Tag Nr.6

Hurricane.de
Verfügbare Informationen zu "Tag Nr.6"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Stella - melanie
  • Forum: Hurricane.de
  • Forenbeschreibung: Beschreibung Ihres Forums
  • aus dem Unterforum: Stella´s Privattierberichte
  • Antworten: 8
  • Forum gestartet am: Donnerstag 02.08.2007
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Tag Nr.6
  • Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 7 Monaten, 18 Tagen, 11 Stunden, 30 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Tag Nr.6"

    Re: Tag Nr.6

    Stella - 08.08.2009, 19:22

    Tag Nr.6
    Heute Morgen war es für mich ziemlich stressig. Marcel, Ruthy und Wendy wollten nämlich für zwei Wochen nach Italien in die Toscana fahren. Ich hatte ja meine Familie schon sehr gerne, aber ich freute mich auch auf eine Zeit, nur mit meinen Tieren. Aber dafür musste ich, die Mama, wieder dafür sorgen, dass alle Kuscheltierchen eingepackt waren, dass beide Mädels noch einen warmen Pullover für am Abend wenns kühl wird dabei haben und und und. Das bleibt dann wieder an der Mutter hängen. Marcel lud schon mal das Gepäck ins Auto, ich muss dann halt zwei Wochen ohne Auto auskommen. Da rief Wendy plötzlich: „Hey, was ist denn da unten weisses im Garten?“ Ich verstand nicht was sie meinte, ging aber trotzdem ans Fenster und als ich sah was es war, kippte ich fast aus den Hausschuhen. Da unten stand doch wahrhaftig Blàstur im Garten und knabberte zufrieden meine Rosen an. Ich schüttelte den Kopf und kniff mich in die Wange. Das musste ein Traum sein. Das konnte doch nicht wahr sein!
    Aber es war wahr. Ich rannte, dicht gefolgt von Ruthy und Wendy nach unten in den Garten. Noch in den Pantoffeln rannte ich übers noch taunasse Gras bis zu den Rosenstöcken. Blàstur hatte kein Halfter an. Ich packte ihn deshalb an der Mähne und zerrte ihn von den Rosen weg. „Blàstur, was machst du um Himmels Willen hier?“, meinte ich halb neugierig, halb ärgerlich. Zum Glück hatte ich im Haus noch ein Ersatzhalfter. Während meine kleinen Mädchen gemeinsam Blàstur festhielten holte ich das Halfter und streifte es meinem Hengst energisch über den Kopf. Marcel wurde langsam wütend, weil er abfahren wollte und die Mädchen nun voller weisser Haare waren. Marcel schickte sie nochmals rauf zum umziehen. Kurzerhand band ich Blàstur am Briefkasten fest und liess ihn grasen. Dann half ich Ruthy beim umziehen und ging mit ihnen zum Auto runter. Nun musste ich mich für zwei Wochen von meiner Familie verabschieden. Zuerst sagte ich Marcel tschüss. „Tschau, mein Schatz. Pass auf die Kinder auf und ruf so viel wie möglich an.“ „Ich werde mir Mühe geben“, meinte er augenzwinkernd. Nun kniete ich mich zu den Mädels. „Tschüss ihr zwei, geniesst die Ferien und seid brav.“ Ich drückte Marcel noch einen Kuss auf die Wange, umarmte die Mädchen und dann kletterten die beiden auf die Rücksitze im Auto und Marcel startete den Motor. Ich winkte noch, bis sie weg waren. Dann wandte ich mich Blàstur zu. „Was hast du denn nun schon wieder angestellt? Und wie um Himmels Willen hast du mich gefunden?“ Ich überlegte, was ich nun tun sollte. Dann beschloss ich, mal Melanie anzurufen und zu fragen, wie Blàstur überhaupt ausbüxen konnte. Ich ging gerade ins Wohnzimmer, da klingelte das Telefon. Ich nahm ab. „Aryll? Bist dus?“ Ich bejahte. „Äh, ich muss dir etwas beichten. Janine hatte die Zeit, in der du fort warst kaum Zeit und so, deshalb konnte sie Blàstur nie reiten. Und heute wollte sie noch wenigstens einmal reiten und ich habe ihr erlaubt, ins Gelände zu gehen. Ich habe überhaupt nicht mehr daran gedacht, dass sie ihn ja noch nie geritten hat. Gerade kam sie zu Fuss zurück und erzählte mir, dass Blàstur sie unterwegs abgeworfen hatte und sie lange nach ihm gesucht hätte, allerdings erfolglos. Total verzweifelt kam sie hier an. Ich fürchte wir müssen einen Suchtrupp bilden und ihn suchen gehen. Wer weiss wo er jetzt ist.“ Melanie Stimme klang ganz klein. Ich musste lachen. „Du glaubst nicht, wer gerade jetzt in unserem Garten gestanden ist und an den Rosen gefressen hat! Nämlich niemand anderer als mein kleiner Hengst.“ „Du hast ihn? Ja das ist ja spitze! Soll ich ihn mit dem Hänger abholen, oder was meinst du?“ „Ich habe ja noch ein Ersatzhalfter und das Knotenhalfter zu Hause gehabt, ich führe ihn mit dem Knotenhalfter auf den Hof.“ „Okay, dann bis später.“ Ich legte auf und zog meine Stall- Reitkleidung an. Dann schnappte ich mir das Knotenhalfter, rief nach Marco und Cora und begab mich nach draussen zu Blàstur. Cora beschnupperte den Schimmel neugierig. Marco, der Blàstur ja bereits kannte, wedelte freudig mit dem Schwanz und lief um Blàstur herum. Dieser blieb brav stehen und beobachtete das rege Treiben der Hunde erstaunt. Nachdem Cora Blàstur ausgiebig beschnuppert hatte, wechselte ich schnell das Halfter (ich zog ihm das Nylonhalfter ab und dafür das Knotenhalfter an). Dann legte ich noch schnell das eine Halfter in den Briefkasten (weil ich keine Lust mehr hatte, nochmals aufzuschliessen) und nun konnte unser kleiner Zug endlich loslaufen. Zuvorderst lief fröhlich tobend Marco, dann ich und Blàstur, der immer ungezogen vorwärts stürmte und zuhinterst Cora, die auch sonst auf Spaziergängen meistens das Schlusslicht übernimmt. Wir mussten komisch ausgesehen haben. Zum etwa hundersten Mal zupfte ich genervt am Seil, das am Knotenhalfter befestigt war und schimpfte:“Blàstur, jetzt geh endlich mal etwas langsamer und stürm nicht so vorwärts! Nur weil Marco voraus rennen darf, heisst das nicht, dass du das auch darfst!“ Na ja, und irgendwann einmal erreichten wir dann auch den Hof, Blàstur stiess ein fröhliches Gewieher aus und Janine kam und erleichtert entgegen, als sie uns sah. Etwas ängstlich schaute sie mich an und sagte kleinlaut:“Es tut mir so schrecklich leid. Ich hätte mit ihm in die Halle sollen, um ihn erstmals kennen zu lernen. Wie kann ich das bloss wieder gut machen?“ Ich lächelte sie fröhlich an. „Es ist schon okay. Du musst dich nicht entschuldigen. Es ist nun halt so und Blàstur hat mich auch schon abgeworfen, das hätte genauso gut mir passieren können. Aber einen Gefallen könntest du mir trotzdem noch tun. Würdest du vielleicht Blàstur auf die Weide bringen und kurz schauen, dass die beiden Hunde keinen Blödsinn anstellen?“ Janine nickte sofort und ergriff das Führ seil. „Wie heissen die Hunde?“, erkundigte sie sich noch kurz. „Der Hovawart Marco und die Bernersennenhund Hündin Cora.“ Danach machte ich mich fix und fertig auf den Weg zum Reiterstübchen. Dort schnappte ich mir eine Cola Büchse und ein Glas und liess mich auf das Sofa sinken. Während ich meine Cola trank, blätterte ich in einer Pferdezeitschrift, die da herum lag. Da ging plötzlich die Türe auf und Melanie kam herein. „Ah, da bist du. Ich habe Janine mit Blàstur und Cora gesehen, da dachte ich, du musst auch nicht weit sein.“ „Das war im Fall der blanke Horror. Blàstur wollte anscheinend so reissend zurück, er hat wie ein verrückter gezogen. Ich kann nicht mehr.“ „Oh, ich wollte gerade fragen, ob du nicht Lust hättest, mit mir auszureiten. Aber, na dann frage ich halt jemand anderes.“ Melanie wollte sich gerade umdrehen und gehen, da rief ich:“Halt, Meli warte! Ich komme liebend gerne mit, ich war nur ein bisschen erschöpft. Ich hole gleich Blàstur von der Weide. „Na prima“, freute sich Melanie, „in 20 Minuten auf dem Putzplatz fertig, in Odernung?“ Ich nickte und machte mich auf den Weg zur Weide. Janine kam mir mit dem Knotenhalfter schon entgegen. Die Hunde sprangen fröhlich um sie herum. „Deine Hunde sind total süss, dürfte ich vielleicht mit ihnen jetzt ein bisschen in den Wald gehen? Ich verspreche, dass ich ganz gut auf sie aufpasse. Abwerfen können sie mich ja nicht“, grinste sie. „Klar kannst du, das wäre sogar total lieb von dir. Ich würde nämlich gerne mit Melanie ausreiten, dann kommst du gerade recht. Wenn wir noch nicht da sind kannst du sie sonst einfach am Stall anbinden, einfach nicht gerade in der Sonne.“ Janine nickte. Wir trennten uns und ich machte mich mit dem Isländerhalfter von Blàstur auf den Weg zu ihm. Er wartete schon am Zaun, anscheinend war ihm sein kleiner Ausflug heute Morgen noch nicht genug. Mir war das nur recht, denn ehrlich gesagt konnte ich nichts mehr ausstehen, als wenn ich ein Pferd im Gelände reiten muss, das nur so vor sich hin trödelt und das man ständig vorwärts treiben muss. Ich führte ihn zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte seine Putzkiste. In Windeseile putzte ich meinen Hengst durch. Er war auch kaum dreckig, denn heute Morgen früh hat Janine ihn ja schon geputzt. Bald war der Isländer ganz sauber und ich holte in der Sattelkammer sein Sattel und seine Trense. Ich nahm diesmal Blàsturs neuen Islandsattel, den ich und Blàstur gestern am Dressurturnier gewonnen haben. Dazu natürlich das normale englische Reithalfter. Ich trug alles nach draussen und sattelte Blàstur. Der Sattel passte natürlich perfekt auf seinen Rücken, der Sattler ist dazu extra noch gekommen und hat ihn Blàsturs Rücken angepasst. Als ich mit meinem Pferd fertig war, setzte ich noch den Helm auf und band Blàstur los. Ich führte ihn weg vom Anbindering und wartete dort auf Melanie. Da kam sie auch schon auf Hurricane heran geritten. Sie hat anscheinend in der Stallgasse geputzt. Schnell schwang auch ich mich in den Sattel. Blàstur konnte es anscheinend kaum mehr erwarten, denn als ich mich vom Boden abstiess, lief er schon eifrig los. Ich konnte mich gerade noch am Sattelknauf festhalten. Schnell stellte ich auch noch den rechten Fuss in den Steigbügel und nahm die Zügel wieder auf. „Hoh, brrrr, alter Junge. Hier wird schön gewartet, bis ich das Zeichen zum loslaufen gebe!“, tadelte ich und bremste den frechen Hengst wieder ab. Erst als Blàstur wieder ruhig stillstand, gab ich Melanie ein Kopfnicken, damit wir losreiten konnten. Es war ein herrlicher Tag. Die Sonne schien zwar stark und es zwar ziemlich heiss, aber wir ritten im schattigen Wald, da war es angenehm kühl. Mein Isländer schien vor Energie nur so zu strotzen, er zog richtig vorwärts. Mühelos kam er mit der grossen Hurricane mit. Als sich unsere Pferde im Schritt warm gelaufen hatten, fragte mich Melanie, ob wir traben wollen. Ich nickte sofort und nahm die Zügel um einiges kürzer. Heute hatte ich keine Lust auf ein durchgehendes Ross, denn der Boden ist zum galoppieren eindeutig zu steinig und die Gefahr, dass Blàstur im Galopp auf dem Weg ausrutschen würde, war einfach zu gross, deshalb machte ich meinem Hengstchen von Anfang an klar, dass er nicht galoppieren darf. Dann trabten wir an. Bei Blàstur genügte ein leichter Schenkeldruck und er sauste los. Ich merkte, dass Blàstur für einen ruhigen Trab eindeutig zu viel Power hatte. Also parierte ich nochmals durch und sagte zu Melanie:“Ich tölte, wenn das für dich in Ordnung ist.“ Meli nickte und trabte an uns vorbei. Blàstur war kaum noch zu halten. Schnell nahm ich die Zügel viel kürzer und machte mich lang im Sattel. Danach musste ich kaum mehr etwas tun, Blàstur sauste schon los. Seine Hufe trippelten nur so über den Boden und wir hatten Hurricane schnell eingeholt. Ich musste mich richtig stark konzentrieren, dass Blàstur nicht zu schnell wurde. Ich war richtig erleichtert, als die grossen Galoppwiesen endlich vor uns auftauchten. „Ich lass ihn einfach mal rennen, okay?“ Melanie war einverstanden, also gab ich Blàstur endlich die Zügel frei und der Isländerhengst galoppiert in solch einem Wahnsinnstempo los, dass ich zuerst fast das Gleichgewicht verloren hätte. Blàstur hetzte nur so über die Wiese. Ich drehte mich kurz nach Melanie und Hurricane um. Meli ritt ihre Stute in einem wunderschönen ruhigen anmutigen Galopp und ich kam mir richtig kindisch vor, auf dem Pony, das so wie ein wilder rast. Total unkontrolliert und wenn ich ehrlich war, ich hätte bestimmt Mühe gehabt, ihn wieder durch zu parieren. Aber dann schaute ich wieder nach vorne und genoss einfach nur noch diesen schnellen Ritt. Blàstur galoppierte bis er röchelnd langsamer wurde. Ich parierte ihn in den Schritt und stoppte ihn. Weil Meli noch relativ weit zurück lag, liess ich meinen Hengst grasen. Als Meli dann bei uns war, meinte sie grinsend:“Da hat aber einer Vollgas gegeben, was?“ Ich nickte:“Und wie! Und jetzt ist er kann er nicht mehr.“ Aber nach ein paar Minuten nahm ich die Zügel wieder auf und als wir am langen Zügel im Schritt weiterritten, war auch Blàstur wieder fit. Ganz so schnell wie am Anfang war er nicht mehr, dafür konnten wir jetzt ruhig und schön traben und gemütlich ritten wir irgendwann wieder zurück zum Hof. Dort stieg ich ab und führte Blàstur zu seinem Halfter. Dort sattelte und zäumte ich ihn ab und band ihn mit dem halfter an. Als ich das Sattelzeug versorgt hatte, ging ich mit Blàstur noch zum Abspritzplatz und kühlte mit dem Wasserschlauch noch ein wenig seine Beine. Ausserdem hielt ich meinem Pferdchen einen Eimer mit frischem Wasser zum trinken hin. Als Blàstur seinen grössten Durst gestillt hatte, kriegte er noch eine Mohrrübe und durfte zu den anderen auf die Koppel. In der Scheune spielte Janine mit meinen Hunden. Als Marco mich entdeckte, rannte er fröhlich bellend zu mir. Er sprang schwanzwedelnd an mir hoch und kriegte ein Leckerli. Das entging meiner Hündin nicht und im Nu war auch schon Cora bei mir und wollte ein Leckerchen. Als sie es gekriegt hatte, machte sie es sich im Stroh gemütlich. Ich wandte mich zu Janine:“Na, waren sie brav?“ „Ja, total lieb.“ „Weisst du was, du warst in letzter Zeit so nett, du nahmst Blàstur als Reitbeteiligung, als ich fort war, hast dich jetzt um die Hunde gekümmert, damit ich mit Meli ausreiten konnte, du hast was gut bei mir. Wenn du irgendetwas brauchst, sag es einfach, okay?“ Janine nickte. „Ich werde es mir merken.“ Ich verabschiedete mich nun langsam von ihr und stand auf. Ein kleines Handzeichen genügte und meine beiden Hunde sprangen auf und folgten mir nach draussen. Ich spazierte also mit den beiden friedlich nach Hause, wo beide ihr Futter kriegten. Ich machte mir noch ein Birchermüsli und ass alleine Abendessen. Es war so seltsam still und schon da spürte ich, dass ich meine Familie stark vermissen werde. Zum Glück hatte ich ja noch Marco und Cora, damit ich nicht ganz alleine war….



    Re: Tag Nr.6

    melanie - 08.08.2009, 21:35


    hey,
    wunderschöner Bericht, Ja.. wenn Blástur so lange steht ist klar das er nur so vor Energie strotzt. Danke das du mich auch eingebaut hast.. ich sollte auch langsam wieder einen Bericht schreiben, wenn nicht so viel zu tun wäre..



    Re: Tag Nr.6

    Stella - 09.08.2009, 10:50


    Danke, kann ich jetzt Renna kaufen?



    Re: Tag Nr.6

    melanie - 09.08.2009, 18:06


    Ein Bericht fehlt noch =)
    und wenn du Renna kaufst vergiss nicht die Bestellung im Shop zu machen.. Aber ich denke ich trag dir Renna heute schon ein.. bin mir sicher der Bericht für sie kommt dann in den nächsten paar tage ;)



    Re: Tag Nr.6

    Stella - 09.08.2009, 18:25


    Hä, hast du nicht mal gesagt, noch einer? :| :?:
    Okay, dann setz ich mich ran an die Tastatur. Die Bestellung kommt dann gleich nach.



    Re: Tag Nr.6

    melanie - 09.08.2009, 18:46


    hab sie auch schon eingetragen.. so streng bin ich nun auch wieder nicht. ;) wenn ich weiß du kümmerst dich um sie.

    Achja ich brauch noch den Stall wo sie stehen soll und das Futter!



    Re: Tag Nr.6

    Stella - 09.08.2009, 18:57


    Daaaaaaankeeeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :) :) :) :) :) :) *dich umarm*



    Re: Tag Nr.6

    melanie - 09.08.2009, 20:20


    bitte bitte =) Viel Spaß mit ihr.



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Hurricane.de

    Spaziergang mit Crazy und Fohlen - gepostet von Miri am Dienstag 06.05.2008



    Ähnliche Beiträge wie "Tag Nr.6"

    Kohlrabi - Auflauf mit Champignons - gepostet von Angel am Sonntag 18.06.2006
    Krasses Mage Video - gepostet von Dumpie am Dienstag 11.07.2006
    Mr Vile Vallo - gepostet von silent am Dienstag 01.08.2006