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Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 21:22Die Ländereien der vier Herrscher.
Jahre vergehen.
Das Leben fliegt.
Die Unordnung herrscht.
Dinge werden beschlossen.
Alte Königreiche errichtet.
Alte Herrscher bestimmt.
Neue Herrscher hergeführt.
Eingeweiht.
Es herrscht Dunkelheit.
Licht, gespendet von einem unregelmäßigen Oval am Himmel.
Monoton atmen die Dörfer.
Gleichmäßig und übereinstimmend in der Arglosen Welt der Träume.
Nur vier Kerzen werden erhellt.
Nur vier Menschen geweckt.
An vier Türen geklopft.
Nur vier Schicksale sollten in dieser Nacht endlich ihren Lauf nehmen.
______________________
V.Manori[Wiebke] - P.Reika[Leha]
V.Chiyoko[Laura] - P.Shinhei[Wiebke]
V.Takeru[Leha] - P.Keisuke[Laura]
______________________
Manori.
Es war Nacht.
Doch die 17-Jährige schlief nicht.
Sie schlief niemals um diese Zeit.
Wäre sie doch nur von Albträumen und unverarbeiteten Gefühlen geplagt.
So gab sie sch lieber der nächtlichen Sehnsucht, der Einsamkeit hin - als der Angst und dem Schmerz.
Sie war schwach.
Das wusste sie.
Das und vieles mehr.
Ein Klopfen riss sie aus den Nebel verhangenen Gedanken.
Noch in einem Tageskleid - leicht und Weiß der Sommerhitze wegen - tappte sie auf nackten Füßen die Tür zu öffnen.
Das hüftlange Haar umschmeichelte die schlanke Hüfte und schmiegte sich an die helle Haut.
"Ja bitte?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 21:43
Reika.
Sie fühlte ihr Herz schlagen, als sie durch die dunklen Straßen ief, in den gleichfarbigen Mantel gehüllt, der sie vor den Blicken anzüglicher, betrunkener Pöbelhaufen schützen würde.
Doch die Angst und Abscheu vor diesem Viertel wurden von der Aufregung und Freude unterdrückt, die sich über die Monate angestaut hatte.
Außerdem würde Niemand eine unerfreuliche Begegnung mit ihr Überleben, denn sie, Reika, die kleine, in einem Kloster aufgezogene Reike erhielt eine der größten und Verantwortungsvollsten Aufgaben.
Sie würde die neue Königin schützen. Sie wurde unter tausenden ausgewählt, zusammen mit drei anderen Zwar, doch...
Sie würde eine Königin schützen.
Ihre AUgen leuchteten, während der Wind das rüschige Kleid bauschen ließ und die schwarzen STiefel immer schneller aufs Pflaster schlugen, ehe leuchtende Augen den Hauseingang fanden.
Einen dreckigen, vergilbten Hauseingang.
Sie versprüte einen Stich. Hier hatte sie ihr leben verbringen Müssen?
Eine Herrscherin dieser Stadt, unter Hunden und Ratten, animalischer wie humaner Natur?
Reika schluckte, als sie ins spröde Licht der Laterne trat und danach in das muffige, schimmmlige Treppenhaus, ehe sie aus ihrer Manteltasche einen Umschlag fischte und sich nach der Richtigen Nummer umsah, davor dann stehen blieb und ihr Herz zu beschwichtigen suchte, ehe sie anklopfte und die Tür geöffnet wurde.
Reikas Augen weiteten sich und sie senkte ergeben den Kopf um die geröteten Wangen zu verbergen, die nicht vom Scharfen NAchtwind herrührten.
Sie war schön. Königinnen waren schön, das wussten selbst Kinder.
Doch, dass schönheit solche Ausmaße haben konnte, war ihr nicht bewusst gewesen und überrollte sie, ließ ihr kleines Herz erneut und schneller schlagen, als zuvor, machte das chlucken schwerer und das Atmen zu einer Qual.
"Herrin Manori?"
Takeru.
Takeru sah hinaus in die Nacht, über die nächtliche Stadt und die Lichter spiegelten sich in grauen Augen, denen Kein Gefühl zu entnehmen war.
Darin war er schon immer Gut gewesen. Im verbergen jeglicher Art.
Er regte sich nicht, stand nur da und starrte in die hell erleuchtete Düsternis hinaus, der Welt nichts von den Erinenrungen preisgebend, die auf dem Tablett seines Inneren Augen tanzten.
Er atmete ein, ließ die Luft heilend durch seine Lungen fließen um sie dann mit einem leisen seuftzer wieder zu entlassen.
Er war frei. Endlich war er frei.
Er brauchte niemandem mehr etwas vorzumachen.
Er zuckte nicht zusammen, als es klopfte, und nur das rauschen des langen, Schwarzen Mantels, der eingeweihten verriet, wer und was er war, störte die Stille, die nach besagtem Klopfen entstand.
Die Tür öffnete sich mit leisem quietschen gerade genug, dass er das Gegenüber sah.
"Ja?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 20.08.2009, 22:05
Keisuke.
Das lavendel farbene Haar viel iohm ins Gesicht während er die kleine, von überfüllten Mülleimern gesäumte Straße entlang lief.
Die ledernen Stiefel verursachten leise klick geräusche die von den Wänden wiederhalten.
Keisuke atmete schwer.
Das Pergament mit dem Auftrag den König dieser Lande zu schützen und ihn wieder auf den Thron zu setzen, hatte ihn vor wenigen augenblicken der Unendlichkeit erreicht.
Ih. Keisuke.
Er hatte noch nie einen Auftrag, mit Rosenduftwasser besprüht, erhalten.
Er wurde immer für zu unreif, zu unerfahren abgetan, was ihn geschmerzt hjatte.
Doch in dieser Nacht sollte er einen der vier wichtigstn Personen der Unendlichkeit beschützen lernen.
Er steuerte auf ein Haus zu dessen Fassade abbröckelte und dessen Tür aus schwarzem Holz bestand.
Er blieb davor stehen und das schwarze Gewand mit den silbernen Stickereien kam zum stillstehen.
Seine rechte Hand hob sich an der ein ledernes Bändchen befästigt war und klopfte.
"Mein König, Takeru."
Chiyko.
Das einfache braune Gewand betohnte ihre Weiblichkeit und brachte ihrev roten Haare zum leuchten.
Chiyoko liebte dieses Kleid, eins von wenigen welches sie besitzte.
Es fühlte sich weich an und floss an ihren langen beinen hinab bis auf die Spitze ihrer Stiefel.
Sie waren aus keinem guten Leder doch hatten sie ihr bisher einen Guten Dienst erwiesen.
Sie nahm einen schlichten HOlzkamm von einer niedrigen Komode und begann sich das Rostrote Haar zu bürsten.
Die Sterne vielen durch das kleine Fenster an der Südseite des hauses und spendeten klägliches LIcht.
Ich Herz war wehmütig als der helle schein des Mondes hinter den Wolken hervor brach und das karge Zimmer erhellten.
Sie setzte sich auf einen kleinen Hocker um dem gesang eines Vogels zu lauschen der sein Lied in der Nacht anstimmte als es klopfte.
Sie erhob sich gewand und trat zur Tür.
Nichts regte sich, der Wind hatte aufgehört zu wüten.
Sie öffnete die Tür.
"Guten Abend?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 22:22
Manori.
Prüfend sah sie das junge Mädchen an.
Ihre unschuldig wirkenden, großen Augen.
Die geröteten Wangen.
Hübsch.
Jung.
Sie hatte noch nicht ganz ihre volle Blüte erreicht und war doch schon atemberaubend.
Und sie war klein.
Manori beugte sich herrunter im anflug eines Mütterlichen instinkts und lächelte die kleine an.
"Kann ich dir helfen junge Dame?"
Shinhei.
Der junge man schritt selbstbewusst und in gedanken versunken die Dunkle Straße entlang.
Er fest hielt er den duftenden Brief in der Rechten wärend er die Linke locker in seine Hosentasche gesteckt hatte.
Das weiße Hemd flatterte im Wind und seine blonden Haare taten es ihm nach.
Er war auserwählt worden.
Er.
Er sollte sie beschützen.
Die liebende Königin.
Die Zukünftige.
Ein Lächeln umspielte seine Lippen auch wenn es seine Augen nur noch besorgter aussehen ließ.
Er blieb vor einer unspäktakulren, braunen Tür und hob die Hand - bemühte sich jedoch um einen seriöseren Blick - und klopfte drei mal selbstsicher.
Als die Tür sich öffnete senkte er ergeben den Kopf.
"Herrin. Ich weiß es kommt unerwartet und es tut mir unendlich leid sie zu so später Stunde noch stören aber - "
Er blickte sie mit einem bittenden, ehrerbietendem Lächeln an.
"- ich muss sie bitten mich zu begleiten."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 22:33
Reika.
Sie wich zurück und sah die Königin mit einem erstaunten Blick an, ehe sie erneut den Blick senkte und das sorgfältig verborgene Papier unter dem schweren Umhang hervorholte und es ihr mit einem leisen Knicks überreichte.
"Ich weiß, dass es spät ist, Herrin Manori, und ich weiß auch, dass es unredlich ist, in solch später Stunde um Eure Aufwartung zu bitten, doch es ist dringend, dass Ihr mir und dieser Botschaft Eure volle Aufmerksamkeit schenkt."
Ihre Lippen zitterten, als die dprach und ihr Herz schlug vor aufregung und Dankbarkeit.
Dankbar war sie, dass sie, sie auserwählt wurde, diese Königin zus ehen, sie zu sehen, und das jeden restlichen Tag ihrer beider Leben.
Sich nicht länger zurückhalten könnend, blinzelte sie durch die hellen Haare, um nur einen kurzen Blick, einen ganz kleinen auf die Herrin, die Zukünftige, dieses Landes zu werfen und wurde sofort wieder rot.
"Ich hoffe wirklich, ich habe nicht gestört, Herrin."
Takeru.
Aus den grauen Augen sprach nun Verwunderung und leise Belustigung.
König?
Ein spöttisches Lächeln wand sich um schmale Lippen, als er die Tür weiter öffnete, um den Besucher - wie es die Manieren befohlen, die man ihm Jahrelang eingeschärft hatte - hinein zu bitten.
"Takeru mag mein Name sein, Herr, doch bin ich gewiss kein König."
Das Wort 'Herr' wurde nicht an etwas höheres, sondern an einen Gleichgesinnten gerichtet und kam ihm sanft über seine Lippen, während er die Tür hinter dem Besucher wieder schloss.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 20.08.2009, 22:48
Chiyoko.
Ihr schmaler Mund stand leicht offen.
Sie öffnete die Türe gänzlich um sich die erscheinung des Mannes genauer anzusehen.
Er war größer als sie und hatte blondes Haar.
Sie seufzte leise und biss sich sogleich auf die unterlippe.
Er war hübsch.
Gerade zu wunderschön.
Sie konnte sich nicht erinnern einen so stattlichen jungen Mann gesehen zu haben.
"Entschuldigt, dass ich eure Worte einer Lüge bezichtigen muss aber, ich bin weder eure Herrin noch vermag ich euch zu sagen wer sie ist und glaubt mir, hier werdet ihr sie nciht finden. Dies ist eine arme Gegend, ihr verwechselt mich gnädiger Herr."
Sie deutete einen leichten Knicks an und legte wieder die Hand an den Türgriff um sie zu schließen, mit sicherem Gewissen, dieser Mann habe sich in der Tür geirrt.
Keisuke.
Er verbeugte sich leicht und zog mit einer flüssigen Geste das stück, nach Rosenwasser duftende, Pergament hervor und reichte es seinem zukünftigen König.
"Doch, Meister Takeru. Ihr seid ein König. Mein König. Unser König.!"
Seine dunklen Augen leuchteten einen Moment fliederfarben und ein lächeln huschte über sein gesicht.
Würde er erst das schreiben der Obrigen gelesen haben, musste er es glauben.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 22:59
Manori.
Das sanfte Lächeln blieb, doch ihre Augen berührte es nicht.
Ihre viel zu alten Augen.
"Du störst nicht junges Fräulen, du hast mich eher gerettet - vor mir selbst - und doch schickt es sich nicht für ein so Junges Mädchen sich bei dieser dunkelheit auf einen Weg in solch ein Armenviertel zu wagen und Scherze mit einer Arglosen Dame zu treiben.
In ihre Stimme mischte sich eine Art Vorwurf und trotz dessen nahm sie den Brief entgegen und überflog ihn kurz.
Ihre Augen weiteten sich ein wenig und sie las den Brief erneut.
Genauer.
Sie hob ihn etwas an und schnupperte mistrauisch.
"Das soll doch wohl ein schlechter Witz sein..", murmelte sie - eher zu sich selbst als zu dem Jungen Mädchen.
"Nun gut. Ich komme mit.Aber verrate mir doch bitte erst einmal deinen Namen junge Dame."
Shinhei.
Sein Lächeln wich ernstigkeit doch er hinderte sie nicht daran die Tür zu schließen.
Stattdessen klopfte er erneut - diesmal sanfter - und schob den etwas zerknitterten Brief unter der Tür hindurch.
"Bitte Herrin Chiyoko.
Ich bin mir sicher das sie dir Richtige sind.
Die Zukünftige!
Könnten Sie mir den Gefallen tun und den Brief lesen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 23:13
Reika
Sie richtete sich leicht trotzig, doch immernoch Verlegen und unterwürfig auf und schlig den langen Mantel zurück, sodass der silberne Griff einer zusammengeklappten Sense und das Wappen des alten Königshauses sichtbar wurde.
"Mit Verlaub, ich bin kein Kleines Mädchen."
Sie stockte und wurde erneut Rot, senkte den Blick und murmelte leise, dass sie sehrwohl ein Mädchen, auch ein kleines, aber nicht wie alle anderen Mädchen sei, ehe sie sich wieder aufrichtete und der Königin in die schönen, Meergrünen Augen sah.
"Mein Name ist Reika, Herrin und ich wurde auserwählt, Euch zu beschützen."
Sie schwieg, als sie bemerkte, wie dumm das klang und ihre ganze Freude löste sich auf.
Sie war doch nur ein kleines Mädchen. Was würde sie von ihr denken?
Sie stellte sich gelächter vor und einige unangenehme, wenn auch lieb gemeinte Fragen.
Doch sie schwieg weiter und wartete auf eine Reaktion.
Takeru
Er streckte die Hand, imernoch Zweifelnd nach dem Dufenden Pergament aus und hob eine Augenbraue, als er das ihm allzugut vertraute Wappen bemerkte, was ihn in seinen Unterricht vor einigen Jarhen zurückführte.
Eine Zeit, die er nicht genossen, die ihm allerdings auch mehr gefördert, als Geschadet hatte.
"Du magst die Wahrheit sprechen. Das ist das Wappen des Königshauses unserer Stadt. Auch sind die Königskinder verschollen, dass jeder glaubte, sie seien verschieden..."
Er überflog den Brief und sah den Botschafter an.
"Allerdings muss ich Euch darauf hinweisen, dass ich nicht in der Richtigen Position für den Hohen Adel bin."
Er lächelte und schlug den Ledermantel außeinander, der alle Arten von klingen Und Silbernen armbrüsten, sowie einigen Phiolen Gift enthielt.
"Ich bin ein Assasine, Herr. Kein Adliger, ich muss Euch enttäuschen.
Auch bin ich in Euren Kreisen nicht gern gesehen, nehme ich an."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.08.2009, 23:53
Manori.
Ein mildes Lächeln umspielte die Mundwinkel bei dem verunsicherten Gemurmel Reikas doch mit ihm trat ein dankbarer Ausdruck auf das viel älter wirkende Gesicht Manoris.
"Nun. Nach dem was hier steht werde ich einen Beschützer wohl brauchen - vor allem da mich mein...alter gerade verlassen hat. Also auf eine gute Zusammenarbeit und starke Freundschaft -"
Sie beugte sich herunter und küsste das viel zu Junge Mädchen auf den prächtigen Haarschopf.
"-junge Dame."
Sie hatte es sich einfach nicht verkneifen können.
Reika.
Reika zuckte zusammen und starrte die Königin groß an, die Stelle, an der ihre Lippen sie berührt hatten brannte, und schickte Hitze durch den Körper, die ihre ohnehin schon Blassrosafarbenen Wangen glühen ließen.
Dann erinnerte sie sich wieder an ihre Position und knickste höflich, die Augen gesenkt, den Rücken gerade.
"Es ist mir eine Ehre, Herrin Manori.
Wohlan denn.."
Als sie sich wieder aufrichtete, leuchteten die großen Augen und sie lächelte.
"Lasst uns gehen, Herrin.
Zum Palast. Er wird Euch gefallen."
Nur wenigen war es Gestattet, in das Hohe Gebäute einzutreten, dass majestätisch über der gesamten Stadt thronte und sie zu bewachen schien.
"Eure geschwister hat man auch gefunden, zu meinem Bestürtzen allerdings nur einen Bruder und eine Schwester, König Takeru und Königin Chiyoko, die, wie Ihr auch zum Palast kommen werden.
Eine Schwester, fehlt allerdings noch, was ich, wie schon gesagt, sehr bedaure, da wir auch ihren Namen nicht kennen."
Und so beschrieb sie, beim Laufen durch dunkle Gassen und Straßen, den Familienstammbaum und die Namen aller Obrigen, um ihre Schutzbefohlene darauf Vorzubereiten, was sie am Hof erwarten würde.
Manori.
Als sie die Freude und Erregung in den Jungen Augen sah überlief sie ein Schauer des unbehagens.
Ohne es zu wollen beneidete sie Reika ein wenig für das Glück welches sie hatte.
Oder für das, was sie für Glück hielt.
War sie - Manori selbst - nicht viel zu Früh in das Leben der Erwachsenen geschubst worden und wünschte sich nun, gestraft von Ereignisen und Geschehnissen, mehr denn je ein wenig länger in der Unschuld des Kindseins gelebt zu haben?
Von diesen Gedanken geplagt sänkte sie ihren Blick um nicht länger in diese großen, dunkelgrünen Augen schauen zu müssen, welche so vor Freude strahlten.
"Eure geschwister hat man auch gefunden, zu meinem Bestürtzen allerdings nur einen Bruder und eine Schwester, König Takeru und Königin Chiyoko, die, wie Ihr auch zum Palast kommen werden."
...einen Bruder und eine Schwester, König Takeru...
Kaum merklich sog Manori die kühle Nachtluft ein.
...König Takeru...
Ungläubig hob sie ihre Hand und packte das euphorische Mädchen an der Schulter.
Brachte sie mitten auf der Straße zum Stehen.
Es war unmöglcih.
Sie musste sich verhört haben.
Verhört!
Es war einfach nicht...
Nicht unmöglich.
Sie hatten die selbe Haarfarbe.
Hautfarbe.
Sie dachten oft das Selbe ihre interessen ähnelten sich und es verband sie mehr als nur...
mehr als nur...
"Wie waren noch mal die Namen meiner Geschwister?"
Ihre Stimme zitterte leicht.
Unbeherrscht.
Ihre Stimme klang immer unbeherrscht wenn sie von ihm sprach.
An ihn dachte.
Sie traute sich nicht aufzusehen.
Traute sich nicht aufzusehen wenn ihr in diesem Moment jeder in das Herz hätte sehen können.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 00:08
Reika
Reika zuckte zusammen, und eine Hand landete bei der plötzlichen Bewegung Seiten Manoris auf der Silbernen Stange, die eine Gu Zwei Meter Lange Sense mit einer Schneide enthielt, die Eisen hätte zerschneiden können.
Doch hielt sie inne, in den dunklen Augen stumme Sorgen, etwas falsch gemacht zu haben.
"Köng Takeru und Königin Chiyoko, Herrin
Was ist? Was habe ich gesagt, dass Euch belastet?
Verzeiht mir."
Manori.
Ohne Aufzublicken ließ sie Reika wieder los.
"Nichts. Du hast nichts falsch gemacht.
Ich dachte nur... ich hätte mich verhört."
Sie wich dem Blick ihrer Beschützerin aus und ging weiter.
Wusste sie doch selbst den Weg zu dem Schloss.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.08.2009, 11:56
Chiyoko.
Sie hatte gerade die Finger von der Tür gelöst als der besagte Zettel ins MOndlicht zu ihren Füßen viel.
Er ströhmte einen lieblichen Duft nach Rosen und Lavendel aus den sie von den Feldern her kannt e, welche sie so gerne hatte besucht.
Sie hob ihn vorsichtig auf und brach das Siegel welches von der herlichen Königsfamilie sprach.
Ihre braunen Augen huschten über die von Hand geschriebene Nachricht.
Sie sollte eine Königin sein?
Ein Königskind?
Sie sollte drei weitere Geschwister haben... vondenen nur zwei ausfindig gemacht werden konnten.
Sie öffnete mit leicht zitternden Fingern die Tür.
"Ich werde mit euch kommen, Herr. Um meine Geschwister zu sehen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe."
Keisuke.
Er lähte leise.
"Ich sehe ihr seid gut gerüstet, mein König.
Doch ich muss euch untertähnigst bitten mich zubegleiten.
Königin Chiyoko und Königin Manori werden auch dort sein."
Er verbeugte sich leicht und ließ den schwarzen Stoff leicht wallen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 12:15
Takeru.
Eine zweite Augenbraue hob sich, als der bekannte Namen ihn erreichte, und ein Teil seines Verstandes zog sich schmerzhaft zusammen, ehe der Rest diese unnütze, irreale Idee verwarf. Es gab tausende Manoris.
Er erwiederte das Lächeln, wenn es auch die Nachtgrauen Augen nicht ereichte, die das Gegenüber immernoch abschätzend und abwartend musterten.
Er war gelehrt worden, niemandem zu vertrauen, selbst wenn er ihn freundlich in sein Haus aufnahm.
Hier war er der Stärkere.
"Darf ich Euren Namen erfahren, Herr?"
Shinhei.
Er Lächelte sein Charmantes Lächeln und hielt der Zuküftigen den Arm hin.
"Es freut mich außerordentlich das zu hören.
Sie müssen ein sehr glücklicher Mensch sein.
Ich habe doch Recht, das sie in jede Mensch etwas gutes sehen?
Sie sind sicher zu unglaublich großen Gefühlen fähig.
Wissen sie, es sind unter den vier Königskindern vier Gaben verteilt damit sie zum Herrschen perfekt geeignet sind, und sie gewannen die Gabe der Liebe.
Sie müssen beisher ein Glückliches Leben geführt haben - nicht wahr?
Ich bewundere sie dafür..."
Seine Augen strahlten von besagter Bewunderung und er Lächelte.
"Ich hoffe ich rede nicht zu viel, Herrin."
Verlegen fuhr er sich durch die Haare.
Und beobachtete die Zukünftige von der Seite.
Sie war außerordentlic hübsch.
Aber Köiginin hatten hübsch zu sein, icht wahr?
Kurz blitze Besorgtheit in seinen himmelblauen Augen auf doch er senkte sofort den Blick damit sie nicht bemerkt wurde.
Er durfte die Zukünftige nicht besrgt machen.
Es war sein Job Angst zu haben und hinter allem und jedem etwas Gefährlihes zu sehen,
Nicht ihrer.
Und doch fragte er sich auf einmal, ob Schönheit und Arglosigkeit wirklcih solch eine gute Mischung war.
Vielleicht wurde sie scon viel zu oft ausgenutzt in der Vergangenheit?
Wenn das so war würde er die jenigen suchen und sie alle dafür bezahlen lassen.
Niemand durfte ihr Weh tun.
Niemand.
Niemals.
Das war sein Job.
Sein verlangen.
Unwillkürlich festigte er den Griff um seinen Schützling etwas und zog sie gleichzeitig etwas näher an sich heran.
Über all lauerte Gefahr.
"Wir ind da."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.08.2009, 12:33
Keisuke.
"Keisuke werde ich genant, Herr."
Er verneigte sich wieder, wobei ein fliedernes Leuchten in seinen Augen aufblitzte.
"Wenn ihr mir nun folgen würdet? Im Schloss warten sie sicher schon auf euch!"
Chiyoko.
Sie ergriff sienen Arm und ließ sich führen.
Ließ es durchgehen das der fremde sie an sich zog.
Sie sah in sein Markelloses Gesicht das von blonden Haaren umramt war.
Sie blickte schnell zur Seite um ihm ihre geröteten Wangen nicht zu zeiten.
Der Wind pfiff wieder als sie vor dem großen, alten Schloss ankamen.
"Da soll ich leben? Es kommt mir so... groß und kal vor."
Ich weiß nciht wa smich erwartet.
Werden meine Geschwister mich mögen?
Kann cih sie lieben wie Geschwister es tun?
Oder wird das alles zu einem großen Fehler?
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 12:41
Takeru
"Oh, Tatsächlich?"
Er ließ die Frage einige Zeit in der Luft stehen, in der er die Gedanken schweifen ließ und sämtliche Möglichkeiten in Betracht zog.
"Und was für einen Rang bekleidest du?"
Er ignorierte den Hinweis, oder die Bitte, was auch immer es sein sollte.
Er würde schon früh genug kommen, selbst wenn es tatsächlich stimmen würde.
Reika.
Sie hatte geschwiegen, den ganzen Weg zum Schloss, die dunklen Augen auf den Weg gerichtet, und dann auf das prächtige Gebäude und schließlich auf die Beiden Gestalten, die sich, wie sie, dem Schloss näherten.
Dann lächelte sie wieder, hob eine Hand und winkte, dem Protector zu, ehe sie mit der Königin vor dem Tor stehen blieb, um auf Beide zu warten.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 12:51
Manori.
Auch sie hatte den ganzen weiteren Weg geschwiegen.
Es tat ihr Leid, dass Reika sich nun vielleicht selbst für den Stimmungswandel die Schuld gab aber wenn sie nun wirklcih ihr Leben lang zusammen arbeiten sollten würde sich dieser kleine Fehler leicht ausbessern lassen.
Später.
Aufeinmal passierte etwas mit Reika.
Sie lächelte wieder und hob die Hand.
Auch Manori blickte auf, um zu sehen wem die junge Dame dort winkte.
Sie blieben an einem Tor stehen, und Manori beobachtete die beiden die auf sie zu kamen.
"Ist das Mädchen da meine...Schwester?"
Shinhei
"Kein Sorge Herrin.
In dem Haus leben viele Mensche, es ist gut gefüllt.
Und sie können ja dafür sorgen das es weniger kahl aussieht.
Sie werden bestimmt eine Menge Zeit dafür haben, wenn man bedenkt das sie nun kein Geld mehr verdienen müssen.
Die Königsfamilie ist sehr reich und es fhlt ihr an nichts."
Er lächelte Mild der Zukünftigen zu und hob dann seinen Blick auf den Weg und das Ziel welches direkt vor ihnen lag.
Er bemerkte Reika wie sie von weitem winkte und sein Lächeln wurde breiter.
Er hob die Hand und winkte zurück.
"Die beiden da vorne sind Protectress Reika, und die juge Frau neben ihr muss Herrin Manori sein.
Eine ihrer Geschwister.
Sie sehen sich änlich..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.08.2009, 12:58
Keisuke.
" Ich bin euer persönlicher Wächter, König Takeru. Ich wurde auserwählt um den zukünftigen König dieses Landes zu schützen."
Er tat einen Schritt zurück.
"Wenn ihr mir nun bitte folgen würdet, Herr!"
Er wante sich um und shcritt in die Nacht, in richtung Schloss.
Chiyoko.
Sie strich sich unwillkürlich über das langerote Haar um sicher zu gehen das es kein Spiegel war der sie erwartete.
Ihre Schwester besaß die gleiche blasse Haut und die gleiche Haarfarbe.
Sie umfaste den Arm ihres Begleiters feste, ließ aber sofort wieder los.
Es war ihr peinlich.
Sie kannte iohn nichtmal.
Warscheinlich war das alles nur ein übler scherz.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 13:03
Takeru.
Er folgte dem Jungen mit Blicken, ehe erso weit fort war, dass er wieder zum Fenster gehen musste, um ihn weiter zu studieren.
Er meinte es also Tatsächlich ernst.
Die behandschuhte Hand girff nach dem Messer und schob es an eine Leere Stelle zwischen viele andere, ehe er sich auf die Fensterbank stützte und sich in die Nacht fallen ließ, bis er sanft auf dem Pflaster aufsetzte.
"In Ordnung."
Reika
Sie drehte sich strahlend zu Manori um.
"Ja, das ist Eure Schwester, Herrin Manori.Königin Chiyoko."
Sie Knickste, als sie stehen blieben und senkte die Augen.
"Es freut mich, Euch wohlbehalten zu sehen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 13:13
Manori.
Ihr gelang ein Schwaches Lächeln und auch sie senkte begrüßend das Haupt.
Sie sagte nichts.
Hätte nicht gewusst was zu sagen war.
Doch sie beobachtete ihre Schwester, wie sie sie beobachtete.
Nein.
Sie sahen nicht gleich aus.
Nicht wie Zwllinge.
Ja.
Sie sahen sich änlich.
Wie Geschwister.
Wie alt sie wohl war?
Ungefähr so alt wie sie - vielleicht ein Jahr Älter.
Sie hatte allerdings nicht die selben meergrünen Augen.
Ihre Augen waren gelblich-karamelfarbend.
Warm und gutherzig.
Doch auch sie schienen zu Alt für das ansonst noch junge Gesicht.
Hatte auch sie mit Wiedrigkeiten fertig werden müssen?
War auch sie zu früh aus dem Kindesbett verstoßen worden?
Und plötzlich kam Manori ein absonderlicher Gedanke.
War Sie mit den Eltern Aufgewachsen, an welche Manori sich nicht erinnern konnte?
Shinhei.
Auch erverneigte sich höflich.
Zwinkerte Reika kurz zu und wandte sich dann an die Königin neben der kleinen Protectress.
"Es freut mich, Herrin, auch sie endlich kennen zu lernen.
Aber ich dneke wir müssen uns nun etwas beeilen.
Es Tagt schon bald.
Und ich denke meine Herrin ist auch etwas erschöpft."
Er blickte prüfend - besorgt - auf die Zukünftige herunter.
"Sie hat kein Auge zumachen können diese Nacht."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.08.2009, 13:21
Keisuke.
Er zog seine Schritte an, hörte er doch wie sein König ihm folgte.
Vor dem Schloss, aus dessen Fenstern vereinzelt Licht viel, standen vier suluetten.
Er erkannte die zwei anderen Protecter und die zwei jungen Damen, mit dem sogleichen roten Haar, das auch ihr Bruder besaß.
"Guten Abend."
Er verneigte sich vor den Königs Kindern und ncikte Shinhei und Reika freundlich zu.
"König Takeru, dies sind ihre Schwestern."
Chiyoko.
Sie sah ihre Schwester an und hauchte einen leisen gruß bevor sie sich umwandte.
Ein junger Mann, ihr Bruder, näherte sich ihnen mit einem Fremden dessen haare lavendelfarben waren.
Er war hübsch, auch wenn er abgehärtet und mistrauisch wirkte.
Ihre braunen Augen huschten wieder zurück auf den Boden.
Sie fühlte sich unwoh, und müde.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 13:44
Takeru zuckte zusammen, als Erkenntnis wie Feuer durch seine Adern brannte und ihm in hämischer gehässigkeit de Lunge zuschnürte.
Er blieb stehen, einige Meter von der Gruppe entfernt, den Blick auf sie gerichtet.
Nein.
Nein, das war nicht war. Das konnte nicht...Nein.
Sein Geist wühlte sich durch Verneinungen, Hoffnungen, während der Körper stumm dastand und sich in innerlichen Schmerzen wand.
Doch dann verbarg erwieder, versteckte Dinge im Schatten und löste unter Qualen den Blick von ihr. Ihrem Haar, das Blutrot im Mondlicht glänzte und den tiefen, Meerblauen Augen, die...
Er verbeugte sich in kühler Höflichkeit, die im Gegensatz zu dem inneren Kampf vollkommen steril blieb.
Als er sich wieder aufrichtete, biss er unbemerkt die Zähne zusammen und musterte die Schwester mit den Bernsteinfarbenen Augen, die müde und abgekämpft wirkten.
Geschwister.
Aber sie war hier. Es ging ihr gut, ihr war nichts geschehen, in der Zeit...
Er hatte sich Vorwürfe gemacht, hatte etwas in seinem inneren nagen lassen, als er gegangen war, dass sich zähnefletschend über ORgane hermacht, ihm am Schlafe und bei seiner Tätigkeit behinderte.
Und nun...das.
Er hatte sie vermisst. Sosehr vermisst.
Und jetzt...war sie hier und das, was an ihm genagt hatte, leckte nun an seinen bleichen Knochen und drpckte mit der Klaue, die sein Herz hielt, fester zu.
Er bemerkte, wie seine Hände zitterten und schob sie in Taschen seines Mantels.
Reika.
Reike strahlte nochmehr, als Shinhei ihr zuzwinkerte und lächelte den neu angekommenen Keisuke sanft an, ehe das erscheinen des Königs aus dem Schatten die warme, seltsame doch unangespannt wirkende Atmosphäre schlagartig in einen Tiefen Wintertag versetzte, indem Eis- und schneestürme um ihre Ohren schlugen.
Ihre AUgen weiteten sich leicht, als sie seinen Blick bemerkte, der in direkter Linie zu Manori führte, und unbewusst trat sie einen Schritt zwischen die Beiden, knickste jedoch höflich, als er sich seinerseits verbeugte.
Doch sie schwieg, versuchte nciht, die Spannung aufzulockern, sonder wartete still an der seite ihrer Königin.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 21.08.2009, 13:54
Manori.
Sie hatte von Anfang an gewusst.
Hatte gewusst und war trotzdem nicht vorbereitet.
Es wurde schwer zu Amen.
Die Luft fühlte sich eiskalt an und brannte in ihren Lungen.
Ihre Wangen glühten.
Ihre Brust schmerzte.
Sekunden.
Stunden.
Tage?
Sie standen da und starrten sich an...
bis er den Blick abwandte.
Den geschmerzten Blick.
SIe fühlte sich al fiele sie in ein unglaublcih tiefes, schwarzes Loch.
Dieses Gefühl des Fallens machte ihr Angst.
Sie brauchte halt.
Brauchte Halt.
Brauchte..
Brauchte ihn..
Sie hatte ihn schon immer gebraucht.
Und er war doch schon immer für sie da gewesen...
Ihre Augen brannten.
Nein.
Sie würde nicht wienen.
Durfte nicht weinen.
Nicht jetzt.
Nicht wgeen ihm.
Doch sie schaute nicht weg.
Konnte nicht weg schauen.
Starrte ihn an.
Und all das innerhalb weniger Sekunden.
Shinhei
Nach einigen Sekunden eiskalter Stille räusperte er sich.
"Ehm. Ja... wir sind dann vollzählig, nicht war?"
Wieder griff er nach Chiyoko's Arm und bedeutete den ANderen, ihnen zu folgen.
In eine große, golden geschmückte Halle in welcher der Rat schon auf sie wartete
...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.08.2009, 14:16
Keisuke.
Er sah etwas verwundert von König Takeru zu Königin Manori und wieder zurück.
Er bemerkte die Blicke die sie sich zuwarfen udn war froh als Shinhei das Wort ergriff.
Sie folgtem ihm und Königin Chiyoko.
Er verneigte sich vor den Leuten die bereits auf sie warteten udn trat einen Schritt zurück in den Schatten um nicht weiter aufzufallen.
Chiyoko.
Sie ging etwas unbeholfen neben ihrem Beschützer her, wobei ihr auffiel, dass sie noch nicht mal sienen namen kannte.
"Wie ist euer Name, Herr?"
Sie verstummte jedoch als der goldene Lichtschein auf sie viel.
Der Arm ihres namenlosen begleiters löste sich von ihr und plötzlich kam sie sich unter all diesen starrenden augen nackt vor.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 13:54
Reika
Sie hob den Kopf und Schritt neben Manori her, die Hand an dem silbernen Griff, ehe sie knickste und weiter in den Schatten tritt, um der Königin ihren Glanz zu lassen, als sie vor dem Rat stand.
Die Sache gefiel ihr nicht. Sie gefiel ihr ganz und garnicht.
Ihre Augen legten sich auf den König, der anscheinend Dunkle Kleidung bevorzugte.
Das würde noch unangenehm werden.
Takeru.
Er folgte dem Zug mit ienigen Metern abstand, die Augen in Blicklosem Düster versunken, jeden Herzschlag spürend, der ihm Schmerzen durch de Körper sandte.
Geschwister also.
ER brachte ein freudloses lächeln zustande, ehe er neben den anderen 'Königskindern' stehen blieb und die Adligen vor ihm mit kaltem Stolz musterte.
Na toll.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 14:01
Manori.
Sie schloss die Augen.
Nach beherrschung flehend.
Und als sie sie wieder öffnete sprach Glaichgültigkeit aus ihnen.
Was sollte sie nun tun?
Der Rat stand vor ihnen und strahlte eine unglaubliche Macht aus.
Eine beängstigende.
Ernste.
Als niemand etwas tat, entschloss sie sich vor zutreten.
Ohne ein Wort zu sagen senkte sie sich auf die Knie und neigte den Kopf.
Shinhei.
Sein lächeln verblasst und er neigte und er erstarrte.
Wie die ganzen andern Diener.
Mehr war er nciht.
Nur ein Diener.
Als Königin Manori vortrat und sich verbeugte konnte er sich allerdings kein Lächeln verkneifen.
Sie waren sich ihrer unendlichen Macht einfach noch nicht bewusst...
Er schielte zu Reika rüber und grinnste sie an.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 14:04
Chiyoko.
Soe trat ebenfalls vor und kniete sich neben ihre kürzlich gewonnene Schwester.
Nahm kurz ihre Hand und drückte sie bevor sie sie in ihrem schoß faltete.
Den Kopf hielt sie gesenkt.
Sie war sich nicht sicher welche Macht diese Leute besaßen.
Und eigentlich hielt sie das immernoch für einen schlechten scherz den man einem dummen einfachen Mädchen spielen konnte.
Keisuke.
ER lächelte und steckte seine Hände ind ei Taschen seines Gewandes um nich fröhlich mit ihnen zu winken.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 14:14
reika grinste auch, wenn auch allerdings etwas verhalten, den Beiden anderen zu, ehe sie sich um ein ernstes Gesicht bemühte, um der Situation weiter zu folgen.
Takeru.
Auch er trat vor, blieb jedoch aufrecht stehen und sah die Adligen weiterhin dunkel an.
"Was hat das alles zu bedeuten?"
In der kalten Siimme schien sich nichts von der heißen Wut zu befinden, die sich durch seinen Körper fraß.
Es war beruhigend, viel Stahl und Silber um sich herum zu haben.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 14:19
Manori
Seine Stimme.
Seine Tiefe, ruhige Stimme.
Die Stimme vor dem Sturm könnte man sagen.
Sie hörte sie zum erstenmal seid Wochen.
Und wie immer beruhigte sie sie auf eine unerklärlcihe, absurde Weise.
Die STimme die jeder andere unberuhigend finden würde.
Jeder außer ihr.
Sie erhob sich, schaute kurz zu Tageru und dann zu Chiyoko herunter.
Sie reichte ihr die Hand und bedeutete mit einem schwachen Lächeln aufzustehen.
"Ja. Ist das wirklcih die Wahrheit.
Das was in diesem Brief steht?"
Ihre Stimme klang fest.
Stolz.
Vollkommen unerwartet...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 14:26
Chiyoko.
Sie nahm etwas verunsichert ihre Hand und stand dann ebenfalls auf.
So standen sie da.
Drei Menschen die von einer Sekunde zur anderen zusammen gehören sollten.
Geschwister.
Sie srich unsicher die Falten aus ihrem Kleid bevor auch sie etwas sagte.
"Wie sollen wir euch glauben können? Wir haben unser ganzes leben in Armut verbracht. Wie können wir Könige sein?"
Ihre stimme versagte!
Keisuke.
Er freute sich.
Über die feste Mauer die sich jetzt schon bildeten.
Über die Unsicher heit über die Briefe.
Er musste sich zusammen reisen um nicht irgendetwas zusagen was die Stimmung zerstöhrt hätte.
Ja ihr Drei! Weiter so! Macht sie fertig!
Genau! Wer hat euch je geholfen?
Niemand!
Ha!
Wie könnt ihr ihren Worten glauben?
Garnicht!
Weiter so!
Obwohl ihr ja die Könige seit!
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 14:30
Vielelicht hätte man in dieser Situation eher auf Beistand gehofft, damit man nicht allein Vor dem Hochadel stehen musste, Takeru jedoch empfand es eher als störend, ihre Stimme zu hören, die sanft die schöne Hand hob und noch Salz in seine Wudnen streute.
Doch keine Anzeichen deuteten darauf hin, der BEobachter würde nur Missbilligung und Abschei gegenüber Viel zu alten Menschen, die sich auf Viel zu alte Menschen stützten, die, die viel zu alte Geschichte auswendig kannten.
Politik. Es geht immer um Politik.
Doch er schwieg und wartete mit einer Geduld, die Sehnen und Nerven durchtrennte und Blut fließen ließ.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 14:48
Manori
Sie sah unsicherheit in den Augen des Rates aufblitzen und aufienmal wurde ihr klar, das es wirklchi ernst gemeint war.
Das sie macht hatte - macht die nur Auswirkungen hätte wenn sie sie zusammen gebrauchten.
Als Team.
Als 'eins'.
Ein Lächeln glitt über ihr Gesicht, berührte jedoch nicht ihre Augen.
"Nun.
Wenn wir wirklchi so mächtig sind.", sie machte eine kurze pause.
"Dann Würde ich gerne alles erklärt haben, situationen und benötigungen.
Alles.
Warum wir?
Warum erst jetzt?
Warum waren sie nciht von anfangan für uns da?
Und warum haben sie nciht früher nach uns gerufen?"
Sie lächelte ihrer Schwester zu und es begann ein Gespräch in denn sie über die Situation der Vier Gaben aufgeklärt wurden.
Warum erst so spät - da nun alles aus dem Ruder läuft - Manori verkniff sich eine Abfällige bemerkung.
Und nach einer weile Berichtigungen und einer menge Erklärungen ließ sich Manori endlich in eine Wanne voll heißem Wasser sinken.
Sie hatte gehört das so etwas gut tat, aber sie hatte nie geglaubt des es wirklich solche auswirkungen hatte.
Sie hatte noch nie ein bad genommen, vor allem nicht mit solch warmem wasser - doch als Reika ihr erklärt hatte dass das Schloss ein riesiges Bad angelegt hatte war ihr erster Wunsch gewesen genau dort hin zu gehen.
"Reika, willst du nciht auch herrein kommen?"
Shinhei.
Nach dem Gespräch hatte er Chiyoko wieder am Arm genommen und sie durch das Schloss in ihre Gemächer geführt.
"Es gibt eine Riesige Auswahl an Bädern und wenn sie sich bei gelegenheit in der Schneiderei melden würden können euch angemessene, aufsie zugeschneiderte Kleider angefertigt werden dei ihre Schönheit noch mehr zur geltung bringen wütrden.
Nicht das sie so etwas brauchen..", murmelte er und zwinkerte ihr zu.
"Egal was sie brauchen. Ich stehe zu ihrere verfügung und tue alles was sie von mir verlangen.
Mein zimmer ist genau neben an und unsere räume sind mit einer Tür verbunden.
Rufen sie mcih einfach.
Ihren Diener Shinhei <3"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 14:54
Keisuke.
Er wartete einen Moment dann trat er zu Takeru.
"Soll ich euch euer Zimmer zeigen, Herr?"
ER verneigte sich leicht wobei er zu dem Rat schaute der sich etwas verwundert zurückzog.
"Dies ist euer Gemach, König Takeru."
Er öffnete die Tür auf schwerem schwarzen Tionium.
Chiyoko.
Sie ließ sich führen.
Ihre Beine fühlten sich schwer an.
Es war eien lange Nacht gewesen.
Röte stieg ihr ins Gesicht.
Sie hatte sich nie für besonders schön gehalten.
"Danke..."
Sie wollte gerade das Zimmer betreten als ihr etwa einviel.
"Warte! Shinhei ist ein schöner Name. Danke."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 15:09
Takeru hörte sorgfältig zu, und es schien einen SInn zu ergeben, was sie von sich gaben.
Es stimmte überein, mit dem, was er gelernt hatte, wenn auch der Sinn, den es zu ergeben schien, dunkel und verworren wirkte.
Politik.
Immeroch Nachdenkend folgte er seinem 'Beschützer' zu seinen Gemächern.
Es wirkte...einem Kerker beängstigend Ähnlich.
Vielelicht war er aber auch nur einfach müde.
"Ich danke dir."
Er musterte den dunklen, vollständig mit Schwarzem Mamor ausgestatteten Raum, mit den Möbeln aus Mahagoni.
Müde. Ja. Er war wohl müde.
Es war ein Schöner Raum, das war ihm zuzugestehen.
Ein wirklich schöner Raum.
Raika
Sie erstarrte, schüttelte dann den Kopf und antwortete dann hinter der verschlossenen Tür eine verneinung.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 15:17
Manori.
"Wirklcih nicht? Du könntest mir den Kopf massieren. Ich hab tierische Kopfschmerzen..."
Sie überlegte kurz.
War es ihr etwa unangenehm das...
"Ich bin doch unterwasser man sieht gar nichts <3."
Shinhei.
Er drehte sich um und schaute sie lächelnd an.
Einer plötzlichen intuition folgend ging er auf sie zu und knuddelte sie.
"Ich bin so froh das sie endlich da sind!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 15:23
Keisuke.
ER schloss die Tür hinter sienem Herrshcer und hüpfte dann die Treppe aus dem Keller nach oben.
In einem leeren Raum setzte er sich auf einen Sessel und sah sich um.
Er wollte noch nicht schlafen hatte aber auch nichts weiter zu tun.
Chiyoko.
Sie stand still.
Spürte seine starken, warmen Arme.
Sie fühlte sich sicher und doch war da dieser stich.
Ihr Herz wurde schwer und sie schob Shinhei von sich weg.
"GUte Nacht."
Vorsichtig schloss sie die Tionium Tür hinter isch.
Sie tapste im Zimmer umher und fand schließlich wonach sie suchte.
Eine kleine Tür in einer Ecke öffnete ihr den Zugang zum Bvadezimmer.
Sie legte ihre KLeidung ab und stieg in das wohlig warme wasser.
Ihre roten Haarspitzen wurden nass und flogen wie Spinnweben im Wasser umher, nur um immer wieder zu ihr zurück zu kommen.
Sie stieg aus derc Wanner als das Wasser sich abgekühlt hatte und schlang sich in ein Handtuch.
Das Bett war weich und behaglich.
Sie rollte sich unter der Decke, immer noch nur bekleidet mit dem Handtuch, ein.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 15:33
Reika
Sie schluckte und öffnete die Tür, ein Hadtuch in der einen, Saubere, einer Königin würdige Kleidung in der anderen Hand und sah demonstrativ auf andere Dinge, bevor sie die Sachen ablegte und sich auf einen Stuhl setzte, und begann die schmalen, kalten Finger an verschiedene Punkte zu setzen, so wie sie es in den vielen Jahren im Kloster gelernt hatte.
"Ist es so gut?"
Takeru.
Er atmete auf, als die Tür geschlossen würde und sah sich den Raum genauer an.
er war groß. Hier hätten einige, gut nutzbare Laboratorien und zwei Schmieden hineingepasst.
Stumm legte er seinen Mantel ab und sich selbst auf das große, mit Schwarzem Samt überzogene Bett, dass einen aus dem selben Stoff bestehenen Himmel zu besitzen schien.
Er seuftzte.
König.
Sein Blick fiel auf seinen Mantel und wehmütig in die Vergangenheit zurück.
Er hatte nichts mitnehmen Können.
Niemand hatte ihn gefragt.
Verdammt, warum auch gerade er? Warum gerade sie?
Er ballte die Hände zusammen, und zwang sich, an andere Dinge zu denken, die er vermissen würde.
Die Nacht. die Stadt. Süie würden ihn hier Sicherlich nicht hinauslassen. Nicht allein.
Er zog eine Grimasse und malte aus, wie ihn Keisuke bei seiner 'Arbeit' begleitete.
Ein freudloses Lächeln huschte über seine Lippen, ehe er wieder in Starre verfiel.
Die Gilde würde sich fragen wo er bliebe.
Und dann würde er sich gegen seine Mitschüler, Freunde, und Lehrer vertidigen müssen, wenn jemand es so wollte.
Jemand mit viel Geld.
Einen Assasinen von einem Assasinen umbringen zu lassen, war nicht billig.
Aber von dem,w as sie erfahren hatten, gab es viele Leute, mit viel Geld, die Gegen diese Art von Regierung standen.
Er würde vorbereitet sein.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 15:38
Manori.
Sie seufzte wohlig als die geschickten Finger ihr das Anspannung aus dem Kopf sogen.
"Du bist echt...begabt."
Sie lächelte.
"Achja...", sie versuchte uninteressiert und beiläufig zu klingen.
"Wo sind eigentlich die Zimmer der anderen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 15:48
Reika
Sie lächelte und hörte mit ihrer Tätigkeit nicht auf.
"Herrin Chiyokos Gemächer befinden sich in der Nähe der Gärten, die wirklich wunderschön sind.
Und König Takeru befinden sich in den Kerkern und Kellern. Wir dachten, es würde ihm dort gefallen."
Sie überlegte. Es war nichts gutes, in den Kellern zu leben. Und Beleidigend, von jemandem zu erwarten, dass er es neben den Gefangenen - obwohl es derzeit keine gab, und selbst wenn, diese einige Korridore entfernt lebten - 'gut fand'.
Sie biss sich auf die Lippe und schwieg, ehe sie geeignete Worte fand.
"Weil er da genug Raum hat, und wir euch ja shcon einige Zeit lang beobachten und wir gesehen haben, dass Er zu den Alchemisten gehört..."
Sie ließ den Satz unbeendet, biss sich erneut auf die Lippe und holte Tief Luft.
"Ich gebe wirres Zeug von mir.
Bitte Vergebt mir, falls ich Euren Bruder beleidigt haben sollte."
Sie stand auf, nahm das HAndtuch, breitete es aus und hielt es Hoch, dass ihr der Blick verwehrt war und die Königin aus dem Wasser steigen konnte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 15:53
Manori.
Lächelnd stieg sie aus dem Bad und nahm Reika das Handtuch aus der Hand.
Doch anstadt es sich um zuwickeln trocknete sie ersteinmal ein wenig die Haare damit ab.
"Nein du hast schon recht. Sie werden ihm bestimmt gefallen...", sagte sie lächelnd.
Ihr wurde bewusst was sie da sagte und sie biss sich auf die Lippe.
"Ich meine..ehm..so sah er vorhin aus. ALs würde ihm das gefallen..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 15:57
Reika
Sie wandte den Blick ab und errötete, ehe sie zur Tür ging.
"Ich werde euch jetzt allein lassen, Herrin Manori.
Falls Ihr mich braucht, lasst nach mir schicken."
Sie verließ das Zimmer und die Restlichen Gemächer der Königin und fand sich in dem Gemeinschaftsraum der Beschützer ein, von dem aus vier Zimmer abzweigten.
Sie wartete. irgendjemand würde schon kommen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:05
Manori.
Sie lächelte beflissen bis das Mädchen den Raum verlassen hatte - dann erstarrte das Lächeln.
Was war bloß los mit ihr?
Sie kleidete sich an - das Kleid war in verschiedenen dunkelgrün-tönen gefasst und stark tailliert - und beschloss nach kurzem zögern, den Keller aufzusuchen.
Sie stand vor einer großen, dunklen Tür.
Sie war erfurchterbieten - sie musste die tür zu sienem zimmer sein.
Sie hob die hand und klopfte drei mal, sanft an.
Shinhei.
Nachdem er sich zurückgezogen hatte überlegte er was er tun sollte.
Er öffnete seine Tür und ging durch das Schloss.
Es dauerte eine Weile bis er bemerkte das er auf dem weg zu Reikas Zimmer war.
Nun gut.
Wenn es sos ein sollte.
Er klopfte kurz, doch keiner Antwortete.
Vielleicht war sie ja in Königin Manoris zimmer?
Er ging weiter und klopfte auch dort.
Wieder keine Antwort.
Nagut dann eben nicht.
Er ging in das gemeinschaftszimmer der Beschützer und hielt verwundert inne.
"Reika? Es wundertz mich dich hier anzutreffen! Ich dachte nicht das du Königin Manori alleine durch das Schloss ziehen lässt...", sagte er Lächelnd und lehnte sich ion den Türrahmen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:12
Keisuke.
ER stand aus seinem Sessel auf und kam zu den beiden anderen.
"Warum hast du ihr das erlaubt, Reika?"
Er sah etwas verwundert aus.
Chiyoko.
Sie stand auf.
KOnnte sie doch in dieser Nacht keinen Schlaf finden.
Sie ging völlig unbekleidet zu einem großen Schrank und öffnete ihn.
Ein einziges KLeid hing darin.
Darum hatte Shinhei gemeint sie solle sich neue kleider nähen lassen.
Sie nahm es heraus und fühlte den Stoff.
Es war weich und so dunkel wie der Nacthimmel.
Sie treifte es über.
Ande Hüfte bis zur Brust war es sehr enggeschnitten und ließ ihre weiblichen züge hervortreten.
An der Ärmelsäumen und am Boden des kleides, sowie am Dekolette und der Hüfte waren feine goldene STickerein zu sehen.
Ihre roten Haare vielen ihr über die Schultern und sie schlüpfte in die bereitgestellten schuhe.
Sie passten perfekt, auch wenn sie ihr zu hoch waren.
Etwas unsicher schritt sie den Weg des Gartens entlang.
Es roch nach Rosen, Lilien und verschiedenen Büschen.
Sie liebte und aknnte die verschiedenen Blumen und Bäume.
Eine kleine Bank stand in der Mitte eines Löwenmäulchen Bettes und sie setzte sich.
Es war eine klare nacht und der Himmel hatte dieselbe Frabe wie ihr Kleid.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 16:21
Reika runzelte die Stirn, ehe sie die Augenbrauen hob.
"Was sagt ihr mir das?", antwortete sie spitz und sah die anderen leicht beleidigt an.
"Ich sehe eure Schutzbefohlenen hier auch nirgendwo."
Sie hatte sich immer verteidigen müssen.
Als sie noch jünger war, denn sie war immer die Kleinste gewesen - und außerdem ein Mädchen.
Wahrscheinlich war sie deshalb eine der Besten. Wahrscheinlich wurde sie deshalb ausgewählt.
Sie musterte die anderen beiden Abwartend.
Takeru
Er zuckte zusammen, als ein Geräusch ihn aus erinnerungen und Tagträumen riss, stand auf, und zog seinen Matel wieder an, ließ das kalte Leder ihn beruhigen, als Befürchtungen durch die Gilmmende Asche seiner Adern zuckten.
Er atmete ein und legte seine Hand vorsichtig auf die Schwarze Klinke, ehe er die Tür einen Spalt öffnete.
Ihr anblick ließ ihn innerlich glühen und gleichzeitig schickte es ihn in den tiefsten Winter.
"Was willst du?"
Nur ein Knurren, da alles andere sonst gestorben wäre.
In diesem Winter.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:28
Manori.
Anstatt zu antworten schlüpfte sie an ihm vorbei in sien Zimmer.
"Ich weiß nicht. Ich...habe mich danahc gesehnt mit dir zu reden.
Ich wollte...das einfach nicht still schweigend hinnehemen!", murmelte sie ohne aufzusehen.
Shinhei.
Er hob entschuldigend die hand.
"Meine Schläft!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:30
Keisuke.
"Tut mir ledi. Ich habe meinen in seinem Zimemr verlassen... vielleicht sollte ich auch mla nachsehen."
Er wollte sich an ihnen vorbei drängeln als.
"Reika... komm doch mit... vielleicht ist sie unten im Keller. Dukönntest da anfangen zu suchen!"
Er nahm ihre Hand und zog sie mit sich die Kellertreppe hinunter.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 16:39
Reika
Sie streckte Shinhei die Zunge raus und fauchte verärgert, als Keisuke sie am Handgelenk packte und mit sich zog.
"Was soll das? Vielleicht wollen sie auch einmal kurz alleine sein, um über diese Nacht nachzudenken?"
Da sie wusste, das jeglicher wiederstand zwecklos war - zumal sie ihre Sense in ihrem Zimmer gelassen hatte - ließ sie sich mitziehen und murmelte missbilligend in sich hinein.
Takeru.
Er schloss behutsam die Tür und dreht sich um, die AUgen an ihr vorbei, durch sie hindurch gerichtet.
Er wollte sie nicht ansehen.
Nicht ihre weichen, Blutroten Haare, ihre größen, Tiefen Augen im Mondlicht sehen.
Nicht begreifen, wie schön sie war, und dass sie ihm gehören könnte.
Sie war seine Schwester. Und seine Gedanken waren falsch, die Taten, die auf diese Gedanken zu folgen drohten, unbegreiflich.
Doch die grauen Augen blieben kalt auf die Steinwände gerichtet, ehe er sich umdrehte um die wenigen Fläschchen mehrere Chmikalien zu Ordnen, die er gefunden hatte.
Gesehnt. Etwas zog sich zusammen und fing flammen.
"Warum nicht?
Du konntest zuvor auch viele Dinge stillschweigend hinnehmen."
Seine Gedanken huschten zu vielen düsteren Schenken und Frauen mit zu knapper Kleidung.
"Warum das nicht?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:44
Manori.
Sie sog scharf die Luft ein.
"Wie redest du mit mir?
Wie kannst du Das einfach so hinnehmen?
Es ist doch.,
Wir sind doch.
Bist du total..."
Ihr fehlten die Worte.
"Ich will das nicht.
Ich will nicht so mit dir....
Ich...ich..."
Sie stellte sich vor ihn, nahm sien Gesicht zwischen beide Hände und zwang ihn zu ihr runter zu schauen.
"Sieh. Mich. An.
Es ist doch nciht unsere Schuld wenn sie so etwas vor uns geheim halten!
Takeru!
Takeru verstehst du das nicht?
Ich kann ohne dich nicht leben..
Ich kann mit so einer Verleugnung nicht Leben..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:46
Keisuke.
"Niemand zu sehen."
Er blieb kurz stehen.
"Kommst du kurz mit zu König Takerus Zimmer? Danach helfe ich dir Königin Manuri zu suchen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 16:51
Reika
Mit einem leisen 'Warum sollte ich sie suchen wollen?', folgte sie ihm seuftzend und blieb vor der Tür stehen.
Takeru
Er biss die Kiefer zusammen und wollte irgendetwas antworten, dass ihm jedoch in dem Moment verloren ging, als ihre weichen, warmen Hände sein Gesicht berührten.
Und dann sah er in ihre Augen. In ihre Wunderschönen, Tiefgrünen, Feuerleuchtenden Augen, die ihn flehend ansahen.
Ich kann ohne dich nicht leben.
Und dann küsste er sie, spürte ihren HErzschlag und atmete ihren Geruch ein, als alles in ihm ihn zu verschlingen drohte und in lodernden, kalten Falmmen unterging.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:56
Keisuke.
"Weil sie weg ist.", stellte er klar und öffnete mit der freien Hand die Tür.
"Oh mein..."
Er schlug die tür, soleise wie man eine Tür zuschlöagen konnte, zu.
Keisuke sprang auf und ab und entschuldigte sich am laufenden Band bei irgendwem, dafür dass er nicht hatte angeklopft.
"Ich hab Manori gefunden!!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 16:59
Manori.
Endlich.
Endlich sah er sie an.
Endlich hielt er sie fest.
Endlich spürte sie ihn wieder.
Sine Lippen.
Seinen Atem.
Sie wollte das dieser Moment niemals enden würde.
Wollte alles vergessen und für immer so dastehen.
Mit ihm.
'Oh mein..'
man hörte eine Tür rumpeln und eine wild entsetzte Stimme.
"Huch..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 17:08
Reika
Sie riss erschrocken die Augen auf und presste sich dann an die zugeschlagene Tür.
"Ich...auch, glaube ich."
Sie lief rot an und riskierte dann einen Blick auf den älteren Protector.
"Was machen wir jetzt?"
Takeru.
Erzuckte zsuammen, als die Kälte der Realität ihn wieder einholte, nahm seine Willenskraft zusammen und stieß sie von sich,schaffte es allerdings nicht, sich wieder zu Zügeln, und so sprachen Gefühle aus seinen Augen, die er normalerweise unterbunden hätte, nun aber aufwallten und ihn unter sich begruben.
"Manori..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:12
Manori.
Nein.
Nein wollte sie rufen aber es ging nichts.
Konnte nichts sagen.
"Das ist mein Name...", flüsterte sie.
Ging auf ihn zu...
"Bitte..."
Shinhei.
"Wo bleiben die denn?"
Fragte er sich nachdem er eine Weile gelangweilt auf einem Stuhl gesessen hatte.
Nach einer weiteren Weile beschloss er ihnen zu folgen und schlug den Weg zum Keller ein.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:14
Keisuke.
"Wir könnten uns auch küssen.", schlug er vor.
Dann wante er sienen Kopf um und sah den dritten Protector die Treppe hinunter kommen.
"Shinhei! Shinhei! Du glaubst nmicht was sie machen! Sie knutschen"
Er sorang auf und ab und wedelte mit den armen als wolle er vom Boden ábheben.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 17:19
Reika
Sie machte Gebrauch von ihren Mittleren Armgelenken und rammte Keisuke das des Linken in den Bauch.
"Sei still, Idiot. Wir haben sie shcon genug gestört."
Takeru
Und wieder, und wieder.
Immer den selben Fehler.
Nochmal und Nochmal.
Doch niemand dachte darüber nach. Er dachte nicht darüber nach, brannte sich nur ihr Bild in seine Augen, begriff sein Verstand nur, wie schön sie war, im dunklen Licht der Kerzen.
Und so geschah es erneut.
Derselbe Fehler.
Nochmal.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:25
Keisuke.
"Es hätte sie nicht gestöhrt, hätten wir uns geküsst.", er lächelte und wich einige schritte zurück.
"Was sollen wir nun machne?"
ER sah zu Shinhei.
"Sie trennen? Nein. Das wäre gemein..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:27
Shinhei.
Erst blickte er verwundert von einem zum andern.
Dann wandte er sich dem Schlüsselloch zu.
"Von wem redet ihr deoh mein gott."
Er wich von dem Schlüsselloch zurück und starrte die tür an.
"Sind das..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 17:29
Reika
Sie warf Keisuke einen vernichtenden Blick zu, und nickte dann mit geröteten Wangen.
"Ja"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:31
Keisuke.
ER knetete etwas verlegen die Hände sah zu Reika.
Dann bückte er sich und sah flüchtig durch das kleien Loch in der Tür.
ER sprang davon zurück.
"Niemand sollte hier herein kommen... das währe irgenwie... nicht sonderlich gut... also eher schlecht!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:33
Shinhei.
Er kicherte.
"Ihr zwei seid süß <3"
Dann ging er wieder - allerdings nicht ohne vorher beiden durchs haar zu wuscheln.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 17:35
Reika
Und erneut hätte Shinhei ihre Zunge zu sehen bekommen, hätte er sich umgedreht.
"Du kannst uns doch jetzt nicht alleine lassen, Feigling."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:40
Keisuke.
"Uhm..."
Er deute ncoh mit einem Finger in die Rochtung in die Shinhei verschwunden war.
"Blöd.... irgendwie."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 17:42
Shinhei.
Er hob die Hand zum Abschied.
"Das hab ich geseeheeeen."
Er hatte etwas zu tun.
Er musste nach seinem Schützling schauen.
Aber vorher ging er in den Garten.
"Huch?!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 17:57
Reika
Sie murmelte etwas Unfreundliches, und nickte dann zustimmend.
"Und jetzt?"
Takeru
Falsch. Es war falsch, verdammt.
Erneut umfassten seine Hände ihre Schultern und stießen sie von sich.
Die Grauen Augen sahen sie kalt an und das Blut, das vor wenigesn Sekunden noch wild unter seinem Gesicht zirkulierte, hinterließ bleiche Wangen.
"Raus..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 18:00
Manori.
'Raus!'
Eiskalt...
Sie konnte es einfach nicht verhindern.
Dieser eiskalte Blick beschwor tränen herrauf...
Klatsch.
Sie hatte es nicht gewollt.
Es war einfach geschehen.
Die Stelle wo sie Takeru geshlagen hatte leuchtete rot aus.
"Es...es tut mir leid..."
Sie schaute ihn nicht an.
Rannte.
Rannte weg.
Aus dem Raum hinaus.
Von ihm weg.
Ihre Lippen brannten.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 18:03
Keisuke.
Er sprang zur Seite als Käönigin Manori aus dem ZImmer rannte,.
Ihre augen waren verweint und so sah sie die beiden Protectoren nicht.
"Lauf, Reika. Lauf."
Er betrat den Raum.
Takeru stand regungslos in der MItte.
Er wagte es nicht etwas zu sagen.
Stand da und wartete einfach geduldig.
Chiyoko.
Sie sah auf.
Shinhei.
"Oh."
Sie stand auf.
"Ich... also... konnte nciht schlafen."
Ihre Wangen wurden leicht Rot und sie schaute auf die Schuhe, die ihr einfach nicht gefallen wollten.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 18:07
Reika
Sie sah der Königin stumm nach und folgte ihr langsam, bis sich ihre Wege trennten, als sie einen Abstecher in die Küche machte.
Sie klopfte vorsichtig und hielt dann die Warme Teetasse in beiden Händen, während sie auf eine Antwort wartete.
Takeru.
Als sein Gehirn die gerade gewesenen Dinge zu verdrängen versuchte, Reagierte sein Körper gewohnt schnell, legte eine Hand um die Kehle seines 'Beschützers' und presste ihn an die kalte Steinwand, während die Andere ein Messer zog.
"Was hast du gesehen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 18:09
Manori.
"Herrein?"
Sie öffnete die Tür und lächelte Reika zu.
"Oh. Hallo junge Dame."
Shinhei.
Er lächelte [wie immer.]
"Was beschäftigt sie denn, Herrin?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 18:12
Keisuke.
"Alles."
Chiyoko.
"Nichts!"
Sie sah auf.
"Nein. So Einiges, Shinhei. Es ist nur... vor wenigen Stunden war ich gezwungen im Dreck zu leben und nun? Nun soll cih eine Königin sein? Eine KÖnigin die in wunderschönen Kleidern ein Land regiert? Shinhei, das ist ist so viel. Und... diese Schuhe..."
Sie brach ab und seufzte leise.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.08.2009, 18:19
"Und was glaubst du, was nun zu tun ist?"
Er ließ nciht los, sondern musterte ihn aus stille, grauen Augen, in denen Vorher noch ein Sturm getobt hatte.
Blut. Er wollte Blut, irgendein Blut.
Ein Wunsch, den keiner der Assasinen jemals haben sollte.
WEnn einem die Arbeit zu viel Spaß machte, fängt man an, grundlos zu morden. Wie das endete, war klar.
Reika.
Sie hatte viele Dinge erwartet. Nur kein...Lächeln.
"Ich...Ich dachte, ich bringe Euch Tee.
Es ist eine sehr...kalte Nacht.
Und vielleicht fühlt Ihr Euch einsam.
Mit Tee kann man besser schlafen."
Sie lächelte vorsichtig und streckte ihr die Tasse entgegen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 18:25
Manori.
Ihr Lächeln wurde noch breiter, doch sie schaffte es nicht, Reika in die Augen zu schauen.
"Ach was. Hier ist es doch super schön! Und außerdem - wieso sollte ich nicht schlafen können?
Ich habe jemanden der auf mich aufpasst.
Ich habe eine neue Familie.
Ich bin eine Königin mit viel Macht und viel Geld!
Mir gehts SUPER!"
Sie lachte Hysterisch.
Shinhei.
"Hm."
Er beugte sich herunter und zog ihr die Schuhe aus.
"Dann ziehen sie die Schuhe doch einfach nicht an!"
Behutsam hob er sie hoch.
"Sie dürfen aber natürlcih nicht im Dreck laufen."
Vorsichtig trug er sie in ihr Zimmer.
"Leicht wie eine Feder! Sie müssen unbedingt mehr essen!"
Er setzte sie auf ihr Bett und ging in sein Zimmer.
Nach kurzer Zeit kam er mit zwei Gläsern und einer Flasche Wein wieder.
"Ein Gläschen hier von und sie werden gleich viel besser Schlafen können!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.08.2009, 18:29
Keisuke.
"Aufjedenfall nciht das, Herr!"
ER sah ihn ruhig an.
"Glaubt ihr es bringt euch etwas die Gefühle die ihr für Königin Manori hegt zu töten und dann selber daran zu verbluten weil ihr euch damit ins eigene Fleisch schneidet?"
Chiyoko.
Sie hielt sich an seinen starken schultern fest als er sie aus dem Garten in ihr ZImmer trug.
Sie lachte leise.
"Danke.", flüsterte sie und nahm einen schluck.
Es schmeckte etwas bitter.
Noch nie zuvor hatte sie soetwas gekostet.
"Das ist... anders... als das Wasser welches ich sonst trank.", wieder lachte sie leise.
Chiyoko zuog ihre nackten Füße unter die Decke und sah zu Shinhei.
"Ihr seid so nett zu mir."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.08.2009, 22:37
Shinhei.
Er lächelte wieder.
Anstatt zu antworten nahm er eine ihrer blutroten Haarsträhnen und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern.
Was hätte er auch sagen sollen?
'Das ist mein Job.'?
Nein.
Er war nicht nett zu ihr weil es sein Job war.
'Das ist meine Art. Ich bin nett zu jedem.'?
Nein.
Das würde so klingen als wäre sie nichts besonderes.
Und sie war etwas besonderes.
Also sagte er einfach nichts.
Und lächelte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 23.08.2009, 00:29
Chiyoko.
Sie erschrag etwas als er ihr plötzlich so nah kam.
Er rich gut und sie schloss kurz die augen bevor sie sich weiter aufs Bett setzte und ihm so die Haarsträhne entzog.
"Ich kanne s immer noch nicht glauben. Wie soll ich in so kurzer Zeit eine... eine vornehme Königin werden? Ich habe angst!"
Sie zog die Beine an die Knie und legte den Kof darauf.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 23.08.2009, 14:23
Shinhei.
Er kicherte.
"Ihr müsst doch keine Angst haben, Herrin.
Ihr seid Königin.
Und nicht erst seid gerade eben.
Ihr seid es seid Ihr auf die Welt kamt."
Er hob eine Augenbraue.
"Ihr solltet Euch nicht so unter Druck setzen!
Wenn Ihr die gegebenen Schuhe nicht mögt - dann tragt sie nicht!
Wenn Ihr keine anderen Schuhe habt - dann lasst Euch welche machen!
Wenn Ihr Angst vor Ungewissem habt - dann lasst es Euch erklären.
Wenn Ihr Euch unter Druck gesetzt fühlt - dann verlangt nach mehr Zeit.
Man wird Euch alle Zeit der Welt geben.
Man muss Euch alle Zeit der Welt geben."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 23.08.2009, 17:00
Chiyoko.
Sie sah ihn traurig an.
"Ja... das mag sein aber... Niemand hat uns gefragt, niemand hat sich je um uns geschehr und auf einmal sollen wir uns unsere Schuhe machen lassen? KLeider tragen die wir uns nichtmal erträumen durften?
Es ist so viel. Zu viel! Ich will das alles nciht!"
Sie verkroch sich unter ihrer deckte und schluckte.
Es war schön seine Stimme zu hören und seine bewegungen zu sehen aber, ingeheim wünschte sie, sie hätte einen weiblichen Beschützer bekommen.
Einen, vor dem sie keine Angst haben musste.
" Ich kann ja nciht einfach sagen ich mache es nicht... aber glaubt ihr ich werde eine gute Königin sein?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 23.08.2009, 17:06
Shinhei.
Er schob die Decke bei seite.
Diesmal kein Lächeln auf den Lippen.
"Man hat sie sich selbst überlassen damit sie jetzt leben.
Zu ihrem eigenen Schutz. Wäre allgemein bekannt gewesen das Sie eine der Königskinder seid, hättet ihr nicht überlebt."
Auch er legte sich neben sie, sein gesicht nah an ihrem und schaute ihr fest in die Augen.
"Ihr werdet eine wunderbare Königin."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 23.08.2009, 17:10
Chiyoko.
Sie versuchte etwas on ihm wegzurücken doch seine Augen zogen sie in ihren bann.
"Wenn ihr das sagt."
Sie schalt sich für ihr vertrauen.
Hatte sie cniht gelernt niemandem zu Vertrauen?
Sie biss sich auf die Unterlippe und musste eine Träne unterdrücken.
Sie hatte sich geschworen niewieder auf einen Mann hereinzufallen, ob es nun ein betrunkener Mann oder ihr leibeigener Beschützer war.
Mann blieb Mann.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 23.08.2009, 17:16
Shinhei.
"Gut.", sagte er zufrieden und stand auf.
"Dann schlaft jetzt. Und träumt süß!"
Er ging zur Tür und war im Begriff sie zu schließen, als er sich noch ein letztes mal umdrehte.
"Ich passe auf sie auf <3."
Dann schloss er behutsam die Tür hinter sich und hüpfte kurz freudig in die luft.
Das würde ein heiden Spaß werden!
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 30.08.2009, 16:17
Takeru
Die grauen Augen blieben Regungslos auf dem jungen Mann liegen, den seine Hand immernoch einige Zentimeter über dem Boden an der Wand hängen ließ, und sich langsam enger um seine Kehle schlossen.
"Wer bist du, mir das zu sagen.
Ich weiß nur deinen Namen. Du weißt nur meinen Namen.
Du weißt nichts über mich.Garnichts."
Er ließ los, und genoss die brennende Genugtuung, die ihm das dunkle pochen des Körpers auf dem Stein verschaffte.
"Und sei vorsichtig, was du sagst.
Wenn jemand anderes von diesem dummen Fehler meinerseits erfährt, wirst du es sein, der zur Verantwortung gezogen wird."
Er drehte sich um und schob das auf dem Tisch liegende Messer zurück an seinen Platz.
Niemand sollte ihn leiden sehen.
Und ein aufgeblasenes Adligen-Jungtier erst recht nicht.
Er würde hier allein sein.
Assasinen waren allein.
Und niemand würde ihn hier erneut verletzen können.
Niemand.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 30.08.2009, 16:22
Keisuke.
"Es war niemals unser Plan, Herr. Niemand wird euch verraten. Wir Protectoren sind da um euch zuschützen, nie würden wir etwas tun was euch verletzen könnte, sowohl körperlich als auch seelisch."
Er fuhr sich mit der hand über die Kehle.
"Ihr seid mein König und ihr werdet an der Seite eurer Schwestern regieren, ob mit Geschwisterlichen oder Leidenschaftlichengefühlen in euch. Niemand wird euch verurteilen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 30.08.2009, 16:29
Er drehte sich nicht um, hob jedoch den Kopf.
"Und du denkst, mich kümmert wer oder was mich verurteilt, wer mich für einen König hält?"
Er unterbrach seine Gedanken, damit sie nicht aus ihm herausflossen, kontrollierte sie, bis er wieder in allen Sinnen vollkommen regungslos war.
"Nun, mich kümmert es nicht.
Und was kümmert es dich?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 30.08.2009, 16:36
Keisuke.
Er tat einen Schritt in den Raum.
"Ihr seid nciht allein. Nichts nur ihr wollt euch nicht mit dem Gedanken abfinden ein Königskind zu sein. Auf den Schultern eurer Schwestern lastet genau so viel. Seit nachsichtig und teilt eurer Schmerz mit ihnen, so wird es für euch drei erträglicher."
Keisuke wante sich ab und ging auf die Tür zu.
"Denkt darüber nach. Ich bin im Zimmer neben euch, fals ihr etwa braucht, Herr."
[er ist noch da. :]]
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 30.08.2009, 16:43
Takeru schob die Kiefer zusammen und wartete bis Keisuke das Zimmer verließ, ehe seine Wut zuschlug und den riesigen Spiegel in kleinen Scherben auf den Steinboden fallen ließ und geifernd zusah, wie Blut aus den Angespannten Muskeln rann und aus dem Schwarzen Leder auf die dunklen Bodenplatten quoll.
Sie lächelte sein Spiegelbild in blutigen grimm an, ehe sie verschwand und erleichterung zurückließ, die die grauen AUgen jedoch für sich behielten.
[Ich weiß, ich hab's mit meinen Spiegeln - siehe Ichijou.
Also, Keisuke war schon draußen. er kann ja jetzt woeder reinkommen doer so. x3]
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 04.09.2009, 16:37
Zitat: Manori.
Ihr Lächeln wurde noch breiter, doch sie schaffte es nicht, Reika in die Augen zu schauen.
"Ach was. Hier ist es doch super schön! Und außerdem - wieso sollte ich nicht schlafen können?
Ich habe jemanden der auf mich aufpasst.
Ich habe eine neue Familie.
Ich bin eine Königin mit viel Macht und viel Geld!
Mir gehts SUPER!"
Sie lachte Hysterisch.
Reika.
Sie ließ die ausgestreckten Arme einknicken, um die Ware Tasse vor ihrer Brust zu halten, während die großen dunklen Augen die Königin besorgt ansahen.
Dann drehte sie den Kopf und rief dem Diener etwas zu, drückte ihm, als er näher kam die Tasse in die Hand und griff nach der Manori's, um sie sanft aus dem Zimmer zu ziehen.
"Ich werde Euch jetzt etwas zeigen, was Niemand von den anderen gesehen hat und vor der Zeremonie auch nicht sehen wird, da es eigentlich verboten ist, aber ich möchte, dass Ihr es seht."
Sie ist bestimmt wunderschön, wenn sie lächelt.
Entschlossen verfestigte sie den Griff um das Handgelenk ihrer Herrin. Sie würde sie zum Lächeln bringen. Und auch wenn Herr Takeru ihr eine Heidenangst einjagte, niemehr würde sie zulassen, dass er die Königin - ihre Königin - in solch einem Zustand fortjagte.
Und sie würde es ihm zeigen, Oh ja, das würde sie.
Ihr lächeln wurde strahlender, und sie zog die Königin vorsichtig mit sich, als sie durch die langen Korridore rannte.
Und wie sie es ihm Zeigen würde.
Und Shinhei sowieso. Was auch immer der mit der Sache zu tun hatte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 07.09.2009, 21:15
Manori.
Die kleine Hand packte sie und zog sie sanft aber bestimmt mit sich.
Was hätte sie auch tun sollen?
Sie hatte weder die Kraft noch die Willensstärke ihr jetzt zu wiedersprechen.
"Reika ich.."
Die junge Königin zwang sich weiter zu lächeln und wanderte hinter ihrer kleinen Beschützerin hinter her, durch das riesige Schloss.
"Wo bringst du mich eigentlich hin junge dame?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 08.09.2009, 20:00
Reika beschleunigte und verzog das Gesicht, als sie sich umdrehte, als Zeichen der Missblilligung 'junge Dame' genannt zu werden, ehe sie verlangsamte und schließlich stehen blieb, die großen Augen, aus denen jeder Trotz Besorgnis gewichen war, auf die Königin gerichtet.
"Zuerst möchte ich, dass Ihr aufhört, mich anzulügen.", sagte sie mit bedacht und biss sich auf die Lippe, ehe sie den Kopf ergeben senkte.
"Also, bitte, ich wollte nicht...ich würde niemals - keine Befehle, aber..." Sie schloss das wirre Gerede mit einem Tiefen Atemzug ab, hob erneut den Kopf und betrachtete Herrin Manori.
"Wir werden einige Zeit lang zusammen sein, und ich werde in Schweren Zeiten vielleicht Eure einzige vertraute werden.
Und...ich weiß, was dort im Keller geschehen ist.
Und ich sehe, wie verletzt Ihr seid.
Ihr braucht mich nicht mit einem Lächeln unwahrheiten zu zeigen."
Dann lächelte sie vorsichtig und drückte die Zerbrechliche Hand der Königin.
"Und jetzt will ich Euch etwas Zeigenm was Eure Geshwister bis zu dem Zeitpunkt, andem Eure vierte Schwester gefunden wird, nicht betreten dürfen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 08.09.2009, 21:32
Manori.
Sie sah in die klaren grünen Augen und versuchte dem Blick standt zu halten.
Sie schaffte es nicht.
Ließ die Haare vors Gesicht fallen und schwieg.
Nach einer Weile zog sie an Reika's Hand und blieb stehen.
"Stark.", murmelte sie ohne aufzuschauen.
"Jetzt bin ich eine Königin. Jetzt muss ich stark sein.
Jetzt will ich stark sein."
Immer noch hielt sie die kleine hand fest.
Klammerte sich daran.
"Aber ohne Hilfe kann ich nicht Stark sein. Ohne die Person die mir immer geholfen hat kann ich nicht Stark sein wollen..."
Ungesehene Tränen rollten an leichenblassen Wangen hinunter.
"Ich bin nicht halb so Stark wie du. Nicht halbe so stark junge Dame..."
Der Griff um die kleine Hand festigte sich noch mehr.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 08.09.2009, 21:44
Reika
Sie hob die Freie Hand und strich die langen Morgenroten Haare zurück, ehe sie lächelte.
"Doch. Das könnt Ihr. Ich weiß es.
Ihr seid eine Königin. Eine große Königin. Euer Volk vergöttert Euch schon jetzt.
Ihr seid nicht allein. Und dies ist Eure Chance mit neuen Dingen anzufangen."
Reika entzog sich ihrer Hand, und hob den schmalen Kopf der Herrin an.
"Ihr müsst nichmehr Manori sein, die zu HAuse Stundenlang auf jemanden wartet, von dem sie nicht weiß wo er ist, die mit einem Messer unter dem Mieder lebt, nur um es ihm heimzuzahlen, um ihre verletzten Gefühle zu verbergen. Unterwürfigkeit steht Euch nicht.
Ihr seid nun Königin. Und Niemand, selbst ein König nicht, hat das Recht, Euch wie die zu behandeln, die Ihr vorher wart.
Ihr müsst stark sein, ja. Aber Ihr müsst auch an euch selbst glauben, für Euch einstehen, nicht für andere."
Sie biss sich auf die Lippe und schob die Hand zurück, ehe sie erneut Lächelte, sich umdrehte und durch den immer prachtvoller werdenden Korridor schritt, der an einer in Gold gefassten Tür endete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 08.09.2009, 21:52
Manori.
Sie bewegte sich nicht.
Sah der kleinen Gestalt hinter her.
Der kleinen Gestalt mit der weisen Zunge.
Sie wusste doch gar nichts, wie kann sie also so wissende Dinge sagen?
Sie hob den Kopf, richtete sich kaum merklcih auf und folgte dem jungen Mädchen bis sie vor einer äußerst großen, eindrucksvollen Tür stehen blieb.
"Irgendwann werde ich dir alles erzählen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 08.09.2009, 22:07
Reikas lächeln schob sich in sie hinein und reflektierte an der goldenen Tür.
"Das müsst Ihr nicht."
Ihre Hand legte sich langsam auf die Klinke und das kühle Messing schmiegte sich an ihre Haut, ehe sie sie langsam hinunterdrückte und sich die schwere Tür erstaunlich lautlos öffnete und einen Saal preisgab, der schon in vielen Lieder besungen worden war, dessen Präsenz alle anderen Ballsääle dieser Welt erfüllte und dessen uralte Existenz alle jungen Herzen dieser Menschen höher schlagen ließ, als die Hellen Perlmutt- und Mamorwände auf den Steinernden Boden herabschienen, der schon viele Jahre und viele Menschen getragen hatte und die Riesigen Fenster, an denen Sich das Licht tausender Kerzen des Kronleuchters wiederspiegelte, zurückgeworfen wurde und sich schließlich in den Kristallsplittern brach und in Farben zu ihren Füßen tanzten.
Vier Throne zeichneten sich vor den Langfenstern, durch die Das Mondlicht hineinschien und auf dem Plateu mit sanften Fingern eine Glasvitrine berührte, in denen sich ein Dunkles Samtkissen von dem Hellen Raum abhob, auf welchem, wie man es nur erahnen konnte, da dieser Saal riesig war und die entfernung keine Genauigkeiten Zuließ, Die Nacht vier glänzende Dinge platziert hatte.
Stumm schloss Reika die Tür hinter der Herrin und blieb daneben stehen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 09.09.2009, 18:25
Manori.
Stark...
Stark wie die Schönheit eines Robins.
Stark wie die Härte eines Steinernen Bodens.
Stark wie du unnachahmbarkeit marmorner Wände.
Stark wie vier paar Hände die auf ein Ziel hinzulenken.
Stark wie vier Blutende Herzen die au eine Sache hinschlugen.
Stark...
Manori schritt auf die glänzenden Gegenstände deren Licht sich in Tausen verschiedene Farben brach, zu, und begutachtete sie, traute sich jedoch nicht sie zu berühren.
Stark, das würde sie sein.
Stark, das würde sie sein müssen.
Stark, das würde man von ihr verlangen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 10.09.2009, 20:40
Reika.
Stumm, wie sie es in vielen frustierenden Stunden mit Shinhei und Keisuke gehübt hatte, folgte sie der Königin und blieb dicht hinter ihr stehen, wie man es von einer Dienerin erwarten würde, jedoch weit genug entfernt, damit sich Herrin Manori nicht bedrängt wurde.
Ihr wurde warm, als sie sah, wie ihre Idee fruchtete und die Herrin von ihren Gedanken ablenkte.
Und auch ihre Augen wurden vonn den zierlichen, filigranen Dingen angezogen, die das Licht der Kerzen verspielt nahmen und stumm besangen.
Eine Königin. Sie diente einer echten Königin.
Einer wunderschönen Königin, die ihre Trauer nicht offen zur Schau trug, um niemandne zu belasten.
Und doch, glaubte Reika fest daran, dass diese Dinge aufhören würden, mit den Jahren verwehen, wie der Schnee der Sonne wich.
Strahlend, wie die Sonne.
Sie lächelte und atmete tief ein.
"Sie sind wunderschön, nicht wahr?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 16.09.2009, 15:09
Manori.
Die Glitzenden Sternchen versetzten sie in Trnce.
Riefen sie.
Werde stark...
Mit uns wirst du stark...
Wir werden dir helfen...
Dich retten.
Dir Macht verschaffen.
Macht.
Macht...
"Sie sind wunderschön, nicht wahr?"
Manori schrak zusammen und merkte, wie sie die hand gehoben hatte.
Erschrocken ließ sie sie wieder sinken und versteckte sie in den wallenden Falten ihres Kleides, wo sie sich festkrallte um nicht wieder in Versuchung zu geraten.
"Sie sind gefährlich.", murmelte sie und drethe sich um.
"Danke, Reika. Du hast mich vorbereitet. Aber es istfalsch, hier zu sein, wir müssen wieder gehen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.09.2009, 15:43
Reika legte den Kopf schief.
"Es sind Kronen, und sie sind alt.
Niemand weiß es genau, aber sie sollen älter sein als der Saal selbst.
Kronen sind macht, und sie Dienen nur jenen, die auf den Thronen sitzen."
Dann knickste sie.
"Ihr werdet beide, diesen Saal und jene Kronen schon bald erneut begegnen.
Also gehen wir."
Und so gingen sie, zurück in das Zimmer, wo ein umsichtiger Mensch oder beauftragter Diener die Kerzen schon angezündet und das Feuer mit einigen Scheiten bereichert hatte.
Reika stellte den neugeholten Tee auf den dunklen Holztisch, wo sie beobachtete, wie er dampfte.
"Ihr solltet Euren Tee trinken, Herrin Manori.
Er wird gut tun."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 16.09.2009, 15:50
Manori.
Ein schauer lief über ihren Rücken.
Aufeinmal fiel ihr auf, wie kalt ihr war, und sie nahm dankbar die Tasse mit dem wundergebräu entgegen.
"Danke.", flüsterte sie, und setzte sich in die Nähe des Feuers.
Wann würden sie ihre letzte Schwester finden?
Ind drei Tagen, in drei Jahren?
Erst dann würde die offizielle Krönung anstehen, denn erst dann waren sie befugt über das Land zu regieren, als eins, als einheit.
Am nächsten Morgen.
Shinhei.
Sanft ließ er seine, zu einer Faust geballten Hand drei Mal gegen die Tür seiner Herrin, der Zukünftigen- klopfen, und wartete auf eine Antwort.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.09.2009, 15:54
Chiyoko.
Sie stand in einem Morgenmantel aus Lavendelfarbenem Sanmt vor dem Fenster als es klopfte.
Schnell schlüpfte sie in die Hochhackigen Schuhe die sie vor ddem Schrank bereit gestellt hatte fals sie jemand aufsuchen sollte.
Das wusste sie.
Barfus trat keine Königin vor jemanden.
Hastig rafte sie den Mantel und lief etwas ungelenk zur Tür.
"Shinhei."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.09.2009, 16:17
Reika
Sie fühlte, wie ihre Hände zitterten, als sie das Mieder hinter ihrem Rücken zuband - wofür sie lange geübt hatte, bis sie es konnte. Ermüdende Stunden - und im unterrock zum schrank ging, den sie mit einiger Anstrgung öffnete, die üblichen Kleider beiseite schob und die hintere, geheime Tür öffnete.
Stumm und ehrfürchtig musterte sie die für sie umgenähten Stoffe, die sich übereinander warfen und aus Scharz dunkleres Schwarz und das weiß strahlend hell machten.
Immernoch stumm und zitternd brührten ihre Finger die Stoffe und zogen sie Vorsichtig aus dem Mahagoni heraus, ehe sie es vor dem Spiegel platzierte und sich selbst musterte.
Ihre Wangenw aren nunvor Aufregung blassrosa.
Aber...
Sie seuftzte und legte das prächtige Kleid vorsichtig wieder zurück und holte ein anderes aus dem Schrank.
Noch war es nicht so weit.
Noch nciht.
Sie lächelte und öffnete die Tür ihres Zimmers.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 16.09.2009, 16:27
Shinhei.
Er verbeugte sich tief, blieb aber wo er war.
"Guten Morgen, Herrin.
Bitte entschuldigen sie die frühe störung, aber ich wurde losgeschickt ihnen so schnelwl wie möglcih eine information mit äußerster Wichtigkeit zu überbringen- ihr letzte Schwester ist gefunden worden.
In drei Tagen wird sie hochgerechnet ankommen, das heißt heute abend in drei tagen wird der Krönungsball stattfinden.
Es gibt einiges zu klären, unter anderem müssen formalitäten geklärt werden und es würde mir eine freude sein glecih heute mit ihnen in die Schneidereien zu gehen und nach einer passenden abendgarderobe für dieses ereignes zu suchen.
Wenn ihr wollt könnt ihr natürlich auch mit eurer schwester etwas ausmachen.
Ich bin sowieso der meinung das eure schwester...sie als bezugsperson brauchen könnte. Gerade jetzt..."
Er lächelte verschmitzt bei dem Gedanken an den gestrigen Abend.
An das geheimnbis das er niemandem erzählen durfte...
Manori.
Sie war in ein leichtes, unbequemes Morgenkleid geschlüpft und hatte sich hübsche schleppchen, welche vor ihrem bett gelegen haben angezogen.
Aus gewohnheit war auch sie schon wach und nun im begriff die Tür zu öffnen, als sie gleichzeitig mit Reika auf den Flur trat.
"Guten Morgen."
Sie lächelte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.09.2009, 16:32
Chiyoko.
Sie schlang ihre Arme um sich und sah zu Shinhei auf.
"Oh... das ist schön.", etwas verlegen sah sie zuboden.
"Ja. Ich werde wohl mit meiner Schwester gehen. Danke Shinhei."
Etwas betreten sah sie in seine schönen Augen und wünschte sich sofort mit ihm zugehen.
Doch dann rief sie sich zur ordnung und ermahnte sich auf dieses Aussehen herinzufallen.
Keisuke.
Das lange MItternachtsblaue Gewand kam zum stillstand als er vor der Tür des Königs inne hielt.
Dreimal klopfte er.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 17.09.2009, 21:06
Shinhei.
Er sah zu seiner Herrin und versuchte, ihre Blicke zu deuten.
Die unbestimmtheit schrieb er peinlich berührter Angst vor dem Unternehmen mit der noch nciht kennengelernten Schwester zu, weswegen er aufmunternt lächelte und ihr sanftmütig eine Hand auf die Schulter legte.
"Ich werde zu Euch stoßen und auch meinen Senf dazu geben, es müssen nur erst ein paar andere Dinge ... geklärt werden.
Ihr schafft das schon. <3."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 17.09.2009, 21:30
Reika
Sie lächelte ebenfalls und knickste.
Dann hob sie den Kopf, und die grünen Augen strahlten in die helleren der Königin.
"Ist es nicht ein wundervoller Morgen, Herrin Manori?"
Sie zögerte.
"Zwar...müsstet Ihr nicht so früh bereits auf den Beinen sein, aber wenn dem schon so ist, wünscht ihr etwas?
Soll Euch ein Bad bereitet werden, habt Ihr einen besonderen Kleiderwunsch für diesen wundervollen neuen Tag?
Vielleicht einen Tee? Oder etwas anderes?
Wünscht Ihr, Eure Schwester zu sehen?"
Sie hielt mit geröteten Wangen inne und knickste erneut.
"Verzeiht mir. Ich sollte Euch nicht so überfallen.
Aber, da heute ein besonderer Tag ist..."
Sie hob erneut den Kopf und zauberte ein schüchternes Lächeln auf die blassen Lippen und in die großen Augen, die unter den hellblonden Haaren zu ihr herraufsahen.
"Ihr werdet heute zusammen mit Herrin Chiyoko den Stoff eures Ballkleides aussuchen gehen, welches euch sofort geschneidert wird.
Denn in drei Tagen..."
Sie ließ eine dramatische Pause, die sie schon immer hatte machen wollen.
"...wird Eure dritte Schwester hier angekommen sein, und die Krönung wird stattfinden."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 17.09.2009, 21:49
Manori.
Bei dem Lächeln des kleinen Mädchens wurde ihr ganz warm in dem sonst so erfrhorenen inneren ihres herzens.
Sie nahm Reika in die Arme und vergrub ihr gesicht in den goldenen haaren ihrer beschützeren.
Sie sog den beruhigenden geruch ein.
"Dann wird das wohl ein wunderbarer Tag.
Nein, ich fühle mich wohl wie ich bin..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 17.09.2009, 21:53
Reike fühlte, wie die Hitze ihre Wangen erreichte und schließlich zu ihren Ohren vorkroch, die, wie sie hoffte, unter den langen haaren verborgen blieben.
Nach einem Augenblick der Starre wand sie sich langsam aus dem Griff der Herrin.
"G-gut..."
Mit iherer Fassung ringend verbrachte sie einige Sekunden, ehe sie gefann und Manori wieder ansah.
"Es freut mich, dass dieser Tag Euch gefällt. Wäre auch schade, hätte er es nicht getan.
Soll ich Euch ein Frühstück bringen lassen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 17.09.2009, 21:57
Manori.
Sie legte den Kopf schief.
"Nein danke, junge Dame. Ich habe keinen Hunger.
Wo kann ich meine Schwester finden?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.09.2009, 16:02
Chiyoko.
Sie spürte die wärme die von Shinheis hand ausging.
"Das ist... schön."
Vorsichtig streifte sie seine Finger ab und trat einen schritt zurück.
"Dannw erde ich mich etwas frisch machen bevor meine Schwester und ich uns etwas schneidern lassen. Bis später, Shinhei."
Verlegen schloss ie die Tür.
Einen Moment verharte sie und strich sich die langen roten Haare aus dem gesicht.
Sie wählte ein einfaches Sonnengelbes Kleid mit dazu passenden Schuhen.
Sie achtete sehr daruf, dass der Absatz tauglich war damit sie nciht fallen würde und sich vor ihrer noch so unbekannten Schwester blamierte.
Das Haar ließ sie offen über ihre Schultzern fallen.
Zwei mal klopfte sie an die Tür... die sie für die ihrer Schwester hielt.
Zufällig hatte sie zwei bedienstete darüber reden hören.
Der Schlag ihres Herzens beschleunigte sich.
Dies würde das erste mal werden, dass sie etwas mit ihrer Schwerster tat.
Der leiblichen Schwester mit der sie noch nichts verband.
Keisuke.
Etwas ungeduldig klopfte er erneut.
"Bitte sei nciht weg. Bitte sei nciht weg. Bitte sei nicht weg."
Nervös wippte er auf und ab wärend er darauf wartete dass man ihm die Tür öffnete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 18.09.2009, 21:36
Takeru
Er hob den Kopf, als es erneut klopfte und riss den Rest der Bandage ab, ehe er - vollständig bekleidet - zu der Tür ging und sie öffnete
Er war müde, ja.
und die Welt drehte sich in einigen Sekunden um ihn herum, wenn er sich zu schnell bewegte, doch alles in allem...
Er verbarg die schwarz bandagierte Hand sorgfältig.
"Guten Morgen."
Seine Stimme war immernoch heiser, doch höflicher als sie es den gestrigen Abend gewesen war.
"Was ist der Grund für diese Störung?"
Er hatte nicht vorgehabt, diesen Raum zu verlassen, warum ein Risiko eingehen?
Risiko...
stumm ballte sich etwas in ihm bei diesem Gedanken zusammen, und gegen die Übelkeit ankämpfend schloss er die glasigen Augen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 18.09.2009, 21:42
Manori.
Sie schreckte aus ihrer , aus langeweile etwas erzwungenen Arbeit hoch und öffnete die Tür.
Ein Lächeln erschien in ihrem blssen Gesicht.
"Oh. Guten Morgen. Ich hoffe du hast..", sie zögerte kurz.
Wollte das Gespräch nicht shcon bevor es richtig Angefangen hatte auf ein banales Level heben.
"genau so gut geschlafen wie ich!
Ich vermute du kommst dann wohl um mich abzuholen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.09.2009, 22:00
Keisuke.
"Guten morgen, Herr.", Keisuke verneigte sich leicht.
"Verzeiht die frühe stöhrung aber es ist gerade die Nachricht angekommen, dass man eure dritte Schwester gefunden hat. Sioe wird in drei Tagen hier auftauchen.
Dann wird auf die Krönungszeremonie vollzogen."
Wieder verneigte er sich leicht.
"Vorher müssen ncoh einige Vörmliche Sachen geklärt werden und vielleicht sollten sie die Zeit nutzen um ihre Schwester, Königin Chiyoko, etwas besser kennen zu lernen."
Chiyoko.
"Oh... ja dnake habe ich.", etwas verwundert über diese ungezwungene Art zu reden lief sie leicht rosa an.
"Ja ich wollte dich... euch abhjolen damit wir gemeinsam ein Kleid für den Kränungsball anfertigen lassen können.", unbeholfen lächelte Chiyoko und strich die Falten in ihrem Kleid glat.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 18.09.2009, 22:09
Krönungszeremonie.
Die grauen Augen fixierten den Adligen vor sich mit der Abneigung, die ihm so eigentlich garnicht gehörte.
Ein König. In drei Tagen, wenn auch seine letzte Schwester gefunden wurde.
Drei Schwestern. In seinem Geist lächelte er, als er sich selbst in die Schulzeit zurückdachte und er triumphierte leise in sich hinein.
Und so blickten seine Augen um einiges freundlicher, als sie aus erinnerungen zurückkehrten.
Und Chiyoko. Ein hübsches Mädchen. Eine schöne Frau.
Er fühlte eine Art Hysterie in sich aufkeimen, die ihn beinahe dazu veranlasst hätte, zu lächeln. Er konnte sich gerade noch zurückhalten, was allerdings zur folge hatte, dass das Lächeln durch einen Satz ersetzt wurde.
"Du siehst nicht so aus, als hättest du viel geschlafen."
Tief in seinem innern rammte sich etwas ein Messer in den Bauch.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.09.2009, 22:15
Keisuke.
Er sah seinen König einige Moment strill an bevor dieser das Wort erhob.
"Oh nein Herr. Ich ahbe sogar sehr gut geschlafen.", er lächelte.
Eigendlich war er die ganze nacht aufgewesen und hatte sich mit Papierkram rumschlagen müssen doch dass behielt er für sich.
Noch dazu hatte er ein neues gewand in Auftrag gegeben welches er bei der Krönung tragen wollte.
"Also. Wie sieht euer Tagesablauf aus? Soll cih euch zuerts etwa szum essen bringen lassen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 18.09.2009, 22:16
Manori.
"Das dachte ich mir."
Sie hielt ihrer Schwester den Arm hin.
"Machen das Königinin so?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.09.2009, 22:26
Chiyoko.
"Ja... also... cih weiß es nicht.", sie lächelte nun freier und ergriff den Arm der Schwetser.
"Aber wenn wir das so machen... müssen Königinen es wohl ebenso halten."
ZUsammen gingen sie den flur entlang.
Treppen hinauf, durch Türen, Treppen, Türen...
"Ich glaube hier ist es. Shinhei meinte es muss hier sein."
Vorsichtig stief sie dir Tür auf.
Ein großer, hell erleuchteter Raum, vollgestellt mit Stoffen.
Ein Dutzend Frauen wuselten zwischen den stoffbahnen umher und steckten an Pupen mit Kleidern herum.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 18.09.2009, 22:42
Reika.
Sie hob den Kopf von sämtlichen Schnitten, als sie die bekannte Stimme vernahm, auf die sie hier gerwartet hatte.
Sie war sich nciht wirklich sicher gewesen, ob es eine gute Idee war, die Königin den Weg hierher allein finden zu lassen, aber schließlich waren sie zu zweit.
Sie drehte sich um und knickste, als sie vor den Herrinnen stehen blieb, höflich.
"Guten Morgen Herrin Chiyoko, Herrin Manori.
Verzeiht dieses Chaos, und die Lautstärke.
Vor großen Veranstaltung haben die Näherinnen viel zu tun."
Sie lächelte.
"Was wünscht Ihr, zu sehen? Die Stoffe?Die Schnitte?
Man müsste Euch auch noch einer Messung unterziehen."
Erwartungsvolle Augen blickten die beiden Königinnen an.
Takeru.
"Nein, Danke.
Ich bin nicht besonders hungrig."
Er schloss erneut die Augen, als die Übelkeit sich mit der Hysterie ansteckte und anfing, zu hüpfen.
"Und bis jetzt hatte ich noch keinen Gedanken an diesen Tag verschwendet.
Ist denn etwas für mich vorgesehen?
Wo sind meine Schwestern?"
Die Worte tanzten ihm scheinabr Mühelos von trockenen Lippen, wenn auch für wenige, besondere Personen sichtbar geworden wäre Wie sich sein Magen, gleichsam mit sämtlichen Muskeln verkrampfte und die Blutbahnen begannen zu schmerzen.
Meine Schwestern.
Jemand hatte ihm mal gesagt, dass wenn Dinge ausgesprochen werden, sie weniger Furchteinflößend waren.
Stundenlang hatte er dagesessen und unverständliche Worte gemurmelt, ehe alles nurnoch Worte waren, und er keine Angst mehr hatte.
Sie hielten ihn für einen seltsamen Jungen.
Er lächelte bitter.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 18.09.2009, 22:44
Manori.
Sie lächelte.
Doch ein Kichern brachte sie nicht zu Stande.
Sie mochte ihr Schwester.
Sie fühlte sihc...zu ihr hingezogen.
Mit ihr verbunden.
Doch sie erinnerte sie auch immer wieder daran, das sihc ihre Welt vollkommen auf den Kopf gestellt hatte.
Das sich die Dinge, die ihr am Wichtigsten waren, nun von ihr entfernten und langsam aber sicher unerreichbar wurden.
Sie erinnerte sie an die Perfektion, die nun von ihr erwartet wurde.
Und an die kleinen Fehler, auf die so manch einer nur so wartete.
Und sie weckte in ihr das, wofor sie sihc am meißten fürchtete - das bedürfnis, sihc mitzuteilen.
Sich auszuweinen und an eine schulter zu kuscheln.
"Ich denke, dann fangen wir wohl mit den Messugen an, oder?
Also...ohje. Das wird ein spaß..", raunte sie mit von ironie triefender stimme ihrer schwester zu.
Reika ließ sie ein zwinkern zu teil werden.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.09.2009, 22:47
Keisuke.
"Sie befinden sich gerade in der Schneiderei um sich Gewänder für den Ball anfertigen zulassen.
Ihr solltet euch auch dahin begeben. Etwas passendes wird sich auch für euch schneidern lassen, Kerr Takeru."
Chiyoko.
Sie lächelte und war kurz davor ebendfalls zu knicksen als ihr einfiel, dass sie nicht die war di zu knicksen hatte.
"Guten Morgen.", sagte sie statt dessen einfach.
"Ich würde mir gerne die Schnitte ansehen, wennes rect is junge Dame."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 18.09.2009, 23:02
[Ich bin für eine Reihenfolge, damit sowas nicht passiert. x3
Also, Wiebke, Laura, ich, in Ordnung?]
Takeru
Er nickte langsam.
Schwester, Schwester, Schwester...
In einem tiefen Atemzug füllte er seine Lungen und sah den Jungen Adligen lange an, ehe er sich wieder bewegte,
"Dann...führe mich bitte zur Schneiderei."
In seinem Kopf wiederholte eine Stimme das Mantra.
Reika
Sie lächelte - wenn auch etwas verwirrt.
Doch sie blieb stumm.
Hier hatten sich bedienstete rauszuhalten, die Herrinen würden das schon klären.
Eine der Regeln, die sie gelernt hatte.
Wenn auch nicht auf die sanfte weise.
Und so blieb sie stehen und wartete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 19.09.2009, 19:16
Chiyoko.
Sie kicherte als die unterschiedlichen worte gleichzeitig ausghesprochen wurden.
"Dann werden wir uns erst der messung unterziehen denke ich."
Keisuke.
"Sehr wohl mein König.", er verneigte sich und ging dann voraus den Gang entlang auf die Treppe zu, welche sie in den Koridor bringen würde wo sich auch die Schneiderei befand.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 19.09.2009, 19:48
Manori.
Das Lächeln blieb beständig.
Sie erlaubte nicht ein bröckeln.
Niemand sollte dahinte sehen können.
Niemand.
Niemals.
"Okay."
Sie sah sich etwas verwirrt um.
"Ehm...sollen wir uns dafür ausziehen?"
Shinhei.
Er stand in der Gegend herum und langweilte sich.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 19.09.2009, 20:11
Reika.
Wieder schoss ihr Blut in die Wangen, und sie nickte beschämt.
"Allerdings nur bis auf den Unterrock."
Sie senkte den Blick und wies auf einen Sichtschutz.
Dort ist die ankleidestelle.
Ich werde während der Zeit eine Näherin holen."
Sie knickste stumm und verschwand dann zwischen den vielen Frauen, um anch einer einzigen zu suchen.
Takeru.
Er schloss die Tür hinter sich und folgte seinem 'Beschützer', in Gedanken versunen und nciht auf seine Umgebung achtend, während das Mantra sich in seinem Kopf verhaspelte und wiederholte, ehe er die Worte kaum noch verstand.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 20.09.2009, 11:39
[ist Shinhei schon im Raum?]
Chiyoko.
Etwas verlegen folgte sie ihrer schwester zu dem Sichtschutz wo sie das KLeid sowie die Schuhe ablegte.
Unbehagen breitete sich in ihr aus als eine Frau sie anwies sich auf zwei hölzerne Hocker zu stellen.
Keisuke.
"Hier ist es Herr.", er deutete auf eine Tür.
"Nach euch.", Keisuke öffnete sie und hielt sie dem zukünftigen König auf.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 20.09.2009, 20:26
Shinei.
"Was zum!", stieß er aus und schlug dem zukünftigen die Tür vor der Nase zu.
Erst starrte er Keisuke etwas erboßt an, dann verneigte er sich vor dem Zukünftigen.
"Ich bitte Euch meine Vermessenheit zu entschuldigen, aber das ist die Frauenschneiderei und meine Minderwertigkeit denkt - falls cih es mir erlauben darf - das es nicht sehr angebracht wäre, dort jetzt hinein zu gehen."
Shinhei wagte es nicht, aufzuschauen.
Hatte er gerade dem Zukünftigen die Tür vor der Nase zugeschlagen?
Erneut blinzelte er kurz erboßt zu Keisuke hoch.
Das war alles seine Schuld, so fand er.
Manori.
"Huch.", stieß sie hervor und fiel von dem Hocker.
Halluzinierte sie jetzt schon?
Ihr war so, als wäre die Tür kurz aufgewesen und sie hätte Takeru gesehen.
Sie schüttelte den Kopf über ihre eigene bessesenheit.
Wie war es nur so weit gekommen?
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.09.2009, 20:35
Die kaum sichbaren Muskeln seines Kiefers ballten sich, und der sorgfältige beobachter hatte dies sogar gesehen.
Jedoch war es, im Großen und Ganzen, nicht Wut, die er empfand, sondern eher Erleichterung unter den vielen, brennenden Worten, die sich in seinem Kopf festgesetzt hatten, den aufflackernden Bildern, die ihn verbrannten und doch völlig kalt zurückließen.
Jedoch wurde etwas anderes von ihm erwartet.
Was er in diesem Moment, in diesem Zustand wohl kaum in irgendeiner Weise bewerkstelligen konnte.
In seinem Innern fuhr jemand mit der Zunge über trockene Lippen und dachte nach, während die äußere MAske vollkommen unberührt blieb.
Ein Paar sekunden lang.
"Hätte ich gewusst, dass dies die Frauenschneiderei war, hätte ich mcih wohl kaum hierhin begeben."
Die leise Stimme kroch dunkel aus den Gedanken, die fiebrig arbeiteten.
Graue Augen huschten zu Keisuke.
"Demnach ist es nicht meine Schuld, doch ich entschuldige mich für die seltsamen Gepflogenheiten meines 'Beschützers'."
Die Anführungszeichen sprangen einem quasi entgegen.
Und das war es, was von ihm erwartet wurde.
Ein Wutanfall, vielleicht. Einen Schlag mit goldenen Ringen, die Rubinrote Tropfen Adeligen Blutes auf Keisukes Wange zurückließen.
Doch nein.
Das Reichte für den Augenblick. Zu mehr war er nicht Fähig.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 20.09.2009, 20:57
Keisuke.
Er strafte sienen Rücken und sah Shinhei gerade heraus an.
"Fals es dir nicht zu Ohren gekommen ist, die Schneiderei der herren ist gerade nicht in betrieb. Und es ist nicht meine Schuld, wenn ihr mein Klopfen nicht hört. Und... wa shattets du dadrin zu suchen wenn sich damen dadrin umkleideten?", er zog eine Augenbraue hoch und sah Shinhei erwartungsvoll an.
Dann wante er sich zu takeru.
"Verzeiht dass ihr so empfangen wurdet, herr takeru. Es war mein frefeln. Ihr werdet nurnoch kurz warten müssen, dann könnt ihr ebenfalls hinein."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 20.09.2009, 21:03
Shinhei.
Er hob zwei augenbrauen und verfiel in den, zwischen zwei alten freunden normaler weise gebrauchten - tonfall.
"Bist du dumm oder so? Ich war da doch gar nicht drin!"
[hihi^^]
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 20.09.2009, 21:15
Keisuke.
Er rümpfte die Nase.
"Schau dich erstmal an bevor du mich kritisierst."
Er ging an ihm vorbei und klopfte erneut an die Tür.
"Jetzt gibt es ein problem. keiner von uns kann da jetzt rein..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.09.2009, 21:24
Takeru.
Er folgte dem Seltsamen Dialog mit einer gehobenen Augenbraueund sekptischen Blicken aus Grauen Augen.
"In Anbetracht der Tatsache, dass euch noch drei Tage bleiben, mich einzukleiden, sehe ich kein Problem."
Er musterte Shinhei, dann Keisuke.
"Ist dem nicht so?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 20.09.2009, 21:29
Keisuke.
"Eigendlich habt ihr recht herr, doch müsst ihr bedenken dass die Schneiderinnen auch ihre Zeit brauchen um etwas anzufertigen. Also... sollten sie heute zumindest schonmal mass nehmen."
Er neut klopfte er.
Chiyoko.
Sie sah auf als es zum wiederholten mal klopfte.
"Sollte man nicht antworten?"
Sie stand mit vom Körper abgespreitzten Aremn neben ihrer schwetsr und sah geneu wie sie auf das dunkle Holz hinter dem leise geredet wurde.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 20.09.2009, 21:38
Reika
Sie schreckte auf und knickste errötend.
"Natürlich. Verzeiht, Herrin Chiyoko."
Sie drehte sich um und begab sich zur Tür, wo ihre Hand die Sxhwere Klinke hinunterdrückte.
"Gerade ist eine unpassende Gelegenheit, wie ihr unschwer erkennen könntet, wenn ihr nicht so unfassbar -"
Sie stockte, als sie die dritte Person bemerkte und erinnerte sich an unzählige Stunden des Sätze einübens.
Reika schluckte und knickste erneut.
"Verzeiht, Herr Takeru, allerdings werden gerade die Messungen vorgenommen.
Wäre es möglich, zu einer anderen Zeit wieder zu kommen?"
Takeru
In ihm schrieen mehrere gepeinigte, brennende Stücke seiner Seele ein 'Ja'.
Es erreichte seine Stimmbänder nicht, sondern schwoll zu einem leichten Nicken ab.
Sie war dort. Er hatte sie gesehen, wzischen all den Gesichtern, die ihr dort hätte bemerken können, war das ihre hervorgestochen, selbst wenn sich ihr Körper hinter dem SIchtschutz befand.
Und unter keinen Umständen würde er diesen Raum betreten.
Niemals.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.09.2009, 15:10
Keisuke.
"Ich verstehe dass gerade ein unpassender moment ist aber es sollte heute gemacht werden.. also, wenn die Herrinen Maniori und Chiyoko fertig vermessen sind und wieder etwas tragen, würden wird gerne herein kommen, Reika."
Er verneigte sich leicht.
"Bis dahin warten wir einfach.", er lächelte Reika fröhlich an.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.09.2009, 20:35
Manori.
Es war nur kurz.
Ein winziger Augenblick, in denen sich ihre ´Blicke trafen.
Doch darauf war sie vorbereitet gewesen.
Hatte es kommen sehen.
Eisige Kälte brach aus ihren Meergrünen Augen und traf die seinen.
Hass.
Wut.
Verachtung.
All dass, wozu sie sich zwang es ihm gegenüber zu fühlen, arbeitete sie in diesen, fein und umständlich entstandenen Blick ein.
Und sie hoffte - von der Tiefe ihres 'Ich's aus, hoffte sie, das er ihn bemerkte.
Ihn erkannte.
Und das dieser Blick sien Herz treffen, und es in tausend Stücke zerschlagen würde.
Dann würde Manori sich vielleicht eines der tausend Stücke klauen können, und es könnte ihr möglicht sein, dieses kleine Stück Herz, mit all der fähigkeit die sie aufbrachte, zu lieben.
Shinhei.
Scvhwiegend beobachtete er die Zukünftige Manori, die er gleich als zweites in dem vollen Raum ausgemacht hatte.
Sah ihren Blick.
Diese Eisige Kälte...
"Wenn Blicke töten könnten...", murmelte er.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.09.2009, 20:53
Chiyoko.
"Manori? Alles... alles in ordnung mit dir? "
Chiyoko sah ihre schwester etwas besorgt an.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.09.2009, 20:58
Manoir.
Manori sah auf.
"Ehm. Ja, tschuldigung."
Sie schüttelte sich, und brachte ein Lächeln auf, schaute ihrer schwester aber nciht direkt in die Augen.
"Ich glaube, das um die hüfte kann noch ein bisschen enger...", lenkte ise vom thema ab.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.09.2009, 21:02
Chiyoko.
Etwas verwirrt lächelte sie.
"Das... das ist schön.", sie deutete auf einen Schnitt den ihr eine der schneiderinnen hinhielt.
"Grün. In der Frabe da. Bitte."
Sie sah zu ihrer Schwetsr.
"Welchen schnitt möchtest du?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.09.2009, 21:05
Manori.
"Ich ähm...", Manori schaute etwas verwirrt hoch.
"Jah ehm...den da vielleicht. oder so... keine ahnung..."
Desineteresse machte sich in ihr breit.
Was tat sie hier?
Dieses Banalekleid.
Das war doch voll unwichtig!
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.09.2009, 21:14
Chiyoko.
"Also... ehm... wenn cih mal etwas dazu sgane darf. Ich glaube dieses, da würde dir gut stehen."
verlegen lächelte sie bevor sie wieder weg sah.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.09.2009, 21:16
Manori.
Die Atmosphäre hatte sich verändert.
Das war nicht gut.
Es tat ihr leid.
Manori strengte sihc an und brachte ein relativ gelungenes Lächeln zu stande, in das sie so viel wärme tat, wie sie im moment hervorbringen konnte.
" Danke. Das ist echt schön."
Sie wandte sich an eine Schneiderin.
"Dann also bitte das hier, ja für den Hüft-part."
Stark...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.09.2009, 21:24
Chiyoko.
"Schön. Es wird sicher fantastisch bei dir aussehen."
Sie lächelte bevor sie wieder das gelbe Kleid überzog.
"Solte man jetzt nicht die wartenden herein lassen?"
Eine Schneiderin verneigte sich und eilte zur Tür um ihren König und die beiden protecoren herein zu lassen.
Keisuke.
"Aha!"
Er ging fröhlich lächelnd an der Frau vorbei als die Tür geöffnet wurde.
"Kommt hoheit!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 23.09.2009, 15:47
Er fühlte den jähen Schmerz, als sich das geronnene Blut unter dem Verbänd löste, und nun der schwarze Stoff auf nacktem, blutigem Fleisch rieb.
Er schluckte in die Trockenheit seiner Kehle hinein, und versuchte die letzten Sekunden zu vergessen, jedoch wie, wenn der sich langsam tränkene Fetzen ihn daran erinerte?
Stumm verbarg er die Hand in der Tasche des schweren Mantels, immernoch mit dem ungewohnten Gefühl kämpfend, dass seinen Magen umdrehte und sein Herz in einer stummen Umarmung gefangen hielt, bis es nichtmehr zu schlagen vermochte.
Die frage, anch jeglichem Sinn schien unangebracht, war auhc niemand da, der ihm antworten konnte, der ihm zuhörte.
Das war alles, alles sie gewesen.
Und er hatte sie belogen. Vom erstern Augenblick, an dem sie sich sahen, bis zu...diesem.
Galls brannte seine Speiseröhre nieder und ätzte seine Gedanken, die sich selbst gierig verschlangen.
Seine Schwester.
Stumm rannen glühende Worte zweischen den Flammen Hindurch, und peitschten sie durch seine Adern.
Wie konnte er ruhig bleiben?
Wie konnte er nicht schreien, nicht weinen, einfach nur dort stehen, und... nichts tun?
Hände ballten sich zus tummen Fäusten.
Statue.
Manchmal war es gut, aus Stein zu sein.
Auch, wenn man nur wiedergeforte Bronze ist, die Früher einmal - es schien so lange her - noch warm und fließend gewesen war.
Stein.
stumm trat er den Augenblick vor, als ihm die Tür geöffnet wurde, darauf bedacht, alles andere zu sehen,w as sich in diesem Raum befand, die Näherinnen, die Geschaftig hin und her liefen und ihn an riesige Bienen erinnerten, die vielen Stoffe.
Er schluckte, und hielt sich unauffällig an der Wand, bis er sich leicht vor den Kronprinzessinnen verbeugte.
"Chiyoko, Manori.
Ich hoffe, Ihr hattet eine geruhsame Nacht."
Der Aufmerksame zuhörer und Beobachter hätte vielleicht bemerkt, wie Schmerzen die Worte zusammenpressten, und wie der Name der jüngeren Schwester in seiner Kehle brannte, und irgendo in seinem Geist Tränen in blinde Augen trieb.
Aus Stein.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 25.09.2009, 20:14
Manori.
Sie sah es.
Sie wusste es.
Sie war die einzige die es bemerken konnte.
Das Verzweifeln in seinen Augen.
Der Schmerz.
Den Kampf.
Ein Schauer lief ihr über den blassen Nacken bei edm Gedanken das sie die ursache für diesen Blick war.
Zu ihm gehen.
Ihn in den Arm nehmen.
Sich entschuldigen.
Doch das war nicht das, was sie zu tun hatte.
Sie hatte stark zu sein.
Sie reckte ihr Kinn und schritt langsam an ihm vorbei.
Nur eine leichte berührung mit der Schlter.
"Bruder...", Kalt wei Eis und scharf wie ein Messer durchschnitt das Wort die brennende Luft, welche den Raum erstickte und jedermans kehle verschnürrte.
Kurz hielt sie inne.
Eine skunde - nein, eine millisekunde.
Dan rauschte sie an ihm vorbei und befreite sich von der Schweren last des Behherschens.
Die Tür viel hinter ihr ins schloss.
Nur kurz.
Nur ganz Kurz.
So lange sie allein war.
Bis der Rest es geschafft haben würde die Tür zu öffnen und den Raum zu verlassen.
Bis ihre Schwester wieder da war.
Sie lehnte sich gegen die Wand und schloss die Brennenden Augen.
Die Zeit würde nicht zum weinen Reichen.
Nicht einmal für ein SToßgebet.
Zu kurz.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 26.09.2009, 13:57
Chiyoko.
Sie war verwirrt.
Hatte sie doch die Blicke gesehen und das Wort gehört.
Etwas stimmte nicht.
Etwas verpessete die Luft.
"Danke... ja ich habe gut geschlafen, Takeru.", sie knickste leicht vor ihrem Bruder wusste sie doch nicht was sie hätte statt dessen tun können.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 27.09.2009, 19:22
Takeru
Sein Lächeln hielt der großen Anstrengung stand, ohne gezwungen zu wirken.
"Das freut mich."
Gut, dass zu ignorieren, was sowieso nicht gepasst hätte.
Als wäre...nichts geschehen.
"Ich hoffe, die Stoffe sind zu eurer zufriedenheit gewesen."
Konversation führen. Höflich sein.
Etwas, das ihm schon ihn frühster Jugend eingeschärft wurde.
Doch, er wollte sich nicht an Worte erinnern, die vor langen Jahren gesprochen wurden, nicht an Schläge, die man wegstecken musst, ohne das Gesicht zu verziehen.
Obwohler den Peinigern in diesem Moment dankbar war.
Er wusste, oder ahnte ihre Gefühle, wie sie draußen stand, wartete.
Wie sie immergewartet hatte. Doch sie war nicht ungewiss.
Sie glichen sich, in diesem Moment, glichen sie, dass es fast schmerzte. Dass es schmerzte.
"Es werden wundervolle Kleider sein."
Eine leichte verbeugung, ehe er hinter dem Sichtschutz verschwand, um sich von dem einzigen Schneider der Schneiderei vermessen zu lassen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 27.09.2009, 20:35
Shinhei.
Eisige Kälte.
Hass.
Ein Krieg.
Unberührt.
Ungekämpft.
Blutig und Grausam.
Shinhei zog die Nase kraus und zog seinen Schützling an der Hüfte aus der Gefahrenzone.
Weg.
Weg von den bösen Gedanken und den schmerzenden Atemzügen.
"Das werden sie wohl!", stimmte er lächelnd zu und schob Chyoko sanft aus der Tür.
"Den Rest kriegen die Schneiderinnen schon hin.
Kommt doch bitte morgen zur Anprobe! Und...ich bin immer da wenn sie mich brauchen!"
Immer noch lächelnd schob er die Tür zu und drehte sich nach einem kurzen Moment um.
Das Lächeln war einem geschäftigen Ton gewichen, in dem er die Näherinen anwies sich etwas zu beeilen, die Herren hätten noch viel zu tun.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 27.09.2009, 20:39
Chiyoko.
"Uh.", sie war etwas erschrocken als Shinheis Hände sie berührten und sie aus der Tür schoben.
Benommen blieb sie stehen und sah zu ihrer Schwester die gegen eine Wand gelent da stand.
Sie hätte etwas sagen sollen.
Sich erkundigen wie es ihr gehe.
Ob alles in ordnung sei.
Odre einfach irgend etwas.
Nur um diese Stille zu verscheuchen.
Nur um diesen traurigen ausdruck aus ihren Augen zu wischen... doch sie schwieg.
Was hätte sie, Chiyoko, shcon sagen können?
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 27.09.2009, 20:47
Manori.
Die Tür öffnete sich und Shinhei murmelte ein paar gut gemeinte Worte.
Manori ließ die Augen geschlossen.
Chyoko stand vor ihr und schwiegen machte sich breit.
Sie ließ die Augen geschlossen.
Das Bedürfnis, ihr Schwester in den Arm zu nehmen, sich an sie zu kuscheln und die Tränen fließen zu lassen machte sie erneut in ihr breit, doch sie unterdrückte es.
Es wäre schwach.
Sie war nicht schwach.
Langsam löste sie sich von der Wand und drehte sich um, um zu gehen.
"Magst du mich begleiten?", viel anstrengung kosteten sie diese wenigen Worte.
Allein sein.
Einsam sein.
Unbeobachtet sein.
Ungestellt sein.
Doch die Etikette verbot es.
Die Regeln des Stark sein.
Des Spieles.
Um zu gewinnen, musste sie die Regeln befolgen.
Und sie verboten es ihr, ihre Schwester einfach da stehen zu lassen und sich in ihrem Zimmer unter ihrer Decke zusammen zu kauern, und Tränen fließen zu lassen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 27.09.2009, 20:54
Reika
Sie schob sich nach einem leichten Knicks aus der Tür und unbemerkt in die Nähe der Kronprinzessinnen, wo sie ihre Schutzbefohlene mit besorgten Augen ansah.
Doch was wäre zu sagen gewesen?
Selbst wenn sie ihr gerne helfen würde, wie es auch Herrin Chiyoko ihrem Gesicht nach zu Urteilen, wünschte, offiziell war es ihr untersagt, die Herrin zu berühren.
Sie seuftzte Tonlos.
"Verzeiht meinen Einwand und mein unerwünschtes Eindringen in Euer Gespräch, doch ich glaube, Herrin Manori fühlt sich nicht wohl.
Es wäre besser, wenn ich Euch auf euer Zimmer begleite, heriin Manori.
Und ich werde Shinhei zu Euch bringen, damit er sie durch das Schloss führt."
Sie knickste leise und wartete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 27.09.2009, 21:01
Manori.
Die junge Königin zuckte zusammen.
Trotz der Dankbarkeit dieses Angebotes wusste sie, das die Regeln es nicht erlaubten.
Nicht so.
Nicht das.
"Nein, danke, Reika. Ich hatte vor mir das Schloss selbst ein wenig anzuschauen.
Der Tag hat doch gerade erst angefangen, niemand wünscht an so einem Tag in den Gemächern zu sitzen und zu verga- entschuldigt meine Ausdrucksweise. Du weißt was ich meine."
Sie brachte ein lehrendes Lächeln zu stande und sprach in freundlichem, aber auch etwas herrischem Ton.
"Ich fühle mich keines wegs unwohl. Nur etwas ermüdet."
Sie wandte sich wieder an ihre Schwester.
"Also, wünschst du mich zu begleiten?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 27.09.2009, 21:08
Chiyoko.
"Oh. Also. Tut mir leid, Manori. Ich... also Shinhei meinte er müsse noch etwas mit mir besprechen. Verzeih aber, er meinte er ist wichtig.", sie knickste, wohl in dem Wissen dies nicht, niemals, tun zu müssen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 28.09.2009, 15:35
Manoir.
Ein Lächeln glitt über ihre Mundwinkel.
"Dann will cih dir natürlich nicht im Weg stehn.
Mans ieht sich...
Reika."
Sie nickte beiden kurz zu und verschwand in den Dunklen gängen...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 28.09.2009, 19:08
Chiyoko.
Sie sah ihrer Schwester hinterher.
Was war nur mit ihr los.
Sie sah zu Reika die genaus so verwirrt da standt.
"Also... darf ich da jetzt einfach...?", sie deutete auf die Tür, was die Frage verdeutlichen sollte, ob es jetzt angebracht war dort hinein zu gehen.
"Shinhei... umh."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 28.09.2009, 19:40
Shinhei.
In diesem Moment trat eben dieser mit einer Ernsten, besorgten Miene aus der Tür, er blickte Reika, holte Luft um seiner Besorgnis kund zu tun, bemerkte Chyoko, und schloss den Mund wieder zu einem unbehelligtem Lächeln.
"Ach die Dame. Soll cih Euch nun endlich durch das Schloss führen?"
[Sie kann ja jezze sagen, ja ich mag mit dir alleine gehn oder so, und hin dann fragen was los is, weil er so besorgt ausgesehen hat und sie das gefühl hat das nix in ordnung sei, und ein bisschen böse werden weil er vor ihr so tut als wäre nichts...]
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 28.09.2009, 19:48
Chiyoko.
Sie sah auf als die Tür aufschwang und im nächsten moment wieder zu ging.
"Oh,. Emh... ja natürlich. Gerne Shinhei. Ich würde mich freuen wenn du mir das Schloss zeigen würdest.", sie lächelte verlegen und shclat sich gleich wieder dafür.
Warum tat sie das?
Sie hatte sich geschworen niemandem niewieder shcöne augen zu machne.
Zerknirscht senkte sie den Blick und wartete darauf, dass Shinhei vorraus ging.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 29.09.2009, 14:57
Shinhei.
Er lächelte, wenn auch etwas verwirrt, und reichte ihr seinen Arm.
"Na dann. Ich vermute ihr wollt als erstes in die Gärten! Oder doch die Küche?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 29.09.2009, 15:06
Chiyoko.
Sie nahm etwas vorsicvhtig seinen arm und lächelte dann leicht.
"Ich... würde die Gärten gerne an den Schluss stellen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 29.09.2009, 15:13
Shinhei.
"Oh, okay..."
Er zog sie in eine Richtung.
"Dann eben dich Küche! Das ist sowieso mein Lieblingsziel...", kicherte er in sich hinein.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 29.09.2009, 15:16
Chiyoko.
Schweigend gingen sie den gang entlang, nur begleitet von dem dumpfen geräusch ihrer Schuhe welches von den Wänden zurück geworfen wurde.
"Shinhei? Wolltet... wolltet ihr nicht über ein wichtiges Thema mit mir reden?", sie sah in sein schönes Gesicht und wurde rot.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 29.09.2009, 15:19
Shinhei.
Er grinste verschmitzt und wuschelte sich Gednakenverloren durch die Haare.
"Ach jah ähm..."
Theatralisch kniete er sich hin.
"Würdet ihr mich viellecith auf den Ball begleiten? Beziehungsweise...würdet ihr mich als Begleiter als würdig empfinden? Es wäre mir eine sehr große ehre...", er errötete ein wenig.
Wollte er doch schon immer mit eine Königin auf einem Ball tanzen...
[jah...er iste in bisschen mädchenhaft ^^'']
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 29.09.2009, 15:24
Chiyoko.
Sie blieb erprubt stehen als sich ihr Beschützer vor sie niederkniete und um die erlaubnis bad mit ihr tanzen zu dürfen.
Die röte stieg ihr noch weiter den Nacken empor zu ihren Ohren.
Sie wusste, dass sie gerade kein schönes BIld abgab.
"Ja.... also... natürlich seid ihr dere würdeig.", verlegen lächelte sie ihn an.
"Das... das wäre sehr schön, Shinhei."
Das lächeln wurde für einen Moment unbefangen und sie strahlte über diese höflichkeit, und ehrerbietung ihr gegenüber.
Sie fühlte sich in diesem Moment zum ersten mal wie eine Königen.
Wie eine Frau die begert wurde und nciht wie ein stück dreck, was liegen gelassen wurde.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 03.10.2009, 12:32
Shinhei.
Ein breites Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit und er richtete sich wieder auf.
"Vielen vielen Danke Verehrteste."
Mit federndem Schritt ging er vorraus durch den Schlosskorridor und führte die Zukünftige in die Küche.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 03.10.2009, 12:39
Chiyoko.
Sie folgte ihm, immer noch mit hochrotem Kopf.
In ihrem Kopf tanzten und wirbelten die schönsten und schillernsten gedanken umher.
Sie alle sdrehtens ich um einen wunderschönen ball auf dem sie, Chiyoko, mit Shinhei tanzte.
Sie schüttelte den kopf.
Wollte diese Gedanken los werden.
Es war Schwachsinn.
Niemals würde es mehr sein als ein tanz...
"Das ist also die Küche."
Sie sah sich in dem hohen, großen Raum um.
ER war inweiß gehalten udn die Pfannen und Töpfe glänzten.
Einige Köchinen Und Köche wuselten zwischen den hohen regalen hin und her udn verbreiteten ein dumpfes Summen im Raum.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 03.10.2009, 12:48
Shinhei.
Er griff nach einer Schüssel in einem weit hinten liegendem Regal - jah er kannte sich in der Küche gut aus - und tunkte sie in eine rumstehende suppenschüssel.
Ein paar meter weiter öffnete er ein regalfach und schnappte sich einen löffel.
"Die Dame..."
Er hielt Chyoko beides hin.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 03.10.2009, 14:07
Chiyoko.
"Danke.", sagte sie leise und nahm das ihr hingehaltene entgegen.
"Hier oder... wo anders?", sie sah sich zum, ob sie vielleicht einen tisch entdecken könnte wo man die Suppe hätte verspeisen können.
Vorsichtig kostete sie iene Löffel der heiß dampfenden Flüssigkeit.
Es schmeckte gut und es füllte ihren Körper mit wohliger wärme.
"Das ist gut.", Chiyoko lächelte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 04.10.2009, 16:23
Manori.
Ruhig stand sie da, den Blick gehoben.
"Man hat uns hergerufen?", furchtslos, stolz schaute sie den Ältesten in die Augen welche ihrem Blick nicht lange standhielten und deren alte, von Falten umgebene Augen von einem der Königskinder zum anderen huschten.
Die Protectoren hatten sich hinter ihren jeweiligen Schützlingen positioniert und standen nun sehr still, und ernst dreinschauend dar.
Als Chyoko den Raum betreten hatte, war Manori die Vertraulichkeit zwischen ihr und Shinhei aufgefallen und um das gutherzige Lächeln welches er ihr zuwarf hatte sie ihre Schwester ein wenig beneidet, doch sobald sie dann in die stolzen Augen Reikas geschaut hatte, wurde ihr ganz warm und wohlig ums Herz, das sie sich selbst für den vorherigen Gedanken schalt.
Keisuke tat ihr ein wenig leid, wie er da hinter Takeru hineingewuselt kam, welcher ihm keine weitere Beachtung schenkte - natürlich nicht.
Er braucht Keisuke nicht.
Einer wie er brauchte niemanden.
Deswegen hatte er sie die ganze Zeit belogen.
Weil er nicht wahrhaben wollte das er sie nicht brauchte.
Sie hatt Takeru keinen weiteren Blick geschenkt und war dazu übergegangen, die Ältesten mit ihrem forschen Blick aus dem Konzept zu bringen.
"Also?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 04.10.2009, 16:30
Chiyoko.
Sie hatte ncihts gesagt.
Stand einfach da wartete darauf, dass einer der Ältesten zu sprechen begann.
Bevor ihre Schwetser das Wort erhoben hatte, hatte sie Shinheis Hand kurz auf ihrer Schulter gespührt, doch nun stand er da wie eine Statur.
Wie ihr stummer wächter beschützte er sie.
Fragend sah sie ind ei alten udn weisen gesichter.
Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie aus den Augenwinkeln war nahm, wie unterschiedlich diese Protectoren dich waren.
Das kleine Mädchen, die Beschützerin ihrer ersten schwetser, sie sah unscheinbar aus, doch wusste Chiyoko, dass sie sehr wohl die Bezeichnung 'Protector' verdient hatte.
Dann war da dieser, jung aussehende Mann mit den flieder farbenen Haaren. Er sah etwas überfordert aus mit dem sturen Takeru, doch machte er sich nciht daraus.
Und dann war da noch Shinhei.
Sie musste schlucken, doch da sLächeln blieb.
Warscheinlich musste es geplant gewesen sein diese verschiedensten Charactere für sie auszusuchen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 04.10.2009, 16:42
Takeru spürte, wie jeder jeden musterte, fühlte dann die Blicke, die über ihn selbst glitten, ehe sie zu Keisuke übergingen und dann an Jemand anderem zu kleben begannen.
Einige Sekunden zogen sich seine Gedanken hin, ebenfalls klebend, ob er dem allgemeinen Tun zustimmen würde und ob er, um nicht ganz aus der Reihe zu fallen, anfangen sollte, das Selbe zu tun.
Er wandte den Blick von den großen Fenstern der Ältestenhalle ab und ließ seinen Blick schweifen, über die eine der Jüngeren Schwestern, die ein Abwesendes Lächeln auf vollen Lippen trug, während ihre Augen wach in die Realität blickten, dann zu dem hochgewachsenen Blonden, der das Kindische, welches die beiden anderen 'Protectoren' auszeichnete abgelegt hatte, zumindest äußerlich.
Er beobachtete die Beiden lange, und in ihm wärmte sich ein winziges stück des Steins auf und lächelte.
Dann schob er die träge gewordenen Augen langsam auf das Mädchen, das Kind beinahe noch, die vor stolz und Ehrfurcht beinahe glühend hinter...ihr stand.
Und in diesem Augenblick versank die Realtät in sämtlichen Strudeln von Erinnerungen, die seinen Augen den Blick nahen und ihnen von Sommertagen erzählten, von Wildblumensträußen und glasklaren Bächen, von wunderschönen, Meergrünen Augen und einem glockenhellen Lachen.
In ihm lachte und weinte es gleichzeitig und schlug mit Fäusten auf das steinerne Gefängnis ein, während er lautlos und unbemerkt in die Realität zurückkehrte, die ihn kalt und erbarmungslos festhielt und seinen Blick auf die Ältesten lenkte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 04.10.2009, 16:53
Manori & Älteste.
Einer der Ältesten erhob sich und räusperte sich, um die Allgemeine aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was außerordentlich unsinnig war da die gesamte Aufmerksamkeit in dem Moment auf ihn übergegangen war, als sein altes Gesäß von dem Stuhl genommen hatte.
Als Manori diese Gedanke kam, musste sie sehr an sich halten um nicht vor sich hin zu kichern.
"Nun, wir haben Euch gerufen, um noch ein paar unstimmigkeiten wegen des Krönungsballes zu klären. Zum Beispiel, die Tanzpartnerangelegenheit.
Wir fänden es äußerst passend, wenn die beiden Ältesten vielleicht zusmmen Tanzen könnten..?"
Er blickte von Takeru zu Chyoko.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 04.10.2009, 16:59
Er zuckte zusammen und hielt sich Krampfhaft am hier und jetzt fest, um nicht wieder in diese seltsame, Surreale Idee einer Erinnerung zurückzufallen.
Dann starrten seine Augen den Ältesten stumm an, während eine seiner Hände zu zittern begann.
Er nickte kurz und musterte seine Schwester, auf eine Zustimmung hoffend.
Weil er wusste, was sonst geschehen würde.
Die Muskeln seiner Hand zitterten heftiger unter Mamorner Haut.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 04.10.2009, 18:01
Chiyoko.
Sie sah etwas erschrocken von dem Ältesten zu Takeru und dann auf den Boden.
Unmerklich schüttelte sie den Kopf.
Sie konnte Shinheis heißen Atem spüren und sein Herz schlagen hören.
"Es tut mir leid, aber ich habe mein Wort shcon einem anderen gegeben. Ich kann es nicht zurück nehmen. Soetwas gehört sich nicht.", sie sah auf, tarute sich jedoch nicht ihren Bruder, oder Shinhei anzusehen, dafür sah sie unverwand ind ie alten, grauen Augen des mannes vor ihnen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 04.10.2009, 18:15
Er verbarg die rebellierende Hand ind en Falten des MAntels.
Natürlich musste es so kommen.
Hatte es so kommen müssen.
Es war so klar gewesen, dass es beinahe amüsant gewesen wäre und er an sich halten musste, um nicht hysterisch aufzulachen.
Obwohl er hörte, wie sein inneres das tatsächlich tat.
Solche Dinge geschehen nunmal.
Und deshalb...
Seine Gedanken wiederholten sich und er sperrte sie aus, ehe sie die Sorgfältig aufgebaute, Mimiklose Maske zerbröckeln ließen.
Er wusste, was jetzt geschehen würde, und fühlte wie sich ein Teil von ihm danach verzerhte, während ein anderer Teil erneut in flammen aufging und Organe verbrannte.
Er wartete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 18:30
[ich beschließe, dass jetzt niemand mehr schreiben will.]
Keisuke+Ältester.
Die alten Augen schweiften umher und fanden kurz ruhe auf Shinhei.
"nun gut. Dann ist es so. Wenn dies der fall sit wird die zweit älteste einspringen.", er sah von Shinhei zu Manori die von reika flankiert wurde.
"Zunften müssen erlernt werden, der Tanz, der gesang, der ritt auf dem Pferd und noch mehr. Dies alles ist nicht leicht, und doch erwartet man es von euch.", er blickte sie der reihe nach an.
"Eure Protectoren werden euch in die Künste der Hofmanieren und Künste einweisen. Geht und lernt schnell. Die Krönung findet bereits in 5 Tagen statt."
Keisuke berührte seinen Herren kurz an der Schulter.
"Herr takeru? Ist alles in ordnung? wollt ihr bevor wir mit dem unterricht anfangen etwas allein auf eurem Zimmer sein, oder etwas essen?"
Sie lilanen Augen sahen in die so anderen schwarzen.[/center]
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 05.10.2009, 18:52
Bei der Berührung zuckte er zusammen, unbewusst, unwillentlich - und schalt sich in der Nächsten Sekunde dafür, dass ihn der Instinkt dazu veranlasst hatte, sich umzudrehen und mit der Hand, in die anscheinend seine Gedanken verbannt wurden, nach dem schlanken Arm seines Beschützers zu greifen.
Er schluckte, udn in dem Bruchteil einer Sekunde verschwand die Hand erneut von den Blicken der Beobachter.
Er hoffte Inständig, die Von Zorn und unterdrücktem Schmerz dunklen Augen hatten nicht Preisgegeben, waren ncoh in der Sekunde, in der Keisuke sämtliche Gefühle hätte sehen können, wieder zu dem normalen, hellen Silbergrau umgewichen, dass wie eine Glasplatte zwischen Realität und Gedanken lag.
Es sah den Beschützer an, darauf konzentriert den Satz zu verstehen, wohlwissend, dass er sich seltsam benahm und von so gut wie allen angestarrt wurde.
"Nein, Keisuke, Nein, ich möchte nicht, trotzdem Danke ich dir für..."
Er zögerte, nach Worten ringend, die in seinem Kopf. ähnlich wie die Muskeln seiner Hand, zitterten.
"...die Freistellung dieser Wahl."
Seine Fassung kehrte zurück und er richtete sich auf.
"Gehen wir."
Eine stille verbeugung und ein kurzes Blinzeln, um nicht sehen zu müssen, was er tief in seinem Innern hätte sehen wollen.
Still, mit einem leisen Rauschen des dunklen Ledermantels verschwand der Zukünftige König durch die Viel zu hohe, prunkvolle Pforte.
Reika
Sie schluckte, und wusste nicht ob sie das ganze amüsant, lächerlich, traurig oder seltsam finden sollte.
Es siegte Traurigkeit und Schmerz, den sie mit ihrer Herrin teilte.
Aber, was war schon zu tun?
Es wäre nur ein Abend. Nur ein einziger Abend.
Und sie mussten nicht lange tanzen.
Nur...ein wenig.
Trotzdem.
Sie bemerkte, wie sie auf ihre LIppe biss und unterließ es, beobachtete ihre HEriin jedoch mit besorgtem Blick, unbefugt etwas zu tun.
Sie wartete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 18:57
Keisuke.
ER warf einen lick zu Manori, und dann einen entshculdigen Blick zu reika.
Es gefiel ihm nicht die beiden so früh schonwieder zusammen zu drängen.
Es würd enicht gut enden.
Etwas gequält folgte er sinem Herren hinaus bis er ihn einholte.
"Es werden nicht viele Tänze sein.", sagte er unvermittelt und sprach damit seien Gednaken aus bevor er sich auf die Lippe biss.
"Verzeiht, Herr takeru."
Sie gingen eine weile.
"Wonach beliebt es euch? Nach dem reitunterrich, dem tanz oder gar der Dichterkunst?"
Chiyoko.
Es war kalt.
Ihr war kalt.
Kälte überviel sie plötzlich und selbst Shinheis warmer atem konnte ihr keine seeligkeit geben.
"Es tut mir leid.", ihre stimme verlor sich in dem großen raum so leise war sie.
Von gefühlen gequält wante sie sich zu Shinhei um.
In ihren wald-grünen Augen lag schmerz und verzweiflung die nicht durch den Funken Hoffnung, der Shinheis Behütung ihr gab, überdekt werden konnte.
"Ist dies das richtige, Shinhei?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 05.10.2009, 19:08
Takeru schluckte und musterte den Adligen.
Er schien es tatsächlich zu bedauern.
Die Hand ballte sich.
Er brauchte kein Mitleid. Jemand wie er...brauchte kein Mitleid.
Jemand wie ich...
Die blassen Lippen wurden schmaler und er atmete stumm ein.
"Ich kann tanzen."
Das war tatsächlich wahr.
Erneut eine Assiziartion zur Gilde. Der dunkle Mantel lastete schwer auf seinen Schultern, während er ihn immernoch vor der Welt beschützte.
Diesen Teil von sich hatte er nicht aufgegeben.
Noch nicht.
"Dichten hat mich nie interessiert, so wird es wohl oder überl die Reitkunst sein."
Er zog eine leichte Grimasse, als er seinen Abscheu vor Pferden bedachte, der ihn über die Jahre immer verfolgt hatte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 19:12
Keisuke.
Er verneigte sich und nahm den Wunsch des Königs zur kentniss.
"Sehr wohl, Herr. Bitte hier entlang."
Der Protector führte Takeru zu den Ställen in dem zehn Pferde standen.
"Wenne seuch recht ist wird es dieses Pferd."
Keisuke deutete auf einen Roten Hengst der in der Box am anfang des Ganges standt.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 05.10.2009, 19:20
Takeru musterte das Pferd mit starrem Blick, so wie er jedes Tier musterte, während das Tier ihn mit der selben Mischung aus Desinteresse und Asympathie ansah, das es beinahe freundlich auf ihn wirkte.
Beinahe.
Nach einer kurzen Musterung des schlanken, eher kleinen Pferdes wandte er sich um, ein graues Auge auf Keisuke gerichtet.
"Von allen, die hier vermutlich untegebracht sind ist dies wohl das passendste."
Die dunkle Stimme war unbeeindruckt, unbegeistert und nahm den Worten ihren Sinn.
Er wartete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 19:34
Keisuke.
Er hörte die muissgunst undd ie unzufriedenheit in der Stimme seines Herren und verneigte sichkurz.
"Ja, herr."
Keisuke öffnete den Verschlag und machte das Tier ritt bereit.
"Nun gur, Herr Takeru. Zeigt mir doch bitet was ihr beherscht im Umgang mit dem Pferd."
[auf dem reitplatz]
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 05.10.2009, 19:39
Takeru fühlte die Gegenseitige Abneigung, als er sich dem Pferd näherte, welches dort hoch erhobenen Kopfes stand und ihn mit einem höchst arroganten, von selbstbewusstsein triefenden Blick an-
Königspferd.
Er hätte liebend gerne getauscht.
Stumm seuftzend und der bevorstehenden Lächerlichkeit gedenkend nahm er die fein gearbeiteten, lendernen Zügel und schwang sich in einer fließenden Bewegung hinauf.
Das war auch das einzige, was er tun konnte.
Das Pferd drehte den Kopf und ein Ohr nach hinten, wartete und schnaubte spöttisch.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 19:45
Keisuke.
"Gut...", er räusperte sich und wante sich dann ab um sich ebendfalls ein Pferd zu holen.
Galnt saß er auf den Grauen auf und machte seinem herren die richtige Hlatung und die Zügelführung vor.
"Versucht es herr."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 05.10.2009, 19:53
Dann kam da der Punkt, an dem er sich wie ein Narr vorkam.
Er hätte vielleicht gerne gelacht.
Vielleicht.
Im Großen und ganzen...konnte er uf einem Pferd sitzen, und sich so lange festhalten, bis das Biest stehen blieb.
Eigentlich hatte er auch nichts anderes erwartet, und die Komplexität dieser Angelegenheit überraschte ihn - wie auch der , im gegensatz zu dem stattlichen grauen, relativ kleine Kupferfarbene.
Weil er sich noch nicht wirklich bewegut hatte, und Takeru sehr still sein muste, umm die Ungeduld und die Kraft in den grazilen Hinterbeinen zu Spüren.
Abscheu steigerte sich und er schnitt innerlich eine Grimasse.
Das würde noch seltsamer werden.
Mit stummer, regungsloser Mimik folgte er jeder Bewegung seines Beschützers und versuchte, sich die winzigen Details zu merken.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 19:57
Keisuke.
"Das sollte für die erste stunde genügen.", er stieg von seinem Reitier und führte es zurück in den Stall.
"Es war nicht schlecht für eure erste reitstunde, Herr."
Während sie zurück zum Schloss gingen erläuterte Keisuke noch einpaar kleine dinge auf die der zukünftige König achten musste.
"Soll ich euch etwas zu essen auf euer zimmer bringen lassen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 05.10.2009, 20:01
Ein funken Skepsis und ungläubigkeit mischte sich in den sonst emotionslosen Blick.
Deshalb waren ihm Bedienstete unheimlich, sagten sie doch nur, was sie sagten, damit es ihren Herren gefiel, damit sie ein leichtes Leben hatten.
Er seuftzte und würdigte das Pferd keines Blickes mehr, als sie den Stall verließen.
"Nein Danke, Keisuke. Ich habe keinen Hunger."
Wenigstens hatten diese Dinge ihn abgelenkt. Irgendwie.
Aber jetzt kam alles zurück, ballte sich zu einer Faust, grinste leise, bevor es sich in seinen Bauch rammte.
"Ich werde den Rest dieses Tages auf meinem Zimmer verbringen, die letzten Stunden dieses Tages gehören dir.. Tu, was auch immer dir beliebt."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 05.10.2009, 20:03
Keisuke.
"Habt dank, Herr.", Keisuke verneigte sich im gehen.
"ich werde euch noch auf euer Zimmer begleiten."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 09.10.2009, 13:39
Zu vor und während dessen.
Shinhei.
Er hatte den Verunsicherten Blick in den Augen seiner Herrin gesehn, und versucht ihn mit den Worten: "Ihr braucht euch nicht zu entschuldigen.", zu vertreiben, was jedoch nur dazu geführt hatte, das ihr Blick noch besorgter wurde.
Sein ewigwährend Lächeln auf den Lippen erklärte er, das es an ihr war, das zu tun was sie für richtig hielt, und es wahrscheinlcih das beste sei, die beiden miteinander tanzen zu lassen, um die bestehenden 'Unsympathien' ein wenig zu beseitigen.
Diese Erklärung hielt er für sehr gekonnt ausgedrückt weswegen sich in den ernst schauenden Gesichtsausdruck etwas wie Stolz mischte.
Schnell senkte er seinen Blick, um den Stolz mit Ergebenheit zu überspielen.
Manori.
Kein Lufteinziehen.
Kein Zusammenzucken - nein, sogar ein leicht hysterisch wirkendes Lächeln machte sich auf ihren ansonsten Eiskalten, abgehärteten Zügen breit.
"Es ist mir eie Ehre.
Reika? Komm.."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 09.10.2009, 13:44
Reika.
Leicht erschocken löste sie sich aus ihrer Starre und folgte der Herrin mit vorsichtigen Schritten aus dem Raum, drauf bedacht, nicht allzu laute Geräusche zu machen.
In ihr summte es und ihr Kopf begann zu schmerzen, als für einige Sekunden gar das Atmen einstellte.
Trotzdem nahm sie sich Mut zusammen.
"Ist das...tatsächlich akzeptabel für Euch, Herrin?
Ich bin mir sicher, wenn es nicht Euer wunsch ist, lassen sich die Ältesten auch umstimmen, und es könnte sich ein...anderer ehrenwerter Tanzpartner finden lassen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2009, 13:48
Chiyoko.
Sie sah ihrer Schweste rund der Protctorin hinterher.
"Shinhei?",s ie sah ihn Fragend an.
Das hatte sie nciht gewollt.
"Jetzt müssen sie wegen uns zusammen tanzen und wollen es doch nicht!"
Sie schüttelte abwesend den Kopf.
Es würde noch Jahre dauern, biss sie sich an die Tatsache gewöhnt hatte, eine Königin zu sein...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 09.10.2009, 13:56
Manori.
Sie drehte sich um und sah Reika in die Augen.
"Wieso sollte ich so etwas wünschen, kleine Dame?
Ich denke Chyoko hat sich darauf gefreut, mit Shinhei tanzen zu können! Und..nun, ich sehe es als Ehre den Krönungsball eröffnen zu dürfen!"
Rache...
Rache...
Rache Rache Rache Rache Rache Rache Rache, hauchten ihr kleine Kobolde ins Ohr und zerrten an ihren Gedanken.
Rache Rache Rache...
Sie legte Reike eine Hand auf den Kopf.
"Du hast noch einiges zu lernen, junges Fräulein.", säuselte sie.
"Pläne schmieden gehört zum Herrschen dazu. Diesen meine Plan wirst du vielleicht auch eines Tages nachvollziehen können..."
Schon fast Euphorisch knuddelte sie ihre kleine Beschützerin.
Ließ sie nicht in ihre Augen schaun, welche doch von Bosheit und Grausamkeit überzulaufen schienen.
Sie wusste, wie sie ihn kriegen konnte.
Sie wusste, was zu tun war.
Sie hatte ihre Pläne...
Wie du mir, so cih dir..
Jeder sollte Gerechtigkeit erfahren.
Rache.
Shinhei.
"Wieso unsere Schuld?", Shinhei legte den Kopf fragend schief.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 09.10.2009, 14:03
Reika.
Erneut rissen sich die dunklen Augena uf, und das Mädchen fühlte, wie Angst sie erfasste und sie den Impuls unterdrücken musste, sich aus der plötzlichen, unerwarteten Umarmung zu winden.
"Aber es ist nicht Eure Aufgabe, schon Pläne zu schmieder, Herrin.
Noch nicht. Der Ball sollte...ein freudiges Ereignis werden, und...
Ich meine, Ihr habt auch noch etwas zu lernen."
Sie ließ das Thema fallen, blieb stehen und wartete darauf, dass sich die Arme lösten und sie eine Antwort bekam.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2009, 14:06
Chiyoko.
Sie sah ihren Beschützer an und ohne zu überlegen umermte sie ihn.
Ihr Gesicht versteckte sie in sienem gewand.
"Es ist unser... meien Schuld."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 09.10.2009, 14:10
Manori.
Bald löste sie sich wieder von ihrer Beschützerin, reckte sich und marschierte los, in ihre Gemächer.
"Ich mag mich kurz frisch machen, dann würde ich gerne das Essen erlernen - du weißt schon, verhaltensregeln und so. Nähen, Kochen, Reiten - kann cih alles. Ich habe meine Erziehung in einer Schänke genossen."
Shinhei.
Plötzliches unbehagen machte sich in ihm briet.
"Nein, ist es nicht. Es ist nicht eure Schuld wenn die beiden sich nicht beschweren, wenn sie nicht zusammen tanzen wollen."
Geduldig schob er Chyoko etwas von sich, so das sie ihm in die Augen schauen musste.
"Als macht Euch bitte keinen Kopf, sondern überlegt euch lieber was ihr jetzt erlernen wollt!?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 09.10.2009, 14:14
Reike, erleichtert von der Wendung des Gespräches, knickste.
"Sehr gern. Lasst nach mir rufen, wenn es Euch beliebt."
Dann hob sie den Kopf.
"Ein neues Kleid befindet sich im Ankleidezimmer, wenn Ihr Hilfe braucht, lasst ebenafalls nach mir rufen."
Dann verließ das Kind still den Raum, nachdem sie ncoh einmal Knickste und besorgt aus dem Fenster auf den grauen Himmel starrte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2009, 14:18
Chiyoko.
Sie sah zu ihm auf und trat errötend von ihm weg.
"Ja..."
Schüchtern sah sie sich im Raum um.
"Shinhei... ich kann nciht tanzen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 09.10.2009, 14:24
Shinhei.
Er wollte schon, 'irgendwie hatte ich das vermutet', sagen, konnte sich aber noch rechtzeitig daran hindern.
Er lächelte.
"Dann bringe ich es Euch eben bei."
Er berbeugte sihc und hielt ihr den Arm hin.
"Wenn Ihr mcih in den Ballsaal begleiten wollt.."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2009, 14:26
Chiyoko.
Sie seufte leise und umfaste dannd en ihr gebortenen Arm.
Wohl war sie die einzige Königin die nicht tanzen konnte.
Beschämt folgte sie Shinhei einen Flur entlang und in einen großen Saal der mit Kronleuchtern erleuchtet wurde.
Die Wände waren kunstvoll bemalt worden udn euch die hohe Decke erzählte geshcichten.
"Wunder schön.", hauchte Chiyoko und ließ Shjinhei los um weiter ind en Raum zu schreiben.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 09.10.2009, 14:42
Shinhei.
Auch er verlor sihc in den Weiten des Raumes.
"Jah, nicht? Die Victress meines Ururgroßvaters hat es entworfen."
Er schritt in den Raum und reichte Chyoko dann wieder seinen Arm.
"Wollen wir?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2009, 14:44
Chiyoko.
Sie sah ihn etwa sunsicher an doch dann ging sie zu ihm und legte ihre Hand auf sienen ARm.
"O-kay."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 14.10.2009, 18:11
Stumm schloss sie die Tür hinter sich und sank erschöpft dagegen.
Ein anstrengender Tag.
Und morgen...Das Frühstück.
Sie sah es schon vor sich. Die Stille, die entstehen würde.
Ein leises Seuftzen huschte leise durch den großen weißen Raum mit den Hohen Wänden und dem riesigen Bett.
Wenigstens kam Akemi bald. Als sie daran dachte lächelte, sie leise, stoß sich vond er Tür ab und trat langsam durch ihr Zimmer auf den großen Schrank zu.
Dann war es wenigstens nichtmehr ganz so...still.
Und vielleicht würde die vierte Herrin das Eis ein wenig auftauen.
Sie schluckte und ihre Wangen färbten sich rot, als ihre Erinnerung die Begegnung zwischen Dem Herren und Herrin Manori zurückholte.
Sie hatte ihren Blick gesehen. Hatte seinen Blick gesehen.
Sie beide waren in diesem Moment so...verletzlich gewesen.
So voneinander Abhängig.
Die seltsame beschaffenheit des Moments ließ sie kürzer Atmen und sich Wünsche für die Zukunft auszumalen.
Kindisch, ja. Die WÜnsche eines jeden Mädchens.
Einmal so geliebt zu werden, wie die Königin, der diese Liebe anscheinend das Herz brach.
Still öffnete sie den Schrank und schob die Kleider beiseite, die ihr Kleid, das wichtigste, das Schönste verbargen.
Einmal so geliebt werden. Nur einmal.
Als würde man sterben.
Stumm hob Reika eine Hand, als sie bemerkte, wie sie weinte und schalt sich dafür, das schöne Kleid zu ruinieren.
Das schöne Kleid.
[iWie eine Prinzessin.[/i]
Sie lächelte und bettete das Kleid auf den Kissen, ehe sie sich daran machte, ihre Uniform aufzuknöpfen und sich umzuziehen.
Ihre Augen fanden sich selbst im Spiegel, und beinahe hätte sie erneut zu weinen begonnen, schlcukte die Tränen ejdoch herunter und musterte sich weiterhin.
Sie war nicht schön.
Nicht so schön wie die Herrin Manori es war und das Kleid, ihr Kleid, ihr eigenes Ballkleid, in dem sie wunderschön hätte aussehen sollen, hing nur an ihr, als würde es ihr nicht gehören.
Sie würde niemals eine Prinzessin sein.
Niemals.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 14.10.2009, 18:37
Keisuke.
Er ging den leeren Flur entlang.
Die Leuchter an den Wänden spendeten den Vorbeigehenden mildes Licht und warfen gleichzeitig böswillige Schatten in den Gang.
Wo licht war, war schatten.
Wo dunkelheit war, konnte man ncihts sehen.
Keisuke hob die Hand und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Leise klopfte er, nur ein hauch, der nicht einmal ausgereicht hätte um eine Lkerze zum erlöschen zu bringen.
Sein Herz klopfte als er die eisen beschlagene Tür öffnete.
Reika, in einem wunderschönen Kleid.
Der Protector sah ihr Gesicht im Spiegel und erkannte, dass sie geweint hatte.
"Du bist wunderschön, reika.", er ging auf das kleine Mädchen zu und lächelte ergriffen.
"Würdest-würdest du mit mir zum Ball gehen?"
Er spührte wie sein herz raste.
Ihre roten Wangen und das schöne blonden Haare, welche wie ein Schleier von ihren Schultern hingen.
"Schön...",seine STimme verlor sich in dem großen Raum und traf, irgendwann, auf das geshclossene Fenster und zerbarst.
Schönheit...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 14.10.2009, 18:50
Erschrocken hob sie den Kopf und drehte sich um, ehe sie lächelte und die Augen niederschlug und die Tränen zu verbergen, die sich in den großen Augen zu bilden begonnen hatten.
Sie hielt sich zurück, um nicht zu vergessen, was man sie gelehrt hatte, um nicht auf ihr zuzulaufen und ihn zu umarmen.
Und so lief sie langsam, leise auf ihn zu und umfasste seine Hand, bevor sie den Kopf hob um ihn unter Tränen anzulächeln.
"Das würde ich sehr gerne."
Sie knickste, bevor sie die Arme um ihn schlang und ihren Kopf an seine Schulter lehnte.
Er war so toll. Sie war ihm so dankbar, dem steltsamen, verrückten, sturen Kindskopf.
Obwohl das Gefühl, nicht mit den Königinnen um die Wette strahlen zu können, sie nicht losließ und wie ein Schatten zwischen ihren Händen lag, hatte er ihr ei Gefühl der besonderheit gegeben.
Ein Kompliment.
Sie hatte niemals ein anderes freundliches Wort gehört außer die Erklärung, wie niedlich sie sein.
Es hatte sie niemand je schön genannt.
"Sehr, sehr gerne."
Reika lächelte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 14.10.2009, 18:57
Keisuke.
Er sah sie und freute sich.
Freute sich ganz ehrlich.
"Das ist wunderbar.", er shcloss seine Arme um ihre Schlanke Figur und drückte sie.
"Das freut mich, Reika.", er ließ sie los und das milde, zurückhaltende Lächeln wurde breiter.
"Bis morgen früh dann, reika.", fröhlich hopsend verließ er ihr Gemach und machte sich auf in seine Räumlichkeiten.
Alles in allem war es doch so gelaufen wie er es sich gewünscht hatte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Nina. - 19.10.2009, 19:36
[Ich hoffe ihr schlaft jezz alle...]
Akemi + Sakura:
Der Mond leuchtete hell zwischen den vereinzelten Sternen des Firmaments.
Das Schloss lag still inmitten der dunkelgrünen Landschaft der Parkanlage.
Der graue Stein fügte sich nahtlos in den schwarzen Nachthimmel ein.
Eine kleine Kutsche holperte über die grobe Auffahrt.
Die Tür öffnete sich und eine kleine Gestalt sprang elegant aus dem Inneren des Wagens.
Sie hielt einer zweiten Person ihre Hand hin, damit diese die wenigen Stufen hinunter auf den Kies des Weges hinuntersteigen konnte.
Als die beiden junden Damen den Weg zum hohen Portal einschlugen, setzte die Kutsche sich wieder ruckelnd in Bewegung.
Das dumpfe Pochen des Türklopfers hallte dumpf in den alten Sälen wieder.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 11.11.2009, 16:08
Next day.
Die Königs Kinder, sowie ihre Beschützer, befinden sich im Speisesahl um das Frühstück gemeinsam einzunehmen.
Chiyoko.
Etwas unsicher griff sie nach einer der vielen Gabeln die links neben ihrem teller lagen.
Mit etwas mühe spießte die die wiederspänztige Weintraube auf die drei Spitzen des silbernen Esswerkzeuges.
So vornehm wie möglich aß sie weiter, wobei ihr Blick den Tisch entlang wanderte.
Es handelte sich um einen großen, schweren Tisch der mit einerm Frühstücksauswahl beladen war, wie Chiyoko es nicht kannte.
Ihre beiden Geschwister sahen etwas müde auch. Schweigend aßen sie.
Die Plätze zwischen Manori und Takeru waren leerer.
Wohl waren sie für ihre fehlende Schwester und ihren beschützer gedacht.
Eine eisige stille lag zwischen Chiyokos geschwistern und ließ sie Frösteln.
Neben ihr saß Shinhei, was sie angenehm beruhigte.
Sie errötete leicht und aß schnell noch eine weintraube.
Keisuke.
Keisuke saß zur linken Takerus und aß fröhlich eine scheibe Brot.
Er hate diese Nacht ausgezeichnet geschlafen, was nicht zuletzt daran lag, dass reika ihn auf den ball begleiten würde.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 13.11.2009, 22:38
Manori.
Es war früh am Morgen doch für Manori machten Tag und Nacht keinen Unterschied mehr.
Geschlafen hatte sie sowieso nicht - und würde sie auch nicht.
Konnte sie nicht.
Denn sobal sie einfschlaf plagten sie furchtbare Albträume und die unterschwellige Angst im Schlaf zu reden - was sie um Kopf und Kragen bringen konnte - und im Wachen hielten sie die Schmerzlichen Gedanken die sie einfach nicht abschütteln konnte.
´So auch zu dieser Frühenfrühstücksstunde.
Lustlos stocherte sie in der Pampe auf ihrem vergoldeten Teler herum.
Sie hatte sich nicht neben ihn gesetzt.
Das hätte sie nicht gekonnt.
Einfach frühstücken.
So tun als wäre nichts...
Die junge, zukünftige Königin zwang sich zu einem Lächeln ihrer Schwester gegenüber.
"Und, hast du gut geschlafen?"
Es war eine erliche Frage, in der ehrliches Interesse und ehrliche Besorgnis mitschwang.
Eingepackt in ein ehrliches Lächeln.
Chyoko war nun ihre Familie.
Ihre neue Familie.
Wenn sie ihr nicht vertrauen - sie nicht lieben lernen konnte - wem und wen dann?
Shinhei.
Vor sich hin Lächelnd und mit gutem Appetit Frühstückend saß auch er an dem Tisch, neben seinem Schützling, und ließ den wachsamen Blick von einem zum anderen Schweifen.
Nicht einmal - so viel ihm auf - glitt der Blick der jüngeren zu ihrem Bruder. Nicht ein Wort, eine Geste ließ sie ihm zu Teil werden.
Nur die Eisige Kälte und...leidenschaft, welche in der kurzen Zeit des Aufenthaltes am Schloss zwischen den beiden entstanden war.
Besorgnis beschlich ihn bei dem Gedanken welche Rolle Chyoko - seine Chyoko - sien Schützling - irgendwann in diesem Stillen Krig aus Eis und Unverständnis spielen würde - und ob sie die Beiden dazu bringen könnte zu kapitulieren.
Nachdenklich seufzte er in sein Brot und schüttelte kaum merkbar den Kopf.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 13.11.2009, 22:45
Chiyoko.
Sie sah von ihrem dramatisch gefüllten teller auf, zu ihrer Schwester.
Sie versuchte sich an einem eben so freundlichen Lächeln, wusste jedoch nicht ob es ihr gelang.
Die Nacht war unruhig gewesen, für sie und wie es schien auch für die anderen.
"Ganz gut. Danke. Wie habt ihr- wie hast du geschlafen?", sie war sich nicht sicher wie sie ihre Schwetser anzureden hatte und sah schnell wieder auf ihre Hände, die gefalltet in ihrem Schoß lagen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 13.11.2009, 23:32
Takeru.
Er stocherte stumm in seiner Mahlzeit herum, die ihm ebensoviel Begeisterung entgegenbrachte, wie er der Restlichen Welt.
Er hatte nicht geschlafen, schlief generell wenig, doch das meistens Traumlos.
Doch nun...
Nun huschten Geister von Blumen und Sommernächten durch seinen Kopf.
Offene Fenster, die sich schlossen, ehe er sie erreichte und der Fall, der darauf folgte.
Er fiel. Bis er aus den wenigen Sekunden des Schlafes schreckte, mit einer Hand an der Schneide sämtlicher Messer und aufgerissenen Schnittwunden.
Und so saß er mit verbundenen Händen vor diesem 'Frühstück' und zuckte unbewusst zusammen, als erst sie zu sprechen begann und dann seine Schwester.
Er schwieg.
Reika
Sie saß stumm neben der Herrin und ballte die Fäuste unter dem Tisch, während ihr Gesicht unberührt und Mimiklos blieb.
Sie hatte auf ihrem Zimmer gegessen und so war Ihr kein Besteck gebracht worden und rein wegen der Etikette hätte sie lieber gestanden.
Doch nun saß sie und betrachtete mit außerordentlichem Interesse die Speisen, die der Koch schon immer zu einem Frühstück hatte zubereiten wollen.
Sie lächelte stumm und warf den Blick zu Keisuke, ehe er unweigerlich dorthin fiel, wo der künftige König saß.
Sie schauderte und grub die Finger noch tiefer in ihr Kleid, während ihr Auge von dem seltsamen Anblick floh und isch sanft auf Chiyoko niederließ.
Wie hübsch sie ist.
Sie wirkte zart, zerbrechlich und ihre Hände zitterten leicht und verstohlen, ehe sie sich vorsichtig an einem Platz niederließen, jederezeit bereit aufzuspringen, falls es nicht genehm war.
Ebenso wie ihre Stimme, die zwar freundlich und warm war, aber immernoch zwischen zwei Welten sprang, was durch die zögerliche Anrede ihrer Schwester gegenüber sehr deutlich wurde.
Reike fühlte, wie sich ihre Hände entspannten, und sie sah zu der Herrin Manori, neben der sie saß.
Es versetzte ihr einen Stich zu sehen, wie die schönen, strahlenden Augen dumpf in Schatten lagen, die von der Nacht zurückgelassen wurden.
Und ach ihre Stimme, diese warme, liebevolle, klare Stimme war müde geworden und voller angestrengter höflichkeit.
Keine Königin sollte diesen Preis zahlen müssen.
Aber was konnte sie tun?
Nichts...
Ihr Blick senkte sich langsam.
Natürlich.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Nina. - 16.11.2009, 19:00
[Es war alles Lauras Idee die Älteste da mit reinzuziehen!!]
Sakura:
Unentschlossen ging sie auf die große Eichentür zu.
Sie klopfte leise an, doch als sie keinen Widerspruch vernahm seufzte sie erschöpft.
Sie hasste es zu spät zu kommen.
Vorsichtig schob sie die schwere Tür einen Spalt breit auf und sie konnte spüren, wie sich die Blicke der Anwesenden auf die Tür richteten.
Überrascht.
Vielleicht Erwartungsvoll.
Vielleicht Erschrocken.
Vielleicht Gelangweilt.
Sakura stieß die Tür vollends auf und sah die Blicke, vor denen sie sich gefürchtet hatte.
Nicht, dass sie nichts gegen Blicke hätte.
Sie hatte etwas gegen die Stille, von der sie meist begleitet wurde.
Sie hatte die Aufgabe das erwartungsvolle Schweigen zu brechen.
Das Mädchen kam auf den Tisch zu, an denen die Menschen saßen.
Sie merkte, wie ihre Finger sich verkrampften.
Sakura verneigte sich kurz.
Sie wusste nicht, ob das angebracht war, aber sie tat es.
Dann räusperte sie sich und begann:
"Guten Morgen.", begann sie stammelnd.
"Es tut mir Leid, Sie gestört zu haben, aber wie sie vielleicht schon erzählt bekommen haben, ist eine Verspätung... eingetreten."
Sie verstummte.
Hinter ihr trat eine Frau aus dem Schatten der Tür.
Man hätte sagen können, sie sei jung, aber das hätte nicht zugetroffen.
Man konnte auch nicht sagen sie sähe jung aus, denn auch das stimmte nicht.
Es war eine junge Frau, und doch war sie sehr alt.
Sie lächelte sanft.
"Es ist schön, dass ich euch sagen kann, dass wir auch die letzte der vier Herrscher gefunden haben.
Sakura, wenn du sie bitte hereingeleiten würdest."
Sakura verbeugte sich erneut und ging hinaus in die mit Marmor und Gold verzierte Halle.
Ihre Schritte hallten in dem fast verlassenen Gebäude laut wieder.
Auf der Hälfte des Ganges blieb sie stehen.
"Sie warten auf Euch, Akemi."
Akemi:
"Sie warten auf Euch, Akemi."
Ihre roten Haare leuchteten in der Dunkelheit.
Die Schuhe mit den kleinen Absätzen klackten auf dem Stein, als Akemi die Halle hinab auf das große Portal hinzu ging.
Sie wusste nicht, was dort auf sie warten wird und sie wollte es sich auch nicht ausmalen.
Als sie die Tür aufschob saßen dort sechs Leute, etwa in ihrem Alter.
Manche waren älter, andere jünger.
Außerdem stand dort eine Frau, die ihr bekannt vorkam, sie aber nicht einzuordnen wusste.
Hinter ihr stand Sakura.
Akemi mochte sie gerne leiden.
Sakura war mit ihr gereist.
Die Frau begann zu reden.
Ihre Stimme war sanft.t
Nicht zu laut, nicht zu leise und samtig weich, so dass man ihr gerne zuhörte.
"Wenn ich vorstellen darf:
Das ist Akemi. Ich hoffe ihr werdet sie mögen.
Freundlicherweise konnte Sakura sie herbegleiten, so dass sie nicht alleine den Weg hierher bereisen musste."
Nacheinander wies die Frau auf die beiden Mädchen, die nacheinander eingetreten sind.
"Ich bedaure deswegen sehr, dass wir sie leider nicht als Partner zugewiesen haben.
Reika", sie wandte sich an eine der Personen an den Tisch.
"Du wirst die neue Protectress von Akemi sein.
Manori, du wirst die Victress von Sakura werden.
Ich hoffe, ihr seid alle damit einverstanden."
[Wenn nicht... Das Beschwerdebüro ist jeden zweiten Donnerstag von 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.]
Die Dame verließ den Saal.
Sakura stand eine Weile lang etwas unschlüssig herum, doch gerade als sie sich auf einen der beiden freien Plätze neben ihre neue Victress Manori setzen wollte, räusperte sich Akemi vernehmlich und lenkte somit die Aufmerksamkeit erneut auf sich.
"Ich denke es wäre unangebracht jetzt nichts zu sagen, darum möchte ich mich für eure Geduld mit mir bedanken. Ich hoffe, das werdet ihr mir später nicht übel nehmen."
Sie verbeugte sich kurz, dann setzte sie sich auf einen der freien Plätze und Sakura, die etwas verwirrt herumstand, wirkte ein Wenig verlassen.
Dann setzte auch Sakura sich.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.11.2009, 19:38
Reika
Ihr lächeln verblasste und sie riss die Augen auf, als der Schreck sie durchfuhr und leise grinste.
Doch im Gegensatz zu ihren Gedanken erinnerte sich die Mimik an die Lehre und versteinerte sich, als sie aufstand und sich verneigte.
"Natürlich bin ich das.
Es freut mich, dass Ihr Hier seid, Herrin Akemi."
Ihre Lippen versuchten ein leises Lächeln und auch die Augen taten ihr Bestes.
Stumm schob sie den Stuhl zurück, sich der Aufmerksamkeit aller Bewusst, ehe sie sich auf ihren Zukünftigen Platz zur Rechten der Jüngsten Niederließ und Sakura ainen Blick zuwarf.
Und dabei hatte sie sich so darauf gefreut, sie wiederzusehen.
Aber es war eben nicht ihre Entscheidung.
Nein. Sie befolgte nur entschlüsse anderer Leute.
Wie immer.
Takeru.
Bei den Worten Ihr werdet sie mögen. zerschnitt er einen Teller und stand auf, als das Gold der ausdrucksweise und der Speichel der Prunkvollen Hallen ihm die Galle in die Kehle trieb.
Er verbeugte sich leicht, würdigte seine Schwester jedoch keines Blickes und ließ auch alle anderen Unangesehen, als er - nicht ohne Würde - den Raum verließ und atmete erst dann auf, als die riesige Tür hinter ihm in ihr goldenes Schloss fiel.
Ein knurren drängte sich an der Magensäure vorbei und verfolgte ihn, als seine Schritte ihn die Treppen anch Oben führten.
Er brauchte Luft.
Er brauchte die Stadt.
Er brauchte...
[iNein.[/i]
Seine Faust ballte sich erneut, als er - hektischer werdend- durch sämtliche Flure schritt, Türen aufriss und zuschlug auf der Suche nach einem Ausgang, einem Balkon, irgendetwas...
Und dann stand er in dem Zimmer.
Ihrem Zimmer.
Es musste ihr Zimmer sein, mit dem immer elicht geöffneten Schrank und dem Sorgsam zusammengelgten NAchthemd auf ungemachtem Bett.
Noch war niemand heir egwesen um eben jene charakteristischen Merkmale zu beseitigen.
Er schloss die Augen als er den Raum betrat und stumm auf die Terrasse zuschritt, die Faust in der Tasche schmerzend.
Dann war er auf dem Dach und drehte sich um, richtete den Blicka uf die Stadt und begann zu atmen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.11.2009, 19:49
Chiyoko.
Sie sah auf, hörte den Worten der abwechselnd sprechenden Personen zu und stand dann auf, asl alle geendet hatte.
"Schön euch endlich zu treffen. Ich bin Chiyoko."
Sie kam sich etwas komisch vor, diese einfache Botschaft durch ein Erheben des Körpers zu unterstreichen doch sie tat es der Etikette wegen.
Als sie sich wieder hinsetzte sah sie flüchtig zu Shinhei, wurde rot und versenckte ihren Blick in ihrem Saftkelch.
Keisuke.
Er erhob sich mit seinem Herren. Verneigte sioch vor der Herrin Akemi und zwinkerte Sakura zu bevor er ebenfalls davon eilte.
Dem lauten schlagen der Türen und den wütenden schritten seines Herren folgend durchquerte der Protector das Schloss bis er vor Herrin Manoris Tür anhielt.
Keisuke verharrte einen moment bevor er die Tür auftat und den Raum durchquerte.
Auf dem Balkon blieb er stehen.
Sagte nichts, passte nur auf.
Wie es seine Aufgabe war.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.11.2009, 20:50
Er drehte sich nicht um.
Er brauchte leine tröstende Anwesenheit von jemandem, den er kaum kannte.
Jemandem, dessen Vater er vielleicht umgebracht hatte. Ein Adligenjungtier.
Genau wie er eines war.
Nein.
Sein Blick ruhte auf den Straßen und den Mneschen, die stumm, ungeachtet der anderen Mitbürger ihr Leben verrichteten.
Bauern auf den Feldern, Botschafter auf dürren Pferden, schwarzen Flecken auf den Dächern.
Der Anblick beruhigte ihn, ebenso wie die kälte des Morgens, die ihm durch die Lungen schnitt und seinen Geist wachrüttelte, die Galle aus seiner Speiseröhre schlug und die Worte fortwischte, die in seinen Gedanken spukten.
"Bist du es nicht irgendwann Leid?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.11.2009, 20:55
Keisuke.
Er atmete ruhig ein und wieder aus.
"Nein Herr. Niemals."
Gelassen blieb er stehen, starrte gradeaus ohne wirklich etwas zu sehen. Er brauchte nichts sehe. Nichts in diesem moment.
Sie würde mit ihm auf den Ball gehen. Die kleine warme Kugel hüpfte in seiner Brust als er wieder an sie dachte.
Lächeln wartete er.
Die Hände hielt er hinter dem Rücken zusammen.
"Es ist meine Aufgabe."
Ruhe bewaren, das war es was er gut konnte.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.11.2009, 21:01
Er schloss die Augen.
Müde. Er war so müde.
Die Lider brannten die Tränenflüssigkeit aus den Augäpfeln und ließ sie die weiße Wange hinunterlaufen.
Seine Hand entspannte sich langsam und schmerzte, als er die Finger spreizte um die Muskeln zu entlasten.
"'Niemals' ist eine großes Wort.
Du sagst es jetzt.
In ein paar Jahren ist alles anders."
Die grauen Augen öffneten sich erneut und ließen den Blick von dem Ziegeln hinunterfallen, auf den Hof, auf das Tor und wieder zurück in die Stadt, bist zum Horizont, den die Sonne längst hinter sich gelassen hatte.
"Alles."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.11.2009, 21:05
Keisuke.
"Wohl mögt ihr in manchen dingen recht haben. Doch wenn ihr euch einer sache sicher seit, wird sie nicht vergehen.", er schwieg. Ließ eine dramatische Paus eum seine Worte klingen zu lassen.
"Ich bin mir sicher, herr. Ich werde niemals müde davon."
Er lächelte in sich hinein und stimmt ein stummes summen an.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.11.2009, 21:15
"Einer Sache sicher, ja."
Die Worte fielen bitter auf den weit entfernten Boden und zerbarsten unter den Hufen weißer Pferde, die laut schnaubend die schwarze Kutsche zogen.
Aus dem Tor hinaus. In die Stadt hinein.
Seine Stadt.
"Ich war mir sicher.
Ich war mir immer sicher.
Bis sie kam. Und alles einfiel, worin ich mir sicher war.
Doch dann war sie da und ich war mir wieder 'sicher'."
Ein leises, bitteres Lachen schwebte in den Himmel, ehe er sich umdrehte und den jungen musterte.
"Und dann kamst du um mir zu sagen, sie sei meine Schwester und ich sei König."
Zwei Nomen landeten in einer Lache vor dem Jungen.
"Und wieder fiel alles ein.
Langsam bin ich es Leid, etwas neues aufzubauen, wenn immer Leute wie du kommen und Spaß daran haben, die Welt umzudrehen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.11.2009, 21:24
Keisuke.
"Ich drehe die Welt nicht um, Herr.", Keisuke verneigte sich höflich.
"Ich ordne sie. So wie es sich gehört."
Der Protector sah von der Ferne zu seinem Herren.
"Das ist es was ich tue. ich stelle die ordnung wieder her und dann sorge ich dafür, dass sie so bleibt."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.11.2009, 21:44
"Deine Ordnung, ja."
Takeru drehte sich wieder um und ließ den Wind über sein Gesicht streichen und die brennenden Lider kühlen, durch seine Lunge pfeifen und sein Herz festhalten um den Schmerz zu verhindern, der fauchend in seinen Gedärmen loderte.
"Eurer aller Ordnung.
Mein Leben war in Ordnung.
In meiner Ordnung.
Und jetzt bringt jeder Schritt nur neue Schmerzen.
Genau wie alles andere."
Er lachte, drehte sich wieder zu dem Adeligen.
"Warum mache ich mir überhaupt die Mühe.
Wenn du kein Bediensteter wärst, wärst du schon längst nichtmehr hier.
Deine Standhaftigkeit ehrt dich, aber sie ist unnötig.
Du musst mir nicht zuhören.
Geh, wenn du willst.
Was auch immer deine Pflicht sagt.
Du bist für diesen Tag entbunden."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.11.2009, 21:48
Keisuke.
Er sagte nicht.
Wollte nicht wiedersprechen.
er war anderer ansicht.
Ganz anderer. Aber das war egal.
Er hatte freundlich zu nicken und zu allem 'Ja und Amen' zu sagen.
Erneut verneigte er sich kurz bevor er sich entfernte.
Es hatte keinen sinn mehr weiter neben ihm zu stehen, als sei er ein bedürftiger der hilfe bräuchte.
Vor der Tür blieb er stehen.
Wartete.
auf irgendwas.
Summ.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 16.11.2009, 22:05
Manori.
Verwirrt schaute sie von ihrem Essen auf, zu den Neuankömmligen.
Wie sonderbar doch alles war...
Und wie wechselhaft.
Ein gehobene Augenbraue nahm das Verhalten von Takeru in Kenntnis und seufzend murmelte sie "Nehmt sein Verhalten nicht zu ernst. Es ist nicht wegen Euch."
Sie wandte sich ihrer jüngeren Schwester zu.
"Hallo. Schön Euch endlich kennen zu lernen. Mein Name ist Manori...ich verstehe allerdings nicht ganz..."
Verunsichert glitt ihr Blick zu Reika.
Shinhei.
Großes, heilloses Durcheinander.
Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht .
Mit einem Nicken grüßte er Sakura, hielt sich aber ansonsten im Hintergrund.
Der Etikette entsprechend.
Lächelnd.
Er fing Chiyoko's Blick auf.
Er verwirrte ihn.
Machte ihn etwas Unsicher.
Ihre Unsicherheit...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Nina. - 16.11.2009, 22:18
Akemi:
Es war nicht wegen uns.
"Das... hoffe ich sehr.
Ich wollte ihn nicht aufschrecken...""
Akemi folgte kurz dem Blick ihrer kürzlich hinzugewonnen, großen Schwester.
"Das.. ist Reika, nicht wahr?
Sie war vorher deine... ehm... Protectress?"
Sie war etwas verunsichert.
Wusste nicht, ob sie zu legere mit ihrer Schwester sprach.
War sie nicht schließlich auch eine Art Königin?
"Es tut mir Leid, ich wollte nicht..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 16.11.2009, 22:26
Manori.
Ein Schmunzeln glitt über ihre Augen.
"Du musst dich nicht entschuldigen. Dieses ganze Sietzen finde ich sowieso etwas..übertrieben. Zu mindest zwischen uns Geschiwstern!", sie zwinkerte Akemi zu und wandte sich dann erneut an Reika.
"Ich versteh das nicht ganz. Wenn du eigentlich für Akemi bestimmt warst, warum ist dann..", sie schaute hilfesuchend zu ihrer Anscheinend neuen Protectress deren Name sie sich noch nicht merken konnte.
"Ehm...warum bist dann nicht du losgefahren um sie zu holen?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 16.11.2009, 22:35
Reika senkte den beschämten Blick und stand auf.
"Es war nicht von Anfang an so.
Gestern riefen Mich die Ältesten zu sich.
Sie sprachen mit mir und sagten..."
Sie hob den Kopf und sah die Herrin vorsichtig an, halbgebrochenen Stolz in den Augen.
"Sie sagten, ich wäre im Zweifelsfall nicht fähig, Euch zu beschützen, da ich Euch zu viel bedeuten würde.
Deshalb werde ich von nun an Herrin Akemi Dienen, und Eure Beschützerin wird Sakura einnehmen."
Reika knickste und setzte sich mit gesenkem Blick wieder an die Seite der Jüngsten Herrin.
"Sie wird Euch gute Dienste erweisen, Herrin Manori.
Wie ich versuche, Euch gut zu Dienen, Herrin."
Die Letzten Worte waren an das Mädchen gerichtet.
Für sie brauchte sie keinen Namen.
Sie war nun die 'herrin'
Niemand anders.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 16.11.2009, 22:44
Manori.
Langsam öffnete und schloss sie ihren Mund wieder.
So war es doch unhöflich zu wiedersprechen.
So waren sie doch im recht.
Sol wollte, durfte sie niemanden verletzen.
"Nun. Vielleicht haben sie recht."
Sie wandte sich an die Allgemeine Runde.
"Nun denn, kaum hat alles angefangen, da wird schon rumgeschnippelt! Welch ein Alltag...", sie kicherte.
Shinhei.
Er bewunderte Manori für ihre Beherrschung und den Sinn für die passenden Reaktionen in entsprechenden Situationen.
So war sie doch zur Königin geboren...
Dme anstand entsprechend ließ auch er ein Gluksen vernehmen - war es auch auf andere, von niemandem bemerkte Erkentnisse, Gedanken und Geschehnisse bezogen.
Welch ein Durcheinander...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 16.11.2009, 22:49
Chiyoko.
Sie folgte dem raschen wechsel der worte mit zunehmender verwunderung.
Schließlich stand sie auf.
"Ich... werde mich dann zurückziehen.", wieder errötete sie.
"Entschuldigt mich. Ich werde mich etwas... frisch machen gehen.", schnell eilte sie aus dem Esssaal, den langen koridor entlang bis sie ihre Tür erreichte und sie aufstieß.
Als sie allein war seufzte sie.
Dies alles war zu viel für sie.
Damit wurde sie nicht fertig.
Eine Träne hüschte über ihr zartes gesicht und versickerte im stoff des kleides...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 18.11.2009, 16:31
Shinhei.
Auch Shinhei erhob sich.
Folgte seiner Herrin mit besorgtem Blick.
"Dann werde ich sie wohl begleiten. Noch einmal, schön das Ihr nun auch da seid - Herrin Akemi."
Er nickte der Rune beflissen lächelnd zu und eilte dann Chiyoko hinther.
Sanft fasste er sie am Arm und drehte sie so, das sie ihm ins Gesicht schauen musste.
"Warum weint Ihr, Herrin?"
Manori.
Sie schaute den beiden mehr oder weniger vertrauten Personen hinter her, und plötzliches Unbehagen machte sich in ihr breit.
"Nun, damit ist das Frühstück wohl beendet...willst du das ich dir noch ein wenig gGesellschaft leiste?", fragte sie, an ihre Schwester gewandt.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.11.2009, 16:35
Chiyoko.
Sie sah auf.
In das schon so vertraute gesicht.
Schluchzend schmiegte sie sich an Shinheis brust.
"Es ist nur... ich werde es nicht schaffen. Sie alle, meine Geschwister, sie scheinen perfekt für das regieren geschaffen zu sein, nur ich... ich habe solche angst shinhei."
Sie trat einen schtritt zurück und senkte ihren Blick.
Dies war nicht rechtens. Sie hatte keinen Grund zu wienen.
Sie sammelte sich einen Moment bevor sie an die große Tür trat die hinaus in den garten führte.
Mit blassen fingern strch sie darüber.
"ich fühle mich so... gefangen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 18.11.2009, 16:41
Shinhei.
Er tat nichts.
Ließ sie an ihn ran und von ihm ablassen.
Hörte ihr zu.
Hielt sie nicht auf.
"Dann lasst uns verschwinden. Ihr seid Königin, so lange ich bei Euch bin kann Euch nichts passieren... ich könnte Euch Euer Land zeigen..."
Er blieb wo er war doch sein Blick folgte ihr flehentlich.
"Nur bitte...bitte lauft nicht fort. Kommt mit mir wieder zurück. Dieses ...Land... braucht Euch."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 18.11.2009, 16:43
Chiyoko.
Sie wante sich von der Tür ab und sah ihn an.
"Ich hatte nicht vor wegzulaufen.
Aber danke."
Ein leichtes lächeln stahl sich auf ihr gesicht während sie ihren Protector mussterte.
Wieder stieg ihr die Röte ins gesicht und sie sah zu boden.
"Wann wir die Krönung stattfinden? Nun da meine Schwester gefunden wurde... müsste es doch bal soweit sein."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 18.11.2009, 16:55
Shinhei.
Wieder errötete sie.
"Heutee...", sagte er langsam und runzelte die Stirn.
"Sagt mal...nein."
Er überlegte kurz und entschied sich dann um.
"Schönes Wetter, nicht?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 19.11.2009, 20:54
Chiyoko.
Sie starrte Shinhei an.
"Was?", sich plötzlich bewusst was er da gesagt hatte und sich ebenfalls im klaren wie un Lady-like das gerade geklungen haben musste sammelte sie sich schnell und korigierte ihre Fehlerhafte Ausdrucksweise.
"Wie bitte? heute soll die Krönung stattfinden?"
Verwundert, erstaunt und zutiefst verunsichert schaute sie im Raum umher als hoffte sie dort ein großes Schild mit der Aufschrifft der wirklichen Krönung darauf zu finden.
"Ehm. Wolltest du was sagen? Shinhei?", etwas abgelenkt sah sie ihn an.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 19.11.2009, 21:25
Shinhei.
"Ihr werdet rot. Andeuert wenn... andauernt. Warum?"
Er schaute ihr nicht direkt in die Augen, aus Ansgt sie gekränkt zu haben.
"Verzeiht., Das war Gedankenlos. Ihr müsst darauf nicht antworten."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 19.11.2009, 21:30
Chiyoko.
Sie spürte wie sie gegen ihren willen rot wurde.
"Ehm...", sie schwieg peinlich berührt.
"Ich weiß es nicht. Es ist... ich werde einfach rot wenn ich nervös oder aufgeregt bin... es ist ein Fluch.", sie lachte leise und strich sich eine Haarsträhne aus dem gesicht.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 19.11.2009, 21:56
Shinhei.
Er legte den Kopf schief.
Lächelte.
"Und warum bist du nervös wenn du mich anschaust?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 19.11.2009, 22:02
Chiyoko.
Sie schluckte.
Sagte nichts und knetete ihre Hände in ihrem Schoß.
"Ehm... ich weiß es nicht.."
Sie verzog ihr Gesicht.
Sie wusste es.
Shinhei war ein gutaussehender Mann.
Doch das war es was sie so nervös machte.
Wieder ein mann auf den sie reinfallen würde. Wieder verletzt werden. Sie waren doch alle gleich.
Verführten sie und dann ließen sie sie allein.
Chiyoko schluckte die Galle hinunter die ihr den Hals emporkroch.
Diesmal würde sie stark sein. Auch wenn sie dafür diese Röre in kauf nehmen musste.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Nina. - 21.11.2009, 21:04
Akemi:
Akemi nickte.
Sie schaute einer ihrer Schwestern und ihrem Protector hinterher und versuchte sich zu erinnern, wie die beiden wohl hießen.
Sie war ein wenig irritiert, dass alle bereits aufstanden, da sie ja gerade erst anfing zu essen.
Dann fiel ihr wieder ein, dass sie es gewesen war, die zu spät kam und beschloss anzunehmen, dass es ihre Schuld war.
Langsam kauend schaute sie sich in dem hellen, holzvertäfelten Raum um.
Ihr Blick blieb an Manori, ihrer Schwester, Reika, ihrer Protectress, und Sakura hängen.
Sie hatte eine Familie gehabt, doch sie hatte nicht wirklich zu ihnen gehört.
Akemi hatte das Gefühl, hierher zu gehören.
Sie war froh hierher gekommen zu sein.
Akemi lächelte.
Sakura:
Sakura aß nichts.
Sie sah ihren Teller lange an, doch sagt sie sich, dass sie auch später noch etwas essen könne.
Sie wollte ihre Victress nicht warten lassen, falls ddiese plötzlich gehen wollte.
[Ich hasse meine Tastatur -.-'']
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.11.2009, 18:53
Manori.
Als sie nicht mehr als ein Lächeln zur Antwort auf ihre Frage bekam beschloss auch sie aufzustehn.
"Gut dann...zieh ich mich noch einmal für ein Bisschen zurück.
Reika kom-ach nein."
Sie wandte sich mit einem Lächeln an Sakura.
"Du hast wahrscheinlich noch Hunger nach der langen Reise... wenn du magst kannst du nach kommen - du weißt ja wo mein Zi- meine Gemächer sind."
Shinhei.
Wieder fasste er nach einer lose gewordenen Haarsträhne und begann, sie zwischen seinen Fingern zu zwirbeln.
"Nun. Welch eine EIgenschaft...", sinnierte er.
"Also, wo wollt Ihr jetzt hin?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.11.2009, 19:04
Chiyoko.
Sie wirkte leicht erschrocken als Shinhei plötzlich nach einer ihrer Haarsträhnen griff.
Sie konnte seinen Geruch wahrnehmen, seine wäre fühlen.
"Ich... uhm.", sie brach ab und atmetre tief ein und wieder aus.
"Ich würde gerne mein Kleid für den Ball sehen. Wenn das geht...?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.11.2009, 19:07
Shinhei.
Er ließ die Haarsträhne los und drehte sich mir einem Lächeln um.
"Natürlich. Auf dem Weg können wir ja gleich Eure Schwestern einsammeln, nicht?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.11.2009, 19:08
Chiyoko.
Sie nickte farig und ging zur Tür.
"Jah... das wird das richtige sein."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.11.2009, 23:08
reikas Blick folgte der ehemaligen Herrin und Sakura zur Tür hinaus, ehe sie sich mit einem schüchternen Lächeln zu der Jüngsten, der neuen Herrin umdrehte, welches sich jedoch zu einem erschrockenen Blick und Blut unter blasser Haut wandelte.
"Ich...
Ihr wurdet einander nicht vorgestellt.
Nun..."
Sie lächelte erneut und stirch sich eine Strähne hellen Haares aus dem Gesicht zurück.
"Sakura ist Euch natürlich bekannt. Und Herrin Manori nun auch.
Eure älteste Schwester, die, die den Raum verließ, zusammen mit ihrem Protector Shinhei ist die Herrin Chiyoko.
Und Euer ältester Bruder, der wie ich Euch versichere, nicht aufgrund Eures Erscheinens aus dem Raum...gegangen ist, ist Herr Takeru. Sein Protector trägt den Namen Keisuke."
Während sie sprach, musterte sie die Zukünftige still.
Sie hatte Rote Haare.
Natürlich hatte sie das.
Aber ihre waren kurz, kein Vergleich zu den langen, wallenden, Morgen und Abendroten Haaren der anderen Herrinnen.
Flammen.
Flammend rot.
Und ihr Gesicht.
Sie hatte ein wunderschönes, kleines Gesicht mit großen, Dunklen Augen.
Doch sie war die Politikerin. Sie war die rationale der vier.
Und viele, sehr viele würden an diesen großen Augen zerbechen.
Sie war als Einzige nicht in den Armenvirteln aufgewachsen, das wusste Reika.
Herrin Akemi hatte Anstand und Manieren als sie jung war gelernt, und benutzte sie nun mehr als beiläufig, im Gegensatz zu Herrin Chiyoko, die sich, trotz ihrer Mühe, immer noch nicht wohlzufühlen schien.
Leider.
Reika seuftzte innerlich.
"Ich...möchte nicht drängen, aber die Probe der Zeremonie steht bald an, und dadurch, dass man Euch so spät geweckt hat...
Heute Abend gibt es reichlich zu Essen, und...
Ihr und Eure beiden Schwestern müssen noch zur Anprobe der Kleider, ehe die Zeremonieprobe beginnt, und...
Wir haben nicht besonders viel Zeit, deshalb..."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Nina. - 24.11.2009, 19:07
Akemi:
Sie hörte auf zu kauen und nickte Reika kurz zu.
"Natürlich.", sie hielt kurz inne und legte ihr Besteck hin.
"Wenn Ihr so freundlich sein würdet und mir denOrt zeige würdet, an dem ich erwartet werde?"
Sie erhob sich und ließ sich von Reika hinausbegleiten.
Die Tür gab ein dumpfes Geräusch von sich, als sie ins Schloss fiel.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.06.2010, 14:59
Keisuke.
Er schritt hinter seinem Schützling der ebend hals über kopf den Speisesaal verlassen hatte.
"Herr?"
Keisuke erhob seine stimme.
"Herr Takeru, es ist meine Pflicht euch darauf hinzuweisen, dass es bald an der Zeit ist die königliche Krönungszeremonie zu proben und auch wenn es auch vielleicht ungelegen oder gar unpassend erscheint, so ist es nun eure pflicht an der probe teilzuhaben!", der junge Mann verneigte sich leicht um seinen Stand klarzustellen.
Er schwieg wärend er auf den Rücken seines Herren blickte und wartete.
Chiyoko.
Sie spürte Shinheis Blick in ihrem Nacken und fuhr sich fahrig durch das lange rote Haar.
Als sie Schritte und das schlagen der großen Tür hinter sich vernahm blickte sie auf und wante sich um.
Reika und ihre jüngste Schwester hatten soebend den Saal verlassen und schlossen nun zu ihnen auf.
Die Frau öffnete schon den Mund, dann sah sie zu Shinhei, blinzelte peinlich berührt und wechselte schnell zu reika über.
"Ihr sagtet, die Probe der Krönungszeremonie stünden bald an, gibt es ein drittes Kleid für..", sie sah ihre Schwester an. "Akemie?"
Ihr blasses Gesicht wies, wie schon so oft, einen leichten rot stich auf, aufgrund der peinlichkeit den namen der Schwester vergessen zu haben.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.06.2010, 15:14
Takeru.
Takeru schwieg, während das Bild der Stadt sich in seine Augen brannte.
er war jetzt ruhig. Und das war gut.
Probe.
Eine Krönungsprobe.
Ein König. Drei Königinnen. Geschwister.
Ein König.
Er verfolgte seine Gedanken die wie scheue Pferde durch seinen Kopf jagten. Zu schnell, als das er sie ganz erfassen könnte.
Diese Stadt gehörte bald ihm.
Offiziell. Sie hatte es so auch immer getan.
Er schluckte und drehte sich um, darum bemüht dem Bild eines Königs gerecht zu werden.
Es gefiel ihm nicht, und doch würde er tun müssen, was sie von ihm verlangten, denn so waren die Regeln.
Etwas in ihm redete über Resignation und Feigheit, doch er schob es beiseite und nickte dem anderen zu, die silbernen Augen hinter einem Vorhang roter Haare in schweigen gehüllt.
"Wann?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.06.2010, 15:19
Keisuke.
Er blickte seinem Herren direkt in die Augen.
Das hatte er gelernt. Ein direkter bLick zeugte von Willenskraft und Mut.
"Die Probe wird starten, wenn eure Schwestern in den Kleidern und ihr in eurer Festgarderobe seid.", antwortete der, im gegensatz zu seinem Herrn, recht kleine Beschützer.
"Wenn ihr mir als in die Schneiderei folgen wollt. Dort liegt eure Gewandung bereits bereit."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.06.2010, 15:36
Takeru
Das dunkle Leder raschelte und im innern des Mantels klirrte es leise als der Wind versuchte ihn nzuheben, in den kurzen Sekunden des freien Falles die Takeru vom Dach aus auf den Balkon bewältigte.
Der Wind hob auch den Fall schulterlangen Haares an und lies es über die geschlossenen Augenlider wehen, ehe die Schwerkraft sie einholte und sie wieder an ihren angestammten Platz über erkaltetem Silber legte.
Er richtete sich auf, und wandte Keisuke den Kopf´zu, starrte aber einige Zentimeter über dessen Haaransatz hinweg.
"Werden sie auch dort sein?"
Seine Stimme war rauchig, belegt von den Zorn der nun gänzlich Taubheit gewichen war, die sich sanft wie Frühnebel in ihm ausbreitete.
Reika
Reika sah, wie das Blut in Chiyokos Wangen pulsierte und beobachtete fasziniert wie die langen Strähnen roten Haares von Chiyokos Fingern glitten und sich sanft wieder an ihren angestammten Platz legten.
Verschreckt löste sie ihren Blick von ihnen, als die goldenen Augen der Herrin nun auf sie gerichtet waren.
Sie errötete und senkte die Augen zum Boden.
"Ja, es gibt bereits ein Kleid für die Herrin Akemi, denn die Zeit drängt sehr, Herrin Chiyoko und deshalb haben wir die Maße der Herrin Akemi bereits auf dem Weg hierher genommen und ein Kleid anfertigen lassen, welches, wie wir hoffen, den Wünschen der Herrin Akemi gerecht kommt."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.06.2010, 16:02
Keisuke.
Er sah seinen Herren an.
"Nein, herr. Ihr werdet in einem seperaten Raum angekleidet. Wie ihr vielleicht wisst shcickt es sich nicht einer Frau beim Ankleiden zuzusehen.", mit mühe unterdrückte er ein kichern.
"Wenn ihr mir also folgen würdet, hoher Herr."
Chiyoko.
"nun, das freut mich.", sie lächelte ihrer kleinen Schwester unsicher aber freundlich zu.
"Dann.. dann werden wir wohl besser gehen. Maniori wird sicher auch schon dort sein."
Die schneiderei war hell erleuchtet und überall lagen stoffbahnen und Muster herum.
Die kleine untersetzte Näherin kam herbeigehastet und verneigte sich vor den jungen Damen.
"Herrin Akemie und Herrin Chiyoko! Ihre Kleider werden ihre Schönheit nur noch weiter unterstreichen", säuselte sie und wuselte davon um dei besagten kleidungsstücke zu holen.
Chiyoko stockte für einen moment der Atem als ihr Blick auf ein gelbes Kleid mit silbernen Stikereien viel.
"es ist.. es ist wunderschön!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.06.2010, 16:15
Takeru
Und wieder nimmt dich niemand ernst. Nicht einmal ein Diener.
Er drehte den Kopf um die Nachenmuskeln zu enspannten und die Halswirbel rieben leise aneinander.
"Stell dich nicht dumm.", sagte er, die Stimme leise und voller Perlen die mit einem kalten 'pling' auf dem Boden zersprangen wärend die beiden Männer durch das Schloss schritten.
"Ob sie in der Schneiderei wären, Narr. Das war meine Frage."
Reika
Sie lächelte die Herrinnen an und stellte sich, wie es sich gehörte, in eine Ecke neben der Tür, senkte den Kopf und wartete, lauschte dem sanften Rascheln von so edlen Stoffen, dass es einen Bauern sein ganzes Leben gekostet hätte sie zu bezahlen.
Als sie Herrin Chiyokos Ausruf hörte, hob sie Ruckartig den Kopf und fixierte das Gelbe Kleid, ein Lächeln in den Augen.
"Und an Euch werden sie alle noch schöner werden, Herrinnen", sagte sie und knickste.
Mein Kleid, dachte sie kann nicht mit ihnen mithalten.
Auch ich kann das nicht.
Aber das ist in Ordnung.
Ja. Es war in Ordnung, denn sie würde mit Keisuke zum Ball gehen.
Ihr Lächeln wurde hinter den weißblonden Haaren zu einem Strahlen und Blut schoss ihr in die Wangen, als sie den Kopf wieder aufrichtete.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.06.2010, 16:23
Keisuke.
"Verzeiht mir, hoher Herr!", er verneigte sich im gehen.
"Mein fehler etwas anderes anzunehmen. Ja, sie werden da sein..", er schwieg einen moment. "Wenn ihr es wünscht, kann ich euch durch eine Andere Tür direkt ins Ankleidezimmer für euch führen, dann müsst ihr euren schwestern nicht über den Weg laufen, hoher Herr."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 27.06.2010, 16:26
Takeru
Er verbot sich das bittere Gefühl des Triumphes, das in ihm hochzusteigen drohte, als der Diener sich verneigte und um Vergebung bat.
Das war die Rolle eines Dieners, oder nicht?
Es hatte keinen Sinn, darüber Triumph zu verspüren.
Man höre und gehorche.
Er schluckte, wandte Keisuke nicht den Kopf zu, sah weiter geradeaus, folgte den gemalten Wänden, die Bilder zeigten, die seinen Geist nicht berührten und die er beim nächsten Schritt bereits vergessen hatte.
"Das käme mir sehr gelegen."
Nicht noch einmal eine dieser Reaktionen, nciht, wie ein Kind, aus dem Raum stürmen, Nein.
Sich nciht noch einmal Lächerlich machen.
Es zumindest versuchen.
Darum ging es hier.
Ein König. Drei Königinnen. Vier Geschwister.
Das war alles.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 12.09.2010, 10:48
Keisuke.
Er musste sich ein grinsen unterdrücken als er sah wie sein herr sich zu beherrschen versuchte.
In gedanken fröhlich summend schländerte er den langen Koridor entlang.
Er wusste wie unangenehm es seinem Schützling war seinen Schwestern, oder genauer, einer seiner Schwestern zu begegnen.
In Gedanken versunken blieb der Diener vor einer Tür stehen, sie war kleiner als die zur großen Schneiderei, unscheinbar und in der glecihen farbe wie die Wand gehalten.
"Hoher Herr.", sagte der Beschützer und öffnete die Tür damit der junge Herrscher eintreten konnte.
Der Raum war klein, die Wände waren mit einer hellen Tapete geschmückt und an der Deckte war kostbarer Stuck angebracht.
Ein einzelner Leuchter an der Zimmerdecke erlauchtete den raum.
Ein Sessel, eine Couch, ein Hocker, eine Umkleidewand sowie ein kleienr Tisch mit bereitgestellten Getränken befand sich im Raum.
"Nehmt Platz, Herr! ich werde sofort eine Schneiderin zu euch shcicken."
Der kleinere der beiden Männer verließ den raum durch eine zweite Tür und schloss sie wieder hinter sich.
Die schneidere war groß und hell, er erblickte die drei Königsdamen und Reika. Er zwinkerte der kleinen Beschützerin zu, die wohl gerade dabei war ihrer Herrin zu sagen wie bezaubernd sie aussah.
Eilig schlängelte sich Keisuke uwischen den vielen Tischen und stoffbahnen hindurch, bis er eine schneiderin entdeckte und sie geshcickt in das Ankleidezimmer nebenan führte.
"Hoher Herr, dies ist die wohl beste Schneiderin die wir haben!"
Er grinste und postierte sich an der Tür.
Seine Gedanken schweiften ab und ein kleines lächeln tauschte sein für einen kleinen moment gegen das reite grinsen aus.
Reika ist so niedlich wenn sie komplimente an ihre Herrin machen muss!
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 12.09.2010, 16:07
[Hoher Herr? x3]
Takeru
Takeru nahm nicht Platz.
Er stand eine Weile in dem Raum der nach Maßstäben des Schlossens sehr winzig war und in dem es einen Kamin zu geben schien, obwohl weder er noch der Rest des Raumes in letzter Zeit benutzt worden zu sein schien.
Geheime Räume. Mehr oder weniger.
Der Raum war staublos, was ihn nicht weiter verwunderte, sicher hatte man dafür gesorgt das alles...sauber war, bevor man sie hierher beordern konnte.
Und vorher gab es auch keine Verwendung für einen zweiten Schneidereiraum, wo schon der Hauptraum nicht benutzt wurde.
Er verdrängte die Gedanken an verlorene Zimmer, die es sicherlich gegeben hatte, bevor man ...Vorbereitungen getroffen hatte.
Dieser Raum war sicherlich einer von ihnen gewesen.
Schon allein wegen der Tür.
Was für einen Nutzen der Raum ursprünglich gehabt hatte.
Takeru drehte sich einmal, betrachtete die Wände.
Wartete.
Zuckte zusammen, als sich die Tür öffnete und lächelte nicht, ließ die Schneiderin nicht aus den Augen als sie etwas auf den Stuhl legte.
Schwarz. Samt. Grau. Gold. Pelz. Wenig Pelz. Aber immerhin.
Er streckte die Hand danach aus,
Es bestand aus...mehreren teilen, wie er festellte, als sie ihm beinahe herunterfielen und es waren schwere Stoffe.
Sie knickste. Er verzog sich hinter die Umkleidewand und zog sich um.
Zugegeben, es dauerte eine Weile. Und zwischendurch fragte er sich, wie sie seine Maße hatte nehmen können - er erinnerte sich nicht gemessen worden zu sein.
Die Kleidung bestand aus einem schwarzen Hemd, einer dunklen Weste, die unnötigerweise mit goldenen Fäden durchzogen und mit gleichfarbigen Knöpfen Gespickt war, einer glücklicherweise nicht aus Samt bestehenden sehr dunkelgrauen Hose und einem sehr schweren, an den Schultern mit Pelz besetztem ärmellosem Mantel.
Unangenehm. Ihm fehlten die Ärmel und er schälte sich nur unwillig aus seiner normalen Kleidung.
Takeru hoffte, dass er nichts falsch angezogen hatte, als er hinter der Wand vortrat.
Er hatte sich genug gedemütigt.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 12.09.2010, 17:28
Keisuke.
Er grinste wieder.
"Bezaubernd, Hoher Herr!"
Die Schneiderin schnallste einmal mit der Zunge und bedeutete Takeru auf den kleine Hocker zu steigen.
Sie nahm eine bahn Stoff zur Hand den sie ebenfalls mitgebracht hatte.
"Nun die Ärmel.", säuselte sie und begann mit einem Maßband seine arme abzumessen.
Keisuke lehnte sich an die Wand und beobachtete die Arbeit der Näherin.
Das Gesicht seines Herrn wirkte wie immer teilnahmslos und abschätzend.
"Herr, sagt euch euer Festgewand zu?"
Seine leicht lavendel farbenen Augen lagen auf dem edlen Gewand.
Ihm, dem Diener, war es zu aufwändig, er bevorzugte einfache sachen die er dann mit gekonnten kniffen zu etwas besonderem, natürlich unauffälligem, machte.
Neben seinem Herrn hatte er nicht bemerkt zu werden.
"ich finde es bezaubernd!"
Bezaubernd ist so ein... lustiges Wort!
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 12.09.2010, 17:44
Takeru
Zuerst glaubte er, er hätte sich verhört.
Und dann, ohne das er es verhindern konnte, hob sich eine seiner Augenbrauen und er starrte den jungen Mann beinahe ungläubig an, bis sich noch rechtzeitig auf die Zunge um nicht 'Wie bitte?' oder Ähnliches zu sagen und fing sich wieder. Die Augenbraue senkte sich und er starrte wieder an die Wand.
Vielleicht, vor einigen Jahren, hätte er gelacht, schon allein weil er ein Wort wie 'bezaubernd' immer einer weiblichen Person zugeordnet hätte und dann war da noch die tatsäche, dass es nicht passte. Kleider waren bezaubernd. Frauenkleider. Frauen in Kleidern. In der Art.
Es war das falsche Adjektiv.
Takeru erinnerte sich an die Frage, richtete seinen Blick widerwillig auf Keisuke.
"Ja."
Nein. Es war unangenehm schwer, anders als der Mantel, zu dem sein Blick immer wieder unaufällig huschte, der auch schwer war, aber...anders. er hattze die kalte, angenehme schwere von Sicherheit.
Takeru fühlte sich eher bedrängt, eingeklemmt, gequetscht, obwohl die Kleidungsstücke sehr gut passten.
Aber 'ja' ist die einfachere Antwort.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 27.09.2010, 19:03
Shinhei.
Er betrachtete Chiyoko in ihrem Kleid.
Doch er sah nur irhe ganz leicht geröteten Wangen, ihre Lippen. Ein Lächeln umspielte sie. Und ihre Augen glitzerten.
"Wunderschön...", kommentierte er.
Abegelenkt von seinem Ausblick.
"..das Kleid.", fügte er hinzu, als er die Blick der anderen auf sich ruhen spürte.
"Und natürlich auch Ihr...Herrin."
In dem letzten Wort lag so viel Respekt, Hohachtung, Zuneigung...
Shinhei war überrascht von sich selbst und verbeugte sich tief um nun die leichte rötung seiner Wangen zu verbergen.
Manori.
Langsam schritt sie den Gang richtung Schneiderei entlang.
Langsam.
Sie genoss den kurzen moment für sich.
Den kurzen Moment ohne Protector.. ohne Familienmitglied... ohne Dienerschaft...
Für einen winzigen Augenblick konnte sie in sih gehn.
War es das was sie wollte?
Rache nehmen?
Einen eisigen Krieg weiterfrühren?
Vor wenigen Momenten - so schien es ihr - war der Gedanke noch bestärkend.
Nun war er einfach nur ermüdend.
Manori hielt vor der schlichten Tür, zögerte kurz, und trat dann ein.
Lächelnd.
"Ach... was für eine hübsche Schwester ich doch habe!", sagte sie.
Lächelnd.
"Ist mein Kleid auch schon fertig?", fragte sie.
Lächelnd.
Eifrig bejahten die Schneiderinnen und hielten ihr ein schlichtes, Tailliertes, seidenes Gewand hin.
Manori nahm es endgegen und verschwand hinter der Ukleidewand.
Lächelnd.
Dunkelgrüne seide schmiegte sich eng an ihren oberkörper und floss an ihren beinen endlang.
Der darüber liegende Hellgrüne stoff mit den hauchzarten goldenen einarbeiten, Blumen und Schnörkel, bewirkte den Effekt einer goldenen Aura und ließ ihre Grünen Augen wie Smaragde aus der blassen Haut hervorscheinen.
Das Korsett welches mit goldenen bändern geschnürrt war verstärkte den eindruck eines elfengleichen körpers. Zart und Zerbrechlich.
Als sie beerkte wie ihr Haar wirr war von der tortur des Umziehens löste sie sämtliche Klammern und versuchte es so gut zu ordnen wie es eben ging.
Dann trat sie erneut hinter der Umkleidewand hervor, um sich zu präsentieren.
Lächelnd.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 27.09.2010, 19:58
Takeru
Takeru fühlte wie er sich langsam entspannte als die Nadel weiter von ihm weggenommen und sicher in eine Kiste gelegt wurde.
NAcken und Schultern taten weh und sein Kopf brummte noch von der anfänglichen Anstrengung nicht vor der Spitze zurückzuweichen.
ER drehte den Kopf und betrachtete den ersten Ärmel des Mantels, fragte sich, wozu das Prozedere gut sei, wenn die Ärmel so oder so nur dekorative Stoffbahnen waren, und richtete seinen Blick auf die SChneiderin, die seufzte, sich enschuldigte, knickste und die Nebentür mit den Worten 'zu wenig Stoff' öffnete und offen ließ.
Er wusste, er hätte wegsehen sollen, doch er stand nur da und schwieg und sah.
Schluckte und betrachtete weiter. Er lächelte nicht., streckte nur die Hand nach der Wand aus und hielt sich fest.
Schwäche.
Na und?
Dann, mit einem leisen ausbruch von plötzlicher Kontrolle schloss er die brennenden Augen und wandte den schweren Kopf ab.
Die Schneiderin kam herein. Die Tür ging zu und verbarg alles Gute in seiner kleinen Welt, die urplätzlich so dunkel geworden war.
Reika
Sie starrte die kichernden Schneiderinnen böse an, während sie selbst mit dem Lachen rang´, sich demosntrativ räusperte und dann erneut ihren Platz einnahm, bis Herrin Manori eintrat.
Reika knickste und lächelte, folgte der Herrin mit den Augen wie sie hinter die Wand trat und lächelte breiter, als sie wieder hinauskam.
Königinnen waren schön, das wusste sie nun. Königinnen waren selbst in den Kleidern einer Bettlerin schön. Und soviel Schönheit auf einen Fleck verwunderte sie und soviel Strahlen machte sie blind.
"Wundersschön, Herrin Manori.", lächelte sie und knickste erneut.
"Die Schneiderinnen haben gute Arbeit geleistet. es steht Euch sehr gut."
Und dann wollte sie noch etwas sagen, aber die Tür ging erneut auf. Nicht die große, die kleine, verborgene Tür und Etwas störte das Strahlen der Königinnen. Reika drehte sich um und wandte sich dan zu Shinhei, Fragen in den Augen.
Doch bevor irgendetwas geschehen konnte, schloss die Tür sich wieder, dochdas Strahlen blieb gedämmt.
Reika seufzte leise.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 27.09.2010, 20:32
Chiyoko.
Sie lächelte leicht.
"Du siehst wunderschön aus Manori. Das Kleid steht dir!", sie sah auf und blickte ihrer Schwester in die Augen.
Keine Röte schoss ihr ins Gesicht. Erleichtert atmete sie aus.
"Wirklich, wunderschön."
Erleichtert wante sie sich um als die Tür zu ihrer linken aufging.
Kein helles Licht, keine Unterhaltungen drangen aus dem Nebenzimmer.
Sie erhaschte einen kurzen Blick auf ihren Bruder, Takeru, sie sah ihn einen flüchtigen Moment an.
Sie merkte, dass seine kurze Aufmerksamkeit nciht ihr golt, sie sah über ihre Schulter und sah Manori dort stehen.
Sie wusste nciht ob sie lächen oder nicht lächeln sollte.
Ein letzter Blick auf das Gesicht ihres bruders bevor die Tür sich wirder schloss.
Er sah so.. so zerrissen aus.
Chiyoko vergas für einige Sekunden, dass sie gerade auf einem hölzernen Hocker stand und die Schneiderin einige kleine Veränderungen am Saum des kleides vornahm.
Sie wankte und versuchte das Gleichgewicht zu halten, trat ins Leere und tat einen Schritt in der Luft bevor sie seitlich abrutschte und verdattert und etwas verunsichtert neben dem Hocker auf dem kalten Marmorboden stand.
"uh.."
Sie sah sich um. Errötete.
"Wie dumm von mir.."
Keisuke.
Er sah der Näherin verschmitzt hinterher bevor sein Blick wieder auf seinen Herren viel.
"Hoher Herr?"
Er blickte ihn fragend an und trat einen Schritt auf ihn zu.
"Hoher Herr, ist alles in ordnung mit euch?"
Die Stimme des Dieners klrang aufrichtig besorgt.
"Ist euch nicht gut? Soll ich einen Heiler holen?"
Sein Blick schwang wieder zur Tür, dann viel sein Augenmerk auf... Prinzessin Chiyoko. (xD)
Er seufzte Innerlich und nickte leicht.
"Ich verstehe.. sie ist wirklich wunderschön. Ein Anblick bei dem wohl jeder weiß im gesicht werden würde."
Er grinste leicht, dann war die schneiderin auch shcon zurück.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 27.09.2010, 20:56
Manori.
Manori nahm die Komplimente lächelnd an und wandte sich immer ncoh lächelnd an die offen stehende Tür, die so unerwartet geöffnet worden war.
Ganz kurz trafen sihc ihre Blicke.
Ganz kurz sah sie tief in seine Augen.
Ein moment in dem sie beide keine kontrolle über sich hatten.
Sollte es nun ihr leben lang so gehen? Sollte jeder Blick so erschütternd sein? So tiefgehend? So schmerzhaft?
Nein.
Nein das wollte sie nicht.
Der erschrockene Laurt ihrer Schwester sog sie zurück in die gegenwart.
Und das jetzt.
So konnte es nciht weiter gehen...
Um Fassung bemüht hielt sie ihr lächeln standhaft und drehte sich wärend ihr kleid langsam um ihre beine schwang.
"Es ist wunderschön... vielen Dank!"
Shinhei.
Er blinzelte und versuchte die ereignisse der letzten Sekunden zu verarbeiten.
Was war da geschehen?
Reikas verwirrter Blick der den seinen suchte.
"Ehm... ja. Ihr seht wunderbar aus ich denke... Chiyoko!"
Sofort war er an ihrer Seite und stützte sie, seinen Arm um ihre Hüfte.
"Ich meine... Herrin. Ist alles in Ordnung? Braucht Ihr Hilfe? Woll Ihr Euch kurz hinlegen? Soll cih Euch in Eure Gemächer tragen?"
Besorgt strich er ihr ein paar strähnen aus dem Gesicht und blickte ihr berechnend in die Augen, nach einem weiterenn Schwächeanfall ausschau haltend...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 27.09.2010, 21:14
Takeru
Seine FIngernägel bohrten sich in den Barocken Putz der Wand.
Es ging um beherrschung, sagte eine leise Stimme in seinem Kopf.
Präzision. Ein Fehlschuss und du fällst auf, ein Fehltritt und du fällst vom Dach.
Takeru drehte sich mit einem dunklen Rascheln wieder zu dem Jungen, die Hand voller Putzstaub und Wut.
Er schwieg. Ihm fielen keine Worte ein, auf diese dumme, seltsame undglaublich banale Annahme.
Dann schälte er sich aus dem fremden unfertigen Stoff, reichte ihn der Schneiderin, zog seinen Mantel vom Stuhl der dabei umfiel, öffnete die Tür und ging schweigend in den Gang hinein.
Er fühlte sich ruhig. Sehr ruhig, nur seine Hand zitterte, als hätte man all seine verwirrenden empfindungen in sie getan, um den Rest des Körpers davor zuschützen.
Sie zitterte. Kochte.
Aber er war still.
Und seine Hand war weiß und rot von Staub und durchblutung und pochte warm. Undangenehm warm.
Takeru war nicht weit weg. Er stand vor der Tür, den Rücken zum Fenster, die Klinke anstarrend.
Hinter so wenig Holz.
Was war das für ein Leben?
Reika
Die Schneiderinnen, erschrocken von der seltsamen Situation, begannen wieder zu tuscheln, anchdem sie sich beruhigt hatten, und auch Reika kehrte zurück an ihren angstemmten Platz, ließ jedoch die Herrin Manori nicht aus den Augen.
Es schmerzte sie, wieder dieses Lächeln zu sehen und umso wütender wurde sie auf den zukünftigen König, dass er es der Herrin Tag um Tag auf das Gesicht zauberte.
Davor, bevor die Tür geöffnet worden war...war das ein echets Lächeln gewesen?
Reika brummte der Kopf.
Es musste doch etwas geben...irgendetwas.
Sie wollte niemanden leiden sehen.
Und am allerwenigsten eine der Herrinnen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 28.09.2010, 14:50
Keisuke.
"Öh..", verwundert sah er seinem Herren hinterher.
"Hoher He..?", doch die Tür durch die der zukünftige König verschwunden war viel ins schloss.
Entschuldigend sah er zu der Schneiderin.
"Verzeiht sein Benehmen. Er.. ´hat noch einen wichtigen Termien zu dem er nciht zu spät kommen wollte."
Er grinste die Frau an.
"Näht den zweiten Ärmel einfach mit den Maßen des ersten an. Ich vermute seine Arme sind gleich lang.. sollte sie es nciht sein, werden wir es als neuen Modetrent verkaufen!"
Er summte fröhlich und verließ ebenfalls den raum.
"Herr Takeru?"
Der Diener und gleichzeitige Beschützer lugte um eine Ecke.
Sein Schützling und baldiger König stand schwer atmend vor einem der hohen Fenster in dem langen Koridore der Schneiderei, den Blick starr auf die Türklinke gerichtet.
"Hoher Herr?"
Chiyoko.
Sie spürte plötzlich Shinheis starke Arme um sich und nahm seine nähe war.
"Ich..", sie sah die Schneiderinnen leise tuscheln.
"Ja.. ehm, nein, nein, mir ist nichts passiert. Es geht mir gut."
Vorsichtig versuchte sie sich aus seinem Griff zu befreien, es war ihr unangenehm so von allen gesehen zu werden.
"Ich bin nur vom Rand des Hockers abgerutscht. Ein dummer Fehltritt."
Sie sah auf in shinheis seltsam vertraute Augen.
Ihr Herz schlug für einige Sekunden schneller und in ihrem Kopf kreisten die Gedanken.
"Mir ist etwas schwindelig. Vielleicht sollte ich mich zurückziehen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 28.09.2010, 20:30
[b]Shinhei.[/i]
Er sah sie unsicher an, begrenzte sich dann aber darauf sie an einem Arm zu stützen.
"Kein Dummer Fehltritt, es war nciht euer Fehler!"
Er überlegte was er nun am besten tun konnte.
"Ich geleite Euch in Eure Gemächer...", sanft zog er sie mit sich.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 28.09.2010, 20:37
Chiyoko.
Ohne Widerspruch ließ sich Chiyoko von ihm ziehen.
Ein letztes Lächen an ihre Schwester und ihre Beschützerin bevor sie die Schneiderei verließen.
Die Prinzessin stieß gegen den Rücken von Shinhei der plötzlich stehen geblieben war.
"Shinhei?"
Sie tat einen Schritt an seine Seite und erkannte den Grund für sein plötzliches anhalten.
Takeru, alle Muskeln angespannt stand im Flur vor ihnen und starrte auf die Tür der Schneiderei.
Sie sah von ihrem Bruder zu Shinhei, zu dem anderen Diener der verquererweise lächelte und auf und nieder wippte.
"Takeru? Ist.. ist alles in ordnung mit dir?", besorgt sah sie ihn an.
Keisuke.
Er wollte noch etwas zu seinem herren sagen, doch da öffnete sich die große Holztür und Shinhei und Prinzessin Chiyoko kamen heraus.
Keisuke schloss seinen bereist geöffneten mund und beschränkte sich darauf dem Beschptzer zuzuzwinkern und sich kurz vor der Prinzessin zu verneigen.
Dann sah er wieder zu seinem herren, lächelte höflich und wippte auf den Ballen auf und nieder.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 29.09.2010, 17:40
Takeru
Takeru zuckte zusammen als die Tür sich öffnete und seine Schwester heraustrat.
In seinem Gehirn suchte er nach einem Namen. Chiyoko?
Ja. Bestimmt. Und…Shinhei?
In seinen Ohren verklangen einige Worte dir keinen Sinn zu haben schienen und er starrte einige Sekunden lang verständnislos in ihre goldenen Augen.
Langsam, ganz langsam kehrten ihre Worte zurück, wanden sich durch seine Synopsen und kamen in seinem Bewusstsein an.
Sie linderten seine Verwirrung nicht, auch wenn er seine Mimik wieder unter Kontrolle bekam.
Seine Hand entspannte sich kaum merklich. Er schob sie in die Tasche.
Die goldenen Augen waren besorgt, und das schien auch nicht richtig zu sein, sie kannte ihn kaum.
Er spürte, wie seine Lunge sich löste und atmete tief ein, rang sich ein kurzes Lächeln ab – niemand würde diese großen, goldenen Augen, die so anders waren als die seinen in irgendeiner Sorge sehen wollen – und senkte dann respektvoll den Kopf.
„Verzeiht, falls ich Euch erschreckt habe. Es war nicht meine Absicht.“
In seinem Unterbewusstsein regte sich die Erinnerung an ein Geräusch.
„Es tut mir leid dass es nötig gewesen war, Euch aufzufangen und Ich hoffe, Ihr seid unverletzt.“
Er ignorierte Keisuke, der zuviel wusste als gut für ihn war und nichts von alledem verstanden zu haben schien.
Reika
Verwirrt und unsicher biss sie auf ihre Unterlippe, sah dann der Herrin Chiyoko und Shinhei hinterher, richtete ihren Blick dann erneut auf Herrin Manori und fühlte sich auf einmal sehr alleingelassen.
Sie räusperte sich leise.
„Soll ich Euch mit dem Ausziehen des Kleides helfen?“
Nur, damit sie etwas zu tun hatte.
Die letzten fünf Minuten waren recht…seltsam gewesen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 30.09.2010, 16:35
Manori.
Sie sah in die großen, kindlichen Augen, welche voller Sorge zu sein schien.
"Reika...", sagte sie und verfiel ungewollt in den Ton einer Mutter die versucht ihr Kind zu beruhigen.
"Gerne.. danke." (:
Shinhei.
Er stockte, sah die schnelle Abfolge verschiedener Reaktionen und beobachtete Keisuke zu, Versuche herrauszufinden in was für einem Zustand sein Schützling sich befand.
Mit einer leichten Neigung des Kopfes zur Verdeutlichung seiner Untergebenheit fügte er der Situation ein "Es ist nicht Eure Schuld, ich hoffe Ihr habt noch einen Angenehmen Tag und freut Euch genauso sehr auf die Krönung wie wir es tun" an und zog daraufhin Chiyoko an ihrer Hüfte aus der Gefahrenumgebung.
Sein Schützling war das was ihm am wichtigsten war. Sein Schützling. Die Zukünftige Königin.
Chiyoko...
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 30.09.2010, 20:21
Keisuke.
Er grinste wieder und nickte Shinhei zu.
Als Shinhei Chiyoko, so ganz undienermäßig aus der Schussbahn des zukünftigen Königs gezogen hatte wandte er sich wieder an Takeru.
"Hoher Herr", er verneigte sich leicht ", meint ihr nciht auch ein kleiner weinbrand und ein gemütlicher Sessel könnten euch etwas beruhigen? ich persönlich finde soetwas ja immer sehr nett.", er grinste schief und gluckste leise.
Chiyoko.
Die plötzliche berührung shinheis ließ sie leicht zusammenzucken, doch sie ließ sich mit ihm ziehen.
Ein letzter Blick auf ihren bruder der ihr so unerreichbar schien.
Es stimmte sie traurig, dass Takeru offenbar unter Schmerzen litt, welche sie nciht sehen oder gar verstehen konnte.
Aus ihren Gednaken gerissen blickte sie auf als Shinhei sie in ihr Zimmer im Erdgeschoss, nahe den Gärten brachte.
Sie setzte sich, mit Hilfen ihres Beschützers auf einen der zwei sessel die vor dem gewaltigen Fenster standen das einen wunderschönen Blick auf den Königlichen Garten erlaubte.
"Danke, Shinhei.", sagte sie leise und lächelte schwach.
"Es ist immer noch so ungewohnt. So neu für mich. Und dann meine Geschwister. Es scheint, es scheint als könnten wir uns noch nicht erreichen. Es ist so förmlich."
'Kalt..' schoss es ihr durch den Kopf. Es war kalt.
"Ganz anders als mit dir."
Hastig schlug sie sich die Hand vor den Mund und senkte die Augen.
Wieder schoss röte in ihre Wangen, es war der Prinzessin unsäglich peinlich ihre Gednaken, die sie schon seit längerem hegte, ausgesprochen zu haben.
Als wäre ncihts gewesen versuchte sie, sich keinen Fhlers anmerken lassend, ruhig aus dem Fenster zu sehen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 30.09.2010, 20:48
Reika
Sie lächelte und versuchte dabei Aufmunternd zu wirken, bevor sie zu der Herrin trat und die Schlingen und Schnüre vorsichtig löste. und dabei eine Zeit lang schwieg, nach Worten suchte und Sätze werwarf und umformte.
"Herrin?", fragte sie schließlich vorsichtig.
"Ich...nun, ich weiß, ich kann Euch ncihts befehlen und...das möchte ich auch garnicht, es ist nur so, dass...Ihr sehr unglücklich zu sein scheint und ich", sie unterbrach sich "wir alle sind sehr besorgt um Euch. Und wir alle möchten nicht, dass Ihr Euch quält.
Wir möchten Euch glücklich sehen.
Und ich...wollte nur fragen, ob es irgendetwas gibt, was wir tun könnten, irgendeinen Wunsch den Ihr habt, den wir erfüllen könnten.
Wir...Ich habe nämlich auch eine Bitte an Euch."
Sie löste die letzte Schnur.
"Bitte, seid ehrlich zu mir.
Wie könnte ich Euch beschützen, wenn ich nicht um Eure Gefühle weiß? Um Eure Sorgen, Eure Ängste.
Ihr müsst mir nicht alles erzählen, bei Gott nicht, aber nur eine ehrliche ANtwort auf die Frage nach Eurem befinden wäre mir genug, damit ich Euch stützen kann."
Reika wurde rot.
"Bitte, behandelt mich nciht wie ein kleines Kind, auf das Ihr aufpassen müsst, denn eigentlich bin ich es, die auf Euch aufpassen soll, und diese Pflicht kann ich nicht erfüllen, wenn ihr EUch mir verschließt."
Sie biss sich auf die Zunge. War das zu weit gewesen? War sie zu weit gegangen?
Sie knickste tief und senkte den Kopf.
Wartete.
Takeru
Er sah den Gestalten hinterher und fühlte sich verlassen.
Dieser SHinhei hatte sich vor Chiyoko geworfen, als wäre er ein wildes Tier. Beinahe fluchtartig fortgezogen. Takeru seufzte und hob beide Hände zum Kopf, massierte seine Schläfen.
Es war kein guter Anfang gewesen.
Es gab vieles aufzuarbeiten.
Er wollte kein wildes Tier sein, kein Mosnter, vor dem man andere Leute, seine eigene Schwester !, beschützen wollte.
Takeru hatte ihre Augen gemocht.
Er atmete einmal tief aus und drehte sich dann um, betrachtete seinen Begleiter und veruschte zu lächeln. Und versuchte, es ernst zu meinen.
"Sehr gern.
Geh voraus."
Was auch immer.
Weg von der Schneiderei, weg von der Tür.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 01.10.2010, 19:21
Manori.
Sie sah das doch eigentlich noch viel zu Junge Mädchen an und versuchte Unsicherheit in ihren Augen zu finden. Doch da war ncihts... Nur aufrichtige Treue und Sorge.
Sorge...
Sie wollte nicht das dieses kleine Ding sihc um sie sorgte.
Es tat ihr leid...
Verändert die Tatsache wer meine Eltern waren.. kam ihr in den Sinn, doch das war wohl unmöglich.
Dann bringt Takeru dazu das Land für immer zu verlassen, oder lasst mich das Land für immer verlassen..., doch auch dieser Gedanke hatte keine Zukunft.
Mit einem Mal wurde Manori die ganze Dramatik und unwiederlegbarkeit ihrer Situation bewusst und tiefe Trauer überkam sie.
"Reika, du bist nicht mehr für mich verantwortlich. Du musst meine kleine Schwester beschützen! Akemi. Und Sakura ist für mich zuständig. Und ich weiß du möchtest nicht wie ein kleines Kind behandelt werden, und cih weiß dass dieser Wunsch berechtig ist. Aber ich weiß auch das du noch viel Unheil sehen wirst und das ich mir wünsche das du wenigstens ein wenig mehr Frieden in deinem Leben hast, nur ein bisschen, also bitte erlaube mir mich um dihc zu sorgen, mich um dich zu kümmern. Nur ein wenig und...
es geht mir gut. Es ging mir schon besser, ja, aber ich lebe. ich lebe, ich bin Gesund, ich habe seid kurzem wieder eine Familie und heute werde ich eine Königin. Also, wenn es mir nicht gut geht, wem dann?"
Etwas wie bedauern klang in ihrer Stimme, schwermut. Doch es war die Wahrheit.
Es war nicht gelogen.
Shinhei.
Ein breites Lächeln stahl sich auf sein Gesicht und er nickte bedächtig.
Dieses blumige Rot...
"Es freut mich, das Ihr Euch in meiner Gegenwart wohl fühlt, aber natürlich besorgt es mich das Eure Geschwister Euch... einschüchtern.
Aber cih bin mir sicher dass sich das in ein paar Tagen legt. Es ist für alle sehr neu. Manche von ihnen sind vorher sehr gut alleine zurecht gekommen und aufeinmal haben sie eine große Familie... das kann sehr verschrecken. Aber habt keine Angst, Ihr seid eine Liebenswerte Person, schon bald werden sich alle darum reißen den Nachmittag mit ihnen zu verbringen um einen Schwesterlichen Rat zu erobern."
Er zwinkerte ihr schelmisch zu, mit dem gedanken, das schon jetzt viel zu viel Männer hinter ihr her schauten und er alles für auch nur einen unbeschwerten Nachmittag mit ihr tun würde.
Er hatte keine Angst davor, sich seine Gefühle einzugestehn.
Zuneigung zu der Person die man schützen muss ist etwas positives, es macht es leichter alles für diese Person zu tun.
Für diese Person zu sterben.
Denn das würde eines Tages passieren, das wusste Shinhei. Eines Tages würde jemand versuchen Chiyoko etwas anzutun, und dann würde es keinen anderen Ausweg geben...
Ein dunkler Schatten huschte über Shinheis Gefühlszustand doch er verscheuchte ihn und fuhr sich dabei fahrig durch die Haare.
"Wollt Ihr Euch vielleicht hinlegen, etwas ausruhen, Herrin?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 01.10.2010, 20:53
Chiyoko.
Sie sah zu ihm.
Ihre röte verflog etwas als sie sein offenes Lächen sah.
Es spendete ihr Trost und hoffnung.
Auch sie lächelte.
"Ich hoffe, dass sich deine Worte in die Realität umsetzen werden, Shinhei. Von ganzem Herzen."
Sie stand auf und trat ans Fenster, sodass sie nicht sehen konnte wie sich das lächeln für einen Moment verflüchrigte und ein besorgter, fast angsterfüllter Ausdruck auf sein Gesicht trat das so ansprechend und anziehend auf die Prinzessin wirkte.
"Ja, ich glaube es wäre das Beste."
Sie wandte sich um.
Dann blieb sie wieder stehen.
Blickte von dem Großen Bett, zu Shinhei, an sich herab.
"Das Kleid...", sagte sie leise.
"Es sollte wieder in die Schneiderei.. oder nicht?"
Verlegen sah sie auf alles, nur nciht auf ihren Beschützer.
Sie spürte wie sich die Hitze in ihr anstaute und jeden moment auf ihren Wangen ausbrechen wollte, doch sie beherrschte sich, versuchte ruhig zu bleiben, sie wollte nicht, dass er sah, dass es ihr unangenehm war.
"Ich kann es alleine nciht öffnen.."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 02.10.2010, 12:07
Shinhei.
Verlegen sah er auf und iwch einen Schritt zurück.
Wie sollte er sich in einer Situation wie dieser verhalten?
"Ich...soll ich Euch helfen?", fragte er schließlich und verkniff sich das unsichere Lächeln.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 02.10.2010, 12:12
Chiyoko.
Sie sah unsicher umher.
Es war gegen die Regel, es war verboten.
Doch.. was sollte sie anderes tun?
"Das.. das wäre sehr nett. Shinhei..", ihre Stimme klang leise und unschlüssig ob das was sie sagte das richtige gewesen war.
Langsam, als sträubte sich alles in ihr dagegen wandte sie sich um damit ihr Beschützer die Verschnürung ihres Kleides lösen konnte..
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 02.10.2010, 12:17
Shinhei.
"Ein Glück das dieses Kleid am Rücken geschnürt wird...", scherzte er und zog an der Schleife.
Langsam lockerte er die Bänder am Rücken und der Hüfte.
Jedes mal wenn seine Hände ihre Haut berührten ging ein elektriseirendes Kribbeln durhc sie hindurch.
Worte dafür hatte er keine.
Vielleicht war es der sinnlichste Moment seines Lebens.
Peinlich berüht wandte er sich um, und ohne ihr in die Augen zu schauen murmelte er: "Ich werde dann mal... nach den weiteren Vorbereitungen schaun...", und verflüchtigte sich gesänkten Hauptes aus ihren Gemächern.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 02.10.2010, 12:48
Chiyoko.
Sie hörte seine Worte, antwortete aber nciht darauf.
Sie spürte wie das kleid sich lockerte und wie Shinheis Fingerspritzen sie abundzu streiften.
Sie atmete langsam ein und aus.
Plötzlich hörten seine Finger auf, das Kleid lag nun nurnoch auf ihren schlanken Schultern.
Sie hörte wie ihr Beschützer das Zimmer verließ und die Tür ins Schloss viel.
Sie seufzte leise. Ein Geräusch der Erleichterung und der Enttäuschung.
Chiyoko streifte das beige Kleid von sich und legte es behutsam auf einen der beiden Sessel.
Sie warf sich ein reinweißes Nachtgewand über das locker um ihren Körper floss.
Sie schlüpfte unter die schwere Daunendecke und zog sie sich bis zur Brust.
Ihre Gedanken kreisten.
Shinhei..
Dann schloss sie die Augen und verviel in einen merkwürdigen Traum.
Keisuke.
Er nickte fröhlich und wandte sich auf den Fersen drehend um.
"Folgt mir euer Hoheit."
Fröhlich grinsend machte sich der kleinere der beiden Männer mit dem anderen im Schlepptau auf den weg durch die langen Koridore, Treppen hinauf und wieder hinab bis er vor einer Holztü hielt die am Ende eines Ganges lag.
Der Diener öffnete sie und ließ den Prinzen zuerst eintreten.
Das Zimmer war nciht sonderlich groß, aber dafür mit viel Prunk ausgekleidet.
Die Wände waren mit Teppichen aus sattem Rot ausgekleidet, die Sessel wirkten schwer und gemütlich, einige alte Schränke mit verglasten Türen die einen Blick auf die vielzahl an Flaschen und Vasen zuließen standen im Raum, eine seite des Zimmers war mit großen Fenstern gesäumt, die die abendliche Sonne in den Salon scheinen ließen.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 03.10.2010, 15:35
Reika
Sie biss sich auf die Lippe und nickte mit roten Wangen.
"Aber jemand muss doch auf Euch achtgeben.", kommentierte sie leise, hob dann den Kopf sah die Herrin lange an.
"Wir würden Euch gerne glücklich sehen. Aber wenn das nicht geht, dann bin ich nun zufrieden, dass Ihr ehrlich wart und dass es Euch gutgeht."
Reike lächelte und legte das Ballkleid einer Schneiderin in die Hände und gab der Herrin ihr anderes Kleid zurück, damit sie sich umziehen konnte.
"Und, weil Sakura gerade nicht anwesend sein kann, werde ich Euch jetzt zu Euren Gemächern oder wohin auch immer Ihr zu gehen wünscht, bringen.
Nachdem Ihr Euch angezogen habt, natürlich."
Sie knickste.
"Ihr werdet eine wunderbare Herrscherin werden, herrin Manori. ich weiß es."
Takeru
Er blinzelte in den abendlichen Sonnenschein und Fühlte, wie sich seine verkrampfte Hand langsam entspannte.
Der Raum war golden, in jedem Sinne. Er strömte Ruhe aus und die Sonne, die durch die Fenster hineinschien, unterstrich diese Atmosphätre noch.
Es schien, als wäre der Raum genau dafür gebaut worden, von der Abendsonne beschienen zu werden.
Es war sein Raum. Noch mehr, als das Kellergewölbe es je werden konnte, in dem er jetzt Lebte.
Er mochte diesen Raum.
Beinahe bedächtig fuhr er über ddas Leder eines der großen Sessel, ließ sich dann in das Polster sinken und hob dann erst den Blick um Keisuke anzusehen.
"Nun?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 08.10.2010, 16:09
Keisuke.
Er sah sich um, dann wandte er sich seinem herren zu welcher es sich in einem Sessel bequem gemacht hatte.
"Nun, ich würde sagen ihr sagt mir nach was es euch ist und cih werde es euch geben.", er lächelte höflich und schritt mit auf dem Rücken verschränkten Armen zu einem der Schränke.
"Ich persönlich finde ja einen schönen Wein immer sehr entspannend. aber ihr müsst sagen ob ihr nciht lieber einen Obstbrand oder einen Schnaps wollt, Hoher Herr."
Keisuke griff fast automatisch nach einer der bauchigen Flaschen, nahm sich von einem Regal ein Glas und füllte etwas der roten Flüssigkeit hinein.
Genüsslich roch er daran.
"Mmmh. Wunderbar."
Er kam zu seinem Herren.
"Möchtet ihr probieren?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 09.10.2010, 20:39
Ein schiefes, seltsam schwes Lächeln hob seinen rechten Mundwinkel und machte seine Augen müder als sie waren.
"Gib mir irgendetwas."
Er streckte die Hand nach dem schimmernden Glas aus und machte sich nciht die Mühe zu probieren oder wenigstens so zu tun als hätte er Ahnung.
Er setzte das leere Glas ab und fühlte sich verpflichtet etwas über den Geschmack des Weines zu sagen, jedoch fiel ihm beim Besten Willen nichts ein und so stellte er das Gefäß vorsichtig auf den Tisch.
"Wein genügt, danke. Dieser ist tatsächlich vorzüglich."
Probierte er und hoffte, dass man es so ausdrückte - er hatte noch nie Wein als gut oder schlecht befunden.
Wein war Wein und das hatte ihn in den Dunklen Stunden in so manchen Tavernen beruhigt.
Es gab nichts unkomplizierteres als Alkohol.
Alkohol machte die Dinge einfach.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2010, 20:46
Keisuke.
Er nickte höflich.
"Ja, das ist wahr, dieser Wein ist hervorragend."
Er wandte sich um und holte die ganze.Flasche.
Erneut füllte er das leere Glas, dann schenkte er sich selbst etwas der roten Flüssigkeit ein.
Vorsichtig nahm er einen Schluck.
"Yam.", sagte er genüsslich und setzte das Glas ab.
Dann ließ er sich ebenfalls in einen der freien Sessel sinken und sah seinen herren ab.
"Morgen ist die Krönung. Seid ihr bereit König zu werden Hoher Herr?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 09.10.2010, 20:58
Takeru nahm das Glas und hielt es gegen das Sonnenlicht, betrachtete, wie isch das Licht in der Flüssigkeit brach und sie von Innen zum Strahlen brachte.
Dann wandte er den Blick wieder auf Keisuke.
"Nein, ich glaube nicht." , sagte seine Stimme traurig.
"Würdest du es sein?"
Er schnaubte leise, hob das Glas an seine Lippen und nahm einen Schluck.
"Du wärst besser geeignet. Alle möglichen Menschen wären besser geeignet."
Seine Hände gestikulierten umfangreich, doch kein tropfen Wein wurde verschüttet.
"Ich wäre lieber etwas anderes, als König. Alles anderes als König. Ich trage nicht gerne Verantowrtung. Ich bin Egoistisch und cholerisch. Ich zerstöre Dinge. Menschen mögen mich nicht.
Ich war gut in meiner Arbeit. Und ich lege keinen Wert auf Beliebtheit.
Als König sollten mich die Menschen mögen,"
Er lachte leise.
"Eine verrückte Welt." Seine Worte verloren sich im Glas und sein Blick kehrte aus der Ferne zurück, richtet sich auf Keisuke.
"Was war dein Leben, bevor du-" er pausierte, suchte nach dem richtigen Wort, der richtigen BEschreibung. "mir zugeteilt wurdest?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 09.10.2010, 21:07
Keisuke.
Er hörte seinem Herren zu, vernahm jedes Wort, den Klang der Stimme, die Traurigkeit dahinter.
"Hoher Herr, ich denke niemand ist je wirklich bereit König eines Landes zu werden, doch ihr, ihr werdet es schaffen. Euer Wille ist stark und euer Geist ist geschärft genug, dass er am Hof überleben kann. Ich bin mir sicher Herr, ihr werdet ein fantastischer König!"
Er schwieg für einen Moment.
Dachte nach.
Dann nahm er noch einen Schluck wien bevor er antwortete.
"Mein Leben betand shcon immer darin euch zu dienen und zu beschützen."
Er nickte langsam.
"Ich bin seit eurer geburt auserwählt gewesen euch nach eurer Besteigung des Thrones mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und euch mit meinem leben zu verteidigen. Bis zu dem tag als ihr in den Palast gekommen seid wurde ich ausgebildet. Ausgebildet um euch zu dienen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 09.10.2010, 21:20
Er lachte erneut. Ein leises, bitteres Lachen.
"Du kannst ehrlich sein. Niemand wird dich umbringen, wenn du die Wahrheit sagst."
[i]Selbstmitleid steht dir nicht, Takeru.7i]
Er schloss die Augen un dhörte dem Getreuen zu, öffnete sie dann wieder und nahm einen Schluck Wein.
"Seit meiner Geburt?
Wir sind gleichen Alters, wenn ich nicht irre."
Er nickte.
"Das heißt, du kennst nichts anderes, nicht wahr?
Mein Problem ist nur, dass ich etwas anderes kenne. Ein anderes Leben. Mein eigenes Leben.
Das ist es, was es mir jetzt so schwer macht.
Ich kenne keine Höfischen Sitten, keine Manieren.
Und ich fühle mich eingesperrt. Jetzt.
Ich kann nach der Krönung nichtmehr in der Stadt sein, weil ich Gefahr laufe, von jemandem getötet oder von Menschen erdrückt zu werden."
Er zuckte mit den Schultern.
"Und die Stadt ist mein Zuahuse gewesen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 21.10.2010, 10:40
Keisuke.
Er nickte langsam, dann nahm er noch einen Schluck von dem Wein und schmatzt einmal.
"nIcht ganz, hoher Herr. Etwas älter bin ich schon. Nur.. wie alt, das werde ich für mich behalten.", er lächelte höfflich.
Dann setzte er sich etwas bequemer in seinem Sessel hin.
"Ich kann euch verstehen Herr, zumindest kann ich mir vorstellen wie es euch ergeht. Nur.. das Volk, eure Schwestern, sie alle brauchen euch! Das Königreich braucht euch, Hoher Herr!"
Er knickte an der Körperhälfte leicht ab und verneigte sich leicht im sitzenden Zustand.
"Ihr werdet euch daran gewöhnen.. oder, zumindest werdet ihr euch irgendwann mit eurem Los abfindern. Ich bin mir sicher, eure Schwestern werden euch dabei Helfen!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.10.2010, 00:56
Zu gefesselt von der Farbe des Weines, die ihm als die einzige Perfektion vorkam, die ihm in den letzten Tagen untergekommen war, flogen die Worte des Dieners durch seinen Kopf und hinterließen nichts als Staub, bevor er sich losreißen konnte.
"Das Königreich kennt mich nicht, Keisuke."
Er atmete hörbar aus und drehte das Glas in der Hand, dass der Wein an den bauchigen Wänden leckte und nach dem Rand zu greifen versuchte.
"Abfinden? Ntürlich werde ich mich abfinden.
Was bleibt mir anderes übrig?"
Er lachte ungläubig, fragte sich woher diese seltsame Hysterie kam und unterband sie so schnell wie möglich, behielt seine ausschweifenden Arme bei sich und versank wieder in die betrachtung des Weines.
"Meine Schwestern werden mir dabei nicht helfen können.
Nicht solange sie eine davon ist."
Seine Hand zuckte nach vorne und die rote Flüssigkeit landete mit einem leisen Zischen in den Flammen des Kamins, die für einen kurzen Moment aufloderten und sein Gesicht wärmten.
Er drehte sich zu seiner Leibgarde.
"Verzeih. Das war Verschwendung eines edlen Tropfens."
Er brachte ein seltsames, flüchtiges Lächeln zustande und versank eine Weile in Stille.
"Wann ist die Krönung?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.10.2010, 14:40
Keisuke.
Er hörte dem Prinzen zu, nickte freundlich und behielt seine Bemerkung über die Verschwendung des Weines für sich.
"Nein, verzeiht mir hoher Herr, es gibt warscheinlich keine andere Wahl."
Er stand aus dem Sessel auf, stellte das nun leere Glas auf einer Anrichte ab und stellte sich an ein fenster.
"Hoher Herr, was bedrückt euch? Was haben eure Schwestern damit zu tun?"
Er wandte sich vom Fenster ab, die Arme auf dem Rücken verschrängt.
Er seufzte leise.
"Morgen Abend, Herr."
Chiyoko.
Sie öffnete die Augen. Es herrschte dämeriges Licht in ihrem großen Zimmer.
Die Prinzessin schlug die dicke Federdecke bei seite und setzte sich in ihrem Bett auf.
Zaghaft berührte sie mit nackten Füßen den kalten Boden.
Sie sog die Luft zischend ein und zog die Füße zurück ins Bett.
Sie seufzte leise, dann stand sie auf, schlüpfte in ihre Schuhe die sie vorhin ausgezogen hatte.
Fröstelnd ging sie durch eine Tür in ihr persönliches Bad.
Es war warm, die Dienerschaft hielt es durch einen kleinen Kohleofen in eienr Ecke ihm gut geheitzt.
Sie stellte die Schuhe an die Tür und streifte das leichte Untergewand am.
Zuerst hielt sie einen Finger in die gefüllte Badewanne, dann legte sie sich in das warme Wasser.
Sie schloss die Augen und entspannte sich.
Die Kälte verschwand und die baldige Königin versank ihn ihrer Gedankenwelt.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.10.2010, 15:03
Die Flammen malten Bilder auf seine Netzhaut, bewegten sich in seinen AUgen wie Gras, durch das der Wind fährt, wie ein von einer Böhe mitgezogenes Kleid.
Das Knacken des brechenden Holzes wandelte sein Trommelfell in weit entferntes, glockenhelles Lachen.
"Zwei von ihnen scheinen vor mir beschützt werden zu müssen.
Und die letzte..."
Das Wort verschwand in der leere eines ehrlichen Lächelns, welches in einigen, winzigen Sekunden aufgetaucht und diesen Satz gefüllt hatte, ehe es verschwand und nur Stein zurückließ.
"Du hast es gesehen, Keisuke. Und wenn du die Jahre meines Lebens über mich...gewacht ahst, dann wird es dir wohl aufgefallen sein.
Die Tatsache, dass sie eine meiner Schwestern ist, bedrückt mich."
Er dachte an den Ring und schwieg.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Wieb. - 22.10.2010, 15:15
[welchen Ring? xD]
Manori:
Die Worte von Reika hatten sie berührt und am Abend hatte sie sich nicht mehr ganz so einsam gefühlt.
Ein Grund dafür warum sie sich etwas ausgeschlafener fühlte als sie an jenem morgen erwachte.
Die Sonne schien in ihr Gesicht und entlockte ihr sogar ein Lächeln.
"Guten Morgen Welt..."
Shinhei:
Leise pfeifend schlich er durch die Gänge und auf die Gemächer von Chiyoko zu.
Vorsichtig öffnete er ihre Tür um zu sehen ob sie noch schlief doch ihr Bett war leer.
Leise betrat er ihr Schlafgemach und schaute sich um. Wo sie wohl war?
Ein ungutes Gefühl überkam ihn und auf alles vorbereitet observierte ihre Gemächer und sclhich vor von raum zu raum bis er im Badezimmer ankam.
"Herrin?"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.10.2010, 15:29
Keisuke.
"Beschützt? Hoher Herr, bitte erklärt euch mir."
Er kam langsam wieder in den raum gelaufen, hinter ihm ging die Sonne auf und kündigte den tag der Krönung an.
"Und, nein, cih weiß es nciht. Ich wurde seid eurer geburt ausgebildet, doch beschützt habe cih euch nicht. Ich habe euch das erste Mal zu gesicht bekommen, als cih euch abholte, Herr. Die Aufgabe euch zu beschützen viel einem anderen zu, ich bin für euren Schutz als König zuständig.", erlächelte beflissen.
"Also, nein, mir ist nichts aufgefallen. Ich kenne euch lediglich aus der kurzen Zeit die ihr nun hier im Schloss seid."
Chiyoko.
Ihre Gedanken waren dämrig, das warme Badewasser umhüllte sie und ließ sie wieder schläfrig werden.
Ein lauter, besorgter Ruf ließ sie aufschrecken.
Etwas des milchigen Wassers schwappte über den Rand.
Eilig verließ sie die Wanne. Auf der Suche nach einem Handtuch wäre sie fast auf dem nassen Boden ausgerutscht.
Sie fand eines der weißen Tücher neben der Tür hängen.
Sie nahm es und wickelte sie darin ein.
Als sie gerade die Tür öffnen wollte flog sie auf und Shinhei stand vor ihr.
Sie erschrag und hätte fast das Handtuch fallen gelassen, es rutschte leicht, hastig raffte sie es wieder an sich, wodurch es och kürzer als ohne hin schon wurde.
"Shinhei!", ihre stimme klang ershcrocken.
Sie wandte sich um.
Eilig richtete sie das Handtuch wieder.
"Was macht ihr in meinem badezimmer?"
Sie drehte ihren Kopf und das feuchte rote Haar viel ihr über die Schultern.
Ihre Wangen waren gerötet vor scham.
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.10.2010, 15:53
"Und dieser jemand hat dich und den ganzen Restlichen Hofstaat nicht mit Informationen versorgt?"
Ein leicht verächtlicher Ton distanzierte ihn von der Szene, die ihm das Feuer so wundervoll vorgespielt hatte und er sah auf.
Sein Kopf schmerzte. Er war müde.
Wozu das alles?
Er atmete tief ein und aus, hielt seine Hände still. Gefühle hatten hier nichts zu suchen.
Was bist du?
"Meine... zweitälteste Schwester und ich kannten uns.
Bevor ihr gekommen seid und uns" er zog eine Grimasse " abgeholt hattet.
Wir haben einige Jahre miteinander gelebt und in letzter Zeit lief einiges schief, wir stritten uns oft und es gab Missverständnisse.
Und trotzdem - " er pausierte, um seine Stimme in dem rationalen Tonfall zu halten, da sie für eine kurze Zeit wieder zu zittern begonnen hatte. Seine Hand blieb ruhig. Et atmete.
"Trotzdem hätte ich sie geheiratet. An jenem Abend, als du kamst, hatte ich genügend Mittel zusammen um ihr einen Ring zu kaufen."
Er lächelte freudlos.
"Das ist sie, die kurze, dumme Geschichte.
Ich hätte meine Schwester geheiratet."
Seine Stimme befand sich irgendwo zwischen Abscheu und Enttäuschung.
Sein Blick hob sich erneut und er sah Keisuke an, befürchtete beinahe in seinem Gesicht denselben Ekel zu sehen, den er empfand.
"Das haben meine Schwestern damit zu tun."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.10.2010, 16:03
Keisuke.
Er schwieg. Wie so oft.
Langsam setzte er sich in den Sessel.
Langsam atmete er ein und aus.
"Nein. Es war euer Leben. Es ging uns ncihts an was ihr tatet. Euer altest Leben sollte niemanden etwas angehen. Und.. euer damaliger Beschützer, nun ja, er ist tot. Er starb vor einigen Wochen als er euch schützt."
Er schwieg wieder.
Dachte über die Worte nach die sein Schützling gerade ausgesprochen hatte.
Dann sah er auf den Ring. Er war einfach, nicht protzig oder auffällig und doch war Keisuke klar, dass er sie geliebt hatte. Sogar sehr.
"Hoher Herr..", begann er.
"Hoher Herr, es gibt nichts wofür ihr euch schämen müsstet. Ihr wusstet nciht, dass es sich um eure Schwester Manori handelt. Sie gewann euer Herz als normale Frau, nicht als Prinzessin. Daher.. nein, es ist so, es gibt keinen Grund sich deswegen zu verstecken. Außerdem, Prinzessin Chiyoko und Prinzessin Akemi wissen nichts davon, daher müsst ihr euch vor ihnen nicht rechtfertigen und ich bin mir sicher, dass Herrion Manori es auch ruhen lassen wird. Also, Hoher Herr, macht euch keine Vorwürfe und macht euch mit euren Schwestern vertraut, sie werden euch bestimmt mit offenen armen empfangen!"
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Leha. - 22.10.2010, 22:51
Seine Hand schloss sich um den kleinen filigranen Silberring und legte ihn beinahe behutsam zurück in die tiefste Tasche des Lederes.
Aber ich will nicht, dass sie es ruhen lässt.
Seine Hand begann zu zittern, ballte sich zusammen und öffnete sich.
Takeru hob sie und legte sie sich über die Augen.
Sein Kopf schmerzte stetif weiter.
Warum ließ er es nicht einfach los? Was war das schon? Sein altes lLeben.
Es würde so einfach sein, hier, mit allen anderen. Er war beinahe König, nun hatte er Geld. Er könnte sich mehr Ringe und mehr Frauen kaufen als ihm lieb war, warum also ließ er es nicht einfach los.
"Ich bin verwirrt, Keisuke. Und müde."
Sämtliche Gefühle wichen aus ihm und ließen ihn schwach und elendig, zusammengesunken in dem auf einmal viel zu großem Sessel zurück.
"Ich habe Angst vor dem heutigen Tag, und vor jedem anderen der danach kommt."
Ohne jegliche BRemse strömten die GEdanken als Worte in die sichtbare und hörbare Welt und es war ihm gleich.
Gleich, wie er in diesem Moment seinem Ruf als grausames Monster rechtfertigen würde, gleich ob er nun jeglichen Respekt von Keisuke verloren hatte - falls er ihn je respektiert hatte.
"Und ich fürchte, dass ich, selbst wenn sie es ruhen lassen kann, es ihr nie gleichtun könnte."
Beinahe ein wenig benommen, eher von der seltsamen Offenheit, die er sonst von sich kaum kannte, als von dem durchaus sehr guten Wein.
"Bring mich bitte zu meinen Gemächern und weck mich in ein paar Stunden.
Ich will nicht zu spät zu meiner eigenen Krönung kommen."
Re: Die Ländereien der vier Herrscher.
Lavra. - 22.10.2010, 23:06
Keisuke.
Er erhob sich aus seinem Sessel.
"Wir werden sehen was die Zeit mit sich bringt, Hoher Herr.", erverbeugte sich leicht.
"Wie ihr wünscht. Etwas Ruhe wird euch sichelrich gut tun."
Er musste sich ein Seufzen verkneifen bei dem gedanken, dass sein herr in wenigen Stunden mit seiner Schwester, mit der Frau die er einst liebte, wohl immer noch liebte, tanzen müsste.
Er verwünschte Shinhei in diesem Moment dafür, die Herrin Chiyoko zum Ball eingeladen zu haben und es nich Takeru überlassen hatte.
Er öffnete die Tür des Salons und betrat den leeren Gang.
Die Steintreppen hinab, an kargen Wänden und Türen vorbei, dann hatte er das Gemach seines Schützlings erreicht.
"Hoher Herr.", sagte er und öffnete um den Prinzen einzulassen.
"Ich wünsche euch ein paar ruhige Stunden. ich werde euch etwas schlafen lassen und euch rechtzeitig holen."
Wieder knickte er in der Hälfte ab und vollführte eine höffliche Verbeugung.
"Gute Nacht."
Er schloss die schwere Tür um den baldigen König mit seinen Ängsten und Wünschen allein zu lassen.
Seinen eigenen Gednaken nachhängend verließ er die Kellergewölbe und machte sich auf in Richtung Festsaal um einige aufgaben für die anstehen Krönung zu übernehmen.
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