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Re: Tusem v. Eisennach
charly65 - 30.10.2009, 16:06Tusem v. Eisennach
Personalnot vor dem Kellerderby
ThSV Eisenach reist stark gehandicapt zu TUSEM Essen / Neuzugang in Sicht
Mit TUSEM Essen und dem ThSV Eisenach stehen sich am Sonntag, 01.11.09 um 18.00 Uhr im Sportpark „Am Hallo“ in Essen zwei Traditionsvereine gegenüber, die sich aktuell im Tabellenkeller der 2. Liga Süd befinden. Im Klartext: Der Tabellenletzte empfängt den Tabellenvorletzten. „Wir müssen endlich punkten, um da unten raus zu kommen“, beschreibt Maik Handschke, der Coach der Wartburgstädter, die Lage.
Die Vorzeichen für das Kellerderby sind indes wenig verheißungsvoll. Die im Punktspiel gegen Obernburg erlittene Verletzung bei Nick Heinemann stellte sich als Bänderriss im Fuß heraus, die für den Rechtsaußen eine mehrwöchige Pause bedeutet. Kreisspieler Benjamin Trautvetter laboriert an einer Verletzung in der Wade. Sein Einsatz am Sonntag ist unwahrscheinlich. Auf der Krankenstation befinden sich ohnehin die langzeitverletzten Rückraumspieler Christoph Jauernik und Girts Lilienfelds. „Mannschaftstraining war nicht möglich“, berichtet Maik Handschke. Rückraumspieler Tomas Sklenak weilt die gesamte Woche bei der Nationalmannschaft Tschechiens, mit der er drei Länderspiele binnen drei Tage bestreitet und am Samstag erst wieder unter der Wartburg eintrifft. „Hoffentlich ohne Verletzung“, betont Maik Handschke, der mit den verbliebenen „Mohikanern“ individuelles Training betrieb. Aus der eigenen zweiten Mannschaft ist keine Unterstützung möglich, die in Frage kommenden Anschlusskader für den Rückraum, Manuel Blezinger und Christopher Kaufmann, stehen ebenso auf der Verletztenliste des Vereins. „Aufgrund dieser Umstände und des Heimvorteils für TUSEM treten wir die Fahrt nach Essen nicht als Favorit an“, betont Maik Handschke, der die Gastgeber als junge mit viel Herz und Unbekümmertheit aufspielende Mannschaft einstuft. Positiv: Stanislaw Gorbotschuk hat sich aus dem Krankenstand zurückgemeldet, wird mit Routinier Radek Musil das Torhüterduo bilden.
Allen Verantwortlichen beim ThSV Eisenach ist nun klar, die Personaldecke im Rückraum ist zu dünn! Maik Handschke hatte schon im Vorfeld der Saison darauf verwiesen, doch die 17:3-Punkte-Serie in der Rückrunde der vergangenen Serie hatte wohl manchem den Blick verklärt. „Um die in der nächsten Saison anstehende Qualifikation für die eingleisige zweite Profiliga erfolgreich zu bestehen, brauchen wir sechs gestandene Rückraumspieler“, unterstreicht Eisenachs Trainer. Doch zunächst gilt es die Tagesaufgaben zu lösen, muss der ThSV Eisenach raus aus dem Tabellenkeller! Hierfür soll ganz rasch personelle Verstärkung für den Rückraum her. Die Verantwortlichen um Karsten Wöhler haben die Telefondrähte in den letzten Tagen glühen lassen. Zwei Optionen bestehen, laut Trainer Maik Handschke: die Verpflichtung eines gestandenen Rückraumspielers, schon mit Blick auf die so bedeutungsvolle Saison 10/11 oder eine Ausleihe bis zum Jahresende. Beides müsse natürlich sportlich und finanziell passen. Der Eisenacher Trainer erhofft sich vor allem Entlastung für Pavel Prokopec, der als Kapitän, Regisseur und Vollstrecker gewaltig unter Druck steht. Bis zum nächsten Heimspiel am Samstag, 07.11.09 gegen den starken TV Bittenfeld wollen die Eisenacher Vollzug vermelden.
Eisenachs Trainer Maik Handschke trifft auf ehemalige Teamgefährten
Für Maik Handschke, dem Coach der Wartburgstädter, wird der Sonntagabend eine Begegnung mit der eigenen Vergangenheit. „Die Zeit bei TUSEM Essen war wohl die schönste in meiner Profi-Karriere“, lässt Maik Handschke seine Gedanken schwelgen. Und man merkt sofort, das berührt den kühlen Norddeutschen doch sehr! Von 1997 bis 2001 trug der Nationalspieler aus Mecklenburg das Trikot von TUSEM Essen, national und international, traf dabei mehrfach um Erstligazähler auf den ThSV Eisenach. Maik Handschke begegnet am Sonntag mehreren Teamkollegen jener Zeit, jetzt in verschiedenen Funktionen bei TUSEM Essen, wie den einstigen Klasse-Torhüter Stefan Hecker (jetzt Manager), Kristof Szargiej (jetzt Trainer) und Mark Dragunski, der 2-Meter-Riese am Kreis (jetzt Verantwortlicher im Nachwuchssektor). Doch das ist Vergangenheit! Beide Vereine stecken aktuell in einer sportlichen Misere. Das wird das Treffen am Sonntagabend bestimmen.
Th. Levknecht
http://www.thsv-eisenach.de
erstellt am 29.10.2009
Mal sehen, ob uns das hilft :wink: :D , sonnst sollte man sich mal bei einem Psychologen umhören. :D :D
Re: Tusem v. Eisennach
daene - 30.10.2009, 16:31
Maik sollte da mal lieber das tief stapeln lassen. Das hilft uns nicht :roll: Eisenach ist haushoher Favorit :D :razz: Gegen Favoriten spielen unsere nun mal besser :oops:
Re: Tusem v. Eisennach
Anonymous - 01.11.2009, 20:11
:lol:
Noch eine knappe viertel Stunde und ich sitze genauso SCHWEISSNASS vor dem Liveticker wie letzten Sonntag!!! :eek:
Zugegeben, die Vorzeichen in der 1. Halbzeit sind diesmal (Gott sei Dank!!) anders, aber eine "zitterfreie" 2. Halbzeit gibt es wohl leider wieder nicht!!!
Ich hoffe Ihr schreit sie zum Sieg!!!
Ich bin erst wieder in Obernburg dran!
Bis die Tage
Re: Tusem v. Eisennach
Nord-Elch - 01.11.2009, 20:39
warum geht es bei unserem TuSEM nurnoch mit Nervenschlachten über die 60 Minuten????
:win
36:31
:wav: :wav: :wav:
aber wenigstens gewonnen, wohl diesmal dank einer guten ersten Hälfte.... :loldev:
Glückwunsch...... meinen allerherzlichsten Glückwunsch..... allen!
:zustimm: :bia: das habt Ihr Euch verdient!!!!! :n8:
Gruß vom :whis_trippelelch01_6343
was haben die Nordberlinerin und ich wieder getippt, gezittert, geflucht und endlich :n182: gejubelt
:blob:
Re: Tusem v. Eisennach
Jojo - 01.11.2009, 21:40
In der 2,HZ musste der TuSEM auch gegen schwache Schiris, den Gegner und sich selber spielen ;)
Super 1.HZ von den Jungs.
Schade aber das am Ende nur der Trainer gefeiert wurde!
Pöters Humba war echt geil, wär schön wenn sowas auch mal von den Fans kommen würde!
Re: Tusem v. Eisennach
Nord-Berlinerin - 01.11.2009, 22:19
Auch von mir den aller herzlichsten Glückwunsch zum tollen Sieg...l
:jump: :h010 :wav:
Wie schon erzählt wurde.. unsere Nerven am Ticker :pc4 :smileys21 wurden sehr beansprucht.
Aber Toll das Ergebnis.... Super :win
:whis_trippelelch01_6343 :dan :teddy:
:musik: :bia: Bis bald
Re: Tusem v. Eisennach
lisa - 01.11.2009, 23:08
Jojo hat folgendes geschrieben: In der 2,HZ musste der TuSEM auch gegen schwache Schiris, den Gegner und sich selber spielen ;)
Super 1.HZ von den Jungs.
Schade aber das am Ende nur der Trainer gefeiert wurde!
Pöters Humba war echt geil, wär schön wenn sowas auch mal von den Fans kommen würde!
weiß zwar nicht wer du bist, aber keiner hindert dich daran, sowas mal anzuzetteln!
der trainier hatte es auch mal verdient angefeuert zu werden...er wird schon genug kritisiert!
das spiel war richtig schrecklich...so schlechte schiris hab ich lange nicht mehr gesehen, und solche memmen von gäste waren auch noch nie bei uns...die lagen ja wegen jeder kleinigkeit am boden! :roll: :n182:
die 1.hz war bombe und in der 2.hz kam unkonzentriertheit gepaart mit komischen schirientscheidungen zusammen, so das es dann nicht mehr so gut lief, aber wir haben ja immer mit mind. 4 toren geführt, von daher war der sieg gefühlt schon, aber eigenltich nicht in gefahr!
Re: Tusem v. Eisennach
charly65 - 01.11.2009, 23:11
WoW was für ein Spiel :lach: :gut: :bravo: :b020 :b020 :b020 :b020 :b020 :b020 :b020 :b020 , Kristof ist unser Garant für den Verbleib in der zweiten Ligaa, aber man hat auch gesehen, das uns die Konstanz für die vollen 60 Min. fehlt, und wenn es nicht mehr so läuft, dann können die spiele immer wieder kippen, deshalb sollten Geschäftsleitung und Sponsoren überlegen, ob eine weitere Verstärkung durch einen erfahrenen Spieler nicht Sinnvoll ist. :n71: :n2:
Investieren in einen Erfahrenen Spieler ist preiswerter als der Gang in die Regionalliga.
Szargyie ist ein genialer Trainer, aber er brauch auch die entsprechende Hilfe.
Erfolg zum Nulltarif ist nicht machbar.
Re: Tusem v. Eisennach
charly65 - 01.11.2009, 23:28
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Handball, 2. Bundesliga
Fans feiern mit La Ola
Essen, 01.11.2009, Achim Faust
, 0 Kommentare
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Tusem siegt dank einer starken ersten Halbzeit mit 36:31 im Kellerduell gegen Eisenach.
Tusem - THSV Eisenach 36:31 (21:11)
Tusem: Kulhanek, Nippes – Wöss (8), Gerlich (6), Pöter, Schütte, Wieczek (je 5), Niese (4), Ciupinski, Pausch, Trodler (je 1).
Eisenach: Musil, Gorobtschuk – Sklenak (8/davon zwei Siebenmeter), Hoffmann (6), Luther, Prokopec (je 5), Bitterlich (3), Schiffner, Lindner (je 2).
Strafminuten: Tusem: 8.
Spielfilm: 2:2 (3.), 7:2 (10.), 10:3 (14.), 14:5 (20.), 21:11 (30.), 22:15 (34.), 24:19 (38.), 30:25 (51.), 36:31 (60.).
Das war ein ganz wichtiger Sieg. Handball-Zweitligist Tusem feierte gestern Abend im Kellerduell gegen den ThSV Eisenach einen 36:31 (21:11)-Erfolg, Trainer Kristof Szargiej sah man die Erleichterung nach dem Schlusspfiff deutlich an. Als Schlusslicht war der Tusem in die Partie gegangen, dennoch waren schon mit Spielbeginn immer wieder „Kristof Szargiej”-Sprechchöre im mit 1885 Zuschauern gefüllten Hallenrund am Hallo zu hören. „Das freut mich, dass die Fans meine Arbeit trotz der schwierigen Situation anerkennen. Wir wollen etwas aufbauen. Aber es geht nicht um mich, es geht um den Tusem. Erleichtert bin ich erst, wenn wir am Ende der Saison unser Ziel erreicht haben.”
Das dürfte nach dem bescheidenen Saisonstart nur noch Klassenerhalt lauten sein. Immerhin – die Handballer von der Margarethenhöhe haben gegen Eisenach ein wichtiges Zeichen im Abstiegskampf setzen können. Die große Frage war, ob denn das junge Team dem Druck standhalten würde. In Leichlingen war man der Situation nicht gewachsen, das Aufeinandertreffen mit den Thüringern gestern geriet dann schon fast zum ersten Endspiel.
Und der Tusem packte an – und packte zu. Den Grundstein für den Sieg legte der Gastgeber in der ersten Halbzeit, die der Gastgeber vor allem Dank einer starken Verteidigung dominierte. Rigoros gingen die Essener in der Defensive zu Werke. Der ThSV-Angriff biss sich immer wieder an Torwart Jan Kulhanek die Zähne aus und holte sich bei seinen Versuchen zudem die ein oder andere Blessur ab. Der Tusem ging hart ins Gericht, aber nicht unfair. „Das ist Abstiegskampf im Moment, da kommen wir mit Schön-spielerei nicht weiter”, fand Stephan Krebietke, Mitglied der Sportlichen Leitung. „Die Jungs haben das sehr schön umgesetzt.”
Und dabei einen Zehn-Tore-Vorsprung zur Pause herausgespielt. Nur kurz tastete sich der Hausherr ins Spiel – dann war der Tusem schon mittendrin. Mit den ersten gelungenen Aktionen kam die Sicherheit. Hinten kaum Tore kassiert zu haben, gab vorne das gute Gefühl, nicht zwingend erfolgreich abschließen zu müssen. Und wenn man befreit aufspielen kann, gehen die meisten Bälle eben doch rein. 7:2 hieß es nach zehn Minuten, 14:5 in der 20. Minute. Die Essener blieben konzentriert bis zur Pause (21:11).
Dass es nicht so rund weiterlaufen konnte, musste allen am Hallo klar gewesen sein. Eisenach erwischte in der zweiten Halbzeit den besseren Start und hatte bis zur 38. Minute auf fünf Tore verkürzt (24:19). Kulhanek bekam jetzt nicht mehr so viel zu fassen, also beorderte Coach Szargiej Stefan Nippes zwischen die Pfosten, der tatsächlich wichtige Bälle halten konnte. Der Tusem hakte sich wieder ein ins Spiel und verteidigte die Führung. „Es war enger, als es das Ergebnis aussagt”, so Stephan Krebietke.
Die Fans mussten jedenfalls nach dem Schlusspfiff ihre Sympathien verteilen. Aus den Szargiej-Sprechchören wurden Laola-Wellen mit der Mannschaft. Es war ein guter Abend für den Tusem.
WAZ
Re: Tusem v. Eisennach
charly65 - 02.11.2009, 00:14
TUSEM besiegt Eisenach mit 36:31 Drucken E-Mail
01.11.09
Der TUSEM hat die Auswärtsniederlage beim Leichlinger TV gut verdaut und hat gegen den ThSV Eisenach den nächsten Heimerfolg feiern können. Vor 1885 Zuschauern siegte die Szargiej-Sieben dank einer starken ersten Halbzeit verdient mit 36:31 (21:11). Richard Wöss (8 Tore) und Rückraumshooter Matthias Gerlich (6) waren bei einer geschlossenen Mannschaftsleistung die erfolgreichsten Torschützen, bei der Jan Kulhanek mit zahlreichen Paraden den Gästen Zahn zog.
Den ersten Treffer konnten zwar die Gäste erzielen, doch fortan stand die TUSEM-Abwehr sicher und das Team konnte sich mit einem überragenden Jan Kulhanek als sicheren Rückhalt ein schnelles 7:2 herausspielen. Eisenachs Trainer Maik Handschke, einst selbst im TUSEM-Trikot aktiv, war bereits nach zehn Minuten zu einer ersten Auszeit gezwungen. Es gelang den Wartburgstädtern jedoch nicht die Szargiej-Sieben aus dem Konzept zu bringen. Hinten wurde weiter konsequent und aggressiv verteidigt und mit hohem Tempo nach vorne gespielt. Sieben Minuten vor dem Pausenpfiff traf Ben Schütte zum 17:7. Mit diesem Vorsprung wurden dann auch beim Stand von 21:11 die Seiten gewechselt.
Mit einer offensiven Abwehr wollten die Gäste der Partie noch einmal eine Wendung geben. Der TUSEM hatte Schwierigkeiten sich an die neue Abwehrformation der Gäste zu gewöhnen, bereits nach sieben Minuten hatte der ThSV den Rückstand halbiert, nachdem Daniel Luther zum 18:23 getroffen hatte. Mit einem schnellen Gegenangriff stoppte Paul Trodler jäh die Aufholjagd und der erneute Heimerfolg geriet nicht in Gefahr. Am Ende hieß es 36:31 für die Szargiej-Sieben.
TUSEM ESSEN – THSV EISENACH 36:31 (21:11)
TUSEM: Kulhanek, Nippes
Schulz, Tovornik, Pöter 5, Gerlich 6, Trodler 1, Niese 4, Schütte 5, Wöss 8, Wiencek 5, Ciupinski 1, Pausch 1
Eisenach: Musil, Gorobtschuk
Hoffmann 6, Sklenak 8/2, Wöhler, Luther 8, Bitterlich 1, Schiffner 2, Linder 1, Prokopec 5
Zuschauer: 1885
Strafminuten: 8/2
Siebenmeter: 0/1 ; 2/2
Schiedsrichter: Hartmut Gentes/Martin Franz
Homepage Tusem HSB
Re: Tusem v. Eisennach
daene - 02.11.2009, 13:35
Jojo hat folgendes geschrieben: In der 2,HZ musste der TuSEM auch gegen schwache Schiris, den Gegner und sich selber spielen ;)
Super 1.HZ von den Jungs.
Schade aber das am Ende nur der Trainer gefeiert wurde!
Pöters Humba war echt geil, wär schön wenn sowas auch mal von den Fans kommen würde!
Nachdem die Presse in den letzten Tagen schon meinte Zweifel am Trainer aufkommen lassen zu müssen, war das nötig, damit da keiner auf dumme Gedanken kommt und die Fans haben die Mannschaft ja auch kräftig gefeiert.
Das Humba fand ich auch richtig gut :razz: aber die Mannschaft muß das ja auch noch üben :razz: so ganz hatten das einige am Anfang auch noch nicht verstanden :razz: hoffentlich haben alle da noch ganz oft Gelegenheit zu und dann schaffen die Fans das auch :razz: spätestens nach dem 10. Sieg :wav:
Re: Tusem v. Eisennach
Anonymous - 02.11.2009, 18:19
daene hat folgendes geschrieben: Jojo hat folgendes geschrieben: In der 2,HZ musste der TuSEM auch gegen schwache Schiris, den Gegner und sich selber spielen ;)
Super 1.HZ von den Jungs.
Schade aber das am Ende nur der Trainer gefeiert wurde!
Pöters Humba war echt geil, wär schön wenn sowas auch mal von den Fans kommen würde!
Nachdem die Presse in den letzten Tagen schon meinte Zweifel am Trainer aufkommen lassen zu müssen, war das nötig, damit da keiner auf dumme Gedanken kommt und die Fans haben die Mannschaft ja auch kräftig gefeiert.
Das Humba fand ich auch richtig gut :razz: aber die Mannschaft muß das ja auch noch üben :razz: so ganz hatten das einige am Anfang auch noch nicht verstanden :razz: hoffentlich haben alle da noch ganz oft Gelegenheit zu und dann schaffen die Fans das auch :razz: spätestens nach dem 10. Sieg :wav:
und wie man so hört, nicht nur die Presse.
Re: Tusem v. Eisennach
charly65 - 02.11.2009, 20:25
Pleite auch im Kellerderby
„Ohne Kopf und Verstand“ – Eisenach verliert bei Schlusslicht TUSEM Essen
Nur aufgrund des geringfügig besseren Torverhältnisses hängt die rote Laterne der 2. Handballbundesliga nicht unter der Wartburg. Das ist die ernüchternde Bilanz nach zehn Spieltagen. Am Sonntagabend bezog der ThSV Eisenach bei Schlusslicht TUSEM Essen seine bereits siebente Saisonniederlage.
Der einstige Europapokalsieger bejubelte vor 1.800 frohgelaunten Zuschauern einen 36:31 (21:11)-Erfolg. TUSEM Essen führte gegen die ohne ihre verletzten Stammkräfte Benjamin Trautvetter, Girts Lilienfelds, Nick Heinemann, Christoph Jauernik und Krisztian Szep-Kis und dadurch nur mit acht Feldspielern, davon gerade einmal drei etatmäßigen Rückraumspielern, auflaufenden Gäste nach exakt einer Viertelstunde bereits 11:3! Nicht nur ohne fünf Stammspieler, auch ohne den Glauben an sich selbst, drohte den Eisenachern beim 20:8 nach 27 Minuten ein Debakel. So leicht hatten sich die Gastgeber die Aufgabe im Kellerderby garantiert nicht vorgestellt! Wie im Training kombinierten sie mit Philipp Pöter in der Regierolle, den schnell torhungrigen Mathias Gerlich im linken Rückraum, spazierten durch die Eisenacher Reihen!
Maik Handschke, der Coach des ThSV Eisenach, rang noch am Morgen danach um Worte. „Ohne Kopf und Verstand. Einfachste taktische Anweisungen wurden nicht umgesetzt“, zeigte er sich bitter enttäuscht. „Gestandene Spieler waren Totalausfälle“, resümierte er in Richtung Pavel Prokopec, Till Bitterlich und Tomas Sklenak. „Insbesondere die Leistung in der ersten Halbzeit ist nicht zu akzeptieren“, erklärte Maik Handschke mit Nachdruck und kündigte Einzelgespräche in den nächsten Tagen an. Die Länderspieleinsätze unter der Woche von Tomas Sklenak wollte er nicht als Entschuldigung gelten lassen. Einzige Lichtblicke waren Youngster Philipp Lindner, der zunächst im Rückraum aushelfen musste, dann an der Kreismitte ackerte, sowie Rückraumspieler Daniel Luther, nach dem Seitenwechsel aus der Bewegung kommend, die Bälle aus dem Rückraum scharf und platziert einlochend, rasch bis auf fünf Treffer verkürzend (23.18, 37.). Beim 31:27 nach einem Doppelschlag von Martin Hoffmann (53.) keimte sogar leise Hoffnung. „In der ersten Halbzeit haben wir TUSEM Essen serienweise zu Tempogegenstößen eingeladen. Uns gelangen solche einfachen Tore hingegen nicht. Nach dem Seitenwechsel war der riesige Rückstand mit unserer dünnen Personaldecke nicht mehr aufzuholen“, bilanzierte Ex-Kapitän Karsten Wöhler, jetzt in der ThSV-Marketing GmbH verantwortlich tätig, in Essen erstmals nach seinem Kariereende im Betreuerstab auf der Bank. Dort herrschte allerdings gähnende Leere, die Krankenbank dahinter war voll besetzt.
Ausgekontert: ThSV Eisenach kassiert 21 Gegentore in einer Halbzeit!
Die Vorlagen zu den Tempogegenstößen gaben aber eben die Eisenacher, insbesondere durch misslungene Anspielversuche von Pavel Prokopec zu Till Bitterlich, der an der Kreismitte in Vertretung des verletzten Benjamin Trautvetter begann. Nach dem 3:2 (6.) setzten die Hausherren zu messerscharfen Tempogegenstößen an, ausgelöst durch stereotype untaugliche Angriffsversuche der Eisenacher in Richtung Innenblock der Gastgeberdeckung. Die Wurfversuche von Daniel Luther wurden abgeblockt, und schon startete der TUSEM-Konter-Express. Eine Auszeit der Eisenacher nach dem 7:2 (Patrick Wiencek vom Kreis) brachte keine Besserung. „Kaum zu glauben, nur zehn Sekunden später wurde genau das Gegenteil gemacht“, verstand Maik Handschke seine Schützlinge nicht mehr. Mathias Gerlich vollendete zum 8:2 (12.). Radek Musil, und zwischen der 14. und 24. Minute Stanislaw Gorobtschuk, standen immer wieder frei vor ihnen auftauchenden Gegenspielern gegenüber. Scheibenschießen war angesagt! Richard Wöss traf per Tempogegenstoß zum 11:3 (15.). Ben Schütte lochte zum 17:7 (24.), natürlich nach einem Tempogegenstoß, ein. Der eingewechselte Sven Pausch erhöhte gar auf 20:8 (27.). Maik Handschke hatte sich die Rückkehr zu TUSEM Essen, für den er von 1997 bis 2001 national und international erfolgreich am Ball war, anders vorgestellt. Schon lange vor dem Anpfiff hatte er viele Hände zu schütteln. Auf die Präsente des nun von ihm als verantwortlichen Trainer geführten Teams an seinen ehemaligen Arbeitgeber hätte er wohl liebend gern verzichtet. Der Auftritt des ThSV Eisenach in der ersten Halbzeit - eine wahre Demütigung für die zuletzt schon so leidgeprüften mitgereisten Fans der Eisenacher! Der Pausenpfiff glich einer Erlösung!
Völlig anderes Gesicht nach dem Seitenwechsel – aber zu spät!
Mit einer offensiver ausgerichteten Deckung brachten die Thüringer den TUSEM-Angriffsmotor nach dem Seitenwechsel erheblich ins Stottern. Philipp Lindner und Adrian Wöhler sorgten als Abfangjäger für Verwirrung. Im Vorwärtsgang schlugen die Bälle von Daniel Luther im Kasten ein (23:18, 37.). Martin Hoffmann wurde Rechtsaußen in Wurfposition gebracht (27:22, 44.). Der ThSV Eisenach zeigte sein besseres Gesicht. Aber warum erst jetzt? TUSEM Essen ging in der Abwehr nicht zimperlich zu Werke. (In einem Kellerderby sind technische Feinheiten wohl auch weniger zu erwarten.) Die daraus resultierenden Zeitstrafen vermochte Eisenach allerdings nicht effektiv zu nutzen. Im Eisenacher Deckungsverband hingegen luden scheunentorgroße Löcher, wie beim 29:23 (Richard Wöss, 47.) und 30:24 (Andre Niese, 50.) zum Hineinspazieren und Torwerfen ein. Von kompakter zugreifender Abwehrarbeit keine Spur! Dies war der Hauptgrund, weshalb die eigene erhöhte Torgefahr, nun auch von Tomas Sklenak, TUSEM Essen nicht noch mehr in Straucheln brachte. Die Gastgeber profitierten natürlich von ihrer prall gefüllten Wechselbank. Völlig bedeutungslos, die zweite Halbzeit ging 20:15 an den ThSV Eisenach. Die Spieler und Fans des TUSEM Essen feierten ausgelassen den sportlichen Erfolg nach einem durch die „Gelben Seiten“ bestens inszeniertem Handballspektakel, mit Rasseln und Kugelschreibern am Eingang für jeden Besucher, Telefonbüchern, Kinder- und Bastelecken im Hallenrund mit Betreuung für die jüngsten Besucher sowie lustigen Spielen. Freudetrunken skandierten die TUSEM-Fans den Namen von Trainer Krystof Szargiej. Viele aus der Saisonrekordkulisse dürften gern wiederkommen.
Auf den ThSV Eisenach warten schwere Zeiten, wieder einmal in den ungemütlichen Tagen eines Novembers. Am Samstag, 07.11.09 kommt mit dem TV Bittenfeld ein Team im Leistungshoch nach Eisenach (Anwurf 19.30 Uhr, Werner-Aßmann-Halle). Die Gastgeber müssen punkten, hoffen bis dahin auf neue personelle Hilfe für den Rückraum.
Statistik
ThSV Eisenach: Musil, Gorobtschuk; Hoffmann (6), Sklenak (8), A. Wöhler, Luther (8), Bitterlich (1), Schiffner (2), Lindner (1), Prokopec (5)
TUSEM Essen: Kulhanek, Nippes; Schulz, Tovornik, Pöter (5), Gerlich (6), Trodler (1), Niese (4), Schütte (5), Wöss (8), Wiencek (5), Cupinski (1), Pausch (1)
Siebenmeter: Essen 1/0
Eisenach: 2/2
Zeitstrafen: Essen 4 x 2 Min.
Eisenach 1 x 2 Min.
Schiedsrichter: Gentes/Franz (Kirkel/Mommenheim)
Zuschauer: 1800
Spielfilm: 3:2 (6.), 8:2 (12.), 11:3 (15.), 20:8 (27.), 23:18 (37.), 27:20 (42.), 31:27 (53.), 33:28 (56.), 36:31 (59.)
Th. Levknecht
http://www.thsv-eisenach.de
erstellt am 02.11.2009
Re: Tusem v. Eisennach
charly65 - 02.11.2009, 20:27
Anonymous hat folgendes geschrieben: daene hat folgendes geschrieben: Jojo hat folgendes geschrieben: In der 2,HZ musste der TuSEM auch gegen schwache Schiris, den Gegner und sich selber spielen ;)
Super 1.HZ von den Jungs.
Schade aber das am Ende nur der Trainer gefeiert wurde!
Pöters Humba war echt geil, wär schön wenn sowas auch mal von den Fans kommen würde!
Nachdem die Presse in den letzten Tagen schon meinte Zweifel am Trainer aufkommen lassen zu müssen, war das nötig, damit da keiner auf dumme Gedanken kommt und die Fans haben die Mannschaft ja auch kräftig gefeiert.
Das Humba fand ich auch richtig gut :razz: aber die Mannschaft muß das ja auch noch üben :razz: so ganz hatten das einige am Anfang auch noch nicht verstanden :razz: hoffentlich haben alle da noch ganz oft Gelegenheit zu und dann schaffen die Fans das auch :razz: spätestens nach dem 10. Sieg :wav:
und wie man so hört, nicht nur die Presse.
Na diese Ahnungslosen müssen es ja besser wissen :evil: :roll: :evil:
Re: Tusem v. Eisennach
willi1 - 02.11.2009, 23:28
charly65 hat folgendes geschrieben: Anonymous hat folgendes geschrieben: daene hat folgendes geschrieben: Jojo hat folgendes geschrieben: In der 2,HZ musste der TuSEM auch gegen schwache Schiris, den Gegner und sich selber spielen ;)
Super 1.HZ von den Jungs.
Schade aber das am Ende nur der Trainer gefeiert wurde!
Pöters Humba war echt geil, wär schön wenn sowas auch mal von den Fans kommen würde!
Nachdem die Presse in den letzten Tagen schon meinte Zweifel am Trainer aufkommen lassen zu müssen, war das nötig, damit da keiner auf dumme Gedanken kommt und die Fans haben die Mannschaft ja auch kräftig gefeiert.
Das Humba fand ich auch richtig gut :razz: aber die Mannschaft muß das ja auch noch üben :razz: so ganz hatten das einige am Anfang auch noch nicht verstanden :razz: hoffentlich haben alle da noch ganz oft Gelegenheit zu und dann schaffen die Fans das auch :razz: spätestens nach dem 10. Sieg :wav:
und wie man so hört, nicht nur die Presse.
Na diese Ahnungslosen müssen es ja besser wissen :evil: :roll: :evil:
Den "Anonymous" muss ich recht geben , es war die Presse und ca. "2 Fans" :roll: :roll:
Das macht wenn man das zusammen rechnet ca. 3 Personen , es sei denn das diese Person noch Unbekannte kennt die auch dieser Meinung sind :gruebel:
Ich lass mich gerne belehren , aber klar ist das die echten Tusem Fans hinter den jetzigen Trainer stehen :wav:
Zudem wurde die Mannschaft genauso gefeiert , gehe mal davon aus das hier einer beleidigt ist das der Trainer unser Trainer ist :eek:
Re: Tusem v. Eisennach
Känguruh - 03.11.2009, 23:17
Fakt ist, wir können uns glücklich schätzen, das Kristof diese harten Zeiten mit uns durchsteht, denn mit ihm haben wir den besten Trainer der Liga :eek: 8)
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