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Re: Saison 03 /04
Hauptmann - 21.09.2009, 10:56Saison 03 /04
On tour 2003 / 2004
Re: Saison 03 /04
Hauptmann - 21.09.2009, 10:58
SV Werder Bremen – Hertha BSC 4:0
18. Spieltag. 1.Bundesliga 2003/2004
Samstag, den 31.01.2004 15:30 Uhr
Weserstadion
34.500 Zuschauer
Manchmal frag ich mich echt, wieso ich so was mache:
Ca. um drei Uhr morgens (!) quälte ich mich aus dem Bett. Eine Viertel stunde später hatte ich Sven aus seinem Bett gezogen und wir versuchten (durch viel Kaffee und Cola) wach zu werden.
Um kurz vor vier brachen wir schließlich auf. Wir verpassten natürlich den Bus und machten uns zu Fuß auf den Weg zum U Bahnhof Haselhorst. Dort angekommen ließen Onkel Basti, Moci und Sasha nicht lange auf sich warten. Die ersten Ricos und Smirn Offs mussten dran glauben und der leere U Bahnhof wurden von einigen Hertha Gesängen erhallt.
Um 4,45 Uhr waren wir dann am Siemensdamm, wo Sascha und Masterdrummer schon auf uns warteten, Tuffi und Kundi kamen (wie immer) ein wenig zu spät.
Am S Bahnhof Lichtenberg angekommen wurde noch einmal die Lage besprochen. Ein kleiner Besuch bei MC Doof (also eher die Toilette von denen) und wir waren startklar. Das heißt, noch nicht ganz. Denn wir hatten uns mit den Jungs von Blue Thunder verabredet. Bei dem Blick auf die Uhr wäre ich fast aus den latschen gekippt. Wir waren 45min. zu früh dran! Also was soll s – man muss die zeit ja sinnvoll nutzen, also beschloss Moci sich noch einen Träger zu kaufen. Als wir in der Bier Schlange anstanden (scheinbar waren wir nicht die einzigen, die sich auftanken wollten) traf ich Goldy, der mir eröffnete, dass er seit kurzem Mitglied bei Blue Thunder sei. Also schleppte Goldy uns zu Blue Thunder. Nach kurzer Begrüßungs- Zeremonie und dem überreichen einer Flasche Apfelkorn konnte es losgehen..
Was mich sehr wunderte war, dass Blue Thunder Chef Jens anti alki ist!!!!!!!! Na ja, man kann auch Alk ohne Spaß haben, oder ähnlich. Die anderen tranken aber dafür umso mehr. Noch bevor wir losgefahren waren lallte es durch das Abteil: „Jens, ich bin steif wie n Brett“ Absender dieser Botschaft war Steffen, der immer nur mit Alk gesehen wurde.
Während der Fahrt unterhielt ich mich mit BT Chefchen Jens. Wir stellten fest, dass es schön ist Chef zu sein und nicht zum gemeinen Fußvolk zu gehören.
Diese Feststellung änderte sich später, denn irgendwie waren wir die Deppen, die dauernd den Bier Kasten tragen mussten. In Bremen angekommen war es erst einmal zeit für ein paar Gesangsübungen. Hurra Hurra, Berliner die sind da und kniet nieder, wenn die Hauptstadt kommt hallten durch den Bremer Hauptbahnhof.
Unser Begrüßungskommando bestand aus ein paar Bremen und unsere ebenfalls in Grün gekleideten Freunde voner Bullerei. Die Bremen wollten uns wohl zu einem Bier einladen, denn nur so lässt sich erklären das es plötzlich Bierpullen regnete. Todesmutig warf sich Steffen schützend vor uns. Leider bekam er dabei eine Flasche gegen den Hinterkopf. Höflich wie Steffen nun mal ist, wollte er die Flasche dem rechtmäßigen Besitzer zurückbringen. Aber das ließ er nach zureden von Jens dann bleiben.
Vor dem Bahnhof warteten wir bei Nass kaltem Wetter auf Tiffi. Während wir warteten liefen einige Bremer mit lustigen grünen Plastik Fahnen an uns vorbei. Wir waren überrascht, als wir merkten, dass die Fischköpfe unsere Sprache sprechen. Allerdings kam nichts Vernünftiges dabei heraus.
Schließlich erreichte Tiffi uns (mit Matze im Schlepptau) und wir machten uns erst mal auf den weg zu MC Doof. War leider n bisschen voll da – als Jens aus versehen ein paar Tabletts vom Tisch stieß, kam einer der netten Mitarbeiter mit hochrotem kopf angeschossen und schrei: „als Gäste könnt ihr euch doch nicht so benehmen! Jens sah ihn ungläubig an und schrie dann zurück: „Gast? Hey ich wohn hier!!!“ Ein lautes Gelächter erfüllte das Luxus Restaurant.
Nachdem die liebe, farbige, kaum deutsch sprechende Putzfrau die Toiletten abschloss begann eine Bürgerkriegsähnliche Situation. Rund 50 Herthaner hämmerten gegen die Tür. Als die nette Dame endlich wieder aufschloss, torkelten uns drei Herthaner entgegen. Sie waren 5min. lang auf dem WC eingeschlossen und hatten nichts mitbekommen – Respekt.
Nachdem wir unser Mal beendet hatten, beschlossen wir uns auf den Weg zur Weser zu machen. Mit der Straßenbahn ging es Richtung Weser Stadion. Ich war leicht enttäuscht von den Bremer Fans, die hatten wohl zu viel Vodka getrunken – denn stimme hatte keiner von denen. Also war es an uns, ein wenig Stimmung in die Bahn zu bringen. Der Mops, das B und alle anderen Hertha Klassiker kamen über unsere Lippen.
Plötzlich stiegen die Bremer aus – also wir hinterher.
Der Weg zum Stadion war irgendwie bezeichnend für die ganze Stadt Bremen. Durch Schlamm und Steine kämpften wir uns zu Stadion. Dort angekommen versuchte Jens erst mal sich einen HSV schal zu kaufen. hat irgendwie nicht geklappt. Nach einigem abtasten (Jens hat's zweimal erwischt) konnten wir ins Stadion. Leider hatten wir bei Blue Thunder keinen Platz mehr und mussten weiter nach unten. Was zur folge hatten, dass wir nicht mehr unterm Dach standen. Also standen wir fast 2 ½ stunden im Bremer Regen.
Das Spiel an sich war aus unserer Sicht nicht so schön. Viele Fehler der Hertha führten zu einem 4:0 Erfolg der Bremer. Dabei konnte man wieder sehen, dass die norddeutschen Bremer keinerlei Emotionen haben.
Das Spiel war aus und die Herthaner feierten sich selbst.
Irgendwie wurde uns kalt, also beschlossen wir uns langsam zum Bahnhof zurück zu gehen.
Also sowohl Blue Thunder als auch die Berliner BäHren sich gesammelt hatten machten wir uns auf den Weg.
Wir verabschiedeten uns von Tiffi und stiegen in den Zug, welcher leider sehr voll war. Dadurch wurden die beiden Fan Clubs getrennt. Doch Goldy und Jens blieben bei uns und wir unterhielten uns noch ein wenig.
Ungefähr 1000mal erzählte mir Jens, dass er noch grausame vier Stationen nach Hause fahren musste.
Endlich waren wir in Berlin angekommen. Nach einem kurzen verabschieden machten wir uns langsam auf den weg nach hause. Noch ein kleiner Imbiss bei MC Doof und wir fuhren zurück nach Spandau.
Ha Ho He
Euer Hauptman
Re: Saison 03 /04
Hauptmann - 21.09.2009, 11:00
Hamburger Sport Verein – Hertha BSC 2:0
24. Spieltag. 1.Bundesliga 2003/2004
Samstag, den 13.03.2004 15:30 Uhr
Volksparkstadion
44.200 Zuschauer
Es war 6 Uhr morgens, als mein Wecker mich sanft aus dem Schlaf riss. Na ja, es war egal, denn ich hatte sowieso nicht viel geschlafen. Ich sprang also aus dem Bett, setzte mir einen Kaffe auf und schmiss zwei Toast in den Toaster. Dann wollte ich in Tzwenniys Zimmer, um ihn zu wecken. Doch dann fiel mir ein, das Tzwenniy diesmal nicht mitkommen würde. Tja da hätte ich meinen kleinen Bruder, der Routine sei dank, beinahe aus seinem wohlverdiente Schlaf gerissen.
Um sieben Uhr morgens machte ich mich auf den weg. An der Bushaltestelle „Stadion Haselhorst“ traf ich mich mit Janette von Blue Thunder.
Pünktlich um 7.30uhr waren wir am U Bahnhof Siemensdamm. Sascha war auch schon da. Nur Tuffi ließ noch auf sich warten. Doch irgendwann erschien er dann doch.
Das erste Becks Bier wurde geöffnet. Tuffi war direkt von einer Party im Kuhdorf zu uns gestoßen und schien sich über den Alkohol Nachschub sehr zu freuen. Die Bier Flaschen rollten um die wette durch die noch halb leere S Bahn.
In Lichtenberg angekommen, war es erst einmal wieder an der zeit sich zu orientieren. Na ja, ist ja klar, wir kommen ja auch aus dem Westen.
Doch Blue Thunder zu finden war nicht schwer – schon deswegen, weil Toby überall durch seine Größe hervor sticht und Jens leuchten blonde Haare, nicht zu übersehen sind. Janine und ihr Bruder, der ärmste lied wohl an einer Kehlkopfendzündung den von ihm war den ganzen Tage nichts zu hören, waren auch schon da
Nach einem kleinen Frühstück bei MC Doof machten wir uns daran, auf den Bahnsteig zu gelangen. Blöderweise wollten da auch noch knapp 100 andere Herthaner hin. Nach einigem drängeln hatten wir unsere Plätze im Zug erreicht und siehe da – ein hoch auf die Deutsche Bahn – er fuhr sogar Pünktlich los. Die Fahrt verlief ruhig, während Tuffi sich ausnüchternde spielten die anderen Karten. Patricia und Jens tranken unter dessen eine Art Tabasco Sauce. (soll wohl sehr gesund sein, das zeug) Na ja – Jens testete erst einmal wie gut sich das Zeug so auf seinem Trikot macht. Wenn ihr mich fragt, sah nicht wirklich gut aus.
Der Zugführer konnte uns wohl nicht leiden, denn das eigentliche ziel (Hamburg Hauptbahnhof) wurden nach Hamburg – Altona verlegt. Also schrieb ich schnell eine SMS an Sylvie und Sara, die uns vom Bahnhof abholen wollten.
Der Schaffner kam und wollte unsere Fahrkarten sehen. Als er zu mir kam und fragte: „ Fahrkarte?!“ antwortete ich: „ ja – ich hätte gern einmal AB.“ Fand er nicht so lustig.
Unterdessen hatte sich das Reise ziel wieder geändert – nämlich wieder Hamburg Hauptbahnhof. Also musste ich wieder eine SMS schreiben. (Sylvie und Sara fanden das bestimmt nicht lustig.
Endlich erreichten wir Hamburg (nicht Altona sonder den Hauptbahnhof) Es begann eine Riesen Party. „Kniet nieder, wenn die Hauptstadt kommt“ Ein Stück außerhalb des Bahnhofsgebäudes sammelten wir uns.
Plötzlich erschien Sara und wir feierten unser wieder sehen.
Sylvie war aber noch nicht zu sehen, nach einigen anrufen bei ihr und es stellte sich heraus, das sie noch nach der suche auf uns war. Sie sagte, dass sie unten am U Bahnhof warten würde. Also wir runter zur u Bahn.. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, das nur Herthaner dort durch durften. Unsere HIV Freunde wurden von Polizisten zurückgehalten.
Als wir unten waren rief Sylvie (wer sonst?) an. Sie sagte, dass sie nicht auf den U Bahnhof käme da sie sich HSV auf Gesicht geschrieben hatte. Doch nach einer Weile kam sie dann doch. Ihren Bruder Helge hatte sie im Schlepptau. Also noch mal knuddeln!
Also auf zum Volksparstadion. In der U Bahn mussten wir die Stimmung machen, da die HSVler ihrer norddeutschen emotionslosen Art auslebten.
Im Stadion angekommen schlichen wir uns an einem Ordner vorbei um bessere Plätze zu bekommen – war ziemlich einfach. Leider muss man trotzdem sagen, dass die Plätze im Oberring eher zum Abgewöhnen sind.
Vor uns waren ein paar Typen der Meinung ihrer Drogensucht frönen zu müssen – vier Joints in vierzig Minuten!!!!!!!!!
Zum Spiel kann man nur eines sagen: FUßBALL MAFIA DFB!!!!!!!!!!!!!!!
Als wir wieder am Hauptbahnhof angekommen waren, nahte der Abschied von Sylvie, Sara und Helge.
Wie auch schon in Bremen war der Zug Rappel voll. Also mussten Jens und Tuffi erst mal stehen. Nach einiger Zeit schliefen einigen der Hintern ein, also standen einige auf und die Beiden konnten sich setzen.
Tuffi schlief auch gleich ein. Während sich langsam kleine Sabberbläschen auf seinem Mund bildeten, verteilten Patricia und Sino die letzten Vorräte.
Janette fand in der Zeit einen neuen Freund: Ein stark alkoholisierter Herthaner hatte wohl nach eine Partnerin gesucht. Da er ihren Namen nicht kannte nannte er sie liebevoll Lisa. Es dauerte nicht lange und durch den ganzen Zug hallte – Lisa ich will ein Kind von dir.
Jens und Toby stimmten das Lied Lisa ist so willig ohohoh!!!
Wir waren wieder in Berlin und einige fingen an zu singen: Hurra Hurra, wir sind die Abstiegskolone und wir sind wieder da.
Wir beschlossen den Abend bei MC Doof ausklingen zu lassen. Toby gewann noch ein Soft Eis, welches er Jens schenkte. Jens aß also sein Eis – wobei er seine Zunge provokativ weit herausstreckte.
Jens fiel ein, das er noch vier „grausame“ Stationen nach hause fahren musste.
Tuffi, Sascha, Patricia, Toby und ich fuhren Richtung Heimat.
An der Warschauer Straße musste Patricia aussteigen. Tuffi fuhr weiter (wieder ins Kuhdorf) die anderen stiegen mit aus (um die Zeit lässt man in der Ecke niemanden alleine).
Am Zoo trennten sich die Wege von Toby und Sascha und mir.
Toby nahm den N 49 Bus nach Hause. Sascha und ich stiegen in den N 45.
Kurz vor den Rathaus Spandau (Berlin bei Spandau) stieg Sascha aus. Am Rathaus stieg ich in den N 33 und fuhr nach Hause
Ha Ho He
Hauptmann
Re: Saison 03 /04
Hauptmann - 21.09.2009, 11:01
Ge – Buer – Hertha BSC 3:0
31. Spieltag. 1.Bundesliga 2003/2004
Sonntag, den 02.05.2004 17:30 Uhr
Arena auf Schalke
61.300 Zuschauer
Beim lesen dieses Berichts, bitte ich um Nachsicht, da mir das Original leider verschütt gegangen ist muss ich nun versuchen die Ereignisse dieses Tages (der immerhin schon fast fünf Jahre her ist) aufzuarbeiten.
Natürlich war es viel zu früh als der Wecker uns verkündete dass wir aufstehen sollten. Patricia und die Gerstenkorn Jenny hatten bei mir übernachtet um am frühen morgen nicht einen allzu weiten Weg zum Bus zu haben.
Den Gesichtern nach zu urteilen, hatten beide allerdings nicht viel geschlafen, was hoffentlich nicht primär an mir lag.
Am 236er wartete Lisa schon auf uns und bei Thema warten, der Bus ließ nicht lange auf sich.. na ihr wisst schon.
Da der Busfahrer nur einer der beiden Türen zum einsteigen öffnete ahnte sich Lisa gleich wieder in einer riesigen Verschwörung. Was wiederum den Busfahrer dazu brachte seine Lebensgeschichte mit der alten Dame zu erzählen. Und überhaupt habe er die Tür nur zur hälfte geöffnet weil es draußen Kalt war.
Mir persönlich war selten etwas so egal wie diese blöde Tür.
Kundi kam tatsächlich mal pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt und so machte sich diese Hochmotivierte fünfer Truppe auf zum Parkplatz am Olympiastadion.
Wir freuten uns schon alle auf die von den Ultras extra angefertigten Anti Schalke T Shirts, die den Berliner Pöbel einheitlich kleiden sollten.
Leider waren die T Shirt optisch nicht der Renner und meine Größe gab es auch nicht mehr. Also kein T Shirt für mich.
Nur gut das ich mir an diesem Tag von gar nichts die Laune vermiesen ließ.
Als endlich alle im Bus Platz genommen hatten, setzte sich dieser in Bewegung. Aber irgendwas war komisch. Warum fährt man denn Richtung Osten wenn man in den Pott will?
Das schien sich nach einer Weile auch der Busfahrer zu fragen und wendete in einem gewagten Manöver mitten auf der Heerstraße.
Nachdem wir endlich in die richtige Richtung fuhren reif Patricia ihren Vater an und Gratulierte zum Geburtstag, wir ließen uns nicht lumpen und mimten den Background Chor.
Jenny fing an zu nerven was wir anderen aber gekonnt ignorierten.
Dann endlich war es Zeit für eine Pause. Nebst Blau Weiß gekacheltem WC gab es auch noch ein Schild welches die Aufschrift: „Frischer Spargel vom Erzeuger verkauft“ Natürlich wurde das arme Schild, welches sich der Doppeldeutigkeit bestimmt nicht bewusst war, für Andenken Fotos missbraucht.
Die weitere Fahrt verlief ruhig und wir erreichten ohne nennenswerte Vorkommnisse die Arena, welche euer an eine moderne Schwimmhalle erinnerte.
Das Spiel endetet mehr als Enttäuschend mit 3:0 für die Mannschaft der Asozialen.
Dann begann die eigentliche Tortour der Reise: Der Bus hatte, wir waren noch nicht ganz ausm Pott raus, einen Keilriemenriss und musste stehen bleiben.
Dank der modernen Technik genauer gesagt dank dem Handy konnte man die anderen Busse informieren.
Also rollte Bus um Bus an unserem Standort und sammelte alle gestrandeten ein.
Wir nahmen den letzten Bus und fanden uns neben Donato und Helmut wieder.
Die beiden waren in eine Diskussion vertieft, bei der es eindeutig darum ging, wer wohl schon mehr Stadien gesehen hatte.
Helmuts Ehrgeiz war geweckt und er begann eine Geschichte zu erzählen, die von ihm und seinen zahlreichen Erlebnissen mit Hertha handelte.
Donato lauschte die ersten 20minuten noch mehr oder weniger gebannt, schlief dann, den Kopf an Helmuts Schulter gekuschelt, ein.
Helmut ließ sich davon nicht abhalten weiterzuerzählen, er unterbrauch noch nicht mal als die ersten Sabber Fädchen aus Donatos Mund über seine Schulter liefen.
Kundi und ich seilten uns von diesem herrlichen Szenario ab und besorgten uns noch ein Bier um die verbleibende Saison zu diskutieren.
Ab da wird es dunkel in meiner Erinnerung, was mich vermuten lässt das wir die verbleibende Zeit bis Berlin wohl geschlafen haben.
Geniale Tour
Ha Ho He
Hauptmann
Re: Saison 03 /04
Hauptmann - 21.09.2009, 11:03
TSV 1860 München – Hertha BSC 1:1
33. Spieltag. 1.Bundesliga 2003/2004
Samstag, den 15.05.2004 15:30 Uhr
Münchener Olympiastadion
48.000 Zuschauer
So auf geht’s – alles oder nichts war das Motto auf der Fahrt nach München.
Der Reihe nach:
Ich hatte zwei Karten für das Spiel. Eine für Maggi und eine für mich.
Maggi sprang am Mittwoch ab, er durfte nicht mitfahren. Also gab ich Tuffi die Karte. Der sagte aber am Freitag wieder ab, weil er übers Wochenende arbeiten musste.
Also bekam Masterdrummer die Karte. Er übernachtet von Freitag auf Samstag bei mir. Also na ja geschlafen haben wir nicht wir studierten die Statistik gegen 1860, und machten uns Brote für die Fahrt.
Um 1.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle
Lüdenscheider Weg“ der N23 ließ auch nicht lange auf sich warten.
Mit der Monatskarte vom April stieg ich ein. Tja gewusst wie.. Am Jakob Kaiser Platz stiegen wir in den N21 um, der uns zum Zoo brachte. Dort angekommen trafen wir die ersten Herthaner.
Die ersten Diskussionen um das Spiel begannen.
Um 3.20 Uhr holte ich Stefan vor dem Burger King ab. Er hatte schon eine halbe Stunde Fahrrad fahren und drei Becks hinter sich – wers brauch.
Der erste Bus fuhr ein, leider war es nicht unser. Aber Bernd vom Fan Beirat hatte alles im Griff. Um vier Uhr morgens !!! Respekt.
Unser Bus kam um fünf nach vier. Wir stiegen ein und ergatterten uns Plätze ganz vorne im Oberen Teil.
Um vier Uhr dreißig fuhren wir dann endlich los. Ich fing an die anderen ein bisschen zu nerven: „Sind wir schon da? Sind wir schon da?“ Na ja irgendwann war das dann auch nicht mehr lustig.
Stefan, Masterdrummer und ich fanden eine neue Beschäftigung: Wir sangen das Lied vom Jeschketall.
Jedes Mal, wenn wir ein Schild mit der Aufschrift Magdeburg sahen, fingen wir an zu singen: Blau, blau, blau ist die Magdeburger Sau.
Auf der Höhe von Hannover machten wir Pause. Nicht nur drei Fan Busse, sondern auch ein Bus voller Schüler parkte auf dem Rastplatz. Die Schüler, wo auch immer sie herkamen, hatten wohl noch nie Herthaner gesehen.
Auf jeden Fall, fielen ihnen beinahe die Augen raus.
Als die lieben kleinen wieder im Bus saßen hielt eine einen Zettel an das Busfenster auf dem stand: „Herta ist doof und steigt ab“ Also erstens: Hertha schreibt man mit H (!) und zweitens: wir steigen nicht ab! Niemals. Am liebsten hätte ich dieser lieben kleinen mein T – Shirt von Dieter Nuhr gezeigt, auf dem steht: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.“ Immer diese Jugend….
Als wir wieder im Bus saßen regten wir uns erst einmal über die Preise auf der Raststätte auf. Es sollte nicht der letzte Grund zum aufregen sein. Wir fuhren also weiter. Irgendwann erreichten wir den Freistaat Bayern. Die Fahrt nach München dauert noch eine ganze Weile, immer mehr Autos aus Berlin und Umgebung fuhren an uns vorbei.
Als wir dem Ortsschild Nürnberg vorbei fuhren, meinte ich: „ey, das stand doch Magdeburg“ Also wieder das schöne Lied – Blau, blau, blau.Ole Ole.
Endlich erreichten wir München
Am Münchener Olympiastadion angekommen suchten wir Toby und Sven. Die waren in einem Biergarten, den zu finden war ziemlich schwer. Doch nach 15min suche fanden wir die Beiden.
Im Biergarten waren auch ein paar 60ger (ist ja klar). Die TSV Fans waren alle furchtbar nett und so kamen, dass wir noch ein Maß Bier tranken und uns mit den Münchnern über das Spiel unterhielten.
Irgendwann kamen Mark Oh und Jens dann auch.
Und die ersten Gesänge wurden angestimmt. Wir machten uns auf den Weg zum Stadion, wo wir Lisa und Christian trafen.
Wir wurden noch nicht in den Block gelassen, also machten Masterdrummer, Mark Oh und ich uns auf dem Weg, um noch etwas zu essen zu suchen. Wir fanden einen Rostbratwurststand. Diese reichen Münchner wollten 2,80 Euro für eine Bratwurst! TZ wir haben's ja.
Also wieder ein Grund um sich aufzuregen.
Wir gingen zurück zum Stadion – da gab es dann den nächsten Grund zum aufregen: Meine Fahne war zu groß. „Nur bis 1,40m“, hieß es. Und als ich nett nachfragte warum ich meine Fahne nicht mit rein nehmen durfte wurde ich von einem 1,50 mal 2m Typen angebellt: „Dis is scho seit zwanzig Jahn so“
Ja toll, was für eine Antwort. Dann wollte eine dürre Dame auch noch 1 Euro fünfzig von mir haben, um die Fahne zu verstauen. !
Also da bin ich lieber ein „Sau Preuß“ als son gieriger Münchner!
Irgendwann begriff ich warum nur Fahnen bis 1,40m erlaubt waren. Das liegt wohl daran, dass die 60ger selbst keine großen Fahnen haben. Die Zeit bis zum Anpfiff (1 ½ std) verbrachte ich damit mich aufzuregen.
Doch dann bekann das Spiel und der Block gab vollgas um hertha zum Klassenerhalt zu schreien. Leider ohne erfolg. Nach nur sieben Minuten viel das 1:0 für die Löwen.
Hertha dann kollektiv im schock. In der 35. Minute wurde dann aber sowohl den Spielern als auch den Fans klar, worum es ging und Hertha fing an das Spiel zu dominieren.
In der Halbzeit gab es nur lange Gesichter im Gäste Fan Block.
Nach der Halbzeit war die Mannschaft nicht wieder zu erkennen. Die Blau Weißen (die im Schwarz rotem Auswärtstrikot antraten) waren wie ausgewechselt. Die Münchener kamen nur noch ab und zu zum Kontern. Doch Hertha Abwehr stand jetzt sehr sicher und ließ den Löwen keine Chance mehr.
Um die siebzigste Minute Rum Wettet ich mit Stefan um eine Packung Zigaretten, das Hertha hier und heute nicht die Klasse hält.
In der 82.Minute gab es einen Freistoß für Hertha. Jens meinte, er würde mir in die Schulter beißen, wenn Hertha jetzt ein Tor schießen würde. Genervt wie ich war meinte ich nur, er solle tun, was er nicht lassen könne. Marcello brachte den Ball in Mitte, wo Alex Madlung ihn zum 1:1 über die Linie köpfte. Nachdem die Jubelstürme im Block beendet waren, biss Jens mit tatsächlich in die Schulter.
Langsam kamen mir die Tränen, nicht vor Schmerz sondern vor Glück.
Dann begannen die ersten Siegesgesänge: Nie mehr zweite Liga!
Was ich nicht verstehe ist, dass Jens mir sein Handy zeigen musste, als Tini ihn anrief. Es machte ihm wohl Spaß mir zu zeigen das „meine süße ruft an“ auf seinem Display stand. Na ja mir war's egal. Dazu sollte man vielleicht die Hintergründe kennen, die aus heutiger sicht für mich eigentlich mehr als erfreulich sind.
Jens berichtete ihr also von dem letzten fünf Minuten des Spiels.
Zwei Minuten vor dem Ende des Spiels gab es noch einen Elfer für München. Wir dachten jetzt ist alles aus. Der 60ger lief an und schoss.
Fiedler flog in die falsche Ecke und ich war kurz davor einen Herzanfall zu bekommen. Doch der Ball streifte nur den Außenpfosten.
Zum zweiten Mal brach ein Jubelsturm in unserem Block aus.
Die Münchener hatten noch eine Chance durch einen Kopfball aus fünf Metern. Doch auch diesen Ball hielt Fiedler fest und damit hielt er den Klassenerhalt fest.
Das Spiel war aus, Umarmungen, Tränen, Jubel und nie mehr zweite Liga Gesänge überschlugen sich.
Ich legte mich erst mal in den Block – ich konnte einfach nicht mehr stehen. Ich war fix und fertig.
Als ich wieder aufstand sah ich auf den Rasen, die Spieler waren auf dem Weg zu uns.
Wir empfingen sie mit einem lauten HA HO HE HERTHA BSC.
Einige warfen ihre Trikots in den Block – das Trikot von Marko Rehmer flog in meine Richtung. Dank gut geschulter Reflexe krallte ich mir das gute Stück. Alle rochen nacheinander am Trikot und meinten: „Das riecht nach erster Liga“
5 Minuten nach dem Abpfiff liefen die Münchener aus. Jedes Mal wenn sie an unserem Block vorbei liefen, schallte es ihnen entgegen: Absteiger Absteiger!!!!!!!
Wir mussten zurück zum Bus, weil wir um 18 Uhr zurück nach Hause wollten. Wir sagten tschö zu Lisa und Christian, die mit dem Auto angereist waren. Auf dem Weg zum Bus begegneten wir tatsächlich einigen Löwen, die bei weitem nicht so nett waren, wie die die wir vor dem Spiel trafen.
Sie waren der Meinung, wir kämen alle aus der DDR. Na gut, von mir aus. Wir fingen also an die Nationalhymne von Dunkeldeutschland zu singen. Ein andere 60ger laberte uns dann noch zu, leider verstanden wir rein gar nichts und fingen an zu singen: Wir sprechen Hochdeutsch.
Wir waren am Bus Parkplatz angekommen. Zeit um sich von Mark Oh, Sven, Jens und Toby zu verabschieden.
Im Bus sangen und feierten wir noch. An Abfahrt war nicht zu denken, denn vor den Bussen war noch Party angesagt. Ich rief Franzi an und erzählte ihr alles. Dabei kam noch mal alles hoch und mir wurde bewusst wie knapp wir dem Abstieg entkommen waren und ich konnten meine Freuden Tränen nicht mehr zurück halten.
Irgendwann schafften wir es dann doch loszufahren.
Noch ein paar geschickte Manöver und wir befanden uns auf der Autobahn Richtung Berlin.
Nach einer Weile überholten wir einen kleinern Bus, erst zu spät bemerke ich, dass der voller Löwen war. Einer von diesen wahnsinnig intelligenten Fans hielt seinen nackten Hintern an die Scheibe. Direkt widerlich so was. Aber was will man von Freistaatler anderes erwarten. Gott sei dank wurde der Fernseher angeschaltet. „Das kleine Arschloch“ verschafft ein wenig Ablenkung. Danach liefen noch ein paar filme, die wir nicht wirklich mitbekommen haben. Der Schlaf übermannte einige. Um 23uhr rief dann noch Onkel Basti an. „Wir Hams geschafft Digga“, brüllte er ins Telefon.
Danach war nicht mehr an Schlaf zu denken, die Autobahn war gesperrt und wir mussten uns bei Regen über schmale Landstraßen durchschlagen. Ein hoch auf unseren Busfahrer.
Stefan schlief die ganze fahrt durch, nur als wir auf einem Rastplatz in Thüringen hielten wurde er kurz wach, fragte wo wir waren und ob einer von uns einen Pullover für ihn habe. Ihm war ganz schön kalt und er war reichlich blass um die Nase.
Masterdrummer und ich gingen in die Tanke um was zu essen zu holen. Ein Herthaner der vor uns dran war, musste sich festhalten als er den Preis der Nahrungsmittel erfuhr. Masterdrummer und ich entschieden uns für eine art Hot Dog. Da wir nicht wussten, wie die Dinger hießen, meinte Masterdrummer nur: „Ich hätte jerne zwee von die Dinger da“ Die Verkäuferin Verstand ihn. Und da soll noch einer sagen es gäbe Verständigungs- Probleme zwischen den deutschen Völkern. 6 Euro 20 kostete der Spaß.
Denn Rest der Fahrt verbrachten wir mit schlafen, quatschen und Rauchen.
Endlich waren wir wieder in Berlin – wir waren sogar die Ersten
Stefan fuhr nach Hause – sein Fahrrad ließ er stehen. Er fuhr mit der BVG, was in seinem Zustand wohl auch besser war.
Masterdrummer und ich statteten MCDoof noch einen Besuch ab. Danach ging's mit dem N21 und dem N23 zurück nach Hause – ich fuhr wieder mit der Monatsmarke vom April ;-)
Fortsetzung folgt in Köpenick
Ha Ho He
Hauptmann
Re: Saison 03 /04
Hauptmann - 21.09.2009, 11:06
1.FC Union Berlin – Karlsruher SC 2:2
33. Spieltag. 2.Bundesliga 2003/2004
Sonntag, den 16.05.2004 15:00 Uhr
Alte Försterei
7.700 Zuschauer
Nach ungefähr drei stunden Schlaf war es dann erneut Zeit sich Fußball fein zu machen, um unsere Brüder aus Karlsruhe im Abstiegskampf zu unterstützen. Wir trafen uns mit Lisa vor ihrer Haustür. Von dort ging's mit dem Auto zum Alex, wo Janine bereits auf uns wartete. Stefan und Trommler kamen auch nach einer weile.
Mit S - und Straßenbahn ging's Richtung Wule.
Unterwegs sammelten wir noch Alves und seine Freundin ein. Nach einer unendlich langen Straßenbahnfahrt waren wir an der alten Försterei angekommen.
Bei dem Abtasten stellten die Ordner fest, dass meine Fahne zu groß sei. Ich dachte ich wird nicht mehr – wenigstens musste ich hier kein Geld bezahlen. Das Stadion – na ja nennen wir es mal Stadion – war gut besucht. Die Unioner feierten sich und ihr Aktion: Blute für Union. (Also als weiblicher Union Fan würde ich mir da verarscht vorkommen)
Chris, Nadia und Stephen stießen auch noch zu uns. Sven saß weiter oben im Block Auch die KSCler und die Herthaner waren super drauf. Während des Spiel lernten wir ein paar nette neue Leute kenne. Stefan tauschte noch seinen Hertha Schal gegen einen KSC schal ein.
Das Spiel endete 2:2. Ein Ergebnisse mit dem man Leben kann.
Ich holte meine Fahne und wir machten uns mit der S Bahn auf dem Weg zum Alex.
Unterwegs mussten wir uns von drei Unioner ein paar echt intelligente Sprüche anhören: „Wir steigen ab und nehmen euch mit“ Ja nee ist alle Kla. Würd alles wieder gut. Sportshow gucken kann übrigens auch die Allgemeinwissen fördern.
„Wir sind Unioner und ihr nicht“ Na ein Glück, und ich dachte schon........... „Nur zu Hertha gehen wa nicht“ na da wollen wir euch auch gar nicht!
Dann kam ein Spruch gegen Alves Freundin, er zog die Jacke aus und ließ seine Finger knacken. Die Unioner bekamen ein wenig angst.
Doch nach gutem zureden zog er seine Jacke wieder an und ließ es auf sich beruhen.
Kurz bevor sich die wegen von Blau Weiß und rot scheiß trennten, kam der Spruch: „Ihr seit scheiße wie der BFC“ Wir antwortet mit einigen BFC Fan Gesängen und mit unserem Lieblingsspruch: „Eure Eltern gehen zum BFC“
Am Alex angekommen stiegen wir ins Auto und fuhren nach Hause.
Ein aufregendes, lustiges aber auch anstrengendes Wochenende ging zu ende. Und ich wollte nur noch eins: SCHLAFEN
Ha Ho He
Hauptmann
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