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Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 29.03.2010, 02:49Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Die Menschen sind getrieben vom Wandel. Doch ist nicht er es der sich verändert, sondern beeinflusst er sein Umfeld. So ist es nicht wunderlich das die einzigste konstante im Leben eines Menschens, die stetige veränderung ist.
Wir werden geboren, wir fangen an zu lernen, wir wachsen auf. Wir ziehen um, und bemerken wie um uns herum leute auftauchen und verschwinden. Gebäude werden eingerissen, andere neu aus dem Boden gezogen.
Um so höher unser Alter, möchte man uns beinbringen, um so größer wird die verantwortung die wir zu tragen haben. Und das obwohl der Mensch sich schwer daran tut wirklich die verantwortung seiner taten zu übernehmen.
Doch jeden Tag, jedesmal wenn die Sonne am Horizont verschwindet, und wieder auftaucht haben wir das Gefühl das verantwortung etwas ist das wir schon lange mit uns tragen, aber noch nie gewidmen haben.
Das Gefühl das irgendwo in unserem Leben etwas fehlt, das wir haben und dennoch nicht besitzen doch auch es ist nur ein Körnchen das den stetigen Wandel im Zahnrad der Menschheit, und unserer eigenen entwicklung nicht entgehen kann. Es wird zermalen und verfliegt um so mehr wir akzeptieren das es gewisse Regeln gibt an die wir uns zu halten haben. Naturgesetze, die unumstritten sind.
Doch ist das Wort Naturgesetz und ein anderer begriff für Regeln die der Mensch versucht sich zu erklären...
Mansche veränderungen passieren Plötzlich, andere ziehen sich Jahre, sogar Jahrzehnte oder Jahrhunderte hin. Da der Mensch so vieles hat auf das er achten muss, sind veränderungen für ihn die sehr langsam geschen fast nicht wahrnehmbar. Selbst dann nicht wenn der unterschied zwischen damals und heute nicht frappiernder sein könnte.
Jedoch gibt es die, die nicht einfach in den typischen Alltag eingebunden sind und es gibt die, die troz allem die veränderung spüren können.
Nur die jehnigen die in der Lage sind etwas zu fühlen ohne es zu greifen, die etwas erkennen ohne es zu sehen, werden einen Schritt machen können, dorthin wo schon lange niemand mehr war. Jedoch passiert es wilkürlich, ist nicht einplanbar, man wird es nicht kommen sehen und am wenigsten verstehen können.
Gefühle Zeigen den Weg und Gefühle sind es die uns voran bringen, für diese Reise wird jeder den schlimmsten Augenblick seines Lebens erfahren, oder die schwerste Entscheidung treffen, die er bis dahin gehabt hatte.
Um genau 0 Uhr Europäischer Zeit am 28 Juli 2011 wird sich das Schicksal verschiedener Menschen neu definieren. Ob erfüllung oder änderung liegt nur in der Hand des Menschens selbst.
Es ist der 27.07.2011
18.37 Europäischer Zeit
20.37 in Moskau
01.37 in Tokio
08.37 in New York
5 Stunden und 23 Minuten bis zum Showdown..
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 29.03.2010, 20:31
Tokio 4:00 Im Städtischen Krankenhaus
Tai wachte aus seinem unruhigen schlaf auf. Irgendetwas hatte ihn geweckt. Er blickte sich um, doch das Krankenzimmer war leer. niemand sonst war hier, weder ein anderer Patient, noch ein Arzt oder eine Krankeenschwester. Sein schädel brummte und jeder Atemzug brannte wie Feuer und das trotz der starken schmerzmittel in seiner Infusion. Er hatte gestern wieder einen anfall gehabt. Und dabei hatte er sich körperlich nichteinmal besonders heftig angestrengt. Er war schon immer ein perfektes Opfer in der Schule gewesen, zum einen wegen seiner sonderbehandlung und zum anderen weil er sich nunmal einfach nicht verteidigen durfte. Daran hatte er sich gewöhnt, doch im letzten Jahr hatte er ein Mädchen kennengelernt die anders war, sie behandelte ihn normal und war immer freundlich gewesen. Tai hatte sie gemocht und geglaubt das beruhe auf gegenseitigkeit, doch als er sie gstern Einladen wollte lies sie ihn abblitzen und sagte ihm indirekt das sie nur Nett zu ihm war weil sie mitleid gehabt hatte.
Die erinnerung schmerzte tai mehr als seine Lunge. er entdeckte auf dem Nachttisch zwei Inhalatoren und nahm einen tiefen zug aus dem ersten. Seine Lungen beruhigten sich und der schmerz lies nach. Tai legte sich wider hin, vieleicht konnte er noch ein wenig schlafen bis zum morgentlichen untersuch.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 30.03.2010, 13:26
4.00, über Sibirien
Viktor saß in seinem Flugzeug nach Tokio und sah aus dem Fenster; Sibirien zog unter ihm hinweg, ziemlich langweilig, und deshalb dachte er mehr über seine Zukunft in Japan nach. Dort wurde er als Mechaniker gebraucht, zumindest hatte er eine Anstellung zugesichert bekommen. Er war sich unsicher, ob sein Englisch und das bisschen Japanisch, das er sprechen konnte, ausreichen würden, aber in Russland hatte er keine Arbeit gefunden, also blieb ihm wohl keine Wahl.
Seufzend lehnte er sich in dem Sitz zurück und begann wieder in seinem Buch zu lesen; Irgendwie würde das alles schon klappen.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 30.03.2010, 16:29
4.00 irgendwo außerhalb der Erde
"Es ist umöglich mich zu besiegen. Wieso bist du eigentlich Kriegerin geworden?"
Evan blockte mühelos den Hieb mit dem Holzschaft des Speeres ab. Von Tona war nur ein Grummeln zu hören. Sie hasste es, schwächer als Evan zu sein. Er war nicht einmal ein guter Krieger, hielt sich lieber im Hintergrund und schoss mit seinem Bogen, und trotzdem konnte sie im Kräftemessen nicht gegen ihn ankommen.
"Weil ich etwas leisten will." Sie warf sich nach vorne, um ihn umzurempeln.
"Aber eine Familie ist auch eine Leistung." Mit einer Drehung ließ er Tona ins Leere laufen, wo sie fast gegen einen Baum prallte.
"Aber nicht die Leistung, die mir vorschwebt. Ich möchte eine große Kriegerin sein, wie die alten La'guh mit ihren Seelenpartnern!"
"Seelenpartner gibt es nicht mehr..."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 30.03.2010, 18:15
Arthos wanderte gerne alleine durch die Wälder,entweder um an seiner kampfeskunst zu pfeilen oder zu jagen oder einfach die stille zu geniessen.
Doch dieses mal schien es nicht so zu laufen wie er wollte.Die fallen die er gelegt hatte waren leer,doch als er der letzten stelle näher kam,hörte er ein maunzen.Es klang fast wie eine katze.Er schaute sich um.Da lag ein berglöwenjunges neben der schlinge und blickte ihn ängstlich an.Es versuchte wegzukriechen doch es war gefangen.Ruhig blickte sich Arthos um.Vielleicht war die mutter dieses jungtiers noch in der nähe.Dann sah er die spuren.Das muttertier hatte ihr junges zurückgelassen.Doch Arthos wollte dieses wesen nicht sterben lassen,nur weil er fleisch für die küche bringen sollte.
Vorsichtig löste er die schlinge von dem bein des kleinen berglöwen und wickelte es in seinen umhang.Dann nahm er es auf seinen arm und begann den weg den er gekommen war zurückzugehen.Er war der Erbe des Hauses,seine Familie würde seine entscheidung akzeptieren und er würde dieses Tier retten.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 02.04.2010, 16:10
Kyōto(Japan), 4:00 Japan-Standardzeit (21:00 Europäischer Zeit)
Yui öffnete ihre Augen und blickte zu ihrem Wecker. Es war noch mitten in der Nacht und irgendwelche komischen Gefühle hatten sie geweckt. Sie sollte sich ausgezeichnet fühlen. Es waren noch mehr als drei Wochen Sommerferien und heute ginge es für vier Tage an die weißen Strände von Okinawa. Aufregung oder Vorfreude wären zu erwarten, aber nicht das was sie gerade empfand.
Die seufze und dreht sich in ihrem Bett um.
Was es auch war, es konnte ihr egal sein. Bald liegt sie am Strand und konnte sich in der Sonne rekeln. Außerdem brauchte sie die zwei Stunden Schlaf, die sie noch hatte, für die Reise.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 02.04.2010, 17:01
Es war unruhe die durch die Menschen gingen die fühlten das irgendetwas nicht so ist wie es sonst immer gewesen war. Gedanken schweiften durch ihre Köpfe und hinderten sie daran ein wenig ruhe zu finden
Jeder von ihnen hatte ein anderes Ziel. Ob man nun seine alte Heimat verlässt um irgendwo anders nach Arbeit zu suchen, man nur schöne Ferien verbringen wollte, oder endlich einmal Freunde finden.
Langsam verging die Zeit, auch in Japan. Aus einer 4 wurde eine 6 und langsam begann die Sonne zu dämmern und hüllte den dunklen Himmel in ein leichtes orange.
Tokio
Städtisches Krankenhaus
6:00
Wieder wurde Tai von etwas geweckt und diesesmal konnte er es deutlicher hören. Das kichern eines Mädchens, doch so als würde es aus weiter ferne kommen, und dennoch so deutlich das er es im ansatz hören konnte. Der Raum war immernoch Leer, doch als das Licht der Sonne die Seite des Krankenhauses leicht erhellte, an der sein Fenster war erkannte er ein Schemen. Für einen Moment konnte er es sehr deutlich sehen, als wäre etwas unsichtbar doch konnte man die Konturen immernoch erkennen, von etwas kleinem das nun an seinem Fenster vorbei zog.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 02.04.2010, 18:24
Arthos hatte die Baumsiedlung seiner familie erreicht und stieg nun die treppen hinauf zu seinen Räumen.Unterwegs hielt er einen der bediensteten an und wies ihn an die heilkundige zu rufen.
In seinen räumen angekommen legte er Nuntimor auf sein bett und das kätzchen auf das sofa.Vorsichtig beäugte er das tier.Die heilkundige trat in sein zimmer und sah das kleine tier."Arthos,du sollst doch keine wildtiere herbringen."schalt sie ihn."Verzeiht,werte Tante Morgan.Die mutterkatze dieses tieres hat es zurückgelassen.Wenn ich es nicht gefunden hätte wäre es verhungert.Bitte heilt es." "nun gut ich werde tun was ich kann.Du musst es aber dann versorgen und sprich auch mit deinen Eltern."Die heilkundige versorgte die wunden des tieres und liess ihren neffen dann alleine.
In der nähe des La´guh landes suchte ein bote nach anzeichen einer siedlung.Der Bote war vom Haus Pendragon ausgeschickt worden um einen handelsweg anzupreisen.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 02.04.2010, 19:54
Tai blickte sich verwirrt nach dem ding um, das ihn geweckt hatte. Er lies seinen blick durch das Zimmer wandern, doch sonst war niemand da. Seine Infusion war bereits abgehängt worden, doch er fühlte sich immernoch etwas benommen von den Schmerzmitteln. Er ging zum Fenster um nachzusehen was sich dort herumtrieb.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Vicati - 03.04.2010, 09:00
Vjal streichelte Meruga, seiner Drachk über den Rücken, während sie mit den anderen Celvier durch die Luft sauste. Sie waren unterwegs zu den La'guh, um mit ihnen Handel zu treiben. Sie mussten immer weiter reisen, denn seltsamerweise waren Siedlungen in der Nähe der Forstzinne immer schnell verlassen. Vjal war zwar nur als Begleitschutz dabei, doch nichtsdestotrotz interssierte dieses Volk, das sie nun besuchten ihn.
Bald schon kreisten die weissen Drachk über der Siedlung der La'guh.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 03.04.2010, 10:21
Müde stolperte Viktor aus dem Flughafen durch die Straßen Tokios, auf der Suche nach dem Bahnhof, von dem aus er in die ländlicheren Regionen fahren wollte, in eine kleine Stadt mit einem Namen, den er nicht aussprechen konnte. Ja, er war müde, aber er fühlte sich auch auf eine andere Weise unbehaglich; Das Gefühl der Großstadt konnte es nicht sein, an Moskau hatte er sich gewöhnt. Es war etwas anderes, geheimnisvolleres.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 03.04.2010, 14:15
Kyōto(Japan), 6:00 Japan-Standardzeit (23:00 Europäischer Zeit)
Der Wecker begann zu piepsen und Yui schlug die Augen auf. Sie richtet auf und streckte sich bevor sie die Lärmquelle abschaltete. Anschließend stand sie auf um sich anzuziehen, zu frühstücken und sich reisefertig zu machen.
Endlich spürte die Reisestimmung, aber warum freute sie sich besonders, wenn sie an den Flug dachte. So besonders fand sie fliegen nie, als ob irgendwas dabei fehlte. Sie wusste nur nicht was es sein sollte, was sie vermisste könnte.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 03.04.2010, 14:32
Eine breite La'guhwache empfing den Dunkelwaldelf mit einer Verbeugung, ebenso geschah es mit dem Handelsmann der Celvier. Sie wurden gebeten, sich im Zelt des Stammesvorstehers einzufinden und dort ihre Interessen vorzutragen.
Evan und Tona wanderten plappernd durch den Wald, sich gegenseitig jagend. Wenn ein Pilz besonders seltsam war oder eine Pflanze grellbunt, blieben sie stehen und nahmen eine Probe für Tonas Pflanzenlexikon. Es war eine fröhliche Wanderung, Evan gefiel das ungezwungene Zusammensein mit Katona, es war so anders als die Rituale und Gebräuche in ihrem Stamm.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Vicati - 03.04.2010, 14:44
Vjal begleitete zusammen mit den anderen Celvier Rjam, den Handelsmann. Sie sassen immer noch auf ihren Drachk, damit sie dem La'guh-Stammesvorsteher auf Augenhöhe gegenüber treten konnten. Vjal wartete ungeduldig darauf, dass diser das Wort an sie richtete.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 03.04.2010, 14:50
Cay schaute sich neugierig in dem zelt des Häuptlings um und nickte den Celviern höflich zu.Geduldig wartend blickte er zu dem Stammesvorsteher.
Arthos hingegen pflegte in seinem Baumdomizil das kleine berglöwen jungtier.Er hatte etwas fleisch kleingeschnitten und versuchte grade das kleine tier zum fressen zu animieren.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 03.04.2010, 15:16
"Ich begrüße euch in meinem bescheidenen Zelt. Ihr werdet einen Grund für euren Besuch haben, nicht wahr?" Der Stammesvorsteher - Rien - war ein alter La'guh, doch war er kräftig und strahlte eine gewisse kriegerische Autorität aus. Wie alle La'guh war sein Gesicht unbehaart, doch ein langer Bart hätte wunderbar zu den ehrfurchtgebietenden Augen gepasst, die tief in den Höhlen saßen. Seine Haut hatte eine so helle blaue Farbe, dass sie fast weiß wirkte.
Nach einem ausgiebigem Spaziergang kehrten die beiden jungen La'guh zurück in ihre Siedlung. Evan war mit etlichen Pflanzenproben beladen, Tona stolzierte zufrieden vor ihm her. Sie zog vorsichtig die Plane des Anführerzeltes beiseite, ein "Ich bin wieder da, Vat..." schon auf Lippen, sah aber dann die geschäftige Versammlung und trat wieder hinaus.
Aufgeregt zog sie Evan am Oberarm davon, so dass er eine Spur von Blüten und Blättern hinter sich herzog. "Da drin sind kleine Leute mit fliegenden Eidechsen und Dunkelwaldelfen!"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 03.04.2010, 15:20
Ihr Nußbraunes Haar fiel ihr gewellt die offenen hellen Schultern hinab, ihre Lippen hatten eine leicht natürlich dunkelrote Farbe wie die von Waldbeeren und ihre Augen waren vom selben hellen Braun wie das Fell eines Rehkitzes. Sie trug ein Blaues fein geschnittenes Kleid durchwirkt mit Silbernen Fäden und hatte ein einladendes lächeln auf dem Gesicht.
"Danke Gwen, die Bilder werden großartig aussehen." sagte dann der Fotograf zu ihr und sie lächelte leicht erschöpft. Seit Stunden trug sie nun immer wieder verschiedene Kleider.
Sie mochte alle Kleider und sie würde sich ganz sicher über die Bilder freuen, doch sie war auch froh wenn sie wieder ihre normale einfache Kleidung tragen konnte.
Sie wollte gerade in das Zelt gehen um sich umzuziehen als sie ein bekanntes gesicht sah "Mum?" fragte sie erstaunt und die frau lächelte ihr zu.
"Du siehst traumhaft aus Gwen. Da fühlt man sich fast in das wirkliche mittelalter zurück versetzt." ein lächeln umspielte ihre Lippen und sie umarmte ihre tochter.
"Was machst du hier? Ich dachte du und Dad wären momentan in Irland wegen einer Ausgrabung von Dad?" sie war wirklich erstaunt ihre Mutter hier zu sehen. Nur selten war sie mal dabei um sich die aufnahmen anzusehen.
"Ich wollte dich einfach nur mal nochmal in diesen Kleidern sehen Gwen." sie versuchte ruhig zu klingen doch Gwen erkannte wann ihre Mutter log.
"Mum? Was ist los?" fragte sie direkt und neutral. Sie mochte es nicht wenn man ihr nicht direkt antwortete. Weder als sie klein war nicht und schon garnicht seit ein paar Jahren.
"Nunja, dein Vater hat eine Stelle als direktor des Museums für Historische Wissenschaften bekommen. In Amerika wir wollten nächste woche fliegen." sie schien sich nicht sicher ob sie ihre tochter fragen wollte ob sie mitkommen will oder nicht.
Gwen schwieg kurz "Mach dir keine sorgen Mum, ich komme schon klar. Ist ja nicht so als wärt ihr auf den Mars geflogen." ihr schien es nicht viel auszumachen. Klar hätte sie ihre Eltern immer gerne regelmäßig gesehen, doch sie wohnte ja bereits seit 2 Jahren nichtmehr bei ihnen seitdem sie ihr HoG studium begonnen hatte. Das Modeln war eine freizeit und Nebenjob beschäftigung.
Ihre Mutter verstand gut, das Gwen auch alleine klar kam, doch für sie selbst war es schwieriger das ganze zu akzeptieren. "Wir fliegen von London los. Heute in einer Woche abends."
"Keine sorge ich bin da." sie lächelte keck und nahm somit auch ihrer Mutter die sorgen.
"Gwen? Eines der Bilder würden wir gerne wiederholen!" rief von hinten der Fotograf und Gwen seufzte.
"Dann bis in einer Woche." sie mochte keine traurigen abschiede und sie wollte auch ihrer Mutter nicht den zeigen, dass es Gwen dennoch ein wenig traurig machte. Dann drehte sie sich um und ging in das Zelt.
Ihre Mutter lächelte ein wenig Stolz und stieg ins Auto.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 03.04.2010, 16:26
Cay verneigte sich leicht."Ich bringe Grüsse von Emrys und Miriel Pendragon,den Herrschern meines hauses.Mein name ist Cayus Pendragon und mein Bruder und Herr schickt mich um Handelsbeziehungen mit eurem Volk aufzubauen.Wir bieten euch die edelsten felle der wald und wiesentiere und anmutige bögen und pfeile aus den seltensten hölzern sowie verschiedenste Leder.Kleidung, rüstung,aufbewahrungsgegenstände kann mann daraus herstellen.Wir würden uns über regen handel mit eurem volk freuen."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Vicati - 03.04.2010, 19:56
Auch Rjam nickte dem alten la'guh zu, während er sich räusperte und mit lauter Stimme, die man bei einem so kleinen Kerl gar nicht vermutet hätte vortrug: "Ich bin Rjam vom Frostzinne-Clan. Wir - die Celvier meines Clans - möchten Handelsbeziehungen mit Eurem Volk schaffen. Wir bieten Drachkkristalle", er griff unter seine Rüstung und zog einen milchig weissen Kristall hervor, der mysteriös glitzerte, " und unsere alchemistischen Pasten, Salben und Tränke. Ausserdem sind wir an einem Bündnisabkommen interessiert. Wenn ihr unsere Hilfe braucht, werden wir Euch zu Hilfe eilen und Ihr werdet kommen, wenn wir Eure Hilfe gebrauchen." Der Celvier räusperte sich und verstummte, während er den Stammesvorsteher anblickte. Auch Vjal sah, neugierig auf die Antwort des La'guh, zu diesem hin.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 03.04.2010, 21:51
Als er aus dem Fenster sah war nirgendswo etwas davon zu sehen was er grade erblickt hatte. Es hätte natürlich auch eine einbildung sein können und in dem Moment wo er sich wieder umdrehte war ihm klar das er es sich nicht eingebildet hatte. Der Schemen der grade noch am Fenster war stand direkt vor ihm, doch hatte er keine Zeit irgendetwas zu tun, weder zu Fragen, noch zu schreien oder etwas zu sagen. Das letzte was er zu dem Moment spürte waren die Hände des wesens direkt auf seiner Brust und seinen Rücken der über das Fenster schrammte aus dem er geschubst wurde.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 04.04.2010, 12:27
Der La'guh nickte bedächtig, bevor er mit einem Lächeln antwortete: "Ich fühle mich geehrt, wie rege ihr uns unterstützen wollt. Auch wir können euch mit Waffen versorgen, und im Kampf stehen wir euch gerne bei. Wenn ihr Interesse an körperstärkenden Pflanzen habt, könnt ihr euch auch an uns wenden." Als er den Kristall sah runzelte er die Stirn, war aber immernoch interessiert. "Was hat es damit auf sich?"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 04.04.2010, 15:14
Tai wollte schreien. doch wegen des Schocks kam kein ton über seine Lippen. Er sah den Erdbonden rasend schnell näherkommen und er wusste das er nichts dagegen tun konnte.
Dann wurde um ihn herum alles schwarz und Tai's sinne schwanden.
er wusste nicht wielange er weg war, doch um ihn herum war immernoch alles Schwarz. Doch der wind zog nicht mehr an diesem lächerlichen Krankenhaus-Nachthemd. War er tot, oder war gerade etwas völlig anderes mit ihm passiert? Warum hatte er kurz vor dem aufschlag das Bewustsein verloren, obwohl es ihm körperlich gut gegangen war?
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Vicati - 05.04.2010, 09:36
"Sie haben eine kräftigende Wirkung auf den Träger. Es es ist eigentlich kein Kristall, sondern die Schale der Drachkeier. Alle Celvier tragen einige Drachkkristalle in ihrer Rüstung eingeschmiedet", antwortete Rjam. Vjal strich bei diesen Worten unbewusst über ein weisses Kristallstück das aus seiner Rüstung etwa auf Höhe seiner Schulter herausragte.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 05.04.2010, 10:01
Endlich fertig. ging es Gwen durch den Kopf. Ein paar der Bilder waren verwackelt und sie mussten sie neu aufnehmen.
In ein paar stunden wären sie wieder zurück in Cambridge. Sie überlegte ob sie sich schon umziehen sollte, doch die Crew brauchte sowieso noch ein paar Stunden bis alles abgebaut ist. Sie ging aus dem Zelt und blickte die Burg hinauf. Sie war bereits ein wenig verfallen, jedoch ragte sie immernoch Stolz wie vor 1000 Jahren aus dem Boden hervor.
Gwen ging in das leicht verfallene Bauwerk, sah ein paar Ställe und ging die treppen hinauf in einen alten Speißesaal. Einen Thronsaal gab es ebenfalls, doch der Stuhl war schon längst morsch und zerfallen.
Sie fragte sich wer hier wohl gesessen hatte. Wandte sich dann jedoch ab und ging in die ehemaligen Gemächer der bediensteten.
Sie konnte Stunden damit verbringen sich hier umzusehen und sie hatte ja sowieso noch Stunden zeit.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 05.04.2010, 17:44
Arthos stand auf dem balkon,der an der aussenwand seiner räumlichkeiten angebaut war und blickte in die wälder hinein.Das bergkätzchen war eingeschlafen und er wollte es nicht weiter stören also hing er so seinen gedanken nach.Plötzlich sah er etwas vor sich,wie durch einen nebel oder als wenn er in einen see hinein blickte.Er erkannte die züge einer jungen frau.Er spürte etwas eigentartiges in sich und irgendwie schien es ihm als wenn er diese Frau schon einmal gesehen hatte.Sie stand in einer art gemäuer und schaute sich irgendetwas an.
Er hoffte das dies kein traum war und das diese frau irgendwo existierte.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 05.04.2010, 17:52
Gerade hatte Viktor ein Schild gefunden, das, wenn er sich nicht irrte, "Bahnhof" bedeutete, als er ein Fenster links von sich splittern hörte. Irritiert wandte er sich zu dem im Verkehrslärm kaum zu hörenden Geräusch um: Aus einem hässlichen, großen Gebäuden, augenscheinlich einem Krankenhaus, fiel jemand herab - ein Kind ... Atemlos sah Viktor zu, gebannt von dem Geschehen. Aber irgendetwas stimmte da nicht.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 07.04.2010, 01:51
Viktor war nur einer, der genau in diesem Augenblick seinen Kopf gehoben hatte um das Kind zu sehen welches auf den Boden zufiel. So dramatisch die Szene auch war, so verwirrender war das endergebniss. Er schlug nicht auf, nein er war einfach weg als wäre er hinter einen Spiegel gefallen der so positioniert war das man glaubte hindurch sehen zu können statt eine Reflektion zu erkennen.
Niemand anderes hatte in diesem Augenblick den Kopf gehoben und so war es nicht verwunderlich das es für sie einfach weiter verlief wie ein gewöhnlicher Tag.
Doch für Kai war es anders, als würde er durch Wolken aus Wasser fallen wozwischen immerwieder lücken waren, wie Fäden die ihn streiften in einer Mischung aus Farben die, wären sie nur etwas greller einem Drogentraum hätten entsprungen sein können bis sein bewustsein vollends aussetzte.
...
Ein endloses Brachland erstreckte sich, der himmel in einem dunkel braunrötlichen Ton lies es trisst und deprimierend wirken. Nur unterbrochen vereinzelt von Bergformationen und Felsen die vereinzelt aus dem Boden ragten. Der Boden war so braunrötlich wie der Himmel, nur eine spur Heller doch die Risse in ihm, die sich Kilometerweit erstreckten machten ihn nicht unbedingt ansehnlicher oder Hoffnungserweckender.
Kai lag auf einer Steinplattform in der Mitte einer Felsformation, es war ein wenig wie ein Labyrint jedoch kein gut durch dachtes oder eines das jemanden dauerhaft in schach halten könnte, jedoch gab es Löcher die wohl zu tieferen Ebenen unter der Erde führen würden. Im moment sah er nur das Gestein um sich herum und noch nicht die deprimierende endlose Ebene, nur einen leichten vorgeschmack darauf hatte er Rechts von sich. Ein Stück des brachen Landes zeigte sich, die vertrocknete, zerrissene Erde die wohl ihm den Weg aus der Formation führen konnte
(awww entschuldigung wenn es vielleicht etwas unverständlich ist.. mir fällt momentan so wenig ein wie es weiter gehen soll.. darüber muss ich mir eindeutig noch mehr überlegen!)
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 07.04.2010, 21:30
Tai blickte sich verwirrt um und hielt sich den Kopf. Er wusste nicht was passiert war. Er erinnerte sich das er von einem merkwürdigen wesen aus dem Fenster des Krankenhauses gestossen wurde, wie er gefallen war, schwärze und nun lag er hier an diesem komischen ort.
Er blickte sich um und entdeckte neben sich ein bündel Kleider. Es waren die Kleider die er getragen hatte als er ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ausserdem lag daneben noch sein Bo und zwei Inhalatoren, die er brauchte wenn seine Lungen Probleme machten.
Schnell hatte Tai sich umgezogen, da er keine Lust hatte in einem Nachthemd eine unbekannte gegend zu erkunden. Er hatte zwar keine ahnung was passiert war, doch er würde es nicht herausfinden wenn er blos rumsitzen und Däumchendrehen würde. Also folgte er dem "weg" aus diesem kleinen Labyrint heraus.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 07.04.2010, 22:23
Gwen ging zurück in den Thronsaal der groß genug war um wohl ein paar dutzend Leute zu beherbergen. Sie trat in die Mitte des Saals und stellte es sich wohl vor wie es hier zu jener Zeit ausgesehen haben mochte. Sie stand ein wenig verträumt da und merkte nicht, dass sich langsam Nebel in dem Raum ausbreitete erst nachdem man schon nichtmehr die Wände und den Thronsaal sehen konnte bemerkte sie den Nebel.
Etwas verwundert blickte sie dorthin wo die Tür war Ich sollte zurückgehen solangsam sollten sie fertig sein. Sie ging langsam in die Richtung in der sie die Tür vermutete, doch obwohl sie längst hätte dort sein müssen konnte sie die Tür nicht sehen und auch der Boden war nichtmehr der Feste Steinboden.
Nach schier endloser Zeit lichtete sich der Nebel und sie befand sich inmitten eines großen Prachtvollen Waldes.
Sie wusste absolut nicht wie sie darauf reagieren sollte sie lehnte sich gegen einen der Bäume um sich zu vergewissern ob er denn echt war... und er war es! Wo bin ich?
Bin ich bereits raus gegangen ohne es zu merken? versuchte sie logisch an das alles heranzugehen jedoch nur ein Blick in den Wald verriet ihr, dass das nicht der selbe Wald war wie der vor der Burg.
Ein Traum! Es ist garantiert ein Traum... ging es ihr dann schließlich durch den Kopf Dann mal sehen was mich hier noch erwartet dachte sie dann nachdem sie sich selbst beruhigt hatte und setzte sich auf eine der großen Wurzeln und betrachtete nun wo sie mehr Zeit hatte sich auf die Umgebung zu konzentrieren den Wald.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 08.04.2010, 02:50
Bevor Kai jedoch einen Fuß auf die Erde setzen konnte hörte er ein Geräusch das aus den Spalten zu kommen schien, die so eng waren das es eine ziemlich heraus forderung wäre dort hinein zu kommen, aber so Dunkel wie es dort war wollte man das sowieso nicht.
Zwei rote Punkte waren kurz zu sehen, wie sie anscheinend ihn fixierten und für einen moment geschah nichts weiter bis ein Tentakel hervor schoss und sich um sein rechtes Bein wickelte.
Es war ein stechender schmerz als sich, kleine Stacheln mit widerharken in sein Fleisch bohrten, nicht tief, jedoch tief genug. Mit einem Ruck brachte es ihn aus dem Gleichgewicht und ein zweiter kam hervor um sich sein anderes Bein zu krallen.
......
Es war Ruhig in dem Wald, wenn man genau lauschte vielleicht etwas zu Still. Jedoch bevor sie wirklich darauf aufmerksam werden konnte näherte sich ihr etwas, ein kleines grünes Licht, ganz ähnlich einem Glühwürmchen. In schleifen, schlangenlinien oder um es einfacher zu sagen, wie ein betrunkener kam es auf sie zu und umkreiste sie in einem gefahrlosen abstand.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 08.04.2010, 09:44
"Ich verstehe." Der Stammesvorsteher nickte bedächtig. "Wir werden sicher gut miteinander auskommen. Wie hattet ihr den Transport unserer Waren bedacht? Wir besitzen weder Reittiere noch fliegende Geschöpfe."
"Aua!" Plötzlich knickte Tonas rechtes Bein ein. Sie fühlte sich, als hätte etwas sie gebissen, obwohl nirgendwo etwas zu erkennen war. Evan drehte sich bei ihrem Schrei sofort um und schaute sie verwirrt an.
"Was ist?"
"Ich bin mir nicht sicher...ich glaube, etwas hat mich gebissen..."
"Ist aber nichts zu sehen." Evan nahm ihr Bein in seine Hand und betrachtete es genau. "Da vorne ist eine Feuernessel, vielleicht bist du hineingestiegen?"
"Nein, es war ein Druck und dann eine Art...Bohren."
Nun konnte sie sehen, dass Evan sie scheinbar für übergschnappt hielt. Besorgt schaute er sich um. "Wie sollte hier etwas in dein Bein bohren?"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 08.04.2010, 10:06
Arthos verliess den Balkon um nach dem Kätzchen zu sehen.Es schlief tief und fest also legte er sich Nuntimor um und begab sich nach unten in richtung der Wälder.Er musste nach den Fallen ausschau halten.
Als er schon einige Bäume hinter sich gelassen hatte,bemerkte er die glühwürmchen die herumschwirrten.Sie glühten grünlich und das fand er seltsam.Langsam folgte er den glühwürmchen einen pfad entlang.Dann sah er die Frau.Die Frau aus dem nebel..Schnell verschwand er hinter dem nächsten baum und beobachtete sie von dort aus.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Vicati - 08.04.2010, 11:43
Rjam liess den Kristall wieder unter seiner Rüstung verschwinden und sagte: "Lasst den Transport nur meine Sorge sein. Unsere Drachk sind zwar nicht besonders gross, aber sie sind durch aus stark genug, um Dinge zu tragen."
Vjal nickte bei diesen Worten zustimmend. Der Handelsmann redete schon weiter: "Wenn ihr erlaubt, könnten ich Eure Waren inspizieren. Wir haben bereits einige Dinge mitgebracht. Als Geschenk verseht sich."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 08.04.2010, 14:35
Tai sties einen lauten schmerzensschrei aus als er von dem Tentakel gepackt und zuboden geworfen wurde.
Die Stacheln brannten wie Feuer in seinem Bein und als er versuchte sich zu befreien fügten die wiederhaken noch grössere schmerzen zu.
Panisch schnappte er seinen Bo und begann wie ein Irrer auf das zweite Tentakel einzuschlagen, welches sich gerade um sein anderes Bein wickeln wollte. Sein Puls raste und seine Lungen begannen bereits wieder zu Brennen als hätte er Feuer anstelle von Luft eingeatmet.
Er wusste nicht wie lange er das durchhalten würde, doch Kampflos würde er sich sicherlich nicht so einfach von diesem Tentakel-kracken ding zum abendessen verspeisen lassen.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 08.04.2010, 15:00
Sicher eine Minute starrte Viktor dorthin, wo der Gestürzte verschwunden war, aber niemand außer ihm schien etwas bemerkt zu haben - das Leben in der Großstadt ging weiter wie gehabt. Mit äußerst verwirrten Gedanken ging er weiter in Richtung des Bahnhofes; Ein sonderbarer Tag, und er spürte, dass da noch mehr auf ihn zukäme.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 08.04.2010, 15:34
Gwen blickte dem kleinen grünen Licht zu das sie da umrundete und versuchte nach ein paar augenblicken vorsichtig und sanft danach zu greifen um sich das Wesen genauer anzusehen ohne es zu verletzten.
Glühwürmschen am helligsten tag sah man nämlich nicht sehr häufig und es würde sie nicht wundern wenn es etwas anderes gewesen wäre. Doch bevor sie nochmal versuchen konnte danach zu greifen hatte sie das gefühl beobachtet zu werden.
Sie stand gelassen auf und blickte sich um. Als sie niemanden sah begann sie zu rufen "Ist da jemand?".
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 08.04.2010, 16:05
Arthos blickte zu der Frau und trat dann hinter dem baum hervor."Seid gegrüsst,Nebelmaid.Das Reich der Dunkelwaldelfen heisst euch willkommen."Gross und elegant stand er vor ihr,in leder und stahl gekleidet und mit einem schwert und einem bogen am gürtel.Sein blauschwarzes haar fiel ihm glatt über die schultern und seine augen glänzten wie ein see im sommer.
Cayus nahm einen beutel von seinem rücken und legte zwei wunderschöne fuchsfelle auf den sessel den er an der seite entdeckt hatte."diese beiden felle sind geschenke für euch." Dann holte er ein braunes stück leder heraus,das sich weich anfühlte und gross genug war um ein hemd daraus zu nähen."Und dieses leder ebenso.Und meinen bogen zeige ich euch gerne,denn damit kann ich euch die eleganz unserer handwerker demonstrieren."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 08.04.2010, 16:22
Dunkelwaldlefen? Nunja sie hatte nun keine solchen Fantasiewesen erwartet in ihrem traum, doch irgendwie schien ihr der Elf von anfang an symphatisch.
"Beste Grüße zurück Herr, ihr müsst verzeihen, euer Name schien an mir vorbei gegangen zu sein." sie stand nun auf und machte einen kleinen knicks. "Mein Name ist Gwen Eliot und auch wenn der Name Nebelmaid mir schmeichelt so muss ich euch dennoch fragen wie ihr auf jenen Namen kommt?"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 08.04.2010, 17:03
Arthos lächelte."Ich habe euch durch die Nebel gesehen,wie ihr in einem Gemäuer herumgewandert seid.Ich dachte ich würde träumen,doch seid ihr bei uns.Mein name ist Arthos Mordred Pendragon,Sohn des Emrys und der Miriel und erbe des hauses Pendragon."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 08.04.2010, 21:00
Kyōto(Japan), 6:57 Japan-Standardzeit (23:57 Europäischer Zeit)
Yui lief zum Bahnstieg der Haltestelle in der Nähe ihres Apartments. Wenn sie sich jetzt beeilt, konnte sie noch die nächste Bahn erreichen. Gleich war sie schon bei der Treppe die zum den Bahnsteig führten.
Für ein Moment glaubte sie ein Mädchen im Augenwinkel zu sehen, aber als ein Blick über die Schulter warf könnte sie niemanden entdecken.
Darum konnte sie sich jetzt nicht kümmern, sie war an oberen Absatz der Treppe. Als sie den ersten Schritt nach unten machen wollte, stieß sie jemand von hinten die Treppe herunter. Yui schrie kurz auf, dann wurde ihre schwarz vor den Augen.
Ein Pendler blickt zur Treppe, weil er glaubte ein Mädchen aufschreien gehört. Er könnte konnte aber niemanden entdecken. Außerdem öffnete die Bahn gerade die Türen.
Yui sich nicht mehr durch die Luft bewegt, stellte fest, das ihr nichts weh tat und sie für eine Eisentreppe zu weich lag. Als sie ihre Augen öffnete, hoffte sie nicht in einem Krankenhaus zu liegen.
Nach dem sie sich umgeblickte hatte, schloss sie ihre Augen wieder und entschied, dass ein Krankenhaus besser gewesen wäre.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 09.04.2010, 01:34
Aus der Spalte presste sich etwas hervor, das erst starke ähnlichkeit mit einem grünbräunlichen Wurm hatte mit leichten Rillen. Jedoch teilte sich dieses Wurmähnliche in 3 Lappen auf, jehweils innen besetzt mit vielen unglaublich scharf wirkenden Zähnen. Das war kein Wurm, das war das Maul, und ein verdammt großes in das man lieber nicht gezogen werden sollte. Doch dummerweise zogen genau die Tentakeln die Tai für den Moment gepackt hatten, ihn langsam in die Richtung des Mauls.
Ohne eine Vorwarnung platzte etwas großes aus dem Erdboden, der Dreck flog überall herum und Tai spürte das der Druck an seinem linken Fuß schwächer wurde und der Tentakel sich von seinem Bein löste, wild zappelnd wärend dunkelgrünes Blut den Boden benetzte da er ganz offensichtlich Feinsäuberlich durchgeschnitten wurde. Auch der andere Arm wollte sich von seinem Bein befreien und sich schnell zurück ziehen jedoch packte das große, befellte etwas ihn und hielt die Kreatur davon ab in dem Dunkel zu verschwinden. Noch mehr als das, zerrte es daran und zog es Stück für Stück aus seinem Versteck.
Es war ein kurzer Kampf, jedoch erkannte Kai nun den vorderteil von dem was ihn angegriffen hatte. Es hatte ähnlichkeiten mit einem Menschen, jedoch nurnoch im entferntesten Sinne. Es besaß zwei Arme, mit 3 Finger, klauenartige pranken mit den es sich wohl gut unter der Erde bewegen konnte. Der Kopf wirkte eigenartig entstellt, es besaß eine Reihe von tödlich anmutenden Zähnen, mindenstens so lang wie ein Menschlicher Finger. Eine Nase hatte es nicht, aber dafür zwei durchdringend rotleuchtenden Augen. Ab der stelle des Bauchs begang der Wurmähnliche Körper, dort wo der übergang war waren auch die zwei Tentakel arme, der eine Krümmte sich um die eigene Blutung zu stoppen wärend der andere versuchte den zwei Armen zu helfen wieder ins Loch zu kommen. Doch das widerlichste war das geräusch das es von sich gab, ein Röcheln das tief aus seiner Brust zu kommen schien, wie von jemanden der keine Luft mehr bekam.
Jedoch hielt es nicht lange an denn schnell setzte die neu hinzu gekommene Kreatur den Todesbiss in den Genick und man hörte ein unangenehm lautes Knacken.
Tai befand sich nun in einer schlechten Position, denn zwischen ihm und den anscheinend einzig wirklichen ausgang war das Wesen das ihn vielleicht grade gerettet hatte, aber ob es ihn am leben lassen würde war fraglich. Jedoch hatte er nun Zeit dieses Wesen näher zu betrachten.
Es hatte sehr starke ähnlichkeit mit einem Wolf, das Fell war wohl grau, jedoch so dreckig das man es nicht richtig erkennen konnte. Es war auf jedenfall fähig auf zwei Beinen zu stehen und würde wohl am ehsten zu den beschreibungen von Werwölfen passen. Tatsache war jedoch das es mindenstens 4 oder 5 Meter hoch war ein und wahrliches Ungetüm mit Gelben Augen.
Im moment war es damit beschäftig das fleisch der Kreatur aus gewissen stellen zu reißen und es herunter zu schlingen, nach dem ersten Bissen jedoch ging der Blick zu Tai.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 09.04.2010, 12:42
Die ewige Suche nach dem richtigen Bahnsteig hatte Viktor beinahe den letzten Nerv gekostet, aber jetzt war er endlich in dem Hochgeschwindigkeitszug in die relativ kleine Stadt, in der Kazuki Mechanics ihren Sitz hatte. Benommen taumelte er aus dem Abteil, auf der Suche nach der Bordtoilette. Er erkannte sie kaum, weil sogar das Piktogramm ihm fremd war. Immer noch plagte ihn dieses sonderbare Gefühl ... Es gelang ihm beinahe, das sonderbare Gefühl auf reine Unsicherheit in dieser Fremde zu schieben, aber dann erlitt er doch beinahe einen Nervenzusammenbruch, als ihn plötzlich durch die Fensterscheibe riesige, dunkle Augen anstarrten. Kurz vor einem Wutausbruch riss er das Fenster auf und lehnte sich heraus - und plötzlich sah es draußen gar nicht mehr sehr nach einer japanischen Stadt aus ...
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 11.04.2010, 13:45
Tai schluckte und versuchte panisch von dem Wolfswesen wegzurutschen. er war sich sicher das die Wolfsbestie dieses Tentakeldings verschlingen und ihn dann als Nachtisch mit einem habs hinunterschlingen würde.
Sein Bein schmerzte immernoch Hölisch, doch selbst wenn nicht, es schien nichts in der gegend zu geben das ihm als Deckung hätte dienen können.
Erneut blickte er sich panisch um in der hoffnung irgendetwas zu entdecken das ihm helfen könnte. Im prinzip war es jedoch hoffnungslos und trotzdem gab er nicht auf, er wollte schlicht und einfach noch nicht sterben.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 11.04.2010, 21:14
"Vielen dank für eure freundlichen Worte Herr Pendragon." sie blickte sich im Wald um und musste wiedereinmal erkennen, dass sie nichts erkannte "So gerne ich euch auch sagen würde von wo ich komme, so muss ich doch sagen, dass ich nicht einmal weiß wie ich hierher gelangt bin."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 12.04.2010, 11:07
Arthos lächelte leicht.Dann bot er ihr seinen arm an."Kommt,ich bringe euch zu meinem zuhause.Dort könnt ihr euch ausruhen."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 17.04.2010, 02:26
Es war ein riesiger Wald der sich vor Viktor erstreckte, eine Mischung aus Laub und Nadelbäumen die einen unberührten und saftigen eindruck machten. Ein kleiner Fluss verlief durch die Mitte des Waldes und war dort am weitesten gelichtet und einsehbar. Jedoch schien der Zug langsamer zu werden, immer langsam bis er zum stillstand kam, es war schon ungewöhnlich das er überhaupt anscheinend so weit entlegen von einem Bahnhof hielt, doch wurde es noch seltsamer als er seine Augen von dem Wald abwenden konnte. Vor ihm befand sich ein leichter Wirbel, als wäre das Abteil dahinter abgeschnitten worden und ein leichter Nebel erfüllte langsam den Boden des Abteils. Durch das Portal, oder was es auch zu sein schien konnte er den Wald sehen den er grade noch durch das Fenster erblickt hatte, jedoch nun so nahe, als Würde der Zug direkt dadurch verlaufen.
So unwirklich es alles erschien was er dort sah, so unrealistich es eigendlich doch war, man wusste einfach das das was man dort sah real war. Das gleiche gefühl, wenn man seine Heimat hinter sich lässt um etwas neues zu beginnen.
Yui befand sich ganz eindeutig nicht mehr in einem Bahnhof, unter ihr das weiche hohe Gras in dem sie Lag, das geräusch von Vögeln in der Ferne, die Sonne die ihr ins Gesicht fiel und um sie herum noch mehr Gras sie kitzelte.
Würde sie aufstehen und sich umsehen war ihr klar das das nicht mehr das Land war in dem sie grade noch war, geschweige denn ein Bahnhof. Eine lange Steppe aus Gras, mit leichten Hügeln erstreckte sich um sie, links von ihr Jedoch befand sich ein Wald von dem auch die Geräusche der Vögel herkamen.
Doch bevor sie aufstehen, und sich ihre umgebung näher betrachten konnte hörte sie ein leises rascheln neben sich im hohen Gras, das eindeutig nicht vom Wind verursacht wurde.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 17.04.2010, 14:56
Yui wunderte sich wo sie geladen war. Gerade war sie noch an der Haltestelle gewesen und es war am Morgen gewesen. Wo immer sie jetzt war, hier war es schon um die Mittagszeit. Sie zwickte sich probeweise in den Unterarm, aber nichts änderte sich, außer das ihr nun die Stelle weh tat wo sie sich hin gekniffen hatte. Sie fragte sich was ihre Uhr für eine Zeit anzeigte.
Bevor sie nach sehen könnte hörte sie das Rascheln in der Nähe. Sie drehte den Kopf und um zu sehen, ob sie die Quelle entdecken konnte.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 17.04.2010, 16:24
Viktor zog den Kopf zurück ins Abteil. In Ordnung. Sah alles ganz normal aus. Keine Wahnvorstellungen mehr. Aber auch kein leises Vibrieren des Bodens mehr, kein Vorüberhuschen in den Augenwinkeln. Er sah noch einmal aus dem Fenster. Das Abteil stand, es stand so ruhig wie es nur konnte, und zwar in einem verdammten Wald. Viktor wankte aus der Toilette heraus, bog nach rechts ab, wo sein Platz gewesen war - aber die Glastür war das letzte, was am Zug noch da war, und als er durch die gegangen war, stand er im Wald. Die Räder des Wagens ruhten auf dem Boden, als hätten sie hier nie gerollt, und die Wände des Abteils waren glatt abgeschnitten, als hätte jemand einen Faden von oben nach unten durch den Stahl gezogen ... Dünne Nebelschließer quollen aus dem Wagen, gegen den sich Viktor nun verzweifelt lehnte. Sicher, Japan war fremd, aber nicht SO fremd!
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Talok - 20.04.2010, 18:21
Gwen lächelte freundlich machte einen weiteren knicks "Habt dank." dann hakte sie sich ein.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 20.04.2010, 18:52
Arthos führte Gwen zu einer Wunderschönen baumhaus siedlung.Auf den brücken,die zwischen den häusern und bäumen gespannt waren standen einige elfen,sowohl frauen als auch männer,und blickten zu den beiden runter.
Dann führte er sie eine gewundene treppe entlang,hinauf zu seinem haus.Drinnen war es gemütlich eingerichtet.Teppiche und pelze lagen auf dem boden,bilder und blumen hingen an den wänden.Es gab eine kleine küche mit angrenzendem essbereich,einen ankleideraum,eine art wohnzimmer und ein schlafzimmer.Und sogar ein kleines bad.
Arthos führte Gwen zu dem sofa in seinem wohnraum."Setzt euch und ruht euch aus.Ich bringe euch einen schluck wasser und etwas zu essen.Danach können wir schauen wie ihr wieder in eure heimat kommen könnt,wenn ihr das wünscht."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 23.04.2010, 03:57
Mit einem Knurren sprang plötzlich etwas aus dem Gras hervor auf Yui's Bauch. Man könnte es wohl am ehesten mit einem Hund vergleichen was dort auf ihr saß. Der Körper an sich war schwarz und recht rau. Augen besaß es nicht und dort wo sie normalerweise waren lag eine art abgerundete dunkelblaue Oberfläche die etwas überhalb der Schnauze anfingen. Der Kopf an sich war auch relativ abgerundet und Oval. Überall an dem Körper waren ähnliche oval und runde dunkelblaue und glänzende oberflächen, wie als wäre es juwelenbesetzt.
Ganz offensichtlich war es ein Welpe, und ein verspielter dazu denn mit der doch ungewöhnlich langen und dünnen Zunge leckte es Yui übers Gesicht.
Es war klar das das nicht Japan war. Doch so fremnd die umgebung wirkte hatte sie etwas unberührtes und fremdartiges. Im moment hatte Viktor jedoch wohl nicht die Wahl darauf zu warten das der Zug wieder ins Rollen kam.
Die Klauen des Wolfwesens waren voll von dem Blut der anderen Kreatur die es erlegt hatte und auch die Schnauze war davon nicht verschont geblieben, was es noch etwas blutrünstiger wirken lies. Jedoch schien die Bewegung von Tai es wieder daran zu erinnern, das ja noch jemand anwesend war und wärend es noch etwas von dem Fleisch aus dem toten Körper riss, wendete es sich schon zu ihm. Den Kopf in den Nackend werfend, um das Fleisch ohne die Klauen ganz zu verschlingen, richtete es sich auf und war recht fix bei ihm.
Es war keine Kunst ihn an seinem Bein zu packen, dem welches nicht verletzt war, und hob ihn langsam nach oben. Die gelben, stechenden Augen blickte genau in die von Tai wärend er etwas in der Luft baumelte und den warmen Atem in seinem Gesicht spürte.
Kurz nachdem es sein Maul geöffnet hatte, vielleicht um zuzubeißen, vielleicht auch aus einem anderen Grund, ertönte ein Schuss und das Projektil schlug dicht bei den Füßen des Wolfwesens ein worauf es den Kopf sofort dahin drehte von wo der Schuss gekommen war.
Oben auf der erhöhung stand jemand, ein Mann in einem braunen Mantel der so aussah als hätte er verdammt viel mit gemacht. In seiner Hand ein Gewehr das noch aus einem der Weltkriege stammen könnte und auf seinem Gesicht eine Gasmaske, die genau dieses verdeckte.
Für einen moment stand das Wesen ruhig da und lies Tai etwas nach unten Sacken. Mit einem knurren lies es dann schlussendlich ihn ganz los so das er auf den Boden fiel und hart auf dem Boden aufkam, wobei er nicht hoch genug war um sich ernsthaft etwas zu tun.
Er lag noch auf den Boden als es schon mit wenigen sprüngen auf die erhöhung, in entgegen gesetzter richtung seines Retters, kam und dann ganz aus seinem Sichtfeld verschwand.
Anscheinend, als er sicher war das es auch wirklich weg war, sprang er von Oben herunter, landete auf der Erde die etwas unter seinen Stiefel nachgaben und lief zu Tai.
"Aufstehen.."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 23.04.2010, 16:13
Yui wunderte sich wo sie geladen war. Gerade war sie noch an der Haltestelle gewesen und es war am Morgen gewesen. Wo immer sie jetzt war, hier war es schon um die Mittagszeit. Sie zwickte sich probeweise in den Unterarm, aber nichts änderte sich, außer das ihr nun die Stelle weh tat wo sie sich hin gekniffen hatte. Sie fragte sich was ihre Uhr für eine Zeit anzeigte.
Bevor sie nach sehen könnte hörte sie das Rascheln in der Nähe. Sie drehte den Kopf und um zu sehen, ob sie die Quelle entdecken konnte.
Yui schrie kurz auf, nicht weil sie erschreckte sonder mehr wegen der Überraschung.
„Hallo, kleiner Freund“, sagte sie lächelnd zu dem was sie erst für einen jungen Hund hielt, „Wer bist du denn?“
Dann bemerkte sie, dass das Wesen, das auf ihr hockte, definitiv kein Hund war.
„Was bist…Ihee!“
Die lange dünne Zunge des Wesens strich über ihr Gesicht. Erschrocken schubste sie es von sich runter und sprang auf. Sie starrte es an und fragte:
„Was bist du?“
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 27.04.2010, 12:38
Tai kam dem befehl nicht sofort nach oder konnte es nicht. Er war zwar nicht ernsthaft verletzt doch noch etwas benommen von dem aufschlag, ausserdem befürchtete er das sich in absebarer zeit eine grosse beule auf seinem kopf bilden würde.
Als er dann schlieslich doch aufstand war er immernoch wacklig auf den beinen. seinen Bo misbrauchte er als stütze um sein verletztes Bein zu entlasten. "D... danke... was zum teufel war das für ein vieh?"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 27.04.2010, 15:27
"Du hast nicht viel Zeit.. kannst du laufen?" Fragte er und dabei schwang ein leichter russischer Akzent in seiner Stimme mit. Der Mann war ein ganzes Stück größer als Kai, jedoch konnte er nicht viel von ihm erkennen denn sogut wie alles war entweder hinter Stoff, Leder oder der Maske verborgen.
Unter dem Mantel trug er ein weißes Hemd das so aussah als wäre es versucht worden zu waschen was es recht grau hat werden lassen. Über die Brust hinweg hatte er einen Munitions Gürtel an dem vereinelte Patronen hingen, auf dem ersten blick waren es noch rund 30 Schuss er dabei hatte.
Bevor Kai jedoch auf seine Frage antworten konnte fing plötzlich der Boden an zu beben, das Geräusch von Stein der aneinander rieb, knirschend sich gegenseitig zermalte war dabei eines der angenehmeren Geräusche.
"Verdammter Mist.." fluchte er, packte Tai und legte einen Arm um ihn damit er ihn stüzen konnte und zerrte ihn richtung Ausgang.
Der kleine Welpe sprang um sie herum und drückte sich immerwieder zwischen ihre Beine durch wie ein verspieltes Kätzchen. Bevor sie sich aber weiter mit diesem Tier, oder was es war beschäftigen konnte kam ein weiteres durch das Gebüsch, dieses Jedoch war eindeutig ausgewachsen. Es ging Yui bis über die Hüfte, und das schon auf allen vieren, die Muskeln und Sehnen waren deutlich ausgeprägt und die bläulichen Oberflächen wirkten verhärtet und leuchteten leicht von innen heraus. Doch am markantesten war der Kopf, vielleicht auch genau deshalb weil es seine spitzen Zähne zeigte und damit jemanden deutlich angst machen konnte wärend es langsam auf Yui zu kam. Das leise knurren das es von sich gab, und die nun etwas stärker leuchtenden blauen Oberflächen liesen es bedrohlicher wirken.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 27.04.2010, 17:09
Vorsichtig begann Viktor den sonderbaren Wald zu erkunden. Es war erstaunlich, wie ruhig er wieder wurde, als ihm die Aussichtslosigkeit einer Rückkehr bewusst wurde, wo immer er auch war, er war weit weg von zuhause. Er stapfte durch das sonderbare Laub - fast wie Farnwedel, lang, gefächert und mit einem helleren Grün - strich über die sonderbare Rinde der Bäume - sie war glatt und hatte einen sonderbaren Blauschimmer - und wanderte über den weich gepolsterten Boden. Plötzlich blieb er stehen; Eine Unstimmigkeit war ihm aufgefallen. Dieser Baum dort trug Schleifspuren, als wäre vor kurzem jemand daran hochgeklettert ...
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 27.04.2010, 17:37
Tai wollte gar nicht erst wissen was solche geräusche verursachte. Auch wenn sein Bein noch Höllisch schmerzte, so biss er die zähne zusammen und konzentrierte sich einfach nur darauf sich so schnell wie möglich zu bewegen. Die führung überlies er dem Fremden in der hoffnung das das ding auch nicht auf ihn gut zu sprechen war und es auch in seinem interesse war so schnell wie möglich einen sicheren ort zu erreichen.
Tai versuchte alles um durchzuhalten doch dann, er wusste nicht wie lange sie schon gerannt waren, trat das unvermeidliche ein und seine Lunge begann heftig gegen die anstrengung zu protestieren. Tai japste und versuchte nach luft zu schnappen, doch lange würde er nicht mehr rennen können.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 28.04.2010, 14:32
Der La'guh-Vorsteher nickte gönnerhaft. "Natürlich. Seht euch um bei uns. Die Waren müssten alle im Lagerzelt sein, es ist gleich links von uns. Wenn ihr noch Zeit habt, setzt euch ans Feuer, esst und trinkt mit uns. Wir freuen uns über Gäste." Er verschränkte die Hände, was das Gespräch ganz offensichtlich beendete.
"Tona? TONA!"
Evan rüttelte Katona, deren Blick plötzlich leer geworden war an den Schultern.
"Hmmm?"
"Bist du noch da?" Er war kurz davor, ihr eine Ohrfeige zu geben, ließ es dann aber. Angst überkam ihn. Seit sie ins Dorf zurückgekehrt waren, schien sie nicht mehr dieselbe zu sein.
"Ich habe Angst...irgendwie...ich fühle mich schwach." Sie blinzelte, dann war sie wieder da. "Wir müssen schnell weg hier." Sie umschloss sein Handgelenk und zog den verdatterten Evan hinter sich her.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Vicati - 28.04.2010, 15:31
Rjam nickte und verschwand mit seinem Drachk flugs aus dem Zelt, um das Gesagte zu tun.
Vjal flogte ihm ebenfalls auf seinem Drachk Meruga, um das Zelt zu verlassen, flog aber dann in die andere Richtung aus dem La'guh-Lager raus und in den tiefblaue Äther des Himmels hinauf.
Nach einem entspannenden Flug am Himmel kehrte er in das Zeltlager zurück und inspizierte eben dieses, auf der Suche nach anderen La'guh. Sein Auftrag war klar, er sollte etwas über die Kultur dieser Lebewesen herausfinden.
Lautes Geschrei lockte den Celvier in eine Richtung. Gleich darauf entdeckte er zwei La'guh und zog langsam Kreise über ihnen.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 29.04.2010, 02:49
"Nicht schlapp machen.. oder du hockst hier auf ewig fest" Als sie aus dem kleinen Felsgebilde heraus kamen konnte Tai die unglaublich trisste und Öde wirkende Landschafft begutachten. Wobei soviel Zeit er nicht hatte denn der Mann blieb nur kurz stehen und seine Blicke waren links von ihnen auf den Horizont gerichtet. Warum wurde einem schon auf den ersten Blick klar. Eine riesige rötliche Wolke schien sich wie eine Nebelwand direkt auf sie zuzubewegen, blitze zuckten immerwieder durch den Sturm, oder was es denn auch war und erhellten es immerwieder einmal auf unheimliche weise.
"Verdammt.." Er zog das a etwas in die länge, was teilweise wohl auch an seinem Akzent lag.
Anscheinend war ihm klar das Tai wohl nicht wirklich gut durchhalten konnte weshalb er seine Waffe an dem Waffengurt befestigte, seinen Arm griff und sich so umdrehte es das er ihn auf seinen Rücken ziehen konnte.
"Halt dich besser gut fest Junge.." warnte er ihn noch bevor er schon los rannte.
Sie schienen nicht die einzigsten die vor dieser Wolke flüchteten, vorallem Tausendfüßler ähnliches getier brach aus dem Boden und bewegte sich mit rasanter Geschwindigkeit fort, wobei mansche dieser Tiere sogar groß genug waren Tai zur hälfte ohne probleme zu verschlingen. Recht weit entfernt von ihnen konnte er sogar etwas erkennen, was genau es war leider nicht, das fast so groß war wie ein Wal. Alles war auf der Flucht, der Mann jedoch steuerte ein weiteres Gebilde aus Felsbrocken an, so eines wie das welches sie grade verlassen hatten.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 29.04.2010, 16:33
„Gütiger Buddha“, wisperte eine entsetze Yui, als sie das Biest erblickte.
Durch ihren Kopf schossen die unterschiedlichsten Gedanken.
‚Ist das die Mutter oder Vater?
Nichts wie weg hier.
Es hält mich für eine Bedrohung.
Flieh schon.
Ich sollte ihm nicht in die Augen schauen.
Beweg dich.
Vermutlich ist es schneller als ich.
LAUF!‘
Unwillkürlich hatte Yui nach etwas in ihre Umhängetasche gegriffen.
Nun zog sie es heraus, während sie laut schrie wie sie konnte.
Sie versucht mit dem Strahl ihres Pfeffersprays auf den Kopf des Tieres zu treffen, dann wand sie in Richtung Wald.
Keine weiteren Atem auf das Schreinen verschwendend rannte sie so schnell sie konnte in Richtung Wald.
‚Ich hätte letzte Jahr im Leichtathletik-Club bleiben sollen, der Teezeremonie-Club war im Nachhinein betrachte eine suboptimale Wahl.‘
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Mali - 29.04.2010, 17:52
Cay verliess ebenfalls das Zelt des Stammeshäuptlings und bestaunte das Dorf der La´ guh.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 29.04.2010, 18:08
Tai versuchte sich so gut es ging festzuhalten, was allerdings nicht gerade einfach war. Das brennen in seiner Lunge lies langsam wieder nach doch viel besser fühlte sich Tai deshalb nicht. Er hob den Kopf und versuchte etwas zu erkennen, doch sein blick war zu verschwommen um irgendetwas erkennen zu können das weiter weg als ein paar Meter war.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 04.05.2010, 03:29
Yui hörte nurnoch das laute Fauchen der Kreatur als sie Hals über Kopf durch das Gras rannte das höher war als es am Anfang schien. Das Pfefferspray war nicht einmal annähernd so effektiv wie sie es wohl gedacht hatte, was vielleicht daran lag das es keine Augen hatte. Als die Kreatur sich sicher war das Yui weit genug weg und der Welpe, der ihr sogar ein Stück weit hinterher rannte, wieder da war, beugte das große sich zu ihm herunter, biss ihm leicht in den Nacken und trug es wieder mit nach Hause.
So schnell wie Yui rannte war es nicht verwunderlich das es nicht lange dauerte bis sie das hohe Gras verlies und vor sich den Wald sehen konnte. Bevor sie jedoch wirklich die Bäume sehen konnte, erkannte sie die umrisse von etwas Humanoiden, etwas grünen bevor sie damit zusammen stieß...
"Hey Mädchen.. kannst du nicht aufpassen?!" Vor ihr, oder über ihr das kam ganz darauf an wie gut sie sich auf den Beinen halten konnte, stand eine art Mischung aus Oktopus und Mensch. Er war wohl fast 2 und 1/2 meter Meter groß, hatte eine dunkel grüne glatte Haut. Die Arme waren, obwohl sie Dünn wirkten, sehr Muskulös. Die Hände hatten 2 Finger und einen Daumen mit langen krallen. Der Kopf hatte starke ähnliche mit einem Oktopus, wobei sich die Tentakel nur am vorderen teil des Kopfes befanden, etwas darüber die roten Augen.
Jedoch nackt war er nicht. Eine zerschlissene braune Hose aus einem einfachen Stoff und dazu ein weißes Hemd das so aussah als hätte es schon einiges mitgemacht.
(hab noch etwas hinzugefügt was durch Müdigkeit am Steuer vergessen wurde)
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 14.05.2010, 15:04
Instinkt. Wahrscheinlich war es ein Instinkt, der Tona den Weg wies. Sie bahnte ihn sich durch das Dickicht, dicht gefolgt von Evan, der sich immernoch über ihr seltsames Verhalten wunderte. Kurz bevor der Wald aufhörte blieb sie plötzlich stehen. "Wir werden hier warten. Etwas kommt", sagte sie entschlossen und stemmte die Hände in die Hüften. Dem völlig entkräfteten Evan war das nur Recht; er hockte sich auf einen Baumstamm und hielt sich die schmerzende Seite.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 15.05.2010, 03:33
Obwohl die erhebung der Felsen gut dazu geeignet war nach oben zu klettern war es ziemlich schwer und er drohte manschmal abzurutschen. Am ende jedoch waren sie auf einer art Weg, links von ihnen von wo der Sturm kam erstreckte sich die Felsformation weiter und blockierte teilweise die Sicht, was jedoch jetzt da ein starker Wind wehte vielleicht garnicht so unpraktisch war. Rechts von ihnen ging es nach unten in einem relativ steilen Abhang, das gefährliche wohl waren das viele Geröll auf das man aufschlagen würde, wenn man einen falschen Schritt machen würde.
Der Mann beugte sich etwas nach hinten damit Tai von seinem Rücken konnte. "Glück im Unglück kleiner.." Er beugte sich etwas zur Seite um durch eine der Spalten gen Sturm zu schauen.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 15.05.2010, 08:55
Tai war immernoch völlig mitgenommen und schien mühe zu haben bei sinnen zu bleiben. Einen kurzen moment lang kam ihm der gedanke das es vieleicht besser sei der nagenden ohnmacht nachzugeben, sein rechtes Bein war vom Knöchel bis zum Knie voller kleiner einstichlöcher von diesem komischen Wurmmonster, während sein linkes Bein mehere schnittwunden von diesem Wolfswesen, das der Mann als Königin bezeichnet hatte. Zu den Schmerzen hatte sich an den rändern der Schnittwunden eine art gelblicher Eiter und ein merkwürdiger Grüner Schaum gebildet und Tai bezweifelte das dass etwas gutes zu bedeuten hatte. Und trotzdem entschied er sich dazu Wachzubleiben.
"Wo zum Teufel bin ich gelandet, was ist das hier für ein ort? zuerst dieses Wurmmonster, dann dieser Wehrwolf und nun dieser Sturm, das einzige was mir hier normal vorkommt sind Sie... wie bin ich hierher gekommen das letzte woran ich mich erinnern kann ist das ich..." Tai stockte als ihm wieder einviel das er aus dem Fenster des Krankenhauses gestossen worden war... vieleicht währe er längstens tot wenn er nicht hier gelandet währe.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 15.05.2010, 12:23
Er sah zu dem Jungen, zumindenstens wendete er seinen von der Maske verhüllten Kopf zu ihm. "Leider haben wir nicht viel Zeit.. die Uhr tickt Junge.. du hättest hier eigendlich nicht landen sollen und wenn wir uns nicht beeilen wirst du hier verdammt lange feststecken.." Mit den Worten drehte er sich um und ging in gemäßigtem Tempo voran so das Tai ihm relativ gut folgen konnte.
"Ich weiß du hast noch viel mehr Fragen.. aber ich weiß auch nicht viel.. nur das das hier soetwas wie eine Zwischenwelt ist.. zwischen der Erde und irgendetwas das auf jedenfall besser ist als das Hier.. und dieser Sturm mein Junge.. sorgt dafür das du zumindestens irgnedwo hin kommst.. wo es für dich weiter geht"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 15.05.2010, 13:37
"Sie scheinen sich ja recht gut in dieser.. zwischenwelt.. auszukennen... na ja wenigstens einer von uns." Tai hatte mühe dem Mann zu folgen und grübelte ein wenig darüber nach was er gesagt hatte. Ihm war gar nicht klar wieviel Zeit vergangen war bis er endlich zu dem Schluss kam das er sich in keinster weise vorstellen konnte wie dieser Sturm ihn irgendwo hinbringen konnte, ausser vieleicht in sein Grab. "Das ergibt für mich schlicht und einfach keinen sinn... ich verstehe nichteinmal das mit der zwischenwelt... bin ich etwa in einer anderen Dimension oder sowas?" Er musste diese Frage einfach stellen, auch wenn sie für ihn selber lächerlich klang. Reisen in andere dimensionen war ansonsten nur etwas für Sci-Fi oder Fantasy-Geschichten.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 16.05.2010, 13:44
Inzwischen entfernte sich Viktor schon etwas mutiger vom alten Abteil. Was hatte er schon zu verlieren, der Zug würde schon nicht ohne ihn abfahren, und der Wald hatte sich bisher nur von seiner besten Seite gezeigt. Mit weiten Schritten ging er durch das Unterholz, ads er von Russlang kaum gewohnt war, und so hatte er den Blick auf den Boden gerichtet, bis er auf einmal eine Bewegung in den Augenwinkeln bemerkte und aufsah. Blau. Blaue Haut ... Zwei blaue Menschen - Nun, es waren keine Menschen, aber auch nichts anderes ihm bekanntes - waren dort, eine stand einfach da, und einer saß auf einem Baumstamm. Ein merkwürdiger Schauer durchströmte ihn, als er diesen sah ...
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 16.05.2010, 17:44
Yui war gegen etwas gestoßen, oder vielmehr abgeprallte. Nun hockte sie auf ihren Hintern und starrte das Wesen an.
‚Was soll das sein? Ist das Cosplayer?‘
„Tut mir sehr leid“, stammelt sie verwirrt.
Die Person immer noch anstarrend stand sie wieder auf.
Scheinbar war ihr das merkwürdige Tier ihr nicht gefolgt, aber wer oder was immer er oder sie war, wirkte auch nicht viel vertrauenswürdiger auf sie.
Sie verbeugte sich hastig und wiederholte noch mal: „Tut mir sehr leid.“
Dann wohl sie sich umdrehen und weg gehen.
‚Der ist doch drei Meter groß. An was für abnormen Ort bin ich gelandet?‘
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 16.05.2010, 18:38
"Hey Mädchen.." Yui fühlte eine Hand auf ihrer Schulter die sie daran hinderte Weg zu gehen. "Wart mal einen moment" er klang so als wäre ihm etwas aufgefallen und dann wurde sie schon von ihm umgedreht. Er ging etwas herunter und musterte sie näher wobei sie unweigerlich ihn auch ansehen musste, es wirkte alles viel zu echt an ihm als das es einfach nur ein Kostüm war, oder etwas ähnlicheres.
"Sowas wie dich hab ich bis jetzt hier noch nie gesehen.. siehst so aus als hättest du dich etwas verlaufen.." er richtete sich wieder auf und sah zu ihr herunter.
"Wo kommst du her?"
"Auskennen ist nicht das richtige Wort.." Mit einem Seufzen blieb er kurz stehen. "Ich bin hier schon verdammt lange.. aber jeden Tag erlebt man hier etwas neues und nur die wenigsten Sachen davon sind Angenehm.." Danach ging er weiter. Auf Tai's Frage hingegen mussten er kurz Lachen. "Das ist eine gute Frage.. andere Dimension.. vielleicht auch nur ein Scheiß Traum.. oder eher ein Alptraum.. das einzigste was ich heraus gefunden habe.. das ist die Verbindung zwischen der Erde.. und anderen Welten. Manschmal wenn der Himmel nicht bewölkt ist.. kann man da.." er zeigte in den Himmel. "Die Erde.. und ein par andere Planeten sehen.. die mindenstens so nah sind wie die Erde und da ich hier nicht mit einer Sowjetischen Rakete gelandet bin.." Wieder lachte er und schüttelte etwas den Kopf.
Es vergingen ein par Minuten und der Sturm hatte sie anscheinend voll erreicht, das Pfeifen von dem Wind der durch die Risse und Löcher im Felsen kam war schon sehr laut, jedoch hörte es sich fast so an als würde der Wind den Fels langsam wegschleifen.
"Da.." mit einmal blieb er stehen und zeigte nach vorne. Der Fels war dort Kreisrund formiert und der Sturm in form einer dichten schien wie in einem Trichter an den Wänden entlang zu schrammen und nach unten gesaugt zu werden wärend etwas über ihnen eine art Podest aus Stein gewachsen war, das bedrohlich bebte. "Da oben.. das ist unser Ziel.. links von uns gibt es einen Weg nach oben"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Redeyes - 18.05.2010, 00:37
Tai war sich nicht sicher aber für einen Traum war ihm das ganze zu Real, vorallem die schmerzen in seinen Beinen. Er erinnerte sich zwar dunkel an einige Alpträume in denen er auch schmerzen gehabt hatte, doch nie waren sie so echt gewesen wie hier und jetzt.
Als sein Retter auf den merkwürdigen Strudel aus Luft zeigte wurde Tai mehr als mumlig zumute und je höher sie dem weg folgten umso unwohler wurde es Tai. "Ich hoffe mal sie erwarten nicht das ich in diesen merkwürdigen strudel springe... so verrückt bin ich ganz sicher nicht."
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 18.05.2010, 15:13
Yui blickte entsetzt die Hand auf seiner Schulter an, aber nur kurz.
Dann sah denn Schlammwandler an lächeln an.
„Nein, Oji-tan“, sagte sie freundlich, „Ich habe mich nicht verlaufen.“
Sie zeigt in die Richtung aus der sie gekommen ist.
„Und ich komme von dort.“
Anschließend deute sie nach vorne.
„Nun gehe ich dort hin.“
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 20.05.2010, 15:35
Als hätte ihn jemand am Arm berührt, drehte Evan den Kopf zu dem Menschen, der sie beobachtete. Seine Augen weiteten sich, als er ihn sah, denn ein angenehm kribbeliges Gefühl durchströmte seinen ganzen Körper. Er sagte nichts, um Tona auf ihn aufmerksam zu machen, blickte ihn einfach nur an.
Dann verzog sich sein Gesicht zu einem freundschaftlichen Lächeln.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 20.05.2010, 17:31
Immerhin, der Fremde lächelte, was natürlich ein gutes Zeichen war und Viktor erst einmal beruhigte. Was immer er war, er war einem Menschen nicht zu unähnlich, als dass die Geste nicht eindeutig gewesen wäre. Und sie konnten ihm vielleicht helfen, denn wenn er bisher auch noch nicht in allzugroße Not geraten war, er hatte sich zumindest gründlich verlaufen. Vorsichtig ging er auf die beiden zu.
"Äh. Hi. Ihr beide versteht mich?"
Er hatte in gebrochenem Japanisch gesprochen, denn irgendwie musste er ja immer noch in Japan sein - oder?
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 09.06.2010, 18:10
Evan schaute zu dem rosa Tier hinüber, als wäre es ein Alien. Er hatte noch nie etwas solches gesehen und war umso erstaunter, als es seine Sprache benutzte, um ihn anzureden. "Ich verstehe dich. Woher kommst du?"
Tona blickte währenddessen immernoch stur in die Öde hinaus, als würde sie Viktor überhaupt nicht wahrnehmen.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Warmonger - 12.06.2010, 18:17
"Russland. Oder Japan."
Als Viktor sah, dass sein Gegenüber mit keinem der beiden Namen etwas anfangen konnte, die Gegend absolut merkwürdig war und der Kerl ebenso - blaue Haut, meine Güte - versuchte er es noch einmal.
"Ich komme von der Erde. Sagt dir das denn was?
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 16.06.2010, 03:46
"Tah.." lachte er auf und sah in die richtung in die sie deutete und wieder kam ein lachendes "Tah..ha ha!" von ihm bevor er sich aufrichtete. "Du bist witzig.. Mädchen. Ich nehme mal an das du keine Ahnung hast wo du dich befindest.. und das nehme ich an denn entweder bist du extrem dämlich, eine Kämpferin ohne gleichen oder einfach nur vollkommen ahnungslos. Das Feld da hinten.." Er zeigte hinter ins hohe Gras von wo sie kam "Ist ein beliebter Nistplatz für Groxse, Vierbeinige Ficher die einen so starken Kiefer haben das sie einem die Waffe durchkauen können und da sie grade ihren Nachwuchs auszutragen hinterlassen sie die, die ihnen zu nahe kommen meistens als eine unbestimmbare Masse.. Selbst erbrochenes hat mehr ästhetik." Er drehte sich um und schaute sich um als würde er etwas suchen was er wohl auch Fand und zeigte Rechts von ihr in den Wald.
"Wenn du ein Stück dahin gehst findest du irgendwann ein Dorf von ein par blauen Kerlchen.. friedlicher als dem rest den du hier begegnen wirst.. in letzter Zeit gibt es hier ein par Banditen und Räuber die mit so einem jungen Ding wie dir sicherlich nichts gutes vor hätten, außer du bist eine Nymphomanin, dann würden die sich einen ´´Ständer´´ abfreuen" Dann musste er wieder Lachen. Er hatte wohl einen recht makaberen Humor.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 25.06.2010, 14:31
Ohne ein Wort und den Schlammwandler scheinbar ignorierend ging Yui in die Richtung des Dorfs mit den blauen Kerlchen. Sie versucht zu hören wie der Schlammwandler reagiert oder ob sie ihn aus Winkel erspähen konnte.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Ena - 25.06.2010, 14:41
"Die Erde?" Evans Augen wurden riesig. Er wich einen halben Schritt zurück, bis ihm gewahr wurde, dass er neben einer Frau stand, und nickte dann. "Natürlich. Ihr seid die Binder. Wie bist du hierhergekommen?"
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Nalim - 25.06.2010, 23:37
Er schaute ihr hinterher als sie sich Wortlos von ihm entfernte. "Wie Unhöflich.." sprach er noch aus, jedoch so als würde er es eher erheiternd aufnehmen, als wirklich beleidigend. "Lauf lieber schneller, mädchen, wenn du zu langsam bist überlegen sich die Groxse es sicher noch einmal ob sie dir nicht in den Arsch beißen wollen" Rief er ihr hinterher als die strecke zwischen ihnen schon zu groß war das einfaches reden ausreichen würde.
Re: Das Tetragon - Unheilvolle Bewegung
Helbrand - 03.07.2010, 14:47
Yui war froh, dass das seltsame Wesen ihr nicht zu folgen schien. Nach einer Minute lehnte sie an einen Baum und zog ihr Handy aus der Tasche. Dass sie keinen Netzempfang hatte wunderte sie schon nicht als zu sehr.
‚7:07 Uhr,‘ stellte sie fest und verglich das auch mit ihrer Armbanduhr, ‚war ich vor 10 Minuten noch in Tokyo?‘
Sie blickt zu Sonne.
‚Wo immer ich bin, hier ist es kaum 7 Uhr.‘
Sie blickt aus der Richtung aus der sie gekommen war.
‚Ich habe meine Koffer liegen gelassen, wo ich gelandet bin.‘
Sie seufze kurz und setzt ihren Weg in Richtung der Siedlung mit den blauen Wesen fort. Irgendwie hatte sie die seltsame Empfindung, das der Weg sich richtig anfühlte.
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