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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: annuk Forum: Franks RP Forum Forenbeschreibung: Eine Geschichte über Geschichten aus dem Unterforum: Kampf um Romar Antworten: 1 Forum gestartet am: Montag 21.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Zusammenfassung Teil 1 04.01.10 Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 2 Monaten, 23 Tagen, 7 Stunden, 25 Minuten
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Re: Zusammenfassung Teil 1 04.01.10
annuk - 04.01.2010, 21:21Zusammenfassung Teil 1 04.01.10
Diese Geschichte erzählt von dunklen Mächten, die Rettung eines liebgewonnenen Ortes und einer grossen Liebe in einem fernen Land vor langer Zeit.
Wenn man Richtung Norden wandert, durch dunkle Wälder, an klaren Flüssen und Bächen vorbei, über eine Ebene, so gross das man das Ende kaum erblicken vermag, gelangt man nach geraumer Zeit in
eine Welt, die sich mit keiner anderen vergleichen lässt. Hier tummeln sich Menschen neben Zwergen,Wesen die man noch nie zuvor erblickt hat, wie Feline, katzengleiche Wesen, die doch sehr den
Menschen ähneln oder gar Elfen, von seltener Schönheit und Anmut.
Hier findet man den blauesten Himmel, die grünsten Bäume, das saftigste Gras und Tiere die ihresgleichen Suchen. Herden von Flammenrössern und Einhörner,mächtige Wesen hierzu Lande, die,
wenn einmal gezähmt, zu unglaublichen Taten fähig sind.
Ein Pfad windet sich durch einen dunklen Wald mit vielerlei bewaffneter Ungeheuer, die durch die Krieger, die in diesem Land wohnen, jeden Tags heldenhaft besiegt werden. Wenn man diesen Pfad weiter
entlang geht, teilt sich der Wald nach einigen Meilen und ein atemberaubender Blick bietet sich dem Reisenden, der den anstrengenden Weg nicht gescheut hat. Vor ihm liegt, umrundet mit einer dicken Mauer,
das Herz des Drachenlandes, von den Bewohner Romar genannt. Und dies ist der Ort des Geschehens...
Behütet durch die Götter die diesen Ort erschufen, lebten die Bewohner von Romar grösstenteils friedlich nebeneinander. Geschützt durch die dicken Mauern auf deren Zinnen die rot- schwarzen Fahnen munter
im Wind wehen, pulsiert das Leben zum grossen Teil auf dem Dorfplatz, in dessen Mitte ein wunderschöner Brunnen steht. Ein grosser Drachenkopf speisst diesen mit klarem, kühlen Wasser und lädt den einen
oder anderen Reisenden zum verweilen ein. Links des Brunnens findet man den hiesigen Tierhändler, geschäftiges Treiben daneben, wo Waffen- und Rüstungsladen sich ablösen.
Rechts des Brunnens befinden sich die Akademie und eine alte Bank, einen Steinwurf entfernt eine lange Gasse mit prächtigen Häusern und Türen, die Gildenhallen Romars. Auch ein Blumenladen findet grossen
Absatz, sowie das Casino und ein heruntergekommenes Tanzstudio kann man bei seinen Erkundungen finden.
Das Leben ging jeden Tag seinen geregelten Gang. Die Götter wachten über diesen Ort, die Bewohner beschäftigten sich mit ihrem täglichen Aufgaben und alles war in bester Ordnung.
Bis zu diesem besonderen Tag, als das Grauen in Romar Einzug hielt. Dies ist die Zeit des Geschehens....
Eines Tages, kurz nachdem die Sonne aufging, zieht dichter Nebel durch die Strassen von Romar. Ein dumpfes Grollen ist zu vernehmen, die sonst so tapferen wie mutigen Wachen
am Haupttor, heben ängstlich den Blick und können nur noch den eisig, grauen Nebel um sie herum wahrnehmen. Von der Ferne ist ein hämisches Lachen zu hören ganz leise noch, das
aber mit jeder Sekunde immer lauter, immer grausamer wird. Langsam öffnet sich die Erde, die Wachen können kaum ihren Augen trauen, misstrauisch stehen sie neben ihren Posten, die
Schwerter griffbereit in Händen. Eine Kreatur, eingehüllt in Nebelschwaden, erhebt sich aus den feuerroten Tiefen der Erde. "Halt! Wer da?" fordert der Anführer der Wache mit zittriger Stimme sein
gegenüber auf, die Identität preiszugeben. Ein höhnisches Lachen erklingt aus dem Nebel, wie von Geisterhand teilt sich dieser und ein grausige, übergrosse Kreatur, mit blanken, schwarzen Hörner
über den Haaren, gekleidet in ein feuerrotes Gewand tritt einen Schritt auf die Wachen zu. "Wer wagt es, mich Samuel, den Gott der Hölle, ungefragt zu belästigen? Du Mensch? Geh mir aus dem Weg!"
Mit dem Schwert in beiden Händen stellt sich der Anführer drohend in den Weg" Verschwinde du Ausgeburt der Hölle! Du hast in der Stadt der Menschen nichts verloren! Troll dich zu deinesgleichen"
Angespornt durch diesen Mut, treten 5 weitere Wachen an seine Seite , ebenfalls kampfbereit die Schwerter gezückt. Laut und stark, höhnisch lacht Samuel, der Teufel, auf" Ha! Schweigt und hört mir zu!"
fährt dieser mit bedrohlich zischender Stimme fort " Es langweilt mich in meiner Welt, deshalb habe ich beschlossen mir etwas Spass zu gönnen." Erneut lacht er auf" Und was gibt es für einen besseren
Spass als etwas zu regieren, was nicht mir gehört? Mir etwas Untertan zu machen, was so erbärmlich ist wie eure Welt?" Donnernd lässt Samuel seine Hand über den Boden gleiten, auf der sich schnell
verbrannte Erde zu erkennen gibt. Als sein Blick auf die gezückten Schwerter fällt, lacht er belustigt auf" Mit diesen Zahnstochern wollt ihr gegen mich antreten? Ha lächerlich!"
Unvermittelt und ohne Furcht laufen zwei der Wachen auf den Herren der Unterwelt zu, versuchen mit ihrem Überraschungsangriff seine Hörner zu treffen, wobei der eine laut brüllend sich auf ihn stürzen will
" Nimm das du widerwärtige Kreatur!" Gelangweilt zieht Samuel sein Schwert aus der Scheide und blockt damit mühelos den lächerlichen Angriff. Mit der anderen Hand täuscht er Gähnen vor und erwidert
" Oh ich sehe ihr macht mir gerne Komplimente! Wollt ihr zwei mich nicht begleiten? In die Hölle?" Ein freches Grinsen, fast eine Fratze, ziert sein Gesicht und mühelos drückt er die beiden mit seinem
massigen Schwert zu Boden. Die restlichen der fünf Wachen stürmen mit lautem Kampfgebrüll auf die Kreatur zu, die beiden anderen rappeln sich behende wieder auf, attakieren Samuel mit ihren Schwertern.
" Wir müssen zusammenarbeiten!" brüllt der Anführer seinen Männern zu " Er ist zu stark und zu gross!"
Mit gefährlich funkelnden Augen nimmt er die Schwerthiebe in Kauf, sollten die Menschen ihn doch als Gott behandeln, nicht als Feind. Samuel beschliesst das eine kluge Seitbewegung drei seiner Angreifer
wohl ablenken wird und die zwei die vor ihm Position bezogen haben, er mit einem einzigen Schwerthieb ausser Gefecht setzten kann. Die beiden Unglücklichen laufen direkt in die offene Klinge, brechen getroffen
zusammen, ein letztes Röcheln und ihre Lebensgeister entschwinden. " Oh, entschuldigt bitte!" richtet Samuel, gespielt betroffen, das Wort an die Überlebenden" Die waren wohl etwas zu...Wie sagt man bei Euch?
Zu langsam?" Und wieder ertönt sein höhnisches lautes Lachen. Abwartend steht er vor den letzten drei Wachen und wartet was jetzt wohl geschehen wird, mit welchem unklugen Angriff sie ihn wieder beleidigen
wollen.
Gewarnt durch das Geschehene, gehen die drei Wachen etwas bedachter vor. Koordiniert greifen sie ihn nacheinander von allen drei Seiten an, ihn hinzuhalten, bis endlich die erwartete Verstärkung eintrifft. Mühelos
wehrt die Kreatur jeden der Hiebe ab, streift einen der Wachen mit seinem Schwert, sodass dieser sofort zu Boden geht und leblos liegen bleibt. Die beiden Übrigen beschliessen, dass sie alleine keine Chance mehr
haben und ziehen sich zurück, um sich in Ruhe und ausserhalb der Gefahrenzone zu beratschlagen." Angriff oder Rückzug?" fragt der Jüngere unbeholfen. Wild entschlossen antwortet sein Gegenüber
" Machen wir ihn fertig!"
Ein junges Bauernmädchen, Shalia da Gig ihr Name, nähert sich dem grossen Dorfplatz, nicht ahnend was sie dort erwarten würde. Doch hinterlässt die Aura der Finsternis einen angenehmen und für sie durchaus
schmackhaften Nachgeschmack von etwas bekanntem. Die junge Dame ist ein, hier nicht selten anzutreffender, Vampir und als sie die blutgeschwängerte Luft wahrnimmt, läuft ihr das Wasser im Munde zusammen,
sie flüstert, angenehm überrascht" BLUTBAD!".
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das Finale eben^^ - gepostet von crest am Sonntag 03.06.2007
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