Tetragon - Rassen

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    Re: Tetragon - Rassen

    Nalim - 03.04.2010, 21:49

    Tetragon - Rassen
    Es gibt viele Rassen in Tetragon. Nicht nur welche ihr erfunden habt, das wäre zu abwechslungs arm. Es wird sich sicher lohnen hin und wieder hier herein zu sehen ob "Neue" rassen dazu kommen, vorallem dann wenn in der Gesicht sich etwas regt.





    Die Celvier

    Die Celvier sind ein kriegerisches Volk von der Grösse einer Handfläche. Dennoch sind sie sind in der Lage, Sprünge von bis zu 2 Meter auszuführen. Sie reagieren sehr impulsiv auf Spott und erklären auch Völker, die sie weit überragen, schnell den Kampf, den durch ihre Reittiere und ihren Giftschwertern sind sie ein nicht zu unterschätzende Gegner. Sie haben eine cyanfarbene Haut und teilen sich in Clans auf. Jeder Clan lebt über einen einzelnen Berg erstreckt, den sie in den Clannamen einbinden (z.B. Sturmhorn-Clan). Die einzelnen Clans teilen sich dann noch in 4 Kasten auf, die Fynr-hnujk, die Pflanzenhüter, leben unten am Berg und kümmern sich um verschiedene Pflanzen, unter anderem die Marjij, eine Pflanze aus der sie ein tödliches Gift herstellen, das für die Waffen der Celvierkrieger genutzt wird. Die Merinok-valljk, die Merino-Hirten, die höher als die Fynr-hnujk leben und sich um die Merino kümmern ein zottiges Nutztier von der Grösse einer Ratte, das Stoff, Milch und Fleisch für den ganzen Clan abwirft. Die Ghutrjr, die Schmide, die oberhalb der Bergmitte leben und aus Metallen, die sie aus dem Berg schürfen, Waffen und Werkzeuge herstellen. Sie sind die einzigen, die in der Lage sind das Metall Cevit zu finden, aus dem die Schwerter der Krieger geschmiedet werden. Und schlussendlich noch die Drachk-bmurtj, die Drachk-Züchter, die auf der Spitze leben und die drachenartegen Flugtiere der Celvier züchten, die Drachk. Die Drachk sind geflügelte, weissgeschuppte Echsen von der Länge eines menschlichen Armes, die im Kampf ihre Krallen, Zähne und ihen Eisodem tödlich einzusetzen wissen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der celvischen Kultur. Ausserdem sammeln sie Drachkkristalle, milchig-weisse Kristalle, die bei vielen Völker sehr beliebt sind.


    Dunkelwald Elfen (und Elfen allgemein)

    Die Dunkelwald elfen sind eine der letzten Elfen Nationen auf Ymania. Seit den untergang des Elfischen Imperiums hat sich auch für den Elfen selber viel geändert. Es gibt nicht mehr viele Entdecker unter ihnen, der drang Landstriche zu erobern, Monumente zu erbauen oder Kriege zu führen ist in ihnen erloschen als sie bei dem Verfall ihrer eigenen großen Stadt zusehen mussten.

    Jede noch überliebende Nation hat ihren eigenen Landstrich den sie kontrolliert, in dem sie lebt. Meist versteckt und ungesehen weil ihnen für den offenen Konflikt mit manschen Feinden außerhalb es an Kampfkraft und Willen fehlt.

    So haben sich die Elfen zu einem relativ friedlichen Volk verwandelt, dessen freundlichkeit von Nation zu Nation anders ist. Mansche sind Gastfreundlich, andere finden es schon freundlich jemanden nur mit einem Pfeil ins Bein zu schießen wenn jemand ihr Territorium betritt.

    Das einzigste was ihnen aus der alten Zeit geblieben war, ist ihre Kampfkunst und die Diziplinierte Magie die sie noch tatkräftig ihren Kindern beibringen, jedoch wird sie nur selten genutzt und kommt eher bei der Jagdt oder gewissen tätigkeiten zum einsatz.

    Das Haus Pendragon.

    Die dunkelwaldelfen werden von einem Paar beherrscht.
    Die oberste mutter und der oberste Vater sind diejenigen die das jeweilige haus begründen und führen.Geschichten besagen das der urahn der Familie,Mordred Pendragon von einem planeten namens Erde stammt.Wie er zu den waldelfen kam weiss niemand,doch die urmutter mit der er sich zusammen tat hatte ihn halbtot gefunden.Sein Schwert ging durch viele generation von vater zu sohn.
    Die erstgeborenen Söhne erben nach dem tod des Vaters dessen platz als oberster Vater und nehmen eine frau aus einem anderen haus um inzucht zu vermeiden.Die anderen söhne gründen meistens eigene häuser,wechseln zu anderen obervätern als söldner oder soldaten oder bleiben in ihrem haus um sich irgendwelchen dingen zu widmen.



    La'guh
    Kurze Geschichte
    Die La'guh blicken auf eine lange Geschichte zurück, ebenso wie Menschen. Sie entstanden irgendwann in der Antike als ungebildete, hochwüchsige Kreaturen, die nur von Instinkten gesteuert wurden, doch um die Zeit des Mittelalters erlebten sie einen brisanten Aufschwung – einen Schub in der Evolution.
    Sie entwickelten Sprache, Kultur, bauten Häuser, begannen sich zu verlieben und setzten die Instinkte genau wie die Menschen in den Hintergrund, wenn auch nicht so sehr.
    Es dauerte jedoch nicht lange, da wurden es zu viele, verschiedene Dialekte wurden entwickelt, Gene vererbt und Familien abgegrenzt. So entstanden mehrere Untergruppen, was für die blühende Zivilisation ebenso schön wie auch verhängnisvoll war.
    Immer, wenn es bei den Menschen große Kriege gab, schwang sich auch bei ihnen ein Herrscher an die Macht, der die übrigen Gruppen unterjochen oder vereinen wollte. Blutige Gemetzel begannen die Zahl der La'guh immer weiter zu dezimieren, bis am Ende des Zweiten Weltkrieges nur noch eine einzige Gruppe übrig war.
    Heute leben die La'guh in einem weiten Land und haben sich ein passables Leben aufgebaut.
    Die La'guh werden in den Geschichtsbüchern oft als Vorbbild für Begleiter oder Beschützer genommen, doch heute werden sie kaum noch erwähnt.

    Anatomie und Aussehen
    La'guh sind aufrecht gehende Humanoide. Tatsächlich ähneln sie den Menschen in vielerlei Hinsicht, wenn man sie auf den ersten Blick auch nicht unbedingt als erstes mit ihnen in Verbindung bringen würde..
    Sie werden bis zu 2.30m groß. Die Haut aller La'guh ist hellblau, und in Aufbau und Struktur ganz genauso wie die der Menschen. Bei starker Sonneneinstrahlung bekommen auch sie einen Sonnenbrand, der sich in lila bis rosa Flecken zeigt. Braun werden sie aus irgendeinem Grund jedoch nur sehr langsam und wenn, dann eher dunkelblau.
    Der Körper von La'guh ist neben einem menschlichen fast identisch. Männer besitzen breite Schultern und einen ausgeprägt muskulösen Bau, selbst wenn sie um die Bauchgegend etwas dicker werden sollten. Die Arme sind kräftig, perfekt zur Jagd und auch die Beine eignen sich ausgezeichnet zum Klettern und Laufen. Man erkennt, dass sie in der Gesellschaft eine Rolle als Beschützer einnehmen. Sie tragen die Haare meist kurz, es gibt jedoch auch einige, die sie lang tragen, das kommt ganz auf den persönlichen Geschmack an.
    Übliche Haarfarben sind blau, braun, schwarz oder lila.
    Die Frauen der La'guh werden in vielen Geschichten besungen. Ihr Körper ist kleiner als der männliche, und längst nicht so muskelbepackt. Dennoch sind auch sie sehr kräftig und schlank gebaut und zum Kampf geeignet. Im Gegensatz zu Menschen gelten besonders ausgeprägte Kurven bei ihnen nicht als erotisch. Die Körper der La'guh unterscheiden sich untereinander im Bau ohnehin kaum, höchstens in der Größe, das lässt potentielle Partner zu allererst auf den Charakter schauen.
    Eine Eigenschaft, die sie nicht unbedingt den Menschen abgeschaut haben...
    Mit zwei Armen, zwei Beinen und je zehn Zehen beziehungsweise Fingern, zwei Augen und zwei Ohren (die übrigens fast unmerklich spitz sind) gleichen sie rein anatomisch betrachtet Menschen sehr. Sie sind in vielerlei Hinsicht belastbar wie ein Marathonläufer, oder kräftig wie ein Boxer, doch keineswegs überlegen oder absonderlich schön.
    Eines der gravierendesten Unterschiede besteht darin, dass sie eine flache Nase besitzen, die sich kaum vom Gesicht abhebt. Der ausdrucksstärkste Teil des Kopfes sind demnach die Augen. La'guh verbergen ihre Gefühle nicht, man kann sofort sehen, was sie denken wenn man ihnen ins Gesicht sieht.

    Gesellschaft und Familie
    In der heutigen Gesellschaft der La'guh gilt es als selbstverständlich, dass alle gleichberechtigt sind. Es gibt keinen Herrscher oder Adelige, jeder ist gleich wichtig. Lediglich zwischen Vater und Sohn gibt es ein unsichtbares Verhältnis der Machtaufteilung, da der Vater stets die Rolle des strengen, aber freundlichen Lehrers einnimmt.
    Egal welchen Beruf man in der Gesellschaft der La'guh ausübt, man stellt sich nicht über einen anderen, denn jede Aufgabe ist in ihrer Gemeinschaft gleich wichtig. Männer sind meist Jäger oder Beschützer, während sich Frauen an kreativen Aufgaben erfreuen oder für die Familie sorgen.
    Geld oder Machtgier sind den La'guh nicht unbekannt, doch sie versuchen aus der Geschichte zu lernen und alte Fehler nicht zu wiederholen.
    Im Gegensatz zu unserer Gesellschaft wird die Rolle der Frau nicht als unterdrückt oder gar minderwertig angesehen, eine Frau könnte jederzeit Krieger oder Jäger werden, wenn sie es wünscht, ebenso wie ein Mann sich um Haushalt und Kinder kümmern kann.

    Mit dem Abschluss seiner Ausbildung und dem Erreichen des Erwachsenenalters (etwa 21), dürfen sich Frauen wie Männer einen Gefährten suchen. Hochzeiten gibt es nicht. In der Zeit, als das Band noch allgegenwärtig war, suchte man nach dem Seelenpartner, doch heutzutage spielen vor allem praktische Aspekte eine Rolle.
    Kinder gelten in der Gesellschaft als wichtig, da sie der Träger der Lehren sind und die Zukunft des Volkes tragen. Sie sind jedoch weder selten noch heilig.

    Charakter
    Obwohl sie untereinander jegliche Auseinandersetzungen vermeiden, sind La'guh keineswegs Pazifisten. Fast alle ihres Volkes sind zumindest grundlegend im Kampf ausgebildet und reagieren auf Beleidigungen meist überraschend...impulsiv. Im Grunde genommen sind sie jedoch freundliche Wesen.
    Ihnen ist allerdings ein etwas eigenartiger Charakter zu Eigen, der bei manchen Leuten auf Unverständnis oder Kopfschütteln stößt.
    Sie werden immer jemanden helfen, der in Not ist, ganz egal ob Freund oder Feind während eines Waffenstillstandes, selbst wenn es ihren eigenen Tod bedeutet. Außerdem sind sie manchmal erschreckend ehrlich und schrecken auch nicht davor zurück, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Vor allem bei den Männern ist es eine Art Instinkt weibliche Begleiter zu beschützen, auch wenn sie viel stärker als er selbst sind.



    Re: Tetragon - Rassen

    Nalim - 04.05.2010, 04:11


    Die Schlammwandler

    Vor langer Zeit, noch bevor die Elfe ihr Königreich etabliert hatten gab es noch vieles das einfach in Vergessenheit geraten war. Eines dieser Dinge waren Kreaturen die, nach Geschichten und Sagen, von einem Gott beschworen wurden der für Chaos und Terror verantwortlich war. Seine Abkömlinge waren die Vorboten und erfüller seiner bösartigen Aufgaben. Hinter ihnen zieht sich eine dunkle Spur der Zerstörung und schlimmer Ereignisse. So finden sie auch in den Geschichten und Erzählungen ihren platz und sind oft teil einer "Wenn du nicht brav bist hohlen dich die Schlammwandler" Geschichte für Kinder.

    Das Typische aussehen:
    http://rottenblast.deviantart.com/art/Call-of-Cthulhu-70891296
    (Etwas weniger Muskulöse Beine, nicht immer Flügel, Die Tentakeln haben keine Saugnäpfe sondern sind abgerundet)



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