Spieltag VI, 17.10.2009

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    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Thomas - 21.10.2009, 10:27

    Spieltag VI, 17.10.2009
    Die Geschehnisse im Dorf (Beerdigungsvorbereitung); Reise nach Urmlaspyr, Schiffsreise - ist/sind darzustellen, möglichst von einer Person, der/die sonst nichts schreibt.

    :danke:

    Danach gibt es EP.

    Thomaster



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Michaela - 22.10.2009, 09:02


    Das mit den EP ist ja hart :twisted: , aber auch verständlich.



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Uwe - 22.10.2009, 13:17


    Oh - das ist doch klasse.
    Mache ich ab sofort auch so.



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Michaela - 22.10.2009, 15:08


    Ja, wenn es Extra EP gäbe für die Zusammenfassung dann wären die bestimmt sofort geschrieben :wink: .



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Uwe - 22.10.2009, 23:49


    Da die Nacht aufgrund des nächtlichen Ausritts kurz war und wir stundenlang unterwegs waren, kehrten wir in das nun erwachte Gasthaus zurück und beruhigten die Gäste mit der Tatsache, das alle "bösen Jungs" besiegt sind. Wir haben uns daraufhin erst einmal wieder schlafen gelegt und recht spät gefrühstückt.
    Dabei wurden wir durch den Dorfbürgermeister und später auch den Dorfbüttel angesprochen, die Umstände des Todes des berühmten Barden Herodus zu erläutern bzw. wurden dazu aufgefordert, die Beerdigung zu übernehmen. Sie gingen davon aus, das wir für den Tod des Barden verantwortlich sind - wir die mitten in der Nacht den bösen Jungs hinterher sind und die immerhin 12 dieser Individuen besiegt haben. Aber das zählte offenbar garnichts, dem Bürgermeister kam es nur auf die Erstattung der Beerdigungskosten für den Barden an, die Galbreathe dann locker mit klingender Münze übernahm.
    Wir haben dann unsererseits angesprochen, den Barden doch nicht direkt zu beerdigen, sondern auf eine mögliche Wiedererweckung zu warten, doch aufgrund der enormen Hitze würde dies zu enormen Problemen führen. Ich bin mir nicht mehr sicher, wie sich die Dorfbewohner nun entschieden haben, ob direkt beerdigen oder später - die Goldmünzen haben sie jedenfalls behalten. Ich weiß auch nicht mehr so genau, was wir mit dem Leichnam des Magier gemacht haben - die anderen haben sich wohl darum gekümmert.
    Ich bin dann mit dem Kriegsmagier und dem Bürgermeister sowie dem Dorfbüttel zur Hütte in den Wald geritten, um ihnen zu zeigen, welche Schlacht dort gewütet hat und das die Umstände nicht so einfach waren, wie sie sich das Ableben des Barden vorstellten.
    Dort angekommen, troteten noch vereinzelte Pferde herum und im Innenraum lagen nur noch drei Leichen. Außerdem waren alle Papiere im Obergeschoss fortgeschafft worden. Den Spuren nach zu urteilen können wir davon ausgehen, das die acht Leichen zu Zombies wiedererweckt wurden und dann das Haus nach und nach ausgeräumt haben. Auf meine Nachfrage hin, ob es in letzter Zeit Probleme mit Untoten gab, wurde verneint. Mal gucken, ob das so bleibt...
    Durch die Schauplatz-Besichtigung wurde unsere Geschichte offenbar "glaubhaft" genug, sodass wir dann die Rückreise mit den verbliebenden Pferden zum Gasthaus angetreten haben.
    Wir gehen eben davon aus, das uns jener Magier oder Priester eingeholt hat, der auch an der Mühle die Untoten erweckt hat, um sie für sich arbeiten zu lassen. Uns ist nur nicht klar, was die Zhentarim-Einheit von dem Barden wollte und ob der Barde ebenso wie der Müller ein Doppelleben geführt hat bzw. eine Vergangenheit hatte, die er zu verbergen versuchte.
    Wir sind dann letztlich aufgebrochen und weiter nach Urmlaspyr geritten - mittlerweile hatten wir ja weitere Pferde hinzubekommen, die ein gemeinsames Reiten mitsamt Ausrüstung ermöglichten.
    Gegen späten Abend sind wir an eine Art Zeltgastplatz angekommen, wo wir eine adelige Reisegesellschaft neben weiteren Gästen angetroffen haben. Unser Kriegsmagier hat sich zunächst angeregt mit dem Diener unterhalten - ich habe mich dem angeschlossen und Informationen über die Geschehnisse im Norden (quasi auf deren weiteren Reiseweg) angesprochen - vor allem die Geschichten über Übergriffe von Untoten schien selbst in Urmlaspyr bekannt zu sein. Sie wurden wohl vor Antritt der Reise davor gewarnt. Das war einer der Gründe für die adelige Reisegesellschaft, das Zeltgasthaus aufzusuchen und nicht weiterzureisen.
    Wir sind dann früh weiter und haben die doch recht große Stadt Urmlaspyr erreicht. Obwohl ich natürlich schon in einigen Städten der Region war, ist sie beeindruckend und interessant.
    Es herrscht eine angespannte Stimmung in der Stadt, die wohl von den Stadteigenen sowie Landesmilizen auszugehen scheint. Diese scheinen sich innerhalb der Stadtmauern gegenseitig die Aufgaben der Stadt und Landessicherheit abzunehmen. Der Handel verläuft momentan eher einseitig - es wird noch ausreichend importiert, aber kaum exportiert.
    Wir beziehen mit dem Jungen ein reines Hotel ohne Gaststube - nur mit Frühstück. Einer bleibt beim Jungen, so können sich die anderen die Stadt anschauen und einige Dinge erledigen...
    als da wäre die Pferde sowie die überzählige Ausrüstung verkaufen, gleichzeitig einige notwendige Ausrüstung hinzukaufen. Die Gruppenkasse wurde teilweise aufgelöst und ich habe daraufhin die drei Smaragte zu Goldmünzen umgetauscht - zu einem meiner Meinung nach guten Kurs. Außerdem habe ich einen hervorragenden Bänderpanzer erworben und die Kettenrüstung dafür in Zahlung gegeben. Ein Helm durfte natürlich auch nicht fehlen.
    Dann haben wir uns nach einer Überfahrt umgehört und nach der einen oder anderen Plauderei mit den alten Seebären am Hafen ein schönes Ruderschiff mit blutroten Segeln gefunden. Es ist ein gewaltiges hölzernes Bauwerk, das soweit wir das beurteilen können - in gutem Zustand ist und einem Kriegsschiff gleicht. Ballistae an Bug und Heck sowie einen Rammsporn am Bug. Jene Schiffe sollen Piraten allein durch ihren Anblick vertreiben - mal gucken.
    Wir haben der Einfachheit halber alle Kabinen gebucht und sind am nächsten Morgen pünktlich dort eingetroffen, um an Bord zu gehen.
    Zuvor war ich noch beim Torm-Tempel und habe den Großteil meines verbleibenden Vermögens gespendet. Und nun verlasse ich mit der Gruppe die Region zu neuen Abenteuern jenseits der Küste.
    Die Reise ist für die meisten entspannend und ruhig. Nur unser fernöstlicher Magier flucht ab und an unter Deck, weil seine Versuche, die Schriftrollen mit den Zaubern des bösen Magiers zu entziffern, wohl mißlingen.
    Ich nutze die Zeit für das Reinigen der neuen Rüstung sowie der Ausrüstung. Manche von uns erleiden einen Sonnenbrand, weil sie die intensive Sonneneinstrahlung nicht vertragen.
    Schiff und Mannschaft scheinen völlig O.K. zu sein. Der Kapitän spricht mit uns ab, gemeinsam mit den Wagen zum Zielort - eine Stadt auf einem Hügel - zu fahren, nachdem wir nach mehreren Tagen angekommen sind...
    Wir haben auf der Reise noch erfahren, das das Schiff Stoffe usw. transportiert, diese in Sembia färben läßt und damit dann zurückkehrt. Die Handelsrouten über See sowie über Land werden dafür genutzt. Der Zielort liegt an dieser Handelsroute.
    Die Stadt auf dem Hügel.



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Uwe - 23.10.2009, 08:36


    So...

    jetzt will ich auch die EP... :D



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Michaela - 23.10.2009, 10:48


    @Uwe: Sehr schöne Zusammenfassung :clap:. Mir wären schon gar nicht mehr alle Details eingefallen.

    - Michaela -



    Re: Spieltag VI, 17.10.2009

    Thomas - 23.10.2009, 16:00


    :danke:

    Kurz zur Erläuterung: Ihr habt einenNachricht mit nach Urmlaspyr genommen, in der nach mögl. Erben und potentiellen "Widereerweckern" gefragt wird.

    Thomaster



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