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Re: Railey Ana Patricks (6.Klasse, Slytherin)
Railey Patricks - 28.12.2009, 01:04Railey Ana Patricks (6.Klasse, Slytherin)
That's me
Nachname: Patricks
Vorname: Railey Ana
Spitznamen: Ray, Lee, manchmal auch Ana
Geschlecht: weiblich
Geburtsdatum: 3. Februar 2003
Alter: 16
Klasse: 6
Haus: Slytherin
Wohnort: Spinners End
Haustier: Railey besitzt derweil kein eigenes Haustier, nur manchmal kommt die Eule ihres Bruders Phil zu ihr und übermittelt Briefe.
Todesser: Ja, ganz junge Todesserin
Abstammung: Reinblütig
My own little story
Familie:
Mutter:
Alinda Clary Sanchez-Patricks ist eine relativ große Frau, deren schwarzes Haar glatt und seidig wie ein Vorhang ihr Gesicht umrahmt. Sie weiß sich durchzusetzen, wohingegen sie dennoch freundlich und distanziert von dem Geschehen sein kann. Trotz ihres „Alters“(46) ist sie noch eine attraktive Seele, die mit Railey kaum etwas gemeinsam hat. Sie arbeitet im Ministerium als Zaubergamotmitgleid.
Vater:
Arthur Patricks ist zwar schon etwas älter, aber dennoch kann man ihn auch mit seinen 50 Jahren als gut aussehenden Zauberer beschreiben. Er hat schwarze Haare und tief dunkle Augen, die sich in ziemlich jedem Detail von Railey unterscheiden.
Arthur arbeitet als einer der höchstgestelltesten Journalisten beim Tagespropheten.
Er ist jähzornig und man will sich lieber nicht mit ihm anlegen, da kann Ray ein Lied von singen.
Außerdem ist er etwas mittelalterlich eingestellt. Jungen sind die besseren Kinder. So seine Überzeugung. Um diesen Mittelalter-touch zu unterstreichen, veranstaltet Arthur einmal im Jahr oder auch zweimal einen Ball.
Schwester:
Jocelyn ist 12 Jahre älter als Railey, dennoch ist sie ziemlich die einzige, zu der Ray irgendeine Ähnlichkeit aufweist. Beide besitzen durchdringende helle Augen und rote Haare. Mit ihr hat Ray sich aber nie sonderlich gut verstanden, da Jocelyn immer versucht hat Ray mitzuerziehen.
Brüder:
Phil erachtete seine 10 Jahre jüngere Schwester nicht als Nervensäge, sondern als das, was sie ist: Ein kleines Mädchen, deren Interessen anders sein könnten, aber er akzeptiert sie so, wie sie ist. Zu ihm konnte sie immer flüchten, wenn sie ein Problem hatte.
Phil sieht seinem Vater zum Verwechseln ähnlich, mit der Ausnahme, dass Arthur 50 ist und er erst 26.
Matt und Justin sind Zwillinge und 7Jahre älter als Ray. Die beiden versuchten immer Railey in irgendeiner Weise in Schwierigkeiten zu bringen, aber sie lernte sich zu wehren und färbte den Zwillingen einmal deren rabenschwarze Haare pink.
Vergangenheit:
Eine stürmische Nacht im kleinen Ort Spinner’s End. Nebel treibt über die Wiesen der Anwesen und lässt sich auf dem Gras nieder.
Ein Schrei und ein kleines, winziges Mädchen erblickt das Licht der Welt. Alinda und Arthur sehen sich glücklich an. Alinda stricht ihrer Tochter das Haar aus der Stirn, das die kleine schon besitzt und sieht zu ihrem Ehemann. Der wirkt nicht so glücklich, eher verbissen. „Ein Mädchen?“, fragt er und versucht seine Stimme freundlich klingen zu lassen.
„Was ist so schlimm an einem Mädchen?“, Alindas Stimme klingt platt und nasser Schweiß rinnt ihr über die Stirn.
„Ein Junge wäre mir lieber, wenn du nach sieben Jahren beschließt noch einmal schwanger zu werden.“
„Sei doch froh, dass wir überhaupt noch ein Kind haben! Jocelyn ist unsere einzige Tochter und in zwei Jahren wird sie ausziehen!“, wütend funkelt Alinda ihren Mann an.
„Ja, du hast ja Recht.“, sagte Arthur, aber auch nur, um seine Frau zu beruhigen. Ein Junge wäre ihm lieber.
Railey wächst prächtig und als sie ihren vierten Geburtstag hat, erklärt ihre Mutter ihr sogar, dass sie eine Hexe ist. Ray lernt fleißig, wird größer und wird sechs Jahre. Der Tag des Einschnittes.
Matt und Justin fackeln bei einem misslungenen Zauber die Scheune der Familie Hall ab und verstecken sich. Railey, die auf der Wiese sitzt und lernt, beobachtet das Schauspiel und rennt rein. Schreiend, dass es brennt. Wütend und ängstlich rennen alle hinaus und betrachten die Trümmer der alten Scheune.
Und Ray sagt etwas, das ihr ganzes Leben verändern sollte. „Jetzt kann Fly mich nicht mehr besuchen kommen. Wir haben uns immer da versteckt und gespielt.“ Fly, Raileys beste Freundin und sie selbst konnten ja nicht ahnend, dass die Scheune, das geheime „Labor“ ihres Vaters war. Sie hatte die Instrumente und Bücher ignoriert und nie hineingesehen. Sie fand es witzig sich da zu verstecken, wo sie nicht durfte, wie jedes Kind wohl.
Alinda sieht sie bestürzt an und Arthur greift nach ihrem Arm, zieht sie mit ins Haus. Er brüllt sie an, schlägt sie, will wissen, was sie gesehen hat, greift nach dem erstbesten Gegenstand, den er in die Finger bekommt – ein Brandeisen.
Ray schreit auf, bekommt den Schlag aber ab. Von ihrem Schulterblatt über den Hals zieht sich ein langer Striemen, aus dem Blut quillt. Es verheilt, aber die Narbe bleibt.
Ihr Vater und sie sagen niemandem, was vorgefallen ist, aber Railey lebt die nächsten fünf Jahre in ständiger Angst vor ihrem Vater. Arthurs Bälle besucht Dawn nur eingeschränkt bis gar nicht.
Dann der Brief von Hogwarts. Erst will ihr Vater sie nicht gehen lassen, sie sei zu dumm, es nicht würdig, aber Alinda überredet ihn und so hat Railey wenigstens die meiste Zeit des Jahres ihre Ruhe vor Arthur.
Der erste Schultag? Der ist eigentlich ganz schön. Ja. Railey kommt nach London, Gleis 9 ¾. Das ist okay, sie fühlt sich dazugehörig. Zu Beginn. Im Abteil, das sie gefunden hat, nach langer Suche, lernt sie einen Jungen kennen. Nun ja. Nichts Besonderes. Für Railey vielleicht. Ihr Kontakt zu anderen Menschen in ihrem Alter war eingeschränkt. Schon immer gewesen. Nein, besonders ist er in anderer Weise. Reich und reinblütig und ihr irgendwie ähnlich. Nur, er ist böse. Von Grund auf, wie man so schön sagt. Aber ist Ray das nicht? Nein, in ihr schlummert doch der Funken, über den noch Hoffnung besteht, dass sie sich ändert. Nur… es macht ihr fast sadistischer Weise Spaß, die anderen zu quälen. Dass verschafft ihr eine gewisse Befriedigung, die sie braucht, um nicht selber das kleine süße Püppchen zu sein. Also zurück zu ihrer Vergangenheit. Ja, Railey „freundet“ sich mit dem Jungen an. Zusammen sind sie in gewisser Weise ein Schreckensduo. Ray verbreitet Angst und Schrecken, während alle sie für unschuldig halten. Oftmals hilfreich. Nur… Die Leute sollen gefälligst schon Ehrfurcht vor ihr haben, wenn sie sie sehen!
Nun Ray ist fast glücklich. So neben den ganzen Idioten an der Schule den kleinen Schmarotzern. Das passt. Sie fühlt sich überlegen. Was sie ja auch ist. Liebeleien gibt es keine, das will sie gar nicht. Das würde das mühsam errichtete Bild von ihr zerstören. Also konzentriert sie sich auf neue Wege die Leute spüren zu lassen, wer die Stärkste und Höchste ist.
Dass Railey in Slytherin gelandet ist, ist keine Überraschung. Der Junge hatte es ihr prophezeit. Recht hatte er. Nun. Wie das Klischee sagt… Ray findet auch eine Möglichkeit eine Todesserin zu werden. Hier findet sie wenigstens Anerkennung! Aufmerksam wurde die „Gemeinschaft“ auf das Mädchen, da sie harmlos aussieht und niemand oder kaum jemand ihr irgendwelche bösen Aktivitäten unterstellen würde. Nein, das nicht, aber Ray ist böse. Wenn man das so nennen kann. Im Gegensatz zu ihrer Familie, die haben nichts mit solch dunklen Mächten zutun. Nein, die glauben, das würde diese Familie nicht berühren.
Und Freunde. Nun ja… kann man das Freunde nennen? Ja, sie findet welche hier. In ihrer dunklen Gemeinschaft. Sie wird akzeptiert. Wie sie ist. Wenn auch sie von den Älteren oftmals nicht ernst genommen wird. Aber sie beweist sich! Und das ist die Hauptsache, nicht?
Zum Thema junge Todesserin und Slytherin… ja, Railey kann Muggelgeborene nicht ausstehen. Oder zumindest kann sie mit ihnen nichts anfangen. Was hat Magie in deren Händen verloren? Nun ja, die sind auch nicht mehr als neue Opfer ihrer grausamen Frechheiten und Spielereien.
Oh, look at me
Aussehen:
Railey ist für ihre 16 Jahre klein, eigentlich sehr klein. Sie hat gerade mal die Größe von 1,54m erreicht, sodass sie sich relativ oft einfach auf die Zehenspitzen stellt, einfach um größer zu wirken. Sie hasst es klein zu sein, niemand nimmt sie dadurch ernst. Railey betrachtet ihr leuchtend rotes Haar als Etwas, das stört, sie niedlich aussehen lässt, die helle Haut ebenfalls. Im Großen und Ganzen wirkt sie eher wie eine Porzellanpuppe, als wie eine Schülerin. Ihren Hals ziert eine lange feine Narbe, die kaum sichtbar ist – zumindest auf den ersten Blick.
Sie sieht nicht aus, wie der Rest ihrer Familie, vielleicht wie ihre älteste Schwester, die auch strahlend rote Haare besitzt, aber 1, 80m misst. Railey wird nie so aussehen, wie alle anderen Patricks.
Railey trägt oft schwarz, was ihre roten Haare noch mehr zum Ausdruck bringt und ihre sowieso schon sehr helle Haut noch betont.
Außerdem hat sie ein immer noch relativ kindliches Gesicht, was wieder auf die süße Kleine schließen lässt, gegen die sie sich so sträubt.
Sie ist klein, zierlich und vor allem hat sie Sommersprossen.
Auftreten: Rayley ist eine außerordentlich begabte Schülerin, die Schule schlichtweg nicht ausstehen kann. Würde sie sich einmal aufs Lernen konzentrieren, wäre sie vermutlich eine der Besten, stattdessen neigt sie eher dazu andere zu schikanieren oder zumindest zu ärgern.
Auf andere wirkt die Kleine relativ sonderbar.
I act like this
Positive Charaktereigenschaften&Negative Charaktereigenschaften:
Railey ist als die jüngste der Familie Patricks geboren, wodurch sie immer alles abbekam, was ihre älteren Brüder ausgefressen hatte, Ray lernt schnell, sich zu wehren, indem sie auf niedlich tat und hinter dem Rücken ihrer Brüder Streiche ausheckte.
Sie findet sich zu klein, was vielleicht zu ihrer Neigung geführt hat, aufmüpfig und frech zu werden. Sie vertritt starr die Meinung, dass man nur dann beachtet wird, wenn man sich bemerkbar macht, sei es mit schreien, sei es mit bissigen Kommentaren oder mit Frechheiten.
Wenn sie es als hilfreich erachtet, hilft sie, wenn nicht, dann eben nicht.
Sie betrachtet sich selbst nicht unbedingt als Minderwertig, nein im Gegenteil. Im Bezug auf alle anderen stellt Railey sich meist als die „Höchste“ oder zumindest die „Höhere“ dar, manchmal nur, um ihre nicht vorhandene Größe auszugleichen.
Sie ist stur, ja sehr sogar, weshalb sie es fast immer schafft, das durchzusetzen, was sie auch will. Ist sie wenig überzeugt von einer Sache, lässt sie das andere auch durch missbilligende Kommentare spüren. Nein, mit ihr will niemand zwangsläufig zusammenarbeiten und trotzdem mag man sie – zumindest, wenn man sie nicht genauer kennt. Dann kommt sie noch als das süße kleine Mädchen rüber. Lernt man sie aber besser kennen, wird aus süß und klein bald frech, verzogen und aufmüpfig.
Sie ist intelligent, das auf jeden Fall, aber wann kann man das zur Schau stellen, wenn man sich nichts aus Intelligenz und Köpfen macht, sondern lieber kleinere Schüler ärgert, nur um deren verbissenen Gesichtsausdruck und das Flehen in ihren Augen zu sehen? – Ja, so ist sie. Auf den ersten Blick ein freundliches, liebenswertes Mädchen, das hinter der Fassade zum Monster mutiert. Dieses Monster mag vielleicht auch menschlich sein – ganz sicher sogar – aber dennoch versucht sie alles, dass sie nicht verletzlich, klein oder süß von anderen gesehen wird. Denn ganz tief in ihrem Inneren ist sie auch nur eines dieser kleinen Mädchen, das sich nach Liebe und Zuneigung sehnt, Geborgenheit und Wärme.
Vorlieben:
Dunkle Ecken, im Allgemeinen alles dunkle, da es nicht überschwänglich lebensfroh ist.
Die Dämmerung, das Licht schwindet und die Dunkelheit kommt.
Zeichnen, das ist das einzige, was sie permanent tut.
Kleinen Rotzlöffeln den rechten Weg weisen
Freunde
Stürmisches Wetter
Den dunklen Lord
Abneigungen:
Strahlende Sommertage, da sie sie an überschwängliches Glück erinnern.
Kleine Kinder, obwohl sie selbst mal eines war.
Leute, die sich einschleimen und in jeder Situation nett sind.
Ihren Vater
Aufdringende Leute
Unordnung
Ignoranz
Die Guten
Stärken:
Sie ist intelligent.
Weiß sich durchzusetzen.
Ray kann irgendjemanden, der ihr lästig ist, leicht abwimmeln.
Sie benutzt oft Sarkasmus und Ironie, wodurch nicht immer dem Anderen klar ist, dass sie sich über ihn/oder sie lustig macht.
Sie versteckt ihre Gefühle, ist unantastbar
Ihre fehlende Familienbindung
Loyalität
Schwächen: (min.7)
Ist leicht zu reizen
Unfreundlich
Skrupellos
Railey ist viel zu sentimental und zu schnell eingeschnappt.
Ihre Frechheit bringt sie öfters mal in Schwierigkeiten.
Ray bleibt immer distanziert und hat Schwierigkeiten sich anderen zu öffnen und offen zu reden.
Sie übernimmt für die Wenigsten ihrer Taten wirklich die Verantwortung, meist findet sie jemand anderen, dem sie die Schuld zuschieben kann.
My other stuff
Zweitcharas: None.
Schreibprobe:
Railey schrak auf. Wieso hatte er das getan? Nein, das war kaum die Frage, eher wieso er sie jetzt so ansah. Hätte er sie nicht einfach weiter lesen lassen können? Wenn sie einmal ließ, dass hieß das eigentlich, dass niemand sie stören sollte, dann wurde Ray unausstehlich und das sollte er auch langsam wissen. Wütend funkelte sie ihren angeblichen besten Freund an, von dem sie sich nicht sicher war, was das bedeuten sollte. „Was willst du? Wenn das nur zum Spaß war, mach dich auf einiges gefasst!“
Er lächelte sie an. „Ist schon gut, es geht um den Brief. Naja genaugenommen um das Treffen bald. Los komm.“
Sie sah ihn suspekt an. Mit seinen verkorkst abstehenden Haaren war er manchmal nahezu lachhaft, aber was tat man nicht alles für ein gutes Ansehen… „Wohin soll ich mitkommen? Verdammt, jetzt rede nicht um den heißen Brei herum.“
Er nickte. Fast wissend. „Wir müssen hier weg. Es gibt zu viele, die zuhören könnten, für deren Ohren es nicht bestimmt ist.“ Also stand Ray auf und legte ihr Buch zusammen. Er griff nach ihrem Handgelenk und zog sie fort. Sie wollte sich fortreißen und ihm entgegen schleudern, er solle sie sofort loslassen, aber genau das ließ sie bleiben, denn das würde nun wirklich ungewollte Aufmerksamkeit auf ihre kleine „Nacht-und-Nebel-Aktion“ werfen, deren Ausgang gut verlaufen musste. Immerhin hatte Railey keine wirkliche Lust sich mit den „führenden Mächten“ anzulegen.
Avaperson: Anna Lutoskin
Steckbriefweitergabe?:Nein.
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