut“, so Stephan Krebietke aus der sportlichen Leitung.
„Laout bringt Ruhe und Kraft in das junge Team und wir freuen uns sehr, in der kommenden Saison mit ihm anzugreifen“, sagt Geschäftsführer Stefan Hecker über den Neuzugang.
Informationen zum Spieler:
Name: Guillaume Laout
Position: Rückraum Rechts
Geburtstag: 01.07.1982
Größe: 195 cm
Gewicht: 88kg
Nationalität: Französisch
Saisontore: 130/49 (Ø Tore: 5,2)
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 06.05.2010, 19:22
Ohwei, ein Franzose in Essen, alle guten Dinge sind drei. Solange er sich nicht (!!!) die andern beiden Franzosen zum Vorbild macht, herzlich Willkommen.
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 06.05.2010, 19:27
Guillaume Laout
Spitzname:
Spielposition: Rückraum Rechts
Trikotnr.: 23
Geburtstag: 01.07.1982
Größe: 195 cm
Gewicht: 80 kg
Hobbys: Beach, Mix (DJ), Reisen
Beim HC seit: 08/2009
Bisherige Vereine:
Montpellier Handball, Asaccio, Istres, Bologna, Chenois Servette
Berufungen in Auswahlmannschaften:
Frankreich U19 und U21
Wie bist Du zum Handball gekommen?
durch meinen Bruder
Lieblingssportler:
Eric Cantona
Bester Handballer aller Zeiten:
Michael Goigou, Rock Feliho
Sport außer Handball:
Tennis, Golf
Größter Handballerfolg:
Französischer Meister mit Aurillac, 5. Platz Europa Meisterschaft U 19
Was tust du nach einer Handballniederlage?
alleine bleiben
Lebensmotto:
Carpe Diem
Lieblingsmusik:
Elektro, deep house, disco, hip hop
Letzter Urlaubsort:
Djerba
Traumurlaubsziel:
New York
Saisonziel mit dem HC:
bestmögliche erreichen
Quelle: www.hc-erlangen.de
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 06.05.2010, 19:40
Mannschaft: HC Erlangen
Name: Laout
Vorname: Guillaume
Nationalität: Frankreich
Geboren am: 01.07.1982
Vertrag ab: 06.08.2009
Vertrag bis: 30.06.2011
STATISTIKEN
Saison Mannschaft Liga Spiele Tore Ø Tore 7m 2 Min
09/10 HC Erlangen 2. Liga Süd 26 131 5 65 / 50 10 5 0
Quelle: www.toyota-handball-bundesliga.de
Einen Vertrag bis 30.06.2011 (!) ist etwas eigenartig.
Ein Fehler, aus dem Vertrag gekauft, raus geschmissen?
Wer kann mir da eine Antwort geben?
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 06.05.2010, 19:50
Tipps vom Handballprofi
Guillaume Laout besuchte das Bonhoeffer-Gymnasium
Tipps vom Handballprofi
Guillaume Laout vom Handball-Zweitligisten HC Erlangen zeigte Schülern des Bonhoeffer-Gymnasiums in einer Sonderstunde, was ein Profi so alles draufhat.
OBERASBACH - In den Gängen der Sporthalle herrscht emsiges Treiben, diesmal will keiner zu spät kommen. Rund 60 Jungs aus der 5. bis 9. Klasse sind gekommen, um eine Trainingseinheit mit dem Handballprofi Guillaume Laout mitzuerleben. Alle sind beeindruckt von dem 1,95 Meter großen athletischen Franzosen: »Dass sich jemand wie er überhaupt dazu herablässt, uns zu besuchen, finde ich schon toll», sagt Andreas Hermannstädter aus der 7 f. Auch Jonas Ehrentraut und Robin Treuheit aus der 6 c freuen sich über die Chance, mit einem Spieler aus der 2. Liga zu üben: »Der kann uns bestimmt eine Menge beibringen.»
Die Teilnehmer des freiwilligen Wahlkurses Handball treffen sich jeden Mittwoch - Ehrengäste gibt es allerdings normalerweise nicht. Da Kursleiter Stefan Mittag aber zufällig auch Co-Trainer in Erlangen ist und Laout persönlich kennt, hat er die Gelegenheit beim Schopf gepackt. »Ich hoffe, unsere Jungs werden von dieser Aktion ordentlich motiviert», erklärt er. »Und diejenigen, die glauben, sie sind jetzt schon unschlagbar, werden vielleicht ein bisschen auf den Teppich zurückgeholt», fügt sein Kollege Sebastian Kern mit einem Grinsen hinzu.
Rückkehr geplant
Zu Beginn der Stunde stellt Mittag den Profi-Spieler erst einmal vor, danach dürfen die Schüler Fragen stellen. Mit spürbarer Ehrfurcht melden sich einige zu Wort: Wie groß ist er eigentlich genau? Was für Sportarten mag er außer Handball noch? Was war sein größter Erfolg? Laout bemüht sich, geduldig alle Fragen in gebrochenem Deutsch zu beantworten. Beim nachfolgenden Training zeigt er den Jungs dann einige Tricks zur richtigen Wurftechnik und demonstriert, wie hoch er springen kann. Die Gruppe ist begeistert, der Ansturm beim abschließenden Signieren von Bällen und T-Shirts enorm.
Übrigens beehrt Laout das Bonhoeffer-Gymnasium schon bald wieder - statt Sportunterricht gibt er das nächste Mal allerdings Lektionen in Französisch. CHRISTIANE ERNST
Quelle: www.fuerther-nachrichten.de
:) Mit Schulbesuchen passt er ja schonmal ins Konzept. :)
Re: unsere Mannschaft
daene - 06.05.2010, 20:48
Handball, 2.Bundesliga
: Tusem holt Franzosen Laout aus Erlangen
Essen, 06.05.2010, rhantel
ImageShack.us
Der Tusem meldet die erste Neuverpflichtung für die kommende Zweitliga-Saison. Der 27-jährige Franzose Guillaume Laout wechselt vom Liga-Rivalen und Tabellenachten HC Erlangen zur Margarethenhöhe und hat dort einen einen Zweijahresvertrag unterschrieben.
Der Linkshänder ist aus der Talentschmiede des französischen Meisters Montpellier hervorgegangen und hat bereits in Frankreich, Italien und der Schweiz gespielt. Laout ist gemeinsam mit Pasqual Tovornik für den rechten Rückraum-Position vorgesehen, er gilt als torgefährlich (130/49 Tore in 31 Spielen) und zweikampfstark -- auch in der Defensive.
„Guillaume ist der richtige für unser Team, er ist trotz seiner Größe von 1,95 m enorm beweglich und variabel“, lobt Essens Sportlicher Leiter Stephan Krebietke. Er sei zwar erst vor acht Monaten nach Deutschland gekommen, doch die deutsche Sprache spreche er schon erstaunlich gut. „Laout wird Ruhe und Kraft in unser junges Team bringen“, findet Tusem-Geschäftsführer Stefan Hecker.
Noch aber sind drei Spieltage in der 2.Handball-Bundesliga zu absolvieren. Der Tusem läuft am kommenden Samstag beim Tabellenzweiten TV Bittenfeld auf (19.30 Uhr, Gemeindehalle).
Derwesten
Re: unsere Mannschaft
daene - 06.05.2010, 20:51
Guillaume Laout verlässt den Handball-Zweitligisten
Der HCE verliert ein bisschen Eleganz
ERLANGEN - Erlangen liegt in Paris – an jedem zweiten Samstagabend. »Aux Champs-Élysées», tönt es immer dann sehnsuchtsvoll-polternd aus den Boxen in der Hiersemann-Halle, wenn Guillaume Laout einen Treffer für die Zweitliga-Handballer des HC Erlangen geworfen hat. Der drahtige Franzose tat das in der Hinrunde so oft, dass man diesen veritablen, im Original von Charles Aznavour gesungenen Hit der US-amerikanischen Punkrock-Band NOFX nicht mehr aus dem Ohr bekam. Laout sah gerne über die verbesserungswürdige Aussprache hinweg, ließ er in Erlangen doch nicht nur seinen Vorgänger Christoph Auer rasch vergessen.
Mit formidablen Leistungen in der ersten Saisonhälfte erwarb sich der sprunggewaltige Torjäger mit dem feinen Händchen auch ligaweit einen guten Ruf. Einen zu guten Ruf, möchte man beim HCE vielleicht einwenden. So erklärte Laout nun, dass er den Klub nach nur einem Jahr wieder verlassen wird. An lukrativen Angeboten mangelt es dem 27-Jährigen, der nach einem komplizierten Daumenbruch noch immer seine alte Form sucht, beileibe nicht.
»Es ist seine Entscheidung, und die müssen wir akzeptieren», sagt HCE-Trainer Frank Bergemann, der allerdings einräumt, dass der Abgang des Linkshänders »einen großen Rückschlag für uns» bedeutet. Ebenfalls verlassen wird die Erlanger Linksaußen Sebastian Kirchner (22). Er schließt sich dem Ligarivalen HSC Coburg an, wo sein Vater als Jugendtrainer arbeitet.
Die größere Lücke hinterlässt freilich Laout. Während der Verletzungspause des schlaksigen Franzosen half Rechtshänder Tobias Wannenmacher im rechten Rückraum aus. Eine zufriedenstellende Lösung für die kommende Saison ist diese Variante allerdings nicht. »Ein Linkshänder für den Rückraum hat bei der Spielersuche nun absolute Priorität», versichert Bergemann. Der HCE benötigt Qualität, geht es in der kommenden Saison doch darum, sich für die eingleisige 2.Bundesliga ab der Saison 2011/12 zu qualifizieren. Kein leichtes Unterfangen, lässt sich beim mit bescheidenen finanziellen Mitteln arbeitenden Erlangern bekanntlich nicht viel Geld verdienen.
»Unser Anspruch muss sein, irgendwann auch einmal einen Spieler wie Laout halten zu können. Aber das ist ein Entwicklungsprozess», meint Bergemann. Ein Prozess, in dem der HCE noch mittendrin steckt und bis jetzt allenfalls das Stadium der Pubertät erreicht hat.
Siegmund Dunker
3.5.2010 17:50 MEZ
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 07.05.2010, 00:39
Oh, unser Tusem hat wieder Geld... *mal feststell*
Da haben wir nun den Franzosen wohl aus seinem Vertrag herausgekauft und ihm auch ein lukratives Angebot unterbreitet.
Dann dürfte es ja wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis wir die ersten Weltmeister beim Tusem haben *mal ganz frech grins*
Leute, wir werden wieder ein WELTVEREIN!!!
Und jetzt freu ich mich auf die Kommentare... *lach*
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 07.05.2010, 07:16
Zitat: Da haben wir nun den Franzosen wohl aus seinem Vertrag herausgekauft
:roll: gähn...
Re: unsere Mannschaft
willi1 - 08.05.2010, 14:50
Naja , bisher hatte der TuSEM nur negative Erfahrungen gemacht mit Franzosen !!
Aber vielleicht ändert sich jetzt etwas :wink:
Verwirrung entsteht bei mir nur das es ein 2 Jahresvertrag ist wo doch unsere GF nur 1 Jahresverträge machen wollte und wenn er unter Umständen aus einen Vertrag herraus gekauft wurde frage ich mir wo das Geld her gekommen ist :gruebel: :nixweiss: :nixweiss: :gruebel:
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 11.05.2010, 16:04
Prokopec kommt: Große Verstärkung für den TUSEM
11.05.10
Der Tusem arbeitet weiter am Aufbau einer schlagkräftigen Mannschaft für die kommende Saison. Mit Pavel Prokopec konnte sich der TUSEM nun namhaft für die kommende Saison verstärken. Der 30 Jährige Aufbauspieler, der beim TUSEM in den kommenden Jahren eine Führungsrolle übernehmen soll, unterzeichnete am Montag einen Zweijahresvertrag im Beisein der TUSEM-Geschäftsführer Stefan Hecker und Niels Ellwanger. „Wir sind sehr froh, Pavel nach Essen geholt zu haben. Das ist ein großer Schritt auf unser Ziel in Saison 2010/11 hin, auf einem einstelligen Tabellenplatz zu landen“, so beide Geschäftsführer unisono.
Der Rechtshänder, an dem auch viele andere Vereine interessiert waren, ist im Rückraum flexibel einsetzbar und verfügt über ein hervorragendes Spiel im Abwehrzentrum. Sein gutes Auge für die Mitspieler wird dem TUSEM besonders im Spielaufbau stark weiter helfen. "Als wir Maik Handschke in die Personalplanungen mit einbezogen haben war er sofort begeistert von der Idee Pavel nach Essen zu holen", so Stephahn Krebietke von der sportlichen Leitung.
Prokopec spielte die letzten zweieinhalb Jahre für den ThSV Eisenach und erzielte in dieser Zeit 360 Tore für die Wartburgstädter. Zuvor spielte Tscheche mit dem Stralsunder HV und den Füchsen Berlin in der 1. Bundesliga. Beim ThSV Eisenach übernahm er als Mannschaftskapitän und Führungsspieler viel Verantwortung.Prokopec ist abwehrstark und im Rückraum auf allen Positionen einsetzbar.
Pavel Prokopec: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe beim TUSEM. Hoffe natürlich, dass jetzt am Samstag die fehlenden Punkt eingefahren werden können. Wir werden eine gute Mannschaft in der kommenden Saison haben, mit einer ausgezeichneten Mischung aus Erfahrung und jungen Wilden. die Professionalität und das Konzept des TUSEM haben mich überzeugt hier nach Essen zu kommen".
Informationen zum Spieler:
Name: Pavel Prokopec
Geburtstag: 10.01.1980
Geburtsort: Zlin / Tschechien
Bisherige Vereine:
HC Zlin
HC Banik Karvina (2000-2004)
Stralsunder HV (2004)
HSG Niestetal–Staufenberg (2004-2005)
Füchse Berlin (2005-2007)
ThSV Eisenach (2008-2010)
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 11.05.2010, 17:10
PM TUSEM Essen
TuSEM Essen verpflichtet Prokopec
Künftig beim TUSEM: Pavel Prokopec
Foto: Reiner Worm
Der TuSEM arbeitet weiter am Aufbau einer schlagkräftigen Mannschaft für die kommende Saison. Mit Pavel Prokopec konnte sich der TuSEM nun namhaft für die kommende Saison verstärken. Der 30-jährige Aufbauspieler, der beim TUSEM in den kommenden Jahren eine Führungsrolle übernehmen soll, unterzeichnete am Montag einen Zweijahresvertrag im Beisein der TUSEM-Geschäftsführer Stefan Hecker und Niels Ellwanger. „Wir sind sehr froh, Pavel nach Essen geholt zu haben. Das ist ein großer Schritt auf unser Ziel in Saison 2010/11 hin, auf einem einstelligen Tabellenplatz zu landen“, so beide Geschäftsführer unisono.
Derzeit noch in Eisenach am Ball
Foto: Heike Enke
Der Rechtshänder, an dem auch viele andere Vereine interessiert waren, ist im Rückraum flexibel einsetzbar und verfügt über ein hervorragendes Spiel im Abwehrzentrum. Sein gutes Auge für die Mitspieler soll dem TuSEM besonders im Spielaufbau stark weiter helfen. "Als wir Maik Handschke in die Personalplanungen mit einbezogen haben war er sofort begeistert von der Idee Pavel nach Essen zu holen", so Stephahn Krebietke von der sportlichen Leitung.
Prokopec spielte die letzten zweieinhalb Jahre für den ThSV Eisenach und erzielte in dieser Zeit 360 Tore für die Wartburgstädter. Zuvor spielte Tscheche mit dem Stralsunder HV und den Füchsen Berlin in der 1. Bundesliga. Beim ThSV Eisenach übernahm er als Mannschaftskapitän und Führungsspieler viel Verantwortung. Prokopec ist abwehrstark und im Rückraum auf allen Positionen einsetzbar.
Pavel Prokopec: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe beim TUSEM. Hoffe natürlich, dass jetzt am Samstag die fehlenden Punkt eingefahren werden können. Wir werden eine gute Mannschaft in der kommenden Saison haben, mit einer ausgezeichneten Mischung aus Erfahrung und jungen Wilden. die Professionalität und das Konzept des TUSEM haben mich überzeugt hier nach Essen zu kommen."
Pavel Prokopec (Mi.) mit TUSEM-Geschäftsführer Niels Ellwanger (li.) und Stefan Krebietke - Foto: Reiner Worm
Quelle: Handball-world
sorry, gleicher Text, dafür mit Bildern :D :eek:
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 11.05.2010, 17:16
Pavel Prokopec ( 2 8 )
Trikotnummer: 28
Position:
RL
Position Detail
RM/RL/RR
Geburtsdatum
10.01.1980
Größe (m)
1.97
Gewicht (kg)
97
Nationalität
CZE
Tätigkeit
Handballer
Quelle: www.thsv-eisenach.de
Re: unsere Mannschaft
willi1 - 06.07.2011, 23:31
Emma Prokopec ist da!
06.07.11
Am 29.06.2011 um 04.53 Uhr wurden Pavel Prokopec und seine Frau Nikola Eltern einer kleinen Tochter.
Emma kam mit 50 cm und 3360g kerngesund im Elisabeth-Krankenhaus in Essen auf die Welt.
Der gesamte TUSEM wünscht Pavel, Nikola und Emma alles erdenklich Gute.
Herzlichen Glückwunsch :occasion7:
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 13.07.2011, 17:15
Hmm, ich muss gestehen, dass ich langsam etwas nervös werde.
Wir geben einen Spieler nach dem anderen ab und haben gerade mal zwei Neuzugänge zu vermelden.
Klar, dass man den Kader etwas straffen will kann ich verstehen, immerhin waren doch einige Spieler ohne richtige Chance auf Einsätze, aber mittlerweile würde ich schon über die Schlagzeile "TUSEM verpflichtet für RL..." freuen können. Ich bin zwar ausgewiesener Ciupinski Fan und auch Pieczkowski hat durchaus Potential, aber ´nen Schlückchen Erfahrung mit festem Wurf fände ich sooo schlecht jetzt nicht! :wink:
Neuen Klamotten schön und gut, aber vielleicht passiert ja doch noch was am Kader *lechtz*
Kerze an, weiter hoffen....
Re: unsere Mannschaft
daene - 13.07.2011, 17:25
dann mach am Besten nicht nur eine Kerze an. So wie ich das verstanden habe, gibt es keine weiteren Neuzugänge. Es sei denn, es gäbe noch ein "Sonderangebot". :roll:
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 14.07.2011, 12:42
Genau das hab ich ja auch gelesen, was aber ja seit Adenauer auch nicht viel heißen muss.
Ich hatte auch vor einiger Zeit mal ein Statement mitbekommen, dass in eine andere Richtung zielte als der derzeitige Stand. Nur bald sind halt auch alle Brauchbaren vom Markt
und ICH mach ganz bestimmt nix mehr :D
...wobei das auch bestimmt gar keiner wollte :D
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 15.07.2011, 07:55
Mit der ersten Sieben die Saison durchzocken reicht doch, hat letzte Saison auch gut funktioniert. Das jede Position doppelt besetzt werden soll/muss ist eine irrige Meinung, die Trainer Handschke eindrucksvoll widerlegt hat.
Das Geld, für Leute wie Laout u. s. w. kann man doch besser in die Förderung der A-Jugend BuLi Truppe stecken.
Die Talente, die dort heranreifen können dann eingebaut, oder an andere Vereine gewinnbringend abgegeben werden.
Re: unsere Mannschaft
daene - 08.08.2011, 16:59
Felix Handschke hat einen Kreuzbandriß und fällt für die Hinrunde aus!
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Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 08.08.2011, 20:49
Oh Shit...soviel dann zur These "Mit der ersten 7 die Saison durchzocken..."
Verdammte Axt, das Pech kam aber noch schneller und früher als erwartet :(
Da ist schon einer der ersten 7 draußen und der Kader schrumpft noch etwas mehr...
Alles Gute für Felix
Ich versuch´s dann doch noch mal mit der Kerze
Re: unsere Mannschaft
Marc - 08.08.2011, 21:29
Das ist schon wirklich großes Pech! :(
Das einzig Positive am Zeitpunkt ist, dass man jetzt noch in der Meldefrist ist und nachnominieren kann.
Aber was bitte darf ich unter "und der Kader schrumpft noch etwas mehr... " verstehen?
Re: unsere Mannschaft
Jojo - 09.08.2011, 11:44
Das ist enorm schade, gute Besserung!
Die Mannschaft sollte aber auch so stark genug sein. Dann spielt wohl Cipuinski auf Außen und vielleicht schafft Seidel ja den Sprung, was mich freuen würde. Ansonsten muss man einfach sagen das wir nur auf RR mal wieder zu dünn besetzt sind, aber mit Ellwanger als zusätzlichem Mittelmann einfach keinen mehr brauchen auf Halblinks ohne einen abzugeben. Wir haben ja mit Pöter, Prokopec, Pieckowski, Ellwanger, Cipuinski 5 Spieler für Mitte und Halblinks und ich glaube kaum das einer von denen sich das geschehen den Großteil des Spiels von Außen anschauen will.
Ich freue mich trotzalledem auf die neue Saison, meine erste Dauerkarte sollte hoffentlich in naher Zukunft eintreffen :)
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 09.08.2011, 13:15
@ Marc
Nach meiner Meinung ist der "etablierte" Kader einfach zu klein und die Leute die sich jetzt zeigen (Seidel/Ellwanger) sind m.E. für diese Art der zweiten Liga noch etwas zu jung allerdings perpektivisch gut. Ciupinski hat fast die ganze Rückrunde auf halb gespielt und dort einen Top Job gemacht, den brauchen wir als Typ "Wühler" wohl auch weiterhin -allein mangels anderer RL- da und nicht so sehr auf Außen. Nach dem Weggang von Schütte seh ich derzeit nur Handschke als LA-Volltauglich.
Ich hoffe und lass mir gerne das Gegenteil beweisen.
@Jojo
Vielleicht hast Du ja recht und die Jungs hauen von RL aus alles weg. Dann holen wir den Fraatz als Aushilfe zurück :wink:
Re: unsere Mannschaft
Marc - 09.08.2011, 22:30
@Die 16
Ich stimme Dir vollkommen zu. Auf Links-Aussen müsste jetzt noch nachbesetzt werden.
Re: unsere Mannschaft
Nord-Elch - 10.08.2011, 12:27
Erstmal dem Felix: gute Besserung!!!! Wir werden Dich auf der Platte sehr vermissen!
Das untermauert jetzt meine Meinung, die ich schon vor Wochen hier gepostet habe.
Die Mannschaft, die erste 7, hat bestimmt das Potential ein Wörtchen in der Spitzengruppe der 2. Liga mitzusprechen.... aber!
Eben "nur" die erste 7! Als Ergänzungsspieler sind die Jungen Burschen bestimmt prima. Die haben auch ihre Zukunft noch vor sich.
Aber der TuSEM braucht mehr als "nur" eine zweitligataugliche 7, sondern 8 oder 9! Ich hoffe sehr, dass sie nachlegen, von mir aus auch einen Routinierten "Altprofi" der eben solange Maik ausfällt die Kohlen aus dem Feuer holt.
Aber ich denke, Heckel, Krebbe und Maik`s Köpfe sind schon am qualmen um nach Ideen zu suchen! .... ich hoffe!
Gruß aus Kiel
Re: unsere Mannschaft
daene - 11.08.2011, 21:38
Handball
: Tusem: Felix, der Unglückliche
Essen, 11.08.2011, Dietmar Mauer
Felix Handschke. Foto: Michael Gohl / WAZ FotoPool
Seine Spielweise erscheint stets leicht, locker und unbeschwert. In seiner ersten Zweitliga-Saison beim Tusem reihte er sich trotz seiner erst 20 Jahre schnell in die Reihe der erfahrenen Leistungsträger ein. Und dann trägt er auch noch den Namen Felix (=der Glückliche). Da kann doch kaum etwas schief laufen – sollte man denken.
Zurzeit ist Felix Handschke allerdings alles andere als glücklich. Bei dem „Vorspiel“ zum Turnier um den EWV-Cup in Weiden gegen eine Aachener Regionalauswahl verletzte er sich. Nach einem Gegenstoß kam er unglücklich auf, verdrehte sich das Knie. Die niederschmetternde Diagnose bestätigte sich: Kreuzbandriss. Die Operation in den Krupp-Kliniken hat er mittlerweile hinter sich. Nun braucht er vor allen Dingen eines: Geduld. Denn mit einem Einsatz ist erst in ein paar Monaten wieder zu rechnen. „Das hängt natürlich vom Heilungsprozess ab, aber mit mindestens einem halben Jahr müssen wir bei einer solchen Verletzung rechnen“, erklärt Vater und Trainer Maik Handschke.
Die Kreuzbandriss des flinken Linksaußen beschert den Tusem-Verantwortlichen dreieinhalb Wochen vor dem Saisonbeginn gegen Leipzig noch einmal Handlungsbedarf. Gemeinsam mit der Sportlichen Leitung lotet Maik Handschke nach eigenem Bekunden die Möglichkeiten aus, für die Linksaußenposition noch einen Spieler zu verpflichten. „Wir gucken uns auf jeden Fall um und haben auch schon die eine oder andere Alternative gedanklich durchgespielt“, so Maik Handschke, dem nur noch Daniel Krüger und der A-Jugendliche Lasse Seidel für diese Position zur Verfügung stehen.
„Es ist passiert“, stellt sich Felix Handschke dem Unveränderlichen. „Am 4. Februar in Schwerin bin ich wieder dabei – hoffe ich.“ Bis dahin wird er Spiele seines Teams von der Tribüne verfolgen.
Re: unsere Mannschaft
Max1 - 01.09.2011, 20:32
Handball: Saisonstart 2. Liga
Tusem: Der Mann im Rücken
Essen, 01.09.2011, Dietmar Mauer
Zahlen lügen nicht. Mit 797 Gegentoren stellte der Tusem in der vergangenen Saison die beste Abwehr der 2. Liga Nord. Ein entscheidender Mosaikstein dieser Abwehr war und ist Jan Kulhanek, der tschechische Torwart.
2009 kam er auf die Margarethenhöhe. Nach einer Knieverletzung spielte der heute 30-Jährige in den Personalplanungen des ASV Hamm keine Rolle mehr. „Alles Schlimme im Leben hat aber auch etwas Gutes“, erzählt Kulhanek. Auch wenn der Erstligist Tusem, als er kam, mit einer Insolvenz zu kämpfen hatte und Spieler peu à peu den Klub verließen. Am 7. Februar 2009 bestritt er sein erstes Spiel. Da stand schon fest, dass der Weg in die 2. Liga führen würde. Und die Essener, bei denen eine Hand voll englischer Handballer aushalfen, die Saison überhaupt über die Bühne zu kriegen, bekamen regelmäßig kräftig die Hucke voll. Eine schlimme Zeit, sollte man meinen. Besonders für einen Torwart. Mitnichten. „Man glaubt mir das vielleicht nicht, aber für mich war es das Beste, denn ich konnte gegen die Besten der Liga spielen und mich beweisen.“ Dass die Mannschaft der Konkurrenz hoffnungslos unterlegen war, konnte niemand ernsthaft bezweifeln. Jan Kulhanek setzte sich für jedes Spiel eigene Ziele, zum Beispiel „acht bis zwölf Bälle halten“. Unterstützt von den treuesten Fans auf der Tribüne.
Dass er in der Jugend nur ins Tor gegangen ist, weil man beim Training in seiner Heimat immer mehr laufen musste – wie er es auf dem offiziellen Tusem-Video sagt – stimmt natürlich nicht. „Ich wollte einfach nur etwas sagen, das die Menschen auch ein bisschen zum Lachen bringt“, sagt Jan Kulhanek mit dem für ihn typischen, schelmischen Lächeln, bei dem die Mundwinkel nur leicht nach oben gehen. Nein, Kulhanek, der auch für Fußball und Tennis oder Skifahren etwas übrig hat, spielte als Jugendlicher im Rückraum. „Und das gar nicht schlecht“, wie er betont. Bei einem Lehrgang jedoch musste er mal ins Tor. Die Trainer sahen schnell, dass der junge Jan keine Angst hatte. Keine schlechte Voraussetzung für einen Torwart. Die Laufbahn begann, führte ihn über die tschechische Junioren-Nationalmannschaft 2005 nach Deutschland. Und später von Hamm nach Essen.
„Ich fühle mich super wohl in Essen – in der Mannschaft und ihrem Umfeld und in der Stadt.“ Wenn die Zeit es erlaubt, trifft sich Jan Kulhanek und seine Familie mit der seines tschechischen Mannschaftskollegen Pavel Prokopec, der jüngst ebenfalls Vater wurde. Auf dem Feld wirkt der 30-jährige Keeper fast unterkühlt. Nur selten brechen Gefühle heraus wie eine geballte Faust nach einem parierten Ball. „Das ist halt meine Art. Ich konzentriere mich auf das Spiel. Natürlich freue ich mich innerlich, aber ich muss mich nicht nach jedem gehaltenen Ball feiern lassen.“
Was macht denn eigentlich einen guten Handballtorwart aus? „Es gibt große, kleine, schnelle und langsame Torhüter – entscheidend ist, was in der Statistik rauskommt“, gibt Jan Kulhanek zur Antwort. Die Zahlen lügen nicht.
Mit 30 Jahren ist der Mann aus Lovosice im besten Torwartalter. „Wenn es stimmt, was viele sagen, dass Torhüter mit 30 noch besser werden, freue mich auf die Zukunft“, sagt er und meint damit sportlich erst einmal die Saison in der 2. Liga. Handball spielen will er noch ein paar Jahre. Auch in Essen? „So weit denke ich heute nicht, aber wenn alle zufrieden sind, bleibe ich gerne.“ Vielleicht bis zum Aufstieg in die 1. Liga? „Das wäre schon ein Traum“, antwortet Jan Kulhanek.
Und dann ist es wieder da, dieses typische, schelmische Lächeln.
Quelle: www.derwesten.de
Re: unsere Mannschaft
Anonymous - 04.09.2011, 21:38
Daumenbruch :( sechs bis acht Wochen :(
Pavel :oops:
Vermutlich wird er in drei Wochen wieder dabei sein, da der Bruch nicht kompliziert ist. Gibt es Ersatz?????
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