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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Moonshine - Mistery <3 - Jenny - ~mira~ - Leela - Lorena - BillZGirl - kissa - Lost - ~Koschka~ Forum: TokioHotel-FFs-Slash Forenbeschreibung: Alles Slash FFs über TH!!! aus dem Unterforum: PG-18 Antworten: 36 Forum gestartet am: Sonntag 21.05.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Wenn nichts mehr geht Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 3 Monaten, 10 Tagen, 11 Stunden, 46 Minuten
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Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 23.05.2006, 15:42Wenn nichts mehr geht
Heyho,
ich poste hier auch ma meine Slash *hihi*
1. Autor: Ich (Moonshine)
2. Art der Story:Slash, Lemon
3.Hauptpersonen:Tom und Bill
4. Altersangabe: PG-18 *hehe*
5. Warnungen:Hmm... Lemon, evtl Darklime
6. Disclaimer:Jaja... die Songs un vor allem die Personen gehörn LEIDER nich mir *schnief*, die Geschichte is frei erfunden usw
7. Claimer: die FF^^ *g*
8. Zusammenfassung: Tom ist mit Jule zusammen, doch er ist nicht richtig glücklich in dieser Beziehung. Warum? Wie denkt Jule darüber? Und vor Allem... Was fühlt Bill?
Wenn nichts mehr geht - Teil 1
…“ja. Ciao, bis gleich… ja, ich dich auch. Tschau Jule“ Tom legte den Hörer auf. Seine Freundin würde gleich kommen. Obwohl, Freundin wäre in Zwischenzeit der falsche Ausdruck geworden. In letzter Zeit hatte sich viel zwischen den Beiden verändert. Und das Schlimme daran war, dass ungewöhnlicherweise nicht nur er daran schuld war. Sonst war er es immer, der den Mädchen das Herz brach, indem er mit anderen rummachte.
Doch diesmal war es anders.
Tom hatte schon länger gemerkt, dass Julia sich ihm gegenüber verändert hatte. Sie wollte mehr Freiraum, wie sie es so schön ausdrückte, und war auch sonst ziemlich auf Abstand ihm gegenüber eingestellt. Doch wenn er sie fragte, was los sei, wollte sie nicht mit ihm darüber reden.
Er wusste nicht, was los war, bis er gestern auf dem Schulhof ein Gespräch zwischen Julia und ihrer besten Freundin Dani belauscht hatte. Unfreiwillig natürlich, aber als er um die Ecke zu ihnen gehen wollte, hatte er seinen Namen gehört und da war er natürlich stehen geblieben. Wer hätte das nicht getan? Sie hatten über ihn geredet. Über ihn, Tom, und seinen Zwillingsbruder Bill. An sich nichts Besonderes, nur zu seinem Pech war Julia sich gerade bei Dani am ausheulen. Sie wusste nicht, was sie machen sollte. Zum einen war da Tom, den sie zwar immer noch sehr mochte, aber aus irgendeinem Grund empfand sie nicht mehr eine so große Zuneigung zu ihm wie am Anfang. Aber sie merkte, dass auch bei ihm etwas nicht stimmte, da er mit den Gedanken anscheinend immer woanders war. Wenn sie ihn darüber ausfragte, sagte Tom immer nur, er müsse nachdenken. Mehr wollte er nie sagen.
Aber andererseits gab es da auch noch Bill. Sie erzählte Dani, dass sie glaube, sich in Bill verliebt zu haben. Und zwar vor einigen Tagen, als Tom von seiner Mutter Simone „gezwungen“ wurde, beim Spülen zu helfen. Da waren sie und Bill alleine gewesen. Sie hatten sich anscheinend gut unterhalten, ob Bill mit ihr geflirtet hatte, war aus dem Gespräch nicht zu erfahren. Jedenfalls machten ihr diese Dinge schwer zu schaffen, da sie nicht wusste, wie sie es Tom sagen sollte, den sie doch so sehr mochte.
Aber das Schlimmste an der ganzen Sache war, dass Bill Tom vor 2 tagen sozusagen „gestanden“ hatte, dass er Jule auch ziemlich süß fand.
Das war einerseits schlimm, weil Jule anscheinend auch was von Bill wollte. Aber andererseits, weil er selbst Bill in letzter Zeit mit ganz anderen Augen sah. Diese außergewöhnliche Frisur. Dieses süße lächeln, welches wahrscheinlich Eis zum Schmelzern bringen konnte. Und dieser Blick, wenn er etwas nicht verstand. Dann zog er seine Augenbrauen immer ein stück hoch, wodurch sein Piercing noch mehr zur Geltung kam. Dieser lebhafte Ausdruck, den er immer in seinen Augen hatte, wenn er etwas erzählte. Bei dem Gedanken an Bill hellte sich sein Gesicht wieder etwas auf, und da Tom immer noch im Flur neben dem Telefon stand, ging er hoch in sein Zimmer. „Wer war das eben am Telefon?“, kam eine Stimme aus Bills Zimmer. „Jule. Kommt gleich“, antwortete Tom knapp und verschwand in sein eigenes Zimmer. Er wusste nicht, was er machen sollte. Aber er beschloss, Jule nicht zu sagen, dass er etwas wusste. Mal sehen, ob sie es ihm selber sagen würde.
Bill saß währenddessen in seinem Zimmer und langweilte sich. Er könnte mal wieder einen Songtext schreiben… Ja, das hatte er lange nicht gemacht. Also setzte er sich an seinen Schreibtisch und überlegte. Währenddessen klingelte es unten an der Haustür //wird bestimmt Jule sein// dachte Bill sich, und da hörte man auch schon Tom die Treppe runter- und dann 2 Leute wieder hochgehen.
Nach einiger Zeit war Bill kein Stück weiter gekommen mit seinem Songtext, und so beschloss er, sich erst mal ein RedBull zu holen. Als er dann wieder die Treppe hochkam, hörte er Jule und Tom im Zimmer streiten, die Tür stand einen Spalt offen. Er blieb stehen und hörte zu…
so, das wars ersma *g* wie findet ihrs? Würde mich über n paar commüs freuen ;)
Lg
da Moonshine
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 23.05.2006, 15:50
AHHHHHHHHHHHH *im kreis renn*
Ich hab meine Lieblings FF wieder...
*ff abknutsch*
Hab dich soo lange gesucht und nciht gefunden....
JUHUUUU...
Ok....^^lool
Ehm ja....
Alles supiiiiii...Hach wie geil ich bin mit tom zusamm und bill findet mich süß...^^
Soa....
ich hoffe das jennüülein kommt gleich auch und gibt n kommi ab...
Mach schnell weiter...
Küsserle das JULEEE
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 23.05.2006, 15:52
*lach*
geil^^ aba... wer bis du denn? *kennt nick nich*
woher kennste denn meine ff? *hihi*
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 23.05.2006, 16:00
ehm...^^...lool....
ALSO:
ich will auch frage stellen: Woher hast du den link zu dieser page?? ..xD
Ich bin cocos treuster fan xD....lol...Ever Blazin Girl bin ich :D:D:D:D
ehm ja...ich weis garnimmer woher ich deine ff kenne ich weis nur dass ich die mal angefangen hab zu lesen und dann nie wieder gefunden hab..*immer noch trauma hab*
Re: Wenn nichts mehr geht
Jenny - 23.05.2006, 16:21
Tolle FF ^^
Gefällt mir echt gut, auch wenn ich
von dem Flashback [Schulhofgeschichte ;D]
erst etwas verwirrt war..xD
Ansonsten gefällt mir dein Schreibstil und Fehler
sind mir glaub ich auch nicht aufgefallen.
Stell mal schnell den nächsten Teil on ;D
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 25.05.2006, 13:48
ah *erinnert sich*
everblazingirl... den Nick kenn ich irgendwoher^^ *hihi*
@ Jenny: schön dass dir meine ff gefällt :D
Wenn nichts mehr geht - Teil 2
„… Jule, wer ist es denn? Sags mir doch!“ „Nein Tom, lass mich bitte. Ich habe es dir doch schon mal erklärt! Ich habe mich in einen Anderen verliebt, und ich denke, es ist einfacher für dich, wenn du nicht weißt, wer“ schweigen. Dann begann Jule wieder: „Außerdem könntest du mir auch mal sagen was mit dir los ist“ „??“ „Komm schon, ich merke doch dass bei dir etwas nicht in Ordnung ist! Andauernd bist du mit deinen Gedanken woanders… Tom“, sagte Jule nach einigen Zögern, und ihre Stimme begann zu zittern „Gibt es… auch eine Andere?“ Tom sagte wieder nichts. Er wusste nicht, wie er es sagen sollte und was er überhaupt sagen sollte. Dass Jule ihm nichts sagte von Bill… das verletzte ihn schon ein wenig. Aber er wusste einfach nicht mehr, was er sagen sollte, und so schwieg er und sah Jule nur traurig an. „Ich…es hat keinen sinn mehr mit uns. Es tut mir leid. Wir wollen beide nicht ehrlich sein. Wenn du mir doch nur sagen würdest, was mit dir los ist… Unsere Beziehung ist nur noch sinnlos. Tut mir leid.“ Jule hörte sich an, als ob sie weinen würde. Dann hörte man Schritte, und die Tür ging nun ganz auf. Sie registrierte zuerst nicht, dass da jemand stand, und rannte natürlich erstmal voll in Bill rein. „ooh, ääh… hi Bill…“ sie starrte verlegen zu Boden, und bevor Bill überhaupt etwas sagen konnte, war sie schon die Treppe runter und aus der Türe raus.
Bill starrte nun zu Tom, der in der Tür stand, jedoch direkt wieder in seinem Zimmer verschwand, als Bill ihn anguckte. Dieser wollte nun wissen, was mit Tom los war und ob er wirklich eine Andere hatte, schließlich erzählten Tom und er sich doch sonst auch immer alles. Er klopfte an Toms Zimmertür, und als keine Antwort kam, betrat er einfach Toms Zimmer, wo er einen arg deprimierten Tom vorfand. Er saß zusammengekauert auf seinem Bett, hatte den Kopf in die Hände gestützt und die Augen geschlossen. Bill wollte eigentlich zu ihm gehen, doch als er Tom so da sitzen sah, dachte er //Irgendwie sieht er ja schon süß aus wie er da so sitzt// Er konnte seine Augen nicht mehr von ihm abwenden. In diesem Moment hätte Bill Tom stundenlang anstarren können. Doch nach kurzer Zeit schlug Tom die Augen auf, und Bill wendete schnell seinen Blick ab. Was war da gerade mit ihm vorgegangen?
Bill schüttelte den kopf und setzte sich neben Tom aufs Bett.
„Willst du reden?“, fragte er ihn vorsichtig, doch er bekam keine Antwort, was Bill einfach als Ja deutete. „Was war das denn grade?“ „Has du doch anscheinend gehört.“ „jaaaaa, witzig man.“ Doch Tom sagte nichts weiter, also begann Bill wieder „Was meinst du, wer ist denn der andere? …Bei Jule“ Erst kam wieder nichts von Tom, doch dann meinte er zögernd „Bill, ich… ich weiß schon länger wer es ist. Also seit gestern… Ich wollte nur eben ausprobieren, ob sie es über sich bringt, es mir ins Gesicht zu sagen… Ich will aber mit dir nicht unbedingt darüber reden.“ Doch nach einer kurzen Pause beschloss Tom, es ihm doch zu sagen. //Es wird früher oder später so wie so eine Sache geben, die ich nicht sagen kann. Es ist besser, wenn ich ihm dann wenigstens das sage.//, dachte Tom bei sich uns begann: „Weil… weißt du, Bill, du hast mir erzählt, dass du sie schon lange süß findest. Schon bevor ich mit ihr zusammen gekommen bin. Und na ja, also, das wird dich jetzt wahrscheinlich freuen zu hören…“ Bill sah seinen Bruder auffordernd an. „Ich habe gehört wie sie mit Dani darüber geredet hat. Mein Gott, das is so scheiße. Bill, sie hat sich in dich verliebt...“ Bill starrte Tom nur noch ungläubig an. Er wusste nun nicht mehr was er sagen sollte. Einerseits freute er sich darüber, klar, aber andererseits fand er es scheiße Tom gegenüber.
Doch darüber wollte er jetzt nicht nachdenken, und außerdem interessierte ihn erst mal etwas Anderes: „Aber kein Wunder dass sie dir nichts gesagt hat, schließlich sagst du ihr auch nicht, was mit DIR los ist.“ „wie jetz?“ „na dass–„ Tom unterbrach ihn. „jaja, dass ich in eine… andere verliebt sein würde…“ Tom klang dabei ziemlich deprimiert, und darüber wollte er auch nicht mit Bill reden. Er wollte mit niemandem darüber reden. Aber Bill wunderte sich, da es doch eigentlich immer dasselbe bei Tom war. Warum machte er diesmal so was Schlimmes draus? Aus diesem Grund fragte er auch nur „und wer ist es diesmal?“ „Das kann ich dir nicht sagen!“, sagte Tom schnell „das ist so kompliziert alles… ich bin mir ja selber noch nicht im Klaren darüber…“ „Tom, sag es einfach“ „nein, ich kann nicht. Später.“ „Hää, wieso das denn? Sonst sagst du mir auch immer alles“ „ja aber diesmal… diesmal ist es anders. Ich weiß nicht ob die Person genau so in mich verliebt ist und wie sie es aufnehmen würde, wenn ich es sagen würde. Es ist… anders. Bill, hör mir zu. Es ist einfach besser, es dir nicht zu sagen. Erstmal. Vielleicht später, aber… ich weiß selber nicht was ich machen soll. Wie ich es Jule erklären soll, dir und überhaupt.“
Tom nahm seinen Kopf aus den Händen und sah Bill an. Nun sah Bill in diese braunen Augen, die bei Tom selbst mit den Tränen, die in seinen Augen standen, schön waren. Doch gleichzeitig erschrak sich Bill, da er Tom noch nie weinen gesehen hatte, außer vor einigen Jahren bei der Trennung ihrer Eltern. Er nahm Tom in seine Arme „Aach, komm schon, KLEINER Bruder“, scherzte Bill, worauf er sich einen Kniff in die Seite von Tom einfing. „Eey ich bin 10 Minuten älter als du ja?“ „Aber ich bin größer“ Bill ließ Tom los und grinste ihn an. Tom sah so süß aus. Er weinte, aber gleichzeitig musste er grinsen. Tom sah in diese wunderschönen, schwarz geschminkten Augen. Dieses knuffige Grinsen. Wie unvergleichlich sein Bruder doch war… Er war der liebste Mensch, den er kannte. Tom verspürte das plötzliche Bedürfnis, ihn zu küssen. Doch WAS DACHTE ER EIGENTLICH da???? //Bill ist dein Bruder, Tom, dein Bruder// “L- lass mich jetzt bitte allein. Ich muss nachdenken“ schrie er fast, um das schlimmste zu verhindern. Bill nickte, da er merkte, dass etwas nicht stimmte, ging raus und schlug die Tür zu.
Als Bill verschwunden war, legte sich Tom aufs bett und weinte nun richtig. Was hatte er da gerade getan?? Er hätte fast seinen eigenen Bruder geküsst! Und er war außerdem ein Junge, und… das ging doch alles nicht… warum musste alles so kompliziert sein? Aber Bill sah gerade wieder so unvergleichlich süß aus. Tom hatte es gemocht, wie er ihn umarmt hatte, er hatte es richtig genossen. Er liebte es seinen Duft zu riechen, ihn zu berühren, mit ihm zu reden. Doch Bill sah ihn wahrscheinlich nur als Bruder und Kumpel. Er würde nie eine Chance bei ihm haben. Und es war gegen das Gesetz…
_________________________________________
tbc??
Re: Wenn nichts mehr geht
~mira~ - 25.05.2006, 14:31
Hey
Woa..
das ist ja...
*keine wort find*
mehr als hammer geil!!
Deine FF ist echt genial!
*respekt*
*gar nicht weiß was jetzt noch sagen soll*
Mach einfach ganz shcnell wieda!
lg
mira
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 28.05.2006, 14:25
@ mira
uiuiui... danke für den lieben commi *knutsch*
hier gehts dann ma weiter ;)
achsoo was ich noch sagen wollte
der Georg hat mich gestern 2ma vohoooll süß angelächelt *gonit oft genug sagen kann*
Wenn nichts mehr geht - Teil 3
Nachdem Bill in sein Zimmer gegangen war, setzte er sich wieder an seinen Schreibtisch und wollte seinen Songtext weiter schreiben. Das hieß, er versuchte es, denn nach kurzer Zeit musste er wieder an Tom denken. Warum war er gerade so komisch gewesen? Was war daran so schlimm, dass er verliebt war, dass er es ihm nicht sagen wollte?
Eigentlich hatte Bill ja gehofft, er würde ihm sagen, dass… aber das war unmöglich, Tom konnte unmöglich in die Person verliebt sein, die Bill sich gerade dachte, oder… eher wünschte.
Und eben war überhaupt alles anders gewesen. Als er Tom da sitzen sah, hatte er wieder dieses unbeschreibliche Gefühl gehabt… dieses Gefühl, was ihn in den letzten paar Tagen so sehr beschäftigte. Er dachte mehr an Tom als sonst, und wenn er mit ihm redete, fühlte er sich ganz anders. Er fühlte sich so… verstanden, und er mochte Tom wirklich. Seine freche Art, und dieser Ausdruck in seinen Augen. Ja, die Augen. Es waren dieselben wie seine, und doch waren sie anders. Sie gehörten dem liebsten Menschen, den er je kennen gelernt hatte.
Als sie sich eben so angeguckt hatten, hatte Bill fast den Eindruck gehabt, Tom wollte ihn küssen… er hatte ihn so seltsam angestarrt, aber… NEE er wollte ihn doch nich küssen!!! Um Gottes Willen, was dachte er da?? Er, seinen eigenen Bruder küssen?? Im ersten Moment fand Bill diesen Gedanken total abstoßend, doch als er so darüber nachdachte, wusste er nicht, ob er ihn abgewiesen hätte…
Aber darüber durfte er überhaupt nicht nachdenken. //Bill, du bist nicht schwul. Und auch nich Bi. Du magst ihn nur, als Bruder und mehr nicht//, redete er sich immer wieder ein.
Und das mit dem Kuss, er hatte sich das bestimmt nur eingebildet. Tom dachte bestimmt nicht so über ihn. Und überhaupt hatte er sich gerade erst von Jule getrennt…
Ja, Jule… Sie war schon extrem süß, das hatte Bill seinem Bruder auch gesagt… und dass Jule ihn auch toll fand, machte die Sache nur noch besser für Bill. Aber war er überhaupt noch in sie verliebt? Hatte Tom da etwas geändert?... //NEIN, Bill!! Du willst nix von Tom, sondern von Jule!! //
Bill glaubte nun, die Lösung gefunden zu haben. Er wollte Jule noch mal treffen, mit ihr reden und vielleicht auch mehr… Vielleicht würde ihn das auch auf andere Gedanken bringen und sein Gefühschaos von wegen Tom ordnen… Eigentlich einen Versuch wert. Aber Tom gegenüber fand er es schon scheiße… Jule war schließlich seine Ex, sie hatten gerade erst Schluss gemacht…
Tom hatte währenddessen weiter nachgedacht, über sich und seine Gefühle zu Bill. Er durfte nicht in ihn verliebt sein, auch wenn er es so sehr wollte. Dieser Gedanke machte ihn noch trauriger, als er so wie so schon war. Aber es durfte einfach nicht sein.
Was könnte er machen, dass es aufhörte? Dieses Gefühl, was ihn so sehr quälte… Bill wollte er nichts sagen, da er dann bestimmt erstmal auf Abstand mit ihm bleiben wollte, und das wollte Tom auf keinen Fall. Das würde er nicht ertragen, da sie sich doch so nah standen. Aber eben nur als Brüder…
Nein, das ging auf keinen Fall. Er konnte es Bill nicht sagen… Besonders, da dieser doch in Jule verliebt war... und sie will auch was von ihm… dachte Tom traurig. Er schloss die Augen und schlug die Hände vors Gesicht. Er musste dringend eine Lösung finden. Aber was? Bill wollte was von Jule, Jule wollte was von Bill, und er, Tom, war in seinen eigenen Zwillingsbruder verliebt. Das konnte nicht so weitergehen.
Doch plötzlich kam ihm eine Idee… auch wenn es ihn selber nicht glücklich machen würde, vielleicht würde diese Sache ihn von Bill ablenken… Tom war sich da nicht so sicher, aber er fand keinen anderen Weg. Vielleicht würde es ihn ablenken, wenn Bill eine Freundin hätte… dann wäre Tom etwas auf Abstand von Bill und würde sich nich mehr so quälen, wenn er in seiner Nähe war… vielleicht würde Tom dann wieder normal über Bill denken… Das hoffte er zumindest. Aber welches Mädchen wollte Bill im Moment schon als festen Freund? Die Meisten, die er kannte, sahen ihn nur als Kumpel… außer Jule vielleicht… ja, das war eigentlich die einzige Lösung! Eigentlich… denn so toll war das auch nicht… er fände es nämlich normalerweise richtig scheiße von Bill, wenn er etwas mit seiner Ex anfangen würde… aber es ging nicht anders. Er musste Jule und Bill irgendwie zusammenbringen... auch wenn ihm selber der Gedanke überhaupt nich gefiel. Aber es war der einzige Weg, sich von Bill abzulenken. Nur, wie sollte er das Bill erklären? Da kämen nur wieder Fragen auf, die er dann doch nicht beantworten wollte.
Unten im Flur hörte man die Haustür aufgehen. Es war Bill und Toms Mutter Simone, die vom Einkaufen zurück war. Kaum hatte sie die Tür hinter sich geschlossen, rief sie hoch „Bill, Tom, kommt mir mal helfen die Sachen einzuräumen!!“
//Auch das noch//, dachte Tom bei sich. Er quälte sich vom Bett und ging runter, wo Mama Kaulitz schon mit Einkaufstüten bepackt wartete. „Hi mum“, sagte Tom und setzte ein gezwungenes Lächeln auf, wonach ihm gerade überhaupt nich zumute war. Kurz darauf kam auch Bill die Treppe runter. „Na ihr 2, wie war euer Tag?“, fragte Simone, doch sie ließ ihnen kaum Zeit zum Antworten und drückte ihnen jedem Sachen in die Hand, mit den Worten „Bringt die mal bitte runter innen Keller, Bill, du räums die in den Kühlschrank und Tom, pass bloß auf, in deiner sind Sachen für Denise, die hat demnächst Geburtstag…“ Denise war eine gute Freundin von Simone, und Simone plante eine Überraschungsparty für sie bei einer anderen Freundin.
Also gingen die Jungs, bepackt wie sie waren, in den Keller. Das war ein einziger großer Raum, in dem ein kleiner Kühlschrank am anderen Ende stand, wo sie einige Sachen sozusagen auf Vorrat lagerten. Ansonsten war der Raum vollgestellt mit allen möglichen Kartons, in denen die verschiedensten Sachen drin waren, in einigen waren Alben voller Fotos, in anderen Sachen wie altes Spielzeug von Bill und Tom und andere alte Gegenstände die keiner mehr brauchte. Mama Kaulitz sagte immer, sie wolle sie irgendwann verkaufen, aber tat es dann doch nie. Tom stellte seinen einfach in die nächstbeste Ecke und stellte sich an die Tür, schließlich wollte er noch mit Bill reden. Dieser war inzwischen über die Sachen geklettert und war dabei, seine in den Kühlschrank zu räumen. Als er fertig war, stand er auf, drehte sich um und blickte zu Tom, der am anderen Ende des Raumes stand und ihn anstarrte. Bill grinste ihn an „Was ist?“, fragte er, wobei er über die Kartons zurück kletterte und Tom anguckte. „Seit wann wartest du auf mich?“ „Bill, ich… ich muss mit dir reden.“, hielt Tom ihn zurück, als er gerade aus dem Raum gehen wollte und packte ihn am Arm. Bill starrte ihn fragend an. „ja?“, hakte er nach, als Tom nach einiger Zeit immer noch nichts sagte
Re: Wenn nichts mehr geht
~mira~ - 29.05.2006, 20:42
Haaaaallllo!
*für knutscha erst mal knuddel*
*lol*
Ahhh...
deine Teile sind immer so geeeiiiiillll lang...
und generell so geeeiiiiiillll
*lool*
*immer noch heiser von konzi bin aber kreischen nicht mehr abgewöhnen kann*..*drop*
Warst du auch in Bonn???
Ich auch ^^..
aber am 28... ey der Tom hat irgendwas an mir gefressen....
der hat mir schon mal gewunken, mir sein handtuch gegeben und gestern hat er auch noch großzügig seine flasche zu mir geworfen...*voll fett grins* und durch tom auch noch so ne kleine bekanntschaft mit bill...ahhh das is so geil ^^
Boa Bonn war so hamma...
*räusper*...ehm ja...
das gehörte ja jetzt eig. net hierher...
*unschuldig gen himmel guck*
Iiihhh...es monsunt ^^
lol....*noch zu abgedreht bin*
Also der Teil war wieder hammer geil..
ABer ich hab so ne dumme angewohnheit manchmal den letzten Satz vom Teil zu lesen...und dann hab ich soooooooooo gehofft das der Tommy dem Billy das jez sagt,,*lol*
Aber NEIN...
Mr. Kaulitz...in diesem fall Tom
will ja umbedingt Jule und Bill verkuppeln...
Tom du Dooofnase...
CHeckst du denn net was mit deinem Bruder abgeht...
nee neee nee... *seufz*
Ah...
Ich hoffe du machst schnell weiter...
freu mich jedesmal voll wenn ich sooo einen laaaangen Teil seh..*drop*
Ok...
liebe grüße
mira
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 03.06.2006, 17:21
heyho,
danke für den lieben commi *reknuddel*
jahaaa ich war auch in bonn :D
abba am 27. mai, 2. reihe *hihi*
is ja geil das mitm Tom *für dich froi* *g*
der Tom hat auch auf eim Bild voll den Blick in my kamera *hihi*
abba bei mir isses so ähnlich mitm georg *lach*
also der hat mich am samstag 2ma angelächelt,
auf einem Bild lookt der in my Kamera,
un am Ende mit dem Wassa war der zuers auf der anderen Seite, hat dann voll sweet zu uns rübergegrinst,
sich dann KENAU vor mich gestellt un den Rest wassa bei uns *hihi*
ich fands so geil...
un bill hat mia gewunken *luftsprung mach*
*bill un georgie sowies scho vergötta*^^
so... *räusper* jaaaa...
ähm, hier is dann der nächste LAAANGE teil *lol*
Wenn nichts mehr geht - Teil 4
„Naja,… es ist, weißt du…“ Tom stockte. Bill starrte ihn nur komisch an. Was wollte er ihm sagen? Etwa dass er… nein, das konnte unmöglich sein. Es wäre zu schön. „was denn?“ „Es geht um Jule“, sprach Tom zögernd weiter, und Bills Hoffnungen schwanden. Aber nicht ganz, denn da gab es noch einen anderen klitzekleinen Hoffnungsschimmer für ihn… „Ich… also, natürlich nur wenn du willst, ich meine, ich will doch nur dass du glücklich bist, und, ich mein, wirklich nur aus dem Grund, also… nicht dass du jetzt sonst was von mir denkst-„ „TOM“, unterbrach Bill ihn hektisch. So nervös hatte er seinen Bruder ewig nicht mehr erlebt „Sag doch einfach!“, forderte er ihn auf und sah ihm tief in die Augen. Doch Tom sah nicht zurück, denn sonst hätte er womöglich einen großen Fehler begangen, er hätte womöglich wieder das getan, was im Zimmer auch fast passiert wäre... „Aalso ok: Du kannst mit Jule zusammen sein. Ich- Es…“ Doch Tom konnte nicht mehr weiterreden. Er wollte nicht mehr weiterreden, denn er merkte, dass ihm die Tränen kamen. Bill würde es in seiner Stimme hören. Doch nun hatte er es ausgesprochen. Das war die einzige Lösung, die er für richtig hielt. Er drehte sich von Bill weg, der ihn nur ungläubig mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. //Bill… bitte sieh mich nicht so an… stell mir bitte keine Fragen//, dachte Tom bei sich. „was?“, fragte Bill leise. „Tom, ich… das kann ich nicht…“, fuhr Bill fort und zögerte… das konnte doch nicht wahr sein, was hatte Tom da gerade gesagt?? Er fand das alles ziemlich merkwürdig, wusste jedoch nicht, was er dazu sagen sollte. Er wollte ihm sagen, dass er Tom liebte, dass er für ihn mehr war als nur ein Bruder. Aber er konnte nicht. Er durfte nicht. Und jetzt war die Lösung für seine Probleme doch zum Greifen nah… Die Lösung, die er sich selbst schon überlegt hatte… Und jetzt war sogar Tom auf die Idee gekommen…„Tom… sieh mich bitte an.“ Doch er sah zu Boden. Tränen glitzerten in seinen Augen, er wollte nicht dass Bill ihn ansah, wollte nicht, dass Bill ihn weinen sah. Viel zu schnell schubste er Bill beiseite, rannte die Kellertreppe hoch an Mama Kaulitz vorbei, die ihn verwundert anstarrte, in sein Zimmer. Dort schmiss er sich auf sein Bett und weinte.
Bill stand immer noch unten und wusste nicht, was er tun sollte. Was war das denn gerade gewesen? Hatte Tom das gerade wirklich gesagt? Und vor allem, warum?? Tom hatte doch gerade nicht etwa geweint? Bill hätte schwören können, eine Träne gesehen zu haben. Fragen über Fragen, die Bill sich nicht beantworten konnte. Das konnte nur einer tun, und diese Person war Tom. „Bill, was machst du da so lange??“, wurde er von Siemone unterbrochen //Hää wie jetz//, dachte Bill, doch dann fiel ihm auf, dass er noch im Keller stand. „Äääh, ich? Sachen einräumen, was denn sonst?“, rief Bill hoch und stürmte die Treppe rauf. „Das hat aber lange gedauert“, meinte Siemone und fügte hinzu „Übrigens, was ist eigentlich mit Tom los? Der sah gerade nicht grad glücklich aus.“ Bill sah verlegen zu Boden und murmelte „Aach, du weißt schon… das Übliche eben. Wir zoffen uns doch öfter…“ Mama Kaulitz merkte zwar, dass das nicht ganz die richtige Antwort war, ließ es aber dabei, und als Bill die Treppe hoch ging, verschwand sie ins Wohnzimmer und setzte sich vor den Fernseher.
Oben angekommen, blieb Bill zögernd am Treppenabsatz stehen. Sollte er jetzt mit Tom reden, oder sollte er nicht… Er öffnete seine Zimmertür und sah auf die Uhr. Zwanzig vor neun abends… Er beschloss, wenigstens zu sehen, wie es Tom ging. Er konnte ihn nicht einfach alleine lassen, mit der Gewissheit, dass er womöglich sehr traurig war. Und das sogar vielleicht wegen ihm.. Also ging er nach nebenan und klopfte an seine Zimmertür. Aber er bekam keine Antwort. „Tom?“, fragte Bill leise. „Bist du wach?“ Immer noch bekam er nichts zu hören, doch Bill sah, dass noch Licht an war. Vielleicht hatte er vergessen, es auszumachen… oder er wollte nicht mit ihm reden… doch er musste. Dringend. Das stand für Bill fest, und auch wenn er es nicht in Ordnung fand, betrat Bill leise das Zimmer.
Sein Blick fiel auf Tom, der auf seinem Bett lag. Er war nicht zugedeckt und hatte noch seine Klamotten an, die er den ganzen Tag schon angehabt hatte. Einen Moment überlegte Bill, einfach wieder rauszugehen und die Tür zu schließen, doch dann ging er zu ihm hin und setzte sich neben Tom auf die Bettkante. Mit Schrecken musste er feststellen, dass er wirklich geweint hatte, denn eine Träne lag auf seinen Wangen. Vorsichtig wischte er sie weg. Er strich unendlich langsam über die sanfte Haut seines Bruders, doch er wollte ihn nicht aufwecken. Leise sprach er eher zu sich selbst als zu Tom „Was ist nur los mit dir? Warum weinst du? In letzter Zeit ist alles so anders… du siehst so unglaublich süß aus wie du da liegst, weißt du das eigentlich… wein bitte nicht, Tom… wenn du nur wüsstest, was ich denke… aber die Sache mit Jule ist bestimmt die beste Lösung… Doch warum hast du diese Entscheidung getroffen?“ Nachdenklich blickte Bill auf das Gesicht seines Bruders, dann stand er auf und machte das Licht aus. Er blickte noch ein letztes Mal zu Tom, der nun im Mondlicht auf seinem Bett lag. Dann ging er raus und schloss leise die Tür.
Sobald die Tür zu war, öffnete Tom seine Augen. Er hatte es gerade kaum ausgehalten, ruhig zu bleiben. Wie Bill ihm über die Wange gestrichen hatte… das war so ein tolles Gefühl gewesen… und was hatte er da gesagt? In letzter Zeit sei alles so anders? Was war anders? Seine Gefühle zu ihm? Hatte Tom richtig gehört? Er wünschte sich fast, es wäre so… Doch bestimmt hatte er sich verhört. Aber wofür war Jule die beste Lösung für Bill? Tom wusste es nicht. Und dass Bill auch in ihn verliebt war, war unmöglich. Nein, das lag bestimmt daran, dass Bill was von Jule wollte. Er beschloss, ihm morgen noch mal zu erklären, dass es das Beste wäre, wenn er mit Jule zusammen sein würde und dass es Tom nicht verletzen würde. Auch wenn es nicht stimmte, denn es würde ihm sehr wehtun, wenn er Bill mit ihr sehen würde. Das hatte er eben gemerkt. Ok, zugegebenermaßen hatte er geweint... Und den wahren Grund für seine Entscheidung konnte er Bill einfach nicht sagen. Außerdem fand sein Bruder die Idee doch selber nicht so schlecht, das hatte er gerade gesagt… und dann wäre wenigstens Bill glücklich.
Mit diesem Gedanken im Kopf fiel er nach langer Zeit in einen unruhigen Schlaf.
tjajaja... commis? :D
Re: Wenn nichts mehr geht
~mira~ - 06.06.2006, 12:52
Hey ho
Ai ai ai...
der Teil war ja echt LAAAANG..*lol*
was für eine feststellung ^^ *drop*
Ah...danke...das du dich mit mir freust...*lol*
Aber das bei dir is ja wohl auch mehr als hammergeil^^
Na na....nicht mim georg flirten hier,..tz tz...
*lol*...ne also den georg kannst du ruhig haben...aber den Billy net ^^....*besitzergreifend bin*...*drop*
Ehm ja...
Oh Gott...
war in dem Teil wieder viel Gefühlschaos....heiliger Bimbam...
also respekt wie die zwillinge so an sich vorbei leben...*lol*...
*sniff*
Die können doch einfach REDEN!
Habt ihr das schon mal gehört, das wort?
Ach..ich glaube net...:roll:
Wiso schreibt hier eig. keienr mehr Commis???? >.<
hm...
schreib auf jedenfall weita...
*gespannt bin ob tom dann "morgen" was zu bill sagt*
*lol*..
bis denne..
und des tippen nicht vergessen ^^
hdl
mira
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 06.06.2006, 20:11
LoL...
HIHI ^^...
Also da ich die FF schon kenne...^^ist sie immernoch supaaaa...LieblingsFF halt :roll:
Suuuuper schreibstil, alles perfect und ehm ein Problem gibts:
Du muuuussst weiterschreiben *schon am krepieren is*
....
Soa...
Bin dann mal wieder am flitzen ^^...Cuii
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 07.06.2006, 11:34
@ mira:
weeer, ich und mitm georg flirtrn...?
also, würd ich ja gerne *g*
WENN ich die jungs denn ma treffen würde *drop*
aba ich glaub ich könnt mich dann nich wirklich zwischen dem un Bill entscheiden *lol*
danke für den commüü :D *liebt lange commüs*
@ Mistery:
ey... *rotwerd*...
also jetz übertreibst du aba mit lieblingsff... *dich knuddel*
*hihihihi*
Wenn nichts mehr geht - Teil 5
Als Bill am nächsten Morgen aufwachte und auf die Uhr sah, stellte er fest, dass es bereits 11 Uhr vormittags war. Oha!! So lange hatte er wirklich lang nicht mehr geschlafen. Doch Bill hatte gar keine Lust aufzustehen, er fühlte sich noch soo müde. Also blieb er noch etwas liegen und versuchte wieder einzuschlafen, doch er konnte nicht. Er musste die ganze Zeit an die Sache mit Jule und an Tom denken. Als ob es nicht schon gereicht hätte, dass er deswegen schon die halbe Nacht wachgelegen hatte, jetzt dachte er schon daran, kaum dass er aufgewacht war… Warum war das alles bloß so kompliziert? Und was dachte Tom sich dabei? Wusste er überhaupt, was er sich selbst damit antat? Und vor allem, was sollte Bill jetzt machen? Einerseits könnte er Tom sagen, dass er sich in ihn verliebt hätte, was er jedoch nicht über sich brachte, da die Gefahr zu groß war, Tom würde nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen. Und das wollte er auf keinen Fall. Und andererseits könnte er mit Jule zusammen sein, doch dabei würde er immer daran denken müssen, wie Tom sich fühlte. Denn so glücklich wie er tat, war er dabei nicht, das merkte Bill.
Sein größtes Problem war jedoch, dass er sich in 2 Leute gleichzeitig verliebt hatte. In Tom, seinen eigenen Bruder (was schon schlimm genug war) und in Jule, die Exfreundin von Tom. Doch welche Gefühle waren stärker? Darauf konnte Bill keine Antwort finden.
Da er so wie so nicht mehr einschlafen konnte, beschloss er, erstmal frühstücken zu gehen, nachdenken konnte er schließlich auch dabei. Also quälte er sich auf und ging, nur mit Boxershorts bekleidet, runter in die Küche, wo er erst mal einen Zettel von Mama Kaulitz vorfand, der am Kühlschrank klebte:
„Na ihr 2! Bin bei Denise, treffen uns mit den Anderen. Kann sein, dass es heute etwas später wird. Hab euch lieb, Siemone“
Okay, dachte Bill und holte sich etwas zu essen. Er setzte sich an den Tisch und kippte sich ein paar Cornflakes in die Schüssel. Während er aß, wanderten seine Gedanken mal wieder zu Tom. Ob er schon gefrühstückt hatte? Sah nicht so aus, denn er fand kein Geschirr oder so von ihm.
Maan, war das langweilig so ganz alleine. Normal würde er ihn jetzt wecken, aber heute ließ er es lieber. Im Gegensatz zu gestern Abend hatte er keine Lust, mit Tom zu reden, da er nicht mehr wusste, was er sagen sollte. Er würde es Tom überlassen, ob er noch mal mit dem Thema anfing oder nicht. Denn dann konnte Bill sich ja immer noch entscheiden.
Er räumte sein Geschirr in die Spülmaschine und ging wieder hoch. In seinem Zimmer kramte er Anziehsachen aus seinem Schank und verschwand ins Bad. Dort ging er erst mal duschen.
Tom war natürlich schon längst wach, eigentlich hatte er auch kam geschlafen. Er hatte nur keinen Hunger. Nachdenklich lag er im Bett, als er plötzlich Bill die Treppe runtergehen hörte. //Du bist also auch schon wach//, dachte er und ein Lächeln zauberte sich auf ein Gesicht, als er daran dachte, wie Bill jetzt ungestylt und in Boxershorts durchs Haus latschte. Einen Moment lang überlegte er, runterzugehen und mit ihm zu frühstücken, doch das hätte nichts gebracht. Er wollte Bill erstmal richtig wachwerden lassen, später würde er noch genug mit ihm reden müssen.
Ein paar Minuten später hörte er wieder Schritte auf der Treppe und das Geräusch von Bills Zimmertür. Dann gingen die Schritte vorbei an seiner und ins Bad. Er hörte, wie Bill das Wasser anmachte. Warscheinlich war er duschen. Tom seufzte… Wie gerne würde er jetzt mit Bill zusammen unter der Dusche stehen… //BIST DU BESCHERT?!//, dachte er erschrocken //Mensch Tom, du darfst das nicht mehr denken. Du hast deine Entscheidung getroffen und dabei bleibt es.// Ja, dabei sollte es bleiben. Er musste es nur noch Bill erklären.
Etwa eine Stunde später
Tom hatte sich nun endlich mal aufgerafft und ging rüber. Er wollte es einfach schnell hinter sich bringen und klopfte an.
„Komm rein“, kam es von drinnen, und Tom betrat das Zimmer. Er blickte zu Bill, der auf seinem Schreibtisch stand und etwas zeichnete, es jedoch wie vom Blitz getroffen umdrehte, als Tom reinkam. „äh… hi“, sagte Bill zögernd. Tom lächelte ihn an. Ooh, wie er dieses Lächeln liebte. Am liebsten würde Bill ihn sofort abknutschen, doch er hielt sich zurück. „Was ist?“, fragte er stattdessen und grinste zurück. Bei diesem Grinsen bekam Tom erst mal ganz weiche Knie und setzte sich auf Bills Bett. Dann begann er: "...
_____________________________________
dem...dem...dem...demdedemdedemdedem...
*g* tbc?
Re: Wenn nichts mehr geht
Leela - 07.06.2006, 17:00
ja, was sagt er denn? :?:
bin sehr gespannt
mag deinen schreibstil ::)
Re: Wenn nichts mehr geht
~mira~ - 07.06.2006, 18:34
Aloha!
*loool*
wat hab ich denn heute schon wieder genommen?..naja...
Dann fange wa malw ieder mit dem zu spammen an..*lol*...
Ja...danke...ich schreib gerne lange commis...und auch liebend gerne etwas verpeilte ... 8)
Und...ah...eine neue leserin...
*Es liebt neue zu begrüßen*...*lol*
Hallo Leela...hier! *begrüßungscocktail rüberschieb*...
so...die neue bleibt jez auch erst mal hier ^^
*nach den ganzen formalitäten endlich an neuen Teil mach*
SO..also erstmal..
wieder schöön lang...*lange teile über alles lieb*
und....ahhh....so schööön ^^
Ich hab mich hier an ein paar stellen voll gekugelt ^^...
echt genail geschrieben!!
Und..
bitte bitte Tom...
sag es ihm doch einfach...
*auf knien vor tom rumrutsch*
Schau mal...ist doch gaaanz einfach:
Mund auf...
sagen: Bill ich liebe dich und du mich auch
Zu ihm gehen
ihn in arm nehemn
und KNUTSCHEN!!!
Vor allem das letzte is doch net schwer...
ich mein...bill kann man doch echt nur abknutschen...*looool* ...xDDDD
Ehm ja...
achja....
WENN DU sie mal treffen würdest ...dann nimmst du mich doch bestimmt mit oder???????
Ich könnt dir auch die entscheidung zwischen bill und georg abnehmen...*schleim*
Ja...ich schließ mich der jule mal an...
mach gaaaanz schnelle weida...!!!
lg
miraaa
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 07.06.2006, 20:10
HuHu ^^
Noaaaa...ey Super Teil!!!!
Hab grad die ganze FF noma gelesen....
Hab festgestellt dass dein Schreibstil ehm noch besser
is als ich dachte...
Also so vom Sinnund so her...
Bei meinen FFs fängst imer nur mit ER Tom, Ich bla bla
blubb an und bei dir halt so immer verschieden...Das is gudd ^^
Soaaa...
Jez zu Tom:
Ey der Affe soll sich mal nich einscheiden und einfach
zu Bill gehen und dem das sagen ey mensch markus also wirklixch xD...
...
Sodele...
Aber Bill soll mit mir zusammen kommen...[Also JulexD]
...wär doch viiiel besser *schonmal duck*
Nicht? *umguck*
Dann nich...*traurig* :(
...Poaahhh...
Weißtu wahas?..Isch hab disch liep ^^...
LoL...
Ich denk mal, oder ich hoffe mal, du schreibst speedig
weiter, sodass mir nich noch weiter langweilich is....
is nämlich so xD...^^
Kuzzyy
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 08.06.2006, 16:05
@ Leela
heydiho und herzlich wilkommen in meiner ff *knuddel*
machs dir gemütlich, nimm dir nen keks... *g*
@ mira
jaja... verpeilte commüs sin schon was tolles ne *gg*
hmm... ich versteh den tom auch nit *drop*
bill kann man einfach nur knutschen... *dir recht geb*
aba der tom ne... du weißt ja wie das is *einen auf groooße Geschichtenerzählerin mach*
looool ja also, DAFÜR müsst ich erstma son glück haben n meet n greet zu gewinnen oder so ne ;)
*im moment größter wunsch ist*
Danke für den laaaangen commü *hihi* *knutschi*
@ Mistery
hihi... danke danke *knuff*
jaja... also ich fänds auch net schlecht wenn Bill mit der Jule zsamkommen würde *hehe* *auch jule heißt*
aba nee.... oder doch...? hmmmm
*nix verraten will*
so und damit der Mistery undf euch nich langweilig wird^^
hier das nächste Pitelschen :D
Wenn nichts mehr geht - Teil 6
Dann begann er: „Hör zu, Bill. Ich habe nachgedacht über meine Entscheidung von gestern, und ich bleibe dabei. Du kannst mit Jule zusammen sein.“ Nach diesem Satz machte Tom eine kleine Pause, doch er hatte sich vorher genau überlegt, was er sagen wollte. „Ich weiß, dass du in sie verliebt bist und will doch wirklich nur, dass du glücklich bist.“ Längst sah er Bill nicht mehr in die Augen. Hoffentlich merkte er nicht, dass es nicht die ganze Wahrheit war. Normalerweise merkte er immer, wenn Tom ihn anlog. Aber in dem Moment sah Bill Tom nur aus fragenden Augen an. Wie süß er doch war… er wollte nur, dass Bill glücklich war, aber so ganz glaubte er das nicht. Das wäre zu einfach. „Aber Tom… Du meinst doch wirklich nicht, dass ich dir glaube, du tust es nur, damit ICH glücklich bin?“ Enttäuscht sah er ihn an „Gibt es da nicht noch einen anderen Grund?“ Tom sah betreten zu Boden. Er wusste es. Bill glaubte ihm nicht. „Mensch Bill, es ist schon schwierig genug, dir das überhaupt zu sagen. Kannst du es nicht wenigstens akzeptieren wie es ist und glücklich sein?“ Seine Stimme begann zu zittern, ob aus Wut, Trauer oder Ratlosigkeit wusste er nicht. Doch er wollte nicht weinen. Nicht hier vor Bill. Er sollte nicht merken, wie schlecht es ihm dabei ging. Bill aber entging das nicht, und Tom tat ihm so leid, wie er da saß… „Tom, ich…“, begann er leise. Er ging rüber zu ihm aufs Bett und setzte sich neben ihn. „Du weißt, wie gerne ich mit Jule zusammen sein würde. Aber ich weiß, wie schlecht es dir dabei geht.“ Tom schüttelte langsam den Kopf „Woher willst du das wissen? Du weißt nichts, nichts von meinen Gefühlen und wie es mir geht.“ Er begann nun wirklich fast zu weinen und konnte kaum glauben, was er dann hörte. „Doch, Tom. Ich weiß, dass du gestern Abend geweint hast.“, sagte Bill und blickte ratlos zu Tom. „Sieh mich bitte an“, fügte er nach einem kurzen Schweigen hinzu, bei dem Tom immer noch nichts sagte, da er damit beschäftigt war, seine Tränen zurückzuhalten. Alles war schief gelaufen. Warum akzeptierte Bill es nicht einfach? Bill legte seine Hand unter das Kinn seines Bruders und hob sein Gesicht zu seinem, so dass Tom ihn einfach angucken musste. Bill sah erschrocken in die wunderschönen braunen Augen, die jedoch mit Tränen gefüllt waren. „Oh, Tom…“, flüsterte Bill nun fast und umarmte ihn. „Bitte, was macht dich so traurig?“, flüsterte er in sein Ohr. „Sag es mir doch… bitte… Ich will dir doch nur helfen…“ Tom schluchzte. Bill war so lieb zu ihm. Er hätte ihn ewig so festhalten können. „Du… du kannst mir nicht helfen, Bill. Das kann niemand…“ Nun konnte Tom seine Tränen nicht mehr aufhalten. Er vergrub sich in Bills Nacken und begann zu weinen, obwohl er es doch gar nicht wollte. Bill tat sein Bruder so leid. //Was hat er denn? Ich mache mir solche Sorgen… Oh Tom, bitte... ich kann dich nicht weinen sehen… ich liebe dich doch!//, dachte er und hielt seinen Bruder fest. Dabei kraulte er ihm den Rücken, um ihn wenigstens etwas zu beruhigen. Tom genoss diese Berührung von Bill total, und als er sich wieder etwas eingekriegt hatte, flüsterte er „Ich würde die so gerne sagen, was los ist. Aber ich kann nicht. Ich weiß nur, dass das die einzige Lösung für mein Problem ist, auch wenn sie vielleicht schmerzhaft ist. Bitte versteh mich doch...“ Bill hörte auf, seine Bruder zu kraulen und flüsterte „Ich will dich ja verstehen, aber ich weiß nicht warum du das tust... Aber wenn du für dich meinst, damit klar zu kommen, ist es ok.“ Tom war ihm so dankbar, er hätte ihn knutschen können. „Danke, Bill.“, sagte er leise „Aber wenn du es willst, sag es ihr bitte selber. Ich kann das nicht machen…“ Bill ließ ihn los, packte ihn an den Schultern und sah ihn an. „Ja… mach ich… Und wenn du reden willst, dann… du weißt ja, ich bin für dich da.“ So saßen sie sich gegenüber und sahen dem jeweils anderen in die Augen. Bill war glücklich darüber, dass Tom selber zu ihm gekommen war und auch, dass er sich nicht umentschieden hatte. Aber traurig stellte er fest, dass er nun mit Jule zusammen sein konnte und nicht mit Tom. Und Tom? Dieser war immer noch traurig wegen seiner Entscheidung. Doch er fand es toll von Bill, dass er ihn verstand und nicht weiter nachfragte. Bills Gesicht… oder moment mal… bitte? Bill kam ihm immer näher, er wollte doch nicht etwa… //NEIN BILL, bitte nicht! Gerade wo wir das geklärt haben!//, dachte Tom erschrocken. Er wendete seinen Kopf von Bill ab und stand auf… „Ich ähm… ich glaube ich geh dann mal besser… und… Danke, Bill.“, sagte Tom, bevor er fluchtartig das Zimmer verließ.
__________________________________________
*kicher* ja hmmm... WAS wollte der bill da bloß? *höhö*
tbc??
Re: Wenn nichts mehr geht
Leela - 08.06.2006, 17:07
das frag ich mich ja auch*lol*
haste schön geschrieben ::)
Re: Wenn nichts mehr geht
~mira~ - 08.06.2006, 19:30
Hea hea hea ho...!
*im wm fieber is*
*loool*
Woa...*voll gespannt vor der weisen geschichtenerzählerin sitz und zu hör*
Was denn? Dann würdest du mich mitnehmen?
*grade voll fett grinsend vorm pc sitz da traum von meet&greet immer näher komm*...
*löl*
also...
*der geschichten erzählerin beim nächsten Teil gespannt zuhör*
*auf Boden rumrutsch*
*unterbech*
Weißt du eig. das ich auch ein Buch habe, oh große erzählerin?
Ja sogar eins von Tokio Hotel...*voll stolz is*
*gehauen werd*
*kopf einzieh*
is ja gut...bin ja schon leise
*beleidigt weiter zuhör*
Ey pitelschen is ja mal geil
*direkt meinem wortschatz hinnzufüg*
Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
*wie eine oma sag*
Der Teil war bei mir irgendwie grad mal voll emotional....
ich hab aber voll kp warum..
ach ja...schwangere sind ja immer so drauf..*lol*
aber ich bin doch gar nicht...*panisch bauch beglubsch*
hm...*rumrätsel welche drogen ich heute schon wieder genommen hab*
xD
Och Tom...lüg doch net..
türlich kann dir jemand helfen..
Bill du sau...helf ihm....*loool*
Ja JA JA-...*freu wie keks und zerkrümel*
Der Bill nähert sich ihm...*freu wie bei einer gewonnen wette*...hä? wasn das wieder fürn vergleich? naja...*drop*
Boa Tom...blödheit sollte bestraft werden...
Hallo?
der hat doch gemerkt was Bill vor hat...und damit sollte sich auch sein größter wunsch erfüllen....
aber nein..
herr kaulitz, diesmal tom^^, muss ja flüchten gehn...*aufreg und kopfschüddel*
nee ey...
das soll mal einer verstehen...
Du hast mal wieder hammer geil geschrieben..
ich mag deinen Schreibstil total..
der ist irgendwie...
in einem Wort?
Unbeschreiblich genial..
shit...warn 2..
*in mathe sowieso ne 4 hat*
*loool*
Nya....
hoffe du machst widda gaanz schnell langweilig..
sonst staubt deine Bibliothek hier noch ein...^^
bis dene
hdl
miraaaa
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 10.06.2006, 11:15
@ leela
danke *knutsch*
@ mira
*kicher* musste bei deim commü voll grinsen iwie *hihi*
nee oder? du kanntest "pitelschen" noch nit? o_O
jetz kennst dus ja ;)
*stolz is, da miras wortschatz erweitert hat*
also ich hab ja nochnichlal selber n meet & greet gewonnen *drop*
hab nie soviel glück *grml*
naja egol... irgendwann... mööp... wenn ich 80 bin... o_O
schön dass dir das pitel gefallen hat
un danke für den langen commü :D *immer wieder freu*
Lieb dich
soo und hier hab ich noch was für euch...
*nächsten Teil hinhalt*
Wenn nichts mehr geht - Teil 7
Tom stürmte in sein Zimmer. Oha. Was war das den gerade gewesen? Was hatte Bill da gerade vorgehabt? Warum war ihm sein Gesicht so nahe gekommen, und was war das für ein merkwürdiger Ausdruck in Bills Augen gewesen? Er hatte ihn doch nicht etwa küssen wollen? Wenn ja, hatte er alles falsch gemacht. Wenn ja, hatte er die falsche Entscheidung getroffen und überhaupt hätte er gerade eben einfach sitzen bleiben und es geschehen lassen können. Aber nein. Das hätte alles geändert. Seine Entscheidung, und überhaupt hätte es alles viel schwieriger gemacht. Doch nun gab es kein Zurück mehr. Er hatte sich entschieden und es war einfacher so. Aber sollte man immer den leichten Weg gehen? Wäre es nicht manchmal besser, die komplizierten Dinge geschehen zu lassen, damit es am Ende umso schöner wurde?? Und schließlich hatte Bill gesagt, er könne mit ihm über alles reden… //Alles, bis auf diese eine Sache, denn du würdest es vielleicht nicht verstehen//, dachte Tom traurig.
Er würde erstmal abwarten, was Bill nun tat. Wenn er sich dazu entschied, mit Jule zusammen zu sein, wusste er bescheid.
Bill saß immer noch wie versteinert auf seinem Bett. WAS UM HIMMELS WILLEN war da gerade mit ihm vorgefallen? Es war doch alles so schön gewesen, wie sie geredet hatten, wie sie sich umarmt hatten. Wie Tom sich an ihn gekuschelt hatte. Er hatte ihm alles erzählt. Alles, bis auf die eine Sache… alles bis auf den Grund für seine Entscheidung… Doch das war Bill in dem Moment egal gewesen. Alles was er gewollt hatte war, Tom das Gefühl zu geben, er würde ihm helfen wollen. Ihm das Gefühl zu geben, das er für ihn da war. Und für einen kurzen Moment glaubte er, es geschafft zu haben… bis er selbst eben alles zerstört hatte. Bill hatte gespürt, dass Tom sich sehr wohl fühlte bei ihm, er hatte wieder dieses Vertraute Kribbeln im Bauch gehabt. Er verspürte mehr denn je das Gefühl, Toms weiche Lippen zu küssen und mit ihm zusammen zu sein. Und eben das sah Bill als einen guten Moment, um Tom zu zeigen, dass er ihn liebte. Darum hatte er sich zu dem Versuch überwunden, Tom zu küssen. Vorsichtig hatte er sich seinem Gesicht genähert… Doch kurz bevor sich ihre Lippen berührten, hatte Tom sich weggedreht und war aus dem Zimmer gerannt… Warum, Tom? Es tut mir so leid. Es tut mir leid, dass ich dich küssen wollte. Bitte, vergiss es doch einfach. Bitte, ekel dich doch nicht vor mir… Ja, das war es. Mit diesem Versuch hatte Bill alles kaputt gemacht. Tom ekelte sich vor ihm. Bestimmt. Denn, würde ausgerechnet Tom, der Weiberheld, seinen eigenen Zwillingsbruder küssen? Nein bestimmt nicht… und außerdem war Tom so wie so in eine andere verliebt. Nicht in Bill.
Deshalb war es auch besser, wenn er Jule die Sache morgen erklärte… Schließlich war es nicht nur für sich selbst, sondern auch für Tom die beste Lösung, welches Problem auch immer er hatte.
So blieben die beiden Zwillinge für den Rest des Tages getrennt in ihren Zimmern, beide waren über sich und den anderen am nachdenken. Keiner traute sich, zum anderen rüberzugehen und zu reden aus Angst, Enttäuscht zu werden oder etwas falsch zu machen. Und beide sahen Jule als einzige Lösung.
So kam es, dass die Beiden am nächsten Tag, es war Montagmorgen, so früh wie immer aus dem Haus zur Schule gingen, jedoch bis jetzt kaum ein Wort miteinander geredet hatten. Bill schämte sich so sehr, dass er gestern versucht hatte, ihn zu küssen. Und Tom grübelte über Bills Gefühle nach. Beide wussten nicht wirklich, was sie sagen sollten, doch Tom wollte endlich wissen, wie Bill sich entschieden hatte. Verstohlen sah er zu ihm rüber “Du, ähm… weißt du eigentlich was du machst wegen… du weißt schon, Jule…“, fragte er vorsichtig und versuchte zu lächeln. Bill sah ihn nicht an, es war ihm zu peinlich, ihm in die Augen zu sehen. Doch aus den Augenwinkeln sah er, dass Tom lächelte. Und das versetzte ihm einen kleinen Stich. Er wollte also, dass er mit Jule zusammen war… Trauer und Wut vermischten sich in ihm. Wut, weil Tom ihn nicht verstand. Weil Tom ihn nicht liebte. Manchmal lagen diese beiden Gefühle recht nah beieinander, das musste er zu seinem Bedauern feststellen. Bill starrte nun starr geradeaus und meinte: „Ja. Ich werde es ihr heute sagen. Also das was du mir gestern gesagt hast.“ ... Bill liebte ihn nicht. Das war die Antwort, auf die Tom seit gestern Abend gewartet hatte. Tom hätte anfangen können zu heulen, besonders wegen der Kälte, die in Bills Stimme gelegen hatte… was war los mit ihm? War es wütend? Mehr sprachen sie nicht an diesem Morgen, und so gingen sie als sie an der Schule angekommen waren, wortlos zu ihren Klassen. Tom in seine, und Bill in die andere.
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tebeze? lol
würd mich wieder über commis freuen
Re: Wenn nichts mehr geht
Leela - 10.06.2006, 13:30
man ey die sind so blöd
ich reg mich hier gerade voll auf
wah!!!!!!!!!!!!
nun ja kann mir ja vorstellen das das eine echt blöde situation is, aber egal
die solen endlich mal aufeinander zugehen*forder*
nein nein entscheide selber
war toller teil ::)
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 10.06.2006, 16:19
Ey du
Ich hab grad ehm bei th-fanfics.de.vu geguckt und da hab ich mal festgesellt dass wir namens sis sind und ehm ja ^^
Lol wollt ich nur mal erwähnen...
Ehm jaaa der teil war toll <3..
Nur tom oder Bill oder so soll dem anderen das endlich sagen dass er den anderen liebt <'3 ...
Die sind auch voll beglobbt ey..
ich gucke grad TH dvd lol..
Macht aber kein spaß mehr kenn die auswendig wie jeder Fan lol aber ehm die lieder sind gut...
Grad stellt mir irgend n fritz bei icq ne erlaubnis anfrage und ehm malle [freundin] schreibt mir ^^
Lol soo..
Heut hab ich mich den ganzen tag gelangweilt ich wollt mich ja sonnen aber i-wie kam ich nich dazu und jez is die sonne auf der anderfen seite vom haus und da is ne st6arße da kann ich ich schlecht sonnen xD...
Ehm jaaa....
Also ich denke ich geh dann mal...
mach schnell weiter bin schon gaaanz gespannt was noch passieren wird...
Lieb disch namenssis cuii
Re: Wenn nichts mehr geht
Lorena - 10.06.2006, 19:27Re: Wenn nichts mehr geht
also als erstes
ich habe ausversehen auf was falsches gedrückt un ich wollte dir ein kommi machen aber dann habe ich wie gesgt scheiße gebaut
weiß einer wie man was von sich selbst löschen kann???
so und mein commi jetzt
JULEEEEEEEEEE(MOOnshine)süßeeeeeeee
LooooL
kenne die ff zwar schon bis zum 43 pitel
aber is ja wurscht
waaaaaaaaaaaaah
MISTERY ich habe zu einer geschichte von dir
einen hypercommi geschrieben eh
des war soooooooo lang ne
das geht garnimma klar
aber dann *heu* is auf einmal die seite futsch
gewesen
waaaaaaaaah ich habe fast geflennt
maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannooooooooo
*selsbtohrfeig*
ich bin dumm wie brot
warum habe ich das commi nich iwie erst vorgeschrieben
wie Moony es gesagt hat
aaaaaaaaaaaaah
man man man man
najaaaaa
Julchen
xD
wie läufts mim georg
LooooL
der bill hat mir alles gestanden das da nichts war
mhh sry wegen dem ganzen kack un den selbstmord versuchen
xD
ehhmmm an alle das müsst ihr nicht verstehen
xD
das is unsre kleine fantasy welt
ne jule ^^=)
DIE FF ISSS GEILOOOMATIKO
hehe das weißt du aber auch schon
schreib schnell weiter
ich lese dann alles wieder von vorne mit
LIEEEEEEEEEEEEB DISCCCCCCCCCH
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 12.06.2006, 14:08
@ Leela
jaaaa... musst dich noch n paar teile gedulden *zwinka*
danke für dein commi :D
@ Mistery
*kicher* aahja stimmt... DU warst das xD
my namenssista... *hihi*
ey und so langsam bekomm ich angst... *ich sag nur fanfiktion.de*
VERFOLGST DU MICH??! waaaaah...^^
jaaa... ich hab mich vorgestern oder so den ganzen Tag gesonnt un jetz hab ich voll den fetten Sonnenbrand an den schultern *grml*
abba naja... *knutschi*
@ Lorena
neeee ich schreib meine commis dochj nit vor... *wie lange dauert das denn bitte*^^
ich schreib den scho im normelen fenster, nur bevor ich dann auf Absenden klicke, kopier ich das ganze imma...^^
hatte ich nämmisch auch schonma *schlimm*
jaja... mim Georg läufts supa :D
nur irgendwie bin ich nochnit mit dem zsam... ich glaub ich muss da ma was machen *ehehehe*
abba das klappt schon... *im gefühl hat*
Ich liiiiieb dich lorensche *knutsch*
Wenn nichts mehr geht - Teil 8
Als Bill in seine Klasse kam, wurde er erstmal von seinem Lehrer angeschnauzt, weil er mal wieder zu spät kam. Doch das interessierte ihn im Moment herzlich wenig, schließlich hatte er wichtigere Dinge zu tun, als sich auch noch mit seinem Lehrer anzulegen.
Wortlos ging er nach hinten auf seinen Platz, direkt eine Reihe hinter Jule, die ihn sofort mit einem Lächeln begrüßte. Bill grinste zurück und setzte sich. Er überlegte die ganze Stunde über, wie und vor allem, wann er es ihr sagen sollte. Jetzt in der Schule? Würde er ja gerne, aber das ging nicht. Sie hing nämlich immer mit ihren Freundinnen rum, und es war besser, wenn Bill alleine mit ihr darüber redete. Und in den Pausen sah er dann, wie recht er hatte. Jule war die ganze Zeit über mit ihren Freundinnen oder sonst irgendjemandem aus der Klasse beschäftigt. Klar, sie bezogen Bill mit in ihre Gespräche ein, schließlich kam er mit den meisten von ihnen ziemlich gut klar. Aber nie hatte er die Möglichkeit, allein mit Jule zu reden.
In der letzten Stunde dann hatten sie Englisch. Ihre Lehrerin war krank, und so bekamen sie eine Vertretung, die sie Stillarbeit machen ließ. Doch Bill dachte gar nicht daran, das zu tun, er war die ganze Zeit am überlegen, wann er es Jule sagte. Und… ob er es ihr überhaupt sagte… Denn schließlich gab es da auch noch Tom und er liebte ihn doch… //Nein, Tom kann ich vergessen… er ekelt sich bestimmt vor mir. Tom liebt mich nicht und ich habe auch noch versucht ihn zu küssen//, dacht Bill bestürzt. Doch das war die Wahrheit. Tom konnte er vergessen, dann dieser hatte ihn nicht küssen wollen. Bestimmt hasste er Bill jetzt dafür, dass er es überhaupt versucht hatte… nein, mit Tom hatte er es sich endgültig verbockt, dachte Bill.
Deshalb wollte er auch gar nicht weiter über ihn nachdenken, sondern über Jule. Dann hatte er eine Idee. Bill kramte einen Zettel aus seinem Ranzen und schrieb: „Hey süße, ich muss dringend mit dir reden. Alleine. Können wir uns heute vielleicht treffen? Bill“ Als er das fertig geschrieben hatte, tippte er Jule leicht von hinten an und übergab ihr den Brief, als sie sich fragend umdrehte. Jule las ihn und Bill konnte von der Seite sehen, dass sie lächelte. Das war wenigstens schon mal ein Gutes Zeichen, und als Jule dann zurück geschrieben hatte, gab sie Bill dem Brief und grinste ihn an. Gespannt faltete er den Brief unterm Tisch auseinander und las: „ Na Bill =) Was gibt’s denn so wichtiges? Können ja nach der Schule ein Stück zusammen nach Hause gehen, muss dir da nämlich auch noch was sagen… Bei mir zu Hause ist eh keiner, die merken also nich wenn ich noch was länger weg bin *g* hdl“ Bill las, doch er wusste nicht, ob er sich freuen sollte oder nicht. Schließlich war Jule noch vor ein paar Tagen mit Tom zusammen gewesen, war sie so schnell über ihn hinweg? Und sollte sie nicht, genau wie Bill, ein schlechtes Gewissen gegenüber Tom haben? //Eigentlich schon//, dachte Bill traurig. //Aber du hast es mir erlaubt, Tom, auch wenn du mir nicht sagen willst warum…// Also ging das schon in Ordnung, dass er mit Jule nach Hause ging. Denn Tom hatte eine Stunde länger als die beiden, und so würde er in Ruhe mit Jule reden können.
Tom war inzwischen die ganze Zeit im Unterricht über Bill am nachdenken gewesen. Er war heute Morgen so kalt zu ihm gewesen, richtig abweisend. Nicht ein einziges mal hatte Bill ihn angesehen. //Warum? Ist es wegen gestern? Es tut mir so leid, Bill… ich habe dich abgewiesen, als du versucht hast, mich zu küssen… Du hast es versucht, und ich Dummkopf bin rausgestürmt, als ob es etwas Schlimmes gewesen wäre… Und damit habe ich alles kaputt gemacht. Alles. Warum habe ich das mit Jule gesagt? Um eine einfache Lösung zu finden? Eigentlich schon, doch ich merke, dass es nicht der richtige Weg ist. Es tut zu weh. Habe ich es getan, um dich glücklich zu machen? Eigentlich schon, aber ich merke, dass du nicht wirklich glücklich bist. Warum nicht… und warum wolltest du mich küssen? Hat es etwas damit zu tun? Liebst du mich? Das wäre zu schön… Doch nach dem, was ich gestern gesagt und getan habe, hasst du mich bestimmt. Ich habe dich nicht küssen wollen und stattdessen gesagt, du könntest mit Jule zusammen sein. Ich habe dich nicht gefragt, wie du dich fühlst… wie du darüber denkst. Das muss deine Gefühle sehr verletzt haben, und das tut mir so unendlich leid. Ich dachte einfach, du würdest es auch wollen… dachte, du wärest mit ihr glücklicher als du es mit mir je sein könntest. Das ist auch der eigentliche Grund dafür, warum ich dich nicht geküsst habe… Doch habe ich mich da getäuscht? Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurück drehen, doch das ist leider unmöglich.
Ich kann nur noch hoffen. Kann nur noch hoffen, dass es noch nicht zu spät ist. Kann nur noch hoffen, dass du dich jetzt nicht an Jule ranmachst. Kann nur noch hoffen, dass du mich trotz allem nicht hasst. Kann nur noch hoffen, dass ich noch eine Chance bekomme, dass noch nicht alles verloren ist.
Doch gibt es noch Hoffnung?
_______________________________
jaaa... gibt es noch Hoffnung? Also ICH weiß es, Tom... *hehe*
Liiieb euch
Re: Wenn nichts mehr geht
BillZGirl - 12.06.2006, 19:09
wäää meine kleine Maus hab dich gefuuunden^^
Schnuppi das war wieder n klasse Teil^^
Du weißt ja das ich deine FF's liebeeeeeeee^^
ildgd
Küssi
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 16.06.2006, 10:41
@ Billzgirl:
jaaa, das glaube ich zu wissen *kicher*
duu... solln wir usere öfföff auxch hier reinstellen? xD
nur so ne frage... da wir beide eh hier angemeldet sind *lol*
lieb dir *knutschi*
Wenn nichts mehr geht - Teil 9
Es klingelte, und scheinbar nach einer Ewigkeit war die letzte Stunde für Bill und Jule zu Ende. Sie verabschiedeten sich von ihren Freunden und Jule ging zu Bill, der nichts von den Gedanken seines Bruders ahnte…
Schweigend gingen die beiden ein Stück nebeneinander her. Bill hatte keinen Plan, wie er anfangen sollte und starrte stur geradeaus. Jule dagegen sah Bill stumm von der Seite an und begann: „Du Bill, ich muss dir da auch noch was sagen… Ich würde dir gern erklären, warum ich mit Tom Schluss gemacht habe… Weißt du, ich –„ Aber Bill sah sie nun an und bevor sie noch irgendetwas sagen konnte, unterbrach er sie: „Nein, Jule. Du brauchst mir nichts erklären. Ich weiß es, und genau das ist auch der Grund, warum ich mit dir reden wollte.“ Jule wurde leicht rot und sagte erschrocken „Oha. Seit wann weißt du DAS denn?“ „Vorgestern...“, sagte Bill und sah sie an. Hoffentlich fragte sie jetzt nicht - „Und woher?“ NEIN. Das wollte er ihr doch nicht beantworten… daher sagte er mit fester Stimme „Ist unwichtig“. Diese Bestimmtheit, mit der er das sagte, veranlasste Jule dazu, gar nicht erst weiter nachzufragen. Bestimmt hatte er gehört, wie sie mit Dani darüber geredet hatte, denn woher sollte er es sonst wissen? „Weißt du, Bill“, sagte sie nach einer kurzen Pause zögernd „Ich, also… Es stimmt, was du gehört hast, ich habe mich in dich verliebt, und… wenn es was anderes war, was du gehört hast, dann weißt du es jetzt. Und ich komme dir jetzt bestimmt so was von schlampig vor, ich meine, du bist schließlich Toms Bruder und ich habe vor 2 Tagen erst Schluss gemacht, aber-“ „Hey, Jule…“, unterbrach Bill sie leise. „Es ist Ok, du brauchst mir nichts zu erklären. Ich weiß, wie du dich fühlst, denn mir geht es genau so. Und ich glaube, ich muss dir da was erzählen…“ So begann Bill, Jule alles zu erklären. Er sagte ihr, dass Tom meinte, sie könnten zusammen sein und dass es ihm angeblich nichts ausmachen würde, da er Bill nur glücklich sehen wollte. Und er sagte ihr, dass er glaube, Tom tat das, weil er selber in jemand anderen verliebt war und Jule damit schon genug verletzt hätte. Ob das stimmte wusste Bill allerdings nicht, er dachte nur, das wäre der Grund gewesen, den Tom ihm nicht sagen wollte. Inzwischen waren sie an Bills Haus angekommen, und er war auch am Ende angelangt: „Jedenfalls… ich habe mich auch in dich verliebt, Jule. Und ich würde so gerne mit dir zusammen sein. Auch wenn ich Tom gegenüber ein schlechtes Gewissen haben sollte, aber wenn er meint, dass es ok ist, wird es wohl so sein…“
Verlegen starrte er zu Boden. Hatte er das gerade wirklich gesagt? „Bill… du glaubst nicht, wie glücklich ich bin…“, sagte Jule leise und Bill sah sie an. So standen sie einander gegenüber, und Bill sah in Julias strahlend blaue Augen. Scheinbar eine Ewigkeit verging, bis Jule ihre Augen schloss und vorsichtig mit ihren Lippen die seinen berührte. Es war ein wunderbares Gefühl, und Bill erwiderte den Kuss vorsichtig. Er legte seine Arme um Jule und zog sie an der Hüfte zu sich heran. Dann wurde der Kuss intensiver, und Bill musste plötzlich an Tom denken… //Es ist besser so. Ich habe jetzt Jule, also werde ich Tom vergessen müssen//. Nach langer Zeit lösten sie sich voneinander, und Bill schlug vor, Jule könne doch noch mit reinkommen. Tom würde erst in einer knappen Stunde nach Hause kommen.
Nach 7 Stunden Schule, in der Tom nichts weiter zustande gebracht hatte, als über Bill nachzudenken und wegen seiner Unaufmerksamkeit auch noch einen Klassenbucheintrag bekommen hatte, war auch bei ihm endlich die Schule aus, und da er im Moment mit niemandem reden wollte, da sie ihn sonst nur fragen würden was mit ihm los sei, rief er seinen Freunden zu, er müsse sich beeilen und ging allein nach Hause. Er musste es Bill einfach sagen, ob er es wollte oder nicht… Das würde endlich klarstellen, ob Bill noch so fühlte wie gestern oder nicht. Und wenn nicht… dann wusste er wenigstens bescheid. Keine albernen Lösungen mehr, die dann doch nichts brachten, er wollte sich nicht mehr vor Bill verstellen. Das tat auf die Dauer zu weh, denn er konnte nicht gegen seine Gefühle ankämpfen. Sie waren einfach zu stark… Doch würde er es verstehen? Nach gestern? Nachdem er selbst, Tom, ihn abgewiesen hatte? Er wusste es nicht. Aber es war einen Versuch wert, denn sonst würde er sich nur noch mehr quälen, als er es in den letzten Tagen ohnehin schon getan hatte. Denn dann wäre Bill mit Jule zusammen, und das wäre unerträglich für ihn…
Er kam zuhause an und kramte seinen Schlüssel aus der Tasche. Als er dann das Haus betrat, hörte er so gut sie nichts. //Komisch… Bist du nicht schon zu Hause?//, fragte Tom sich, denn sonst hörte man Bill manchmal singen oder man hörte wenigstens Musik aus seinem Zimmer. Aber im Moment… nix. //Naja, vielleicht geht es dir nicht gut? Oder du bist nicht da… Vielleicht bist du auch bei Jule… Oh bitte nicht, Bill…// Mit einem merkwürdigem Gefühl im Bauch ging Tom die Treppe hoch. Jetzt war es also so weit.
Inzwischen waren Bill und Jule hoch in Bills Zimmer gegangen und hatten sich aufs Bett gesetzt. Sie hatten geredet, über alles Mögliche und es war, als würden sie sich schon eine Ewigkeit kennen. Sie hatten herumgealbert, doch jetzt lagen sie auf dem Bett und waren heftig am rumknutschen. Bill lag halb auf Jule drauf und küsste sie, Jule hatte eine Hand in Bills Nacken liegen. Das hätte eine Ewigkeit so weitergehen können, beide genossen diesen Moment. Aber plötzlich ging mit einem Mal die Tür auf und Tom kam ins Zimmer geplatzt. „Bill, ich muss dir was sa –„ Doch mitten im Satz stockte er. Jetzt wurde ihm klar, warum er nichts gehört hatte… //Das darf nicht wahr sein. NEIN, bitte nicht…Das gibt es doch jetzt nicht… Warum tust du mir das an?//, dachte Tom, und sah die Beiden mit weit aufgerissenen Augen an. Seine schlimmsten Befürchtungen waren wahr geworden. Da lag Jule in Bills Armen, in den Armen seines Bruders, den er verdammt noch mal so sehr liebte… Als er die Beiden so da liegen sah, konnte er einfach nicht mehr, und unaufhaltsam liefen ihm die Tränen aus den Augen. Seine Beine Zitterten, und hätte er sich nicht festgehalten, wäre er warscheinlich zusammen gebrochen. „V… vergiss es.“, flüsterte er im hinausgehen und schloss die Tür. Dann ging er in sein Zimmer, schloss ab und ließ sich auf sein Bett fallen. Nun war alles vorbei…
Jule und Bill waren geschockt. Sie hatten gar nicht gehört, dass Tom nach Hause gekommen war, und dann kam er auch noch wie bescheuert ins Zimmer gestürzt. Er hatte sie angesehen, als ob die Beiden nicht von dieser Welt wären. Und das Schlimmste war, er hatte geweint. „Nein. Bill, wir hätten das nicht tun dürfen. Nicht vor Tom…“, sagte Jule bestürzt „Nee ach, hast DU etwa gehört, dass der nach hause gekommen ist??!“, fragte Bill etwas heftig, denn auch er fühlte sich jetzt im Moment extrem scheiße. Jule sah ihn erschrocken an und Bill, der merkte, dass er das nicht gerade in einem normalen Ton gesagt hatte, fügte hinzu: „Oh nein, entschuldige bitte. Es ist nur… Er tut mir gerade so leid und, weißt du… ich weiß einfach nicht, warum er es uns überhaupt erlaubt hat… warum er es so sehr wollte, wenn es ihn doch so sehr verletzt...“ Er war sehr bestürzt darüber, und Jule, die das merkte, schloss ihn in ihre Arme. Sie konnte sich schon länger denken, was mit Tom wirklich los war, doch sie wagte es nicht, diesen Gedanken auszusprechen. „Hey, Bill… ich glaube ich geh jetzt besser. Du solltest mit ihm reden. Ich - nein, vergiss es. Rede einfach mit Tom. Den Weg find ich alleine.“ Dann gab sie ihm noch einen Kuss auf den Mund und verschwand. Ein paar Sekunden später hörte Bill, wie die Haustür zuknallte.
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so leute... wenn ihr wollt dass es weitergeht...
ich sach nur COMMÜS ;)
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 16.06.2006, 18:00
AY AY AY O_O
Sieht nich gut aus :-S
Der arme Tom oh nein...ey ich hab Angst...Oo
Bill wie kannst du nur xD...*haue geb*...LoL
Ich find dein Schreibstill immanoch guut ^^....
Und Rechtschreibfehler hab ich keinöö entdeckt :D
Jay ich bin heut irgendwie Workarg ^^...
Ey du geh mal auf meine Hompages
www.myblog.de/killerpilze2006
www.myblog.de/groupie2006
www.sunny1292.de.vu
Lol jaaa damit bissu jez überforderrrrt ^^ *g*
Oh may may ich bin soooouuu dumm >_<
Ich hab eben mein Pc aufgeräumt [jaha der war voll O.O]
Und nya dann ehm hab ich ausversehen n DVD abspiel
progi gelöscht und jez kann ich keine TH dvd gucken :(....
Jaii eine Runde mitleid [ohhhh] ^^....*fuzi fuzi*
Soaa *mayay*
Ich geh dann mal wieder....*hehe*
Cuii
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 20.06.2006, 16:06
@ Mistery:
also auf deine HPs geh ich nachher okay ;) hab nämisch jetz nich so wirklich Zeit^^ *versprochen*
jaa eine runde mitleid... ooooooooooh *lach*
aba kannst du die nich aufm DVDplayer looken?
freu mich jedenfalls imma über deinen commi
::) ::) *fettes knutschi*
Wenn nichts mehr geht - Teil 10
Bill saß immer noch wie versteinert auf seinem Bett.
//Verdammt noch mal, Tom! Was war das denn gerade? Warum musstest du ausgerechnet in diesem Moment in mein Zimmer kommen… Sonst klopfst du doch auch immer an. Warum diesmal nicht? Ich habe gesehen, dass du geweint hast, richtig gezittert hast du. Hat es dir so wehgetan, mich zusammen mit Jule zu sehen? Oder Jule mit mir? Aber warum?... Tze… Die Frage ist ja wohl überflüssig…Es müsste mir eigentlich klar sein, dass du gelogen hast, als du sagtest, es mache dir nichts aus. Ich hätte Rücksicht auf dich nehmen sollen, hätte mich bei ihr treffen können. Aber so war es nicht. Ich habe mal wieder nur an mich gedacht und nicht daran, wie es dir geht. Habe einfach nicht an deine Gefühle gedacht. Nur an die Illusion, nein, an deine Lüge, dass es dir egal wäre. Doch das ist es nicht. Warum hast du mich angelogen? Etwa aus dem anderen Grund, den du mir nicht sagen wolltest? Gibt es vielleicht nur den einen Grund? Aber was, Tom, was kann so schlimm sein, dass du es mir nicht sagen willst? Wenn ich es doch nur wüsste… Wenn du mir es doch nur gesagt hättest… Obwohl, hast du mir nicht etwas sagen wollen, als du zur Tür reinkamst? Aber dann hast du uns gesehen, und dass muss dir all deinen Mut genommen haben. Du wärst bald zusammengebrochen, warst schon richtig blass und hast gezittert wie verrückt. Tränen sind dir ununterbrochen aus den Augen gelaufen. Tränen der Trauer? Oder Tränen der Wut? Ich weiß es nicht, aber ich kann nicht damit leben, wenn ich weiß, dass du wegen mir so verzweifelt bist. Vielleicht sollte ich zu dir gehen und mit dir reden… doch ich weiß nicht wie. Weiß nicht, wie ich dir alles erklären soll. Aber ich muss es tun, und… Jule hat das auch gemeint… weiß sie etwas? Weiß sie, warum es dir so schlecht geht? Und warum sagt nicht wenigstens SIE es mir… Ist es so schlimm?//
So dachte Bill eine Weile traurig über seinen Bruder nach, den er doch so sehr liebte und dann dermaßen verletzt hatte. Er musste mit ihm reden, ob er nun wollte oder nicht, denn wer weiß auf was für Ideen Tom in seiner Verzweiflung kommen würde…
Tom weinte. Tränen liefen unaufhörlich über seine Wangen, seine Augen brannten. Er hatte schon richtig Kopfschmerzen vor lauter weinen, wollte aufhören, doch es ging nicht. Zu groß war seine Wut, zu groß war seine Verzweiflung, zu groß seine Trauer über das, was er gerade gesehen hatte.
//Warum musste das passieren? Warum nur? Die Antwort ist einfach… Ich bin schuld. Ich bin Schuld, dass Jule mit mir Schluss gemacht hat. Denn ich liebe dich. Doch ich kann dich nicht lieben, und das ist auch meine Schuld. Denn ich habe dich gestern abgewiesen und jetzt hasst du mich dafür. Ich bin Schuld, dass das gerade passiert ist… Denn ich habe gesagt, es ist mir egal. Aber das ist es nicht. Ich habe gelogen, wie so oft in letzter Zeit. Bin immer mehr auf Abstand zu dir gegangen, wollte dir nie sagen, was mit mir los ist. Habe dir immer erzählt, wie sehr ich Jule doch liebe, doch das stimmte nicht. Das stimmte nie. Ich habe sie nur ausgenutzt, wie die meisten anderen Mädchen vor ihr. Schon bevor ich vor 2 Monaten mit ihr zusammen gekommen bin, habe ich anders über dich gedacht, habe mehr als nur Geschwisterliebe für dich empfunden. Doch nie wollte ich es wahrhaben, bin vor meinen Gefühlen geflüchtet, weil ich Angst hatte. Angst, ausgelacht zu werden, Angst, dich zu verlieren. Jede Sekunde, die ich dich gesehen habe, hat mich gequält mit dem Gedanken, nein, mit der Tatsache, dass ich dich niemals haben kann. Nacht für Nacht habe ich darüber nachgedacht und geweint. Bis ich dann Jule kennen gelernt habe. Da habe ich mir eingeredet, dass ich sie liebe und nicht dich. Habe es mir solange eingeredet, bis ich es irgendwann selbst geglaubt habe. Ich wollte nicht mehr an dich denken, an dich und meine verbotenen Gefühle zu dir. Das hat auch eine Zeit lang geklappt, aber als du mir dann erzählt hast, dass du Jule süß findest, ging es nicht mehr. Ich hatte alles vergessen, nein, ich hatte meine Gefühle nur überspielt, denn sie waren die ganze Zeit da gewesen. Und dann kamen sie so plötzlich mit doppelter Kraft wieder. Stärker, viel gewaltiger als zuvor. Aber dazu kam auch noch, dass du sogar was von ihr wolltest, und als du mir das erzählt hast, war es, als ob tausend Stiche mein Herz durchbohrten.
Seitdem bin ich auf Abstand zu dir gegangen, und eben habe ich mich überwunden und wollte es dir sagen. Aber dann war es schon zu spät. Du bist mit Jule zusammen, und ich alleine bin es schuld, dass ich dich nicht haben kann. Ich will mich nicht mehr länger quälen, Wochen, nein, Monatelang haben mich meine Gefühl gefoltert, und jetzt habe ich mir selbst alles versaut. Ich hätte mich nie in dich verlieben dürfen. In dich, meinen eigenen Bruder. Noch nie habe ich jemanden so geliebt wie dich, und du bist der einzige, den ich nicht lieben darf. Länger halte ich das nicht mehr aus. Ich wünschte, ich könnte meine Gefühle zu dir einfach abstellen, doch jeder Vrsuch scheitert. Egal was ich tu, immer wierer komme ich bei dir an. Ich will mich nicht mehr quälen, aber ich kann nicht aufhören dich zu lieben. Niemals werde ich mit dir zusammensein können, ich habe dich nur noch angelogen, und jetzt ist alles zu spät. Du hasst mich. Es hat doch alles keinen Sinn mehr… Ich kann nicht mehr…//
Verzweifelt blickte Tom auf ein Bild von Bill, welches in einem Glasrahmen auf seinem Nachttisch stand. Er wollte allem ein Ende bereiten, konnte seinen Gefühlen nicht mehr standhalten. Bill, der einzige Mensch, der ihm je etwas bedeutet hatte, hasste ihn und er war schuld. Niemand würde ihn verstehen. Er hatte keinen mehr mit dem er reden konnte, keinen, dem er wirklich vertraute. Sein Leben hatte keinen Sinn mehr…
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tbc??
meint ihr ihr schafft auch nochmal mehr als 1 commi? ;)
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 20.06.2006, 18:39
Tom!
NEin..
Aus!
Pfui!
das is ih-ba!
Tzää...
Du kannst doch mit mir reden tommy, ish lieb dish!!...
Ehm ja :lol:
Der Teil war subbaaa..^.^
Super d.h. ^^ keine rechtschreibfehler, keinen Sinn/Logik fehler, und ehm sonst halt eben nix zu bemängeln....Ay ish hab noch ne hp wo du hingehen kannst xD www.myblog.de/t-o-k-i-o-hotel LoL...die is nigel nagel neu und ish find die toll <3 ....
Ehm ja....hier is in letzter zeit wieder soouu wenig los letztens voll viel und jez nüx..liegt es vielleicht am wetter? xD *unbekannter mir auf fresse hau*..
tschuldigung... :oops:
.... :roll:
Du freust dich über MEINE Kommis? MEINE????
*in runde renn*
*salto mach wie Klose beim Fußballspiel eben*
*Mitten im flug merk dass des eigl nish kannOô*
*Hinplumps*
MAMMIIIII
*wäähh heul*
Ne ish hab kein DVD player im zimmer und da geht der ton nish so laut, weißu ish mach hier immer discoooo....so voll geil laut...hehe^^....Und ish hab ja ne beatbox und das dröhnt oha...^^...
Ehm das tut hier nix zur sache ^^....
Ich will dass du weiter machst!!!....
Deine FF is toll =) <3
Lieb dich Cuii
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 22.06.2006, 18:46
heyyy,
also ich find deine HPs alle gut :D außa die eine da...
ähm.... bevor ich jetz hier irgendwas loswer, bist du Fan von den Killerpizen...? o_O
aaaaaaaahja^^
jaaa über DEINE commis... schreibt ja sons keiner mehr :P
ne scherz deine commis sin voll knuffig iwie *hihi*
Wenn nichts mehr geht - Teil 11
Bill hatte also doch beschlossen, mit ihm zu reden. Er musste, denn mit der Gewissheit, dass Tom wegen ihm so verzweifelt war, konnte er nicht leben. Obwohl er nicht so wirklich wusste was er sagen sollte, ging er aus seinem Zimmer und wollte an Toms Türe anklopfen, doch leise Geräusche veranlassten ihn dazu, innezuhalten. Bill hörte kleine, heftige Schluchzer aus Toms Zimmer. //Du weinst. Und das alles nur wegen mir… Jetzt kann ich dich einfach nicht alleine lassen… Bitte, sei doch nicht so traurig wegen mir…//, dachte Bill bestürzt und klopfte zögernd an, doch er bekam keine Antwort. „Tom“, begann er leise. Die Schluchzer auf der anderen Seite verstummten einen Moment, aber immer noch sagte Tom nichts. „Tom… Bitte, hör mir zu… mach doch bitte die Tür auf…“, redete Bill vorsichtig weiter. Aber eine Antwort bekam er nicht, man hörte nur wieder das leise Weinen Toms. „Bitte, Tom… Ich weiß dass du mich hörst… Rede mit mir, ich will dir alles erklären…“, sagte Bill leise und obwohl er es eigentlich nicht wollte, spürte er doch, wie ihm die Tränen kamen. Traurig lehnte er seine Stirn gegen die Tür. Er hatte alles versaut. Warum antwortete Tom ihm nicht? Hätte er ihn wenigstens angeschrien, wäre Bill froh gewesen… Aber nein, man hörte nichts außer die Schluchzer von Tom. Warum, warum sagte er nichts? War er so verzweifelt, so wütend, so niedergeschlagen? „Bitte… Bitte, sag doch was… Ich will dir alles erklären, Tom… Antworte mir doch“, sagte Bill mit zitternder Stimme. Nichts. Keine Antwort. Nun konnte Bill nichts mehr dagegen tun, eine Träne rann ihm stumm über die Wange. „Ich… Hör zu, es… Es tut mir alles so Leid… Ich wünschte, ich könnte alles ungeschehen machen, aber das kann ich leider nicht. Wenn du nur wüsstest, wie leid es mir tut“, fuhr Bill fort „…Klar, warum wirst du dich jetzt wahrscheinlich fragen, aber die Antwort ist einfach: Ich kann dich einfach nicht so traurig sehen, Tom… Es zerbricht mir das Herz, und auch wenn ich nicht weiß, warum es dich so fertig macht... dass du wegen mir so verzweifelt bist, reicht mir schon, um selber traurig zu sein… Es tut mir leid…“ Da hörte Bill auf zu reden und eine weitere Träne verließ stumm seine Augen. Wie sollte er Tom alles erklären, wenn er noch nicht einmal den Grund dafür wusste, was genau ihn so fertig machte… Alles war so verdammt kompliziert geworden in den letzten paar Monaten…
„Dir braucht nichts Leid zu tun“, kam es plötzlich von der anderen Seite mit tränenerstickter Stimme „…Nein, die ganze Schuld liegt bei mir. Ich habe die falschen Entscheidungen getroffen und mich damit nur noch mehr gequält. Tag für Tag war wie eine Folter für mich, jede Sekunde hat mir wehgetan… Nein Bill, dir braucht echt nichts leid zu tun“ „… Was… Oh Tom… Was hat dich so gequält? Was foltert dich so, was treibt dich so zur Verzweiflung? Bitte-„ , schluchzte Bill, doch er wurde von Tom unterbrochen „Nein, das kann ich dir nicht sagen. Du würdest es nicht verstehen, würdest mich nur noch mehr hassen, als du es so wie so schon tust. Es-„ „Waaaaaas? Tom, ich hasse dich nicht!!“, rief Bill erschrocken und wurde immer lauter. Wie kam Tom denn auf die Idee? Jetzt kapierte Bill gar nichts mehr. „Tom, wie kommste denn darauf?? Und außerdem… Was kümmert dich das überhaupt, wo du dich doch selber so sehr vor mir ekeln musst! Ich war es, der versucht hat, dich zu küssen, weißt du noch, und du bist wie bescheuert rausgerannt!“ Bill schrie nun fast, es verstand einfach nicht, wie Tom dazu kam, er würde ihn hassen. „Das ist es ja!!“, rief Tom von der anderen Seite, seine Worte wurden immer wieder von Schluchzern unterbrochen „Ich bin rausgerannt, als du mich küssen wolltest, und jetzt ich weiß selber nicht warum! Das war schon mal ein Fehler von mir! Alleine dafür müsstest du mich schon hassen! Ich ekel mich nicht vor dir, Bill, ganz im Gegenteil! Aber du kannst mich nicht verstehen! Ein weiterer Fehler, denn aus Angst, du wirst mich nicht verstehen, aus Angst, du lachst mich aus oder willst nichts mehr mit mir zu tun haben, habe ich dich in den letzten paar Monaten nur noch angelogen! Ich habe gesagt, du kannst mit Jule zusammen sein und dass es mir nichts ausmachen würde, und das war eine weitere Lüge! Das, Bill, das war der größte Fehler den ich machen konnte!“, Tom schrie nun und heulte gleichzeitig, seine Stimme war schon ganz wackelig, er war so fertig mit den Nerven. „Ich dachte, meine Probleme lösen sich dadurch, dachte, meine Last würde leichter werden, aber sie wurde nur noch schwerer… Eben habe ich dir alles erklären wollen, aber als ich dich dann mit IHR gesehen habe, konnte ich einfach nicht mehr. Das hat mich zu sehr verletzt… Es hat sich angefühlt, als ob eine eiserne Faust mein Herz unaufhaltsam zusammendrücken würde… Denn das war die Bestätigung dafür dass… dass du mich nicht liebst. Spätestens nach diesem Satz wirst du mich hassen… Denn ich habe dich zu sehr angelogen… zu lange… zu viel… Habe zu viel getan, was du dann doch nicht verstehst... Du kannst gar nicht anders! Und ich alleine bin Schuld…“ Immer heftiger wurde Toms Weinen, und dem Geräusch nach zu urteilen war er gerade auf dem Boden in sich zusammengesunken. Bill stand geschockt vor der Tür. Das konnte doch jetzt alles nicht wahr sein! „Aber Tom, um Gottes Willen, ich hasse dich nicht!! ICH LIE -“ „NEIN, lüg mich jetzt bitte nicht an, Bill! Warum solltest du mich nicht hassen? Warum sollten noch Gefühle für mich, den größten Arsch den du je gekannt hast, da sein?? Ich kann nicht mehr, Bill! Die letzten Monate habe ich dir nur noch fette Lügen aufgetischt, und das alles nur wegen meiner beschissenen Gefühle!!“, schrie Tom, seine Stimme war schon heiser vom Weinen. Dann fügte er leise hinzu „Ich kann nich mehr Bill…“ Bill stand vor der Tür, verzweifelt schlug er mit der flachen Hand dagegen.. Nein… Nein, das war doch jetzt alles nicht wahr! Was hatte er gesagt? Gefühle?...Tom liebte ihn? Nein… Das ging doch nicht… Das konnte nicht gehen… Warum zum Teufel hatte er nie was gemerkt? Doch bevor er noch irgendetwas erwidern konnte, hörte er plötzlich ein lautes Klirren aus Toms Zimmer. Was war das?? Verdammt, was tat er da?? „Scheiße, Tom!! Was war das?“ Aber er bekam keine Antwort mehr „Tom!! Antworte mir doch! Was war das?? Bitte mach jetzt nichts unüberlegtes… TOM!! Meine Güte, bitte SAG was!!“, schrie Bill verzweifelt und schlug immer wieder mit der flachen Hand gegen die Tür. Auf einmal kam es leise von Tom „Bitte… hör auf. Es hat alles keinen Sinn mehr. Zu viele Monate habe ich mich gequält, und wofür? Nichts hat es gebracht… und ich habe keinen mit dem ich darüber reden kann, keinen, der mich versteht, keinen, dem ich vertrauen kann… Du warst immer der einzige, Bill, aber nach allem was geschehen ist, habe ich dich auch noch verloren… Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr leben, will es endlich beenden, will endlich, dass es aufhört… Alles ist so beschissen…“ Tom klang so verzweifelt, und das machte Bill Angst. „Tom! Bitte, ich hasse dich nicht!! Du bedeutest mir trotz deiner Lügen so viel, das kann man gar nicht beschreiben! Wenn ich dich verliere, weiß ich nicht, was ich ohne dich noch machen soll! Du bist mir so was von wichtig, Tom! Du bist der wichtigste Mansch in meinem Leben, ich habe dich nie gehasst! Ich brauche dich wie die Luft zum Atmen, denn ohne dich kann ich nicht leben! Bitte Tom, tus nicht… Tu mir das nicht an, tu UNS das nicht an… Tus nicht… tus nicht…“, schrie Bill verzweifelt und wurde immer leiser, hämmerte aus Angst um seinen Bruder immer wieder gegen die Tür, bis seine Stimme nur noch ein einziges leises, verzweifeltes flüstern war. Doch das alles ging wie ein Schatten an Tom vorbei, er wollte das alles nicht hören, wollte nur noch, dass diese unerträglichen Schmerzen endlich ein Ende hatten. Keine körperlichen Schmerzen, nein… viel tiefere, unsichtbare Wunden, die so sehr wehtaten… Er konnte nicht glauben, was Bill da sagte, wollte in seiner Verzweiflung nicht wahrhaben, dass er ihn noch liebte. Dafür hatte er zu viel falsch gemacht, das konnte einfach nicht stimmen… Zu lange schon folterten ihn seine Gefühle, die er nicht abstellen konnte, egal wie sehr er es auch versuchte. „Es tut mir leid…“, sagte er leise und mit einer ungewöhnlichen Kälte in seiner Stimme. Dann hörte Bill kurze Zeit nichts mehr, kein Weinen mehr, nichts… Was sollte er tun? Was konnte er überhaupt noch tun? Er wusste es nicht, denn egal was er auch versuchte, Tom glaubte ihm ja doch nicht…
Dann hörte er plötzlich ein Geräusch aus Toms Zimmer, es klang wie… NEIN… es klang wie ein unterdrückter Schmerzensschrei. „NEIN!! TOOOOM!!“, schrie Bill mit tränenüberströmtem Gesicht. Nein… Nein, das durfte nicht sein! Das konnte er einfach nicht getan haben! Doch dem Schrei nach zu urteilen hatte er sich irgendetwas angetan. „Oh mein Gott… Tom?? Tom, hörst du mich?? Ich liebe dich, verdammt!! Bitte, sag doch was!“, rief Bill verzweifelt, Tränen rannen ihm pausenlos übers Gesicht. Er war nur noch am heulen, seine Gedanken waren wie lahm gelegt. Er musste unbedingt etwas tun, aber was? Was konnte er tun? Er konnte ihn doch nicht einfach da alleine lassen!! Verzweifelt rammte er mit seiner Schulter gegen die Tür. Scheiße, tat das weh, doch das war ihm jetzt sehr egal. Immer wieder nahm er erneut Anlauf und rammte volle Kanne gegen die Tür, versuchte, sie irgendwie aufzubekommen. Zunächst schien es aussichtslos, doch Bill gab nicht auf. Nach einigen Versuchen endlich gab das Schloss nach und Bill stolperte ins Zimmer. Ihm bot sich ein schrecklicher Anblick. Auf dem Boden lag ein Bild von ihm, daneben der zerbrochene Glasrahmen. Tom selbst lag daneben, seine Wangen glänzten richtig von den vielen Tränen und eine Glasscherbe steckte ihm noch im rechten Arm. Er war bewusstlos. Anscheinend hatte er versucht, sich die Pulsader aufzuschneiden. Blut rann ununterbrochen aus der Wunde, unter seinem Arm hatte sich schon eine kleine Pfütze gebildet. „Scheiße scheiße scheiße“, flüsterte Bill und zitterte. „Was hast du getan? Oh, Tom… bitte… Nein… Halt durch, bitte… Du darfst jetzt nich sterben… Tom…“, flüsterte Bill, sackte zu Boden und blickte in das blasse Gesicht von Tom. Nein, er konnte doch nicht einfach hier sitzen bleiben und NICHTS TUN!! Hilflos blickte er sich im Zimmer um und entdeckte Toms Handy auf dem Schreibtisch. Schnell krallte Bill sich das Handy und wählte mit zitternder Hand die Nummer vom Notarzt. Er konnte das Handy kaum halten, so sehr zitterte er. Er hatte solche Angst um Tom…
Nachdem er den Notarzt gerufen hatte, saß er heulend neben Tom und wartete. „Bitte, du darfst jetzt nich aufgeben… was machst du für sachen… Tom, ich liebe dich… hörst du? Ich liebe dich doch… Bitte, stirb nicht… verlass mich nicht…“
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tbc??
dashier war übrigens das vorerst letzte Pitel von mir,
weil flieg Samstagnacht 2 Wochen in Urlaub :D
Wenn ich wieder zurück bin würd ich mich über viele liebe commis freuen, dann ghts auch sofort weiter ;) *hihi*
adios amigos^^
lieb euch
da moonshine
Re: Wenn nichts mehr geht
kissa - 05.08.2006, 23:22
hey^^
die ff ist ja mal sowas von hammergeil!
ich bin nu voll hibbelig ich will mehrrrrrrrrr ::)
freu mich schon auf den neuen teil^^
grüßchen kissa
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 05.08.2006, 23:27
Moonshine hat folgendes geschrieben:
jaaa über DEINE commis... schreibt ja sons keiner mehr :P
DAs hättesde lieber ned sagen solen, dafür töte ich dich y_y
+weiiin+....
Der teil war tol ^^.. xD ...
Abo hap jeds echt kein boqq mehr n kommi zu schrieben, hap eben bei ner FF aufm ff board n meggaa langen kommi geschriben ey ich glaup meine finger pladsen...+_+
weisde ja eh ish liep deine FF alsu schnell weida..+kisskisskiss+
Re: Wenn nichts mehr geht
Moonshine - 19.08.2006, 12:54
waaah ich war jetz ewig nimma hier weil ich dachte es liest keiner mehr... also, hier is dann ma janz schnell das nächste chap
@ Mistery: tut mir leid wenn ich was Falsches gesahgt hab *schlechtes gewissen hab*
@ kissa: herzlisch wilkommen in meiner ff :D
Wenn nichts mehr geht - Teil 12
- Bills Sicht -
„Bitte… Bitte, verlass mich nicht… Ich liebe dich… Bitte, verlass mich nicht“, höre ich mich wie in Trance immer wieder sagen. Ich sitze an einem Stuhl neben deinem Bett, im Krankenhaus. Du atmest sehr flach. Ein dicker Verband ist um deinen Arm gebunden, Schläuche stecken dir im Arm, über die du Blut bekommst. Sehr viel hast du verloren, die Ärzte wissen nicht, ob sie dich noch retten können. Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf. Nein Tom, ich gebe nicht auf. Will nicht aufgeben, will DICH nicht aufgeben. Warum hast du das getan? Weil ich zu dumm war, dir meine Gefühle zu erklären, weil ich nicht erkannt habe, dass du mich liebst. Ich habe mal wieder nur an mich gedacht, wie so oft, und was hat es mir gebracht? Nichts, denn es hat mir etwas weggenommen. Es hat mir den wichtigsten Menschen in meinen Leben genommen. Denn jetzt liegst du hier, nur wegen mir, bewusstlos, blass und ohne irgendein Lebenszeichen, doch ich höre noch dein schweres atmen. Seit ungefähr 11 Stunden liegst du jetzt schon hier, und du bist immer noch nicht wach. Es ist schon sehr spät Abends, doch ich schlafe bei dir, hier, im Krankenhaus. Ich will dich nicht alleine lassen… Simone ist vor einer halben Stunde nach Hause gefahren, sie war sehr erschrocken als sie das erfahren hat. Jetzt sind wir alleine… und ich weiß nicht, was ich tun soll. Doch vielleicht hörst du mich, wenn ich mit dir rede… Ich kann dich einfach nicht alleine in der Stille lassen. Du hasst Krankenhäuser, das weiß ich… und deshalb bleibe ich auch bei dir. Vielleicht merkst du, dass ich da bin, vielleicht hilft es dir… „Bitte, Tom… Bitte, wach auf… Es tut mir so leid, dass du nur wegen mir hier liegen musst. Ich liebe dich doch… Warum hast du das nicht gemerkt? Weil du es nicht wahrhaben wolltest? Weil es verboten ist? Weil es… einfach komisch ist, seinen eigenen Bruder zu lieben? Tom… Bitte, ich weiß genau wie du dich fühlst. Denn mir geht es genauso. Ich will dich nicht verlieren, bitte… Du darfst jetzt nicht aufgeben… Es war alles nur ein riesengroßes Missverständnis. Ich habe Jule auch nur als Ausweg gesehen. Aber erst seit einigen Tagen…Vorher war ich zwar wirklich in sie verliebt, aber heut Nachmittag… als ich sie geküsst habe, da habe ich nichts gefühlt. Keine Zuneigung, keine Liebe, nichts. Musste die ganze Zeit nur an dich denken. Ja Tom, ich liebe dich doch… versteh mich, antworte mir doch, hörst du mich? Tom, hörst du mich? Mach doch endlich die Augen auf, verdammt“, flüstere ich in sein Ohr. Tränen rennen mir stumm über die Wangen, ich will aufhören zu weinen, doch es geht nicht. Zu groß ist der Schmerz, zu groß die Angst, dass du bald nicht mehr da sein wirst, dass du mir hier einfach wegstirbst. Doch du liegst weiter stumm da und bewegst dich nicht. „Ich wollte dir nicht wehtun… Habe nicht gewusst, dass es dich so fertig macht… Warum hast du nichts gesagt? Warum hast du mir all diese Lügen erzählt, dann wäre es nicht zu all dem gekommen… Ich liebe dich Tom, bitte… wach doch auf“, rede ich leise weiter. „Tom… Bitte… Bitte, mach doch irgendwas!! Wach jetzt endlich auf, Mann! Ich kann das hier nicht ertragen, ich kann ohne dich nicht leben! Bitte, mach doch die Augen auf! Tom!!“, schreie ich nun fast. Warum sagst du nichts? Das ist doch alles nur ein schlimmer Traum, oder? „BITTE, ich halt das hier nicht länger aus…“ Schluchzend breche ich über deinem bewegungslosen Körper zusammen. Es bringt doch alles nichts. Habe ich dich für immer verloren? „Bitte… Verlass mich nicht… Ich liebe dich doch…“, höre ich mich wieder sagen. Bitte, öffne doch endlich deine Augen…
Ich weiß nicht, wie lange ich hier so lag, doch irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein. Ich wache auf, blicke auf die Uhr. Oh mein Gott. Schon 8 Uhr morgens… Und… wo liege ich eigentlich? Nein, nicht mehr bei dir, nicht mehr an deinem Bett, wo ich eingeschlafen sein muss… Ich blicke mich im Zimmer um und dann sehe ich dich wieder da liegen. Ich selber liege in einem anderen Bett. Die Schweine… die können mich doch nicht einfach von dir wegnehmen??, denke ich wütend und gehe wieder zu deinem Bett. Ein weiterer Schlauch steckt in deinem Arm, über den du wahrscheinlich Nahrung zugeführt bekommst. Also muss in der Zwischenzeit ein Arzt hier gewesen sein, der hat mich dann bestimmt auch in mein eigenes Bett gelegt. Und du? Du warst wahrscheinlich immer noch nicht wach, denn sonst hätten sie mich bestimmt geweckt… oder? Immer noch liegst du bewegungslos da, und das nimmt mir wieder all meinen Mut. Wenn ich daran denke, wie du die letzten Monate gelitten haben musst… und das nur wegen mir. Weil ich zu dumm war, zu meinen Gefühlen zu stehen. Traurig setzte ich mich wieder neben dich. „Hey… Guten Morgen“, sage ich leise und lächle dich an. Ich weiß, dass du es nicht sehen kannst, aber vielleicht spürst du es ja… Doch du tust nichts… Tränen kommen mir wieder hoch, und wie gestern Abend beginne ich wieder leise auf dich einzureden… „Tom… wach jetzt endlich auf… Bitte, ich kann nicht so weiterleben… Weißt du noch, wie wir immer zusammen gelacht haben? Was wir alles für Scheiße in der Schule getrieben haben? Wir haben uns gegenseitig getröstet, haben uns alles erzählt, waren immer wie beste Freunde… aber in letzter Zeit ist alles anders geworden, wir haben uns auseinender gelebt… und das alles nur aus diesem einen unmöglichen Grund… Bitte Tom, ich liebe dich doch so sehr… wach auf, ich will dich nicht verlieren…“, schluchze ich und streiche dir zärtlich über deine Wange, während ich immer weiter leise auf dich einrede.
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werde jetz wieder öfters vorbeischaun...
wenn ihr meine ff jetz nich vergessan habt, schreibt bitte nen commi *lol* *schäm, da so lange ncih da war*
Re: Wenn nichts mehr geht
Mistery <3 - 20.08.2006, 22:07
AHH
Nee deine FF vergesse ich nicht..
Ich vergesse eher das forum hier :D:D:D:D
LoooL...
Hab eben so meine favorieten liste durchgeguckt und plötzlich so 'das kenn ich doch..sieht aus wie mein board...DAS IS MEIN BOARD' xD...
LoL...
Sooo jez zu deiner FF:
Der Teil war wie immer-> Hammer!
Oh nein wie süss der bill ....Ich heul mit...:'(
Der tut mir soo leid...TOOOM WACH AUUF!!...
Mennoooo....
Los schrieb weiter....+weiiin+ Bill? Komm wir heulen beide...+bill umarm+ ...
Dein schreibstil is hammer...
Voll genial!...
Love diaH!
Re: Wenn nichts mehr geht
Lost - 10.12.2006, 18:56
Hey
Hab die Ff jezt ma durchgelesen und mir iss als ob ich sie kennen würd.
Happ sie aber ganz bestimmt noch nie soweit gelesen.
Bist du sie Moonshine die "Vempire Heart" schreibt?
Wenn ja bin ich ien riesen Fan von deinen Ffs.
Die heiur ist wirklich klasse und ich hoff jezt einfach ma das du bald weiter machst,
Re: Wenn nichts mehr geht
~Koschka~ - 17.12.2006, 19:07
Hey Moonshine, gehts hier mal weita?
weil, ich hab mir die FF grad durchgelesen und bin begeistert *.*
ich will auf jeden fall weiterlesen!
n paar tippfehlerchen sind manchmal drin, aber die stören inner regel nich ^^
LG
~Koschka~
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