Ein Leben zwischen Rache und Schuld

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    Re: Ein Leben zwischen Rache und Schuld

    Anóe - 20.08.2009, 05:00

    Ein Leben zwischen Rache und Schuld
    OoC: Ich hatte bisher noch keine Zeit eine richtige Geschichte, die Einblick in das Leben meiner Paladina erlaubt, zu schreiben, deshalb werde ich an dieser Stelle erstmal den vorläufigen Überblick posten (die Kurzfassung sozusagen).

    Eine richtige Geschichte folgt sobald ich Zeit und Muße finde.
    Anm.: ich neige dazu die Geschichten meiner Chars zu verknüpfen, damit erkenntlich wird warum z.B. Post zwischen ihnen hin und hergeschickt wird. Also nicht wundern, wenn andere Chars erwähnt werden.

    Anóe wurde als Tochter einer alten und angesehenen, wenn auch nicht einflussreichen, Kriegerfamilie geboren. Obgleich sie nicht von ganzem Herzen die Familienideale teilen konnte, folgte sie der Tradition und trat der königlichen Garde bei, was aufgrund dem Ansehen ihrer Eltern und ihrer schon frühzeitig begonnener Ausbildung auch gelang.

    Dennoch war sie im Herzen nie eine Kriegerin und zog es vor, sehr zum Kummer ihrer Eltern, ihre Zeit lieber mit Feierlichkeiten und Vergnügungen zu verbringen.

    Eine dieser Vergnügungen war ein Paladin der silbernen Hand, einer der wenigen Quel'dorei unter ihnen, der auf den Namen Pheraìl Silberklinge hörte und im Auftrag Dar'Khan Drathirs der Garde beigetreten war.

    Es war sein Pflichtgefühl, welches dafür sorgte, dass Anóe überhaupt noch ihren Pflichten nachkam, und auch sein Einfluss in der Garde, der ihre Entlassung mehrmals verhindern konnte.

    Die Zerstörung Silbermond stellt einen Wendepunkt in Anóes Leben dar. Alle ihre Freunde und auch ihr Geliebter starben, während sie nur überlebte, weil sie sich in den Trümmern eines Hauses versteckt hielt.

    Von diesem Tage an schwor sie sich niemals wieder eine solche Ohnmacht spüren zu wollen und verbrachte jede freie Sekunde ihres Lebens mit dem Kampf.

    Diese Versessenheit sorgte auch dafür, dass sie von der Sucht nach Magie weniger in Mitleidenschaft gezogen wurde, als andere Sin'dorei.

    Dennoch spürte sie den Entzug und so erlernte sie die Grundlagen zur Beherrschung der Fel-Magie als dieses Wissen aus der Welt Draenor überbracht wurde, wohin ihre Eltern zusammen mit Prinz Kael'thas gezogen waren um eine Heilung der Sucht zu finden.

    Aber der Umgang mit Dämonen und den Kräften des Nethers war in ihren Augen eine zu große Annäherung an die Mächte, die sie seit der Zerstörung Silbermonds zu hassen gelernt hatte und so kehrte sie der dunklen Kunst alsbald wieder den Rücken zu und trat bei dessen Gründung, dem Orden der Blutritter bei.

    Dort fand sie eine neue Heimat und erarbeitete sich in kurzer Zeit durch ihren Eifer einen guten Ruf.

    Eifer ist jedoch ein zweischneidiges Schwert mussten ihre Lehrmeister schon bald erfahren, und so schickte ihr Lehrer Meister Blutpein sie vor kurzem zu einer neuen Lehrerin, da er ihren Ehrgeiz nicht mehr ertragen konnte.

    Diese neue Lehrmeisterin war Meisterin Melaina, eine Blutritterin, die im Orden einen zweifelhaften Ruf genießt.

    Auf ihren Wunsch hin trat Anóe in den Pfad der Ahnen ein, um dort Kontakt zu anderen Rassen und Weltanschauungen zu erhalten.

    Vor einigen Tagen begegnete sie einem Untoten, den sie zu seinen Lebzeiten unter dem Namen Anastarion kannte und ein guter Freund war.

    Leider bemerkte sie, dass durch seinen Tod in dem einst so klaren Geist des Priesters der Wahnsinn Einzug gehalten hat.

    Dennoch frischte sie ihre Freundschaft zu Meloth, wie er sich heute nennt, auf und verbringt nun häufig Zeit mit ihm, in der Hoffnung Hilfe bei der Wiederfindung seines Selbst und seiner Erinnerung leisten zu können.



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