Hafenprotokolle

Willkommen im Schloß von Württemberg
Verfügbare Informationen zu "Hafenprotokolle"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Zenta - Yannah - andastra - McOnios01 - Dinolein - Sylanta - Maxon - Svoitosar - teddybr63839 - Lady_Nicki - sugarcam - Jussi - Marcipan - Chrissi - Jagdpanther - Arthro - Sefira - Skalli
  • Forum: Willkommen im Schloß von Württemberg
  • Forenbeschreibung: Hier ist der Rat und die Armee zu Hause
  • aus dem Unterforum: Öffentlicher Ratssitzungssaal
  • Antworten: 181
  • Forum gestartet am: Mittwoch 11.07.2007
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Hafenprotokolle
  • Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 1 Monat, 16 Tagen, 8 Stunden,
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Hafenprotokolle"

    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 22.01.10, 02:16


    Wie ist denn zwischenzeitlich die Entscheidung des Rates zu dem Vertrag? Schließlich bat die werte Andastra um eine einheitliche Zustimmung durch die Bürgermeister...die wohl offensichtlich nicht erfolgt. Ich würde nun wirklich ernsthaft daran arbeiten, den Hafen zu bauen.



    Re: Hafenprotokolle

    Yannah - 22.01.10, 04:21


    Ich wundere mich doch sehr, diese Frage gerade von Zenta zu hören, denn war nicht sie es die laut gesagt hat, ich darf zitieren:

    Zenta hat folgendes geschrieben: Nein tut mir leid, aber mit dem Vertrag erkläre ich mich nicht einverstanden. Ich weiß nicht wieso nun alle dem Vertrag zustimmen müssen, ich werd den Hafen bauen, so oder so. Die Bürger wollen nicht, dass der Hafen der Grafschaft gehört, die Bürger bauen den und wollen den bezahlen, sprich sie wollen dann auch, dass es Eigentum von Stuttgart ist.

    Bis jetzt hab ich allerdings in Stuttgart noch nichts davon gelesen, das die Bürger den Hafen haben wollen. Die Diskussion um den Hafen kam am 8. Nov. 1457 zum Stillstand und selbst auf einen erneuten Versuch von Zenta Mitte Jan. die Diskussion neu zu starten, kamen keine Reaktion der Stuttgarter, selbst auf die Bitte ein Bewerbung für den Hafenmeister abzugeben kamen bis jetzt nur zögerlich zwei Meldungen.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 22.01.10, 10:12


    Ja Yannah, denn ich bin ein geselliger Mensch und auch bürgernah, sprich ich begebe mich dahin wo die Bürger auch zu finden sind und rede dort mit denen. Und in den persönlichen Gesprächen ist es klar ersichtlich. Und nein ich wollte die Diskussion nicht neu starten, denn im Grunde ist es klar, dass die Bürger einen Hafen wollen. So ein Amt will wohl überlegt sein, da überlegt man auch schon eine Weile, ob man sich den Hafenmeister zutraut oder nicht werte Yannah. Und ja ich möchte auch weiterhin keinen Vertrag unterzeichnen, doch wurde das letztens noch von der GS vorausgesetzt.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 22.01.10, 16:39


    Also ich finde es äußerst gefährlich, wenn die Häfen einfach weitergebaut werden, ich weiß, dass dies schon geschehen ist!

    Das Problem ist ganz einfach, entweder vertrauen die Bürgermeister der GS mit dem Vertrag und bekommen dafür die komplette Entscheidungsgewalt über den Hafenmeister, sowie am Ende ihrer Bauzeit das komplett aufgewendete vermögen zurück, sowie eine Steuersenkung sobald die Einnahmen , welche durch die Schifffahrt entstehen, gleichmäßig verteilt auf alle Dörfer, oder es wird darauf hinauslaufen, das die GS kein Material bezahlt, die komplette Entscheidung darüber hat wer Hafenmeister ist und inwieweit der HAfen gebaut wird, wenn der BM entscheidet slebst zu bauen ist er einfach mal selbst schuld. Eine direkte Umlegung der Einnahmen erfolgt nicht,w eil es gar nicht möglich ist und die grafscahft an keinerlei stelle dazu verpflichtet wird.

    An dieser Stelle ist das nicht als Erpressung zu sehen, weil der Vertrag an sich einfach das Angebot der Grafscahft ist, welches sie nicht hätte machen müssen. Die Erpressung geht an dieser Stelle eher von den Bürgermeistern aus. Ich finde es nämlich wirklcih schade, dass ich das Gespräch zweimal gesucht habe eine Einigung erzioelt habe, aber die beiden die nicht einverstanden sind, keinerlei Bemühungen machen, ein derartiges gespräch nochmal zu wiederholen sondern lediglich Forderungen stellen, die schon fast an erpressung erinnern!



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 22.01.10, 17:01


    Zitat: Hafenbau
    Vertrag zwischen Heilbronn und der Grafschaft Württemberg


    Hiermit wird vereinbart, dass der Ort die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft Württemberg vorfinanziert.
    Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallen Kosten zu begleichen, indem alle Gewinne, die durch den Hafen entstehen, so lange an das Dorf zurückzahlt, bis diese vollständig beglichen sind.
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offnen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeister über Erhalt im Forum)
    Insgesamt streckt das Dorf somit 4500 Taler für Personal vor. (entnommen aus Anlage 1)

    Über diese Kosten wird, von der Grafschaft, genau Buch geführt. Das ist der Betrag, den das Dorf wieder von der Grafschaft zurückbekommt – näheres siehe Punkt 3.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als 5 Leute einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. Abweichungen ggf. möglich

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft zahlt solange alle durch den Hafen entstandenen Gewinne an die Dörfer zurück, bis der Betrag (siehe Punkt 1) vollständig zurückgezahlt wurde. Diese Rückzahlung erfolgt durch Verrechnung mit den zweiwöchigen Steuerbescheiden – muss aber extra ausgewiesen werden (Screen – sofern ingame möglich).
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft versucht den benötigte Stein, Erz und Holz zeitnah zur Verfügung zu stellen. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen. Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.


    22.01.1458, Heilbronn

    McOnios - Bürgermeister zu Heilbronn

    Ich würde den Rat bzw. die Gräfin bitten den Hafenvertrag nun zu unterschreiben da Heilbronn mit dem Bau schon begonnen hat - schließlich sind fast 25% des Baues schon fertig gestellt bis der Rat sich einigen konnte.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 22.01.10, 17:19


    Werte Anda,

    ich finde es nun ehrlich gesagt ein wenig anmaßend davon zu reden, dass wir Bürgermeister den Rat erpressen nur weil der eine oder andere den Vertrag nicht unterzeichnen will so wie er ist, aber dennoch einen Hafen bauen möchte. Im übrigen hat Stuttgart noch nicht mit dem Bau begonnen, da ich eigentlich gern alles vor Baubeginn geklärt hätte.

    DAS ist Erpressung sondersgleichen:

    Zitat: Das Problem ist ganz einfach, entweder vertrauen die Bürgermeister der GS mit dem Vertrag und bekommen dafür die komplette Entscheidungsgewalt über den Hafenmeister, sowie am Ende ihrer Bauzeit das komplett aufgewendete vermögen zurück, sowie eine Steuersenkung sobald die Einnahmen , welche durch die Schifffahrt entstehen, gleichmäßig verteilt auf alle Dörfer, oder es wird darauf hinauslaufen, das die GS kein Material bezahlt, die komplette Entscheidung darüber hat wer Hafenmeister ist und inwieweit der HAfen gebaut wird, wenn der BM entscheidet slebst zu bauen ist er einfach mal selbst schuld. Eine direkte Umlegung der Einnahmen erfolgt nicht,w eil es gar nicht möglich ist und die grafscahft an keinerlei stelle dazu verpflichtet wird.

    Entweder der BM unterzeichnet oder er hat im Grunde nichts zu sagen, keine Entscheidung über den Hafenmeister und Einnahmen sieht er dann auch nicht....ich bin entsetzt



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 22.01.10, 17:30


    andastra hat folgendes geschrieben: Also ich finde es äußerst gefährlich, wenn die Häfen einfach weitergebaut werden, ich weiß, dass dies schon geschehen ist!

    Das Problem ist ganz einfach, entweder vertrauen die Bürgermeister der GS mit dem Vertrag und bekommen dafür die komplette Entscheidungsgewalt über den Hafenmeister, sowie am Ende ihrer Bauzeit das komplett aufgewendete vermögen zurück, sowie eine Steuersenkung sobald die Einnahmen , welche durch die Schifffahrt entstehen, gleichmäßig verteilt auf alle Dörfer, oder es wird darauf hinauslaufen, das die GS kein Material bezahlt, die komplette Entscheidung darüber hat wer Hafenmeister ist und inwieweit der HAfen gebaut wird, wenn der BM entscheidet slebst zu bauen ist er einfach mal selbst schuld. Eine direkte Umlegung der Einnahmen erfolgt nicht,w eil es gar nicht möglich ist und die grafscahft an keinerlei stelle dazu verpflichtet wird.

    An dieser Stelle ist das nicht als Erpressung zu sehen, weil der Vertrag an sich einfach das Angebot der Grafscahft ist, welches sie nicht hätte machen müssen. Die Erpressung geht an dieser Stelle eher von den Bürgermeistern aus. Ich finde es nämlich wirklcih schade, dass ich das Gespräch zweimal gesucht habe eine Einigung erzioelt habe, aber die beiden die nicht einverstanden sind, keinerlei Bemühungen machen, ein derartiges gespräch nochmal zu wiederholen sondern lediglich Forderungen stellen, die schon fast an erpressung erinnern!

    Werte Andastra

    Ein Vertrauen der BM in die GS wurde, wie bereits erwähnt, schon mal hart auf die Probe gestellt. Und ich für meine Person vertraue dem geschriebenen - nicht dem gerne gewünschtem.

    Erpressung sieht anders aus - doch das wollen beide Seiten denke ich nicht.

    Auch weiß ich nicht wieso alle Dörfer gleich behandelt werden sollten - welche Einnahmequellen für die Grafschaft werden dann die "Nicht-Hafendörfer" bieten?

    Mir wäre es recht wenn ich endlich ein OK und eine Unterschrift bekomme damit auch Heilbronn rechtmäßig an einem Hafen bauen kann ;o). Schließlich wollen wir doch vor der Industrialisierung fertig werden.

    gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 22.01.10, 17:32


    Wieso ist es erpressung, wenn die GS einfach das macht was sie rein ingametechnisch kann? Das verstehe ich jetzt mal so gar nicht, der Baumeister setzt den Hafenmeister ein, richitg? Richtig! Wir geben dieses Recht in so fern ab, dass wir sagen der Bürgermeister darf entscheiden und ist Weisungsbefugt!

    An sich ist das eigentlich ein Diesnt den wir nicht machen brauchen, daher wo ist die Erpressung?

    Erpressung ist es doch eher von Euch, wenn ihr sagt entweder macht ihr da was oder wir machen das komplett alleine, wir können, nichts weiter tun, als im Rahmen unserer Möglichkeiten diverse Rechte abzugeben.

    Wir verpflichten Euch zu nichts, nur im rahmen der Gleichbehandlung aller Dörfer, müssen wir als Grafschaft leider darauf bestehen, das alle Bürgermeister die gleichen rechte bekommen, d.,h. wir werden bei Stuttgart keine Ausnahme machen. Wenn ihr nicht bereit seid, dern Vertrag zu akzeptieren ist esEUer gutes recht, aber dann bitte ich Euch mal einen realistischen Änderungsvorschlag zu machen, mit dem euer VOlk einverstanden ist, der aber 1. nicht beinhaltet, was einfach nicht geht, dass die Einnahmen komplett pro Dorf zurückgeführt werden, dann beinhaltet, dass alle Dörfer gleich behandelt werden und zum Dritten nicht im Wiederspruch zu dem steht, was Ingame vorgesehen ist.



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 22.01.10, 18:44


    andastra hat folgendes geschrieben: der Gleichbehandlung aller Dörfer

    eine Gleichbehandlung aller Dörfer ist doch gar nicht möglich, hats auch nie wirklich gegeben und der Kommunismus ist noch nicht erfunden.

    Was ist wenn hier im Wechsel manche BW geschlossen werden? Das eine Dorf hat zugriff auf 2 oder 3 BW, dem machts garnichts, wenn eins geschlossen ist. Es gibt Dörfer die haben aber nur Zugriff auf ein BW, wenn das dann geschlossen ist, ist es halt Pech für die Bürger.

    Stuttgart hat als Hauptstadt seit jeher nur ein Feld. Die Bürger haben sich auch bisher damit abfinden müssen nach dem Motto "Pech gehabt, ist halt so". Wurde Stuttgart im Zuge der Gleichbehandlung aller Dörfer durch andere mit Zweifelderwirtschaft finanziell unterstützt?

    Andere Dörfer liegen auf der Karte so blöd, dass man von A nach B länger braucht obwohl man näher liegt. Pech, oder soll man die finanziell entschädigen weil sie länger laufen müssen?

    Der Bau von Herrenhäusern ist nur in der Hauptstadt möglich, sollen wir jetzt den Handwerkern in anderen Städten einen Verdienstausfall zahlen?

    Müssten wir Berufsgruppe X finanziell unterstützen weil sie in ihrem Dorf ihre Produkte kaum verkaufen können, weil nunmal z.B. in einem Walddorf keine Boote oder Leitern gebraucht werden?

    Ganz Nürnberg ist ohne Hafen, Pech gehabt, hätte uns auch treffen können.

    Wenn Dörfer ohne Hafen von Häfen profitieren wollen, könnten gute Bürgermeister ja mit Nachbarstädten z.B. ein Lieferplan für Zubehör ausarbeiten. Dann werden im Nachbarort halt Segel hergestellt oder was auch immer gebraucht wird. Ich könnte mir Vorstellen, dass sich hier ein Austausch von Waren und Arbeiten ganz automatisch einpendelt, was vielleicht sogar das aktive Leben bereichern würde



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 22.01.10, 19:32


    Dino kann dir da nur zustimmen, das sind auch meine Gedanken.

    Aber mal was anderes, wenn ich den Vertrag jetzt so unterschreibe, dann verpflichte ich mich ja erstmal die Kosten der Arbeiter zu übernehmen. Ich weiß jetzt noch nicht inwieweit ich die Kosten aufbringen kann und wenn wird der Hafenbau wohl auch länger brauchen, da ich den gesamten Betrag nicht auf der hohen Kante hab, also immer nur etwas dafür abzweigen kann, ist die GS denn dann damit auch zufrieden? Also die GS sollte wenn dann nicht das Tempo für den Hafenbau angeben dürfen, außer wenn es keine Rohstoffe gäbe.



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 22.01.10, 19:36


    vielleicht sollte in den Vertrag auch noch rein, dass Spenden nicht
    erstattet werden.

    Es wäre ja ein superverdienst, wenn ein Dorf vielleicht 1000 Taler
    Spenden sammelt, ein anderer stiftet das Bauholz, und am Ende
    lässt man sich alles nochmal von der GS erstatten

    Ich glaub ein Bautempo kann die GS nicht vorgeben, selbst wenn
    du alle Taler zusammenhast, kannst du ja nie garantieren, dass du
    auch die Bauleute immer direkt einstellen kannst. Ob jemand arbeitet,
    darauf hat keiner Einfluss



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 22.01.10, 20:19


    vielleicht sollte der vertrag auch einfach so bleiben.

    sonst braucht ihr noch ein paar monate....................



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 22.01.10, 21:20


    Also Dino die Hälfte von dem was du sagst stimmt schlichtweg nicht, wenn ein Bergerkgeschlossen wird, dann ist es nicht so das kein Ersatz zur Verfügung steht, die Bergwerke sind zum großen teil nicht ausgelastet, was ja erst dazu geführt hat, das dieses System einen Sinn macht.

    Zu dem Thema Stuttgart, Stuttgart zahlt aufgrund der einfelderwirtschaft, weniger Steuern udn aufgrunddessen, das dort auch die Burg beschützt wird nur 2 mal Genda und nicht komplett wie alle anderen Dörfer, also erfolgt hier ein Ausgleich!

    Zu den Zimmermännern, das ist von LJF so geregelt und kann gar nicht von uns geändert werden, aber in anderen Dörfern können dafür Schneider teppiche herstellen, was nicht überall geht, woanders Fleishcer Schwarzwälder Schniken, usw.

    Zu dem Transport, bisher macht es für die Dörfer kein Unterschied wie weit weg sie von der Hauptstadt sind, ob sich das ändert, bleibt abzuwarten inwieweit die GS dann reagieren muss auch, die geografischen gegebenheiten, wie lange etwas braucht können wir nicht ändern, dafür das ulm so einige Tage braucht bis es nach bsp.weise Mainz braucht ist länger ja, aber dafür ist es in einem Tag in Augsburg, was auch nciht jedes Dorf kann^^

    Warum nun die Steuern gleichmäßig auf jedes Dorf umgelegt werden sollen? weil bisher jedes Dorf bezüglich der Steuern gleichmäßig "bestraft" wurde, es ist so, dass es keinen Vorteil gibt zwischen Holz, Obst und See (die daraus verschiedenenmaterialen, sind halt bei jedem dorf anders, somit sehe ich keine NAchteile, sondern einfach nur veränderte Möglichkeiten, der Berufswahl)

    Von den Häfen profitiert jedes Dorf, denn wenn Ulm keinen Hafen hat, so werden doch auch Ulmer die Häfen umliegend nutzen wollen, der Markt der ganzen Dörfer kann damit umgekrempelt werden und nicht nur der Markt einzelner Dörfer. Ich sehe es so die Häfen gehören der Grafscahft spielintern, weil diese bekommen die Gebühren und die GS bietet quasi an diese EInnahmen wie auch andere die durch die vielen Häfen entstehen einfach umzulegen auf alle Dörfer gleichzeitig^^ und auch Ulm Hafenlose Dörfer tun was für die Häfen, in dem die Bewohner von dort auch schiffe bauen, so ist der GS genauso geholfen, daher verstehe ich nicht, warum diese regelung unfair sein soll. Nur wenn ich als GS sehe, wir können die EInnahmen nciht eins zu eins wiedergeben, weil wir es gar nciht anchweisen können, so ist es so das genau 2 Möglichkeiten übrig bleiben, entweder setzt die GS die Gebühren des Anlegens auf null, damit bringts keinem was, oder wir erheben gebühren und legen sie auf alle gleichmäßig um, was letztendlich gewünscht wird ist mir egal, es gibt nmicht mehr Möglichkeiten und es wird auch für die Zukunft nicht mewhr Möglichkeiten geben.

    Es wird schlichtweg nicht dazu kommen, dass jeder seinen eigenen Vertrag bekommt, weil dann sieht keiner mehr durch, das Angebot der Grafscahft steht, wir geben Rechte auf, bekommen letztendlich nichts dafür, entweder wird es akzeptiert, oder die Grafschaft behält sich vor die Häfen mit Leuten zu besetzen die den Hafen in dem Sinne der Grafscahft zu führen, ganz einfach^^

    Zu dem Thema Spenden, wenn ein hafen von dem Bürgermeister finanziert wird, so ist das der GS egal wie er dieses zusammenbekommt, wenn dursch Spenden so ist der BM moralishc dazu verpflichtet, dies seinen Bürgern entsprechend zu danken nicht die GS! Wenn ihr meint, das wir un sda reinhängen so täuscht ihr euch, weil das eindeutig in den Wirkungs- und Arbeitsbereich eines BMs fällt^^

    Werte Sylanta, langsamer geht immer, wenn die GS es schneller will,d ann muss die GS auch die Kosten aufbringen so sehe ich das, nur halte ich es nciht für klug zuviele Menschen gleichzeitig am Hafen bauen zu lassen, damit es einfach nicht dazu kommt, dass die Bergwerke gar nicht mehr besucht werden, weil dort die Einstellung nicht unter 18 Taler verdienst geht.

    Werter Mconios, der Vertrag wird schnellstmöglich unterzeichnet ich leite es weiter. Noch eine Anmerkung zum Vertrag, wenn alles möglichst bald unterschrieben wird, so wird das gesamte offen ausgehangen, somit kann jeder Bürger die Einhaltung durch nachfragen gern überprüfen und der Vertrag ist dann nciht, wie früher geschehen sst4 und wird von allen gekannt nicht nur von wenigen, damit wird quasi auf den größtmöglichen Maße dafür gesorgt, das dies sich nicht nochmal wiederholt^^



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 22.01.10, 21:29


    Anda kann den Hafen gar nicht so schnell bauen mit nur 3 Tischlern. Ich will bloß nicht das die GS dann irgendwann sagen kann wenns ihr zu langsam geht, ich solle mich mal beeilen. Sonst hab ich so kein Problem mit dem Vertrag, man soll mir nur nicht vorschreiben können wie schnell ich den Hafen baue.



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 22.01.10, 22:28


    andastra hat folgendes geschrieben:
    Zu dem Thema Spenden, wenn ein hafen von dem Bürgermeister finanziert wird, so ist das der GS egal wie er dieses zusammenbekommt, wenn dursch Spenden so ist der BM moralishc dazu verpflichtet, dies seinen Bürgern entsprechend zu danken nicht die GS! Wenn ihr meint, das wir un sda reinhängen so täuscht ihr euch, weil das eindeutig in den Wirkungs- und Arbeitsbereich eines BMs fällt^^


    nicht das ich wieder was falsch verstehe.

    wenn ein hafen 4500 taler kostet, bürger spenden 2000 taler, dann bist du der meinung die gs soll der stadt trotzdem 4500 taler
    erstatten wo nur kosten von 2500 entstanden sind? verschenkst du da nicht grosszügig geld der gs?



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 22.01.10, 23:21


    wir können es nicht überprüfen^^ das will ich damit sagen und das geld im rathaus, dass kommt größtenteils auch aus Steuern... ich sage nur der GS ist es laut Vertrag egal, nicht mehr und nicht weniger, wie der BM das regelt und sagt ihr bekommt das Geld wieder oder ich senke dafür später die Steuern ist der GS egal, weil das gehört in den Aufgabenbereich der Bürgermeister nicht in den Aufgabenbereich der GS.

    Nein es geht nur um eine obere Grenze Sylanta nciht um eine Mindestgrenze!



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 01:50


    andastra hat folgendes geschrieben: Also Dino die Hälfte von dem was du sagst stimmt schlichtweg nicht, wenn ein Bergerkgeschlossen wird, dann ist es nicht so das kein Ersatz zur Verfügung steht, die Bergwerke sind zum großen teil nicht ausgelastet, was ja erst dazu geführt hat, das dieses System einen Sinn macht.

    Wenn ein Bergwerk komplett geschlossen wird, dann gehen die Arbeitsplätze verloren, die vorher genutzt wurden, denn dass ein Bergwerk im Ganzen gar keine Arbeiter hatte, ist noch nie vorgekommen

    andastra hat folgendes geschrieben:
    Zu dem Thema Stuttgart, Stuttgart zahlt aufgrund der einfelderwirtschaft, weniger Steuern udn aufgrunddessen, das dort auch die Burg beschützt wird nur 2 mal Genda und nicht komplett wie alle anderen Dörfer, also erfolgt hier ein Ausgleich!

    Das ist wohl selbstverständlich, dass Stuttgart nicht auch noch den Schutz für die Burg bezahlt das wäre mehr Belastung als in den anderen Dörfern.
    andastra hat folgendes geschrieben:
    Warum nun die Steuern gleichmäßig auf jedes Dorf umgelegt werden sollen? weil bisher jedes Dorf bezüglich der Steuern gleichmäßig "bestraft" wurde, es ist so, dass es keinen Vorteil gibt zwischen Holz, Obst und See (die daraus verschiedenenmaterialen, sind halt bei jedem dorf anders, somit sehe ich keine NAchteile, sondern einfach nur veränderte Möglichkeiten, der Berufswahl)

    Es geht um die Einnahmen, dass diese jedem Dorf zuteil werden...nur das meint Dino in meinen Augen, nicht die Umlegung der Steuer.

    andastra hat folgendes geschrieben:
    Es wird schlichtweg nicht dazu kommen, dass jeder seinen eigenen Vertrag bekommt, weil dann sieht keiner mehr durch, das Angebot der Grafscahft steht, wir geben Rechte auf, bekommen letztendlich nichts dafür, entweder wird es akzeptiert, oder die Grafschaft behält sich vor die Häfen mit Leuten zu besetzen die den Hafen in dem Sinne der Grafscahft zu führen, ganz einfach^^

    Ihr könnt doch alle lesen, dann könnt ihr auch alle die Verträge lesen, die dann unterschrieben werden sofern sie in Ordnung sind, demzufolge wird auch der Überblick da sein. Die GS bekommt nichts dafür?? Die GS hat nichts von den Häfen? Ich finde werte Andastra, dass ihr noch einmal darüber nachdenken solltet. Wenn ihr diese Meinung habt, verwundert mich eure Arroganz nicht. Offenbar ist Euch auch nicht bewusst, dass eine GS nicht ohne die Dörfer und die Dörfer nicht ohne die GS funktioniert...vielleicht kann Euch jemand den Punkt einer Zusammenarbeit erklären. Ich finde Eure Antwort einfach nur frech.
    andastra hat folgendes geschrieben:
    Zu dem Thema Spenden, wenn ein hafen von dem Bürgermeister finanziert wird, so ist das der GS egal wie er dieses zusammenbekommt, wenn dursch Spenden so ist der BM moralishc dazu verpflichtet, dies seinen Bürgern entsprechend zu danken nicht die GS! Wenn ihr meint, das wir un sda reinhängen so täuscht ihr euch, weil das eindeutig in den Wirkungs- und Arbeitsbereich eines BMs fällt^^

    Glaubt mir, das wird mit Sicherheit auch keiner verlangen, denn ein guter Bürgermeister der mit seinen Bürgern zusammenarbeitet, weiß schon was sich gehört und muss dafür nicht andere vorschicken.

    andastra hat folgendes geschrieben: wir können es nicht überprüfen^^

    Bei dieser Aussage bekomme ich wirklich Angst, wenn Ihr bei allen Geldangelegenheiten so vorgeht, frage ich mich, ob alles richtig ist. Es sollte nicht egal sein.



    Re: Hafenprotokolle

    Yannah - 23.01.10, 01:58


    Zitat: Zu dem Thema Stuttgart, Stuttgart zahlt aufgrund der einfelderwirtschaft, weniger Steuern udn aufgrunddessen, das dort auch die Burg beschützt wird nur 2 mal Genda und nicht komplett wie alle anderen Dörfer, also erfolgt hier ein Ausgleich!

    Stuttgart zahlt also an die GS weniger Steuern als die anderen Städte, hab ich das richtig verstanden?

    Warum zahl ich dann in Stuttgart mit 1 Feld und 1 Beruf 16 Taler Steuern an das RH, genausoviel wie in Ulm für 2 Felder und 1 Beruf?



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 23.01.10, 02:01


    Naja, das steirische Konzept basiert auf der turnusmäßigen Schließung von Bergwerken und bislang haben wir damit außerordentlich große Gewinne erzielt.
    Das nur zum ersten Punkt, dann bin ich wieder still.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 02:09


    Werter Svoi dagegen sagt auch niemand etwas, Dino wollte damit nur Ausdrücken, dass die Bürger keinerlei Einfluss darauf haben.



    Re: Hafenprotokolle

    Yannah - 23.01.10, 02:11


    Yannah nickt Svoi zu und fügt dann noch erklärend hinzu:

    "Da auf Grund des Bevölkerungsrückganges nicht mehr alle Bergwerke voll ausgelastet sind, trotzdem Wartungskosten entstehen, trägt eine turnusmässige Schliessung einzelner Bergwerke erheblich dazu bei, das gerade bei der Wartung nicht ausgelastete Bergwerke grosse Mengen an Erz und Stein eingespart werden.

    Wie ich in meinem Rechenschaftsbericht erwähnt habe - welcher unserem Wortführer Svoitosar bereits seit Anfang des Monats vorliegt und hoffentlich auch bald veröffentlicht wird - ist durch diese Schliessung eine enorme Erhöhung der Wertschöpfung seit Einführung des steierischen 4-Takt-Systemes zu verbuchen."



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 23.01.10, 02:17


    Svoitosar fügt dann noch etwas an. Nebenbei sollte dann noch erwähnt werden, dass die Verzögerung nicht an mir liegt.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 02:22


    Das mag alles sein, doch ist dies jetzt nicht Gesprächsthema, sondern befinden wir uns hier im Bereich der Häfen und nicht in dem der Bergwerke, ich denke wir sollten nun auf weitere detailgetreue Ausführungen verzichten und uns dem Anderem widmen.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 23.01.10, 03:19


    Dinolein hat folgendes geschrieben: andastra hat folgendes geschrieben:
    Zu dem Thema Spenden, wenn ein hafen von dem Bürgermeister finanziert wird, so ist das der GS egal wie er dieses zusammenbekommt, wenn dursch Spenden so ist der BM moralishc dazu verpflichtet, dies seinen Bürgern entsprechend zu danken nicht die GS! Wenn ihr meint, das wir un sda reinhängen so täuscht ihr euch, weil das eindeutig in den Wirkungs- und Arbeitsbereich eines BMs fällt^^


    nicht das ich wieder was falsch verstehe.

    wenn ein hafen 4500 taler kostet, bürger spenden 2000 taler, dann bist du der meinung die gs soll der stadt trotzdem 4500 taler
    erstatten wo nur kosten von 2500 entstanden sind? verschenkst du da nicht grosszügig geld der gs?

    andastra hat folgendes geschrieben: wir können es nicht überprüfen^^ das will ich damit sagen und das geld im rathaus, dass kommt größtenteils auch aus Steuern... ich sage nur der GS ist es laut Vertrag egal, nicht mehr und nicht weniger, wie der BM das regelt und sagt ihr bekommt das Geld wieder oder ich senke dafür später die Steuern ist der GS egal, weil das gehört in den Aufgabenbereich der Bürgermeister nicht in den Aufgabenbereich der GS.

    Also bei solchen Antworten kraussen sich mir die Fussnägel nach oben. Ich finde Zenta´s Angst sogar fast berechtigt. Wie kann man bitte solche Äusserungen von sich geben, Anda.

    Es hat die GS wohl was an zu gehen, ob ein BM durch spenden ein Teil des Geldes geschenkt bekommen hat oder nicht, den dann bekommt er auch nur den Anteil der wirklich aus den Kassen ging.
    Und der Einwand von Dino ist sogar berechtigt. Die GS kann es sich nun glaub ich nicht leisten, mal eben über 2000 Taler mehr zurück zu erstatten, wenn ein BM wirklich nur 2500 Taler bezahlt hat. Das geht mal überhaupt nicht.
    Wenn ein BM nur 2500 Taler bezahlt hat und der Rest durch spenden eingegangen ist, so hat die GS auch nur die Pflicht die 2500 Taler zurück zuerstatten. Sind wir so dicke im Geschäft das wir die Kohle mal eben nur so rausklatschen können?

    Ich glaube kaum.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 23.01.10, 11:02


    Werte Andastra

    Könnt Ihr mir sagen wann ich mit der Unterschrift rechnen kann? Ich möchte nicht wieder vertröstet werden - das wurde ich schon vor knapp 4 Wochen und bewegt hat sich nichts.

    Wann kann ich mit der Unterschrift rechnen?

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 11:20


    werte teddy

    diese spendendiskussion sehe ich ganz anders.
    1. was gehen spenden ans rh der gs an. > nichts
    denn der empfaenger ist das rh und nicht die gs.
    2. was der bm macht und welche absprache er mit den spendern aushandelt gehen der gs ebenfalls nichts an.
    ob und wie der bm nun nach fertigstellung des hafens und rueckzahlung der gs diese spenden verwertet ist wohl allein seine sache bzw die der stadt. die ueberschuessigen taler koennen verwendet werden fuer subventioniertes essen , steuerfreie runden oder aehnliches.
    auch das geht der gs nichts an , solange der ort und der bm seine verpflichtungen der gs gegenueber nachkommt.
    ich finde es erbaermlich hier nun fuer jeden pups vorschriften erlassen zu wollen.

    das ist mein standpunkt dazu.

    gruesse maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 23.01.10, 13:51


    Seh ich aber anders Maxon.

    Wenn ich für den Hafen spende, dann ist es für den Hafen und nicht für irgendeinen anderen "Pups".

    Und wenn der Hafen durch Spenden tatsächlich nur 2500 Taler gekostet hat
    die GS aber 4500 zurückerstattet, dann geht das nicht nur die GS
    etwas an sondern jeden Bürger der Grafschaft. Die 4500 wachsen
    nicht auf Bäumen. Da sind sicher nicht unerheblich Steuern von allen
    Einwohnern drin enthalten. Und mehr zu bezahlen als tatsächlich
    ausgegeben wurde ist für mich dann Steuerverschwendung



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 13:59


    werter dino.

    unterzeichnet ihr erstmal einen vertrag und meldet vorbeifahrende schiffe.

    wenn die gs taler braucht fuer hafenausbau dann sollte die zu spenden aufrufen.

    ich kann mich gut erinnern das grade aus stuggi kam selberausbauen kein problem.
    das war dann wohl eher heisse luft.

    in rottweil bestimmen immer nch die buerger was mit ihren spenden und steuern geschieht.

    maxon



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 23.01.10, 14:03


    Sag mal jetzt verstehe ich gar nichts mehr, es ist okay wenn ein Dorf Spenden nimmt, dafür das die regelmäßigen Steuern niedrig bleiben, aber es ist nicht okay wenn die Bürger für den bau des AHafens spenden???

    Sorry diese Logik entzieht sich mir völlig, es sit so, ich kann doch nicht nachvollziehen, wieviel Geld ein RH hat, demzufolge kann ich nicht nachvollziehen, wieviel Spenden notwendig waren und wie detailiert diese aufgeschrieben werden. Wenn sich ein BM Geld spenden lässt, dann ist das Sache des Dorfes und des Spenders, ich kann(!) es gar nicht nachvollziehen.

    Ob ich es als HBV oder als Mensch gut finde steht hier nicht zur Debatte, Fakt ist, wir als GS sehen das Geld wurde bereitgestellt und wir als GS verpflichten uns diese Kosten zu ersetzen, ob der Bürgermeister dann so reagiert, das Geld zurückzugeben, oder im SInne iener Spende für einen guten Zweck einzusetzen, kann ich nicht nachvollziehen, empfinde ich nur als wünschenswert^^

    IUch will mit SIcherheit kein Rathaus reich machen, aber ich finde es einfach fehl am Platze hier über den Sinn und Zweck von Spenden zu debattieren, weil das es schon länger Spenden gibt ist bekannt ob die nun zur Sanierung des rathauses oder für den Hafenbau gehen, das kann ich doch gar nciht beurteilen^^

    Demzufolge weiß ich gar nciht was der Aufschrei soll, es liegt einzig und allein in der Verantwortung des Bürgermeisters, wie er verfährt!

    Werter Mconios, Ich habe das ganze an die gräfin weitergereicht, ich hoffe das zum ende des Wocheneendes da eine Unterschrift erfolgt ist, aber ich habe keinen EInfluss mehr darauf!



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 14:09


    Maxon hat folgendes geschrieben: werter dino.

    unterzeichnet ihr erstmal einen vertrag und meldet vorbeifahrende schiffe.

    wenn die gs taler braucht fuer hafenausbau dann sollte die zu spenden aufrufen.

    ich kann mich gut erinnern das grade aus stuggi kam selberausbauen kein problem.
    das war dann wohl eher heisse luft.

    in rottweil bestimmen immer nch die buerger was mit ihren spenden und steuern geschieht.

    maxon

    Zum einen, meldet Dino als Hafenmeister bereits vorbeifahrende Schiffe! Zum anderen der Hafen wird mit Sicherheit gebaut werden, weil mir Spenden schon zugesagt wurden. Doch liegt es mir fern, dass sich das Rathaus an den Spenden der Bürger bereichert. Und heiße Luft kann von mir gar nicht kommen werter Maxon, sagt man mir doch eine eisige Gefühlskälte nach. *zwinkert*



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 14:17


    werte zenta

    ich hatte das melden der schiffe von dino nicht in abrede gestellt ,

    sondern erstmal auf seine aufgabe hingewiesen.
    wirtschaftlich geht es den hafenmeister ganz einfach nichts an.

    gruss maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 14:20


    Ich möchte mit meinem Hafenmeister eng zusammenarbeiten und dafür beziehe ich diesen auch in diese Angelegenheiten mit ein. Überlasst es also bitte mir, was meinen Hafenmeister angeht und was nicht. *lächelt Maxon an*



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 14:23


    Dann unterzeichnet den vertrag werte zenta.

    denn nur dieser gibt euch das recht den hafenmeister weisungen zu geben.

    alles andere ist im grunde nicht rechtens nach dem derzeitigen stand.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 23.01.10, 15:21


    Also nur nochmal zur Klärung, ich habe VORHER mit der Grfäin gesprochen was ihr Anliegen ist, also sind die Optionen nicht alleine aus meinem Mist gewachsen.

    Das nur ein Vertrag für alle geht, hat einfach was mit der Übersichtlichkeit zu tun.

    Mien Ziel war es durch die zwei Gesprächstermine zu erreichen, das die Bürgermeister sich komplett einig darüber sind wie verfahren werden soll, was für ein vertrag aufgesetzt wird, etc. Ich hatte am Ende des TAges ein gutes Gefühl, da ich wirklich davon ausgegangenbin, das der Vertrag so an sich das Beinhaltet, was vond en Bürgermeistern gewünscht wurde.

    Da es anscheinden nicht so ist, setzt ihr euch doch als Bürgermeister zusammen und unterbreitet der GS einen Vorschlag der auch realisierbar ist! Es ist nicht so, dass ich mich querstelle nur wird es keinen Vertrag für jedes Dorf einzeln geben!

    Schade, dass dies hier so ausgeufert ist, es gibt seit mOnaten schon die Möglichkeit Häfen zu bauen, aber aufgrunddessen, das es nciht möglich ist zu einer Einigung zu finden, die im SInne alle ist, haben wir erst ein Hafen fertig und zwei im AUsbau, die eigentlich von der Finanzierung in der Schwebe hängen! So geht das nicht weiter.

    Entweder kommt es hier bald zu einer Einigung oder wir sitzen bis Sommer noch an der Diskussion, was dann der Grafschaft und den Dörfern mehr Schaden bringt als das es nützt!

    Ich bin generell für jeden vertragsvorschlag offen, aber nur wenn alle BMs diesen unterschreiben und wenn er realistisch ist, ansonsten, wird nichts anderes übrigbleiben, als das die GS die Häfen selbst finanziert, aufgrund von Uneinigkeit und Twistigkeiten auch keine rechte abgeben kann, da nicht zum Wohle von Württemberg hier diskutiert wird, sondern immer nur auf eigen Vorteil bedacht!

    Was wollt ihr Bürgermeister mehr, als eine Weisungsbefugnis, den Hafenmeister gegenüber und eine gerechte Verteilung des Anteils an Einnahmen auf alle Dörfer?

    Die GS hat am Ende von den Häfen nicht wirklich einen Gewinn sondern nur Ausgaben und Aufwand, also wer hier nochmal der Grafscahft hier an dieser StelleMachtgier vorwirft, der sollte sich echt fragen, ob er wirklich des Lesens mächtig ist.

    Und zu dem Thema Vertrag, ich hopffe sehr, dass Württemberg nie wieder einen Regenten bekommt, der sich erdreistet und abgeschlossene Verträge einfach weils ihm nicht passt für null und nichtig erklärt. Das war damals nicht rechtens und wird es auch nie sein. Zur Absicherung für die Dörfer, wird der zukünftige Hafenvertrag wie auch immer dieser aussieht in der Weinstube veröffentlicht mit Siegel des Grafens, was en Vertrag dann auch bindend an die Position des Grafens macht und nicht bindend an eine Person. Eine nichteinhaltung des vertrages seitens der Grafschaft kann jederzeit vor dem RKG angeklagt werden und damals wäre der Prozess auch gewonnen wurden seitens des Antragsstellers, wenn die damaligen Personen nicht doch noch zur Vernunft gekommen wären. Denn sogar der König war entrüstet über ein derartiges Vorgehen der Grafschaft!



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 15:44


    ich persoenlich halte jede weitere vertragsdiskussion einfach fuer ueberfluessig.
    der aktuelle vertrag deckt doch die regel ab.

    eine neue vertragsdiskussion ist so noetig wie furunkel am fuss.

    ihr solltet euch lieber darum gedanken machen das nicht jeder neue rat oder regent diesen vertrag kippen kann.
    also praktisch eine gesetzableitung der den neuen regenten zwingt es zu uebernehmen.
    eventuell nur vom rkg aenderbar und dann erst auch nach urteil und rechtskraft gueltig.

    ich fuer meinen teil werde am bestehenden vertrag festhalten.

    gruss maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 17:11


    andastra hat folgendes geschrieben: Also nur nochmal zur Klärung, ich habe VORHER mit der Grfäin gesprochen was ihr Anliegen ist, also sind die Optionen nicht alleine aus meinem Mist gewachsen.

    Das nur ein Vertrag für alle geht, hat einfach was mit der Übersichtlichkeit zu tun.

    So wie ich mich erinnern kann, sollen Häfen in genau drei Dörfern sein, sprich das macht drei Verträge, denn wozu sollen die anderen die Verträge unterzeichnen, wenn sie nicht bauen. Und bei drei Verträgen die Übersichtlichkeit zu verlieren...also ich weiß ja nicht.

    andastra hat folgendes geschrieben:
    Mien Ziel war es durch die zwei Gesprächstermine zu erreichen, das die Bürgermeister sich komplett einig darüber sind wie verfahren werden soll, was für ein vertrag aufgesetzt wird, etc. Ich hatte am Ende des TAges ein gutes Gefühl, da ich wirklich davon ausgegangenbin, das der Vertrag so an sich das Beinhaltet, was vond en Bürgermeistern gewünscht wurde.

    Da es anscheinden nicht so ist, setzt ihr euch doch als Bürgermeister zusammen und unterbreitet der GS einen Vorschlag der auch realisierbar ist! Es ist nicht so, dass ich mich querstelle nur wird es keinen Vertrag für jedes Dorf einzeln geben!

    Es waren aber nicht alle Bürgermeister anwesend, deswegen konnte auch nicht für alle gesprochen werden und dafür reden wir hier, dass wir zu einem Nenner finden.

    andastra hat folgendes geschrieben:
    Entweder kommt es hier bald zu einer Einigung oder wir sitzen bis Sommer noch an der Diskussion, was dann der Grafschaft und den Dörfern mehr Schaden bringt als das es nützt!

    Ich bin generell für jeden vertragsvorschlag offen, aber nur wenn alle BMs diesen unterschreiben und wenn er realistisch ist, ansonsten, wird nichts anderes übrigbleiben, als das die GS die Häfen selbst finanziert, aufgrund von Uneinigkeit und Twistigkeiten auch keine rechte abgeben kann, da nicht zum Wohle von Württemberg hier diskutiert wird, sondern immer nur auf eigen Vorteil bedacht!

    Solange es noch Unklarheiten gibt, sollte man die auch bereden. Ich sehe hier keinen, der auf den eigenen Vorteil bedacht ist, höchstens wenn es um die Verwendung von Spendengeldern geht aber gut, das Thema hatten wir ja nun abgehakt.

    andastra hat folgendes geschrieben:
    Was wollt ihr Bürgermeister mehr, als eine Weisungsbefugnis, den Hafenmeister gegenüber und eine gerechte Verteilung des Anteils an Einnahmen auf alle Dörfer?

    Der Vertrag beinhaltet nicht die gerechte Verteilung auf alle Dörfer, das kann schließlich erst später geklärt werden, wenn man Genaueres weiß.

    andastra hat folgendes geschrieben:
    Die GS hat am Ende von den Häfen nicht wirklich einen Gewinn sondern nur Ausgaben und Aufwand, also wer hier nochmal der Grafscahft hier an dieser StelleMachtgier vorwirft, der sollte sich echt fragen, ob er wirklich des Lesens mächtig ist.

    *rollt mit den Augen* Ich glaub das solltet Ihr Euch am besten fragen werte Anda, wie Ihr hier auftretet.


    andastra hat folgendes geschrieben:
    Und zu dem Thema Vertrag, ich hopffe sehr, dass Württemberg nie wieder einen Regenten bekommt, der sich erdreistet und abgeschlossene Verträge einfach weils ihm nicht passt für null und nichtig erklärt. Das war damals nicht rechtens und wird es auch nie sein. Zur Absicherung für die Dörfer, wird der zukünftige Hafenvertrag wie auch immer dieser aussieht in der Weinstube veröffentlicht mit Siegel des Grafens, was en Vertrag dann auch bindend an die Position des Grafens macht und nicht bindend an eine Person. Eine nichteinhaltung des vertrages seitens der Grafschaft kann jederzeit vor dem RKG angeklagt werden und damals wäre der Prozess auch gewonnen wurden seitens des Antragsstellers, wenn die damaligen Personen nicht doch noch zur Vernunft gekommen wären. Denn sogar der König war entrüstet über ein derartiges Vorgehen der Grafschaft!

    *holt tief Luft, versucht ruhig zu bleiben* Und ich hoffe, dass man aufhört solche Unwahrheiten zu erzählen. Werte Anda, Ihr seid damals nicht dabei gewesen, habt also davon keinerlei Ahnung wie es wirklich abgelaufen ist, dann solltet Ihr auch aufhören solchen Unrat zu erzählen. Und noch einmal, ich hoffe es wird diesmal verstanden...Wenn KEIN Geld da ist, kann auch KEINS bezahlt werden.

    Ich habe dem werten Svoi ein paar Punkte genannt, die ich gern anders hätte. Vielleicht werd ich aber noch versuchen den Hafenvertrag abzuändern und der Gräfin einen Vorschlag vorlegen.



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 18:02


    werte zenta

    ihr koennt euch diese bemuehungen einfach ersparen.
    Ich werde keine aenderungen am bestehenden vertrag
    unterzeichnen daç er in dieser form einfach wie schon vorher gesagt alles beinhaltet.
    und ich sehe derzeit keine drei sondern 4 doerfer.

    oder habe ich was verpasst?
    ich meinte aktuell sind : heilbronn (vertrag vom bm unterzeichnet)
    Esslingen (vertragsverhandlungen zugestimmt )
    Rottweil (hat Vertag )
    und Stutti (sucht sinnlose diskussionen)
    ich sehe das klar als 4 und nicht als 3 an.

    die anderen werden in folge auf sicher auch ausgebaut werde.
    warum sollte dort kein vertrag zustande kommen?
    es wird kein bm gezwungen sofort mit bau loszulegen.
    und was ihr mit euren spenden macht ist mir vollkommen egal.
    fakt ist das im vertrag davon keine rede ist,

    auch rottweil keine spenden zum hafenbau erhalten hat.

    das aendert aber nichts an meiner einstellung zu den spenden selber.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 23.01.10, 18:37


    Mal am Rande. Es könnte doch eine Sachliche Diskussion stattfinden oder? Sinnlose Diskussionen werter Maxon gibts einfach nicht. Jeder hat ein Recht seine Meinung zu äussern und für einige ist der Vertrag eben nicht ganz in Ordnung. Nun gilt es eben in Zusammenarbeit eine Vernünftige Lösung zu finden. Da muss man nicht sagen Stuttgart sucht eine Sinnlose Diskussion!



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 18:54


    Werte teddy
    habt ihr nicht selber an diesen vertrag mit gewirkt?
    wart ihr nicht unter kaylis auch im rat?
    und das ganze hier nun seit anfang november letzten jahres hier
    geht, frage ich mich was das alles soll.
    wenn ihr in diesen tempo weiter macht dann werdet ihr bald ueber vertraege von zukuenftigen raumschiffen noch diskutieren.

    in etlichen jahren..................
    stutti stand es wie jeden anderen ort frei sich an der hafenproblematik zu beteiligen.
    es kann nicht angehen das nun alles wieder neu aufgerollt werden soll



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 23.01.10, 19:12


    Werter Maxon

    ich weiss nicht warum ihr so drängelt ruckzuck alles zu unterschreiben ohne noch Änderungen zuzulassen.

    ihr lastet Stuttgart an, dass alles neu aufgerollt werden soll,
    warum ist dann aber erst ein Vertrag unterschrieben (Eeurer ist doch
    unterschrieben oder etwa nicht)?

    warum schreibt ihr, Esslingen wäre in Vertragsverhandlungen, wenn
    der Vertrag doch nicht geändert werden soll?

    auch der vorgelegte Vertrag von Heilbronn entspricht nicht exakt
    dem Originalhafenvertrag

    es sieht doch ganz so aus, als wären drei Dörfer eben nicht bereit,
    den Orginalvertrag 1:1 zu übernehmen



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 23.01.10, 19:25


    Werte Zenta statt hier wortglauberei zu betreiben, wie wäre es konkret mit einem Vorschlag?

    Es ist nicht so das die Grafschaft nur drei Häfen will, das ist schlichtweg gelogen, nur ist es aus Sicht der Grafschaft derzeit am Wichtigsten, dass in Esslingen und Heilbronn Häfen entstehen.

    Und zu dem anderen Thema, das Geld hat damals der Grafschaft nicht gehört und man hätte dieses Geld gar nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis benutzen dürfen, aber gut, ich dächte, dass Thema wird wohl besser gelassen, weil es nicht darum geht, was damals lief, sondern, das die GS damals Vertragsbrüchig werden wollte^^

    Was letztendlich zählt und worum es mir geht, der Vertrag wird öffentlich ausgehängt, damit dies nicht nochmal so einfach passieren kann, denn aus Fehlern (eigenen oder fremden) lernt man ja^^

    Aber zurück zum Thema, warum die Grafschaft bestrebt ist mit ALLEN Dörfern eine Einigung zu erzielen, dass ist ganz einfach, damit am Ende keine Diskussionen aufkommen. Wir können nicht für jeden einzelnen einen extra Vertrag aushandeln, denn damit wäre eine Gleichbehandlung der Bürgermeister in keinster Weise sichergestellt.

    Ich bitte statt endlos Beiträge auseinanderzurupfen, ein Gegenvorschlag zu unterbreiten, ich habe versucht ein Gespräöch zu suchen mit allen BMs, es hatte nicht jeder Zeit, das stimmt, aber ich habe auch nie behauptet, dass alle einverstanden waren, sondern alle Anwesenden hatten keine Einwände mehr^^

    Der Termin war lange genug ausgeschrieben und es kam nie ein Gegenvorschlag, ich lass mir jetzt nicht auch noch da ans Bein pinkeln. Ich habe das Gespräch gesucht und gehofft, dass dort eine Einigung im Sinne aller entstehen kann, dieser Termin ist über dem hinaus gegangen was eigentlich meine Pflichten waren, ich wollte Euch Bürgermeistern damit helfen und hoffen eine Einigung zu erzielen, die per Gespräch schneller geht als hier im Forum, wenn hier nur Zerpflücken von Beiträgen stattfindet, dann machen wir das halt bis zum Sommer^^

    Ich erwarte freudig einen konstruktiven gegenvorschlag, der so veranlagt ist, dass keine der beiden Parteien ungerecht behandelt wird.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 19:43


    Zenta fragte sich, woher sich Andastra das Recht rausnahm, alles von damals zu wissen, war sie weder Ratsmitglied noch Bürgermeisterin, aber offenbar wollte sie sich wichtig machen mit ihren wenigen ungenauen Informationen. Ein kurzer Seufzer entrinnt ihren Lippen, es war hoffnungslos and die Frau weitere Erklärungen zu verschwenden, verstehen würde sie es ohnehin nicht, es war sogar fraglich, ob sie ihre eigenen Worte überhaupt verstand. Ein kurzes Lächeln folgte und nur noch ein paar wenige Worte.

    Nein danke, ich möchte Euch nicht...ähm...ans Bein urinieren, das tu ich lieber an anderer Stelle. Und wie bereits erwähnt, ich werd mir Gedanken machen.



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 19:49


    nun seid ihr bald wieder an der guertellinie.

    das ganze hier braucht ein machtwort der regentin

    *unglaublich hier echt*



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 23.01.10, 20:53


    Eine kleine Anmerkung: Bitte den Vorschlag für den Hafenvertrag mit ALLEN BMs absprechen, ich will keine weiteren Diskussionen unter den BMs. Bitte versteht dies!



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 23.01.10, 20:58


    Also momentan Diskutieren wohl alle mal mit ganz zu schweigen der Ton der hier wieder angeschlagen wird. Vielleicht mal den hass ein wenig beiseite schieben. Es nützt hier niemanden was sich so an zu keifen schon gar nicht WB.

    Der Befehlston ist auch ziemlich unter dem Niveu hier.

    *Steht kopfschüttelnd am Rande und betrachtet das treiben weiterhin*



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 21:53


    So Dino und ich haben einen Vorschlag ausgearbeitet:

    Zitat: Hafenbau
    Vertrag zwischen [ORT] und der Grafschaft Württemberg


    Hiermit wird vereinbart, dass der Ort die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft Württemberg vorfinanziert.
    Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallen Kosten zurückzuzahlen, bis diese vollständig beglichen sind.
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.


    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeister
    über Erhalt im Forum)
    Spenden, die extra für den Hafen getätigt wurden, sind zweckgebunden und müssen verrechnet werden (Screenpflicht seitens des BMs).

    Über diese Kosten wird genau Buch geführt. Das ist der Betrag, den das Dorf wieder von der Grafschaft zurückbekommt.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als 5 Menschen einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der Betrag (siehe Punkt 1) vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft versucht den benötigten Stein-, Erz- und Holzbedarf zur Verfügung zu stellen. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen.
    Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität. Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister sofort darüber in Kenntnis gesetzt.


    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.
    Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsbefugt.

    Der Hafenmeister wird von dem Bürgermeister bestimmt und durch den Rat dann eingesetzt. Der Rat kann den Hafenmeister ohne Zustimmung des Bürgermeisters nur austauschen, wenn ein berechtigter schwerwiegender Grund vorliegt. Die Begründung muss dem Bürgermeister beweiskräftig schriftlich zugehen.

    Datum, Ort

    Unterschriften



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 22:41


    ich sehe an diesen entwurf keine eigentlichen vertragsaenderungen.
    ausser den eingebrachten einwand eines hafenmeisters der mit der wirtschaft nicht zu tun hat.
    dann haette der vertag schon lange fuer stuuti unterschrieben sein koenne.
    und wie stutti mit eventuellen spenden umgeht kann den rest der bm und doerfer im grunde egal sein.

    und : Zitat: Der Hafenmeister wird von dem Bürgermeister bestimmt und durch den Rat dann eingesetzt. Der Rat kann den Hafenmeister ohne Zustimmung des Bürgermeisters nur austauschen, wenn ein berechtigter schwerwiegender Grund vorliegt. Die Begründung muss dem Bürgermeister beweiskräftig schriftlich zugehen.


    ist im grunde schon in 6. Hierarchie
    gesagt.

    gruss maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 23.01.10, 22:52


    Da täuscht Ihr Euch und bitte lasst es doch Stuttgart entscheiden, ob und wann unterzeichnet wird.



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 23.01.10, 22:54


    Maxon hat folgendes geschrieben: mit eventuellen spenden umgeht kann den rest der bm und doerfer im grunde egal sein.


    was ist eigentlich so schwer daran zu verstehn?

    Beispiel:
    Dorfbewohner spenden für einen Hafenbau 2000 Taler (für den Hafen, nicht für billige Brötchen oder Blumenkästen am Rathaus)
    somit kostet die GS der Hafen nur noch 2500 Taler
    der BM soll aber 4500 Taler bekommen und es geht niemanden was an?

    woher kommen denn die Taler? hat die GS einen Goldesel?
    das sind Steuern die jeder von uns zahlt.

    wie willste einem Bürger in einer Nichthafenstadt erklären, dass er Steuern zahlt, die ein anderer BM sich als Gewinn in seine Rathauskasse steckt?

    Wenn die GS tatsächlich Geld zu verschenken hat, dann bitte ich doch darum die Steuern allgemein zu senken, dann haben wir alle was davon

    So stur wie hier behauptet wird, das wäre ok, geh ich davon aus das genau darauf spekuliert wird



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 23:19


    werter dino

    kuemmert euch um eure aufgabe und nicht um wirtschaftliche die euch nichts angehen,
    schonmal daran gedacht das der ausfall von 200 arbeiter fer ein dorf auch wirtschaftlich das dorf beeinflusst?
    aber wie gesagt das ist nicht eure aufgabe herr hafenmeister.

    gruesse maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Dinolein - 23.01.10, 23:24


    werter maxon, da ich regelmässig meine steuern zahlen gehts mich sehr wohl was an, wohin das geld fliesst



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 23.01.10, 23:28


    Maxon hat folgendes geschrieben: werter dino

    kuemmert euch um eure aufgabe und nicht um wirtschaftliche die euch nichts angehen.

    gruesse maxon

    Also nu komm mal wieder runter, wie sprichst du den hier. Es geht wohl jeden Bürger etwas an und ich seh es genauso. Die GS kann sicher nicht mit Geldern um sich schmeissen weil sie es nicht so fette hat. Und wenn in einem Dorf gespendet wird sollte jeder und ich spreche von jedem BM, soviel Aufrichtigkeit besitzen es auch zu zugeben. Statt raffgierig zu werden und sich zu sagen och ich hab zwar spenden bekommen, aber sag mal nix. So hab ich die GS ausgenommen und für das Dorf noch nen Gewinn erzielt.

    Das ist wohl nicht sinn und zweck der Sache!!



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 23:31


    ich denke das die vertragsdiskussion dann wohldoch hier raus sollte und im bm bereichverschoben werden :roll: :roll:



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 23.01.10, 23:34


    Ich frage mich ob wirklich das mit den Spenden so ein Drama ist, wie ihr das hier darstellt, wenn nun ausdrücklich der BM sagt spendet damit die Steuern niedrig bleiben, denn von den Steuergelder bezahle ich den Hafenbau, dann ist dieser Pasus legal umgangen und macht ihn somit schwachsinnig, verzeuiht, es ist ja nciht so das dies das erste Mal ist das Bürgermeister spenden sammeln...

    Wenn spenden eingehen und nicht eindeutig Verwendungszweck Hafen draufsteht, lassen sie nciht verrechnen und machen das System schwachsinnig. Jeder BM wäre somit gut bedient zu schreiben, werte Bürger Spendet, das RH braucht eure Steuern damit wir den Hafen bauen, Spenden benötigen wir damit wir die Steuern weiterhin an die GS zahlen können, sorry, ihr wisst genauso gut wie ich das die Lücken gesucht werden und mit Spenden verhält es sich nunmal so die Spneden gehen den BM was an, wenn es Spenden an den BM sind und die GS wenn es an die GS geht.

    Im Übrigen ist dies nicht nur die Meinung von mir sondern auch von anderen HBVs die ich befragt habe allgemein zu dem Thema spenden, denn im Prinzip ist egal wofür gespendet wird, wenn das ein Bürger freiwillig macht, so ist das für den BM gut, das er einen derartigen Bürger in seinem Ort zu verzeichnen hat.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 23.01.10, 23:41


    Maxon hat folgendes geschrieben: ich denke das die vertragsdiskussion dann wohldoch hier raus sollte und im bm bereichverschoben werden :roll: :roll:

    Warum damit du nicht mehr unter die Nase gerieben bekommst das dein Denken gerade ein wenig falsch läuft?

    Und zu dir Anda es ist eben nicht egal ob die GS mal eben 2500 Taler zuviel hat. Den wir haben wie Dino ja so schön sagt nicht den Goldesel in der Ecke stehen.



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 23.01.10, 23:49


    teddybr63839 hat folgendes geschrieben: Maxon hat folgendes geschrieben: werter dino

    kuemmert euch um eure aufgabe und nicht um wirtschaftliche die euch nichts angehen.

    gruesse maxon

    Also nu komm mal wieder runter, wie sprichst du den hier. Es geht wohl jeden Bürger etwas an und ich seh es genauso. Die GS kann sicher nicht mit Geldern um sich schmeissen weil sie es nicht so fette hat. Und wenn in einem Dorf gespendet wird sollte jeder und ich spreche von jedem BM, soviel Aufrichtigkeit besitzen es auch zu zugeben. Statt raffgierig zu werden und sich zu sagen och ich hab zwar spenden bekommen, aber sag mal nix. So hab ich die GS ausgenommen und für das Dorf noch nen Gewinn erzielt.

    Das ist wohl nicht sinn und zweck der Sache!!

    was unterstellst du mir? raffgier? gehts dir noch gut hier?
    ich habe keine spenden fuer den hafen erhalten.

    wenn du nicht lesen willst oder kannst dann unterlasse so ein unfug hier.
    maxon



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 24.01.10, 00:00


    Reddy du willst es nciht verstehen oder???

    Es ist so das ein Bürger dem Ort eine Spende zukommen lässt, dann kommt es den Ort zu Gute nicht der GS! Oder willstee am Besten jetzt noch ne Pflicht auferlegen das jeder BM die Pflicht hat jede Spende der GS zu melden...

    Das wird nichts und das wiederspricht ja auch dem Ansinnen einer Spende.

    Es ist doch bekannt das in diversen Dörfen mit Hilfe von Spendenhölzern /brote etc. die Steuern niedrig gehalten wurden an die einzelnen Bürger, das hat damals die GS nicht gestört, warum soll sich die GS jetzt aufregen wenn die Bürgermeister im Prinzip das gleiche machen, denn der Überschuss kommt auch von den Bürgern, ob nun durch Steuern die zuviel eingenommen wurden, oder durch billig verkaufte ware, die der BM gewinnbringend handeln konnte, ist doch schlichtweg egal^^

    Es geht doch nur darum wieder allen andern das Leben schwer zu machen, einen anderen Sinn gibt es hier nicht.

    Und ich ahbe gar kein geld übrig und die GS mit Sicherheit auch nicht für sinnlose Sachen nur verstehe ich es nicht, wieso die GS in etwas eingreifen soll, was sie noch nie gemacht hat und wozu jegliche Legitimation fehlt!



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 24.01.10, 00:15


    Aufgrund der verschiedenen Diskussionsbeiträge schlage ich bezgl. des Hafenbaus folgendes vor:

    Ich finde den von Zenta und Dino vorgelegten Vertrag in Ordnung, bis auf einen Passus, der anders formuliert werden muss:

    Zitat: 1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeister
    über Erhalt im Forum)
    Spenden, die extra für den Hafen getätigt wurden, sind zweckgebunden und müssen verrechnet werden (Screenpflicht seitens des BMs).

    Über diese Kosten wird genau Buch geführt. Das ist der Betrag, den das Dorf wieder von der Grafschaft zurückbekommt.


    Das Fettgedruckte ist unklar. Die Grafschaft erstattet das zurück, was das Dorf tatsächlich für den Hafen ausgegeben hat, also die Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafen getätigten Spenden. Vorschlag:

    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    Wir möchten zunächst die Häfen in Heilbronn und Esslingen schnellstmöglich ausbauen. Also bitte ich die Bürgermeister der beiden Dörfer hier mitzuteilen, ob sie diesen Vertrag unterzeichnen wollen.

    Bei Stuttgart gehe ich eigentlich davon aus, da dieser Vertragsvorschlag ja von dort kommt. Aber ich bitte auch hier explizit um Zusage.

    Ich bin bestrebt, den Dörfern so schnell wie möglich die verauslagten Personalkosten zurück zu erstatten.

    Über die Bewirtschaftung der Häfen und Verteilung der Gewinne reden wir dann, wenn es soweit ist. Ich kann versprechen, dass wir das fair und für alle Dörfer - auch für die, die keinen Hafen bauen können - regeln werden.

    Die Dörfer, die einen Hafen bauen könnten, aber strategisch noch nicht in der Auswahl stehen, bitte ich, sich noch ein wenig zu gedulden.



    Re: Hafenprotokolle

    sugarcam - 24.01.10, 00:33


    so nach dem Angezicke endlich mal ein passus den ich beantworten kann.
    Vertrag kann ich so zustimmen,was danach mit der Gewinnverteilung angeht hab ich schon einige Gedanken die ich aber noch nicht hier niederschreibe da genug Streit hier herscht :wink:

    gruss sugar



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 24.01.10, 00:35


    Habt Dank werte Gräfin, ja der Passus ist nun noch eindeutiger formuliert. Ich würde den Vertrag dann auch unterzeichnen.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 24.01.10, 00:43


    Andastra kann nur noch den Kopf schütteln und hofft im Sinne des Dorfes, das kein BM explizit aufruft für den hafen zu spenden, sondern immer schreibt, spendet damit wir genug Geld übrig haben um den Hafen zu bauen!, damit wäre das ganze Ding nämlich wirkungslos.



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 24.01.10, 00:56


    So also Zollern ist ja nicht dran mit nen Hafen zu bauen, aber irgendwann kommt das ja auch mal in unserem kleinen Nest an. Also ich werd den Vertrag nur so unterschreiben wie Maxon es getan hat (inklussive Punkt 6. Hierarchie), ohne diesen Spendenpassus.

    LG Sylanta



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 24.01.10, 01:01


    Ich denke, dass ein faires Miteinander angebracht ist, wenn die Bürger spenden wollen dann gern, doch sollten nicht die Rathäuser bereichert werden, Ziel ist der Ausbau und die Verbesserung der Verkehrswege in der gesamten Grafschaft, davon haben dann alle gemeinschaftlich etwas. Niemanden bringt es etwas, wenn die Grafschaft dann kein Geld mehr hat.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 24.01.10, 01:05


    Keine Angst Zenta, dann hätten wir keine Verträge aufgesetzt, die wir nicht im Stande sind einzuhalten^^, Aber vielen Dank für eure Sorge!



    Re: Hafenprotokolle

    Jussi - 24.01.10, 01:06


    Ich schreibe hier mal ein "gelesen" dazu, da ich mir nicht sicher bin, ob Ulm (als Stadt ohne Hafen) einen solchen Hafenbauvertrag auch unterzeichen soll. Aber ich will damit ausdrücken, dass ich die Diskussion verfolge.

    Grüße
    Jussi



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 24.01.10, 19:08


    andastra hat folgendes geschrieben: Keine Angst Zenta, dann hätten wir keine Verträge aufgesetzt, die wir nicht im Stande sind einzuhalten^^, Aber vielen Dank für eure Sorge!

    Ist beeindruckt mit wieviel Aroganz die Dame wohl zu verhandeln versucht....kann nur den Kopf schütteln.

    Die Sorge ist sogar berechtigt. Manche sollten mal ein wenig weiter denken als an Bereicherung für die eigene Stadt. Immerhin wird dadurch schön die GS geschrumpft. Aber Hauptsache ist doch den Dörfern gehts hervorragend mit einem Fetten plus wenn man mit Spenden mitfinanziert und die Komplette Summe von der GS einheimst... oder?



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 24.01.10, 20:08


    Da diese Diskussion ja hauptsaechlich auf meinen Einwand zustande kam, versuche ich hier nun nochmal meine seite klar zulegen.

    ..........Fundament: 150 Arbeiter
    Rohbau: 50 Arbeiter, 100 Steine
    Dachstuhl: 30 Zimmermänner, 50 Holz
    Fertigstellung: 30 Schmiede, 50 Eisen

    Das wird benoetigt.

    sind ganz einfach 200 normale arbeiter.
    das bedeutet 200 arbeitsplaetze werden im Dorf werden NICHT bedient. sei es der wald , obst ,fisch die bergwerke oder felder.

    200 buerger erhalten keinen rufpunkt.

    wenn nu n ein buerger spendet dann spendet er fuer das dorf nicht fuer die grafschaft es sei denn der buerger wuenscht dasç seine spende zur gs soll.
    und so lange wie diese spendengelder fuer das eigene dorf verwendet werden sehe ich da nichts verwerfliches daran.
    das gleiche dann bei den handwerkern.

    nehmen wir beispiel zollern.

    da gibt es drei zimmermaenner.
    wenn es der bm nun gelingen sollte die zum hafenbau bewegen

    werde ganz einfach im obstdorf keine leiter hergestelt und auch keine eimer usw. warumsollten eventuelle spenden nich dafuer verwendet wrden koennen?
    aehnlich bei schmieden..........

    aber diese ausfuehrungen kann ich mir ja nun wohl sparen.

    und dann soll sich ein bm hier anhoeren bereicherung?



    :shock: :roll:

    ich aeusserte gestern das ich bereit waere zollern 500 taler zu schenken.
    (wohlgemerkt nicht zu spenden)

    darauf folgte sofort dann wuerden zollern diese 500 taler abgezogen werden.

    ich frage mich mit welchen recht?

    mehr will ich nun nicht mehr dazu sagen vorerst.

    maxon



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 24.01.10, 20:16


    Werte teddy deine Aussagen sind sehr zweifelhaft und lassen mich echt darüber den Kopf schütteln... Wenn du ab und an in den Wirtschaftsräumen zu gast wärst, würdest du wissen, warum ich solche Aussagen treffen kann, das hat nichts mit Arroganz zu tun! Nur würde ich niemals einen Vertrag unterschreiben, wo ich mir nciht sicher sein kann, wenn nicht irgendein Volldepp kommt und an den Zustand was ändert, Württemberg diese Forderungen locker aufbringen kann, in dem aufgezeigten Rahmen. Das Ist keine Arroganz sondern Wissen.

    Du musst nicht wissen wie Der Rat wirtschaftlich derzeit gestellt ist, aber unterstell mir hier nicht ich treffe Aussagen, die der Rat nicht zu halten im Stande ist. Vielen Dank!



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 24.01.10, 22:24


    Zitat: Hafenbau
    Vertrag zwischen Heilbronn und der Grafschaft Württemberg


    Hiermit wird vereinbart, dass der Ort die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft Württemberg vorfinanziert.
    Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallen Kosten zu begleichen, indem alle Gewinne, die durch den Hafen entstehen, so lange an das Dorf zurückzahlt, bis diese vollständig beglichen sind.
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offnen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeister über Erhalt im Forum)
    Insgesamt streckt das Dorf somit 4500 Taler für Personal vor. (entnommen aus Anlage 1)

    Über diese Kosten wird, von der Grafschaft, genau Buch geführt. Das ist der Betrag, den das Dorf wieder von der Grafschaft zurückbekommt – näheres siehe Punkt 3.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als 5 Leute einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. Abweichungen ggf. möglich

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft zahlt solange alle durch den Hafen entstandenen Gewinne an die Dörfer zurück, bis der Betrag (siehe Punkt 1) vollständig zurückgezahlt wurde. Diese Rückzahlung erfolgt durch Verrechnung mit den zweiwöchigen Steuerbescheiden – muss aber extra ausgewiesen werden (Screen – sofern ingame möglich).
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft versucht den benötigte Stein, Erz und Holz zeitnah zur Verfügung zu stellen. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen. Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.


    24.01.1458, Zollern

    Sylanta - Bürgermeisterin zu Zollern

    Wenn der Rat bzw. die Gräfin den Vertrag bitte so unterschreiben würde. Ich glaub es wurde lang genug diskutiert und es gibt noch wichtigere Dinge.

    LG Syli



    Re: Hafenprotokolle

    sugarcam - 24.01.10, 23:42


    Zitat: Hafenbau
    Vertrag zwischen Esslingen und der Grafschaft Württemberg


    Hiermit wird vereinbart, dass der Ort die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft Württemberg vorfinanziert.
    Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallen Kosten zu begleichen, indem alle Gewinne, die durch den Hafen entstehen, so lange an das Dorf zurückzahlt, bis diese vollständig beglichen sind.
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offnen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.
    Die Gewinne sollten aber von Anfang an gleich Aufgeteilt werden wenn nicht sogar 60/70% Dorf und 40/30% GS,dies ist der Punkt der mMn noch oder schon eingebracht werden sollte.Werter Maxon mir ist zu Ohren gekommen das schon fast 20 Bestellungen eingegangen sind so das also 20-26k erwirtschaftet worden sind/werden.

    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeister über Erhalt im Forum)
    Insgesamt streckt das Dorf somit 4500 Taler für Personal vor. (entnommen aus Anlage 1)

    Über diese Kosten wird, von der Grafschaft, genau Buch geführt. Das ist der Betrag, den das Dorf wieder von der Grafschaft zurückbekommt – näheres siehe Punkt 3.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als 5 Leute einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. Abweichungen ggf. möglich

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft zahlt solange alle durch den Hafen entstandenen Gewinne an die Dörfer zurück, bis der Betrag (siehe Punkt 1) vollständig zurückgezahlt wurde. Diese Rückzahlung erfolgt durch Verrechnung mit den zweiwöchigen Steuerbescheiden – muss aber extra ausgewiesen werden (Screen – sofern ingame möglich).
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft versucht den benötigte Stein, Erz und Holz zeitnah zur Verfügung zu stellen. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen. Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.


    habe da noch einen Einwand,den ich ja schon angekündigt hatte

    Zitat: BeitragVerfasst am: 23.01.10, 23:33 Titel:
    so nach dem Angezicke endlich mal ein passus den ich beantworten kann.
    Vertrag kann ich so zustimmen,was danach mit der Gewinnverteilung angeht hab ich schon einige Gedanken die ich aber noch nicht hier niederschreibe da genug Streit hier herscht Winken

    und ob werter Maxon meiner Info Aufklärung gibt



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 25.01.10, 00:03


    andastra hat folgendes geschrieben: Werte teddy deine Aussagen sind sehr zweifelhaft und lassen mich echt darüber den Kopf schütteln... Wenn du ab und an in den Wirtschaftsräumen zu gast wärst, würdest du wissen, warum ich solche Aussagen treffen kann, das hat nichts mit Arroganz zu tun! Nur würde ich niemals einen Vertrag unterschreiben, wo ich mir nciht sicher sein kann, wenn nicht irgendein Volldepp kommt und an den Zustand was ändert, Württemberg diese Forderungen locker aufbringen kann, in dem aufgezeigten Rahmen. Das Ist keine Arroganz sondern Wissen.

    Du musst nicht wissen wie Der Rat wirtschaftlich derzeit gestellt ist, aber unterstell mir hier nicht ich treffe Aussagen, die der Rat nicht zu halten im Stande ist. Vielen Dank!

    Erschreckt sich tierisch über diese Hexerei. Scheinbar ist sie eine wahre Hexe wenn sie anfängt ihre Gedanken zu lesen, denkt sich Teddy. Schüttelt nur mit dem Kopf....

    Du glänzt mit sehr viel wissen, meine Gute...so gut das du sogar einfach mal eben Gedanken lesen tust. Anscheinend ist es dir völlig schnuppe, ob die Grafschaft hier ausgenommen wird, wenn durch Spenden geholfen wird. Wir habens ja so dicke, nicht war,werte Andastra?

    Ich muss es nicht wissen wie der Rat wirtschaftlich gestellt ist? Meine Güte, das muss wahrscheinlich nur du wissen oder? Ich erschreck mich eigentlich was hier für ein Ton herrscht und Bremse mich unwahrscheinlich. Es soll eine Diskussion stattfinden, du kommst mit Äusserungen wo sich die GS für schämen müsste. Der nächste fordert Rederecht oder eben mal das jemanden das Rederecht genommen wird. Vielleicht mal ein wenig die Kirche im Dorf lassen, du bist nicht die Göttin und vergreifst dich permanent im Ton. Wir der Rat, werte Andastra, arbeiten für WB und wir sollten auch so denken und nicht.... ach wurscht sind ja nur den Bürgern seine Steuern die hier flöten gehen. Die Bürger beteiligen sich, aber die Dörfer machen nen fettes plus, weil es ja unserer HBV shit egal ist ob durch spenden was finanziert wurde oder nicht. So ein denken bringt alle voran.

    Ist Fassungslos über soviel Dreistigkeit, dreht dem Weib den Rücken zu bevor sie sich aufmacht kurz den Raum zu verlassen, wendet sie sich nochmal zu ihr hin," Ach und ich verbitte mir meine Gedanken zu lesen, diese sind Frei und nicht für dein Antlitz bestimmt, sonst könnte ich in Versuchung kommen dir zu Unterstellen du benutzt Hexenwerkszeug", dreht sich nun rum und zieht es vor erstmal Luft zu tanken.



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 25.01.10, 00:46


    ich muss hier jetzt noch einmal grundsätzlich etwas feststellen:

    Die Häfen gehören der Grafschaft und werden von ihr auch bezahlt. Das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Spenden, die seitens der Bürger ausdrücklich für den Hafenbau eingehen, vermindern die Kosten des Hafenbaus und somit die Kosten der Grafschaft, denn die Dörfer brauchen für den Hafenbau nichts zu bezahlen, sie treten nur mit einem gewissen Betrag in Vorlage, den sie aber von der Grafschaft wieder erstattet bekommen.

    Wenn Bürger allgemein dem Rathaus spenden möchten, ist das nach wie vor unbenommen und vom Rathaus sicher gern gesehen.

    @ Sugarcam

    In den Hafenbauvertrag möchte ich noch keine Gewinnverteilungsregelungen einbauen... es geht nur um den Bau.
    Wir können gerne einen separaten Thread aufmachen, der die künftige Gewinnverteilung zum Thema hat.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 25.01.10, 01:47


    Andastra wundert sich gehörig, dass die Leute selbst nicht mehr wissen was sie vorher geschrieben haben^^

    Werte Teddy das ihr mir Arroganz vorwerft, steht nicht nur in Euren Gedanken....

    Im Übrigen schmeiße ich mit Sicherheit kein Geld raus, die GS kalkuliert jeden Hafen mit dem Geld ein, was laut Maxon der Hafen kostet (etwa 4500 Taler)
    Aber wenn ein Dorf auf Spenden angewiesen ist, wie es hier ja so schön dabattiert wurde, dann geht es den Dörfern nichtmal annährend so gut, wie es hier hingestellt wird!

    Zum Thema Spenden ist alles gesagt, nur wenn du dich wie du hier sagst dich mit der Wirtschaft nicht auskennst und keine Zahlen kennst, wie kann dann solch eine Aussage von dir kommen, die eigentlich nur einen Schluss zu lässt, die GS hat kaum Geld?

    Wir haben mit Sicherheit nichts zu verschenken, die einzigsten die hier Geld verschenken sind die Bürger, die spenden und sie spenden nicht der GS. Obwohl ich schon froh wäre einen Goldesel in der Ecke zu haben, dann müsste ich mich darum kümmern, das durch Handel etc. zusätzlich Geld reinkommt *lach*

    Werter Sugarcam, derzeit verdient die GS keinen Cent an dem Verkauf einen Schiffes, soweit ich weiß ist dort alles noch auf Null gestellt, demzufolge, können wir die Dörfer an nichts beteiligen wenn nichts rein kommt...

    Wenn ja endlich dieses leidige Thema hier vom Tisch wäre, könnten wir ja endlich gmeinsam in einem neuen Thread darüber debattieren, was die Gewinne angeht, derzeit verdient die GS aber nicht an den Häfen, woher wir also die Summe an Einnahmen haben sollten, die du da schön geschrieben hast, weiß ich gar nicht, gibt es aber nicht!

    Andastra geht und dabei kommt sie ins Träumen von den vielen Talern die sie ja eigentlich haben müsste, wenn das alles so wäre, wie hier behauptet hätte und sie fragt sich ernsthaft wer noch an den Weihnachtsmann glaubt, denn genau das wäre es wenn ljs es wirklich vollbracht hätte die Gebühren an die GS zu geben^^



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 25.01.10, 09:58


    Werte Gräfin

    Das Wochenende ist nun vergangen - schön wäre es nun den Heilbronner Hafenvertrag unterschrieben wäre-

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 25.01.10, 12:20


    werter sugar

    wie ich bereits an anderer stelle erwaehnte hatte ich niemals vor den gesammten gewinn der schiffe fuer rottweil zu behalten.
    aber einigen leuten hier scheint das lesen und denken wirklich schwer zu fallen.
    der gewinn aus schiffsbau ist auch nicht inhalt des vertrages.

    zur spenden problemaik nun noch mal.

    sollte rottweil aus irgendwelchen grund spenden erhalten die nicht explizit fuer gs bestimmt sind so werden diese spenden fuer rottweil verwendet.
    durch den ausfall der 210 arbeiter ist es ganz einfach die pflicht des bm dann fuer preiswerte eimer messer und holz zu sorgen und auch fuer subventioniertes essen etc.

    das ist mein stand punkt und dabei bleibe ich.

    @teddy
    dein geschrei hier wegen rederecht kann ich nun nicht mehr hoeren.
    es geht hier nicht um dino.
    es geht um diskussion ueber hafenvertrag und ich sehe keinen grund das ein hm da irgendwelchen einfluss drauf haben sollte.

    denn es ist sache des rates und der buergermeister.
    ich sprach dich vor langer zeit an wegen einblick strafregister und rehaliste fuer buettel und bm.
    das wurde ignoriert.
    dann kommen themen wegen hehlerei usw.
    welcher bm oder buettel soll da beschehid wissen?

    soll man dich vorher fragen ob bm x von char y das kaufen darf?

    ich habe hier so langsam keine lust mehr mich ewig zu wiederholen weil jeder nur das lesen will was er denkt lesen zu wollen.

    und dann entstehen hier persoenliche anfeindungen und vorwuerfe die hier einfach nichts zu suchen haben.

    sachlich ist es hier schon lange nicht mehr.

    gruss maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Marcipan - 26.01.10, 11:07


    Also mal Spaß beiseite...
    Ich versteh nicht was hier das Problem ist,warum hier wieder mal gefechtet wird.
    Hier kommen Vorschläge rein,es wird diskutiert und dann rasten manche plötzlich aus...Logik?

    Jetz zum eigentlichen:

    Ich bin auch der Meinung das Rottweil die Spenden auf jedenfall behalten sollte.
    Wenn ich jemandem was schenke möcht cih auch das es bei dem landet!!

    und teddy deine Einwände kann ich einfach nciht nachvollziehen...Wo bleibt da die Sachlichkeit?



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 26.01.10, 12:10


    Werte Gräfin, werter Rat

    Weitere Tage sind verstrichen und ich konnte keinen Unterschriebenen Vertrag hier feststellen - auch bekomme ich keine Antwort wann dies nun endgültig sein wird. Hier wird man nur vertröstet von einen Tag auf den anderen. Aber es wurde festgestellt das die Grafschaft Eigentümer ist.

    Bisher konnte ich in keinem Gesetzbuch ersehen das die Häfen der Grafschaft gehören. Auch hat die Grafschaft bisher noch keinen Heller bezahlt. Des weiteren hat sich die Grafschaft noch nicht mal die Mühe gemacht mir den Hafenvertrag zu unterschreiben.

    Ich bitte nun ein letztes Mal mir entweder ein festes Datum zu nennen wann der Hafenvertrag unterschrieben wird - oder diese zu unterschreiben. Sollte dies nicht geschehen sieht Heilbronn den Hafen als Heilbronner Eigentum. Rechtskräftig abgesegnet da wir ihn bezahlt haben und das Württemberger Gesetz nichts widersprüchliches sagt.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Chrissi - 26.01.10, 13:00


    Werter Mc Onios,

    ich möchte nur feststellen, dass ihr nicht einfach beschließen könnt, dass der Hafen euch gehört, wenn irgendwas nicht geschehen ist. Denn, der Hafen gehört dem Rat/Württemberg, da er auch darüber verfügen kann, durch Dinge wie Hafenmeister einsetzen, ect.
    Jedoch werde ich die Gräfin nachher aufsuchen und mich für euch erkundigen.

    Chrissi



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 26.01.10, 13:15


    In einem Punkt gebe ich aber MConios recht, er hat das Recht auf eine Antwort seitens der Gräfin er hat nunschon in mehreren Räumen gefragt, und ich denke, jeder bekommt eine Antwort, nur können wir als Rat ihm keine Antwort geben, weil wir schlichtweg nicht dazu in der Position sind. Ich hoffe sehr, dass Nicki diesbezüglich mal eine Entscheidung trifft, denn lange genug Zeit hatte sie ja dafür!



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 26.01.10, 15:51


    Die Verträge wurden ja nun noch einmal von Chrissi in den Tagungsraum gebracht. Eigentlich sollten sie also noch im Laufe des Tages von ihrer Erlaucht unterschrieben worden sein.

    Auf die Spendenproblematik will ich nur kurz eingehen.
    Ich sehe es als sinnvoll an, wenn wir das unbürokratisch regeln und uns hier auf die Vernunft der Bürgermeister verlassen.
    Nickis Worte entbehren nämlich nicht jeder Grundlage.
    Die Dörfer bezahlen nicht für die Häfen, sondern die Grafschaft.

    Kurz wendet er sich dann noch an den Bürgermeister von Ulm.
    Jussi, Ihr braucht den Vertrag nicht zu unterschreiben.
    Ich nehme zur Kenntnis, dass Ihr die Diskussionen hier aufmerksam verfolgt, hätte aber ehrlich gesagt auch nicht mit etwas anderem gerechnet.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 26.01.10, 18:25


    Chrissi hat folgendes geschrieben: Werter Mc Onios,

    ich möchte nur feststellen, dass ihr nicht einfach beschließen könnt, dass der Hafen euch gehört, wenn irgendwas nicht geschehen ist. Denn, der Hafen gehört dem Rat/Württemberg, da er auch darüber verfügen kann, durch Dinge wie Hafenmeister einsetzen, ect.
    Jedoch werde ich die Gräfin nachher aufsuchen und mich für euch erkundigen.

    Chrissi
    McOnios überlegt das nun der Spruch angebracht wäre - wenn der Kuchen spricht hat der Krümel zu schweigen. Lässt es aber der Diplomatie wegen.


    Werte Chrissi

    Bitte zeigt mir doch die entsprechende Stelle im Württemberger Gesetzbuch - die aufzeigt das der Hafen Eigentum der Grafschaft ist wenn ein Dorf diesen selber bezahlt?

    Schön zu sehen wie hier jeder zu jedem Thema seine heiße Luft ablassen kann - aber wenn es um Entscheidungen geht kann man ewig warten. Dies kann man ggf. mit einigen machen - ich werde dann eben selber Entscheidungen treffen wenn andere dafür unfähig sind.

    Bei einem "aufgezwungenen Grafschaftshafen" wird es wohl für die Grafschaft keine Rechtssicherheit geben. Wer die Musik bezahlt bestimmt auch was sie spielt. Oder ist spielseitig hinterlegt das Dörfer an die Grafschaft Steuern zahlen müssen usw...??? :roll:

    Würde also gerne mit jemanden reden - der Entscheiden kann!

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 26.01.10, 20:08


    Diesen Wunsch kann ich nachvollziehen. Ratsherrin Chrissi hat die Verträge nocheinmal mit in den Tagungsraum genommen und dort unsere Gräfin nach der Unterschrift gefragt.
    Es sollte sich also eigentlich nur um eine Frage von Stunden halten, nicht mehr von Tagen.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 27.01.10, 00:14


    Ich danke Euch werter Svoitosar

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 03:45


    Ich distanziere mich von der Entscheidung von Gräfin Lady_Nicki hier diesen Vertrag eigenmächtig als das gewählte Dokument zu unterschreiben im eigenen Namen und dann im Namen der Bürgermeister, die zum Teil nicht diesen Vertrag unterschrieben haben!



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 27.01.10, 11:19


    Zitat: Hiermit wird vereinbart, dass der Ort die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft vorfinanziert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallenen Kosten zurück zu zahlen, bis diese vollstä#ndig beglichen sind,
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.
    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeister
    über Erhalt im Forum)
    Spenden, die extra für den Hafen getätigt wurden, sind zweckgebunden und müssen verrechnet werden (Screenpflicht seitens des BMs).

    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als 5 Menschen einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der Betrag (siehe Punkt 1) vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft versucht den benötigten Stein-, Erz- und Holzbedarf zur Verfügung zu stellen. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen.
    Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität. Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister sofort darüber in Kenntnis gesetzt.


    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.
    Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsbefugt.

    Der Hafenmeister wird von dem Bürgermeister bestimmt und durch den Rat dann eingesetzt. Der Rat kann den Hafenmeister ohne Zustimmung des Bürgermeisters nur austauschen, wenn ein berechtigter schwerwiegender Grund vorliegt. Die Begründung muss dem Bürgermeister beweiskräftig schriftlich zugehen.

    Datum, Ort

    Unterschriften


    Werte Gräfin, werter Rat

    Für meine Person, und als Bürgermeister zu Heilbronn, werde ich den Hafenvertrag so nicht unterzeichnen.

    1, Wie die Spenden an das Rathaus für den Hafen benutzt werden liegt im Ermessen des Rathauses und nicht der Grafschaft.
    2, Eine Vorschrift wie viele Personen der Hafenmeister einstellen darf werde ich genauso wenig akzeptieren
    3, "Die Grafschaft versucht...." Einen Versuch brauche ich in einem Vertrag nicht fest zu halten. Entweder wird etwas gemacht oder nicht. Da könnte ich ja schreiben "Der Bürgermeister versucht der Grafschaft Steuern zu zahlen...."
    4, "Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsgebunden" ist eine absolute Frechheit. Hier ist nicht mal die Einschränkung auf den Hafen eingebaut - der Rat könnte dann bei allen Differenzen den BM absetzen lassen - weil es ja Vertraglich festgesetzt ist.

    Ich bitte den Rat und die Gräfin eine überarbeitete Version bis zum 29.01.1458 vorzulegen.

    Kopfschüttelnd verlässt McOnios den Raum - was für Stümper haben das hier zusammen geschustert.......



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 13:40


    Ich habe noch einmal über den Vertrag geschaut.

    1. Wenn Spenden ausdrücklich für den Bau des Hafens getätigt werden, dann handelt es sich bei ihnen um Spenden an die Grafschaft. Denn die Grafschaft baut ihn, nicht die Städte. Alle Spenden, die wegen der Begleitumstände des Hafenbaus, für die Nebenkosten des Hafenbaus oder Ähnliches getätigt werden, fallen nicht darunter.

    2. Die Bergwerke haben Priorität. Schlagt eine andere Möglichkeit vor, einen Wegfall von Bergwerksarbeitern zu gewährleisten, wenn Ihr mit diesem Punkt nicht einverstanden seid.

    3. Umgeändert, es lässt sich dennoch nicht an der Tatsache rütteln, dass auch hier die Bergwerke Priorität haben. Wenn Steine und Erz für die Instandhaltung benötigt werden, stehen keine für die Häfen zur Verfügung. Dieser Fall ist zur Zeit allerdings äußerst unwahrscheinlich, da wir noch über größere Reserven verfügen.

    4. Ersatzlos gestrichen. Regelungen sind im Gesetz zur Genüge vorhanden, ich gebe Euch also Recht, dass dieser Punkt unnötig ist.

    Ich hoffe, dies findet Zustimmung. Es wird Zeit.

    Zitat: Hiermit wird vereinbart, dass die Stadt [Name] die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft vorfinanziert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallenen Kosten zurück zu zahlen, bis diese vollständig beglichen sind,
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.
    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister die nötigen Taler für das Baupersonal aus. Es liegt eine Nachweispflicht der Aushändigung seitens des Bürgermeisters und des Erhalts seitens des Hafenmeisters vor.
    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als fünf Arbeiter einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der vorfinanzierte Betrag vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft deckt den benötigten Stein-, Erz- und Holzbedarf entsprechend ihrer Möglichkeiten. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen.
    Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität. Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister unverzüglich in Kenntnis gesetzt.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.

    Datum, Ort

    Unterschriften



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 27.01.10, 14:00


    ich empfinde das so langsam als :DIE ENDLOSE GESCHICHTE



    Re: Hafenprotokolle

    Jussi - 27.01.10, 14:01


    Werter Kollege McOnios,

    nun lasst mal bitte die Kirche im Dorf.
    Das es genau dieser Vertrag sein wird, war Euch doch sicherlich klar?! Oder habt Ihr gedacht, Heilbronn würde einen vollkommen anderen Vertrag erhalten, als jenen, der bislang in der Diskussion zwischen Rat und BMs den größten Konsens hatte?
    Euer übertriebener Protest ist in meinen Augen daher völlig daneben!

    Zu den einzelnen Punkten:

    McOnios01 hat folgendes geschrieben:
    1, Wie die Spenden an das Rathaus für den Hafen benutzt werden liegt im Ermessen des Rathauses und nicht der Grafschaft.
    2, Eine Vorschrift wie viele Personen der Hafenmeister einstellen darf werde ich genauso wenig akzeptieren
    3, "Die Grafschaft versucht...." Einen Versuch brauche ich in einem Vertrag nicht fest zu halten. Entweder wird etwas gemacht oder nicht. Da könnte ich ja schreiben "Der Bürgermeister versucht der Grafschaft Steuern zu zahlen...."
    4, "Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsgebunden" ist eine absolute Frechheit. Hier ist nicht mal die Einschränkung auf den Hafen eingebaut - der Rat könnte dann bei allen Differenzen den BM absetzen lassen - weil es ja Vertraglich festgesetzt ist.


    (1) Der Punkt Spenden wurde mehrere Tage lang diskutiert. Da der Hafen der Grafschaft gehört, sie alle Kosten dafür trägt, sollten Hafenbau-Spenden auch zugunsten der Grafschaft gegengerechnet werden.

    (2) Eine Beschränkung der Personen, die am Hafen arbeiten ist absolut sinnvoll und stand bisher nicht zur Diskussion. Jedes Kind Württembergs weiß, dass die Bergwerke enorme Kosten bei Nicht-Auslastung verursachen. Nehmt Ihr diesen Schaden für die Grafschaft billigend in Kauf?

    (3) Sicher ist das Wort "versucht" in einem Vertrag unglücklich. Aber es sollte nicht dazu führen den Vertrag in Frage zu stellen. Gerade wenn Ihr beim vorgenannten Kritikpunkt (2) eine Minderauslastung der Bergwerke in Kauf nehmt, ist vielleicht nicht ausreichend Ertrag verfügbar, damit der Hafenbau unverzüglich weiter geht. Dann hat die Sicherung der Bergwerke Priorität.

    (4) Was stört Euch daran? Da es in diesem Vertrag um den Hafenbau geht, sollte es juristisch klar sein, dass die Weisungsbefugnis auf den Hafen bezogen ist. Dafür muss man kein Anwalt sein. Und naja *hüstel* der Rat kann schon heute einen Bürgermeister "absetzen", wenn er will. Was ist daran bitte neu?

    Es wäre schön, wenn Ihr nun noch einmal in Euch geht, und dann überlegt, ob eine solch übertriebene Kritik wirklich angemessen ist.

    Grüße
    Jussi



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 14:01


    Danke, Maxon.
    Genau so ist es.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 14:01


    Werter Svoi, das was hier vorliegt ist ne Sauerei, der Vertrag, den Mconios unterzeichnet hat, hat nichts mit dem zu tun, welcher hier unterschrieben ist. Damit ist es eigentlich nur eins nämlich Urkundenfälschung. Das die Bestimmungen in deinen Augen nur berechtigt sind, hat nichts damit zu tun, dass diese Unterzeichnung an sich nicht rechtens ist.

    Einer Änderung müssen BEIDE Vertragsparteien zustimmen, es war aber nur lediglich Nicki die hier was entschieden hat, selbst nachdem wir uns gbei der Ratssitzung eindeutig für eine andere Variante ausgesprochen haben. Damit ist ja auch klar, dass schon bewusst gewesen ist, dass MConios diesen vertrag NICHT unterziechnet hat. Daher ist wohl hier erstmal die Genehmigung einzuholen gewesen. Alles andere ist Amtsanmaßung.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 14:09


    Der Vertrag ist nicht unterzeichnet worden.
    Dem Bürgermeister von Heilbronn und dem Bürgermeister von Esslingen liegen neue Verträge zur Unterschrift vor.
    Hier in diesem Raum. Svoitosar hebt nacheinander je ein Pergament hoch.
    Wie man sieht, fehlen Siegel und Unterschrift der Bürgermeister.

    Darum ging es McOnios aber auch nicht, oder zumindest hat er das nicht angesprochen. Ihm ging es explizit um einige Punkte des Vertrages, die zur Hälfte sogar bereits von ihm unterzeichnet wurden.



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 14:30


    Wenn ihr schon klammheimlich jetzt die Unterschriften wieder rausnehmt, wäre hier nicht eine Entschuldigung überfällig?

    Mit dieser Variante so die Verträge vorzulegen bin ich aber laut wb-Gesetz nciht einverstanden, weil ein vertrag per INgameTauben verschickt werden muss und nicht per Forum, sorry ich finds auch duslig aber Gesetz ist nunmal Gesetz^^

    § 17...

    (2) a) Verträge gelten als vereinbart, wenn dem jeweils gleichlautenden Inhalt eines Vertrages per Ingamebrief (Screen) durch die Vertragsparteien zugestimmt wird



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 14:31


    Super macht das alles immer klammheimlich! eine Entschuldigugn ist an dieser Stelle das Mindeste^^



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 14:39


    ((Hat Chrissi doch schon gleich in der Nacht. Und sie hat auch um Verzeihung gebeten.))

    Ich glaube, wir sollten in diesem Falle nicht so kleinlich sein. Wenn es offen aushängt, wird es genauso wie Dekrete, Ratsbeschlüsse und auch Verträge zwischen der Grafschaft und anderen Provinzen Gültigkeit haben. Das kommt ja schon allein durch die Siegelung zustande.

    Ansonsten könnte man sogar den Absatz b) dahingehend interpretieren... obwohl das vermutlich etwas strapaziert wäre.

    b) Aufträge von Rathäusern und der Grafschaft kommen ohne die in a) genannte Regel aus. Sie sind bindend und gelten als abgeschlossener Vertrag



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 27.01.10, 14:40


    *kann nur mit dem Kopf schüttel* Kannste für dein Sarkassmus vielleicht einen anderen Ort wählen. Ist ja nicht mehr zum Aushalten.

    *geht wieder hinaus*



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 14:45


    ((Anda, die Siegel, etc. hat Chrissi doch gleich in der Nacht noch entfernt, als wir sie drauf hingewiesen haben, dass die ja eigentlich nicht drauf sein könnten. Das ist etwas, was beim Bearbeiten der Bilder nunmal passiert ist. Klammheimlichkeit hat damit aber wenig zu tun.))



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 15:06


    Jop aber wie man sieht, kann man ja einfach so die verträge unterschreiben^ Daher vermutlich diese Regel, ich wollte es an dieser Stelle nur anmerken, weil ich doch sehr geschockt war über ein derartiges Vorgehen^^



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 15:10


    ((richtig wäre was anderes gewesen und einfach so passiert, naja ich weiß nicht ob ich das nach dem gespräch im Schloss wirklich so denken an, aber machtmal - eine Stunde nach dem ich das gesehen habe, waren sie immernoch unterschrieben drin, leider, Ich denke einfach jeder kann fehler machen, aber dann auch in dem Maße wie sie geschehen sind auch dazu stehen^^))

    Werte Teddy, das ist kein Sakrasmus, sondern leider Realität.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 27.01.10, 17:02


    *nickt* Jeder hat seine Ansichten und ich so auch meine.



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 27.01.10, 17:33


    Ähm ich hatte auch schon einen Unterschriebenen Vertrag eingereicht, ich kann aber gleich sagen das ich den Vertrag so wie er jetzt z.b. für Heilbronn aufgestellt ist nicht unterschreiben werde.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 27.01.10, 17:33


    Jussi hat folgendes geschrieben: Werter Kollege McOnios,

    nun lasst mal bitte die Kirche im Dorf.
    Das es genau dieser Vertrag sein wird, war Euch doch sicherlich klar?! Oder habt Ihr gedacht, Heilbronn würde einen vollkommen anderen Vertrag erhalten, als jenen, der bislang in der Diskussion zwischen Rat und BMs den größten Konsens hatte?
    Euer übertriebener Protest ist in meinen Augen daher völlig daneben!

    Zu den einzelnen Punkten:

    McOnios01 hat folgendes geschrieben:
    1, Wie die Spenden an das Rathaus für den Hafen benutzt werden liegt im Ermessen des Rathauses und nicht der Grafschaft.
    2, Eine Vorschrift wie viele Personen der Hafenmeister einstellen darf werde ich genauso wenig akzeptieren
    3, "Die Grafschaft versucht...." Einen Versuch brauche ich in einem Vertrag nicht fest zu halten. Entweder wird etwas gemacht oder nicht. Da könnte ich ja schreiben "Der Bürgermeister versucht der Grafschaft Steuern zu zahlen...."
    4, "Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsgebunden" ist eine absolute Frechheit. Hier ist nicht mal die Einschränkung auf den Hafen eingebaut - der Rat könnte dann bei allen Differenzen den BM absetzen lassen - weil es ja Vertraglich festgesetzt ist.


    (1) Der Punkt Spenden wurde mehrere Tage lang diskutiert. Da der Hafen der Grafschaft gehört, sie alle Kosten dafür trägt, sollten Hafenbau-Spenden auch zugunsten der Grafschaft gegengerechnet werden.

    (2) Eine Beschränkung der Personen, die am Hafen arbeiten ist absolut sinnvoll und stand bisher nicht zur Diskussion. Jedes Kind Württembergs weiß, dass die Bergwerke enorme Kosten bei Nicht-Auslastung verursachen. Nehmt Ihr diesen Schaden für die Grafschaft billigend in Kauf?

    (3) Sicher ist das Wort "versucht" in einem Vertrag unglücklich. Aber es sollte nicht dazu führen den Vertrag in Frage zu stellen. Gerade wenn Ihr beim vorgenannten Kritikpunkt (2) eine Minderauslastung der Bergwerke in Kauf nehmt, ist vielleicht nicht ausreichend Ertrag verfügbar, damit der Hafenbau unverzüglich weiter geht. Dann hat die Sicherung der Bergwerke Priorität.

    (4) Was stört Euch daran? Da es in diesem Vertrag um den Hafenbau geht, sollte es juristisch klar sein, dass die Weisungsbefugnis auf den Hafen bezogen ist. Dafür muss man kein Anwalt sein. Und naja *hüstel* der Rat kann schon heute einen Bürgermeister "absetzen", wenn er will. Was ist daran bitte neu?

    Es wäre schön, wenn Ihr nun noch einmal in Euch geht, und dann überlegt, ob eine solch übertriebene Kritik wirklich angemessen ist.

    Grüße
    Jussi

    Werter Jussi

    Wie Ihr damit umgeht unterliegt nicht meiner Entscheidung. Wie ich damit umgehe nicht Eurer. Ich habe einen anderen Vertrag der Grafschaft vorgelegt mit Bitte um Unterschrift. Dann Tagelang nichts gehört. Dann wieder um eine Entscheidung gebeten. Wieder nichts gehört. usw...usw...

    In dem oben gennanten vertrag steht u.a. nichts darüber das die Grafschaft nur in bezug auf den Hafen weisungsbefugt ist.

    Dann stellt sich mir noch folgende Frage. Was ist wenn ich z.B nicht möchte das eine gewisse Person am Heilbronner Hafen anlegt um dort den Markt mit Waren zu überschwemmen. Oder die Grafschaft möchte aus Taktischen Gründen das in einem Hafen keine Schiffe gebaut werden um einen anderen Standpunkt zu festigen. Ich habe Zimmermänner usw. - auch das Holz liegt vor Ort - damit greift die Grafschaft eindeutig in den wirtschaftsstandort ein. Wie weit kennt die Grafschaft die gegebenheiten vor Ort?

    Werter Jussi - kann sein das Ihr recht habt und über dies schon alles gesprochen wurde. Das ist mir aber vollkommen egal weil ich in diesem Punkt auf Heilbronn schauen muss. Ich habe den Rest der Diskussion nicht gelesen weil meistens um Schmarrn gestritten wird - das muss ich mir nicht antun.
    Per Gesetz ist auch nirgendwo festgeschrieben das der Hafen der Grafschaft gehört.

    Die Berkwerkszahlen kann ich nun schon seit Monaten nicht mehr einsehen und werden nicht mehr aktualisiert (ein Hoch auf den Rat der uns so toll informieren wollte). Letzte aktualisierung am 19.10.1457 und nun schon seit 03.01 im Archiv!!!!!!!

    Eine Mindestauslastung der Bergwerke ist immer gesichert da das Bergwerk zwischen Heilbronn und Stuttgart zu den best besuchtesten gehört. Nun habe ich aber manche Tage 10 Arbeiter eingestellt - bin ich nun gefährdet angeklagt zu werden (McOnios macht dann noch ein Strichlein in seiner Angeklagtenliste).

    Ich habe noch gar nichts unterschrieben von dem oben genannten Vertrag - mein Vertrag sah anders aus.

    Ich möchte hier auch nicht die Bürgermeister aufhetzen - jeder ist für sein Dorf zuständig, doch will ich dem zukünftigen BM zu Heilbronn und seinen Bürgern nicht das breite Grab schaufeln mit solch absurden Entscheidungen.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Chrissi - 27.01.10, 17:43


    ((Weißte Anda, es ist nicht meine Aufgabe hier Malerin zu spielen. Es war um 1 als ich die Verträge gemacht hab und schau, wann ich sie geändert habe, dass war noch später. Desweiteren sind die in den Codes die unterschriebenen, wenn sie so angenommen werden wollen. Also lass dein Klammheimlich stecken))

    Und dann gleich mal noch so am Rande. Es ist schön zu sehen, wie du immer gleich rumrennst und auf deinen eigenen Vorteil bedacht bist. Anstatt gestern mich anzuschreiben und zu sagen, dir ist da ein Fehler unterlaufen, nein, da machst du es anders. Ist ok, jedem seine Sache, wie er mit solchen Dingen umgeht, aber wirf hier keinen Verschleierung vor, denn die Verträge die groß sichtbar waren, sind zu sehen, wenn man den Code öffnet, was auch darüber steht. Ich für meinen Teil werde keinen der Verträge mehr anrühren.

    (Dass heißt, ihr könnt den grafischen Scheiß alleine machen. Png sowie PSD Datei sind im Papierkorb und werden vom Pc gelöscht, viel Spaß bei Neuausarbeitung. Vergiss nicht die Siegel zu erstellen und absegnen zu lassen ;) ))



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 19:15


    Ich habs im Rat gesagt, soll ich das hier auch reinposten?

    Ich habe noch gewartet bis ich geschrieben habe^^

    Es haben nicht nur ich sondern auch ein anderes Ratsmitglied dich darauf aufmerksam gemacht, bleib bitte bei der Wahrheit^^

    Ansonsten ärgert mich es nur, dass es so gelaufen ist, mehr nicht und ich fands einfach schade, das man einen Versuch auf eine Klärung so verwirken muss. Ich finde es sehr schön von dir das du das ganze optisch aufwertest, aber der Vertrag ist deshab nicht gültiger als andere Verträge. Hut ab, für deine Mühen, das Einzigste was ich möchte ist, dass man einfach sagt sorry dumm gelaufen und nicht so tut als seien hier einige dumm oder nutzen Vorteile.

    Welchen Vorteil habe ich denn davon?

    Ich bitte dich hiermit auch deine Unterstellungen zu lassen, denn ich habe es als Unrecht empfunden irgendeinen Vertrahg zu unterzeichen und das habe ich sehr wohl im Rat deutlich gemacht!



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 19:25


    Natürlich kann man das, Andastra.
    Man kann auch Briefe bearbeiten und viele andere Dinge machen... wenn es aber offensichtlich ist, dass etwas nicht stimmt, dann ist der Vertrag eben nicht gültig.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 27.01.10, 19:38


    Ich gehe davon aus, dass meine Worte im allgemeinen Wortgeplänkel untergegangen sind, McOnios?
    Die von Euch angesprochenen Punkte 2 und 3 habt Ihr bereits mit Eurer Unterschrift akzeptiert.
    Ich bin dennoch auch auf diese noch einmal eingegangen. Soll ich mich einmal wiederholen, oder wollt Ihr selbst im Protokoll nachsehen?

    Alle anderen bitte ich darum, Themen, die mit den Häfen nur entfernt etwas zu tun haben, auch an einem entfernten Ort zu erörtern.



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 27.01.10, 20:09


    Anda, ich bitte dich jetzt wirklich, dich in deinen Aussagen und in deinem Ton zu mäßigen. Ich denke, die BMs können sich sehr gut selber äußern, wenn etwas unklar ist.

    Nun zu den Hafenverträgen:

    Sowohl Stuttgart als auch Esslingen hatte dem Vertrag so wie er jetzt da steht, öffentlich zugestimmt. Zollern nicht, daher ist der auch noch nicht geschrieben worden. Heilbronn hatte zwar auch noch nicht zugestimmt, aber hier eilt es nun mal. Dass die Unterschriften der BMs schon drauf waren, ist unglücklich gelaufen, aber bereits korrigiert und sollte nicht so aufgebauscht werden.

    Wir können nicht unterschiedliche Verträge machen und einem Dorf den Spendenabzug aufbrummen und dem anderen nicht.
    Da lachen die Dörfer ohne Spendenabzug doch über die anderen.

    Und die Hintertür mit den Spenden ist doch schon fast sträflich weit geöffnet. Wer die nicht findet, hat aber mehr als ein Brett vor dem Kopf.

    Wir können als GS nicht mit dem Geld um uns schmeißen und die vollen Personalkosten zahlen, wenn Spendengelder, die öffentlich für den Hafenbau deklariert sind, bei den Dörfern eingehen.
    Der Hafen wird komplett von der GS bezahlt. Wenn Bürger dem RH spenden wollen, weil dem Dorf durch den Hafenbau Verluste entstehen, aus welchen Gründen auch immer (Maxon hat das ja schon beschrieben), ist das doch völlig legitim und reduziert die von der GS zu zahlende Summe keinesfalls.

    Nochmal: für den reinen Hafenbau sind Spenden nicht nötig. Sie jedoch nicht zu berücksichtigen käme einer Geldverschwendung seitens der GS gleich und das widerspricht schon alleine dem Amtseid der Ratsmitglieder und ich bin sicher, ich finde dazu auch noch einen Passus im WB-Gesetz.

    @ Onios

    Ich denke, nach den ganzen Äußerungen und Diskussionen hier solltest du dir wirklich überlegen, ob du weiter auf Änderungen bestehst. Ich sehe in dem Vertrag, wie er jetzt besteht, keinerlei Nachteile für Heilbronn.

    McOnios hat folgendes geschrieben: Dann stellt sich mir noch folgende Frage. Was ist wenn ich z.B nicht möchte das eine gewisse Person am Heilbronner Hafen anlegt um dort den Markt mit Waren zu überschwemmen. Oder die Grafschaft möchte aus Taktischen Gründen das in einem Hafen keine Schiffe gebaut werden um einen anderen Standpunkt zu festigen. Ich habe Zimmermänner usw. - auch das Holz liegt vor Ort - damit greift die Grafschaft eindeutig in den wirtschaftsstandort ein. Wie weit kennt die Grafschaft die gegebenheiten vor Ort?

    Das Thema gehört nicht in den Hafenbauvertrag, hier geht es alleine um den Bau... alles, was die Bewirtschaftung der Häfen angeht, wird separat geregelt



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 27.01.10, 20:19


    Alles was ich wollte war eine Entschuldigung, danke, dass du das getan hast, aber ich sehe es nicht ein weder von dir noch von anderen mir meinen Ton vorgehalten zu bekommen, weil ich mich hier nicht vergriffen habe!

    Danke!



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 27.01.10, 20:41


    so nu sage ich auch nochmal hier was dazu.

    wenn zenta und sugar bereit sind den vertrag so hinzunehmen ist das ja ok.

    aber man haette ganz einfach zuvor diesen entwurf zur abstimmung bringen muessen.
    so macht es den eindruck weil nun 2 doerfer ihr ok dafuer gegeben
    das es fuer die anderen heisst friss oder stirb.
    es nicht damit getan das ihr im rat allein einen vertrag machen koennt den die andere seite so nicht akzeptiert.

    nachdem sich hier reutlingen garnicht zu einlaesst, warum auch immer aber zollern und heilbronn da andere ansichten haben
    (ich klammer rotti nun mal aus weil ja bekannt)
    so steht die vertragsentwurfsfrage ganz einfach bei 50%.
    man haette sich vorher das ok aller beteiligten holen muessen.

    die vertraege die chrissi gemacht sind von grafik her super. keine frage. aber erst sollten nun wirklich eine einigung gefunden werden ohne nun jeden der kritik hat oder aehnliches gleich nun versuchen niederzu maetzeln.
    das ist so langsam echt lachhaft hier.
    maxon



    Re: Hafenprotokolle

    Chrissi - 27.01.10, 20:45


    Die Grafik stammt von Dino, ich habe sie nur nachgebaut, damit sie alle unterschrieben werden können. Aber diesen Fehler wiederhole ich nicht, ich werde keinen der Verträge mehr anfassen und auch keinen weiter tragen. Kein Lob an falscher Stelle.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 28.01.10, 00:51


    Werte Gräfin

    Wenn Ihr keinerlei Nachteile für Heilbronn seht ist dies gerne Eure Ansicht. Ich allerdings sehe Handlungsbedarf in den genannten Fällen.

    Schön wenn die werte Zenta und Ihr Dino dort einen Vertrag zusammen gebaut haben der auch von Esslingen akzeptiert wurde - doch sagte schon Mutter McOnios zu mir. Wenn alle von der Brücke springen musst Du nicht auch mein Sohn.

    Genau sowas möchte ich mit einem Hieb und Stichfesten Vertrag vermeiden. Das die GS wieder einmal Dinge behauptet die jeglicher Wahrheit entbehren:

    http://rdn.kilu.de/hafenvertraege/vertagmcoxx.png

    OK war bestimmt ein Fehler. Das kann immer passieren deswegen rege ich mich nicht sooo sehr darüber auf. Aber genau sowas hat bei mir dazu geführt dem Rat soweit zu trauen - soweit ich spucken kann. Gab es schon einige Räte die ein krummes Ding probiert haben. Ich würde mich freuen wenn wir genau sowas vermeiden.

    --------------------------

    Werter Svoitosar

    Dies wurde von Euch geschrieben:

    Zitat: Ich habe noch einmal über den Vertrag geschaut.

    1. Wenn Spenden ausdrücklich für den Bau des Hafens getätigt werden, dann handelt es sich bei ihnen um Spenden an die Grafschaft. Denn die Grafschaft baut ihn, nicht die Städte. Alle Spenden, die wegen der Begleitumstände des Hafenbaus, für die Nebenkosten des Hafenbaus oder Ähnliches getätigt werden, fallen nicht darunter.

    2. Die Bergwerke haben Priorität. Schlagt eine andere Möglichkeit vor, einen Wegfall von Bergwerksarbeitern zu gewährleisten, wenn Ihr mit diesem Punkt nicht einverstanden seid.

    3. Umgeändert, es lässt sich dennoch nicht an der Tatsache rütteln, dass auch hier die Bergwerke Priorität haben. Wenn Steine und Erz für die Instandhaltung benötigt werden, stehen keine für die Häfen zur Verfügung. Dieser Fall ist zur Zeit allerdings äußerst unwahrscheinlich, da wir noch über größere Reserven verfügen.

    4. Ersatzlos gestrichen. Regelungen sind im Gesetz zur Genüge vorhanden, ich gebe Euch also Recht, dass dieser Punkt unnötig ist.

    Ich hoffe, dies findet Zustimmung. Es wird Zeit.

    4, Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.

    Dies sollte fest gehalten werden.

    Auch würde ich gerne ein Screenpflicht der Grafschaft einfügen, da es ja Leistungen von beiden sSeiten geben sollte. Die Grafschaft sollte aufzeigen wie viel Gewinne sie dort macht. Auch mit dem Schiffverkauf.

    Wenn Heilbronn dann vorgeschrieben wird wie viele Personen der Hafenmeister einstellen darf - darf ich dann der Grafschaft vorschreiben was sie mit den Steuereinnahmen von Heilbronn macht?

    Klar das wir die Bergwerke nicht gefährden dürfen. Aber anscheinend scheint es dem Heilbronner Bergwerk, so wie allen sehr gut zu gehen. Schließlich gibt es keine Zahlen und auch keinen Aufruf an die BM´s!?!?!?

    Eine Beschränkung sehe ich für Heilbronn für nicht sinnvoll. Da der Hafen dort recht schnell fertig gestellt werden sollte.

    3 ,Die Grafschaft liegert das Material für den Hafenbau. Sollte das Material für die Bergwerke benötigt werden, wird die Materiallieferung für den Hafenbau baldmöglichst weiter laufen.
    (Das wäre noch akzeptabel)

    Das Ihr hier schreibt das es Zeit wird das ich zustimme ist wirklich dreist. Wenn man bedenkt wie lange ich die Grafschaft drängen musste bis mal etwas passiert. Also den Ball mal flach halten....

    Noch etwas werter Svoitosar. Ich habe zur Zeit noch garnichts unterschrieben. Weder Punkt 1 noch Punkt 2 oder was Ihr dort meint zu sehen. Den Vertrag den ich unterschrieben habe - den hat die Grafschaft nicht unterschrieben. Fertsch.


    Werte Chrissi

    Ich muss zugeben die Grafische Arbeit ist wirklich gelungen auch wennich mit dem Inhalt nicht zufrieden bin. Aber Euch sollte es klar sein das nicht jedes Bäuerchen von uns bestaunt und durch applaus belohnt wird. Ihr wolltet die Arbeit als Ratsmitglied nun beschwert Euch nicht. Das ist EUER Job. Wenn Ihr diesen gut macht dann wird es erwähnt - wenn er schlecht ist auch!

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 28.01.10, 00:54


    Svoitosar hat folgendes geschrieben: Natürlich kann man das, Andastra.
    Man kann auch Briefe bearbeiten und viele andere Dinge machen... wenn es aber offensichtlich ist, dass etwas nicht stimmt, dann ist der Vertrag eben nicht gültig.

    Wer sagt sowas? Die GS hat shcon verträge "verlegt" und wollte davon nichts mehr wissen. Entweder der Rat hält sich an Gesetze (die u.a. er auch gemacht hat) oder wir lassen das mit den Gesetzen!



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 28.01.10, 01:08


    Solange ich Mitglied dieses Rates bin und das wird längere Zeit sein, wird soetwas nicht geschehen.
    Ich glaube aber nicht, dass irgendwer etwas dagegen hat, Euch den Vertrag auch einmal per Brief zur Unterschrift zukommen zu lassen.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 28.01.10, 01:29


    Ich habe mit der Zeit nicht Euch gemeint, McOnios. Falls der Anschein erweckt wurde, so entschuldige ich mich dafür.

    2. Wenn es genügend Leute im Heilbronner Bergwerk gibt, dann wird man die Menge in Absprache mit dem Rat erhöhen können. Das ist bereits in dem Vorschlag enthalten. Eine Anfrage bringt niemanden um, falls nicht bei der Baumeisterin, die dafür in erster Linie verantwortlich wäre, Kämmerer oder Handelsbevollmächtigter, gerne auch bei mir.
    3. Mit Eurem Vorschlag kann ich leben. Für mich hat er nicht mehr Aussagekraft als der bisherige.
    4. Das war in dem Vorschlag, den ich dort vorgelegt hatte, festgehalten.

    Den von Euch unterschriebene Vertrag kann die Grafschaft jederzeit unterschreiben, wenn sie will, McOnios.
    Eure Unterschrift verliert ihre Gültigkeit doch nicht deshalb, weil die zweite auf sich warten lässt.
    Ich wunderte mich nur darüber, dass Ihr Eure Unterschrift unter jenen Vertrag gesetzt habt und dann Punkte angesprochen habt, die doch auch in jenem schon vorhanden waren.

    Unter Berücksichtigung Eures Vorschlages für den Punkt 4 habe ich hier nun nocheinmal einen Vertragstext.

    Zitat: Hiermit wird vereinbart, dass die Stadt [Name] die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft vorfinanziert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallenen Kosten zurück zu zahlen, bis diese vollständig beglichen sind,
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.
    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister die nötigen Taler für das Baupersonal aus. Es liegt eine Nachweispflicht der Aushändigung seitens des Bürgermeisters und des Erhalts seitens des Hafenmeisters vor.
    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als fünf Arbeiter einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der vorfinanzierte Betrag vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft liefert das Baumaterial für den Hafen. Sollte das Material für die Bergwerke benötigt werden, wird die Lieferung für den Hafenbau baldmöglichst weiter laufen.
    Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister unverzüglich in Kenntnis gesetzt.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.

    Datum, Ort

    Unterschriften



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 28.01.10, 11:17


    Werter Svoitosar

    Solch einen Vertrag könnte ich akzeptieren. Wenn dies der Vertrag ist den der Rat mir vorlegt. Ich hoffe nicht wieder Wochen warten zu müssen bis dies dann auch geschieht.

    Ob genügend Personen in den Bergwerken sind kann ich nicht sagen - dass solltet Ihr den Rat fragen. Der Rat sieht sich anscheinend außerstande die Zahlen zu veröffentlichen. Wenn Ihr den Rat dann seht macht ihn doch darauf aufmerksam das er die regelmäßige Information der Bürger versprochen hatte - dazu gehören auch die Bergwerkszahlen. Wäre doch schade wenn unser Rat als Lügner dasteht, der etwas verspricht und dann nicht einhält. (Was mich wieder zum grübeln bringt über die Verträge - was verspricht er dort und hält nicht ein?)

    Nur eine letzte Frage dazu. Wird der Rat Screens machen über die Gewinne der Häfen?

    Gruß
    McOnios

    PS: Unterzeichnet von mir aus den anderen Vertrag - sodass er rechtsgültig wird. Ihr denkt doch nicht das ihr mir damit keinen gefallen tun würdet. Wenn Ihr jemanden unter "Druck" setzen wollt - solltet Ihr sehen das ihr zu einer "Messerstecherei" nicht mit einem Zahnstocher kommt ;o)



    Re: Hafenprotokolle

    andastra - 28.01.10, 13:12


    Werter Mconios, nach unserem jetztigen Kenntnisstand, kann es solche Screens nicht geben, weil wir es einfach nichts sehen. sprich es ist nicht einzeln aufgelistet.

    Das einzigste was gemcht werden kann ist das jeder BM screent wenn ein Schiff anlegt und wir dann das berechnen können, anders geht es leider nicht, der Vogt hat keine einzelne Auflistung über die EIn-und Ausgaben.

    z.b. wenn ich auf die Messe etwas Stelle, verkaufen oder Einkaufen, dann geht das unter den Posten Einnahmen und Ausgaben von Waren, keine EInzelne Auflistung, wie ihr das als Bürgermeister oder jeder einzelne Bürger hat, demzufolge kann man es also schlichtweg nciht nachweisen, leider.



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 28.01.10, 18:00


    Nachdem hier nun schon seit Tagen diskutiert wird und es am Ende eigentlich nichts gebracht hat, mal meine Meinung dazu.
    Der Vertrag soll ja für alle Dörfer einheitlich sein, wäre es da nicht von der GS Seite um einiges klüger gewesen, den Vertrag auszuarbeiten und dann die Bürgermeister dazu anzuhören?

    Außerdem zu dem schönen Einwand das Zollern den Vertrag ja noch nicht unterschrieben hat, möcht ich sagen, dass ich mich jedoch mit einem Vertrag einverstanden erklärt habe und einen bereits unterzeichneten vorgelegt habe, also hätte auch mir ein solcher vorgelegt werden können. Wenn nun die Verträge so unterschrieben werden, wie die Häfen gebaut werden, ist Zollern im Nachteil, da ja alle Verträge gleich sein sollen könnte Zollern nichts mehr dagegen einwenden, wenn schon die Städte die zuvor bauen zugestimmt haben.

    LG Syli



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 28.01.10, 22:31


    McOnios hat folgendes geschrieben: Solch einen Vertrag könnte ich akzeptieren. Wenn dies der Vertrag ist den der Rat mir vorlegt.

    Ein solcher Vertrag liegt euch vor, werter McOnios. Ihr habt den Sinn des Vertrages, wie er mit Stuttgart und Esslingen abgeschlossen wurde, nicht verändert haben wollen.

    Ob das Wort "versucht" in einen Vertrag gehört oder nicht, ist Wortklauberei. Sinn und Zweck ist, dass die GS Steine und Erz liefert, wenn sie kann... Punkt. Wenn nicht, hat das Dorf kein vertraglich einklagbares Recht auf eine Lieferung. Es ist selbstverständlich, dass die GS liefert. Wir können uns keinen unvollendeten Hafen leisten.

    Und der Satz "Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsbefugt." ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Es ist im Prinzip egal, ob er da steht oder nicht. Es ist Fakt und hier natürlich nur auf den Hafenbau bezogen.

    Von daher sehe ich keinen Grund, dass ihr den Vertrag nicht genauso unterschreiben könnt.

    Wie schon gesagt: alles was die Bewirtschaftung angeht, wird separat geregelt.



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 28.01.10, 23:19


    @ Sylanta

    Zitat: Außerdem zu dem schönen Einwand das Zollern den Vertrag ja noch nicht unterschrieben hat,...

    Ich hab den Vertrag mit Zollern nur aus dem Grund noch zurückgehalten, weil ihr Einwände dagegen hattet. Ich bitte euch nun, eure Einwände darzulegen. Gegen welche Vertragsbestimmungen genau richten sich diese.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 29.01.10, 10:26


    Lady_Nicki hat folgendes geschrieben: McOnios hat folgendes geschrieben: Solch einen Vertrag könnte ich akzeptieren. Wenn dies der Vertrag ist den der Rat mir vorlegt.

    Ein solcher Vertrag liegt euch vor, werter McOnios. Ihr habt den Sinn des Vertrages, wie er mit Stuttgart und Esslingen abgeschlossen wurde, nicht verändert haben wollen.

    Ob das Wort "versucht" in einen Vertrag gehört oder nicht, ist Wortklauberei. Sinn und Zweck ist, dass die GS Steine und Erz liefert, wenn sie kann... Punkt. Wenn nicht, hat das Dorf kein vertraglich einklagbares Recht auf eine Lieferung. Es ist selbstverständlich, dass die GS liefert. Wir können uns keinen unvollendeten Hafen leisten.

    Und der Satz "Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsbefugt." ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Es ist im Prinzip egal, ob er da steht oder nicht. Es ist Fakt und hier natürlich nur auf den Hafenbau bezogen.

    Von daher sehe ich keinen Grund, dass ihr den Vertrag nicht genauso unterschreiben könnt.

    Wie schon gesagt: alles was die Bewirtschaftung angeht, wird separat geregelt.

    Werte Gräfin

    Gerne unterschreibe ich einen Vertrag wie Ihn Svoitosar angesprochen hatte. Der Vertrag der zur Zeit im Schloss ausliegt wird von mir definitiv NICHT unterschrieben!

    Ihr seht keinen Grund seht - ist das OK. Ich sehe genügend Gründe.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Jagdpanther - 29.01.10, 12:06


    Guten Morgen,

    auch wenn ich "nur" der Hafenmeister von HB bin und auch nur die letzten Post´s überflogen habe, mal ein paar Worte von mir dazu.

    Ich setze das ganze mal unter RPG off, da ich mir hier bei einigen nicht sicher bin, ob sie es überhaupt noch schaffen Charakter und RL zu trennen.

    Grundsätzlich entfaltet ein Vertrag erst eine Rechtswirkung, wenn er von allen Vertragspartnern unterschrieben ist. Unterzeichnet eine Seite nicht, so kann sie von den anderen Parteien, die bereits unterzeichnet haben, nicht erwarten, dass der Vertrag ganz oder teilweise erfüllt wird.

    Weiterhin muss ich dem Werten Onios recht geben. "Versucht" ist nicht bindend. Wenn es nicht funktioniert, so hat man es eben versucht, es ist aber nichts herausgekommen. Entweder man lässt das "versucht" weg oder aber man kann den ganzen Passus streichen.

    Und auch wenn ich klar sehen kann, dass ein einheitlicher Vertrag für alle Dörfer rein von der Administration einfacher ist, sehe ich nicht, was Individualverträgen mit den einzelnen Dörfern entgegensteht.

    Im Bezug auf die Anzahl der Arbeitskräfte pro Tag kam die Idee auf, doch den Rat zu fragenm wie viele einzustellen sind. Zum einen gibt das der Vertrag gar nicht her und zum anderen - ist das wirklich praktikabel? Und wenn die Antwort dann erst 22:00 kommt - wie hoch ist die Chance da noch 10 oder mehr Arbeitskräfte zu bekommen? Ich denke in dem Punkt sollte der Rat den BM´s schon vertrauen. Keiner wird die Berkwerke zugrunde richten wollen. Allerdings sind dafür die bereits angesprochenen Auslastungszahlen wichtigste Entscheidungsgrundlage.

    Schlussendlich nur noch eines: "man muss ja nicht alles regeln" - also entweder macht man einen hieb und stichfesten Vertrag oder aber man regelt es so. Halb/halb bringt da nix.

    Alles in allem wäre es schön, wenn wir dann mal zu Potte kommen könnten. Der Februar ist fast rum und die Lastenbegrenzung wird eingeführt.

    Ach ja - es wäre schön, wenn jeder einmal in sich ginge und überlegen würde, ob er die Auffassung der anderen Seite nicht nur ablehnt, weil er das Gegenüber nicht mag oder gar von seiner eigenen Meinung nicht abweichen will. Oder ob man vielleicht doch auf die andere Seite zugehen kann.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 29.01.10, 14:16


    Ich hab scheinbar den ganzen Januar verpennt und den Februar mit... aber meines Erachtens haben wir ende Januar und nicht Februar.



    Re: Hafenprotokolle

    Jagdpanther - 29.01.10, 15:04


    Stimmt auffallend. Da war ich mit den Gedanken schon wieder weiter. Korrekt sollte es heissen: Der Januar ist fast herum und wir haben nur noch den Februar Zeit, bis die Lastenbegrenzung eingeführt wird.

    Wobei ich denke, dass das ersichtlich war. Aber gut - man kann sich an solchen Kleinigkeiten festbeisen. Das trägt ja extrem zur Problemlösung bei.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 29.01.10, 15:21


    Japp genau so seh ich das auch... gibt noch nicht genügend Korintenkacker... und ich wollte auch mal....

    Gut aber zurück zum eigentlichem Problem oder nicht Problem so ganz langsam verliert man den Überblick.

    Der eine will eigentlich ein Vertrag unterschreiben, aber da er nicht ganz passt wird er ein wenig umgeschrieben damit auch der letzte herr einverstanden ist. Wobei in der Umgeschriebenen version so ziemlich das selbe drin steht. Da hört mein Verständnis bei auf.



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 29.01.10, 17:01


    teddybr63839 hat folgendes geschrieben: Japp genau so seh ich das auch... gibt noch nicht genügend Korintenkacker... und ich wollte auch mal....

    Gut aber zurück zum eigentlichem Problem oder nicht Problem so ganz langsam verliert man den Überblick.

    Der eine will eigentlich ein Vertrag unterschreiben, aber da er nicht ganz passt wird er ein wenig umgeschrieben damit auch der letzte herr einverstanden ist. Wobei in der Umgeschriebenen version so ziemlich das selbe drin steht. Da hört mein Verständnis bei auf.

    hmm ich bin mir da echt nicht sicher das die fast gleich sind.

    irgendwo steht bei mir nichts von spenden.



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 01.02.10, 21:13


    So, um das ganze jetzt abzuschließen, bitte ich die Bürgermeister von Heilbronn, Zollern und Reutlingen einen dieser beiden im Grunde inhaltlich gleichen Verträge mit ihrer Unterschrift zu versehen und mir zurückzuschicken.

    Variante1 hat folgendes geschrieben: Hiermit wird vereinbart, dass die Stadt [Name] die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft vorfinanziert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallenen Kosten zurück zu zahlen, bis diese vollständig beglichen sind,
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.
    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister die nötigen Taler für das Baupersonal aus. Es liegt eine Nachweispflicht der Aushändigung seitens des Bürgermeisters und des Erhalts seitens des Hafenmeisters vor.
    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als fünf Arbeiter einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der vorfinanzierte Betrag vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft liefert das Baumaterial für den Hafen. Sollte das Material für die Bergwerke benötigt werden, wird die Lieferung für den Hafenbau baldmöglichst weiter laufen.
    Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister unverzüglich in Kenntnis gesetzt.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.

    Datum, Ort

    Unterschriften


    Variante2 hat folgendes geschrieben: Hiermit wird vereinbart, dass der Ort die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft Württemberg vorfinanziert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallen Kosten zurückzuzahlen, bis diese vollständig beglichen sind.
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister mittels Mandat die nötigen Taler für das Baupersonal aus. (Screenpflicht seitens des BMs über Ausgabe und des Hafenmeisters
    über Erhalt im Forum).
    Spenden, die extra für den Hafen getätigt werden, sind zweckgebunden und müssen verrechnet werden (Screenpflicht seitens des BMs).
    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als 5 Menschen einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der Betrag (siehe Punkt 1) vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft versucht den benötigten Stein-, Erz- und Holzbedarf zur Verfügung zu stellen. Die Kosten dafür werden gleich von der Grafschaft selbst übernommen.
    Die Rohstoffe werden nur dann seitens der Grafschaft bereitgestellt, wenn ein sicheres Fortlaufen der Tagesgeschäfte gewährleistet ist. Bergwerke haben hierbei Priorität. Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister sofort darüber in Kenntnis gesetzt.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.
    Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsbefugt.

    Der Hafenmeister wird von dem Bürgermeister bestimmt und durch den Rat dann eingesetzt. Der Rat kann den Hafenmeister ohne Zustimmung des Bürgermeisters nur austauschen, wenn ein berechtigter schwerwiegender Grund vorliegt. Die Begründung muss dem Bürgermeister beweiskräftig schriftlich zugehen.

    Datum, Ort

    Unterschriften



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 01.02.10, 21:44


    Werte Gräfin

    Wie schaut das aus mit den Personalkosten die Heilbronn bis heute schon hatte? Hier bestehen keine Screens - allerdings sind für das Fundament so oder so 150 Arbeiter notwendig.

    Werden diese Kosten auch erstattet?

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    sugarcam - 01.02.10, 22:05


    davon gehe ich stark aus,da ich das Fundament am selben Tag fertig hatte wie Vertragsunterschrift,wenn nicht trete ich vom Vertrag zurück wegen falscher Vorraussetzungen



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 01.02.10, 22:08


    Natürlich bezahlt die Grafschaft auch die bereits eingestellten Arbeiter. Sie übernimmt die gesamten Personalkosten.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 02.02.10, 12:01


    Könnte man bitte Mondlotus als neuen Hafenmeister für Stuttgart einsetzen? Vielen Dank Yannah.



    Re: Hafenprotokolle

    Yannah - 02.02.10, 13:38


    Dino entlassen und Mondlotus als Hafenmeister für Stuttgart eingestellt.

    gez.
    Yannah



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 02.02.10, 20:15


    Svoitosar tritt heran, überfliegt den Vertrag und nickt dann, als er den letzten Punkt gelesen und die Unterschrift gesehen hat. Einmal bitte siegeln.



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 02.02.10, 21:08


    Heilbronn hat mir den Vertrag per Taube zugeschickt. ich werde den ebenfalls hier einstellen und sobald alle Verträge auch von den Bürgermeistern gesiegelt sind, verschiebe ich sie in das Vertragsthema.

    Zitat: Hiermit wird vereinbart, dass die Stadt Heilbronn die kompletten Kosten für das Baupersonal der Grafschaft vorfinanziert. Im Gegenzug verpflichtet sich die Grafschaft die so angefallenen Kosten zurück zu zahlen, bis diese vollständig beglichen sind,
    Eine einmalige Rückzahlung der noch offenen Kosten durch die Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    Genauere Bestimmungen:

    1. Vorstreckung der Personalkosten
    Der Bürgermeister händigt dem Hafenmeister die nötigen Taler für das Baupersonal aus. Es liegt eine Nachweispflicht der Aushändigung seitens des Bürgermeisters und des Erhalts seitens des Hafenmeisters vor.
    Die Grafschaft erstattet den Dörfern die vorfinanzierten Personalkosten abzüglich der ausdrücklich für den Hafenbau getätigten Spenden.

    2. Einstellung von Baupersonal
    Täglich darf der Hafenmeister nicht mehr als fünf Arbeiter einstellen, die am Hafenbau arbeiten, um nicht in zu große Konkurrenz zu den Bergwerken zu treten. In Absprache mit dem Rat kann die Anzahl der täglichen Arbeiter geändert werden.

    3. Rückzahlung der Personalkosten
    Die Grafschaft erlässt der Stadt, ab Fertigstellung des Hafens, solange die Steuern, bis der vorfinanzierte Betrag vollständig zurückgezahlt wurde.
    Eine einmalige Zurückzahlung der noch offen stehenden Summe seitens der Grafschaft ist ebenfalls möglich.

    4. Stein, Erz und Holz
    Die Grafschaft liefert das Baumaterial für den Hafen. Sollte das Material für die Bergwerke benötigt werden, wird die Lieferung für den Hafenbau baldmöglichst weiter laufen.
    Bei Lieferschwierigkeiten wird der Hafenmeister unverzüglich in Kenntnis gesetzt.

    5. Änderungen des Vertrags
    Änderungen des Vertrages können nur in beiderseitigem Einverständnis erfolgen.

    6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.

    Der Hafenmeister wird von dem Bürgermeister bestimmt und durch den Rat dann eingesetzt. Der Rat kann den Hafenmeister ohne Zustimmung des Bürgermeisters nur austauschen, wenn ein berechtigter schwerwiegender Grund vorliegt. Die Begründung muss dem Bürgermeister beweiskräftig schriftlich zugehen.

    Heilbronn, den 01.02.1458

    McOnios - Bürgermeister zu Heilbronn




    Stuttgart, 02.02.1458
    Lady Nicki von Eriador
    Gräfin von Württemberg



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 03.02.10, 19:11


    Lady_Nicki hat folgendes geschrieben: Heilbronn hat mir den Vertrag per Taube zugeschickt. ich werde den ebenfalls hier einstellen und sobald alle Verträge auch von den Bürgermeistern gesiegelt sind, verschiebe ich sie in das Vertragsthema.

    Werte Gräfin

    Ich habe den vertrag bereits unterzeichnet an Euch per Taube gesendet. Wenn Ihr mir diesen auch unterzeichnet per Taube zusendet gilt dieser Vertrag lt. Gesetz als Rechtskräftig. Eine "beschönigung" wie das Heilbronner Siegel ist hier nicht nötig - da es darum geht endlich den hafenbau voran zu bringen und nicht die grafische aufarbeitung eines Schriftstückes.

    Ich bitte EUch deshalb mir den Vertrag per Taube oder auch PN hier im Schloss zuzusenden - somit ist der vertrag perfekt.

    Danke im voraus
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 03.02.10, 20:01


    Werter Bürgermeister,

    die Gräfin wird Euch sicher ein Exemplar des Vertrages auch in einem Brief nach Heilbronn schicken.
    Das ändert nichts an ihrem Wunsch, dass Ihr den Vertrag auch siegeln mögt. Darf ich also darum bitten, dass Ihr Euer Siegel auf dem Vertrag platziert?
    Wir wollen doch nicht unnötig weitere Zeit verschwenden, nun da wir endlich zu einem Konsens gefunden haben.



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 03.02.10, 23:25


    Werter Svoitosar,

    ich würde den Vertrag ja gern Siegeln. Jedoch weiß ich nicht wohin das Siegel Zollerns abhanden gekommen ist. Vielleicht hat man es Zicke mit ins Grab gelegt oder Aios hat es mit in den Tod genommen, wie so viel anderes auch.
    Ich wäre also sehr froh wenn man mir ein neues Siegel aushändigen könnte, wenn es überhaupt schon einmal eins gab.

    LG Syli



    Re: Hafenprotokolle

    Maxon - 03.02.10, 23:27


    im siegelschrank sind keine !!



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 04.02.10, 02:50


    Die Schuld liegt also nicht bei Euch. Ich werde mich umgehend darum kümmern, dies in Erfahrung zu bringen.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 04.02.10, 03:16


    Wenig später nur kehrt Svoitosar schon zurück.

    Es stimmt. Für die Städte liegen keine Siegel vor. Wir kümmern uns darum. Zollern sollte im Laufe des morgigen Tages ein Siegel gefertigt werden.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 04.02.10, 09:28


    Svoitosar hat folgendes geschrieben: Werter Bürgermeister,

    die Gräfin wird Euch sicher ein Exemplar des Vertrages auch in einem Brief nach Heilbronn schicken.
    Das ändert nichts an ihrem Wunsch, dass Ihr den Vertrag auch siegeln mögt. Darf ich also darum bitten, dass Ihr Euer Siegel auf dem Vertrag platziert?
    Wir wollen doch nicht unnötig weitere Zeit verschwenden, nun da wir endlich zu einem Konsens gefunden haben.

    Werter Svoitosar

    Vielleicht wird hier übersehen das nicht wir diese Zeit verschwenden. Lt. Gesetz ist ein Vertrag rechtsgültig wenn beide Seiten mit einer Unterschrift den Vertrag per Taube oder PN versendet/bekommen haben.

    Für mich ist der Vertrag somit erledigt (wenn ich den unterschriebenen Vertrag per PN oder Taube zugesendet bekomme) - sollte der Rat den vertrag noch Siegeln, Einrahmen oder mit Bilder versehen und in Rosa haben wollen kann er dies gerne machen. (zu beachten ist hierbei Punkt 5 des Vertrages)

    Gruß
    McOnios

    -----------------------------------------------

    McOnios schüttelt den Kopf da hier auf eine Kür Wert gelegt wird die von den Schiedsrichtern nichtmal bewertet wird.......



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 05.02.10, 09:55


    Werte Gräfin, werter Rat

    Mit Platzt nun langsam der Kragen. Ist dieser Rat oder seine Führerin wirklich so unfähig oder wird hier bewusst alles verschleppt?

    Vor nunmehr 4 Tagen habe ich den Heilbronner Hafenvertrag an die werte Gräfin gesendet. Bis HEUTE habe ich den Vertrag nicht unterschrieben per Taube oder PN erhalten.

    Mir und den anderen Bürgermeistern aber dann sagen - siegelt das schnell damit es endlich voran geht?

    Das Fundament des Heilbronner Hafens ist nun vollendet. Jetzt werden Steine benötigt damit wir weiter machen können. Auch wollte ich die ersten arbeiten (150 Arbeiter x 18 Taler= 2700 Taler) mit den Steuern verrechnen. Alles nicht möglich weil die Gräfin bzw. der Rat ja noch nicht mal gesetzmäßig den Vertrag unterschrieben hat. Aber Blümchen und Schleifen in Form eines Siegels drauf machen wollen bzw. haben wollen.

    Mich würde nun interessieren wer für den Mist der mit den Hafenverträgen produziert wird wirklich verantwortlich ist!!!!!!!!

    Ist der Vertrag nicht bis zum 06.02.1458 um 12 Uhr mittags unterschrieben trete ich vom Vertrag zurück und werde ein Angebot annehmen Steine und Erz über über jemanden anderen zu beziehen.

    Empfehle mich
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 05.02.10, 18:56


    *Schüttelt nur mit dem Kopf*

    Werter Herr Mconios,

    vielleicht zügelt ihr euren Ton einfach mal. Der Gräfin zu unterstellen sie wäre unfähig, ist dreist. Auch solltet ihr vielleicht mal verstehen das der Hafen der Grafschaft gehört und ebenso fähig ist den Hafen auch ohne euch zu bauen. Euren Unmut in allen Ehren aber der Ton ist nicht gerade der feinste.

    Sie wartete gar nicht erst auf die Antwort und kümmerte sich wieder um die sache weswegen sie eigentlich hergekommen war.

    Teddy kramte in ihrer Tasche rum und holte für jedes Dorf ein Siegel raus und legte sie auf einem Tisch bereit.

    Zollern:

    Esslingen:

    Zwiefalten:

    Ulm:

    Rottweil:

    Heilbronn:

    Stuttgart:

    Reutlingen:


    Bitte bedient euch, sprach sie ruhig und besonnen.



    Re: Hafenprotokolle

    Sylanta - 05.02.10, 21:48


    Syli kam wieder herein und nimmt dankend das Siegel entgegen, auch wenn es länger gedauert hat als zuvor angekündigt. Sie erwärmt etwas Siegalwachs und drückt dann das Siegel unter ihre Unterschrift auf den Vertrag.

    Werte Gräfin

    der Vertrag wurde von mir nun auch noch gesiegelt. Ich bitte nun nochmals um Erstellung eines seperaten Bereiches für den Zollener Hafen.

    Liebe Grüße
    Sylanta



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 05.02.10, 21:49


    McOnios hat folgendes geschrieben: Vor nunmehr 4 Tagen habe ich den Heilbronner Hafenvertrag an die werte Gräfin gesendet. Bis HEUTE habe ich den Vertrag nicht unterschrieben per Taube oder PN erhalten.


    Werter McOnios,

    ... und seit genau 3 Tagen steht der Vertrag öffentlich hier zu eurer offiziellen Unterschrift und Siegelung bereit. Von meiner Seite ist alles getan worden.

    Die Verträge aller Dörfer sollen in einem separaten Vertragsthread für jeden nachlesbar veröffentlicht werden. Vor allem aus dem Grund, dass keiner hinterher behaupten kann, dass ein Dorf einen vorteilhafteren Vertrag bekommt als ein anderes.

    Ein Siegel ist nicht nur hübsch dekorativ anzusehen, sondern hat auch seinen Sinn. Mit einem Siegel bekräftigt ihr eure Unterschrift als Amtsträger, genauso wie ich mit meinem Siegel. Ich werde euch gerne hinterher den Vertrag per Taube oder PN in Kopie zurückschicken.

    Mich wundert nur, warum ihr den Vertrag nicht siegeln wollt. Verzeiht mir meinen Argwohn, aber mich würde der Grund schon interessieren.



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 05.02.10, 22:24


    :arrow: Separate Hafenthemen für Esslingen und Zollern hab ich bei den Admins beantragt.



    Re: Hafenprotokolle

    Arthro - 06.02.10, 12:09


    Für Reutlingen??? Hast ja bestimmt nicht vergessen :wink: oder?^^



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 06.02.10, 12:41


    teddybr63839 hat folgendes geschrieben: *Schüttelt nur mit dem Kopf*

    Werter Herr Mconios,

    vielleicht zügelt ihr euren Ton einfach mal. Der Gräfin zu unterstellen sie wäre unfähig, ist dreist. Auch solltet ihr vielleicht mal verstehen das der Hafen der Grafschaft gehört und ebenso fähig ist den Hafen auch ohne euch zu bauen. Euren Unmut in allen Ehren aber der Ton ist nicht gerade der feinste.


    Werte Teddybr63839

    Sollte ich mit Euch sprechen, werde ich es Euch bestimmt vorher wissen lassen. Bitte zeigt mir doch den Gesetzestext der den Hafen der Grafschaft übergibt?

    Von meiner ersten Anfrage am 25.12.1457 (2 Wochen davor noch durch meine Vorgängerin) bis heute hat der Rat ein Arbeitspensum vorgelegt das erstaunlich ist. In nur 42 Tagen schon so viel erreicht. Kein wunder das Ihr Euch gehetzt fühlt werte Teddy.

    Werte Lady_Nicki

    §17
    (2) a) Verträge gelten als vereinbart, wenn dem jeweils gleichlautenden Inhalt eines Vertrages per Ingamebrief (Screen) durch die Vertragsparteien zugestimmt wird

    Bisher bin ich immer noch auf der suche das diese verträge gesiegelt werden müssen. Warum wird nicht einfach die Arbeit nach Gesetzbuch gemacht anstatt hier Verträge mit gefälschten Unterschriften oder Siegel zu machen? Ist es nicht sinnvoll den Acker schnell zu saen damit die Menschen essen haben - anstatt darauf zu achten das alle Maiskörner genu 5,73 Zoll auseinander sind um dann nach 42 Tagen festzustellen das die anderen bereits geerntet haben!?

    Ich habe immer noch keine Taube bzw. Ingamebrief erhalten der den Vertrag nun besiegelt.

    Zitat: Ist der Vertrag nicht bis zum 06.02.1458 um 12 Uhr mittags unterschrieben trete ich vom Vertrag zurück und werde ein Angebot annehmen Steine und Erz über über jemanden anderen zu beziehen.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 06.02.10, 13:50


    Svoitosar befindet sich in einer Zwickmühle und dementsprechend klingt auch das Bedauern in seinen Worten durch. Werdet Ihr diese Drohung wahrmachen und der Aufforderung zur Siegelung nicht nachkommen, McOnios?



    Re: Hafenprotokolle

    sugarcam - 06.02.10, 14:43


    finde es langsam lächerlich was hier abgeht.Sind es die bevorstehenden Ratswahlen?
    Die Gräfin hat doch mit euch werter McOnios01 gesprochen.

    Zitat: McOnios hat folgendes geschrieben:
    Vor nunmehr 4 Tagen habe ich den Heilbronner Hafenvertrag an die werte Gräfin gesendet. Bis HEUTE habe ich den Vertrag nicht unterschrieben per Taube oder PN erhalten.


    Werter McOnios,

    ... und seit genau 3 Tagen steht der Vertrag öffentlich hier zu eurer offiziellen Unterschrift und Siegelung bereit. Von meiner Seite ist alles getan worden.

    Die Verträge aller Dörfer sollen in einem separaten Vertragsthread für jeden nachlesbar veröffentlicht werden. Vor allem aus dem Grund, dass keiner hinterher behaupten kann, dass ein Dorf einen vorteilhafteren Vertrag bekommt als ein anderes.

    Ein Siegel ist nicht nur hübsch dekorativ anzusehen, sondern hat auch seinen Sinn. Mit einem Siegel bekräftigt ihr eure Unterschrift als Amtsträger, genauso wie ich mit meinem Siegel. Ich werde euch gerne hinterher den Vertrag per Taube oder PN in Kopie zurückschicken.

    Mich wundert nur, warum ihr den Vertrag nicht siegeln wollt. Verzeiht mir meinen Argwohn, aber mich würde der Grund schon interessieren.


    Ich habe den Vertrag ebenfalls unterschrieben nach langem Zögern,doch dieser Vertrag ist für beide Seiten bindend und Die Kosten für den Ausbau sind immens,warum sonst kam und kommt die GS auf die BM zu?Esslingen hätte auch mit einigen Mühen Hafenausbau alleine geschafft,aber die Spielmechanik kommt nur der GS zugute,denn der Hafen gehört der GS und die GS gehört dem König usw.
    Der 2te Vertrag(Gewinnregelung) kommt dann auch uns zugute und nicht nur der GS oder Köingreich und dies alles ist ja auch noch sehr neu für uns alle,Lastenbegrenzung kommt ja auch noch.

    Also auch wenn die Anfrage schon 1008 Std dauert,so ist sie seitens der GS beantwortet und ich sehe nur bei McOnios01 ein Verzögern,weshalb auch immer.
    Oder soll ich jettzt auch meinen im Januar nterschriebenen Vertrag mit nachgereichtem Siegel nochmal unterschreiben,ausserdem gilt unter Kaufmännern immer noch der Handschlag und gesprochene Wort,und bis jetzt wurde alles gehalten was im Vertrag steht.

    Sugar ging noch mal in die Vogtei um zu sehen wann Ratswahlen sind................



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 06.02.10, 17:44


    Werter Sugarcam

    Euch sind gewiss die Gesetze zu Württemberg nicht nur bekannt sondern diese sind die Grundlage unseres Rechtssystems.

    Zitat: §17
    (2) a) Verträge gelten als vereinbart, wenn dem jeweils gleichlautenden Inhalt eines Vertrages per Ingamebrief (Screen) durch die Vertragsparteien zugestimmt wird

    Bedeutet alles in allem. Trotz Siegel, Blutsunterschrift und Nasenabdruck ist ein Vertrag nur Rechtsgültig WENN beide Seiten den Unterschriebenen Vertrag Ingame sich zusenden.

    Bedeutet Euer Vertrag mit allem drum und dran ist zwar nett - aber schlussendlich nichts anderes als ein paar Zentimeter leeres Papier wenn der Vertrag nicht von beiden Ingame zu gesendet wurde. Da könnt Ihr Siegeln und Blutsbrüderschaft machen - Fakt ist Fakt.

    Was das nun mit den Ratswahlen zu tun hat ist mir vollkommen egal. Ich warte ja nun schon einige Zeit darauf das sich was bewegt - die Wahrscheinlichkeit ist sogar groß das wir ggf. einen neuen König haben bis hier mal was gemacht wird.

    Also mal Tacheles. Alle Verträge die der Rat geschlossen hat - die nicht dem Württemberger Gesetz entsprechen sind WERTLOS!

    Gruß
    McOnios

    ---------------------------------------

    Werter Svoitosar

    Ihr solltet wissen das ich jemand bin der sich aufregt wenn etwas daneben läuft - aber der genauso seinen Mund hält und lobt wenn etwas klappt.

    Einiges ist hier nun daneben gelaufen - was innerhalb von 3 Minuten hätte gerade gerückt werden können.

    Ich bin ein Mann der zu seinem Wort steht.

    Ich selber habe nun Kontakt aufgenommen und werde versuchen die Materialien für den Weiterbau aufzutreiben.

    Sollte doch jemand im Rat, der ggf. sogar Verantwortung übernimmt für sein Handeln (und unterlassen) mal in der Lage sein einen Vertrag rechtsgültig zu machen (siehe den Gesetzen denen auch der Rat unterstellt ist) - dann schreibt mich gerne an. Wäre Schade wenn Nutzungsrechte und Gewinne des Heilbronner Hafens ggf. woanders hin laufen.

    Alleine 2 Tage wurden nutzlos "verbrannt" wegen dieser Siegelei. Respekt kann ich nur sagen.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 07.02.10, 02:37


    Werter McOnios,

    jeder andere Bürgermeister hat hier öffentlich seinen Hafenbauvertrag unterschrieben und gesiegelt. Ich kann bei euch keine Ausnahme machen, zumal ich keinen Grund dafür sehe. Im Anschluss werde ich euch dann den Vertrag als Brief schicken, so wie ihr das wünscht.

    Ich bitte euch nunmehr, den Vertrag bis morgen abend, 07.02.1458, 20 Uhr zu siegeln oder durch einen von euch Bevollmächtigten siegeln zu lassen, andernfalls wird der Hafenbau in Heilbronn komplett von der Grafschaft übernommen und ein Hafenmeister seitens der Grafschaft eingesetzt.



    Re: Hafenprotokolle

    Jagdpanther - 07.02.10, 10:13


    Lady_Nicki hat folgendes geschrieben: ...
    Ich bitte euch nunmehr, den Vertrag bis morgen abend, 07.02.1458, 20 Uhr zu siegeln oder durch einen von euch Bevollmächtigten siegeln zu lassen, andernfalls wird der Hafenbau in Heilbronn komplett von der Grafschaft übernommen und ein Hafenmeister seitens der Grafschaft eingesetzt.

    Werte Gräfin - ich drohe ungern,aber da ihr damit begonnen habt:

    Lehnt euch nicht zu weit aus dem Fenster. Derartige Sachen können ganz schnell nach hinten losgehen. Ihr scheint an der ganzen Sache einen wichtigen Fakt zu vergessen: Ihr seid vom Volk gewählt. Und auch die Bürger Heilbronns gehören dazu!



    Re: Hafenprotokolle

    Sefira - 07.02.10, 11:05


    Werter Jagdpanther,

    wenn ihr es ohnehin ungern tut, so lasst es gleich ganz.
    Ihr überseht hier nämlich etwas. So sehr ich den Unmut des werten McOnios ob der langen Dauer der gesamten Angelegenheit auch verstehen kann, so ist doch er derjenige, der hier angefangen hat, Drohungen und Ultimaten auszusprechen.
    Wenn der werte McOnios über seinen Schatten springen würde, den Vertrag siegelt wie die anderen Bürgermeister auch, wird er im Anschluss wie von der Gräfin versprochen auch sein Exemplar per Brief erhalten.
    Und schon ist die ganze Angelegenheit geregelt.
    Dann muss auch niemand mehr drohen oder Ultimaten stellen.
    Im Endeffekt wollen wir doch alle das Gleiche. Und das sollten wir doch auch hinbekommen, ohne uns im Ton zu vergreifen, oder nicht?



    Re: Hafenprotokolle

    Jagdpanther - 07.02.10, 12:16


    Werte Sefira,

    ihr seht irgendwie die ganze Sache nicht. Die Gräfin ist erst in die Gänge gekommen, seit Ultimaten gestellt wurden. Weiterhin macht sie Zusagen von Unsinnigkeiten abhängig. Für mich grenzt das sehr stark an Willkür und Amtsmissbrauch. Und es geht hier schon lange nicht mehr darum, die Häfen zu bauen. Es geht darum, dass einige Recht haben und andere nicht. Ich nenne hier bewusst keine Namen. Ganz ehrlich - solch einen Kindergarten habe ich noch nie erlebt. Und wie sagte meine Mutter schon immer - der Ton macht die Musik!

    Hätte die werte Gräfin den gesetzlichen Weg eingehalten und nach ihrer Unterschrift gebeten, den Vertrag noch zu siegeln, wären wir im Hafenbau wesentlich weiter und das dämliche Siegel wäre längst unter dem Vertrag. Aber es ist natürlich einfacher auf der Positon herumzureiten und Sachen einzufordern, die einem gar nicht zustehen.

    Aber gut. Ich habe schon mehr zum Thema gesagt, als ich wollte.

    Aber es bleibt dabei - mach die Gräfin ihr o.g. Ultimatum war, hat das Konsequenzen.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 07.02.10, 13:03


    Oh doch, wir sehen die ganze Sache, werter Jagdpanther.

    Dennoch...

    Wenn Euer Bürgermeister den Vertrag nun endlich gesiegelt hätte, wären nicht noch weitere Tage verschwendet worden.
    Ihre Erlaucht hat eindeutig klargestellt, dass sie seinem Wunsch nach einer zugesandten Abschrift nachkommen wird, sobald das Siegel Heilbronns auf dem Vertrag ist.

    Alle Taten haben Konsequenzen. Manche entgehen diesen, die meisten aber nicht.



    Re: Hafenprotokolle

    Yannah - 07.02.10, 17:04


    Langsam wirds echt lächerlich, wo ist denn das Problem ein Siegel auf einen Vertrag zu drücken. Die Diskussion darum dauert wesentlich länger, als die eigentliche Handlung.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 07.02.10, 18:38


    Svoitosar hat folgendes geschrieben: Oh doch, wir sehen die ganze Sache, werter Jagdpanther.

    Dennoch...

    Wenn Euer Bürgermeister den Vertrag nun endlich gesiegelt hätte, wären nicht noch weitere Tage verschwendet worden.
    Ihre Erlaucht hat eindeutig klargestellt, dass sie seinem Wunsch nach einer zugesandten Abschrift nachkommen wird, sobald das Siegel Heilbronns auf dem Vertrag ist.

    Alle Taten haben Konsequenzen. Manche entgehen diesen, die meisten aber nicht.

    Werter Svoitosar

    Was nutzt es einen Vertrag zu siegeln wenn er dann noch verändert wird? (siehe Unterschrift)
    Auch habe ich mehrmals nachgefragt wo die rechtliche Grundlage für das siegeln ist? Antwort bisher keine.

    Ich werde mich nicht unter Druck setzen lassen - und das durch rechtswidrige Vorgaben. Wenn es Euch um vergeudete Zeit gehen würde - dann hätten wir das Thema vor 30 Tagen beenden können. Seit dem Zeitpunkt frage ich immer und immer wieder nach.

    Zum Teil bin ich schon gespannt wie der Rat dies dann rechtfertigen möchte - da sollte doch die Reichsgesetzbulle oder wenigstens das Württemberger Gesetz etwas zeigen. Oder gelten die Gesetze nur wenn der Rat dies wünscht?

    Empfehle mich
    McOnios

    PS: Leider habe ich bis heute noch keine Taube oder PN erhalten mit der Unterschrift - damit der Vertrag rechtsgültig wird.



    Re: Hafenprotokolle

    teddybr63839 - 07.02.10, 18:43


    Jagdpanther hat folgendes geschrieben:
    Aber gut. Ich habe schon mehr zum Thema gesagt, als ich wollte.

    Aber es bleibt dabei - mach die Gräfin ihr o.g. Ultimatum war, hat das Konsequenzen.

    Ihr droht der Grafschaft? Wow mein Respekt. Hier wird gedroht und gefordert ohne vielleicht mal das Hirnchen ein zu schalten. Es wäre wirklich ein leichtes das Siegel einfach drauf zu klatschen. Wo ist das das Problem?

    Der werte Herr Mconios, droht der GS und hat schon die Mühlen gemahlen, damit andere GS ihn Stein und Erz zu sehr viel weniger Taler verkauft.

    Es ist der GS oder Gräfin ihr gutes Recht endlich mal durch zu greifen, den das was hier abgeht ist nicht mehr zum wohle von Wb. Immer brav am eigenem Näschen zupfen bevor man den Rand soweit aufmacht.

    Immer schön druck ausüben, aber wehe es geht nicht nach dem Nässchen einer gewissen person, dann wird brav gedroht und gemotzt und noch mehr druck gemacht und erfreut sich dann daran wenn man so sein Ziel erreicht hat. Das nenn ich Kindergarten verhalten. Den rummotzen und auf dem Boden schmeissen und kreischen macht ein Kind von 3 - 5 Jahren.



    Re: Hafenprotokolle

    Jagdpanther - 07.02.10, 19:51


    Edit: Text gelöscht.

    Entschuldigt, werter Svoitosar, wenn Euer Beitrag nun kein Sinn mehr ergibt.

    Mir ist die ganze Sache aber einfach zu doof. Macht euern Müll und fühlt euch gut dabei. Mir ist das mittlerweile einfach zu Hohl.

    Ich muss mich nicht in meiner Freizeit noch mit so einem Schwachsinn rumärgern. Wenn ich die Steine bekomme - wird der Hafen weiter gebaut. Wenn nicht, auch gut.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 07.02.10, 20:13


    Die Unterstellung, es sei eine Intrige gegen McOnios am Laufen, ist dreist und lächerlich.
    Ja, es hat lange gedauert und ja, die Verantwortung dafür liegt zu einem großen Teil beim Rat.
    Das ändert nichts daran, dass es der Gräfin zusteht, eine Siegelung des Dokuments zu fordern.
    Beim Vertrag handelt es sich um ein öffentliches Dokument und solche werden gesiegelt. Das war so, das ist so und das wird so bleiben.
    Sie hat McOnios zugesagt, dass sie ihm den unterschriebenen Vertrag, so wie gewünscht, zuschickt, sobald er das Siegel Heilbronns darauf platziert hat.
    Wenn er das aus reinem Trotzverhalten nicht tut, dann liegt die Schuld für weitere Verzögerungen ab diesem Zeitpunkt bei ihm, genauso wie auch er die Konsequenzen seines Handelns zu tragen hat.
    Mit diesen Worten bitte ich nun Unbeteiligte darum zu schweigen.



    Re: Hafenprotokolle

    Zenta - 07.02.10, 20:23


    Ich frage mich wirklich wo hier das Problem liegt, es ist doch selbstverständlich, dass eine Amtsperson unterzeichnet zusammen mit einem Siegel, schließlich wird nicht im persönlichem Sinne gehandelt. Offenbar ist jemanden langweilig, dass er immer aus kleinen nichtigen Gründen auftrumpfen muss. Wir haben bald einen Märchenmaskenball werter McOnios, ich hätte da das passende Kostüm für Euch, Ihr seid herzlich eingeladen nach Stuttgart zu kommen.



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 07.02.10, 20:29


    Euer Hochwohlgeboren, unbeteiligt seid auch Ihr...



    Re: Hafenprotokolle

    Lady_Nicki - 07.02.10, 22:39


    Werter McOnios,

    nachdem das Ultimatum zur Siegelung des Vertrages nunmehr verstrichen ist und ihr den Vertrag nicht gesiegelt habt, werde ich den Hafenbau von Heilbronn in die Verantwortung der Grafschaft legen und selbst einen Hafenmeister einsetzen. Diese Aufgabe wird für ein paar Tage Teddybr63839 übernehmen, bis Maxichron in Heilbronn eingetroffen ist und den Hafenbau bis zum Ende betreuen wird.

    Wenn die Stadt Heilbronn sich dazu entschließen sollte, den Vertrag doch noch zu siegeln, lässt sich sicher eine für alle zufriedenstellende Lösung finden.

    Die bisher von euch für den Hafenbau vorgelegten und nachgewiesenen Kosten werden euch selbstverständlich und in einer Summe erstattet werden.

    Seid euch gewiss, dass ich diese Maßnahme nicht gerne ergreife, aber ihr habt mir keine andere Wahl gelassen.

    Ich bitte nunmehr die Baumeisterin des Rates, den Hafenmeister entsprechend einzusetzen.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 00:03


    Werte Gräfin

    Ich werde dies als gewählter Bürgermeister zu Heilbronn nicht hinnehmen. Dies ist genau die Situation die ich meinte - wenn der Grafschaft irgend etwas missfällt dann bricht man alle Gesetze.

    Ihr habt kein Recht am Eigentum von Heilbronn. Auch wurde mir bis heute keine Rechtlichen grundlagen dafür gezeigt - obwohl ich diese seit langer Zeit anfordere.

    Bedeutet: Wenn die Grafschaft etwas möchte bricht man genau die Gesetze die man doch verteidigen möchte. Werte Bürgermeisterkolleginnen und Kollegen - genau dies meinte ich als ich sagte - ich will Vertragssicherheit weil ich genau weiß zu was manche in der Lage sind.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Skalli - 08.02.10, 00:07


    Zitat: Ihr habt kein Recht am Eigentum von Heilbronn. Auch wurde mir bis heute keine Rechtlichen grundlagen dafür gezeigt - obwohl ich diese seit langer Zeit anfordere.

    Genügt es euch immer noch nicht zu wissen, dass unser erhabener Kaiser alle Kontrollfunktionen des Hafens in unsere Hände gelegt hat?

    Eine Beteiligung der Bürgermeister ist ein Entgegenkommen unserseits, weil wir auch wissen, dass die Dörfer großen persönlichen Anteil am Hafen haben sollen, und natürlich auch näher am Objekt sind.

    Aber der Kaiser hat alle adminisrativen Aufgaben, sowie die Einnahmenverteilung in die Hände der Grafschaft gelegt, mit welchem Recht pocht hier also darauf, dass der Hafen euer sei?

    Siegelt dieses Dokument doch einfach und zieht euren Sturkopf zurück, dann ist die Angelegenheit erledigt, ihr bekommt eure Steine und könnt fortfahren, auf dass bald eine kürzere schiffbare Verbindnung nach Mainz exisitert zum Wohle der grafschaft und eueres Dorfes als Umschlagsplatz



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 00:14


    Skalli hat folgendes geschrieben:
    Aber der Kaiser hat alle adminisrativen Aufgaben, sowie die Einnahmenverteilung in die Hände der Grafschaft gelegt, mit welchem Recht pocht hier also darauf, dass der Hafen euer sei?



    Werter Skalli

    Wenn Ihr einen Fisch kauft und jemand hat Euch kein Geld dafür gegeben. Ist es dann Euer Fisch?

    Die Grafschaft hat bisher keinen Heller bezahlt, es besteht kein Rechtsgültiger Vertrag und im Gesetz ist auch nichts verankert. Ergo?

    Mit freundlichen Grüßen
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Skalli - 08.02.10, 00:27


    Zitat: Wenn Ihr einen Fisch kauft und jemand hat Euch kein Geld dafür gegeben. Ist es dann Euer Fisch?

    Diesen Vergleich müsst ihr bitte näher erläutern, ehrlich gesagt verstehe ich diesen jetzt nicht wirklich.


    Ihr solltet bedenken, dass wir im Zweifel am längeren Hebel sitzen, weil wir die Einnahmen aus den Häfen erhalten.
    Wenn wir hierfür vorher nichts investieren müssen, weil ihr den Hafen auf eigene Faust baut, umso besser für uns, woher ihr die Steine erhaltet, weiß ich allerdings nicht.

    Aber das wollen wir nicht, wir wollen einen Gesamtnutzen für Württemberg, der die Dörfer einschließt, also lenkt endlich ein, und tut, was man von euch verlangt, und die ganze Sache ist beendet



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 00:49


    Skalli hat folgendes geschrieben: Zitat: Wenn Ihr einen Fisch kauft und jemand hat Euch kein Geld dafür gegeben. Ist es dann Euer Fisch?

    Diesen Vergleich müsst ihr bitte näher erläutern, ehrlich gesagt verstehe ich diesen jetzt nicht wirklich.


    Ihr solltet bedenken, dass wir im Zweifel am längeren Hebel sitzen, weil wir die Einnahmen aus den Häfen erhalten.
    Wenn wir hierfür vorher nichts investieren müssen, weil ihr den Hafen auf eigene Faust baut, umso besser für uns, woher ihr die Steine erhaltet, weiß ich allerdings nicht.

    Aber das wollen wir nicht, wir wollen einen Gesamtnutzen für Württemberg, der die Dörfer einschließt, also lenkt endlich ein, und tut, was man von euch verlangt, und die ganze Sache ist beendet

    Werter Skalli

    Behaltet gerne den Hebel. Ich muss nicht spielen "....meiner ist länger". Denkt Ihr wirklich das ich ein Schachspieler bin der während des ersten Zuges sich die Regeln durchliest? :wink:

    Wegen des Fisches. Ihr kauft es/baut es. Dann gehört es Euch.

    Empfehle mich
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Yannah - 08.02.10, 01:02


    Ich möchte hiermit betonen, das ich mich dem Befehl der Gräfin beugen muss, und Teddy als Hafenmeister von Heilbronn einsetze. Allerdings widerstrebt es mir dies zu tun, da ich mir nicht sicher bin, ob das alles rechtlich einwandfrei ist und dem Wohle Württembergs dient.



    Re: Hafenprotokolle

    sugarcam - 08.02.10, 01:04


    http://forum.diekoenigreiche.com/posting.php?mode=reply&t=442179&sid=Yp8E5wutaBngCmEp6vKYA2F5z

    da dieser Passus im Vetrag drinne steht schrint der BM diesen ja unterschrieben zu haben oder? Denn wie sonst wäre er ihm weisungsbefugt?



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 08.02.10, 01:39


    Welcher Passus? Ich kann den leider nicht erkennen.



    Re: Hafenprotokolle

    sugarcam - 08.02.10, 11:06


    Zitat: 6. Hierarchie
    Der Bürgermeister ist dem Hafenmeister weisungsbefugt.
    Der Rat ist dem Bürgermeister weisungsbefugt.

    dieser ist doch nur gültig wenn Vertrag unterschrieben.
    Sorry wenn ich mich falsch ausgedrückt haben sollte.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 11:57


    Werter Sugarcam

    Den Passus den Ihr hier aufzeigt - ist Bestandteil des Hafenvertrages. Den Passus den Ihr meint ist ein Dorfdekret - der ist in Heilbronn gültig.

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Skalli - 08.02.10, 14:17


    Werter McOnios,
    nach eurer Logik wäre das Reichskammergericht ebenfalls Eigentum Württembergs, weil es in Stuttgart steht.

    Wir können auch tausend Dekrete erlassen, dass das RGK uns gehört, oder der Reichstag, oder welche Einrichtung auch immer.
    Nur ob wir dadurch die besitzrechte erhalten, ist eine andere Sache.



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 15:14


    Werter Rat zu Württemberg

    Ich fordere hiermit den rat zu Württemberg auf diese Diskussion in den öffentlichen Bereich zu verschieben, da hier keine Sicherheitsrelevanten Dinge besprochen werden (nach Württemberger Gesetz §9 Absatz 2)

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Arthro - 08.02.10, 15:20


    Nu kommt doch alle mal wieder runter! Ist ja richtiger Kleinkrieg hier mensch. Gibt genug stress in Würtemberg nur wenn jetzt schon innerhalb des Rates bzw dem Verhältnis Rat -->Bürgermeister ärger ist, da kann man nicht konstruktiv zusammenarbeiten. Jetzt atmet alle mal wieder tief durch und dann versuchst es entlich auf eine Sachliche ebene zulösen. Mensch , da hat man ja garkeine lust mehr , wenn hier sieht wie sich die leute die Köpfe mit § zuhauen.

    Ist kein Kindergarten hier!



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 15:27


    Skalli hat folgendes geschrieben: Werter McOnios,
    nach eurer Logik wäre das Reichskammergericht ebenfalls Eigentum Württembergs, weil es in Stuttgart steht.

    Wir können auch tausend Dekrete erlassen, dass das RGK uns gehört, oder der Reichstag, oder welche Einrichtung auch immer.
    Nur ob wir dadurch die besitzrechte erhalten, ist eine andere Sache.

    Werter Skalli

    Wenn Ihr das RKG und den Bau bezahlt habt - wem gehört dies dann?

    Ich kann die Worte noch hören als ich vor 2 Wochen sagte - was ist wenn der Rat dann einfach den Hafenmeister einsetzt nur weil er meint das wäre das richtige?
    Heuchlerisch sagte man - das wird nur in Notfallsituationen passieren. In Heilbronn ist kein Notfall und es besteht auch kein vertrag der dem rat das Recht gibt - und das finde ich echt zum kot... - das man so Heucheln kann und dann noch denkt man hat recht.

    Empfehle mich
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 08.02.10, 15:41


    Danke Arthro für Eure Worte, die zur Ruhe gemahnen.
    Ich würde mir wünschen, dass wir allesamt wieder zu dieser Haltung zurückkehren könnten.
    Das allerdings scheint mir mit jeder weiteren Kampfrede des Heilbronner Bürgermeisters in weitere Ferne zu rücken.

    Um das noch einmal klarzustellen: Die Worte von vor zwei Wochen bezogen sich auf die Einsetzung von Hafenmeistern in Städten, die den Vertrag unterschrieben haben.
    Ihr habt das nicht. Ihr habt also keinerlei Anspruch darauf, bei der Entscheidung, wer der Hafenmeister auf unserem Besitz ist, mitzuwirken.
    Siegelt den Vertrag, nehmt die Vorwürfe, die auf Diebstahl, Urkundenfälschung, Anstiftung dazu, Heuchelei und Lügnerei lauten zurück, und diese Situation ändert sich.
    Sie wird sich aber erst dann ändern!
    Ihr könnt nicht erwarten, hier ein Machtspiel zu beginnen, das Volk öffentlich gegen die gewählte Regierung aufzuhetzen und dann ohne jegliche Konsequenz davonzukommen!



    Re: Hafenprotokolle

    Arthro - 08.02.10, 15:51


    Ist doch wahr, habe lange geschwiegen, weil es mir auf deutsch gesagt zublöd war. Nur wie kann hier zusammen arbeiten , wenn es hier so abläuft.


    McOnios01 Du nimmst alles gesagte im kleinsten Auseinander anstatt dich mal besser darum zukümmern hier wieder eine friedvolle eben zuschaffen. Es ist keinem geholfen wenn sich jetzt hier weiter angegiftet wird.
    Geht ja nicht das hier immer höher gepokert wird Es ist kein Pokerspiel hier, wer hat den längern hebel , wer ist ausdauernder in seinen Forderungen. Ist Kinder niveau was hier derzeit zwischen einzelnen herscht.

    Alle haben den Vertrag gesiegelt, deine gegenwehr bringt doch nichts. Alle wurden vom Volk gewählt und wenn die sehen was die von ihnen gewählten Personen dann hier fabrizieren , dass ist doch armselig. Man kann sich nur schämen.

    Entschuldigt meine Worte aber es ist nun aus meiner Sicht so.


    Ich hoffe auf besserung


    Euer Arthro



    Re: Hafenprotokolle

    McOnios01 - 08.02.10, 16:01


    Werter Arthro

    Ich habe bereits vor ca. 1 Woche den vertrag unterschrieben und warte noch immer auf die Unterschrift der Grafschaft. Erst nach einem unterschriebenen Vertrag kann dieser gesiegelt werden.

    Werter Svoitosar

    Ich habe die ganze zeit nichts anderes gewollt als den unterschriebenen Vertrag. Der Rat hat immer und immer wieder dagegen gearbeitet. Der Rat hat fehler begangen die nicht mehr hinnehmbar sind.

    Rechtlich soll nun geklärt werden wie weit ich fehler begangen habe - bzw. auch der Rat. Persönlich kannich Fehler eingestehen und stehe auch dazu. Kann dies der Rat auch von sich behaupten?

    Gruß
    McOnios



    Re: Hafenprotokolle

    Svoitosar - 08.02.10, 16:17


    Was denn nun? Wenn es Euch nur darum geht, dass zuerst Eurem Wunsch nachgegeben wird und dann erst dem der Gräfin, dann sind wir tatsächlich dort angelangt, wo Arthro uns sieht...



    Re: Hafenprotokolle

    Arthro - 08.02.10, 22:16


    Es wurden fehler begangen , von allen! Jetzt heißt es aus diesen Fehlern lernen und entlich diesen Krieg in den eigenen Reihen zubeenden. Der Rat und die Bürgermeister müssen für die Bürger und die Grafschaft zusammen arbeiten und sich nicht gegenseitig bekämpfen.

    Hier wird kein Machtspiel ausgetragen. Es gibt eine bestimmte Folge, an dessen Spitze die Gräfin ist. Sie ist für alles hier Verantwortlich. Jeder hat verantwortung für sich selber ,doch für das Handeln und dessen folge ist sie dann mit Schuld. Ich kann nicht ansehen wir hier einfach mit andern Leuten gespielt wird.

    Wenn hier jemand ein Machtspiel , spielen will soll er das alleine machen ohne das am ende Leute die keine lust auf dieses Spiel haben , in die bresche springen müssen.


    Hoffe das es jetzt hier mal aufhört!



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Willkommen im Schloß von Württemberg

    Lanzengenehmigungen in anderen Provinzen - gepostet von Zaphikel am Donnerstag 13.08.2009
    Mandate der GS für Reisende - gepostet von Thrawn1990 am Mittwoch 02.09.2009
    Staatsarchiv von Württemberg - gepostet von Schlosswächter am Sonntag 02.12.2007
    Fehler im Fourm?! - gepostet von Ela am Freitag 11.04.2008



    Ähnliche Beiträge wie "Hafenprotokolle"

    Eurobike 2006 - Mirko (Samstag 29.07.2006)
    Frohe Weihnachten 2006! [Raum für Alles] - Speedy (Samstag 23.12.2006)
    Horoskope vom 15.01.2006 - enfusia (Sonntag 15.01.2006)
    Pride 2006 Hl - Nixon (Samstag 20.01.2007)
    Tagessprüche Oktober 2006 - Zitante Christa (Donnerstag 25.01.2007)
    die aktuellen Erscheinungstermine Stand: 3.2.2006 - m4rsel (Freitag 03.02.2006)
    Vögelchen - methusalix (Mittwoch 09.07.2008)
    Die echten Farben - Kollektion 02/2006 - kuyashinaki (Donnerstag 15.02.2007)
    25. März - SnowpenAir 2006 - Basti (Freitag 13.01.2006)
    Bericht vom 24.09.2006 - Claire (Sonntag 24.09.2006)