Meyra Lynett Goodwin (6.Klasse, Slytherin)

Verzaubert - Auch Jahre später
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    Re: Meyra Lynett Goodwin (6.Klasse, Slytherin)

    Meyra Goodwin - 15.09.2009, 20:03

    Meyra Lynett Goodwin (6.Klasse, Slytherin)
    That's me

    I have to pay for every minute in my life ....

    for which I was born ...




    Nachname:
    » GOODWIN

    Die Blutlinie unserer Familie reicht bis in das sechzehnten Jahrhundert, da wo die ersten Hexen und Zauberer von den Menschen aufgedeckt wurden und gnadenlos verbrannt wurden. Dazu gehörte wohl auch eine Ur- Ur- Ur Großverwandte von mir, ihr Name war Martha Goodwin. Sie wurde früher als besessen bezeichnet und wurde dann in Salem 1692 hingerichtet. Manchmal wenn ich darüber nachdenke, dann sehe ich ihr Gesicht zwischen den großen Flammen, es macht mir Angst darüber nachzudenken, wie es sein könnte wenn man jetzt wüsste dass es uns gibt.Jetzt ist der Name nicht mehr allzu berühmt oder berüchtigt, halt nur wenn man sich einmal die Vergangenheit ansieht.


    Vorname:

    » MEYRA LYNETT

    Meyra, meine Großmutter gab mir mit Freunden diesen Namen. Sie sagte meiner Mutter als, sie mich das erste Mal in den Händen hielt das dieser Name zu mir passen würde. Dieser Name bedeutet Schicksal oder Erhoben, meine Großmutter gilt in unserer Familie als sehr weise, also hoffe ich, dass dieser Name mir irgendwann einen Lichtblick auf meinen recht düsteren Weg gibt. Lynett, mein Vater hatte ihn mir drei Monate vor seinem Tod gegeben. Er heißt Die Dunkelheit, die Kraftvolle. Es schien als hätten meine Eltern schon immer diesen Drang danach gehabt mich an der Spitze zu sehen, in der tiefsten Finsternis versteht sich.Ich denke das diese Namen nicht nur ausgewählt wurden weil meine Eltern ein Buch aufgeschlagen haben und gedacht haben das dieser Name wohl zu ihrer recht dürren Tochter passt, nein ich denke sie sahen einen sinn dahinter.


    Spitznamen:

    » I HATE THEM

    Ich hasse jede Form von Verniedlichungen, so etwas wie Spatz, Sunny oder Engelchen treibt mir Gänsehaut auf der Haut. Eine Abkürzung akzeptiere ich jedoch. Mey, einfach schlicht und ohne es blumig auszuschmücken.
    Ich denke das ist auch der einigste Name, der als Spitzname in frage kommen darf.
    Vielleicht darf mein späterer Freund mich mal Schatz nennen [lach] aber wie gesagt nur vielleicht…


    Geschlecht:

    »RESPECT THE GIRLS !!!

    Wie man sehen kann…[an sich hinunter sehe] bin ich ein Mädchen, mit langen Haaren, einer ziemlichen Statur und Wölbungen, oberhalb der Statur. Also ja Mädchen, junge Frau wie man mich auch bezeichnen mag.


    Geburtsdatum:

    » I'LL POSION YOU

    Ich wurde am 20. November 2002 geboren. Also könnte man sagen ich bin das unsympathische Sternzeichen was es auf diesen kleinen Planeten gibt. Ein schwarzer, giftiger Skorpion.

    All About
    Skorpion-Frauen sind kluge, überaus attraktive Geschöpfe, die in den meisten Fällen über das gewisse Etwas verfügen. Sie wirken auf Männer, betören mit ihrem Charme und ihren Witz. Demzufolge sind sie kein Mauerblümchen, die die Arme verschränken und darauf warten, bis der Richtige kommt. Sie sind ausserordentlich aktiv, unternehmungslustig und wissen, was sie wollen. Wäre es für andere Frauen unmöglich, Männern Avancen zu machen, Skorpion-Mädchen können es. Sie nehmen ihr Leben selbst in die Hand, suchen sich, da sie sehr anspruchsvoll sind, den Partner für das Leben aus, der ihre Launen, ohne mit der Wimper zu zucken, bezahlen kann. Das dieser Mann neben seinen finanziellen Qualitäten noch ein richtiger Mann sein muss, ist für Sorpion-Mädchen sonnenklar. Sie suchen einen Partner, zu dem sie aufsehen können, ein Pantoffelheld ist fehl am Platze. Das Leben mit ihr ist kein Zuckerschlecken. Sie ist so launenhaft und unberechenbar, dass man nie mit den gleichen Reaktionen rechnen kann. Das kann auf die Dauer hochinteressant, aber auch anstrengend sein. Doch wie alles, was die Skorpion-Frau unternimmt, schöpft sie auch in ihrem Gefühlsleben aus dem vollen. Kompromisse sind für andere da. Sie ist ausgesprochen dickköpfig, besteht auf den von ihr geplanten Weg, den sie mit viel Zähigkeit geht. Ihre Tatkraft ist berühmt, ihre Energie unerschöpflich. Kann sie ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen, wird sie so viele Hintertürchen einplanen, bis sie ihren Willen durchgesetzt hat. Das Zusammenleben mit einer so willensstarken Persönlichkeit ist nicht leicht. Erschwerent kommt hinzu, dass Frau Skorpion nie geneigt ist, Schwierigkeiten um des Haussegens willen aus dem Wege zu gehen. Sie wird immer, um den Machtanspruch durchtzusetzen, kämpfen, koste dieser Kampf auch die häusliche Harmonie. Ein diplomatischer Partner kann ihre hochtrabenden Ansprüche auf ein vernünftiges und realisierbares Mass herabsetzen, ihre manchmal übertriebene Leidenschaftlichkeit in normale Bahnen lenken. Verständnis und Anerkennung , Schmeicheleien, das ist der Weg zu ihrem Herzen. Wie die männlichen Skorpione sind auch die Skorpion-Frauen sehr eifersüchtig. Wenn sich eine Skorpion-Frau zurückgesetzt fühlt, wird sie daraus nie einen Hehl machen, eine lautstarke Szene ist die Folge. Sie kann zur Furie werden, wenn sie meint, dass der Partner untreu ist.Auch wenn die Eifersucht unbegründet ist,wird es nie ganz einfach sein, ihre Zweifel zu entkräften. Sie hat eine ungeheure Phantasie und kann krankhaft eifersüchtig sein. Hat sie den Partner fürs Leben gefunden, auf den sie sich verlassen kann, kommen ungeahnte hausfrauliche Qualitäten ans Tageslicht. Im Grunde genommen ist sie häuslich und eine gute Wirtschafterin.Doch sie möchte ihre Aktivitäten nicht auf das Heim beschränkt wissen. Sie hat zu viele andere Qualitäten, auch auf dem künstlerischen Sektor, so dass sie immer eine Vielzahl von Hobbys ihr eigen nennen wird. Ihr Sinn für Gerechtigkeit ist bekannt. Skorpion-Frauen verabscheuen Lügen, auch Notlügen werden sie niemals akzeptieren. Sicherlich ist es nicht immer einfach für sie - bei soviel Liebe zur Wahrheit und Gerechtigkeit - mit anderen Menschen auszukommen. Sie ecken an und verfügen nicht über die notwendige Diplomatie, sich ohne grösserem Aufwand aus der Affäre zu ziehen. Und prinzipiell wollen sie das auch nicht. Freundschaft hin, Freundschaft her, wer eine Skorpion-Frau belügt,der kann damit rechnen, dass alle Freundschaftsbande gelöst werden. Wenn sie bei guter Laune ist, kann man Pferde mit ihr stehlen. Doch wehe, sie ist schlecht gelaunt. Sie kann tyrannisieren, macht ihrem Unwillen laut Luft. Auf jeden Fall ist Rücksichtnahme und Verständnis nicht ihre grosse Stärke. Das Zusammenleben mit einer so konsequenten, kompromisslosen und gerechtigkeitsliebenden Frau kann der Himmel auf Erden sein. Aber auch ein reines Fiasko. Sie fordert Aufmerksamkeit und Liebe wie kaum eine andere, ist aber nicht in der Lage , ihre Wünsche klar zu artikulieren. Missverständnisse, Streitereien, Eifersuchtsszenen sind in einer Partnerschaft mit einer Skorpion-Frau an der Tagesordnung. Sie ist überaus zäh und nicht bereit,so schnell nachzugeben, vor allem dann nicht, wenn sie sich im Recht glaubt. Liebe und Partnerschaft nimmt sie ernst. Manchmal sind aber die Anforderungen, die sie an den Partner stellt, einfach zu hoch, als dass dieser sie erfüllen könnte. Sie nutzt gnadenlos die Schwächen anderer aus, kann bis aufs Blut reizen. Sie braucht einen Partner, der stärker ist als sie, der sich nicht von ihrer überspitzten Selbstsicherheit beeindrucken lässt, und der sich in ihr Innenleben versetzen kann. Kurzum, ein Partner, der für ihre Launen, ihre Kompromisslosigkeit und für ihre Einstellung zum Leben Verständnis zeigt. Der ihr immer die Anerkennung und Bewunderung gewährt, die sie zum Sichwohlfühlen braucht

    Alter:

    » SWEET & SEXY SIXY

    Also wer ein bisschen gut in Mathe ist der würde sehen dass ich 17 Jahre alt bin. Ich finde dieses Alter widerlich, man kommt sich noch so jung und unerfahren vor. Die zahl 18 dagegen wirkt attraktiver.
    Aber gut dafür muss ich noch zwei Jahre leben, was schwer fallen könnte um es mit Sarkasmus zu sehen. Aber gut ich werde bald siebzehn mal schauen was uns die Zeit bringt


    Klasse:

    » IS OVER ... SOON

    Ich bin seit der vierten Klasse in Hogwarts und finde es dort einfach nur schrecklich. Die Schüler sind anderes als ich es auf dem Zauberinternat in Frankreich kenne. Zwar war ich noch nie ein Mensch für Schulen, denn ich habe den Privatunterricht geliebt, den mir meine Eltern und ein privater Lehrer gegeben hat doch meine Mutter wollte mich unbedingt zwischen den Schülern stecken damit ich etwas mehr Kontakt knöpfe. Jetzt bin ich in der sechsten Klasse und endlich bald in der 7.


    Haus:

    » SNAKE

    Ich denke es passt nur ein Haus zu meiner Persönlichkeit. Es hat die Schlange als Symbol und ich weiß noch nicht ob mir dieses Haus gefällt oder nicht, wenn man bedenkt wer sich schon alles darin aufgehalten hatte?
    Es ist unheimlich Voldemort so dich bei sich zu haben nur, weil man das gleiche Wappen trägt….
    Aber das ist für mich als baldige Todesserin nichts Neues .. schließlich gibt es in meinen Leben nur dieses eine Thema, deswegen waren meine Eltern- nein meine Mutter auch so stolz als ich nach Slytherin kam.


    Wohnort:

    » NORTH WEST

    Wir wohnen in Manchester, im Nordwesten von England. Es ist sehr schön dort, keine große Stadt, keine lauten Leute man hat dort seine wohlverdiente Ruhe und ich denke die braucht man, wenn man fast ein ganzes Jahr in Hogwrats verbringt [augen roll] Manchester ist ein 448. 100 Seelen Ort. Also nicht mit New York oder London zu vergleichen. Wir wohnen dort in einem wirklich großen Haus, mit schwarzen Zaun und großen Garten. Mein Zimmer befindet sich im zweiten Stock von drei. Ich liebe es, ich habe mein eigenes Bett, meinen eigenen Raum, ich habe Blick aufs Meer und kann mich dort richtig erholen- wie gesagt Hogwarts ist dagegen eine Irrenstube.

    Haustier:

    » NONE

    Meine Mutter möchte keine „ Dreckigen Viecher“ wie sie es immer so schön sagt, noch nicht einmal ein Goldfisch erlaubt sie. Sie denkt Tiere wären einfach nur reine Zeitverschwendung und deswegen haben wir keine Tiere- ich wundere mich das sich Fliegen bei uns rein trauen. Ich hatte vor Jahren einmal ein Goldfisch.. meine Mutter sagte er wäre Tod und spülte ihn lebendig die Toilette hinunter- diese Frau ist so tierlieb… man sollte ihr eine Auszeichnung geben.

    Todesser:

    » SOON

    Meine Mutter ist es, mein böser Zwilling ist es, und mein Vater war es. Nun bin ich bald dran den Bund der Dunkelheit willenlos einzugehen. Ob ich dazu bereit bin, ich habe keine Ahnung, ich weiß nicht was mich erwarten wird außer ewige Knechtschaft in der Dunkelheit.
    Ich habe Angst davor, ich habe vor sehr vielen Sachen Angst aber davor habe ich am meisten Angst, denn damit bestimme ich mein Leben. Den Rest meines Lebens.

    Abstammung:

    » PURE BLOOD

    Ich wie der Rest unserer langjährigen Familie ist von reinblütischer Abstammung. Es ist meist lachhaft wie viel sie sich darauf einbilden. Jede Ehefrau und jeder Ehemann, wird kontrolliert ob sein Blut wirklich rein ist. Ich denke wenn ich jemanden netten finden sollte werde ich ihn nicht nach seiner Persönlichkeit sondern seiner Abstammung fragen, was extrem Rassenfeindlich ist aber gut meine Eltern leben danach sowie meine Großeltern. Und auch ich werde danach leben müssen- das heiß ein Reinblut als Mann.





    My own little story

    I am so tired of hearing your lies from the darkness...

    tell me.. how i schoul work...




    Familie:


    » Rahel Felice Goodwin
    Hausfrau | Mutter | 47 Jahre alt | Todesser

    Meine Mutter, ist eine sehr mächtige Hexe, die Stolz und Ehre vertritt sowie die Rassentrennung. Sie hasst Muggle und zeigt dies auch mit ihrem dunklen Mal, das sie nicht wie alle anderen auf dem Unterarm trägt sondern auf der Schulter. Es sieht aus wie ein gut gestochenes Tattoo. Rahel, hat schwarzes Haar und ist keine besonderes große Frau, ich denke das habe ich von ihr. Denn wie ich ist auch sie nur 1.60m groß und sehr zierlich. Dafür muss ich sagend as sie schon einen gewissen Vorbau hat der nicht wirklich zu ihrer Statur passt.
    Meine Mutter ist dafür bekannt unter der Maske, sehr brutal vor zu gehen, sie versucht die Psyche der Menschen fertig zu machen und ich weiß das sie Kinder immer zuerst vor ihren Eltern tötet. Sowie bei einem Ehepaar, den Ehemann zuerst. Ich weißt nicht ob ich mich dafür schämen muss, ich weiß nur das ich es sehr traurig finde, das so etwas schreckliches passieren muss.
    Rahel, war schon immer eine gute aber sehr sehr strenge Mutter. Sie hat uns nach strengen Regeln erzogen, vor allem nachdem unser Vater gestorben ist.
    Die Hausfrau ist nicht berufstätig. Sie verbringt die Tage zu Hause und trifft sich mit meiner Großmutter, die meiste Zeit ist das Thema „ Todesser“ und unsere Zukunft. Außerdem hat sie wieder ein erfülltes Liebesleben mit dem ein Jahr jüngeren Italiener. Was mich sehr für sie freut.




    » Arvin Goodwin geb. Chruchhill
    ehe. Anführer des Werwolffangkommandos | Vater |† 32Jahren| Todesser

    Mein Vater, ich kann nicht viel über ihn sagen, da ich ihn nicht kenne.
    Er starb als ich ein Jahr alt wurde. Von daher kann ich mich nur von Bildern an ihn erinnern, oder daran festhalten, dass dieser Mann mein leiblicher Vater war. Er soll sehr ernst gewesen sein, humorlos und meist sehr unfreundlich. Jedoch bedeutete ihm die Familie alles. Er wollte dass unsere Familie sehr viel Ehre ergattert und in der Gesellschaft sehr aufsteigt. Was auch passiert ist. Meine Eltern lernten sich bei den Todesser kennen, meine Mutter ist schon früh eingestiegen und ich bin froh dass beide nicht verhaftet wurden.
    Mein Vater starb an Herzversagen, ich weiß mit 32 war es noch sehr früh, doch er hatte schon immer ein schlechtes Herz gehabt.Meine Mutter denkt noch heute oft an ihn.




    » Alessio Dion Night
    Heiler in st. Mungo | Stiefvater | 46 Jahre alt | Todesser

    Alessio, bah dieser schmierige Wicht, ist einfach unausstehlich. Ich weiß nicht wirklich ob er meine Mutter glücklich machen will, was ich ihr sehr gönne, aber ich denke eher er ist hinter etwas anderem her.
    Er hatte mich und meinen Zwilling schon oft versucht nahe zu treten, ich denke mein Zwilling störte das nicht aber ich erklärte dem Heiler von St. Mungo, dass er wichtige Teile seines Körpers verlieren würde, würde er es wagen mich anzufassen. Meine Mutter sagt mir immer das er versucht mein Vater zu sein aber das kaufe ich dem Italiener nicht ab!
    Er und meine Mutter haben sich kennen gelernt als diese in Italien war, das war fünf Jahre nach dem Tod meines Vaters und drei Jahre darauf heiratete sie ihn. Ich war sonderlich nie damit einverstanden doch gut sie lächelte und das war mir wichtig. Alessio ist Todesser, sehr skrupellos, wenn ich das mal so anmerken darf. Er ist nicht der nette Mann von neben an und benutz seinen Arbeitsplatz das Menschen doch mehr in die Krankheit zu stürzen als sie es eigentlich sind. Alessio hat einen Sohn, den er aber verstoßen hatte, da dieser nie Todesser werden wollte- verständlich.



    »Debora Ceyla Goodwin
    ehe. Treiberin der Holyhead Happies | Großmutter | 69 Jahre alt | Todesser

    Meine Großmutter war für mich schon immer das beste Familienmitglied.
    Sie ist eine sehr weise Person und für ihr Alter unglaublich frech und witzig, ich denke meinen ironischen Humor habe ich von ihr sowie meine Stursinnigkeit. Sie war früher mal Treiberin, eine sehr berühmte und ich hoffe ich kann ihren Platz irgendwann einmal einnehmen.
    Ich bin zwar noch nicht die Begabteste Fliegerin, die Hogwarts gesehen hat, dennoch bemühe ich mich immer wieder besser zu werden. Meine Großmutter versucht mich in allen Sachen zu unterstützen und sie versteht auch meine Abneigung gegen meinen zwei Minuten älteren Zwilling. In Moment, arbeitetet sie als Heilerin und besitzt eine kleine sehr wirksame Kräutersammlung, wenn ich Krank bin mischt sie immer einige Kräuter zusammen und puff ich bin nach einigen Tagen wieder total fit.
    Alessio mag meine Großmutter nicht aber das beruht sich auf Gegenseitigkeiten. Ich kann es in seinen Augen sehen das er sich den Tod meiner Oma wünscht aber darauf kann er lange warten den Debbie [ nur von mir so genannt] ist ein harter Brocken, sie bringt so leicht nichts unter die Erde.




    » Vanity Goodwin
    Schüler { Slytherin} | Zwillingsschwester | Todesser

    Vanity, ist die geborene Schlange, meine Zwillingsschwester mein Böser Zwilling, kaum zu glauben aber ja. Sie ist der elegantere und bösartige Teil von uns Zwei. Sie kann locker damit umgehen das sie Menschen töten wird, es interessiert sie nicht sonderlich was andere denken und sonst nutzt sie ihre Schüler nur zu ihrem Vergnügen aus. Ich weiß nicht mit wie vielen aus Hogwarts sie schon etwas hatte aber ich weiß das sie dieses Spiegelbild aussehen gern benutzt um mein Leben zu ruinieren.
    Wie man es hört, sind wir Feinde, mehr als das wir hassen uns bis auf den Tod. Die unliebsame Slytherin Schülerin, ist ein wenig psychotisch um es so zu sagen, sie greif bei Menschen gern in die Gedanken ein und manipuliert sie, hetzt sie auf bösartiger Weise gegen sie auf. Zuhause jedoch, tut sie so als wäre sie eine unberührte Schönheit, die versucht die beste Todesserin zu werden, neben meiner Mutter.
    Ich vermute sogar auf bösartiger Weise das sie schon etwas mit Alessio hatte, denn das traue ich ihr wirklich zu.Ich weiß nicht von dem sie diese Skrupellosigkeit hat, aber ich bin froh das ich nicht so geworden bin.



    Vergangenheit:


    My life is a black hole
    I'm missing something
    it feels like one had punched a large hole in my chest, and the time will not cured it

    Ich wurde am 20 November 2002 in einem nahe liegenden Krankenhaus in Manchester geboren, zusammen mit meiner Zwillingsschwester erblickte ich das grausame helle Licht der Welt. Meine Mutter Rahel, war unglaublich froh gewesen das sie das Glück hatte Zwillinge zubekommen, doch auch hier waren gut und böse sauber getrennt wurden. Während meine Schwester Gesund war und nach sechs Tagen aus dem Krankenhaus entlassen wurde, war ich der schwierigere Fall. Mein Herz war zu langsam, mein Puls zu niedrig und meine Atmung metallisch. Sie mussten mich operieren, ich weiß nicht mehr genau wo, nur das ich unter meiner linken Brust eine kleine Narbe habe. Man kann sie kaum noch sehen.
    Drei Wochen später, kam auch ich wieder aus dem Krankenhaus. Was kann ich weiterhin zu meiner Kindheit sagen. Wir wurden Privatunterricht bevor wir nach Hogwarts gekommen sind. Aber dazu sage ich später noch etwas. Zuerst kam die ganze Sache mit dem sprechen, laufen, essen, Fahrradfahren, tanzen, wie man sich richtig benahm , ein Musikinstrument erlernen, ja ja, wir sollten Mulitkinder werden, die alles konnten, das klappte bei meinem Zwilling aber nicht bei mir.
    Mein Vater bekam dies alles nicht mehr mit, er wurde schwer krank und starb als wir gerade einmal 1 Jahr alt waren. Meine Mutter nahm das sehr mit und ich denke sie wollte sich einfach ablenken deswegen mussten wir so viel erledigen.
    Mit fünf Jahren kam der Privatunterricht, meine Mutter wollte uns niemals in eine Grundschule abschieben, nein nicht als das was sie war- Todesserin. Mit fünf wurde uns schon die Geschichte beigebracht. Es interessierte uns damals nicht wirklich, doch mit sieben Jahren wuchs es und es wuchs mit neun stellten wir fragen und wir wussten das auch wir einmal diesen Kreis der schwarzen Magie betreten mussten.
    Meine Mutter hatte eine befreundete Familie, sie kamen uns oft besuchen so auch ihr Sohn Ryan, er wurde mein bester Freund, wir hatten alles zusammen gemacht- spielten Mutter , Vater kind- er war die Mutter, malten zusammen und teilten uns die Stifte…wirklich wir waren selbst noch eng befreundet als wir Teenager wurden.
    Mit elf Jahren bekam ich einen hübschen blauen Brief mit einer schliefe und einem Wappen. Die französische Mädchenschule Beauxbatons wollte mich haben, während meine Zwillingsschwester nach Hogwarts ging. Ich erinnerte mich an das giftige Gesicht von Vanity und das hat mir die Sache noch mehr versüßt.

    Mein erstes Jahr war sehr gut ich stieg schnell in den Stoff ein und lernte unglaublich viele Leute kennen, die Mädchen waren zwar alle ein wenig eitel doch man kam gut mit ihnen zurecht. Mit Ryan hielt ich Briefkontakt und wir besuchten uns an den Wochenenden. Es lief wirklich alles wie geschmiert. Ich wurde sogar in der Quidditch Mannschaft als Jäger aufgenommen, etwas was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Kräuterkunde und Zaubertränke interessierten mich am meisten und ich weiß noch wie ich Ryan immer vorschwärmte wie toll der Unterricht wäre. Auf einen Oktoberball begleitete mich Ryan und wir wurden schon als Paar gesehen- was sicher nicht stimmte, denn wir waren mehr wie Bruder und Schwester.
    Doch ich merkte hinter unserer Freundschaft nicht wie krank er war…[macht eine Pause] er war sehr krank…. Er hatte Krebs, eine furchtbare Art davon. Ich sah zu… wie er vor sich hin vegetierte, er wurde immer dünner und blasser, seine Augenränder stachen hervor und irgendwann durfte ich ihn nur noch im Krankenhaus besuchen.
    Ich habe jede Nacht gebetet, das es ihm wieder besser gehen würde doch das Gegenteil war der Fall. Ich hatte mir in den Sommerferien vorgenommen die ganze Zeit bei ihm zu bleiben und das Tat ich auch das Krankenhaus hatte sich dazu bereit erklärt mir ein Bett zu überlassen, eine Art Klappbett. Es war sehr ungemütlich aber für Ryan nahm ich alles in Kauf- selbst einen steifen Rücken. Doch im Julie, passierte es, ich wollte mir einen Kaffe aus dem Automaten holen und als ich wieder kam, sah ich wie er da lag, regnungslos, blass, ich ließ meinen Kaffeebecher fallen und schüttelte ihn, ich spürte seine kalte Haut und dann erinnere ich mich nur noch daran, wie die Ärzte herein kamen, eine Krankenschwester nahm mich mit hinaus und fragte mich tausende von Sachen, die ich nicht beantworten konnte. Mein bester Freund war tot….


    Ich fiel in ein tiefes Loch, ich sprach kein Wort mehr, aß wenig und fand keinen schlaf. Ja vielleicht wurde ich sogar verrückt als ich angefangen habe ihn zu sehen. Es war wie als würde ich ein Geist sehen. Ich fühlte mich nicht nur leer sondern auch einsam, er war der einstigste der mich verstand, der wusste wer ich war. Und nun war er tot. Es dauerte sehr lange bis ich mich wieder erholte und verpasste dadurch ein ganzes Halbjahr. Meine Mutter wollte mir meine Zeit geben mich zu erholen, wofür ich ihr sehr dankbar war.
    Sie sagte auch sie würde mich auf eine neue Schule schicken, ich weiß nicht ich denke es war ihr peinlich das ihre Tochter das sechste Jahr wiederholen musste- also .. schickte sie mich nach Hogwarts. Die Vorbereitungen waren simpel, ich brauchte schließlich nicht mehr viel außer ein paar neue Bücher. Während ich über meine neue Schulzeit nachdachte, beschloss ich mir keine Freunde mehr zu machen- ich hab gesehen wie sehr es weh tut und es verfolgt mich immer noch, ich habe genug Schmerz in dieses Freundschaftsgefühl investiert so das ich es mir nicht leisten kann noch einmal so zu fallen.


    Oh, look at me
    I'm not the Prom Queen...

    I'm just the girl behind the curtain



    Aussehen:

    »NOT THE BEAUTY QUEEN

    Was soll ich zu mir sagen, also ich würde nicht sagen das ein Spiegel zerbrechen würde, wenn ich mich in ihm Spiegel würde. Aber ich bin nicht die ultra Schönheit. Eher der normale Durchschnitttyp. Ich habe mittellanges von Natur aus leicht welliges dunkel braunes Haar, nussbraun würde man sagen. Es ist stufig geschnitten und ich trage es meist offen. Mein Gesicht ist ein wenig länglich und läuft spitz zu, ich habe volle Lippen aber keine richtigen Elchlippen, nein ich denke sie sprengen nicht den Rahmen sondern sehen eher natürlich aus. Was ich sagen kann ist das ich ziemlich müde aussehende Augen habe, sie sind ein wenig klein und sehr dunkel.
    Ich mag meine Augen in der Hinsicht weil sie so dunkel das sie sind meistens sogar schwarz wirken. Doch dass sie so klein sind stört mich. Aber das ist schließlich auch der Rest meines Körpers. Ich bin 1.60m groß für mich ist es unerträglich so klein zu sein- man kommt sich wie ein Gnom vor.
    Ich habe nicht die größte Oberweite, aber es wächst ja schließlich alles noch. Was kann ich noch über mein Aussehen sagen was den Körper angeht. Nichts ich denke es wurde schon alles gesagt- ach ich bin von sehr schmaler Statur.
    Mein Kleidungstil ist einfach. Ich trage gern Jeans und einfache T-Shirts mit Jeansjacken. Ich bin nicht so der Typ für Kleider und Röcke. Ich habe eine Kette, es war ein Geschenk… von Ryan. Ich trage sie seit.. seinem Gehen… immer. Außerdem trage ich drei in einander verstrickte Lederbänder.


    Auftreten:

    » JUST PLEASE GO AWAY!


    Wenn man mich sieht denkt man gleich ich möchte mit der Welt nichts zu tun haben. Ich sitze Meist alleine herum, mache den Eindruck als würde ich mich von allen anderen abschirmen was ich wirklich nicht bestreiten will. Ich habe keine große Lust mich mit Schülern auseinander zu setzten, die meinen lauthals über alles kichern oder streiten zu müssen, das ich mir denn doch ein wenig zu dumm.
    Deswegen bin ich lieber allein, so kann ich tun und lassen was ich will und das zeige ich auch. Ich mache jedoch auch einen harten Eindruck auf andere, ich lächele selten also kann man mich auch als unfreundlich einstufen was eigentlich so gar nicht der Fall ist. Ich bin still und eher desinteressiert was diese Cliquen Gemeinschaft angeht. Sonst wirke ich in der Menge wie eine Stecknadel im Fußballfeld ich falle kaum auf.


    I act like this
    i'm not that strong girl that you see...

    .... look... can you see my scars

    Positive Charaktereigenschaften:

    Meine guten Eigenschaften? Ich bin ein sehr durchdachtes, realistisches, organisiertes Mädchen. Dass bedeutet ich plane erst bevor ich große Entscheidungen treffe, die meiste Zeit verbringe ich alleine, das heißt ich kann mir immer gut über alles einen Überblick verschaffen ohne dabei gestört zu werden. Ich setzte meine Planung auch um, das heißt nicht dass ich nicht spontan sein kann. Es handelt sich wie gesagt um große Entscheidungen. Ich bin ein ehrlicher Mensch, ich hasse lügen und Heuchlerei. Wenn mich jemand nicht mag weil ich ihn kritisiere, dann bitte, dann hat die Person ein großes Problem aber ich werde meine Meinung auch nicht durch Drohungen ändern, wenn ich zu jemanden sage er ist scheiße noch mal Oberflächlich, dann sage ich es auch wie ich es meine. Und lasse mir da nichts vorleben oder vorschreiben.
    Ich hasse es wenn jemand einen anderen in den Hintern kriecht, das sieht man ja bei dieser Tussen Fabrikationen, von denen man sowieso schon denkt sie hätten alle Gehirnzellen in Puder erstickt.
    Ich könnte mich als bodenständig bezeichnen denn ich bin keiner von diesen Menschen, die auch mit viel Geld abheben würden, ich bin eher ein Sparer was Geld angeht. Zwar höre ich mich in gewissen Punkten unfreundlich und unsentimental an aber ich denke das ist nur der erste Eindruck, ich kann auch sehr freundlich sein.
    Für Freunde setzte ich mich ein, das halte ich für selbstverständlich, ich würde mich für einen Freund prügeln wenn es sein müsste. Ich bin keine Gerüchte Gehöre, im Gegenteil, ich finde es besser einen Menschen eine Chance zu geben sich selbst zu erklären, so denke ich auch über Vorurteile. Fleiß und Intelligenz sind ebenso zwei gut zugesagte Eigenschaften die ich habe, ich möchte später einmal etwas werden, deswegen bin ich jetzt in meiner Schulzeit sozusagen mit der Schulbibliothek verlobt. Von mir kann ich nicht sagen das ich ein Egoist bin, den ich helfe gern Menschen, egal ob bei Hausaufgaben oder anderen Problemen, aber ich sage es gleich, wenn es mir zu viel wird nehme ich keine Probleme von anderen in mir auf.
    Ich kann mich durchsetzen und das finde ich persönlich als sehr gut. Ich lasse mir von niemand egal, ob weiblich oder männlich in die Ziele oder Aussagen fuschen, da bin ich furchtlos. Ich bin nicht feige und stehe zu dem Mist den ich baue. Ja, ich denke mehr kann man nicht zu mir sagen.

    Negative Charaktereigenschaften:

    Rahel über ihre Tochter:

    Früher war meine kleine Meyra ein sehr lieber Engel, sehr lebensfroh unglaublich liebenswert. Doch leider hatte das Schicksal ihren Charakter verändert. Als der liebe Ryan, gestorben ist wusste ich das es Mey, nicht so schnell verkraften würde. Es dauerte sehr lange, fast acht Monate, dass sie wieder vernünftig anfing zu reden, zu essen und sich wieder ein wenig in die Öffentlichkeit traute. Trotzdem hat ihr Charakter stark darunter gelitten. Sie würde zynischer, ironischer, ihr Wesen veränderte sich total. Vertrauen tat sie niemanden mehr, weder mir noch einer ihrer Freundinnen, von denen nicht wirklich viele übrig geblieben waren. Sie macht mehr ein auf Alleingang, durch die harte Welt.
    Sie ist launischer und zickiger gewordne, ihre Launen können bei einem ein Schwindeltrauma erzeugen. Außerdem ist sie sehr misstrauisch was Aussagen angeht und was sie nicht geändert hat ist der drang danach immer im Recht zu sein, sie würde es nie abkönnen, wenn sie zugeben müsste das ein anderer recht hatte und sie total im unrecht lag. Ich habe oft von den Schulleiter hören müssen, das sie durch ihre Art neuerdings Schüler provoziert und das mit ihren vorlauten Aussagen. Außerdem stand in ihrem letzten Zeugnis, dass sie einfach zu ruhig gewordne ist, die Lehrer sowie die Schüler kommen nicht mehr an sie heran, sie hat sich völlig vor der Außenwelt verschlossen.
    Ich weiß dass sie Ryan sehr nahe stand, ich weiß das man die bedien als Geschwister bezeichnen könnte, aber ich denke nicht dass er gewollt hätte dass sie sich so aufgibt. Sie ist sehr pesemistisch geworden und ich denke sie möchte am liebsten wieder zu ihm. Wenn sie verstehen was ich meine [seuftz] tut mir Leid… aber wie n sie reagieren wenn sie wissen dass ihr eigenes Kind einen unerfüllten Todeswunsch hat. Dazu kommt noch diese Risikobereitschaft, Dinge zu tun die schief gehen könnten und ich frage mich ob man das miteinander verbinden könnte. Ich weiß einfach nicht mehr was ich mit diesem Kind machen soll..Sie lässt schließlich auch nicht mit sich reden, ich denke das sie sich noch nciht wirklich mit den Tod ihres besten Freundes auseinandergesetzt hat abe rsobald man dieses Thema anspricht weicht sie auch, meckert einen wahrscheinlich noch an und geht dann... was soll ich nur machen


    Vorlieben:

    Lederbänder| Traumfänger | Fliegen | Quidditch |Gewitter | Regen | Blitze |Butterbier |Feuerwasser | Schlangen | Tiere |Natur | Wasserfälle | Wälder| Australien |Allein sein | Einsamkeit | Ironie | Sarkasmus |Zaubern | schwarze Magie| Geschichte | Salem | Kräuterkunde | Zaubertränke | ältere, reifere Männer| Sprachen |lesen | Romane | dunkle Kleidung | Farbe schwarz| neues entdecken | erkunden| kirchen | schlösser| weiße Rosen|der Geruch von Anis | Diskutieren | Meinung offen sagen| Muffins mit Blaubeeren| Erdbeeren | Melone Rock Musik | verwaschene Jeanshosen| Voldemorts Geschichte| Dämmerung | Nacht | Wochenenden | lange schlafen | Adrenalinstöße|weiße Schokolade| den Winter | Feuer |Amulette und Talismane |scharfe Gewürze | Geruch von Moos | düstere (Grusel-) Geschichten | giftige und verlockende Pflanzen |


    Abneigungen:

    Der Tussen Kult | ihre Schwester | Tomaten Saft | ihren Stiefvater | der Gedanken jemanden zu ermorden | Tod | Gerede von Liebe & Gerechtigkeit | übertriebene Reaktionen | laute Lacher | kindisches - nicht alteresgerechtes Benehmen | Wahrsagen | in der Öffentlichkeit zu weinen | Mittelpunkt stehen | Zwilling | Gerüchte | Lügen | Intriegen | Wehleidigkeit | nervige Erstklässler | Kitsch | Liebesfilme | Krankenhäuser | Druck der Familie | schwarzer Kaffee| Fleisch | die Fassung verlieren | Durchschaut werden | Warten zu müssen | schlechte Witze | zuzugeben das sie im unrecht war | Das Geräusch von Nagelpfeilen an Fingernägeln | Heuschrecken & Grillen | zu zu geben Angst zu haben | Besserwisser| Ja- sager | Leute die sich auf sich etwas einbilden obwohl sie nichts sind- erreicht haben | grelles Sonnenlicht | Respektloses Verhalten | Das Ministerium | Unordung | schlechte Schullektüre | Lyrik | Asthma



    Stärken:

    freundliches Verhalten | durchsetzungsfähig | offen | ehrlich | selbstständig | realistisch | mutig | hält ihre Versprechen ein | respektvoll | tierlieb | klug | humorvoll, wenn sie will| selbstbewusst | bodenständig | lebt nicht nach Vorurteilen | hilfsbereit | wissbegierig | kreativ | ordentlich | organisiert | durchdacht | treu |


    Schwächen:

    verschlossen | einsam | vorlaut | nimmt kein Blatt vor dem Mund | macht sich lieber Feinde | misstrauisch | stur | neugierig | lang schläfer | kann bösartig werden | ironisch | launisch | herablassend | empfindlich | manipulierbar | kritisch | skeptisch | riskofreudig | hat einen bitteren Todeswunsch |


    My other stuff

    Zweitcharas:
    nein

    Schreibprobe:
    hell breaks

    Sie zog die Karte durch das Türschloss und öffnete sie mit einer leichten Bewegung.
    Domino hatte sich wieder eines dieser abgelegen recht „ schönen“ Hotels ausgesucht in denen sie eine Nacht verbringen wollte. Die junge Frau schleppte sich hinein und trat hinter sich mit einem leichten Tritt, die Tür zu.
    Ihren Rucksack ließ Domino fallen und ihre erste Bewegung liefen auf das Bett zu, es sah nicht ganz bequem aus, aber das machte nichts Hauptsache es würde reichen. Ein griff in die Brusttasche folgte und sie holte ihr Handy hervor, erwartungsvoll sah sie auf den Display doch nichts.. kein Anruf keine SMS, Reid hatte sich schon über Monaten nicht gemeldet. Aber warum sollte er ja, wenn man ihn jetzt es nennen konnte.
    Es knotete Domino den Magen zusammen zu wissen das sein Bruder besessen war, sie hatte Angst davor gehabt das Jäger ihn vor sie finden werden.. und nun ja ihren Job nachgingen.
    Die Brünette fiel auf das Nett und legte ihre Handfläche auf die Stirn, es trieb sie in den Wahnsinn keinen weiten Anhaltspunkt mehr zu haben als dieser das Reid in der Nähe von Texas gesehen wurde. Ein lautes ausatmen folgte und sie beschloss sich ein wenig zu erholen, Tage lange hatte sie schon an Reid gedacht, sie hatte wenig gegessen und geschlafen hatte sie auch nicht viel schließlich waren da diese Albträume, die so furchtbar realistisch waren das es Domino mit der Angst zu tun bekam. Sie drehte sich auf die Seite und starrte aus den Fenster, die befleckten grau braunen Gardinen wehten leicht umher, es wirkte was schon beruhigend ihnen zu zusehen. Langsam fielen die Augen der fünfundzwanzig jährigen zu und sie spürte die wie Müdigkeit sie einholte.
    „ Du scheinst es ja nicht sonderliche eilig zu haben mich wieder zu finden“ prompt riss sie ihre Augen au fund setzte sich auf, ihr Herz schlug so wild das sie befürchtete es würde hinausspringen. Da stand er, wirklich vor ihr, die blonden Haare das schelmische Grinsen, doch sie spürte das etwas anderes war.
    Domino richtete sich ganz auf und lief einen Schritt auf Reid zu „ Du bist hier…“ murmelte sie vor sich hin, sie war fast schon starr geworden von seinem Anblick. „ Ja.. ich habe es geschafft dich zu finden Schwesterherz“ sicher hörte sie den bösartigen Klang heraus und sie blieb stehen.
    „ Das bist nicht du oder….“ Ihr Blick verfinsterte sich und sie versuchte sich Mut anzueignen.
    „ Schwesterherz wie kannst du so etwas nur denken“ funkelend holte ihr Bruder ein Messer hervor alles was Domino dann noch mitbekam war ein schmerz in ihrer Buchgegend.
    Geschockt fuhr sie doch, sie keuchte und spürte wie der Schweiß langsam ihre Stirn hinunterlief…. Ein Traum, dachte sie und sah sich um, ihr Hotelzimmer war leer und unverändert.


    Avaperson:
    kirsten stewart
    Steckbriefweitergabe?:
    nein | weder Steck | noch charakteridee :herz:



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