Training fürs Turnier

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    Re: Training fürs Turnier

    Vanessa - 06.06.2006, 11:45

    Training fürs Turnier
    Mein Wecker klingelte. Es war sieben Uhr und ich kroch verschlafen unter meiner Bettdecke hervor. Ich zog den Rollladen hoch und oh Wunder die Sonne schien und es war einigermaßen warm. Super Trainingsbedingungen fürs Turnier. Ich schüttelte mein Bett auf und verschwand erst noch mal ins Bad. Nach wenigen Minuten war ich angezogen und sprang die Treppe hinunter. Freudig wurde ich von Dilan begrüßt. „ Na mein süßer, haste gut geschlafen. „ Auch Tiger kam an meine Beine und ließ sich begrüßen. Ich gab beiden ihr Trockenfutter in ihre Näpfe und auch frisches Wasser bekamen die beiden. Während die zwei fraßen, machte ich mir einen Tee und aß ein Brot mir Schinken. Als auch dann meine beiden Tiger fertig waren, säuberte ich erst das Katzenklo von Tiger, der es dann gleich wieder benutzt und so machte ich es auch ein zweites Mal sauber. Dilan war schon ganz wild darauf nach drausen zu kommen. Ich leinte ihn an und ging mit ihm nach drausen. Gleich setzte er sich hin und versuchte auch schon ein bisschen sein Bein zu heben. Er ließ alles auf einmal raus und wir konnten zügig weiter gehen. Auf der Wiese konnte ich dann ableinen und er rannte über die Wiese. Da traf ich Tina mit ihrem Racker. Sie war auch relativ neu und wir unterhielten uns gut, währen unser Hunde miteinander spielten. Eine ganze halbe Stunde waren die beiden nicht müde zu bekommen. Doch ich wollte ja heute auch noch auf den Hof und deswegen verabschiedeten wir uns von Tina und Racker. Brav ging Dilan neben mir her. Das mit dem Fuß gehen klappte jetzt immer besser. Zu Hause trocknete ich ihn ab und er tapste dann wieder ins Wohnzimmer. Tiger, der auffordernd auf mich zu kam und spielen wollte, bekam seinen willen und ich tobte mit ihm durchs Wohnzimmer. Er war ja eigentlich kein Stubentiger sondern einer der Auslauf braucht und das fehlt ihm halt. Nach fünfzehn Minuten, ließ ich es dann gut sein und zog mich an für den Hof. Meine beige Reithose und meine Stiefelletten und Chaps. Als ich dann angekleidet war, rief ich Dilan und wir fuhren zu Ranch. Dort angekommen, ließ ich Dago frei und er fing gleich wieder an zu spielen. Ich ging erst mal in den Verkaufsstall um Black Ocean auf die Koppel zu stellen. Dort gallopierte er wild umher. Zufrieden begann er dann zu grasen. Ich ging wieder nach oben um meine Stute Laguna zu begrüßen. Sie stupste mich an und wollte ihren täglichen Morgenapfel. Den bekam sie dann auch und ich halfterte sie an. Ich führte sie nach drausen in die Sonne. Dort band ich sie an und holte ihre Putzbox. Ich öffnete diese und begann meine Stute zu putzen. Brav blieb sie stehen und genoss die sanfte Massage. Als ich auch ihre Beine mit der Wurzelbürste sauber hatte, nahm ich den Handschuh mit Lammfell und strich über ihr Gesicht. Sie machte die Augen zu und ließ sich sehr sanft streicheln. Als ich sie dann ganz weiß hatte, holte ich den Dressursattel und legte ihn ihr auf. Dann holte ich auch noch den Ledergurt. Die Schabracke mit dem Lammfell sah wirklich gut aus und ich zog den Sattelgurt nur Locker an. Dann holte ich die Dressurgerte und ich zog meine Sporen an. Ich legte die lange Gerte unters Sattelblatt und rief Dilan, denn nun hatte er keine Aufsicht mehr und ich wollte nicht, dass er mir ins Pferd läuft. Also brachte ich ihn zu Anna ins Reiterstübchen. Sie würde so lange auf ihn aufpassen, bis ich fertig geritten bin. Da mein kleiner sowieso müde war, legte er sich gleich hin und schlief. „ Sei schön brav“. Sagte ich ihm noch. Ich bedankte mich bei ihr und ging wieder zu Laguna, die schon ungeduldig auf mich wartete. Ich nahm die Trense und trenste sie. Ich zog den Sattelgurt fest und führte sie auf den Dressurplatz. Dort stieg ich auf und ritt Schritt. Sie hatte einen guten Vorwärtsgang und meine Hüfte schwang ganz schön kräftig mit. Ich machte jetzt schon viel Handwechsel. Nach 20 Minuten trabte ich an. Ich trabte leicht und nahm die Zügel auf. Ihre Anlehnung war schon nach wenigen kurven super und ich ritt sie fleißig vorwärts. Nach 10 Minuten begann ich aufzusitzen. Ich ritt mit ihr Zirkel verkleinern und Volten. Aus diesen gallopierte ich dann an. Ich ritt viele Übergänge. Ich musste nur annähernd die Hilfe geben und sie führte sie gleich aus. Ich lobte sie und gab nach. Viele Übergänge und Handwechsel und Bögen. Nun ritt ich auf dem Platz Schlangenlinien in 6 Bögen. Man konnte Laguna so gut biegen, dass es kein Problem dabei gab. Nun wie ich fand die schwerste Übung in der L Dressur war der Mitteltrab. Laguna hatte gute Kondition und damit konnte ich dann anfangen Mitteltrab zu üben. Ich ritt ganze Bahn. Nahm sie auf und setzte sie unter Spannung und ritt dann vorwärts. Sie schmiss die Beine und ich hatte erst Mühe sie zu sitzen, schaffte es aber dann doch und lobte Laguna. Ich wiederholte diese Übung mehrmals. Jetzt begann auch Laguna zu arbeiten. Nun wollte ich die Gallopwechsel üben. Ich ritt durch die ganze Bahn wechseln und wechselte dann mit ihr den Gallop. Immer nach zwei Gallopsprüngen. Sie reagierte super gut auf meine Hilfen. Als ich alles Übungen der L Dressur geritten war, ging ich in den leichten Sitz und ließ Laguna noch einmal richtig vorwärts gehen. Sie schnaubte ab. Ich ließ die Zügel nach und nach aus der Hand kauen und parierte durch zum Trab und trabte leicht. Sie war nass und ich lobte sie. Ich saß auf und parierte sie durch meinen Sitz durch zum Schritt. Ich ließ sie dann noch 10 Minuten Schritt gehen. Ich ritt vom Dressurplatz und stieg dann am Anbindeplatz ab. Ich trenste sie ab. Sie hatte ganz schön gekaut und daher war auch die ganze Trense versabbert und auch ihre Brust und die Beine und Gramaschen. Ich lobte sie und halfterte sie an. Sie Trense wusch ich ab und trocknete sie mit einem Handtuch ab. Dann nahm ich einen schwamm und einen Wassereimer mit, um ihr dann den Schweiß aus dem Fell zu bringen. Erst sattelte ich sie ab. Die Sattelfläche war auch nass. Also machte ich den Schwamm nass und putzte erst ihr Gesicht ab. Die Nüstern säuberte ich auch. Heute wollte ich Laguna auch noch waschen, da ja morgen das Turnier war. Aber erst durfte sie noch mal auf die Koppel sich dreckig machen. Nachdem ich sie abgewaschen hatte, bekam sie ihren Apfel und ich führte sie auf die Koppel zu den anderen Stuten. Sie legte sich gleich hin und wälzte sich. So dann werde ich Anna mal ablösen. Doch Dilan schlief immer noch. Dann setzte ich mich mit Anna nach drausen. Wir sonnten uns und erzählten uns kleine Geschichten, die wir mit Pferden erlebt hatten. Dann kam auch Dilan aus dem Reiterstübchen getappt. Zwar noch verschlafen aber wach. Na dann können wir ja auch jetzt spazieren gehen. Ich holte Black Ocean von der Koppel und ging mit ihm und Dilan durch den Wald. Dort war es schön kühl. Mein Ziel war der kleine See. Dort kann Dilan wenn er mag Schwimmen gehen und Black was trinken oder auch Baden. Endlich angekommen konnte ich Dilan nicht mehr halten und er ging sofort ins Kühle nass. Ich wusste gar nicht dass er so eine Wasserratte war. Auch Black ging ziemlich weit rein und trank mit großen Zügen. Nach zwanzig Minuten am See, gingen wir dann zurück. Black brachte ich wieder auf die Koppel. Und ich ging dann mit Dilan zu Lagunas Box. Diese musste heute gut ausgemistet werden. Denn ich wollte keine Kakflecken aus ihrem Fell putzen müssen morgen. Also mistete ich und Dilan fraß die Pferdeäpfel. Na lecker. Ich streute dann neu ein. Dann bereitete ich das große Waschen für Laguna vor. Ich stellte das Teebaum-Shampoo raus und auch das Fell und Mähnenglanzspray. Als dann alles vorbereitet war, holte ich Laguna von der Koppel. Ich führte sie in die Waschbox und band sie dann links und rechts an. Ich lobte sie und stellte den Wasserschlauch an. Ich begann bei ihren Beinen und machte diese nass. Nach und nach ging ich immer höher mit dem Wasserschlauch. So lange bis sie ganz Nass war. Es war ja warum und wenn ich sie dann in die Sonne stelle wird schon nichts schief gehen. Als sie dann pitsche nass war, nahm ich das Shampoo und schäumte Laguna dann ein. Ihren Schweif und ihre Mähne auch. Als sie nur och ein Schaummonster war, ließ ich es noch ein wenig einwirken und schrubbte in der Zeit die hufe Sauber. Nachdem diese dann alle vier sauber waren, spülte ich dann den ganzen Schaum aus Schweig und Mähne raus. Auch der Rest auf ihrem Körper wurde abgespült. Ich macht dies sehr gründlich. Als dann der Schaum weg war und das Pferd weiß, zog ich das Wasser mit dem Schweißmesser auf ihrem Fell heraus. Ich nah mir eine Mähnenbürste und Mähnengummis mit nach drausen. Ich wollte sie nämlich einpflechten. Also band ich sie in der Sonne an. Dilan lag in der nähe von uns und döste. Ich flocht erst immer gleich große Zöpfe. Rollte diese dann ein. Den Schopf ließ ich offen. Als dann auch ihre Hufe trocken waren, fettete ich diese ordentlich ein. Jetzt musste ich nur noch warten, bis Laguna trocken war. Sie war wirklich eine ganz brave Stute. Sie hat alles mit sich machen lass ohne Probleme. Dafür bekam sie einen Apfel. Als sie dann sauber war, führte ich sie noch ein bisschen auf dem Hof herum. Nach einer Weile brachte ich sie dann in die Box, wo sie dann ihr Heut fraß. Es war schon fasst 4 Uhr und ich wollte auch noch Black Ocean bewegen. Aber ich glaube ich lasse ihm heute einmal einen freien Tag. Ich pfiff Dilan zu mir und wir fuhren nach Hause zu Tiger. Der lag vor der Terrassentür und sonnte sich. Ich dachte jetzt kann ich ihn auch nach drausen lassen. Ich öffnete diese und er blieb aber bei mir in der nähe wir setzten uns auf die Terrasse und er putze sich. Dilan tollte im Garten herum. Bis wir dann spät abends ins Bett fielen.



    Re: Training fürs Turnier

    Anna - 06.06.2006, 19:05


    super :D *begeistert bin ^^*
    gibt 849 + 1.000 Euro ;)



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