Die fünf Farben Tiamants - Der 44. Spielabend

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    Re: Die fünf Farben Tiamants - Der 44. Spielabend

    SL - 04.09.2009, 11:52

    Die fünf Farben Tiamants - Der 44. Spielabend
    Ich Grüße euch… lauscht mir…

    Unsere Helden erreichten vor Kürze den durch das Erdbeben entstandene Riss der quer durch die Landschaft ging und gemeinsam stiegen die acht die steilen Wände hinab in Richtung Höhleneingang um dem Geheimnis von Grasenbart auf den Grund zu gehen

    ... es ist Nachmittag und die Dämmerung kommt in greifbare Nähe. Wir schreiben den Helmstag des 2. Zehntages im Monat Hammer des Jahres des Goldenen Wagens.

    Sie erreichten den Höhleneingang und nachdem sich unsere Helden angeseilt hatten ließen sie sich in die Dunkelheit hinab. Sie kamen in einem großen, dunklem Raum an und nach dem sich unsere neugierigen Abenteurer im Schein ihrer Fackeln umschauten entdeckten sie eine Menge einzigartiger Dinge in diesem Raum. Unter einer dicken Schicht Russ entdeckten Sie nicht nur eine Teleportationsankerrune sondern auch einen im Boden eingemeißelten und mit Gold ausgeschmückten Teleportaionskreis.
    Das Lösungswort um diesen zu aktivieren fand Kael`thas mit Hilfe eindeutiger Indizien auf den Wänden schnell heraus.
    Sie sprachen sich kurz ab, und entschieden sich dann, das Portal zu benutzen.
    Sie wollten sich das unbekannte Wagnis stellen und obwohl allen einwenig flau um die Magengegend war, waren unsere sechs Helden und ihre zwei neuen Begleiter Magat und Uluf bereit.
    Die Luft wurde flirrend als Kael´thas das Losungswort zur Teleportation über seine Lippen brachte und kurz darauf befanden sich unsere acht Gefährten an einem anderem Ort.
    Doch noch bevor unsere Helden sich den neuen Ort genauer anschauen konnten, merkten Sie wie eine Welle von Magie wie ein Platzregen auf sie niederprasselte, welcher zum Ergebnis hatte das wenige Augenblicke später nur noch Uluf, Kael´thas, Thalion und Tahir in diesem Standen. Alle anderen waren wie vom Erdboden verschwunden.
    Kael´thas machte sich kurz mit den gegenwärtigen Problemen vertraut und neben der Tatsache das der Sauerstoff in diesen Katakomben mehr als knapp war brachte er in Erfahrung das der Rest der Truppe wohl an bzw. in einen Ort Namens RU teleportiert worden war.
    Der fehlende Sauerstoff in diesen Hallen sorgte jedoch dafür dass unsere übrig geblieben Helden sich nicht lange in Gedanken aufhielten sondern sofort wieder zur Tat schritten.

    Es waren sehr alte Gemäuer in denen sie sich befanden, darüber waren sie sich alle einig und nach dem Sie sich ein wenig umgeschaut hatten wussten Sie auch in was für einer Art Anlage sie sich bewegten. Es war eine art Tempelanlage des Gottes Timant. Einer abgrundtief bösen Gottheit die auch als König der Drachen bekannt war.

    Sie durchforschten weiter diese Hallen denn bevor die Luft zur Neige gehen würde, mussten unsere Helden einen Ausgang finden. Sie durchkämmten alte Schlafsäle, verlasse Gebetsräume und herunter gekommene Speisesäle und nach einigen Kräftezehrenden Kämpfen gegen Geister, Zombies, Skelleten und Ghulen hatten unsere Gefährten vier Schlüsselamulette in Ihrem Besitz welche ein zentrales Portal öffneten.
    Dahinter kam ein weiteres Portal zum Vorschein das unsere Helden zu einem weiterem unbekannten Ort brachte.

    Sie waren beim durchtreten dieser magischen Pforte erneut angespannt denn auch hier mussten sie sich auf alles Mögliche gefasst machen.
    Das erste was unsere Helden merkten war etwas gutes, denn frischer Sauerstoff füllte Ihre Lungen. Dieser Umstand bedeutete das sie ohne bedenken Rast machen konnten um Ihren müden Knochen eine Pause zu gönnen.
    Auch die nächsten Eindrücke waren keine schlechten. Sie befanden sich in keinem magischen Raum mehr wie Kael´thas bemerkte und der Umstand das die Gänge hier zwar zum Teil natürlichen Ursprungs waren, jedoch nachträglich behauen wurde, wies darauf hin das es hier eventuell irgend wo einen Ausgang geben musste.
    Sie durchforschten diese kalten, feuchten Katakomben und nachdem Sie einige kleine Räumen entdeckten die eine magisch geschützte Vorrichtung enthielten diese Gänge im Nun unter Wasser zu setzen kamen sie an eine kleine Öffnung am Ende eines Gangs an.

    Diese Öffnung führte in eine imposante Halle in dessen Mitte ein genauso imposantes Wesen stand. Fast acht Meter hoch tat es sich in voller Pracht auf. Es war ein riesiger. eisiger, weißer Drache der zum erstaunen unserer vier Freunde jedoch in einer Art Stasis steckte.
    Sie hofften dass Sie nicht gegen dieses Wesen Kämpfen mussten, denn obwohl Sie bereits gegen mächtigere Wesen in die Schlacht gezogen sind war es diesmal anders, denn Ihre Freunde Reddas, Nilo und Carmen fehlten in diesem Moment. Es war nicht nur die Kampfkraft der Beiden bzw. der drei welche so sehnlich vermisst wurden, nein genau so sehr fehlte Ihnen der Moralische Beistand ihrer Gefährten.
    Doch diesmal mussten sie da durch ohne Reddas und ohne Carmen und auch ohne Nilo.
    Obwohl letzterer wie Sie sahen ebenfalls anwesend war in dieser Drachenkammer, jedoch genau wie der Drache in einer Art Stasis als Mahlzeit für diesen Drachen dienend sobald dieser aus seinem Schlaf erwachen würde.
    Als sie ihren Freund Nilo dort sahen wurde ihnen sofort klar, das sie einem Kampf mit dem Drachen nicht aus dem Weg gehen konnten.
    Aber der Vorteil lag ganz klar auf der Seite unserer Helden, denn nicht nur das der Drache sich nur schwerlich in diesen Hallen bewegen können würde lag auch der Vorteil des Vorbereitens eindeutig auf ihrer Seite.
    Sie schlugen in einer ruhigen, trockenen Ecke ihr Lager auf und brachten alle Informationen welche sie über weiße Drachen hatten zusammen und entwickelten so eine ausgeklügelte Kampftaktik. Danach legten sich alle erschöpft von den Kämpfen gegen die Untoten und von den anderen Ereignissen des Tages in Ihre Schlafsäcke um am nächsten Morgen sich voll ausgeruht dem Drachen zustellen.
    Am nächsten Morgen nahmen sie eine leichte Mahlzeit zu sich, stimmten ihre Zauber aufeinander ab und gingen noch einmal ihre Taktik durch.
    Dann stürzten sie sich in die Schlacht. Sie teilten sich von zwei Richtungen auf und nachdem alle in Bereitschaft standen eröffnete Thalion das Gefecht mit einer Salve von Pfeilen.
    Alles verlief genau nach Plan wie unsere Helden vorher geplant hatten und ein Drache der unter anderen Umständen ein gefährlicher Gegner gewesen wäre, hatte in diesen verengten Verhältnissen nichts zu lachen gehabt. Er konnte seine angeborenen Fähigkeiten kaum nutzen und nach wenigen Minuten ging der Drache tot zu Boden. Mit ihm wichen auch die Anspannung und das Adrenalin des Kampfes aus den Körpern unserer Helden und so erinnerten sie sich an den drohenden Wassereinbruch der hier bald alles unter sich begraben würde. Aber auch hierfür hatten unsere Helden mit Sauerstoff,- und Gestaltwandelzaubern Vorsorge getroffen.
    Das Wasser kam und unsere Helden nutzen die offenen Luken um diesen Katakomben endlich den Rücken zukehren. Sie hatten es geschafft und obwohl sie darüber sehr froh waren mit dem Leben davon gekommen waren, machten sie sich über den Verbleib von Reddas und Carmen Gedanken, jedoch zu Unrecht wie sie bald feststellen mussten.
    Denn nachdem sie im Morgengrauen aus dem See aufgetaucht waren und am Ufer ihre Kleidung auspressten hörten sie vertrautes zwergisches Murren und Fluchen.
    Es war Carmen die fluchend im knietiefen Wasser stand und nach Ihrer Rüstung suchte.
    Sie erzählten sich ihre Geschichten und nachdem der eine Teil von dem Kampf gegen Untote und dem weißen Drachen berichtete erzählte der andere Teil davon das sie Tief, fast 40 Meter, in den See teleportiert wurden und die schweren Rüstungen ein Auftauchen unmöglich machten.
    Magat erkannte das und durchschnitt mit seinem Dolch die Lederriemen von Carmens und Reddas Rüstung um ihnen so ein Auftauchen zur Oberfläche zu ermöglichen.
    Anstelle das Carmen sich über ihr überleben freute fluchte und trauerte sie dem Verlust Ihrer Rüstung nach. Magat versprach ihr bei besseren Lichtverhältnissen die Rüstung zu bergen, doch sie wollte und konnte nicht solange warten und suchte lieber selber im knietiefen Wasser nach dieser, selbstverständlich ohne Erfolg.

    Nachdem die Wiedersehenfreude verklungen war, alle Rüstungen geborgen und alle Geschichten erzählt waren teleportierte Kael´thas die Gruppe, nach einer weiteren Nacht in einer nah gelegenen Siedelung, zurück nach Karen in die Nähe des Erdbebenäsmittelpunktes.
    Nach der Verabschiedung von Uluf und Magat machten sie in der Erdbebengegend erschreckende Beobachtungen von dämonverseuchten Erdkolossen die nicht nur untypisch in einer Art riesiger Kolonie leben sondern auch kurze Spaziergänge im Tageslicht machten.
    Mit diesen Informationen im Gepäck machten sich unsere sechs Gefährten zurück nach Birgau um dort dem Hauptmann der grünen Schilde Bericht zu erstatten.

    ... es ist kurz nach Sonnenaufgang. Wir schreiben den Helmstag des 2. Zehntages im Monat Hammer des Jahres des Goldenen Wagens.

    Und dort sind sie nun wieder, in den schützenden Mauern von Birgau wieder einmal überlegend wo sie der Wind als nächstens hintragen wird.

    Erhebt eure Becher zum Wohle dieser Männer. Betet mit mir zu den Göttern, dass unseren Helden in diesen dunklen Tagen der Mut und der Tatendrang nicht ausgehen und dass das Glück Ihnen weiterhin hold ist.
    Mögen Kael`thas, Thalion, Reddas, Carmen, Tahir und Nilo noch viel Licht über diese dunklen Tage bringen.

    Prost!!!



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