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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Annski - Lala - Maiki_ - Violett_Cat - Vivianna <3 - fiducia - steffi94 - Mele Forum: Maya und Domenico aus dem Unterforum: Schreibforum Antworten: 16 Forum gestartet am: Freitag 06.10.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Das hab ich doch alles nicht gewollt... Letzte Antwort: vor 12 Jahren, 9 Monaten, 26 Tagen, 20 Stunden, 1 Minute
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Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 10.02.2010, 17:44Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Aaaaalso. Das ist meine zweite, selbstgeschriebene Geschichte. Lest einfach mal^^
Das hab ich doch alles nicht gewollt.....
Kapitel 1
Die Tür knallte hinter mir ins Schloss. Die gedämpften Schimpfwörter, die mir meine Mutter hinterher rief, hörte ich kaum noch. Wie immer. Mit der Zeit hatte ich einfach gelernt diesen ganzen Mist auszublenden. Wann genau das angefangen hatte? Der ganze Zoff mit meiner Mutter? Weiß ich selbst nicht. Vor zwei, drei Jahren? Auf jeden Fall war ich da nicht älter als zwölf gewesen.
„Kann ich reinkommen, Sophia?“, fragte meine kleine Schwester Julia leise, nachdem sie sachte an meine Zimmertür geklopft hatte. Sie plagten wahrscheinlich wieder Schuldgefühle.
Das kam daher, weil ich mich jedes mal im Streit für sie einsetzte, selbe aber den Ärger kassierte. Denn ich konnte es nicht mit ansehen, wenn Mama wieder ihre ganze Wut an ihr ausließ. Das wiederum lag daran, das Julia ihrer Meinung nach nicht mehr in unsere Familie passte. Wir hatten sie adoptiert als sie ein dreiviertel Jahr alt war. Jetzt war sie zehn. Ich hatte sie mit jedem weiteren Jahr, das sie bei uns war, mehr gemocht. Bi meiner Mutter war es genau anders herum. Doch so langsam glaubte ich das es nicht an Jule, sondern an Christoph, meinem ach so tollen „Vater“ lag. Ich bin zwar seine leibliche Tochter, aber ich war ihm nie gut genug. Na ja, irgendwie kann ich ihn ja verstehen; ein Punkgirl und ein Büroarbeiter einer Versicherungsfirma...
„Es tut mir Leid, dass du wegen mir Hausarrest bek...“ „WAS?!“ „Ja, Mamas letzte Worte, bevor du gegangen bist, waren das du bist zum Ende der nächsten Woche gefälligst zu Hause bleiben sollst.“
Wie bitte? Hatte Mama das wirklich zu mir gesagt? Auch egal. Diese billigen Verbote von ihr gingen mir ja am Arsch vorbei. Zu Jey´s Party am Freitag würde ich trotzdem gehen. Wie gut das mein Zimmer einen Balkon hatte, und hinten am Balkon eine Strickleiter hing und...
„Phia? Bist du mir böse?“ „Wieso sollte ich dir böse sein? Du weißt doch das du die einzige bist, die ich aus dieser beknackten Familie wirklich mag.“, sagte ich und verwuschelte ihr das wunderschöne , stufig geschnittene, glänzend braune Haar. Ihre hell leuchtende Augen sagten mir, das sie mehr als froh war, das sie mich hatte...
Ich beschloss, sehr zur Freude meiner kleinen Schwester, dass sie heute Nacht mit bei mir schlafen durfte. Ich mein, das ist immerhin besser, als wenn sie wieder mitten in der Nacht reinkäme, weil sie aus einem ihrer unzähligen, schlechten Träume aufgewacht war....
„Ich hol’ schnell mein Bettzeug“, sagte Julia und war auch schon zur Tür hinaus. Inzwischen legte ich ein paar Sachen von meinem Sofa, so das sie bequem darauf Platz nehmen konnte.
Abendbrot fiel nach einem solchen Streit zwischen mir und Mama meistens aus.
Ich hatte damit kein Problem, jedoch Jule. Also musste ich, wohl oder übel, noch mal in die Küche, um ein paar Sandwiches zu machen. Auf meine Anweisung hin hatte meine Schwester mittlerweile meinen PC eingeschaltet. Ich loggte mich in einer der vielen Chat-Plattformen im Internet ein – da, wo ich meinen Freunden den ganzen Scheiß mitteilen konnte, ohne das meine kleine Jule die mir so gebräuchlichen Schimpf- und Fluchwörter aufschnappte. Denn das wollte ich nicht. Selbst, wenn sie einst gesagt hatte, ich sei ihr Vorbild; meine tollen Ausdrücke musste sie sich echt nicht aneignen.
„Und? Wer ischt allesch scho online?“, fragte Julia mit halbvollem Mund und somit leicht undeutlich. „Manuel, Simon, Marcus, Marie, Jey...apropos Jey, ich wollte sie ja noch fragen, ob ich ihr irgendwie bei den Partyvorbereitungen helfen kann.“ „Sag mal, Phia, darf ich auch mit?“ „Ich weiß nicht. Es wird ziemlich sicher wieder sehr spät.“ Aber Jey’s kleine Sis, Larissa, ist doch meine allerbeste Freundin. Ich könnte ja erst mit euch feiern und dann bei ihr mit im Zimmer schlafen.“ „Na gut. Ich frag Jey was sich da machen lässt, okay?! Ich Will dich ja eigentlich auch nicht hier alleine lassen.“ Nach einer kurzen Diskussion mit meiner besten Freundin und ihrer Schwester war auch meine Sis zufrieden und somit ich.
„Aber wehe, 1. du trinkst Alk, 2. du gehst nicht zu Bett, wenn ich es dir sage und 3.du machst auch sonst nichts, was ich dir nicht erlaubt habe.“ „Ja, ist in Ordnung. Ist ja außerdem nicht meine erste Party mit euch.“
Ja, das stimmte. Ich hatte sie schon oft mitgenommen. Und das Beste war, dadurch war ich noch beliebter bei meinen Freunden. Denn alle mochten sie. Manchmal war sie zwar auch nervig, weil sie immer und überall mit hin wollte und ich mir etwas einfallen lassen musste, wie ich sie reinschmuggeln konnte – sie war ja erst zehn. Aber an der angesagtesten Disco der Stadt hatte ich so meine Kontakte...
Kurz vor um 10Uhr abends schaltete ich den PC aus, da Jule nahe dran war, neben mir einzupennen. Ihr zuliebe legt ich mich auch schon ins bett. Doch während sie schon nach zehn Minuten weggedämmert war, lag ich noch lange wach – wie sooft.
Und heute half auch nicht einmal Musik zum einschlafen....
Ich wachte um 6Uhr auf – als mein Handy sich meldete. Ich benutzte es als Wecker, seit ich meinen richtigen gegen die Wand geschmissen hatte. Julia war auch wach geworden. Zusammen verzogen wir uns ins Bad. Dann machten wir uns Frühstück. Während meine Schwester danach aufräumte, holte ich schnell meine Schultasche und sprintete zum Bus. Doch als ich in der schule war, sehnte ich mir auch schon den Nachmittag herbei – Pizzaessen in der Stadt mit Manuel.
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Lala - 10.02.2010, 21:19
dammdadamm..ich darf das erste Kommi schreiben=) Obwohl es das nicht bringt weil du sowieso schon weißt was ich von deiner geschichte denke...Echt cool! Also die Sätze sind manchmal eh bissel lang aber egal...ich freu mich auf die nächsten Teile=))
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 10.02.2010, 21:26
dankeschön. und ich werd versuch'n die sätze im nächsten teil bissl kürzer zu halten :wink:
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Maiki_ - 11.02.2010, 19:50
echt guuuuuuuut!!!
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 11.02.2010, 20:29
danke. (:
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Maiki_ - 13.02.2010, 19:17
bittschöön
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 21.05.2010, 17:51
Kapitel 2.
„Hey Schatz“, sagte Manuel, als er mich vor der Schule erblickt hatte. Wir küssten uns. „Wie war’s heute auf Arbeit?“ „Wie war’s in der Schule?“, entgegnete er mir mit einem frechen grinsen, das ich über alles liebte. Und heute lag noch etwas ganz besonderes in seinem Blick. Ich spürte daran, dass mich noch etwas erwarten würde.
Er strich mir zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und nahm mir dann meinen Rucksack ab. Wir liefen die zwei Straßen weiter, bis wir vor dem kleinen Blockhaus standen. Der dreckig-graue Putz bröckelte schon ab, doch im Inneren war das Haus vollkommen restauriert und wunderbar eingerichtet worden. Manuel schloss auf, legte meinen Rucksack auf das kleine Sofa im Flur, nahm seinen eigenen, schloss wieder zu und schon konnten wir losgehen. Sven und Bella waren noch auf Arbeit, wie ich vermutete.
Bei unserem Lieblingsitaliener, übrigens dem Onkel von Manuels Mitbewohnerin Bella, bekamen wir die Pizzas immer zum halben Preis.
Als wir fertig mit Essen waren und bezahlt hatten, erschien wieder mein liebstes Grinsen auf Schatzi’s Gesicht. Ich konnte es nicht länger aushalten. Deswegen fragte ich : „Willst du mir zufällig noch etwas sagen?“ Sein Grinsen wurde noch breiter, doch er blieb stumm.
„Schaaaaatz“, drängelte ich und machte einen Schmollmund. Nun grinste er wirklich über sein ganzes süßes Gesicht. Er liebte es einfach mich noch ein wenig zappeln zu lassen. Doch schließlich rückte er mit der Sprache heraus : „Tja, Maus, ich hab genau zwei Karten“, er zog sie aus seinem Rucksack, „für das Konzert deiner Lieblingsband. Nächste Woche Samstag in der Stadthalle.“ Ich stieß einen Freudenschrei hervor und flog ihm um den Hals. „Supi, supi, supi, suuupi!” Manuel gab mir einen Kuss, damit ich endlich wieder ruhig war. Sonst würde uns Paolo, der Restaurantbesitzer, wohlmöglich noch vor die Tür setzen. Es war ja sowieso schon sehr nett von ihm, dass wir Punks, mit unseren ‚leicht unangemessenen’ Klamotten überhaupt in seinen Laden durften.
Kurze Zeit später waren wir an einem der Haupttreffpunkte unserer Clique: ein sanierter Bungalow in der Nähe des Bahnhof’s. jeder von uns hatte irgendwie zur Ausgestaltung beigetragen. Somit hatten wir eine Schlafcouch, einen Campingkocher, eine Kaffeemaschine, ein Regal mit Campinggeschirr, ein provisorisches Spülbecken und einige Stühle. Auf der Couch stapelten sich Decken in allen Farben und Größen.
Ich hatte diese Unterkunft bis jetzt schon öfters genutzt, wenn ich von zu Hause weg wollte. Aber nur im Winter, sonst schlief ich lieber draußen...ich war abgehärtet genug.
Nachdem wir auf dem Sofa noch eine Weile gequatscht hatten, schaute ich zwischendurch auf mein Handy. Ich bekam einen Schrecken. „Manu, wir müssen los, ich hab meiner Sis fest versprochen noch vor 18Uhr zu Haus zu sein. Und dazu muss ich unbedingt den Bus in 15 Minuten schaffen.“ „Schatz, easy. Geh du zum Bahnhof, ich hol dir den Rucksack aus der WG. Bin in 10 Minuten wieder bei dir!“ , sagte er und sprang auch schon auf. Ich stand leicht irritiert da, ging jedoch schließlich raus, schloss ab und lief los zum Bahnhof, an dem auch die Busse fuhren.
Als ich angekommen war, setzte ich mich auf eine freie Bank. In kurzer Entfernung sah ich auch schon Manuel auf mich zusprinten. Gleichzeitig mit dem Bus traf er bei mir ein. Ich nahm ihm meinen Rucksack ab, drückte ihm einen intensiven Kuss auf die Lippen und sprang in den Bus. Automatisch ging ich zu dem vorletzten Platz hinten links. Mein Stammplatz, den ich mir immer erkämpfte.
Die halbstündig Fahrt verbrachte ich mit Musik hören und Nachdenken. Über den Alltag. Aber auch über das, was aus meiner ‚Familie’ werden sollte. Außer Manuel, meiner Clique und Julia hatte ich eigentlich keine Familie mehr.
Zumindest keine, die ich als meine Familie bezeichnen wollte. Denn eigentlich sollte einem eine Familie das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit, Dazugehörigkeit und Liebe geben.
Doch all das hatte ich noch nie von meinen Eltern bekommen.
ich hoffe, ich bekomme einige Meinungen :P
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Violett_Cat - 22.05.2010, 13:20
mir gefällt die gschichte sehr, sie hat sehr viel wahres dran, leider
ich find auch dein schreibstiel super :D
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Lala - 22.05.2010, 14:23
Annski!!!!! Ey!! Mann, fies! Na, du weißt was ich mein ;)
Aber toll, bin gespannt!
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 22.05.2010, 20:18
thx leute [:
@ Lala ;D : ich hab schon bis kapitel 5 geschrieben, ich geb dir das ganze demnächst mal...<3
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Vivianna <3 - 22.05.2010, 20:57
Voll cool die geschichte.!
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 27.05.2010, 16:20
thx (:
das 3. kapitel folgt demnächst, ich bin nur noch nich zum eintippen in' pc gekomm....
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
fiducia - 27.05.2010, 19:38
Hey, ich bin gepannt wie es weiter geht!!!
Klingt gut! Die story an sich hört sich auf jeden fall gut an! :D
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
steffi94 - 28.05.2010, 16:56Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski hat folgendes geschrieben: Aaaaalso. Das ist meine zweite, selbstgeschriebene Geschichte. Lest einfach mal^^
Das hab ich doch alles nicht gewollt.....
Kapitel 1
Die Tür knallte hinter mir ins Schloss. Die gedämpften Schimpfwörter, die mir meine Mutter hinterher rief, hörte ich kaum noch. Wie immer. Mit der Zeit hatte ich einfach gelernt diesen ganzen Mist auszublenden. Wann genau das angefangen hatte? Der ganze Zoff mit meiner Mutter? Weiß ich selbst nicht. Vor zwei, drei Jahren? Auf jeden Fall war ich da nicht älter als zwölf gewesen.
„Kann ich reinkommen, Sophia?“, fragte meine kleine Schwester Julia leise, nachdem sie sachte an meine Zimmertür geklopft hatte. Sie plagten wahrscheinlich wieder Schuldgefühle.
Das kam daher, weil ich mich jedes mal im Streit für sie einsetzte, selbe aber den Ärger kassierte. Denn ich konnte es nicht mit ansehen, wenn Mama wieder ihre ganze Wut an ihr ausließ. Das wiederum lag daran, das Julia ihrer Meinung nach nicht mehr in unsere Familie passte. Wir hatten sie adoptiert als sie ein dreiviertel Jahr alt war. Jetzt war sie zehn. Ich hatte sie mit jedem weiteren Jahr, das sie bei uns war, mehr gemocht. Bi meiner Mutter war es genau anders herum. Doch so langsam glaubte ich das es nicht an Jule, sondern an Christoph, meinem ach so tollen „Vater“ lag. Ich bin zwar seine leibliche Tochter, aber ich war ihm nie gut genug. Na ja, irgendwie kann ich ihn ja verstehen; ein Punkgirl und ein Büroarbeiter einer Versicherungsfirma...
„Es tut mir Leid, dass du wegen mir Hausarrest bek...“ „WAS?!“ „Ja, Mamas letzte Worte, bevor du gegangen bist, waren das du bist zum Ende der nächsten Woche gefälligst zu Hause bleiben sollst.“
Wie bitte? Hatte Mama das wirklich zu mir gesagt? Auch egal. Diese billigen Verbote von ihr gingen mir ja am Arsch vorbei. Zu Jey´s Party am Freitag würde ich trotzdem gehen. Wie gut das mein Zimmer einen Balkon hatte, und hinten am Balkon eine Strickleiter hing und...
„Phia? Bist du mir böse?“ „Wieso sollte ich dir böse sein? Du weißt doch das du die einzige bist, die ich aus dieser beknackten Familie wirklich mag.“, sagte ich und verwuschelte ihr das wunderschöne , stufig geschnittene, glänzend braune Haar. Ihre hell leuchtende Augen sagten mir, das sie mehr als froh war, das sie mich hatte...
Ich beschloss, sehr zur Freude meiner kleinen Schwester, dass sie heute Nacht mit bei mir schlafen durfte. Ich mein, das ist immerhin besser, als wenn sie wieder mitten in der Nacht reinkäme, weil sie aus einem ihrer unzähligen, schlechten Träume aufgewacht war....
„Ich hol’ schnell mein Bettzeug“, sagte Julia und war auch schon zur Tür hinaus. Inzwischen legte ich ein paar Sachen von meinem Sofa, so das sie bequem darauf Platz nehmen konnte.
Abendbrot fiel nach einem solchen Streit zwischen mir und Mama meistens aus.
Ich hatte damit kein Problem, jedoch Jule. Also musste ich, wohl oder übel, noch mal in die Küche, um ein paar Sandwiches zu machen. Auf meine Anweisung hin hatte meine Schwester mittlerweile meinen PC eingeschaltet. Ich loggte mich in einer der vielen Chat-Plattformen im Internet ein – da, wo ich meinen Freunden den ganzen Scheiß mitteilen konnte, ohne das meine kleine Jule die mir so gebräuchlichen Schimpf- und Fluchwörter aufschnappte. Denn das wollte ich nicht. Selbst, wenn sie einst gesagt hatte, ich sei ihr Vorbild; meine tollen Ausdrücke musste sie sich echt nicht aneignen.
„Und? Wer ischt allesch scho online?“, fragte Julia mit halbvollem Mund und somit leicht undeutlich. „Manuel, Simon, Marcus, Marie, Jey...apropos Jey, ich wollte sie ja noch fragen, ob ich ihr irgendwie bei den Partyvorbereitungen helfen kann.“ „Sag mal, Phia, darf ich auch mit?“ „Ich weiß nicht. Es wird ziemlich sicher wieder sehr spät.“ Aber Jey’s kleine Sis, Larissa, ist doch meine allerbeste Freundin. Ich könnte ja erst mit euch feiern und dann bei ihr mit im Zimmer schlafen.“ „Na gut. Ich frag Jey was sich da machen lässt, okay?! Ich Will dich ja eigentlich auch nicht hier alleine lassen.“ Nach einer kurzen Diskussion mit meiner besten Freundin und ihrer Schwester war auch meine Sis zufrieden und somit ich.
„Aber wehe, 1. du trinkst Alk, 2. du gehst nicht zu Bett, wenn ich es dir sage und 3.du machst auch sonst nichts, was ich dir nicht erlaubt habe.“ „Ja, ist in Ordnung. Ist ja außerdem nicht meine erste Party mit euch.“
Ja, das stimmte. Ich hatte sie schon oft mitgenommen. Und das Beste war, dadurch war ich noch beliebter bei meinen Freunden. Denn alle mochten sie. Manchmal war sie zwar auch nervig, weil sie immer und überall mit hin wollte und ich mir etwas einfallen lassen musste, wie ich sie reinschmuggeln konnte – sie war ja erst zehn. Aber an der angesagtesten Disco der Stadt hatte ich so meine Kontakte...
Kurz vor um 10Uhr abends schaltete ich den PC aus, da Jule nahe dran war, neben mir einzupennen. Ihr zuliebe legt ich mich auch schon ins bett. Doch während sie schon nach zehn Minuten weggedämmert war, lag ich noch lange wach – wie sooft.
Und heute half auch nicht einmal Musik zum einschlafen....
Ich wachte um 6Uhr auf – als mein Handy sich meldete. Ich benutzte es als Wecker, seit ich meinen richtigen gegen die Wand geschmissen hatte. Julia war auch wach geworden. Zusammen verzogen wir uns ins Bad. Dann machten wir uns Frühstück. Während meine Schwester danach aufräumte, holte ich schnell meine Schultasche und sprintete zum Bus. Doch als ich in der schule war, sehnte ich mir auch schon den Nachmittag herbei – Pizzaessen in der Stadt mit Manuel.
heji das find ich sher gut was duda geschirebe n hast
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Annski - 30.05.2010, 15:54
Falls ich es schaffe, stell ich heute ein neues Kapitel rein.
....und thx für eure Kommi's (:
Re: Das hab ich doch alles nicht gewollt...
Mele - 01.06.2010, 10:15
wow die Geschichte hat echt was ;)gefällt mir ;)
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