2. Arbeitstag . Bandolero

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    Re: 2. Arbeitstag . Bandolero

    Gina - 18.09.2009, 08:17

    2. Arbeitstag . Bandolero
    Waah, bist du heute anstrengend!“, grollte ich und gab Bandolero einen Klaps auf die Nase. Der Hengst riss den Kopf übertrieben weit in die Höhe, verdrehte theatralisch die Augen und starrte mich vorwurfsvoll an. „"Ich versteh schon, warum die Stuten dich nicht länger als 5 minuten aushalten ;)!"“, schimpfte ich weiter und bandagierte seinen linken Vorderfuß, während ich versuchte, ihn davon abzuhalten, meinen Gürtel zu fressen. Als alle Füße bandagiert waren, griff ich nach dem Sattel, den ich in einiger Entfernung plaziert hatte, um ihn vor Bandoleros blöden Ideen zu schützen. Sonst käme er noch auf die Idee, man könnte doch versuchen, wie weit sich ein Sattelgurt anknabbern lässt oder so.
    Er hatte nun seinen Spaß anderwertig gefunden: Er versuchte sich im Hufkratzer-Weitwurf und ich musste zugeben, nicht jedes Pferd konnte so ein Ding acht Meter weit schleudern, selbst wenn es nicht angebunden war. Trotzdem änderte das nichts daran, dass der Kerl an meinen Nerven zerrte. „"Du führst dich auf wie ein Fohlen!"“, schimpfte ich gerade, als Stella um die Ecke kam. „"Na, wie läufts mit dem großen?"“, fragte sie und grinste, als sie mein vor Anstrengung und Kälte rotes Gesicht sah. „"Prima, sieht man das nicht?“, maulte ich und krallte mir den Hufkratzer, bevor Bandolero seine Künste ein weiteres Mal zur Schau stellen konnte.
    „"Bleib mal einfach ruhig stehen, ohne Blödsinn zu machen"“, knurrte ich den Hengst an, der stolz die Mähne schüttelte und begann, am Boden zu scharren.

    „"Sei doch nicht so streng mit ihm!"“, meinte Stella, doch das konnte ich jetzt nicht hören. „"Willst du statt mir?"“, fragte ich wohl etwas zu sauer, denn Stella hob abwehrend die Hände und grinste. „"Kein Bedarf, danke, hab genug mit meinen eigenen Zotten zu tun!"“, erwiderte sie.
    „"Wie hat Melanie den Burschen nur erzogen?"“, schmollte ich. "Wohl ihre eigene Technik ^^." Stella grinste. „"Das sag ich ihr!"“ Sie kicherte und schlenderte mit schelmischem Funkeln in den Augen am Putzplatz vorbei.
    Bevor sie um die Ecke war, hörte ich noch ein "Melanie, ich kooommee...."“ und biss die Zähne zusammen, um ihr nicht was Angebrachtes nachzubrüllen.
    Außerdem musste ich mich um Bando kümmern, der zu wiehern angefangen hatte und begeistert auf jede Antwort, ob von den Koppeln oder aus dem Stall, hörte. "Ach halt die Klappe!"“, sagte ich, hievte endlich den Sattel auf seinen Rücken und zog den Gurt an. Immerhin blies er sich nicht auf wie blöd.
    Vielleicht war ich ja doch etwas zu streng mit ihm gewesen, dachte ich. Jetzt stand er ganz still da. Überhaupt hatte er wenig mit meiner Laune zu tun. Ich hatte schon die Hand gehoben, um dem Guten den Hals zu klopfen, als Diego um die Ecke kam und überrascht stehenblieb, als er uns sah. "MANDY!? Was macht denn bitte DIego hier!?" schrieh ich nach vorne. Bandolero war weniger überrascht, er leckte die Zähne und starrte den armen Diego so böse an, dass der verwirrt den Rückzug antrat. "Mandy! Diego kommt zurück! Bring ihn gefälligst so wie ich sagte ihn die Führmaschine mein Gott!!" Schrieh ich sie an. Meine Laune war heute sowieso schon herüber.„"Mein Gott, beruhig dich!"“, sagte ich laut, als Bando ihm nachstarrte und zornig den Kopf auf und ab warf. Was war nur heute mit ihm los, normalerweise kümmerte es ihn nicht einmal, wenn die Hunde unter seinem Bauch durchliefen!
    Kopfschüttelnd zäumte ich den Hengst auf und griff dann nach meiner Gerte. Helm ließ ich heute weg, ich hatte auch so schon genug Kopfweh. Außerdem war es nicht Bandos Art, zu buckeln oder zu steigen.
    Ich führte ihn in die kleine Reithalle, um meine Ruhe zu haben. Wenn heute jemand freiwillig auf die absurde Idee kommen würde, reiten zu gehen, dann bestimmt nicht in die kleine Halle, da war ich mir sicher.
    Ich stieg auf und ritt ihn erstmal im Schritt und auf Bahnfiguren an den Zügel heran, bevor ich antrabte und Schlangenlinien und Touren ritt. Wie ich merkte, war Bando unterm Sattel wesentlich konzentrierter als auf dem Putzplatz. Er nahm den Kopf herunter und kaute am Gebiss. „"Na, geht doch!"“, sagte ich und wechselte die Hand, um anzugaloppieren.

    Eine Dreiviertelstunde später kam ich zufrieden mit ihm aus der Reithalle und ritt am Putzplatz vorbei, in der Hoffnung, dort auf menschliches Leben zu treffen.

    Und ich hatte Glück, gleich zwei Members waren eifrig quatschend mit ihren Pferden beschäftigt.
    „"Hi Stella, hi Mandy!"“ Die beiden wandten sich um und grinsten mich fröhlich an. „"Heyho Kleene! Na, wie lief’s mit dem Hübschen?"“, wollte Stella wissen. Ich nickte lächelnd.
    „"Er war brav, obwohl er mich vorher fast um den Verstand gebracht hat! Ewig her, dass ich ihn geritten bin, ich wusste gar nicht, dass er so anstrengend ist!"“
    Stella grinste wissend, sie hatte früher öfters mit Bandolero und Sophie Ausritte unternommen.
    „"Machst du noch eine Schrittrunde, brauchst du seine Decke?"“ Mandy hatte schon erraten, was ich wollte. Ich nickte und sie half mir vom Boden, die Decke über Banoleros Kruppe zu ziehen.
    „Was habt ihr denn jetzt vor?“, fragte ich, während ich wendete. Mandy warf einen Blick auf ihren Wallach Trouble Star. „"Trainieren fürs nächste Turnier!"“, antwortete sie. Stella lachte.„"Okay, dann noch viel Spaß!"“, sagte ich und schnalzte mit der Zunge. Bandolero hatte sich echt angestrengt und wirkte, wenn auch nicht wirklich erschöpft, wenigstens entspannt und setzte sich sofort brav in Bewegung.
    Während er unter mir gemächlich auf dem saftigen Gras dahintrottete , überlegte ich, was ich mit dem Rest des Tages anfangen sollte. Meinen heutigen Auftrag als Zuchtpferdepflegerin hatte ich hiermit erledigt und dank Mandy war auch zu Hause herzlich wenig los. Sie wollte unebedingt noch mit Trouble trainieren und sich danach um Diego kümmern. Also war ich zuhause komplett alleine Denn Markus war mit Verena noch im Kindergarten - Begrüßungstag! Ohne mich! Gut ich war selbst schuld, immerhin hatte ich hierbleiben wollen, aber da hatte ich ja auch noch nicht gewusst, dass sie auch Coralie-Nice mitnehmen wüden! Beim bloßen Gedanken daran wurde ich wieder sauer, also verdrängte ich ihn und konzentrierte mich auf die Landstraße, vor der Bando mittlrweile stand und wartete, was ich dazu sagte, dass sämtliche Blechbüchsen, auch Autos genannt , an uns vorbeibrausten, als wären wir nicht da.
    Wut kam in mir auf – immerhin hatten einige hier während meinem Wellnesurlaub vor 3 Wochen sogar dafür gesorgt, dass hier für die täglichen Mini-Ausritte ein Zebrastreifen angebracht worden war! - und bei der nächsten winzigen Lücke ließ ich Bandolero mit leichtem Schenkeldruck einen Schritt auf die Straße machen. Nicht, dass ich wirklich vorhatte, vor das nächste Auto zu reiten, aber der eine Schritt tat Wirkung. Der rote Kombi, der auf uns zugerast kam, wurde langsamer und hielt schließlich mit einiger Mühe an. Ich machte mir nicht die Mühe, die Hand zu heben, sondern beugte mich nur ein wenig zur Seite und deutete nur mit saurem Gesicht und einem gebrüllten „"Schon mal was von Zebrastreifen gehört?!"“, auf die Streifen unter mir, die besagten, dass ICH Vorrang hatte! Und erstarrte. Dann begann ich zu ächzen. „"Streif...wo sind die...ääh??"“, brachte ich heraus und wäre fast seitlich aus dem Sattel gefallen, während der brave Bandolero in der Straßenmitte stehenblieb und alarmiert nach hinten horchte, ob ich eh noch oben saß.
    Ich ignorierte das wütende Hupen der Autos, die Schlange hinter dem roten Kombi standen, schloss die Augen, öffnete sie wieder und starrte wieder auf die Straße. Immer noch kein Zebrastreifen, nur graue, stinknormale Straße aus Asphalt. Ich war entweder verrückt oder blind. Das beruhigte mich allerdings auch nicht im Geringsten, also tat ich das, was meiner Meinung nach am angebrachtesten war: Ich zeigte dem Mercedes, der dauernd gehupt hatte, den Mittelfinger und ritt mit erhobenem Kopf über die Straße. Hinter mir rauschte die Autokolonne vorbei.

    Wieder beim Hof versorgte ich erstmal Bando. Er schwitzte immer noch unter der Decke und ich band ihn erst noch ein bisschen in der Stallgasse an, bis er trocken war und mit einer frischen Decke wieder raus auf die Koppel konnte. Geregnet hatte es nur kurz, nicht lang genug, als dass sämtliche Pferde im Stall standen.
    Nachdem ich Bandolero mit einer Karotte belohnt hatte, ging ich schnurstracks ins Stüberl und nach hinten in Melanies Büro. Die schaute überrascht von ihrem Bürokram auf, als ich reinstürmte und mir vor ihr aufbaute. „"Oh, hi Gina!"“, sagte sie dann etwas verwirrt, weil ich mich vor ihr aufbaute und mit den Fingern auf den Tisch trommelte. „"Schon mit Bandolero fertig?"“ Ich trommelte weiter, ohne zu antworten, und fixierte sie mit einem Hast-du-mir-nicht-was-zu-sagen?-Blick. Melanie riss ihren Blick von meinen Fingern los und sah mich an. „"Äh...ist irgendwas?"“, fragte sie dann.
    „Allerdings!“, knurrte ich und hörte mit dem Trommeln auf, soviel Psychoterror konnte man der armen Mella auch nicht zumuten.
    „"Und...ähm...was?"“, hakte Mella nach.
    „"Ich wure gerade von sämtlichen Benutzern des Straßenstückes der Landstraße beim Übergang zum Waldweg für verrückt gehalten"“, sagte ich langsam. „"Hast du eine Ahnung, warum?"“ Ich hob die Augenbrauen.
    Melanie tat gut daran, nicht das zu sagen, was ihr offenbar auf Anhieb einfiel, denn sie kniff die Lippen zusammen und unterdrückte wohl ein Grinsen. Dann presste sie ein „"Keine Ahnung, warum denn?"“, heraus und hatte nun wirklich Mühe, nicht loszulachen, wie man an ihrem Kopf sah, der sich immer röter färbte. Offenbar hielt sie zudem noch die Luft an.
    „"Das wollte ich eigentlich von dir wissen! Vielleicht liegt es an einem Zebrastreifen, der da sein sollte, aber nicht da ist?"“ Ich redete immer schneller. „"Ein Zebrastreifen, um den sich unser lieber Vorstand ja angeblich mit einigen Mitgliedern schon vor Wochen gekümmert hat! Damals war noch richtig tolles Wetter!"“
    Mellas Augen wurden groß. „"Du...du hast doch nicht etwa...?"“, japste sie und als ich sie nur anstarrte, brach sie in so brüllendes Gelächter aus, dass ich das Gefühl hatte, es fegte mir den Boden unter den Füßen weg, als ich erschrocken zurücksprang und Melanie entgeistert anstarrte. Die gute Mela haute mit der Faust auf den Tisch und aus ihren Augen strömten Tränen, so sehr lachte sie. Und man hörte es wohl ziemlich weit, denn kaum eine halbe Minute nach ihrem Ausbruch öffnete sich die Tür und einige Mitglieder stürzten herein. „"Was ist los mit ihr?"“, fragte Stella keuchend, sie war wohl von weit her herangerannt.
    „"Ich wollte gerade etwas mit ihr klären, da fing das plötzlich an!"“, sagte ich trocken und beobachtete wie alle anderen, wie Melanies Gelächter immer keuchender wurde und sie schließlich vom Sessel fiel, sich auf den Rücken drehte und immer noch lachte. Zwischendurch deutete sie auf mich und versuchte wohl, mit vor Lachen erstickter Stimme etwas zu sagen. Man verstand genau gar nichts.
    Die anderen wurden wohl langsam unruhig, Svenja² ging vorsichtig zu Melanie, kniete bei ihr nieder und stupste sie kurz an. „"Alles okay?"“, fragte sie unnötigerweise. „Hast du vielleicht einen Herzanfall?“ Hier prustete Svenni² kurz los, verstummte aber sofort, räusperte sich dann verlegen und hielt nun die Klappe.
    Langsam beruhigte sich Melanie, sie setzte sich am Boden auf, kicherte noch ein bisschen und zeigte dann auf mich.Stella trat vor und machte einen auf Superpsychologin. „"Was willst du uns damit sagen?"“, fragte sie mit leiser, verständnisvoller Stimme, was nicht nur bei Melanie einen Lachflash auslöste. Gekränkt zog sich Stella wieder in die Menge an der Tür zurück.
    Es dauerte mindestens zwei Minuten, bis Melanie sich wieder soweit gefangen hatte, dass sie ein paar Worte krächzen konnte. „"Wisst ihr...hihihi...was sie gemacht hat? Hohohoahaha!"“ Und schon lachte sie wieder.
    Sämtliche Members starrten mich nun an, offensichtlich auf eine Erklärung wartend. Ich fühlte mich unwohl. „"Und, was hast du jetzt getan?"“, fragte schließlich Svenja ungeduldig. Ich zuckte die Schultern. „"Keine Ahnung, die gute Frau ist wohl übergeschnappt!"“
    Die rollte bereits wieder am Boden, richtete sich nun aber ganz auf, verschluckte den nächsten Lacher und versuchte zu antworten. „"Sie hat...haha...den Zebastreifen gesucht!"“
    „"Was?"“, fragten alle wie aus einem Wort.
    Melanie hielt sich mühsam zurück. „"Den Zebrastreifen!"“, brüllte sie schließlich und brach schon wieder in Gelächter aus. Einen Moment lang hörte man nur sie. Dann fragte Svenja²:“ "Doch nicht DEN Zebrastreifen, oder?" Melanie nickte nur und auf einmal checkten es wohl fast alle außer mir. Svenja² klammerte sich am Tisch fest, um vor Lachen nicht umzufallen und Stella hielt sich prustend den Bauch.
    Sogar Svenja ließ ein gegröltes „Muahaha!“ hören und Sophie und Mandy saßen bereits am Boden und lachten und lachten und lachten.
    Ich konnte das alles nicht fassen. Einzig Janine schien sich genauso wenig auszukennen. „"Dürfte ich vielleicht auch erfahren, was so lustig ist?"“, fragte ich beherrscht ruhig und musterte die lachende Horde wildgewordener Members. Svenja² wollte wohl etwas sagen, verschluckte sich aber und ihr Lachen ging in keuchenden Husten über. Es dauert mindestens wieder drei Minuten, bis sich Stella ein Herz fasste, mit dem kreischenden Gelächter aufhörte und sich räusperte. „"Äh...wir haben das Einverständnis nicht bekommen..."“, murmelte sie.
    Ich glaubte, mich verhört zu haben. „"Was?"“
    „"Deshlab.. mussten wir uns eben anders helfen.." Ihre Stimme wurde immer leiser.
    „"Was heißt anders?"“ Ich starrte sie an.
    „"Nya...mit Farbe und so..."“. Lilly kam ihr zu Hilfe. „"Und als dann der viele Regen und der Schnee kam..."“
    „"Ihr habt WAS???"“
    Nun drucksten sie alle rum, aber als sie mein entgeistertes Gesicht sahen, fing das Lachen wieder an. „"Hihihi...wir ham ja..hoho...nich gewusst, dass du das nich wusstest, weißte eh, zu Wellnestag un so..."“, brachte Stella mühsam raus.
    „"Am Wellnestag? Als ich auf Urlaub war??"“
    Nun starrten sie alle und kapierten, was ich gerade gesagt hatte. Svenja² entfuhr ein leises „"Ups!"“ und Melanie kicherte schon wieder los.
    Ich griff mir an den Kopf und raffte endlich, was da abging. Diese gestörte Herde Psychos hatte doch echt nen Zebrastreifen auf die Straße gemalt und wohl, verwirrt wie sie durchs Leben torkelten, etwas ausgelassen, als sie es mir erzählt hatten. Gott! Wie doof kann man eigentlich sein??
    Ich grinste. Dann kicherte ich. Und schließlich lachten wir alle, sogar Janine, die nicht aussah, als hätte sie es schon ganz geschnallt. Aber LACHEN IST GESUND!! xDD


    Soo ich hatte solch eine Langeweile und da ich sowat hnliches erlebt hatte hab ich dat ma aufgeschrieben xD

    Gut :)
    Hoffe der war ok.. :)
    Lg Gina



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