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Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 06.12.2009, 18:33Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Ich schaute aus dem Fenster. Wir waren fast da! Bald würde ich in ein Flugzeug steigen, und nicht ganze 2 Monaste speter, würde ich nicht mehr Mensch sein. Mein Freund, der die selbe Wahl wie ich getroffen hatte, nahm meine Hand.
"Ganz ruhig Schatz, es wird alles gut laufen."
"Ich hab keine Angst, ich kenn die alle.", ich wüsste, dass er nicht wollte das ich mich aufregte, denn ich konnte leicht einen Herzinfargt haben.
"OK, Aber du siehst besorgt aus. Stimmt etwas nicht?"
"Es stimmt alles, wir werden in ungefehr 24 Stunden in Madrid ankommen, und dann machen wir unsere Eurpareise, und dann...", ich wollte es nicht sagen, hier waren zuviele die es hören konnten.
"Und dann werden wir deine Onkel und Tante in Italien besuchen.", beendete er.
"Mehr oder wenieger."
Ja, es war wie von der Familie. Aber er war viel älter als meine Tante gewessen. Wir hatten es alle nicht gewüsst, und nur ich wüsste die Wahrheit. Tante Annabell, hatte nie was gesagt, es war ich gewesen, die esgesehen hatte. Ich, die scheimbar nicht ganz klar im Kopf war, weil sie ja scheimbar alleine Sprach. Aber ich sprach nicht alleine, ich sprach mit Freunde, die ein anderer sehen könnte. Auser, der Mann meiner Tante. Onkel Marko war sogar erschrocken, als er sah, das cih sie auch sehen konnte. Aber, er hiellt das Geheimniss, genau wie ich, und ich wüsste, das Tante Annabell, sie jetzt auch sehen konnte.
"An was denkst du Schatz?", Dominik riss mich aus meine Gedanken.
"Ehm, an nix, nur.... wie schÖn das Wetter ist."
"Natascha, lüg mich doch nicht an. Es sollte doch keine Geheimnisse mehr geben"
"Ja, aber dies ist nicht der beste Ort, um es zu sagen."
"Ah, OK. Verstehe."
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 07.12.2009, 15:50
Es verwirrt mich etwas aber irgendwie interessiert es mich doch...ICh werde aufjeden Fall weiter lesen :wink:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 08.12.2009, 17:24
Hm, ich werd etwas speter schreiben......
Höffe, zumindest dir gefählt der nechste Teil
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 08.12.2009, 19:01
Wir standen im Flughafen von Asunción, Paraguay. In !5 Minuten ging unser Flug ab.
"So, kannst du mir jetzt etwas sagen?", er drückte mich an sich und fuhr mit seiner Wange, über die meine.
"Nein, hier sind zuviel Menschen. Wenn wir alleine Sind."
"Aber die verstehen alle kein Deutsch. Los sag schon."
"Man weis nie, da könnte einer sein, der Deutsch spricht, und dann werd ich eigespert."
"Ach, Kuatsch! Keiner wird dich einsperen, du wirst mir jetzt von diesem Film erzehlen, denn du gesetern kucktest.", er zwigte mit ein Auge.
"Naja, es war erstein Kleines Mädchen, die mit Wessen, aderer Welten reden konnte. Ihre Tante, ihr Verlobter, könnte diese Wessen, auch sehen und hören. Speter, 11 Jahre speter, gehen das Mädchen, die mittlerer weile schon eine 18 Jährige Frau ist und ihr Freund, der 23 ist, scheimbar auf eine Reise, aber sie volgen ihrer Tante, um auch, du dem Reich der unsterblichen zu gehören."
"Daran dachtest du wirklich?", flüssterte er mir ins Ohr.
"Ja, denn das ist genau, das, was mein Leben bis jetzt ist."
"Könnten Sie uns ein Foto machen?", fragte Dominik unseren Turistenführer.
"Ja, sehr gern."
"Danke."
"Ich hasse Fotos.", ich schaute ihm jetzt böse an. "Und das weist du."
"Ja, aber, ich will ein Andenken, von als du noch Mensch warst."
"Schschschsch!!! Nicht so laut!"
"Ach was! Die kappieren nix. Schau mal dort, wie schön."
"Das wirst du in 1 Monat alles viiiel schöner sehen können."
"Was meinst du?"
"Naja, Tante Annabell sagt, man kann Viiiiel besser sehen."
"Wirklich?! Das ist super, so kann ich dich, noch besser sehen, und so werd ich npch mehr schöne Sachen an dich finden"
"Du bist eine Nervensege."
Ich drückte ihm an michund gab ihm einen Kuss.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 09.12.2009, 15:28
süüüüüüüüüüüß aber etwas verwirrend :D
Aber mal was anderes wohnst du wirklich in Piladeliphia ode wie des geschreiben wird? :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 10.12.2009, 02:46
Jap, wir hbenjetzt regenzeit, ist SEHR schön, sonst ist das hier immer sehr trocken und heiss
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 10.12.2009, 16:13
Das ist ja cool wie lange wohnst du da schon? ISt bestimmt sehr interessant. Bei uns in Deutschland könnte man auch meinen, dass REgenzeit ist :D Wie bist du den darauf gekommen?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Ticktackgirl - 10.12.2009, 21:47
erstmal echt cool die story xDDD
und zweitens: ja, is bestimmt cool..und bei uns is definitiv REGENZEIT, wenn auch in nem anderem sinn
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
~~~Mingo~~~ - 10.12.2009, 21:59
iwie mag ich sie
ich werd sie lesen :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 11.12.2009, 12:35
Erstens: DANKE, für die Komis....
Zweitens: Ich wohn hier seit meiner Geburt, und ja, es ist einiegermassen Interesant, In Meine Heimat, ist in Hobbys, Schule, Etc.... Ist mehr Über wo ich wohne...
Drittens: Wenn du meinst, wie ich auf die Geschichte gekommen bin, naja, ich war in einer Bibliothek in Brasilien, und dann sah ich da ein Buch mit dem Titel "Diario de un Vampiro", nur leider, war es in Portugisisch, und ich versteh das nicht.... Und dann ist mir 15 Minuten Speter dies in den Kopf gekommen....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 26.01.2010, 17:24
Stellst du mal wieder was rein? :D :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 26.01.2010, 19:08
Ja, muss nur noch paarIdeen einordnen
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 26.01.2010, 20:10
Achso sorry ich finde deine Geschichte nur so toll :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 27.01.2010, 00:00
Danke, ich überlegte schon, überhaupt micht weiter zu schreiben....
In Paar Tage glaub ich werd ich weiter schreiben...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 27.01.2010, 15:56
NEINNNNNNNNNNNNnnn du darfst nicht aufhören :cry: :cry: :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 27.01.2010, 17:34
OK......
Dann bitte ein Bisschen gedult....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 27.01.2010, 20:59
OK :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 27.01.2010, 23:19
Ok.... es geht ein Bisschen weiter, Morgen oder so schreib ich noch weiter...
Ich öffnete die Augen. Wo war ich? Dann spürte ich etwas unter mir. Ich wollte meinen Kopf drehen aber etwas zog an meine Haare.
"Auuu.", stönhtne ich mit rauer stimme.
"ja, so ist es wenn man 2 Tequilas, 2 Wisbkycola,und danach noch paar fläschien bier trinkt. Dann hat man am nächsten Tag einen Kater.", es War Dominik! Warum war er denn Neben mir?
"Was zum Donnerwetter tust du in Mein Zimmer?!"
"Sorry, aber du bist in Mien Zimmer. Du konntest Gestern nicht mal mehr gehen, und ich fand deinen Schlüssel nicht."
"Ach du schreck. Warte, der wiefelste ist Heute?"
"25ste April, Warum?"
"Día de San Marcos!"
"Was?"
"Das ist en Feiertag."
"OK! ja weis schon, aber du scheinst besser ab zu sein als Halloween.... Ich mein, du hast dohn 1 Brandy alleine getrunken."
"Ja, wirklich.... so wir müssen uns fertig machen.", ich versuchter aufzustehen. "Auu."
"Aha, hast doch Kopfschmerzen?"
"Nein, du liegst auf meine Haare."
"Ouh, Sorry."
Ich eilte in mein Zimmer und zog mir ein Rotes kleid an, und nahm die Rote Kappe. Dann ging ich aus dem ZImmer. Im FlUhr stand Dominik, mit schwarze Jeanshosen und ein Weisses Hemd, übrem Arm hatte er auch eine Rote Kappe hängen.
Händehaltent gingen wir runter...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 28.01.2010, 14:57
Nach dem wir gegessen hatte, zogen wir uns die Kappen an und gingen raus.
"Schau mal, da ist eine Altmodische Bibliothek.", werend ich es sagte, zog ich ihm schon hinter mich her.
"Was kann es da schon geben? Alte Bücher, alte Sachen, und son +++."
"Sei nicht so negativ, du weist das ich altes mag."
Wir schauten rum, und die Verkäuferin schlugte DOminik fast mit ihren AUgen auf. Das machte mich nich t sehr froh.
Dann sah ich es. Es lag unter Glas, also musste ich die Verkäuferin Ansprechen
"Verzeihen SIe, aber wieviel Kostet das Buch?"
Sie sah so geschockt aus, als hätte sie ein Geist gesehen.
"Mom, kannst du her kommen?", sagte sie.
"JA?", eine Etwas ältere Frau kam in das Zimmer.
"Verzeihen Sie, ich wollte nur wissen wieviel da Buch kostete.", was war hier los.
"Das Buch, Naja, es geht nicht zu öffnen, haben wir schon versucht. Aber wenn sie es öffnen kÖnnen, schenk ich es Ihnen. Ich will dieses Hexenbuch nicht mehr hier haben." sie hollte es vor und legte es auf dem TIsch.
Das muster an verschluss, sah genau so auis, wie mein Medallion, das ich vor etwa 3 Jahren von Tante Annabella gekriegt hatte.
Ich legte es mit der plattenseite auf dem Muster, und siehe da, es ging auf....
Wie ist dieser Teil?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 28.01.2010, 20:17
Spannend=D Weiter!!!!!!! :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 28.01.2010, 22:17
Wirklich? Ich mein, ist es nicht irgendwie lächerlich?....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 29.01.2010, 15:57
Nein es is spannend. Würde gerne wisse, wie es weiter geht :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.02.2010, 15:31
naja, jetzt muss ich erst mal wieder Ideen haben....
Also, ich hab die da, aber ichmuss erst überlegen wie sie ablaufen sollen...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 18.02.2010, 19:36
Es geht weiter....
Die Frau sah geschockt aus. Ihre Tochter jedoch, sah nur mein Medallion an.
"Máma, Kuck, das ist son Medallion, wie die Hexenzwillinge und ihre Freunde haben.", sagte sie und schaute mich jetzt an.
"Ja, das ist son Medallion.", sagte die Frau, und schaute mich auch an.
"Verzeihen Sie, aber ich komme nicht mit, ich hab das Medallion von meiner Tante gekriegt, und sie hat mir nie wirklich was dazugesagt, nur dass wenn ich in Volterra bin das Medallion tragen soll und es nichteinmal zum schlaffen abnehmen darf, denn grund kenn ich nicht.", Ich war so durcheinander, dass die Worte viel zu schnell kamen.
Nehm das Buch und geh bitte aus meinen Laden, wenn du das Medallion hast, um das es dich beschützt, freu ich mich, aber wenn du zu ihnen gehörst, bitte ich dich, geh.", die Stimme der Frau war trocken, kalt und ausdrückslos. Doch ihr Blick war flehend.
"OK. Ich versteh nicht ganz, aber.... Komm, wir gehen.", ich Nahm Dominik an der Hand und Zog ihm raus.
Wir waren denn ganzen Tag rumgegangen, und hatten viel gesehen. Es war schlimmer wie beim Carnaval in Rio, aber es war doch sehr schön.
Wir gingen von einem Restaurant zurück zum Hotel. Die Strasse war etwas dunkel, und niemand, auser wir, ging hier.
"Schönner abend, Nicht?", Fragte er mich.
"Ja, sehr schön. Und bald, werden wir für ewig aufbleiben. Kannst du dir das vorstehlen?"
"Nein, das ist zu schön.", er drückte mich noch näher an sich.
Aus einer nebenstrasse kamen ein paar dunkle Gestahlten. wir taten, als sahen wir sie nicht.
Doch Plötzlich, werend sie an uns vorbeigingen, sprach eine Stimme:" Naty, pass auf. Ihr müsst abschied nehmen.", es war Antonio, einer dieser "Wessen", die ich immer gehört hatte.
Und in dem Moment würde alles schwarz. Ich spürte nur noch wie Dominiks Arm um mich wisch,und dann nichts mehr. Ich konnte keiner meiner glieder spüren, alles war kalt und dunkel.
Bitte, wie ist dies?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 18.02.2010, 21:46
Mh...es verwirrt mich ziemlich...Wenn ich es verstehen würde, würde es mir bestimmt gefallen aber gerade...sehr verwirrend=D :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 18.02.2010, 21:50
Was verwirrt dich?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 18.02.2010, 21:55
Naja diese Typen aus der Gasse und dann irgendwie das der sie kennt und sie umkippt...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 18.02.2010, 22:05
Also, die was da kommen reden nicht zu ihr,....
Ihr warnt ein Geist, denn sie kann mit Geister reden, und das wird speter etwas besser erklert,und ihr wird schwarz, weil.... Naja, das wird im nexten Teil erklert, als wolln mal sagen sie hat einen Schlag gekriegt son hinten, also gegen das genik und dann wird man besinungslos, aber der grund das erkler ich soeter.....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 19.02.2010, 11:49
Achso ok...Danke etz hört es sich spannender an :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 19.02.2010, 18:16
Also ich werd weiterschreiben, bis wo ihr Leben als Mensch endet, Ok?
Alles war schwarz. Ich konnte keinen Körperteil spüren. Ich wollte um Hilfe schreihen, aber wo war mein Mund?
Dann plötzlich spürte ich wieder mein Handgelenk und meine Hand wieder, aber der schmerz, das brennen in ihnen war viel grösser, und dann spürte ich die andere Seite auch. Ich wollte schreihen, aber mein Hlas fing ebenfalls an zu brennen. Es brannte sosehr, als sei in meinem Hals, meine Kehle, meinem ganzen Kopf und meine Arme ein Feuer. Dann spürte ich auch meine Knochel und Füsse, doch sie taten ebenfalls weh. und Das Feuer breitete sich in meinem ganzen Körper aus. Es würde immer stärker. Und es tat so weh, das ich das ¨Bewusst sein verlor.
Als ich wieder zu mir kam, brannte mein Körper nochimmer, doch nicht mehr so sehr. Ich konnte auch Stimmen hören.
"Was ist wenn sie nach ihm fragt?", fragte eine Tiefe, aber doch Himmlische Stimme. Es muss ein Mann gewesen sein.
"Dann sagen wir ihr, halt das er gegangen ist, das er eher aufgewcht istund dann einfach ging, und nix von sie wissen wollte. Ist doch die Wahrheit.", antwortete eine Frauenstimme. Oder war es die Stimme Eines Kindes? Sie war so hoch und zertlich. Sie war so weich wie seide.
"Wenndu meinst es sei das beste. Markus und Annabell werden aber nicht sehr froh sein.", sagte wieder die tiefe Stimme.
"Ich weis, aber das Gesetz muss engehalten werden. Sie wüsste doch zu viel und er auch.", sagte die Hohe wieder.
"wie du meinst...... Oh nein, Annabell kommt.", die Tiefe Stimme war auf alarm gestehlt.
Eine Tür ging auf. Es war knapp zu hören. Aber doch knarte sie ein Bisschen.
"Was habt ihr gemacht?! Wie konntet ihr meine Nichte so was antun?!", eine Sopranische STimme, die ein Glockenspiel ähnelte war zu hören. Trotz das sie so schön war, hörte sie sich wütent an.
"Meine Majestet, was sollten wir tun? Sie ist mit dem Medallion gesehen worden,und dann müssen wir was mit sie machen. Wir wollten sie und ihren EX-Freund nicht töten, also war dies die form, alles zu lösen.", sagte die Hohe Stimme.
"Wo ist der Junge?", fragte wieder die Stimme, die ich als Tante Annabells Stimme einordnete.
"Er ist gegangen. Wird wol da beste sein.", antwortete ebenfalls die Hohe Stimme.
Der schmerz würde jetzt intensiver, er verliess meine Füsse und hände und ging zur mitte meines Körpers. Es würde da grösser, wo mein Herz war. Und dann, als es meinen ganzen Körper verlassen haatte, flammte es noch einmal gross auf,und dann war es vorbei.
Ich öffnete die augen. Wo war ich? Ich kannte dieses Zimmer, dieses Bett und alles um Michherum nicht.
"Sie ist wach.", sgte die Hohe Stimme.
"Natascha?!", tante annabells Stimme kam neher. Auch ihre Schritte Hörte ich.
Ich setzte mich auf und kuckte um mich herum. Da stand sie, nur viel schöner als ich sie in erinnerung hatte. Mein Tante Annabell. Und rechts und Links von ihr standen auch sollche wünderschöne Wessen. Rechts, ein Mädchen, und links ein Mann. Ich sah das ich in ein Himmelbett lag, das etwas aus dem 16 Jahrhundert stammte.
"Wo bin Ich?",fragte ich, doch ich erschrak über meine Eingene Stimme. Sie war hoch und sanft.
"du bis bei uns, Liebling. Du dist jetzt eine Von uns.", sgte Tante Annabell.
"Wo... Wo ist Dominik?!", daerinnerte ich mich, wie plötzlich sein Arm von meiner Schülter gefahlen war und weiter hatte ich nix von ihm Gehört, noch gespürt.
"Er ging. Er wachte auf, und ging. Es war abends, so das wir ihm gehen lassen konnten. Du warst noch nicht wach sagten wir ihm, doch das mahcte ihm nix aus.", antwortete mir das Mädchen. "Es tut mir leid.", fügte sie hinu.
"er ist gegangen? Aber, wohin? Ich mein, wir wren dohc zusammen in dies, und jetzt verschwindet er?!", ich verstand die Welt nicht mehr.
"Liebling, Ihr wart beide Menschen, und Menschliche Lieben zerbrechen. Du wirst in Deinem Neuen Leben schon jemand kennenlernen, der für immer bei dir sein wird. Glaub mir, das ist das beste.", Tante Annabell kam ganz langsam näher. Zu langsam könnte man sagen. "Du hast sicher dürst. Bringt ihr bitte ein Glas.", sagte sie dann.
Sie war jezt an da Bett angekommen und streckte ihre Hand aus. Ich bewegte mich inihre Richtung, doch es müss zu schnell gewesen sein, denn schon stand ich auf beide Füsse. Ich sah erst jetzt das ich ein Kleid an hatte. Es glich sehr das schwarze das Tante Annabell anhatte, nur das es Blau war. Ein Junge kam ins Zimmer, und in seiner Hand hielt er en Glas, mit einer roten Flüssigkeit, doch sie roch so köstlich da ichmich beherschen müsste, um nicht ihm aufzu zu laufen.
"Trink meine Liebe, Trink." sgte Tante Annabell und reichte das Glas mir.
Ich trank es ganz aus, und ich fühlte mich gleich besser. Ich wüsste was es war. davon hatte meine Tante mich vorher schon Informiert. Doch es war mir Jetzt egal.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 19.02.2010, 20:35
WOW der Typ is einfach gegangen...
Aber wer sind die anderen, die da reden?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 20.02.2010, 18:45
Bitte gib mir Zet zum Weiterschreiben....
Wer das ist, warum er gegangen ist, und mehr ehrfährt man erst etwas speter....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 27.02.2010, 19:18
"Also, da hier sind Janniene und Dryus. Sie Werden sich darum kümmern das es dir gut geht. Und das du dich an dies Leben gewöhnst.", Tante Annabella wies auf die zwei neben ihr. Es mussten diejeniegen gewesen sein, die ich reden gehört hatte.
"Aha."Ich war mir nicht sicher, was ich davon halten sollte.
"Bestimmt wird sie sich im Spiegel sehen wollen. Sie sieht wirklich sehr hüpsch aus.", Der Junge, der mir das Glas gebracht hatte kam wieder ins Zimmer. Er sah wirklich schön aus. Doch ich war mir sicher, das Dom jetz viel schöner aussah. Doch ich befohl mich, nicht an ihm zu denken.
"Da hast du recht Ismael.", Tante Annabella strallte.
Janniene jedoch sah nicht sehr froh aus, über das was Ismael eben gesagt hatte. Daryus grinste nur über beide Ohren.
"Hinter Ihnen ist ein Spiegel Miss Nathaly.", Ismael Wies auf einen Riesiegen SPiegel der die ganze Wand einnahm.
"Miss Nathaly? Warum so?", ich war mir nicht sicher, ob es wirklich an mich gewessen war.
"Wir haben deinen Namen geändert. Du bist jezt Natahly Rosalie di Volterra. Du wirst allen als unsere Tochter vorgestehlt. Also bist du Nathaly die 6te. Dein "Vater" seine Mutter, und in generatzionen Vorher hiessen schon so. Du bist vo Adel.", Tante Annabella sah noch immer stoltz aus.
"OK.Nur wie konnt ihr Plötzlcih eine 18 Jähriege Tochter haben?", Ich fand, das war ein Hacken.
"Wir stehlen dich als 16 Jähriege vor. Und vorher haben wir dich wollen vor der gesehlschaft schützen.", Das klang etwas überzeugent.
"Ok...", Ich ging bis vor dem SPiegel und raute meine Augen nicht.
Vor mir stand, war Das ich?! Sie sah einfach umwerfent aus. Es war ein Mädchen, etwas 17 bis 19, In einem Eisblauen Kleid das etwa aus dem 16ten Jahrhundert stammte. Die Harre Blond, ein Perfektes Gesicht, bis auf die Augen. DIese WAren Donner Rot. Ihre Haut, weis wie schnee. Ihre Bewegungen waren Elegant und Katzenartig.
"Bin das ich?", frage ich leise, eigentlich geplant nur Für mich.
"Ja, das Bist du.", schon Stand Ismael neben mir mit einemWarmen lächeln.
"Ich kannes nicht glauben! Das ist nicht Möglich!"
"Oh doch, du bist so schön wie du immer warst, nur ncoh das gewisse Unsterbliche dazu. Wilkommen im Reich der Vampiere Nathaly. Willkmmen als meine Tochter!", Onkel Markus stand da, mit denn offenen Armen.
Alle schienen mich zu mögen und zu lieben, ausser Janniene....
Wie findest du denn Teil?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 27.02.2010, 22:30
Oh des is schön...die Jannien erinnert mich irgendwie an die Rosalie aus den Biss Büchern :D
Der Teil is gut und verständlich :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.03.2010, 19:02
Hmmm.... Bei ihr Dachte ich eher an Jane, aber du hast recht, sie ähnelt Roslie.....
Ich hab schulzeit, so ds ich nicht viel Zeit zum schreiben hab, aber immer wenn ich mal Zeit hab werd ich weiter schreiben....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 01.03.2010, 20:43
Is ja nich so schlimm. :D Lass dir Zeit :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 08.03.2010, 00:23
Ich werd mal den Sonntag ausnützen...
"In welche Farbe mochtest du das Kleid haben?", Meine Tante hatte eine Schneiderin kommen lassen.
"Also, das was zum 17ten Jahrhundert passt in Purpur. Und das von 18ten in ein Altrosa, und das vom19ten in rot. Das vom 20ten, würde ich gern in eisblau haben.", ich hatte mir gut überlegt, wie die kleider dann aussehen würden.
"Morgen bring ich ihnen die Kleider. Ich werde jetzt noch das Stoff hollen, und dann sind sie zu Morgen vertig.", Die Schneiderin, die sich als, Ester vorgestehlt hatte, Lächelte.
"Danke Ester. Kannst du dann auch noch andere Kleider bringen?
Und umbeding auch Hüte, Fecher, und all das ganze Zeug was dazu gehört.", Tante Annabella wüsste ganz genau wie alles aussehen sollte.
"Ja, mach ich. Soll ich auch Tanz anzüge mitbringen?"
"Ja, Bitte."
"Dann bis Morgen meine Hochheiten.", Ester machte einen knicks und ging.
"Ich kann mich an manches noch nicht gewöhnen.", sagte ich als Tante Annabella und ich alleine waren.
"So wie was?", fragte sie mir.
"Das du jetzt meine Mutter bist, das ich wie eine Prinzesin behandelt werde. Und ich scheck noch nicht, warum diese altmodischen Kleider."
"Es gibt bald eine Ballzeit. da werden wir dich in unserer Welt einführen, und jeder Abend ist ein JAhrhundert."
"Aha. Und wer kommt da hin?"
"Menschen und Vampire. Alle zusammen. deshalb musst du lernen damit umzugehen."
"Ich werde mich bemühen.", versprach ich und ging auf die Terrase.
Dann kammen wieder all die Fragen. Warum war er gegangen? Warum hasste Janniene mich? Warum war Ismael so überfreundlich? Warum, Warum und mehr warums.
Ich hörte Tante Annabella auf die TErrase kommen.
"Was bekümmert dich Kind?", fragte sie und lägte die Arme von hinten um Mich.
"Weis ich nicht. Alles, und nichts zugleich. Ich hab Angst etwas falsch zu machen, oder etwas Falsch gemacht zu haben."
"Beatris, Nathaly. Wollt ihr nicht essen kommen?", Onkel Markus Stand an der Tür und lächelte uns an.
"Ja, wir kommen gleich.", sagte Tante Annabella.
"Beatris?", fragtre ich.
"Beatris Anthonia. Sorry das ich dir das nicht gesagt hab.", Lächelt mich an. "Wollen gehen?"
"Ja. Was gibt es?", fragte ich, trotz das ich das wüsste. Doch ich hatte die leise Hoffnung, das es auch eine Menschliche Art gab, sich zu ernähren.
"Tanya ist zurück mit neue Speissen. Diesmal aus Asien.", sagte Tante "Beatris", Oder "Mutter", wie auch immer ich sie nennen wollte.
"Ah, klingt leker.", sagte ich und betrat denn grossen Saal.
Was sagts dazu?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 12.03.2010, 21:58
Der Teil is schön des mit den Kleidern erinnert mich an die Rubinrot-Triologie :D
Und das gefällt mir gant besonders :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 15.03.2010, 21:23
Danke....
Ich weis schon ganz genau wies weiter geht... ich muss das nur irgendwann schreiben... werd ganz schnell, naja so schnell ich kann....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 26.03.2010, 21:49
Ich werd ein klein bissien weiter schreiben...
die Wände waren weiss, und grosse musster aus Gold verzierten sie. Der lange Tisch, an dem schon viele sassen, erinerte mich Filme aus der Barockzeit. Alles erinnerte mich daran.
Ein jeder an dem ich vorbeikam beugte den Kopf. Das war alles andere als gemütlich. Nur als ich an Janniene vorbeikam, tat sie als sehe sie mich nicht.
"Nimm platz Nathaly.", onkel Marco wies auf einen Stuhl neben ihm, mir gegenüber setzte sich Tant Beatriz.
"Wo bleibt das essen?", fragte er dann.
Ein herlciher düft fühlte den Raum,und ich musste mich kontrolieren, nicht ihm entgegen zu laufen.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 27.03.2010, 19:13
Ich freue mich schon auf denn nächsten Teil. Das mit den Ballabenden macht des echt interessant... :D :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 27.03.2010, 20:27
Ich riss mich zusammen. Ich wollte doch nicht unhöfflich sein. Eineiege nahmen gleich das riesige Glas mit roter Flüssigkeit das ihnen virgestehlt würde.
Doch dann stand Onkel Marcus auf und bat um ruhe.
"Ich würde bitten, dass alle herhören. Hier, zu meiner linken, sitzt meine Tochter,und zu meiner rechten meine Frau. Aber heute ist meine Tochter zu uns getretten, und ich sehe, dass sie stärker ist als manch einer von euch, der Jahre bei uns ist. Warum ist das woll so? Und, meint ihr nicht die Prinzesin müsste heute den ersten Schlug nehmen dürfen?", er hob sein Glas auf und wies auf mich. "Trink du zuerst."
Ich nahm das Glas vor mir und nahm einen schluck. Dann stehllte ich es wieder hin, es kostete mir schreclich viel mühe, aber ich schaffte es.
"Jetzt, guten Appetit.", sagte Vater und setzte sich und fing selber an zu trinken.
Alle tranken in eins durch, so das ich das selbe tat. Als ich vertig war, kam ein diener und fragte mir ob ch mehr wolle.
"Nein, Danke.", sagte ich und nahm die serviete neben mir und wischte mir über die Lippen.
Schreck vor mir sass Ismael. Er mussterte mich intensiv. Einiege finfenan aufzustehen und zu gehen.
"Wenn du willst kannst du gehen.", sagte Mutter.
"Ja, ich will ein weilchen, allein sein.", sagte ich, und betonte das allein.
Ich ging in mein ZImmer, auf dem Bett Stand einKoffer. Es war mein Koffer. und obendrauf lag das Buch das ich an meinen letzten Menschlichen Tag gekauft hatte. Ich machte es auf. da men Gehirn jetzt 100 mal schneller war zehlte ich schnell die Seiten. Dann schrieb ich auf der ersten Seite: "Mein Tagebuch". Meine schrifft war einfach tausend mal schöner als vorher. Dann zehlete ich nochmal, und ich merkte, das eine Seite mehr war. Und dann fing ich an, all das, was ihr bis jetzt gelesen hab darin aufzuschreiben. es gab 4 Seiten, dann zehlte ich, und es waren 4 neue seiten da.
Und ab dann schrieb ich alles auf. Jedes Wort das ihr hier liesst, ist aus meinem Tagebuch. Und auch in Tausend ¨Jahre, wird es das salbe sein.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 29.03.2010, 21:26
Das mit dem Tagebuch versteh ich etz ned so ganz...
Toller neuer Teil :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Loveforgod - 30.03.2010, 13:32
Das ist echt schön, die Geschichte. Unbedingt weiter schreiben.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.04.2010, 20:41
Die geschichte Heisst ja "das tagebuch einer Unsterblichen",....
Und das alles was sie erzehlt ist aus ihrem Tagebuch.... Aber das Bcuh ist ein Zauberbuch, und mit jeder siete die sie Vollschreibt kommt eine Neue, und so kann sie in alle ewigikeiten darin weiter schreiben.....
-werd ganz kurz weiterschreiben...
Es kloffte an der Tür. Ich hatte denn ganzen Abend damit verbracht, verstiedenste Friesuren mit meinem Haar aufzuprobieren.
"Herein.", sagte ich ohne zu überlegen.
Ismael trat in das Zimmer.
"Die Köniegen und die Schneiderin sind unterwegs.", sagte er.
"Ok. Danke, ich wusste das sie fast bald kommen würden. Du kannst jetzt gehen.", ich fühlte mich alles andere Als gemütlich in seiner Nähe.
"warum tust du so? Er wird nciht wiedr kommen. Leb dch dein Leben weiter.", sgte er und kam paar chritte auf mich zu.
"Ich rate dir. Verlass dieses Zimmer jetzt.", ich staunte selber das meine Stimme plötzlich so rau klang.
"wie Sie meinen. Mylady.", er zwinkerte mir zu und ging.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 02.04.2010, 17:57
Die wird etz aber ned so zikig oder ?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 03.04.2010, 15:41
Na, jenachdem wie man das sieht.....
Also, Ismael gegenüber wird die eine Weile so sein.... Aber speter wird alles ja wieder gut...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 03.04.2010, 18:20
Warum eigentlich der Ismael is doch total nett...?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 04.04.2010, 23:00
Also, das wirst du bald erfahren... ich hab mir vorgenommen, morgen daran weier zu schreiben....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 05.04.2010, 17:41
Ok dann freu ich mich ja scho :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 05.04.2010, 19:31
Ich schreib weiter....
Da ich euch ja nicht mit mein Leben langweilen will, schreib ich es kurz.
Denn ganzen Tag passte ich über 100 Kleider an, dazu kamen noch Schmuck, Taschen, Hüte, etc. Ich kriegte meine Tante dazu überredet,alles so zu kombinieren, das ich immer mein Medallion tragen konnte.
Es ging eigentlich super gut, nur ich musste bei jedem Kleid mit Ismael zu der jeweiliegen Epoche Tanzen. Er schien es sehr zu mögen, doch mir ging es nicht sehr gut. Das schlimmste war, das meine neue Eltern anfingen zu glauben, ich hätte ihm gern. Was jedoch ganz anders war.
An diesem Abend ging ich drausen Spatzieren. Ich begenete viele andere die ebenfalls versuchten die langeweile zu vertreiben. Aber dann stoste ich mit Janniene zusammen.
"Tut mir leid.", sagte sie und schaute mich nciht an.
"Ist, ok. war miene schuld, ich hätte schauen müssen wo ich geh.", sagte ich schnell. Ich wollte mich eigentlich mit sie vertragen.
"Ich meinte eigentlich, es tut mir Leid, dass ich so schlecht zu dir war. Ich muss es sein, sonst ... ", sie sprafch nicht weiter, und wenn sie hätte weinen Können, würde eine Trene über ihre Wange gerollt.
"Was ist los? Sag mir es.", ich nahm sie bei der Hand und nahm sie mit bis zu einer Bank.
"Ismael hat, naja, er hat eine ^besondere^ Gabe. Er kann die eindscheidungen anderer maniepulieren. Er kann jamanden dazubringen, etwas zu tun, was er nicht will. Er hat erst versucht dich und Dominik durch diese Kraft zu trennen, da du jedoch Imun schienst, und die Liebe die ihr zueinander hatte stärker war, konnte er nicht hinkriegen, das ihr euch vreiwilig trentet. Dann hat er Daryus und mich dazu bewegt, oder wie soll ich es sagen,naja, wie auch immer, wir sollten euch verwandeln, aber du solltest 12 stunden speter aufwachen,und wir sollten Dominik sagen, das du nichts von ihm wissen wolltest. Das haben wir dann getan. Und wenn ich es dir sagte, würde er Daryus dazu manipulieren, in dem Krieg im Suden zu ziehen. Deshalb, hab ich dich gehasst. Naja, gehasst ist nicht das richtige Wort, aber, ach..... Er ist mein Zwilingsbruder, ich war immer das wichtigste in seinem Leben, er wollte mich immer Glücklich sehen. Und dann tauchst du auf, und er tut alles, um das du an seiner Seite komst. Es tut mir wirklcih Leid. Es ist nciht eine Schuld", Sie schaute die ganse Zeit nachunten.
"Das....", Ich wüsste nicht was ich sagen sollte. "Warte, er kann einem dazubringen, alles zu tun, was er will?"
"Ja, warum?", sie schaute mich jetzt an.
"Ausser mich. Stimmst?", sie nickte. "Und was ist, wenn er meinen Onkel, Oder Vater, Dazu bringt, mich mit ihm zu verheiraten? Oder sagt, das wenn ich das nicht tue, dann, wird er mein Onkel zwingen den Tron zu verlassen? Ich mein das ist doch möglich, oder", Da war mir jetzt grad etwas eingafahllen.
"Das hat er vor. Auf eine, oder andere Weise, wird er sowieso dem Tron einnehmen. AUch wenn er Marco dazu umbringen muss. Dass ist doch am allerwichtigsten für ihm. Sogar wichtieger als du.", sie schaute mich mit panik in den Augen an.
"Dann mussen wir etwas gegen ihm tun. Ich kann das nicht zulassen, und du auch nicht. Stehst du mich bei?"
"Ja, Bis in dem Tod.", sie stand auf und streckte mir die Hand hin.
Ich wüsste ich hatte jetzt eine Freundin für Ewig gefünden.
Und wie findest du das?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 10.04.2010, 20:28
Ich versteh die Sache mit dem Ismael ned so ganz...was wollte der von den anderen?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 16.04.2010, 01:04
Na der manipiliert die endscheidungen der andere, under kann machen das man das tut was er will.... aber bei ihr kann er es aus irgenteinen Grund nicht.... und ausserdem, war die iebe von Dominik zu stark um das er dann halt ihm dazubringen konnte sich von ihr zu trennen....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 16.04.2010, 16:47
Aha ok verständlich und warum wollte der Ismael, das die des so machen?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 16.04.2010, 21:53
Na weil er Nathaly an seiner seite haben wollte, speter wollte er den Onkel vom tron stürzen....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 18.04.2010, 15:52
Achso ok ich verstehe er is der Fiese :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 19.04.2010, 21:28
Ja, aberniemand kann so Schlecht sein wie die Frau, der man die Liebe genommen hat....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 20.04.2010, 14:02
Wer is na des?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 23.04.2010, 21:38
Ilass dich überraschen.....
Ich schreib ganz kurz weiter....
"Ismael? Bist du hier?", ich schlich mich langsam in das Zimmer, meine Stimme klang nicht so verlockent wie ich vorhatte.
Janniene sgte, ich war imun gegenüber Ismael, und dies würde ich ausnützen um mich zu rechen.
"Ismael?", er war nicht da. Also endscied ich mciht, einfach ihm sucehn zu gehen.
Er würde ja sowieso mein Geruch hier finden.
Ich ging also zu der Bibliothek, diese war riesig, 2 mal so gross wie unssere STadts Bibliothek! Ich ging durch die riechen, als ich jemandem auf mich zu gehen hörte. nach der anrt von schritten merkte ich, dass es Ismael war.
"Hast du mich gesucht?", fragte er dann, als er ganz dich stand.
Ich schaute ihm mit verfürerischen Blick an und nickte.
"Darf ich wissen warum?", ollte er wissenn.
Also ich sollte ihm erklerungen geben? Das war ja Witzig! am liebsten hätte ich ihm dem Hals umgedreht.
"Ich wollte mit dir reden.", sagte ich, und dann flüsstete ich. "Ich brauch dich."
"WArum sagst du es jetzt? warum nicht eher?", fragte er kalt.
"Ich hatte es nicht gemerkt, aber wie du meinst, ich lass dich dann in ruhe." sagte ich.
Ich drehte mich um und ging. Ich liess denn Kopf etwas hengen.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 27.04.2010, 16:15
Oh die Arme...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 29.04.2010, 19:39
Warum? es ist ja nur teater....
Ich schreib etwas weiter:
Ich wüsste er würde mir folgen. Und er tat es auch.
Ich bog schnell um die Ecke und drückte mich an die Wand. Er ging paar Schritte vorbei, dann lief ich in die anere Richtung.
"Nathaly. Warte!", rief Ismael mir nach.
"Versuch mich zu greifen!", rief ich ihm zurück.
Ich lief in den Garten. Und dann spürte ich seine Arme um mich.
Er hob mich an und hielt mich als sei ich ein kleines Kind.
"Also, wolltest du mit mir sprechen. Läufst aber weg.", sagte er.
"Mhm. Genau. Und du wolltest erst nicht mit mir reden, und dann läuftst du mir hinterher."
"Ja. Ich kann es nicht lassen. Was wolltest du reden?"
Viele die auch im Garten waren schauten uns etwas doof an. Ich merkte auch das Meine neue Eltern von der terasse aus uns beobachteten, und sie würden die bestimmt so verstehen, wie es aussehen sollte.
"Einfach nur reden. Ich brauchte es, mit jemanden reden zu können. Und ich dachte,du würdes mich verstehen.", sagte ich ihm.
Er sah mich an, als wär ich ein Schatz. Ich versuchte so gut wie móglich ebenfalls zu schauen. Ich stehllte mir vor, das ich in Dominiks Arme lag nd ihm anschaute. dann fiehl es mir gleich viel leichter.
"Ok, komm, wir gehen wo hin, wo wir ungestört sind.", er lies mich runter und nahm mich bei der Hand.
Er führte mich zurück zum Gebäude.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 30.04.2010, 14:30
Ach goddie der is irgendwie süß :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.05.2010, 22:53
Süss???
les mal alles aufeinmal, und dann wird der dir nicht Süss vorkommen.....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 02.05.2010, 12:13
Wie alles aufeinmal???
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 05.05.2010, 19:45
Wenn du die Geschichte aufeinmal liest, dann ist Ismael nicht süss....
Falls du es nicht verstanden hast, er hat gemacht, das DOminik weg ging
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 09.05.2010, 00:29
Ich hab scho verstanden ich bin ja ned blöd aber ich mein des mit der Umarmung versteh des doch ned gleich falsch
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 09.05.2010, 03:12
Aaaaaa......
In den nexten Schreib ich weiter
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 09.05.2010, 13:52
Ok
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 09.05.2010, 23:16
Ich schreib kurz weiter...
Da die Zeit für mich anders ist als für euch, werd ich kurz zusammenfassen, alles was danach geschah.
Ismael schien nicht zu merken das alles nur eine Fahle war. Im gegenteil er war so verliebt, das es mir manchmal schwerfiehl, noch daran zu denken, was er mir getan hatte. Doch Dominik konnte ich nicht vergessen. Er war ein teil von mir gewessen.
Ich machte riesen Fortschritte. Ich war eigentlich schon wie ein Mensch, nur was meine Art ernerung angelangte war anders.
Es fehlten nur noch paar Tage bis zum Baal.
"Schatz. Hast du dir schon mal überlegt, was sein würde, wenn wir sterben würden?", Ismael frage kam etwas unerwartet. Wir sassen in der Bibliothek und wren dabei, eine Uni für mich zu suchen.
"Nein. Ich mein wir sterben niemals. Oder?", was war wenn doch?
"Naja, sterben nicht. Aber andere von unsere Art können uns umbringen."
"Hmm. Weis nicht, ich hab so viel genossen, das es mir fass egal ist. Ich mein, ich hab alles gehabt, was ich haben wollte.", das stimmte nicht ganz.
"Aber, meinst du, wir kommen in die Hölle, oder sowas?", er sah mich echt besorgt an.
"Ich glaub nicht das die uns da haben wollen.", das stimmte womöglich auch.
Er grinste und stant auf.
"Ich geh mal sehen ob die noch hilfe brauchen im grossen Saal.", sagte er und ging.
Ich blieb sitzten und vertiefte mich in meine eigene gedanken. Ich wüsste das von unsere Art auch kommen würden. Was wenn DOminik kam? Wie sollte ich da handeln? Was würde er denken, wenn ich mit Ismael da sein würde?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 10.05.2010, 17:49
mh... kommt der Dominiker dann wieder?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 10.05.2010, 21:45
Lass dich doch úberraschen..... Das wirst du schon sehen....
EIn klein bissien weiter...
Ich stand da, im traum Kleid, der traum Kleider. Janniene Hatte meine Haare gemacht und ich sah wirklich aus wie eine Prinzesin.
"Du siehst unglaublich aus."Sagte Ismael beim reinkommen.
Hinter ihm Kamen meine Eltern.
"Da hat er recht.", hinter ihnen kam jemand dem ich nicht kannte. "Ich muss dich beklügwünschen Marcus. Deine TOchter ist wirklich, bezaubernt muss ich sagen."
"Das hier ist der Duckvon Dominia. Ein alter Freund.", sagte Mein Vater als er die ungewissheit in meinem Gesicht sah.
"Aber bitte nenne mich nicht Duck. Das ist so ungemühtlich. Jetzt hör ich dass schon 6000 Jahre."
"Wow, das sind viele. Sir.", sagte ich werend ich einen knicks machte.
"Ja, aber endlich habe ich auch einen Sohn! Jetzt kann ich auch ausruhen.", er lächelte, drehte um und ging.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 11.05.2010, 15:53
Hä was der hat etz einen Sohn und dann geht er sich ausruhen????
Ich kann mir des mit dem Kleid richtig vorstellen *träum*
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 13.05.2010, 01:29
Na, er ist auch ein Vampir, und jetzt hat er einen "Sohn" sagt er, also er hat einen verwandelt, oder kann ja auch sein das jemand zu ihm gekommen ist, und der ihm adoptiert hat... und er kann jetzt tun, als hätte er einen Sohn, und brauch nicht weiterhin so oft als der Duck von Dominia auftretten, denn wer auch immer sein Sohn ist kann das für ihm tun....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 13.05.2010, 15:06
ahja... :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 13.05.2010, 15:49
Verstest du jetzt?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 14.05.2010, 13:41
äh...ned wirklich...wer is na der Sohn von dem???
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 14.05.2010, 15:03
Na das kommt erst etwas speter raus....
Ich will dir das doch nicht schon in vorraus schon sagen....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 15.05.2010, 18:50
Achso ok :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 28.05.2010, 23:02
Hey, endlich einen Freien nachmittag.....
Der Empfang war sehr angenehm. Ich merkte im Nu, wer Vampir war und wer Mensch. Ich hatte meine Autokontrolo schon viel besser trainiert als der von Ismael sogar. ER hatte mir die ganze Zeit beigestanden. Jetzt musste ich nur normal wirken, normal gehen, stehen, schauen, reden und falls ich tanzen solle, das auch.
Ich ging etwas in gedanken verloren im Saal herum und ohne das ich es merkte, lief ich ein Mädchen, das etwas 16 Jahre alt sein musste, unter.
"Verzeihung, ich hab garnicht gekuckt wo ich hinging.", sagte ich und lächelte.
Sie lächelte zuruck, und es war fast, als sehe ich in die AUgen meiner Mutter.
"Es ist kein Problem. Ich bin übriegens Annalie, die Tochter von Duck von Dominia. Es ist wirklich schön, dich personlich kennen zu lernen. man ersehlt im ganzen Reich von dir.", sagte sie mit einer zarten Stimme.
"Oh, ich dachte er sagte, er habe jetzt einen Sohn. Verzeihung, es ist nur verwirend.",s agte ich.
"Ja, also, ich bin seine Biologische Tochter könnte man sagen. Mein Bruder würde, halt durch verwandlung zu unserer ARt.", sagte sie.
"Biolosch? Das ist unmöglich, denn Mutter hätte dann längst dem Weg gefunden.....", ich brach ab, sie nickte .
"Ich weis, meine Mutter war Mensch, bei meiner geburt ist sie gestorben. Vater kam nicht rechzeitig, sie zu verwandeln.", sagte sie mit traurieger Stimme.
"Es tut mir leid. Dass erklert vielleicht auch deine Augenfarbe. Ich sah, das du keien Kontaktlinsen brauchst, aber du hast grüne AUgen.", Ismael und alle hatten Kontaktlinsen denn ihre AUgen waren Rot.
"Ja, Aber wie machst du das um fast braun zu haben?"
"Ich ernehr mich anders. Ich trink nicht Menschenblut.", ich hatte es noch niemanden gesagt.
"Faszinierend. genau wie mein Bruder. er ernehrt sich nur von Tiere."
"Wow, ncohjemand was das macht. ISt er auch hier?", wenn es ncohjemand gab, der das Leben respektierte auf solcher Art, dann musste ich ihm kennenlernen.
"Nein, er kommt erst Morgen. Er wollte nochnicht am ersten Tag da sein."
"AH."
Ismael kam uns auf zu.
"Und? Amüsieren sich die Damen?", fragte er mich leicht verlockender STimme.
"Ja, und der Herr?", fragte ich und lächlte ihn an.
"Dein Anblick macht mich froh. Ich brauch nix mehr.", sagte er.
"Danke, aber einer Dame spricht man nicht so an. Und schon garnicht dem König seine Tochter.", sagte ich ihn zurück.
"Warum bin ich nicht ein Prinz? SOnst bin ich dir gutgenug.", sagte er.
"Ich glaub ich werd die Herrschaften alleine lassen.", sagte Annalie.
"Du brauchst nicht gehen. Ismael wollte sowieso in die Küche gehen und was für uns zu trincken hollen. Stimms?", ich schaute Ismael an.
"Ja meine Dame.", sagte er und machte eine verbeugung.
Als er gegangen war atmete ich tief durch.
"Kommt es mir nur so vor. Oder ist es von deiner Siete nicht ernstgemeint?", fragte Annalie mir plötzlich.
"Ist es so sichtlich?", fragte ich.
"Ja. Es ist zu sehen, das du einen Anderen liebst. er sieht das nicht. Aber ich sehe das. Naja, es ist sowieso meine Gabe."
"Du glückliche, ich habe keine.", sagteich.
"Doch, du bist sehr hüpsch, naja, mit hüpfsch ist nicht genug. Es gibt nicht Wort für deine Schönheit. Es ist bestimmt deine Gabe."
"Aber ich würde auch wollen, mehr machen. Ich würde wollen stärker sein, oder weisnicht. DIe Schönheit, hatteich schon immer.", sagte ich
"Ja, aber vielleicht, musst du nur ganz tief in dir suchen. Ich bin mir sicher, du findest bald, sehr viel in dir drinnen."
Ich hoffe dir gefählt der teil....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 29.05.2010, 15:10
Bissi eingebildet :lol:
Die sind etz auf dem ersten Ball oder?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 31.05.2010, 00:18
Jap, Qie eingebildet?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 31.05.2010, 16:14
Naja sie hat die Schönheit schon immer gehabt... :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 02.06.2010, 00:13
AH... Naja, das kommt etwas speter raus.... Es hat eine Bedeutung
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 02.06.2010, 14:58
Ok :lol:
Freu mich schon auf den nächsten teil :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 04.06.2010, 23:17
Ok, kurz weiter....
"Für die Damen", Ismael kam mit ein Tablet an.
Es war Menschenblut.
"Ich danke. Ich hab heute schon genug getrunken.", sagte ich schnell und lächelte.
Ismael ging.
"Endschüldigst du mich kurz?", fragte ich Annañie.
"Natürlich.", sagte sie.
Ich ging in den Gang, von da ging ich in mein Arbeitszimmer.
"Ich bin wirklich stolz auf dich.", sagte eine so vertraute Stimme.
"Anthonio?", ich drehte mich um. und da stand eine Mann.
"Oh, verzeihung, ich dachte sie waren wer anderer.", sagte ich schnell. Anthonio konnte ich nicht sehen, er war ein Gespenst.
"Nein. ich bin Anthonio, du kannst mich jetzt sehen.", sagte er.
" Oh. Ich dachte immer du sahst anders aus.", sagte ich.
"wie, älter?", fragte er, und in seinem Geschicht sah ich etwas was ich auch schon eher gesehen hatte.
"Nein. Weis nicht.", was wr es? Da schnallte es. die art wie er lächelte war die selbe wie ich selber lächelte. "Warum?.... Warum ähnelst du mir?", kam es aus mir raus.
"Ich glaub es ist Zeit für die Wahrheit. Es gibt eine Unterteilung unter GEspenster. Wüsstes du das?", sagte es, er sah irgenwie traurig aus.
"Nein.", antwotrete ich.
"Ok, es gibt die Geister, die man nicht direkt spüren kann, und dann sind die Spektren. Die können kontakt, mit gewisse "Menschen" machen. Ich gehöre zu dieser art. Ich hab Kontakt mit deiner Mutter gemacht. SIe war....", er machte eine Pause. Er schien sehr weit weg mit seinen Gedanken zu sein. "Deine Mutter ist kein normaler Mensch. SIe war die einziege ERben. SIe war die einziege, die die Kraft deines Grossvaters georben hatte. Sie war eine ARt Hexe. Sie konnte mich nicht nur sehen, sondern auch fühlen. Wir haben uns ineineander verliebt. und dann, war sie Schwanger. ALs du geboren würdest, ist all diese Kraft in dir gegangen, und sie hat mich niewieder gesehen, noch gehört. Aber du konntes mich hören, und sie wüsste es. Ich bin immer in deiner nähe geblieben, um dich zu bewaren. Mit deiner Verwandlung, bist du noch stärker geworden. deine Kräfte sind nur noch eingekapselt, weil du sie nch nciht gesucht hast.", er verstummte.
"Also, bist du mein Vater?", ich konnte es noch nicht glauben.
"Ja, du bist Tochter eines Spektres und einer Hexe. Daher diese bezaubernde SChönheit. Du hast nochetwas, dein Herz schlägt ncoh. deine Verwandlung ist nicht beebdet. SIe kann nicht beendet werden, solange du dein Herz untreu bist. Aber du hast jetzt eine AUfgabe."
"Wieso hört es dann keiner?", fragte ich.
"Weil nur die Person die du dein Herz schenkst es hören kann. und die PErson ist nicht hier. Lüg dich doch nicht an. Du hast ihm nie vergessen. Du wünscht dir das er hier ist, das er dich umarmt, das er der ist, der jeden Abend neben dir liegt. Oder? Du liebst Ismael nciht, und er glaubt, das du verwandelt worden bist, kann er dein Herz nicht hören. ABer wenn er hier sein würde, würde er es hören. Es schlägt ncoh genau so stark wie vorher. Und esruft nur nach ihm."
Ich wollte das nicht hören. Ich hatte versucht Dominik zu vergessen, aber ich könnte nicht.
"Ich glaub du musst zurück gehen, bevor Ismael merkt das du weg bist.", sagte er, und dann verschwand er.
Und ich stand da, und wüsste nicht was ich tun sollte.
Was hälst davon?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 05.06.2010, 13:58
Das mit dem Anthonio is etwas verwirrend und es kommt auch etwas plötzlich aber es is trozdem irgendwie spannend :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 07.06.2010, 00:55
Verwirrent? Was ?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 13.06.2010, 19:02
Es geht etwas weiter:
Ich stand mit dem Rücken zur Tür und hielt mich am Schreibtisch fest. Ich wüsste nicht, warum es mir so schwer fiehl zu atmen. Und mit jedem Atemzug den ich versuchte zu machen, rief mien Herz nach ihm.
Plötzlich spürte ich ein Hand, die erst langsam meinen Hals streichelte, dann ging sie etwas runter und blieb bei meiner Taille stehen. Dann war am anderen Ende meiner TAille noch eine HAnd, und schon würde ich umgedreht.
Ich sah genau in Ismael knallrote Augen. ER hatte grad getrunken, das sah ich ihm an.
"Was ist?", fragte er mich werend er über meinje Wangen strich.
"Nix. Ich hab nur nicht mehr lust auf die Feier. Und .... Ich bin auch etwas verwirrt, das ist alles.", ih hatte ihm fast gesagt, das ich meinen Vater gesehen hatte.
"Verwirrt? aber warum? Du kannst nicht verwirrt sein. AUsser irgendetwas ist nicht in Ordnung.", er schien zu ahnen, dass ich ihm etwas verheimlichte.
"Das gesprech das ich mit Annalie hatte, hat mich nur etwas traurig gemacht. Ich mein, ist meine SChönheit, wirklich alles was ich an Gaben hab?= Ich mein, ich war vorher genau so schön... das weist du doch, oder?", Wehe er sagte hier ein falsches WOrt. wenn ich wollte konnte ich ihm hier auf der Stehle umbringen. momentan war ich noch stärker als er, da ich noch sehr jung war.
"Ja, du hast dich eigentlich äusserlich nix verändert. nur innerlich. Du weist doch was ich mein, oder?"Er schaute mich forschend an.
"Ja. Mein Herz schlägt nicht, und so weiter.", Da hate er wieder einmal glück gehabt.
"Mach dir keine SOrgen, es gibt viele die keine Gaben haben.", aber er sagte nicht, dass er keine Hatte. Ob er wusste das ich es wüsste? Ob er erfahren hatte, das Janniene es mir gesagt hatte?
Es klopfte an der Tür.
"Herrein.", sagte ich.
"Verzeihung, ich wollte euch nicht stören. aber ich fand euch alle nicht.", JAnniene STand in der Tür und lächelte uns an.
"Janny! Du bist zurück!", ich lösste mich aus Ismaels umarmung und lief ihr aufzu.
"Ja, der "Urlaub" war super", sagte sie und nahm mich in die ARme.
"Wie schön die wieder zu sehen liebe schwester.", sagte Ismael."Wenn es dir nichts ausmacht Schatz, geh ich zurück zum Baal."
"Ja, Geh nur", sagte ich
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 14.06.2010, 14:35
Schatz :lol: Sind die etz zusammen oder was?
Der Teil gefällt mir. Ich finde den Ismael irgendwie cool, auch wenn er es ned is :oops: :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 18.06.2010, 22:10
Ja, htest du das nochnicht geschechkt? Annalie fragt ihr auch einmal, ob ihr das nur so vorkommt, oder ob es von ihrer seite nur gespielt ist...... Also, sie will sich an ihn rechen, und sie findet dies die beste ARt.....
Ganz kurz weiter:
"Ich bin so froh das du wieder da bist!", ich hatte Janniene das schon zum x-ten Mal gesagt.
"Ja, ist gut! DU, ich verzieh mich, OK?", ich wüsste das sie gern würde mit Daryus sein.
"Klar doch, geh nur.", jetzt würde ich denn ganzen Abend für mich haben.
Ismael kam Nachts auch nicht zu mir. Er musste womöglich gekrenkt sein. Plözlich schien es mir als hätte jemand ein STeinchen gegen mein Fenster geschmissen. Und dann volgten 2, nach ein weilchen 1. Das kannte ich. Es war unser Code gewessen.
Ich war verrückt, redete ich mich ein. das war doch unmöglich das er da drausen stand und Steinchen an mein Fenster schmiss. Nach 7 Minuten ging ich schlieslich zum Fenster.
Und wie ich mirs gedacht hatte, war da unten niemand. Ich fing dochwohl an, verrückt zu werden.
Und was sagst?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 19.06.2010, 13:55
Doch doch, ich hab es schon gecheckt aber ich finde es trozdem so süß...
Paaaaast aber warum soll na der Ismael sauer sein?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 22.06.2010, 01:17
Das mit den Steinchen hat nichts mit Ismael zu tun, das ist noch von als sie Mensch war....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Schnuffi - 22.06.2010, 14:46
weiter :D deine geschichte ist sehr gut nur eine kriitk die rechtrschreibfehler aber die sind nicht so schlimm ;-)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 22.06.2010, 17:16
Achso ok...danke :lol:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 26.06.2010, 21:55
Eigentlich hab ich nicht viel zeit, aber ich schreib etwas weiter:
Ich zog das Kleid an, und versuchte nicht an Ismael, noch an meinen echten Vater, noch an Dom zu denken. Heute würde ich einen Neuen Schritt machen. Ich würde alle zeigen, das ich stark war, und das ich nicht länger die Ungerechtigkeit ¡verschweigen würden.
Naja, dies nahm ihc mir jetzt vor, aber ich ahnte nicht, was an dem Abend geschehn würde, denn es war die letzzte Sache, mit der ich gerechent hatte.
Ich ging die Treppe runter, da stand Ismael und lächelte mich an. Als ich fasst bei ihm ankam, bot er mir seinen Arm an, ich ging aber nur weiter. Meine neue Eltern sahen mich fragent an, da sie ja glaubten, dass ich in Ismael verliebt war. Ich schüttelte aber nur den Kopf.
"Was machst du?", Lisa, die so zusagen meine Leibwächterin war, wüsste auch von dem bescheit, was Ismael mir angetan hatte, und wie ich ihm das zuruckzahlen wollte.
"Nix. Ich geh aber nicht mit einem Diener rein. Schliesslich, wissen die anderen ja nicht die wahrheit.", falls jemand das gehört hatte, war es eine Harmlose Antwort.
"Aha, und was hilft das?", irgendwas lies ihr nicht in ruhe.
"weis ich auch nicht.", sagte ich und ging in dem Ballraum.
Es waren schin viele Menschen da, und ich enddeckte auch glauch annalie, die mir zu sich winckte. also ging ich zu ihr.
"Schön dich wieder zu sehen. du bist gestern nicht nochmal aufgetaucht.", sie lächelte mich an.
"Ich hatte ien kleines Problem. deshalb.", sagte ich nur und lächelte zurück.
"Mein Vater stehl Damon allen vor. Ich kann nicht glauben wie stolz er auf ihm ist. Als wehr er wirklich sein Sohn", sie schaute in eine Richtung, in der ich ihren Vater sah, und einen Jungen Mann, Hätte man sagen können, aber älter als 19 war er nicht.
Er hatte Dunklebraunes Haar. War etwas breitgebaut, aber da ich ihm nur von hinten sah, war ich mir nicht sicher. Er ähnelte irgentwem. plötzlich drehte er seinen Kopf zur Seite als hätte ihm jamand gerufen, und dann drehte er sich um und schaute mir direkt in die Augen.
Wenn das stimmte, was Anthonio gesagt hatte, dass mein Herz nich schlug, dann hatte es jetzt einiege Takte ausgesetzt. Ich kannte das Gesicht. Diese Lippen, die weich sein konnten, aber auch hart, die Augen die mich durchsahen und die meine Gedanken schon wussten, wenn ich sie noch nur dachte. Das war das Geschicht, nach dem ich so lange mich gesehnt hatte, und jetzt war es vor mir, und ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich hatte meine Mission noch nicht beendet, aber wie sollte ich ihm das erklären? Wie, wenn Ismael uns nicht aus dem Auge lassen würde?
Also, ich hoff es gefählt euch. und danke fürs mich nicht aufgebenlassen....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Anni - 28.06.2010, 17:21
Die letzten beiden Sätze sind echt toll geschrieben :lol:
Sieht der Damon zufällig so aus wie Dominik? Wenn es stimmt, dann verrätst du es nicht :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 29.06.2010, 23:41
lass dich mal überraschen......
Doch ich konnte ihn nicht lange betrachten. Genau eine Sekunde danach trat meine Mutter vor mir.
"Naty, was soll das?!", sie schaute mich irgendwie wütend an.
"Ehm, was?", ich wüsste nicht von was sie sprach, denn in mein Kopf war nur ER.
"Ich dachte du hattest ihm vergessen, und du fingst ein neues Leben mit Ismael an. Und jetzt bleibst du wie Stein, und verlierst denn verstand wenn er vor dir steht. Und wie du vorhin mit Ismael warst, das fand ich auch nicht so schön.", sagte sie, aber in ihrer Stimme war nochetwas. Etwas, das ich nicht als angst, oder verzweiflung einordnen konnte.
"Mam? Ismael ist auch nicht heilig. Und ich glaub ich muss ein ernstes Gesprech mit dir und Papa halten. Und zwar jetzt.", Ich hatte mich dazu endschlossen, jetzt alles zu sagen. Wenn ich noch lange wartete, dann würde er wieder weg sein, und ich würde nicht mehr mit ihm reden können.
"Dass kann auch bis nach dem Fest warten, meinst du nicht? Jetzt Spiel deine Rolle, aber halte dich von ihm fern.", sie drehte sich um und ging weg.
"Sorry, wollte das nicht alles mithoren.", Annalie stand noch immer neben mir. Ich hatte total von ihr vergessen.
"Ist schon OK. Meine Mutter denkt nur zusehr an der vergangenheit.", ich lächelte sie an.
"Darf ich dir was fragen?", sie sah besorgt aus.
"Ja, frag nur.", Ich hatte nichts zu verbergen.
"Ging der Streit wegen Damon? Ich mein, ich hab den Blick gesehen. Sorry, aber es war, wie soll ich sagen? Faszinierend?", sie lächelte und kuckte runter.
"Ou. Sah man das so sehr? wie Peinlich!", ich lachte einmal kurz auf.
"Vergangenheit? Kanntest du ihm schon?", sie fragte es laut, doch sie verlangte keine Antwort.
"Ja. Von als ich Mensch war. Aber dass ist ne Weile her.", ich schaute runter, und mein Blick fiehl auf den Ring den ich am ringfinger der linken Hand trug. Er hatte mir dem einmal geschonken. An dem Tag, als er mir fragte ob ich seine Freundin sein wollte.
Annalie sah wie ich dem Ring betrachtete, und schmunzelte.
"Verstehe.", sagte sie nur.
"Danke.", sagte ich nach einer weile, als ich merkte das sie keine fragen mehr stehlen würde.
Und? Bist daraus schlau geworden?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 17.09.2010, 12:34
hei natalia du musst unbedingt weiter schreiben, auch wenn das schon'n bisschen her war..:) bitte :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 24.09.2010, 19:22
Wow,...... das loest noch wer????
Ich werd heute nachmittag, versprochen.....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 24.09.2010, 19:48
klar liest das noch wer..xD ich jedenfalls..:)
bin grad so auf der spur nach verlorenen geschichten von euch allen.
:)
ich werde es jedenfalls noch weiter lesen :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 24.09.2010, 20:44
Ok, ich schreib ein klein bisschien...
Ich erzáhlte mit einpaar Mädchen, die ungerfehr in mein Alter waren. Natürlich waren sie Menschen, aber ich merkte es kaum. Ich drehte mich um, und mit dem Glas in der Hand stiess ich gegen jemand.
"Verzeihung. Ich wollte es nicht.", sagte ich schnell, doch dann sah ich das lächeln.
"Ist OK, Mylady. Sie scheinen noch immer etwas ungeschickt.", sagte er, wärend er meine Hand zu sein Mund hob und meinen Handrücken küsste.
"Es ist aber trotzdem peinlich. Ich hätte nicht gedacht Sie hier zu sehen.", am liebsten hätte ich ihm umarmt, ihn geküsst. Doch das ging jetzt nicht.
"Ich muss die stehle meines Vaters einnehmen.", sagte er. "Und mit solch ein anblick zu verpassen wer auch unverzeilich.", fügte er hinzu, und wies mit einer Handbewegung auf mich.
Ich lächelte nur, das war irgendwie typisch er.
"Meine Mäjested, könnte ich Sie sprechen?", es war Ismael, und er stand genau hinter mir.
"Natürlich, Ismael. Was ist?", ich versuchte etwas verliebt zu wirken, nur es fiehl mir schwer dem Blick von Damon abwenden.
"Bitte folgen SIe mir.", sagte Ismael, und ich ahnte was jetzt kam.
Ich folgte ihm raus. Dann ging er zu den Treppen.
"Wo willst du hin? Wir können auch in eins von den Arbeitszimmern reden.", sagte ich. Ich láchelte ihn an als er sich umdrehte.
"OK. Dann geh du vor.", sagte er.
Ich ging in mein Arbeitszimmer und er schloss die tür hinter sich.
"Was ist? Was wolltest du sagen, Schatz?", ich wollte nur nicht das er jetzt etwas ahnte.
"Warum sprichst du mit ihm? Er hat dich doch verlassen.", er sah mich etwas traurig an.
"Ich weiss. Ich..... Es ist ohne zuwollen passiert.. Und da er mich verlassen hat, brauchst du dir auch keine Sorgen machen.", ich wollte das er mir glauben sollte, denn ich wollte ihm erst später verratten.
"Aber etwas bindet dich an ihm. ich weiss nicht was.", er schaute mich an, und dann sah er den Ring. "Der ist von ihm stimms? Er hat ihm dir geschonken, und deshalb nimmst du ihm nie ab, oder?"
"Nein, es ist das einziege andenken, das ich noch von meiner Mutter hab. Deshalb.", ich hoffte er würde mir diese Lüge auch noch glauben.
"OK. Dann geh lieber wieder, sonst könnte man verdacht schöpfen.",sagte er mit einem lächeln.
Als ich an ihm vorbeiging, gab ich ihm einen schnellen Kuss, und ging wieder zum Baalsaal.
Ich sprach hier mit jemand, und dort, dann Endschuldiegte ich mich und ging in mein Zimmer, dort angekommen schloss ich die Tür zu.
"Unglaublch.", Ich schreckte hoch. Anthonio stand am Schrank gelehnt und betrachtete mich.
"Was?", fragte ich.
"Das, was ich rausgefunden hab. nähmlich, dein Herz wird für immer schlagen, weil du eigentlich eine Hexe bist. nur du hast kein Blut.", er machte eine Pause. "Und wie sehr du deiner Mutter ähnelst.", fügte er dann hinzu.
"Danke"
"Bitte, ich lass dich dann mal.", und schon war er weg.
Ich setzte mich an dem frisürtisch, und wollte anfangen, meine Haare zu öffnen, als ich etwas am Fenster hörte. Genau wie am Abend zuvor. Aber jetzt wartete ich nicht. Ich ging, öffnete die Terrasentür und ging raus. Als ich runterschaute,.... Da stand er. Wie früher.
"Lust auf einen kleinen Spatziergang? die nacht ist kühl, die STerne strahlen nur für dich.", sagte er. Es waren dieselben Worte, die er immer gesagt hatte.
"Ja. Fängst du mich auf?", gab ich wie früher zurück.
Als antwort breitete er seine Arme aus, und ich úberlegte nicht Zweimal und sprang.
Wir gingen Hand in Hand durch die Gärten, und dann verliessen wir dem Hof. Wir gingen zu den Wäldern. Dort setzten wir uns, er legte die Arme um mich und ich kuschelte mich an ihm.
Ich hatte ihm alles erzählt. Und ich wüsste das er mich verstand.
"Wie hab ich dies vermisst.", sagte er.
"Was?", fragte ich.
"dich, die Zeit zu zweit, deine Wärme.", sagte er nur, werend er die Haare in meinen Nacken zurück schob.
"Was glaubst du, wie meine Eltern es aufnehmen werden?", fragte ich.
"Weis nicht. Aber lass uns jetzt nicht daran denken.", und dann spürte ich seine lippern in meinen Nacken, und sein Mund wanderte langsam um meinen Hals, dann hoch zu mein Kinn und schlieslich meinem Mund. Und die Küsse würden leidenscahftlicher. Leidenschaftlicher als je zuvor. Also wolle er all die Zeit die wir nicht zusammen gewesen waren aufholen. Und ich anwortete mit der selben Leidenschaft.
Doch dann: "seit ihr verrückt?", als wir ihre Stimme hörten, sprangen wir auf.
"Annalie! Was machst du hier?", fragte Damon.
"Das will ich auch wissen. Was ist wenn euch jemand ertappt?", sagte sie nur zurück.
"OK,OK. Was haltet ihr davon? Annalie und ich, wir gehen zurück. und du kommst etwas später, aber durch ein anderes Tor.", sagte ich, als ich begriff, das womöglich nach uns gesucht würde.
"OK. Aber pass auf dich auf.", sagte er mir und gab mir einen Kuss auf der stirn.
"So wie die jetzt aussieht, werden auf ganz schlechte hintergedanken kommen. Aber.", Annalie ging schon los.
Ich musste mich beeilen, sie folgen zu können.
Sie sprach kein Wort mit mir. Sie half mir, in mein Zimmer zu springen, und ging selber i richtung tür.
Ich hoffte nur, das uns niemand anders dort gesehen hatte. Denn wenn dies bis Ismael oder meinen Eltern kam gab es ganz schlimme Probleme.
Und was meinst??
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 24.09.2010, 20:54
du machst es * spannend..:) musst unbedingt weiter schreiben..:) mir gefällt die geschichte.
ich lese sonst nie solche geschichten,mit hexen und so sachen.. :)
aber die is wirklich toll muss isch schon sagen :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 24.09.2010, 20:56
Ich lass sowas früher auch nicht.... hast du aber gecheckt das sie beide eigentlich zu Vampiere verwandelt würden??
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 24.09.2010, 20:57
ja das hab ich gechekkt, weil ismael sie nich ändern kann..:) find die geschichte wirklich fantastisch :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 24.09.2010, 22:32
Wie das Ismael sie nicht verändern kann???
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 24.09.2010, 23:25
ja der kann doch, die taten der anderen beinflussen oder nich?
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 25.09.2010, 00:07
Ehm,.... Meinst du mit seine "Gabe"?? Naja, sie ist Imun dagegen....... Aber da sie die Tochter einer Hexe ist, kann sie nicht total verwandelt werden, aber sie wird nie älter, noch sterben....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 25.09.2010, 00:12
ja damit meinte ich seine gabe :)
ja das hab ich gecheckt..:)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 26.09.2010, 01:53
Ok......
Wird aber noch ein weilchen dauern bis ich weiter schreib....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 26.09.2010, 03:57
macht ja nichts..:)
finds nur schon toll das du überhaupt so viele geschichten schreibst :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 26.09.2010, 20:27
Na, ganz kurz weiter...
Ich war knap on mein Zimmer als es an der Tür klopfte. Wer es woll sein würde?
Ich ging und machte tür auf.
"Es gibt eine Sitzung, du musst auch kommen.", Ismael nahm n¡sich nichtmal Zeit mich zu grüssen. sein Gesicht war ausdruckslos.
"Ja, komm schon.", sagte ich nur und eilte ihm sofort nach.
Wir gingen Treppen runter, und dann öffnete man uns eine Grosse Tür. Das Gerichtzimmer. Ich war ncohnie da gewesen, aber ich hatte davon gehört. Annalie lächelte mir zu, sie sass zur linken ihres Vater, aber die rechte Seite war lehr.
"Komm, ich bring dich zu deinem Platz.", sagte Isamel schnell.
Er brachte mich nachvorn. ich setzte mich zur linken von Vater.
"Dein erstes Gericht. Aufgeregt?", Fragte Vater mich.
"ich weis ja nicht worüber es geht.", antwortete ich.
"Kommt nochjemand?", fragte Ismael der versammlung.
"Mei SOhn ist nochnicht hier, aber meine Tochter informierte mich grad, das er einen Spatziergang macht.", sagte der Duke.
"also können wir beginnen?", frage Ismael.
"Ja", antwortete die ganze versammlung.
"Wir sind hier, weil wie es scheint, einer unter uns, sich nicht ganz beherrschen konnte, und einer Jungen Dame überfallen hat. Bitte, bringt ihm herrein.", sagte Ismael, und kam sich neben mir setzen.
Es würde ein Mann reingebracht, der rum die 24-25 war. Aber er gehörte zu den unseren.
Vater stand auf:"Stimmt es, das du eine Junge Dame überfallen hast?", fragte er.
"Nein. Ich war mit ihr in ihr Schlafzimmer. Dann war ihr Hals zu nah.", antwortete der Angeklagte.
"Aber du hast uns verraten, denn sie ist noch am Leben.", sagte Ismael und stand auf.
"Du hast uns auch verraten.", sagte ich, und satnd ebenfalls auf.
"Was sagtes du?", Vater, Mutter und ismael schauten mich an.
"Ismael, du hast eine Liebschaft mit jemand gehabt, der nicht verwandelt ist. Zumindest nicht ganz.", sagte ich.
"Von was sprichst du, ich bin dir treu.", er schaute mich vassungslos an.
"Genau, Und alle hier, haben sich selbst verraten. Mein Herz schlegt noch. Und Ismael, hatte vor Unseren König vom Tron zu stürzen. Es ist ein doppelter verrat. Er ist der, der mir in dies Leben eingeführthat. Deshalb ha er die Hauptschuld.", sagte ich.
"Unmöglich, dann würde ich dein Herz hóren können, ausser..."
"Ausser, sie Liebt dich nicht. Nähmlich ich kann ihr Herz hören. Und ich muss sagen, es schlegt stark.", Damon kam grad rein.
"Und das vom stürz können wir beweisen.", sagte Janniene, und mit ihr standen Daryus, Lisa, und noch mehrere andere auf.
Ismael stand da mit offenen Mund.
"Ismael, so gesehen, muss ich dich zum tod verurteilen. Aber Naty. Wie ist das möglich.", mein Vater schaute mich an.
"Das kann ich erklären.", Anthonio kam rein.
"Anthonio, wie lange nicht gesehen.", grüsste mein Vater.
"Dieses Junge Dame, ist die Tochter einer Hexe, und mir.", sagte Anthonio. "Deshalb wird ihr Herz m¡nicht aufhören zu schlagen. Sie bleibt sowiedies, eingrfroren, und unsterblich. Aber ihr herz schlegt.", vügte er hinzu.
"Ich kann es nicht glauben. Es gibt dir wirklich?", meine Mutter schaute ihm fassunglos an.
"Ja, du dachtes deine Schwester spinnte.", sagte Anthonio.
"Also, dieses Gericht hat eine starke wende genommen. aber Ismael du bist zum tode verurteilt. Naty, du darfs wehlen, du bleibst bei uns, oder du gehst mit deinem echten Vater.", mein Vater schaute mich traurig an.
"Ich bleibe.", sagte ich.
"Und dies Gericht ist hier zuende. Du bist freigesprochen. Santiago, macht der Frau das vergessen, und Felix, mach die wünde verschwinden.", sagte mein Vater und alle standen auf, und der raum lehrte sich langsam.
Ismael würde weggebracht. Ich blieb da stehen. Ich schaute nur zu Boden.
Dann spürte ich zwei Arme die mich ganz fest umarmten.
"Hab keine Angst, ich bleib immer bei dir."
Was meinst???
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 26.09.2010, 20:33
buaaaa, hätte niemals gedacht das sie den mut haben wird es allen zu sagen..! ist fantastisch wirklich..!!!!
und der letzte satz ist soo süüüs..:)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 26.09.2010, 20:41
Weist du wer das sagt??
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 26.09.2010, 20:45
ich hoffe damon :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 27.09.2010, 22:04
Ganz kurz weiter.
Er hielt mich einfach nur fest. Wir blieben da stehn. Wir hörten Knochen brachen, und dann den süssen duft. Isamael würde grad verbrant.
"Schsch. Du hst das richtiefe getan.", sagte er mir immer wieder.
"Ich fühl mich so schmutzig.", sagte ich dann schliesslich.
"Warum?", frage Damon mich und hob mein Gesicht zu sich.
"Ich hab,..... Ich hab ihm betrogen. Ich bin nur genau wie er.", sagte ich.
"Nein. du hast nur getan, was du für richtig hälst."
Er leitete mich raus. Er brachte mich in mein Zimmer, half mir beim Umziehen, ging dann aber.
Und da lag ich nun. Ich hatte dem Mann zurück den ich liebte, und der, den ich Hasste, war jetzt tod. Aber ich war schuld an sein Tod.
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 27.09.2010, 22:38
ha, wusst ichs doch damon..:)
man die zwei sind voll süss zusammen..!!!
bin froh haste noch n bissel weiter geschrieben..:)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 29.09.2010, 02:21
Morgen schreib ich weiter
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 29.09.2010, 02:30
boaaaah.. überall wird weiter geschrieben..:) dann hab ich wieder was zu tun :) hihihi
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 29.09.2010, 02:33
das ist doch die idee....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 29.09.2010, 02:35
find ich suuuuper :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 29.09.2010, 03:52
:lol: :lol: :lol:
Sch****!! Ich hab mitbekommen, dass ich morgen nicht werd weiterschreiben können..... Wir fahren als Familie zum Kamp.... :cry: :cry: :cry: :cry:
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 29.09.2010, 16:09
macht nix..:)
wünsch dir noch ganz viel spass :D
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.10.2010, 14:53
So.... ich kann einbischien weiterschreiben...
"Schatz? was machst du hier?", Damon setzte sich in sein Bett auf.
"Ich kann nicht schlafen.", sagte ich.
"Hey. Was ist?", er nahm mich tröstend im Arm.
"Weis nicht. Ich hatte gehofft, dass es anders sein würde. Aber jetzt ist es doch nicht wie ich wollte.", sagte ich und begann zu weinen.
"Was meinst du? Von was redes du?", Damon streichelte mein Rücken, wered er versuchte, mich zu verstehen.
"Naja, ich muss hier bleiben, und du wirst nach Doninia zurück. Ich hatte mir gewünscht, das es anders war.", sgte ich, wered ich mein Kopf in seine Schulter grub.
"Sch. wir finden ne Lösung. keine Angst.", sagte er.
"Darf ich aber hier bleiben? Ich will nicht alleine sein.", sage ich.
"Natürlich.", anwortete er mir.
Er machte es mir gemütlich, dann schlang er die Arme um mich, und ich schlief langsam ein.
Als ich aufwachte, war Damon nicht da. Ich setzte mich auf, doch dabei würde mir schlecht.
"was ist?", 2 Händes fasten mich an den Schultern und ich war froh in sein Geschicht zu sehen.
"Ich glaub es war die Angst.", sagte ich und lächelte.
"Angst? vor was?", fragte Damon mir.
"Das du weg bist.", sagte ich und streckte meinen Hals so lang, bis ich mit meine Lippen seine Berührte.
Er erwiederte meinen Kuss, aber ich war überrascht, dass aufeinmal, eher ich seinen erwiederste als er meinen.
Er drückte mich in die Kisse. Ich spürte sein ganzes Gewicht auf mir.
Da klopfte es an der Tür.
Er stand auf und ging zur Tür.
Anstehle von eine Begrüssung, kam meine Mutter ins Zimmer gegangen.
"Also hier bist du.", sagte sie und schaute mich an.
Ich würde rot.
Damon schien es auch peinlich zu sein, denn er sagte: " ich geht auf der TErrasse, dann könnt ihr in Ruhe reden."
"Naty, es tut mir so leid.", und schon umarmte mich meine Mutter.
"Ist OK.", sagte ich nur.
Was hälst davon??
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 01.10.2010, 15:08
ohaa..xD da gehts jetzt aber bald zur sache :)
nee scherz.. is hammer!!..
die beiden dürfen nicht getrent werden :(
NIEMALS... die sind sooooo süss..! :)
tolle vortsetzung :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.10.2010, 16:21
die sache ist, sie sind schon seit ungefehr 4 jahre ein paar befohr dies alles passiert...
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
eiskalter engel - 01.10.2010, 17:17
ja.. das weiss ich, sind ja vorher schon zusammen gewesen, bevor sie unsterblich wurden :)
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.10.2010, 18:25
ja, und da ist auch schon viel passiert....
Re: Das Tagebuch einer Unsterblichen.
Natalia - 01.10.2010, 20:00
Ganz kurz......
Ich ging in mein Zimmer und zog mich an.
Als ich raus ging stand Damon schon vertig an meiner Tür gelehnt.
"Was machen wir heute?", fragte er mich.
"Ich weiss. Komm mit.", sagte ich und zog ihm in mein Zimmer.
Er schien etwas überrascht. Ich ging zum Schrank und hollte eine grosse Kisse. Dann ging ich mir auf das Bett setzten. Er folgte mir und setzte sich neben mir.
"Fotos? Du hast sie alle mitgenohmen?", er konnte es nicht glauben.
"Ja."
Wir schauten uns die alten Bilder an. Erst die, wo wir noch klein waren, und im Sand spielten, dann kamen Schulbilder. Dann die von der High School, con als wir schon zusammen waren.
"Oh, nein. Erinnerst du dir diese Halloweenparty?", fragte er mir.
"Ehm, ja. Da bliebst du das erste mal bei mir zu nacht. Naja, seit wir nicht mehr Kli¡ein waren.", sagte ich.
"Mhm. Und dies Neujahrfest. Da waren wir mit deiner Familie auf Ferien.", er zeigte ein anderes Bild.
"Ja, da hatte ich zuviel getrunken, du hast mcih später rauftragen müssen.", sagte ich.
"Hmmm. Du wolltest mich nicht mehr gehen lassen. Erinnerst du dir daran?"
"Nein. Ich muss zu betrunken gewesen sein."
"Oder dies Foto. Das war mit der Clique.", er zeigte noch eins.
"Da warich mal nicht besoffen. Ich glaub da trank niemand was, oder?"
"Genau. Aber ich vergess nie diese Party.", er zeigte ein Bild, und ich musste lachen.
"Das letzte Schuljahr. Halloween. Ich glaub, man hatte mich verhext.", sagte ich schliesslich.
"Nein. Du verhextes allen. Ich glaub dein Hexenkostüm passte sehr gut.", sagte er, wärend er sein Kopf auf meine Schulter legte.
"Meinst? Ich hab dem noch.", sagte ich.
"Mhm.", kriegte ich nur als antwort. Ich spürte seine Lippen auf meiner Schulter, dann meinem Hals.
Ich legte meinen Kopf nachhinten, und er küsste meinen ganzen Hals.
"Ich glaub, ich hör jetzt lieber auf.", sagte er plötzlich, und rutschte von Bett.
"Was?", ich war ganz verwirrt.
"Ich weiss auch nciht, aber ich glaub, wir sollten jetzt vielleicht wieder etwas langsamer. Wir haben uns schliesslich ein Halbesjahr nicht gesehen. Und ich weiss nicht, ob es gut ist... Naja, wenn wir..."
"Ist OK.", sagte ich schnell.
Ich rutschte auch vom Bett und zog ihm raus. Vielleciht würde uns beide die frische Luft gut tuen.
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