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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Belphegor - Bananenkopf - Lee - Sheno - Drizzen Forum: Darkness-RPG-Forum Forenbeschreibung: Das etwas niveauvollere RPG-Forum aus dem Unterforum: Bloodmoon II [beendet] Antworten: 104 Forum gestartet am: Samstag 14.02.2009 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Wildnis Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 4 Monaten, 14 Tagen, 7 Stunden, 12 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Wildnis"
Re: Wildnis
Belphegor - 04.11.2009, 20:09Wildnis
Kain ging voran und blieb an der Spitze der Gruppe stehen, er ließ die Karte in das schwarze Nichts verschwinden. "Nun dann gehen wir." sagte er kalt und ging voran, ohne auf die Anderen zu warten. Er schien geistlich abwesend was wohl daran lag das er sich gerade mit Satan unterhielt. Was er berichtete bedeutete nichts gutes, weder Levithan oder Beliah hatte sie verraten und diesen Virus entwickelt. Niemand war sonst mächtig genug außer die Thronfürsten selbst, sollte es Levithan gewesen sein hatte sie jetzt mächtig Probleme. Sie war neben Satan die letzten Anfänglichen Thronfürsten, Beliah war wie Kain nur von andere Rasse.
Ichigo sah Yervan an und lächelte ebenfalls etwas schüchtern. "Es hätte mich fast umgebracht, er meinte ich hätte keine besonderen Kräfte. Nur das meine Reflexe, Instinkte und körperliche Kraft wie Schnelligkeit seien jetzt Übermenschlich schnell. Doch für einen Dämonen wär ich noch immer ein Wurm." murmelte er etwas verlegen und sah sie dann schräg an. "Geht es dir gut?" fragte er und beeilte sich dann Kain zu folgen, doch bei einen größtmöglichen Abstand zu halten. Er mochte diesen Vampir nicht, er wusste das es auf Gegenseitigkeit beruhte.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 04.11.2009, 23:07
Jureru folgte Kain, schritt an Sheno vorbei und versuchte mit ihm auf gleicher Höhe zu gehen. Manchmal schweifte sie jedoch mit ihren Gedanken ab und fiel zurück. Praktischerweise könnte es heute oder morgen ihr letzter Tag sein oder die ferne ferne Zukunft.
Abwesend strich sie sich eine Strähne zurück und legte ein ernstes Gesicht auf. Sie versuchte böse Gedanken abzuschweifen und summte geistig.
Re: Wildnis
Lee - 05.11.2009, 00:44
"Passt schon", murmelte Yervan und hörte Ichigo kaum zu. Ihr Blick verschwamm leicht, dann kehrte er umso schärfer zurück. Sie beeilte sich dien anderen nachzukommen und trotzdem bei Ichigo zu bleiben, er schien ihr als einziger sympatisch zu sein, auch wenn sie über die anderen nichts wusste und mit keinem ein Wort gewechselt hatte. "Und wie bist du zu denen-" sie nickte in die Runde "-gekommen?"
Re: Wildnis
Belphegor - 05.11.2009, 01:03
Ichigo sah vor zu den Anderen, Jureru lief neben Kain her. Auch die anderen folgten ihnen, nur die beiden schienen am meisten Abstand von den Vampir zuhalten. Sie schienen sich alle zu kennen untereinander und befreundet zu sein, auch wenn Ichigo sich nicht vorstellen konnte. Das ein Monster wie Kain das Wort freunschaft kannte, er blickte Yervan an. "Ich wollte Jureru, der Frau dort vorn, helfen. Ihr Haus brannte, als die Dämonen angriffen und die anderen Beiden redeten schon die ganze Zeit über einen gewissen Kain und verhielten sich merkwürdig. Also wollte ich sie befragen, sie antworte nicht und später dann hat sie mich zu sich eingeladen. Am Morgen dann, als ich vor der Tür sah erschien, es da." er zeigte auf Kain, man konnte deutlich in seinem Gesicht sehen, was er von ihm hielt. "Nunja und er erzählte was von Virius und Dämonen, Beliah und son Müll. Dann gab er mir die schwarze Kugel und wie sahs bei dir aus?" fragte Ichigo neugierig und sah sie von der Seite her an.
Re: Wildnis
Lee - 05.11.2009, 23:57
"Keine Ahnung. Ich bin erst gestern nacht ins Dorf gekommen, kurz bevor die Dämonen angegriffen haben. Ich hab ein Haus gekriegt und bin dann raus.. war abe ein bisschen zu langsam, die Viecher waren schon alle hin. Dann hab ich mich zu Ithil auf den platz gesetzt. Es kamen immer mehr und irgendwann war ich mitten drin...", erklärte Yervan und verzog das Gesicht, immerhin kam nicht jeder mal so ebenin eine Gruppe übernatürlich begabter 'Wesen' einfach so schnell rein. Entweer sie hatte Glück oder aber es würde der größte Fehlers ihres bisher relativ kurzen Lebens gewesen sein.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 06.11.2009, 16:52
Jureru folgte Kain, ihre Aufmerksamkeit war noch schärfer als ein Messer. Sie hielt ihr Schwert sicher in der Hand. Sheno und Ithil bildeten schließlich das Ende des Trupps. Sie summte etwas vor sich hin, da es ihr eigentlich schwer viel lange ihre Konzentration zu behalten.
Re: Wildnis
Belphegor - 06.11.2009, 17:08
Kain schwieg er war in Gedanken vertieft, so das seine Aufmerksamkeit nachließ. Er hörte nur am Rande wie Jureru etwas summte, es kam ihm wage bekannt vor. Doch die Ewigkeit die er schon lebte, hatte er viele Lieder gehört. Er fragte sich warum ein weiteres mal die Apokalypse gestartet wurde, es wurde doch entschieden das die Menschheit gebraucht wurde. Da Tiere nicht sündigen konnten, die Angst der Menschen sicherte ihr überleben. Er fragte sich welchen Sinn es hätte sie auszurotten, der Vampir war so mit den Fragen beschäftigt das er die Anwesenheit der Dämonen nicht mitbekam.
Ichigo schwieg und lief still weiter, ein rascheln im Gebüsch ließ ihn aufmerksam werden. Doch da die Anderen nichts sagten, sagte er auch nichts. Er wollte ja nicht wieder als Feigling darstehen, doch konnte er nicht anders als Schreien als ein Dämon aus dem Nichts auftauchte. Er zog fast panisch sein Schwert und versuchte sich zu verteidigen.
Kain hörte den Schrei von Ichigo und zog aus dem Nichts seine 2 Schwerter, schon tauchte vor ihm ein Dämon auf. Die Klaue stieß direkt auf ihn herab und er schaffte es zu Parrieren, mit dem anderen Schwert stieß er zu. Dickes schwarzes Blut floß aus dem Bauch des Dämonen, Kain zog es wieder heraus und stach ein weiteres mal zu. Sofort war zu erkennen, das er selbst in den friedlichen Jahren nicht mit seinen Training aufgehört hatte. Immer wieder schnitten sich die Schwerter tief in das Fleisch des Dämonen, bis dieser schließlich zu Boden ging und langsam zu Asche zerfiel. Immer mehr Dämonen kamen auf sie zu gerannt, er sprang nach hinten um einer Klaue auszuweichen. Doch schaffte er es nicht ganz, sein schwarzes Gewand wurde ihm von dem Leib gerissen. Bis auf die Stiefel, der Hose und der rechten Schulterplatte hatte er nichts mehr an. Die große Narbe auf seiner linken Brust war noch immer zu sehen, da wo Luciver 2 mal versucht hatte ihm das Herz herraus zureißen. Auf den Rücken klaffte ebenfalls die gleiche Wunde, in der größer einer Faust.
Ichigo wich knapp einen Schlag aus und schaffte es sein Schwert durch den Dämonen zu rammen, das Blut spritze ihm entgegen. Doch diesmal wich er schnell aus, immer wieder schlug er nach dem Dämon aus.
Re: Wildnis
Sheno - 07.11.2009, 19:14
Sheno schlug einige der Dämonen nieder. Einer der Dämonen hatte Sheno etwas geklaut und lief damit weg, Sheno, der dies bemerkt hatte, lief hinterher und wurde damit von der Gruppe getrennt.
Der Dämon blieb nach einer Weile stehen und wand sich Sheno zu. Er zog eine Klinge und warf sie Sheno entgegen, Sheno wich aus und zog seine Waffe wieder, um den Dämon zu töten. Während er dies tat merkte er nicht, das sich hinter ihm weitere Dämonen aufgestellt hatten. Diese schlugen ihn nieder und begannen einen Zauber zu wirken.
Sheno wachte auf. Er wusste, dass er nicht mehr in der Realität war, dennoch existierte Neugier in ihm, und er ging einige Schritte weiter. Sein Körper fühlte sich taub an, wie gelähmt, obwohl er sich bewegen konnte. Nach einigen Schritten blieb er stehen. Eine Succubus stand hinter ihm und hatte seinen Namen gerufen. "Sheno, endlich bist du hier. Ich habe dich erwartet."
Aus Reflex glitt seine Hand zu seinem Schwert, dieses allerdings war verschwunden. "Nanana, hattest du etwa vor mich zu töten?", fragte die Succubus und formte eine Faust. Sheno merkte wie sein Hals zusammengedrückt wurde und brach zusammen, während er versuchte nach Luft zu schnappen. Dann ließ der Druck nach und die Succubus sprach weiter: "Du bist von uns ausgewählt worden, zu einem dämonischen General zu werden. Und ich kenne deine Vergangenheit. Du warst schon mal ein Dämon und meine Aufgabe ist es, diese Seite von dir zu wecken."
Hatte Sheno das richtig verstanden? Sie wollte die dämonische Seite von ihm wecken. Er dachte kurz nach, dann sagte er: "Kain hat mich wieder zurückverwandelt und die dämonische Seite von mir beseitigt. Was auch immer ihr Ausgeburten der Hölle vorhabt, es wird nicht klappen."
"Doch, wird es.", sagte die Succubus. Sie ballte ihre Hand wieder zur Faust, Sheno schnappte ein weiteres Mal nach Luft. Die Succubus sprach einige Worte, und es schien dass Shenos Rücken aufgepumpt werden und platzen würde. Dann kam ein Paar Flügel zum Vorschein und eine dunkle Aura breitete sich aus. Sie nahm die Hand runter und ließ den Druck fallen. Sheno stand unter Mühen auf und sprach einen Zauber, mit dem er die Dimension zerstörte und die Realität wieder erscheinen ließ.
Wut und Zorn spielgelten sich in seinen Augen wieder, seine Hände wurden zu Klauen. Er lief auf die Succubus zu, packte sie am Hals und riss sie in die Luft. "Ihr habt es zwar geschafft, mich wieder zum Dämon zu machen, dennoch werde ich niemals für euch arbeiten!". Er drückte immer fester zu, bis ein Knacken den Bruch des Nackens der Succubus erkennen ließ. Sheno ließ den leblosen Körper fallen und die Klauen verschwanden wieder. Dann sah er tiefer in den Wald, in den er gelaufen war, und sagte zu sich selbst: "Ich werde mich nun erstmal von der Gruppe fernhalten, so will ich ihnen nicht gegenübertreten, solange die Situation nicht besser wird."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 07.11.2009, 20:40
Als Ichigo den Busch rascheln hörte, blieb sie abrupt stehen.
Doch eher sie ihre Stimme heben konnte, bevor sie alle warnen konnte, begann das Schauspiel.
Angriffslustig schnekte sie ein paar Dämonen ein hämisches Grinsen. Adrenalin floss in ihr Blut und sie sprang zurück. Während sie also geschickt den Hieben der Dämonen auswich, behielt sie die Anderen im Auge. Ihr Schwert funkelte genauso wie ihre angriffslustigen Augen eine kalte Aura umhüllte ihren Körper. Sie verschmolz plötzlich im Kampf gegen einen Dämon mit einem Schatten. Sie hatte einen Baum ausgemacht und war auf seine Äste gesprungen.
Mal sehen, ob ich irgendwas mit meiner Magie anstellen kann..., dachte sie und zog ihren Bogen heraus. Sie hatte den Schattenmodus verlassen und formte nun, aus dem dunklem Nichts etwas Pfeilförmiges aus. Es dauerte nur wenige Sekunden und schon schoss sie es auf eine kleine Dämonen Gruppe. Es war, als ob die Dämonen von etwas weggeschleudert wurden, eine schwarzbraune Flamme fras sich durch ihr Fleisch, bis sie sich in eine Staubwolke verwandelt hatten. Jureru schleuderte alle 5 Sekunden einen Schattenpfeil auf die Dämonen herab und man glaubte schon, es würde diese Dinger regnen.
Doch während Jureru das Kamfgeschehen von Oben beschoss, merkte sie nicht, wie ein warzenschwein ähnlicher Dämon sich dem Baum genährt hatte. Er schlug gegen das Holz, und erschütterte die Baumkrone. Jureru unterbrach ihren Angriff und suchte Halt, griff nach dem nächst Besten Ast und schurfte sich die Haut ab. Ihr rechter Arm brannte auf Grund der Wunde und sie biss die Zähne zusammen. Sie landete auf dem Boden und eher der Dämon seine gigantofaust in ihren kleinen Körper rammen konnte, rollte sie zur Seite. Sie hätte nun den nächsten Schattenpfeil geformt und schleuderte diesen auf ihn. Es ereilte ihn das selbe Schicksal wie seiner Kameraden, doch Jureru wurde aufgrund diese Explosion zurück geschleuderter und flog von weiter etwas von den Anderen abgeschieden.
Mit einem
"Urghs", prallte sie gegen einen Baum und blieb an ihm angelehnt sitzen. Ihr war ein wenig übel und sie zwängte sich auf zu stehen. In der Ferne hörte sie die Kampfschreie
Re: Wildnis
Sheno - 07.11.2009, 20:49
Sheno bemerkte die Explosion und lief hin um nachzusehen. Das er sich von der Gruppe fernhalten wollte hatte er bereits vergessen. Er rannte einfach in die Richtung der Explosion und sah Jureru, die an einem Baum angelehnt saß. "Alles okay?", fragte Sheno und half Jureru auf.
Re: Wildnis
Belphegor - 07.11.2009, 21:03
Wie ein weißer Punkt tanzte Kain durch die Dämonenreihen, immer wieder tauchte er ab. Nur um wenige Sekunden später wieder aufzutauchen und tödliche Hiebe zu erteilen, der Vampir war in seinen Element. Als die Schattenpfeile aufhörten auf sie herunter zu prasseln sah Kain sich um, Jureru lehnte an einem Baum. Doch das hauptaugenmerk der Dämonen war wohl eher er, ein großer Dämon baute sich vor ihm auf. Er war doppelt so breit und bestimmt 2 Köpfe größer als Kain, dieser rammte gleichzeitig beide Schwerter in den Magen des Dämons. Dieser brüllte extrem laut auf und stürzte um, dabei vergrub er Kain unter sich. Es gab eine mächtige Erschütterung, von dem Vampir war nichts mehr zu sehen.
Ichigo hatte alle sorgen um den Schlägen auszuweichen, es schien als würde sein Schwert den Dämonen gar nichts ausmachen. Er hatte erst 3 getötet, er sah zu Jureru rüber. Sie lag an diesem Baum und schien ziemlich erschöpft, er blickte zu Kain und der wurde gerade von einen Dämon begraben. Das war also der Kampf und wie es aussah würden sie alle drauf gehen, auch dieser Sheno war weg. Ichigo dachte daran weg zulaufen, er hatte mehr als Angst. Das schienen die Dämonen wirklich zu riechen, den sie spielten nur mit ihm. Plötzlich bebte es und ein Dämon flog in die Luft, in der Luft löste sich dessen Köprer auf und es regnete Asche. "EXODUS!" hörte Ichigo nur einen Schrei und plötzlich brach ein alles verschlingender schwarzer Strahl auf. Er raste knappe an Ichigo vorbei und flog weiter, kurz darauf löste er sich auf. In dem Boden war eine rießiger Spur, alles was der Strahl berührt hatte war verschwunden. "Ich hab die Schnauze wirklich gestrichen voll." murmelte Kain und ein weiterer solcher Strahl flog durch das Unterholz. "Exodus." murmelte er wieder und diesmal war es eine schwarze Kugel, sie war groß wie ein Kopf und flog auf die Erde. Dort implodierte sie und schien alles um sie herum zu verschlingen. Jetzt verstand Ichigo wieso Kain wirklich ein Throfürst war, diese Kraft war mehr als beunruhigent.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 07.11.2009, 22:41
Jureru war es schlecht. Kein Wunder sie hatte schon lange nicht mehr so effektiv gekämpft. Jemand war zu ihr herangetreten. Sie erkannte und seufzte. Nachdem sie endlich wieder auf dem Boden stand musterte sie ihn. SIe wankte leicht, beherrschte sich aber.
"Sheno?", flüsterte sie nur fragend und machte sich Sorgen. Seine Aura war... wie damals, als er von ihr zum Dämon gemacht wurde, denn er hatte sich plötzlich verändert. Sie taumelte zurück und lehnte wieder an dem Baum.
"Du.. Deine Aura... Du bist wieder ein Dämon!", stotterte sie und ihr Kopf hämmerte. Das Warzenschweindämon hatte sie doch stark angegriffen, denn wahrscheinlich blutete ihr HInterkopf leicht. Wie auch immer...
In der Ferne ereignete sich wieder ein Inferno und Kain war wohl ziemlich stinkig geworden, denn es war auch wieder Stille.
Re: Wildnis
Sheno - 07.11.2009, 22:48
"Ja, ich war kurz leichtsinnig. Aber keine Angst, ich hab mich unter Kontrolle." Sheno sah kurz zum Himmel, dann sah er wieder Jureru an. "Wie du dir vielleicht denken kannst werde ich nicht mehr mit euch reisen können. Dennoch habe ich mich dazu entschieden, immer in eurer Nähe zu bleiben, um euch im Notfall zu helfen. Und ich will hoffen das ich dich nicht zu sehr erschreckt habe."
Er bereute es so leichtsinnig gewesen zu sein, aber dennoch war er froh wieder über solche Kräfte zu verfügen. "Ach ja, die Dämonen sind von keinem Virus befallen, sie sind einfach nur außer Kontrolle. Sie haben bereits versucht mich für ihren Plan zu gewinnen, aber ich werde ganz sicher nicht für sie kämpfen."
Re: Wildnis
Drizzen - 07.11.2009, 23:02
Ithil der eine ganze weile Abwesend (hehe stimmt sogar^^) zog nun sein Schwert und führte eine Komplizierte Reihen folge von schlägen aus die sich durch die Dämonen schnitt die noch übrig, waren was interresant war war das es so aus sah als ob sein Schwert länger geworden war. Der Rest von den Dämonen waren nun Schwer verletzt und ein leichtes Spiel.
(Ich weiß schwachsinn muss aber wieder reinkommen^^)
Re: Wildnis
Belphegor - 07.11.2009, 23:15
Kain stand auf einen Berg aus Asche, die rechte Hand von sich gestreckt. Die mittlerweile leicht qualmte, von ihm gingen alle langen Krater aus. Er ließ den Arm sinken und seine Augen leuchteten leicht Rot, das schimmern verschwand und sie wurden wieder ausdruckslos weiß. Der Wind ließ die Asche verwehen, eine schwarze Substanz umgab Kain und wurde immer fester. Schließlich formte es sich und er hatte wieder ein neues Gewand an, seine Magie war stark gesunken. Er brauchte weder Blut oder seinen Sarg um sich neu zu regenerieren, er stieg herunter und sah Sheno. Seine Aura war die eines Dämonen, Ichigo lag an einem Baum und verschnaufte. Er schien völlig außer Atem und war Kreidebleich, der Kampf hatte ihn wohl sehr mitgenommen. Kain fragte sich ob es eine gute Entscheidung war ihn mit zunehmen, Ithil war ebenfalls da. Die letzten Dämonen lag verletzt am Boden und bluteten alles voll, ohne sich weiter um sie zu kümmern ging Kain weiter. "Das war gerade mal der Anfang, wir sollten weiter. Verwundete?" fragte er und sah Jureru an, er wusste das sie es nicht zugeben würde.
Ichigo rappelte sich auf, ihm war schwummrig zu mude. Er war vollkommen erschöpft und hätte jetzt nichts gegen was zu Essen oder etwas Wasser. Er betrachtete das Schlachtfeld, viele Bäume waren umgestürzt und das Blut der Dämonen klebte überall dran. Unsicher packte er sein Schwert und steckte es weg, "Ich kenn mich ein bisschen mit Heilung aus." sagte er schließlich etwas zittrig und etwas leiser.
Kain blickte ihn herablassend an, "Du solltest dich lieber etwas mehr im Kampf auskennen."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 07.11.2009, 23:34
Entsetzt starrte Jureru ihn an. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, was sie erwiedern sollte.
Wut stieg in ihr hoch, merkwürdigerweise kamen Tränen in ihre Augen. Früher hätte sie ihn nur ausdruckslos angeschaut und sogar fixiert, doch jetzt, wo sie ein Mensch war, war so emotional, dass es sie schockte.
Sie wand sich ab:
"Und was passiert dann, wenn du die KOntrolle verlierst??", entgegnete sie und ihr Herz tat weh. Sie wird es nie können einen guten Freund zu ermorden. Auf Kains Frage murmelte sie nur ein:
"Ich lebe noch..."
Er hatte Recht, sie würde neimals sagen, dass sie verletzt war. Es war nur ein leichter Kopfstoß gewesen, also das würde sich shcon legen.
Sie überprüfte ihren Bogen abwesend, als wolle sie vorspielen sie tat etwas und war somit beschäftigt.
Re: Wildnis
Sheno - 07.11.2009, 23:42
"Wenn das passiert...", sagte Sheno und sein Herz begann zu rasen. "...wird Kain sicher dafür sorgen das ich nicht all zu viel Schaden anrichten werde. Wenn du dich wirklich davor fürchtest...", sagte Sheno und wand sich ebenfalls ab. Das folgende zu sagen würde ihm sicher nicht leicht fallen, dennoch tat er es. "...werde ich wohl verschwinden müssen." Sheno ging drei Schritte von ihr weg, dann drehte er sich um und warf Jureru etwas zu. "Hier, damit du mich nicht vergisst." Kurz darauf machte sich Sheno auf den Weg und verschwand im Dickicht der Bäume.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 00:25
Stumm hatte Jureur den Anhänger gefangen und fuhr mit den blassen Fingern dadrüber. Und plötzlich kam es ihr, als ob sie nie anders gewesen wäre. Ihr alten Gesichtszüge gewannen ihre Emotionen und es legte sich eine kalte Maske auf ihre Miene. Sie zog sich die Kette um, weil es so am sichersten gewesen wäre. Den pochenden Schmerz konnte sie gut unterdrücken.
"Wir werden einen Weg finden, Sheno...!", rief sie ihm ärgerlich nach und knurrte. Kalt wand sie sich zu Ichigo und zog aus ihrem Schatten eine Wasserflasche o. ä. heraus und warf ihm diese zu.
"Wir müssen weitergehen", murmelte sie und wand sich an Ithil, dessen Schwert sich erheblich geändert hatte.
"Du hast noch am meisten von uns Energie, vielleicht ist es besser wenn du an der Spitze gehst..."
Sie blickte sich um und entdeckte Yevran, der sie ein kurzes, kaum erkennbares Lächeln schenkte.
"Yevran.. Ich glaube du wirst dich an Ihtil Seite sicher fühlen...", es kam ihr vor, als sprudelte es alles aus ihr, vielleicht wollte sie diesen Shcmerz im Kopf überspielen, aber sie wusste,der würde bald vorbei gehen.
"WIr sollten weiter gehen...", murmelte sie und warf Kain einen besorgten blick zu.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 00:33
Sheno war nun weit genug von der Gruppe getrennt. Er ließ sich an einem der Bäume fallen und eine Träne lief im über die Wange.
"Und was passiert dann, wenn du die Kontrolle verlierst??"
Diese Worte verfolgten ihn nun. Seine Trauer würde ihn nun zu einem leichten Ziel machen, wenn es darum ging ihn für irgendeine Sache zu gewinnen. Sheno schlug mit der Faust gegen den Baum. Aus Trauer wurde Zorn, so als ob man einen Schalter umgelegt hatte.
"Wenn ich die Kontrolle verlieren würde..." Er schlug ein weiteres Mal gegen den Baum. "...allein der Gedanke macht mich krank. Wie konnte Jureru nur so sehr an mir zweifeln?"
Seine Aura schien noch dunkler geworden zu sein, der Zorn in ihm wurde immer stärker.
Mehrfach spielte Sheno mit dem Gedanken, sich den Dämonen anzuschließen, jedoch ließ er ihn wieder fallen und konzentrierte sich darauf, nicht mehr daran zu denken, dennoch konnte er den Zorn in sich nicht ignorieren.
Re: Wildnis
Drizzen - 08.11.2009, 00:38
"Ok, ich gehe vorraus aber wir kommen nicht weit wenn noch mal so ein Gruppe kommt war es das mit Ichigo und Yervan, deswegen suchen wir uns lieber erst mal einen Ort wo wir uns auruhen können am besten ist es wenn wir einen Fluss finden." Ithils Schwert schrumpfte wieder auf normal größe und er steckte es wieder weg. "Kommt, wir sollten uns beeilen." er beendete denn Satz und ging vorraus.
Re: Wildnis
Belphegor - 08.11.2009, 00:49
Kain hatte das ganze Interesiert beobachtet, er warf einen verächtlichen Blick auf Ichigo. Ohne ein weiteres Wort verschwand er im Wald, er durchstreifte ihn und verließ die Gruppe.
Ichigo sah das aus dem Augenwinkel sagte aber nichts, er war froh wenn der Vampir so weit wie möglich weg war. Er folgte dem Mann namens Ithil und dachte nach, der Mann namens Sheno war ebenfalls verschwunden. Es wurde irgendwas gesagt das er jetzt auch ein Dämon sei, würde Kain ihn jetzt töten? Ichigo schätzte den Thronfürsten genau so ein, das er ohne mit der Wimper zu zucken seinen eigenen Freund abschlachten würde.
Kain streifte durch den Wald und fand endlich sein Ziel, er zeigte mit dem Finger auf dessen Rücken. "6 Weg der Fessel." murmelte er und aus dem Boden schoßen Stricke aus Leder die sich um sein Opfer fesselten. Er ging langsam darauf zu und ließ sich auf die Knie sinken, dann wurde seine Fangzähne länger und bohrten sich in den Hals des Rehs. Das warme Blut floß an seinem Kinn herunter, er spürte wie seine Magie wieder wuchs. Dann tötete er das Reh und stand auf, er folgte der Auren und kam wieder zu Gruppe. "Ichigo der Feind brauch nicht einmal unsere Aura spüren um zu wissen wo wir sind weißt du woran das liegt? Du stinkst bestialisch nach Angst." sagte der Vampir erhablassen und der Mensch wurde rot, er ballte die Hand zur Faust. Wie er diesen aroganten Vampir hasste, doch schien er ein mächtiger Verbündeter und sagte nichts weiter.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 00:59
Jureru schritt stumm durch das Pampa, folgte Ithil ohne weiteres. Es war ihr kalt, nicht weil das Wetter so war, sondern weil sie sich so fühlte. SIe fühlte sich nutzlos, leer. Doch erlaubte nicht dass ihr Dämon ihren Verstand raubte.
Vielleicht hätte sie nicht so an Sheno zweifeln sollen, sie hatte einfach nur Angst einen Freund zu verlieren - was sie gerade eben getan hatte.
Außenhin emotionlos, zog sie nun ihren Bogen aus dem Schatten hervor und ein paar Pfeile. Mit den goldenbraunen Augen suchte sie den Himmel ab, presste die vollen Lippen zusammen. In der Ferne erblickte sie ein paar Vögel. Die Augen fest gekniffen gab sie ein lautes Knurren von sich, spannten den Bogen. Ihr Bewegungen waren sanft wie die des Vogels. Letztendlich lies sie den Pfeil los. Das Hloz schmetterte durch die Luft und traf das Ziel im Flügel. Der Vogel flog seltsam Zickzagartig hinab und landete mehrere Meter vor Ithil auf den Boden.
Jureru blieb stehen und bildete das Ende des Trupps. Sie wusste warum Kain verschwunden war, da brauchte sie kein Hellseher zu sein. Mit pochendem Kopf suchte sie einen weiteren Vogel und wartete geduldig. Inzwischen war sie ein wenig zurückgeblieben, doch das machte ihr nichts aus. Sie schoss sich den Frust vom Herzen und fand ein neues Opfer. Ohne zu zügern schoss sie ein weiteres Vieh vom Himmel, welcher neben Ichigo auf dem Boden landete.
Es hagelt tote Vögel.. dachte sie und schritt dem Trupp hinterher.
Re: Wildnis
Drizzen - 08.11.2009, 01:06
Ithil landete ein Vogel genau auf dem Kopf er guckte sich ihn an und sagte "Auch ein Weg seinen Zorn raus zulassen." Dann drehte er sich zu Ichigo "Was ist mit euch junge?" fragte er ihn weil ihm gerade nichts besseres ein fiel. Weil Ichigo ein bisschen weiter hinten stand ging Ithil rückwärts um sich mit ihm zu unterhalten.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 01:06
Sheno starrte in die Wipfel der Bäume, als einige Zwielichter erschienen. Blind vor Wut stand Sheno auf und riss alle bis auf einen mit seinen Klauen nieder, er tobte wie ein Biest. Das letzte Zwielicht blieb unbeeindruckt und sagte: "Du bist also ausgestoßen worden, weil du anders bist als der Rest, stimmts? Warum schließt du dich uns nicht an?"
"Warum!? Warum!? Weil ich Rückgrat habe im Gegensatz zu euch armseligen Nichtsnutzen." Mit diesen Worten zerriss er das letzte Zwielicht, dieses aber fügte sich hinter seinem Rücken wieder zu einem ganzen zusammen. "Du kannst mich nicht töten. Auch wenn du es noch so sehr versuchst." Leise flüsterte Sheno das Wort 'Seelenmarter' und das Zwielicht verbrannte jämmerlich in den seelenauslöschenden Flammen.
Re: Wildnis
Belphegor - 08.11.2009, 01:19
Ichigo zuckte unwirklich zusammen als der tote Vogel neben ihm landete, angewiedert starrte er ihn an. "Ich? Was soll mit mir sein?" fragte er unsicher als ihn Ithil ansprach. "Ich hab keinen Zorn den ich rauslaßen muss." sagte er schließlich etwas fester, was nur ein herablaßendes seufzen von Kain hervor brachte.
"Wenn Sheno überläuft, werde ich mich seiner Annehmen." sagte er emotionslos und ließ sein Blick starr gerade aus, er ging zwar nicht davon aus. Das er sie verraten würde, doch was hatte er für eine andere Möglichkeit. So konnte er die anderen die Last ersparen, Kain hatte schon viele getötet die sich seine Freunde nannten. Das Leben spielte halt nicht immer nach dem eigenen ersinnen.
Genau wie Ichigo erwartet hatte, er starrte den Vampir ungläubisch an und richtete dann seinen Blick wieder auf Ithil.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 01:28
Jureru holte nun die Anderen ein. Ohne zu zögern griff sie nach dem ersten Vogel, der neben Ichigo gelandet war.
"Wir hätten Sheno nicht aufgeben sollen... Ich..", murmelte sie und sammelte den zweiten Vogel ein. Sie hasste sich, sie hasste sich, sie hasste sich, hallte es in ihrem brummenden Kopf.
Verdammt... hört auf ihr Schmerzen..., knurrte sie gedanklich und das Pochen wurde stärker.
"Something's getting in the way something's just about to break, I will try to find my place in the diary of Jane...", summte sie leicht, um sich auf andere Gedanken zu bringen.
Re: Wildnis
Drizzen - 08.11.2009, 01:28
"Ah, Na dann" antwortete Ithil darauf un drehte sich wieder um. Er bemerkte das es dunkel wurde und zauberte neben jeden seiner Gefährten eine Magische Feuerkugel die immer den gleiche abstand hielt wenn man sich ihr nähert te würde sie sich entfernen so dass man sich nicht daran verbrennen konnte. "Wir sollten noch etwas weiter gehen ich höre einen Fluss." außer Ithil hätte wohl niemand anderes ihn Hören können da er sich für die suche nachdem Fluss ein besseres Gehör gezaubert hatte. "Jeden Stock den ihr findet nehmt ihr mit." sagte Ithil schliesslich und beschleunigte seinen Gang.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 01:37
"Was habe ich mir eigentlich dabei gedacht? Zorn führt nur dazu das ich eher nachgebe. Auch wenn ich ausgestoßen worden bin, ich darf mich jetzt nicht von der Dunkelheit unterwerfen lassen."
Sheno lief auf und ab, einige Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Dann bemerkte er eine Quelle in der Nähe. Er setzte sich an der Quelle hin und überlegte, wie er aus der Situation wieder rauskommen konnte, irgendwie musste es doch möglich sein wieder zum Menschen zu werden.
Re: Wildnis
Belphegor - 08.11.2009, 01:43
Kain sah Jureru von der Seite her an und sah dann wieder nach vorn. "Wer hat ihn aufgegeben? Was soll der ganze Mist, Jureru? Vielleicht sollte ich dir mal eine verpassen damit du wieder klar denken kannst. Er ist aus freien Stücken gegangen, niemand hat ihn gezwungen zu gehen. Er hätte ruhig hier bleiben können. Wenn man es genau nimmt ist er ein ziemliches Arschloch, ich würde bis zum Schluß in der Gruppe bleiben. Wenn ich die Kontrolle verliere werde ich ihn sowieso töten, ob in der Gruppe oder außerhalb. Er weiß das und ich weiß das." sagte Kain kalt und ging dann voran. "Ich geh eine Höhle suchen."
Ichigo hatte das alles verfolgt, er wusste nicht was sich hier gerade abspielte. Das kam ihm alles merkwürdig vor, doch schwieg er und sammelte gehorsam die Stöcke auf.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 01:50
Wütend stämmte Jureru die Arme in die Hüften, die toten Vögel baumelten lustig um ihre Hände.
"War es nicht unsere Pflicht ihm zu zeigen, dass wir aber nicht wollten, dass er geht?"
Sie warf die Vieher Ichigo entgegen:
"Verlier das Abendessen nicht..", raunte sie ihm zu und folgte Kain.
Sie lies sich nciht so einfach abwimmeln!
"Es wäre besser, wenn er in unserer Nähe gewesen wäre, denn zumindest konnten wir auf ihn aufpassen, zumindest hätte er nicht das Gefühl, ausgestoßen zu sein..."
Schließlich blie sie doch stehen. Warum dachte Kain plötzlich so?
Re: Wildnis
Belphegor - 08.11.2009, 01:58
Kain wandte sich nicht um und blieb auch nicht stehen, er ging im normalen Schritt weiter. "Er ist kein Kind, Jureru!" seine Stimme war hart wie ein Peitschen hieb. "Unsere Pflicht ist es dafür zu sorgen, das ihr Menschen nicht ausgerottet werdet und jeder wirklich jeder muss Opfer bringen. Verliert er eben seine Menschlichkeit und lebt mit dem Risiko, mit einen starken Geist kann er den Dämon unterdrücken." sagte er und plötzlich schien die Wunde auf seine Brust zu brennen, unwirklich fuhr er mit der Hand drüber. Sie brannte öfters, wie als würde Luciver noch leben und ihm wieder die Faust durch den Brustkorb stoßen. Kain blieb stehen, wenn er sich nicht täuschte gab es hier eine kleine Höhle. Er sandte sein Geist aus und fand Ithil, mittelgedanken Sprache gab er ihm die Position der Höhle.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 13:05
Sheno sah in den Sonnenuntergang. Allmählich sammelte er Holz und versuchte sich damit von der Situation abzulenken. Als er genügend Holz hatte flog er auf einen Baum und fing an, eine Art Baumhaus zu bauen, damit er wenigstens im Schlaf sicher war. Als es fertig war setzte er sich auf die Plattform, die den Boden des Hauses darstellten und umhüllte seinen Körper mit seinen Flügeln.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 17:39
Die Wärme wich aus ihren Augen und sie schaute Kain mit ihrem alten, kalten Blick an.
"Wenn das so ist...", erwiderte sie und wand sich um, steuerte das innere des Waldes an, um ebenso etwas Holz zu sammeln. Ohne auch nur einen laut von sich zu geben, sammelte sie die alten, trockenen Äste auf. Sie dachte, fühlte nichts. Sie war einfach nur da und leistete ihren Beitrag. Irgendetwas vor sich hin summend bepackte sie sich mit dem Holz.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 19:03
Sheno stand auf. Unten am Boden schien jemand zu sein, das sagte ihm zumindest das Rascheln des Laubs. Sheno sah auf den Boden und sah Jureru, die anscheinend Holz sammelte. Sheno ging wieder zurück und setzte sich wieder hin. Jeder Schritt ließ das Holz des Baumhauses knattern.
/"Pah, ich darf nicht auffallen. Sie war es ja, die nichts mit mir zu tun haben wollte. Und ich will nichts unüberlegtes tun, das würde mir noch fehlen."\
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 19:28
Sie hörte ein Knattern in der Ferne und sie ließ abrupt den Holzhaufen fallen. Das Schwert glänzte in der Abendsonne und sie war angespannt. Sie fixierte jeden Baum, jeden Busch. Ein weiteres Knattern lenkte ihre Aufmerksamkeit auf ein Baumhausähnliches Ding... Leise wie eine Katze näherte sie sich dem Baum. Eine dunkle Aura umgab das Gerüst und sie wusste wer hier war.
"Sheno..", flüsterte sie schon fast erleichtert und sprang hoch, schwang sich auf einem Ast und landete auf der Holzplatte.
Ihre Hand langte nach dem Anhänger und sie zog es hervor.
"Sheno, ich weiß dass du hier bist!", sprach sie laut und es schien als wäre die kälte in ihrem Inneren verschwunden. Sie hatte das Gefühl dass es ein doofes Missvärständnis ihrerseits war!
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 19:34
"Was willst du?", sagte er und erschien hinter Jureru. "Wie kommt es das gerade du hierher gekommen bist?" Seine Stimme war kühl, in ihr spiegelte sich die Gleichgültigkeit seinerseits zu Jurerus Anwesendheit wieder. "Ich hoffe es ist was wichtiges, ich möchte deine Zeit nämlich nicht mit meinem Darsein verschwenden."
An dem was er sagte konnte man hören, das es ihn wohl sehr getroffe hatte, dass er die Gruppe hat verlassen müssen.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 19:39
Ruckartig wand sie sich um:
"Ich wollte nicht, dass du die Gruppe verlässt, ich wollte dir nicht gegenüber Zweifeln, aber du bist so schnell verschwunden! Verdammt, ich wollte nicht, dass du gehst! Und vorallem will ich nicht, dass dich irgendeiner von uns tötet! Daher hab ich gefragt, was passieren sollte, wenn du die Kontrolle verlierst...", entgegnete sie ihm schon beinahe verzweifelt und Ärger zeichnete sich in ihren Zügen. Sich fühlte sie sich gerade ziemlich unwohl, seien Aura war einem Menschen schon beängstigend und nun war er schon beinahe kalt ihr gegenüber.
"... ich will einen besten Freund nicht verlieren...", vollendete sie stockend den Satz, was eher einem kraftlosen Murmeln ähnelte. Plötzlich fühlte sie sich so müde und so alt, doch sie gab ihr feste, selbstsichere Haltung nicht auf. Wenn Sheno schon wegen ihrer Dummheit gegangen war, wollte sie ihn wieder haben!
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 19:51
Sheno schrak auf. Jureru wollte ihn nicht verlieren, hatte er das richtig verstanden? Er schwieg eine ganze Zeit, dann ging er an den Rand der Plattform und sagte: "Das kann ich verstehen. Ich würde dich auch nicht verlieren wollen. Ich würde sogar mein Leben dafür opfern, dich nicht zu verlieren." Seine Worte spiegelten die Selbstsicherheit von ihm wieder.
"Nun, vielleicht war ich ein weiteres Mal leichtsinnig. Dennoch werde ich mich euch nicht wieder anschließen können, so gerne ich auch wollte. Ich habe mich anscheinend schon nicht unter Kontrolle. Es tut mir leid."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 20:03
Jureru presste ihre Lippen zusammen und schluckte die Bitterkeit.
Trauer und Schmerz gewann ihr Herz wieder und sie spürte wieder diese Kälte.
"Ich glaub dir nicht... Wenn du die Kontrolle verloren hättest, dann würde ich jetzt nicht mehr leben...", sagte sie traurig, aber durchdringend. Vorsichtig trat sie an ihn heran und umarmte ihn, drückte ihr Gesicht in seinen Rücken, wie ein kleines Kind, welches einen guten Freund nicht gehen lassen wollte. (*bewirft Jureru imaginär mit Watte*). Sie wollte seine Entscheidung nicht akzeptieren, hieß es nciht alle für einen und einer für alle?
Sie alle konnten ihm doch helfen, sie würden auf ihn aufpassen!
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 20:09
Sheno merkte wie Jureru ihn umarmte. Dann sagte er: "Nein, ich habe mich nicht unter Kontrolle. Allerdings laufe ich nicht Amok, wie der Rest. Ich zweifele an mir selbst und lasse mich zu sehr von meinen Emotionen leiten." Er lockerte Jurerus Umarmung und wand sich zu ihr, dann umarmte auch er sie. "Meine Entscheidung fällt mir nicht leicht, aber ich will nichts tun, was ich später bereuen werde. Ich hoffe du verstehst das."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 20:24
Finster starrte sie ihn an, wehrte sich gegen seine Umarmung jedoch nicht.
"Wenn du deine Emotionen unterdrückst, erreichst du doch genau das, was die Dämonen wollen! Dann verlierst du ganz deine menschliche Seite! Verstehst du denn nicht? Es ist wie damals... Verlierst du das menschliche, gibt es kein zurück mehr!", erwiderte sie voller lebendigkeit und energie, schaute ihm streng ins Gesicht.
Natürlich verstand sie es nicht, aber wenn sie jetzt kurz still darüber nachdachte musste sie traurig feststellen dass er auch zum Teil recht hatte.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 20:31
"Nein, diese Art von Emotionen meine ich nicht. Ich meinte das mich Zorn und Wut leiten.", sagte Sheno. Er genoß die Umarmung, dass er seine Aktionen die er Blind vor Wut begangen hatte wieder vergaß. Seine Flügel erschienen und hüllten die beiden ein. "Ich will dir danken, Jureru. Beinahe wäre ich total durchgedreht, und dann wäre ich nicht besser als die anderen Dämonen gewesen."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 20:49
Jureur lachte bitter auf.
"Also... Dann verdankst du die kurz verlorene Kontrolle mir oder? Dann bin ich froh, dass ich den ganzen... Mist verhindern konnte...", sie senkte ihren Blick und starrte auf die Bäume, unterdrückte die aufsteigenden Schuldgefühle. Vorsichtig schmiegte sie ihre Wnage an seine Schulter.
"Wie ist das passiert?", erkundigte sie sich erschöpft und vergaß für einen Moment die Anderen, die sich eh kaum Gedanken ums ie machen würden, dachte sie ärgerlich.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 20:55
"Nun...", sagte Sheno und seufzte. "Ich bin von Dämonen in einen Hinterhalt gelockt worden und bin dann ohnmächtig geworden, nachdem einer der Dämonen mich niedergeschlagen hatte. Daraufhin hat eine Succubus die dunkle Seite in mir geweckt - allerdings hat sie es nur soweit geschafft das ich meine dämonische Seite preisgegeben habe. Hätte ich nichts unternommen, dann hätten wir uns nun nicht so unterhalten können." Er dachte nach und sagte dann: "War es wirklich so erschreckend für dich, das ich wieder zum Dämon geworden bin?"
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 21:01
Stumm lauschte Jureru seiner Erklärung und rührte sich nicht, vorallem weil diese Umarmung zum Teil Trost und WÄrme schenkte.
"Ich bin ein Mensch... Diese Emotionen sind wirklich... trotz drei Vergangenen Jahren sehr... überschwämmt... Ich hab dich das letzte Mal zum Dämon gemacht, ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnern, in welchem Zustand ich danach gewesen bin, das hat einfach nur eine schmerzhafte Erinnerung damals in deinem Bewusstsein hervorgebracht...", murmelte sie und fröstelte kurz auf, als wäre ein kalter Schneesturm am toben.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 21:06
Daraufhin sagte Sheno etwas, was sehr unerwartet kam: "Eins möchte ich dir versprechen, selbst wenn ich irgendwann durchdrehe, dir werde ich nie etwas tun. Ich könnte es gar nicht." Sheno lief eine Träne über die Wange, dann sagte er: "Ich werde aber alles mögliche tun, das dies nie passieren wird. Und diesen Anhänger den ich dir gegeben haben, behalte ihn bitte. Er soll dich vor dem schützen, was mir widerfahren ist."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 21:19
Verwundert hob Jureru ihren Kopf, denn es war etwas wirklich unerwartetes. Hatte sie ihn nicht vorher verärgert und verletzt und jetzt sagte er sowas? Mit einer traurigen Miene wischte sie ihm vorsichtig die Träne ab, als befürchte sie er würde sich auflösen und schüttelte den Kopf, fand aber keine Worte, um etwas sinnvolles zu erwidern.
Sie drückte ihn noch fester und biss sich verzweifelt auf die Lippe, versuchte sich zu beherrschen und sank traurig auf den Boden.
"Ich... hab dich... doch vorhin total verletzt und jetzt sagst du sowas... Ich habe bis vorhin geglaubt, dass du mich am meisten hasst!"
(Drama baby Drama xX <.< xD)
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 21:26
"Das was ich gesagt oder getan habe konnte nie das zerstören, was ich gedacht habe. Erinnerungen und Gefühle sind schwer zu ignorieren." Auf Shenos Mund breitete sich ein Lächeln aus, das erste Mal seit langem. In Jurerus Nähe fühlte er sich - egal was er war - menschlich. Daraufhin sagte er: "Ganz ehrlich, ich will nicht wissen was mit mir passiert wäre hätte ich diese Kugel zu mir genommen, die Kain uns gegeben hat." Er starrte daraufhin kurz in den Himmel, und bemerkte das es inzwischen Nacht geworden war und der Mond den Himmel zierte.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 21:33
Jureru saß immer noch auf dem Boden und starrte das Holz an:
"... dann wärst du schon längst über gelaufen...", vollendete sie diesen Gedanken und seufzte. Sie hatte das Ding geschluckt... Dann musste sie noch mehr aufpassen als zuvor. Ihr Zopf löste sich nun auf und das Haar verdeckte das schmerzerfüllte Gesicht wie ein Schleier. Warum war die Welt so unfair?
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 21:40
"Ja, ich schätze schon.", sagte Sheno und setzte sich nun hin. "Ich weiß das du diese Kugel geschluckt hast, aber eins kannst du mir glauben, ich werde aufpassen das dir nichts derartiges passiert wie mir. Außerdem bietet dir der Anhänger sicher mehr Schutz als mir, immerhin habe ich meine menschliche Existenz bereits verloren."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 08.11.2009, 21:44
"Danke, du bist lieb aber... verschwende deine kostbarezeit für nicht jemanden wie mich...", sie hob ihren Blick und lächelte ihn mit einem Tränen überströmten Gesicht an. Es wurde spät denn nun sollte sie lieber gehen, bevor sie hier noch sendimentale wurde.
Re: Wildnis
Sheno - 08.11.2009, 21:49
Sheno wirkte leicht verwirrt. Wieso wollte Jureru nicht, das Sheno sie vor einem ähnlichen Schicksal wie seinem bewahren wollte? Dann sagte er: "Du willst sicher langsam zurück zur Gruppe, oder?" und stand auf. "Nun denn, du weißt wo du mich findest, ich werde mich langsam schlafen legen."
Sheno ging in die 'Hütte' und setzte sich hin, dann umhüllte er seinen Körper mit seinen Flügeln und versuchte zu schlafen.
Re: Wildnis
Belphegor - 08.11.2009, 22:01
Kain hatte die Höhle bereits gesichert und ein weiteres mal zu sich genommen, als endlich die anderen eintraffen. Von Jureru fehlte nach wie vor jede Spur, genau wie von Sheno. Der Vampir saß im Schneidersitz mitten in der Luft und hatte die Augen geschloßen, eine merkwürdige Aura ging von ihm aus.
Ichigo trottete im gleichschritt hinter den anderen her, als er den Thronfürsten sah konnte er nicht anders als frösteln. Er machte sich sogleich daran Feuer zu machen und das Essen zuzubereiten. Während der ganzen Zeit hatte Kain sich nicht einmal bewegt, nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Als er urplötzlich aufstand, wieder ging dieser erdrückende Kälte von ihm aus. Sein Blick war undeutbar, auch sein Gesicht wie eine Fleisch gewordene Maske. In der Ferne hörten man das Brüllen der Dämonen, es war nur eine Frage der Zeit bis sich ein großes Tor öffnen würde. Kain saß vor der Höhle, mit dem Rücken an die Wand und beobachtete den Wald.
Ichigo saß drin am Feuer und hielt das Fleisch über das Feuer, erst jetzt merkte er wie stark sein Hunger wirklich war.
Re: Wildnis
Lee - 08.11.2009, 23:06
Yervan trat nach Ichigo in die Höhle und setzte sich an den Rand. Sie war müde, aber schon allein die Tatsache dass Kain mit im Raum war hinderte sie daran sich etwas anmerken zu lassen geschweige denn zu schlafen. Sie beobachtete den Vampir einen Moment und fröstelte unwillkürlich. Eigentich wäre sie jetzt gerne wieder im Dorf oder irgendwo wo es halbwegs sicher war - und wo Kain nicht war. Allein Ichigos Anwesenheit tröstete sie halbwegs, nachdem das mit Sheno passiert war.
Re: Wildnis
Sheno - 09.11.2009, 13:59
(So, jetzt wird gespult xD)
Sheno wurde langsam wach. Die Sonne war gerade aufgegangen und Sheno stand auf. Er lief nach draußen auf die Plattform und setzte sich an den Rand. Er blickte in den Wald und dachte nach - er dachte nach über den gestrigen Abend. Obwohl er als Dämon nicht mehr über all seine Emotionen verfügte, er hatte den letzten Abend genossen, und die Situation, wegen welcher er hier war, hatte er auch vergessen. Seine Laune war schwer erkennbar, jedoch war sie ziemlich positiv für einen Dämonen.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 09.11.2009, 22:09
Jureru hatte etwas unverständliches Gemurmelt, bevor sie wieder verschwunden war. Vollbepackt war sie zu den Anderen gekehrt und mied ein Gespräch mit den Anderen. Sie sprach nichts und mied ihren Blick.
(Das muss jetzt kommen:
Tell me why are we, so blind to see
That the ones we hurt, are you and me
Gemeinsam hatten sie die paar Vögel verbraten und so ihr Abendessen verputzt. (Mein Deutsch winkt aus der Ecke)
Es war bereits Morgen, als sie beinahe verkatert aufwachte. Es kam irh vor, als hätte sie sich kurz vor dem Schlafen geprügelt, denn ihr Tat alles weh. Wahrscheinlich hatte sie ungemütlich geschlafen und es hatten sie Alpträume geplagt.
Re: Wildnis
Sheno - 09.11.2009, 22:22
Langsam färbte sich der Horizont rot. Sheno sah zum Horizont und sagte: "Der Horizont wird rot? So früh am Morgen? Das kann nur bedeuten..." Sheno schrak auf und sprang vom Baumhaus. Er landete geschickt auf dem Boden und sagte: "...,dass sich ein Spalt in der Nähe der anderen geöffnet hat." Sheno lief los, in Richtung des verfärbten Horizontes. /Ich hoffe das ich nicht zu spät komme.\
Re: Wildnis
Belphegor - 10.11.2009, 02:42
Ichigo erwachte früh am morgen, nur wenige waren wach. Soweit er beurteilen konnte eigentlich nur Jureru, die komplett abwesend schien. Von Kain allerdings fehlte jede Spur, der Vampir war verschwunden. Jetzt erst hörte er warum er erwachte, ein mächtiges markerschütterndes brüllen. Er wurde schnell Kreidebleich und als Kain plötzlich vor dem Eingang erschien machte es das nicht besser, schlief er der nie?
"Wir kriegen Besuch, ein großer Tor hat sich geöffnet. Ich werde gehen und versuchen es zu schließen." sagte er ausdruckslos und verließ wieder die Höhle. Ichigo war hin und her gerissen ihm zu folgen, wenn er hier blieb war er ein Feigling und wenn er nicht folgte stand er nur im weg.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 10.11.2009, 11:15
Jureru hatte die Erschütterungen gespührt und schaute aus der Höhle heraus. Kain tauchte plötzlich auf und wollte das angeblich geöffnete Spalt schließen.
Entschlossen zog sie die Augenbrauen zusammen.
"Kain! Warte!", sprach sie nun und schnappte sich das Schwert, lief ihm hinterher. Was wäre wenn, dann plötzlich tausende von Dämonen da waren, auch wenn Kain der mächtigster unter der Gruppe war, wollte sie nicht tatenlos zusehen, wie er in eine Falle geriet, falles es eine war, doch was wusste sie schon.
Re: Wildnis
Sheno - 10.11.2009, 11:22
Sheno lief weiter, immer weiter in die Richtung des Lichtes, als sich einige Dämonen vor ihm aufbauten. "Lasst mich durch!" Die Dämonen nahmen eine aggressive Haltung ein, bereit jederzeit loszukämpfen. "LASST MICH DURCH, HAB ICH GESAGT!"
Daraufhin wurden seine Hände wieder zu Klauen und er lief auf die ersten beiden zu, durchstach die Brust des einen und schleuderte ihn gegen einen der Bäume, dann packte er den zweiten am Hals und warf ihn gegen den letzten. "Nächstes Mal tut ihr besser, was ich euch sage."
Dann wand Sheno sich von ihnen ab und lief weiter.
Re: Wildnis
Lee - 10.11.2009, 20:12
Yervan war schon eien ganze Weile wach gelegen und hatte die schwarze Decke der Höhle angestarrt. Jetzt sprang sie ebenfalls auf und griff nach ihren Dolchen, die sie zum schlafen neben sich gelegt hatte. Warumw ar sie eigentlich immer die letzte? Wahrscheinlich weil es keiner der anderen für nötig hielt ihr zu wsagen was los war, doch der Himmel sprach für sich. Yervan gehörte nicht zu ihnen, das hatte sie von Anfang an gemerkt aber nicht wahrhaben wollen. Ihre Mutter hatte ihr immer Mut gemacht mit den anderen Kindern zu spielen, aber das Mädchen war schon immer eine Einzelgängerin gewesen und daran hatte sich leider nichts geändert. Auch nicht als sie Kainund Jureru hinterher rannte.
Re: Wildnis
Belphegor - 10.11.2009, 20:27
Ichigo sprang ebenfalls auf und rannte Kain hinterher, er hatte einige Probleme ihm zu folgen. Er war nur einen Meter hinter Yervan, "Weißt du was ein großer Tor sein soll?" rief er ihr im laufen zu und sah nach vorn, dort liefen Kain und Jureru.
Kain ließ aus dem Nichts seine 2 Schwerter erscheinen und rannte weiter, er konnte deutlich die Präsenz der Dämonen spüren. "Jetzt gehts rund, zeit zum Tanzen Jureru." höhnte der Vampir und sprang durch ein Gebüsch und verschwand dahinter. Was er dort sah rief Erinnerungen hoch, es war wirklich ein großes Tor und aber tausende Dämonen kamen heraus. "Exodus!" rief Kain und hinterließ eine große Schneise in ihren Reihen, die sich augenblicklich wieder füllte. Leise fluchent stürzte er sich ins Getümmel, es sah tatsächlich so aus wie als würde er durch die Reihen der Dämonen tanzen und jeder der in der Nähe stand starb.
Ichigo beobachtete das alles voller Erfurcht und fasste sich dann schließlich, er packte sein Schwert und stellte sich mutig dem ersten Dämonen. Er wich ungeschickte dessen Schlag aus und schlug im Sprung nach dessen Bauch, dieser öffnete sich und Gedärme floßen heraus.
Re: Wildnis
Lee - 10.11.2009, 20:38
"Großes Tor? Keine Ahnung!", rief sie zurück. Wenn ein 'großes Tor' so ein Spalt sein sollte wusste sie natürlich was das war, aber den Begriff allein hatte sie nie gehört. Sie bremste abrupt ab als sie die Dämonen sah und trat instinktiv einen Schirtt zur Seite, damit Ichigo nicht in sie hineinrannte.
"Dann mal los..." ,meinte sie zaghaft. Sie hatte nicht oft gegen Dämonen gekämpft aber eigentlich machte es sapß. Wenn es nur nicht so viele wären...
Re: Wildnis
Bananenkopf - 10.11.2009, 21:16
Jureru hatte ihr Schwert gezückt. Sie blickte zurück zu Ichigo und Yevran:
[b]"Greift die fettesten, hässlichsten und langsamsten an! Die sind leicht zu bewältigen, sind aber meistens die stärksten der Truppe. Sind die weg, ist der Rest ein Kindspiel!", lächelte sie ein wenig kalt und hoffte den zwei etwas mut gegeben zu haben. Sie hatte bisher mit Yevran kaum gesprochen, eigentlich fast gar nicht, aber es war so, dass Jureru einfach ein Mensch war, dem es schwer viel mit ihr fremden Menschen Kontakte zu knüpfen, sie geschweige denn kenn zu lernen. Kaum zu fassen, früher, als sie ein Dämon war, war sowas gar nichts, aber, wo si enun ein Mensch war, war es viel schwieriger. Sie ist nachdenkender geworden, sie wollte eher andere Menschen glücklich machen, als um sich selbst zu kümmern. Daher würde sie sogar ihr Leben für andere Menschen opfern, sogar für die, die sie nicht kannte.
Sie stürzte sich wie immer sofort mittens ins Getümel und sah eher wie ein AMokläufer aus, der blutrunstig alles in der Nähe niedermetzelte. HIer, da ein Hieb, dort eine Leiche. Es waren ziemlich viele gewesen und hier würden sicherlich alle ihren Spaß bekommen.
Re: Wildnis
Belphegor - 10.11.2009, 21:24
Kain war stehen geblieben und war eingekesselt, er könnte sich zwar mit seiner Magie platz machen. Doch das wär zu langweilig und würde seinen Stolz verletzten, immerwieder schlug er die Dämonen zurück. Er hatte jegliche form vor sich, von kleinen Würmen bis zu rießigen Mintouren. Genau das war seine Welt, das Kämpfen, unaufhörlich glitten die Klingen durch den Dämonenfleisch und ein gefühlsloses grinsen durchzuckte sein Gesicht.
Ichigo befolgte Jurerus Rat und knöpfte sich die größeren vor, es war schwierig ihnen auszuweichen und ihre Haut schwer zu durchdringen. Doch schienen sie einfacher als die kleinen und schnellen Biester, nicht weit von ihm stand Yervan.
Re: Wildnis
Lee - 10.11.2009, 21:24
Yervan lächelte Jureru dankend an, auch wenn sie sich nicht wirklich besser fühlte. Dämon war Dämon. Ab häßlich, fett oder langsam, im Prinzip waren sie für das Mädchen alle gleich.
"Wie wärs, gegenseitige Rückendeckung?", rief sie Ichigo zu und zog ihre Dolche, die schon viel zu lange auf sowas gewartet hatten.
Re: Wildnis
Sheno - 10.11.2009, 21:28
Sheno lief weiter. So weit konnte der Spalt doch nicht entfernt sein. Auf dem Weg kamen immer mehr Dämonen, die sich Sheno in den Weg stellten. Keiner dieser Dämonen wurde von Sheno getötet, Hauptsache er hatte sie aus dem Weg. Er lief immer weiter, in der Hoffnung bald bei den anderen aufzutauchen. Dann kam er allmählich bei ihnen an und half der Gruppe, die Dämonen zu töten, war allerdings einige hundert Meter von ihnen entfernt.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 10.11.2009, 21:33
Jureru drängte sich tiefer in die Masse vor und platzierte ihre Hiebe geschickt und sicher, ohne auch nur zu zögern, stach sie mehrmals auf die Dämonen ein. Ihr Herz raste, sie schwitzte schon von der Anstrenung und sie merkte nicht, wie kalt ihr Gemüt wurde. Es fehlt nur noch das Dämonische Aussehen, dann wäre alles wie früher.
Re: Wildnis
Belphegor - 10.11.2009, 21:38
Kain stand noch immer auf dem selben Fleck, er stand bis zu den Knöcheln in Asche und es wurde stetig mehr. Er hatte schon mehrere Wunden einstecken müssen, doch konnte er diese schnell wieder Heilen. Mit einen Satz sprang er nach vorn und schien für wenige Meter zu fliegen, dabei hieb er mit den Schwertern nach den Dämonen aus. Jetzt stand er direkt vor dem rießigen Spalt, er ließ beide Schwerter verschwinden und richtete beide Handflächen darauf. "Versieglung des 80 grades." murmelte er und ein miniatur Bannkreis erschien auf seiner Handfläche. Dieser wurde immer größer und verschloß schließlich den Spalt, dann traf ihn eine Kralle von hinten. Sein kompletter Rücken wurde aufgerissen und er flog nach vorn, er knallte hart gegen ein Baum und blieb liegen.
Ichigo nickte Yervan zu und drehte ihr den Rücken zu, so das sie fast Rücken an Rücken standen. "Wenn ich das Überlebe, bete ich jeden Tag." murmelte er und stach unbeholfen einen Dämonen in den Bauch.
Re: Wildnis
Lee - 10.11.2009, 21:42
Yervan ging es nicht viel besser als Ichigo. Sie hatte das Gefühl zum ersten mal eine Waffe in der hand zu haben und wusste einen Moment nicht wie genu sie es anstellen sollte damit eins von diesen Viechern zu töten. Irgendwie schaffte sie es dann doch eine ihrer Klingen in den Wanst eines besonders fetten Dämon zu versenken, ab dann ging es 'bergauf'. Sie viel in eine Art gleichgültige Trance, nahm ohne Aufshrei eine Wunde an der Seite hin und focht so gut sie konnte. Irgendwann verlor sie einen ihrer Dolche, was die Sache nicht leichter machte, aber sie kämpfte mit einer Verbissenheit weiter, die weder sie noch irgendjemand anders ihr zugetraut hätte.
Re: Wildnis
Sheno - 10.11.2009, 21:45
Sheno riss einige der schmächtigeren Dämonen auseinander. Er wusste das diese nicht wirklich gut kämpfen konnten, dafür beherrschten sie die Magie fast schon übernatürlich. Sheno kämpfte sich bis in die Menge der Dämonenschar und versuchte, die Anzahl der Gegner soweit wie möglich zu dezimieren, um die Armee der heranstürmenden Dämonen vom Rest der Truppe abzulenken.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 10.11.2009, 21:56
Jureru war wohl zu begeistert in die Menge gestürmt, denn nun hatte sie die Anderen aus den Augen verloren. Egal, sie kam selbst zurecht. Zielsträbig verminderte sie die Menge der Bestien und merkte nicht, welchem Trupp sie sich näherte. Und eher sie sich versah, befand sie sich unweit des Spaltes. Plötzlich packten sie zwei menschenähnliche Dämonen. Sie wurde in die Luft geschleudert und gegen ein fetten bullenähnlichen Dämon geworfen.
Krächszend wurde sie erneut gepackt.
"Du hast Charon getötet! Dafür wirst du büßen..."
Hörte sie die DInger sagen, doch eher der Typ das Schwert in den Körper rammen konnte, schleuderte sie die herumstehende Menge Dämonen mit ihrer Magie weg.
"Fahrt zur Hölle!", knurrte sie hustend und schwebte plötzlich in die Luft. Ihr Hals war plötzlich zugeschnürrt, sie konnte nicht atmen.
"Nein, wir werden sie für was anderes Nutzen... Wir brauchen unseren General und du wirst uns helfen...", lachte er. Doch sie konnte sich nicht wehren. Sie war von dieser Magie gefangen.
Der hässliche Dämon lachte und sandte Sheno seine Gedanken aus:
Entweder Sheno wird der General der Dämonen, oder seine Freunde werden nach und nach sterben. Mit Jureru fangen diese an...
Re: Wildnis
Sheno - 10.11.2009, 22:02
Sheno kämpfte sich durch die Masse der Dämonen zu den beiden, die Jureru mit ihrer Magie festhielten. "Ihr wollt also das ich euren General spiele, huh?" Er sah, dass Jureru litt und sagte daraufhin: "Gut... ihr habt gewonnen. Aber lasst sie gehen." Der Dämon löste den Zauber und grinste. Daraufhin packten sie Sheno und verschwanden mit ihm in die Hölle, wo sie ihn zunächst fesseln ließen und wegsperrten. "Wir können dich noch nicht zu unserem General machen, du könntest dich ja gegen uns stellen."
Re: Wildnis
Belphegor - 10.11.2009, 22:09
Kain sein lebloser Körper schwebte weniger Meter in der Luft und seine Gliedmassen renkten sich von selbst wieder ein. Auch schloßen sich die Wunden wieder, er keuchte kurz. Das hatte eine Menge von seiner Magie gebraucht, er wurde immer wieder leichtsinnig. Es war ungewohnt ohne die Kräfte des Thronfürsten zu kämpfen, er musste sich erst mal wieder an seinen schwachen Körper gewöhnen. Er sah sich um, der Waldboden war vor lauter Asche nicht mehr zu sehen. Der rießige Schlund den er geschloßen hatte, war zugeblieben also war sein Bannsiegel mächtig genug gewesen. Hatte ihm aber auch fast seine ganze Magie beraubt, dieser einfache Schlag hätte ihn tatsächlich töten können. Es waren keine Dämonen mehr zu sehen, Ichigo hatte sich an einen Baum gesetzt und besah sich die Wunde an seinen Unterarm. Er holte einen Verband aus seinen Mantel und verband es, dann ging er zu Yervan. "Brauchst du hilfe?"
Re: Wildnis
Lee - 10.11.2009, 22:20
Nachdem Yervan den letzten Dämon niedergestochen hatte und währed des Kampfes etliche Schnitte einstcken müssen. Als der Kampfrausch nachließ spürte sie erst das warme Blut das ihre Seite hinunterlief. Sie schüttelte den Kopf als Ichigo ihr seine Hilfe anbot. Das würde sie schon allein hinkriegen. Sie hatte zwar keinen Verband, aber sie riss einen Streifen von ihrem umhang ab, der war ihr sowieso zu lang und kalt war es auch noch nicht. Damit verband sie notdürftig die Wunde und setzte sich dann ebenfalls, als ihr leicht schwarz vor Agen wurde.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 10.11.2009, 22:36
Jureru saß ziemlich angeschlagen ebenso an einem Baum angelehnt und sagte nichts. Die Lunge brannte, ihr Hals war gerötet und es fühlte sich so an, als würde ein großer Stein auf ihr Lasten. Sie erholte sich von den Schmerzen, ihr Wunden heilten sich dank ihrer dämonischen Seite sehr langsam. Warum hatte Sheno sich für die Anderen geopfert? Die Rettung der Erde ist hier das Ziel und nicht ihr Leben oder der Anderen. Ein Verlust wäre nicht so gravierend gewesen.
Re: Wildnis
Belphegor - 10.11.2009, 23:02
Kain stand mitten auf den Platz und sah sich die Szene an, wo war Ithil und hatte er nicht Sheno gespürt. Die ganzen großen Kämpfer aus der letzten Schlacht verschwanden, nur noch Jureru und er. 2 weiter Neulinge, das konnte ja super werden. "Genug rum gehockt und gejammert, aufstehen und weiter. Wir haben nicht ewig zeit." maulte Kain und schritt voran, ohne auf jemanden zu warten. Wer zurück blieb war sowieso nicht stark genug, er seufzte. So wie es jetzt aussah, stand es nicht gut für die Erde.
Ichigo rappelte sich auf und lief dem Vampir hinterher, ihm war es egal was dieser von ihm hielt. Nach diesem Kampf hatte er den ernst der Lage erkannt und wollte alles tun um diese Welt zu retten. Er hatte sich lange genug hinter anderen versteckt, jetzt musste er selber kämpfen.
Kain bekam das mit und schüttelte nur unwirklich den Kopf, für ihn war Ichigo nur ein hinderniss.
Re: Wildnis
Sheno - 11.11.2009, 09:40
"Jetzt wirst du auf die Probe gestellt.", sagte einer der Dämonen und fing an zu lachen. Er trat in Shenos Zelle und zückte, nicht sichtbar für ihn, einen Dolch. Er trat so nah wie möglich an Sheno ran, dann blitzte kurz das Metall auf und Blut floß auf den Boden. Menschenblut. Sheno taumelte zurück und hielt sich die Hand an die Wunde, und spürte das es menschliches Blut war. "Das... das heißt ich bin noch ein Mensch?"
Der Dämon lachte. "Ja, aber die Betonung liegt auf 'noch'. Wir können es uns nicht leisten, einen von menschlichen Emotionen geplagten General zu haben. Sonst brichst du nachher einfach irgendeinen Angriff ab." Der Dämon trat aus und vergaß, die Zelle abzuschließen. Sheno nutzte die Gelegenheit und schlich aus der Zelle, nachdem er aus Hörweite war lief er los. Er versteckte sich hinter einem Felsen und sprach einen Zauber, der ihn zurück an die Oberfläche brachte.
Mitten auf dem ehemaligen Schlachtfeld angekommen ging er auf die Knie, die Blutung hatte ihn schwer mitgenommen, und er bezweifelte es, dass er noch viel weiter gekommen wäre.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 11.11.2009, 21:50
Jureru erhob sich sofort, trotz der Schmerzen, die sich nciht nur körperlich sondern auch seelisch ausbreiteten. Aber es war egal. Sie hiefte sich das Schwert an die Schulter und schritt Kain stumm hinterher. Sie mussten weiter, doch etwas änderte sich plötzlich und wie fast aus dem nichts war Sheno hinter ihenn aufgetaucht. Von einem Plumpgeräusch abgelenkt warf sie einen Blick zurück.
"Sheno?", meinte sie und hatte wohl ihre Schmerzen vergessen. Sie wand sich um und eilte zu ihm. Sie hockte sich neben ihn und schaute die Wunden an.
"Geht's dir gut? Bist du in Ordnung?", sprach sie durchdringend auf ihn ein und überprüfte die Wunde.
Re: Wildnis
Sheno - 11.11.2009, 22:32
"Ob es mir gut geht. Nun, man kann es sehen wie man will. Die Wunde ist tief und hört nicht auf zu bluten, dafür bin ich den Dämonen entkommen." Sheno schnappte nach Luft. Die Wunde war so platziert worden, dass einer der Lungenflügel dabei durchstochen wurde. Mit Mühe stand er auf und versuchte zu gehen. Er taumelte und schwankte in die Richtung eines Baumes, an dem er sich festhielt.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 11.11.2009, 22:40
Jureru schritt ihm hinterher und stützte ihn ab.
"Setzt dich hin! Du bist ein Dämon, du könntest jetzt nicht so tief verwundet sein außer...", murmelte sie und ließ ihre volle Tasche aus dem Schatten auftauchen. Sie kramte nach der Schatulle und zog diese heraus. Zügig beeilte sie sich, diese zu öffnen und merkwürdig aussehnde Pflanzen und Kräuter heruas zu holen.
".. du bist ein Mensch!", beendete sie ihren Satz, erleichtert, aber mit einer ernst Ausschauenden Miene.
Irgendetwas vor sich hin murmelnd versorgte sie seine Wunde, platzierte geschickt die Heilkräuter.
Re: Wildnis
Sheno - 11.11.2009, 22:45
"Ein Mensch, huh? Mit Flügeln und Klauen? Sehr unwahrscheinlich.", sagte Sheno und ließ sich am Baumstamm entlang fallen. Er dachte kurz an die Worte des Dämonen. /"Ja, aber die Betonung liegt auf 'noch'."\
Sein Schock spiegelte sich in seinem Gesicht wieder. "Ich... ich bin noch ein Mensch!" Wie konnte er nur so dumm gewesen sein? Er besaß noch die Emotionen seiner menschlichen Selbst und er blutete Menschenblut. Er bekam nur die typischen Merkmale der Dämonen: Klauen und Flügel. "Verdammt, wie konnte ich nur so leichtsinnig gewesen sein? Schon wieder."
Re: Wildnis
Bananenkopf - 11.11.2009, 22:49
Jureru schaute zu, wie Blutung langsam stoppte. Der Zauber wirkte und sie nickte zufrieden.
"Zumindest etwas gutes...", murmelte sie wieder abwesend, sie hatte es ihm auch gesagt, dass er noch ein Mensch war.
Sie erhob sich und wischte sich das Blut an der Hose ab.
Also war doch alles im Lot, oder nicht? Sheno war noch ein Mensch, er konnte den Dämonen entkommen. Traurig lächelte sie abwesend.
[b9"Und, gehts wieder? Es ist besser wenn wir weiter gehen. Kain hat Recht, wir müssen weg."[/b]
Re: Wildnis
Sheno - 11.11.2009, 22:57
Sheno sah zu, wie die Blutung allmählich schwächer wurde, bis sie komplett weg war. "Ja, vielen Dank für die Heilung.", sagte Sheno. Dann nickte er und sagte: "Von mir aus kann es weitergehen, vielleicht schaffe ich es auf der Reise auch wieder meine alte Gestalt anzunehmen." Dann stand er auf, ein Stechen war immer noch an der Stelle zu vernehmen, aber dieses Stechen war bei weitem nicht so schlimm wie die Wunde, die ihn beinahe hätte verbluten lassen.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 11.11.2009, 23:02
Jureru hätte am liebsten Sheno erleichtert umarmt, aber sie zwang diese Gefühlsduselei zurück zu schrauben und schenkt eihm ein leichtes, mattes, aufrichtiges Lächeln.
"Wenne s dir nicht gut geht, dann melde dich bitte...", meinte sie und schaute auf den Boden. Es fehlte noch, dass sie sich hinhockte und KReise reinzeichnete. Waschlappen an die MAcht!
Re: Wildnis
Belphegor - 12.11.2009, 08:11
Kain war langsam zum stehen gekommen, er drehte sich betont langsam um und musterte Sheno. Er hatte das Gespräch mit gehört, wenn auch eher unfreiwillig. Ihm kam fast die Galle hoch als der Gefühlsausbruch von beiden los ging, unglaublich das er vor weniger als ein Tag genau so war. Kopfschüttelt über seine eigene Schwäche ging er auf Sheno und Jureru zu, sein Gesicht ließ keine Regung zu. "Warum du blutest wie ein Mensch und trotzdem Flügel und klauen hast? Hättest du mir von Anfang an zugehört hättest du gewusst das du nur ein Halbdämon bist. Um ein vollwertiger zu werden musst du weder sterben oder dein dämonisches Ich muss die Oberhand gewinnen." meinte er kalt und hart, mit den Worten drehte er sich um und ging weiter. Er schien dem alten Kain um kein Stück verändert, eine stechend kühle Logik die sich jeglichen Gefühlen entzog.
Ichigo hatte das interessant beobachtet, er war froh was Sheno wieder da war. Er konnte sich noch immer nicht vorstellen das sie alle Kains Freunde sein sollten, er strahlte alles andere als Freundschaft aus. Er machte sich wieder daran dem Vampir zu folgen und von Minute zu Minute wurde die Abscheu zu ihm schlimmer. Er verachtete den Thronfürsten regelrecht, doch würde er das nie öffentlich zugeben. Die Angst vor ihm war viel zu groß.
Re: Wildnis
Sheno - 12.11.2009, 19:33
Sheno rannte nervös hin und her, er war immer noch über sein Dasein verwundert. "Wir sollten uns auf jeden Fall darauf gefasst machen wieder angegriffen zu werden. Die Dämonen werden nun sicher intensiv nach mir suchen, immerhin bin ich ihnen entkommen. Ich hoffe ihr seid auch alle bereit, dieses Risiko einzugehen."
Dann blieb er stehen. Er hatte plötzlich das Gefühl, das die Dämonen sie sehr bald überfallen würden. Dieses Gefühl ließ ihn auch nicht mehr los, sondern verschlimmerte sich mit jeder Minute.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 12.11.2009, 21:19
Jureru schritt nun voran, das Gesicht reglos und ohne jegliche GEfühle. Das Schwert lastete auf ihrer Schulter und drohte ihr die KLeidung zu schneiden. Es glänzte gefährlich im matten Licht, als würde es ein eigenes Leben haben. Ein kleines Grinsen legte sich auf Jurerus Lippen und die Augen funkelten dunkel auf.
"Risiko? Für wen... Sollen sie doch kommen...", flüsterte sie gefährlich, als hatte sie etwas fieses mit den Dämonen vor.
Schließlich folgte die Gruppe der Natur tiefer in den Wald. Bald würden sie vielelicht die nächste Stadt bzw Dorf erreichen. Wie auch immer...
Doch plötzlich erschütterte die Erde. Der Himmel färbte sich plötzlich noch röter oder ähnelte sogar der rabenschwarzen Nacht, als hätte es nie einen Tag gegeben.
Jureur blieb stehen und runzelte die Stirn.
"Sheno... Wenn man vom Teufel spricht...", murmelte sie und nahm das Schwert in die Hand.
PLötzlich durchbrach etwas den Waldboden vor ihnen, die Bäume kippten um und ein großer Vasta Dämon tauchte auf, von dem Kain einst gesprochen hatte. Doch er war eher ein Berg am Horizont als ein harmloser Dämonchen.
Der Dämon war einfahc nur wow. Ein Berg, den es ziemlich schwer sein würde zu besiegen.
Ein hämisches Grinsen legte sichauf Jurerus Lippen.
"Das wird ein Spaß...", hauchte sie und flammte ihren Schatten auf, sodass eine dunkle, feuerschwarze AUra umhüllte sie. Sie hatte ihre größte Kraft aufgespart, so dumm war sie ja nicht gewesen.
Man merkte wie sie sich schlagartig verändert hatte, als hätten die letzten Ereignisse tiefe Wunden in ihr Herz eingebrannt, die an ihr nagten.
Der riesiger Dämon lachten laut und schleuderte einen Zauber um sich, sodass die Erde wie von einem Tornade aufgerissen wurde. Starker Wind raubte ihnen die sicht und es ähnelte nun mehr einer WÜste als einer Waldfläche.
Re: Wildnis
Sheno - 12.11.2009, 21:32
Sheno stoppte sich selbst mit einer seiner Klauen, in dem er sie am Boden entlang schleifen ließ. /"Oh mein Gott, das ist also ein Vasta Dämon. Der ist ja noch größer wie der vor 3 Jahren."\ Sheno stand wie angewurzelt da. Allein die Größe dieses Dämonen ließ einen Impuls durch Mark und Bein schießen, der jegliche Bewegungen verhinderte. Allmählich kam Sheno dazu, sich zusammen zu reißen und nahm eine standfeste Position ein. Daraufhin sagte er: "Das... das wird der letzte Kampf sein den wir gemeinsam bestreiten werden. Ich möchte euch dafür danken, dass ihr mich nicht aufgegeben habt." und lief auf den Dämonen zu, wurde allerdings sofort mit einer Handbewegung des Dämonen beiseite geschlagen.
Re: Wildnis
Lee - 12.11.2009, 22:27
Yervan hatte die ganze Zeit schweigend herumgestanden und war erschrocke als Sheno so plötzlich aufgetaucht war. Den Rest hatte sie nicht wirklich mitgekriegt, alles schiein so durcheinander zu sein, auf jeden Fall war da plötzlich dieser Riesendämon und sie wäre am liebsten schreiend weggerannt, stattdessen stand sie einen Moment wie gelähmt da, unfähig irgendwas zu tun. Dann nahm sie sich ein Herz und hob ihre Dolche an, auch wenn sie nicht wusste was die gegen so einen berg ausrichten sollten, auf jeden Fall würde sie versuchen jureru und Sheno zu helfen.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 12.11.2009, 22:30
Jureru erwiederte aus Shenos Worte nicht. Sie nahm ihre Schattenform an und bewegte sich zielsicher auf den Dämon zu, mit einem großen Sprung. Sie rammte ihr Schwert in das fette Knie des Dämons, der dies nicht mal bemerkt hatte. Sie hielt sich an ihm fest und rammte erneut das Schwert in seine starke Haut, um wieder ein Stück an ihm hoch zu klettern. Doch der Dämon war nicht lang genug abwesend gewesen, denn nachdem er Sheno von sich geschleudert hatte, wurde Jureru von seiner Bewegung heftig abgeschüttelt. Sie landete genau vor ihm auf den Boden. Schmerz durchströmte ihren Körper und sie grinste groß. Die ganze Zeit grinste sie nur dumm, und ihre Augen verloren an Farbe, bis sie nur noch schwarz glänzten. Sie erhob sich, beinahe unfähig zu bewegen und packte sich ihren Bogen. Der Dämon riss sich ein Erdstück ab und schleuderte diesen Richtung Kain, Ithil und Yevran. Jureru beschoss den Dämon zügig, schwarze Pfeile verteilten sich über seinen Körper, doch kitzelten ihn nur. Gereizt schmiss er erneut einen Erdhaufen, diesmal auf Jureru, die einfach stehen blieb, statt auszuweichen. Ihre Aura versträkte sich. Für einen kurzen Moment riss sie die Augen auf, die ein wenig gold zu flimmern schienen, bevor die Masse der Erde sie zu Boden riss und, sie somit zequetschte.
Jureru spürte ihren Körper nicht mehr, Blut verschmierte ihr zwartes Gesicht, die Augen schwankten zwischen einem schmuzigen Gold und purem Schwarz. Tausend stechende Schmerzen pulsierten durch ihren Körper und sie spuckte Blut. Schwindel, Übelkeit gewann ihr Bewusstsein. Doch statt zu weinen zu schreien, jegliche Schmerzen zu zeigen, presste sie ihre blassen Lippen zusammen. Es drehte sich alles um sie und sie schloss die Augen. Ihr Herzschlag wurde langsamer, etwas vor sich hin murmelnd stammelte sie unverständliche Worte. Und kurz bevor sie starb, leuchteten ihre Augen kurz golden, bevor sie die schwärze umgab.
Re: Wildnis
Sheno - 12.11.2009, 22:39
Sheno konnte nur zusehen, wie Jureru von der Erdmasse erschlagen wurde. Es breitete sich eine Wut in ihm aus, die sein Herz fast vollkommen von der Dunkelheit füllte. Seine dämonischen Merkmale wurden noch mehr ausgeprägt. Dann lief er auf den Dämon zu, der zum Schlag ausholte, aber Sheno wich ohne Probleme aus. Er kletterte auf den Dämon und schlitzte dessen Nacken auf, dann sprang er mit einem Sprung runter und schwankte, dieser Angriff hatte ihn viel Energie gekostet. Er schritt einige Meter von dem Dämon weg, wurde dann allerdings von einer Windböe des Dämonen erwischt und landete das zweite Mal an einem Baumstamm. Daraufhin ging er sofort auf die Knie und spürte, dass es mit ihm bald vorbei sein würde.
Re: Wildnis
Lee - 12.11.2009, 22:54
Yervan wich aus, aber sie rannte auf den Dämonen zu, der gerade mit Jureru und Sheno beschäftigt war. Ohne viel Taktik oder einen plan den sie verfolgte rammte sie einen ihrer Dolche in ein Bein des Dämons und zock sich hoch. Der Dolch schnitt tief ins Fleisch des Dämonen, doch das Mädchen hangelte sich immer weiter nach oben un hinterließ eine Spur aus klaffenden Wunden, auch wenn sie im Vergleich zum Dämonen so klein waren. Wütend schulg der Koloss um sich als sie an seinem Rücken entlang kletterte. Ihre Arme brannten und drohten bald den dienst zu verweigern, vorallem warem die Griffe der Dolche rutschig vom Blut. Verzweifelt hoffte sie dass den anderen etwas schlaues einfiel, denn lange würde sie das Monster nicht ablenken können ohne herunter zu fallen.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 12.11.2009, 23:18
Sie schlug wieder die Augen, voller Schwärze, auf. Der Erdbrocken, der auf ihrem blutigen Körper lag, wurde wie von eienr unsichtbaren Kraft zurück geschleudert. Ihr silbernes Haar war von schwarzroten Blut verschmiert, ihre blasse Haut wirkte wie der einen toten. So stand sie, mit der Dunkelsten Aura, die sie in ihrem lausigen Dämonen und Menschen Leben gehabt hatte. Mit einer sanften Handbewegung, tauchte plötzlich ihr Schwert auf, welches seine Größe änderte und zu einer Machtvollen Waffe anwuchs. Eine kalte, leblose Maske ruhte auf ihr, sie wand sich shcon wie automatisiert um. War es Jureru? Nicht wirklich. Ihr menschlicher Teil war nun vollends gestorben und sie war nun ein mächtiger Dämon, der all diese Jahr bis zum zweiten Bloodmoon geschlafen hatte, denn die Dämonen hatten sich einen hintertürchen übrig gelassen. Eines Abends, vor etwas einem Jahr, war die junge Frau einem ungahntem Angriff zum Opfer verfallen ohne sich dabei erinnern zu können. Die Dämonen hatten genauso verwandelt wie Sheno, nur, dass sie absichtlich wie ein Mensch wirken sollte. Im Grunde hatte der Dämon geschafen. Und nachdem sie Kains Kugel geschluckt hatte, begann sich langsam, nach und nach, der stille, geheime Plan der Dämonen wahr zu werden.
Jureru Gefühlsausbrüche waren der Kampf mit ihrem Dämon selbst, ihr Hilferschrei der menschlichen Seiten, den sie nun durch ihren Tod verloren hatte.
Die kalten Dämonen suchten die Anderen, die mit dem Dämon beschäftigt waren. Doch Sheno war ihr als erstes aufgefallen.
"Es war ein Fehler, dich den Dämonen zu widersetzen, dummer Mensch!", lächelte sie kalt, ihre Stimme klang fremd, sie klang noch kälter als damals.
Jureru war das Werkzeug der Dämonen gewesen, Sheno so weit zu treiben,d ass er der General wurde, doch damals, als sie dann sein Baumhaus gefundne hatte, ja so hatte der Mensch in ihr die Oberhand gewonnen, und einen Schlamassel verhindert.
Zum zweiten Mal war sie wieder ein Werkzeug gewesen und es hatte fast geklappt, wenn nicht Sheno geflohen wäre.
Während sie so voller Blut und hervorragenden Knochen, einem Zombie ähnlich, auf Sheno zu schritt, schwang bedrohlich die Waffe. Ihr Erscheinungsbild löste sich in Staub auf. Das silberne Haar flog wie vom Wind weggeweht ins Nichts, schwarze kurze Haare zeichneten sich durch.Ihr schmaler Körper, der voller Knochenbrüchen geprägt war, wechselte auch seine Statur. Da Stand Jureru nun, mit großen Schwarzen Flügeln, prächtigen, schwarzen Panzeranzug und einer dunkeln Aura. Sie war ein General, eine der höchsten und der letzten, denn die anderen hatten ihre Form für den Vasta Dämon aufgegeben.
Auch Sheno hätte so stark wie sie werden können.
Jureru griff sich in die Brust, ein Schatten, leuchtender schwarzer Farbe umhüllte ihre Hand und sie zog ein mattes Lichts heraus. Das etwas übrig ihrer menschlichen Seele, welches im Shenos anhänger war, warf dies wie ein Stück Müll auf den Boden und es schien als würde das Metall erlischen.
"Wie naiv doch Menschen sind, wenn sie Gefühle empfinden, für andere, die doch ncihts Wert sind,", murmelte die Dämonin und hielt ihr Schwert hoch.
"Du wirst als erstes sterben, und dann... Die kleinen, unbedeutsamen Freunde, die ihr am Herzen lagen...."
Re: Wildnis
Sheno - 13.11.2009, 08:49
Sheno schritt geschockt einige Schritte von Jureru weg. Sie war es also die ganze Zeit über gewesen, die die Fäden im Hintergrund gezogen hatte. "Ich verstehe es nicht! Wie konntest du es auch nur wagen, dich in unserer Gruppe zu verstecken!?", rief er Wut erfüllt. "Noch schlimmer ist es, dass ich dir die ganze Zeit über vertraut habe."
Sein Schwert erschien, und mit dem Schwert verschwanden seine Klauen und Flügel. "Aber so leicht wirst du nicht davon kommen, ich hatte zwar geschworen, dass ich dir nie etwas tun könnte, aber die Umstände haben sich ja wohl etwas geändert."
Sein Schwert begann hell aufzuleuchten und eine Macht pulsierte im Schwert, die fremd für Sheno war. Trotz alledem zog er das Schwert hoch und hielt es in Jurerus Richtung. "Freundschaft auszunutzen ist das letzte! Ich hoffe, dass du in der Hölle schmoren wirst, wenn ich dich zurückgeschickt habe."
Seine komplette dunkle Aura war wie ausgelöscht. Es war beinahe so, als würde sie durch etwas anderes, vertrautes ersetzt werden. Er schloss seine Augen und ließ sich innerlich fallen, dann riss er sie wieder auf und zwei weiße Flügel zierten seinen Rücken. "Dunkelheit kann ohne Licht nicht sein, dass heißt selbst in deinem verbitterten Ich ist noch ein Funken deiner guten Selbst vorhanden. Dieser scheint aber so klein zu sein, das ich diesen leider nicht hervorlocken kann. Das heißt wohl....", sagte er, während er eine offensive Haltung einnahm. "....das wir es zuende bringen müssen. Der Verlierer zahlt mit seinem Leben."
Re: Wildnis
Belphegor - 13.11.2009, 09:14
Kain hatte sich aus allem dem schön raus gehalten, er schwebte im Schneidersitz in der Luft und schien zu medetieren.
Ichigo lag auf den Boden, er war voller Blut, ein Stein hatte ihn voll erwischt. Er versuchte aufzustehen, seine Sicht war unklar und rot. Sein ganzes Gesicht voller Blut, er rappelte sich auf. Sein Atem ging schwer und stoß weise, er musste sich auf sein Schwert stützen um nicht zu fallen. Fassungslos beobachtete er Jureru und Sheno, auch bekam er mit wie Yervans Angriffe anscheinend nutzlos waren. Ihre Trumpfkarte saß in der Luft und schien zu schlafen, als hätte er bereits mit dem Leben abgeschloßen. Das war jetzt wirklich ihr aller Ende, doch würde er seine Haut teuer verkaufen. Er richtete sich auf und strich sich das Blut aus dem Gesicht, er wollte gerade rennen als die Luft plötzlich unendlich schwer wurde. Sie trügte ihn förmlich zu Boden, er bekam keine Luft mehr und drohte zu ersticken. Bäume fielen und ganze Steine wurden in die Erde gedrückt, es war ein Wunder das seine Knochen nicht brachen und erst jetzt sah er den Grund dafür.
"EIN THRONFÜRST!" schrie der Vasta Dämon auf. Kain stand wieder auf den Beinen, seine bloße Anwesendheit schien die Welt zu zerstören. "Das ist unmöglich!" keuchte der Dämon und holte zum Schlag nach Kain aus. Dieser hatte den Kopf gesenkt so das man sein Gesicht nicht sehen konnte, dann erhob er ihn. Seine Augen strahlend rot und sein Gesicht wie das einer Statur, es hatte lange gedauert. Doch für wenige Minuten würde er seine Kraft halten können, diese würde er ausnutzen. "Knie nieder, minderwertige Kreatur!" seine Stimme war wie ein Eispflog mitten ins Herz und wie als könnte er nicht anders ging der Vasta Dämon tatsächlich auf die Knie. "Bitte hoher Fürst Kainir Vlad..." - "SCHWEIG!" wieder diese unendliche kälte, nicht einmal seine vampirische Aura war vergleichbar. "Du hast es gewagt dich gegen dein Herr und Fürworter zu erheben, ich bin hier um die Strafe Satans über dich walten zu laßen!" er hob seine Hand und zeigte mit einem Finger auf den Dämon. "Bitte nicht meine Seele." krisch der Dämon nun voller Angst. "Ihr zerstöre hiermit deine Exestenz, im Himmel, auf Erden wie in der Hölle!" - "NEIN!" schrie der Dämon voller Panik auf, er schien wegrennen zu wollen. Dann leuchtete dessen Brustkorb auf und dann gab es einen Explosion einer Atombombe gleich. "Nun zu dir." sagte Kain immer noch gefühlslos und richtete sich zu Jureru. Diese konnte sich nicht bewegen, nur Ihtil wär in der Lage sich zu bewegen. Da er nicht von der Kugel gegessen hatte und somit kein Teil eines Dämonen in sich hatte. "Du hast mich erzürnt, auch dich werde ich auf ewig von diesen Welten bannen." langsam Schritt er auf sie zu, er rechnete fest damit. Das sie noch etwas sagen würde oder das Sheno was zu ihrer Verteidigung sagen würde.
Re: Wildnis
Sheno - 13.11.2009, 09:26
"Nein, Kain. Sie hat ihre Freundschaft mit mir ausgenutzt, ich werde es zuende bringen.", sagte Sheno. Er erschuf daraufhin eine Barriere, die wie eine Arena war. Nur einer von beiden würde lebend wieder herauskommen, und sollte es wirklich Jureru sein, würde danach sicher dafür gesorgt werden, dass sie nicht allzu viel Schaden anrichten könnte.
Sein Herzschlag raste nahezu. Bald würde es zuende gehen. Er konnte es immer noch nicht fassen das gerade Jureru, die ihn davon abgehalten hatte, überzulaufen, selbst der Verräter in ihren Reihen war. "Möge deine Seele Frieden finden", sagte er und führte den ersten Schlag aus, der daraufhin sofort geblockt wurde.
Re: Wildnis
Belphegor - 13.11.2009, 09:53
Kain hatte mit absicht die Barriere stehen lassen, fast gelangweilt folgte er dem Schauspiel. Sowas war in der Hölle an der Tagesordnung, doch zwischen Freunden war es interessanter. Er hebte den Fluch von allen auf, so das sie sich wieder bewegten konnte. Auch wenn noch immer diese unendliche Schwere in der Luft lag, die es einen emöglichte nur langsam zu laufen. Ichigo schnappte nach Luft, es war wie als wär er ertrunken aber doch nicht gestorben. Keuchend humpelte er auf Kain zu und packte all seinen Mut, das war reichlich wenig. "Beende das!" seine Stimme war schwach, desto näher er an den Vampir rankam. Desto stärker wurde der das Gefühl wieder ersticken zu müssen. "Misch dich nicht ein Mensch." sagte Kain ohne von dem Schauspiel weg zusehen, wenn Jureru gewinnen sollte. Würde er sie sofort töten und dann ihre Seele vernichten, so würde sie nie wieder Schaden anrichten.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 13.11.2009, 20:30
Der Dämon war von Kain unbeeindruckt. Weder von seinen Worten, noch von Shenos. Es war nicht Jureru, sie hätte sowas nie getan, sie selbst hatte gegen den Dämon in sich gekämpft und dabei ihr eigenes Schicksal verloren. Beliah, der von Anfang an Kains Plän missbilligt hatte, steuerte diesen Dämon, der Jurerus Präsenz eingenommen hatte.
Jureru, wobei eher gesagt der Dämon, lachte laut auf.
"Ihr habt es immer noch nicht verstanden? ES GAB KEINE JURERU!", der Dämon hatte sich mit einer großen Kraft von Kains magischen Zauber gelöst und die dämonischen Züge schenkten jedem einen kalten Blick. Wieder wandelte sich die Form der jungen Frau, während der Dämon geschickt Shenos Schwerthieben auswich. Und da stand nun nicht mehr eine Frau sondern ein Mann, Beliahs 'Sohn' Lian, der für eine lange Zeit als verschollen galt und somit Jurerus 'Leben' eingenommen hatte. Alles war reine lüge gewesen.
Die Schnelligkeit Lians war außergewöhnlich.
"Für einen kurzen Moment hatte ich die Kontrolle über eure Freundin verloren. Zu schade, dass ihre Seele ausgelöscht sein wird, ohne euch ein Tschüss zu sagen aber halt... Ihr hasst sie ja jetzt. Es wird sie sicherlich kränken und ich darf mich über diese armseelige Situatio kaputtlachen."
Plötzlich, mit einem Ruck, hatte er Shenos Oberkörper verletzt. Das Schwert sog sich mit Blut voll und Lian lächelte um so größer.
Kurz abgelenkt schaute er zu Kain:
"Fürst Kain, mein Vater verachtet euch. Wie könnt ihr nur den armseligen Menschen helfen!"
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Jurerus Existenz musste unter der Kontrolle Beliahs Sohn leben. Nein, eigentlich lebte sie nicht, sie wurde wie eine Maschine bedient... Sie war eine Puppe gewesen und Lian der Puppenspieler. Beliah war natürlich einer der anderen Tronfürsten, es war für ihn ein Kinderspiel gewesen, ihre Seele, ihr Bewusstsein, ihre Existenz gefangen zu nehmen. Lian hatte ihre Gestalt angenommen, sie gezügelt und somit ihre Mitmenschen getäuscht. Ihre Mitmenschen, die sie nie betrogen, angelogen, verraten hätte. Doch was hätte sie tun können? Sie war wie ein lebloser Automat. Allein nur ihre Wille, alleine nur ihre Kraft hatte sie davon abgehalten, dass ihre Seele für immer erlosch, und somit vernichtet wurde.
Sie hatte mitangesehen, wie Lian Sheno, Kain, Ithil, Ichigo und Yevran getäuscht hatte, wie Lian sie ausgenutzt hatte.
In ihrem Bewusstsein herrschte Wüste - eine typische Landschaft - sie war gekettet und geknebelt, Schmerzen peinigten sie, eine Blutlache hatte sich um sie gebildet und Feuer brannte um sie. Doch sie hatte manchmal es geschafft sie zu entreissen, beinahe zu fliehen. Sie hatte erkannt, dass e szu spät gewesen war und so übetrugt sie ein Teil sich selbst in Shenos Anhänger, der nun, zwischen dem kämpfenden Lian und Sheno selbst im Dreck der Erde lag und nach und nach seine Energie verlor.
Wäre sie nicht in der anderen Dimension, dann hätte sie das ganze Geschehen wie einen Film betrachtet, ohne auch nur etwas sehen zu können. Wahrscheinlich wäre sie ein Geist oder Irrlicht.
Doch alles was gerade passierte, war dass sie nach und nach erlosch, während Lian, in ihrem Namen, ihre Seele in die ewige Verdammnis trieb.
Re: Wildnis
Sheno - 13.11.2009, 20:41
Sheno taumelte nach dem Treffer zurück, fasste aber schnell wieder festen Stand. Er zog die Klinge des Schwertes an und holte zum Stich aus. Mit einer riesigen Geschwindigkeit zerriss die Klinge förmlich die Luft, und das Schwert, mit dem der Dämon geblockt hatte, war nun durch ein sauberes Loch zerstört und die Klinge bohrte sich in den Körper des Dämons und hinterließ bloß eine harmlose Wunde. Sheno selbst war sprachlos, er konnte und wollte nichts sagen.
Re: Wildnis
Belphegor - 13.11.2009, 20:48
Kain hatte nicht einmal mit der Wimper gezuckt, er löste die Verschrenkung der Arme. Seine Blicke musterten kalt Jurerus Körper, plötzlich fing er an zu Lachen. "Das ist brilliant wirklich, der Plan bis grad eben Perfekt." gestand der Vampir und klatschte in die Hände, es war herablaßend und mehr als demütigend. Er meinte kurze Verwirrung in den Augen des Dämonen zu sehen, doch das war ihm egal. Den gleich würde er die Angst riechen können und sich darüber ergötzen, in ihr Baden. "Aber eben nur bis gerade eben. Glaubst du ich hätte ein Problem damit diesen Körper zu vernichten? Glaubst du im ernst ich hätte ein Problem damit DICH endgültig zu vernichten. Ich habe gerade Satan und Levithan erzählt, das Beliah der Verräter ist. Auch er wird vernichtet und du bist daran Schuld oder glaubst du wirklich, du hättest eine Chance gegen mich Grünschnabel?" höhnte Kain, niemand wusste wie stark der Vampir wirklich war. Er hatte als Thronfürst niemals seine ganze Kraft entfaltet. Aus Angst sie könnte ihn selbst vernichten, doch nun würde er sich selbst auf die Probe stellen.
Die Erde fing an zu Beben und Überall kamen Dämonen heraus, wahrscheinlich um den Sohn von Beliah zu helfen. Wieder fing Kain anzulachen, "Ein weitere Fehler, glaubst du wirklich ich hätte nicht schon längst meine Gefolgsleute gerufen?" fragte er, sprach dabei aber zu Beliah in Gedanken. Der Himmel verdunkelte sich und tausende von Vampiren landeten, sie bildeten einen schützendes Kreis um sie. "Ich will dir deine Frage vor deiner endgültigen Vernichtung antworten. Wir, die Thronfürsten, Dämonen, Vampire und so weiter. Exestieren nur weil es die Menschen gibt, die Angst der Menschen hat uns erschaffen und nährt uns. Ohne Menschen würde es uns gar nicht mehr geben, niemand hätte Angst mehr vor uns und wir würden alle aussterben. Sie sind nichts weiter als Vieh, was behütet werden muss." sprach er kalt und schritt nun auf den Dämonen zu.
Ichigo starrte beide Faßunglos an, sie redeten über die Menschheit wie über Tiere und das noch in ihrer Gegenwart. Er wurde zornig, blieb aber weiterhin stehen und beobachtete das Schauspiel. Er hatte sowieso keine Chance gegen einen von den beiden, als würde er in ruhe zusehen.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 13.11.2009, 21:13
Zwar war Lian verwundert, doch das machte ihm nichts. Mit seiner übrigen Magie, schleuderte er Sheno von sich. Er wand sich Augenfunkelnd an Kain. Ein Sturm bildete sich um ihn und die Ausmaß an Kraft, die hier zwischen den Söhnen der Tronfürsten herrschte, war für Menschen kaum zu fassen.
"Sei still, der du den eigenen Vater getötet hast!", kreischte er und schleuderte eine unsichtbare Kraft auf Kain, der sich nicht regte und plötzlich flogen Kains Körperteile, als wäre er wie eine Zwiebel in WÜrfel geteilt worden. Als ob Lian genug naiv gewesen war, denn er wusste, dass e snicht leicht sein würde Kain zu töten. Er hatte vorerst ruhe vor ihm und konnte Sheno erledigen. Udn vielleichjt die anderen Menschen die um ihn standen.
Er wand sich an Sheno,d er wahrscheinlich sich in der Zeit aufgerafft hatte und ging in die Offensive, hier ein Hieb da ein Hieb, doch plötzlich geschah etwas merkwürdiges. Seine Erscheinung flackerte und plötzlich spürte er, wie sich seine Seele einen starken angriff abweheren musste.
Als ob Jureru das ganze Spiel zulassen würde. Und nun war ein Moment gekommen, wo Lian seine Offensive und Defensive vergaß und innerlich ringte.
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Jureru war wie gespalten. Einerseits erlosch sie in Shenos Anhänger, anderseits war Lians Seele mit ihrem Körper verschmolzen, der ja eigentlich Jureru gehört. Wenn Shneo und Kain sie für eine verräterin hielten, dann war es nur das mindeste was sie gerade tun konnte, und zwar, Lian soweit zu behindern, wie es ging.
Eingeschlossen in einer fremden Deminseion weinte sie bittere Tränen, spürte die Verdamnis, in die sie geschickt wurde.
"Verzeiht mir...", flüsterte sie...
Re: Wildnis
Belphegor - 13.11.2009, 21:33
Fledermäuse stürzten von dem Himmel und schienen die Einzelteile von Kain zu fressen, es war nicht ein Tropfen Blut verloren gegangen. Es wurden immer mehr Fledermäuse bald war ein rießiger schwarzen Schwarm um die Stelle wo Kains einzelteille lagen. Als der Schwarm sich wieder in die Luft erhob, war alles verschwunden. Der Schwarm wurde zu einer ganzähnlichen schwarzen Substanz und fing an sich merkwürdig zu formen, dann plötzlich schwebte Kain wieder in der Luft. Er verschwand im Nichts und tauchter vor Lian auf, in dessen Brustkorb nun 2 Schwerter steckten. Er zog das erste heraus, dieses war Blutrot und schien aus nur einen einzigen Teil zu bestehen. "Das ist Blutklinge, sie klaut dir deine Kraft und gibt sie mir um die Heilung zu bewerkstelligen." sagte er kalt und ließ die Klinge im nichts verschwinden. "Das ist Seelenklinge, sie saugt eigentlich Seelen auf. Ich bin gespannt, doch da du 2 Seelen in dir hast und momentan Beliahs Sohn vor mir steht. Wird nur deine Seele vernichtet, du hast verloren. Grüße meinen Vater von mir." mit diesen Worten zog er das rabenschwarze Schwert aus dem Leib des Dämonen, auch sie verschwand im Nichts. Doch Jurerus Körper wurde nicht zerstört, er fiel nur leblos zu Boden. Kain hatte es extra vermieden das Herz zu treffen, er kniete sich zu Jureru runter und heilte ihre Wunde. Diese schien noch immer tod, doch Kain wusste das sie ihn hören konnte. "Du bist jetzt ein Dämon, ich habe dich getötet. Willst du mir dienen oder soll ich dich vernichten?" fragte er, doch wartete er verblich auf eine Antwort. Die Dämonen waren verschwunden und die Vampire flogen langsam zurück zu ihren Posten um über die Menschen zu wachen. Er stand auf und um sie herum wurde alles schwarz, dann wurde es so hell das man nichts sehen konnte und der Wald war wieder komplett neu.
Ichigo bewunderte mit das alles, er konnte noch immer nicht realisieren was gerade geschehen ist. Er ging neben Jureru auf die Knie und sah sie an, dann sah er Kain an. "Du hast sie getötet!" rief er aus "Hätte ich es nicht getan, hätte der Dämon in ihr die Welt vernichtet, NARR! Außerdem lebt sich noch." die Betonung lag auf, noch er wusste nicht ob sie es schaffen würde.
Re: Wildnis
Bananenkopf - 13.11.2009, 21:48
Die letzte Kraft übetrug sich vom Anhänger wieder in ihren Körper. Lians GEstalt löste sich wie im Staub auf, nach und nach konnte man Jurerus Züge erkennen, das blutbeschmierte, silberne Haar, die von der Folterung vernarbte Haut. Man konnte all die Jahre Schmerzen, die ihr und ihrer Seele hinzugefügt worden waren, an ihrer Erscheinung erkennen.
Sie öffnete plötzlich die Augen, unfähig sich zu bewegen schaute sie die Welt nun an, die Welt die sie wie durch eine Glaskugel gesehen hatte.
Sie nahm weit weg die Stimmen war. Hustend spuckte sie Blut. Blässe breitete sich aus und sie flüsterte:
"Es tut mir leid... Es tut mir leid...", Tränen kullerten ihr über die blutüberstömten Wangen.
"Ich konnte nicht helfen.... Ich..."
Ich konnte nichts dafür, wollte sie sagen, doch plötzlich begann sie schritt für schritt sich in Staub aufzulösen.
"Lebt wohl....", schenkte sie ein sehr schwaches Lächeln, bevor sie zu STaub wurde.
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