Pflege, Reiten mit Dorado und zurück in die Alte Wohnung…..

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    Re: Pflege, Reiten mit Dorado und zurück in die Alte Wohnung…..

    Fabienne - 09.04.2010, 10:00

    Pflege, Reiten mit Dorado und zurück in die Alte Wohnung…..
    Heute Morgen war ich mal wieder sehr früh im Stall, denn ich brauchte etwas Abstand. Es war sehr viel in den letzten zeit gelaufen und ich brauchte jetzt einfach mal etwas Zeit für mich. Als ich an meinem Haus vorbeilief hielt ich an und sah nach oben. Es war alles ruhig, nicht mal die Gardinen bewegten sich, wie ich es mir früher oft eingebildet hatte. Die Polizei hatte mir versichert, dass niemand im Haus war als sie die letzten Male ne Durchsuchung gemacht hatten. Meine Hand zuckte zu meiner Hosentasche wo der Schlüssel drin war. Sollte ich alleine reingehen? Fragte ich mich leise und seufzte dann und lief zum Stall.

    Zuerst lief ich zu den Stuten. Glam, Night, Sola und Candy, schnaubten mir fröhlich entgegen als sie sahen, dass ich mit dem Futter kam. „ Hallo ihr Süssen, nur keine Hektik, blad gibt es euer fressen, aber schön der Rangordnung nach.“ Begrüsste ich meine Schätze und öffnete dann den Riegel zu Glamours Box. Die Jungstute hatte sich in der letzten Zeit zu Oberst auf die Rangordnung meiner Stuten gearbeitet und so Candy von ihrem Platz als Leitstute verdrängt. Die Schimmelstute prustete mir in die Hände und schloss die Augen, als ich sie schön hinter ihren Ohren knuddelte und über ihren Hals strich. „Na meine Schöne? Geht es uns gut?“ Glamour schnaubte und streckte ihre Nase zu dem Futtereimer den ich in de Händen hielt. „ Fresssack du!“ sagte ich leise lachend und gab ihr die Morgenration in den Trog. Sofort wollte sie sich an mir vorbeidrängen aber ich hielt sie zurück. Sie sollte wissen, dass ich immer noch ober ihr war und ein solches Verhalten nicht durchgehen liess. Ich schob sie also ein paar mal zurück bis sie wartete und ich die Box verlassen konnte. Nun eilte ich wieder in die Futterkammer und machte das Futter für Candy und Night bereit. Als ich damit fertig war öffnete ich Candys Box und auch sie bekam die täglichen Streicheleingeiten und ihr Morgenfutter. Sie wartete wie immer artig, bis ich die Box verlassen hatte, ehe sie zu fressen begann. Noch mal zur Futterkammer und Solas Fressen bereit machen.. „So nun kommst du an die Reihe Nightdream“. Sagte ich im leisen Ton und ging zu meiner zweiten Jungstute in die Box. Sie schnaubte und streckte mir ihren Kopf entgegen und liess sich laaange kraulen. Dann zupfte sie am Saum von meine Shirt, wie sie es schon als kleines Fohlen getan hatte. „ Ach ehrlich Night, du weisst genau, dass du das nicht darfst!“ sagte ich in einem strengen Ton und schob ihr Maul weg. Sie sah mich etwas beleidigt an. Ich beachtete sie nicht und füllte ihr Futter in den Trog. Auch sie musste ich ein paar mal zurückschieben ehe ich die Box verlassen konnte. Zuletzt stand noch Sola an. Die süsse Stute stand schon seither zu Unterst der Rangordnung und machte auch keine Anstalten, das zu ändern. Sie war eben in allen Situation eine liebe Stute. Als ihren Futtertrog füllte sah ich sie genau an und merkte, dass sie wieder gepflegter aussah. Paula hatte sich wieder vermehrt um sie gekümmert, auch wenn sie momentan immer noch nicht ritt. Ich hoffe sehr, dass Franzi oder Miri sich ihr annahmen, den früher hatte sie so gerne mit Sola gearbeitet oder war ausgeritten. Ich gab ihr einen aufmunternden Klaps und lief dann zu Brownie. Meine männlichen Pferde hatten schon ihr Futter bekommen und so brachte ich meinen grossen auf die Weide wie auch Flo und Bacardi.

    Als ich zurück zu El Dorado, meinem Palomino kam, sah der mich unternehmungslustig an. „ Na Grosser? Wollen wir reiten gehen?“ fragte ich ihn und strich ihm über den warmen Hals. Er schnaubte und schob seinen Kopf in meine Hände. „ Na dann gehen wir! Behutsam streifte ich ihm das Halfter über und führte ihn aus seiner Box. Beim Putzplatz liess ich ihn stehen, denn er musste nicht angebunden werden und holte seine Putzbox aus dem Spind mit seinem Bild darauf. Nun kam die schöne Putzaktion, die der Hengst so sehr liebte. Er streckte sich während des Putzens ausgiebig und schloss die Augen. Ich liess mir sehr viel Zeit bei jeder Seite und „polierte“ sein Fell anschliessend noch mit einem Wolltuch, damit es den perfekten Glanz bekam. Als ich auch die Hufe ausgekratzt hatte, holte ich den Westernsattel und das Bonsal und sattelte ihn. Als ich damit fertig war, legte ich meinen Helm auf und stieg auf. Durch das Training in der letzten Zeit, dass ich mit Jordyn gemacht hatte, lief Dorado wieder sehr gut unter mir, denn ich wusste, auf was ich achten musste. „ So mein Hübscher, reiten wir mal los.“ Leise schnalzte ich und wir setzen uns in Bewegung. Bei meinem Haus hielt ich kurz an und starrte hoch zu den Fenster. Mein Hengst schnaubte und tänzelte unruhig auf der Stelle herum. Sofort war ich wieder bei ihm, strich ihm beruhigend über den Hals und trieb ihn an Richtung der Felder. Er lief flott und so hatten wir die Strasse schnell hinter uns und ritten nun in den Feldweg ein.

    „Na das tut dir gut was mein Junge?“ fragte ich ihn leise und genoss das Klappern seiner Hufe auf den kleinen Steinen. „Wohin reiten wir, was meinst du?“ sagte ich leise und liess die Zügel los um ihn etwas die Führung zu geben. Dieses kleine Spiel machte ich ab und zu mit ihm und er genoss es sehr, mal nicht auf mich hören zu müssen. Ich lenkte ihn nur noch mit meinen Schenkeln und bei einer Abzweigung liess ich ihn einfach machen. „Aha du willst galoppieren Dorado?“ sagte ich leise zu ihm als er in Richtung der Galoppstrecke lief. Ich nahm sachte die Zügel wieder auf und strich ihm über den Hals. „Dann mal los!“ Ich schnalzte nochmals und gab sacht die Galopphilfen und sofort trabte er an und ging dann sauber in den Galopp über. Ich lächelte leise und beugte mich über seinen Hals und liess ihm die Zügel. Er streckte sich und ging in den schnellen Galopp über. Lächelnd genoss ich seine Bewegungen und fühlte mich absolut sicher auf seinem Rücken. Viel zu schnell sah ich das Ende der Strecke und seufzend setze ich mich wieder auf und parierte ihn langsam zum Trab dann zum Schritt durch. „ Braaver Junge bist du!“ lobte ich ihn und klopfte seinen Hals. Wir ritten ruhig weiter und plötzlich kamen wir zu der Kreuzung zum Stall wo Jake seine Cherish stehen hatte. „Komm wir besuchen ihn mal!“ flüsterte ich Dorado zu und ritt nach links. Nach 10 Minuten sahen wir das Stallgebäude. Mein Hengst spitze die Ohren und schnaubte aufgeregt die Gerüche ein. „Ganz ruhig mein lieber! Alles ist okay.“ Sagte ich zu ihm und ritt die Einfahrt zum Stall hinein. Als ich beim Putzplatz angekommen war stieg ich ab und lockerte den Sattelgurt. „Hallo? Ist jemand da?“ fragte ich leise. Aus Dorados Satteltasche nahm ich das Halfter hervor und tauschte es gegen das Bonsal aus um ihn anzubinden. Als ich mich langsam von meinem Hengst entfernte wieherte der mir fordernd entgegen. „ Alles okay, bin nicht lange weg mein Schatz!“ sagte ich mit einer beruhigenden Stimme zu dem Hengst. Er scharrte mit dem Vorderhuf und wieherte mir nochmals zu. Einige der Pferde antworteten seinem Ruf und eine Tür ging auf. „ Verzeihung, kann ich ihnen helfen?“ fragte mich eine junge Frau, die mich etwas abschätzend musterte. „ Entschuldigung ich suche hier jemanden. Er heisst Jake und ist der Besitzer der Stute Cherish, die hier untergebracht ist. Ausserdem hat er noch eine Schwester, ist er da?“ Ihr Blick war auf einmal freundlich. „ Aha du musst also Fabienne sein, ja der Jake spricht sehr viel von dir. Ja er ist im Stall ich rufe ihn schnell.“ „Danke vielmal.“ Sagte ich zu der Frau und ging wieder zu Dorado zurück. Es dauerte nicht lange da hörte ich Jake’s Stimme. „ Samantha, du weisst genau, dass ich bei der Pflege von Cherish und Sharazan nicht gestört werden will.“ „Ja ich weiss, aber da will dich jemand sprechen. Es ist wichtig!“ „Wichtig??? Wer ist es denn?“ ich musste mir ein Lachen verkneifen und sah gespannt zu der Stalltüre hin. „Also ehrlich wenn es wirklich nicht wichtig ist dann kannst du was erleben. Das…Oh!“ Er hatte den Stall verlassen und hatte mitten im Satz aufgehört zu sprechen. „ Na bin ich wichtig oder soll ich wieder gehen?“ fragte ich Jake mit einem lächeln. „FABI!“ er eilte auf mich zu nahm mich in den Arm und wirbelte mich herum.. „keine Luft, Jake!“


    ----- Geht bald weiter:)



    Re: Pflege, Reiten mit Dorado und zurück in die Alte Wohnung…..

    Fabienne - 12.04.2010, 09:42


    Ich sah ihn an und musste lächeln. „ Seid doch nicht immer so stürmisch eines Tages erstickst du mich noch!“ Er sah mir liebevoll in die Augen und setze mich sanft wieder auf den Boden. „ Tut mir leid, ich freue mich einfach dass du da bist. „ Mit einem skeptischen Blick sah ich ihn an.“ Das hörte sich aber ganz anders an, mein Grosser.“ Ich erinnerte ihn an seine letzten Worte. Jake wurde rot und sah mich an. „ Naja ich wusste ja nicht dass du es bist und wenn ich Cherish und Sharazan putzen will ich nicht gestört werden...“ Ich schüttelte den Kopf und lief zu El Dorado. „Oh du bist mit deinem Hengst gekommen, Der geht auch Western nicht?“ fragte Jake mich und hielt Dorado seine Hand hin. Mein schöner Hengst schnupperte daran und schnaubte anschliessend vorwurfsvoll und streckte mir seinen Kopf entgegen. Leise lächelte ich. „ Ja er geht auch western wenn du Lust und Zeit hast können wir noch etwas reiten gehen, was meinst du?“ Er sah mich an. „Naja Cherish ist eine Stute und das Pferd von meiner Schwester will ich nicht nehmen…“ Beiläufig sagte ich:“ Und was ist mit Sharazan? Das ist doch der Fuchs den du beim Picknick dabei hattest nicht?“ Verdattert sah er mich an. Er fing sich schnell und nahm mich in den Arm. „ Nein Fabi, das war nicht Sharazan, das war Artemis, das Pferd von Samantha, sie hatte mich gebeten ihn etwas zu bewegen. Sharazan lernst du noch früh genug kennen. Mein Blick wanderte zu seinen Augen. „ Okay wenn du meinst Cowboy. Ich machte mich los und gurtete bei Dorado nach. „Hey gehst du jetzt?“ fragte er mich mit leiser Stimme. „Jake, ich muss los ich bin schon seit fast vier Stunden unterwegs und ich muss noch zu meinem Haus…“ ich verstummte. „ Hey kleine was hast du?“ fragte er mich und nahm mich in den Arm. Ich schnifte und lehnte mich an seinen Oberkörper, dabei erzählte ich ihm die ganze Geschichte und von meinem Vorhaben wieder in die Wohnung zurück zu gehen. „ Ach Schätzchen…, sagte er leise und strich mir übers Haar. Da geht’s du nicht alleine hin ich komme mit, hat Dorado starke Hengstmanieren?“ Ich schüttelte den Kopf, nein er ist lammfromm.“ „Warte hier bin gleich wieder da.“Ich sah ihm nach wie er in den Stall lief und nach ca. 7 Minuten mit Cherish aus dem Stall trat. Seine schöne Palominostute wieherte Dorado zu, der aber brummelte nur leise und liess sich von mir weiter streicheln. „ Danke Jake…“ Ich schwang mich auf Dorados Rücken und Jake tat bei Cherish das gleiche. Als er neben mir war, nahm er meine Hand und drückte sie kurz. „ Ist doch Ehrensache!“ Nun trieben wir die Pferde an und ritten vom Hof.

    Wir ritten im ruhigen Tempo durch den Wald und redeten nicht sehr viel. Ich konzentrierte mich ganz auf meinen Hengst und Jake tat wohl das selbe mit Cherish. „Wollen wir galoppieren Fabienne?“ fragte er mich plötzlich und mit einem Lächeln stimmte ich zu. „ Wollen wir mal schauen wer schneller ist!“ Er nickte und so trieben wir unsere Pferde an und donnerten Kopf an Kopf den Weg entlang. Dorado schnaubte und verlängerte seine Schritte noch mehr um Cherish abzuhängen. Aber die wollte das nicht und rannte uns auch im vollen Galopp nach. Als ich sah, dass der Weg einige Kurven hatte, hob ich die Hand und Jake und ich parierten unsere Pferde zum Trab durch. Dorado warf den Kopf aber nach gutem Zureden blieb er artig im Trab. „ Wow, das hat gut getan!“ sagte ich zu meinem Begleiter und klopfte den Hals von meinem Palomino. Er stimmte zu und so ritten wir im Schritt und Trab auf Rosental zu. Etwa 500 Meter vor dem Stall stiegen wir ab, lösten die Sattelgurte etwas und führten die Pferde zurück zum Stall.

    „Hallo ihr beiden!“ begrüsste uns Franzi und kam auf uns zu um Jake zu begrüssen. „ Schön dich mal wieder zu sehen Jake!“ „Ganz meinerseits Franzi!“ Sie nickte uns zu und sagte zu Jake gewandt: „ Du kannst Cherish gerne in eine der Gastboxen stellen oder auf die Weide beim Stall.“ Er bedankte sich und so putzen wir unsere Pferde gründlich und anschliessend brachten wir Cherish auf die Hauskoppel und Dorado auf die Weide. „ Willst du es wirklich tun Fabi?“ fragte er mich liebevoll als ich auf mein altes Haus zuging. Ich drehte mich zu ihm um und sagte:“ Ich muss es tun, jetzt oder nie… Du lässt mich aber nicht allein oder?“ Er schüttelte den Kopf und umarmte mich. Anschliessend liefen wir zum Haus und mit zitternden Händen öffnete ich die Türe. Alles war ruhig… Langsam liefen wir den Gang entlang und sahen uns um. Es sah alles noch gleich aus, wie an dem Tag, als ich zum letzten Mal hier drinnen war. „Geht’s bei dir?“ fragte Jake mich und ich nickte. „Ich schaue mich mal oben um.“ Er wollte mir nachkommen aber ich schüttelte den Kopf. „ Ist okay ich rufe wenn was ist.“ Er sah mich an als ich die Treppe nach oben lief. Paulas Zimmer war unberührt, all ihre Sachen lagen noch am selben Ort und so lief ich weiter in mein Schlafzimmer. Ich öffnete die Tür und erschrak. Das ganze Zimmer war durchwühlt worden. Bilder kaputt am Boden, die Kissen zerrissen, meine Bücher verstreut am Boden und das Bild von Peter und Mir, das über meinem Bett gehangen hatte, war zerstört. Peters Kopf war noch ganz aber an der Stelle an der mein Kopf war, war nur ein Loch mit den Worten: Du wirst es bereuen!!!“ ich sackte auf den Boden und rief nach Jake. Sofort hörte ich, wie er die Treppe herauf raste. „ Fabi? Was ist? ist alles okay und..“ Er verstummte und sah sich im Zimmer um. „Komm du musst hier raus.“ Er hob mich auf seine Arme und trug mich nach unten auf den Hof. „ Wie konnte der das dir nur antun?“ sagte er immer wieder zu sich. „ Wenn ich den Typen erwische, dann bekommt er Ärger!“ Ich sah zu Jake hoch und sah sein wunderschönes Gesicht. „ Danke Jake, danke!“Er sah zu mir runter und ich nahm seinen Kopf in meine Hände und zog ihn zu mir herunter. Er schloss die Augen und so küssten wir uns lange, aber sehr sanft. „Fabienne, ich liebe dich!“ sagte er nach dem Kuss zu mir. Ich sah ihm tief in die Augen. „Ich liebe dich auch Jake!“ Und wieder küssten wir uns. „ Komm du musst weg von hier wir gehen zu Jordyn und Marten und uns wird was einfallen, dass du wieder mit Paula in deinen eigenen vier Wänden leben kannst. Ich nickte und er trug mich den ganzen Weg zum Haus meiner besten Freunde. Als die beiden uns so sahen, sah Jordyn mich ängstlich an. „ Alles okay Fabi? Oh mein Gott was ist passiert!!!“ Jake beruhigte Jordyn und Marten zog sie sanft weg. Da verstand auch sie. Jake trug mich in mein Zimmer und dort küssten wir uns weiter und ich lehnte mich einfach den ganzen Abend an ihn und wir redeten und redeten….


    ---- So fertig :) Das war ein voller Tag, mit gutem Ende :)



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