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Re: Cynthia Marshall (7.Klasse, Slytherin)
Cynthia Marshall - 07.01.2010, 00:57Cynthia Marshall (7.Klasse, Slytherin)
[That's me]
[A few Infomationen about me.]
Nachname: [Marshall]
Es ist nichts Besonderes so zu heißen. Marshall ist ein ganz normaler Nachname und soweit ich weiß hab ich ihn von meinem Vater denn ich aber leider nie kennenlernen konnte weil er früh verstorben ist. Auch mein Onkel trägt diesen Nachnamen. Mein Vater und er waren wohl entfernt verwandt miteinander. Mehr fehlt mir zu diesem Thema gerade nicht wirklich ein. Was soll ich auch groß über meinen Nachnamen erzählen. Meine Mutter trug ihn weil sie meinen Vater geheiratet hatte noch bevor ich auf die Welt gekommen bin, deshalb ging er auch auf mich über.
Vorname: [Cynthia]
Dieser Name stammt aus dem altgriechisch und in unserer Familie ist es Tradition das alle Frauen einen Namen haben der mit „C“ anfängt. Ich liebe ihn eigentlich wirklich sehr den er klingt sehr schön. Meine Mutter muss sich etwas dabei gedacht haben als sie mich Cynthia nannte. Es ist ein Beiname der griechischen Göttin Artemis. Soll der Name vielleicht wiederspiegeln wie göttlich ich bin. Nein Scherz beiseite. Mich mit einer Göttin zu vergleichen geht gar nicht dafür bin ich einfach zu viel ich selbst.
Spitznamen: [Cyn]
Ich kann mich gar nicht mehr genau erinnern von wem ich diesen Spitznamen bekommen habe. Eigentlich hasse ich solche Kosenamen nämlich. Gerade ist mir eingefallen wer mir den Namen Cyn verliehen hat. Es war mein bester Freunde Finn den ich in Hogwarts kennen gelernt habe. Er ist fast der einzige der mich so nennt und ich bin wirklich froh darüber dass es sich meine andren Freunde nicht auch noch angewöhnt haben mich so zu rufen. Denn das darf nur Finn, auch wenn ich es gar nicht mag wenn er mich Cyn ruft. Ich bin schon viel, viel zu alt für einen Spitznamen.
Geschlecht: [Weiblich]
Eine Frau zu sein ist wirklich sehr schön. Ich könnte es mir gar
nicht vorstellen ein Mann zu sein. Die sind mir viel zu ungepflegt und wer hat schon gern mit Barthaaren zu kämpfen? Zwar gibt es bei uns Menschen viel mehr Vorurteile aber damit komm ich klar. Äußerlich bin ich ein vorzeige Mädchen das gut gekleidet ist und auf ihr Aussehen achtet. Es gab schon Zeit da hat es mich gestört so sein zu müssen, doch im Alter bin ich froh darüber das ich so bin. Klar als Kleinkind hab ich auch gern Mal in Sand gespielt oder mich dreckig gemacht, heute kommt das für mich aber nicht mehr in Frage. Mein Äußeres Bild auf andere ist mir sehr wichtig und ich kümmere mich darum immer gut aus zu sehen. Ohne mich zu stylen gehe ich nicht aus meinem Zimmer für manche etwas übertrieben aber für mich nicht. Es wird mir kaum jemand ansehen das ich in dieser Sache so Eitel bin weil ich das nicht zeige.
Geburtsdatum: [22.03.2002]
Soweit ich weiß war es eine dunkle Nacht mit viel Regen und lautem Donnergeröll als ich auf die Welt kam. Meine Mutter eine junge Frau aus reichem Haus lebte damals zusammen mit ihrem geliebten Ehemann in Frankreich, dort wuchs ich auch auf. Das Ehepaar freute sich sehr über mich ihr erstes und letztes Kind. Nur ein paar Wochen nach meiner Geburt verstarb mein Vater als er uns gerade vom Krankenhaus abholen wollte. Meine Mutter eine sehr labile junge Frau kam damit gar nicht klar und es fiel ihr sehr schwer mich allein zu erziehen. Aus mir ist Schluss endlich eine hübsche junge Frau geworden die genau weiß was sie im Leben erreichen will. Irgendetwas hat meine Mutter also doch richtig gemacht.
Alter: [17 Jahre]
Ein tolles Alter wie ich finde endlich darf ich tun und lassen was ich will, doch ehrlich gesagt nutze ich das gar nicht aus, weil es mir vorher schon gut ging und ich alles tun durfte was ich wollte. Mein Onkel und meine Tante behandelten mich nie sträng solange ich brav war. Ich verdanke den Beiden so viel dass ich ihnen nie auf der Nase herum getanzt bin und zur Belohnung viele schöne Sachen geschenkt bekommen habe. Es war schön ein kleines Kind zu sein, doch ich bin froh endlich Erwachsen zu sein und mich bald um mich selbst kümmern zu können ohne andere zu belasten. Meine Mutter hat es mit mir nicht geschafft und wurde damals Depressiv also ist es so sicher besser für alle die sich um mich kümmern.
Klasse: [7. Stufe]
Das letzte Jahr in Hogwarts ist für mich und meine besten Freunde gekommen. Ich sehe es mit einem weinend und einem lachenden Auge. Es ist schön bald einen Job zu haben. Vielleicht werde ich auch reisen um die Welt kennen zu lernen. Anderes Seites werd ich meine Freunde bestimmt sehr vermissen und ich glaube viele Kontakte werden auch Zerreisen weil jeder etwas anderes machen wird. Ob ich die Prüfung besteh weiß ich noch nicht aber das ist sicher nicht so schwer wenn ich ein bisschen lerne. Ich möchte meinen Onkel auf keinen Fall enttäuschen da er großen Wert auf gute Noten in der Schule legt. Was ich werden will weiß ich noch nicht genau. Wahrscheinlich werde ich eine kleines Restarount irgendwo eröffnen um Leuten lecker Gerichte zu kochen. Es ist eine Leidenschaft von mir gute Menüs zu zaubern die allen schmecken. Oft habe ich schon meine Freunde hier in Hogwarts bekocht und die waren bisher alle sehr begeistert, denke ich mal den keiner hat sich beschwert.
Haus: [Slytherin]
Ein Haus in das ich eigentlich gar nicht passe aber mich gut darin eingelebt habe. Unser Familie besteht aus Reinblütern und seit ich denken kann gehen alle nach Slytherin. Es war einfach mein Schicksal in diese Haus zu kommen. Ich finde mich damit ab und habe auch viel gute Freunde hier. Die meisten Slytherin sind Todesser, auch ich soll eine von ihnen werden, doch könnte ich mir das nie vorstellen. Muggel und Halbblüter mag ich genau so gern wie die Reinblutzauberer. Cee findet das nicht gut doch mir ist es egal. Unser Familien Ehre würde ich nie in den Schmutz ziehen deshalb gebe ich mit ihnen auch nicht ab, aber ich bin immer nett zu den Muggelstämmigen und Halbblüter in Hogwarts.
Das Wappen von Slytherin ist mit einer Schlage geschmückt und hier hinein sollten Listige und Bösartige Menschen. Ich verstehe nicht wirklich warum genau ich Cynthia in das Haus gewählt wurde. Vielleicht wollte ich es so sehr das der sprechende Hut mir den Wunsch einfach erfüllte.
Wohnort: [Manchester]
Früher lebte ich mit meiner Mutter in Frankreich bei ihren Eltern, doch mit 6 Jahren musste ich meine Heimat verlassen um zu meiner Tante und dessen Mann zu gehen. Auch sie hatten mal in Frankreich gelebt waren aber nach England umgezogen um ein neues Leben anzufangen. Es war ziemlich spät als mich Mama absetzte und ich verstand nicht wirklich warum ich jetzt bei diesen Menschen die mir doch etwas fremd waren bleiben sollte. Wie schwierig es für mich war mich hier ein zu leben könnt ihr euch sicher vorstellen, doch Cecilia meine Cousine die gerade mal ein paar Monate älter wie ich war gab mir das Gefühl auch hier her zu gehören. Sie mochte mich zwar kein bisschen und empfand mich als Eindringling in ihre Familie, doch sie war einfach da. Ich bewunderte Cecilia schon seit ich denken kann. Obwohl sie mich hasst liebe ich sie von Herzen. Wir sind zusammen aufgewachsen und sie war schon immer eine der wichtigsten Personen für mich.
Haustier: [Eule]
Das Tier ist wirklich hübsch. Ich weiß gar nicht mehr woher ich mein hübsche Schneeeule Carly habe. Sie war schon immer da und ich mag sie sehr. Die Hübsche ist nicht wie andere Eulen. Im Winter schläft sie bei mir im Zimmer da es ihr draußen zu kalt ist. So oft wie es geht besucht sie mich auch um einfach zu sehen das es mir gut geht. Manchmal erinnert mich das Geflügeltier an meine Mama, denn als ich noch ganz klein war saß sie immer ganz lange bei mir und schaute sehr oft nach mir. Wie sehr ich sie doch in meinem Leben vermisse. Die immer noch hübsche Frau hat sich ein neues Leben aufgebaut in dem für mich kein Platz mehr ist. Viele wären jetzt sauer oder würden sie hassen, doch ich habe verstanden warum sie so handeln musste. Es ist wirklich schade aber vielleicht kommt irgendwann der Tag an dem ich sie wieder in meine Arme schließen kann. Ich werde auf meine Mutter warten und wenn sie mich brauch immer an ihrer Seit sein um sie zu unterstützen
Todesser: [Nein]
Nie könnte ich eine von ihnen werden. Viel in meiner Familie haben diesen Weg gewählt doch ich habe auch schon davon gehört das sich manch einer dagegen gewehrt hat und es schaffte ein Leben zu führen das er sich erträumt hat. Auch mein Wunsch ist es so zu leben wie ich das möchte und nicht an die alten Traditionen gebunden zu sein die irgendwann mal mein Ururgroßvater aufgestellt hat. Klar ich würde damit alle verletzten die sich um mich gesorgt haben, aber was soll ich machen wenn ich genau weiß das ein Leben als Todesserin nicht für mich ist. Nicht mal einer Flieg kann ich etwas zu leide tun wie soll ich dann bitte einen Mensch toten. Wenn ich Pech habe wird mir am Schluss aber doch nichts anderes übrig bleiben und ich muss den Bösen beidrehten. Dann wäre mein Leben zwar ein Albtraum aber wenn interessiert es schon was ich will. Auf mich wurde bisher noch nie Rücksicht genommen.
Abstammung: [Reinblütig]
Wie unwichtig es für mich doch ist Reinblütig zu sein. Wenn ich ehrlich bin ist es ein Fluch der mich verfolgt. An Reinblüter Kinder werden sehr hohe Anforderungen gestellt und manch einer ist daran schon fast zerbrochen. Siehe meine Mutter wie es bei der war. Es gibt Zwangsheiraten damit das Blut rein bleibt, man muss irgendwann Todesser werden und immer einer der Besten sein. Ein enormer Druck lastet schon auf den kleinen Kindern die mit viel Stränge eingeprägt bekommen wie schrecklich doch Schlammblüter sind. Ich halte das alles für total dumm. Jeder soll doch so leben können wie er das möchte. Ich bin meinen Verwandten dankbar dass sie mich aufgezogen haben aber sie dürfen nicht von mir verlangen was ich gar nicht will.
[My own little story ]
Familie:
[Of people who loved me or left me.]
[Mutter]
Chantal Marshall (geb. Cottilard)| 34 Jahre| Fotomodel
Diese Frau kenne ich kaum noch nur in alten Erinnerungen taucht sie mach mal auf um mir das Leben schwer zu machen. Schon vor langem hat mich meine Mama verlassen. Ich verstehe erste heute warum so mich zu ihrer Schwester geschickt hatte. Als kleines Kind war es für mich sehr schwer es zu akzeptieren und ich dachte meine Mama hasst mich. Vielleicht ist das wirklich so. Wäre sie nicht sonst zurück in mein Leben gedrehten. Lange Jahre ist ihre Therapie vorbei. Langsam könnte sich die hübsche Frau mal bei mir melden. Aber es sieht so aus als hätte sie sich ein neues Leben aufgebaut und das verletzt mich sehr. Schon als ich ganz klein war bin ich immer für meine Mama dagewesen. Habe nachts bei ihr geschlafen wenn sie mal wieder weinte, machte ihr sogar etwas zu essen wenn sie es nicht schaffte aus ihrem Zimmer zu kommen. Sollte diese Frau für die ich so viel getan habe nicht wenigstens ein bisschen Dankbarkeit zeigen und sich bei mir ihrem einzigen Kind melden. Warum ist es genau so abgelaufen? Wollte sie mich damit bestrafen? Wie gern würde ich mal Klartext mit ihr zu reden um zu erfahren warum sie genau so handelt. In meinen Augen verhält sich Mutter wie ein kleines Kind das nicht zu seinen Fehlern stehen will.
[Onkel]
Andrew Marshall |47 Jahre | Besitzer einer Privatbank
Mein Onkel ist wirklich der tollste Mensch den ich kenne. Mein Vater und er waren entfernte Verwandte, hatten aber nicht viel miteinander zu tun. Obwohl Onkel Andrew sehr streng sein kann und mir früher dadurch Angst gemacht hat fühle ich mich sehr wohl bei ihm. Meiner Cousine gefiel das alles gar nicht da sie ihren Vater nicht teilen wollte. Ich bin meinem Onkel sehr dankbar da er mich aufgenommen hat und so gut für mich sorgt als wäre ich sein eigenes Kind. Er ist glaube ich der Hübscheste 47 jährige den ich kenne. Das weiß er auch und flirtet wo er nur kann mit jüngeren Frauen. Nie würde er mit irgendeiner etwas anfangen denn ich glaube er liebt meine Tante wirklich sehr. Sie tut mir trotzdem mach mal leid was es ihr wirklich zu schaffen macht das ihr man so ein Casanova ist. Die Beziehung zwischen meinem Onkel und mir ist sehr gut. Ich verdanke ihm einfach sehr viel und würde ihn nie verletzen.
[Tante]
Camille Marshall (geb. Cottilard)| 38 Jahre | engagierte Society-Lady
Sie ist wohl die hübscheste Frau auf der ganzen Welt. Früher wollte ich immer genau so sein wie sie. Camille ist die große Schwester meiner Mutter und kümmerte sich aufopfernd um mich. Jetzt wo ich alt genug bin auf mich selbst auf zu passen muss sie das nicht mehr übernehmen. Eigentlich war sie auch schon immer zu kindlich um auf zwei Kinder auf zu passen. Ihr Mann hat meine Cousine und mich erzogen während sie irgendwelche Veranstaltungen geplant hat. Trotz des sie so jung geblieben ist sie ein sehr lieber Mensch und hat immer ein offenes Ohr für mich wenn ich Probleme habe. Nein ich sag sie nie als Mutter an. Sie ist Cecilia Mama und ich würde nie versuchen mich zwischen die beiden wichtigsten Frauen in meinem Leben zu drängen, denn ich weiß sie meine Cousine es hasst das ich bei ihnen Lebe. Warum das so ist verstehe ich. Aber zurück zu meiner Tanta wie schon gesagt sie ist die Schwester von meiner Mutter. Genau wie meinem Onkel bin ich ihr sehr dankbar dass sie mich damals aufgenommen hat als Mama mich nicht mehr wollte. Mein Leben bei ihnen ist schön ich dürfte mir gar nichts Besseres wünschen doch am liebsten hätte ich das zurück was mir am wichtigsten ist und zwar meine eigene Mutter.
[Cousine]
Cecilia Marshall | 17 Jahre |Schülerin
Es ist schon komisch ich liebe Cee über alles und wenn ich ehrlich sein muss ist sie mein großes Vorbild. Sie mag mich aber gar nicht. Wie weh es tut von seiner Cousine gehasst zu werden das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich bin doch mit ihr aufgewachsen und war immer total lieb zu ihr. Wenn es ihr schlecht ging wer war dann da um sie zu trösten? Natürlich ich wenn sie mich an sich herangelassen hat. Sie ist wirklich alles für mich. Was ist nur schon in unserer frühen Kindheit passiert das Cecilia mich nicht ausstehen kann. Dachte sie vielleicht ich wollte ihr die Menschen weg nehmen die sie am meisten lieb? Nie wäre ich nur auf die Idee gekommen meiner Cousine so etwas an zu tun. Ich wusste doch wie es war wenn dir deine Eltern genommen wurden. Unser Verhältnis hat sich in den Jahren verschlechter aber das liegt wohl nur daran das ich einen großen Fehler begangen habe und sie damit sehr verletzt habe. Meine Freunde sagen mir immer bemühe dich doch nicht so um sie aber ich schaffe es einfach nicht Cee nicht lieb zu haben wie eine Schwester, weil sie das für mich geworden war in den Jahren.
Vergangenheit:
[Ups and downs I have experienced. Here, I report them.]
In der Nacht in der ich auf die Welt kam war es draußen wirklich nicht schön das Donnergeröll ließ alle zusammen zucken wenn es zu schlug. Meine Mutter eine junge Frau die aus reichem Hause kam war sehr glücklich mich in den Armen zu halten nach dem die Arzthelferin mich dort hinein gelegt hatte. Mein Vater ein sehr hübscher aber großer Mann saß neben Mama im Bett und streichelte mir sanft über den Bauch. Was ich nicht mit bekam weil ich schon wieder tief schlief. Meine Mutter musste noch ein paar Tage im Krankenhaus bleiben und dann als wir endlich gehen durften passierte etwas was mein Leben das gerade erst angefangen hatte total auf den Kopf stellen würde. Papa starb bei einem Autounfall kurz vor der Klink in der ich geboren wurde. Er wollte uns abholen doch ein anderes Auto rammte ihn. Bevor ich meinen Vater richtig kennenlernen konnte ging er schon von mir.
Die Jahre vergingen und ich wurde größer. Mama fiel es sehr schwer mich auf zu ziehen. Ich merkte schon als ganz kleines Kind das sie mir die Schuld daran gab was am 02.04.2002 passiert war. Zwar bekam sie Unterstützung von ihrer Schwester und deren Mann doch das half nicht. Oft war ich Tage lang alleine in meinem Zimmer eingeschlossen. Nur wenn es Mama passte durfte ich raus. Eines Abends schloss sie mich wieder ein. Ich war gerade mal 4 Jahre und wusste nicht was ich sagen sollte. Nach dem sie auch nach meinen lauten Schreien nicht wieder kam zauberte ich die Tür auf. Es war laut wie sie aus dem Türrahmen flog. Meine Wut die ich schon damals hatte hat mich aus diesem dunklen Zimmer das ich so hasste befreit. Immer sagte Mami sie liebt mich über alles wenn sie mich einspar und ich sollte ganz ruhig sein, aber taten Menschen einem so etwas an wenn sie einen Andren liebten? Ich sah warum sie tat was sie getan hat. Meine Mama die ich eigentlich so liebt lag fast tot auf dem Bett in ihrem Schlafzimmer. Neben ihr eine Schachtel mit Tabletten die Leer war. Tante und Onkel waren weg gezogen. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Mit 4 1/2 Jahren schon so etwas zu erleben war zu viel für mich. Mir liefen die Tränen über die Wangen. Verzweifelt schrie ich um Hilfe, dann erblickte ich das Telefon. Eine einzige Nummer war darin eingespeichert und ich drückte darauf. Eine nette Männer stimme erklang. Mein Weinen war kaum zu überhören. Der Mann versuchte mich zu beruhigen schaffte es dann auch. Ich sagte ihm was los war und er kam sofort. Kannte er Mama und mich oder warum stand seine Nummer in unserem Telefon? Er war ihr Lebensretter. Ich war ihm so dankbar. Ein Zeit lang durfte ich mit zu ihm. Weil Mama ja im Krankenhaus lag. Sie kam heim und kurz darauf wurde ich 5 Jahre. Wir feierten und es schien ihr wieder gut zu gehen. Ich war so glücklich und sagte ihr wie lieb ich sie doch hatte. Ein Jahr lang war alles gut doch dann tat sie wieder so etwas. Ich wusste nicht warum weil doch alles so gut gewesen war. Sie meine Mama hatte wieder gelacht nur manch mal lag sie in ihrem Bett. Dann sah sie immer sehr traurig aus doch ich kam sie trösten. Der Mann von damals hatte sie wieder gerettet. Es war aber schlimmer gewesen. Ich hatte sie in der Badewanne gefunden. Überall war Blut gewesen. Nach dem ersten Vorfall sagte Mami zu mir es war gut gewesen das ich diesen Mann an gerufen hatte und deshalb tat ich es wieder und er half ihr auch. Ein paar Wochen lebte ich bei ihm. Es war schön endlich mal keine Angst um Mama haben zu müssen.
Eine schlechte Nachricht bekam ich kurz nach meinem 6. Geburtstag Mama war ein paar Tage mit mir zu Hause gewesen erzählte mir aber das ich weg musste, weil mich ihr jemand klauen wollte. Es war dunkel als wir in Manchester an kamen. Mama hatte mir im Flugzeug erzählt dass ich meine Tante bald wieder sehen würde und dass sie schon mit ihr Telefoniert hatte. Ich freute mich so sehr und dachte hier würde alles besser werden, doch ich hatte mich getäuscht. Nach ein paar Tagen bei der Schwester meiner Mutter ging Mama einfach und ließ mich bei Tante Camille deren Mann und meiner Cousine. Ich verstand das nicht. Wollte viel lieber bei Mama bleiben. Sie brauchte mich doch bei sich damit ihr nichts passiert. Ich verlor den Mensch den ich so gern hatte und es war schlimm für mich. Jede Nacht hatte ich denselben Albtraum. Alleine stand ich im finsteren Wald, dann ein Schrei, Mama tot auf dem Waldboden. Von meinen verängstigten Hilferufen wurden immer alle wach. Es tat mir schon damals so leid. Die Zeit verging doch es wurde schlimmer und schlimmer. Meine Cousine mochte mich nicht und versuchte mir das Leben zur Hölle zu machen. Ich ließ mich zwar nicht unterdrücken, doch das alles knackste sehr an meinem Selbstwertgefühl. Wie allein ich mich fühlte könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Jede nach das gleich Drama und jeden Tag die vernichtenden Blicke meiner Cousine und deren besten Freundin. Mein Onkel versuchte alles um mich glücklich zu machen doch es gelang ihm nie.
Erst an dem Tag als der Brief von Hogwarts kam änderte sich alles Schlag auf Schlag. Gerade war ich 11 Jahre geworden und ich freute mich sehr. Vielleicht würde ich dort Menschen finden die mich mochten. Cecilia schaffte es nie mich in ihr Herz zu schließen auch wenn sie sehr wichtig für mich geworden war weil sie mich wenigstens wahrgenommen hatte. Meine Cousine hatte mir das Gefühl gegeben wieder ein Mensch zu sein. Noch heute bin ich ihr dankbar dafür was sie für mich tat.
Der Bahnhof er war riesen groß und ich war voller Vorfreude. Diese Nacht hatte ich endlich mal wieder durch schlafen können nach 5 Jahren des Leidens ging es mir langsam wieder besser. Jedes Jahr in Hogwarts war toll. Endlich hatte ich Menschen kennen gelernt die mich liebten wie ich war. Mein bester Freund Finn gab mir schon seit der 1. Klasse halt und beschützte mich vor Leuten die mich angreifen wollte. Der Unterricht war für mich kein Problem. Schon zu Hause wurden Cecilia und ich immer von einem Privatlehrer unterrichtet der uns schon sehr viel Wichtiges beigebracht hatte. Die Zags bestand ich genauso wie auch meine Cousine. Mein Leben hatte sich auf ein Mal total verändert und ich war glücklich darüber. Im letzten Jahr passierte dann etwas was Cecilia und mich noch weiter auseinander riss. Ich fing etwas mit ihrem festen Freund an weil ich so dumm und naiv gewesen war. Wie schnell ich es bereute kann ich euch gar nicht sagen. Wie sehr es meine Cousine aber verletzten würde weiß ich genau. Das alles war nicht meine Schuld gewesen. Es war der junge Mann er hatte einfach alles an sich was ich toll fand. Ich bereu dass ich im letzten Jahr so dumm gewesen sein konnte, aber irgendwie gab es mir auch das Gefühl das ich wieder jemand bin. Vielleicht habe ich so ein Stück von mir wieder gefunden.
Was wird wohl dieses Jahr alles passieren? Es wird mein letztes auf Hogwarts sein und ich hoffe es wird das schönste. Wenn eine Versöhnung mit Cecilia einträten würde würde ich mich sehr darüber freuen. Ich brauche meine Cousine doch.
[Oh, look at me]
Aussehen:
[Look at me, I'm not beautiful?]
Meine blonden Haare die mir leicht lockig über die Schultern fallen sind ein echter Hingucker. Die meisten jungen Männer stehen auf blonde Frauen und ich bin echt froh dass ich sie von meiner Mutter geerbt habe. Meistens habe binde ich meine blonde Mähne mit einem Zopf zusammen weil ich es gar nicht mag wenn mir meine Haare im Gesicht herum fliegen.
Meine hübschen Augen leuchten in einem smaragdgrün und ziehen alle um mich herum an. Da ich sehr verträumt bin kommt es machen oft so vor als schauen sie in ein offenes Buch in dem man tolle Geschichten lesen kann. Ich bekomme sehr viele Komplimente für meine tollen Augen und das macht mich sehr froh. Welches Mädchen mag es den nicht etwas Scharmantes über ihr aussehen zu hören. Es ist sehr kantig und etwas lang gezogen finde ich von daher gefällt mir meine Gesichtsform nicht so. Ich hätte viel lieber ein Puppengesicht den die sind so rein und makellos. Doch eigentlich bin ich mit mir rund um zu frieden. Weil ich Sport mache habe ich keine Probleme mit meinem Körper. Er sieht gut aus. Bisher hat daran schon fast jeder Junge Gefallen gefunden. Wie vielen Mädchen geht es mir so dass ich es hasse ungeschminkt weg zu gehen. In meinem Kleiderschrank hängen nur teure Desingerklamotten die ich sehr gerne trage. Nur wenige Menschen haben mich in meinem Leben ungestylt gesehen weil ich schon früh damit angefangen habe einfach nur noch hübsch aus zu sehen. Ein Freund von mir sagt immer dass ich doch verrückt wäre. Warum er das tut? Er findet mich hübsch genau so wie ich bin auch ohne diese ganze Schminke und die teuren Kleider. Ich glaube er weiß wirklich wer ich bin.
Auftreten:
[All stare at when I come into the room.]
Obwohl ich eher ein schüchternes Mädchen bin habe ich so ein tolle Ausstrahlung das alle sich nach mir umdrehen. Es ist komisch einen kurzen Moment im Mittelpunkt zu stehen und ich mag es nicht wirklich. Ich bin ein zurückhaltender Mensch. Lass lieber andere Leute auf mich zu kommen wie das ich selbst zu ihnen gehe. Mein Selbstbewusst sein ist zwar sehr groß gewesen, doch es muss wohl angeknackst sein in den Jahren wo ich die Schikanen meiner Cousine ertragen musste. Nein ich bin ihr nicht böse. Sie ist eben einfach so.
Meine Freunde behaupten immer dass ich echt toll wäre wie ich bin und vielleicht stimmt es sogar was sie sagen, denn ich mag mich. Ich bin eine Person die nicht viel von sich preis gibt und das lässt mich auf andere Geheimnisvoll wirken. Bei meinen Freunden bin ich ein ganz anderer Mensch wie bei Fremden doch das liegt wohl daran das ich kaum noch jemanden vertraue seit meine Mutter mich im Stich gelassen hat. Irgendwas ist damals in mir kaputt gegangen und das find ich wirklich schade.
[I act like this]
Positive Charaktereigenschaften:
[How stupid I find myself to describe. I find words for it but not at all.]
Alle denken immer das hier ist so einfach doch ich weiß überhaupt nicht was ich über mich sagen soll. Vielleicht bin ich nett und habe ein großes Herz. Es kann auch sein das ich immer für meine Freunde da bin, aber was nützt es euch schon das zu wissen? Das alles wird wohl einen Sinn haben sonst würde ich es ja nicht gefragt werden. Dann fang ich mal an zu reden und nerve nicht weiter.
Ich bin sehr erfahren den ich habe schon viel mit gemacht. Leicht können Menschen nicht mit mir spielen den ich durchschau sie schnell. Wirklich schade was manche so vor haben. Auf unsere Welt gibt es viel zu viel Fieslinge die nur schlechtes wollen. Wenn jemand dumm zu mir ist dann lass ich das von mir abblocken den ich weiß wer ich bin und wie toll mich viele doch finden. Meinungen von einzelnen die mich nicht mögen das die sind mir egal. Früher hat es mich getroffen wenn Cee auf mir rumgehackt hat aber ich habe es nie gezeigt weil ich nicht wollte das sie denkt ich sei schwach und gebe schnell klein bei. Leute die ich sehr gern habe für die bin ich da egal wie sie mich behandeln. Man könnte sagen ich bin fasst wie ein kleiner treuer Hund der die die er in sein Herz geschlossen hat nicht mehr verlieren will. Ich weiß was ich will und denke das es gut ist ein Ziel zu haben das man durchziehen will. Genau deshalb boxe ich mich wohl auch überall durch auch wenn es hat werden kann da ich ja niemanden verletzten will. Fast immer verstehe ich meine Freunde die mit Problemen zu mir kommen und kann ihnen auch ganz gut helfen. Es ist einfach schön zu wissen das andere mir so stark vertrauen das sie mit allem was sie bedrückt zu mir kommen. Sollte ich vielleicht noch erwähnen das ich viele Geheimnisse habe und mich das interessant macht für Leute die sie nicht kenne? Denn nur meinen engsten Freunden vertraue ich alles an.
So das war alles gut und nett von mir. Bitte lasst mich das nicht mehr wieder tun weil ich es einfach nicht kann mich selbst zu beschreiben. Es ist eben einfach komisch so etwas zu machen.
Negative Charaktereigenschaften:
[That makes me the devil but who is always an angel?]
Manch mal bin ich wirklich etwas arrogant und eitel doch das passiert nicht oft. Eigentlich denke ich nie an mich sondern nur an andere. Für mich ist es nicht schlimm einstecken zu können wenn es dann andren besser geht. Nur ein Mal habe ich meine schlechte Seite gezeigt doch das gleich wieder bereut weil dadurch etwas noch kaputter gegangen ist als es vorher schon war und zwar das Verhältnis zwischen meiner Cousine.
Meine Ungeduld ist schrecklich doch ich hasse es wirklich buchstäblich auf etwas zu warten. Nicht das ich böse zu anderen werde wenn sie zu spät kommen aber ich denke mir dann meinen Teil.
Es gibt ein paar Freunde von mir die sich immer beschweren dass ich sie bemuttere. Das ist wahrscheinlich auch so und ich kann mir vorstellen wie nervig das sein kann aber so bin ich eben weil ich meine Mutter schon früh verloren habe. Ich mache mir eben einfach sorgen um die die mir wichtig sind ist das den nicht erlaubt?
Es ist schwer an mich heran zu kommen und nicht viele durften in mein inneres Blicken um zu sehen was ich fühle. Probleme fresse ich lieber in mich hinein als andere damit zu belasten. Manch einer weiß wie ich tick und hackt so lange nach bis ich mich anvertraue.
An sich ist mein Vertrauen zu andren Menschen sehr gestört weil ich eine riesige Enttäuschung erlebt habe. Sie hat mir immer wieder versprochen dass sie mich abholt doch kam nie zurück. Für ein kleines Kind im Alter von 7 Jahren ist es wirklich schwer sich von seiner Mutter abgeschoben zu fühlen. Ich hatte zum Glück Cee und ihre Eltern zu denen ich konnte.
Ich bin sehr sensibel und zeige meine Gefühle oft aber nur wenn ich alleine bin. Vielleicht ist es aber auch gut so zu sein weil ich mich da durch sehr leicht in andere hinein versetzen kann und ihnen so besser helfen kann.
Zum Schluss muss ich noch sagen dass ich alle meine schlechten als auch guten Seiten an mir selbst sehr gut finde. Irgendwie ist es doch die perfekte Mischung. Wer mich so nicht nimmt den brauche ich echt nicht.
Vorlieben:
[That's what I really like it.]
Ihre Freunde
Spaß
Ruhe
Mode
Kaffe
Partys
Sonnenschein
Hübsche Jungs
Gutes Aussehen
Abneigungen:
[These things, I did not like at all.]
Todesser
Mutter
Streit
Schlechte Noten
Regenwetter
Lügen
Dick werden
Schmutzig
Spinnen und Schlangen
Warten
Unpünktlichkeit
Stärken:
[I can and know it very well.]
Sehr lieb
Lebenserfahren
Kann viel einstecken
Sprich Englisch und Französisch
Ruhige Person
Sanft
Warmherzig
Hat ein Ziel im Leben
Geheimnis voll
Singen
Setzt sich durch
Schwächen:
[Luckily, no one knows what my weaknesses.]
Sensibel
Manchmal etwas Mütterlich
Denkt nur an andre
Vernachlässigt sich selbst
Ihre Freunde
Hübsche Typen
Kaffe
Schokolade
Blumen
Schmuck
Klamotten, Taschen, Schuhe
Ungeduldig
Verschlossen
[My other stuff]
Zweitcharas: [Amaya Stroup, Rose Weasley, Allison Dormer]
Zweitcharas: [Jeff England, Jared Voletta]
Schreibprobe:
[A small taste of what to expect.]
Die Nacht war sehr kalt und das kleine Mädchen wusste nicht wo sie hin sollte. Der Walt war dunkel. In jeder Ecke waren böse Schatten die ihr große Angst einflößten. Wo war nur ihre Mama auf die sie sich sonst immer verlassen konnte. Hatte die Frau die sie so sehr liebte einfach hier ausgesetzt und im Stich gelassen. Angstschweiß lief ihr über den Rücken. Der Wind heulte zwischen den Bauen hindurch. Es war eisigkalt und überall um sie herum lag Schnee. Jemand rief nach ihr doch sie wusste nicht woher die so bekannte Stimme kam die ihrer Mutter gehörte. Verwirrt und gleichzeitig Ängstlich schaute sich das kleine blonde Mädchen um. Dann auf ein Mal ein lauter Schuss kurz danach ein schmerzerfüllter Schrei. "Mama" rief das Kind verzweifelt in den tiefen Wald hinein und fing an zu rennen. Die Tränen flossen ihr wie Wasserfälle von den Augen. Die Kleine stolperte über ein Baumwurzel und weinte noch verzweifelter raffte sich aber wieder auf. Licht. Eine große Lichtung hell erleuchtet lag vor ihr. Sie rannt und rannte bis sie völlig fertig vor etwas stehen bleib das vor ihr auf dem Boden lag. Es sah aus wie ein menschliches Wesen. Das Gesicht des Kindes verzog sich schmerzlich. Das was das was so regungslos vor ihr lag wer ihre eigene Mutter. Die Frau blutete stark und das kleine Mädchen war ratlos. Was war passiert? Warum hatte sie nicht auf das wichtigste ihn ihrem Leben auf gepasst. Die Augen der Kleinen wurden schwarz. Immer noch liefen die Tränen über ihre Wangen. Langsam verschwamm das Bild vor ihrem Gesicht und auf ein Mal war es ganz weg.
Schreiend und voller Angst wachte das blonde Mädchen in ihrem kleinen Zimmer auf das sie von ihrer Tante bekommen hatte. Nacht für Nacht verfolgte dieser Albtraum sie. Die Tränen liefen wie im Traum über ihre Wangen. Die 8 jährige hatte Angst. Ihre Mama lebte doch nur nicht bei ihr. Sie wurde allein gelassen von dem wichtigsten Mensch in ihrem Leben vielleicht war es doch fast so wie als ob ihre Mutter tot wäre.
Wie immer kam die Tante ins Zimmer geeilt als sie die Schrei wahrnahm. Wie sehr sich Cynthia doch dafür schämt das die arme Frau nicht eine Nacht ruhig schlafen konnte nur wegen ihren Träumen die ihr solch eine große Angst machten. Die Kleine hatte so gehofft dass ihre Mama wieder zurück kommen würde.
Avaperson: [Chloe Sevigny]
Steckbriefweitergabe?: [Nö]
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