Im Rollstuhl durch die Oma behindert

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    Re: Im Rollstuhl durch die Oma behindert

    Anonymous - 07.12.2009, 20:20

    Im Rollstuhl durch die Oma behindert
    Man könnte es den Kindern oft leichter machen, wenn man aufmerksamer ist: Heute, Weihnachtsmarkt in Frankfurt, Perthesmädchen, vielleicht 5 oder 6 Jahre, fröhlich, hübsch, im flotten teuren Rollstuhl, mit jüngerem Bruder, Mutter und Oma unterwegs. Sie konnte ihren Rollstuhl sehr gut alleine bewegen, aber die Oma, treusorgend, hatte fast ständig die Hand am Schiebegriff, so daß das Kind kaum eine Chance auf Selbständigkeit hatte. Schiebt Eure Rollstuhlkinder nur, wenn sie es wollen, fragt sie vorher. Oder, viel besser: Nehmt sie bei der Hand und zieht. Der Körperkontakt ist auch wichtig, und man kann besser miteinander reden.

    Joanne



    Re: Im Rollstuhl durch die Oma behindert

    justi - 18.12.2009, 19:28


    Woher weißt Du denn, dass es sich um ein Perthes-Mädchen gehandelt hat?
    Hast Du mit der Mutter oder Oma gesprochen? Dann hättest Du ja Deine Meinung kundtun können!
    Ich kenne den Frankfurter Weihnachtsmarkt.........und ich muß sagen, das Gelände rund um den Römer ist z.T. mit Kopfsteinpflaster ausgestattet und die Hand nicht am Griff des Rollis zu haben ist für mich grob fahrlässig!!!

    Selbständigkeit im Rollifahren konnte mein Kind woanders ausüben als auf nem Weihnachtsmarkt, sorry.

    Und auf Kopfsteinpflaster am Arm ziehen, naja. Zu einer kaputten Hüfte auch noch ein ausgekugeltes Schultergelenk?



    Re: Im Rollstuhl durch die Oma behindert

    Anonymous - 18.12.2009, 21:03

    Rollstuhl ziehen
    Meine Tochter hat genug Zeit im Rollstuhl verbracht, ich habe inzwischen einen Blick dafür, ob Kinder wegen MP im Rollstuhl sitzen, und ich habe meistens recht. Ja, ich habe die Leute, Mutter und Oma, angesprochen, und zwar vor dem Kaufhof, wo es kein Kopfsteinpflaster gibt, aber viele Schaufenster mit Legofiguren. Das Mädchen wollte sich mit dem kleinen Bruder die Legosachen ansehen, wurde aber von der Oma mehrmals zurückgezogen. Darauf angesprochen, war die Reaktion "ach ja, nicht daran gedacht", und die Kinder durften sich dann ein paar Minuten ungehindert bewegen. Meine Tochter hat sich meistens ziehen lassen, und keine Schulter ausgekugelt.



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