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Re: Blut des Phönix - 1. Die Chroniken
Cormac - 27.11.2009, 05:03Blut des Phönix - 1. Die Chroniken
Die alten Zeiten:
Ich will von einem Zeitalter berichten, das begann als Atlantis im Meer versank und das endete als die Söhne des Ajas die Macht eroberten.
In diesem Zeitalter, in dem auch Conan sein Haupt mit der Krone Aquiloniens schmückte, gab es ein anderes, mächtiges Königreichs, reich an Kultur, mit großen Städten und groß war seine Armee.
Dieses mächtige Königreich trug das Wappen des Phönix, es sollte die Unsterblichkeit des Reiches darstellen. Der alte König Balthor , ein großer stattlicher Mann mit langem grauen Haar, war ein durchaus gutmütiger Herrscher. Er begnadigte Bürger und schloss viele Bündnisse, ja sogar ein Bündnis mit dem alten Erzfeind, Königreich Hammerschlag.
Die Meinungen im Reiche waren geteilt, nicht alle waren mit dem König. Eines Tages kam ein Kurier des Königreiches Hammerschlag in den Hof des Königs, ihre Grenzen wurden von einer Horde wilder Barbaren und anderem Gesindel belagert. Mordend zogen diese Vandalen durch ihr Reich.
Balthor, der seinem neuen Bündnis Loyalität beweisen wollte, versammelte sein Heer. Voller Stolz zog der König mit seinem Heer in Richtung Hammerschlags Grenzen, doch einige, ja sogar sehr viele aus seinem Heer, gefiel das ganz und gar nicht. Wie könnte man denn auch schon einem Erzfeind trauen, man kann vergeben, doch die Taten bleiben.
Am Schlachtfeld angekommen, fanden sie jedoch keine Verbündeten auf, sondern das Heer des Feindes, welches keine Zeit verschwendete und sofort Angriff. Die Schlacht schien zu Balthors Gunsten zu sein, vor allem, als der vermeintliche Verbündete Hammerschlag mit seinen Armeen kam.
Doch was dann geschah, konnte keiner fassen. Hammerschlag ließ seinen Pfeilhagel auf Balthors Truppen niederprasseln, jeder Pfeil war tödlich. Eine Falle, vergebens versuchte Balthor zum Rückzug zu blasen, doch der Feind prallte nun nicht nur von vorne auf die Armee, nein, nun auch von hinten. Schnell war klar, hier gab es keinen Ausweg. Es wurde verbittert und verzweifelt gekämpft, doch ein Sieg war aussichtslos. Als die wenigen der Elitegarde sich um den König sammelten, sahen sie plötzlich, wie der König zu Boden stürzte. Sein Hals war von einem Bolzen durchbohrt und sein Körper völlig verbrannt, vom Feuer eines Dämonologens.
Die wenigen Überlebenden wurden überrumpelt und gefangen genommen, jene die verletzt waren tötete man gleich direkt am Schlachtfeld. Die Elitegardisten wurden versklavt, das Königreich geplündert und schnell geriet das Reich in Vergessenheit.
Die Geschichte des neuen Königs Gyphoon
Ich wanderte völlig orientierungslos durch ein Land, welches nicht mehr mein war. Mein Königreich ist gefallen, mein König ermordet und meine Freunde und Mitstreiter, ungewiss. Das Einzige, das ich noch hatte, war mein Kriegshammer. Lange Zeit diente er mir und die eine oder andere Schlacht haben wir schon zusammen erlebt.
Als ich jedoch plötzlich Eisenklirren und Schreie hörte wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich folgte dem Lärm und sah ein Dorf, das von wilden Barbaren überfallen wurde. Es erinnerte mich an meinen Feind, der über mein damaliges Königreich herfiel. Mit gezückter Waffe wollte ich losstürmen, als mich jemand an der Schulter zurück zog. " Mein Herr, wir dachten ihr seid nach der Schlacht gefallen?" Es war Mantajo, der gemeinsam mit meiner damaligen Königsgarde dastand. " Und ich dachte ihr seid gefallen? Ich konnte leider nicht mehr an der Schlacht teilnehmen. Im Zweikampf mit einem Stygier fielen wir in eine Schlucht. Dabei wurde ich bewusstlos. Aber was ist mit euch passiert, warum seid ihr noch am Leben?" "Wir wurden gefangen genommen, einige sind entkommen. Auf 10 Sklavengalleeren wurden wir gebracht. Doch das ist nicht der richtige Zeitpunkt, das Dorf wartet auf unsere Hilfe."
Daraufhin stürmten die Männer los um das Dorf zu retten. Blitzschnell schossen Mantajos Pfeile in die Körper der Barbaren, diejenigen die aufmerksam wurden stürmten sofort auf Gyphoon und Mantajo zu. Gyphoon wusste es seinen Hammer zu schwingen und konterte die 1. Attacke mit einem Kopfschlag. Die anderen Angreifer wurden durch starke Schwünge des Hammers zerschmettert. Als sich das Kampfgetose legte, fand Gyphoon ein Neugeborenes in einem zerstörten Haus. Er nannte es Abathor.
*Vor versammelten Heeren stand Gyphoon, der Anführer der damaligen Leibgarde des gefallenen Königs und hielt seine Rede*
"Meine Krieger, nach mehrmaligen Besprechungen mit meinem hohen Rat sind wir zum Entschluss gekommen, dass wir unser altes Ziel erreicht haben. Männer und Frauen, wir haben unser Reich wieder, mit der Hauptstadt Gron! *lauter Jubel brach aus* Zwar ist unser neues Reich weiter im Norden, doch der Phönix hat diesen Weg für uns gewählt. *erneut unterbrach der Jubel Gyphoon* so wahr ich hier stehe, ich schwöre euch, nie wieder wird das Reich des Phönix fallen, NIE wieder. Der hohe Rat hat außerdem beschlossen mich als neuen König über das Reich zu bestimmen, möge ich eines Tages so rumreich wie unser alter König Balthor werden *Gyphoon wusste, dass in ihm eher Krieger, als König steckte*.......
Die Rückkehr des Königs und der Neuaufbau
"Nein nicht, habt Gnade! Bitte, ich flehe euch an, iccc..." *Zack, die Axt trennte den Kopf vom Hals und die letzten Worte des Angeklagten endeten in einem Gurgeln. König Gyphoon war zurückgekehrt, das von ihm aufgebaute Reich des Phönix befand sich in einem dreckigen Krieg, Krieger plünderten Dörfer und schändeten Frauen. Krieger hatten, wie es schien, keine Regeln mehr zu befolgen; der alte Stolz der Phönixe schien weggefegt. Gyphoon ließ sofort alle Diplomaten, Stadthalter, Generäle und sonstige Vertreter des Reiches hinrichten. Sein Bruder Grabhat, der das Reich vertreten sollte, war einem Fluch und einem mysteriösen Gott verfallen. Er vergaß das Reich zu hüten und es zu führen, hingegen opferte er Feinde für den unbekannten Gott, um mehr zu erfahren.
"Jämmerliches Pack, seht wo wir stehen und seht was ihr mit meinem Reich gemacht habt! Ich sollte euch alle töten lassen, ALLE. Doch bin ich gütig und so lass ich nur meine Vertretungen köpfen. Das Heer wird für eine unbekannte Zeit als Strafe unsere Festung Gron säubern und ausbauen. Wir werden uns in den Schatten zurückziehen und neu aufbauen, denn ich sehe viele Lücken innerhalb unserer Reihen. Und wo ist mein Bruder Grabhat?"
"Mein Herr der hohe Magier verübt erneut unheilige Magie in seinem Turm, er versucht erneut mehr über den Namenlosen Gott rauszufinden!"
"Gut dann sperrt den Narren dort ein und bewacht ihn!"
*Gyphoon schritt mit seiner Leibgarde in den Burgfried, in seine Kammern, um dort das Reich neuaufzubauen. Hinter ihm schallten nur die Jubelrufe: "Heil dem König, der König ist wieder da!", doch auch das Durchtrennen von Köpfen konnte man klar durch die Gassen der Stadt hören*
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