Jean Grey

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    Re: Jean Grey

    Jean Grey - 04.06.2006, 00:06

    Jean Grey
    Steckbrief

    Name
    Grey, Jean

    Familie
    Vater: John Grey
    Mutter: Elaine Grey
    Schwester: Sarah Grey

    Geburtsort
    Annadale- on- Hudson, New York

    Geburtsdatum
    13.10.1971

    Alter
    28 Jahre

    Spitzname/ Pseudonym
    Der Vollständigkeit halber: Marvel Girl und alle möglichen Varianten der Wörter Phoenix und Dark

    Ausehen
    Jean Grey ist hoch gewachsen und wohl proportioniert. Sie hat grüne Augen und rotes Haar, welches sie in letzter Zeit wieder kürzer trägt. Sie besitzt fein geschnittene Züge, die oftmals den Ernst ihres Charakters widerspiegeln, aber auch dem einen oder anderen Lächeln nicht abgeneigt sind.
    Jean liegt viel Wert auf ihre äußere Erscheinung und bewegt sich mit natürlicher Eleganz.

    Charakter
    Jean besitzt eine schnelle Auffassungsgabe und einen analytisch denkenden Verstand. Sie hat die Fähigkeit Probleme schnell und treffsicher zu erkennen und in den meisten Fällen eine Antwort auf die Fragen zu geben, die sich stellen.
    Obwohl sie viele Wesenszüge aufweist, die ihren am deutlichsten ausgeprägten zu bremsen versuchen, ist Jean als eine Optimistin zu bezeichnen, die lieber lächelt, als der Welt voreingenommen gegenüber zu treten.
    Mit ihrer ruhigen Art ist sie eine gute Zuhörerin, zu der man schnell Vertrauen fassen kann. Eine gewisse Ausgeglichenheit und Balance kennzeichnen alles, was sie tut oder sagt.
    Diese ruhige Art jedoch ist es auch, die sie häufig unscheinbar wirken und in den Schatten anderer Mutanten verschwinden lässt. Jean hat wenig Vertrauen in ihre Fähigkeiten und versucht ihren mangelnden Nutzen für die X-Men, als Mutant durch fachliches Wissen zu kompensieren.
    Das hat sie zu einem Menschen werden lassen, der sich mit den Gegebenheiten abfindet und nicht krampfhaft gegen sie ankämpft. Dieser Wesenszug kann sowohl als Ausgeglichenheit wie auch Resignation verstanden werden.
    Die junge Frau hegt eine Vorliebe für die Gesellschaft befreundeter Mutanten. Ihre Zeit schweigend und zuhörend, aber auch diskutierend zu verbringen, stärkt ihre mangelnde Zuversicht in ihr soziales Umfeld. Außerdem geht sie ganz in ihrem wissenschaftlichen Interesse für Biologie und Medizin auf und hat Freude daran Vorträge zu halten, auch wenn sie davor meistens tausend Tode stirbt.
    Jean sind Ungerechtigkeiten und Spott anderer Menschen verhasst. Kalter Umgang miteinander stößt sie ab und lässt sie lieber der Situation ausweichen, als sich ihr zu stellen. Dementsprechend ist sie ein recht Harmonie liebender Mensch, kann allerdings sehr gut für ihre Interessen einstehen, wenn sie muss.
    Die junge Frau leidet vor allem unter der Vorstellung, dass sie hinter den anderen Mutanten in puncto Fähigkeitsentwicklung zurückbleiben wird, was zu der tief verwurzelten Angst führt, Anforderungen, die an sie gestellt werden, nicht erfüllen zu können und letztendlich zu versagen.

    Jean Grey besitzt eine zweite unterbewusste Persönlichkeit, die von sich selbst als Phoenix spricht, allerdings schon in Kinderzeiten von Professor Xavier unterdrückt worden ist. Die Person Jean Grey ist sich weder der Vorgänge des Unterdrückens, noch der zweiten, sehr mächtigen Persönlichkeit bewusst.

    Mutation
    Jean Grey besitzt telekinetische Kräfte, welche Objekte bewegen können, die um ein weniges über das hinausgehen können an Gewicht, was sie ohne Fähigkeiten mit reiner Körperkraft auch bewegen könnte. Schwerere Lasten laufen entweder Gefahr zu trudeln und abzustürzen oder nur über einen kurzen Zeitraum kontrolliert werden zu können.
    Ihre telepathischen Kräfte sind ebenfalls eher rudimentär, als voll ausgebildet, aber gemeinsam mit Professor X arbeitet sie daran, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ist inzwischen in der Lage dazu die Gedanken einzelner Individuen (bruchstückhaft) zu lesen.

    Beruf/ Funtkion/ Zugehörigkeit
    Jean hat einen Bachelor in Human Biology und arbeitet als Wissenschaftlerin und Teilzeit-Lehrerin in der Schule für Begabte Jugendliche, wo sie außerdem die medizinische Betreuung der Kinder übernimmt. Außerdem hält sie regelmäßig Vorträge zur Problematik der Mutanten-Frage und gehört zu der Gruppe der X-Men um Scott Summers.

    Lebenslauf
    a) Tabellarisch
    b) Möglichst detailliert als Fließtext abgefasst

    13.10.1971: Als Jean Grey geboren
    1977- 1981: Schülerin der St. Peter’s Primary School
    Februar- Mai 1981: Komapatienten des Memorial Hospitals aufgrund eines physischen und emotionalen Schocks
    1981- 1987: Schülerin der Schule für Begabte Jugendliche
    1987- 1991: Schülerin des Brighton Colleges
    1991- 2000: Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Schule für Jugendliche Begabte


    Jean Grey wird als zweites Kind von John und Elaine Grey geboren. Bis zu ihrem zehnten Lebensjahr verläuft ihr Leben in geordneten Bahnen.
    Als im Februar 1981 ihre Freundin Annie Richardson von einem Auto erfasst wird und ihren Verletzungen erliegt, erlebt Jean, die unbewusst eine telepathische Verbindung zu ihr aufgebaut hat, deren Tod mit und fällt daraufhin in einen katatonischen Zustand, der drei Monate anhält. Der weitaus besser in Telepathie ausgebildete Professor Xavier schafft es dem Schockzustand ein Ende zu setzen und nimmt sich Jeans an.
    Obwohl sie weiterhin bei ihren Eltern lebt, begibt sich das Mädchen in therapeutische Behandlung bei Charles Xavier und wird Schülerin seiner Schule. Im Laufe der Therapie stellt sich heraus, dass Jean eine zweite, von den Fähigkeiten her sehr mächtige Persönlichkeit besitzt, die von Xavier kontrolliert und schließlich vom gesteuerten Bewusstsein separiert wird.
    Während dieser Zeit lernt Jean auch Scott Summers kennen, aber erst nach einigen Anlaufs- und Verständigungsschwierigkeiten werden die beiden nach ihrer College- Zeit ein Paar.
    Nach ihrem Abschluss an der Schule für Begabte Jugendliche wechselt Jean 1987 an das Brighton College und legt nach vier Jahren einen Bachelor in Humanbiologie und Genetik ab. Mit diesem Fachwissen kehrt sie zu ihrer ehemaligen Schule zurück und beginnt dort Forschungstätigkeiten auf dem Feld der Biologie aufzunehmen. Im Laufe der Zeit übernimmt Jean die medizinische Betreuung der Kinder und unterrichtet wann immer es an Lehrkräften mangelt, Biologie. Neben diesen Tätigkeiten findet sie jedoch noch immer genügend Zeit Vorträge vorzubereiten und für das bessere gegenseitige Verständnis von Menschen und Mutanten einzutreten.
    Wenn alle Wissenschaft nicht mehr hilft, schlüpft Jean in den schwarzen Anzug der X-Men und steht ihren Freunden im Kampf gegen jedwede Art von Aggressoren tatkräftig bei.



    Re: Jean Grey

    Professor X - 04.06.2006, 00:15


    Angenommen.



    Re: Jean Grey

    Yve - 04.06.2006, 12:44


    Hallo Miss Grey...

    Yves Absätze klickten gleichmäßig über den perfekt polierten Boden des Flurs vor dem Arbeitszimmer des Professors. Natürlich hätte sie auch direkt hineingehen können, von welchem Punkt auch immer aus - aber das wäre nicht nur unhöflich, sondern auch gänzlich stillos gewesen.

    Unter dem üblichen Surren von einem Dutzend Teenager-Gespräche öffnete sich die Tür zu einem der angrenzenden Klassenräume und eine Gruppe Jugendliche eilte heraus, umbrandete Yve in respektvollem Abstand. Jean Grey folgte, ein irgendwie fast mütterlich wirkendes Lächeln auf dem Gesicht. Angesichts der anderen Lehrerin hielt sie kurz inne, nickte dan aber freundlich.

    "Yve..."

    Sie lief hinter den Kindern her und Yve nickte ihr ein knappes "Jean" hinterher, aber die Lehrerin war schon um die nächste Ecke verschwunden. Yve gegenüber war sie ohnehin etwas zurückhaltend - freundlich, aber eben zurückhaltend. Es konnte wohl kaum an mangelndem Selbstvertrauen liegen, auch wenn Yve sich weit femininer gab als Jean, so hatte die doch Scott fest bei der Hand und wenn sie sich etwas mehr trauen würde, könnte sie mühelos auch jeden anderen haben. Und auch jetzt schon standen gewisse andere Personen Schlange.

    Yve glättete routiniert ihre leicht gerunzelte Stirn und setzte ein Lächeln auf. Natürlich war der Professor Telepath, aber sie zählte auf seine eigene Höflichkeit. Und zudem erfasste sie die Zuversicht einer erfolgreichen Geschäftsfrau, die jegliche Gedanken an die etwas stille Miss Grey in den Hintergrund drängte.



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