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Re: Konter Radikal
thebakerman - 04.06.2006, 20:10Konter Radikal
Truman
Nachdem ich die Gelegenheit bekommen habe, ein Konter Radikal testen zu dürfen, hier nun meine Eindrücke, welche ich beim
Spielen mit diesem Holz bekommen habe.
Ich vergleiche es mit dem, von mir standardmässig gespielten Pfannschmidt 320, welches ich bis jetzt im Einsatz hatte, da es bisher das
für mich persönlich beste Holz war, mit welchem ich mit GLN auf der Rückhand problemlos Kontern bzw. den Ball führen konnte.
So nun aber zu meinen Eindrücken:
Gespielt habe ich folgende Beläge:
VH: Friendship 40-S rot mit 1,5 mm RMS (geklebt mit Tempo S)
RH: Neubauer Inferno, schwarz, OX
Vergleichsholz mit dem ich diese Kombi gespielt habe:
Pfannschmidt 320 (ALL --)
Erster Eindruck:
Das Radikal liegt gewichtsmäßig etwas höher als das Pfannschmidt, aber immer noch im deutlich grünen Bereich.
Der Griff ist deutlich flacher als beim Pfannschmidt und für mich erst mal etwas gewöhungsbedürftig. Fürs "Drehen" im Spiel ist er jedoch auch gut geeignet.
VH Konter/Schuss:
Dieser Schlag funktioniert mit diesem Holz ganz hervorragend. Ich bin auf Anhieb damit zurecht gekommen. Das Ballgefühl ist gut und die Bälle lassen sich platziert setzen. Meine Gegenspieler haben sich gleich erkundigt, was ich denn Neues spielen würde, da ich an diesem Abend so definiert und kontrolliert kontern konnte. Auch der Schuss kam sehr exakt und vorallem, im Vergleich zum Pfannschmidt, sehr schnell.
Das Holz macht also seinem Namen alle Ehre.
VH Topspin:
Topspins haben sich kontrolliert und vor allem mit viel Spin variabel spielen lassen auch hier war das Spielgefühl sehr sehr gut.
VH Unterschnitt:
Hier hatte das Holz, im Vergleich zum Pfannschmidt, leichte Nachteile, da es deutlich schneller war. Nichtsdestotrotz waren die Bälle alle sehr flach über das Netz zurückspielbar. Unterschnitt war reichlich vorhanden.
RH Schupf und Druckschupf:
Hier hatte ich das Problem, daß mir das Holz zu wenig Rückmeldung gegeben hat. Ich habe doch relativ viele "unforced errors" gespielt. Irgendwie habe ich das Gefühl beim Auftreffen des Balles vermisst.
Weiterhin waren die Bälle, aufgrund der höheren Geschwindigkeit des Holzes, nicht so platziert.
RH Noppenkonter:
Dieser lies sich, trotz des fehlenden "Ballauftreffgefühls" erstaunlicherweise ziemlich gut spielen. In einer Art Pseudorückhand-Noppspin liesen sich die Bälle gut anziehen und der Gegner hatte teilweise erhebliche Schwierigkeiten die Bälle zurückzuspielen. Hier kam die Kombination aus schnellerer Rückhand mit aktiv zu spielender Noppe deutlich zum Tragen.
RH Block:
Mit der Radikalrückhand hatte ich auch das Problem, mit der fehlenden Ballrückmeldung und durch die, im Vergleich zum Pfannschmidt schnellere Rückhand, sind mir auch eine Menge Blocks zu lang geraten.
In einem Spiel, ich alleine, gegen zwei Topspinspieler aus der 1. Mannschaft (Niveau: LL) hat sich jedoch gezeigt, daß durch den Holzaufbau selbst mit dem Inferno eine extreme Schnittweiterleitung erfolgte, wie ich sie bisher noch bei keinem Holz hatte. Ich würde schätzen, daß von 10 Bällen, welche ich zurückgeblockt hatte, 9 nicht mehr aktiv (= per Topspin) retournierbar waren. Beide Gegenspieler hatten nur so "geflucht" .
RH Unterschnitt:
Dieser Schlag lies sich nach einiger Zeit auch sehr schön kontrolliert und vor allem flach über dem Netz zurückspielen.
Aufschlag:
Aufschläge mit dem Friendship hatten alle ausreichend "Suppe".
Um meinem Problem, der fehlenden Ballrückmeldung auf der RH, sowie der zu lang geratenen Blockbälle weiter nachzugehen, habe ich dann das Holz nochmals mit einer anderen Belagkombination getestet.
Auf der Rückhand habe ich den SwingBack montiert (Ziel: durch die deutlich reduzierte Geschwindigkeit dieses Belages erhoffe ich mir ein kürzeres Blockverhalten).
Auf der Vorhand habe ich einen Juic Couga gespielt, da ich nur diesen in schwarz hier habe.
Folgendermaßen sah die Belagkombination aus, welche ich beim zweiten Test gespielt habe:
VH: Juic Couga 1,0 mm, schwarz (geklebt mit Tempo S)
RH: Neubauer SwingBack I, rot, OX
Vergleichsholz mit dem ich diese Kombi auch gespielt habe:
Pfannschmidt 320 (ALL --)
Vorneweg noch eine Bemerkung: Auf dem Pfannschmidt war diese Kombination für mich überhaupt nicht spielbar, da der SB-I auf der RH viel zu langsam war und der Couga auf der VH auch nicht so das richtige Gefühl vermittelt hat
Und los geht´s:
VH Konter/Schuss:
Auf dem Radikal funktioniert das Kontern auch mit dem Couga wirklich absolut problemlos. Ich bin auch hier Anhieb damit zurecht gekommen. Das Ballgefühl ist gut (aber nicht so gut wie mit dem FS 40-S) und die Bälle lassen sich platziert setzen. Der Schuss kam sehr exakt und vorallem, im Vergleich zum Pfannschmidt und trotz des nur 1,0 mm dicken Couga, sehr schnell.
VH Topspin:
Topspins haben sich kontrolliert und vor allem mit viel Spin spielen lassen. Das Spielgefühl war sehr gut.
VH Unterschnitt:
Hier hatte das Holz, im Vergleich zum Pfannschmidt, wie mit dem FS 40-S auch, leichte Nachteile, da es deutlich schneller war. Nichtsdestotrotz waren die Bälle alle sehr flach über das Netz zurückspielbar. Unterschnitt war reichlich vorhanden. Insgesamt harmoniert der FS 40-S bei diesem Schlag doch deutlich besser mit dem Radikal.
RH Schupf und Druckschupf:
Mit dem SB-I waren jetzt die Probleme, welche ich beim Spiel mit dem Inferno hatte (fehlende Rückmeldung) kaum mehr vorhanden. Die Fehleranzahl mit der RH war auch deutlich niedriger als mit dem Inferno.
Der Druckschupf kam kontrolliert und schnell.
RH Noppenkonter:
Dieser lies sich mit dem SB-I nun deutlich schlechter spielen, was aber nicht dem Holz anzulasten ist. Der SB-I ist deutlich glatter, als der Inferno, so daß sich dieser Schlag für mich nicht mehr so gewinnbringend einsetzen lies.
RH Block:
Hier wurde nun die höhere Geschwindigkeit der RH des Radikals im Vergleich zum Pfannschmidt durch die niedrige Geschwindigkeit des SB-I sehr gut ausgeglichen. Der Block lies sich nun deutlich kontrollierter spielen.
Die Schnittweiterleitung schien mir etwas schlechter zu sein als beim Spiel mit dem Inferno, was aber möglicherweise daran liegt, daß der SB-I vorher bisher nur einmal kurz angespielt wurde und deshalb möglicherweise noch nicht seinen "stabilen" Endzustand hatte.
RH Unterschnitt:
Dieser Schlag lies sich hervorragend und kontrolliert spielen. Der Unterschnitt war aber, nach meiner Meinung, nicht so herausragend. Dies könnte aber natürlich auch daran liegen, daß der SB-I noch nicht eingespielt war.
Aufschlag:
Aufschläge mit dem Couga waren sehr schnittreich zu spielen.
Fazit für mich:
Der zweite Versuch hat mir nun gezeigt, daß durch eine langsamere LN auf der Rückhand deutlich kontrollierter und mit mehr Ballgefühl gespielt werden kann. Allerdings geht mir dabei die Möglichkeit ab, offensiver zu spielen, wie z.B. mit dem Inferno.
Ich werde jetzt noch den von mir immer gespielten Fakir, sowie, sobald verfügbar, den SwingBack Spezial testen.
Die Schnittweiterleitung ist für mich auf der RH als herausragend zu bezeichnen, da ich mit dem, hier im Forum nicht so postiv diesbezüglich besprochenen Inferno wirklich einen superben Effekt erzielt hatte.
Die Vorhandseite ist für mich einfach genial, da ich damit problemlos relativ einfach in "Konterduelle" gehen (normalerweise nicht so mein Fall) und sehr kontrolliert schiessen konnte.
Wie sich für mich weiterhin gezeigt hat, war die Ballrückmeldung auf der RH-Seite deutlich GLN-abhängig.
So dies nun mein Erfahrungsbericht mit einem super Holz, welches mir der Erbauer zum Testen zur Verfügung gestellt hat.
Inzwischen habe ich mein Pfannschmidt zur Seite gelegt und spiele mit dem Konter Radikal weiter.
Gruß,
Truman
Re: Konter Radikal
Georg - 21.01.2007, 19:39Konter Radikal
Otterbock
Sodele,
Setup: Konter RADIKAL
VH: Tulpe 119 (1,5) und F3 (2,0)
RH: TTM SBS (ox)
Gesamtdicke: 8mm (bei 4mm Balsakern)
VH: Limba
RH: Esche
Gewicht: 73 Gramm
hellblau gebeizt
Spielsystem: Vorbereitung über die RH per aktiven Schupfball, angekonterte und geflippte Bälle sowie Noppentop und Blockball, VH Topspin, hauptsächlich aber Block-/Konter-/Schussspieler
Die RH ist so wie ich es erwartet habe und spielt sich wie bisher alle von mir getesteten Esche-Furniere. Konter das Holz hat keine gute Schnittdurchgabe, sie ist ausgezeichnet.
Vom Tempo deutlich unter dem Anduril (sowohl Anduril als auch Anduril Kombi). Besonders die ersten Blockbälle landeten auf meiner Tischhälfte, dann im Netz, dann sehr kurz hinterm Netz - auch sehr harte Spins vom Gegner konnten leicht kurz geblockt werden.
Beim DS fehlte das Tempo ein wenig, aber das erhöhte Gewicht kam dem entgegen, daher war eine Feinjustierung nötig. Bälle ankontern ging sehr einfach. Der Schupfball ist schön schnell. Der Block kommt so wie man es sich als Noppenspieler wünscht: mit viel Gift. Der Absprung ist flach, aber nicht so flach wie zB beim WAX.
Zu meiner großer Überraschung erzeugt der SBS auf dem Radikal bis dato den größten Flattereffekt. Das im Wechsel gespielte Anduril hat da weniger Flatter, kommt insgesamt meinem Spiel aber wohl mehr entgegen (wohl vom Tempo her).
Mit der KN auf der VH kam ich nicht so gut klar. Ich denke, dass da Limba nicht das beste Furnier für ist, auch wenn die Teile vom Doc überwiegend Limba haben. Auf der RH (gedreht) hatte ich keine! Probleme zu kontern und einen KN-Topsin zu ziehen. Selbst Schüsse erreichten ihr Ziel. Ein ganz neues RH-Gefühl als "GLN-Noppi-Oppi".
Mit der VH kann man recht viel Effet erzeugen (F3), das Holz ist aber wohl mehr für das gerade Spiel ausgelegt: Schuss, Block, Konter, perfekt; Aufschläge hatten nicht heftig viel Saft, aber ausreichend Saft.
Der Absprung ist mE nicht wirklich hoch, wenngleich im Vergleich zur RH doch merklich höher.
Wermutstropfen aus meiner Sicht ist lediglich, dass das Holz ein (klein)wenig kopflastig ist und mir das Gewicht (wenn auch nur ca. 10 Gramm mehr als bei meiner Standardwaffe) nicht soo entgegenkommt. Highlight ist die extrem gute Schnittdurchgabe (ob mehr oder weiniger als TB oder Anduril, wen juckt das schon, wenn der 3. Ball nicht mehr angezogen werden kann) und die Möglichkeit mit GLN einen "richtigen Flatterschiss" zu produzieren.
Wer das Twinblade gerne hatte, nicht so auf Angeln steht und wem das Anduril ein wenig zu schnell war, der sollte sich das Konter Radikal mal näher ansehen Smile!
OB
Re: Konter Radikal
Georg - 08.02.2007, 11:20
sunshiner
Gestern hatte ich die Ehre das Konter Radikal testen zu dürfen. Das Holz ist in der Tat sehr gut verarbeitet. Zum Setup:
Holz: Konter Radikal (normalerweise Butterfly Primorac Off-)
VH: Donic Desto F3 (neue Produktion, schwarz, 2mm
RH: TTMASTER Swing Back Special
Testdauer: 2h
Trainingspartner: Bezirksklasse und Bezirksoberliga
Meine Spielstärke: Kreisliga- Vorne hoch positiv (habe 3 Spiele die Runde verloren)
Zu meiner Spielweise:
Ich versuche durch meinen Vh-TS den Punkt zu machen. Mit der Rh halte ich den Ball im Spiel, Blocke viel, und versuche den Ball zu verteilen mittels Druckschupf. Zwischendurch drehe ich und blocke mit der NI-Rh und ab und an auch einen NI-TS.
VH:
Konter:
Sehr geradliniges Verhalten. Das Holz ist wunderbar zum Kontern.
Block:
Schnell und hart. Sehr gutes Blockverhalten. Insgesamt einfach und effektiv zu spielen.
Topspin:
Der Topspin ist gut spielbar und hat ausreichend Spin. Die Flugkurve ist flach. Harte Topspins sind aber auch gut zu spielen.
Schuss:
Hart und plazierbar spielbar.
RH:
Druckschupf:
Der DS lässt sich wunderbar spielen (das kann durchaus an meiner Technik liegen). Die Bälle springen flach weg und sind schnell.
Block:
Die Bälle können kurz und lang geblockt werden. Die Schnittumkehr ist gut. Hier bin ich mir aber nicht sicher, ob diese besser ist als mit dem Primorac. Die Variation zwischen kurz und lang ist mit dem Konter aber wesentlich besser möglich. Bei harten Spins muss man das Handgelenk locker lassen, ansonsten schießt der Ball nach hinten raus.
LN-Angriff:
Auf Unterschnitt-Bälle sicher und hart spielbar. Diesen Schlag spiele ich üblicherweise aber nicht, da ich versuche mein Spiel über die VH aufzubauen.
Fazit:
Ein schön verarbeitetes Holz, welches auf der VH im Off- Bereich liegt, auf der RH im all+ Bereich. Insgesamt ist es härter als mein Primorac. Sehr gut geeignet für Leute die viel mit NI blocken. Topspins lassen sich trotzdem leicht spielen.
Re: Konter Radikal
thebakerman - 07.03.2007, 18:19
Dr. Hack
:) hallo,
der nächste Anfall von Testwahn.
Holztest
Holz Konter Radikal, Kern 4 mm Balsa, Gesamtdicke 8 mm, Vorhanddeckfurnier Limba, Rückhanddeckfurnier Esche. Gerader schlanker Griff, ca. 73 Gramm. Optisch gewöhnungsbedürftige Versiegelung ( blau ).
Holz ist gut verarbeitet, liegt gut in der Hand, etwas kopflastig.
Mein Spiel: Vorhand: Schuss, Block, Schlagspin, Schupf, Konter, Topspin, manchmal Unterschnitt abwehr. Rückhand: Block, Schupf, Druckschupf, Abstecher, Konter, Heber, Schuss.
Folgende Beläge wurden getestet: VH: Palio CJ 8000 A Oberlage, 1,8 mm, mit Avalox Schwamm 38°, RH: TT Master Swing Back Spezial ox, R-Flex ox.
Rückhand: Sehr hohe Kontrolle bei allen Schlägen, wenig Katapult, fast schon lineares Absprungverhalten. Schnittumkehr sehr gut . Gute Offensivoptionen, Angriffsbälle waren recht einfach zu spielen, Block ließ sich sehr kurz ablegen, Druckschupf kam schnell und platziert, 2ter Blockball auf Topspin mit dem SBS war nicht mehr nachziehbar.
Mit dem SBS ließ sich die Kombi recht sicher spielen. Mit dem R-Flex gelangen auch Treibschläge, Konterbälle und Schüsse recht sicher ( je aktiver desdo besser, je passiver desdo harmloser ).
Die Rückhand sollte für alle nicht zu schnellen Glattnoppen passen.
Der SBS ließ sich auf dem Holz kontrolliert und relativ sicher spielen. Der Ballabsprung war flach. Die Angriffsoptionen mit der Rückhand waren mit dem SBS sehr gut. Mit dem R-Flex auch, nur mir war die Kombi im Moment ( SBS und SB 1 bin ich gewöhnt ) etwas zu schnell. Schnittumkehr war auch sehr gut.
Vorhand: schön sicher, wenig Katapult, fast lineares mittleres Absprungverhalten, flottes Tempo, gute Kontrolle. Schnelle Schlagspins kamen sehr platziert, Block war kontrolliert und platziert spielbar. Die ersten Blockbälle gingen mir ins Netz, dann etwas aktiver geblockt. Der Schuss kam sehr hart und sicher. Schlagspins und Topspins waren schnell und sicher zu spielen, kamen relativ flach und mit guter Rotation. Vorhandschupfbälle waren sicher und mit Schnitt spielbar. Angaben hatten gut Schnitt und waren schön flach und in der Länge zu platzieren. Konter hart und kontrolliert. Das ist die Paradedisziplin des Holzes: Konterbälle, Schuss, schnelle Schlagspins und der Block.
Mein Fazit:
Sehr kontrollierte, sichere Rückhand mit einer sehr guten Schnittumkehr, einem flachen Ballabsprung und einem mittelharten Ballanschlag mit allen Optionen vom passivem Block/Schupfspiel bis zu Angriffsattacken, tempomässig ALL bis ALL+.
Die Rückhand harmoniert hervorragend mit langen glatten Noppen.
Die Vorhand hat eine recht große Bandbreite, vom sicheren Allroundspiel bis zum schnellen Angriffsspiel, mittlerer Ballanschlag ( weicher als die Rückhand ), etwas höherer Ballabsprung, tempomässig All+ bis OFF-.
Tolles Holz für variable Allrounder oder kontrollierte Angreifer die eine harmonische Vorhand suchen und eine minimal langsamere Rückhand mit einer guten Schnittweiterleitung für Langnoppen.
Für ein „Eigenbauer Holz“ schon sehr gut, im Vergleich mit manchen Serienprodukten oder hochpreisigen Spezialhölzern.
Danke für die Testmöglichkeit.
Mir ist das Holz leider etwas zu schwer und etwas zu kopflastig, da geht es mir wie OB. Die Rückhand war für mich etwas zu schnell.
Gruß Micha :D
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