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Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 24.11.2009, 11:17Williams geheime Villa
Der zierliche Vampir sah selbstzufrieden auf den bleichen Körper. Es hatte ihn viele Wochen bluttreibende Arbeit gekostet mithilfe des Covenant-Dolches das Ritual durchzuziehen.
Edward Shaugnessy.
Er hasste diesen Mann fast genauso sehr wie Leopold selbst. Dieser selbstverliebte, widerliche Hexer! Er war nicht einmal den Dreck unter seinen Fingernägeln wert!
William musste sich beeilen, bevor das Bewusstsein sich nach Leopold ausstreckte. Ausnahmsweise einnmal ging es ihm nicht nur um den anderen Vampir, sondern vor allem um das Blut, das in den Adern pulsierte. Er wollte es! Aber er musste sich noch ein wenig in Geduld üben.
Nachdenklich blickte er auf Leopolds Dolch- denjenigen, mit dem der Mann den Covenant vor vielen Jahren getötet hatte. Isabella hatte ihn ihm besorgt. Diese Frau würde alles dafür tun, um ihre Ziele zu erreichen, aber Simons Auftauchen hatte sie aufgewühlt. William war sich nicht ganz sicher, warum. Wahrscheinlich aber hatte sie mehr mit dem Ableben des Hexers zu tun, als sie zugeben wollte. Das konnte noch interessant werden.
Jetzt nahm er den Dolch und fuhr langsam in einem bestimmten Muster über Bauch und Brust des menschlichen Körpers. Es kostete ihn nahezu alle Überwindung nicht die Finger auszustrecken und das legendäre Blut der Covenants zu kosten. Natürlich hatte er seinen eigenen damals umgebracht, aber dieser hier war anders.
Edwards Körper zuckte unter der Misshandlung und William grinste ein wenig. Sollte er doch aufwachen! Mit diesem Dolch in der Hand würde Edward nur seinen alten Freund Leopold sehen, der fröhlich an ihm herumschnibselte. Falls er aufwachte.
Edward, so hatte ihm ein heruntergekommener ehemaliger Chronist veraten, stammte aus einer alten Druidentradition. Das beduetete, dass sein Blut weitaus stärker war als das anderer Covenants. Und es bedeutete, dass man es mit bestimmten Techniken und Ritualen anreichern konnte. Die Druiden hatten eben gewusst, was gut war! Leider hatten sie es sich nie angewöhnt, diese Dinge aufzuschreiben, so dass William sich nich ganz sicher war, was er eigentlich tun musste. Aber das schien ihm ein guter Anfang zu sein.
Gut, danach würde er vermutlich einfach draufgehen, aber das machte nichts.
Er tauchte den Dolch in das angerührte Gift und strich es behutsam in die vorher gezogenen, blutigen Rillen und Schnitte.
Er sah dabei zu, wie sich das Blut unzertrennlich mit dem Gift vermischte und an einigen Stellen zu brodeln begann.
Jetzt schüttelte der Körper sich. Edward wandte den Kopf heftig nach rechts und links. Das rote Haar klebte an seinen Schläfen und seiner Stirn. Dann flogen die grünen Augen auf, während der Mann schrie und schrie und schrie.
Dass Menschen immer so laut sein mussten.
William ließ den Mann schreien und sich in seinen Qualen winden, bis er in Erschöpfung in die Ketten zurückfiel.
Dann trafen ihre Blicke sich und Edward starrte ihn an.
"Leopold...?"
"Scht..." sagte William und näherte sich ihm.
"Was... mach mich los... wo..."
William glitt mit seinen Händen über die Ketten und beugte sich dann zu Edward.
"Alles ist gut, Edward. Hab keine Angst."
Dann stieß er ihm den Dolch in seine Eingewiede und lächelte.
Edward sah ihn mit ungläubigen Augen an, bevor seine Lider zu flattern begannen.
William beugte sich ein wenig weiter vor und küsste die bleichen, zitternden Lippen. "Das hast du dir doch immer gewünscht. Oder nicht?"
Er küsste ihn erneut, zwang ihn seine Lippen zu öffnen. "Du brauchst dich nicht zu zieren. Ich kenne deine Gedanken."
Gut, das stimmte nicht, aber William kannte die enge Beziehung, die Covenants zu ihren Vampiren hatten- und selbst wenn Edward nicht auf Leopold stand, war es ein interessantes Spiel.
Oder nicht?
Der Covenant wehrte sich noch immer und schließlich schrie er. Zorn ud Verzweiflung schwemmten über William hinweg und bevor Edward erneut das Bewusstsein verlor, fielen ihm noch zwei Tränen aus den Augen.
William lächelte.
Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 24.11.2009, 21:56
William rieb sich die Hände. Das war gut, das war sehr gut! Morgen Nacht konnte es losgehen. Der Covenant war präpariert. Und danach würde er wertlos sein, also ziemlich leer sozusagen. Und selbst wenn noch ein Funken Leben in ihm war, würde das Gift ihn erledigen.
William strich über das verklebte rote Haar und griff dann fest hinein. Das hatte Spaß gemacht. Plötzlich zuckte eine Hand hoch und schloss sich um seine Kehle. Wie hatte sich der Mann nur losgemacht?! William gurgelte leise, während die Hand fester zudrückte. Zwei hasserfüllte grüne Augen sahen ihn an.
"Edward..." murmelte er. "Das würdest du doch nicht tun?"
Die Lider des Covenants flatterten ein wenig und William nutzte die Gelegenheit, um mit der freien Hand zuzuschlagen.
"Du vielleicht nicht, aber ich schon!" flüsterte er und legte eine Hand um den menschlichen Hals und bei ihm hatte dieses Manöver weitaus mehr Wirkung.
Der Mensch röchelte und kämpfte um Atem. Pech, wenn man den brauchte.
"Raube ich dir den Atem?" fragte er und lächelte süffisant. Der Körper zuckte in den Fesseln und William ließ ihn los. Der Mann sollte ja nicht sterben. Noch nicht.
"Wirst du jetzt endlich Ruhe geben?!" zischte William. "Wenn du nett zu mir bist, bin ich vielleicht auch nett zu dir." Er hauchte ihm kalten Atem in das Ohr und fuhr mit seiner Zunge über die brennende Wange des Mannes, bevor er ihn wieder ankettete.
"Wir könnten eine Menge Spaß in dieser Konstellation haben... hätte ich etwas für Menschen übrig. Aber ihr seid so.. so... unhygienisch."
William hob einen Finger mit scharfem Fingernagel und trennte die hauchdünne Verkrustung der Schnitte am Bauch wieder auf. "Ihr blutet ständig... und sabbert... und atmet..."
William beugte sich über die frischen Schnitte und sog langsam den Geruch des giftigen Blutes in die Nase ein. "Mhhhh... sehr appetittlich..."
William sah ihn an. "Muss wehtun. Tut es weh, Edward? Rede doch mit mir. Ich vermisse deine Stimme, Schatz!"
Die Züge des Menschen verzerrten sich vor Hass und er bleckte kurz die Zähne, welche sich leicht rot gefärbt hatten, nachdem Blut in seine Mundhöhle gelangt war.
William konnte nicht widerstehen und probierte die Lippen und das stark verdünnte Blut. Es reichte dennoch, um ein heftiges Prickeln durch seine Adern zu senden und er seufzte auf. Angewidert drehte Edward den Kopf weg und William zerrte ihn grob an den Haaren zurück.
Die Ketten begannen zu glühen und im nächsten Moment hatte der Hexer seine Arme um William geschlungen und stieß sich von der Bahre ab, auf der er gelegen hatte. William wurde von dem Mann zu Boden gerissen und einen kurzen Moment lang tanzten schwarze Flecken vor seinen Augen, doch den Dolch hielt er immer noch umklammert.
Hass verzerrte die Züge des Menschen auf ihm.
"Ich habe das nie gewollt... aber du hast es nicht besser verdient, Leopold von Lancaster! Nicht nach dem, was du getan hast!"
Eine Faust sauste auf ihn herab und traf William ins Gesicht. Ein zweiter Schlag folgte auf den ersten.
Wütend zischte der Vampir auf.
Er stieß mit einer Hand vor und versenkte sie in der Bauchdecke des Menschen vor sich. William spürte die lebendigen, blutgefüllten Organe des Sterblichen unter seinen Fingern und sah wie sich die Augen des Covenants weiteten. Er würgte, rang um Atem und William warf sich herum, war nun über dem geschwächten und wütenden Hexer.
"Fühle ich mich gut in dir an? Ich ghe davon aus, dass du dir das anders vorgestellt hast! Keine Angst... morgen Nacht ist alles vorbei und deine Macht wird auf mich übergehen." flüsterte er und bewegte seine Hand ein wenig, während der Mensch vor ihm wie von Sinnen schrie. Man sollte sich eben nicht mit den Falschen anlegen. Respekt vor dem Alter und so.
Mühelos zog er die Hand aus der schrecklichen Wunde und hob den Covenant auf.
"Wirst du jetzt endlich ein braver Junge sein und dich benehmen? Das hat einfach keinen Stil, Edward. Ach, jetzt weine doch nicht!"
William legte ihn behutsam auf der Bahre wieder ab, während dem Mann Tränen über die blutigen Züge liefen.
"Ruhe jetzt, ja?" Er nahm sich paar neue Ketten und befestigte sie fachmännisch.
"Gute Nacht, Edward. Bis morgen. Und schön benehmen, hörst du?"
Dann lachte er auf und ließ den Covenant in dem nun dunklen Ritualraum alleine, um sich zu seiner Hauptvilla aufzumachen.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 24.11.2009, 22:40
pp: Leopolds Villa.
Er hörte Tobias Rufen und wunderte sich nur kurz, dass der junge Mann sich ihm anschloss. Normalerweise war Tobias eher von der passiven Sorte - es sei denn, er wurde dazu gezwungen zu handeln. Was ihn in diesem Falle antrieb, wusste Leopold nicht, aber wahrscheinlich war es Sorge. Eigentlich hätte er es vorgezogen, Tobias im Haus zu wissen, so dass Aedon und sein sterblicher Freund wenigstens ein bisschen Schutz hatten, allerdings kam ihm in den Sinn, dass dieser Schutz in Tobias derzeitigem Zustand ohnehin mehr Gefahr als sonstwas darstellte. Tobias stand immer noch viel zu sehr unter Williams Einfluss - ein Umstand, der längst behoben wäre, ginge es nach Leopold.
Aber er konnte den anderen Vampir nicht einfach so ausschalten. Nicht ohne Grund. Sonst würde er es sich lediglich mit dem Rat verscherzen und darüber hinaus würden ihm obendrein vielleicht noch Sanktionen drohen. Nein, da hielt er sich dich lieber im Hintergrund und schmiedete kleinere Intrigen gegen den Mann, das dauerte zwar länger, war aber weitaus effektiver.
Er hatte einen Friedhof erreicht, und hielt inne. Sekunden später erschien Tobias an seiner Seite. Leopold starrte lediglich in die Dunkelheit und lauschte. Die Stimme jedoch schwieg. Sie rief ihn nicht mehr, war fort.
Vielleicht doch nur eine Einbildung?
Aber nein, dieses Kitzeln am Rande seines Bewusstseins. Dieses GEfühl der Beklemmung... es war noch immer da und verriet ihm, dass etwas nicht stimmte. Und erneut begab er sich in die Schatten, schloß er die Augen und ließ sich von seinen Gefühlen, seinem Instinkt leiten.
Als er die Augen wieder öffnete, fand er sich überraschenderweise vor Williams Villa wieder. Entweder also spielte sein Unterbewusstsein ihm einen Streich, oder der alte Vampir hängte in dieser Angelegenheit mit drin, was Leopold gar nicht einmal für abwegig hielt. Er zögerte also nicht, sondern schritt die Treppen zur Eingangstüre hinauf. Er machte sich nicht die Mühe anzuklopfen, sondern öffnete die Türe und trat ein.
"William?" Rief er laut und deutlich vernehmbar, auch wenn er keinerlei Ahnung davon hatte, was er dem Mann eigentlich sagen wollte. "Isabella?" Ja, seine Schwester war ja schließlich auch hier. Und vielleicht ein wenig auskunftsfreudiger als William selbst? Wenn es sein musste jedenfalls konnte er sich die Informationen von ihr nehmen. Auch wenn sie sich dagegen wehren mochte.
Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 24.11.2009, 22:49
"Was tust du hier?" fragte Isabella und trat aus dem Schatten. Sie hatte Leopold ebenso wahrgenommen wie er sie. Es war gefährlich hierher zu kommen für ihn. Außerdem konnte sie sich nicht vorstellen, warum er es tun sollte.
Er würde nicht so dumm sein, sich offen auf diese Weise mit William anzulegen. Schon gar nicht af dessen Terrain.
Den Dichter ignorierte sie vollkommen. Der war ja schließlich auch nicht wichtig.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 24.11.2009, 23:01
"Ich suche Antworten." Erwiderte Leopold kühl, ehe er sich zu ihr umwandte und sie ansah. Sie schien über sein Hiersein tatsächlich überrascht. "Und ich glaube, sie hier finden zu können." Setzte er hinzu und fixierte sie. Er näherte sich ihr furchtlos und blickte in ihre schimmernden, klaren, blauen Augen. "Ist Edward hier?" Fragte er schließlich ohne Umschweife, obwohl er sich dessen durchaus bewusst war, wie seltsam seine Frage klingen musste, wenn er sich irrte. Wenn das doch alles nur Trugbilder waren, die er wahrgenommen hatte und seine Fantasie ihm einen Streich spielte.
Isabella antwortete nicht gleich. Obwohl es nicht so aussah, als müsse sie erst darüber nachdenken, spürte Leopold instinktiv, dass sie etwas wusste. Sie schien erschrocken über seine direkte Frage, vielleicht auch viel mehr unangenehm berührt. Um das genau sagen zu können, standen sie sich nicht nahe genug, aber ihr Verhalten gab ihm einen Anhaltspunkt. Und genau da würde er weitergraben.
"Wo ist er?" Fragte er tonlos, während er sie mit kalten Augen anstarrte. Was war das für ein Spiel, welches hier gespielt wurde? "Ich lasse dir eine Wahl, Isabella." Fuhr er ebenso leise fort, wie er begonnen hatte. "Du kannst mir sagen, was du weißt... oder ich werde mir dein Wissen nehmen." Und zwar wenn nötig mit Gewalt. Der Gedanke daran, seiner Schwester Leid zuzufügen war ihm immer ein Greuel gewesen. Und in all den Jahrhunderten hatte er niemals Hand an sie gelegt. Aber diese Angelegenheit war ihm wichtig genug. Wichtig genug, um Grenzen zu überschreiten, die er bislang nicht angetastet hatte.
Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 24.11.2009, 23:15
Isabellas Züge verzerrten sich vor Hass, aber sie schluckte einen Kommentar hinunter. Sie wollte sich nicht mit Leopold anlegen. Nicht auf diese Weise.
"Ich weiß nichts über Edward." erklärte sie und verschränkte die Arme zornig. "Wie soll er hier sein? Er ist tot!"
Glücklicherweise. Aber vielleicht hing es mit Simon und dem Dolch zusammen.
Langsam ließ sie die Arme wieder sinken und runzelte kurz die Stirn.
"Der Dolch." murmelte sie. "William hat vor einigen Wochen einen Dolch erhalten... angeblich ein... Covenant-Stück. Vielleicht hast du das gespürt."
Sie musterte ihn und zuckte mit den Schultern.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 24.11.2009, 23:35
"Ein Covenant-Dolch?" Wiederholte Leopold, ohne den Blick von Isabelle abzuwenden. Vor einigen Wochen? Leopold runzelte ebenfalls die Stirn.
Der Dolch war vor einigen Wochen aufgetaucht? Hatte er jenen Traum nicht auch vor einigen Wochen gehabt? Sollte das wirklich alles Zufall sein?
Oh, sicher nicht.
"Wo ist dieser Dolch jetzt?" Hakte er unbeirrt weiter nach. Er traute William ja vieles zu. Aber dass er so verschlagen war? Blieb zudem die Frage, was William mit dem Dolch anfangen wollte? Er hatte einst seinen eigenen gehabt? So wie jeder Vampir, der einen Covenant an seiner Seite gehabt hatte.
Wenn Leopold nicht alles täuschte, hatte William seinen Covenant damals getötet. Damals, als die Alten sie alle aufgerufen hatten, die ihrigen zu töten. Selbst Leopold hatte sich diesem Ruf nicht entziehen können, doch am Ende war seine Freundschaft zu Edward stärker gewesen als der Ruf der Ältesten. Und er hatte ihnen widerstanden. Er hatte Edward nicht angerührt, sondern war stattdessen mit dem Hexer geflohen.
Und doch hatte es alles nicht geholfen, und Leopold hatte ihn zu Grabe tragen müssen. Mit Edward hatte er damals auch jenen Dolch begraben, der ihm gehört hatte.
Es gab nur noch wenige Covenant-Dolche, doch bislang hatte Leopold niemals Träume oder Ahnungen gehabt, wenn einer davon aufgetaucht war. Dass dies nun der Fall war, ließ ihn annehmen, dass es sich um seinen handelte. Und wenn man seinen Dolch gefunden hatte, würde auch der Leichnam seines Freundes nicht weit gewesen sein.
Allein der Gedanke, dass man die Überreste seines Freundes, und dessen Grab geschändet haben mochte, ließ Leopold wütend werden.
Er warf Isabella einen weiteren scharfen Blick zu, vermochte allerdings in ihren Augen zu lesen, dass sie tatsächlich nicht mehr wusste.
Wortlos wandte er sich von ihr ab.
"Wo ist William?" Fragte er kalt, während er in einem der Korridore des Hauses verschwand. Etwas zog ihn an... führte ihn... leitete ihn... und Leopold hoffte, dass es jener Dolch war, von dem Isabelle gesprochen hatte.
Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 24.11.2009, 23:42
"Nicht hier." sagte sie schnippisch. "Und ich werde dir sicher nicht sagen, wo du ihn finden kannst."
Sie war ja nicht völlig verrückt. Wo ging ihr Bruder denn nun schon wieder hin?
Wenn sie nicht alles täuschte, war William aus der Richtung gekommen vor kurzer Zeit. Aber woher wusste Leopold das?
Nachdenklich folgte Isabella ihn mit ihrem Blick. Diese ganze Sache war sehr unangenehm. Sie wollte nicht, dass an Edward Shaugnessy gerührt wurde. Dafür hatte sie zu viel zu verlieren.
"Was soll das? Wo gehst du hin?" fragte sie, erwartete keine Antwort und folgte ihm einfach.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 25.11.2009, 00:10
Nein, dass sie es ihm nicht sagen würde hatte er nicht wirklich erwartet. Und hätte er Zeit und weniger andere Sorgen gehabt, hätte er sich nun vermutlich gefragt, auf wessen Seite sie eigentlich stand - auf seiner, oder auf Williams, aber dass sie nun hier in Williams Haus wohnte und diesen auch noch zu schützen versuchte, sagte doch im Grunde bereits alles.
"Wie kommst du nur auf die Idee dass ich auf dich und deine Mithilfe angewiesen sein könnte?" Erwiderte Leopold nur ohne sie weiter zu beachten und winkte Tobias, ihm zu folgen.
Er schritt zielsicher einen der Korridore entlang, bemerkte aber, dass ihm außer Tobias auch Isabelle folgte. Was sollte dass denn jetzt? Spielte sie nun schon Williams Spitzel oder wie?
"Ich holte mir meinen Dolch zurück." Erwiderte er daher lediglich kurz angebiten - sie konnte froh sein, dass er sie überhaupt mit einer Antwort bedachte. "Also entweder stehst du mir jetzt nicht weiter im Weg herum, oder du suchst deinen neuen Freund William auf, und verrätst ihm, dass ich hier bin." Schlug er vor, denn er hatte keinerlei Verlangen nach ihrer Gesellschaft oder ihren lästigen Fragen.
Was machte sie überhaupt noch hier? Warum folgte sie ihm?
Er lauschte kurz in sich hinein.
Sie hatte etwas zu verbergen? Vor ihm?
Leopold hielt einen kurzen Augenblick inne und wirbelte herum. Seine eisblauen Augen funkelten, während er sie mit gestrengem Blick maß, aber schließlich presste er die Lippen aufeinander und setzte seinen Weg fort. Es war nicht der richtige Zeitpunkt, sich mit ihr auseinander zu setzen. Aber er würde es nicht vergessen.
Am Ende des Korridors erstreckte sich zu Leopolds Überraschung eine Mauer. Der Gang endete in einer Sackgasse, aber sein Gefühl sagte ihm eindeutig, dass er hinter diese Mauer gelangen musste.
Vorsichtig legte er die Hände an den kalten Stein, tastete diesen instinktiv ab und tatsächlich, einer der Steine ließ sich eindrücken und gab einen Weg n die Dunkelheit frei. Ohne zu Zögern machte Leopold sich daran, die Treppe herabzusteigen und dem anschließenden, dunklen Gang zu folgen.
Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 25.11.2009, 00:35
Isabella blieb stehen und ballte erneut zornig die Fäuste. Sollte er doch machen, was er wollte! Ohne ein weiteres Wort wandte sie sich ab und ließ ihn stehen. Zu William würde sie nicht gehen, aber sich von ihm herumkommandieren lassen, würde sie sich auch nicht.
Außerdem wurde ihr die Sache zu heiß.
Tobias biss sich auf die Lippe und folgte Leopold mutig. Angst hatte er nicht direkt, aber unwohl fühlte er sich doch. Das lag vor allem daran, dass William ihn jederzeit an den Karren fahren konnte. Aber er schien gar nicht da sein...
Langsam folgte er dem Mann in die Dunkelheit. Das Gefühl von Gefahr steigerte sich. Irgendetwas ganz Unangenehmes lag in der Luft.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 25.11.2009, 00:54
Leopold gewahrte dass seine Schwester sich endlich - endlich! - abwandte und von ihnen abließ. War ihm sehr viel lieber als wenn sie ihm folgte, auch wenn das nun wiederum hieß, dass er sich beeilen musste. Wer wusste schon, was Isabella als nächstes tun würde? Vielleicht würde sie wirklich schnurstracks zu William rennen und seine Anwesenheit verkünden?
Leopold blickte kurz hinter sich und sah, dass Toby ihm immer noch folgte. Das war gut, auch wenn er gestehen musste, den jungen Vampir nur ungerne in seinem Rücken zu wissen, so lange William nicht weit war.
Der Korridor mündete in einen großen Raum und noch ehe Leopold eintrat, schlug ihm der Geruch von Blut und Verwesung entgegen. Er rümpfte die Nase, und obwohl es eigentlich überflüssig war, suchte er aus Gewohnheit nach einer Fackel, fand davon gleich zehn, die rundum die Mauer angebracht waren, und ließ sie alle gleichzeitig entflammen, so dass sie den Raum erhellten. Es gab keine Fenster und nur diesen einen Zugang. Deswegen wahrscheinlich auch der Gestank. Im allgemeinen erinnerte der Raum sehr stark an eine Schlachtbank - von dem Pentagramm in der Mitte des Bodens einmal abgesehen.
Unmittelbar darüber befand sich eine metallische Bahre, wie sie in der Gerichtsmedizin häufig verwendet wurde. Und auf dieser Bahre wiederum lag ein Wesen, dessen Herz Leopold schlagen hören konnte.
Er näherte sich langsam, gewahrte die Fesseln, welche die arme Seele an die Metallbahre fesselte und er sah die Verwundungen, die dem Körper zugefügt worden waren. Ein blutiges Werk, das William dort vollbracht hatte. Wozu war Leopold allerdings noch immer nicht klar.
Bis er das rote Haar erblickte, das an der schweißgenässten Schläfe klebte. Erschrocken trat Leopold zunächst einen Schritt zurück, wandte er den Blick ab. Dann erst nahm er sich zusammen, um das ganze Ausmaß der Qualen des Sterblichen anzusehen.
"Edward." Murmelte er nur, und seine Stimme klang rauh und gepresst, voller Trauer und Mitgefühl. Seine Hände glitten behutsam über die weiche Haut von Edwards Unterarmen, fanden seine Fesseln und öffneten sie mit Leichtigkeit. Er schritt um das Kopfende der Bahre herum, und löste auch die Eisenkette, die die andere Hand gefangen hielt, nur um sich dann vorsichtig über seinen Freund zu beugen.
"Edward?"
Re: Williams geheime Villa
Der Tod - 25.11.2009, 01:18
Edward hörte ihn kommen. Da war er wieder. Dieses Mal in Begleitung von jemanden. Verstehen tat er es nicht, aber er verstand sowieso in dieser Nacht überhaupt nichts mehr.
Dann murmelte er seinen Namen, fuhr über seinen Arm, löste seine Fesseln.
Warum?!
Edward fragte nicht mehr. Kaum war er erlöst, versuchte er sich erneut auf Leopold zu stürzen, aber ihm fehlte die Kraft dazu. Stattdessen kippte er von der Liege und blieb vor ihm auf dem Boden sitzen. Es war nur eine weitere Demütigung in dieser Nacht.
"Ich habe dich geliebt!" rief er wütend. "Mit meinem ganzen Herzen!"
Seine Augen funkelten auf, aber sie waren mit Tränen gefüllt. "Wieso hasst du mich so? Was ist passiert?"
Edward zuckte zurück, als Leopold die Hand ausstreckte.
"Warum tust du das..." flüsterte er und sah auf das verständnislose Gesicht.
"Warum....ich habe dich doch geliebt." murmelte er verzweifelt. Tränen fielen auf den blutigen Boden.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 25.11.2009, 02:26
Hu? Damit hatte Leopold nun wirklich nicht gerechnet. Damit, dass Edward auf ihn los ging, und ihn angriff, als er ihn losmachte? Sein erster Impuls war, ihn zu beruhigen, ihm zu sagen, dass er es war, Leopold und dass er ihm lediglich zu helfen beabsichtigte – aber irrsinnigerweise schien Edward das längst zu wissen. Nun ja, ersteres jedenfalls. Es schien nicht so, als hätte Edward ihn nicht erkannt. Im Gegenteil es schien vielmehr so, als wüsste Edward ganz genau dass er es war, dass er gekommen war um nach ihm zu sehen. Die Reaktion seines Freundes begriff er allerdings nicht, und so schob er es vorerst darauf, dass Edward wohl ein wenig benebelt sein musste. Möglicherweise durch seine Wiedererweckung, vielleicht aber auch durch das, was danach gekommen war.
Er sah furchtbar aus. Man hatte ihm zugesetzt und Leopold konnte spüren, dass Edward geschwächt war – wohl der einzige Grund warum dieser noch keine seiner Lichtkugeln heraufbeschworen hatte, denn Leopold konnte auch den Zorn seines Freundes ganz deutlich spüren. Und er zweifelte – zu seiner eigenen Überraschung – keinen Augenblick daran, dass Edward eine jener Kugeln auf ihn gehetzt hätte, hätte er es in dieser Sekunde gekonnt.
„Edward… bitte…“ Begann er leise und suchte einen Weg, zu dem Mann durchzudringen. Er wusste nicht, was er tun sollte. Wie er an ihn herangehen sollte. Edward hasste ihn ganz augenscheinlich im Moment und Leopold hatte keinen blassen Schimmer weshalb. Vielleicht, weil er glaubte, er hätte ihn ins Leben zurückgeholt? Hielt er ihn für so egoistisch?
„Ich…“ Leopold schüttelte den Kopf und seine Augen weiteten sich kurz. „Es tut mir leid?“ Zwar wusste er nicht was ihm Leid tun sollte, aber er hatte das Gefühl, damit die richtigen Worte zu wählen. Er war kein Mensch, der sich häufig entschuldigte – eigentlich sogar so gut wie gar nicht. Aber Edward bildete auch hier eine Ausnahme, weil er jene Entschuldigungen niemals eingefordert hatte. Weil Leopold sie oftmals gar nicht hatte aussprechen müssen.
Er hätte ihn ja gerne einfach in den Arm genommen, und aus diesem Gefängnis heraus getragen, aber er wagte es kaum, Edward nahe zu kommen. Leopold fühlte sich hilflos – und das geschah ausgesprochen selten. „Ich bin hier um dir zu helfen…“ Versuchte er es noch einmal, überwand sich endlich und kniete neben dem bebenden Körper seines Freundes nieder. Er sah die Tränen aus dessen Augen zu Boden fallen und spürte, wie sein untotes Herz sich wand, wie es nahezu zerrissen wurde von der Art, auf die Edward ihn nun anblickte. Da waren Verzweiflung, Wut, Hass und Verständnislosigkeit. Am meisten jedoch schmerzte Leopold der Hass, den er in den Augen seines Freundes fand. „Bitte, Edward.“ Flüsterte er heiser. „Ich möchte dich hier raus bringen. Lass mich das für dich tun. Danach kannst du mich hassen soviel du möchtest, so du das wünschst.“ Er streckte vorsichtig die Hand nach Edward aus, berührte ihn allerdings nicht, sondern zog sie kurz vorher wieder zurück. Dann schloss Leopold kurz die Augen um sich zu konzentrieren. Er legte sein Bewusstsein über Edwards, und schaltete seines damit aus. Er machte das nicht gerne, und er hatte es noch nie bei seinem Freund getan, aber es sah für ihn nach dem einzigen Weg aus, seinen Freund von hier fort zu bringen. Und als sich die grünen Augen schlossen, griff Leopold nach dem Häuflein Elend, nahm es auf seine Arme und presste es an sich, ehe er sich wieder erhob, um sich auf den Weg nach draußen zu begeben.
Re: Williams geheime Villa
Tobias - 25.11.2009, 17:19
Das war ja alles ganz furchtbar!
Leopold schien den Mann zu kennen, aber Toby hatte keine Ahnung, warum es hier auf einmal ging. Und er hatte auch nur einmal bis jetzt gehört, dass Leopold sich entschuldigt hatte- und zwar bei ihm. Dabei war das alles gar nicht seine, sondern Williams Schuld gewesen.
Sehr merkwürdig.
Bas Bündel auf Leopolds Armen begann sich erneut ein wenig zu bewegen. Das war aber ein zähes Kerlchen. Leopold presste den Körper enger an seinen und versuchte so die zaghaften Bewegungen ein wenig einzuengen.
Neugierig warf Toby einen Blick auf den Menschen und folgte Leopold dann zurück in den Korridor. Sie druchschritten das Foyer und kamen schließlich in die finstere Nacht hinaus. Leopold bereitete sich darauf vor, die Schatten zu öffnen und warf ihm einen Blick zu. Toby nickte kurz und der Vampir trat in den Riss, den er geschaffen hatte. Wahrscheinlich nur eine Sekunde früher als Leopold jedoch bemerkte er Williams Präsenz. Er war sein Kind. Sie würden sich nie voneinander trennen.
Ohne dass man hätte sehen können, wie er die Klinge gezogen hatte, stoben Funken auf, als die beiden Waffen aufeinander trafen.
"Geh mir aus dem Weg!" fauchte William, dessen Augen auf den Riss gerichtete waren, der sich langsam schloss.
Tobias' braune Augen wurden dunkel und er versiegelte den Riss, so dass niemand ein- oder austreten konnte.
"Nein." flüsterte Tobias Crown und holte aus.
Re: Williams geheime Villa
Leopold - 25.11.2009, 20:12
Leopold hörte das Aufeinandertreffen von Stahl und wandte den Kopf, nur um durch den sich schließenden Riss zu sehen, wie Williams Schwert von Tobias Degen geblockt wurde. Der junge Vampir bewies Mut. Und er verschaffte ihm Zeit. Obwohl es Leopold in den Fingern kribbelte, zurück zu gehen und William für das bezahlen zu lassen, was er augenscheinlich getan hatte, zwang er sich jenen Zorn zu unterdrücken, und weiter zu gehen. Edward war im Augenblick wichtiger als alles andere. Sogar wichtiger als Leopolds Hass auf William. Er hoffte nur, dass Tobias bei nächster Gelegenheit die Flucht ergreifen würde.
Sollte es ihm nicht gelingen, würde Leopold zurückkehren, und ihn eigenhändig holen müssen – wäre aber auch nicht das erste Mal. William spielte ständig irgendwelche perversen Spielchen, und Leopold war am Ende derjenige, der die Scherben aufzukehren hatte. Er ließ sich selten und niemals ohne guten Grund in eine direkte Konfrontation mit dem Vampir ein – obwohl eine solche Konfrontation durchaus etwas sehr verführerisches hatte. Danach würde nämlich definitiv Ruhe sein. Und zwar für immer. Nur einmal. Nur einmal mussten sie in offenem Kampf aufeinandertreffen und Leopold würde ihn ein für alle Mal in seine Schranken weisen. Oder bei dem Versuch sein eigenes Leben aushauchen, aber das glaubte er nicht. Oh nein. Leopold war überzeugt, William schlagen zu können. Deswegen tobte diese Fehde zwischen ihnen noch immer. Und deswegen nahm sie immer blutigere Züge an. Das Problem an William war, dass er sich kaum angreifbar machte. Es gab niemanden, der ihm etwa bedeutete. Niemand, der ihm teuer war, für den er sich verantwortlich fühlte. Nur ihn selbst. Zwar ärgerte sich William ganz gehörig darüber, wenn Leopold ihn hin und wieder ausbootete, und ihm seine Spielzeuge wegnahm, aber wirklich tief getroffen hatte er den Vampir bislang nicht.
tbc: Leopolds Stadtvilla
Re: Williams geheime Villa
Tobias - 26.11.2009, 00:18
Tobias spürte Williams ganzen Hass über sich branden, als der Riss sich schloss und er zitterte heftig, aber der Dichter rannte nicht davon.
"Du..." knurrte William wütend. "Du weißt ja nicht, was du angerichtet hast!"
Tobias biss die Zähne aufeinander und funkelte ihn an. Der alte Vampir trieb ihn vor sich her und der Dichter hatte Mühe sich zu verteidigen. Er war auf so etwas nicht vorbereitet. Und doch kämpfte Tobias. Es war nicht das erste Mal, dass sie die Klingen kreuzten, aber bis jetzt hatte er immer verloren.
"Für einen Fehltritt bist du ganz schön hartnäckig." erklärte William, aber er brannte noch immer vor Wut. Tobias wurde durch die Luft gewirbelt und klatschte gegen die Wand der Villa. Seinen Degen hielt er umklammert und kaum dass er wieder Boden unter den Füßen hatte, stürzte er sich ein zweites Mal auf seinen Sire.
William richtete ihn zu, wie nie zuvor. Tobias war schon immer sein Prügelknabe gewesen, aber selten hatte sein Sire so eine Wut empfunden und er ließ diese ungezügelt an ihm aus, aber der Vampir nahm sie hin, da er wusste, dass jeder Schlag Leopold ein wenig mehr Zeit erkaufte.
"Ich sollte dich ein für alle Male töten!" zischte William, als Tobias endlich nicht wieder aufstand, sondern liegen blieb.
Tobias sah ihn an und ihm fiel eine Träne aus dem Auge. "Dann tus doch." sagte er leise. Kein Vampir konnte sich dagegen wehren, dass er sich Anerkennung von seinem Sire wünschte und William hatte ihn anfänglich aufgepeppelt und erzogen. Als er aber begriffen hatte, dass Tobias ihm nicht zuarbeiten würde, hatte er ihn fallen gelassen. Für Toby war eine Welt zusammen gebrochen, als er erkannt hatte, dass der Mann, der ihn zu dieser Existenz verdammt hatte, sich nicht für ihn interessierte.
Nicht einmal ein bisschen.
Er hatte ihn wie einen Schoßhund behandelt und dann weggeworfen. Seitdem fochten sie diesen ungleichen Kampf miteinander.
"Machs selber. Du weißt ja, wann die Sonne aufgeht." erklärte William kalt, sah auf ihn herunter und drehte sich dann um, um ihn liegen zu lassen und die Villa zu betreten. Tobis spürte wie weitere Tränen über seine Wangen liefen.
Langsam drehte er sich auf dem feuchten Boden herum und öffnte mit letzter Kraft die Tür zu den Schatten.
Dann war er verschwunden.
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letzte Warnung für Kopfgeldkrieger - gepostet von andreas08 am Sonntag 24.09.2006
