HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

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    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 23.03.2010, 22:49

    HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME
    MELDESTELLE von HATE-CRIMES gegen MUSLIME in der SCHWEIZ

    Hier melden Sie bitte entsprechende Vorfälle, die dann sowohl an die Rassismusstelle in der Schweiz, wie auch internationale Stellen weitergeleitet werden.

    Folgende Angaben werden benötigt.

    WANN:

    WO:

    WER:
    (Namen müssen nicht angegeben werden - es genügt zu sagen: "der 34 jährige Muslim, M.D.")

    WAS passiert:

    ANZEIGE erstattet JA/NEIN:

    Weitere Angaben sind freiwillig.

    Hier noch weiterführende LINKS:
    http://chronologie.gra.ch/index.php?p=4

    http://www.edi.admin.ch/frb/00497/01245/index.html



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 29.05.2010, 07:16


    In Basel wurde wieder eine kopftuchtragende Muslimin tätlich angegriffen.
    www.islam.ch berichtet
     
    Wie 20 minuten online am 27. Mai 2010 berichtete, wurde eine Muslimin beim
    Barfüsserplatz in Basel wegen ihrer Kleidung hinterrücks angegriffen. Die
    Meldung kam von der Basler Muslim Kommission.
     
    Lesen Sie hier (Link:
    http://www.20min.ch/news/basel/story/Muslimin-wegen-Kleidung-attackiert-27903773
    ) die vollstänigen Artikel 20 minuten online.
     
    Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Wir hatten bereits kurz
    nach der Minarettabstimmung über ähnliche Vorfälle in Zürich und Glarus
    berichtet. Nun scheint das aktuell diskutierte Burkaverbot manchen Leuten
    wieder den Mut zu geben, auf Musliminnen loszugehen. Wohin soll das noch
    führen?
     
    Auch swissinfo.ch hat in einem Artikel die Folgen des Minarett-Verbots
    aufgegriffen und festgestellt, dass das Image der Schweiz im Ausland
    Schaden genommen hat. Auch das von vielen gewünschte Burkaverbot trägt
    seinen Teil dazu bei. Aber die Tatsache, dass Muslime in der Schweiz mit
    Sonderverboten belegt werden, stört niemanden. «Wir besudeln unser Image
    selber», wird in besagtem Artikel Menschenrechts-Experte Yves Lador
    zitiert. «Ein Burkaverbot würde in Genf den Tourismus aus dem Mittleren
    Osten zerstören. Die Folgen wären schlimmer als diejenigen nach dem
    Minarettverbot.»
     
    Nicht die Menschenrechte sind also das Problem, sondern die potentiellen
    wirtschaftlichen Verluste...
     
    Lesen Sie hier (Link:
    http://www.swissinfo.ch/ger/Specials/Die_Schweiz_und_die_Muslime/Im_Fokus/Minarett-Verbot_kratzt_am_Image_der_Schweiz.html?cid=8960674
    ) den vollständigen Artikel auf swissinfo.ch.
     



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 12.11.2011, 10:27


    Haben die toten Schweine Moschee-Bauland entweiht?
    http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/tote-schweine-auf-moschee-land-vergraben-muslime-pruefen-klage-115715894

    Islamgegner haben auf dem Bauland der Grenchner Moschee ein Schwein und vier Schweineköpfe vergraben sowie 120 Liter Schweineblut verteilt. Damit soll der Platz entweiht werden. Die albanisch-islamische Glaubensgemeinschaft geht nun über die Bücher


    Hanel hat folgendes geschrieben: Natürlich haben die Schweine den Bauplatz nicht entweiht. Doch jene, welche dieses hate-crime, Verbrechen (Verbrechen ist jene Tat, die strafrechtlich verfolgt und geahndet wird. In diesem Fall: "Laut Kantonspolizei haben die Übeltäter gegen mehrere Gesetze im Bereich der Tierkadaver-Entsorgung, Abfall und ähnliche Verordnungen verstossen." begangen haben, entweihen jedenfalls Schweizer Gesetze, christliche Ethik und jeglichen Anstand.



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 23.12.2011, 11:56


    Backoffice Job KANN von ENGAGIERTEM MUSLIM nicht neutral ausgeübt werden


    eine interreligiös arbeitende Vereinigung hat folgendes geschrieben: Herr
    Michael Muhammad Hanel
    CH

    Zürich, 21. Dezember 2011

    30%- Stelle beim ... "eine interreligiös wirkende Organisation"

    Sehr geehfter Herr Hanel

    Für Ihre Bewerbung danken wir lhnen. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns für eine andere Person entschieden haben. Für die Geschäftsstelle benötigt das ... jemanden, der nicht als Vetreter einer Religion wahrgenommen wird, vielmehr als neutrale Person, die sich für die Interessen aller Religionen einsetzen kann. Sie sind als engagierter Vertreter der Muslime bekannt und geschätzt. Als das würden Sie jedoch auch wahrgenommen wenn Sie fürs ... arbeiten und auftreten würden. Damit wäre nach aussen die Neutralität des ... wegen Ihrer Doppelfunktion als Vertreter der Muslime und als Veftreter des ... nicht gewährt. Wir bedauern, Ihnen aus diesem Grund absagen zu müssen.

    Freundliche Grüsse
    XY,

    Stellenbeschrieb:

    Rolle: Geschäftsstelle ... 30%

    Inhalte:
    - administrativer Betrieb der Geschäftsstelle
    - technisches Flair und PC-Kenntnisse
    - Buchhaltungskenntnisse / Führen der Buchhaltung
    - Besetzung teilweise zu Fixzeiten (gewisse Büro-Öffnungszeiten sollen vereinbart werden)
    - enge Zusammenarbeit mit der anderen 30%-Stelle (Sekretariat), welche heute vorwiegend die ...-Anlässe betreut.

    Anstellung: für 1 Jahr befristet (statuarisch bedingt)

    Start: 1. Januar 2012

    Diese Information habe ich mir erlaubt, an die Beraterin der IRAS COTIS weiterzuleiten - mal sehen wie man zu dieser Sache zu stehen gewillt ist.

    M.M.Hanel hat folgendes geschrieben: Liebe ...

    Möchte Dir diesen zutiefst bemerkenswerten Brief Deiner Freundin, Frau ... nicht vorenthalten.

    Vorgeschichte:
    Habe mich beim ... für einen völlig unbedeutenden Backoffice Job (30%) beworben (also keine Vertretung des ... nach aussen, siehe den Stellenbeschrieb unten) und diese Absage heute erhalten – die nichts anderes zum Ausdruck bringt:

    Sei ein bekennender Atheist oder nicht bekennender Säkularist oder jedenfalls nicht engagierter Christ, dann KANNST Du solchen Job kriegen.
    Bist Du ein engagierter MUSLIM, dann KANNST Du solch einen Job nicht neutral ausfüllen.

    Ungeheuerlich diese Begründung!
    Die MIGROS Personalabteilung hätte ihre Freude an solch einer Stellungnahme eines interreligiösen Gremiums.

    Was spräche übrigens dagegen, als engagierter Muslim in dieser Stelle wahrgenommen zu werden? NICHTS, ausser man ist dagegen zu demonstrieren, dass eben ein engagierter Muslim durchaus in der Lage ist, “neutral” (was immer das im Zusammenhang mit dieser Stelle heissen mag) FÜR alle Religionsgemeinschaften zu arbeiten!
    Und – nur so nebenbei – ich bin Vertreter der Muslime nicht beim ..., sondern bei IRAS – welche mit der Besetzung der Geschäftsstelle mit einer ehem. (engagierten?) Vertreterin der Christen wohl eine ganz andere Haltung einnimmt ... aber wer weiss – ein Muslim hat sich ja nicht für diese Stelle beworben ...

    Bin zutiefst – auch persönlich – betroffen über diese definitiv nicht anders, als diskriminierend zu nennende Absage einer interreligiös arbeitenden Organisation.

    Wenn ich also sage, dass die interreligiöse Arbeit in der Schweiz an einem Tiefpunkt angelangt ist, kann diese Position nicht nur intellektuell, sondern auch aus aktuellster persönlicher Erfahrung begründet werden.
    Bin ja mal gespannt, wie das alles noch weitergeht.

    Dir die besten Wünsche
    MMH


    Sämtliche Hervorhebungen sind von M.Hanel



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 03.01.2012, 19:15


    Schreiner sucht Mitarbeiter …

    aber nur jemanden, dessen Großvater schon den Schweizerpass besaß … DAS nennt man …?

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=109601109152305&set=a.103501673095582.7074.100003072485562&type=1&ref=nf



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 07.01.2012, 12:32


    Zum zweiten Mal - verspätete oder gar keine Entlohnung für interreligiöse Arbeit

    Sehr geehrter Herr Z.

    Möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir im Oktober 2011 wieder die Gelegenheit gegeben hatten, bei Ihrem Schulprojekt mitzuwirken – ich fasse Dies als ein Zeichen Ihrer persönlichen Wertschätzung meiner Beiträge dazu auf. Wie Sie wissen, habe ich mich mit großer Freude und Engagement an diesem Projekt beteiligt.

    Bedauerlicherweise bleibt mir nun aber mitzuteilen, dass ich mich für eine weitere Mitwirkung nicht mehr bereit erkläre. Der Grund dafür liegt einfach darin, dass Ihre vorgesetzten Stellen offenbar keinerlei Wertschätzung für meine Arbeit aufbringen mögen.

    Bis heute wurde mir keinerlei Entgelt für meine Arbeit überwiesen. Diese wiederholte* unwürdige Behandlung - wie dieses Vorgehen ein unmittelbar Beteiligter mal treffend bezeichnete – möchte ich mir nicht mehr zumuten.
    Nicht nur für mich persönlich muss ich leider das Resümee ziehen, dass 2011 die interreligiöse Kooperation in der Schweiz einen bislang unerreichten Tiefpunkt erreicht hat – und zu bemerken erlaube ich mir ... an den Muslimen lag es allerdings bestimmt nicht!

    Mit dem Ausdruck großen Bedauerns
    verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    M.M.H.

    * schon 2010 wurde die vereinbarte Entlohnung erst nach wiederholten Mahnungen des christlichen Projektleiters und mit 3-monatiger Verspätung ausbezahlt.
    Für 2011 war versichert worden, dass jene Vorkommnisse sich nun nicht mehr wiederholen würden ... tja ... in der Schule lernten wir "Würde-Sätze" seien würdelos. :?

    Im März 2012 war mein erneut zu stellender und nachweislich mit Unterschrift abgegebener Antrag ... verschwunden ... siehe auch nächsten Beitrag ... :shock:



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 06.03.2012, 23:07


    Und wieder: Keine Einbürgerung wegen Kopftuch

    Dieses Mal ist es die Aargauer Gemeinde Sins, die ein Einbürgerungsgesuch jahrelang verschleppt.

    Haut ab! Verschwindet! Wir wollen euch nicht!
    So könnte man das Verhalten der Gemeinde von Sins verstehen, wenn man den Fall der Familie Gündogdu anaylsiert, so wie es der «Beobachter» getan hat: «Zwölf Jahre lang verschleppt 
die Aargauer Gemeinde Sins die Einbürgerung einer türkischen Familie – mit abenteuerlichen Begründungen.»

    Aber lesen Sie hier ( http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/auslaender/artikel/buergerrecht_kein-pass-wegen-kopftuch/ ) selbst den Beitrag auf Beobachter online vom 29. Februar 2012.



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 17.05.2012, 19:39


    219 Angriffe auf Moscheen in zehn Jahren (allerdings in Deutschland ...)

    http://www.migazin.de/2012/05/16/219-angriffe-auf-moscheen-in-zehn-jahren/

    Zwischen 2001 und 2011 wurden in Deutschland 219 Angriffe auf Moscheen aktenkundig. Das teilt die Bundesregierung mit. Ein Anstieg sei nicht zu verzeichnen. Ganz anders ist die Einschätzung des Koordinationsrats der Muslime.



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 19.05.2012, 22:59


    http://www.berliner-zeitung.de/politik/diskriminierung-von-muslimen-keine-jobs-fuer-kopftuch-maedchen,10808018,14975660.html

    Keine Jobs für Kopftuch-Mädchen

    Von Nadja Erb



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 19.05.2012, 23:07


    Hoher Blutzoll

    Eine neue Studie über die Opferzahl des »War on Terror« geht von über einer Million Toten allein im Irak aus – sowie weit über 100000 in Afghanistan und Pakistan

    http://www.jungewelt.de/2012/05-19/038.php



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 20.05.2012, 10:19


    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nicht-ohne-mein-kopftuch/6461606.html


    Nicht ohne mein Kopftuch



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 29.05.2012, 12:01


    SELBSTBESTIMMUNG statt VORURTEILE
    Diskriminierungen von Musliminnen und Muslimen in Europa
    Zusammenfassung
    Amnesty International

    http://www.amnesty.ch/de/themen/rassismus-diskriminierung/dok/2012/bericht-selbstbestimmung-statt-vorurteile/kurzfassung-selbstbestimmung-statt-vorurteile-.-april-2012.-12-seiten


    EMPFEHLUNGEN:

    Um der Diskriminierung von MuslimInnen in der Arbeitswelt ein Ende zu setzen, empfiehlt Amnesty International, dass:

     Regierungen sicherstellen, dass private Arbeitgeber keine Verbote von religiösen und kulturellen Symbolen und Kleidungsstücken einführen, um lediglich ein Neutralitätskonzept durchzusetzen, ein spezifisches Firmenimage zu fördern oder ihren Kunden und Kundinnen zu gefallen;

     die Europäische Kommission sicherstellt, dass die Beschäftigungsrahmenrichtlinie konsequent unter der Berücksichtigung internationaler Antidiskriminierungsnormen umgesetzt wird. Insbesondere sollte es eine strikte Auslegung der «entscheidenden beruflichen Anforderungen» geben;

     die Europäische Kommission die Auswirkungen der Diskriminierung von Frauen aus ethnischen und religiösen Minderheiten in der Arbeitswelt überprüft und Vorschläge zur Bekämpfung der mehrfachen Diskriminierung ausarbeitet.

    Um zu gewährleisten, dass Schülerinnen und Schüler sowie Studierende ihr Recht auf Meinungsäusserungs- und Religionsfreiheit diskriminierungsfrei ausüben können, empfiehlt Amnesty International, dass:

     Regierungen allgemeine Verbote für das Tragen von religiösen und kulturellen Symbolen und Kleidern an Schulen vermeiden;

     Regierungen sicherstellen, dass jede Schule, die eine Einschränkung bezüglich religiöser und kultureller Symbole und Kleidungsstücke einführt, dies ausschliesslich zu Zwecken tut, die mit internationaler Menschenrechtsgesetzgebung vereinbar sind;

     der EU-Rat den Entwurf für eine neue Gleichbehandlungsrichtlinie verabschiedet, die in verschiedenen Bereichen, einschliesslich Bildungswesen, für einen EU-weiten Schutz vor religiöser Diskriminierung sorgt.

    Um Muslimen und Musliminnen das Recht auf angemessene Kultstätten zu gewährleisten, empfiehlt Amnesty International, dass:

     Behörden bei der Aus- oder Überarbeitung von städtebaulichen Plänen Rücksprache mit Religionsgemeinschaften und anderen örtlichen Gruppen nehmen, um deren Bedürfnisse abzuklären, und dass sie Orte vorsehen, die bei Bedarf für den Bau von neuen Kultstätten verwendet werden könnten;

     Behörden die Bewilligung für die Errichtung einer neuen Kultstätte nicht bloss des halb verweigern, weil das einigen Ortsansässigen missfällt;

     Behörden das Bewusstsein dafür wecken, dass die Errichtung von Kultstätten ein Schlüsselelement der Religions- und Glaubensfreiheit ist, und bestehende Vorurteile gegen Moscheen bekämpfen.

    Bezüglich Vollverschleierung empfiehlt Amnesty International, dass:

     Regierungen auf die Einführung allgemeiner Verbote verzichten und sicherstellen, dass allfällige Einschränkungen verhältnismässig und notwendig sind, um ein gemäss der Menschenrechtsgesetzgebung gerechtfertigtes, anerkanntes Ziel zu erreichen.



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 29.05.2012, 14:57


    Experten: „Christenverfolgung“ ist ein Mythos ... ?!
    „Cicero“-Titel aus dem Jahr 2004

    http://hpd.de/node/13377



    Re: HATE CRIMES und DISKRIMINIERUNGEN gegen MUSLIME

    M.M.Hanel - 01.07.2012, 20:06


    SVP MItglied will Muslime “entsorgen”

    http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2369/


    Hanel hat folgendes geschrieben: Muslime und Nicht-Muslime fordern von den "Muslimen" oder kantonalen Dachverbänden hier Strafanzeige zu erstatten. Diese Forderung sollte nochmals überdacht werden!

    Ich sage, die STAATSANWALTSCHAFT SO ist gefordert, hier unverzüglich zu handeln!
    Und wenn sie es nicht tut, sind die SCHWEIZER Nicht-MUSLIME gefordert, hier zu handeln.
    In einem Rechtsstaat ist es NICHT (darf es nicht sein) die Aufgabe der Minderheit, sich selbst zu verteidigen, es sei denn, der Rechtsstaat WÄRE schon zu einem potemkischen Dorf verkommen. Wollen mal sehen ... ob die Muslime wirklich handeln MÜSSEN! Gott behüt!

    Verweise nochmals auf die VIOZ Stellungnahme:
    http://www.vioz.ch/2012/​Kristallnacht.pdf



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