Diegos toller Tag

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    Re: Diegos toller Tag

    Gina - 23.10.2009, 08:08

    Diegos toller Tag
    Da ich annehme, dass es auf dem Hof eine Vielseitigkeitsstrecke gibt, schreib ich einfach darüber. Heute war so schönes Wetter, da wollte ich mal wieder ins Gelände gehen. Ich ging zur Koppel und hielt Ausschau nach Diego. Er hatte sich hingelegt und kaute auf ein paar Grashälmchen herum. Ich lief zu ihm und begrüßte ihn. Er stand gleich auf, schüttelte sich und durchsuchte meine Taschen nach Fressbarem. Ich gab ihm ein Stückchen Apfel, dann führte ich ihn aus der Koppel heraus und weiter zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Jetzt putzte ich sein Fell, dass voller Staub und Erde war. Als ich damit endlich fertig war, nahm ich einen feuchten Schwamm und putzte ihm die Augen, Nüstern und Maulspalte aus. Jetzt wischte ich noch mit einem leicht angefeuchtetem Tuch den letzten Staub aus seinem Fell- Anschließend machte ich seine Hufe sauber, kratzte sie aus und fettete sie ein. Zum Schluss verlas ich seinen Schweif und kämmte seine Mähne vorsichtig durch. Jetzt verschwand ich kurz in der Sattelkammer und holte den Sattel mit Satteldecke, Zaumzeug und Gamaschen. Nachdem ich ihn gesattelt und den Sattelgurt im ersten Loch befestigt hatte, zäumte ich Diego auf. Jetzt legte ich ihm die Gamaschen an. Jetzt konnte es losgehen. Ich stieg auf und gurtete nach, dann ritt ich im Schritt mit langen Zügeln los. Heute wollte ich mal wieder in Richtung VS-Strecke schauen. Nach etwa 10 Minuten Schritt kam ich auf einen kleinen Feldweg. Ich überprüfte nochmals den Sattelgurt, gurtete noch ein Loch nach, dann trabte ich an und trabte leicht.Diego lief locker und schwang gut im Rücken mit, er hatte heute einen guten Tag!!! Ich folgte dem Weg, vorbei an endlosen Wiesen und Feldern, die zum Galoppieren einluden, doch ich wollte ja auf die VS-Strecke. Nach 10 Minuten kam ich endlich dort an. Ich ritt mit Diego im Schritt die ersten 7 Hindernisse ab: Zuerst kam eine Hecke und eine Stiege, dann ein Gatter und ein Steilsprung. Anschließend kam eine Galoppstrecke, die bergauf verlief. Jetzt kamen noch mal eine Stiege, dann ein Wassergraben und zum Schluss wollte ich einen Pulvermannsgraben springen. Ich ritt wieder zu meinem Startpunkt, dann atmete ich einmal tief durch, galoppierte an und ging in den leichten Sitz. Bevor ich jedoch das erste Hindernis anritt, ritt ich einen großen Zirkel. Diego galoppierte jetzt sehr ruhig und ließ sich gut regulieren. Ich ritt also auf die Hecke zu. Sie war nicht sehr hoch – eine Kleinigkeit für meinen Süßen! Er sprang hinüber, zog aber seine Beine nicht richtig an. Beim nächsten Sprung, die Stiege, trieb ich ihn energischer vorwärts. Das Aufreiten auf die Stiege klappte problemlos, beim Runterreiten zögerte er einen kleinen Moment, aber ich trieb ihn weiter und er sprang hinunter. Beim Sprung über das Gatter drückte ich meine Schenkel gut an Diego, damit er seine Beine mehr anzog. Er hörte gut auf meine Hilfe. Als nächstes galoppierte ich auf den Steilsprung zu. Mein großer riss den Kopf nach oben und galoppierte zu schnell darauf zu. Ich gab ihm etliche halbe Paraden und konnte ihn somit wenigstens ein bisschen zurückhalten. Doch nun kam die Galoppstrecke bergauf. Ich gab die Zügel nach und Diego jagte wie wild nach oben, während ich ihn kräftig für seinen Fleiß lobte. Vor dem nächsten Hindernis nahm ich ihn wahnsinnig zurück um ihn auf den nächsten Sprung vorzubereiten: wieder eine Stiege. Dieses mal sprang Diego flüssig rauf und runter, ohne Zögern. Ich lobte ihn natürlich, damit er sich merkt, dass er das so sehr schön gemacht hat. Vor dem Wassergraben ließ ich ihm wieder ein bisschen mehr Freiraum und er sprang mit einem riesigen Satz, bei dem es mich fast vornüber geschleudert hätte über den Graben. Vor dem Pulvermannsgraben ließ ich Diego ziemlich langsam galoppieren und gab ihm etliche Paraden, damit er merkt, dass was Neues kommt. Der Pulvermannsgraben lag zwischen zwei hohen Hecken und somit ein bisschen im Schatten. Diego war beim Draufzureiten etwas irritiert und galoppierte sehr zögernd vorwärts, doch ich trieb ihn unbeirrt weiter. Mein Schatz spitzte die Ohren und galoppierte jetzt wieder normal vorwärts. Er sprang aber sehr vorsichtig in den Pulvermannsgraben hinein. Als er dann die zwei vor ihm liegenden Sprünge vom Graben sah, fasste er wieder Mut und galoppierte fleißig vorwärts und übersprang das in der Mitte liegende Hindernis problemlos. Beim Hindernis aus dem Graben raus, trieb ich ihn nochmals energisch vorwärts, denn er musste jetzt ja bergauf springen, doch mein Bub sprang vorbildlich über das Hindernis. Jetzt lobte ich Diego ganz kräftig und galoppierte noch einen kleinen Zirkel, dann parierte ich ihn zum Schritt durch. Ich lobte ihn nochmals ganz doll und ließ die Zügel lang. Im Schritt ritt ich jetzt wieder zum Hof zurück, wo ich ihn, als ich 25 Minuten später ankam, am Putzplatz anband, gut durchschrubbte und seine Beine nach heißen Stellen abtastete. Anschließend massierte ich Diego noch am Rücken, an der Vorder- und Hinterhand, und am Hals. Anschließend spritzte ich ihn ab. Ich begann bei den Beinen und arbeitete mich immer weiter vor, bis zum Hals und zum Rücken. Als ich ferig damit war, zog ich ihn mit einem Schweißmesser ab und fütterte ihm ein paar Karotten. Damit er trocknete, wollte ich mit ihm noch ein bisschen grasen und spazieren gehen. Also nahm ich seinen Strick und wir marschierten los. Nach ein paar Metern wollte sich Diego schon auf das Gras stürzen, doch ich meinte nur: "Nein Diego, ein bisschen gehen wir noch, dann kannst du fressen! Zuerst die Arbeit, dann die Belohnung!" Also gingen wir noch die Serpentinen hinunter, bis zum Waldrand. Dort ließ ich Diego ein bisschen fressen und ich machte es mir neben ihm im Gras gemütlich. Ich ließ mich etwas sonnen, während mein Schatz genüsslich die einzelnen Grashalme abriss und zerkaute. Nach etwa 10 Minuten wollten wir weiter (oder eher ich wollte weiter, denn Diego hätte bestimmt noch länger fressen können ). Wir gingen also den Waldweg entlang bis wir an der Schafweide vorbeikamen. Dort gingen wir nicht wie immer links hinauf, sondern rechts, den Bach entlang. Ich ließ ihn zuerst ein wenig trinken, dann gingen wir weiter. Wir kamen an superschönen Lichtungen vorbei, sogar an einem kleinen See. Dort zog ich meine Schuhe aus, krempelte meine Hose aus und stieg mit den Füßen ins Wasser. Diego schaute zuerst etwas verdutzt, doch dann ließ er sich auch zu einer kleinen Planscherei überreden. Jetzt fiel es mir wieder ein: Ich hatte ja meinen Bikini eingesteckt! Ich schlüpfte also sogleich hinein und setzte mich auf meinen Schatz. Ich trieb ihn in das klare Wasser hinein, er freute sich genauso wie ich Er stand schon bis zum Bauch im Wasser, meine Füße hangen auch schon in das kühle Nass. Ich trieb ihn noch etwas weiter hinein, sodass er nur noch fast stehen konnte. Ich pritschelte auf ihm ein bisschen herum. Plötzlich machte er einen großen Schritt hinein und konnte nicht mehr stehen. Er musste schwimmen! Ich schwamm ein bisschen auf seinem Rücken mit, damit er mich nicht zur Gänze tragen musste. Es war toll, wirklich super . Nach einer Weile kehrten wir wieder um und gingen zum Hof zurück. Dort angekommen entließ ich Diego in seine Box, wo gerade frisch eingestreut war und seine Mittagsportion Heu lag. Er stürzte sich gierig drauf. Ich verabschiedete mich von ihm mit einem gaanz dicken Kuss und einer Portion Karotten.



    Re: Diegos toller Tag

    melanie - 24.10.2009, 16:21


    Du solltest das Wetter beachten was alle paar Wochen von mir geschrieben wird, so warm ist es nicht mehr.

    Und vergiss bitte nicht dich auch um Alexis und Jeany Lane zu kümmern...!



    Re: Diegos toller Tag

    Gina - 24.10.2009, 16:44


    Oh.. darauf hab ich garnicht geachtet.. ja Bericht/e komm/t/en



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