Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

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    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Florian - 07.12.2009, 21:01

    Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars


    Hier werden die neuen Chars von Celahir 2 - Götterkriege vorgstellt.

    mfg
    Flo



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Kruin - 07.12.2009, 21:39


    Name: Yngvar Nethalen

    Rasse: Mensch

    Geschlecht: Männlich

    Augenfarbe: Eisblau

    Grösse: 1.84 m

    Haarfarbe: Schwarz

    Alter: 1230 Jahre

    Klasse: Kampfmagier, Barde




    Yngvar ist in einem kleinen Bergdorf geboren und dort aufgewachsen. Von seinem Vater lernte er mit dem Schwert umzugehen und ein paar kleine Zauber. Mit 19 zog er von zu Hause aus um die Welt zu erkunden. Yngvar wollte schon seit Kindestagen ein Held sein und entschied sich zur Armee zu gehen. Er liebte Geschichten und Sagen und wenn plündern angesagt war (im Krieg, versteht sich) schnappte er sich immer zuerst die Bücher, was seine Kameraden nie so wirklich verstanden. Jedenfalls war er am Lagerfeuer immer der beste Geschichtenerzähler, weil er nahezu alle Geschichten aus Celahir kannte. In den Zwischenkriegszeiten brachte er sich das spielen auf der Cister bei und schrieb auch selber Lieder. Yngvar war bald bei allen bekannt und beliebt, als die Kriege ein Ende hatten und Yngvar keine anständige Ausbildung hatte, zog er von Stadt zu Stadt um seine Lieder vorzutragen.
    Doch Yngvars Leben veränderte sich drastisch, etwa ab dem 34. Lebensjahr hörte er auf zu altern. Die Leute begannen sich erst zu wundern, später aber bekamen sie Angst und bald war er auch in den Städten nicht mehr willkommen. Dann machten sich Gerüchte breit, dass Yngvar ein böser Geist wäre, andere aber meinten er sei der Sohn eines Gottes und stützten sich damit auf eine alte Prophezeiung, die vom unsterblichen Barden handelte, der Celahir irgendwann vor einer Katastrophe bewahren sollte. Yngvar kannte diese Prophezeiung, glaubte aber, wie die Mehrheit, nicht daran. Als Yngvar 134 war und trotzdem immer noch jung aussah, erreichten die Hasspredigten ihr Ziel, Yngvar wurde gehasst und vertrieben.

    Yngvar war enttäuscht von den Menschen. Er beschloss unterzutauchen und mied von nun an die Menschenstädte. Lange Zeit bewanderte Yngvar Cerahil und lebte viele Jahre bei den Elfen oder Zwergen, die ihm im Gegensatz zu den Menschen freundlich gesinnt waren. In den vielen Jahren seines Lebens erlernte er die Magie, den Schwertkampf und jegliche Instrumente, Yngvar war bald ein sehr mächtiger Magier und Kämpfer. Er nutzte seine Macht jedoch nicht aus sondern gebrauchte sie nur im Notfall um sich oder anderen zu helfen.
    In einer stürmischen Winternacht, schmiedete er sich in einer selbstgebauten Schmiede sein eigenes Schwert. Dieses Schwert war nicht ein gewöhnliches Schwert, denn er verzauberte die Klinge. Das Schwert war lebendig und ein Teil von ihm, in seinen Händen spürte er wie es pulsierte, ähnlich wie ein Herzschlag. Nur Yngvar konnte es führen, er nannte es Azrael.

    Yngvar hatte in seinem Leben sehr viel Leid gesehen, doch auch Dinge erlebt die normalsterbliche nie zu Gesicht bekommen hätten. Als er mit den Völkern von Celahir gegen die Nekromanten gekämpft hatte war er im 1213. Lebensjahr. Er hatte gehofft seine Bestimmung gefunden zu haben und endlich sterben zu können doch es war noch nicht zu Ende. Er schwor weiterzuleben bis er durch die Hand eines anderen oder eines natürlichen Todes starb.

    Yngvar verschwand nach der Schlacht gegen die Nekromanten fast gänzlich von der Bildfläche. Nur selten hielt er sich in der Zivilisation auf und wann nur um Nahrung zu besorgen oder Krankheiten auszukurieren. Auf seinen Reisen widmete er sich weiter der Magie und war bald auch sehr begabt darin. Er schrieb auch neue Lieder, die sich gröstenteils um die Schlacht gegen die Nekromanten handelte und die Albae. Die Lieder wurden bald überall gesungen und waren sehr beliebt. In den Bergen baute sich Yngvar eine bescheidene Hütte in der er einige Jahre lebte, bevor er alles aufgab und weiterzog.

    Aussehen:


    Yngvar in seiner Rüstung (und bitte stellt euch vor er hätte ein wenig mehr Haare auf dem Kopf)

    Bewaffnung:








    Positive Eigenschaften: Gute Magie und Schwertkampfkenntnisse, kennt ganz Celahir nahezu auswendig, kann jegliche Instrumente spielen (manche besser, manche schlechter) und ist ein guter Sänger.

    Negative Eigenschaften: Ist nicht sehr Kontaktfreudig, viel in Gedanken versunken und nachdenklich, fühlt sich oft unglücklich und Einsam, ist pessimistisch.



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    nagsar - 21.12.2009, 21:51


    Name des Charakters: Caphalor Valcylle (Valcylle ist lediglich der Beiname, den jeder Eldar erhält und welcher übersetzt "Bote der Vernichtung" bedeutet)

    Rasse: Eldar, näheres dazu unten

    Geschlecht: maskulin

    Alter: 241

    Größe: 1, 89 m

    Gewicht: 75 kg

    Haarfarbe: schwarz, jedoch trägt Caphalor sein Haar enorm kurz

    Augenfarbe: Graugrün

    Klasse: Banshee, Soldat der Methanghainan (übersetzt: die Geisterkrieger, ist eine spezielle Einheit aus wenigen, dafür enorm talentierten und kampferprobten Eldar für schwere Aufgaben, welche mit Geschwindigkeit und Präzision gelöst werden müssen)

    Gruppierung: Unabhängige/Eldar

    Gottheit: Ynnead, der Eldargott der Toten & Kuanor, der Eldargott der Jagd

    Magie: Caphalor verfügt nur über wenige Zauber, um Lichtquellen erlöschen zu lassen oder das Geräusch seiner Schritte zu dämpfen

    Besondere magische Fertigkeiten: die höhere Magie ist nur den Runenpropheten vorbehalten

    Bewaffnung: Caphalor führt immer eine Spiegelklinge mit sich, bei Bedarf auch eine zweite, welche er mit jeweils einer Hand führt

    Andere Bewaffnung: bei Bedarf einen Klingenstab und einen Dolch

    Aussehen:
    Bitte die Pistolen ignorieren

    Charaktereigenschaften: agil, talentierter Kämpfer, ausdauernd, sehr still, zurückhaltend, bleibt mehr im Verborgenen, rennt am liebsten frontal auf den Gegner oder auf die Gegnerhaufen zu, taucht in ihre Mitte und vernichtet sie dann von dort, leicht arrogant

    Lebenslauf: Die Eldar sind eine uralte Spezies auf Celahir, welche noch vor Aufzeichnungen durch Schriften lebten. Sie sehen den Menschen sehr ähnlich, besitzen jedoch eine leicht veränderte Anatomie (eine dünne Knochenwand liegt vor ihren Innereien), leben weitaus länger, womit sie mit den Elben zu vergleichen sind und beherrschen die Künste des Kampfes sehr gut. Die Eldar unterteilten sich in Stämme, welcher jeweils von einem Runenpropheten geführt wird. Nur die Runenpropheten bestimmen über Krieg und Frieden, da sie die mächtigsten Zauberer im Volk der Eldar sind. Jedoch kurz nachdem die ersten Zwerge, Elben und Menschen auf Celahir Fuß fassten, brach ein fürchterlicher Krieg unter den verschiedenen Stämmen der Eldar aus. In fürchterlichen Schlachten und Belagerungen gaben tausende Eldar ihr Leben, wobei nicht notiert wurde, warum dieser Krieg überhaupt ausbrach. Es wird vermutet, die Eldar wurden zu übermütig und zu arrogant in Bezug auf ihre Herrschaftsgebiete. Jedoch gibt es kaum schriftliche Aufzeichnungen aus jener Zeit, und wenn es welche gäbe, befinden sich diese in der Hand der letzten Eldar. Durch diesen Krieg wurden zwei drittel der Eldar vernichtet, die restlichen erkannten ihre Verblendung und die eigene Schwäche und zogen sich zurück. Einige Stämme verließen Celahir, andere jedoch gründeten kleine Dörfer an den weit entferntesten Winkeln, um von den neuen Völkern Celahirs nicht entdeckt zu werden.
    So zog sich Caphalors Stamm weit in den Norden, in die Gebirge der Zwerge zurück, und gründete dort in einem weitreichenden und unerforschten Höhlensystem eine kleine Zeltstadt. Caphalor wuchs als Sohn eines Kriegers und einer Kriegerin auf und trat in deren Fußstapfen. Er wurde ein Banshee und bewährte sich in einigen Scharmützeln mit Orks und Zwerge, welche die Eldar entdeckt hatten und auch mit feindlichen Stämmen. Die Jahre vergingen, und auch der Krieg gegen die Nekromanten und Trolle lief an den wenigen hundert überlebenden Eldar hinüber. Nun jedoch erhebt sich mit Farmabar auch eine Bedrohung für die Eldar. Caphalors Stamm sandte seine Methanghainan, um die anderen versprengten Stämme zu finden und sich mit diesen zu verbünden um wieder in alter Blüte zu erstrahlen.

    sonstige Besitztümer: außer seinen Waffen und seiner Rüstung führt Caphalor nur ein wenig Nahrung mit sich

    Begriffserklärung:

    Banshee - Banshees sind die Nahkämpfer der Eldar. Sie agieren oft unerwartet und schnell, rennen Haken schlagend oder frontal auf den Gegner zu um ihn dann in schnellen, flüssigen Bewegungen zu töten. Banshees sind darauf trainiert, gegen eine Übermacht zu kämpfen und Elitekämpfer der Banshees werden oft noch in kleiner Abteilungen zusammengefasst, wie zum Beispiel den Methanghainan, welche auch noch andere Missionen übernehmen, wie das vernichten feindlicher Waffenlager oder das töten anderer Herrscher. Kurz bevor Banshees in den Nahkampf übergehen, schreien sie all ihre Wut und ihren Zorn hinaus, um den Feind zu verunsichern.
    Spiegelklinge - ein sehr wertvolles Schwert, welches aus den besten Eldarschmieden stammt. Die Klinge ist so bearbeitet, dass sie wie ein Spiegel wirkt, jedoch fast alle Materialen zerschneiden kann.



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Sheogorath - 06.01.2010, 17:17


    Name: Nazshar Markov

    Rasse: Mensch

    Geschlecht: männlich

    Alter: 49

    Haarfarbe: braun

    Augenfarbe: dunkelgrün

    Größe:1,82m

    Gewicht: 91kg

    Klasse: Kriegspriester

    Gottheit: Ke'Tur

    Allianz: Ke'Tur Orden

    Aussehen:


    Wie auf dem Bild, außer der Rüstung.
    Bewaffnung:

    Die Streitaxt wurde ihm bei der Ernennung zum Kriegspriester vom Großmeister des Ordens verliehen. Sie besteht zum Teil aus Lithrium und aus magischem Erz.

    Andere Bewaffnung:


    Rüstung:




    Magie: beherrscht als Kreigspriester die Feuermagie nahezu perfekt

    Charakter: Nazshar gilt als gefühlskalter und erbarmungsloser Kämpfer. Doch trotzdem achtet er die Götter, besonders Ke'Tur.

    Vorteile: kräftig, ausgezeichneter Axtkämpfer, zeigt keine Furcht, kann seine Gefühle gut verbergen, hat kleine dämonische Fähigkeiten

    Nachteile: kaltherzig, trinkt manchmal zu viel, verschlossen, blutdürstig

    Lebenslauf:
    Nazshar wurde als zweites von drei Kindern in einem Fischerdorf and der Westküste von Celahir geboren. Seine Eltern waren beide arme Fischer und der fand sich damit ab, dass er selbst auch einmal so enden würde.
    Doch es kam alles anders, ein verletzter Ritter von Ke'Tur kam zu ihrem Haus und bat um Hilfe. Nazshars Eltern nahmen den Mann auf und pflegten ihn gesund. Während seiner Genesung erzählte der Ritter Nazshar alles über das Leben als Krieger im Namen Ke'Turs. Als der Ritter das Dorf wieder verließ ging der damals 12 Jahre alte Nazshar mit ihm.
    Bis zu seinem 18. Geburtstag reiste Nazshar mit dem Ritter und lernte von ihm das Kämpfen, bis er schließlich selbst dem Orden beitrat.
    Mit 18 trat Nazshar dem Ke'Tur Orden bei. Aufgrund seines Geschickes im Kampf steig er schon bald zum Kriegspriester von Ke'Tur auf. Doch um ein vollwertiger Kriegspriester zu werden musste er das Blut eines Dämons trinken. Dieses Ritual war schon immer Bestandteil der Ernennung zum Kriegspriester. Viele starben dabei. Doch Nazshar überlebte das Ritual und das Blut verlieh ihm teilweise dämonische Kräfte wie z.B ewiges Leben.
    Aber es hatte auch ein paar Nachteile, sein Blutdurst und seine Kaltherzigkeit wurden noch stärker, dafür aber auch sein Kampfgeschick. Manchmal plagen ihn auch Albträume über furchtbare Wesen. Die anderen Kriegspriester versicherten ihm das sei alles völlig normal.
    Als der Krieg der Götter begann wurde Nazshar vom Orden auf Reisen geschickt um gegen den Fluch des Fleisches zu kämpfen. Seit Jahren ist er nun schon auf Reisen, ab und zu trifft er auf andere Kämpfer von Ke'Tur doch die meiste Zeit ist er alleine.

    sonstige Besitztümer: ein Wanderstab, wie auf dem bild



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Bretone - 10.01.2010, 00:25


    Nr. 5!

    Name des Charakters: Cyrus Beliar

    Rasse: Halbelf

    Geschlecht: Männlich

    Alter: 20


    Magie: Leichte bis mittlere magischen Angriffe, sowie ein paar Zauber zum ablenken des Gegner (Illusion) beherrscht er.

    Bewaffnung: Schwert




    Andere Bewaffnung:
    Einen Bogen & Pfeile,



    ein paar Dolche



    Aussehen :




    Lebenslauf: Cyrus ist der Neffe von Cerin, der ihn nach seiner Niederlassung ausbildete. So lernte Cyrus schon in frühen Jahren, wie man sich verteidigt und kämpft. Er hegte dadurch schon früh den Traum, einmal Soldat zu werden und für sein Land zu kämpfen, jedoch war sein Vater davon nicht angetan. Sein Vater wollte, das Cyrus eine Lehre als Schreiner macht, die er im Alter von 16 Jahren beginnen sollte. Cyrus suchte daraufhin Zuflucht bei seinem Onkel Cerin, der ihm jedoch keine Zuflucht gewähren konnte. Da Cerin ihn aber mochte, konnte er seine Bitte nicht direkt ausschlagen. Er gab ihm seinen Bogen und empfahl ihn nach Eisenfest zu seinen Freunden den Zwergen zu fliehen. Dort lernte er unter der Härte der Zwerge alles, was ein Krieger brauchte und schloss seine Ausbildung nach 4 Jahren ab.



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Rock Lee - 10.01.2010, 21:30


    Name: Rina Surilie

    Rasse: Mensch

    Geschlecht: Weiblich

    Alter: 20

    Größe: 164 cm

    Gewicht: 52 kg

    Haarfarbe: Rot

    Augenfarbe: Grün

    Klasse: Dieb

    Gruppierung: Unabhängige

    Gottheit: -

    Magie: -

    Besondere magische Fertigkeiten: -

    Bewaffnung:

    Kurzbogen & Pfeile:


    Zwei Dolche:


    Andere Bewaffnung:

    Peitsche:


    Sonstige Besitztümer: Ein Beutel, der in zwei Fächer besitzt, in dem einen sind Kirschkerne, die mit einem Zauber belegt worden sind, dass sie auf ewig nach Kirschen schmecken mögen, in dem anderen Fach sind ein paar Dietriche.

    Charaktereigenschaften: Fremden gegenüber ist sie meist vorsichtig. Sie achtet sehr auf ihr Äußeres, deshalb würde sie, wenn sie sich zwischen einem weiteren Schmuckstück und einer nützlichen Waffe entscheiden müsste, sicherlich den Schmuck wählen. Rina lässt ihren Gefühlen freien Lauf, was andere durchaus nerven kann. Wenn es geht, vermeidet Rina es, andere zu verletzen.

    Positive Eigenschaften: Rina ist schnell, also wirklich verdammt schnell. Außerdem ist sie gut darin, unbemerkt Dinge mitgehen zu lassen und treffsicher mit dem Bogen. Auch ist sie gefährlich mit ihren Dolchen und der Peitsche. Bisher gab es kein Schloss, das Rina nicht auf bekam. Sie weiß sich aus vielen Situationen herauszureden.

    Negative Eigenschaften: Einen schwer gepanzerten Soldaten würde sie wohl niemals besiegen können, da ihr einfach die Mittel fehlen, eine solche Rüstung zu durchdringen. Sie beherrscht keinerlei Magie. Mit schweren Waffn würde sie wahrscheinlich niemandem, außer sich selbst schaden.

    Aussehen:



    Lebenslauf: Ihre Eltern hat Rina nie so richtig kennen gelernt, denn diese starben, als Rina gerade einmal 8 Jahre alt war. Gut, genug zeit, um seine eigenen Eltern zu kennen, doch ihre Mutter war fast nie zu Hause und zu ihrem Vater hatte sie auch kein überragendes Verhältnis. Ihre Mutter starb, als sie wieder einmal nicht zu Hause war. Ihr Vater kam bei einem Brand um, der auch das haus unbewohnbar machte. Rina trauerte kaum über diesen Verlust, denn wie gesagt, war das Verhältnis zwischen ihr und ihren Eltern nicht das Beste. Familienmitglieder hatte sie keine weiteren in Celahir, denn ursprünglich kamen ihre Eltern aus einem anderen Land. So blieb ihr eigentlich nichts anderes übrig, als auf der Straße zu leben und irgendwie so über die Runden zu kommen. So kam es dazu, dass die Hälfte Rina’s Sachen nicht mehr, als zusammengeklautes Zeug sind. Mittlerweile ist sie in einer Diebesgilde, deren Unterschlüpfe in ganz Celahir verteilt sind. Trotz Ihrer durchaus erfolgreichen Diebeskarriere hat Rina noch keinen Menschen wirklich schwer verletzt. Sie würde es auch nie tun, immerhin war sie ein Dieb, kein Schläger.



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Florian - 15.02.2010, 19:03


    Name des Charakters: Saber

    Wahrer Name: Layla En’Cerano

    Rasse: Mensch / Kriegsgeist

    Geschlecht: Feminin

    Alter: Unbekannt, ihr Leben endete im Alter von 22, dies war vor über 3000 Jahren

    Größe: 1,71m

    Schuhgröße: 38

    Gewicht: Unbekannt

    Haarfarbe: Satin blond

    Augenfarbe: Blaugrün


    Kurzbeschreibung: Saber ist ein Kriegsgeist, die genaue Bezeichnung für sie ist Servant. Servants sind Geister welche sich in der wirklichen Welt erneut materialisieren und menschliche Formen annehmen. Ihr Organismus ist in dieser Zeitspanne gleich wie der eines humanoiden Lebewesens, das heißt sie sind sterblich, altern jedoch nicht. Ein Servant war in seinem früheren Leben eine mächtige Persönlichkeit wie ein König, ein Kriegsfürst oder ein großer Held welcher sein Leben im Laufe der Zeit ließ. Sie gliedern sich nach ihrer Klassifizierung ein so existieren unter den Kriegsgeistern die Waffenklassen Archer, Rider, Lancer, Caster, Berserker, Assassin und Saber.
    Als Servants besitzen sie in der heutigen Zeit übermenschliche Fähigkeiten und Kräfte um die Meister von denen sie beschworen werden mit aller Macht zu beschützen und im Kampf ihre verlorene Ehre wieder zu erlangen.
    Mächtige Magier welche es durch jahrelanges Training schaffen einen dieser Kriegsgeister zu beschwören tun dies nicht unbewusst den sie binden diesen Diener für einen langen Zeitraum an sich, bis der Servant sein Leben lässt oder seine Aufgabe erfüllt ist.

    Der Meister eines Servants trägt ab dem Zeitpunkt der Beschwörung ein Symbol auf seinem rechten Handrücken welchen ihn als Meister eines Kriegsgeistes auszeichnet. Mit diesem Zeichen das in die Haut eingraviert zu sein scheint hat der Magier die Fähigkeit über seinen Servant zu befehlen. Sie sind Kriegsgeister doch ihr Organismus funktioniert wie der eines Menschen und auch ihre Emotionen und Gefühle sind menschlich und wiederspiegeln ihr früheres sterbliches Leben. Die Aufgabe eines Kriegsgeistes ist es seinen Meister zu schützen und kein Servant würde zögern sein Leben für seinen Meister zu opfern.

    Das Befehlszeichen: Wenn ein mächtiger Magier es fertig bringt einen Servant zu beschwören so erscheint dieses mystische Symbol auf dem Handrücken des Beschwörers. Dieses Befehlszeichen zeichnet ihn als Meister über einen Kriegsgeist aus. Es lässt sich nicht entfernen und wird erst verschwinden wenn die Aufgabe des Dieners erfüllt ist oder dieser sein Leben lässt. Das Befehlszeichen sieht von Diener zu Diener unterschiedlich aus. Desto mächtiger eine Beschwörung desto mächtiger einer der sechs Diener. So wurden die Diener Lancer und Rider häufiger beschworen hingegen die zwei Diener Berserker und Saber sehr, sehr selten bis nie.

    (Dies ist das Befehlszeichen Sabers das auf dem Handrücken ihres Beschwörers erscheint)



    Gruppierung: Keine

    Gottheit: Sabroka, Margut und Elvar

    Magie: Selbstheilungsfähigkeiten und mit ihrer heiligen Klinge verbundene Magie, auch Hogu oder Phantasm genannt. Ihr erstes Phantasm ist heiliger Stahl, ihr zweites Phantasm ist der Sturm der Zeitalter und ihr drittes Phantasm ist Uncalibar

    Bewaffnung:
    -Uncalibar: Eine uralte heilige Klinge welche in die Tränen der Götter getaucht wurde. Unbekannte Legierung




    Rüstung/Kleidung: Gesegnete magische Rüstung mit unbekannter Metallzusammensetzung (siehe Bild)


    Aussehen:







    Ohne Rüstung nur mit Unterkleid



    Positive Eigenschaften: Als Servant besitzt sie erhöhte physische Fähigkeiten, kraftvolle magische Angriffe durch ihre Phantasms, legendäre Schwertmeisterin, sie hält sehr viel auf Loyalität, Ehre, Vertrauen und ihren Kodex, als Kriegsgeist kann sie unsichtbar werden um ihrem Meister unauffällig zu folgen, durch das Befehlszeichen kann Saber jederzeit von ihrem Meister an Ort und Stelle gerufen werden

    Negative Eigenschaften: Stur, etwas abweisend, ihre magischen Fähigkeiten verbrauchen sehr viel magische Kraft was Saber unter Umständen für Stunden außer Gefecht setzen kann, als beschworener Servant funktioniert ihr Körper wie der eines Menschen und sie teilt somit deren Schwächen, in härteren Gefechten packt sie gelegentlich ihr Temperament

    Lebenslauf:

    Wie in den Geschichtsbüchern beschrieben war Layla En’Cerano vor mehreren Jahrhunderten eine ehrenhafte Ritterin und Kreuzfahrerin welche unter den Menschen Celahirs großes Ansehen genoss. Sie stammte aus adeligen Kreisen in denen Ehre und Loyalität groß geschrieben wurden. Der damalige Herrscher des Reiches König Arctus hatte selbst keine Kinder und obwohl Layla mit ihm nicht verwandt war schenkte der König der Ritterin sein Vertrauen. Layla diente eine Zeit lang an seinem Hofe doch Arctus behandelte sie bald so als wäre die Ritterin seine eigene Tochter.
    Arctus war bereits ein sehr alter Mann, darum kannte Layla ihn nur kurz, doch als er starb teilte er der Ritterin am Sterbebett seinen letzten Willen mit. Er hatte sie als Erbin des Reiches bestimmt, auch wenn dies dem Rat bestehend aus Herzogen, Grafen und Vertrauten nicht im geringsten gefiel.
    Doch das Volk stand hinter der Ritterin und unterstützte sie so gut es ging. Sie war eine gute Königin auch wenn sie noch so jung war, doch ihre Amtszeit war kurz...
    Nachdem sie ein Bad in ihren Gemächern genommen hatte wurde sie von mehreren maskierten Unbekannten gepackt. Sie wehrte sich verbissen und konnte zwei von ihnen niederschlagen bis sie ihr die Kraft ausging und sie hingerichtet wurde.
    Es war unbestreitbar das der Rat es veranlasst hatte sie zu ermorden, doch es wurde vertuscht indem man dem Volk in dem Glauben ließ die Königin wäre im Bad ausgerutscht und an einem Schädeltrauma gestorben. Es waren viele Zweifler unter den Menschen welche es nicht glauben wollten das Layla En’Cerano so unehrenhaft verstorben sei, doch diese wurden schnell zum schweigen gebracht.
    Im Angesicht der Götter jedoch wurde der Geist von Layla En’Cerano auserwählt um in den Kreis der Magie überzugehen. Sie wurde zu einem der Kriegsgeister, zu einem der erhabensten Servants. Die Götter segneten ihr Schwert und ihre Rüstung, tauchten sie in Marguts Tränen. Uncalibar ist mit Laylas Geist verbunden und die heilige Klinge kann somit nur von ihr wirklich verwendet werden.
    Über die Jahrhunderte hat man den Namen der einstigen Herrscherin über das Reich der Menschen vergessen und es existieren nur noch sehr, sehr wenige Bücher die etwas über Layla En’Cerano berichten können.
    Layla ist nun ein Servant, ihre Erinnerungen sind verschwommen und so gut wie verschwunden, sie ist nun Saber.



    sonstige Besitztümer: Keine



    Re: Celahir 2 - Götterkriege - Die Chars

    Battlelore - 06.04.2010, 22:13


    Name: Arthuria Pendragon
    Rasse: Dämon
    Alter: Unbekannt
    Grösse: 1.69m
    Gewicht: 55kg
    Augenfarbe: Gelb
    Haarfarbe: Blond
    Klasse: Magische Ritterin
    Gottheit: keine
    Allianz: Unabhängige
    Magie: Elementarmagie (nur mit dem Schwert ausführbar)
    besondere magische Fähigkeiten: Kann Portale ins Reich der Dämonen öffne
    Bewaffnung: Vanhellige (Schwert mit Elementarermacht)

    Andere Bewaffnung: Magie
    Aussehen:

    Arthuria in voller Rüstung


    Arthurias Menschengestalt


    Arthuria hat immer offene Haare!

    Rüstung: Schwarze, verzauberte Stahlrüstung, darunter einen schlichten mittelalterlichen Rock
    Positives und Stärken: Verführerische Züge, können gut überzeugen durch ihre Reize, klug, altert nicht (fast unsterblich)
    Negatives und Schwächen: Böse (50%), kaltblütig, egoistisch, wenige menschliche Eigenschaften, etwas Arrogant
    Sonstige Besitztümer: keine
    Lebenslauf:
    Arthuria wurde als Dämonin erschaffen von ihrem „Vater“ Farmabar. Sie lebte im Reich der Dämonen, bis sie von einem Abtrünnigen Dunkelelfen beschworen wurde. Der Dunkelelf freute sich einen mächtigen und Angsteinflössenden Dämonen beschworen zu haben, als sich die äussere Haut auflöste und einen wunderschöne, junge Kriegerin vor ihm stand. Arthuria war keine Dämonin wie die anderen, welche Willenlos waren und nur töteten. Arthuria war eine Dämonin mit Verstand und teils menschlichen Eigenschafften, wie der Dankbarkeit. Als sie dem Dunkelelfen das Leben schenkte, machte sich die Dämonin auf um mehr über die Welt zu erfahren, sie übernahm einige Regeln des Rittertums, da ihr Herz einen etwas grösseren Flecken gutes hat, jedoch der Rest durch und durch böse war. Sie begann ihrem „Vater“ den Rücken zu kehren und ein eigenes Leben auf der Welt zuführen, jedoch glaubt sie immer noch an ihn. Nachdem die Dämonin einen Menschen und ein Wesen des Lichts traf, bemerkte sie erst wie hinterlistig Farmabar war und begann sich ganz von ihm abzuwenden. Arthuria reiste mit Yngvar und kämpfte an seiner Seite gegen einen Alpha-Plagus und später gegen ein kleines her normaler Plaguse, dies war der Ausschlag dafür das sich die Dämonin in ihr eigenes Reich zurückkehrte um eine Dämonenarmee aufzustellen ob sie es geschafft hat weiss nur sie selbst, doch das ist ein anderes Thema. Arthuria wurde jedenfalls vom Schwarzen Lotus beschworen, da diese eine Assassinin aus ihren eigenen Reihen opferten, doch Arthuria zeigte keine Dankbarkeit und schlachtete ihre Beschwörer ab. Durch ein noch offen stehendes Portal, konnte Arthuria nach Surdion gelangen.



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