Widder vom 21.03 - 20.04 (0° - 30°)

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    Re: Widder vom 21.03 - 20.04 (0° - 30°)

    Angel_of_Darkness - 19.08.2009, 17:13

    Widder vom 21.03 - 20.04 (0° - 30°)
    Widder


    Die Widderfrau

    Sie ist schwer zu ergründen. Sie wirkt kühl, entrückt, unzugänglich, und man könnte manchmal den Eindruck gewinnen, sie habe etwas gegen Männer.

    Dem ist nicht so. Das ist alles nur Schein, der den Mann dazu verführt, sie aus einem ganz bestimmten Blickwinkel zu betrachten, während sie die ganze Zeit weiß, daß sie ganz anders ist.

    Sie ist eine vollendete Schauspielerin, schillernd, bezaubernd, widersprüchlich und temperamentvoll, und sie hat die Fähigkeit, gefühlsmäßig so schnell umzuschalten, daß sie einen langsam reagierenden Mann in einer Staubwolke zurückläßt. Der Mann muß sich mit ihren Wünschen abfinden, die drastischem Wandel unterworfen sind. Sie ist impulsiv im Reden, und oft scheint es sie nicht zu kümmern, was sie sagt. Ihre dynamische Ruhelosigkeit hält jeden Mann in Trab.

    Kann er nicht Schritt halten, wird sie ihre Ungeduld zeigen, und der unversehens in ihren Sog geratene sollte deutlich aufblitzende Warnlichter nie unbeachtet lassen Sie urteilt rasch, manchmal grausam, und überlegt nicht erst, wenn sie zu einem verletzenden Schlag ausholt.

    Ist sie erregt, so heißt es aufpassen. Diese Frau kann schreien und kratzen, daß Blut fließt. Sie gleicht einer reißenden Tigerin, die erst zahm wird, wenn sie ihre Befriedigung gefunden hat. Wer sich mit ihr nicht messen kann, läßt lieber gleich die Finger davon. Amateure und Schwachherzige sind hier fehl am Platz. Sie wird versuchen, den Mann herumzuschubsen, und ihre Aggressivität kann ihn so vor den Kopf stoßen, daß er Annäherungsversuche aufgibt. Aber wer stark genug ist, ihrem Widder-Angriff die Stirn zu bieten und ihn abzuwehren, dem kann man gratulieren. Der wird rasch feststellen, daß sich die Mühe gelohnt hat.

    Widderfrauen sind gewöhnlich verspielt. Sie scheinen furchtlos zu sein, sogar tollkühn, und sie genießen körperliche Betätigung. Skilaufen, Tennis spielen, Segeln, Lieben - alles tun sie mit großer Freude und Begeisterung, weil sich ihr Körper dabei betätigt.

    Die Widderfrau ist in die Liebe verliebt, eine Romantikerin, die Sex als eine der großen Freuden, die das Leben beschert, betrachtet. Aber sie wünscht ihn direkt. Die väterliche Tour zieht bei ihr überhaupt nicht. Frau Widder sucht einen Liebhaber, keinen Vater. Als Gefährtin ist sie leidenschaftlich, treu, gefühlvoll und erdhaft.

    Doch sollte man nicht glauben, weil sie spontan, unternehmungslustig, begeisterungsfähig wirkt, sei sie auch leichtfertig. Oft ist sie eine Idealistin und Denkerin, aber man erwarte von ihr nicht, "vernünftig" zu sein und die Dinge zu überlegen. Wenn sie sagt: "Los" dann meint sie es auch. Deshalb ziehen die im Widderzeichen geborenen Frauen die Männer so an. Sie scheinen immer dort zu sein, wo etwas los ist, und regen andere zu Unternehmungen an.

    Sie haben viel Bewundernswertes an sich, und sie lieben es, bewundert zu werden. Mit Schmeichelei kann man bei ihnen alles erreichen. Sie hören es gern, wenn man ihnen sagt, was für einen schönen Körper sie besitzen, und vermögen kaum an einem Spiegel vorbeizugehen, ohne ihre äußere Erscheinung abzuschätzen. Sie benutzen wenig Make-up, finden sich aber auch ohne sehr reizvoll. Geschenke brauchen nicht nützlich zu sein, wenn sie nur aufregend sind. Man kann ihnen Reizwäsche oder ein duftiges Nachthemd schenken, obwohl sie lieber nackt schlafen, weil sie das sinnliche Gefühl ihres eigenen Körpers lieben.

    Die Widderfrau genießt es, Menschenscharen anzulocken. Für sie muß die Szenerie immer weit und wild sein, und es bedarf eines klugen Mannes, eine solche Frau einzufangen. Er wird Energie brauchen, um es mit ihr aufzunehmen. Der Mann, der sie heiratet, muß sich mit der Stellung eines stellvertretenden Kommandeurs begnügen oder sich auf einen hundertjährigen Krieg gefaßt machen.

    Widderfrauen haben oft Eheschwierigkeiten, die meist mit ihrem Unabhängigkeitsbedürfnis und ihrer Unfähigkeit, hauszuhalten, zusammenhängen. Ihrer Meinung nach ist Geld zum Ausgeben da. Sie benützen freigebig Kreditkarten, stellen Schecks aus und verlieren dabei leicht den Überblick. Sie denken, wenn das Geld auch heute knapp ist, wird es morgen schon da sein, und wegen der Zukunft machen sie sich wenig Gedanken. Der Mann muß so etwas wie ein Finanzgenie sein, um sich aus dem Fiasko hinauszuwinden, das sie unter Umständen hervorrufen.

    Das Temperament der Widderfrauen wird vom Alter wenig berührt. Vielleicht ein wenig gedämpft, aber sie sind stets ihren unter einem anderen Zeichen geborenen Geschlechtsgenossinnen voraus. Sie sind unheilbar romantisch, und mag das Alter sie auch etwas zügeln, so sind sie doch immer bereit, wieder neu anzufangen. Sie freuen sich auf das Morgen und hegen stets den Optimismus, daß der nächste Tag besser sein werde.

    Der Mann, der sich mit einer Widderfrau verbindet, muß auf Krachs, Einkaufsorgien, heftige sexuelle Zusammenstöße, Eifersucht, außereheliche Affären, Unduldsamkeit, Egoismus und Ausbrüche gefaßt sein.

    Aber je nach dem Einfluß anderer Planeten kann die Widderfrau auch die Erfüllung des Traums von der Weiblichkeit sein. Man sollte das Horoskop der Widderfrau genau studieren, bevor man sich ernsthaft mit ihr einläßt - oder, noch wichtiger, bevor sie es ernst mit einem Mann meint. Eins ist sicher: Sie ist ein Vollweib.

    Das Sexleben der Widderfrau

    Sie läßt den Mann über ihre Absichten nicht lange im dunkeln, und genau im Dunkeln sind diese Absichten wunderbar. Ihre geheimen sexuellen Phantasien treiben dann leuchtende erotische Wunderblüten, denn auch sie ist durch und durch sinnlich, weiblich und leidenschaftlich. Wenn sie sich hingibt, dann mehr zu ihrem eigenen Vergnügen als zu dem des Mannes.

    Sex kann für sie an jedem Ort stattfinden, der sich irgendwie dafür eignet. Der Rücksitz eines Autos tut's ebensogut wie ein Sofa im Büro oder ein Motelzimmer. Wenn es sie gepackt hat, darf man keine Subtilität mehr von ihr erwarten. Noch ehe das Licht gedämpft und die Musik auf romantische Berieselung gestellt ist, liegt der Mann schon flach auf dem Rücken und hat keine Hose mehr an. Sie selbst ist hüllenlos und aktionsbereit. Diese Frau weiß nicht nur, was sie will, sondern auch, wie sie es bekommt. Wenn sie auf jemanden scharf ist, wird er hilflos mitgerissen.

    Man muß sie unbedingt mit Festigkeit behandeln, ihrer Aggressivität Schranken setzen, man darf sich nie von ihr herumschubsen lassen. Und wenn man erst einmal am Steuer sitzt, tut man gut daran, ohne Rücksicht auf Verluste loszubrausen.

    Ihr Appetit ist gierig, fast animalisch, und sie braucht einen Partner, der ihr gewachsen ist. Wenn die Widderfrau keine ihr genügende sexuelle Befriedigung findet, geht sie ihre eigenen Wege. Der Gatte oder Freund, der ein weniger anstrengendes Leben führen möchte, wird sie immer seltener zu sehen bekommen. Ihre Möglichkeiten, sexuelle Befriedigung zu finden, sind so groß, daß sie sich mit einem faulen Liebhaber nicht weiter abgibt.

    Sie ist die treibende Kraft beim Liebesspiel und geht sofort in Führung. Ihr Platz ist "oben", der Mann soll unter ihr liegen, und sie bestimmt den Rhythmus der Bewegungen. Sie will herrschen, und der Weg zum Orgasmus wird von ihr diktiert.

    Schreien, Stöhnen, Beißen, Kratzen - damit muß man bei ihr rechnen. Wen Narben nicht kümmern, der lasse der Widderfrau freie Hand. Aber er tut gut daran, vorher die Länge ihrer Fingernägel abzuschätzen. Da der Widderfrau Dinge mit scharfen Rändern gefallen, trägt sie sie gerne lang und spitz zugefeilt. Und wer möchte schon, daß sein Rücken nachher einer Landkarte gleicht.

    Eifersucht entsteht bei der Widderfrau eher aus gekränktem Stolz als aus Besitzgefühl. Meistens hat sie kurze, aber intensive Affären, denn im Grunde ist sie ein primitives, eigenwilliges Geschöpf mit animalischem Sextrieb. Sie ist absolut unglücklich, wenn in ihrem Leben kein Mann vorhanden ist, oder wenn sie sich mit ihrem Liebhaber Nummer eins zerstritten hat. Zu Streitigkeiten aber kommt es, wie gesagt, leicht, denn Widderfrauen haben ein ungestümes Temperament und urteilen oft vorschnell. Sie können einen Ehemann oder Liebhaber ziemlich unglücklich machen.

    Den Vater ihrer Kinder hingegen sucht sich die Widderfrau sehr sorgfältig aus. Da wird sie sogar einen gutgebauten Lastwagenfahrer oder Gemüsehändler von starkem sexuellem Reiz für einen langweiligen Ingenieur oder Rechtsanwalt aufgeben. Rein zum Miteinanderschlafen dagegen ist sie nicht so wählerisch. Wenn sie in Fahrt kommt, verausgabt sie sich völlig, einfach weil sie Sex so genießt. Sie hat ein gesundes Interesse an ihrem eigenen Vergnügen; darum ist sie für jede Technik empfänglich, die es erhöht. Das Widderzeichen regiert die Leidenschaften, und es gibt fast nichts, was sie im Bann der sexuellen Erregung nicht tun würde.

    Schockierendes oder Verbotenes reizt sie besonders. Die Langeweile, die sich bei der aktiven Widderfrau so leicht einstellt, dominiert nirgends so stark wie in ihrem Liebesleben. Das kann sie sogar zu aktivem sexuellem Sadismus treiben. Und das bedeutet Ledergürtel oder Peitsche als Sinnbild der Unterjochung des Männchens. Unter dem clichèhaft bekannten Bild der Frau mit hohen Stiefeln, Lederkleidung und Peitsche verbirgt sich meist eine sexbesessene Widderfrau. Zumindest in ihrer Phantasie zwingt sie den Mann quasi mit der Peitsche zum Cunnilingus. Um sich totale Befriedigung zu verschaffen, will sie den Mann demütigen, während er leer ausgeht. Sie benutzt ihren Körper als Köder, und wenn der Mann reagiert, muß er es büßen. Diese Herrin-Sklave-Beziehung bringt sie von Höhepunkt zu Höhepunkt.

    Um ihr Image als begehrenswertes Weib zu steigern, zieht sie sich extrem verführerisch an: Schwarze Spitzenstrumpfhalter und schwarze Strümpfe oder Büstenhalter, die großzügig Wölbungen und Brustwarzen sehen lassen, gehören zu ihrer Intimgarderobe, die ganz darauf abgestellt ist, den Mann vor Begierde zur Verzweiflung zu treiben.

    Wenn sie mit einem Mann einen für sie genußvollen Abend oder ein Wochenende verbracht hat, wird sie den Glücklichen wieder einladen. Aber er muß sich dann schon etwas Neues und Ausgefallenes einfallen lassen. Sonst verliert er die interessanteste Bettgenossin aller Tierkreiszeichen.

    Der Widdermann

    Man merkt es sehr bald: Freund, Liebhaber oder Gatte, der im Zeichen des Widders geborene Mann ist aggressiv, energiegeladen und ruhelos. Er mag unpraktisch und impulsiv sein, aber er ist in jedem Falle phantasievoll und dynamisch. Bei ihm läuft etwas. Wer mit einem Widder ausgeht, kann nie wissen, wo er am Ende landet. Doch wo das auch sein wird, aufregend ist es bestimmt. Man wird auch rasch feststellen, daß er in der einen Minute großzügig und in der nächsten knausrig ist. Er kann eine Frau zum Wahnsinn treiben, aber sie findet es herrlich.

    Sie findet es herrlich, weil der Widdermann absolut erotisierend wirkt. Er ist eine dominierende Persönlichkeit, die sich ungeduldig über Regeln und Konventionen hinwegsetzt. Ihn interessiert die "Missionarsstellung" nicht, wenn er ins Bett sinkt. Falls es überhaupt ein Bett ist. Der Widder macht auch auf dem Verdeck eines Autos oder in einem fahrenden Motorboot Liebe.

    Seine Auserwählte erlebt alle Freuden, die sie sich nur wünschen kann - und manchmal noch ein wenig mehr. Der Wonnen gibt es im (Überfluß, doch ähnelt es ein bißchen einem Kegelspiel mit Handgranaten. Jeden Augenblick kann etwas explodieren.

    Er ist eifersüchtig. Er will seine Frau mit Haut und Haaren, was sie von ihm allerdings nicht erwarten darf. Er selbst mag ein Betthüpfer sein, von seiner Frau jedoch verlangt er absolute Treue. Wenn sie einen Seitensprung macht, ist es aus. Er ist auf jeden eifersüchtig, angefangen bei seinem besten Freund bis zum Briefträger.

    Man komme einem Widder ja nicht mit der Ausrede, man brauche Zeit zum Überlegen - er will von der Frau nur eine Antwort hören: Ja! Wegen des Weiteren braucht sie sich dann keine Sorgen zu machen. Sein Stolz begnügt sich nicht mit halben Sachen. Er geht zwar stürmisch vor, reißt ihr die Kleider vom Leibe, hält dann aber, was er versprach, und ist ganz gewiß nicht langweilig. Mit ihm erlebt man eine Nacht, die man so bald nicht vergessen wird.

    Man kann ihn an sich fesseln, indem man ihm nette Dinge über seine Technik sagt - er ist Schmeicheleien sehr zugänglich, wenn sie nicht allzu dick aufgetragen werden. Denn der Widder ist nicht dumm. Er ist nur so sehr von sich selbst überzeugt, daß er die Schmeicheleien sogar eher für eine Unterschätzung hält.

    Für die Frau, die ein häusliches, ruhiges Leben liebt, ist der Widder kein geeigneter Gefährte. Er ist ein Bahnbrecher. Doch unter all dem herrischen Gehabe und aller Anmaßung kann man eine merkwürdige Empfindsamkeit spüren - den Charme eines kleinen Jungen, der eine beschützende Mutter braucht. Wer das durch die schillernde Oberfläche erkennt, vermag sein Herz zu gewinnen. Der Frau, die er liebt, wird er Treue, Aufrichtigkeit und Zärtlichkeit beweisen.

    Er hat Sinn für Humor und hegt eine Vorliebe für sowohl intelligente als auch reizvolle Frauen. Seine geistreiche Schlagfertigkeit benutzt er dazu, Unnatürlichkeit und falschen Schein zu entlarven.

    Er ist eine Führernatur von geradem, offenem Wesen, beharrt jedoch darauf, seinen eigenen Weg zu gehen. Er ist imstande, viel Geld zu verdienen, weiß aber nicht immer damit umzugehen. Er neigt zu sehr zur Extravaganz, und sieht im Geldausgeben einen Weg, Macht zu demonstrieren. Für die Frau erhebt sich das Problem, mit ihm Schritt zu halten. Sie wird es jedoch lohnend finden.

    Das Sexleben des Widdermannes

    Der Schlüssel zu seinem sexuellen Verhalten ist Impulsivität. Geben und Nehmen in einer Sexbeziehung muß er erst lernen. Auf Widerstand gegen seine sexuellen Phantasien reagiert er unduldsam.

    Man versuche ja nicht, ihn an der Nase herumzuführen. Was man ihm verspricht, muß man halten. Wer nicht mit ihm ins Bett will, bleibe besser zu Hause vor dem Fernsehgerät - der Widder läßt nicht mit sich spielen. Und wer nicht bereit ist, bei Spielen mitzumachen, über die er bisher vielleicht nur in Büchern gelesen hat, der bleibt ebenfalls besser zu Hause und übt sich im Stricken. Alles, was nach Routine schmeckt, langweilt ihn tödlich. Die Frau, die einem Widder sexuell gefallen will, muß Phantasie walten lassen - und die ohne Einschränkungen.

    Um die Folgen kümmert er sich nicht. Wenn er eine Frau haben will, will er sie haben. Wer mit diesem Mann ein Verhältnis hat, darf nie vergessen, seine Pille zu nehmen. Möglicherweise hat er irgendwo ein Präservativ herumliegen, aber das heißt noch lange nicht, daß er es auch benutzen wird.

    Es ist zu erwarten, daß er die Führung übernimmt. Anregungen nimmt er vielleicht an, wird sie aber nach eigenem Gusto ausführen. Wer ihm einen Busenkuß gestattet, muß mit seiner Zunge auf dem ganzen Körper rechnen. Bei ihm muß man immer auf Unerwartetes gefaßt sein, auf Überraschungen. Sein unzähmbarer Trieb lebt sich mit Wonne in Schockierendem und Verbotenem aus. Widder sind Forscher, die am Kommandopult stehen müssen. Sie werden reizbar, wenn ihnen etwas in die Quere kommt. Welche Stellung sie bevorzugen, mag vom Alter abhängen, doch geistig bleiben sie immer jung. In jedem Falle aber muß diese Stellung eine dominierende sein.

    Der Widder kann zum Sadismus neigen. Dann kennt er keine Rücksicht. Rein orale Stimulation reicht für seine Befriedigung nicht aus. Er zupft an den Haaren, kneift in die Brustwarzen oder rammt seiner Partnerin den Penis in den Mund, daß es wehtut. Wem das gefällt und es ohne Schmerzenslaute hinnimmt, kann dadurch seinen Lustgewinn erheblich steigern.

    Eine seiner Lieblingsstellungen ist, die vor ihm kniende Gespielin von hinten zu nehmen. Das kann auch mit über einem Stuhl oder über ein anderes geeignetes Möbelstück Gebeugtlehnen variiert werden. Bei der Normalstellung kniet er gerne zwischen den Beinen der Frau, hebt ihr Gesäß hoch, um dann mit aller Kraft zuzustoßen.

    Wenn der alternde Widder feststellt, daß er nicht mehr so potent ist wie in jüngeren Jahren, werden sein Stolz und seine Empfindsamkeit auf eine harte Probe gestellt. Ein falsches Wort zur falschen Zeit kann ihn dann vorübergehend impotent machen - für ihn ein besonders schlimmer Schlag. Dann reagiert er auf seine übliche aggressive Weise; wahrscheinlich knüpft er mit einem Dutzend Frauen, die halb so alt sind wie er, ein Verhältnis an. Er will sich beweisen, daß er derselbe Mann ist wie früher. Wenn ihm das nicht gelingt, kann das zu einem Zusammenbruch führen.

    Steht er hingegen in der Blüte seiner Jahre, muß man sich vor seiner Aggressivität und seiner Neigung - wohlgemerkt, hier ist immer nur von Neigungen die Rede -, Schmerz zuzufügen, hüten. Er nimmt die Frau, bevor sie bereit ist, nur um ihr Erschrecken zu genießen. Auch bei der oralen Technik ist er nicht von großer Zartheit. Beim Cunnilingus beißt und saugt er hart an der Klitoris. Peitsche oder Ledergürtel verstärkt seinen Genuß, wenn der Sadismus bei ihm durchbricht. Schläge aufs Hinterteil der Partnerin genießt er, und das nicht nur mit der Hand. Haarbürste, Pingpong-Schläger, Bambusstock, er ist da ziemlich einfallsreich. Wenn er eine willige Frau findet, versohlt er sie recht kräftig, und wenn sie um Gnade fleht, treibt ihn das nur zu weiteren Grausamkeiten an - und zu einem lustvolleren Orgasmus. Je turbulenter es zugeht, um so besser.

    Natürlich machen auch die übrigen Konstellationen im Horoskop ihren Einfluß auf den Widdermann geltend, so daß sich andere Extreme ergeben können; aber ein Extremist ist er fast immer. Man sei also vor ihm auf der Hut. Die Frau, die einem "reinen" Widder begegnet, sollte sich im stillen merken, wo der "Notausgang" ist, um ihn zu benutzen, wenn sich zeigt, daß ihr seine sexuellen Bedürfnisse denn doch zuviel werden. Es hängt von ihr und von ihrem Zeichen ab, ob sie bei ihm bleiben und seine extreme Liebe genießen will.

    Ein gutes Mittel, ihn unter Kontrolle zu halten, ist die 69er Stellung. Dabei spielt sich das Schmerzzufügen wenigstens nicht in einer Einbahnstraße ab. Gruppensex stört den Widder nicht. Je mehr, desto lustiger. Man kann sogar darauf wetten, daß der Partnertausch im Bekanntenkreis von einem Widdermann angezettelt worden ist. Er beweist gern sein sexuelles Können, und gewöhnlich kommt er mit so ausgefallenen Ideen an, daß die anderen leicht schockiert sind. Mit einer Ausnahme: Bei ihm darf man nicht von hinten ran. Nicht weil ihm das aus ästhetischen Gründen zuwider wäre, sondern weil diese Stellung seine "Männlichkeit" bedroht.

    Alles in allem: Die Tendenz zum Sadismus kann bei vielen unter dem Zeichen des Widders geborenen Männern ausgeprägt sein.

    Widder und Partner - Wer passt zu wem?

    Widder und Widder

    In der sexuellen Beziehung ist es gewöhnlich so, daß die Frau den Mann beherrscht. Aber der Widdermann gibt sich mit der untergeordneten Rolle nicht lange zufrieden. Es kommt zu Machtkämpfen, weil jeder die Führung übernehmen möchte, und dann fliegen bald die Funken. Das bedeutet Disharmonie im Bett. Anfänglich eine vielversprechende Affäre, aber ungünstige Aussichten für eine Ehe.

    Widder und Stier

    Widder wollen impulsiv lieben. Die zurückhaltende Bedächtigkeit des Stiers, der selten spontan handelt, erweist sich als langweilig. Wenn der Stier dem Widder erlaubt, die Führerrolle zu übernehmen, können beide neue Möglichkeiten sexueller Lust entdecken. Sonst ist es schwer, das gewünschte Gleichgewicht zu finden, da sich beträchtliche Reibungen ergeben werden. Auf die Dauer passen sie eigentlich nicht zusammen.

    Widder und Zwillinge

    Diese Vereinigung kann aufregend sein, denn beide sind ruhelose, aktive Forschernaturen. Die Neigung des Widders, zu dominieren, wird durch die Gewandtheit der im Zeichen der Zwillinge Geborenen gezügelt. Zwillinge leiden nicht an sexuellen Hemmungen, aber ihre muntere Tatkraft kann sich andere Ventile für eine Erfüllung suchen. Ein Verhältnis wird so lange dauern, wie sich die Zwillinge erfolgreich durchlavieren. Es besteht aber die Möglichkeit, daß sie durch eine Ehe zur Ruhe kommen, und dann sind die Aussichten gut.

    Widder und Krebs

    Zwischen diesen beiden Zeichen besteht gewöhnlich starke sexuelle Anziehungskraft. Leider bleibt aber nicht mehr viel übrig, wenn sich die Leidenschaft verausgabt hat. Der Widder findet nicht genug Kompensationen, und sie streiten sich wegen Kleinigkeiten. Die Temperamentsunterschiede führen zu weiterer Unverträglichkeit im Bett. Die Voraussage für ein Verhältnis lautet: hoher Seegang und für eine Ehe ziemlich sicherer Schiffbruch.

    Widder und Löwe

    Der aggressive Widder findet im Löwen einen Ebenbürtigen, dessen offene und packende Sexualität ihm entspricht. Sex wird gewöhnlich komplikationslos, ohne Verklemmungen und Absonderlichkeiten praktiziert. Das heißt aber nicht, daß er nicht unbändig sein kann. Der Widder darf nicht versäumen, dem Löwen Komplimente über seine hervorragenden Liebeskünste zu machen. Der Löwe muß sich hüten, die Neigung des Widders, der Herrschende zu sein, einzuschränken. Im übrigen stehen für diese Verbindung alle Signale auf grün.

    Widder und Jungfrau

    Die Kühnheit des Widders ist dazu angetan, die Phantasie der zurückhaltenden Jungfrau zu entzünden. Aber in sexueller Hinsicht sind sie so verschieden, daß von beiden Seiten ein gut Teil Toleranz verlangt wird. Den Widder werden Takt, Verhaltenheit und Selbstbeherrschung der Jungfrau bezaubern. Die Jungfrau ist von seinen extravaganten Vorstellungen vom Liebemachen vielleicht nicht begeistert. Eine Affäre auf Zeit kann beglückend sein, aber die Aussichten für eine glückliche Ehe stehen nur fünfzig zu fünfzig.

    Widder und Waage

    Zwischen diesen beiden kann sich eine kurzfristige Affinität entwickeln. Die Aggressivität des Widders bringt bei der Waage vielleicht einen unkonventionellen Zug zutage. Beide lieben die Freuden des Sex, aber der Widder wird wahrscheinlich zu rasch zu weit gehen. Die Waage neigt zu Idealisierung und ist leicht zu enttäuschen. Beide sollten sich im sexuellen Kontakt um Verfeinerung der Nuancen bemühen. Körperliche Erfüllung kann hier zu einer glücklichen Affäre führen, nicht aber zu einer erfolgreichen Ehe.

    Widder und Skorpion

    Sex kann anregend oder frustrierend sein. Beides ist hier möglich. Die in diesen beiden Zeichen Geborenen sind auf Handeln ausgerichtet und mit starker körperlicher Energie gesegnet. Aber beide haben das Bedürfnis, unabhängig zu sein und die Oberhand zu haben. Längere Zwistigkeiten werden sogar die phänomenale Fähigkeit zu gleicher Leidenschaft auf die Probe stellen. Auch die Eifersucht des Skorpions bildet eine Gefahr. Eine Affäre wird unstabil sein, eine Ehe unkonventionell.

    Widder und Schütze

    Beide sind Kämpfernaturen, so daß sich auf sexuellem Gebiet viele Konflikte ergeben. Der Optimismus und die Gutgelauntheit des Widders können bewirken, daß der Schütze seinen Hang zur Schwermut überwindet und eine spielerische Einstellung zum Sex entwickelt. Die Kameradschaft im Schlafzimmer kann einen günstigen Einfluß auf die übrige Beziehung ausüben. Ein Verhältnis der beiden miteinander ist lohnend. Eine eheliche Gemeinschaft wird stark von der Befriedigung der sexuellen Wünsche abhängig sein.

    Widder und Steinbock

    Der Widder blickt vorwärts und ist aufs Experimentieren erpicht. Der Steinbock ist eher vorsichtig. Er hat beim Lieben vielleicht eine Vorliebe für eine bestimmte Technik oder sogar für eine festgesetzte Zeit, und seine Leidenschaften sind gezügelter. Doch der Widder vermag die Berechnungen des Steinbocks über den Haufen zu werfen und so die starke Libido des Partners zu wecken. Wenn das der Fall ist, sind die
    Aussichten gut - besser für eine Ehe als für ein kurzfristiges Verhältnis.

    Widder und Wassermann

    Die körperliche Beziehung wird sowohl stark als auch erfinderisch sein. Wahrscheinlich wird der Widder dominieren, da der Wassermann von Natur eher passiv ist. Doch wird der Wassermann sich einer Herrschaft, die nicht den besten Interessen zu dienen scheint, nicht fügen. Der Widder braucht Takt, wenn er mit diesem gefühlsbetonten Träumer zurechtkommen will. Ein ungewöhnliches, ereignisreiches Verhältnis und - gegenseitiges Verständnis vorausgesetzt - eine sehr lohnende Ehe.

    Widder und Fische

    Den Widder reizt das fast übernatürlich intuitive Verhalten der Fische im Schlafzimmer. Seine starke Zuversicht lockt sie aus ihrem Panzer. Werden die sexuellen Phantasien der Fischegeborenen in die Praxis umgesetzt, können sie sehr anregende Partner sein. Dann erleben beide außerordentlich lusterfüllte Stunden. Sowohl für ein Verhältnis als auch für eine Ehe sind die Aussichten gut, wenn die Temperamentsunterschiede ausgebügelt werden können.



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