Geschichten

Es Lebe der Sport
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  • Forum: Es Lebe der Sport
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    Re: Geschichten

    Jürgen - 24.05.2006, 13:13

    Geschichten
    Eine schöne Geschichte!


    Die etwas andere Schöpfungsgeschichte ...



    Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.


    Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau fügte hinzu:
    "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu."

    Und so gewannen sie jeder 5 Kilo .


    Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte.


    Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie.


    Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.


    Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.


    Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein
    Loch.

    Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse gegeben und
    Olivenöl, um es darin zu garen."


    Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und
    Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller
    benötigte.


    Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
    Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde
    verlören.


    Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch
    sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen weinten
    und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge
    aus Stretch zu kleiden.


    Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und
    wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und
    zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen
    Salz bestreute.


    Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.


    Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren
    mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und
    den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der
    Mensch sagte: "Klar - ´ne extra große Portion mit Majo!"


    Und der Teufel sagte "Es ist gut."


    Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.


    Gott seufzte und schuf die dreifache Bypassoperation am Herzen.


    Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.



    Re: Geschichten

    majo - 27.05.2006, 01:52


    hihihihihi eine sehr interessante darstellung :angel13:

    aber Mayonaise meinste wohl, *lach* , denn ich hab damit nix am Hut :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    Jürgen - 28.05.2006, 15:13


    @ majo

    natürlich war Mayonaise gemeint, obwohl ein Schuss majo......... na ja. :lol: :ätsch:



    Re: Geschichten

    majo - 30.05.2006, 23:59


    Eine andere Version:

    Als Gott die Erde erschaffen wollte

    Als Gott die Erde erschaffen wollte hatte er gerade einige skizzenhafte Vorstellungen von seinem Werk.
    Gott überlegte sich, welche Wesen er wohl schaffen wollte und welche Charakterzüge er wem geben will, damit alles miteinander harmoniert.
    Schon in seiner Vorstellung besaßen diese Wesen das Vermögen zu denken, zu atmen, zu laufen, und sogar einen Willen zu besitzen. Jeder dieser Wesen wollte natürlich die besten Charakterzüge und Eigenheiten. Und so stritten sie sich, wer den die besten Eigenschaften zu bekommen hätte.
    Da Gott gerne schnelle Entscheidungen trifft begann er mit seiner Arbeit. Also nahm Gott Lehm vom Boden und...

    ... erschuf den Esel und sagte zu ihm:
    "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben".

    Darauf entgegnete der Esel:
    "50 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre". Und es war so.

    Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
    "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschen wachen. Du wirst der ergebenster Freund des Menschen werden. Du wirst essen, was der Mensch übrig läßt, und du wirst 30 Jahre leben".

    Der Hund antwortete:
    "30 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 15 Jahre". Und es war so.

    Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
    "Du bist ein Affe, Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und herumalbern, und du sollst 20 Jahre leben".

    Der Affe sprach:
    "20 Jahre als Clown auf der Welt zu leben ist viel zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre". Und es war so.

    Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm:
    "Du bist ein Mann - das einzige rationale Lebewesen das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und du wirst neues kreieren und du wirst 20 Jahre leben".

    Darauf sprach der Mann:
    "Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen dazu".

    Es soll sein, wie Du sagst, sprach Gott. Und Gott sorgte dafür, daß der Mann 20 Jahre lebte als Mann.

    Dann soll er heiraten und 20 Jahre wie ein Esel von morgens bis abends arbeiten und schwere Lasten tragen.

    Dann soll er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und essen, was ihm die Familie übrig läßt.

    Schließlich im hohen Alter lebt er 10 Jahre wie ein Affe, verhält sich wie ein Idiot zur Belustigung seiner Enkelkinder".

    Und Gott lehnte sich zurück und dachte darüber nach, wie er denn wohl die Frau schaffen sollte.....



    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P :P



    Re: Geschichten

    inatornow18 - 31.05.2006, 07:43


    ist derrrrrrrrrr gut majo ich liege vor lachen bald unterm tisch :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    Jürgen - 31.05.2006, 07:58


    hahahahaha muss auch mal lachen majo. Wenn es nach der Geschichte gehen würde, gäbe es Euch noch nicht. :lol: :lol: :lol: :P :P :P



    Re: Geschichten

    majo - 01.06.2006, 22:56


    huhuhu jürgen, also es ging ja weiter, es gibt UNS ja !!!

    nur wie das ist ja die frage. :lol: :lol: :lol: :P :P :P



    Re: Geschichten

    Jürgen - 02.06.2006, 08:07


    :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 13.06.2006, 23:55


    Jürgen hat folgendes geschrieben: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


    noch ne andere Version:





    Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
    "Gott, ich habe ein Problem!"
    "Was ist das Problem, Eva?"
    "Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen
    wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese
    zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber
    ich bin einfach nicht glücklich."
    "Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem.
    Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite
    stellen."
    "Was ist ein Mann, Gott?"
    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern
    und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und
    unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird
    er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und
    schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten.
    Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich
    ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine
    körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird.
    Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und
    einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel
    Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig
    zu denken."
    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue
    ironisch hoch.
    "Wo ist der Haken, Gott?"
    "Also... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich
    selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben
    lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.
    Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon,
    so von Frau zu Frau..."





    :P :P :P :P :P :P



    Re: Geschichten

    Jürgen - 04.07.2006, 14:37


    Klose unser
    der du bist im Strafraum,

    Gewürdigt werde Dein Einsatz.
    Dein Paß komme.
    Dein Tor falle, wie in München so in Dortmund.
    Unser spieltägliches Tor gib uns heute.
    Und vergib uns unseren Gesang,
    wie auch wir vergeben unsern Schiedsrichtern.
    Und führe uns nicht ins Abseits,
    sondern erlöse uns von den Italienern.

    Denn Dein ist der Ball und das Tor und die Torgefährlichkeit in Ewigkeit. Salto.

    Finale!!



    Re: Geschichten

    Anonymous - 04.07.2006, 23:20


    Der perfekte Tag für eine Frau!!!!

    08.15 Uhr - Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.^^(vom Ehemann)
    08.30 Uhr - 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen
    08.45 Uhr - Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
    09.15 Uhr - Heißes Bad mit Duftöl nehmen(inklusive Partner)
    10.00 Uhr - Leichtes Workout im Fitnessclub mit humorvollen Freundinnen
    10.30 Uhr - Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen.
    12.00 Uhr - Mittagessen mit der besten Freundin in In-Lokal.
    12.45 Uhr - Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen,
    dass sie 7 kg zugenommen hat.
    13.00 Uhr - Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen.
    15.00 Uhr - Mittagsschlaf.
    16.00 Uhr - Drei Dutzend Rosen, werden angeliefert mit einer Karte von dem Schatz.
    16.15 Uhr - Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch den Freund, der sagt, das er mich über alles liebt und solchen perfekten Körper massiert hat.
    17.30 Uhr - Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modenschau veranstalten.
    19.30 Uhr - Candle Light Dinner für sich selbst und Freund.. mit uws^^
    22.00 Uhr - Heiße Dusche (mit Freund)
    22:50 Uhr - Ins Bett getragen werden, das frisch gewaschen und gebügelt ist.
    23.00 Uhr - Schmusen, knutschen usw.….
    23.15 Uhr - In seinen Armen einschlafen.



    Re: Geschichten

    Jürgen - 07.07.2006, 07:53


    Ich könnte nach diesem 0 - 2 gegen Italien im Halbfinale der
    Weltmeisterschaft über die deutsche Mannschaft schreiben.
    Über ihren aufopferungsvollen Kampf und das Unglück in den letzten
    beiden Minuten der Verlängerung.

    Ich könnte auch über eine Horde von Schauspielern aus einem von der
    Mafia regiertem Land, wo die besten Vereine in der höchsten
    Fußball-Liga völlig korrupt sind, schreiben.

    Von Italienern, die sich nach einem Schlag gegen das Schienenbein das
    Gesicht halten, um, nachdem sie erst einmal schauen wo der Ball ist,
    sich voller angeblichem Schmerz auf dem Boden wälzen.
    Aber das möchte ich nicht tun.

    Italien ist ein schönes Land und seine Fußballer sind klug genug, die
    menschlichen Schwächen des Schiris oder des Gegners auszunutzen.
    Was kann der Italiener dafür, dass er sich gegen Australien im
    Strafraum fallen läßt und der Schiri pfeifft?
    Nichts. Er hat ihn nicht gezwungen.


    Daher werde ich über Jürgen Klinsmann und seine Jungs schreiben, denn
    diese Mannschaft hat es verdient, dass sie in Erinnerung bleibt.
    Diese Mannschaft hat verdient, dass sie am nächsten Samstag beim Spiel
    um den 3.Platz angefeuert wird, als ob es um den Titel ging.
    Denn sie haben für uns den Titel geholt. Ihren Titel!
    Auch heute, wo jeder für jeden gekämpft hat. Am Ende fehlte vielleicht
    ein wenig die Erfahrung und der Tick Unfairness, den der Gegner uns
    voraus hatte, aber wir gehen mit erhobenem Haupt aus diesem Spiel.
    Und wenn mir jemand morgen sagt, dass dies nur Fußball sei und nicht
    so wichtig, dann werde ich ihn anschauen und werde ihn fragen,

    was er die letzten vier Wochen getan hat.
    Die letzten vier Wochen waren mehr als Fußball.

    Die letzten vier Wochen
    waren ein Geschenk und es liegt an uns, ob es in unseren Köpfen, in
    unserer Erinnerung als solches bleibt.
    Denn wie sagte einst ein weiser Mann:
    Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können, ist
    die Erinnerung..... danke Jungs für diese WM!



    Re: Geschichten

    majo - 09.07.2006, 23:27


    Eine neue Geschichte:

    Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei ...
    ... der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:

    Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

    - Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
    - Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
    - Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
    - Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7
    - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
    - Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'
    - David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode.
    - Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'
    - Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
    - Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
    - Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
    - Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
    - Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
    - Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
    - Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
    - Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
    - die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
    - der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.
    - Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

    Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

    Herzlichst
    Ihr Bischof



    :oops: :lol: :P 8) :D :lol:



    Re: Geschichten

    Anonymous - 09.07.2006, 23:44


    Anonymous hat folgendes geschrieben: Der perfekte Tag für eine Frau!!!!

    08.15 Uhr - Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.^^(vom Ehemann)
    08.30 Uhr - 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen
    08.45 Uhr - Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt.
    09.15 Uhr - Heißes Bad mit Duftöl nehmen(inklusive Partner)
    10.00 Uhr - Leichtes Workout im Fitnessclub mit humorvollen Freundinnen
    10.30 Uhr - Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen.
    12.00 Uhr - Mittagessen mit der besten Freundin in In-Lokal.
    12.45 Uhr - Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen,
    dass sie 7 kg zugenommen hat.
    13.00 Uhr - Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen.
    15.00 Uhr - Mittagsschlaf.
    16.00 Uhr - Drei Dutzend Rosen, werden angeliefert mit einer Karte von dem Schatz.
    16.15 Uhr - Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch den Freund, der sagt, das er mich über alles liebt und solchen perfekten Körper massiert hat.
    17.30 Uhr - Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modenschau veranstalten.
    19.30 Uhr - Candle Light Dinner für sich selbst und Freund.. mit uws^^
    22.00 Uhr - Heiße Dusche (mit Freund)
    22:50 Uhr - Ins Bett getragen werden, das frisch gewaschen und gebügelt ist.
    23.00 Uhr - Schmusen, knutschen usw.….
    23.15 Uhr - In seinen Armen einschlafen.





    Da MUß auch die Gegenseite dargestellt werden!!! :P :P :P :P :P


    Der perfekte Tag für den Mann

    06.00 Wecker klingelt
    06.15 Blow Job
    06.30 Großer befriedigender Morgenschiß, dabei den Sportteil der Zeitung lesen
    07.00 Frühstück: Rump Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten.
    07.30 Limousine kommt an
    07.45 Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen.
    09.15 Flug in Privatjet
    09.30 Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs)
    09.45 Golf spielen
    11.45 Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon
    12.15 Blow Job
    12.30 Golf spielen
    02.15 Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey)
    02.30 Flug nach Monte Carlo
    03.30 Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt.
    05.00 Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Verona Feldbusch
    06.45 Scheißen, Duschen, Rasieren
    07.00 Nachrichten anschauen: Michael Jackson umgebracht, Marihuana und Hardcore-Pornos legalisiert.
    07.30 Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), großes saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf bloßen Brüsten
    09.00 Napoleon Cognac und eine Cohuna Zigarre vor einem Großbildschirm-Fernseher, Sportschau anschauen. Deutschland schlägt Holland 11:0
    09.30 Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen)
    11.00 Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes helles
    11.30 Gute-Nacht-Blow-Job
    11.45 Alleine im Bett liegen
    11.50 Ein 12sekündiger Pfurz, der die Tonart 4mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.




    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 10.07.2006, 23:13


    Teufel: "Warum bist du so verzweifelt." Mann: ...
    ... "Blöde Frage, ich bin doch in der Hölle."
    Teufel: "Die Hölle ist gar nicht so schlimm - wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker?"
    Mann: "Klar doch, ich liebe das Trinken."
    Teufel: "Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag Schnaps, Bier, Whiskey, Tequilla, einfach alles. Wir trinken bis zum Umfallen."
    Mann: "Das klingt ja super!"
    Teufel: "Bist du ein Raucher?"
    Mann: "Klar doch."
    Teufel: "Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs, wen juckt das, du bist ja schon tot."
    Mann: "Das ist ja einfach toll."
    Teufel: "Ich wette du bist ein Spieler."
    Mann: "Natürlich bin ich einer."
    Teufel: "Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das, du bist ja tot."
    Teufel: "Wie sieht es mit Drogen aus?"
    Mann: "Machst du Witze? Ich liebe Drogen."
    Teufel: "Am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen! Du bist tot, wen juckt das."
    Mann: "Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist."
    Teufel: "Bist du schwul?"
    Mann: "Nein."
    Teufel: "Oh, du wirst die Freitage hassen."



    :P :P :P :lol: :lol: :lol: 8) 8) 8)



    Re: Geschichten

    majo - 04.08.2006, 22:33


    Also wenn du mal wieder Fahrstuhl fährst ...
    ... und nicht weiß, was du mit dir anfangen sollst, hier nun ein paar Vorschläge

    - Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.

    - Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.

    - Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die Falschen.

    :P :P :P



    Re: Geschichten

    majo - 11.08.2006, 00:44


    Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die ...
    ... in einer 30-km-Zone mit
    80 km/h erwischt wird und es kommt zu folgendem Dialog:

    Polizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
    Frau: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen
    entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
    Polizist: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
    Frau: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
    Polizist: Der Wagen ist geklaut?
    Frau: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere
    habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
    Polizist: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
    Frau: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die
    Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten
    in den Kofferraum gelegt habe.
    Polizist: Eine Leiche im Kofferraum?
    Frau: Ja!


    Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den
    diensthöheren Kollegen an, damit er von dem Unterstützung bekomme.
    Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam
    auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:


    Polizist: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
    Frau: Sicher, hier bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
    Polizist: Wessen Auto ist das?
    Frau: Meines, hier sind die Papiere.
    Polizist: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz
    prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
    Frau: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. Natürlich war dort
    auch keine Pistole)
    Polizist: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein
    Mitarbeiter sagte mir, das Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum:
    keine Leiche)
    Polizist: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie
    angehalten
    hat, sagte mir, das Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen,
    eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
    Frau: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell
    gefahren bin.



    Re: Geschichten

    Anonymous - 22.09.2006, 10:46

    Ein lustiges Spielchen für die ganze Familie:
    Abzocker-Firmen verarschen!
    Wer kennt sie nicht, diese unverhofften telefonischen Gewinn-Mitteilungen. Das Telefon klingelt, man geht ran, und nach kurzer Pause meldet sich eine Bandansage:
    "Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gewonnen ... entweder einen Barpreis von 3000 Euro oder einen Sachpreis im Wert von bis zu 2500 Euro ..."
    Aha, denkt man sich an dieser Stelle... einen Sachpreis im Wert von "bis zu" 2500 Euro?! Der kann natürlich auch 10 Cent Wert sein.

    Spätestens jetzt könnte man eigentlich auflegen. Viel lustiger ist es aber, die Ansage der teuren 0190er Nummer abzuwarten (die man anrufen soll um den Gewinn einzulösen), denn danach fängt der Spaß erst an. Nach dieser Ansage heisst es nämlich:
    "Wenn Sie eine Wiederholung der Telefonnummer-Ansage wünschen, so drücken Sie bitte die eins. Ansonsten legen Sie jetzt bitte auf."
    OK, dann drücken wir doch mal die "1".

    "Ich wiederhole 0 - 1 - 9 - 0 - ... [u.s.w.] ... Wenn Sie eine Wiederholung der Telefonnummer-Ansage wünschen, so drücken Sie bitte die eins..."
    Ja warum eigentlich nicht? Das schöne daran ist ja, dass diese Abzocker-Firma den Anruf bezahlt, denn die haben uns ja angerufen.
    Und wieder heisst es:
    "Ich wiederhole 0 - 1 - 9 - 0 - ... Wenn Sie eine Wiederholung der Telefonnummer-Ansage wünschen, so drücken Sie bitte die eins..."

    OK - nach 5 Minuten lässt der Spaßfaktor ein wenig nach, denn mit der Zeit wird's ein bisschen lästig alle 10 Sekunden die "1"-Taste zu drücken, aber wozu leben wir im Computer-Zeitalter? Das lässt sich doch automatisieren!

    Also basteln wir kurz ein Soundfile mit dem Wählton der Taste "1" und dahinter 5 Sekunden Pause. Dieses spielen wir als Endlosschleife ab und legen das Telefon neben die Boxen. Jetzt braucht man nur noch alle halbe Stunde kurz reinhören, ob die Ansage immernoch läuft.

    "... Ich wiederhole 0 - 1 - 9 - 0 - ... Wenn Sie eine Wiederholung der Telefonnummer-Ansage wünschen, so drücken Sie bitte die..." T
    ÜT "Ich wiederhole... [bla bla bla] ..." TÜT "Ich wiederhole... [u.s.w.]
    Was so ein stundenlanger Anruf wohl kostet? Uns kann's egal sein. Wir müssen's ja nicht bezahlen! Wir haben schließlich niemanden angerufen.



    Re: Geschichten

    Jürgen - 22.09.2006, 10:47


    der Gast war ich :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 22.09.2006, 23:34


    wer auch sonst :lol:

    mir scheint du bis gerne gast :P



    Re: Geschichten

    Jürgen - 06.10.2006, 12:17

    Lektionen
    Lektion 1
    >
    >
    >
    > Eine Krähe saß auf einem Baum und tat den ganzen Tag nichts.
    >
    > Ein kleiner Hase sah die Krähe und fragte sie: "Kann ich mich auch so
    > hinsetzen und den ganzen Tag nichts tun?"
    >
    > Die Krähe gab zur Antwort: "Sicher, warum denn nicht ?!" So setzte
    > sich der kleine Hase auf den Boden unter der Krähe und ruhte.
    >
    > Plötzlich kam ein Fuchs, sprang auf den kleinen Hasen und fraß ihn.
    >
    >
    >
    > Management-Lektion:
    >
    > Um herumzusitzen und nichts zu tun, musst du sehr, sehr weit oben
    > sitzen!
    >
    >
    >
    >
    >
    > Lektion 2
    >
    >
    >
    > Ein Truthahn plauderte mit einem Bullen. "Ich würde gerne auf die
    > Spitze dieses Baumes kommen können", meinte der Truthahn, "aber ich
    > habe die Energie dazu nicht."
    >
    > Der Bulle gab zur Antwort: "Nun, warum isst du nicht ein wenig von
    > meinem Dung ? Da sind sehr viele Nährstoffe drin."
    >
    > Der Truthahn pickte ein wenig am Dung und siehe da, es gab ihm
    > tatsächlich genügend Kraft, um auf den ersten Ast zu fliegen.
    >
    > Als er am nächsten Tag noch mehr Dung gefressen hatte, erreichte er
    > bereits den zweiten Ast.
    >
    > Schlussendlich, nach vier Tagen Dung essen, erreichte er stolz die
    > Spitze des Baumes.
    >
    > Aber schon bald entdeckte ihn ein Bauer, welcher ihn sogleich mit der
    > Schrotflinte erschoss !
    >
    >
    >
    > Management-Lektion:
    >
    > Bullshit kann dich vielleicht zur Spitze bringen, aber es wird dich
    > nicht für immer dort oben halten !
    >
    >
    >
    >
    >
    > Lektion 3
    >
    >
    >
    > Als der Körper erschaffen war, wollten alle Körperteile der Boss sein.
    >
    > Das Hirn sagte, "ich sollte der Boss sein, weil ich die Kontrolle über
    > die Funktionen des ganzen Körpers habe."
    >
    > Die Füße meinten, "wir sollten der Boss sein, weil wir das Hirn
    > umhertragen und es dorthin bringen, wo es hin will."
    >
    > Die Hände sagten, "wir sollten der Boss sein, weil wir die ganze
    > Arbeit machen und das ganze Geld verdienen."
    >
    > Und so ging es immer weiter und weiter, mit dem Herzen, den Nieren,
    > der Lunge, den Augen etc. etc.
    >
    > Zum Schluss kam das Arschloch und sprach. Alle anderen lachten über
    > die Idee, dass das Arschloch der Boss sein sollte.
    >
    > So fing das Arschloch an zu streiken. In kürzester Zeit fingen die
    > Augen an, sich zu kreuzen, die Hände verkrampften sich, die Füße
    > verkrüppelten, das Herz und die Lunge hatten Panik und das Hirn fieberte.
    >
    > Schlussendlich beschlossen sie, dass das Arschloch der Boss sein
    > sollte.
    >
    > Alle anderen verrichteten die Arbeit, während der Boss einfach nur da
    > saß und von Zeit zu Zeit die Scheiße rausließ !
    >
    >
    >
    > Management- Lektion:
    >
    > Du brauchst kein Hirn, um Boss zu sein - jedes Arschloch kann es sein.
    >
    >
    >
    >
    >
    > Lektion 4
    >
    >
    >
    > Ein kleiner Vogel flog nach Süden wegen dem einbrechenden Winter. Es
    > war so kalt, dass der Vogel einfror und zu Boden fiel.
    >
    > Während er eingefroren auf einem großen Feld lag, kam eine Kuh und
    > schiss ihren Dung auf den kleinen Vogel.
    >
    > Der Vogel merkte, wie es warm wurde und seine Lebensgeister erneut
    > erwachten.
    >
    > Er lag da in der Scheiße, warm und glücklich und bald begann er zu
    > singen.
    >
    > Eine vorbeiziehende Katze hörte den kleinen Vogel singen und kam, um
    > nachzusehen.
    >
    > Dem Gesang folgend fand sie den kleinen Vogel, zog ihn aus der Scheiße
    > und fraß ihn !
    >
    >
    >
    > Management-Lektion:
    >
    > 1. Nicht jeder, der Scheiße auf dich wirft, ist dein Feind !
    >
    > 2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße holt, ist dein Freund !
    >
    > 3. Und wenn du in der Scheiße steckst, dann halt' den Mund !



    Re: Geschichten

    majo - 27.11.2006, 23:30


    Das Geburtstagsgeschenk......
    Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.
    Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloß er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
    In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe.
    Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.
    Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen.
    Auf dem Rückweg brachte er das Paket zur Post, versehen mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste:
    "Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.
    Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
    Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
    Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
    Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus.
    Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein.
    Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen feucht vom Tragen sein werden.
    Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde.
    Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen. In Liebe.
    PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen , so daß der Pelz rausguckt..." :lol: :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 27.11.2006, 23:44


    Schneekoppewittchen und die sieben Fruchtzwerge

    Es war Piemontkirschenzeit und der Tag begann mit Krönung Light. Auch im Hause von Kaiser, wo sich die böse Stiefmutter mal wieder in ihrem Cholesterinspiegel überprüfte. Dieser sprach zu ihr: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber Schneekoppewittchen hat dafür das volle Verwöhnaroma!" Das ärgerte die Stiefmutter ganz gewaltig und sie beschloss, einen Jägermeister auszusenden, um Schneekoppewittchen zu beseitigen. Dieser ging mit Schneekoppewittchen in den Wald, damit ihn die Kräuterpolizei nicht ertappen konnte. Dort richtete er seinen Danone auf Schneekoppewittchen, um ihr die Kugel zu geben. Allerdings erwies sich der Jägermeister als kleiner Feigling, denn er hatte nicht den nötigen Mumm um sie zu erschießen. Das war ja schließlich auch nicht die feine Englische Art Also sagte Schneekoppewittchen: "Merci!" und rannte zu den sieben Bergen in das Haus der sieben Fruchtzwerge. Die Fruchtzwerge waren aber gerade in ihrem Bergwerk in Villabajo, um Goldbären und Megaperls abzubauen. Schneekoppewittchen dachte: "Die Freiheit nehm ich mir!" und machte sich sofort über den Müller-Milchreis und die Pepsi her. Danach fühlte sie sich so Bluna, dass sie sich erst einmal ins Bett legte. Es war After Eight, als die sieben Fruchtzwerge zurück in die Schwäbisch Hall traten. Sie schrien sofort tausend von Fragen, wie: "Wer hat von meinem Nutellachen gegessen?" und: "Wo ist der Deinhard?" Dann entdeckten sie Schneekoppewittchen. Sie entschuldigte sich bei den sieben Fruchtzwergen und frage sie, ob sie bei ihnen wohnen dürfe. "Du darfst!", sagten die sieben Fruchtzwerge. Denn sie suchten schon seit langem eine Haushälterin und Schneekoppewittchen hatte ohne Zweifel die schlaue Art zu waschen. So verging die Zeit, und als der Bergfrühling kam, schaute die Stiefmutter wieder in ihren Cholesterinspiegel. Der sagte wieder: "Du besitzt zwar immer noch die Kraft der zwei Herzen, aber aus Schneekoppewittchens Aromaporen dringt immer noch das volle Verwöhnaroma!" Also fasste sich die Stiefmutter ein Milkaherz und verübte drei Anschläge. Der dritte traf mitten in Schneekoppewittchens Karamelkern. Die Stiefmutter hatte ihr nämlich einen vergifteten Bratapfelkuchen von Koppenrath und Wiese gegeben und Schneekoppewittchen fiel sofort in einen Früchtetraum von Ehrmann. Als die sieben Fruchtzwerge aus Villabajo zurück kamen, legten sie Schneekoppewittchen in eine Frischebox. Da kam plötzlich ein Schokoprinz, der goldene Erdnusslocken hatte und dem die Prinzenrolle wie auf den Leibnitz geschrieben war. Er beugte sich über Schneekoppewittchen und gab ihr mit Blistexlippen einen Negerkuss. Schneekoppewittchen erwachte durch das Ferrero Küsschen sofort aus ihrem Früchtetraum von Ehrmann und dachte sich: "Keiner macht mich mehr an!"



    Re: Geschichten

    majo - 02.01.2007, 00:13


    Hallo Mon Cheri!
    > Hier ist dein Gummibärchen!
    > Willst du ein Ferrero Küsschen?
    > Dann ruf after Eight
    > bei der zartesten Versuchung an :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 08.01.2007, 00:19


    Das ultimative Bürospiel


    Das ultimative Bürospiel für den langweiligen Arbeitsalltag: Wer am meisten Punkte sammelt, gewinnt. Nach dem "Das traust du dich eh nicht"-Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen.

    1 Punkt gibt's dafür:
    1. Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen.

    2. Laut im WC stöhnen und seufzen, während sich mindestens 1 Nichtspieler in der Toilette befindet.

    3. Die ersten 5 Kollegen, die einen "Guten Morgen" wünschen, einfach ignorieren.

    4. Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: "Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden." Und auflegen.

    5. Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.

    6. Ein Blatt oder Memo, das einem gereicht wird, mit den Fingern abtasten, dabei stöhnen und murmeln: "Hmmm. Das fühlt sich ja FANTASTISCH an..."

    7. Mindestens 1 Stunde mit offenem Hosenstall herum laufen.

    8. Jeden der einen darauf hinweist mit der Bemerkung "Ich habe es lieber so" abkanzeln.

    9. Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.

    10. Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.

    3 Punkte gibt's dafür:
    1. Zum Chef sagen "Ich finde Sie cool!" und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.

    2. Unverständliches Zeug auf einen Untergebenen einreden und dann sagen: "Haben Sie das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss."

    3. Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.

    4. Direkt vor den Wasserhahn knien und daraus trinken (ein Nichtspieler muss in Sichtweite sein).

    5. Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.

    5 Punkte gibt's dafür:
    1. Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein "Vater unser" beten. Einen extra Punkt gibt`s, wenn man selbst damit anfängt.

    2. Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.

    3. Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang "Herbert" nennen.

    4. Bei der nächsten Besprechung laut ankündigen, dass man kurz raus muss um "gross" zu machen.

    5. Jeden Satz mit dem Wort "Alder" in einem ziemlich harten Akzent beenden. "Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder." Mindestens 1 Stunde durchhalten.

    6. Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.

    7. Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: "Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet."

    8. Beim Mittagessen niederknien und laut rufen: "Wahrlich, ich sage euch: Der Herr wird mich nähren und ich werde nie wieder Hunger leiden müssen."

    9. In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: "Wie findest du mich in Strumpfhosen?"

    10. Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: "Willste mal tauschen?"

    11. Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: "Hast du das gehört?" - "Was?" - "Egal - ist nicht so wichtig."

    12. In voller Kampfkleidung ins Büro kommen und wenn man nach dem Grund gefragt wird erwidern: "Ich darf nicht darüber reden."

    13. Getarnt als der Geschäftsführer eines Restaurants einen Kollegen anrufen und ihm sagen, dass er bei der letzten Visitenkarten-Ziehung ein kostenloses Mittagessen gewonnen hat.

    14. Während einer wichtigen Telefon-Konferenz mit einem Akzent sprechen (sächsisch, hessisch, platt, bayerisch)

    15. Den Staubsauger finden und um den eigenen Schreibtisch herum saugen.

    16. Klopapier aus der Hose hängen lassen und echt überrascht sein, wenn jemand darauf hinweist.

    17. Den Teilnehmern bei einer Besprechung Kaffee und Keks hinstellen und dann jeden Keks mit der Hand zerbröseln.

    18. Während einer Besprechung langsam mit dem Stuhl immer näher zur Tür rutschen.

    19. Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.



    Re: Geschichten

    majo - 16.01.2007, 23:36


    Die 11 ultimativen Wahrheiten


    1. Nette Männer sind hässlich.

    2. Hübsche Männer sind nicht nett

    3. Hübsche und nette Männer sind schwul.

    4. Hübsche, nette und heterosexuelle Männer sind verheiratet.

    5. Männer die nicht so hübsch, dafür aber nett sind, haben kein Geld.

    6. Männer die nicht so hübsch, dafür aber nett sind und Geld haben, denken, wir sind nur hinter ihrem Geld her.

    7. Hübsche Männer ohne Geld sind hinter unserem Geld her.

    8. Hübsche Männer die nicht so nett sind und zumindest teilweise heterosexuell, finden uns nicht hübsch genug.

    9. Die Männer die denken wir sind schön, die außerdem auch noch hetero sind und Geld haben sind Memmen.

    10. Die Männer die einigermaßen gut aussehen, nett sind, Geld haben und Gott sei Dank hetero sind, sind schüchtern und werden dich nie als erstes ansprechen!

    11. Die Männer, die nie den Anfang machen, werden automatisch das Interesse an dir verlieren, wenn du die Initiative ergreifst.



    Re: Geschichten

    majo - 20.01.2007, 01:18


    ne ganz kurze

    Zwei Pinguine in der Wüste.
    Sagt der eine: "Hier muss es aber sehr kalt gewesen sein, wenn sie so viel gestreut haben".



    Re: Geschichten

    majo - 24.01.2007, 01:46


    In Lappland wohnen zwei Sorten von Menschen.
    Die reichen Lappen fahren in Rentiergespannen
    und die armen Lappen gehen zu Fuss. Daher der Name - Fusslappen -.
    Auch wohnen dort die Menschen enger zusammen. Daher das Sprichwort: Es laeppert sich zusammen!



    Re: Geschichten

    Jürgen - 26.01.2007, 18:32


    Da braucht man sich über die doofe Jugend nicht zu wundern...


    Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfer und Azubis!!!

    Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben
    ARD bedeuten?
    Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
    Prüfer: Ja bitte.
    Azubi (schreibt): Das ÄRDste
    Prüfer: Und was heißt ZDF?
    Azubi: Zweiter Deutschfunk.
    Prüfer: Und PRO7?
    Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

    Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
    Azubi: Berlin.
    Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
    Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
    Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
    Azubi: Frankfurt, oder?
    Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
    Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!


    Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
    Azubi: 365.
    Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
    Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
    Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
    Azubi: Glaub einen weniger.
    Prüfer: Sind Sie sicher?
    Azubi: Dann einen mehr!
    Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
    Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
    Prüfer: Wie bitte?
    Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
    Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
    sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher
    könnte das denn sein?
    Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
    Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben? Azubi
    (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine
    Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

    Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
    Azubi: Der war wichtig, oder?
    Prüfer: (schaut nur fragend)
    Azubi: Nicht von Deutschland oder so...
    Prüfer: Nein.
    Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von..
    Prüfer: Ja, aber wer war das?
    Azubi: Hat der was erfunden?
    Prüfer: (schaut fragend)
    Azubi: Krieg oder so?

    Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder
    eine Diktatur hat?
    Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
    Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
    Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
    Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
    Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
    Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
    Azubi: So mit Mauerfall und so.

    Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
    Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

    Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
    Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

    Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
    Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
    Prüfer: Was lesen Sie denn so?
    Azubi: Programmzeitschrift.

    Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die
    Währung davor?
    Azubi: Dollar!
    Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
    Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
    Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
    Azubi: Demokratie?

    Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann
    mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei welchem
    Streckenkilometer?
    Azubi: Kommt drauf an!
    Prüfer: Worauf kommt das an?
    Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

    Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
    Azubi: Nö?
    Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
    Geschwister-Scholl-Schule waren.
    Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)... Nee, keine
    Ahnung.
    Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
    Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

    Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
    Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
    Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
    Azubi: Weil die schon tot ist!

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
    Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

    Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
    Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

    Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
    Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich
    mich nicht aus, bin evangelisch.

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
    Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

    Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
    Azubi: Ist ein eigener Staat.
    Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
    eines anderen Landes umschlossen.
    Azubi: Hmmmm....
    Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
    Azubi: Langnese oder was?

    Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es
    dann im Köln um 12 Uhr mittags?
    Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

    Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 %
    erhöht wird, wie teuer ist er dann?
    Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
    Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
    Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
    Prüfer: Und?
    Azubi: Elf.
    Prüfer: Elf was?
    Azubi: Prozent.
    Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
    Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

    Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
    Azubi: 150 Rest 1.

    Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
    Azubi: Vor oder nach der Wende?
    Prüfer: Heute.
    Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

    Und jetzt mein Liebling:

    Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
    Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

    Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
    Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
    Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
    Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!


    Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
    Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
    waschen?
    Azubi: Ja, wie jetzt?
    Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
    Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
    Prüfer: Ja und die Antwort?
    Azubi: Ey, ich lern Reisbeürokaufmann, nicht Waschfrau.
    Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton
    von 10 Kilogramm. Wieviel Prospekte sind da drin?
    Azubi: Das ist voll unfair!
    Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
    Azubi: Weiß ich auch.
    Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
    Azubi: Was?
    Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
    Azubi: Komm, mach Dein Kreiz, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach
    ich nicht!

    Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
    Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
    Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind
    ein Pund. 100 Prospekte!
    Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
    Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
    Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

    Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
    Azubi: In Vietnam oder?

    Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
    Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
    Prüfer: Ach was?
    Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung...
    Prüfer: Und netto?
    Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
    Prüfer: Was ist dann Tara?
    Azubi: Der hat das erfunden, oder?

    Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
    Azubi: Tauschhandel.
    Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
    Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele
    abdrücken, um sie zu kriegen.

    Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
    Azubi: Das war in Österreich.
    Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
    Azubi: Vorher!

    Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
    Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle
    rüber.
    Prüfer: Wann?
    Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

    Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
    Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken
    Brille.
    Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
    Azubi: Schauspieler!
    Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
    Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

    Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was
    ist denn der DAX?
    Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
    Prüfer: (schüttelt den Kopf)
    Azubi: Nee, ist klar.
    Prüfer: Und?
    Azubi: Ne Abkürzung?
    Prüfer: (nickt)
    Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
    Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
    Azubi: Taxi!

    Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wievielen Litern? Rechnen Sie doch mal,
    wieviele Liter passen in einen Kubikmeter!
    Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
    Prüfer: Können Sie das?
    Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
    Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel
    bestimmter Kantenlänge umrechnen, wieviele Würfel passen dann in ein
    Kubikmeter?
    Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
    Prüfer: Wie bitte?
    Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
    Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
    Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenns viereckig ist und Kubikmeter
    wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

    Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
    Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
    Erfinder!
    Prüfer: Und was hat er erfunden?
    Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

    Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie für
    kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
    Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
    Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
    Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und
    versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
    Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie
    hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass der Artikel
    exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
    Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der
    Artikel einen besseren Preis hat.
    Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
    Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
    Prüfer: Passt doch!
    Azubi: Aber nicht wirklich!

    Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
    Azubi: Ja klar.
    Prüfer: Und wer war das?
    Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?

    Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
    Azubi: Helmut Kohl.
    Prüfer: Der war nicht der erste.
    Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
    Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
    Azubi: Nur den Hitler.

    Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik
    Deutschland grenzen.
    Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.

    Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele
    dafür.
    Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.

    Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
    Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt
    nicht ein.

    Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
    Azubi: Der Nil.

    Prüfer: Wer war Napoleon?
    Azubi: Der mit der Guillotine?

    Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
    Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
    Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
    Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
    Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!

    Und jetzt einer meiner Lieblinge. Eine junge Frau, hübsch, blond, in den
    übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem
    Bereich des Allgemeinwissens.

    Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
    Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
    Prüfer: Allerdings!
    Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
    Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
    Azubi: Selbstverständlich!
    Prüfer: Ja und?
    Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
    Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
    Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!



    Re: Geschichten

    majo - 27.01.2007, 22:47


    Warum ich gestresst bin

    Warum ich immer so einen Stress habe???



    Die Bevölkerung von Deutschland beläuft sich heute auf ca. 80 Millionen Menschen.

    Davon sind 30.2 Millionen bereits Rentner.

    Es verbleiben also 49.8 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten.

    Zählt man noch 20 Millionen Kinder, Schüler und 9 Millionen Studenten ab, so verbleiben noch 20.8 Millionen.

    Dann sind aber noch 4 000 000 Arbeitslose und 15.160 Millionen Beamte,
    die auch kaum etwas tun.

    Bleiben also 640 000 Menschen übrig.

    300 000 befinden sich zudem im Militärdienst,

    200 000 sind Zivis und 139 998 im Gefängnis.



    Somit bleiben noch zwei armselige Trottel übrig,
    um die ganze Arbeit zu erledigen.

    DU und ICH.



    Und was tust Du? Sitzt da vorm Computer und liest diesen Blödsinn.




    Kein Wunder, dass ich total überlastet bin!!!

    :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 28.01.2007, 01:30


    Missverständnis

    Mr.& Mrs.Smith konnten keine Kinder bekommen.
    Deshalb beschlossen sie, einen Ersatzvater zu bestellen,
    damit sie eine Familie gründen konnten.
    Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde,küsste Mr.Smith seine Frau zum Abschied und sagte:
    "Also ich gehe jetzt, der Mann müsste bald hier sein."

    Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby -Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.

    "Guten Morgen Màm, "grüßte er, "ich komme um ...

    "Oh, sie brauchen nichts zu erklären, "schnitt Mrs.Smith ihm aufgeregt das Wort ab,
    "ich habe sie bereits erwartet."

    "Wirklich", staunte der Fotograf, "das ist ja großartig!Wußten sie dass Babies meine Spezialität sind ?"

    "Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft.
    Bitte kommen sie herein und nehmen sie Platz."

    Nach einer Weile fragte sie errötend:
    "Naja, wo sollen wir denn anfangen?"

    "Überlassen sie ruhig alles mir.Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der
    Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett.
    Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll.
    Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."

    "Badewanne, Wohnzimmerteppich ... ?
    Kein Wunder, dass es bei Harry und mir nie geklappt hat."

    "Nunja Mam, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren.
    Aber wenn wir einige verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt,dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."

    "Du meine Güte, das ist eine Menge!"keuchte Mrs.Smith.

    "Sehen sie Mam, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen.
    Ich könnte in 5 Minuten rein und raus sein, aber dann wären sie mit Sicherheit enttäuscht."

    "Das wusste ich nicht", sagte Mrs.Smith leise.

    Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus.

    "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.

    "Oh, mein Gott !"rief Mrs. Smith und griff an ihre Kehle.

    "Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn sie bedenken,wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"

    "Sie war schwierig ?"fragte Mrs. Smith.
    "Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen.
    Die Leute standen in Vierer - und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."

    "Vierer-und Fünferreihen?"japste Mrs.Smith, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.

    "Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden.
    Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen.
    Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten,musste ich eiligst alles einpacken."

    Mrs.Smith lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm . . . Equipment?"

    "Ja, Maam, das stimmt. - Nun, wenn sie bereit sind,will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."

    "Dreibein ?" -"Natürlich Mam, ich benutze ein Dreibein,um mein Gerät darauf zu platzieren.
    Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."

    Daraufhin fiel Mrs. Smith in Ohnmacht . . . .
    :lol: :lol: :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 04.02.2007, 02:24


    ne ganz kurze geschichte :lol:

    Der Wirt ist sauer:
    "Willi, vom letzten Monat hast du bei mir noch 16 Bier stehen!" -
    "Kannst du ruhig wegschütten, die trinkt ja eh keiner mehr!"



    Re: Geschichten

    majo - 18.03.2007, 02:41


    Eine Frau spazierte am Strand entlang, als sie über eine Flasche stolperte. Sie hob die Flasche auf und rieb sie ab. Plötzlich erschien ihr ein Flaschengeist.
    "Ich bin ein Wunsch-und-das-war’s-Flaschengeist, also was darf es sein?"
    Die Frau zögerte nicht lange und sagte:
    "Ich will Frieden im nahen Osten, siehst du diese Landkarte? Ich will, dass alle diese Länder aufhören untereinander zu kämpfen, die Araber sollen die Juden und den Rest der Welt lieben und umgekehrt. Das wird Frieden und Harmonie auf der ganzen Welt geben."
    Der Flaschengeist schaute auf die Karte und rief: "Meine liebe Frau, sein Sie doch vernünftig. Diese Länder bekriegen sich schon seit tausenden von Jahren. Klar, ich bin gut, aber nicht sooo gut! Ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Sag mir einen anderen Wunsch, aber sei diesmal vernünftig."
    Die Frau dachte kurz nach und sagte:
    "Okay, ich habe bis jetzt noch nicht den richtigen Mann gefunden, du weißt schon, einen der rücksichtsvoll und witzig ist, gerne kocht und im Haushalt mithilft, gut im Bett ist, mit meiner Familie klar kommt, nicht den ganzen Tag vor der Glotze hockt und Sport schaut und treu ist. So einen wünsche ich mir. Einen guten Mann."
    Der Flaschengeist seufzte und sagte: "Zeigen Sie mir bitte diese Landkarte noch mal."



    Re: Geschichten

    Anonymous - 27.03.2007, 23:34


    Ich, der Penis, beantrage hiermit eine ...
    ... Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:

    + Ich arbeite hart körperlich
    + Ich arbeite in großen Tiefen
    + Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit
    + Ich habe Wochenenden und Feiertags nicht frei
    + Ich arbeite in einer feuchten Umgebung
    + Überstunden werden nicht bezahlt
    + Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird
    + Ich arbeite bei hohen Temperaturen
    + Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus

    Lieber Penis,
    nach der sorgfältigen Prüfung Ihres Antrages, ist die Kommission zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:

    + Sie arbeiten keine 8 Stunden durch
    + Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein
    + Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements
    + Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen werden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf
    + Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten
    + Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig
    + Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung
    + Sie gehen lange vor 65 in Rente
    + Sie können keine Doppelschichten übernehmen
    + Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne die Arbeit beendet zu haben
    + Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, in Begleitung von zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken

    Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen
    Das Management



    Re: Geschichten

    majo - 28.03.2007, 17:14


    boah gast :oops: :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 02.04.2007, 23:40


    Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet. Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären. Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwortkommentar der Mechaniker. Übrigens ist Qantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.

    P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
    S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

    P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
    S: Bereifung innen links fast erneuert.

    P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
    S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

    P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
    S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

    P: Tote Käfer auf der Scheibe.
    S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

    P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
    S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

    P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
    S: Hinweis entfernt.

    P: DME ist unglaublich laut.
    S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

    P: IFF funktioniert nicht.
    S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

    P: Vermute Sprung in der Scheibe.
    S: Vermute Sie haben Recht.

    P: Antrieb 3 fehlt.
    S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

    P: Flugzeug fliegt komisch.
    S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

    P: Zielradar summt.
    S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

    P: Maus im Cockpit.
    S: Katze installiert.



    Re: Geschichten

    majo - 05.04.2007, 22:29


    Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie,
    dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit "1" bestanden.
    Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen,
    dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen.
    Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney!
    Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten.
    Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein,
    aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte.
    Deswegen seien sie erst jetzt angekommen!
    Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
    Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch,
    und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor.
    Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
    Die 1. Aufgabe brachte 5 Punkte.
    Es war etwas Einfaches über eine Radikal-Reaktion.
    "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung."
    Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin
    und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?"



    Re: Geschichten

    majo - 06.04.2007, 18:52


    Eine Gruppe von Männern sitzt zusammen in der Sauna, da klingelt plötzlich ein Handy.
    Einer der Männer greift danach und sagt:
    "Hallo?" -
    Frau: "Schatzi, bist du das? Was sind das für Geräusche? Bist du in der Sauna?" -
    "Ja." -
    "Schatz, ich stehe hier gerade vor einem Juwelier-Geschäft, die haben das Diamant-Kollier, was ich schon immer haben wollte.
    Kann ich das bitte, bitte kaufen? Total günstig, nur 30.000 Euro!" -
    "Na gut. Ausnahmsweise." -
    "Lieb von dir. Ach Schatzi, weil wir schon gerade dabei sind: bei unserem BMW-Händler steht mein
    Traumauto zum Sonderpreis von nur 120.000 Euro.
    Bitte, bitte Schatzi, kann ich das kaufen?" -
    "Na gut, mein Schatz. Tu, was du nicht lassen kannst" -
    "Schatz, du weißt doch, dass ich es so gerne hätte wenn meine Mutter bei uns leben würde.
    Ich weiß ja, dass du dagegen bist, aber könnten wir nicht mal für 3 Monate einen Versuch starten?
    Dann kannst du immer noch 'Nein' sagen." -
    "Na gut, mein Schatz. Wir können es ja mal versuchen." -
    "Ich danke dir, mein Schatz. Ich liebe dich über alles, freue mich auf dich. Bis heute Abend!" -
    "Ich auch, mein Schatz, bis später dann."
    Der Mann legt auf und blickt fragend in die Runde:
    "WEISS IRGEND JEMAND, WEM DIESES HANDY GEHÖRT?"



    Re: Geschichten

    majo - 08.04.2007, 00:34


    Eine Kompanie der Fremdenlegion in einem entlegenen Sahara-Fort bekommt einen neuen Kommandanten.
    Er inspiziert das gesamte Fort und lässt sich alles zeigen.
    Auf seine Frage, warum an der Mauer ein einzelnes Kamel angebunden sei, antwortete der Spieß:
    "Das benutzen die Soldaten, wenn sie wieder mal Lust auf 'ne Frau haben!"
    Dem Kommandanten erscheint das ziemlich pervers, aber nach sieben Monaten im Fort schnappt er sich eine Kiste und stellt sie hinter das Kamel.
    Als er die Hose herunterlässt ertönt lautes Lachen.
    Er dreht sich um und sieht den Spieß und einige Soldaten, die sich vor Lachen krümmen.
    Wütend sagt er: "Ist das nicht das Kamel, das die Soldaten verwenden, wenn sie geil sind?"
    Spieß: "Natürlich, aber um damit in die nächste Stadt zu reiten..."



    Re: Geschichten

    majo - 16.04.2007, 22:24


    Kater als Traumprinz
    Ein alte Frau sitzt auf der Terasse ihres Hauses, in einem Schaukelstuhl und streichelt ihren alten Kater Jürgen auf dem Schoss
    und träumt vor sich hin und denkt:"Wär ich doch nur jung und attraktiv!"
    Der Kater schnurrt zustimmend.
    Da erscheint eine Fee und sagt:"Du hast drei Wünsche frei!"
    Die Oma sagt:"als erstes wünsch ich mir,dass ich sehr reich bin!"
    BOOM ist der Wunsch erfüllt und die Oma sitzt auf einem Schaukelstuhl aus purem Gold.
    "Als nächstes wünsche ich mir, dass ich nicht mehr alt und klapprig bin, sondern jung, hübsch und attraktiv!"
    BOOM der Wunsch ist erfüllt!
    "Und als letztes wünsch ich mir dass mein Kater Jürgen ,ein junger, attraktiver, Mann ist!"
    BOOM der Wunsch ist erfüllt, und im gleichen Moment verschwindet die Fee!
    Der junge Mann Jürgen beugt sich über die Frau,als ob er sie küssen will, flüstert ihr stattdessen ins Ohr:
    "Ich wusste,du würdest es irgendwann bereuen mich kastriert zu haben!"

    :lol: :P :lol:



    Re: Geschichten

    majo - 18.04.2007, 00:09


    Filmtitelraten
    Sitzt eine Bauernfamilie vor der Glotze und plötzlich ein unerwarteter Stromausfall. Vater: "Hm, was machen wir denn jetzt?", fragt er und grübelt, dann die Antwort: "Laß uns mal Filmtitelraten spielen. Ich fang an."
    Der Vater nimmt also den Hund an Leine, zerrt ihn damit hoch und schleudert ihm rotierenderweise kopfüber aus dem Fenster. Vater: "Naaaa, wie heißt der Film?" Großes Raunen geht durch die Familie und keiner kommt darauf. Vater: "Ist doch klar: Hunde, wollt ihr ewig leben." Alles stöhnt und die Mutter ist an der Reihe.
    Sie nimmt den Papagei und donnert ihn in den Kaktus und fragt auch: "Naaa, wie heißt der Film?" Wieder geht großes Raunen durch die Stube und keiner kommt darauf. Mutter: "Dornenvögel!"
    Naja, die Lage entspannt sich, und die Großmutter ist dran. Sie nimmt ihr Gebiß aus dem Mund und wirft es an das in Stube hängende Geweih eines Hirsches. Großmutter (Stimme ohne Gebiß): "nhaaa, wii heischt de hilm?" Auch hier kein Erfolg bei der Titelsuche... Großmutter (Stimme ohne Gebiß): "Die Brügge am Gwai!"



    Re: Geschichten

    majo - 18.04.2007, 10:30


    Scheich bestellt Trabi
    Es begab sich vor etwa 15 Jahren, oder vielleicht auch schon vor etwas längerer Zeit... Ein reicher Scheich in Persien hat gehört, dass es in der DDR ein Auto geben soll, welches so begehrt ist, dass man darauf mehr als 10 Jahre warten muss. Da der Scheich begeisterter Autosammler ist, bittet er seinen Chefsekretär Abdul Fikdusimir zu sich, mit dem Auftrag, ein solches Auto zu ordern. Als die Bestellung im Trabiwerk in Zwickau eingeht, ist man natürlich von den Socken. Ein Scheich will einen Trabi, und dazu zahlt er auch noch in Dollar. Man beschliesst, einen solchen Kunden nicht warten lassen zu können und liefert sofort einen Trabi aus der laufenden Produktion. Als das Fahrzeug einige Wochen später mit der Spedition ankommt, läuft Abdul ganz aufgeregt zu seinem Chef: "Oh edler Scheich, Sie glauben es ja gar nicht. So ein Service!! Vor ein paar Wochen haben wir doch dieses sagenhafte Auto bestellt. Und um unsere Vorfreude darauf zu steigern, liefert uns das Werk heute schon mal ein Modell aus Pappe. Und das beste: Es fährt sogar!!"



    Re: Geschichten

    majo - 19.04.2007, 00:09


    Wie alt bin ich?
    Ein Mann, stets eitel und um sein jugendliches Aussehen bemüht, wird 40 Jahre alt was ihn in eine Mid-Life-Crisis wirft. Deshalb gönnt er sich zum Geburtstag ein Face-Lifting.
    Nach der Operation geht er in einen Supermarkt um einzukaufen. Als er an der Kasse steht denkt er sich: 'Schauen wir doch mal ob es etwas gebracht hat...' Er fragt die Kassiererin auf welches Alter diese ihn schätzt. "So ca. 28 Jahre..." bekommt er als Antwort. Der Mann ist sehr zufrieden, erklärt er sei vor ein paar Tagen 40 Jahre alt geworden und verlässt mit einem glückseeligen Lächeln das Geschäft.
    Später am Tag steht er bei McDonalds an der Kasse und auch hier möchte er den Erfolg seines Eingriffes verifizieren. Gefragt wie alt er ist antwortet die Bedienung "Ich würde Sie auf 25 Jahre schätzen." Wieder fühlt sich der Mann sehr geschmeichelt und entgegnet "Vielen Dank! Aber in Wirklichkeit bin ich vor kurzem 40 geworden."
    Auf dem Nachhause Weg fährt er Bus. Ausser ihm ist nur noch eine Rentnerin im Bus. Wieder möchte sich der Mann in seiner Eitelkeit suhlen und fragt die Rentnerin nach seinem Alter. Diese antwortet zu seinem Erstaunen: "Wissen Sie, junger Mann, ich bin alt und fast blind. Ich kann sie kaum sehen. Aber als ich jung war hatte ich die Fähigkeit das Alter von Männern zu erraten wenn ich ihr Glied in den Händen hielt."
    Der Mann schluckt zwar aber er denkt sich: 'Sonst ist niemand im Bus und DAS möchte ich doch zu gern erleben. Die spinnt doch! Anhand meines Penis möchte sie mein Alter erraten... Pah!'
    Gesagt, getan, er lässt es zu. Nach einer Weile - ca. 10-15 Minuten - lässt die Oma sein bestes Stück wieder los und sagt: "Sie sind genau 40 Jahre. Und das auch erst seit kurzem."
    Der Mann ist erstaunt und fragt: "Aber wie können Sie das wissen? Wie haben Sie das gemacht"
    Da antwortet die Rentnerin: "Ich stand vorhin bei McDonalds hinter Ihnen."



    Re: Geschichten

    majo - 19.04.2007, 23:30


    Bierwissenschaften
    Letztes Wochenende haben wir mit ein paar Freunden über Bier diskutiert.
    Einer sagt dann plötzlich, dass Bier weibliche Hormone enthält. Nachdem wir ihn - wegen seiner dummen Bemerkung - ein wenig aufs Korn genommen haben, beschlossen wir die Sache wissenschaftlich zu überprüfen.
    So hat jeder von uns, rein für die Wissenschaft, 10 Bier getrunken. Am Ende dieser 10 Runden haben wir dann folgendes festgestellt:

    01. Wir hatten zugenommen.

    02. Wir redeten eine Menge, ohne dabei etwas zu sagen.

    03. Wir hatten Probleme beim Fahren.

    04. Es war uns unmöglich auch nur im entferntesten logisch zu denken.

    05. Es gelang uns nicht, zuzugeben, wenn wir im Unrecht waren, auch wenn es noch so eindeutig schien.

    06. Jeder von uns glaubte er wäre der Mittelpunkt des Universums.

    07. Wir hatten Kopfschmerzen und keine Lust auf Sex.

    08. Unsere Emotionen waren schwer kontrollierbar.

    09. Wir hielten uns gegenseitig an den Händen.

    10. Und zur Krönung: wir mussten alle 10 Minuten auf die Toilette und zwar alle gleichzeitig.



    Weitere Erläuterungen sind wohl überflüssig: Bier enthält weibliche Hormone !



    Re: Geschichten

    majo - 21.04.2007, 23:53


    Nach Jahrhunderte langem Dienst an der Himmelspforte hat Petrus ein wenig zuviel Zug abgekriegt und sich einen Schnupfen auf gesackt. Um das Leiden möglichst schnell und effektiv auszu kurieren bittet Petrus seinen ranghöheren Kollegen Jesus, ihn doch für einige Zeit als Pförtner zu vertreten. Jesus, schon durch seine Lehre zur Hilfsbereitschaft verpflichtet, begibt sich ohne Murren zum Himmelstor und beginnt, mit dem nicht gerade unanstrengenden Dienst. Schon bald entdeckt er ein uraltes, verhunzeltes Männchen vor dem Himmelseingang, wie es da immer auf und ab geht und suchend die Neuzugänge mustert. Die ersten beide Tage lässt sich Jesus von dem sonderlichen Alten nicht beeindrucken. Doch dann beginnt ihn der Greis zu stören. Jesus tritt also vor die Himmelstür und spricht: "He, alter Mann, wohin soll dich dein Weg führen, wenn du hier tagein, tagaus vor dem Himmelstor herumlungerst? Entscheide dich. Entweder kommst du jetzt herein, oder du trollst dich." Mit zittriger Stimme antwortet der Alte: "Vergib mir meine Aufdringlichkeit, gnädiger Herr. Ich bin gekommen, um meinen Sohn zu suchen, habt ihr ihn nicht zufällig gesehen?" Um seine Frage zu konkretisieren, gibt der Alte Jesus gegenüber eine Personenbeschreibung seines Sohnes ab: "Seine besonderen Kennzeichen sind - ach ja, er hat in der linken Hand ein Loch und in der rechten Hand ein Loch und im linken Fuss hat er ein Loch und im rechten auch." Jesus schwinden die Sinne, Tränen verschleiern seinen Blick. Er umarmt den alten Mann und flüstert immer wieder: "Papa, Papa." Da umarmt ihn auch der Alte und ruft überglücklich: - "Pinoccio, Pinoccio..."



    Re: Geschichten

    majo - 22.04.2007, 00:51


    Papst Benedikt XVI. wird mit einer Luxus-Limousine ...
    ... vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
    sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er,
    dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an:

    "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins
    Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"

    Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem
    Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"

    Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst
    seinen Job verlieren würde.

    Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen".

    "Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.

    Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
    davon.

    Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer
    seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch
    etwas langsamer!"

    Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.

    Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.

    Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.

    Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
    Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am
    Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit
    150 km/h aufgehalten hat.

    Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"

    Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin
    sitzt, ist ziemlich wichtig."

    Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die
    Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle
    verhaftet.

    "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.

    Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"

    "Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"

    "Bundeskanzler?", fragt der Chef.

    "Nein, noch viel wichtiger."

    Chef: "Gut, wer ist es denn?"

    Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"

    "Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.

    Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"



    Re: Geschichten

    majo - 23.04.2007, 23:06


    Der Chili-Tester
    "Kürzlich wurde meinem Freund Edgar die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche Punktrichter war kurzfristig erkrankt und er stand gerade in der Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte sich nach dem Bierstand, als die Nachricht über die Erkrankung eintraf.
    Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner) versicherten ihm, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf sein würden. Außerdem versprachen Sie Freibier während des ganzen Wettbewerbes und Edgar dachte sich wohl "PRIMA, LOS GEHT`S! ...


    Hier sind die Bewertungskarten, die die einzelnen Richter ausfüllen mußten:


    Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili
    Richter 1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
    Richter 2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
    Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!!
    Ich brauchte zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!


    Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili
    Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte Pepperonibetonung
    Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis um ernst
    genommen zu werden.
    Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen Gesichtsausdruck sahen.


    Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"
    Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr Bohnen.
    Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute Dosierung roter
    Pfefferschoten.
    Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck gefunden.
    Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
    Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.


    Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic
    Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt. Enttäuschend.
    Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen. Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte, eigentlich kein richtiges Chili.
    Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt langsam an HEISS auszusehen; genau wie dieser radioaktive Müll, den ich hier esse.
    Kann Chili ein Aphrodisiakum sein?


    Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner
    Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick hinzu. Sehr beeindruckend.
    Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen. Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
    Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen. Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
    Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob meine Lippen abgebrannt sind.


    Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili
    Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
    Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chilischoten, Zwiebeln und Knoblauch. SUPER!
    Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen Schneeball abzuwischen.


    Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"
    Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf Dosenpepperoni.
    Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen. Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig unkontrolliert.
    Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks fühlen.
    Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und die Welt hört sich wie ein großer rauschender Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie bei der Autopsie schnell erfahren was mich getötet hat.
    Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem Bauch einsaugen.


    Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili
    Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili, pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig, aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
    Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er durchkommt.
    Armer Kerl ... ich frage mich, wie er auf ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.



    Re: Geschichten

    majo - 27.04.2007, 01:32


    Petrus und der Chef einigen sich darauf, ...
    ... künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!

    Es klopft an der Himmelstür. Petrus: "Nur noch außergewöhnliche Fälle"!

    Der Verstorbene: "Höre meine Geschichte! Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab. Und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und...landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf...die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon: TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt." - "O.K.", sagt Petrus, "...ist genehmigt, komm rein."

    Kurz darauf klopft es wieder... "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus! "Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte', dachte ich.. 'GEIL, was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!" - "O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."

    Und schon wieder klopft es an der Himmelstür. "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus! "Kein Thema", sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank..."



    Re: Geschichten

    majo - 29.04.2007, 01:19


    Warum ich meine Sekretärin feuerte
    Ich wachte auf und fühlte mich schon morgens deprimiert, weil ich Geburtstag hatte und dachte, "Schon wieder ein Jahr älter", aber ich beschloss, nicht daran zu denken. So duschte und rasierte ich mich, mit dem Wissen, daß wenn ich zum Frühstück hinuntergehe, meine Frau mich mit einem großen Kuss begrüßen und sagen würde: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz".
    Strahlend, ging ich zum Frühstück, wo meine Frau saß und wie üblich die Zeitung las. Sie sagte kein ein Wort. So nahm ich mir eine Tasse Kaffee und dachte, "Oh, sie hat es wohl vergessen. Die Kinder werden aber in einigen Minuten hier sein, und mir ein Geburtstagslied singen und sicher haben sie ein nettes Geschenk für mich."
    Da saß ich nun und genoss meinen Kaffee, und wartete. Schließlich rannten die Kinder schreiend in die Küche: "Gib mir eine Scheibe des Toast, ich bin schon spät dran. Wo ist mein Mantel? Ich werde noch den Bus verpassen". Da fühlte ich mich deprimierter als jemals zuvor, und ging ins Büro.
    Als ich dort ankam, begrüßte mich meine Sekretärin mit einem großen Lächeln und sagte fröhlich: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Chef". Dann fragte sie mich, ob ich einen Kaffee möchte. Das Sie sich an meinen Geburtstag erinnert hatte, stimmte mich ein bisschen fröhlicher.
    Später am Morgen klopfte meine Sekretärin an meine Bürotür und sagte: "Da es Ihr Geburtstag ist, können wir ja zusammen Mittagessen, oder?" Ich dachte, daß mich das aufheitern könnte, und sagte: "Das sind eine gute Idee!".
    So schlossen wir das Büro ab, und weil es mein Geburtstag war, sagte ich: "Warum fahren wir nicht aus der Stadt heraus und essen auf dem Land anstatt im üblichen Restaurant." Also fuhren wir aus der Stadt heraus und gingen in ein etwas abgelegenes Gasthaus, tranken ein paar Martinis und hatten ein nettes Mittagessen. Als wir dann in die Stadt zurückzufahren, sagte meine Sekretärin: "Warum gehen wir nicht zu mir, und ich heitere Sie ein bisschen mit einem weiteren Martini auf?" Es klang nach einer guten Idee, weil wir heute nicht mehr viel im Büro zu tun hatten. So gingen wir in ihre Wohnung, und sie machte noch ein paar Martinis.
    Nach einer Weile sagte sie :"Wenn Sie mich entschuldigen, ich denke, ich schlüpfe in etwas Gemütlicheres", und sie verließ das Zimmer. Einige Minuten später öffnete sie ihr Schlafzimmer und kam mit einen großen Geburtstagskuchen heraus. Ihr folgten mein Frau und alle meine Kinder. Und ich saß da, splitternackt, bis auf meine Socken.



    Re: Geschichten

    majo - 29.04.2007, 23:07


    Abseits für Frauen


    Du befindest Dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor Dir in der Schlange steht nur noch eine einzige Dame, eine nette, sympathische Erscheinung. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, die gehören wohl irgendwie zusammen.

    Auf einmal entdeckst Du auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das Du Dich sofort verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig, Du musst es einfach haben, dieses Paar ist nur geschaffen worden, um Dir zu gehören, Du musst es besitzen, damit Dein Leben glücklich weitergeführt werden kann, es geht nicht mehr ohne dieses Paar...!

    Plötzlich bemerkst Du, wie die Dame vor Dir in der Schlange, mit dem selben Paar liebäugelt... die blöde Kuh! Per Blickkontakt signalisiert sie, daß das Paar nicht in Deine Hände gelangen soll. Ihr beide habt nicht genügend Geld dabei, um das Paar zu bezahlen. Vordrängeln macht keinen Sinn ohne bezahlen zu können.

    Die Verkäuferin schaut Euch geduldig an und wartet.

    Deine Freundin, die gerade im Laden andere Schuhe anprobiert, erkennt Deine mißliche Lage und reagiert, wie es natürlich eine solidarisch-loyale Freundin, wie man sie in einer Extremsituation wie dieser braucht, tut. Sie plant, Dir ihr Portemonnaie zuzuwerfen, damit Du das hinterhältige, fiese Biest vor Dir, geschickt umrunden und die Schuhe kaufen kannst.

    Sie wird Dir den Geldbeutel über sie hinweg nach vorne werfen, und während dieser sich in der Luft befindet, umrundest Du das Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe.

    Aber! So lange Deine Freundin den Akt des Zuwerfens nicht abgeschlossen hat, d. h. das Geld sich noch in ihrer Hand und nicht in der Luft befindet, darfst Du Dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor der anderen Kundin befinden...

    ...andernfalls bist Du im Abseits!



    Re: Geschichten

    majo - 01.05.2007, 00:36


    Seid ihr den Geschlechterkampf auch leid?
    Männer und Frauen sind unterschiedlich, keine Frage. Aber anstatt die negativen Eigenschaften von Männern und Frauen zur verschärfen, warum nicht die positiven Eigenschaften loben?

    Lasst uns mit den Frauen anfangen:
    Frauen sind mitfühlend, liebevoll, und sozial. Frauen weinen, wenn sie glücklich sind. Frauen machen immer kleine Dinge, um zu zeigen dass sie sich kümmern. Sie werden auf keinen Fall aufgeben um das, ihrer Meinung nach, Beste für ihre Kinder zu bekommen. Frauen haben die Fähigkeit auch noch zu lächeln, wenn sie so müde sind, dass sie kaum aufstehen können.
    Sie wissen, wie man ein einfaches Essen in ein Festmahl verwandelt. Frauen wissen auch, wie sie das Meiste für ihr Geld bekommen. Sie wissen, wie man einen traurigen Freund tröstet. Frauen bringen Freude und Lachen in diese Welt. Sie wissen, wie man Kinder endlose Stunden beschäftigt! Sie sind liebenswürdig und loyal. Frauen haben einen Willen aus Stahl hinter ihrem sanften Auftreten. Sie würden Meilen gehen um einem Freund in Not zu helfen. Frauen sind durch Ungerechtigkeit leicht zu Tränen zu bringen. Sie wissen, wie man einem Mann das Gefühl gibt ein König zu sein. Frauen machen die Welt zu einem glücklicheren Ort zum Leben.

    Jetzt zu den Männer:
    Männer können gut schwere Sachen heben und Spinnen töten.



    Re: Geschichten

    majo - 03.05.2007, 01:38


    Eine wissenschaftliche Studie belegt:

    Wenn du ein Jahr lang mehr als drei Liter Wasser am Tag trinkst, hast du am Jahresende über 1 kg Kolibakterien, die im Wasser enthalten sind, d.h. EIN KILO SCHEISSE zu dir genommen! Wenn du dagegen Bier trinkst ... läufst du dieses Risiko nicht, da die Kolibakterien das Herstellungsverfahren von Bier nicht überleben.

    Daher solltest du bitte allen, die Wasser trinken, mitteilen, dass diese Flüssigkeit schädlich ist! Wenn du nicht dran glauben willst, dann trink weiterhin Wasser. Wer aber wirklich nachdenkt, wird zu dem Schluss kommen, dass es viel besser ist, Bier zu trinken und Scheiße zu labern, als Scheiße zu trinken und nichts zu sagen.

    Zeige diesen Text bitte allen deinen Bekannten, die ihr Wasserfläschchen immer auf dem Tisch stehen haben und meinen, sie seien "die Gesunden".

    Also dann viel Spaß beim Bier trinken... Prost!!



    Re: Geschichten

    majo - 09.05.2007, 00:09


    Kommt ein Mann in eine Gaststätte und sagt zum Wirt: "Ich wette mit ihnen um 100 Euro, dass ich ihnen und ihren Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie jemals gesehen habe."
    "Gut", sagt der Wirt, "die Wette gilt."

    Daraufhin nimmt der Mann ein 20 cm langes Männchen aus seiner Manteltasche. Das Männchen marschiert auf der Theke entlang und sagt dabei: "Guten Tag meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich bin ein sehr bekannter Romanautor."

    Die Gäste sind vollkommen verblüfft und klatschen tosenden Beifall, als die Vorstellung beendet ist. Der Wirt sagt: "Hier haben Sie die 100 Euro. Die haben sie sich verdient. So etwas Verrücktes habe ich wirklich noch nie gesehen. Aber verraten sie mir, woher sie den Zwerg haben."

    Sagt der Mann: "Dort hinten im Wald steht eine uralte Eiche. Zwischen den knorrigen Wurzeln liegt eine Lampe. Wenn sie daran reiben, erscheint der Lampengeist und erfüllt ihnen genau einen Wunsch. Also sollte man ihn sorgfältig wählen und deutlich aussprechen."

    Der Wirt eilt sofort los in den Wald. Er findet die uralte Eiche und zwischen den Wurzeln die Lampe. Er reibt daran und der Lampengeist erscheint und sagt: "Du hast einen Wunsch frei." Der Wirt sagt sofort: "Ich will 10 Millionen in kleinen Scheinen!" "Dein Wunsch sei dir gewährt", sagt der Geist und - SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul.

    Der Wirt stürmt zurück in seine Gaststätte und stellt den dort immer noch sitzenden Fremden zur Rede: "Ihr Geist hat einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!"

    "Na und?" meint der Mann seelenruhig, "glauben sie denn wirklich, ich hätte mir einen 20 cm großen Simmel gewünscht?"



    Re: Geschichten

    majo - 14.05.2007, 10:55


    Der Nächste, bitte!

    Als ich jünger war, haßte ich es, zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und
    großmütterliche Bekannte kamen zu mir, piekten mir in die
    Seite, lachten und sagten:
    "Du bist der Nächste."

    Sie haben mit dem Mist aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das
    gleiche zu machen.



    Re: Geschichten

    majo - 15.05.2007, 22:33


    John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG
    eingeladen. Während des Essens stellte seine
    Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin
    eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie
    mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung
    haben könnten und das machte sie unsicher.
    Während des Abends, als sie die beiden
    beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da
    wirklich mehr vorhanden war, zwischen John und
    seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
    sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John:
    "Ich weiss was Du denkst, aber ich versichere
    Dir, dass wir nur miteinander wohnen."
    Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John:
    "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann
    ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
    finden."
    John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass
    sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr
    schreiben."

    So setzte er sich hin und schrieb:
    "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die
    Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch
    nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der
    Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen warst,
    fehlt eben die Salatschüssel.
    In Liebe, John."

    Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von
    seiner Mutter in welchem stand:
    "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie
    schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht
    mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in
    ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
    Salatschüssel schon längst gefunden.
    In Liebe, Mom"



    Re: Geschichten

    majo - 18.05.2007, 16:45


    Sie ruft ihren Freund auf der Arbeit an:
    "Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber ich kanns einfach nicht - irgendwie gleicht jedes Teil dem andern wie ein Ei!"
    Darauf der Freund: "Hast Du denn eine Vorlage? Wie sieht das Puzzle aus?"
    Sie: "Naja, auf der Schachtel ist ein Hahn, der ist ganz rot ... aber ich kanns trotzdem nicht!"
    Der Freund:"O.k., mein Schatz, reg Dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen, ja?"
    Am Abend treffen sie sich, er sieht sich die Schachtel
    ... GROSSES SCHWEIGEN...
    dann sagt der Freund:
    "So, Schatz, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück und reden nicht mehr darüber ..."



    Re: Geschichten

    majo - 19.05.2007, 15:22


    Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht: "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
    Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."



    Re: Geschichten

    majo - 20.05.2007, 02:34


    Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen.
    Der Russe sagt: "Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren."
    Da prahlt der Ami: " Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!"
    Da meint der Amerikaner lächelnd: "Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge?"
    Da sagt dieser: "Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: "Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte..."
    Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: "Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus..."



    Re: Geschichten

    majo - 20.05.2007, 22:29


    Ein Macho kommt in die Hölle und fragt gleich nach seiner Aufgabe hier unten. Erster Vorschlag war, das Fegefeuer in Gang zu halten. - Abgelehnt! Sein zweiter Vorschlag war, dem Hausherrn jeden Tag für alle Wünsche zur Verfügung zu stehen. - Abgelehnt!
    Da sah der Macho seinen Freund den Obermacho in Ketten an der Wand befestigt. Vor ihm kniend eine wunder-wunder-schöne Blondine beim oralen Sex. Der Macho fragt: "Wie lange geht das denn so?" Darauf die Antwort: "Na, so ca. 1000 Jahre." Macho sofort: "Das nehme ich!" Worauf der Teufel der Blondine auf die Schulter tippt und sagt: "Kannst aufhören, die Ablösung ist da!"



    Re: Geschichten

    majo - 21.05.2007, 11:07


    Weil seine Schildkröte Geburtstag hat, nimmt Hans sie mit ins Kino - Jurassic Park, Vorfahren anschauen!
    Am Schalter sagt er: "Eine Karte für mich und meine Schildkröte!" Kassiererin: "Haustiere dürfen nicht ins Kino." Darauf geht Hans in eine finstere Ecke, Hosentür auf, Schildkröte rein, Hosentür zu. Dann geht er wieder zum Schalter, kauft sich eine Karte, Nüsse und Popcorn. Als der Film beginnt, öffnet er seine Hose, damit die Schildkröte auch was sehen kann. Hinter ihm sitzt ein altes Ehepaar. Die Frau stupst ihren Mann an und sagt: "Herbert, der macht was mit seinem Ding!" Herbert: "Ja, dass kann ich auch!" Frau: "Aber Herbert, der hat seins heraußen!" Herbert: "Ja, dass kann ich auch!" Frau: "Aber Herbert, dem seins frist Erdnüsse!"



    Re: Geschichten

    majo - 21.05.2007, 23:40


    Sind drei Schildkröten zu einer Quelle unterwegs. Sie plagt mächtig der Durst. Sie laufen ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre und endlich kommen sie an.
    Gierig wollen sich die ersten beiden Schildkröten auf das Wasser stürzen, da merkt doch die dritte, dass sie ihre Trinkbecher vergessen haben.
    "Ach, das ist doch egal!", sagt die erste Schildkröte.
    "Ich habe so einen Durst!", klagt die zweite Schildkröte.
    "Nein, nein", sagt die dritte Schildkröte, "also ohne Trinkbecher, das geht doch nicht! Wo bleiben denn da die Manieren! Passt auf, ihr wartet hier und ich gehe zurück und hole unsere Trinkbecher!"
    Die anderen müssen sich wohl oder übel darauf einlassen, setzen sich auf einen Stein und warten. Sie warten ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre... Da hält es die eine Schildkröte nicht mehr aus und sagt zur anderen: "Also mir ist jetzt alles egal, ich muss jetzt etwas trinken!"
    Sie geht zur Quelle und gerade als sie einen Schluck nehmen will, kommt die dritte Schildkröte aus einem Busch und sagt: "Also wenn ihr schummelt, gehe ich gar nicht erst los!"



    Re: Geschichten

    majo - 23.05.2007, 00:40


    Sitzen drei Vampire so kurz nach Mitternacht auf der Friedhofsmauer und hängen so ab. Meint der erste plötzlich:
    "Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam aber Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht...
    Nach einer guten Stunde kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht wieder zu seinen Kumpels und grinst zufrieden und satt.
    "Hey, das ging ja fix! Wo warst Du denn?" fragt ihn der zweite.
    "Seht Ihr die Lichter dort im Norden?"
    "Jooo, und...?" fragen die beiden zurück. "Dort feiert eine Studentenverbindung einen Junggesellenabschied... die sind so blau, die haben gar nicht gemerkt, das ich einen von ihnen gebissen habe...!"
    "Ui!", meint einer der anderen. "jetzt bekomme ich aber auch Hunger!". Er steht auf und flattert in die Nacht... schon nach einer halben Stunde kommt er wieder, ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht und setzt sich zufrieden auf der Mauer ab. "Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du denn so schnell her?"
    "Seht Ihr die Lichter dort im Süden?" fragt er seine Kumpels.
    "Jooo...und...? "
    "Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind alle sooo mit Feiern beschäftigt, die haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut drei mal gebissen habe..."
    "UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg ich aber auch Hunger...!". Er steht auf und flattert in die Nacht... Nach nur fünf Minuten kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer und schweigt.
    "Hey, das ging ja rasend fix!" staunen seine Kollegen, "Wo warst du denn?" "Habt ihr die große Mauer dort im Osten gesehen?" "Joooo... und?" antworten seine beiden Kollegen. "Ich nicht..."



    Re: Geschichten

    majo - 26.05.2007, 11:55


    Wie man einen Aal tötet -

    Der 12-jährige Tommy war für sein Alter sehr neugierig. Von einem Schulkameraden hatte er einmal gehört, dass dieser einem Mädchen den Hof machte. Nun fragte er sich natürlich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm aber richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken und zuzusehen, wie seine Schwester Nancy und ihr Freund Mike, der an diesem Tag zu Besuch kam, das machten. Am nächsten Morgen fragte ihn seine Mutter, ob er denn nun etwas gelernt habe. Folgendes bekam sie zur Antwort: "Nancy und Mike haben eine ganze Weile dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike das Licht ausgemacht und die beiden fingen an, sich zu umarmen und zu küssen. Dabei ist es Nancy wohl schlecht geworden, denn Mike fuhr ihr mit der Hand unter den Pullover, um nach ihrem Herzen zu fühlen, genauso wie der Onkel Doktor das immer macht. Mike konnte es aber nicht so gut wie der Doktor, denn er hatte anscheinend Schwierigkeiten, das Herz zu finden und deshalb fummelte er eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist es ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen an, zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht mehr sitzen konnten, legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam Nancy Fieber, ich weiß das ganz genau, denn sie sagte, sie wäre unheimlich heiß. Und dann merkte ich endlich, warum es den beiden so schlecht ging. Ein großer Aal musste in Mikes Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die Höhe. Er war mindestens 20cm lang. Ehrlich! Jedenfalls hat Mike ihn gepackt, damit er nicht weg konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst, denn ihre Augen wurden ganz groß. Ihr Mund stand weit offen und sie rief nach dem lieben Gott. Sie sagte, dass das der größte sei, den sie jemals gesehen habe. Wenn die wüsste, dass es unten im See noch viel größere gibt! Dann fasste Nancy wieder Mut. Sie versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Hals biss. Das dauerte ein ganzes Weilchen und plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und ließ ihn wieder los. Ich glaube, da hat der Aal zurückgebissen. Da schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike etwas wie eine Art Muschel aus der Tasche zog. Das stülpte er den Aal über den Kopf, so dass er nicht mehr beißen konnte. Nancy legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine, und Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten die beiden den Aal zwischen sich zerquetschen. Aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Mike und Nancy stöhnten und ächzten. Sie kämpften so heftig mit dem Aal, dass beinahe das Sofa umgefallen wäre. Nach einer langen Zeit lagen beide auf einmal still da. Dann stand Mike auf und siehe da, der Aal war tot! Ich weiß das ganz genau, denn er hing ganz schlaff da und seine Eingeweide hingen heraus. Nancy und Mike waren ganz schön geschaft von dem Kampf, aber trotzdem umarmten und küssten sie sich vor Freude. Doch dann kam der große Schock. Der Aal war doch nicht tot! Er richtete sich wieder auf und der Kampf ging von vorne los. Er muss diesmal Mike gebissen haben, denn der lag plötzlich auf dem Rücken am Boden. Da sprang Nancy auf und versuchte den Aal zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach 40 Minuten Kampf war er endlich tot. Diesmal wirklich, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren und spülte es in der Toilette hinuntern."



    Re: Geschichten

    majo - 27.05.2007, 00:19


    Ein Schweizer liegt im Krankenhaus,

    Er hat alle möglichen Knochen gebrochen.
    Sein Nachbar fragt ihn:
    "Wie haben Sie denn das gemacht?"
    Schweizer: "Ja, ich bin Bärenjäger." -
    "Und? Was ist passiert?" -
    "Ich stand an einer kleinen Höhle und sagte: Huchu Bärli.
    Ja und dann kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufen lassen!
    Dann bin ich zu einer mittelgroßen Höhle: Huchu Bärli,
    da kam a mittelgroßer Bär, aber immer noch zu klein!
    Dann bin ich zu einer großen Höhle: Huchu Bärli." -
    "Und dann?" -
    "Dann kam der Alpen-Express."



    Re: Geschichten

    majo - 27.05.2007, 11:39


    Eichhoernchen

    Paul fährt abends auf einer einsamen Landstrasse, als er plötzlich im Lichtkegel seiner Scheinwerfer eine kleine Gestalt wahrnimmt, die mitten auf der Strasse steht. Er steigt geistesgegenwärtig in die Eisen und verlässt sein Auto um zu sehen, was das sein könnte. Als er näher kommt, sieht er, das es sich um ein Eichhörnchen handelt, allerdings ist dieses über und über mit Scheisse beschmiert. “Um Gottes Willen”, denkt sich Paul - das arme Tier! Er rennt zum Auto und holt eine Packung Tempos um das Tierchen zu säubern. Als er fertig ist springt ein weiteres Eichhorn aus dem Gebüsch - wieder über und über mit Scheisse beschmiert! Auch diese arme Kreatur wird von ihm gründlichst gesäubert. Sauber und glücklich zieht das zweite Eichhörnchen von dannen, als ein weiteres, drittes Eichhörnchen aus dem Gebüsch hüpft- wieder über und über mit Scheisse beschmiert. “Das kann doch nicht sein!”, denkt Paul und beginnt zu putzen, als er eine Stimme aus dem Gebüsch hört: “Sag mal, hast du für mich auch mal ein Tempo? Mir gehen langsam die Eichhörnchen aus!”



    Re: Geschichten

    majo - 28.05.2007, 09:48


    Ein Mann geht mit seinem achtjährigen Sohn in den Supermarkt. Als beide gegen Ende des Einkaufs an der Schlange der Kasse stehen, fallen dem Sohn am Ständer die bunten Kondome auf: "Du Papa, was ist das?"
    "Mein Sohn, das sind Kondome! Sie braucht man um Safer-Sex vollziehen zu können, sodass man sich keine Geschlechtskrankheiten holen kann!"
    "Aha, sehr interessant. Aber wieso sind hier 3 Stück in einer Packung?"
    "Das ist die Packung für Singles. Einmal Freitag, einmal Samstag, einmal Sonntag."
    "Und wieso sind hier 6 Stück in der Packung?"
    "Das ist die Packung für Paare! Zweimal Freitags, zweimal Samstags und zweimal Sonntags!"
    "Aber hier sind sogar 12 Stück drinnen! Für wen ist diese Packung?"
    "Die ist nur für Ehepaare! Januar, Februar, März...."



    Re: Geschichten

    majo - 29.05.2007, 01:09


    Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr, näher zu kommen. Er flüsterte: "In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein Geschäft pleite ging hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest Du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weisst du was?" Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Liebling?" hauchte sie. "Ich glaube du Schlampe bringst mir Pech!"



    Re: Geschichten

    majo - 29.05.2007, 13:23


    Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest folgendes:

    Liebe Mami,
    Es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, daß ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, daß Marihuana eigentlich gut tut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, daß die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst!
    Deine geliebte Tochter

    PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollt dir nur sagen, daß es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachttisch liegt! Hab dich lieb!



    Re: Geschichten

    majo - 30.05.2007, 00:35


    Drei Zwerge möchten ins Guinness-Buch der Rekorde.

    Der erste behauptet, er habe die kleinsten Hände der Welt.
    Der zweite meint, er habe die kleinsten Füße der Welt.
    Der dritte behauptet, er habe den kleinsten Pimmel der Welt.
    Also machen sich alle drei auf zum Guinness-Büro. Der erste Zwerg geht rein und kommt nach ein paar Minuten jubelnd zurück: "Ich hab den Rekord, ich habe wirklich die kleinsten Hände der Welt!"
    Der zweite geht rein, und auch er kommt bald strahlend wieder raus: "Ich hab den Rekord, ich habe die kleinsten Füße der Welt!"
    Dann geht der dritte Zwerg rein. Nach ein paar Minuten kommt er wütend wieder heraus: "Kennt ihr jemanden, der Dieter Bohlen heißt?"



    Re: Geschichten

    majo - 31.05.2007, 01:00


    Schöne Wiese

    Nach den Sommerferien ist bei der Lehrerin und ihren Zweitklässlern - die sie auch schon im Vorjahr in der Ersten hatte - der Schulrat zu Gast. Sie schreibt einen Satz an die Tafel, den die Schüler vorlesen müssen: "Die Wiese ist schön grün."
    Keiner meldet sich. Die Lehrererin: Na, wer kann mir diesen Satz denn vorlesen? Niemand. Da meldet sich plötzlich Fritzchen aus der letzten Reihe. Der Lehrerin wird schon ganz Angst, da der Fritz zu den schlechteren Schülern gehört und im Vorjahr noch nicht recht lesen konnte.
    Die Lehrerin: "Ja, Fritzchen, bitte." Der Fritz liest vor: "Die Lehrerin hat einen knackigen Arsch." Darauf die Lehrerin: "Nein, Fritz, nein, hier steht doch: Die Wiese ist schön grün."
    Der Fritz dreht sich zur Seite und sagt zum Schulrat, der neben ihm sitzt: "Du Depp, wenn Du schon nicht lesen kannst, dann sag mir wenigstens nix Falsches vor!"



    Re: Geschichten

    majo - 06.06.2007, 01:34


    Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.

    Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen.
    Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
    Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
    Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
    Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
    Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist."
    Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?"
    "Ach das!", antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet!'"



    Re: Geschichten

    majo - 07.06.2007, 23:09


    Der Großvater ist gestorben. Die Enkelin fragt nun die Großmutter, aus welchem tragischen Grund der Opa gestorben sei.
    Die Großmutter offenbart nun der Enkelin: "Tja, meine Kleine, der Opa ist beim Sonntag-Morgen-Sex gestorben."
    Die Enkelin völlig entsetzt: "Was, in euerm Alter habt ihr noch Sex?"
    Darauf die Oma: "Ja, ja. Sonntag morgens war immer recht gut, immer im Rhythmus des Glockenschlages. Beim Ding rein und beim Dong wieder raus." Die Enkelin kann es nicht glauben und fragt erneut nach.
    Darauf wieder die Großmutter: "Ja, ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wieder raus, und wenn dieser beschissene Eiswagen mit seinem blöden Gebimmel nicht gewesen wäre, dann wär der Opa noch am Leben."



    Re: Geschichten

    majo - 08.06.2007, 21:40


    Zwei Flaschen Bier

    Zwei Ostfriesen treffen sich nach Jahren in der Kneipe. Sie quatschen und trinken einen nachdem anderen.
    Das Lokal schließt. Sagt der eine: "Komm doch noch mit zu mir nach Hause, ich habe noch zwei Flaschen Bier im Kühlschrank! Du musst aber ganz leise sein, meine Frau die schläft schon und die darf es nicht merken...."
    Gesagt, getan. Sie kommen in der Wohnung an. Der Hausherr geht schon mal vor. Sein Kumpel läuft ihm hinterher und meint: "Du, bei deiner Frau im Bett, da liegt ein fremder Mann...!"
    Sagt der Hausherr: "Oh, weck den bloß nicht auf, wir haben doch nur zwei Flaschen Bier im Kühlschrank!"



    Re: Geschichten

    majo - 09.06.2007, 01:22


    In der Stammkneipe. Meier erzählt: "Meine Frau hat das Buch "Das doppelte Lottchen" gelesen und bald daruf haben wir Zwillinge bekommen, na ist das was?" Herr Müller meint: "Das ist noch gar nichts, meine Frau hat Schneewittchen und die 7 Zwerge gelesen und neun Monate später bekamen wir Siebenlinge." Da wird Herr Keller kreideweiß und rennt davon mit den Worten: "Ich muß schnell nach Hause, meine Frau liest gerade Alibaba und die 40 Räuber!!"



    Re: Geschichten

    majo - 10.06.2007, 23:32


    Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war,
    betrat einen Bus und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie
    anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz.
    Jetzt grinste der Mann, und sie wechselte erneut den Platz. Der Mann wurde noch mehr erheitert. Nach ihren vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter aus, die schwangere Frau beschwerte sich beim Fahrer, und an der nächsten Station wurde der Mann verhaftet.
    Der Fall kam vor Gericht. Der Richter fragte den Mann was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte. Der Mann antwortete: "Es war so, Euer Ehren: Als die Dame den Bus betrat konnte man ihren Zustand nicht übersehen. Sie saß unter einer Werbung, die hieß
    "Die Double Mint Zwillinge kommen", und ich grinste.
    Dann setzte sie sich unter eine Werbung die sagte " Slogan's inreibesalbe wird die Schwellung lindern" und ich musste lachen. Dann setzte
    sie sich unter ein Schild, das sagte: "William's großer Stab vermochte diesen Trick" und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle. ABER,
    Euer Ehren als sie sich das vierte mal umsetzte und unter der Werbung
    saß: "Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert"
    war es mit der Beherrschung aus!



    Re: Geschichten

    majo - 15.06.2007, 01:29


    Perfektionismus

    Neulich hat ein Fachgeschäft für Frauen eröffnet, in dem sie sich neue Ehemänner aussuchen können.
    Am Eingang hängt eine Anleitung, die die Regeln erklärt, nach denen hier eingekauft werden kann: "Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden. Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen und sich dort umsehen. Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, das Sie bereits verlassen haben."
    Eine Frau geht ins Geschäft um sich einen Mann zu suchen.
    Im 1. Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit."
    Im 2. Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder."
    Im 3. Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus."
    "Wow", denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen weiter zu gehen.
    Sie geht zum 4. Stock und liest: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt."
    "Oh Gott, ich kann kaum widerstehen", denkt sie sich, geht aber dennoch weiter.
    Im 5. Stock steht zu lesen: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader." Sie ist nahe dran zu bleiben, geht aber dann doch zum 6. Stock weiter.

    Auf dem Schild steht: "Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012. Hier gibt es keine Männer. Das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen. Vielen Dank für Ihr Interesse im Fachgeschäft für Ehemänner. Auf Wiedersehen."


    Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Ehefrauen eröffnet.

    Es hat ebenfalls sechs Stockwerke.
    Im ersten Stock gibt es Frauen, die gut aussehen und Sex lieben.
    Im 2. Stock gibt es Frauen die gut aussehen, Sex lieben und Geld haben.
    Der 3. bis 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht.



    Re: Geschichten

    majo - 02.07.2007, 23:32


    Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
    Eines Tages machen die beiden einen Spaziergang im nahen Moor.
    Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien. Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden. Der Bauer ist nämlich mit dem Traktor auf dem Feld.
    In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen BMW Z3. Der Hase fährt mit dem Z3 ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.

    Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. In seiner Not ruft er das Pferd, um ihm zu helfen. Das Pferd möchte nun auch den BMW Z3 holen, um den Hasen zu retten. Leider ist das Pferd viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
    Da kommt dem Pferd eine geniale Idee. Es geht zurück zu der Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.

    Und die Moral von der Geschicht:
    Wenn man ein ordentliches Gerät hat, braucht man keinen BMW Z3,
    um einen Hasen an Land zu ziehen!



    Re: Geschichten

    majo - 05.07.2007, 23:55


    Gespräch unter Frauen:
    "Also mein Mann ist einfach unerträglich geworden! Bei der nächsten Gelegenheit schütt' ich dem Saukerl E605 ins Essen!"
    "Um Gottes Willen! Das läßt sich doch nachweisen, und dann mußt du ins Gefängnis! Probier's doch mal mit Hundefutter."
    "Und du meinst, das klappt?"
    Drei Wochen später:
    "Und, wie ist es gelaufen?"
    "Einwandfrei: Nach der ersten Woche fing er an, den Mond anzubellen. Nach der zweiten Woche hat er dann an den Möbeln sein Bein gehoben. Und in der dritten Woche hat er sichs Genick gebrochen."
    "Echt? Wie das denn?"
    "Er hat versucht, sich am Sack zu lecken!"



    Re: Geschichten

    majo - 15.07.2007, 23:15


    Recycling

    Ein Kanadier sitzt gerade am Frühstuck, mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade, als sich ein Kaugummi kauender Amerikaner neben ihn setzt.
    Ohne aufgefordert zu werden, beginnt dieser eine Konversation: "Esst ihr Kanadier eigentlich das ganze Brot?" Der Kanadier lasst sich nur widerwillig von seinem Frühstuck ablenken und erwidert: "Ja, natürlich." Der Ami macht eine Riesenblase mit seinem Kaugummi und meint: "Wir nicht. In den Staaten essen wir nur das innere des Brotes. Die Brotrinden werden in Containern gesammelt, aufbereitet, in Croissants geformt und nach Kanada verkauft."
    Der Kanadier hört nur schweigend zu. Der Amerikaner lächelt verschmitzt und fragt: "Esst ihr auch Marmelade zum Brot?" Der Kanadier erwidert leicht genervt: "Ja, natürlich". Wahrend der Ami seinen Kaugummi zwischen den Zähnen zerkaut, meint er: "Wir nicht. In den Staaten essen wir nur frisches Obst zum Frühstuck. Die Schalen, Samen und Überreste werden in Containern gesammelt, aufbereitet, zu Marmelade verarbeitet und nach Kanada verkauft."
    Nun ist es an dem Kanadier, eine Frage zu stellen: "Habt ihr auch Sex in den Staaten?" Der Amerikaner lacht und sagt: "Ja, natürlich haben wir Sex." Der Kanadier lehnt sich über den Tisch und fragt: "Und was macht ihr mit den Kondomen, wenn ihr sie gebraucht habt?" "Die werfen wir weg", meint der Ami. Jetzt fängt der Kanadier an zu lächeln: "Wir nicht. In Kanada werden alle Kondome in Containern gesammelt, aufbereitet, geschmolzen, zu Kaugummi verarbeitet und nach Amerika verkauft."



    Re: Geschichten

    majo - 20.07.2007, 12:35


    Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt.
    Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen.
    Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedes Mal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird.
    Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an: "Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt."
    "Na ja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."



    Re: Geschichten

    majo - 27.07.2007, 00:49


    Papagei

    Frau Egli begibt sich in eine Tierhandlung und erblickt sofort einen praechtigen Papagei.

    Auf dem Preisschild steht: Papagei NUR DM 10;-
    "Warum denn so billig?", fragt Frau den Tierhaendler verwundert.

    Dieser antwortet:
    "Hoeren Sie! Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgaeres Zeug redet."

    Die Frau laesst sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schliesslich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach

    Hause, haengt den Kaefig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel was spricht.

    Der Papagei schaut sich um, dann auf seine neue Besitzerin und kraechzt:
    "Neuer Puff, neue Puffmama".

    Frau Egli ist zuerst darueber geschockt, denkt sich dann aber das dies nicht soooo schlimm ist.

    Als die beiden Toechter Egli von der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden kraechzt dieser:
    "Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten".

    Die Mutter und die beiden Toechter sind Anfangs etwas beleidigt, sehen das aber gelassen und beschliessen, lieber darueber zu lachen.

    Einen Augenblick spaeter kommt Familienvater Egon nach Hause.

    Der Vogel sieht ihn und kraechzt:
    "Halloo Egon"!



    Re: Geschichten

    majo - 27.07.2007, 15:02


    Schön hässlich

    Brad Pitt, Robby Williams und Dieter Bohlen sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
    "Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel: Nicht auf die Enten treten!"

    Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt Brad auf eine Ente.

    Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt:
    "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

    Am nächsten Tag tritt Robby auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie bei Brad.

    Bohlen hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten.

    Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

    Bohlen sagt:
    "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden."

    Die Schöne erwidert mürrisch:
    "Ich bin auf so ne scheiß Ente getreten!"



    Re: Geschichten

    majo - 27.07.2007, 22:51


    Neulich auf der Autobahn


    Klaus fährt auf dem Kölner Ring.

    Da sieht er einen Wagen, der im Zickzack fährt.

    Er ruft bei der Polizei an:
    "Hier fährt ein Irrer lang, das Kennzeichen: D..."

    Polizist:
    "...den kennen wir schon."



    Re: Geschichten

    majo - 28.07.2007, 18:32


    Kommt ein Seeman nach langer Fahr wieder nach Hause zu seiner Frau.

    Waehrend seiner Seereise hat er sich eine nackte Frau links auf seinen Oberarm taetowieren lassen. Als seine Frau das sieht, faengt sie an zu fluchen und sie sagt ihm, das er wieder aufs Meer solle. Nach 3 Monaten kommt er wieder zurueck. Waehrenddessen hat sich seine Frau jeweils einen Maennerkopf auf jede Brust taetowieren lassen. Sie oeffnet stolz beim zu Bett gehen ihre Bluse, und auf einmal faengt ihr Mann laut an zu lachen. Verdutzt fragt die Frau, was er denn haette. Sagt er : " Was meinst du, was die in ein paar Jahren für lange Gesichter machen...!"



    Re: Geschichten

    majo - 28.07.2007, 19:54


    Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal.

    Franzose: "Ist das dort am Tisch nicht Jesus?" Deutscher geht hin und fragt: "Sind Sie Jesus?" Jesus: "Ja ich bin es." Deutscher geht zurück: "Ja, er ist es." Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine Kranke Schulter heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen. Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: "Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!"



    Re: Geschichten

    majo - 29.07.2007, 01:31


    Ein Albaner geht in den Waffenladen ...
    Er fragt: "Haben du Maschinengewehr ?" Antwort : "Nein !" "Haben du Granaten ?" Antwort : "Nein !" "Haben du Messer ?" Antwort : "Nein !" Fragt der Albaner, der sich langsam verarscht vorkommt: "Haben du was gegen Albaner ?" "Ja, Messer, Maschinengewehre, Handgranaten ...."



    Re: Geschichten

    majo - 29.07.2007, 23:16


    Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett.

    Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- EUR und lässt sich versprechen, dass bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.

    Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen einen Briefumschlag hinein.

    Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich muss gestehen, dass ich nur 40.000,- EUR in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- EUR habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."

    Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, dass ich sogar nur 30.000,- EUR ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik brauchte dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- EUR abgezweigt."

    Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen über die volle Summe einen Scheck ins Grab gelegt."



    Re: Geschichten

    majo - 30.07.2007, 17:21


    In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär.

    Der hat so sauoft schlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte).

    Und immer wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam, dann gabs richtig dick auf´s Maul. Jedesmal.

    Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen süßen, aber cleveren) herjagte, begab es sich, dass ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.

    Ihr habt jetzt sofort drei Wünsche frei, rief er und deutete auf den großen dicken Bären, Du fängst an!

    Der große, dicke Bär musste nicht lange überlegen und sagte: Ich wünsche mir, dass alle Bären in unsrem Wald, außer mir, weiblich sind.

    Es gab einen Schlag und alle Bären sind weiblich.

    Dann darf sich der Hase was wünschen: Ich wünsche mir einen Motorradhelm, dann tuts net mehr so weh wenn ich aufs Maul kriege.

    Es gab einen Schlag und der kleine süße, aber clevere Hase hatte einen Motorradhelm auf.

    Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: Ich wünsche mir, dass auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind.

    Es gab einen Schlag und alle Bären aus dem Nachbarwald waren auch weiblich.

    Der Hase: Ich wünsche mir ein Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar net mehr.

    Es gab einen Schlag und vor ihm stand eine Yamaha YZF-R1.

    Der Bär denkt währenddessen über seinen letzten Wünsch nach: Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind. Es gibt einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich.

    Willst du noch ein paar Stiefel fürs Motorradfahren fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: Ne... Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist, setzte seinen Helm auf und fuhr davon.



    Re: Geschichten

    majo - 30.07.2007, 22:18


    Eine Ehefrau fährt alleine in den Skiurlaub und lernt auch sehr schnell einen Mann kennen. Sie landen sofort im Bett. Sie lieben sich und fahren Ski, ....im Wechsel... Nach einer Woche fragt sie: 'Wie heisst du eigentlich?' 'Ich heisse Hermann!' Sie: 'Und wie ist dein Nachname?' 'Das erzähle ich Dir lieber nicht... es wird nur Schwierigkeiten geben...und ausserdem lachen alle, die meinen Nachnamen hören...!' Sie: 'Ich lache ganz sicher nicht...Bitte sag ihn mir!' Er zögert und sagt dann schliesslich. 'Ich heisse Neuschnee!' Sie kriegt sich nicht mehr ein und lacht sich halb tot. Er: 'siehst du ich habe es gewusst, auch Du lachst über meinen Nachnamen. Sie: 'Nein, ich lache nicht über den Namen, sondern, dass mein Mann mich verabschiedet hat und sagte: 'Ich wünsche dir einen schönen Ski Urlaub und täglich 20cm Neuschnee...!



    Re: Geschichten

    majo - 31.07.2007, 18:53


    Typisch MANN !!!!!!!!!!!!!!

    Zwei ältere Männer treffen sich zum Fußball gucken bei dem einen.

    Sie sitzen gemütlich auf der couch...nach ein paar minuten ruft der eine:
    SCHNUCKI, holste uns ein bier...????

    Bier kommt!!!

    nach ein paar weiteren minuten ruft er wieder:
    HASI, gibst du uns die Erdnüsse?????

    Erdnüsse kommen!!!!!

    nach einigen minuten wieder:
    MÄUSCHEN, bringst du uns noch bier?????

    Bier kommt!!!

    Dies zog sich über den ganzen abend hin........

    Als der andere nach hause gehen will, fragt er den einen:

    Du, ich bewundere dich, du bist jetzt schon 50 Jahre mit deiner Frau verheiratat,
    aber du benutzt immernoch so schöne Namen für sie, wie Schnucki, Hasi usw.,
    sag mir wird das nicht auf die dauer langweilig????

    sagt der eine:

    Ja bist du denn bekloppt,.......

    meinst du etwa ich kann mich nach 50 Jahre Ehe noch an ihren Namen erinnern????



    Re: Geschichten

    majo - 05.08.2007, 14:33


    Die Tochter will zum ersten Mal abends ausgehen. Da klärt der Vater sie auf: 'Erst trinkt ihr etwas Wein, dann tanzt ihr, dann lockt er Dich unter einem Vorwand in seine Wohnung, dann wirft er Dich aufs Bett, und dann bist Du entehrt, Deine Mutter ist entehrt, Dein Vater ist entehrt, Deine ganze Familie ist entehrt!' Am nächsten Morgen kommt die Tochter nach Hause. Sie erzählt: 'Erst haben wir etwas Sekt getrunken, dann haben wir getanzt, dann wollten wir uns in seiner Wohnung seine Briefmarkensammlung anschauen. Da hab ich ihn aufs Bett geschmissen, und nun ist er entehrt, seine Mutter ist entehrt, sein Vater ist entehrt...'



    Re: Geschichten

    majo - 07.08.2007, 00:25


    Es kommt zu einem Unfall zwischen zwei PKW's. In einem zwei Schwule. In dem anderen ein betrunkener Mann. Der Betrunkene will natürlich keine Polizei und da der Schaden recht gering ist, versucht er es mit 500 Mark. Die Schwulen lachen und lehnen ab. Er versucht es mit 1.000 Mark, wieder lehnen die Schwulen ab. Bei 2.000 Mark das gleiche Spiel. Da wird es dem Betrunkenen zu bunt und er meint: 'Ach leckt mich doch am Arsch!' Daruf der eine Schwule: 'Siehst Du Bert, jetzt wird er vernünftig und wir können mit ihm verhandeln!'



    Re: Geschichten

    majo - 07.08.2007, 00:39


    Logik

    Treffen sich zwei Schulfreunde nach Jahren wieder, sagt der eine zum anderen: 'Hallo Peter, wie geht es Dir denn?' Antwortet Peter, 'Hallo Stefan, danke mir geht es gut, was machst Du denn so?' - 'Ich bin Logiker geworden' - 'Logiker? was ist denn das?' - 'Weißt du was Logik ist?' - 'Ne weiß ich nicht' - 'Warte ich erkläre es Dir. Hast Du ein Aquarium zu hause?' - 'Ja habe ich!' - 'Dann hast du da auch kleine Fische drin?' - 'Ja habe ich!' - 'Und wenn Du kleine Fische darin hast, dann hast Du auch kleine Kinder!' - 'Ja habe ich auch!' - 'Siehst du und wenn Du kleine Kinder hast, dann bist du auch verheiratet?' - 'Ja das bin ich!' - 'Siehste und wenn Du verheiratet bist, dann biste nicht schwul, das ist Logik.' - 'Bohhhh, interessant!' Nach einer Weile der Unterhaltung trennen sich die beiden wieder, und Stefan trifft noch einen anderen Schulkameraden, und erzählt ihm gleich von Peter und was er macht. Aber auch der Schulfreund kann mit dem Begriff Logiker nix anfangen, also versucht Stefan ihm das zu erklären: 'Hast du ein Aquarium zu hause?' - 'Nein habe ich nicht!' Darauf antwortet Stefan dann nur noch: 'Hau ab du Schwuchtel!'



    Re: Geschichten

    majo - 10.08.2007, 00:36


    Einladung zum 1. Europäischen Trinkerkongress in Karlsruhe


    Hallo Schluckspecht!
    Da sie zu dem kleinen exklusiven Kreis derjenigen gehören, die sich aus dem ganzen Heer namenloser Trunkenbolde zu einem anerkannten Spitzentrinker emporgesoffen haben, laden wir sie ein zum:

    1. Europäischen Trinkerkongress
    am 12. August 2000
    Ort: Europahalle in Karlsruhe
    Beginn: 18.00 Uhr
    Das Motte der diesjährigen Veranstaltung lautet:
    'Lieber in der dunkelsten Kneipe als am hellsten Arbeitsplatz'

    Neben unzähligen Probierständen mit Alko- Spezialitäten aus In- und Ausland wird sicherlich auch die Trinker- Zubehör- Messe ihre Aufmerksamkeit finden. Außer Bierseideln, Schnapsgläsern und Cognacschwenkern gibt es dort viel Nützliches, was das Herz eines gestandenen Trinkers höher schlagen lässt:
    Kopfschmerztabletten mit ihren Initialen, Fahnentöter mit Knoblauchgeruch, Vollrausch- Schutzpolster, wasserdichte Unterwäsche, farblose Pusteröhrchen, Ersatzführerscheine im 10er Block, Schwankometer (ideal als Geschenk für Männer), Betten mit Gegenschaukelmechanismus und viele andere Artikel mehr.
    Daneben findet im 'Blauen Salon' eine Vortragsreihe statt:
    22.00 Uhr Es spricht Herr Schluck, Chefredakteur der Zeitschrift 'Voll' zum Thema:
    SAUFEN OHNE KOTZEN- OHNE TRAINING GEHT ES NICHT
    02.00 Uhr Herr Fläschli vom schweizerischen Verband der Berufstrinker zum Thema:
    WAS TUN- WENN IM BÜRO DER SCHNAPS AUSGEHT?
    04.00 Uhr Herr Dr. Nass vom Zentralverband der Trinker zum Thema:
    DAS DELIRIUM- DEIN MATYRIUM und KANN DENN FREIBIER SÜNDE SEIN?
    06.00 Uhr Große Abschlusskundgebung mit anschließendem
    EX- TRINKEN
    Zur Organisation:
    -Parkplätze gegenüber dem Eingang, von der Polizei bewacht.
    -Berechtigung für die Ausnüchterungszelle gibt es an den Automaten vor dem Haupteingang und am Informationsstand.
    -Eierlikörliebhaber besuchen bitte die Puddingmesse in Halle 3.
    Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen.
    Hick- Hick- Hurra
    Der Trinkerkongress



    Re: Geschichten

    majo - 10.08.2007, 22:03


    Liegt ein Kartoffelsalat im Magen. Kommt ein Ouzo dazu. Fragt der Kartoffelsalat: 'wo kommst Du denn her?' Der Ouzo antwortet: 'mich hat der Horst spendiert.' Denkt sich der Kartoffelsalat: 'Netter Kerl, der Horst.' Auf einmal kommt ein Klarer in den Magen. Fragt der Kartoffelsalat: 'wo kommst Du den her? Der Klare antwortet: 'mich hat der Horst spendiert.' - 'Nobel, nobel,' denkt der Kartoffelsalat. Da kommt ein Cognac in den Magen. 'Und wo kommst du her?', fragt wieder der Kartoffelsalat. 'mich hat der Horst spendiert', antwortet der Cognac. Darauf der Kartoffelsalat: 'Jungs, macht mal Platz, ich will mir mal den Horst ansehen...



    Re: Geschichten

    majo - 11.08.2007, 23:10


    Zwei Machos unterhalten sich...

    ..."Du ich habe mal Viagra ausprobiert. War nicht schlecht. 5 Stunden und 10 Minuten konnte ich ununterbrochen. Aber ich werde es nicht mehr nehmen!" - "Hey warum nicht, wenn du schon so lang konntest?" - "Ja nur wegen den 10 Minuten mehr!"



    Re: Geschichten

    majo - 13.08.2007, 00:40


    Ein Kokser, ein Pillensüchtiger und ein Kiffer sitzen im Knast. Sagt der Kokser: 'Wir ziehen jetzt ne Line und reißen einfach die Wand ein und hauen ab!' Sagt der Pillenschlucker: 'Blödsinn, wir schlucken ein paar Pillen und werden dann soo klein, dass wir unter der Tür durchmarschieren können.' Sagt der Kiffer: 'Hört mal zu... Ich dreh uns erst mal ne schöne Tüte, die rauchen wir dann und verschieben die Sache auf Morgen!'



    Re: Geschichten

    majo - 16.08.2007, 00:37


    Es ist mitternachts. Die Särge quitschen in der Gruft, denn es steigen 2 Skelette heraus. Sie Gehen über den Fiedhof zu der Friedhofsmauer und klettern hinüber. An der Straße stehen 2 Motorräder, die die beiden kurzschließen. Auf einmal spurtet eins zurück zur Mauer, springt drüber und verschwindet. Nach einer Stunde kommt es mit seinem Grabstein zurück. Fragt das andere: 'Was willst Du denn damit?' - 'Na ich fahre doch nie ohne Papiere!'



    Re: Geschichten

    majo - 17.08.2007, 22:57


    Ein Betrunkener wird mit einem Penisbruch ins Krankenhaus eingeliefert. Der Arzt fragt entsetzt: "Wie haben sie das denn fertiggebracht?" Lallt der Betrunk- ene: "Wenn ich den Scheisskerl erwische, der das nackte Weib auf die Mauer gemalt hat."



    Re: Geschichten

    majo - 18.08.2007, 14:50


    In einem Frauenkörper wohnen 3 Bazillen.

    Eine wohnt im Ohr,die andere im Bauchnabel und die dritte in der Vagina.
    Nach einer Zeit treffen sich alle. Die, die im Ohr wohnt verkündet stolz:
    "Jeden Tag kommt bei mir ein Wattestäbchen und putzt mir meine Wohnung."
    Darauf sagt die Bazille vom Bauchnabel: "Bei mir kommt jeden Tag ein Schwamm und putzt mir ebenfalls die Wohnung."
    Da sagt die andere: "Mensch, hab's ihr gut! Zu mir kommt jeden Tag so ein Glatzkopf und sabbert mir die Bude voll!"



    Re: Geschichten

    majo - 21.08.2007, 00:13


    Als ein Ingenieur eines Tages die Straße überquerte, wurde er von einem Frosch angesprochen: "Wenn du mich küsst, werde
    ich eine wunderschöne Prinzessin!"
    Er beugte sich runter, hob den Frosch auf und steckte ihn in die Tasche.
    Der Frosch sprach erneut zu ihm: "Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine Woche bei dir."
    Der Ingenieur nahm ihn aus der Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
    Da schrie der Frosch: "Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache was du willst!"
    Wieder nahm er den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück.
    Da fragte der Frosch schließlich:
    "Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir
    und mache was du willst. Warum küsst du mich nicht?"
    Darauf der Ingenieur:
    "Schau, ich bin Ingenieur und habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch .... das ist cool!"



    Re: Geschichten

    majo - 22.08.2007, 00:27


    Drei Schiffbrüchige, ein Franzose, ein Holländer
    und ein Deutscher,
    schwimmen zu einer einsamen Insel, werden von
    Eingeborenen aus dem Wasser
    gefischt und zum Häuptling gebracht. der schaut
    sie an und sagt mit
    strenger
    Stimme:

    "wenn ihr hier bleiben wollt, müsst ihr in den
    Wald gehen und jeweils mit
    zwei Früchten zurückkommen..."

    Ohne lange nachzudenken, stürmen die drei los.
    Als erstes kommt der
    Franzose
    zurück, der eine Weintraube und eine Erdbeere in
    der Hand trägt. Er
    bringt
    sie dem Häuptling, welcher spricht: "nun stecke
    dir beide Früchte in
    deinen
    Arsch, doch wenn du lachst, bist du des
    Todes!"

    Der Franzose fängt mit der Weintraube an, muss
    aber ganz fürchterlich
    kichern. Mit einem fürchterlichen Schlag seines
    Holzzepters schlägt ihm
    der
    Häuptling daraufhin den Schädel ein. Kaum sind
    die sterblichen Überreste
    beiseite geräumt, trifft auch schon der Deutsche
    ein, nichts ahnend und
    stolz einen Apfel und eine Birne in der Hand
    tragend. Wieder spricht der
    Häuptling: "Stecke dir diese Früchte in deinen
    Arsch, doch wenn du
    lachst,
    bist du des Todes!"

    Der Deutsche tut, wie ihm geheißen. Doch ganz
    plötzlich, als der Apfel
    schon
    tief in seinem Hintern steckt und hart an der
    Versenkung der Birne
    gearbeitet wird, bekommt er einen Lachanfall,
    dass ihm die Tränen in die
    Augen schießen. Wutentbrannt schlägt ihm der
    Häuptling den Schädel ab.

    Wie die beiden sich so vor dem Himmelstor
    treffen, fragt der Deutsche den
    Franzose: "Was war los, musstest du lachen?"


    "Ja leider. Die Weintraube hat tierisch
    gekitzelt, und ich konnte mich
    nicht
    beherrschen. Und du? Was war mit dir?"

    "Der Apfel war kein Problem, aber dann kam der
    Holländer mit der Melone
    und
    der Ananas um die Ecke ..."



    Re: Geschichten

    majo - 22.08.2007, 18:05


    Steht ein Mann nackt vor dem Spiegel, betrachtet sich und sagt: "Ach, 2 Zentimeter mehr, und ich wäre ein König!"

    Antwortet seine Frau: "2 Zentimeter weniger, und du wärst eine Prinzessin!"



    Re: Geschichten

    majo - 23.08.2007, 15:56


    Ein Philosophieprofessor stand vor seiner Klasse mit verschiedenen Gegenständen auf seinem Tisch. Als die Vorlesung begann, nahm er wortlos ein Marmeladeglas und füllte es mit etwa fünf Zentimeter großen Steinen.

    Dann fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu. Also nahm er eine Schachtel Kieselsteine und schüttete sie in das Glas. Danach rüttelte er leicht daran.

    Natürlich rollten die Kieselsteine in die Zwischenräume der Steine. Abermals fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei. Diese lachten und stimmten ihm wieder zu. Schließlich griff der Professor zu einer Schachtel mit Sand und leerte den Sand in das Glas.

    Selbstverständlich füllte der Sand die restlichen Hohlräume auf. "Nun," sagte der Professor, "ich möchte daß sie erkennen, daß dieses Glas ihr Leben repräsentiert. Die Steine sind die wichtigen Dinge - ihre Familie, ihre Lebenspartner, ihre Gesundheit, ihre Kinder. Dinge die ihr Leben immer noch ausfüllen würden, selbst wenn alles andere verloren wäre.

    Die Kieselsteine sind die weniger wichtigen Dinge, wie z. B. ihre Arbeit, ihr Haus oder Auto. Der Sand ist der ganze Rest: die kleinen, unwichtigen Dinge." "Aber beachten Sie, daß der Sand das Glas völlig ausfüllt, wenn er als erstes eingefüllt wird - es bleibt kein Platz für die Steine und Kieselsteine.

    Dasselbe gilt für ihr Leben. Wenn Sie ihre ganze Energie und Zeit in die kleinen Dinge stecken, haben sie keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen Dinge. Achten sie also auf die Dinge, die für ihr Glück wichtig sind. Spielen sie mit ihren Kindern. Gehen sie regelmäßig zum Arzt. Führen sie ihre Freundin zum Tanz aus.

    Es wird genug Zeit übrig bleiben um zur Arbeit zu gehen, das Haus aufzuräumen, eine Party zu geben und den Müll wegzubringen. Kümmern sie sich erst um die Steine - die wirklich wichtigen Dinge. Setzen Sie ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

    Dann nahm ein Student das Glas, das nach Ansicht des Professors und seiner Kommunitonen voll war, und er schüttete ein Bier in das Glas. Natürlich wurde das Bier vom Sand aufgesogen und füllte das Glas vollkommen aus.

    Die Moral der Geschichte: Egal wie voll Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für Bier!

    Na dann Prost!



    Re: Geschichten

    majo - 24.08.2007, 00:10


    Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: "Du siehst aber schlecht aus!". Der andere:" Ja, mir geht's auch nicht gut, ich habe 'homo sapiens'". Sagt der erste: "Mach' Dir nichts draus, das hatte ich auch mal, das geht vorbei!"



    Re: Geschichten

    majo - 25.08.2007, 00:00


    Kommt eine etwas ältere Frau zum Arzt und sagt:
    "Herr Doktor, was soll ich nur tun, der Sex mit meinem Mann funktioniert einfach nicht mehr so richtig."
    Fragt der Arzt:"Haben Sie es schon mit Viagra probiert?"
    -"Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"
    -"Sie müssen das halt im geheimen machen, geben Sie das Pulver in den Kaffee oder so?"
    -"Gut, ich probier das!"
    2 Tage später kommt die Frau wieder in die Ordination:
    -"Herr Doktor, das Mittel ist zum Vergessen, es war einfach schrecklich."
    "Wieso? Was ist passiert? Erzählen Sie!"
    "Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in den Kaffee getan. Und plötzlich ist er aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt, sich die Kleider vom Leib gerissen, ist auf mich losgestürzt, hat mir die Kleidung vom Leib gerissen, hat mich auf den Tisch gelegt und genommen."
    "Ja, und? War es nicht schön?"
    "Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns nun nicht mehr sehen lassen!"



    Re: Geschichten

    majo - 31.08.2007, 16:12


    Eine Frau will von ihrem Freund unbedingt ein Kind. Der Typ will aber nicht recht. Deshalb beschließt sie, ihn auszutricksen. Sie sitzt mit ihrer Freundin zu hause und sagt: "Meine Basaltemperatur stimmt, der Mond steht günstig, heute Abend klappts."
    Der Mann kam aber gerade von der Arbeit nach Hause und hört im Flur alles mit an. Als sie ihn am Abend verführen will, spielt er mit, zieht sich aber im Bad noch schnell einen Gummi über, kommt wieder rein und macht sich sofort über sie her.
    Hinterher fragt sie ihn überglücklich: "Und, wie nennen wir unseren Sohn?"
    Er streift lässig das Kondom ab, knotet es zu und sagt:
    "Wenn er da rauskommt, David Copperfield!"



    Re: Geschichten

    majo - 31.08.2007, 21:59


    Kommt ein Amerikaner auf'n Bauernhof: " Will kaufen 100 Pfund Roßhaar, zahle mit harte Dollars!" Der Bauer denkt, der Ami ist verrückt, kann die Dollar aber gut gebrauchen. Er schneidet seinen Pferden das Haar ab und legt es auf die Waage - leider nur 98 Pfund. "Ich nur kaufen 100 Pfund", sagt der Ami. Scheiße denkt der Bauer, geht noch mal durch den Stall - aber kein Roßhaar mehr. Auf dem Rückweg kommt er durch die Küche und sieht den Opa mit seinem langen Bart dort sitzen. Gedacht, getan - der Bart wird abgeschnitten, alles auf die Waage - genau 100 Pfund. Der Ami ist zufrieden und zahlt.
    14 Tage später kommt der Bauer von der Feldarbeit nach Hause und sieht den Opa ganz oben im Birnbaum sitzen. Fragt der Bauer." was machst du denn da oben?" Ruft der Opa zurück: "Der verrückte Ami ist wieder da - diesmal will er 100 Eier kaufen, wir haben aber nur 98".



    Re: Geschichten

    majo - 01.09.2007, 11:26


    Die Blondine hat mit ihrem Auto ein anderes Fahrzeug gerammt.
    Brüllt der Fahrer:"Sie dummes Huhn , Haben Sie überhaupt eine Fahrprüfung gemacht?"
    Zischt die Blondine zurück:
    "Bestimmt öfter als Sie!!!"



    Re: Geschichten

    majo - 02.09.2007, 01:04


    Woran erkennen Sie, daß Ihr Mann sie verlassen hat?

    10.Sie haben endlich wieder guten Sex.
    9. Die Gerüchte über das hässliche Monster in Ihrer Wohnung sind verstummt.
    8. Sie stellen fest, daß Sie eine exzellente Autofahrerin sind.
    7. Der extrem strenge und beißende Geruch ist verschwunden.
    6. Ihre Haustiere haben keine Alpträume mehr.
    5. Ihre Kinder sind wieder zu Hause eingezogen.
    4. Sie sparen Unmengen an Geld für den Psychoanalytiker.
    3. Ihre Kleider passen wieder.
    2. Sie halten sich nicht mehr für Ihre "Mutti".
    1. Ihre Kollegen machen Ihnen Komplimente.



    Re: Geschichten

    majo - 04.09.2007, 23:08


    Ein deutscher Tourist macht eine Rundreise in Amerika. In New York angelt er sich ein hübsches Mädchen, das ihn bei seiner Tour begleitet. Nach acht Wochen, wieder zu Hause, sendet er seiner Begleiterin ein Fax in dem stand:"Falls du etwas von mir bekommen solltest, nenne es Johannes, nicht John. Das klingt deutscher!"
    Sie faxt zurück:"Falls du von mir etwas bekommen solltest, nenne es Trapper. Das klingt amerikanischer!"



    Re: Geschichten

    majo - 05.09.2007, 23:45


    Auf dem Volksfest im Bierzelt. Ein Herr bestellt ein Brötchen.
    Nach einiger Zeit bringt die Kellnerin dieses.
    Der Herr sagt:"Pfui Teufel, das ist ja ganz feucht!"
    Die Kellnerin:"So geht´s wirklich nicht!
    In jeder Hand fünf Bierkrüge, unter´m Arm zwei Brötchen
    und nicht mal schwitzen dürfen!



    Re: Geschichten

    majo - 07.09.2007, 00:33


    Unterhalten sich drei Mäuse. Meint die Erste: "Hey, Alter, ich bin so krass, ich geh konkret zu Mausefalle, heb Bügel hoch und klau den Käse." Meint die Zweite: "Alter, das is gar nix. Ich bin viel krasser. Ich geh zum Rattengift, schütt es aus und ziehs mir als Line durch die Nase." Die Dritte dreht sich um und geht. Rufen die anderen hinterher: "Hey warum gehst Du? Sind wir zu krass für Dich?" Dreht sich die Dritte um und sagt: "Ihr seid alle viel zu langweilig! Ich geh mir jetzt ´ne Katze aufreißen!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.09.2007, 20:19


    Ein junges Mädchen heiratet einen älteren Mann.In der Hochzeitsnacht nimmt der sein Gebiß aus dem Mund,
    drückt sein Glasauge heraus und holt die Perücke vom Kopf.
    Als er noch seine Beinprothese abschnallt, ergreift das Mädchen die Flucht und läuft die Treppe hinunter.
    Doch er humpelt ans Geländer und schreit:
    "Du kannst doch nicht einfach weglaufen.Du mußt doch deinen ehelichen Pflichten nachkommen!"Ruft Sie zurück:"
    "Dann wirf ihn doch runter..."



    Re: Geschichten

    majo - 14.09.2007, 22:35


    ^^Schon den ganzen Abend löchert der einzige Gast die kesse Kellnerin im Dorfgasthaus vergebens - kein Rendezvous.
    Schließlich unternimmt er einen letzten, ver-
    zweifelten Versuch:
    "Sie sind das aufregendste Mädchen, das mir je begegnet ist. Ich hätte gern ein persönliches Souvenier von Ihnen."
    "Wenn's weiter nichts ist," sagt die junge Kellnerin und verschwindet in der Küche, um kurz darauf mit einer Papiertüte und einer Rolle Tesafilm zurückzukehren. Sie baut sich vor dem aufdringlichen Gast auf, pustet in die Tüte und klebt sie mit Tesafilm zu.
    "So, jetzt haben Sie was ganz persönliches - ich habe Ihnen einen geblasen, und zwar zum Mitnehmen!"^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^



    Re: Geschichten

    majo - 18.09.2007, 23:39


    Zwei Frauen unterhalten sich bei Kaffee über die
    Angewohnheiten ihrer Mitbewohner.
    Sagt die eine: "Mein Hund schnarcht so derartig, dass ich keine Auge zutun kann, da meinte mein Tierarzt ich sollte ihm ein Lorbeerblatt um den Schwanz binden, das hilft."
    Gesagt getan, der Hund schnarcht wirklich nicht mehr.
    Meint die zweite Dame: "Das probier ich mal mit meinem Johnny aus."
    Als Johnny gegen 23.00 Uhr voll betrunken nach Hause kommt, fällt Dieser ins Bett und fängt zu schnarchen an.
    Daraufhin bindet ihm die Ehefrau ein extra grosses Lorbeerblatt um sein bestes Stück und nach einigen Minuten hörte er tatsächlich zu schnarchen auf.
    Als Johnny morgens um 5.00 Uhr erwacht geht er gleich, wie Gott ihn schuf, ins Badezimmer, stellt sich vor den Spiegel und bemerkt das Lorbeerblatt an seinem besten Stück. Panisch ruft er klammheimlich seinen Freund Peter an.
    -"Du Peter waren wir gestern miteinander unterwegs?"
    Peter: JA
    -"Sind wir da in einem Bordell gewesen?"
    Peter: JA
    "Haben wir es auch mit einigen Mädels getrieben?"
    Peter: JA
    "OK, das habe ich mir alles noch gemerkt, aber an die Siegerehrung kann ich mich nicht mehr erinnern!"



    Re: Geschichten

    majo - 22.09.2007, 00:57


    Im Hotel sind zwei Hochzeitspaare abgestiegen, die in nebeneinanderliegenden Zimmern untergebracht wurden.
    Das eine Paar:Sie ist 19, er knapp vor 80.Das andere Paar:Sie ist 20 und er 67 Jahre alt.Am Morgen nach der Hochzeitsnacht
    treffen sich die beiden Frauen beim Frühstück.Die Männer schlafen noch
    Die beiden Frauen unterhalten sich. Fragt die 20jährige,
    "Ihr Mann ist doch sogar noch älter als meiner.Trotzdem war bei Ihnen im Zimmer die ganze Nacht Jubel und Trubel,
    während bei mir und meinem Mann überhaupt nichts lief."
    "Bei uns war zuerst auch nichts los",erklärte die 19jährige
    "Aber dann haben wir ein lustiges Spiel erfunden.Mein Mann hat sich auf den Rücken gelegt.Ich habe sein ..... hochgehalten,
    und dann haben wir gewettet, nach welcher Seite es umkippt!"



    Re: Geschichten

    majo - 22.09.2007, 23:03


    ^^Ein Mann kommt zur Musterung, legt einen Zettel auf den Tisch,auf dem steht:
    "Ich kann nicht sprechen!"
    Sagt der Arzt:"Legen Sie mal ihren Penis auf den Tisch!"
    Er holt einen großen Gummihammer und haut mit voller Wucht drauf!
    Der Mann:"Aaaaaaaahhhh!"
    Der Arzt:"Schon nicht schlecht, morgen lernen wir das B !"^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^



    Re: Geschichten

    geli_1709 - 23.09.2007, 18:29


    Die besten fünf Entschuldigungen, wenn man seine Mathe Hausaufgaben nicht gemacht hat:
    1. Ich habe ausversehen durch Null geteilt, und mein Papier hat sich in Flammen aufgelößt.
    2. Ich haben den Beweis, allerdings ist auf diesem Rand nicht genug Platz für ihn.
    3. Ich habe einen Solartaschenrechner und es war zu wolkig.
    4. Ich habe meine Papiere eingeschlossen, doch ein vierdimensionaler Hund kam und aß sie.
    5. Ich könnte schwören ich habe sie in eine Kleinsche Flasche getan, doch heute morgen konnte ich sie nicht finden.



    Re: Geschichten

    majo - 30.09.2007, 23:06


    3 Studenten reden darüber, wer den menschlichen Körper entworfen hat.
    Der erste sagt: "Das muss ein Maschinenbauer gewesen sein denk doch an die ganzen Gelenke!"
    Der zweite: "Nein! Das muss ein Elektroinstallateur gewesen sein.
    Denkt doch nur an das komplette Gehirn und die ganzen Nerven."
    Der dritte wehrt ab: "Nein! Das muss ein Architekt gewesen sein. Wer denn ist sonst schon
    so blöd und legt das Abwassersystem mitten in den Vergnügungspark!"



    Re: Geschichten

    majo - 01.10.2007, 22:58


    Im Hotel sind zwei Hochzeitspaare abgestiegen, die in nebeneinanderliegenden Zimmern untergebracht wurden.
    Das eine Paar:Sie ist 19, er knapp vor 80.Das andere Paar:Sie ist 20 und er 67 Jahre alt.Am Morgen nach der Hochzeitsnacht
    treffen sich die beiden Frauen beim Frühstück.Die Männer schlafen noch
    Die beiden Frauen unterhalten sich. Fragt die 20jährige,
    "Ihr Mann ist doch sogar noch älter als meiner.Trotzdem war bei Ihnen im Zimmer die ganze Nacht Jubel und Trubel,
    während bei mir und meinem Mann überhaupt nichts lief."
    "Bei uns war zuerst auch nichts los",erklärte die 19jährige
    "Aber dann haben wir ein lustiges Spiel erfunden.Mein Mann hat sich auf den Rücken gelegt.Ich habe sein ..... hochgehalten,
    und dann haben wir gewettet, nach welcher Seite es umkippt!"



    Re: Geschichten

    majo - 05.10.2007, 22:05


    ^^Ein Mann kommt zum Arzt und klagt seine Beschwerden: " Herr Doktor ich
    habe immer öfters ein Ziehen vom Hoden über die Lenden, den Röcken hoch,
    am Hals vorbei in den Brustkorb ".
    Der Arzt sagt :"Der Fall ist klar, ich muss Ihnen Hoden abnehmen ".
    Der Mann verlässt fluchtartig die Praxis, begibt sich zum Urologen und
    klagt sein Leid. Auch dieser rät zur Amputation. Wieder flüchtet der Mann,
    diesmal zum Spezialisten in die Uniklinik. Als auch dieser die gleiche Diagnose
    stellt, lässt sich der Mann schweren Herzens die Hoden abnehmen. Als er Wochen
    später die Klinik verlässt denkt er sich:"Mensch, jetzt hast du soviel mitgemacht,
    jetzt gönnst du dir erst einmal eine neue Unterhose." Im Fachgeschäft bestellt er
    bei der Verkäuferin eine Unterhose.
    Sie fragt ihn : "Sind Sie Links- oder Rechtsträger?".
    Er: "Warum?".
    Sie :"Ja wissen Sie, wenn Sie Linksträger sind und eine
    Rechtsträgerunterhose tragen, oder umgekehrt, dann kriegen sie ein Ziehen
    vom Hoden über die Lenden, den Rücken hoch, am Hals vorbei in den Brustkorb".



    Re: Geschichten

    majo - 05.10.2007, 22:20


    In der Kirche kniet ein junges Mädchen, tief ins Gebet versunken.
    "Heilige Jungfrau Maria ", flüstert sie,"du, die du empfangen hast,
    ohne zu sündigen, gib, daß ich sündigen kann ,ohne zu empfangen".



    Re: Geschichten

    majo - 07.10.2007, 00:45


    Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad im kleinen herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem Nonnen zurückgezogen leben.
    Eines Tages, bei Sonnenaufgang, steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung im Gebüsch und nimmt nur Seife und Handtuch mit zum Ufer. Als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich ein paar Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es schon zu spät, also bleibt er versteinert stehen, das Handtuch in der linken, die Seife in der rechten Hand. Die Nonnen kommen heran:
    "Nanu, seit wann steht denn hier eine Statue?"
    "Hmmm, was ist denn das da hinten - ein Schlitz?"
    "Da steck ich jetzt mal einen Pfennig rein!"
    Sie steckt die Münze rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:
    "Toll, nur einen Pfennig - und ein ganzes Stück Seife dafür!"
    Darauf steckt die zweite Nonne eine 5-Pfennig-Münze in den Schlitz und zieht vorne fünfmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.
    "Ui, nur 5 Pfennig und dafür so ein tolles Handtuch!"Darauf hin will es die dritte Nonne genau wissen und steckt eine 10-Pfennig-Münze in den Schlitz und zieht vorne 10 mal. Dann meint sie enttäuscht:
    "WAS? 10 PFENNIG UND NUR SOOO WENIG SHAMPOO?"



    Re: Geschichten

    majo - 08.10.2007, 23:41


    Ein Mann bewirbt sich bei einen größerem Unternehmen. Wie alle anderen Bewerber muss er einen Testfragebogen ausfüllen. Als er diesen dem Personalchef gibt, sagt dieser:
    "Ihr Test wird von einen Hochleistungs-Computer ausgewertet. Das Ergebnis liegt in fünf bis sechs Wochen vor..."



    Re: Geschichten

    majo - 12.10.2007, 14:49


    Zwei Frauen unterhalten sich bei Kaffee über die
    Angewohnheiten ihrer Mitbewohner.
    Sagt die eine: "Mein Hund schnarcht so derartig, dass ich keine Auge zutun kann, da meinte mein Tierarzt ich sollte ihm ein Lorbeerblatt um den Schwanz binden, das hilft."
    Gesagt getan, der Hund schnarcht wirklich nicht mehr.
    Meint die zweite Dame: "Das probier ich mal mit meinem Johnny aus."
    Als Johnny gegen 23.00 Uhr voll betrunken nach Hause kommt, fällt Dieser ins Bett und fängt zu schnarchen an.
    Daraufhin bindet ihm die Ehefrau ein extra grosses Lorbeerblatt um sein bestes Stück und nach einigen Minuten hörte er tatsächlich zu schnarchen auf.
    Als Johnny morgens um 5.00 Uhr erwacht geht er gleich, wie Gott ihn schuf, ins Badezimmer, stellt sich vor den Spiegel und bemerkt das Lorbeerblatt an seinem besten Stück. Panisch ruft er klammheimlich seinen Freund Peter an.
    -"Du Peter waren wir gestern miteinander unterwegs?"
    Peter: JA
    -"Sind wir da in einem Bordell gewesen?"
    Peter: JA
    "Haben wir es auch mit einigen Mädels getrieben?"
    Peter: JA
    "OK, das habe ich mir alles noch gemerkt, aber an die Siegerehrung kann ich mich nicht mehr erinnern!"



    Re: Geschichten

    majo - 16.10.2007, 23:23


    Stehen zwei Männer an der Wand und pinkeln.
    kommt ein Polizist vorbei
    und befiehlt:"Aufhören und einpacken!"
    Sie tun es, der Polizist geht weiter. Da lacht der eine:
    "Den hab ich aber verarscht, eingepackt hab ich ihn,
    aber aufgehört...,hahahahahaha........



    Re: Geschichten

    majo - 24.10.2007, 18:43


    An der Feuerwache arbeitet ein Feuerwehrmann draußen an dem Feuerwehrauto und sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger mit Leitern an der Seite der von einem Hund gezogen wird.
    Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann was machst Du hier?"
    Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann, und dies ist mein Feuerwehrauto."
    "Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.
    "Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."
    Der kleine Junge antwortet: "Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr!"



    Re: Geschichten

    majo - 03.11.2007, 20:35


    Ein Biker kauft sich eine neue, vor Chrom glänzende Harley. Der Verkäufer gibt ihm noch den Tip mit: "Bevor es anfängt zu regnen, sollten Sie den Chrom immer mit Vaseline einreiben. So bleibt er immer glänzend, und Rost hat keine Chance! Diese Dose Vaseline gebe ich ihnen gleich gratis dazu. "Toll", denkt sich der Biker! Mit der neuen Maschine fährt er gleich bei seiner neuen Freundin vor, die ihn zum Essen eingeladen hat, um ihn ihrer Familie vorstellen zu können. Alles läuft prima, die Eltern der Freundin haben einen ganz guten Eindruck vom neuen Freund der Tochter. Kurz vor dem Dessert sagt die Tochter zu ihrem Freund: "Wir haben einen witzigen Familienbrauch, um jemanden für den Abwasch zu bestimmen. Wer nach dem Essen das erste Wort sagt, muss den ganzen Abwasch machen!" "Na gut", denkt der Biker, "spiele ich eben mit". Als alle fertig gegessen haben, breitet sich ein langes, eisiges Schweigen aus. 10 Minuten, 15 Minuten vergehen, unser Freund wird langsam ungeduldig. Um das Ganze zu beschleunigen und eine Reaktion der Eltern zu provozieren, schnappt er die Tochter und beginnt, wild mit ihr zu knutschen. Niemand sagt etwas. Er schnappt die Tochter, legt sie auf den Esstisch und vögelt mit ihr nach allen Regeln der Kunst. Niemand sagt etwas.
    Also schnappt er sich die Mutter und besorgt es ihr ebenfalls. Niemand sagt etwas. Ziemlich frustriert blickt der Biker aus dem Fenster und merkt, dass es gerade zu regnen beginnt, sofort denkt er an seine neue Harley und den Trick mit dem Chrom. Er greift in seine Lederjacke und zieht die Dose Vaseline heraus.
    Da springt der Vater auf und ruft "Okay, okay, ich mache den Abwasch"!



    Re: Geschichten

    Jürgen - 07.11.2007, 15:52


    Vor der Hochzeit:

    Sie: Ciao Bernhard!
    Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
    Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
    Er: NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich
    für mich!
    Sie: Liebst Du mich?
    Er: Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!
    Sie: Hast Du mich jemals betrogen??
    Er: NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?
    Sie: Willst Du mich küssen?
    Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
    Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?
    Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!
    Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
    Er: Ja.
    Sie: Schatzi...

    Sieben Jahre nach der Hochzeit:
    Text einfach nur von unten nach oben lesen ...!



    Re: Geschichten

    süsse maus - 17.01.2008, 14:46


    Man nehme 100g heiße Küsse,
    100g liebevolle Küsse
    und 30g Zärtlichkeit.

    Jetzt lege man beide Lippen aufeinander,
    und lasse sie zehn Minuten ziehen.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen...
    frage bitte deinen Arzt oder liebe Menschen die mich kennen.

    Eigenschaften:
    Etwas frech, ehrlich, treu und zuverlässlich.
    Bei Bedarf und gegenseitiger Zuneigung durchaus steigerungsfähig.

    Nebenwirkungen:
    Herzklopfen, Schlafentzug, Wohlfühlen, Geborgenheit, Spaß und gute Laune...

    Gegenanzeigen:
    In seltenen Fällen leichte Schwindelgefühle.
    Vorsichtsmaßnahmen:
    Bei längeren Anwendungen und gute Verträglichkeit besteht Lebenslange
    Abhängigkeit.



    Re: Geschichten

    majo - 18.01.2008, 17:10


    Drei Klingonen machen einen Jagdausflug. Als es dunkel wird schlagen sie ein Lager auf. Zwei legen sich sofort auf die Erde. Der Dritte schleppt noch einen riesigen Felsblock an. Fragen die anderen was das soll. Darauf der Dritte: "Ich kann ohne Kopfkissen nicht schlafen." Antwort der anderen: "Weichling!"



    Re: Geschichten

    majo - 26.03.2008, 00:49


    Die Busfahrt..

    Steigt ein junger Herr in einen Bus und erblickt auf der vordersten
    Sitzbank die wohl wunderschönste Nonne die er je gesehen hatte.
    Mutig setzt er sich neben sie und das dringende Gefühl sie im Bett
    zu haben überkommt ihn auf der Stelle.
    Etwas schüchtern fragt er sie ob sie nicht wohl zu ihm nach Hause
    mitkommen wolle zu einem Schäferstündchen.
    Ruhig antwortet sie sie gehöre zu Gott und könne deshalb nicht.
    Entäuscht schweigt der junge Herr bis zur nächsten Haltestelle wo
    die wunderhübsche Nonne den Bus verlässt.
    Der Busfahrer der die Szene mitgehört hatte winkt den Jüngling zu sich und
    gibt ihm den Tipp, die schöne Nonne gehe jeden Dienstag nach Mitternacht auf den
    Friedhof um dort für ihre verstorbene Mutter zu beten. Er solle es doch nochmals
    dort versuchen...
    Gehört getan, erscheint der junge Mann um Mitternacht mit einem weissen wallenden
    Kleid bekleidet und weisser Farbe im Gesicht am Grab der verstorbenen Mutter
    und erblickt sofort die betende Nonne in der Dunkelheit.
    Mein Kind, spricht er, ich bin Gott und ich will dich haben...
    Da spricht die Nonne sie seie noch Jungfrau und bitte ihn somit sie anal zu nehmen..
    Der Jüngling beginnt voller Erregung mit dem von ihr verlangtem.
    Nach vollendetem Akt jauchtzt der Junge laut:' Juche..
    ich bin nicht Gott ich bin der aus dem Bus...'
    Da bibt die Nonne die laute Antwort...:' Juche..ich bin auch nicht die Nonne..ich bin der Busfahrer..'



    Re: Geschichten

    majo - 26.03.2008, 18:36


    Ein Mann und seine Freundin sonnen sich am Strand. Plötzlich dringt eine Wespe in die Vagina der Frau ein. Sie fahren sofort ins Spital. Der Arzt bekommt die Wespe nicht raus, da sie zu weit drinnen ist. Daher schlägt er vor, dass der Mann Honig auf seinen Penis schmiert und ihn einführt und dann wieder rauszieht, bis er die Wespe spürt. Doch der Mann ist so aufgeregt, dass sein Penis nicht steif wird. Der Arzt schlägt daher vor, den erwähnten Eingriff selbst durchzuführen. Unter diesen Umständen willigen der Mann und seine Freundin ein. Als der Arzt schon mehrere Minuten in der Frau drinnen ist, wird der Freund schön langsam nervös: "Wie lange dauert das noch?"
    Sagt der Arzt: "Planänderung! Ich werde die Wespe ertränken!"



    Re: Geschichten

    majo - 27.03.2008, 01:47


    2 Freunde sehen, dass im See jemand ertrinkt. Der Mann geht schon unter, als einer der Freunde in den See springt und schließlich den Mann an Land zieht. Er beginnt mit der Mund-zu-Mund-Beatmung, als sein Freund sagt: "Bist Du Dir sicher, dass Du den Richtigen erwischt hast?"
    "Wieso?"
    "Der hat ja noch Schlittschuhe an!"



    Re: Geschichten

    majo - 28.03.2008, 00:40


    Die Deutsche Post hat eine neue Briefmarke herausgegeben, auf der Dieter Bohlen zu sehen ist. Doch leider stellt sich heraus, dass die Briefmarke auf den Briefen nicht hält. Nach einer Untersuchung stellt sich heraus, dass die Briefmarke völlig in Ordnung ist, der Klebstoff ebenso. Allerdings spucken die Leute auf die falsche Seite.



    Re: Geschichten

    majo - 28.03.2008, 11:48


    damals :

    Ein Japaner befindet sich auf dem Flug von Tokio in die DDR. Kurz vor der Landung ertönt die Durchsage: "Sehr geehrte Damen und Herren! Bitte legen Sie Ihre Gurte an und stellen Sie Ihre Uhr um 30 Jahre zurück!"



    Re: Geschichten

    majo - 29.03.2008, 02:32


    Lehrer: "Es gibt keine Ausrede, wenn jemand morgen nicht bei der Abschlussprüfung erscheint. Ausgenommen sind natürlich außerordentliche Ereignisse wie der Tod eines Familienmitglieds etc."
    Schüler Peter: "Und wie schaut es aus bei einer extremen Ermüdung ausgelöst durch Sex?"
    Die ganze Klasse lacht. Daraufhin sagt der Lehrer: "Zum Schreiben kannst Du Deine andere Hand verwenden!



    Re: Geschichten

    majo - 29.03.2008, 15:40


    Ein Mann macht gerade Urlaub. Er entspannt sich und macht rein gar nichts, während seine Frau hart arbeitet. Dabei hat sie noch Pech. Zuerst wird der Staubsauger kaputt, dann der Kühlschrank und schließlich der Herd. Ihr Mann denkt gar nicht dran, die Geräte wieder zu reparieren, oder auszutauschen. Schließlich sagt er zu seiner Frau: "Mach Dir doch nichts draus! Schließlich hast Du ja mich und das ist das Wichtigste!"
    Seine Frau antwortet: "Ja, aber Du funktionierst ja auch nicht!"



    Re: Geschichten

    majo - 30.03.2008, 19:54


    Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen.
    Der Große: "Nun stell Dich nicht so an, Du Weichei! Blärren wegen einem
    Bier!"
    Der Kleine: "Na, dann pass mal auf! Heute in der Früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben. Legte ich mich auf's Gleis... Umleitung! Wollte mich aufhängen... Strick gerissen! Wollte mich erschießen ... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und Du säufst es mir weg!"



    Re: Geschichten

    majo - 01.04.2008, 00:53


    Eine Türkin geht zum Arzt und sagt:
    Oh Doktor, oh doktor, muschi jucken
    muschi rot!!!!
    Der Arzt gibt ihr eine Wundheilsalbe und sagt:
    Wenn es schlimmer wird kommen sie wieder!!

    Am nächsten Tag kommt die Türkin wieder und sagt:

    Herr Doktor, Herr Doktor Muschi jucken muschi rot!!!!!!!
    Da gibt ihr der Arzt einige Tabletten und sagt ihr sie soll morgen wieder kommen.

    Am nächsten Tag kommt die Türkin wieder und sagt:
    Muschi jucken muschi rot!!!!

    Der Arzt völlig ratlos und gibt ihr Rattengift
    das sie auftragen soll.

    Am nächsten Tag kommt die Türkin wieder und sagt:
    Herr Doktor, Herr Doktor MUSCHI JUCKEN MUSCHI ROT,
    ALI LECKEN ALI TOD..........!!!!????!!!!



    Re: Geschichten

    majo - 01.04.2008, 00:59


    Ein Mann geht aufs Arbeitsamt und erkundigt sich nach einem Job ohne Frauen. Da sagt der Jobvermittler zu ihm:,,Entweder sie gehen zur Armee oder sie werden Buchhalter, wenn sie Buchhalter werden ist alles schön und gut, aber wenn sie zur Armee gehen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie werden erschossen oder sie bleiben am Leben. Wenn sie am Leben bleiben ist alles schön und gut, wenn sie erschossen werden gibt es zwei Möglichkeiten:Entweder sie kommen in ein Familiengrab oder in ein Einzelgrab.Wenn sie in ein Einzelgrab kommen ist alles schön und gut, aber wenn sie in ein Familiengrab kommen gibt es zwei Möglichkeiten:Entweder es wächst ein Baum oder ein Busch auf ihnen,wenn ein Busch auf ihnen wächst ist alles schön und gut, aber wenn ein Baum auf ihnen wächst gibt es zwei Möglichkeiten:Entweder sie werden zu Papier oder zu Klopapier verarbeitet. Wenn sie zu Papier verarbeitet werden ist alles schön und gut, aber wenn sie zu Klopapier verarbeitet werden gibt es zwei Möglichkeiten:Entweder sie kommen in ein Herren- oder in ein Damenklo. Wenn sie in ein Herrenklo kommen ist alles schön und gut, aber wenn sie in ein Damenklo kommen war die ganze Arbeit um sonst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    Re: Geschichten

    majo - 01.04.2008, 23:54


    Ein alter Araber

    Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in
    seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach.

    Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.

    “Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine
    Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du
    mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater.”

    Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:” Lieber Vater, bitte rühre auf
    keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‘die Sache’
    versteckt. Dein Sohn Ahmed.”

    Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und

    die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle
    auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht
    ziehen sie wieder ab.

    Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem
    Sohn:
    “Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist

    und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In
    Liebe, Ahmed”



    Re: Geschichten

    majo - 03.04.2008, 00:34


    Zwei Kandidaten für den gehobenen Dienst sitzen vor dem Zimmer der Prüfungskommission. Beide sind mächtig aufgeregt. Der Erste wird hereingerufen. Der Vorsitzende erklärt: “Wir stellen Ihnen eine Frage, Sie haben das Recht auf eine Gegen-Frage, diese wird von uns beantwortet und dann erwarten wir Ihre Antwort. Haben Sie das verstanden?” Kandidat: “Ja.”. Vorsitzender: “Die Frage lautet: Es ist aus Leder und wird an den Füssen getragen. Was ist das?” Kandidat: “Hat es Schnürsenkel?” Vorsitzender: “Ja.” Kandidat: “Dann müssen es ein Paar Schuhe sein.” Vorsitzender: “Richtig, sie haben bestanden.” Der Kandidat geht raus. Der zweite Anwärter stürzt sich nervös auf ihn. “Wie läuft das da drin?” Erster: “Die stellen dir eine Frage, du stellst eine Gegenfrage, bekommst eine Antwort und dann musst du die Frage beantworten.” Zweiter: “Und was haben die gefragt?” Erster: “Es ist aus Leder und wird an den Füssen getragen:” Zweiter: “Und, und was hast du gefragt?” “Hat es Schnürsenkel?” “Und was haben die geantwortet?” “Ja.” “Und, was hast du geantwortet?” “Dann sind es ein paar Schuhe. Damit habe ich bestanden.” Der zweite Anwärter wird hereingerufen. Der Vorsitzende erklärt auch ihm noch einmal den Ablauf. Der Kandidat erklärt, dass er alles verstanden habe. Vorsitzender: “Ihre Frage lautet, es hängt an der Wand und macht Tick-Tack. Was ist das?” Kandidat 2:”Hat es Schnürsenkel?” Vorsitzender: “Nein.” Kandidat 2: “Dann müssen es ein Paar Sandalen sein!”



    Re: Geschichten

    majo - 04.04.2008, 00:01


    Kommt ein Mann in die Kneipe. Haut mit einer schweren vollen Plastiktüte auf die Theke und schnauzt: “Nen doppelten Korn!” Den bekommt er auch und kippt ihn, haut dann wieder mit der Tüte auf die Theke und schnauzt wieder: “Nen doppelten Korn!” Kriegt ihn, kippt ihn runter, haut mit der Tüte auf die Theke und bestellt noch einen” Ärger ?”, fragte der Wirt beim Einschenken. “Und ob! Sechser im Lotto! Und meine Frau hat vergessen, den Schein abzugeben!” “Um Gottes willen! Der würde ich ja den Kopf abreißen!” “Was glauben Sie denn, was ich hier in der Tüte habe ?”



    Re: Geschichten

    majo - 05.04.2008, 23:13


    Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer nähte, fiel ihr Fingerhut ins Wasser. Sie weinte über den Verlust so laut, dass Gott erschien und sie fragte: „Mein Kind, weshalb weinst Du denn?“ Die
    Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss gefallen sei und sie ihn dringend brauche, weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe, das nötige Geld zum Überleben ihrer Familie zu verdienen. Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen goldenen, mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus.

    “Ist das Dein Fingerhut?“ fragte er. „Nein“. Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen goldenen, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus.

    “Ist das Dein Fingerhut?“ fragte Gott. Wieder antwortete die Schneiderin: „Nein“. Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen ledernen Fingerhut heraus.

    “Ist das Dein Fingerhut?“ fragte Gott. „Ja, das ist er!“. Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und schenkte ihr alle drei Fingerhüte. Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.

    Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem Ehemann dem Flussufer entlang. Ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Wasser und verschwand in den Fluten. Die Schneiderin weinte so laut, und wieder erschien Gott und fragte nach dem Grund ihrer Tränen. „Oh Gott, mein Mann ist soeben in den Fluss gefallen!“ antwortete sie.

    Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney heraus. “Ist das dein Ehemann?“ wollte er wissen.

    „Ja“ sagte die Schneiderin. Gott wurde wütend und schrie: „Du hast gelogen, das ist nicht dein Ehemann!“.
    Die Schneiderin antwortete: „Gott, bitte vergib mir, das ist ein Missverständnis. Siehst du, wenn ich bei George Clooney nein gesagt hätte, wärst du mit Brad Pitt wiedergekommen. Und wenn ich bei Brad Pitt nein gesagt hätte, hättest du meinem Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm ja gesagt hätte, hättest du mir alle drei mitgegeben. Gott, ich bin nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich nicht um alle drei Ehemänner kümmern können. Nur DESWEGEN sagte ich bei George Clooney ja."

    Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin George Clooney behalten.

    Die Moral der Geschichte : Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies aus guten und ehrenwerten Gründen und im Interesse aller ;-))



    Re: Geschichten

    majo - 06.04.2008, 18:08


    Am Wochenende fuhr das Ehepaar an den See. Der Ehemann liebte es zu fischen, die Ehefrau beim Lesen zu relaxen.
    Also ging der Ehemann im Morgengrauen fischen und kehrte mit dem Fang zurück, um sich noch eine Zeit lang auszuruhen. Um ihn nicht zu stören, entschied sie sich, mit dem Boot hinauszufahren und zu lesen. Gesagt, getan. Sie ruderte eine kurze Strecke, legte den Anker und nahm ihre Lektüre auf.

    Nach kurzer Zeit kam der Parkwächter in seinem Motorboot. Er sprach sie an: "Guten Morgen, gnädige Frau, was machen Sie denn da?"
    "Ich lese", antwortete sie und dachte sich dabei: "Ist das nicht offensichtlich?"
    "Sie befinden sich aber in einer Zone, in der Fischen verboten ist!"
    "Aber ich fische doch gar nicht, das sehen Sie doch!"

    "Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei. Ich muss Sie mitnehmen und einen Strafzettel ausstellen."
    "Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen", erwiderte die Frau.
    "Aber ... ich habe Sie doch gar nicht berührt!"

    "Tja, Sie haben aber die ganze Ausrüstung dabei!"



    Re: Geschichten

    majo - 07.04.2008, 13:08


    Ein Arzt hat hinter dem Rücken seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe.
    Eines Tages beichtet sie ihm, dass sie schwanger sei. Er gibt ihr Geld und schickt sie auf einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr Baby bekommen.

    "Wie soll ich dich wissen lassen, wann das Baby gekommen ist?" fragt sie.
    Meint er: "Ganz einfach. Schick mir eine Karte aus dem Schwarzwald und schreib drauf, du hast eine Portion Sauerkraut gegessen. Selbstverständlich werde ich auch finanziell für das Baby sorgen."

    Gesagt, getan. Als die Zeit der Entbindung gekommen ist, erhält der Arzt in der Praxis einen Anruf seiner Frau: "Du Schatz, du hast eine seltsame Karte aus dem Schwarzwald erhalten. Mit der kann ich nichts anfangen."
    Darauf eilt der Arzt sofort nach Hause, liest die Karte und fällt vor Schreck in Ohnmacht. Nach dem seine Frau den ersten Schreck überwunden hat, sieht sie sich die Karte nochmals an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald:

    "Lieber Dr. Feger! Hier ist es wunderschön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut ... Zweimal mit und einmal ohne Würstchen!"



    Re: Geschichten

    majo - 07.04.2008, 23:42


    Der Arzt fragt: "Was kann ich für Sie tun?
    Der Mann antwortet: "Würden Sie uns beim Sex zuschauen?"
    Der Arzt schaut etwas verdattert, aber er stimmt zu.

    Als das Ehepaar "fertig" ist, sagt der Therapeut:
    "Es ist nichts außergewöhnliches bei Ihrer Art Sex zu haben", und verlangt 50 Euro für die Sitzung. Dieses wiederholt sich mehrere Male in den darauf folgenden Wochen: Das Paar macht einen Termin, haben Sex ohne Probleme, zahlen den Arzt und gehen. Irgendwann fragt der Arzt: "Was genau versuchen Sie bei mir herauszufinden"?

    Der Mann sagt: "Wir versuchen nichts herauszufinden. Sie ist verheiratet und wir können nicht zu ihr. Ich bin verheiratet also auch nicht zu mir. Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für ein Zimmer, das Mövenpick Radisson 360 Euro. Wir machen es bei Ihnen für 50 Euro und bekommen noch 37.50 Euro von der Krankenkasse rückvergütet!"



    Re: Geschichten

    majo - 08.04.2008, 20:51


    Ein Soldat rennt die Strasse entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären."
    Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?"
    Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin."

    Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan."
    Die Nonne sagt:" Das kann ich gut verstehen."
    Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!"

    Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."



    Re: Geschichten

    majo - 10.04.2008, 23:15


    Zwei Kumpels planen einen Schiurlaub, packen das Auto voll und machen sich auf die Räder. Wie`s der Zufall aber so will, kommen sie unweit ihres eigentlichen Zieles in einen fürchterlichen Schneesturm und müssen Unterschlupf suchen - zum Glück stoßen sie auf einen Hof, gleich neben der Hauptstraße und fahren zum Haus, wo sie eine ÄUSSERST attraktive Hausfrau antreffen und sie ersuchen, ob sie wohl bei ihr im Haus die Nacht verbringen könnten.

    "Ich bin seit kurzem verwitwet", meint die junge Frau, "und fürchte, die Nachbarn tratschen, wenn ich Euch ins Haus lasse!"
    "Keine Angst!" meinen die zwei "Wir sind schon froh, wenn wir im Schuppen schlafen dürfen!"

    Neun Monate später bekommt der eine von beiden einen Brief vom Anwalt der Witwe. Er ruft seinen Kumpel an und fragt: "Hör mal - kannst Du Dich an die süße Maus erinnern, bei der wir im Schneesturm im Schuppen übernachtet haben?"
    "Na sicher!"
    "KANN ES SEIN, dass Du mitten in der Nacht rausgekrochen bist, zum Haus rübergegangen und sie gebumst hast???"
    "Ja - muss ich zugeben - hab ich."
    "Und KANN ES SEIN, dass Du ihr MEINEN Namen genannt hast, an Stelle des Deinen???"
    Sein Kumpel wird tiefrot und meint: "Ich fürchte, ja..."
    Darauf der Eine:
    "Ok, besten Dank - sie ist gestorben und hat mir alles hinterlassen!“



    Re: Geschichten

    majo - 11.04.2008, 16:14


    Frau Meier kauft beim Schwedischen Einrichtungshaus einen Schrank und baut ihn auch gleich ohne Probleme zusammen. Kaum ist sie fertig, fährt draußen die Straßenbahn vorbei und schwupps klappt der Schrank zusammen.
    Sie baut ihn erneut auf, wieder fährt die Straßenbahn vorbei und wieder klappt das Möbel zusammen.

    Entnervt ruft sie einen Techniker des Einrichtungshauses an und bittet um Hilfe. Der kommt auch sofort, stellt den Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt die Straßenbahn vorbei und - es kommt wie es kommen musste - der Kasten klappt zusammen.

    "Hmmm", überlegt der Techniker "wir versuchen`s noch einmal. Dann stelle ich mich in den Schrank und wenn die Bim vorbeikommt, schaue ich, woran es liegt." Gesagt getan. Schrank zusammengebaut und in den Schrank gehüpft.

    In dem Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und freut sich über das neue Möbel. Er öffnet die Schranktür und fragt den Techniker ganz verwundert: "Ja, was machen Sie denn da?"

    "Tja, Sie werden mir das jetzt nicht glauben - ich warte auf die Straßenbahn ..."



    Re: Geschichten

    majo - 12.04.2008, 11:30


    Wer war Jesus?

    Es gibt 3 Beweise dafür, dass Jesus Mexikaner war:
    - er hieß Jesus
    - er war zweisprachig
    - er wurde dauernd von den Behörden verfolgt

    Aber es finden sich auch Belege dafür, dass er irisch war:
    - er heiratete nie
    - er erzählte immer Geschichten
    - er liebte es, draußen in der Natur zu sein

    Gleichzeitig gibt es deutliche Indizien dafür, dass Jesus schwarz war:
    - er nannte alle "Bruder"
    - er konnte Gospelmusik gut leiden
    - er konnte keine gerechte Gerichtsverhandlung bekommen

    Drei starke Fakten sprechen dafür, dass Jesus Italiener war:
    - er gestikulierte, wenn er redete
    - er trank Wein zu allen Mahlzeiten
    - er war sich sicher, dass seine Mutter Jungfrau war, und die Mutter
    war sich sicher, dass er Gott war

    Aber weitere Fakten deuten darauf, dass Jesus aus Kalifornien stammen könnte:
    - er schnitt sich niemals das Haar
    - er ging barfuss
    - er gründete eine neue Religion

    Aber die überzeugendsten Beweise sprechen tatsächlich dafür, dass Jesus eine FRAU war:
    - er musste eine große Menge Menschen ohne lange Vorwarnung verköstigen, obwohl es nicht genug zu essen gab
    - er versuchte gehört zu werden in einer Menge Männer, die nicht zuhörte
    - als er tot war, musste er wiederauferstehen, weil er noch verschiedene Aufgaben erledigen musste



    Re: Geschichten

    majo - 13.04.2008, 00:36


    Der katholische Pfarrer der Gemeinde hat 25-jähriges Dienstjubiläum. Er beginnt seine Rede:

    "Liebe Gemeinde, wenn ein Pfarrer eine Rede halten muss, ist das immer ein bisschen schwierig. Die eine oder andere Anekdote gäbe es ja schon, aber Ihr wisst ja, das Beichtgeheimnis muss geheim bleiben.
    Also versuche ich mich mal so auszudrücken:
    Als ich vor 25 Jahren in Eure Gemeinde gekommen bin, habe ich zuerst gedacht: Wo bin ich da bloß hingekommen. Gleich bei meiner ersten Beichte kam einer zu mir und beichtete, dass er jetzt gerade Ehebruch mit seiner Schwägerin begangen hatte und sie dabei mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt hat, die er sich von seiner Tochter geholt hat. Na ja, aber über die Jahre habe ich dann herausgefunden, dass Eure Gemeinde ja gar nicht so schlimm ist und dass das nur eine Ausnahme war."

    Nach ungefähr 20 Minuten kommt der Bürgermeister - etwas zu spät -, entschuldigt sich für sein Zuspätkommen, geht auf das Podium und hält seine Rede:
    "Ich kann mich noch gut daran erinnern, als unser Herr Pfarrer vor 25 Jahren hier angekommen ist. Ich hatte die Ehre, als Erster die Beichte bei ihm abzulegen ..."



    Re: Geschichten

    majo - 13.04.2008, 13:24


    Was Frauen wünschen ...

    Eine Frau saß in einer Bar und gönnte sich einen After-work-Drink mit ihren Freundinnen. Plötzlich betrat ein gut gebauter, äußerst sexy aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen ansah. Der Mann bemerkte natürlich die starren Blick und ging direkt auf sie zu.
    Bevor sie sich für ihr Verhalten entschuldigen konnte, lehnte sich der junge Mann über sie und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich mache alles, absolut alles, was immer du willst, sei es noch so extravagant, für 20 EUR, ohne sonstige Gegenleistung." Ganz aufgelöst fragte die Frau, wo denn nun der Haken sei. Er wiederholte: "20 EUR und du musst mir nur sagen, was du willst, in drei Worten!"
    Die Frau dachte einen Moment über seinen Vorschlag nach, dann zog sie ganz behutsam einen 20-Euro-Schein aus der Tasche. Sie drückte ihm ganz gefühlvoll den Schein gemeinsam mit ihrer Privatadresse in die Hand. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitzte ihre Zunge, ließ sie ganz langsam über ihre Lippen gleiten. Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel, lehnt sich ganz langsam an ihn und flüsterte ihm ins Ohr: "Putz mein Haus!"



    Re: Geschichten

    majo - 13.04.2008, 18:57


    Fragt die 16jährige Tochter ihre Mutter: "Wie verhütet man richtig?" Die Mutter antwortet:" Das ist ganz einfach. Kurz bevor der Junge "kommt", fragst du ihn einfach, wie das Kind mal heißen soll. Dann machen sie immer einen "Rückzieher".

    Nach dem ersten Discoabend funktioniert auch alles wunderbar. Kurz bevor der Kerl "kommt", fragt sie. Er macht einen "Rückzieher". Nach dem zweiten Discoabend funktioniert auch alles wieder hervorragend.

    Beim dritten mal lässt sich der Kerl aber nicht durch die Frage beeinflussen und macht ruhig weiter. Sie fragt noch einmal. Keine Reaktion. Als er fertig ist, nimmt er das Kondom ab, macht einen Knoten rein, hält es hoch und sagt: "Wenn er da rauskommt: David Copperfield!"



    Re: Geschichten

    majo - 14.04.2008, 12:44


    Meine Freundin und ich planen, zu heiraten.

    Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt:
    Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.

    Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert.

    Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".

    Und die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf ...



    Re: Geschichten

    majo - 14.04.2008, 23:55


    Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:

    Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
    3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
    In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer.

    Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort.

    Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
    3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
    4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
    5. Wo ist Bob?



    Re: Geschichten

    majo - 15.04.2008, 17:44


    Fred und Klaus treffen sich wie üblich am Dienstag Abend um über Ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu quatschen. Meint Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party, die war Klasse, die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!" Daraufhin Klaus: "Du hast ne Meise, ein goldenes Klo ..."

    Nach einigem Hin und Her kommen beide auf die Idee, zu den Leuten die die Party gegeben haben zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch stimmt. Gesagt getan, die beiden marschieren los und einige Minuten später klingeln die beiden an der Tür der Gastgeber.

    Ein etwas ältere Frau öffnet die Tür und blickt die beiden fragend an: "Kann ich helfen?" Fred: "Ja, gnädige Frau ich war am Wochenende bei Ihnen hier auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, das Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."

    Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft ganz laut: "Hermann, hier ist das Schwein was in deine Posaune geschissen hat!"



    Re: Geschichten

    majo - 16.04.2008, 00:27


    Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.

    Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.

    Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein - obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist - danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren.

    Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.

    "Das bezweifle ich", sagte der scheinbar Betrunkene, "denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen damit alle andern besoffen wegfahren konnten."



    Re: Geschichten

    majo - 17.04.2008, 00:19


    Ein Junge geht am Samstag mit dem Vater in die große Stadt einkaufen. Dort kommen sie an einem Puff vorbei, wo in großen Buchstaben steht: Freudenhaus.

    "Papi, was ist ein Freudenhaus?"

    "Also, mein Junge, das ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann."

    Nach einiger Zeit langweilt sich der Junge und quengelt. "Also gut", sagt der Vater, "hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder mach sonst was damit und in 2 Stunden treffen wir uns wieder am Auto, sonst krieg ich meine Einkäufe heute nicht mehr erledigt."

    "OK!", der Junge nimmt die 20 Euro und geht natürlich ins Freudenhaus. Er kommt zur Puffmutter und sagt: "Ich hätte gerne Freude für 20 Euro gekauft." Die Puffmutter nimmt den kleinen Jungen mit in die Küche, schmiert ihm 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein. Zwei Stunden später treffen sich der Vater und der Junge am Auto.

    Der Vater fragt: "Und, hast du ein Eis gegessen?"

    Sagt der Junge: "Nee, ich war im Freudenhaus."

    Der Vater total entsetzt: "Was hast du denn da gemacht?"

    Der Junge: "Na ja, die ersten zehn hab' ich noch geschafft, aber die anderen zehn hab' ich nur noch geleckt."



    Re: Geschichten

    majo - 18.04.2008, 00:25


    Ein Vater will herausfinden, wie viel seine 6-, 10- und 14-jährigen Töchter bereits über Sex wissen. Er geht also zu seiner ältesten Tochter, lässt die Hosen runter und fragt sie, was das da unten sei. Tochter: "Ein Penis!" Vater: "Und was macht man damit?" Tochter: "popen!" Der Vater verpasst ihr eine Ohrfeige: "Schäm dich! Du bist doch noch zu jung dafür!"

    Nun geht er zu seiner 10-jährigen Tochter und lässt wieder die Hosen runter: "Was ist das?" Tochter: "Ein Penis!" Vater: "Was macht man damit?" Tochter: "popen!" Der Vater teilt wieder eine Ohrfeige aus und sagt: "Schäm dich! Du bist doch noch viel zu jung für so was!"

    Dann geht er zu seiner jüngsten Tochter und dasselbe Spielchen beginnt: Hosen runter und die Frage: "Was ist das?" Tochter: "Ein Penis!" Vater: "Was macht man damit?" Tochter: "Spielen!" Vater: "Spielen? Was meinst du damit?" Tochter: "Na, spielen eben. Zum popen ist er zu klein!"



    Re: Geschichten

    majo - 18.04.2008, 22:39


    Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer. Einer der Männer greift sich auch sofort zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen.

    Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseuse, vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren.

    Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: "Da unten fühle ich mich großartig, aber mein Daumen tut nach wie vor höllisch weh."



    Re: Geschichten

    majo - 21.04.2008, 00:22


    n einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, schwebt ein Engel zu den beiden herunter. Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.

    Der Engel spricht: "Ich wurde gesandt, um euch den Wunsch zu erfüllen, den ihr beide all die Jahrhunderte hegt, in denen ihr euch gegenüber gestanden seit, ohne euch bewegen zu können. Aber seid schnell - ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet."

    Der Mann schaut zur Frau, beide erröten und sie verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum Engel.

    Der Engel lächelt das Paar an: "Das waren nur sieben Minuten - wollt ihr es nicht noch mal tun?" Die einstigen Statuen schauen sich für eine Minute an und dann sagt die Frau: "Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum: Du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf ..."



    Re: Geschichten

    majo - 22.04.2008, 11:19


    Ein Mann hat sich den Mel Gibson Film "Die Passion Christi" angeschaut und ist so begeistert, dass er mit der ganzen Familie nach Israel reist, um die Orte zu besuchen, wo Jesus lebte und starb. Während dieser Zeit stirbt seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 10.000 EUR in die Heimat überführen lassen, oder aber die Schwiegermutter für 500 EUR in Tel Aviv bestatten.

    Der Mann überlegt nicht lang und erklärt: "Sie wird überführt!"

    Der Bestatter fragt: "Sind Sie sicher? Das ist ein verdammt hoher Preis und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten."

    Darauf der Mann: "Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier ein Mann beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand, das Risiko möchte ich nicht eingehen!"



    Re: Geschichten

    majo - 22.04.2008, 23:04


    Bei der Bundeswehr, erster großer Absprung für die wehrpflichtigen Fallschirmjäger. Der Feldwebel gibt im Flugzeug den Tagesbefehl aus: "Männer, in drei Minuten ist Absprung. Denkt dran: Wenn ihr auf 1.000 Meter seid, Reißleine ziehen, der Fallschirm öffnet sich. Tut er es nicht, Ersatzleine ziehen, der Reservefallschirm öffnet sich. Wenn ihr gelandet seid, holt euch der LKW ab!"

    Der Gefreite Neumann springt also, zieht bei 1.000 Meter die Reißleine.

    ----Nichts passiert ----

    Der Gefreite Neumann zieht die Ersatzleine.

    ----Nichts passiert ----

    Darauf der Gefreite Neumann: "Typisch Bund, nichts klappt hier! Wetten, dass der LKW auch nicht da ist?"



    Re: Geschichten

    majo - 25.04.2008, 00:16


    Fünf Schweizer kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien.

    Der italienische Grenzer sagt: "Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen."

    Fragt der Schweizer: "Äh was ist daran illegal?"

    "Quattro bedeutet vier.", sagt der Grenzer.

    "Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos.", beharrt der Schweizer.

    "Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern."

    Beamter: "Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!"

    "Sie Idiot", schreit der Schweizer, "holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!"

    "Sorry", sagt der Grenzer, "er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!"



    Re: Geschichten

    majo - 25.04.2008, 23:12


    Die Lehrerin fragt im Biologieuntericht: "Liebe Kinder, was ist weiß und hat zwei Beine?"

    Schülerin: "Ein Huhn".

    Lehrerin: "Richtig liebe Kinder, sehr gut. Es könnte aber auch eine Gans sein. Was ist schwarz und hat vier Beine?"

    Schüler: "Ein Hund".

    Lehrerin: "Richtig liebe Kinder sehr gut. Es könnte aber auch eine Katze sein."

    Fragt Fritzchen: "Frau Lehrerin, was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?"

    Die Lehrerin knallt ihm eine.

    Fritzchen: "Richtig Frau Lehrerin, sehr gut. Es könnte aber auch ein Kaugummi sein".



    Re: Geschichten

    majo - 27.04.2008, 23:43


    Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege

    zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen

    Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.

    Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.

    Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert und schließlich der Polizeipräsident erreicht.

    Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.

    Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufenwird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.

    Ja, sagt da der Polizist, so genau weiß er das auch nicht, aber der Papst ist sein Chaufeur.



    Re: Geschichten

    majo - 29.04.2008, 11:04


    Ein junger Mann geht spazieren und sieht eine verschrumpelte, faltige, kleine Frau, die glücklich in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda sitzt.

    "Entschuldigen Sie," spricht er die Frau an, "aber Sie sehen so zufrieden und glücklich aus. Was ist das Geheimnis Ihres Lebens?"

    Die Frau antwortet: "Jeden Tag 60 bis 80 Zigaretten, mindestens eine Flasche Schnaps, keinen Sport und jede Menge junger Männer ... und das mein ganzes Leben lang!"

    "Unglaublich!" staunt der Mann, "und darf ich Sie fragen, wie alt Sie jetzt sind?"

    "Neununddreißig ..."



    Re: Geschichten

    majo - 30.04.2008, 00:52


    Ein Fluggast der A600 musste dringend die Toilette benutzen, aber die Herrentoilette war besetzt. Die Stewardess erkannte seine Not und erlaubte ihm, die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich, nicht die dort angebrachten Knöpfe "WW", "WL", "PQ" und "ATE" zu betätigen.

    Doch die Neugier des Herren war so groß, dass er dann doch den Knopf "WW" drückte. Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf "WL". Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern. Toller Service, dachte er und drückte den Knopf "PQ" und eine große Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein. Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt!

    Entzückt drückte er den Knopf "ATE" und wachte Stunden später im Krankenhaus auf. Erschreckt klingelte er nach der Schwester und fragte ob das Flugzeug abgestürzt sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Stewardess nicht befolgt und den Knopf "ATE = Automatischer Tampon Entferner" gedrückt. Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge unter dem Kopfkissen.



    Re: Geschichten

    majo - 06.05.2008, 00:17


    Ein junges Mädchen hat ihren ersten Freund und möchte gerne mit ihm schlafen. Da sie aber Angst hat, schwanger zu werden und nicht so recht weiß, wie sie das verhindern soll, fragt sie schließlich ihre Tante um Rat.

    "Ach, das ist ganz einfach." weiß die Tante. "Du musst ihn dabei nur aufmerksam beobachten. Wenn er auf dir liegt, seine Stöße dann langsam schneller werden und er dabei lustvoll anfängt, die Augen zu verdrehen, tippst du ihn an und fragst: "Wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?"

    "Und das funktioniert?" will der Teenager ein wenig ungläubig wissen.
    "Klar. probiers einfach aus." rät die Tante.

    Ein paar Tage später liegt das Mädchen dann tatsächlich mit ihrem Freund im Bett und als dieser gerade so richtig dabei ist, blickt sie ihn an und sieht, wie er seine Augen vor Erregung schließt. Sofort tippt sie in an und fragt:
    "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?" Vor Schreck springt der junge Mann aus dem Bett und rennt davon. "Super," denkt sie sich. "Das klappt ja wirklich."

    Einige Zeit später lernt sie wieder einen Jungen kennen und landet auch mit ihm im Bett. Sie beobachtet ihn aufmerksam und als er dann anfängt, die Augen zu verdrehen, fragt sie: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Junge wird?" Er macht weiter und sie wiederholt ihre Frage. Wieder reagiert er nicht und sie spürt, wie er in ihr kommt. Als er danach zufrieden lächelt, sagt sie: "Na Klasse. Und wie nennen wir es nun, wenn es ein Junge wird?"
    Daraufhin streift er lässig das Kondom ab, macht einen Knoten hinein und antwortet:

    "Wenn er da wieder rauskommt, David Copperfield."



    Re: Geschichten

    majo - 06.05.2008, 13:01


    Ein katholischer Geistlicher ist im Winter auf dem Pilgerweg. Als es Nacht wird, kommt er zu einem Hospiz. Er tritt ein und fragt nach einer Übernachtungsmöglichkeit.
    Der Bruder ist etwas unsicher und meint: "Jaaa, ein Bett hätten wir schon noch frei. Aber in dem Zimmer schläft schon eine Schwester."
    "Kein Problem, wir leben doch schließlich im Zölibat!"

    Daraufhin zeigt ihm der Bruder das freie Bett.
    Als es ans Schlafen geht, öffnet die Schwester das Fenster und holt sich einen großen Berg Schnee und Eis herein. Damit reibt sie sich ihre Mitte tüchtig ein. Der Geistliche schaut zu und meint: "Entschuldige Schwester, warum tust du das?"
    "Damit ich immer daran erinnert werde, dass der Unterleib eisern und zugefroren ist."
    Da packt der Geistliche seinen Rosenkranz aus und wickelt ihn sich um sein bestes Stück. Da fragt die Schwester: "Bitte sagen Sie mir, warum tun Sie das denn?"

    "Ich montiere schon mal die Schneeketten!"



    Re: Geschichten

    majo - 07.05.2008, 00:26


    Neulich im Bus ...

    Eine Dame, ungefähr im achten Monat schwanger, stieg in den Bus, setzte sich auf einen freien Platz und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz. Jetzt grinste der Mann wieder und sie wechselte erneut den Platz. Der Mann schien noch immer erheitert zu sein. Nach dem vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter, die Frau in Tränen aus. Sie beschwerte sich beim Busfahrer und an der nächsten Bushaltestelle wurde der Mann verhaftet.

    Der Fall kam vor Gericht. Der Richter fragte den Mann, was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte. Der Mann zum Richter:

    "Euer Ehren, die Frau stieg in den Bus und ihr Zustand war wahrlich nicht zu übersehen. Sie setzte sich unter eine Werbung, die besagte "Die Double Mint-Zwillinge kommen" und ich musste grinsen. Dann setzte sie sich unter die Werbung "Slogan`s Einreibsalbe wird die Schwellung lindern" und ich musste lächeln. Als sie den Platz wechselte, saß sie unter dem Schild "Williams großer Stab vermochte diesen Trick" und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle.

    Aber, Euer Ehren, als sie sich das vierte Mal umsetzte und unter der Werbung saß "Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert" war es mit meiner Beherrschung vorbei!"



    Re: Geschichten

    majo - 08.05.2008, 11:22


    Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind. "House" zum Beispiel, ist weiblich: "la casa", "Bleistift" wiederum, ist männlich: "el lapiz."

    Ein Student fragte, "Welchen Genus hat Computer?" Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob "computer" männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.

    Die Männergruppe entschied "computer" sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein ("la computadora"), weil:

    1. Niemand außer dem "Erfinder" versteht die innere Logik;
    2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen;
    3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren "Gebrauch" aufgehoben.
    4. Sobald du dich zu einer /m Computer "bekannt" hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

    (Jetzt wird es noch besser...!!!)

    Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte ("el computador"), weil:

    1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer "anmachen";
    2. Sie haben eine Menge "auf dem Kasten", aber können trotzdem nicht selber denken;
    3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
    4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.

    Die Frauen gewannen!!



    Re: Geschichten

    majo - 09.05.2008, 00:06


    Ein Atheist geht durch den Wald. Plötzlich kommt ein Bär angelaufen. Der Atheist rennt, doch der Bär wird immer schneller. Auf einmal stolpert der Atheist über einen Stein. Der Bär ist schon über ihn und hebt die Tatze, da schreit der Bedrohte: "Gott, hilf mir!"

    Da steht die Zeit still, ein Lichtstrahl kommt vom Himmel und eine Stimme schreit: "Du hast mich immer verleugnet und jetzt soll ich dir helfen?"
    "Ich werde katholisch, wenn du den Bären auch katholisch machst!"

    Damit ist Gott einverstanden. Die Zeit läuft wieder weiter, der Bär faltet die Hände, macht das Kreuzzeichen und sagt:

    "Komm, Herr Jesus sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast ..."



    Re: Geschichten

    majo - 10.05.2008, 01:00


    Rohbau - 35. Stockwerk.

    Ganz oben arbeiten 3 Schweißer. Einer von ihnen muss mal dringend aufs Klo. Das jedoch steht ganz unten. Also sagt er zu den anderen beiden: "Hört mal, ich schieb das Brett da nach draußen, stelle mich drauf und pinkel runter. Ihr beiden stellt euch als Gegengewicht hinten drauf. OK?".

    Gesagt getan. Doch plözlich klingelt es Mittagspause und die beiden Schwachmaten haben nur noch ihr Vesper im Hirn und hauen weg.

    32 Stockwerke tiefer besichtigt gerade der Architekt mit seinem Azubi das Gebäude. Da fragt plötzlich der Azubi: "Du Chef, sag mal, können Schwule fliegen?"

    Daraufhin fragt der Chef ganz verdutzt wie er denn auch sowas käme.

    "Na,ja", sagt der Azubi, "da ist gerade einer vorbeigeflogen, hat sein Schwanz in der Hand gehalten und gerufen: 'Wo sind die Ärsche? Wo sind die Ärsche?'".



    Re: Geschichten

    majo - 13.05.2008, 22:49


    Es ist Wochenende und somit Autoputz-Zeit!

    Der Deutsche fährt sein Auto aus der Garage und wäscht sein Auto zwei Stunden mit Hingabe. Als sein türkischer Nachbar das sieht, fährt er ebenfalls sein Auto vor und beginnt zu waschen.
    Inzwischen beginnt der Deutsche sein Auto zu wachsen. Der Türke will da natürlich nicht nachstehen und wachst ebenfalls.
    Stunden später beginnt der Deutsche das Auto zu polieren. Ebenso der Türke.

    Als der Deutsche fertig ist, geht er ins Haus, holt einen Glas Wasser und schüttet es über das Auto. Es perlt ab wie von einen Entenpopo.

    Daraufhin geht der Türke in die Garage, holt eine Eisensäge und schneidet ein Stück vom Auspuff ab.

    Verblüfft geht der Deutsche zu seinen Nachbarn rüber: "Was soll das denn? Warum schneidest du da eine Scheibe ab?"
    Erwidert der Türke: "Wenn du dein Auto taufst, beschneide ich meins!"



    Re: Geschichten

    majo - 15.05.2008, 20:39


    Drei Männer wollen einen Fluss überqueren ...

    Der erste bittet Gott um die nötige Kraft dafür. Pfffft ... und er hat lange Arme und starke Beine. Mühsam gelingt die Überquerung.

    Der zweite bittet Gott um das nötige Werkzeug. Pffft ... und er hat einen Bottich. Die Überquerung gestaltet sich äußerst mühsam.

    Der dritte bittet Gott um die nötige Intelligenz. Pffft ... und er verwandelt sich in eine Frau. Die wirft einen Blick auf die Landkarte, geht ein Stück flussaufwärts und überquert dort die Brücke.



    Re: Geschichten

    majo - 17.05.2008, 22:24


    Heute morgen war ich auf der A5 unterwegs ...

    Links von mir fuhr eine Frau einen brandneuen BMW mit über 130 km/h ihr Gesicht ganz nah am Spiegel und pinselte ihre Augenlider. Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah, war sie schon halb in meiner Spur, noch immer mit dem Make-up beschäftigt.

    Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak ich so, dass mir mein Elektrorasierer aus der Hand flog, der mir mein Sandwich aus der anderen Hand schlug. Beim Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen, fiel mir das Handy vom Ohr direkt in den heißen Kaffee zwischen meinen Beinen. Der schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte mein Handy und unterbrach ein wichtiges Gespräch!

    Oh, ich hasse Frauen am Steuer ...



    Re: Geschichten

    majo - 18.05.2008, 22:03


    Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen der nicht 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben sofort zu feuern. Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen sie in der Woche?"

    Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 EUR die Woche, wieso?"

    Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 EUR und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun hau ab und komme nie wieder hierher!"

    Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen was dieser faule Sack hier gemacht hat?"

    Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"



    Re: Geschichten

    majo - 19.05.2008, 23:39


    Ein Mann will wissen, ob Sex am Sabbath eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung.

    Der Priester sucht lange in der Bibel und sagt dann: "Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher, dass Sex Arbeit und somit am Sonntag nicht erlaubt ist."

    Der Mann denkt sich: "Was weiß ein Priester schon vom Sex?" und geht zu einem Pfarrer, einem verheirateten Mann. Doch von diesem erhält er die gleiche Antwort: Sex ist Arbeit und darum am Sonntag praktiziert, Sünde!

    Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er weiter und befragt einen Rabbi. Dieser überlegt lange und sagt dann: "Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen." Da fragt der Mann nach: "Rabbi, wie könnt Ihr euch dessen so sicher sein, wenn mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?" Da antwortet der Rabbi leise: "Wenn Sex Arbeit wäre, würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen."



    Re: Geschichten

    majo - 20.05.2008, 21:06


    Eine Frau kommt in ein Schuhgeschäft. Sie fragt den Verkäufer nach einem Paar roter Hausschuhe, aber nicht direkt rot, sondern bordeauxrot, vorne mit Bommel und hinten mit einer Naht.

    Der Verkäufer sagt: "Nächste Woche sind sie da."

    Eine Woche später. Die Frau kommt wieder ins Geschäft. Der Verkäufer zeigt ihr die bordeauxroten Hausschuhe.

    Sie erwidert: "Das ist jetzt aber ganz dumm, denn mein Mann hat mir einen grünen Bademantel geschenkt, aber nicht direkt grün, sondern mintgrün, und dazu kann ich natürlich nur grüne, aber nicht direkt grüne, sondern nur mintgrüne Hausschuhe, vorne mit Bommel und hinten mit einer Naht kaufen."

    Der Verkäufer sagt: "In acht Tagen sind die Hausschuhe da."

    Nach acht Tagen geht die Frau wieder ins Schuhgeschäft. Der Verkäufer zeigt ihr die mintgrünen Hausschuhe. Sie entgegnet: "Das ist jetzt aber noch dümmer, denn mein Mann hat unser Wohnzimmer blau angestrichen, aber nicht direkt blau, sondern himmelblau. Und da kann ich selbstverständlich nur himmelblaue Hausschuhe, vorne mit Bommel und hinten mit einer Naht, anziehen."

    Darauf der Verkäufer ganz cool: "Jetzt können Sie mich aber mal am Arsch lecken, aber nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht ...!"



    Re: Geschichten

    majo - 21.05.2008, 23:38


    Ein Schweizer, ein Österreicher und ein Deutscher fahren Ballon. Plötzlich werden die Berge höher und sie müssen Ballast abwerfen um drüberzusteigen. Sie werfen alles raus, Rucksack, Proviant, sogar die Jacken und Schuhe. Aber es reicht nicht. Einer ist zuviel an Bord. Der Deutsche und der Schweizer schauen sich kurz an und schon packen sie den Österreicher und wollen ihn rauswerfen. In letzter Sekunde erscheint ein Engel, der das sofort unterbindet: "Halt, was soll das, ihr könnt doch nicht einfach den Österreicher rauswerfen. Fairness muss sein! Wir machen das anders, ich stelle jedem eine Frage und wer sie falsch beantwortet, muss springen." Die drei sind einverstanden. Der Engel stellt dem Schweizer die erste Frage: "Wie heisst der berühmte Luxusdampfer der 1912 gesunken ist?" Blitzschnell antwortet er: "Titanic". Gut, der Engel wendet sich zum Deutschen und fragt ihn: "Wie viele Leute sind dabei gestorben?" Der Deutsche: "1200". Gut, die nächste Frage für den Österreicher : "Wie haben die 1200 geheissen?"



    Re: Geschichten

    majo - 24.05.2008, 00:01


    Herr Meyer und der Tennisarm

    Meier geht zu seinem Hausarzt, der als neueste Errungenschaft einen hypermodernen Diagnosecomputer aus den USA angeschafft hat.

    Der Arzt: "Nun, Herr Meyer. Hier haben Sie ein Teströhrchen. Ich brauche jetzt eine Urinprobe von Ihnen und dann werden wir gleich feststellen was Ihnen fehlt."

    Meyer gibt die Urinprobe ab. Der Arzt schüttet alles in den Computer. Der Computer rechnet kurz und unten kommt ein Zettel raus. Darauf steht: "Der Patient hat einen Tennisarm!" Meyer wird sofort hochrot im Gesicht und fängt an zu brüllen:

    Meyer: "Was soll ich haben? Einen Tennisarm?? - Ich habe noch NIE einen Tennisschläger in der Hand gehabt.... Neuartiges Gelump!!...."

    Arzt: "Aber nun beruhigen Sie sich doch, Herr Meyer. - Ich verstehe das zwar auch nicht, denn der Computer hat sich noch nie geirrt.... aber ich gebe ihnen noch ein Röhrchen mit nach Hause. Heute Abend, nach dem Abendessen brauchen wir dann die Urinprobe und morgen früh kommen Sie dann noch mal vorbei." Er nimmt das Röhrchen und geht nach Hause.

    Unterwegs denkt er sich: "Na warte... dem werd´ ich helfen ! - Von wegen Diagnosecomputer...!" Zuhause angekommen lässt er seinen Waldi mal reinpinkeln, die Ehefrau, die Tochter - und zum Schluss noch er selbst....Am nächsten Tag geht er wieder zum Arzt und freut sich...

    Arzt: "Ah, guten Morgen Herr Meyer. Na, dann schauen wir mal." Der Arzt geht wieder zum Computer, schüttet die Urinprobe rein, der Computer rechnet und die Auswertung wird ausgedruckt. Der Arzt liest es - schüttelt mit dem Kopf und meint: A: "Also jetzt glaube ich auch, dass der Computer überholt werden muss...."

    Meyer: "Wieso ? - Was steht denn heute drauf?"

    Arzt: "Nun ja, hier steht, dass ihre Frau in den Wechseljahren ist, ihr Dackel ist läufig, ihre 15-jährige Tochter ist im dritten Monat schwanger... Und drunter steht noch: Wenn der Alte nicht mit dem Onanieren aufhört, wird es mit dem Tennisarm auch nicht besser !"



    Re: Geschichten

    majo - 24.05.2008, 23:35


    Missgeschick einer Frau

    Eine junge Frau hat einen neuen Lover
    und schleppt ihn zum ersten Mal mit auf ihre
    Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69
    zu machen. "Was zum Teufel ist das denn ?"
    fragt er. Da wird ihr schlagartig klar, dass
    der Typ wohl nicht der Erfahrenste ist und
    sie ihn behutsam daran führen muss. Also
    sagt sie erst mal nur:"Du legst deinen
    Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen
    zwischen deine Beine." Das versteht
    der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen Schimmer davon hat, wo das Ganze denn
    hinlaufen soll. Als sie nun gerade in
    Position liegen, unterläuft der Lady ein
    grässliches Missgeschick: Ihrem Darm
    entweicht ein äußerst übel riechender Wind.
    Der arme Kerl fängt an zu husten und
    schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des
    Bettes. Sie bittet um Entschuldigung und
    schlägt vor, es noch einmal zu versuchen.
    Gesagt getan. Nur, wie das Unglück es so
    will, wiederholt sich die pestilenzmaßige
    Katastrophe. Der Typ lauft grün an, ihm wird
    völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet
    er sich auf und beginnt sich anzuziehen.
    Sie fragt: "Was ist los, warum
    willst du gehen?" Darauf er: "Wenn du
    meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten!



    Re: Geschichten

    majo - 26.05.2008, 00:29


    Vor dem 30-Kilometer-Marsch laesst der Oberst die Kompanie antreten: "Eine gute und eine schlechte Nachricht, Maenner! Zuerst die gute: Der Lahmste gibt das Tempo an, der Gefreite Thielemann."Alles freut sich. "Und jetzt die schlechte: Gefreiter Thielemann faehrt vorne auf dem Kuebelwagen mit."



    Re: Geschichten

    majo - 26.05.2008, 23:20


    Zwei Iren, John und Sean, wollen am Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen noch 50 Cent besitzen. Nicht genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat John eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine Bockwurst.

    Sean will ihn gerade für total bescheuert erklären lassen, als dieser sagt: "Lass uns mal zusammen in ein Pub gehen. Wir bestellen zwei Pints. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert." Die beiden gehen in den Pub, trinken zwei Pints, Sean geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu lutschen. Der Wirt sieht das, ist total sauer: "Raus aus meinem Pub! Solche Sauereien dulde ich nicht in meinem Laden. Raus! Und zwar sofort!"

    Die beiden gehen raus. John sagt: "Und? Haben wir bezahlt? Nichts!"

    Rein ins nächste Pub, 2 Pints, austrinken, Bockwurstnummer, sofortiger Rausschmiss. Wieder nichts bezahlt. Nach zwölf weiteren Pubs lallt Sean John an: "Ich kann nicht mehr. Erstens bin ich total besoffen, und dann tun mir die Knie weh. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die verdammten Knie wehtun."

    John antwortet: "Du und deine Scheiß-Knie. Was soll ich denn sagen? Ich habe nach dem sechsten Pub die Scheiß-Bockwurst

    verloren!"



    Re: Geschichten

    majo - 27.05.2008, 23:52


    Familie Berger fährt in den Urlaub. Dort wird unter anderem ein Tauchkurs angeboten. Nachdem Herr und Frau Berger diesen erfolgreich abgeschlossen haben, gehen sie sich alleine auf Tauchgang. Von dieser Exkursion kehrt allerdings nur noch Herr Berger zurück. Er hat seine Frau verloren. Sie bleibt unauffindbar und so reist Herr Berger alleine ab.
    Fünf Jahre später erhält Herr Berger einen Brief von der Küstenwache: "Wir haben ihre Frau wohlbehalten aufgefunden. Ihr Körper ist bedeckt mit Muscheln, deren Perlen einen Wert von €50.000 besitzen. Was sollen wir tun?" Herr Berger antwortet: "Perlen verkaufen, Geld schicken, Köder wieder auslegen!"



    Re: Geschichten

    majo - 30.05.2008, 00:10


    Hunde beim Arzt

    Drei Hunde lagen beim Tierarzt im Wartezimmer. Der erste fragte seinen Nachbarn warum er da sei. Dieser, ein Schäferhund, antwortete: "Ich glaube, ich werde eingeschläfert."
    "Wieso", fragten die beiden anderen, "du bist doch gesund und kräftig. Da muss noch was Anderes sein. Erzähl mal."
    "Na ja", sagte er "ihr müsst wissen, mein Herr ist sehr reich. Er hat eine große Villa in einem riesigen Grundstück. Drumherum ist eine hohe Mauer und ich renne als an der Mauer entlang und bewache alles. Gestern abend rannte ich wieder auf dem Gelände herum als ich bemerkte, wie jemand über die Mauer steigen wollte. Ich rannte hin- und tatsächlich- es kletterte einer drüber. Ich hin, ein Biss und dann war Schicht im Schacht."
    "Das ist doch genau Dein Job", sagten die beiden anderen Hunde, "da kann dir doch nichts passieren."
    "Ja, schon", erwiderte der erste "aber es war mein Herr, der im Suff seinen Schlüssel verloren hatte und über die Mauer stieg."
    "Ja, dann bist du reif für die Spritze" sagten die beiden Anderen.
    Jetzt war der Zweite dran. Ein kräftiger, gefährlich aussehender Dobermann. "Was ist mit dir. Los erzähl!" forderten die beiden Anderen auf.
    "Ja, wisst ihr", sagte er "bei mir verhält es sich ähnlich wie bei dem Schäferhund. Mein Herr ist nicht reich und wir haben auch kein großes Haus in einem Riesengrundstück. Mein Herr ist arm und aus lauter Frust gibt er sich täglich die Kante und abends ist er total blau. Gestern abend kam er aus Versehen nüchtern nach Hause und ich habe ihn deswegen nicht erkannt. Ich hin zu ihm- ein Biss- und er war hinüber. Tat mir hinterher leid, aber da kann man nichts machen."
    " Ja, mein Freund, da wirst du wohl auch über den Jordan gehen. Tut uns leid für dich." Das Bedauern der zwei war nicht zu übersehen.
    "So, aller guten Dinge sind drei. Du bist dran." Sagten die beiden ersten zum dritten, einer dänischen Dogge. Ein Riesenvieh.
    "Ja", sagte der "ich weiß nicht so recht warum ich hier bin."
    "Dann erzähl mal."
    Die Dogge fing an zu erzählen: " Ich habe ein Frauchen, das für mich sorgt und meine Steuern zahlt. Ein junges, knackiges. Letzte Woche war sie ganz nackt unter der Dusche und ich lag im Badezimmer und schaute ihr zu. Plötzlich fiel ihr die Seife aus der Hand und sie bückte sich nach ihr. Da konnte ich nicht mehr. Ich sprang sie von hinten an und den Rest könnt ihr euch denken. Es war einfach toll."
    "Mein lieber Freund," sagten die Anderen, "etwas blöderes hättest du nicht machen können. Das war eine ganz schwere Verfehlung. Du bekommst garantiert die Spritze."
    "Ich weiß nicht", sagte die Dogge. "Als mein Frauchen mit dem Tierarzt telefonierte, hörte ich nur noch wie sie zu ihm sagte: '... und die Nägel müssen ihm auch noch geschnitten werden!'"



    Re: Geschichten

    majo - 01.06.2008, 00:13


    In einem kleinen Dorf gab es nur eine Kneipe und der Wirt war weit und breit der stärkste Mann. Er war so stark, dass sich bisher niemand gefunden hatte, der ihm das Wasser hätte reichen können. Deshalb hängte er in seiner Kneipe ein Schild auf, auf dem jedem eine Prämie von 1000 EURO angeboten wurde, der stärker wäre als der Wirt.

    Eines Tages kam ein schmächtiger Mann in die Kneipe. Er las das Schild und bot dem Wirt an, seine Kräfte mit ihm zu messen.

    Der Wirt war einverstanden und holte eine Zitrone, quetschte sie aus, bis nur noch ein trockenes Etwas zurückblieb, und sprach zu dem Gast:
    "Wenn es Ihnen gelingt, auch nur einen Tropfen Saft aus dieser Zitrone zu quetschen, gehört Ihnen das Geld."

    Der Gast nahm die Zitrone, und drückte sie ohne sichtbare Anstrengung zusammen, und es kamen mehrere Tropfen Saft heraus. Als er sie losließ, zerfiel die Zitrone zu Staub.

    "Donnerwetter!", sagte der Wirt und überreichte ihm die 1000 EURO, "aber sagen Sie, sind Sie Ringer oder Gewichtheber oder so was?"

    "Nein, ich arbeite beim Finanzamt!"



    Re: Geschichten

    majo - 01.06.2008, 23:29


    Ein Systemadministrator erhält von einer Firma die Beschwerde, dass ihr Netzwerk öfters zusammenbricht. Und zwar immer Freitags zwischen 13.40 und 14.00. Jede Woche das gleiche, man kann die Uhr danach stellen.

    Der Admin macht sich auf die Socken, checkt alle Rechner und den Server. Das Netz ist tiptop eingerichtet, alles läuft. Er kann nichts erkennen. Also beschließt er, sich Freitags in den Serverraum zubegeben, vor den Server zu setzen und auf 13.40 zu warten.

    Punkt 13.40 geht die Tür auf, herein kommt die Putzfrau, zieht den Stecker aus dem Server, steckt ihren Staubsauger ein und saugt den Teppich.



    Re: Geschichten

    majo - 04.06.2008, 23:30


    Anlässlich seines 95. Geburtstags wird ein greiser Herr im Altersheim für einen Bericht in der Lokalzeitung interviewt.

    Reporter: "Wie fühlen Sie sich in Ihrem Alter und in dieser Umgebung?"
    Greis: "Danke, sehr gut."
    Reporter: "Wie sieht denn Ihr Tagesablauf hier drin aus?"
    Greis: "Morgens: Erst mal pissen!"
    Reporter: "Und? Keine Probleme?"
    Greis: "Ach wo! Harter Strahl, kein Brennen, gesunde Farbe!"
    Reporter: "Und dann?"
    Greis: "Stuhlgang."
    Reporter: "Irgendwelche Beschwerden?"
    Greis: "Keine Spur. Ausreichender Druck, kein Blut, ganz normale Darmentleerung."
    Reporter: "Wie geht es dann weiter?"
    Greis: "Nun ja, dann stehe ich auf."



    Re: Geschichten

    Jürgen - 05.06.2008, 17:07


    Ein sicheres Mittel
    Wie unlängst berichtet wurde, sah sich eine Privatschule in Washington
    mit einem einzigartigen Problem konfrontiert. Eine Zahl von
    12-jährigen Mädchen begann, Lippenstift zu benutzen und sich auf der
    Toilette zu schminken. So weit, so gut!
    Aber nachdem die Mädchen den Lippenstift aufgetragen hatten, drückten
    sie ihre Lippen gegen den Spiegel und hinterließen dort Dutzende von
    kleinen Abdrücken. Jeden Abend musste der Mann von der Reinigungsfirma
    die Spuren beseitigen und am nächsten Tag hatten die Mädchen nichts
    Besseres zu tun, als neue Spuren zu verursachen. Der Putzmann erzählte
    dem Direktor von diesem Problem, und sie beschlossen, dass etwas getan
    werden müsse.
    Am nächsten Tag rief der Direktor alle Mädchen in die Toiletten, wo
    der Mann von der Reinigungsfirma auf sie wartete. Der Direktor
    erklärte den jungen Damen, dass ihre Lippenabdrücke für die
    Reinigungskräfte ein größeres Problem stellten, da sie jede Nacht die
    Spiegel zu putzen hätten. Er erntete aber nur mitleidige Blicke von
    den anwesenden Mädchen. Man schien das ganze nicht wirklich ernst zu
    nehmen.
    Um vorzuführen, wie schwierig es ist, jeden Abend die Spiegel zu
    reinigen, bat der Direktor den Putzmann, den Mädchen an einem Fleck zu
    zeigen, wie viel Aufwand es erforderte, den Lippenstift wegzubekommen.
    Der Mann nahm einen alten Putzlumpen, machte ihn in der
    Toilettenschüssel nass und begann damit, am Spiegel zu reiben, um die
    Lippenstiftspuren zu beseitigen. Dabei wurden zwei der Mädchen
    ohnmächtig und eins übergab sich auf dem Fussboden.
    Seit dieser Vorführung hat es keine Lippenabdrücke mehr auf den
    Spiegeln gegeben.
    Es gibt eben Lehrer, und es gibt Erzieher!



    Re: Geschichten

    majo - 05.06.2008, 23:45


    Ein Mann möchte seine Frau umbringen.
    Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali.
    Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?"
    Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke.
    Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: "Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."



    Re: Geschichten

    majo - 06.06.2008, 23:08


    Ein Viehhändler zieht mit seiner Herde von Dorf zu Dorf. Eines Tages bemerkt er eine alte Kuh in seinem Besitz und denkt nach, wie er die denn nun am besten verkaufen könne.
    Im nächsten Dorf bemerkt er zwei Bauern - den Horst und den Dieter - die nicht allzu intelligent aussehen und beschließt: "Denen verkaufe ich jetzt die alte Kuh!"
    Er spricht die beiden an: "He Männer! Ich hab was tolles für Euch: eine Kuh, die Wasser zu Milch machen kann!"
    Die beiden, anfangs noch skeptisch, lassen sich von dem Viehhändler zu einer Vorführung überreden. Nun, der Viehhändler stellt einen Kübel Wasser vor die Kuh, taucht den Schädel ins Wasser, geht ans hintere Ende und macht mit dem Kuhschwanz pumpende Bewegungen. Dann geht er zum Euter, melkt - siehe da, es kommt Milch raus!
    Die beiden sind natürlich komplett begeistert und kaufen die Kuh. Sie ziehen mit Ihrer Neuerwerbung Richtung Heimat und kommen an einem See vorbei.
    Da hat der Horst eine super Idee und sagt zum Dieter: "Du, wir steigen jetzt groß ins Milchgeschäft ein - stellen wir die Kuh doch an den See!" Gesagt, getan. Die Kuh steht mit den Vorderbeinen im Wasser und hinten an Land.
    Horst hält den Kopf ins Wasser. Dieter pumpt, und die Kuh lässt einen mächtigen Fladen fallen. Er ruft dem Horst zu: "Mann! Halt den Kopf nicht so weit ins Wasser - die saugt schon Schlamm an..."



    Re: Geschichten

    majo - 08.06.2008, 23:05


    Ein Motorradfahrer brauste auf seiner Honda CBR 900 RR mit 160 km/h auf einer leeren Landstraße als er sich plötzlich Nase an Nase mit einem kleinen Spatz sieht. Er versucht alles, um den unglücklichen Vogel zu verfehlen, aber nichts zu machen, die Kollision ist unvermeidbar!

    Im Rückspiegel sieht er den kleinen Vogel, wie er auf dem Asphalt eine Pirouette dreht und dann auf den Rücken fällt, die Flügel von sich streckend. Vom schlechten Gewissen geplagt hält er an, hebt das bewußtlose Tier auf, kauft einen kleinen Käfig und bettet ihn sanft drin ein, mit ein wenig Brot und einer Schale Wasser für sein Erwachen.

    Am nächsten Tag erwacht der Vogel, sieht die Gitterstäbe des Käfigs, das Stück Brot und die Schale Wasser, nimmt seinen Kopf zwischen die Flügel und ruft aus: "Verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgebracht!"



    Re: Geschichten

    majo - 09.06.2008, 23:35


    Ein Schotte kommt zur Zeitung um eine Anzeige anlässlich des Todes seiner Ehefrau aufzugeben. Die Dame in der Anzeigenannahme fragt ihn nach dem Text. Er sagt: Schreiben Sie: "Mary ist tot." Die Dame weist ihn darauf hin, dass das doch wohl etwas wenig ist und dass er noch 3 Worte für den gleichen Preis frei hat. Der Schotte überlegt kurz und sagt dann: Setzen Sie noch dazu: "Zweitwagen zu verkaufen."



    Re: Geschichten

    majo - 11.06.2008, 22:40


    Der Generalmanager von Coca-Cola kommt in den Vatikan und macht dem Heiligen Vater ein Angebot: "Heiliger Vater, wenn in

    jeder katholische Kirche auf der Welt einen Monat lang im Vaterunser das Wort "Brot" durch "Coca-Cola" ersetzt wird, dann

    zahlen wir dem Vatikan 10 Millionen Dollar!"

    Entrüstet lehnt der Papst ab: "Das geht auf keinen Fall - das kann ich nicht machen!" "Na gut!", verhandelt der

    Coca-Cola-Manager weiter: "20 Millionen Dollar für eine Woche: Das Wort "Brot" im Vaterunser ersetzt durch "Coca-Cola"!"

    "Nein, das geht auf keinen Fall!", wehrt der Papst ab.

    "Na gut!" Der Manager spielt seinen letzten Trumph aus: "100 Millionen Dollar dafür, dass an einem Sonntag auf der ganzen

    Welt in jeder katholischen Kirche das Wort "Brot" im Vaterunser durch "Coca-Cola" ersetzt wird!"

    Da dreht sich der Papst zu seinem Berater-Team um und fragt: "Wie lange läuft dieser Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"



    Re: Geschichten

    majo - 13.06.2008, 23:45


    Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: Ham se mir mal n Piekser?

    Der Kellner: Sie meinen einen Zahnstocher?

    Joah, genau!

    Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.

    Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich was die damit wollen.

    Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm einen Zahnstocher, schon leicht wütend, in die Hand.

    Sagt der Obdachlose: Nene, ham se mir mal n Röhrchen?

    Der Kellner verdutzt: Einen Strohhalm?

    Der Obdachlose: Joah, genau!

    Der Kellner: Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?

    Der Obdachlose: Ja wissen se, da draussen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!



    Re: Geschichten

    majo - 16.06.2008, 00:24


    Unterhalten sich zwei Krankenschwestern

    "Heute haben wir einen bekommen, der hat alles. Syphilis, Aids, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis, Ruhr, ..."

    "Und was macht ihr mit dem?"

    "In der Früh bekommt er einen Toast, zu Mittag eine Pizza und am Abend ein Omelette!"

    "Und, das hilft?"

    "Nein, aber das geht unter der Tür durch!"



    Re: Geschichten

    majo - 16.06.2008, 13:14


    Der Papst geht zum ersten mal mit seiner Kurie in die Sauna. Er ist ganz begeistert. Nach dem Schwitzen wendet er sich einem

    seiner Kardinäle zu: "Das ist ja so entspannend hier. Diese Sauna gefällt mir, das sollten wir öfter machen. Lasst uns morgen

    wieder in die Sauna gehen."

    Der Kardinal wird hochrot: "Das geht nicht, heiliger Vater!"

    "Warum denn nicht?"

    "Morgen ist hier gemischte Sauna."

    "Ach die paar Protestanten stören mich nicht."



    Re: Geschichten

    majo - 17.06.2008, 10:28


    Wann wurde die Fussballmannschaft zum ersten Mal schriftlich erwähnt?

    Im alten Testament.

    Da heißt es: "Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher."



    Re: Geschichten

    majo - 18.06.2008, 00:34


    Wer waren die ersten drei Politiker?

    Die Heiligen Drei Könige!
    Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.



    Re: Geschichten

    majo - 18.06.2008, 00:35


    Wer waren die ersten drei Politiker?

    Die Heiligen Drei Könige!
    Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.



    Re: Geschichten

    majo - 18.06.2008, 12:21


    Bernhard schlägt auf einem Golfplatz in Österreich einen Ball in eine Schlucht.

    Sein Flightpartner hört wie es aus der Schlucht schallt: Hack, Hack, Hack, Hack, Hack, Hack und der Ball ist endlich auf der Bahn.

    Der Flightpartner fragt: "Wieviel Schläge hast Du gebraucht um wieder auf der Bahn zu liegen?"

    Bernhard: "Zwei"

    "Ich hörte sechs" antwortete darauf sein Flightpartner.

    Bernhard: "Vier davon waren Echos."



    Re: Geschichten

    majo - 19.06.2008, 23:52


    Eine Frau will am Bankschalter Geld abheben. Da betritt hinter ihr ein Polizist die Bank.

    Er fragt sie: "Ist das Ihr Wagen, der da draußen mit laufenden Motor steht?"

    Sie: "Ja, wieso?"

    "Dann heben Sie gleich 25 Euro mehr ab, sie stehen im Halteverbot!"



    Re: Geschichten

    majo - 21.06.2008, 00:15


    Gegen Ende seines ersten Studienjahrs unterhielt Karl sich in der Mensa einmal mit ein paar Komilitonen über die hohen Prüfungsanforderungen. Ein am Nebentisch sitzender Professor, der eine Weile zugehört hatte, versuchte ihre Befürchtungen zu zerstreuen. "Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über Ihre Prüfungsnoten", meinte er: "Wenn man glaubt,alles zu wissen,kriegt man das Abiturzeugnis. Wenn man erkannt hat, dass man gar nichts weiss, bekommt man ein Diplom, und wenn man merkt, daß auch alle anderen nichts wissen, wird einem der Doktortitel verliehen."



    Re: Geschichten

    majo - 22.06.2008, 01:32


    Maus und Elefant gehen im Wald spazieren. Plötzlich fällt die Maus in eine tiefe Grube. "Kein Problem", sagt der Elefant, "ich lasse einfach meinen langen Schwanz herunter, du hälst dich daran fest, und ich zieh’ dich dann wieder hoch." Gesagt getan. Ein paar hundert Meter weiter kommt wieder eine Grube. Diesmal fällt der Elefant hinein. Die Maus will sich revanchieren und läßt ihr Schwänzchen runter. Der Elefant greift danach kommt aber nicht hin, weil der Schwanz zu kurz ist. Die Maus ist so aufgeregt, das sie abrutscht und auch in die Grube hineinplumpst. Nun sitzen sie beide in der tiefen Grube. Die Maus packt daraufhin ihr Handy aus und ruft Hilfe herbei. Minuten später werden die beiden gerettet. Und was lernen wir daraus? Wer ein Handy hat, braucht keinen langen Schwanz.



    Re: Geschichten

    majo - 22.06.2008, 13:50


    Wird eine Postkutsche überfallen, sagt der Räuber: "Alle Frauen aussteigen!", sagt ein kleiner Junge: "Aber meine 80 jährige Omi doch nicht!" Sag der Räuber: "Alle hab ich gesagt!" Alle steigen aus. Sagt der Räuber: "Alle Frauen ausziehen!", sagt der Junge: "Aber meine 80 jährige Omi doch nicht!" sagt der Räuber: "Alle hab ich gesagt!" Alle Frauen ziehen sich aus. Sagt der Räuber: "So, und jetzt werden alle Frauen vergewaltigt!", sagt der kleine Junge ganz erschrocken: "Aber meine 80 jährige Omi doch nicht!", sagt die 80 jährige Omi: "Schnauze halten, alle hat er gesagt!"



    Re: Geschichten

    majo - 22.06.2008, 20:01


    Es war einmal in einem kleinen schweizer Dorf eine alte Frau. An ihrem 120. Geburtstag waren abends viele Jounalisten bei ihr zu Gast. Ein Reporter fragte sie: "Können Sie uns Ihr Geheimnis verraten, wie sie so alt geworden sind?" Darauf sagt sie: "Viel Sex und viele Drogen!" Der Reporter verblüfft: "Wann hatten Sie denn zum letzten mal Sex?!?" Da sagt sie: "Das war Neunzehnfünfundvierzig" Der Reporter: "Na, das ist aber schon lange her!" Sie antwortet: "Wieso? Jetzt ist doch erst 20.15 Uhr!!"



    Re: Geschichten

    majo - 22.06.2008, 23:54


    Ein Beamter kommt zum Fritzchen aufs Land und fragt ihn: "Hallo Fritzchen, sind deine Eltern zufällig zu Hause?"
    Fritzchen: "Vom Trecker überfahrn..."
    Beamter: "Wirklich? Das ist ja schrecklich! Sind vielleicht deine Geschwister zu Hause?"
    Fritzchen: "Vom Trecker überfahrn..."
    Beamter: "Oh mein Gott! Das ist ja schrecklich! Sind vielleicht deine Großeltern oder deine Onkels oder Tanten oder irgendjemand von deinen Verwandten zu Hause?"
    Fritzchen: "Nein! Alle vom Trecker überfahrn..."
    Beamter: "Was machst du denn dann den ganzen Tag?"
    Fritzchen: "Trecker fahrn!"



    Re: Geschichten

    majo - 23.06.2008, 00:12


    Heinz und Fritz haben sich vom Wagen ausgesperrt. Nun versuchen sie verzweifelt, mit Drähten, Kreditkarten und Kleiderbügeln, die Tür aufzubekommen.
    Schließlich sagt Heinz zu Fritz: "Nun beeil dich mal! Gleich fängt es an zu regnen, und das Verdeck ist noch auf!"



    Re: Geschichten

    majo - 24.06.2008, 01:39


    Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Microsoft-Programmierer fahren im Auto. Das Auto bleibt auf einmal stehen, meint der Ingeneur: "Mist das liegt bestimmt am Shellbenzin, das wir vorher getankt haben." Sagt der Physiker: "Ach was das liegt bestimmt an der Zylinderkopfdichtung." Sagt der Microsoft-Programmierer: "Momentmal, jetzt steigen wir aus und dann wieder ein und dann gehts schon wieder."



    Re: Geschichten

    majo - 25.06.2008, 00:21


    Zwei Ossis sind auf dem Flug von Berlin nach Paris. Der eine hat einen Fensterplatz. Der andere sitzt neben ihm auf dem mittleren Sitz. Auf dem dritten Platz, der bis zum Gang reicht, hat es sich ein Wessi gemütlich gemacht. Er hat gerade seine Schuhe ausgezogen und die Füße ausgestreckt. Da fragt ihn der Ossi auf dem Fensterplatz: "Entschuldigen Sie bitte, ich möchte mir eine Cola holen.""Bleiben Sie ruhig sitzen", sagt der Wessi, "ich bin es gewohnt Ossis zu helfen, wo ich nur kann. Ich hole Ihnen eine Cola. Sie brauchen auch nichts zu bezahlen. Ich lade Sie ein. Als Wessi mache ich das gern."Kaum ist der Wessi aufgestanden, nimmt der Ossis am Fenster einen der beiden Schuhe und spuckt kräftig hinein. Als der Wessi mit der Cola zurückkehrt sagt der andere Ossi: "So eine Cola hätte ich auch gerne." Selbstverständlich erklärt sich der Wessi bereit, auch ihm eine Cola zu spendieren. Kaum ist er weg, nimmt der zweite Ossi den anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein. Nachdem der Wessi die zweite Cola gebracht hat, lehnen sie sich alle zufrieden zurück und genießen den Flug. Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der Wessi seine Schuhe an und bemerkt sofort, was passiert ist. „Ja“, denkt er sich, „so ist das zwischen den Wessis und Ossis, ein Verhältnis von 'geben und nehmen' und eins von 'in die-Schuhe spucken' und 'in die Cola pissen'".



    Re: Geschichten

    majo - 26.06.2008, 00:06


    Es ist die Beerdigung vom Opa (über 90). Seine Witwe (auch schon 85) steht am Grab und weint bitterlich. Frägt Die Enkelin wie der Tod eingetreten ist. Erzählt Oma unter weiterem Tränenfluß:
    Sie waren grad im Bett und während dem ehelichen Beischlaf ist er verschieden (mit einem seeligen Lächeln).
    Empört sich die Enkelin und meint in dem Alter hätten sie besser andere, ungefährlichere Dinge gemacht.
    "Ach weißt Du, Kind, wir haben festgestellt, daß die Kirchenglocken das richtige, angenehme Tempo vorgeben. Rein bei Ding, raus bei Dong.
    Und wenn der blöde Eiswagen nicht vorbeigefahren wäre, würde Opa heute noch leben."



    Re: Geschichten

    majo - 27.06.2008, 00:45


    Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln. Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los. Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 162 Schnecken zurück. Noch eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 87 Stück. Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder. Er hat keine einzige Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts gesammelt hätte. Darauf der Beamte: "Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern! Ich seh ne Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg"!



    Re: Geschichten

    majo - 27.06.2008, 23:50


    Ein Ehepaar erwartet Nachwuchs und erkundigt sich beim Arzt, wie es mit dem Sex während der Schwangerschaft aussieht.
    Der Arzt erklärt:
    "Im ersten Drittel können sie es ganz normal angehen,
    im zweiten Drittel sollten sie zur Hundestellung übergehen
    und im letzten Drittel dann nur noch die Wolfsstellung tätigen."
    Der Mann irritiert:
    "Die Wolfsstellung? Wie geht die denn?"
    Darauf der Arzt:
    "Ja, sie legen sich vor das Loch und heulen."



    Re: Geschichten

    majo - 28.06.2008, 22:28


    Ein Stammgast kommt nach den Ferien in die Kneipe und setzt sich an den Stammtisch. Da entdeckt er drei Kerben im Tisch, eine neun, eine zehn und eine elf Zentimeter von der Tischkante entfernt. Er fragt die Wirtin, was denn das bedeuten soll. Die Wirtin: "Letzte Woche waren drei Afrikaner hier und haben ihre Schwänze gemessen." Darauf der Gast: "Ha, da kann ich ja noch lange mithalten!" und lässt die Hose runter. Sagt die Wirtin: "Kannst wieder einpacken, sie haben auf der anderen Seite vom Tisch gestanden!"



    Re: Geschichten

    majo - 30.06.2008, 01:33


    Ruhrpott

    Ein Schalker kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Wuppertaler Schwebebahn :
    "Boah eyh, fliegende Busse. Geile Stadt, hier bleib ich".
    Gesagt, getan.
    Als erstes braucht er eine Bude. Also geht er zu einer Zeitung, gibt eine Annonce auf.
    Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot: 100 qm, total billig.
    "Boah eyh - Wuppertal!! Fliegende Busse, billige Wohnung, hier bleib ich! - Jetzt noch 'n Job."
    Er geht wieder zur Zeitung, gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er einen Job. Wenig Arbeit, aber viel Geld.
    "Boah eyh - Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnungen, tolle Jobs.
    Hier bleib ich! - Jetzt fehlt nur noch ne Freundin"
    Also geht er wieder zur Zeitung. An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten:
    "Ey, ich möchte ne Bekanntschaftsanzeige aufgeben, um ne Frau kennenzulernen."
    Sagt die Angestellte: "Gern, .... einspaltig oder zweispaltig?"
    Der Schalker fällt fast vom Stuhl:
    "Boah eyh, WUPPERTAL!!!!!!!!



    Re: Geschichten

    majo - 01.07.2008, 00:44


    Eine Frau fliegt von den USA nach Deutschland und neben ihr im Flugzeug sitzt ein Pfarrer.
    "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
    "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
    "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft,
    der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss.
    Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
    "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
    Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer.
    Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu deklarieren hat.
    "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu deklarieren, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
    Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:
    "Und von der Mitte abwärts?"
    "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
    Da lacht der Zollbeamte schallend und ruft: "Der Nächste bitte...!"



    Re: Geschichten

    majo - 04.07.2008, 00:50


    Eine Frau saß in einer Bar und gönnte sich einen „Afterworkdrink“ mit ihren besten Freundinnen
    Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy aussehender, junger Mann die Bar.
    Er war sooooo umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.
    Der junge Mann bemerkte ihren starren Blick und ging direkt auf sie zu....
    ......bevor sie sich entschuldigen konnte für ihr Verhalten, lehnte sich der Mann über sieund flüsterte in ihr Ohr:
    "Ich mache alles,für 20 Euro, ohne jeglicheGegenleistung."
    Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen seien.
    Der junge Mann wiederholte:
    "20 Euro und du musst mir nur sagen was du willst, in drei Worten."
    Die Frau überlegte seinen Vorschlag für einen Moment ........dann zog sie ganz behutsam einen 20 Euroschein aus der Tasche....
    Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand, zusammen mit ihrer Privatadresse....
    Sie schaute ihm tiiiief in die Augen, spitze ihre Zunge und ließ sie gaaanz langsam an ihren Lippen entlang gleiten....
    Sie legte ihm die Hand auf den Oberschenkel........lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu Ihm und flüsterte ihm ins Ohr:
    "Putz mein Haus!



    Re: Geschichten

    majo - 07.07.2008, 01:20


    Beziehungskrise

    Ein amerikanischer Soldat, der in Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner Freundin aus der Heimat. Darin stand folgendes: "Lieber John, ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu gross. Ich muss auch zugeben, dass ich Dich viermal betrogen habe seit Du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry. Bitte schick mir mein Foto zurück welches ich Dir gegeben habe. Gruss Wendy".
    Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder die sie entbehren konnten ein. Von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten. Zusammen mit dem Bild von Wendy steckte er all die Fotos von den hübschen Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Fotos. Dazu schrieb er: "Liebe Wendy, es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr wer Du bist. Bitte suche Dein Bild heraus und schick mir den Rest zurück."



    Re: Geschichten

    majo - 08.07.2008, 09:46


    Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu abend zu essen. Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung. Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Der alte Chinese warnt ihn wieder und wieder - wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müßte er einen schrecklichen dreiteiligen Horrortest überstehen. Der Mann willigt nochmals ein und freut sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapiert der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat, die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hat. Während des Essens kann er seinen Blick nicht von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebt sie schon seit Jahren allein mit ihrem Großvater im Wald. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss - der Mann hält es nicht aus und geht in das Zimmer des Mädchens, als er glaubt, der Großvater schliefe schon fest. Außerdem, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau... Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste Nacht in seinem Leben. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf seiner Brust liegt, auf dem ein Zettel klebt mit der Aufschrift: "Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust". Der Mann denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich. Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sieht er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt: "Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden." Der Mann bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig springt er zumindest dem Stein hinterher aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, bemerkt er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift: "Dritter chinesischer Horrortest: Rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden..."



    Re: Geschichten

    majo - 08.07.2008, 17:54


    Ein Mann und eine Frau lernen sich in der Disco kennen. Flirten heftig miteinander und nach einer Stunde ist alles klar. Die beiden gehen zu ihm nach Hause und dort wird dann heftig weitergemacht.
    Nach den ersten wilden Umarmungen muß die Frau ins Bad. Die Frau steht im Badezimmer und bemerkt, ihre Tage sind da, denkt: "Scheisse, was mach ich denn jetzt?" Sagt sich dann aber: "Der merkt das eh nicht, der ist viel zu besoffen!" und geht daraufhin zurück ins Schlafzimmer. Die beiden ziehen die ganze Nacht durch.
    Am nächsten Morgen wacht der Mann alleine in seinem Bett auf.
    Mit seinem zentnerschweren Kopf kann er sich natürlich an die vergangene Nacht überhaupt nicht mehr erinnern. Er weiß nur, daß er eine Frau mit nach Hause genommen hat. Er schaut neben sich unter die Bettdecke und sieht eine riesige Blutlache!
    "Verdammt, was hab ich letzte Nacht gemacht?" Er steht auf und stürzt zu seinem Waffenschrank, kontrolliert sämtliche Waffen und stellt erleichtert fest: "Erschossen habe ich sie nicht!"
    Danach rennt er in die Küche und kontrolliert den Messerblock. Alle Messer vollzählig und an keinem klebt Blut. Aufatmend stellt er fest: "Erstochen habe ich sie auch nicht!"
    Verstört stolpert er ins Bad, schaut entsetzt in den Spiegel und stellt voller Panik fest: "ICH HABE SIE GEFRESSEN!"



    Re: Geschichten

    majo - 09.07.2008, 00:17


    Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein, und er wird es lieben, zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie kämpfen und einen Ball herum kicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also........du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis... Du weißt schon, von Frau zu Frau."



    Re: Geschichten

    majo - 10.07.2008, 00:26


    Auto

    Eines Tages geht ein Herr in ein Gasthaus. Während des Reingehens
    murmelt er vor sich hin: Scheiß Audi-Fahrer, Scheiß Audi-Fahrer.
    Nebenbei spukt er auch jedes mal auf den Boden.

    Er setzt sich gemütlich an den Tisch, kommt der Kellner und der Mann
    sagt: A Schnitzel und a Bier, Scheiß Audi-Fahrer *spuck*. Der Kellner
    wundert sich nur und schreibt die Bestellung auf.

    Während er auf das Essen und Trinken wartet, sagt er immer wieder
    Scheiß
    Audi-Fahrer und spuckt wie wild auf den Boden. und das immer durch und

    immer gleich, Scheiß Audi-Fahrer *spuck*.

    Die Gäste im Gasthaus werden schon unruhig, und der Wirt kommt zu dem
    Mann rüber. Er sagt zu ihm: Also bitte, unterlassen sie das "Scheiß
    Audi-Fahrer" und das Herumgespucke, sie vertreiben mir noch die Gäste!


    Er wieder: Scheiß Audi-Fahrer, ich kann nicht anders als nur Scheiß
    Audi-Fahrer *spuck*!

    Der Wirt: Warum denn nur?

    Er: Also, hören´s zu! Diese Scheiß Audi-Fahrer *spuck*! Ich fahr heut
    morgen mit meinem 7,5 Tonner LKW die B417 entlang, komm ins
    Schleudern,
    Rutsch in den Straßengraben und bleib stecken, absolut keine Chance
    wieder rauszukommen. Scheiß Audi-Fahrer *spuck*!.

    In dem Moment kommt so ein Scheiß Audi-Fahrer daher und fragt mich, ob

    er mich mit seinem Scheiß Audi aus dem Graben ziehen soll!
    Sag ich zu ihm: Wenn du das schaffst, dann blas ich dir einen! Scheiß
    Audifahrer sag ich jetzt nur.... *spuck*



    Re: Geschichten

    majo - 11.07.2008, 01:14


    beim Arzt

    Kommt ein Mann zum Arzt: "Herr Doktor, es ist mir
    peinlich, aber ich habe einen knallroten Penis und der
    juckt!"
    Darauf der Arzt: "Ja, dann machen Sie sich mal frei."
    Der Patient lässt die Hose runter, der Arzt schaut sich
    das Prachtstück an und meint: "Ja, wirklich, der ist ja
    richtig entzündet. Das sieht ja sehr böse aus. Sind Sie
    denn verheiratet?"
    "Ja!"
    Der Arzt vorsichtig: "Und wie oft haben Sie mit Ihrer Frau
    Geschlechtsverkehr?"
    "Ja, wenn ich richtig nachdenke: Montag, Dienstag,
    Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!"
    "Lobenswert! Und nun mal ehrlich haben Sie auch
    noch eine Freundin?"
    "Sicher!"
    Der Arzt fragt wieder: "Und wie oft haben Sie mit ihr
    Geschlechtsverkehr?"
    "Na, am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,
    Freitag, Samstag und Sonntag!"
    "Kaum zu glauben! Und haben Sie sonst noch Geschlechtsverkehr?"
    "Ja, ich gehe noch in den Puff!"
    "Und wie oft?"
    Darauf der Patient: "Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,
    Freitag, Samstag und Sonntag!"
    Der Arzt aufbrausend: "Ja, kein Wunder, da muss sich Ihr Penis ja
    entzünden!"
    "Gott sei Dank, Herr Doktor und ich dachte schon, es käme vom
    Onanieren!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.07.2008, 23:02


    In einem Ministerium wurde ein neuer Mitarbeiter zum
    Aktenabstempeln gesucht und da bei manchen Formularen
    bis zu zehn Stempel notwendig sind, war die wesentlichste
    Qualifikation, dass der Bewerber bis 10 zählen konnte.

    Der erste Bewerber kommt herein, setzt sich, wird vom
    Personalleiter gefragt, ob er bis zehn zählen könne.

    Darauf dieser: "Selbstverständlich - 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0 !"
    "Schön und gut, aber können Sie das nicht auch andersherum, so
    richtig von 1 bis 10 ?"
    "Nein, denn ich war vorher bei der NASA, da haben wir immer so
    gezählt und jetzt will ich nicht mehr umlernen."

    "Nicht geeignet ! Auf Wiedersehen ."
    "Der Nächste bitte."

    Der zweite Bewerber auf die Frage, ob er denn bis zehn zählen könne:
    "Na klar - 1, 3, 5, 7, 9, 10, 8, 6, 4, 2 !"
    "Ja, aber können Sie denn nicht von 1 bis 10 zählen so wie jeder andere auch ?"
    "Nein, denn ich war vorher bei der Post, da haben wir das immer so gemacht,
    die ungeraden Hausnummern in die eine Richtung, die geraden Hausnummern
    auf dem Rückweg ..."

    "Danke, Wiedersehen. Der Nächste !"

    Personalleiter: "Können Sie bis zehn zählen ?"
    Der dritte Kandidat: "Sicher - 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10."
    "Toll, wo haben Sie denn vorher gearbeitet ?"
    "Na, beim Magistrat!!."
    "Beim Magistrat ? Also das überrascht mich wirklich.
    Sagen Sie - nicht dass das notwendig wäre - aber können Sie auch noch weiter
    als bis 10 zählen ?"

    "Na klar - Bube, Dame, König, As !"



    Re: Geschichten

    majo - 13.07.2008, 11:30


    Musterung in der Lüneburger Heide. Splitternackt steht der
    Bauernsohn vor dem Stabsarzt und erklärt, er leide an einer
    unheilbaren Sehschwäche. Der Arzt ballt die Hand zu einer Faust
    und fragt "Was sehen Sie ?"
    "Nichts" antwortet der Bauernsohn.
    Wortlos ruft der Arzt eine Schwester herbei, knöpft ihr die Bluse
    auf und massiert ihr ausgiebig die Brüste. "Was sehen Sie ?"
    "Nur verschwommene Umrisse, Herr Stabsarzt!"
    "Mein Lieber, Ihre Augen sind ja möglicherweise im Eimer, aber
    Ihre Nudel zeigt stramm in Richtung Kaserne..."



    Re: Geschichten

    majo - 13.07.2008, 23:05


    An der Grenze, ein Mann fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger
    einen Sack.
    Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?" Mann: "Nein." Zöllner: "Und was
    haben sie in dem Sack?" Mann: "Sand." Bei der Kontrolle stellt sich heraus:
    tatsächlich Sand. Eine ganze Woche lang kommt jeden Tag der Mann mit dem
    Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger. Am achten Tag wird's dem Zöllner
    doch verdächtig: Zöllner: "Was haben sie in dem Sack?" Mann: "Nur Sand."
    Zöllner: "Hmm, mal sehen..." Der Sand wird diesmal gesiebt - Ergebnis: nur Sand.
    Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es
    dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor - Ergebnis: nur Sand.
    Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr
    aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts
    verrate, aber sie schmuggeln doch etwas. Sagen sie mir bitte, was!"
    Der Mann: "Fahrräder..."



    Re: Geschichten

    majo - 14.07.2008, 23:19


    Ein Gespräch an der Bar, ein Mann, ein Fremder
    Sie sind Logiker??? Was ist denn das???
    O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?
    Ja.
    Dann sind bestimmt Fische drinnen!
    Ja...
    Wenn Fische drinnen sind, magst du bestimmt auch Tiere!?
    Ja...
    Wenn du Tiere magst, dann magst du bestimmt auch Kinder!?
    Ja.
    Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt auch welche...
    Ja!
    Wenn du Kinder hast, dann hast du bestimmt auch eine Frau!?
    Ja...
    Wenn du eine Frau hast, dann liebst du auch Frauen!!!
    Jaaa!!!
    Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!!!
    Logisch!
    Wenn du keine Männer liebst, dann bist du auch nicht schwul!!!
    Stimmt, WAHNSINN!!!
    Der Fremde geht, ein Freund kommt:
    Ich muss dir was erzählen: Ich hab gerade einen Logiker getroffen!
    Einen WAS???
    Einen Logiker, ich erklärs dir: hast du ein Aquarium?
    Nein...
    Schwule Sau!



    Re: Geschichten

    majo - 15.07.2008, 22:12


    Vor einer Baustelle ist ein Sandhaufen der schon seit einiger Zeit als
    Hunde- und Katzenklo dient.
    Auf diesem Sandhaufen spielt der kleine Motzi.Da kommt ein Postbote
    vorüber und fragt:
    " Was machst du denn da?"
    "Na sandspielen",antwortete der kleine Motzi.
    "Und wie machst du das?",fragte ihm der Postbote erneut.
    "Na ich nehm ein bisschen Sand und ein bisschen Scheißdreck und dann
    wieder ein bisschen Sand und wieder ein bisschen Scheißdreck.",antwortete Motzi stolz.
    Da fragte der Postbote neugierig.
    "Und was wird das dann?"
    "Na ein Postbote!",sagte der kleine Motzi.
    Der Postbote geht verdattert weiter.Kurz nachher trifft er einen Rauchfangkehrer diesem
    erzählt er sein Erlebnis. Der Rauchfangkehrer glaubte dies nicht und musste es selbst erfahren,
    als er zum kleinen Motzi kam und ihm die selben Fragen stellte,bekam er die selben Antworten wie der Postbote.
    Die beiden beschwehren sich bei einem Polizisten. Der Polizist geht zum Motzi und fragt:
    "Was machst du denn da?"
    "Na sandspielen!", kommt die Antwort vom Motzi.
    "Und wie machst du das?",fragt der Polizist mit gespielter neugier.
    "NA ich nehm a bissl Sand und a bissl Scheißdreck und dann wieder a bissl Sand und a bissl Scheißdreck!",antwortet der kleine Motzi.
    "Wird das dann vielleicht ein Polizist?"
    "Nein dazu hab ich zu wenig Scheißdreck!"



    Re: Geschichten

    majo - 18.07.2008, 00:32


    Zwei Typen werden mit einer etwas größeren Menge
    Haschisch erwischt und kommen vor den Richter.
    Da beide aber bis jetzt eine reine Weste haben, möchte
    der Richter Gnade vor Recht walten lassen und ihnen
    noch mal eine Chance geben.
    „So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt
    noch mal eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende
    noch mal raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen
    mehr zu nehmen. Und dann kommen Sie am Montag wieder
    und berichten mir von Ihren Ergebnissen und dann sehen wir
    weiter.“
    Das Wochenende geht vorüber, Montag kommt, die beiden
    Delinquenten erscheinen vor dem Kadi.
    „Also“, wendet er sich an den Ersten, „was haben Sie erreicht?“
    „Ich habe 25 Jugendliche überzeugt nie wieder Drogen zu nehmen.“
    „25? Wie haben Sie das denn geschafft ? Das ist ja enorm!“
    „Also, ich habe einen großen Kreis gemalt, etwa so O, und einen
    Kleinen, etwa so o. Und dann habe ich auf den ersten Kreis gezeigt
    und gesagt:
    „Seht Ihr, das ist Euer Gehirn, bevor Ihr Drogen nehmt,“ und während
    ich auf den zweiten Kreis gezeigt habe, fuhr ich fort, „und das ist Euer
    Gehirn, nachdem Ihr Drogen nehmt.“
    Der Richter ist sichtlich begeistert: „Das ist ja enorm also wirklich,
    dass da vorher keiner drauf gekommen ist. Fantastisch. Und Sie
    mein Herr ?“
    Der Zweite: „Ich habe 194 Jugendliche überredet, nie
    wieder Drogen zu nehmen.“
    „194 ??? Das kann ich einfach nicht glauben, das geht ja gar nicht,
    ist ja unmöglich. Wie wollen Sie das denn geschafft haben ?“
    „Tja, ich habe einen kleinen Kreis gezeichnet, etwa so o, und einen
    großen Kreis, etwa so O.
    Und dann habe ich auf den kleinen Kreis gezeigt und gesagt:
    „Also Leute, das ist Euer Arschloch, bevor Ihr im Knast wart..."



    Re: Geschichten

    majo - 21.07.2008, 01:38


    Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.

    Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und
    meint: "Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."
    "Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch".
    Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um
    Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann,
    so zahlen die beiden anderen die Reise.Wenn Bardot
    Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine
    Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann
    zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem
    Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
    Es öffnet Brigitte Bardot:
    "Ackermann, mon amour, wie geht es dir?" Die Freunde
    müssen zur Kasse greifen.
    Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen
    zum Kartenspielen meint Ackermann: "Ach ja, ich kenne
    den Bill Clinton".
    "Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!"
    Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab
    und fahren diesmal nach Washington. Als die drei vor
    dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade
    zum Fenster heraus: "Ackermann, old fellow, come in,
    let's have a drink!" Staunen allein genügt den beiden
    Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die
    Reisespesen bezahlen.
    Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen
    sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint:
    "Ach ja, ich kenne den Papst."
    "Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot
    und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben
    können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!"
    Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen:
    Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe
    liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die
    beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
    Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in
    die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der
    Predigt, als er aufblickt und schreit: "Ackermann, Du
    hier? Komm her!" Die Menschenmenge öffnet sich,
    Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und
    Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige
    Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch
    dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige
    Vater das Volk nicht warten lassen will. Ackermann
    geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht.
    Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt
    Ackermann, was denn passiert sei.
    Antworten die beiden: "Daß Du Brigitte Bardot und Bill
    Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß
    Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es
    ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als
    Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken
    hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und
    einer fragte den anderen: Weißt Du, wer der alte Mann
    mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann
    ist...?"



    Re: Geschichten

    majo - 21.07.2008, 23:48


    Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf
    einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen
    50 DM-Scheinen.
    Er fragt den Barkeeper:
    "Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller
    Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?"
    Sagt der Barkeeper: "Also ich habe in meinem Lokal eine
    Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei
    Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es
    sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der
    Menge der Scheine schon denken kannst!"
    "Und was sind das für Aufgaben?"
    "Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!"
    Also gut, er rückt einen Fünfziger raus.
    Der Barkeeper stellt die Aufgaben:
    "Erstens: Du musst diesen 2-Liter-Krug mit Tequilla auf ex
    austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene
    verziehen.
    Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der
    hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen
    ohne Hilfsmittel ziehen.
    Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die
    hatte in ihrem Leben noch nie einen Orgasmus. Der musst
    Du es besorgen bis sie zum Höhepunkt kommt!"
    Gerhard meint: "Du spinnst wohl, das schafft doch kein
    Mensch!" "Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas."
    Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit
    dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich:
    'Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!' und
    er ruft dem Barkeeper zu:
    "He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der
    Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und
    beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den
    Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und
    er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in
    der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur
    zweiten Aufgabe.
    Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen,
    Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen
    Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da
    torkelt
    er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und
    Kratzwunden, die Menge tobt!!!!
    Als der Applaus abgeklungen ist
    ruft er: "So das wäre geschafft! Und wo is´n jetzt die
    80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn ...... ?!"



    Re: Geschichten

    majo - 23.07.2008, 00:18


    Zwei Rentnerpaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr
    als 81 km/h.
    Ein Polizist hält das Auto an.
    Der Opa fragt: "Waren wir zu schnell?"
    Darauf der Polizist: "Nein, aber warum fahren Sie so langsam?"
    Opa: "Darf man schneller fahren?"
    Polizist: "Ich denke 100 km/h kann man ruhig fahren."
    Opa: "Aber auf dem Schild steht A81."
    Polizist: "Ja, und? Was meinen Sie?"
    Opa: "Na, da muss ich doch 81 km/h fahren."
    Polizist: "Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn."
    Opa: "Ach so. Danke für den Hinweis."
    Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steifsitzende
    Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlichgroße Pupillen.
    Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner: "Was ist denn mit den
    zwei hinten los? Ist den Damen nicht gut?"
    Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen nur von der B252."



    Re: Geschichten

    majo - 24.07.2008, 00:39


    Geht ein junges Pärchen über eine Wiese. Plötzlich
    landet direkt vor ihnen ein Ufo und zwei grüne Wesen:
    ein Männchen und ein Weibchen, steigen aus.

    Nachdem sich die vier einige Zeit angeregt unterhalten haben,
    meint der Ausserirdische: "Wir können ja mal einen
    Partnertausch machen." "Ja, warum nicht ?" meinen alle.

    Der Mann geht also mit dem grünen Mädchen hintern Busch,
    sie verschwindet mit dem grünen Typen hinterm Baum.
    Das grüne Männchen zieht sich aus und die
    Frau guckt enttäuscht auf den Stummel zwischen
    seinen Beinen: "Wie, das ist alles ?"

    "MOMENT !" sagt der Ausserirdische, dreht einmal
    an seinem linken Ohrläppchen und schon wird das Ding
    länger und länger ...
    "Naja," sagt sie, aber ein wenig dünn ist er ja
    noch immer!"
    "MOMENT !" sagt der Grüne wieder, dreht sich
    am rechten Ohrläppchen und das Teil wird immer
    dicker und dicker ...

    Später trifft sich das Pärchen wieder.
    "Na, wie war's bei Dir?" fragt der Mann.
    "Waaahnsinn !" meint sie, "und bei Dir?"

    Darauf der Mann: "Ich fand's langweilig. Die hat
    mir die ganze Zeit nur an den Ohren rumgespielt!"



    Re: Geschichten

    majo - 25.07.2008, 00:52


    Zwei verheirateten Frauen gehen aus purer Neugier zu
    einem Pferderennen.
    Dort angekommen sagt die eine zur anderen:
    "Komm, wir wetten auch was!"
    "Spinnst Du," sagt die andere, "von Pferden verstehen
    wir ja gar nichts!"
    "Wie gross ist dein BH?" fragt die Erste.
    "L5, warum?"
    "Meiner ist X4,
    also setzen wir auf die 54!" sagt die Erste.
    Gesagt, getan. Sie setzen alles was sie in der Tasche
    haben auf die 54.
    Und siehe ... tatsächlich gewinnt die 54!!!

    Zu Hause, mit dem vielen Geld angekomnmen, erzählen
    die Beiden die Geschichte ihren Ehemännern. Diese sind
    sehr erstaunt über die Logik ihrer Frauen und gehen
    am nächsten Sonntag ebenfalls zum Pferderennen.
    Dort angekommen sagt der eine zum anderen:
    "Wir verstehen ja auch nichts von Pferden!"
    "Kein Problem," sagt der andere,
    "wieviel mal im Tag kannst du es als Mann mit deiner
    Frau treiben?"
    "Gute 4 Mal!" protzt der eine, "und Du?"
    "Ich kann es 3 Mal!"
    Gesagt, getan, und sie setzen ihr ganzes Bares auf die
    Nummer 43.
    Es gewinnt schlussendlich die Nummer 11.
    "Verdammt," sagt der eine," wären wir doch nur ehrlich gewesen."



    Re: Geschichten

    majo - 25.07.2008, 13:39


    Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun!
    Alle anderen weiterlesen!


    Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
    zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

    - Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
    - Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
    - Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,
    genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
    - Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
    - Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während
    der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
    - Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen
    Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
    - Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
    - Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt.
    - Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit
    mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.
    - Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden
    trotzdem nicht zu dick.
    - Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
    - Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle,
    Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer,Internet-Chat-Rooms.
    Wir hatten Freunde!!!
    - Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
    Außerdem aßen wir Würmer.
    - Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass
    die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.
    Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!

    So etwas!
    Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und
    Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
    Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.
    Mit alldem wussten wir umzugehen!

    Und du gehörst auch dazu?!?
    Herzlichen Glückwunsch !!!

    geb. nach 1980 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch ;-)
    geb. vor 1980 => WIR WAREN HELDEN!!!!!!!!!!!!!!



    Re: Geschichten

    majo - 26.07.2008, 17:42


    Eine Dame probiert in einer Boutique ein Kleid an. Dame: "Ist das Kleid nicht zu weit ausgeschnitten?" Verkäufer: "Hm, haben Sie zufällig Haare auf der Brust?" Dame (empört): "Natürlich nicht!" Verkäufer: "Dann ist das Kleid tatsächlich zu weit ausgeschnitten..."



    Re: Geschichten

    majo - 27.07.2008, 11:35


    Mit einem großen Rosenstrauß kommt Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind entbunden worden war. Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind ist ja schwarz!" "Erschrick nicht!" sagt die Frau. "Es ist nicht so, wie Du vielleicht denkst. Ich hatte einfach zu wenig Muttermilch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Farbige zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du es nun siehst. Aber das wird sich noch geben."
    Zu Hause angekommen, setzt Herr Schulze sich hin, um schnell seiner Mutter die freudige Neuigkeit mitzuteilen. "Mutter", schrieb er, "ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kind bekommen. Wir sind sehr glücklich Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine Farbige gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
    "Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es außerordentlich, daß ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt - aber geben wird sich das wohl nicht mehr..."



    Re: Geschichten

    majo - 27.07.2008, 23:39


    Ein Ehepaar hat Probleme, ein Kind zu zeugen. Die zwei beschließen also, in den USA einen Spezialisten aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: Keiner von beiden spricht englisch.
    Der Spezialist gibt ihnen also durch unverkennbare Gesten zu verstehen, daß sie sich "an die Arbeit machen sollen".

    Anfangs ein wenig eingeschüchtert, vollziehen die beiden den Akt also vor dem Fruchtbarkeitsspezialisten von Weltrang. Der beginnt, die beiden von allen Seiten her zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er : "Stop".

    Er zieht sich in sein Buero zurueck und schreibt ein Rezept. Die beiden kehren erleichtert nach Deutschland zurueck, wo der Mann sofort in die naechste Apotheke laeuft und nach dem Medikament "Trytheotherol" fragt.

    "Wie bitte", sagt die Apothekerin. "Na Trytheotherhol, wie es auf dem Rezept steht." "Zeigen Sie mal her ", sagt die Apothekerin. "Ach, ich seh' schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht: "Try the other hole."



    Re: Geschichten

    majo - 29.07.2008, 00:04


    Zwei Zwerge gehen ins Bordell. Die beiden suchen sich zwei Damen aus
    und gehen mit diesen auf die Zimmer,die Wand an Wand liegen. Der eine Zwerg will gerade loslegen, da bekommt er keinen hoch und während er noch versucht sich
    zu konzentrieren, damit es doch noch klappt, hört er aus dem Nebenraum
    die Worte:
    "Eins, zwei und hopp."
    "Aha", denkt er sich, "mein Kollege hat Spaß und ich bekomme keinen hoch."
    Er versucht sich nochmals zu konzerntrieren, aber immer wieder hört er von drüben die Worte: "Eins, zwei und Hopp!"

    Schließlich ist er gefrustet und geht an die Bar.
    Nach einiger Zeit kommt sein Kumpel an und stellt sich dazu. "Na wie wars?", fragte der zuletzt Angekommene. "Schlecht", antwortet der erste Zwerg, "Ich bekam keinen hoch." "Das macht nichts", tröstet der Andere. "Ich bin noch nicht mal aufs Bett gekommen."



    Re: Geschichten

    majo - 29.07.2008, 23:34


    In den Ferien kommt eine Damengruppe an einem fünfstöckigen Hotel vorbei. Auf einem Schild steht: "Nur für Frauen". Weil Ihre Männer nicht dabei sind, beschließen sie voller Neugierde einzutreten. Der Portier, ein Bild von einem Mann, erklärt ihnen, wie es funktioniert:

    "Es hat fünf Stockwerke, gehen Sie eins um das andere hoch. Und wenn Sie das passende gefunden haben, so bleiben Sie dort. Es ist einfach, Sie finden eine Inschrift auf jeder Stockwerkstür, die anzeigt, was da vorzufinden ist."


    Die erste Etage ist rasch erklommen, da steht geschrieben: "Diese Männer hier sind schlechte Liebhaber, aber sie sind sehr höflich, sensibel und intelligent." .....

    Die Damen lachen schallend und machen sich ohne Verzug auf den Weg eine Etage höher. Im zweiten Stock gibt es die Inschrift:

    "Hier sind die Männer sehr gute Lover, aber sie haben die Angewohnheit, die Frauen zu
    misshandeln."

    Völlig unzufrieden entscheiden sie, sich in den dritten Stock zu begeben, wo folgendes steht:

    "Die Männer in diesem Stock sind ausgezeichnete Liebhaber und gehen total auf
    Frauen ein."

    Das entspricht zwar ihren Anforderungen, aber es hat noch zwei weitere Stockwerke! ....
    Sie können nicht widerstehen und steigen weiter hoch, um dort zu lesen:

    "Hier sind die Männer gut gebaut, sind sensibel, großzügig. Sie achten die Frauen und sind ausgezeichnete Liebhaber. Alle sind ledig, reich und 100% heterosexuell."

    Hier scheinen unsere Damen gefunden zu haben, was ihre Herzen begehren, aber trotzdem möchten sie sich im letzten Stockwerk umsehen. Dort angekommen lesen sie:

    "Hier hat es keine Männer. Diese Etage wurde nur gebaut, um zu beweisen, dass es unmöglich ist, eine Frau zufrieden zu stellen, was auch immer Mann macht."



    Re: Geschichten

    majo - 31.07.2008, 23:51


    Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden,
    wird gefragt:
    "Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig
    geworden sind?
    Erzählen Sie doch mal von Anfang an."

    "Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann
    unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon
    und habe mich an die Regenrinne gehängt."
    "Nun, das ist vielleicht ein Grund, sich zu schämen, aber wahnsinnig
    wird man sicher nicht davon"
    "Nein, hören Sie weiter. Nachdem ich da so fünf Minuten hänge,
    entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer
    und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln rumzuschlagen."
    "Oh, jetzt wird mir einiges klar, in dem Moment müssen Sie wahnsinnig
    geworden sein"
    "Nein, hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau
    geschlagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder,
    mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem andern rauszureißen."
    "Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns
    getreten"
    "Nein, nein, hören Sie doch erstmal weiter. Nachdem er die Fingernägel
    ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit
    einer Drahtbürste wiederzukehren, mit der er dann auf meinen bloßen
    Fingerkuppen rumgeschrubbt hat"
    "Und da sind Sie wahnsinnig geworden, ja?"
    "Nein, da ..."
    "Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
    "Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter überm Boden hing."



    Re: Geschichten

    majo - 31.07.2008, 23:52


    Zwei Geister stehlen in der Nacht Motorräder um auf
    eine Spritztour zu fahren. Kurz vorm Losfahren steigt der
    eine ab, geht zurück zum Friedhof und kommt mit seinem
    Grabstein zurück.
    Fragt der eine: "Wozu schleppst du deinen Grabstein herum?"
    Sagt der andere: "Na was, glaubst ich fahr ohne Papiere!?"



    Re: Geschichten

    majo - 01.08.2008, 23:06


    Ein Atheist stirbt.
    Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem Höllentor wieder. "Naja," denkt er sich, "gibt's das also doch" und betritt mit böser Vorahnung die Hölle.
    Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht, weißer Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik klingt im Hintergrund.
    Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails: "Kommt her, gesell' dich zu uns, nimm dir einen Drink und schau dich um..."
    Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang. Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört Jammern und Wehklagen.
    Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück:
    "Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und Wehklagen zu hören ist - was ist das denn?"
    Darauf der Teufel: "Ja weist du, das ist für die Christen - die wollen das so!"



    Re: Geschichten

    majo - 03.08.2008, 12:48


    Die Indianer befragen ihren Medizinmann: "Wie wird der Winter?"
    Der Medizinmann zieht sein Bärenfell über, wirft Knochen in die Luft und murmelt: "Es wird strengster Winter
    seit Menschenkindergedenken."
    Also sammeln die Indianer Holz und noch mehr Holz. Aber es kommt nur ein milder Oktober.
    Wieder kommen die Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen ihn, wie der Winter wird. Neuerlich wirft der
    Medizinmann Knochen in die Luft und hüllt sich in sein Bärenfell. Dann bestätigt er: "Es wird strengster
    Winter, Manitu sagt."
    Die Indianer sammeln also weiter Holz, doch auch der November ist mild wie nie zuvor.
    Nun befragen die Indianer ein drittes Mal den Medizinmann. Dieser reitet vorsichtshalber zum nächsten
    Telefon und ruft die Wetterwarte an.
    "Wie der Winter wird, wollen's wissen? Es wird der mildester Winter seit Jahrzehnten - aber ganz sicher sind
    wir uns doch nicht, denn die Indianer sammeln Holz wie verrückt."



    Re: Geschichten

    majo - 04.08.2008, 00:53


    Der Mann aus der Stadt hat Pech. Ausgerechnet am
    ersten Tag seines Landaufenthaltes sticht eine Wespe
    in seine Männlichkeit; sie schwillt an. Die
    besorgten Freunde raten ihm: "Bade ihn doch einfach
    in saurer Milch!" Er eilt zum Bauernhof zurück,
    verlangt Sauermilch und hängt alles, was ihn zum
    Manne macht, hinein. Da kommt zufällig die
    18jährige Tochter des Bauern vorbei und bleibt
    interessiert stehen. Der verletzte Gast windet sich
    und fragt: "Haben Sie sowas noch nie gesehen?" Da
    lächelt die dralle Maid: "Das schon- aber noch nie,
    wie er aufgetankt wird."



    Re: Geschichten

    majo - 05.08.2008, 01:14


    Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal
    in einem Kaufhaus. Während die Mutter sich die Dessous
    anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer
    geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet
    und einen kleinen Raum freigibt. (Es ist natürlich ein Aufzug).
    Fragt der Sohn: "Vater, was ist das?"
    Der Vater: "Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch nicht
    gesehen!"
    Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen
    Gesicht und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre gereicht
    hätte, in den Aufzug. Die Tür schließt sich, und Vater und
    Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nacheinander
    aufleuchten: 12 - 13 - 14 - 15 - 14 - 13 - 12.
    Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine
    verlässt den Lift.
    Der Vater zu seinem Sohn: "Schnell! Hol deine Mutter!"



    Re: Geschichten

    majo - 06.08.2008, 00:53


    "Der Freund der Tochter übernachtet zum ersten Mal im Haus. Der Vater
    sagt vorsorglich zur Tochter: "Wenn er dich küssen will, rufst du ganz
    laut >Kirschen<wenn>Äpfel<und>Pfirsiche<. Wir helfen dir
    dann schon!"
    Mitten in der Nacht wacht der Vaterauf und hört den erstickten Schrei
    seiner Tochter: "Obstsalat... Obstsalat..."



    Re: Geschichten

    majo - 06.08.2008, 00:53


    Neugierig beobachtet der kleine Max durchs Schlüsselloch
    seine Eltern im Schlafzimmer. Nach einer Weile murmelt
    er empört: "Grossartig! Und mir hauen sie schon eine
    runter, wenn ich nur am Daumen lutsche."



    Re: Geschichten

    majo - 07.08.2008, 00:46


    Zum x-tenmal hat Frau Schmitthuber ihre Jüngste ins Bett gebracht.
    Immer wieder ruft sie: "Mami, ich hab´noch Hunger! Mami, ich muß mal...!"
    Mit ihrer Geduld am Ende schreit die Mutter:
    "Wenn du noch mal Mami rufst, dann setzt es was!"
    Einen Moment lang Stille. Kaum sitzt die Mutter wieder im Sessel,
    erschallt es aus dem Kinderzimmer: "Frau Schmitthuber, kann ich was
    zu trinken haben?"



    Re: Geschichten

    majo - 08.08.2008, 00:56


    In einer New Yorker Bar. Harry, der Barkeeper, ist schlechter Laune:
    "Was solls sein?"
    "Machen sie mir einen Manhattan, bitte." Harry murkst den Manhattan
    zusammen und schmeißt ein Stückchen Petersilie obendrauf.
    "Was soll DAS denn sein?" fragt der Gast verwundert.
    "Ihr Manhattan!" "Nein, ich meine das Grünzeug hier."
    "Das ist der Central-Park!"



    Re: Geschichten

    majo - 08.08.2008, 23:36


    Noch rätselt eine Gruppe Wissenschaftler über die Herkunft 'Ötzis'.
    Österreicher kann er nicht sein, man hat Hirn gefunden. Italiener kann
    er auch keiner sein, er hatte Werkzeug dabei. Vielleicht ist er ein
    Schweizer, weil er vom Gletscher überholt wurde. Aber wahrscheinlich ist
    er Deutscher, denn wer geht sonst mit Sandalen ins Hochgebirge...



    Re: Geschichten

    majo - 09.08.2008, 23:22


    Ein Pfarrer, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckten Pfarrer und Priester das Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon. Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten der Pfarrer und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte?
    Der Rabbi antwortete: "Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."



    Re: Geschichten

    majo - 10.08.2008, 23:04


    Ackermann behauptet, daß ihn alle berühmten Persönlichkeiten kennen. Sein Freund Müller bezweifelt dies. So fahren beide in den Kreml. Als der sowjetische Parteivorsitzende die beiden kommen sieht, läuft er ihnen entgegen und umarmt sie.
    "Ackermann", murmelt der Russe und lädt die beiden ein. Später fliegen sie nach Washington. Der Präsident verläßt eben das Weiße Haus und ruft:"
    "Hello, Mister Ackerman!"
    "Das gibt es doch nicht", stöhnt Müller. "Jetzt will ich es aber genau wissen. Ich bin sicher, der Papst kennt dich nicht!"
    "Doch, auch!" entgegnet Ackermann.
    So reisen beide nach Rom und betreten den Vatikan. Es ist eben Papstaudienz. Müller bleibt hinten stehen. Ackermann geht nach vorn, schüttelt dem Papst die Hand und spricht längere Zeit mit ihm. Als Ackermann zurückkommt, findet er Müller ohnmächtig am Boden liegen. Als er wieder zu sich kommt, fragt Ackermann:
    "Was ist denn mit dir los? Jetzt verschlägt es dir die Sprache, nicht wahr?"
    "Stell dir vor", stöhnt Müller, "als du vorhin mit dem Papst gesprochen hast, hat mich einer gefragt: 'Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wer da mit Ackermann spricht?'"



    Re: Geschichten

    majo - 11.08.2008, 23:28


    Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
    "Guten Morgen, Eminenz".
    Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.
    Jeden Morgen:
    - "Guten Morgen, Eminenz".
    Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes:
    - "Weißt Du was, morgen in der früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen."
    Gesagt, getan, am nächsten morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
    Dann ruft er: - "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"



    Re: Geschichten

    majo - 12.08.2008, 23:55


    Die Sekretärin zum Chef: "Herr Direktor, Ihre Garage steht offen!"
    Der Chef weiß aber mit dieser Bemerkung nichts anzufangen. Wenig später ist er wieder im Vorzimmer und erfährt von der Sekretärin:
    "Herr Direktor,Ihre Garage steht immer noch offen!"
    Etwas verstört fragt er abends seine Frau, was das wohl bedeuten könnte. Seine Frau ist schlauer: "Die meint deinen Hosenstall, der steht ja jetzt immer noch offen, du Depp!"
    Am nächsten Tag macht der Chef die Probe aufs Exempel: Als er wieder mit offenem Hosenstall das Vorzimmer betritt, macht ihn die Sekretärin erneut auf die "offene Garage" aufmerksam.
    "Ja," erwidert er, "ich weiß jetzt, was Sie meinen." - und zieht den Reißverschluß zu.
    "Haben Sie denn auch den Rolls Royce stehen sehen?"
    "Nein," meint die Sekretärin, "nur ein Klappfahrrad!"



    Re: Geschichten

    majo - 16.08.2008, 17:50


    Eines Morgens kommt der Hauptmann ans Tor der Kaserne. Der dort wacheschiebende Schütze will allerdings einen Ausweis sehen. Darauf der Hauptmann:
    - "Es ist gut, daß Sie so pflichtbewußt sind, aber den hab ich leider zu Hause liegen lassen. Aber Sie können mich ruhig reinlassen, ich bin der Hauptmann hier."
    Doch der Schütze bleibt stur und will einen Ausweis sehen.
    - "Aber Sie müssen mich doch erkennen, ich bin doch der Hauptmann." Darauf der Schütze:
    - "Wenn Sie der Hauptmann sind, bin ich Kaptain Kirk."
    Der Hauptmann bekommt einen dicken Hals, fährt nach Hause, holt seinen Ausweis und erscheint nach einer Stunde und mit tieri- scher Wut im Magen wieder am Tor.
    - "Sehen Sie jetzt, daß ich der Hauptmann bin?"
    Der Schütze nimmt seine Packung Zigaretten, zieht eine Zigarette raus und spricht in die Packung:
    - "Scotty, beam mich rauf, ich glaub, es gibt Ärger..."



    Re: Geschichten

    majo - 17.08.2008, 01:10


    Die kleine Renate kommt in die überfüllte Drogerie, bleibt an der Tür stehen und ruft laut: "Bitte drei Dutzend Präservative in verschiedenen Grössen." Alles ist starr. Der Drogist fängt sich am schnellsten: "Erstens", sagt er, "schreit man nicht so. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei."

    Aber Renate ist nicht zu entmutigen: "Erstens", gibt sie zurück, "hab' ich in der Schule gelernt, dass man laut und deutlich sprechen soll. Zweitens ist das nichts FÜR kleine Kinder, sondern GEGEN kleine Kinder. Und drittens geht das den Vati gar nichts an, die sind nämlich für die Mami, sie fliegt morgen für drei Wochen nach Mallorca!"



    Re: Geschichten

    majo - 18.08.2008, 00:35


    Kommt einer in ein Ledergeschäft, wo er zwei identische Portemonnaies sieht. Das eine kostet 20 DM, das andere 500 DM. Als er nach dem Grund für den Preisunterschied fragt, antwortet die Verkäuferin: Das Billigere ist aus Rindsleder, das Andere aus Penisleder. Darauf der Kunde: Und was ist das tolle an jenem aus Penisleder? Verkäuferin: Wenn sie dreimal drüberreiben haben Sie eine praktische Reisetasche!



    Re: Geschichten

    majo - 19.08.2008, 01:05


    Ein Mann starb und kam in den Himmel, dort wartete
    er mit zwei anderen und als sie endlich vorgelassen
    wurden, fragte Petrus:
    "Der Himmel ist ausserordentlich gross, deshalb geben
    wir Fahrzeuge aus, damit Ihr komfortabel umherreisen könnt.
    Vorher muss ich euch aber eine Frage stellen: Wart ihr euren
    Frauen auch immer treu?"

    Der erste sagt: "Ja, war ich. Ich habe sie nie betrogen!"
    "Gut," sagt Petrus: "ich freu mich, dir diesen Rolls Royce übergeben
    zukönnen!"

    Der zweite antwortet: "Naja, ein Mal hab ich sie schon hintergangen,"
    und bekommt einen Chevrolet.

    Der Dritte gibt zu, dass er seine Frau zweimal hintergangen hat und
    bekommt einen VW.
    Der Mann mit dem VW fährt nun so im Himmel herum und
    sieht den Mann mit dem Rolls Royce völlig fertig am Strassenrand.

    "Hey, warum heulst Du so? Du hast doch diesen tollen Wagen.
    Du solltest glücklich sein!" Daraufhin schaut der andere hoch und
    sagt: "Gerade ist meine Frau auf einem Skateboard vorbeigefahren...!"



    Re: Geschichten

    geli_1709 - 19.08.2008, 07:12


    In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer "männlich" oder "weiblich" sei.
    Die Frauen votierten für "männlich" weil: Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
    Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos. Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.
    Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.

    Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich": Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik. Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich.
    Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert.
    Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.



    Re: Geschichten

    majo - 20.08.2008, 00:15


    Ein Mann möchte Mönch werden und geht ins Kloster zum
    Klostervorsteher. Der sagt, dass das gar kein Problem sei,
    er bräuchte nur in einen Raum gehen, die Hosen runterlassen,
    ein Glas über seinen Schniedel stülpen und wenn dann
    10 nackte Mädchen vorbeigehen, sollte das Glas nicht kaputt
    gehen. Er macht's, doch als die 10 nackten Mädchen vorbei
    kommen, macht es PLING und das Glas ist kaputt. Der Kloster-
    vorsteher beruhigt ihn, er hätte noch zwei Chancen, er
    solle nach Hause gehen, etwas üben und nächste Woche wieder
    kommen. Nach einer Woche dasselbe Spiel: In den Raum, Hosen
    runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING. Der Mann
    geht gefrustet heim, übt ein bisschen und kommt die
    darauffolgende Woche wieder. Dasselbe wieder: In den Raum,
    Hosen runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING.
    Nun sagt der Mann: "Das kann man ja nicht schaffen!"
    Darauf antwortet der Klostervorsteher:
    "Das kann man wohl schaffen", läßt alle Mönche reinkommen,
    alle die Kutte runter, alle ein Glas drüber, 10 nackte
    Mädchen laufen vorbei, und... nichts passiert.
    Darauf der Mann: "Ja Kruzifix, das gibt's nicht,
    leckt mich doch alle am Arsch!"
    PLING PLING PLING PLING PLING PLING
    PLING PLING PLING PLING!



    Re: Geschichten

    majo - 21.08.2008, 00:41


    Der Herrgott betrachtet von oben die Erde und hat den
    Eindruck, dass etwas nicht stimmt. Trotz seiner Bemühungen
    findet er den Grund nicht und ist verzweifelt. Da ruft er
    Petrus und beauftragt ihn, auf der Erde nachzusehen, was
    nicht richtig sei.
    Nach vier Wochen kommt Petrus erschöpft zurück und meldet
    voller Gram, dass es die Erdenmenschen mit der Treue gar
    nicht mehr genau nehmen. Ja, er muss dem Herrgott berichten,
    dass es die Menschen zu 98% kreuz und quer miteinander
    treiben, schlimmer als die Tiere. Daraufhin verfärbt sich
    die Gesichtsfarbe von Gott, ja gar sein Bart wird rot!
    In seiner Wut schreit er Petrus an und befiehlt ihm die
    Sünder sofort zu bestrafen.
    Petrus sieht die Riesenarbeit, welche ihm für diese Aufgabe
    bevorstehen würde und sagt zu Gott, ich habe eine andere
    Idee: Belohnen wir doch die 2 % Treuen, das ist erzieherisch
    wertvoller und hat sicher eine bessere Wirkung. Gott pflichtet
    ihm bei und beauftragt Petrus, jedem der treuen Menschen ein
    Geschenkpaket zu geben.

    Weißt Du was im Paket war?

    NEIN??













    DU HAST ALSO AUCH KEINES ERHALTEN!



    Re: Geschichten

    majo - 22.08.2008, 00:57


    Kommt ein Selbstmörder in den Himmel.
    Gott: "Was fällt dir denn ein, du kannst dich doch nicht einfach umbringen!"
    Selbstmörder: "Ach, mein Sohn hat mir solche Schwierigkeiten gemacht!"
    Gott: "Na und, ich hab auch einen Sohn, der hat mir auch reichlich Ärger gemacht!"
    Selbstmörder: "Und, was hast du getan?"
    Gott: "Ich hab ein Neues Testament geschrieben..."



    Re: Geschichten

    majo - 23.08.2008, 00:11


    Eines Tages im Garten Eden ruft Eva zu Gott:
    "Gott, ich habe ein Problem!"
    "Was ist das Problem, Eva?"
    "Gott, ich weiss du hast mich erschaffen und du bist besorgt um diesen
    wunderschönen Garten, all die wundervollen Tiere, um die übermütige
    Schlange, aber ich bin einfach nicht glücklich."
    "Was ist denn, Eva?" kam die Antwort von oben.
    "Gott, ich fühle mich einsam und ich bin der Äpfel zu Tode überdrüssig."
    "Gut, Eva, in diesem Falle habe ich eine Lösung.
    "Ich werde dir einen Mann erschaffen."
    "Was ist ein Mann, Gott"
    "Es wird eine fehlerhafte Kreatur sein, mit vielen schlechten
    Charakterzügen. Er wird lügen, betrügen und eitel sein. Alles in allem,
    er wird es dir nicht leicht machen. Aber er wird grösser und schneller sein.
    Und er wird es lieben zu jagen und zu töten.
    Wenn er erregt ist, wird er albern aussehen, aber ich werde ihn auf die Art
    und Weise erschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen
    wird. Er wird witzlos sein und in kindischen Sachen wie kämpfen und im
    Spielen mit einem Ball wird er ausgelassen sein.
    Er wird nicht sehr geschickt sein und braucht deinen Rat,
    um vernünftig zu entscheiden."
    "Tönt grossartig" sagt Eva mit einem ironischen Augenzwinkern.
    "Was ist der Haken, Gott?"
    "Ja, ...du kannst ihn nur unter einer Bedingung haben."
    "Was ist diese Bedingung, Gott"
    "Wie ich dir sagte, er wird stolz sein, arrogant und selbstherrlich.
    Darum musst du ihn glauben lassen, dass ich ihn zuerst gemacht habe.
    Es soll unser kleines Geheimnis sein.... ....du weißt schon, von Frau zu Frau."



    Re: Geschichten

    majo - 27.08.2008, 00:22


    Andi zu seiner attraktiven Nachbarin an der Bar: "Ich wäre
    durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36 000 Mark pro
    Jahr auszugeben. " Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und
    eine halbe Stunde später hat er sie schon kräftig
    hergenommen: "So, hier hast du 2,10 Mark. Und nun zieh
    Leine!" "Sag mal, spinnst du? " will die Frau wissen,
    "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt . . . . "
    "Pass auf, das kann ich dir genau vorrechnen: 36 000 im Jahr,
    das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Mark am Tag, 4,20
    in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier........ "



    Re: Geschichten

    majo - 28.08.2008, 19:56


    Das junge Paar unterhält sich auf einer Party, was man denn dazu
    sagen könnte, wenn man Lust aufeinander hätte. Es sei ja so
    peinlich, wenn andere es mitbekommen würden.
    Schliesslich einigten sich beide darauf zu sagen "lachen".
    Das klappt bei der nächsten Party auch ganz hervorragend.
    Einige Wochen später fragt er zu Hause:
    "Ich hätte mal wieder Lust etwas zu lachen."
    "Nee," wehrt sie ab, "ich habe Kopfschmerzen."
    Nach einer halben Stunde fragt sie ihn dann:
    "Na, hast Du noch Lust ein wenig zu lachen?"
    Darauf er: "Zu spät, ich habe mir schon ins
    Fäustchen gelacht!"



    Re: Geschichten

    majo - 30.08.2008, 02:34


    Vater und Sohn gehen spazieren. Plötzlich grüßt der
    Kleine einen wildfremden Mann.
    Fragt der Vater: "Wer war denn das?"
    "Einer vom Umweltschutz. Er fragt Mutti immer,
    ob die Luft rein ist... "



    Re: Geschichten

    majo - 01.09.2008, 00:01


    Ein arbeitsloses Ehepaar sucht seit Ewigkeiten nach einer Anstellung
    und der Mann hat sogar sein Glück ein halbes Jahr lang im Ausland
    versucht.
    Erfolglos kehrt er zurück und seine Frau begibt sich auf die Reise.
    Nach zwei Monaten bekommt der Gatte zuhause ein Paket mit einem
    teuren Fernseher. Eine Woche drauf wird eine nagelneue
    Wohnzimmereinrichtung geliefert und kurz darauf ein Aktienpaket und
    ein Stapel Bargeld. Der Mann wird misstrauisch und reist zum Hotel
    seiner Frau. Dort platzt er ohne anzuklopfen in ihr Zimmer und findet
    sie in Unterwäsche vor, dazu einen nackten Mann auf dem Bett liegend.
    Er schreit sie an: "Ist das etwa die Quelle des ganzen Wohlstandes,
    den ich in der letzten Zeit erfahren habe?"
    Kleinlaut gibt die Frau zu: "Ja, das Geld ist von ihm."
    Da brüllt ihr Mann nochmals: "Und wieso zur Hölle stehst Du hier
    einfach so rum? Deck ihn zu, er könnte sich eine Erkältung holen!"



    Re: Geschichten

    majo - 01.09.2008, 15:35


    Ein arbeitsloses Ehepaar sucht seit Ewigkeiten nach einer Anstellung
    und der Mann hat sogar sein Glück ein halbes Jahr lang im Ausland
    versucht.
    Erfolglos kehrt er zurück und seine Frau begibt sich auf die Reise.
    Nach zwei Monaten bekommt der Gatte zuhause ein Paket mit einem
    teuren Fernseher. Eine Woche drauf wird eine nagelneue
    Wohnzimmereinrichtung geliefert und kurz darauf ein Aktienpaket und
    ein Stapel Bargeld. Der Mann wird misstrauisch und reist zum Hotel
    seiner Frau. Dort platzt er ohne anzuklopfen in ihr Zimmer und findet
    sie in Unterwäsche vor, dazu einen nackten Mann auf dem Bett liegend.
    Er schreit sie an: "Ist das etwa die Quelle des ganzen Wohlstandes,
    den ich in der letzten Zeit erfahren habe?"
    Kleinlaut gibt die Frau zu: "Ja, das Geld ist von ihm."
    Da brüllt ihr Mann nochmals: "Und wieso zur Hölle stehst Du hier
    einfach so rum? Deck ihn zu, er könnte sich eine Erkältung holen!"



    Re: Geschichten

    majo - 01.09.2008, 22:20


    Ein Matrose wird - frisch verheiratet - auf eine Pazifikinsel
    abkommandiert und es dauert nicht lange, da bekommt er
    Sehnsucht nach seiner Frau und schreibt ihr einen Brief:
    "Lieber Schatz, ich bin gerade mal eine Woche hier und schon
    vermisse ich Dich unglaublich. Hier auf der Insel ist alles so
    langweilig und die einzige Gesellschaft, die wir hier haben sind
    ein paar junge Eingeborenenmädchen. Ich wäre so froh, wenn ich
    etwas Ablenkung hätte."
    Daraufhin schickt sie ihm eine Mundharmonika und schreibt dazu:
    "Warum lernst Du nicht dieses Instrument zu spielen?"
    Sein Einsatz geht zu Ende und er kehrt in die Heimat zurück zu
    seiner Frau: "Liebes, ich bin so verrückt nach Dir, lass uns
    nach oben gehen und Liebe machen!"
    Darauf antwortet sie: "Spiel mir zuerst etwas auf der Mundharmonika
    vor."



    Re: Geschichten

    majo - 03.09.2008, 00:09


    Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die
    Stewardess bietet ein Glas Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend
    annimmt. Der Pfarrer lehnt ab, mit den Worten: "Vielen Dank, aber als
    Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken
    noch den Geschlechtsverkehr ausüben." Darauf ruft der Rabbi die Stewardess
    noch mal zu sich und sagt: "Verzeihen Sie, Fräulein, ich wusste nicht,
    dass ich die Wahl hatte.."



    Re: Geschichten

    majo - 05.09.2008, 23:45


    An einem zugefrorenen Teich steht ein kleiner Junge mit
    Schlittschuhen in der Hand und zeigt laut heulend auf ein
    Loch im Eis: "Meine Mutter! Meine Mutter ist da reingefallen!"
    Beherzt stürzt sich ein Mann ins eiskalte Wasser, taucht
    nach einiger Zeit wieder auf und schüttelt den Kopf. -
    "Meine Mutter! Meine Mutter", jammert der Junge. -
    Der Mann taucht noch einmal, noch länger, kommt mit letzter
    Kraft wieder hoch: "Ich kann deine Mutter nicht finden!" -
    "Mist!" sagt der kleine Junge. "Dann kann ich die alte
    Schraube auch wegwerfen!"



    Re: Geschichten

    majo - 07.09.2008, 11:25


    Ein Österreicher, ein Italiener & ein Deutscher werden zum Tode verurteilt!
    Exekution durch Gewehr!
    Sagt der Österreicher zum Italiener & Deutschen: "Ich habe gehört, dass das
    Erschießungskommando vor der Exekution sehr leichtgläubig ist!
    Vielleicht könnten wir es irgendwie schaffen zu entkommen!"
    Der Österreicher wird zur Exekution ins Freie geführt.
    Der Exekutionskommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"
    Da schreit der Österreicher: "Erdbeben!"
    Die Leute glauben ihm das und laufen weg, und der Österreicher entkommt!
    Der Italiener denkt: "Das schaff ich auch!"
    Er wird zur Exekution gebeten.
    Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"
    Der Italiener schreit: "Sturmflut!"
    Die Leute glauben ihm auch das und laufen weg. Der Italiener ist frei.
    Da denkt sich der Deutsche: "Das schaffe ich auch."
    Der Kommandeur ruft: "Gewehre Anlegen!"
    Der Deutsche schreit: "Feuer!!!"



    Re: Geschichten

    majo - 08.09.2008, 00:10


    George W. Bush und Tony Blair treffen sich zum Essen mit Gästen im
    Weißen Haus.
    Fragt einer der Gäste: "Mister President, worüber
    unterhalten Sie sich denn den ganzen Tag?" -
    "Wir planen gerade den 3. Weltkrieg." -
    "Und wie sieht der aus?" -
    Bush: "Wir töten 4 Millionen Moslems und einen Zahnarzt ..."
    Der Gast schaut etwas verwirrt:
    "Wieso einen Zahnarzt?" -
    Tony Blair klopft Bush auf die Schulter und meint:
    "Was habe ich dir gesagt, George. Keiner wird nach den
    Moslems fragen ..."



    Re: Geschichten

    majo - 09.09.2008, 00:36


    Eine Blondine geht in der Stadt spazieren und kommt zu
    einer Laterne.
    An dieser hängt ein Zettel: "Appartement zu vermieten.
    "Die Blondine denkt sich: "Super! Ich brauche, eh eine
    Wohnung"
    Sie klopft an der Laterne. Keiner macht auf. Sie wiederholt
    ihren Versuch,jedoch wird ihr nicht geöffnet.
    Ein Polizist auf der anderen Straßenseite beobachtet einige
    Zeit die Bemühungen der Blondine, faßt sich ein Herz und
    geht zu ihr. Er fragt sie: "Was machen sie hier eigentlich?"
    Die Blondine zeigt auf den an der Laterne hängenden Zettel
    "Appartment zu vermieten" und bemerkt dazu, dass sie schon
    seit geraumer Zeit klopfe, ihr jedoch niemand öffne.
    Der Polizist sieht die Blondine an, dann die Laterne und
    bemerkt dann lapidar: "Das gibt es nicht, das Licht brennt,
    es muß jemand da sein!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.09.2008, 01:36


    Ein geistig Unterbemittelter heiratet.

    Nach 4 Monaten bringt seine Frau ein Kind zur Welt.
    Er ganz stutzig: " Dimmt nit ! "
    Sie: " Was stimmt nicht ?
    Ich 4 Monate , du 4 Monate sind 9 Monate,
    also stimmt es doch !!! "
    Er: " Dimmt "

    Nach 2 Jahren bekommt seine Frau ein Negerchen.
    Er wieder : " Dimmt nit ! "
    Sie: " Wieso ? Das Kind haben wir doch im Dunkeln gemacht,
    wenn Du ein weißes gewollt hättest,
    hätten wir es am Tag machen müssen. "
    Er : " Dimmt ! "

    Eines Tages wacht er im Bett auf und
    sieht am Fußende 6 Füße herausschauen.
    Er zu seiner Frau : " Dimmt nit ! "
    Sie: " Du bist so doof !!!
    Du mußt aus dem Bett und von außen zählen !!! "
    Er aus dem Bett, ans Fußteil :
    " 1-2-3-4- " Dimmt !!!!"



    Re: Geschichten

    majo - 12.09.2008, 13:32


    Ein kluger Engländer wurde einmal gefragt, was der Unterschied
    zwischen Englisch, Irisch und Schottisch sei. Er antwortete mit folgendem
    Beispiel: Wenn man in England bei einer Einladung um mehr Zucker zum Tee
    bittet, so angelt die Hausfrau ein besonders kleines Stückchen aus der
    Dose. In Irland reicht Sie ihnen die Zuckerdose und bittet Sie, sich zu
    bedienen. Äussert man in Schottland, daß der Tee nicht süß genug sei, so sagt
    die Hausfrau leise, aber bestimmt: "Sie haben sicher nicht umgerührt."



    Re: Geschichten

    majo - 12.09.2008, 18:52


    "Meine Frau ist eine richtige Schottin", prahlt der frischverheiratete
    Schotte. "Gestern hat sie das Wasser im Aquarium gewechselt und heute gibt
    es bei uns Fischsuppe."



    Re: Geschichten

    majo - 13.09.2008, 23:48


    Was tut ein Deutscher, wenn er eine Fliege in seinem Glas findet?
    Er nimmt sie raus und trinkt ruhig weiter!
    Und was tut ein Franzose? Er bestellt sofort ein neues Glas!
    Und ein Schotte? Er fischt die Fliege raus, hält sie hoch und
    schreit außer sich vor Zorn: "Spuckst Du wohl aus!"



    Re: Geschichten

    majo - 14.09.2008, 21:38


    In einem Restaurant sitzen zwei Schweizer. Am Nachbartisch zwei Deutsche.
    Die Schweizer bekommen ihr Essen. Es ist nicht salzig genug. Also nimmt
    der eine Schweizer den Salzstreuer. Leider ist dieser verstopft.
    Der Deutsche am Nachbartisch sieht einem Weile zu, wie der Schweizer sich
    mit dem Salzstreuer abmüht. Schließlich kann er es nicht mehr mit ansehen
    und kommt an den Tisch der Schweizer.
    "Erlauben Sie", nimmt der den Salzstreuer, zieht ein Messer aus der Tasche,
    ein Streichholz und beginnt mit dem Messer das Streichholz anzuspitzen.
    Anschließend stößt er in die öffnungen, bis sie frei sind und überreicht dem
    Schweizer den Salzstreuer. Daraufhin der Schweizer zu seinem Nachbarn
    "Ich chann sie nicht laidn, diese Döutschn, abr tächnisch san sie uns übrlägn."



    Re: Geschichten

    majo - 18.09.2008, 01:42


    Einmal im Quartal gehe ich zum Arzt - der will schliesslich auch leben.
    Der schreibt mir dann ein Rezept auf.
    Das Medikamente hole ich mir anschliessend aus der Apotheke - die will schliesslich auch leben.
    Zuhause werfe ich alles in den Müll - ich will schliesslich auch leben.



    Re: Geschichten

    majo - 27.09.2008, 01:14


    Geduldig wartet der Kellner am Tisch des jungen Pärchens, das nur Augen für sich hat, um die Bestellung aufzunehmen. Nach 5 Minuten säuselt der verliebte Max: "Ach, du bist so süß, dass ich dich fressen könnte..."
    "Na also, das hätten wir...", seufzte erleichtert der Kellner "und was wünscht der Herr zu trinken...?"



    Re: Geschichten

    majo - 27.09.2008, 11:08


    Ein Liliputaner kommt in eine Kneipe und bestellt einen Schnaps.
    Er bekommt ein Glas, kippt es, schüttelt sich und ruft: "Brrrrr, der ist ja so stark, da zieht sich einem ja alles zusammen!"
    Der Wirt: "Also bitte keine Reklamationen, Sie sind schon so klein reingekommen!"



    Re: Geschichten

    majo - 28.09.2008, 00:14


    Jürgen bestellt in der Kneipe 18 Pils. Der Wirt schenkt kopfschüttelnd ein und fragt den sonderbaren Gast: "Im Vertrauen, mein Herr, aber was wollen Sie bloß mit 18 Pils - erwarten Sie noch ihre Fußballmannschaft?"
    "Keineswegs, aber draußen an der Tür steht doch groß und deutlich: Unter 18 kein Alkohol!"



    Re: Geschichten

    majo - 29.09.2008, 00:32


    Sonntags in Herrgottsfruehe klingelt beim Tierarzt das Telefon. Eine aufgeregte Omi ist dran:

    "Ich kriege meinen Pudel einfach nicht von der laeufigen Huendin runter. Wissen Sie ein Patentrezept ?"

    Der Arzt raet, es mit einem Schirm zu versuchen. Eine 1/4 Stunde spaeter klingelt wieder das Telefon:

    "Hat nichts genutzt".

    Er empfiehlt einen Eimer Wasser. Kurz darauf klingelt es wieder:

    "Wieder Fehlanzeige."

    Der Tierarzt holt tief Luft:

    "Dann sagen Sie ihrem Hund, es sei jemand für Ihn am Telefon"

    "Sind Sie sicher, daß das hilft ?"

    "Garantiert" knurrt der Arzt, "sie haben es ja auch dreimal bei mir geschafft"



    Re: Geschichten

    majo - 30.09.2008, 13:09


    Ein Mann, der kein Wort mit "B" aussprechen kann, geht in eine Kneipe.
    Dort will er sich ein Bier bestellen und sagt: "Ich hätte gerne ein Glas B...b....bbb....Wasser."
    Er trinkt das Glas Wasser und ist verärgert. Irgendwann muss es doch klappen.
    Er versucht es noch einmal: "Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...bbb...Wasser."
    Er wird noch wütender aber gibt nicht auf: "Ich hätte gerne ein Glas B...b...b...Bier! Juhu!"
    Darauf der Barkeeper: "Becks oder Budweiser???"
    "B...b...b..."



    Re: Geschichten

    majo - 30.09.2008, 22:12


    Ein Beobachter, der sehr auf sich hält, wird zu den Fremdenlegionären mitten in der Wüste versetzt. Als er dort ankommt, zeigt ihm der Kommandant alles und erklärt, wo sich was befindet.

    Nachdem sie alles bis auf eine kleine Baracke gesehen haben fragt der Neue, was denn da drin sei. Kommandant leicht verlegen: "Na ja sehen sie, wie ihnen vielleicht aufgefallen ist gibt es hier keine Frauen. In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer das Bedürfnis überkommt, so..."

    Beobachter, entsetzt: "Reden sie bitte nicht weiter!" Er denkt sich, dass er so etwas nie machen würde, eher wird er abstinent. Die Zeit vergeht und sein Verlangen wird größer. Schließlich geht er zum Kommandanten und fragt ihn nach dem Kamel. "Tja wissen sie, heut ist es leider ausgebucht, aber morgen ab 14 Uhr ist es noch frei." Er geht also am nächsten Tag in den Stall, stellt einen Schemel hinter das Kamel, lässt die Hosen runter und fängt an. Nach einer Weile öffnet der Kommandant die Tür und meint: "Ich seh ja ein, dass es dringend war, aber können sie mit dem Kamel nicht in die nächste Stadt zu den Frauen reiten, wie alle anderen hier auch?"



    Re: Geschichten

    majo - 02.10.2008, 00:12


    Ein Mann ist wegen einer Universaluntersuchung beim Arzt. Er muss u.a. eine Spermaprobe abgeben. Der Arzt gibt ihm ein Glas und bittet ihn, die Probe am nächsten Tag mitzubringen.

    Der Mann kommt, das Glas ist genauso leer wie am letzten Tag.

    "Ich habe es wirklich versucht. Zuerst mit meiner linken, dann mit meiner rechten Hand. Meine Frau hat es auch probiert. Mit beiden Händen und dann mit ihrem Mund. Erst mit ihren Zähnen, dann ohne.
    Schließlich haben wir noch unsere Nachbarin um Hilfe gebeten. Sie hat es auch versucht, mit beiden Händen und mit dem Mund.", erzählt der Patient.

    "Sie haben ihre NACHBARIN um Hilfe gebeten?!", fragt der Arzt ungläubig.

    "Ja, aber was wir auch probiert haben, wir haben das scheiß Glas nicht auf gebracht"



    Re: Geschichten

    majo - 03.10.2008, 02:01


    Sitzen sich ein Pfarrer und ein Besoffener in der Eisenbahn gegenueber.
    Nach einer Weile kommt ein Tunnel, der Besoffene kotzt dem Pfarrer den
    Talar voll... Als der Zug aus dem Tunnel kommt und der Pfarrer ganz
    fassungslos auf seine Kutte und den Alki glotzt, entgegnet dieser:
    'Geht es Hochwürden wieder besser?'



    Re: Geschichten

    majo - 03.10.2008, 10:23


    In Washington steht ein Autofahrer im Stau.
    Plötzlich klopft ein Mann ans Seitenfenster.
    Der Autofahrer läßt die Scheibe herunter und fragt: "Was gibts?"
    Der Mann sagt aufgeregt: "Präsident Bush ist von Terroristen entführt worden! Sie wollen ihn mit Benzin übergiessen und verbrennen, wenn sie nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!"
    "Ja und?" fragt der Autofahrer.
    "Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto," erwidert der Mann, "um zu sammeln!"
    "Ach so! Und wieviel geben die Leute im Durchschnitt?"
    "Ein bis zwei Liter ... "



    Re: Geschichten

    majo - 03.10.2008, 23:11


    Weltneuheit
    In Amerika gibt es eine Weltneuheit: Ein intelligenter Roboter! Dieser Roboter guckte mehrere Jahre ununterbrochen Fernsehen, damit sein 'Gehirn' später wichtige Informationen speichern kann. Nun ist dieser Roboter als Barkeeper in einer Kneipe installiert. Eines Tage kam ein Professor in diese Kneipe und wollte sich ein Bier bestellen. Da fragte ihn der Roboter, welchen IQ er denn hätte. Der Professor: 'Ich habe einen IQ von 150'. Der Roboter fing nun an von höchst wissenschaftlichen Themen wie die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie zu reden, aber auch Themen wie Quantenphysik oder die Erklärung des photoelektrischen Effekts wurden angesprochen. Der Professor war höchst erstaunt und wollte - nach dem er sein Bier getrunken hatte - den Roboter auf eine Probe stellen. Er ging sofort aus der Bar raus und kam nach fünf Minuten wieder. 'Guten Tag, mein Herr, können Sie mir sagen, was für einen IQ sie haben?', fragte der Roboter wieder. 'Mein IQ ist so um die 100', antwortete darauf der Professor. Sofort fing der Roboter an, von Football, Motorrädern und Hot-Dogs zu sprechen. Am Ende machte er noch eine Anmerkung über die geilen Brüste der Frau am Tisch gegenüber. Der Professor war wieder unheimlich überrascht und testete den Roboter noch einmal, in dem er wieder raus ging und nach fünf Minuten zurück in die Kneipe ging. 'Guten Tag, mein Herr, können Sie mir sagen, was für einen IQ sie haben?', fragte der Roboter nun schon zum dritten Mal. 'Ja, ich habe einen IQ von 50', antwortete der Professor. Der Roboter setzte nun eine mitleidende Mimik auf und fragte flüsternd: 'Und, werden Sie wieder Bush wählen?



    Re: Geschichten

    majo - 05.10.2008, 14:52


    Traum
    Ein junger Mann ging ins Bett, gab seiner Frau einen Kuss und schlief ein. Plötzlich wachte er auf und merkte, dass ein alter Mann in einem weißen Gewand neben ihm steht. 'Verdammt, wer bist du? Und was machst du in meinem Schlafzimmer?' 'Du bist nicht in deinem Schlafzimmer' sagte der Mann 'und ich bin der Heilige Petrus' 'Wie!!!??? Willst du mir damit sagen, dass ich gestorben bin? Ich bin doch noch so jung, schick mich sofort zu meiner Frau zurück!' 'Das ist nicht so einfach' sagte Petrus 'du hast nur zwei Möglichkeiten der Rückkehr, die erste wäre als Hund...' 'Als Hund?' sagte der junge Mann 'Das stelle ich mir nicht gerade spannend vor, was ist die andere Möglichkeit' 'Die andere Möglichkeit wäre, du kehrst als Henne zurück'. 'Ok, dann lass mich als Henne zurückgehen!' beschloss der junge Mann. Gesagt, getan Der junge Mann verwandelte sich in eine ziemlich hübsche Henne und schon fand er sich auf der Erde in einem Hühnerstahl wieder. Er hatte auf einmal ein ganz komisches Gefühl in seinem Hinterteil. 'Gleich werde ich explodieren!' sagte sich der Mann. 'Vielleicht war das doch keine so gute Idee!' Da kam schon ein Hahn auf ihn zu. 'Du musst die neue Henne sein, von der mir der Petrus erzählt hat, und wie gehts dir so als Henne?' fragte der Hahn. 'Eigentlich ganz gut, ich habe nur so ein komisches Gefühl, dass mein Hinterteil gleich explodieren wird' antwortete der Mann. 'Ach ja!' lachte der Hahn ' Du musst nur ein Ei legen!' 'Und wie soll ich das machen, ich habe doch noch nie ein Ei gelegt' 'Du musst zwei mal laut gackern und dann musst du pressen bis es nicht mehr geht, so machen das die anderen auch' erklärte der Hahn. Der junge Mann gackerte zwei Mal und presste bis es nicht mehr ging und schon kam ein Ei aus ihm raus. 'Das ist ja geil!' freute sich der Mann 'Ich mache es gleich noch mal!' Er gackerte wieder und presste und es kam wieder ein Ei. Und weil es ihm so gut gefiel machte er es noch einmal und noch einmal. Beim nächsten gackern, hörte er plötzlich eine Stimme: 'Verdammt! Was machst Du! Wach auf du Idiot! Du hast das ganze Bett vollgeschissen!'



    Re: Geschichten

    majo - 06.10.2008, 01:57


    3 Vampire
    Sitzen drei Vampire kurz nach Mitternacht auf der Friedhofsmauer und hängen
    so ab.

    Meint der erste plötzlich: "Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam aber
    Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht... Nach einer guten Stunde
    kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht wieder zu seinen
    Kumpels und grinst zufrieden und satt. "Hey, das ging ja fix! Wo warst Du
    denn?" fragt ihn der eine. "Seht Ihr die Lichter dort im Osten?" "Jooo,
    und...?" fragen die beiden zurück. "Dort feiert eine Studentenverbindung
    einen Junggesellenabschied... die sind so blau, die haben gar nicht
    gemerkt, dass ich einen von ihnen gebissen habe...!"

    "Ui!", meint einer der anderen, "jetzt bekomme ich aber auch Hunger!". Er
    steht auf und flattert in die Nacht... schon nach einer halben Stunde kommt
    er wieder, ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht und setzt sich zufrieden
    auf der Mauer ab. "Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du denn so schnell
    her?" "Seht Ihr dieLichter dort im Süden?" fragt er seine Kumpels.
    "Jooo...und...? " "Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind alle sooo mit
    Feiern beschäftigt, die haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut drei mal
    gebissen habe..."

    "UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg ich aber auch Hunger...!" Er steht
    auf und flattert in die Nacht... nach nur fünf Minuten kommt er wieder,
    setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer und schweigt. "Hey,
    das ging ja rasend fix!" staunen seine Kollegen, "Wo warst du denn?"
    "Habt ihr die große Mauer dort im Norden gesehen?"
    "Joooo... und?" antworten seine beiden Kollegen.
    "Ich nicht..."



    Re: Geschichten

    majo - 07.10.2008, 01:16


    "Nenne mir die vier Elemente", verlangt der Lehrer von Yvonne.
    Das Mädchen zählt auf: "Erde, Wasser, Feuer und Bier."
    "Bier, wieso denn Bier?" will der Lehrer wissen.
    "Immer wenn mein Vater Bier trinkt, sagt meine Mutter: Jetzt ist er wieder voll in seinem Element."



    Re: Geschichten

    majo - 08.10.2008, 00:31


    Das Auto
    Es ist Samstag. Der Deutsche fährt sein Auto vor die Garage und wäscht es zwei Stunden lang. Als das sein türkischer Nachbar sieht, fährt der ebenfalls sein Auto vor und beginnt zu waschen.
    Der Deutsche beginnt inzwischen sein Auto zu wachsen. Der Türke will da natürlich nicht nachstehen und wachst ebenfalls. Stunden später beginnt der Deutsche zu polieren, den ganzen Nachmittag lang. Ebenso der Türke.
    Als der Deutsche fertig ist, geht er ins Haus, holt ein Schnapsglas mit Wasser und schüttet es über das Auto. Es perlt ab wie von einem Entenpo. Daraufhin geht der Türke in die Garage, holt eine Eisensäge und schneidet ein Stück vom Auspuff ab.
    Verblüfft geht der Deutsche zu seinem Nachbarn rüber: "Was soll denn das? Warum schneidest Du da eine Scheibe ab?"
    Erwidert der Türke: "Wenn Du Dein Auto taufst, beschneide ich meins."



    Re: Geschichten

    majo - 10.10.2008, 02:07


    Unterhalten sich zwei Ärzte: "Heute haben wir einen bekommen, der hat alles. Syphilis, Aids, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis, Ruhr, ..."
    "Oh Mann, ....und was macht ihr mit dem?"
    "In der Früh bekommt er einen Toast, zu Mittag eine Pizza und am Abend ein Omelett!"
    "Und, hilft das?"
    "Helfen - nein, aber das bekommen wir unter der Tür durch!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.10.2008, 10:43


    "Ich bringe Ihnen gleich die Bettpfanne!", meint die Krankenschwester fürsorglich.
    Darauf die Patientin zornig: "Was, muss man sich sein Essen hier auch noch selber kochen?"



    Re: Geschichten

    majo - 12.10.2008, 01:21


    Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
    "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
    "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
    "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
    "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
    Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen, und sie gibt ihm den Rasierer.
    Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
    Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"
    "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
    Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte..."



    Re: Geschichten

    majo - 12.10.2008, 18:09


    Irgendwo in Texas: In einem Saloon steht ein Pferd am Tresen und säuft Bier. Herein kommt ein einsamer Cowboy und fragt den Barkeeper, was es denn wohl mit dem Pferd auf sich hat. Antwort: "Nun, das Pferd ist die Hauptperson in unserem Gewinnspiel. Derjenige, der es schafft, das Pferd zum 'Lachen' zu bringen, gewinnt 100 $ in bar." Cowboy:"Kein Problem!..." Er flüstert dem Pferd ein paar Worte ins Ohr...und tatsächlich wiehert sich das Pferd fast zu Tode. Der Barkeeper gibt dem Cowboy die versprochenen 100 $.
    Eine Woche später: Das Pferd ist immer noch da und säuft immer noch Bier. Da fragt der Cowboy den Mann hinter dem Tresen, ob er denn heute wieder so einfach 100 $ gewinnen könne.
    Antwort: "Nein,diesmal mache ich es Dir nicht so einfach...heute mußt du versuchen, das Pferd zum 'Weinen' zu bringen." Der Cowboy nimmt die Zügel in die Hand und geht mit dem Pferd vor den Saloon. kaum eine Minute später kommen beide wieder rein, und tatsächlich heult das Pferd wie ein Schloßhund. Der Barkeeper: "Hier die 100$; aber Du mußt mir auch verraten, wie Du das gemacht hast!?"
    Antwort: "Also, beim 1. Mal habe ich dem Pferd geflüstert, dass 'meiner' größer als 'seiner" wäre...und beim 2. Mal haben wir draußen verglichen...!"



    Re: Geschichten

    majo - 13.10.2008, 00:49


    Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muß die Bäuerin den Stall vom Kaltbluthengst ausmisten. Das Pferd scheut, tritt aus und tötet die Bäuerin.
    Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der sich alles ansieht. Dabei fällt ihm auf, daß der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.
    Hinterher fragt er ihn: "Sagt mal, warum habt ihr bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?"
    - "Na ja", sagt der, "Die Frauen haben immer gesagt: Mein Beileid. Und die Männer: Hast du dein Pferd noch?"



    Re: Geschichten

    majo - 16.10.2008, 01:43


    Vom anderen Ufer

    Ein Homosexueller kommt in den Himmel. Als ihm
    Petrus die Himmelspforte öffnet bittet dieser ihn herein.
    Doch als sich Petrus bückt um die Himmelspforte wieder
    zuzusperren wird er plötzlich vom Schwulwn von hinten
    überfallen. Petrus war völlig entsetzt:
    "Also wirklich, kannst du deine Triebe gar nicht im Zaun
    halten?"
    "Jaja, tschuldigung!"
    Als sich Petrus abermals bückt um zuzusperren, wird
    er noch einmal von hinten gepackt.
    "Hör zu, wenn du das noch einmal machst, dann schicke
    ich dich in die Hölle hinunter."
    "Ja, tut mir leid. Mach eh schon nix mehr!"
    Beim nächsten Mal konnte der Schwule jedoch wieder
    nicht widerstehen und Petrus fährt mit ihm in die Hölle,
    wirft ihn dort raus und fährt mit dem Fahrstuhl wieder in
    den Himmel.
    Zwei Wochen später beschließt Petrus den Schwulen
    zu besuchen, um zu sehen wie es ihm geht. Aber als
    er aus dem Fahrstuhl aussteigt traut er seinen Augen nicht.
    An den Wänden der Hölle hängen Eiszapfen, das Feuer
    ist längst erloschen, ja die ganze Hölle ist zugefroren.
    Plötzlich sieht der den Teufel, wie er auf seinem Thron
    sitzt und vor Kälte bibbert.
    Petrus fragt: "Was ist den mit dir los? Warum ist die Hölle
    zugefroren?"
    "Ja. Buck di du amol um a Schaufl Kohlen!"



    Re: Geschichten

    majo - 19.10.2008, 00:56


    Kommt ein einsamer Wanderer aufn Bauernhof und fragt, ob er für ne Woche dort übernachten könnte.
    Der Bauer:"Klar. Aber der Kuhstall ist für dich tabu."
    Mmmh denkt sich der Wanderer warum das?
    Naja die ersten zwei Nächte hält er es noch aus, aber in der dritten muss er einfach reinschauen. Er geht also in den Stall und dort sind drei Löcher an der Wand. Er versucht erstmal reinzulinsen, aber er sieht nix. Gut denkt er sich, dann mal mit dem Schwanz vortesten was dann passiert.
    Und er steckt sein Ding rein und merkt das sich Lippen um sein Glied schließen und es ihm ordentlich Oral besorgt.
    Geil, denkt er sich das mach ich nächste Nacht wieder. Gut nächste Nacht nächstes Loch wieder schließen sich Lippen um seinen Schwanz und wieder kriegt er einen geblasen, aber diesmal viel besser.
    In der darauf folgenden Nacht steckt er seinen Schwanz ins dritte Loch. Es macht schlup und man hörts nur noch schrein....
    Am nächsten morgen stellt ihn der Bauer zu rede:"Hab ich nicht gesagt der Kuhstall is tabu. das haste jetzt davon, im dritten Loch war meine Melkmaschine, die hört erst bei drei Litern auf!!!!"
    AUTSCH



    Re: Geschichten

    majo - 20.10.2008, 00:04


    Vom Gefreiten Mueller ist die Mutter gestorben. Der Kompaniechef wird von den Familienangehoerigen benachrichtigt. Er geht zum Kompaniefeldwebel und bittet ihn die Sache dem Mueller vorsichtig beizubringen. Der Kompaniefeldwebel laesst alle antreten und sagt: "Mueller vortreten... Ihre Mutter ist gestorben... wieder eintreten!" Mueller ist am Boden zerstoert. Eine Woche spaeter hat es auch noch seinen Vater dahingerafft. Wieder wird der Kompaniechef benachrichtigt und wieder gibt er den Auftrag, Mueller die schreckliche Mitteilung zu machen, an den Kompaniefeldwebel weiter. Diesmal ermahnt er ihn aber, etwas mehr Taktgefuehl zu zeigen. Als laesst der Kompaniefeldwebel wieder alle antreten und befiehlt: "So jetzt treten mal alle Vollwaisen vor ..., ja kommen Sie Mueller, kommen Sie, Sie sind ab heute auch damit gemeint."



    Re: Geschichten

    majo - 22.10.2008, 00:13


    Ein Motorradfahrer braust auf seinem Motorrad mit 140 km/h auf einer leeren Landstraße, als er sich plötzlich Auge in Auge mit einem kleinen Spatz sieht. Er versucht alles, um dem unglücklichen Vogel auszuweichen - nichts zu machen, die Kollision ist unvermeidbar!

    Im Rückspiegel sieht er den kleinen Vogel, wie er auf dem Asphalt eine Pirouette dreht, die Flügel von sich streckt und auf dem Rücken liegen bleibt. Vom schlechten Gewissen geplagt hält der Biker an, hebt das bewußtlose Tier auf, kauft einen kleinen Käfig und legt ihn sanft hinein, mit ein wenig Brot und einer Schale Wasser.

    Am nächsten Tag erwacht der Vogel, sieht die Gitterstäbe des Käfigs, das Brot und das Wasser, nimmt seinen Kopf zwischen die Flügel und ruft verzweifelt: "Verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgebracht!"



    Re: Geschichten

    majo - 24.10.2008, 00:17


    Mugaba geht aus Afrika in die USA. Es macht ihm Freude, kleine Geschenke an seine
    Familie zu verteilen. Eines Tages erhält er einen Brief seiner Schwester
    Conchita: “Lieber Mugaba, der Vibrator, den Du mir geschickt hast, war genau
    das was ich brauche. Leider kratzt er etwas, aber ich werde mich dran gewöh­nen.”
    Er antwortet: “Liebe Schwester, Du Dummerchen, das ist kein Vibrator, son­dern
    eine elektrische Zahnbürste!”



    Re: Geschichten

    majo - 25.10.2008, 01:26


    Ein Kartoffelbauer muss zu einem befreundetem Doktor, er hat sich den Knöchel gebrochen. Beim Gespräch wie dies passiert sei
    sagt der Bauer:Tja also ich habe mit meiner Haushälterin eine Nummer auf der Coutch geschoben und bin dann
    beim Finale von der besagten Coutch kurzerhand unglücklich gestürzt !
    überlegt der Doktor kurz - meint dann: Mit dieser Erklärung kommst Du aber bei der Berufsgenossenschaft nicht an
    Dein Verdienstausfall. Wir schreiben folgendes:Am 12.o3.08 8:3o Uhr beim Samen streuen aus der Furche gefallen !



    Re: Geschichten

    majo - 27.10.2008, 02:02


    * Sozialismus
    Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.
    * Liberalismus
    Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.
    * Kommunismus
    Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.
    * Nationalsozialismus
    Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.
    * EU - Bürokratismus
    Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.

    * Eine amerikanische Firma
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben.Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.
    * Eine Firma aus Österreich
    Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
    * Eine französische Firma
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.
    * Eine japanische Firma
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.
    * Eine deutsche Firma
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
    * Eine britische Firma
    Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
    * Eine italienische Firma
    Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.
    * Eine russische Firma
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.
    * Eine Schweizer Firma
    Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.



    Re: Geschichten

    majo - 28.10.2008, 02:21


    Treffen sich ein sowjetisches und ein amerikanisches Atomuboot im Atlantik und spielen einige Stunden Katz und Maus ...
    bald wird es den beiden zu dumm und sie tauchen auf ... beide Ubootkapitäne aufn Deck und geben an, welches Uboot nun
    länger tauchen kann ...

    Der amerikanische Ubootkapitän: "Wir können 6 Monate unter Wasser bleiben, bis uns die Luft ausgeht ..."

    Der sowjetische Ubootkapitän: "Wir können 8 Monate unter Wasser bleiben, bis uns der Wodka ausgeht ..."

    Plötzlich blubbert es und ein uraltes Uboot, fast vollständig von Tang und Muscheln bewachsen, taucht neben den beiden
    Ubooten auf und ein uralter Mann guggt aus der Luke und fragt: "Is der Weltkrieg schon vorbei?"

    Der amerikanische und der sowjetische Kapitän guggn sich verdutzt an und sagen gleichzeitg: "Ja."

    Dann der alte Mann: "Wer hat verloren?"

    Beide wieder gleichzeitig: "Deutschland ..."

    Darauf der alte Mann: "Scheiss Wilhelm!"



    Re: Geschichten

    majo - 29.10.2008, 01:53


    Fritzchen in der Schule. Die Sommerferien sind vorbei und wie immer kommt ein Aufsatz: Was war Dein schönstes Ferienerlebnis.
    Fritzchen legt los wie ein Tier und stockt.
    „Frau Lehrerin – ich brauch Ihre Hilfe.“
    „Was hast Du denn?“
    „Wie schreibt man sex?“
    „Fritzchen Du sollst über ein Ferienerlebnis schreiben!“
    „Genau – Ferien.
    „Als gut, ich schreib es aber nicht an die Tafel.“
    Kaum hat Frau Lehrerin geholfen gehen schon wieder Fritzchen’s Hände in die Höhe.
    „Fritzchen keine Sauereien mehr.“
    Neeeeeeee, aber wie schreibt man Sperma?“
    „Fritzchen! ! ! !
    „Ich brauchs für den Aufsatz.“
    „Na gut, ich schreibs Dir an die Tafel.“
    Zwei Minuten später.
    „Frau Lehrerin, jetzt brauch ich nur noch – wie schreibt man vorhaut?“ brüllt Fritzchen.
    „Du altes Ferkel, was schreibst Du denn da???“
    „Na von die Ferien.
    Wenn wir sex im Trabbi fahrn, denn sperma Oma hinten rein damit sie beim Bremsen nicht vorhaut.“



    Re: Geschichten

    majo - 31.10.2008, 02:39


    Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte...
    Alle Völkchen waren glücklich.
    Der Berliner sagte: "Icke hab nenn Wahnsinns Dialekt, WA?"
    Der Hanseate sagte: "Moin Dialekt ist Dufte, NE!"
    Der Kölner sagte: "Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!"
    Der Hesse sagte: "Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!"
    Der Sachse sagte: "Ja Nu freilisch is äs Sächsisch klosse
    Nur für den Wiener war kein Dialekt übrig.
    Da wurde der Wiener traurig......
    Irgendwann sagte dann Gott: "Scheiss di ned au, Oida, dann redst hoid wia I... !!"



    Re: Geschichten

    majo - 04.11.2008, 01:12


    Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. "Ich bin der Papst!" "Papst, Papst" , murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch." "Aber... ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!" "Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts von gesagt..." Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!" "Katholische Kirche... nie gehört" , sagt Petrus. "Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef." Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?" "Nee" , sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!" Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?" Gott und Petrus erklären ihm die Situation. "Moment" , sagt Jesus, „ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück." Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend. "Ich fass es nicht" , japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"



    Re: Geschichten

    majo - 07.11.2008, 02:04


    Der Popel

    Ich ging im Wald so für mich hin
    und nichts zu suchen, das war mein Sinn.
    Ich bestaunte Blumen im Gras
    und fummelte mit dem Finger in der Nas'.

    Ich hatte an demselben dann,
    plötzlich einen Popel dran.
    Was hat so ein Popel für einen Zweck?
    Ich dachte: der muss weg!

    Ich rollte ihn auf die Fingerkuppen
    und versuchte ihn dann weg zu fluppen.
    Es plitschte in Richtung Waldesrand
    und wie guck', hatte ich ihn immer noch an der Hand.

    Verflixt nochmal, was sollte ich tun?
    Ich setzte mich um auszuruhn
    und angestrengt zu überlegen,
    dieses verflixten Popels wegen.

    Ach denk ich, jetzt klebst Du ihn unter die Bank,
    als ich guck' da hab ich ihn immer noch in der Hand.
    Inzwischen war er kugelrund
    und jetzt kommst du weg, du Schweinehund.

    So sagte ich und ging im Nu,
    auf eine dicke Eiche zu.
    Ich streich vorbei so elegant
    und ich guck', da hatte ich ihn immer noch an der Hand.

    Jetzt oooh, habe ich ihn zwischen zwei Fingern,
    wie man das so tut mit solchen Dingern.
    So kriegte ich ihn auch zu fassen,
    ich wollte ihn heimlich fallen lassen.

    Doch eh ich die Gefahr erkannt,
    da hatte ich ihn an der anderen Hand.
    Verflixt noch mal, was war ich sauer,
    beim nächsten Mal da bin ich schlauer.

    So dachte ich, als ich voll Entzücken
    den Opa Heiner tat erblicken.
    Der kam mir grad recht und sehr gelegen,
    denn der tat noch Manieren pflegen.

    Er begrüßt jeden mit Handschlag stets,
    war immer freundlich und fragt: wie gehts?
    Er streckt mir auch diesmal die Rechte entgegen
    und machte mich einen Moment verlegen.

    Doch dann schlug ich zu und drückte sie kräftig,
    der Opa, ach der freute sich heftig.
    Und als er später auf der Toilette verschwand,
    da hatte er den Popel an der Hand.

    Und die Moral von der Geschicht':
    Ein Händedruck hat doch beizeiten,
    entschieden seine guten Seiten



    Re: Geschichten

    majo - 09.11.2008, 14:56


    Ein Bauer bricht sich beim Holzhacken den Kiefer. So fährt er in Begleitung seiner Frau mit dem Zug in die Stadt zum Arzt.
    Während der Fahrt - es sind alle Sitzplätze besetzt - lehnt sich seine
    Frau gegen die Wagentür. Diese öffnet sich und die Frau fällt aus dem
    Zug. Der Bauer steht teilnahmslos dabei.
    Da ruft ein erboster Fahrgast: "Hey, sie! Ihre Frau fiel soeben aus dem Zug und sie zeigen überhaupt keine Reaktion!".
    Da antwortet der Bauer mit leicht geöffnetem Mund: "Entschuldigung,
    aber ich kann nicht lachen, ich habe mir den Kiefer gebrochen."



    Re: Geschichten

    majo - 09.11.2008, 21:12


    Ein Ehepaar war auf eine Karnevalsparty eingeladen. Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er doch alleine zu gehen. Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett.
    Nach einer Stunde wachte die Frau auf; die Kopfschmerzen waren weg. Da es noch nicht zu spät war, beschloss sie, auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein könnte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten.
    Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten irren Sex miteinander.
    Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und entsorgte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett auf ihn.
    Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei. Er Antwortete: "Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn Du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht recht vergnügen." "Hast du viel getanzt?", fragte sie ihn. Er: "Nein, kein einziges mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Skat gespielt. Aber du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm ausgeliehen habe..."



    Re: Geschichten

    majo - 11.11.2008, 02:17


    Ein Junge geht am Samstag mit dem Vater in die große Stadt. Dort kommen sie am Puff vorbei, wo in großen Buchstaben steht: Freudenhaus.
    Der Junge fragt den Vater: "Papi, was ist ein Freudenhaus?" Oje denkt der Vater, was soll ich ihm nur sagen? "Also, mein Junge, das ist ein Haus, wo man Freude kaufen kann."
    Der Junge ist zufrieden und sie gehen weiter. Mit der Zeit wird der Junge immer quengliger und der Vater immer genervter.
    "Also gut", sagt der Vater, "hier hast du 20 Euro, geh ein Eis essen oder sonst was und in 2 Stunden treffen wir uns wieder am Auto, sonst krieg ich meine Besorgungen mit dir net, gemacht."
    "OK", der Junge nimmt die 20 Euro. Und? Natürlich geht er ins Freudenhaus.
    Er kommt zur Puffmutter und sagt: "Ich hätte gerne Freude für 20 Euro gekauft."
    Die Puffmutter in Ihrer Verlegenheit nimmt den Jungen mit in die Küche und schmiert dem Jungen 20 Marmeladenbrötchen und steckt die 20 Euro ein.
    2 Stunden später treffen sich der Vater und der Junge am Auto.
    Der Vater fragt: "Und, hast du ein Eis gegessen?"
    Sagt der Junge: "Nee, ich war im Freudenhaus."
    Der Vater total entsetzt: "Ja, was hast du da gemacht???"
    Der Junge: "Na ja die ersten 10 hab' ich noch geschafft, aber die anderen zehn hab' ich nur noch geleckt..."



    Re: Geschichten

    majo - 16.11.2008, 22:59


    Bill Gates ist gestorben. Beim Himmelstor angekommen, öffnet ihm Petrus und meint: "Möchtest Du in den Himmel oder in die Hölle?" Petrus öffnet eine Tür, und Bill ist begeistert: Wunderschöne Mädchen, eine Band spielt seine Lieblingsmusik und die hübschen Kellnerinnen verwöhnen die Menschen. Gates möchte unbedingt dorthin. Petrus warnt ihn aber, dass dies die Hölle sei und zeigt ihm sicherheitshalber auch noch den Himmel: Pensionisten spielen in einer Ecke Karten, auf der anderen Seite sitzen die Leute vor einem Fernseher. "Keine Frage," beteuert Bill Gates, "ich möchte in die Hölle. Kaum ausgesprochen, sitzt er auch schon bis zum Bauch in Lava, und kleine Teufelchen brennen ihm die Haare vom Kopf. "Wo sind die Mädchen, wo ist die Band?" schreit Bill verzweifelt. Plötzlich eine Stimme aus dem Nichts: "Das war doch nur die Demo!"



    Re: Geschichten

    majo - 17.11.2008, 21:37


    Ein Amerikaner macht eine Stadtrundfahrt in Paris und läßt sich die Sehenswürdigkeiten zeigen.

    Am Triumphbogen erklärt der französiche Taxifahrer, daß es ein Bauwerk von Weltgeltung ist, 20.000 Tonnen schwer.

    Der Amerikaner fragt nur, wie lange man für den Bau gebraucht hat.

    Als er erfährt daß es 15 Jahre waren, lacht er und sagt in AMerika braucht man dafür 15 Tage.

    Der Franzose ist leicht säuerlich. Am Louvre das gleiche Spiel, der Franzose nennt eine Bauzeit von 20 Jahren, der Amerikaner behauptet in Amerika geht das in 20 Tagen.

    Endlich kommen sie zum Eiffelturm.

    Der Amerikaner fragt:
    "Oh boy, what is that ?"

    Der Franzose antwortet:
    "Keine Ahnung, stand gestern noch nicht da !!"



    Re: Geschichten

    majo - 19.11.2008, 00:59


    Treffen sich zwei am Kölner Dom. Schließlich sagt der eine:,, Wetten, du traust es dich nicht, von da oben runter zu springen." Sagt der andere:,, Natürlich! Komm, wir wetten um 5 €! Du musst mich aber unten auffangen" ,,OK "sagt der andere, ,,mache ich!"
    Der eine geht hoch. Oben angekommen ruft er:,, Alles klar da unten?",,Jo, alles klar, ich fang dich auf."
    Da kommt ein Polizist vorbei:,, Sagen sie mal, was machen sie denn hier?",, Ich habe mit meinem Kumpel da oben gewettet, dass er es sich nicht traut, von da oben runter zu springen.",,Aber der bricht sich ja das Genick!", meint der Polizist.,,Nein ich fang ihn ja auf", entgegnet der unten.,,Aber der reist sie doch mit in den Tod!", meint der Polizist.,, Sicher nich", meint der unten, ,, ich lass ihn ja vorher dreimal auftitschen!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.12.2008, 01:55


    Ich kann nun endlich beweisen, dass wir mit unserer Tätigkeit am Wochenende völlig richtig liegen, denn alle bekannten Diäten vernachlässigen völlig einen wichtigen Punkt - die Temperatur der Speisen und Getränke.
    Wir alle wissen, dass eine Kalorie notwendig ist, um 1g Wasser um 1 Grad von 21,5 auf 22,5 Grad zu erwärmen. Man muss kein Wunderkind sein, um zu errechnen, dass der Mensch, wenn er ein Glas kaltes Wasser trinkt, sagen wir mit 0 Grad, ca. 200 Kalorien braucht, um es um 1 Grad zu erwärmen. Um es auf Körpertemperatur zu bringen, sind also ca. 7400 Kalorien notwendig, 200 g Wasser mal 37 Grad Temperaturunterschied.
    Diese muss unser Körper aufbringen, da die Körpertemperatur konstant bleiben muss. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle, die ihm kurzfristig zur Verfügung steht, unser Körperfett. Er muss also Körperfett verbrennen, um die Erwärmung zu leisten, die Thermodynamik lässt sich nicht belügen.
    Trinkt man also ein großes Glas Bier (ca. 400 g mit 0 Grad) verliert man ca. 14800 Kalorien.
    Jetzt muss man natürlich noch die Kalorien des Bieres abziehen ca. 800 Kalorien für 400 g Bier.
    Unter dem Strich betrachtet verliert man also ungefähr 14000 Kalorien bei einem kalten Glas Bier.
    Natürlich ist der Verlust um so größer, je kälter das Bier ist. Diese Art Kalorien abzubauen ist, wie jedem einleuchten mag, viel effektiver als z.B. Fahrradfahren oder Joggen, bei denen nur ca. 1000 Kalorien pro Stunde verbrannt werden.
    Auch Sex ist mit nur 100 Kalorien pro Orgasmus gegen kaltes Bier sehr ineffektiv.
    Abnehmen ist so einfach. Wir müssen alle einfach nur kaltes Bier in Mengen zu uns nehmen und die Thermodynamik erledigt den Rest.
    Ein Nachteil dieser Diät bleibt allerdings. Wenn wir z.B. eine heiße Pizza essen, die uns durch ihre Wärmeenergie eine Unmenge an Kalorien zuführt.
    Der aufmerksame Leser hat aber bestimmt schon die Lösung parat: Man muss die heiße Pizza einfach nur mit genug kaltem Bier ausgleichen.



    Re: Geschichten

    majo - 12.12.2008, 00:45


    Unterhalten sich ein Engländer, ein Franzose und ein Österreicher über die Schwierigkeiten ihrer Muttersprache.
    Der Engländer:”Wir schreiben ‘Empire’, aber sprechen ‘Ämpeier’”.
    Der Franzose:” Wir schreiben ‘Bordeaux’ und sagen ‘Bordo’”.
    Meint der Österreicher:”Das ist doch noch gar nichts. Wir schreiben ‘Ja bitte, sie wünschen?’, aber fragen ‘hä’”!



    Re: Geschichten

    geli_1709 - 15.12.2008, 08:42


    Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
    ist unser Papa rappelbreit
    Und weil´s viel Spaß macht, sind wir´s auch
    Das ist schon lang Familienbrauch
    Und zwischendurch, als frommer Mann
    tritt Paps mit uns den Kirchgang an

    Die anderen im Gotteshaus
    sehn auch nicht gerade nüchtern aus...
    Der arme Pfarrer schaut dem zu
    der Anblick lässt ihm keine Ruh -
    er sucht voll Gram im Messwein Trost
    und sagt statt "Amen!" nur noch "Prost!"
    Die Gläubigen nehm´n´s ohne Groll
    an einem Tag so friedevoll
    Weil´s erbaut und tief beseelt
    wie er die Weihnachtspredigt hält:

    "Vom Himmel hoch, der Engelschor
    brüllt stinkevoll wie nie zuvor
    In jenem Stall zu Betlehem
    säuft Josef, ohne sich zu schäm´n
    nach alt bekanntem Umgangston
    auf seinen neu gebornen Sohn
    Die Kumpels aus dem Morgenland
    die haben ihm den Schnaps gebrannt
    und plästern was die Leber hält!
    Die Bibel hatt´s falsch dargestellt

    Der Weihnachtsmann im Tannenwald
    hat sich auch ein´n reingeknallt
    und schläft den Rausch im Irrenhaus
    in einer Gummizelle aus!"

    Schnell tönt zum Schluss der Kirchenchor -
    der Gottesmann hat noch was vor:
    Die Schäflein werden schnell geweckt
    Kollekte hurtig eingesteckt
    und die reicht heute unbestritten
    aus, sich richtig zuzuschütten!

    Die Sippe schwankt nach Haus zurück
    und widmet sich privatem Glück
    (Der Leser [Hörer] dieses Stücks versteht
    worin denn dieses Glück besteht...[glucki, glucki])
    Doch erst Geschenke ausgepackt
    bevor man ganz zusammen sackt -
    und alle lachen froh und frei -
    ´s ist Gott sei dank der Nachschub bei!

    Ja, wenn erstrahlt der Weihnachtsbaum
    und Mama kriecht auf Knien im Raum
    der Junior - wer will´s ihm verübeln
    Champagner säuft aus vollen Kübeln -
    und Oma, die zum Frommsein mahnte
    restlos, bis zur Oberkante
    zugeknallt und abgefüllt
    lauthals versaute Lieder brüllt
    und nichts im Fass verkommen lässt -
    dann haben wir ein WEIHNACHTSFEST!



    Re: Geschichten

    majo - 22.12.2008, 01:43


    Drei junge Frauen prahlen was sie im Leben bisher erreicht haben, und natürlich versucht jede, die anderen zu übertrumpfen.Die erste erzählt: "Nächste Woche fahren mein Mann und ich für sechs Wochen nach Rio" Die zweite sagt: "Nun ja, mein Mann hat mir gerade einen neuen Mercedes gekauft" Die dritte: "Wir haben nicht soviel Geld, dafür haben unsere dreizehn Kanarienvögel Platz auf dem erigierten Glied meines Mannes!" Etwas später am Abend treffen sie sich wieder, und die erste meint: "Ich muss Euch was gestehen: wir fahren nicht nach Rio, sondern nur zu meinen Eltern" Die zweite: "Ich muss auch was gestehen, ich habe keinen neuen Mercedes bekommen, sondern einen alten VW Polo." Die dritte: "Tja, dann muss ich's wohl auch zugeben: Kanarienvogel Nummer dreizehn steht nur auf einem Bein."



    Re: Geschichten

    majo - 23.12.2008, 02:49


    Beim Einstellungsgespräch fordert der Leiter der Personalabteilung den Bewerber auf: „Nennen Sie mir drei Fleischgerichte.”
    „Rumpsteak, Schnitzel, Roulade.”
    „Drei alkoholische Getränke.”
    „Whisky, Cognac, Wein.”
    „Drei Vogelarten.”
    „Amsel, Storch, Meise.”
    „Und zum Schluss bitte noch drei Flüsse in Dänemark.”
    „Tut mir leid, ich weiß keinen einzigen.”
    „Dachte ich mir doch, dass Sie außer Fressen, Saufen und Vögeln nichts im Kopf haben.”



    Re: Geschichten

    majo - 29.12.2008, 02:16


    Es gibt immer einen Weg

    Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern.

    Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war.

    "In dem Fall", sagte der Städter, "will ich mein Geld zurück."

    Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben.

    "Nun, was willst du mit dem Kadaver?"

    "Ich werde ihn verlosen!"

    "Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!"

    "Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!"

    Einen Monat später treffen sich die zwei wieder.

    "Na, hast du den toten Esel losbekommen?"

    "Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro profit gemacht!"

    "Hat sich denn da keener beschwert?"

    "Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben."



    Re: Geschichten

    majo - 30.12.2008, 01:45


    Kommt eine Frau im besten Alter in die Kneipe, bestellt ein Bier und geht mit dem vollen Gals direkt zur Toilette. Nach einem Moment kommt sie auch schon zurück, stellt das leere Bierglas auf die Theke und bestellt ein weiteres Bier, womit sie wieder sofort auf die Toilette geht. Auch diese Mal kommt sie schnell zurück, stellt wieder das leere Glas auf die Theke und bestellt erneut ein Bier. Als sie damit wieder gerade zur Toilette gehen wollte, fragte sie der Wirt:"Also ich bin ja selten neugierig, aber warum trinken Sie das Bier nicht hier an der Theke, wie alle anderen Gäste, sondern auf der Toilette?" Darauf antwortete die Frau:"Ich fühle mich schon eine längere Zeit nicht mehr ganz wohl und weil mein Arzt dafür auch bisher keine Erklärung fand, empfahl er mir, dass ich mir doch ruhig ab und zu mal ein paar Bierchen hinter die Binde kippen sollte."



    Re: Geschichten

    majo - 01.01.2009, 23:22


    Ein Schäfer hütet am Rande einer verlassenen Straße seine Herde. Da rauscht ein nagelneuer Porsche heran und hält mit quietschenden Reifen neben ihm.

    Der Fahrer, ein junger, smarter Juppie mit Boss Anzug, Cerrutti Schuhen, Ray-Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte, steigt aus dem Wagen aus und fragt den Schäfer: "Wenn ich herausfinde wieviel Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?"

    Der Schäfer sieht den jungen Mann an, dann seine grasende Schafherde und antwortet: "Gut, wenn Sie das können, dann bekommen Sie ein Schaf."

    Der junge Mann parkt das Auto, verbindet sein Notebook mit seinem Handy, surft im Internet die NASA-Homepage an, scannt die Umgebung mit seinem GPS-System, öffnet eine Datenbank und 60 Exel-Sheets mit diversen Makros und druckt mit seinem high-tech-mini-printer eine 150 seitige Auswertung mit Farbbildern und Grafiken aus. Dann wendet er sich dem Schäfer zu und sagt: "Sie haben genau 1586 Schafe in Ihrer Herde."

    Der Schäfer antwortet: "Das ist richtig, Sie können sich ein Schaf nehmen."

    Der junge Mann nimmt sich ein Schaf und setzt es in seinen Porsche.

    Der Schäfer wendet sich nun an den jungen Mann und fragt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, bekomme ich dann mein Schaf zurück?"

    Der junge Mann antwortet: "Ja, warum nicht."

    Der Schäfer sieht dem jungen Mann in die Augen und sagt: "Sie sind Unternehmensberater."

    "Wie konnten Sie das wissen?" fragt ihn der junge Mann verblüfft.

    "Sehr einfach", antwortet da der Schäfer: "Erstens sind Sie hier erschienen, ohne dass ich Sie gebeten habe. Zweitens haben Sie mir erzählt, was ich sowieso schon wusste. Und drittens haben Sie keine Ahnung von meinem Job, sonst hätten Sie nicht meinen Hund eingepackt."



    Re: Geschichten

    majo - 05.01.2009, 01:38


    Eine Oma steigt in Berlin im Kaufhaus Karstadt im Erdgeschoss in den Aufzug.

    Im ersten Stock steigt eine total aufgedonnerte Tussi ein und zieht eine Riesen Parfümwolke hinter sich her.

    Sie schaut herablassend auf die Oma und meint: "Chanel no 5 -- 50 ml 100 Euro!"

    Im zweiten Stock steigt eine noch mehr aufgedonnerte Tussi ein und zieht ebenfalls eine noch größere Parfümwolke hinter sich her und meint noch
    herablassender: "Cartier 50 ml -- 250 Euro!"

    Im vierten Stock will die Oma aussteigen, sie lässt einen fahren und sagt ganz cool beim Aussteigen: "Rosenkohl vom Aldi 200 g -- 99 cent!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.01.2009, 02:52


    Ein Ganove plant den Coup seines Lebens... Er will des Nachts in ein Kreditinstitut einbrechen... Mit List und Tücke überwindet er die ersten Sicherheitssysteme, als er vor einem kleinen Tresor steht... Er knackt ihn und findet 2 Joghurts?!
    Da er kein Kostverächter ist und das Kreditinstitut auf jeden Fall schädigen will, löffelt er die beiden aus und begibt sich zur zweiten Sicherheitsebene und knackt auch den zweiten Tresor und findet 12 Joghurts?!.
    "Naja, egal,"denkt er sich und löffelt auch diese aus. Fast gesättigt begibt er sich zur Sicherheitsebene 3, knackt auch da den Tresor und findet 30 Joghurts. "Die Kreditinstitute sind auch nicht mehr das was sie mal waren.."schimpft er. Aber auch diese verzehrt er, schon allein, um sein angeknackstes Ego wieder herzustellen. Mit vollem Bauch und reichlich Völlegefühl wankt er nach Hause und legt sich nörgelnd schlafen. - Am nächsten Morgen weckt ihn sein Radiowecker um Punkt 7:00 Uhr:
    "DÜSSELDORF: Gestern Nacht brach ein Verrückter in die 'Samenbank AG' ein und...."



    Re: Geschichten

    majo - 12.01.2009, 01:07


    Treffen sich 2 Mäuse.Sagt die Eine zur Anderen:"Du,ich hab einen neuen Freund."Darauf die Andere:"Echt?Hast du ein Foto von ihm?"Darauf wieder die Eine:"Ja klar,hier schau,das ist er."Die Andere:"Wie,das ist dein Freund?Das ist ja eine Fledermaus." "Was?Und zu mir hat er gesagt,er wär ein Fallschirmspringer."



    Re: Geschichten

    majo - 17.01.2009, 02:58


    Der Papst unterhält sich mit einem Bischof: "Mein Sohn, eine solch hübsche Haushälterin und ein Doppelbett? Wie paßt denn das zusammen? Was tust Du, mein Sohn, wenn Dich die Fleischeslust einmal überfällt?"
    "Nun, ich rufe meinen Hund und gehe mit ihm einige Stunden spazieren, bis die Anzeichen sich legen."
    "Und was tut Deine Haushälterin, wenn SIE die Fleischeslust überfällt?"
    "Nun ja, dann ist SIE an der Reihe, den Hund ein wenig auszuführen."
    "Und wenn Euch beide einmal GLEICHZEITIG die Fleischeslust heimsucht?"
    "Auch daran haben wir gedacht, heiliger Vater. Mittlerweile kennt der Hund den Weg ganz alleine..."



    Re: Geschichten

    majo - 17.01.2009, 23:50


    Ein Kosovar kommt nach Köln. Aufgeregt hält er den ersten Passanten an:
    “Guten Tag, Herr Deutscher, danke mich aufnehmen in schönen euer Land, und..."
    “Der Andere unterbricht ihn:"He, he, ich nix bin Deutscher, ich Marokkaner!"
    Der Kosovar geht weiter und spricht wenig später den Nächsten an:
    "Ah, danke ,Herr Deutscher, mich meine Famillie hierbringen..."
    “Und wieder wird er unterbrochen:"Ey Mann, ich bin Türke!"
    “Der Kosovar geht seines Weges und spricht wieder jemanden an:
    "Herr Deutscher, ich Ihnen danke für Gastfreundschaft...."
    "Aber mon ami, du nicht sehen dass ich bin schwarz? Ich bin Kongolese, nicht Deutscher."
    “Aber ", fragt der Kosovar verzweifelt, "wo sind dann die Deutschen?"
    “Der Kongolese sieht auf seine Uhr und antwortet:"Oh, die, die arbeiten bis 17h..."



    Re: Geschichten

    majo - 19.01.2009, 02:46


    ... von oben bis unten in Bandagen gewickelt.


    "Ah! Ich sehe sie sind wieder wach", sagt der Arzt, der neben seinem Bett
    steht.

    "Sie hatten einen schweren Auffahrunfall, aber machen Sie sich keine Sorgen.

    Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen, aber sie werden sich wieder
    vollständig erholen."

    "Allerdings..." -
    der Arzt guckt den Mann mitleidig an -
    "haben sie bei dem Unfall ihren Penis verloren. Wir konnten ihn in den
    Trümmern leider nicht finden."

    Aber auch hier haben wir eine gute Nachricht:

    Wir haben eine ganz neue Methode der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die
    sie allerdings selbst bezahlen müssen.

    Und hier ist noch eine gute
    Nachricht:

    Sie bekommen 18.000 Euro von ihrer Unfallversicherung und die
    Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter.

    Ich würde Ihnen hier aber sehr
    empfehlen vor einer Entscheidung mit Ihrer Ehefrau zu sprechen."

    "Ich meine, wenn sie vorher nur 12 Zentimeter hatten, wäre Ihre Frau bei
    18 Zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt enttäuscht."

    Der Mann nickt in Gedanken versunken, während er die ganzen Informationen
    in sich aufnimmt.
    "Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen."

    Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt:
    "Na, haben Sie mit Ihrer Frau sprechen können?"

    "Ja Herr Doktor, das habe ich."

    "Und? Hat Sie sich entschieden was sie haben möchte?"


    "Ja, das hat sie!"


    "Und was soll es dann nun werden?"


    "Eine neue Küche!"



    Re: Geschichten

    majo - 25.01.2009, 02:24


    Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er das Tier töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten.
    Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!"
    Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!"
    "Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: "Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!"
    Wieder schüttelt der Mann den Kopf: "Ich bin kein Amerikaner!"
    Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!"
    "Ich bin Pakistani."
    Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."



    Re: Geschichten

    majo - 26.01.2009, 01:56


    Liebesbrief nach Paragraphen:


    Liebe XXX!

    Du hast mich mit Deiner Schönheit geblendet (Paragraph 223 StGB "Körperverletzung")
    und mich zur Liebe verführt (Paragraph 182 StGB).
    Ich war wie berauscht (Paragraph 223a StGB "Vollrausch"und Paragraph 316 "Trunkenheit im Verkehr")
    und ich dachte, ich müßte explodieren (Paragraph 310b StGB "Herbeiführeneiner Explosion durch Kernenergie").

    Ich bin Dir völlig ausgeliefert (Paragraph 178 StGB "Sexuelle Nötigung")
    und bin nicht mehr Herr meiner selbst (Paragraph 239 StGB "Freiheitsberaubung").
    Du hast mir meinen Verstand geraubt (Paragraph 249 StGB)
    und mein Herz gestohlen (Paragraph 248a StGB "Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen").
    Dabei war mein Verlangen bereits abgestorben (Paragraph 168 StGB "Störung der Totenruhe"),
    doch dann bist Du in mein Leben eingebrochen (Paragraph 124 StGB)
    und hast meine Ruhe gestört (Paragraph 125 StGB).

    Doch nachdem ich völlig entflammt war (Paragraph 308 StGB),
    hast Du mich mit dem Milchmann betrogen (Paragraph 263 StGB "Betrug" und 266 StGB "Untreue")
    und mir damit alle meine Lebensenergie genommen (Paragraph 248c StGB "Entziehung elektrischer Energie")
    und das trotz all Deiner Versicherungen (Paragraph 265 StGB).

    Dabei hattest Du bei mir einen Kredit auf Lebenszeit (Paragraph 265b StGB)!
    Du hast mich einfach so beiseite geschoben (Paragraph 326 StGB "Umweltgefährdende Abfallbeseitigung"),
    spieltest aber weiterhin mit mir (Paragraph 327 StGB "Unerlaubtes Betreiben von Anlagen")!
    Ist das Dein Lohn (Paragraph 266a StGB "Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsgeld")
    oder hast Du etwa nur mit mir gespielt (Paragraph 284 StGB "Unerlaubte Veranstaltung eines Glückspieles")?

    Ich weiß wirklich nicht mehr, wo mir der Kopf steht (Paragraph 303 StGB "Sachbeschädigung"
    und Paragraph 305a "Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel")!
    Du hast mein Leben vergiftet (Paragraph 330a StGB "Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften")!
    Gib mir mein Herz zurück (Paragraph 290 StGB "Unbefugter Gebrauch von Fundsachen"
    und Paragraph 323b "Gefährdung einer Entziehungskur")!



    Re: Geschichten

    majo - 27.01.2009, 02:08


    Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester
    Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg
    zu ihrem Kloster.

    SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit 38 1/2
    Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.

    SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.

    SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung
    wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben.
    Was sollen wir tun?

    SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
    SM: Es funktioniert nicht.

    SL: Natürlich funktioniert es nicht. Der Mann tat ebenfalls
    das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller.

    SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit
    wird er uns in einer Minute einholen.

    SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen
    Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.

    Der Mann folgte Schwester Logica.

    Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist
    beunruhigt wegen Schwester Logica.

    Endlich kommt Schwester Logica.

    SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier!
    Sag mir, was geschehen ist!

    SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht
    beiden folgen, also folgte er mir.

    SM: Ja, ja! Aber was passierte dann ?

    SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu
    laufen wie ich konnte.

    SM: Und dann?

    SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu
    laufen wie der konnte.

    SM: Ja und dann?

    SL: Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte
    mich ein.

    SM: Du Arme, was hast Du dann getan?

    SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch.

    SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?

    SL: Das einzig Logische: Er liess seine Hose herunter.

    SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?

    SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne
    mit gehobenen Rock kann schneller laufen als
    ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!

    Ihr Alle, die Ihr gedacht habt, hier würde nun eine
    schmutzige Geschichte folgen, betet zwei Ave Maria !



    Re: Geschichten

    majo - 02.02.2009, 01:52


    Verwechslung

    Zwei Freunde haben eine Autopanne. Sie klopfen an einem einsam stehenden Haus an. Ohne viel zu fragen, quartiert die Bewohnerin den einen der beiden in ein Gästezimmer ein, der andere schläft im Wohnzimmer auf der Couch.

    Nach einigen Monaten ruft der eine Freund den andern an: "Sag mal, mein Lieber, ich habe da einen seltsamen Brief von einem Rechtsanwalt bekommen, der nur einen Schluss zulässt - Du musst Dich damals von Deiner Couch in das Schlafzimmer geschlichen und der Dame allerlei geboten haben. Aber was schlimmer ist: Du hast Dich dabei meines Namens bedient."

    "Also, ich schwöre Dir bei allem, was mir heilig ist: Das kann nur ein Missverständnis sein. Wenn sie in andern Umständen ist..."

    "Wer spricht denn von andern Umständen? Gestorben ist sie und hat mir eine Million hinterlassen..."



    Re: Geschichten

    majo - 03.02.2009, 01:50


    Eine Bürgerin betritt das Sozialamt, gefolgt von 15 Kindern. "WOW", meint die Sozialarbeiterin, "sind das alle Ihre?"

    "Ja, alles meine.", sagt die genervte Mutter, der diese Frage bestimmt schon tausendmal gestellt wurde. Sie dreht sich zu den Kindern um und befiehlt: "Setz´dich hin, Sascha!", und alle Kinder setzen sich.

    "So", sagt die Sozialarbeiterin, "Dann füllen wir mal gemeinsam den Antrag aus. Ich brauche die Namen aller Kinder."
    "Dieser hier ist der Älteste - er ist Sascha."
    "Gut. Der Nächste?"
    "Der hier heißt auch Sascha."

    Die Sozialarbeiterin hebt eine Augenbraue, stutzt, und schreibt weiter. Ein Sohn nach dem anderen, die ältesten Vier heißen alle Sascha. Dann ist die älteste Tochter dran. Sie heißt auch Sascha.

    "Gut.", sagt die Sozialarbeiterin, "Ich erkenne ein Muster. Heißen alle Kinder 'Sascha'?" "Ja, das macht die Sache einfacher.", sagt die Mutter. "Wenn es für die Kinder Zeit ist aufzustehen und in die Schule zu gehen, rufe ich: 'Sascha! Aufstehen.', und wenn das Abendessen fertig ist, rufe ich auch nur 'Sascha! Essen!', und alle Kinden kommen angelaufen. Wenn eines der Kinder droht auf die Straße zu rennen, rufe ich nur "Sascha, Stop!" und alle Kinder bleiben stehen. Die Kinder alle 'Sascha' taufen zu lassen war die beste Idee, die ich je hatte."

    Die Sozialarbeiterin überlegt einen Moment, kräuselt die Stirn und fragt nachdenklich: "Und was ist, wenn Sie nur ein Kind rufen wollen und nicht die ganze Truppe?"
    "Ganz einfach, dann rufe ich Sie mit Ihrem Nachnamen."



    Re: Geschichten

    majo - 04.02.2009, 01:06


    Schwerkranke Frau liegt in der Klinik. Nach der OP kommt der Ehemann zu Besuch. Fragt die Frau, ist zuhause alles in Ordnung? Sagt der Mann, die Katze ist tot. Die Frau erschrickt und schimpft ihren Mann, das hättest du mir aber schonender sagen können. Wie denn, fragt der Mann? Du hättest sagen können, die Katze ist auf das Dach geklettert hat dort mit den Vögeln gespielt und ist dabei abgerutscht und runtergefallen. Ok, meint der Ehemann. Einige Tage später kommt der Mann wieder zu Besuch, fragt die Frau wieder und ist zuhause alles in Ordnung? Da sagt der Mann: " Ach weißt du, die Oma ist aufs Dach geklettert........



    Re: Geschichten

    majo - 05.02.2009, 01:09


    Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage ...

    mußten wir uns in der letzten Aktionärsversammlung auf einige Neuheiten einigen, welche die Freizeit und Krankheit der Mitarbeiter betreffen:

    Diese Neuerungen treten rückwirkend ab dem 01.01.2009 in Kraft.

    1. Im Krankheitsfall:

    Krankheit ist keine Entschuldigung für Ihr Fehlen. Auch ein Attest Ihres Arztes ist uns kein Beweis, denn wir sind der Meinung, wenn Sie in der Lage waren Ihren Arzt aufzusuchen, dann hätten Sie auch zur Arbeit kommen können.

    2. Todesfall in der Familie:

    Bei einem Todesfall in der Familie können wir Ihr Fehlen ebenfalls nicht dulden. Für den Verstorbenen können Sie eh nichts mehr tun und jemand anders in untergeordneter Stellung kann die nötigen Maßnahmen treffen. Wenn Sie die Beerdigung auf den Spätnachmittag legen, geben wir Ihnen gerne eine Stunde früher frei. Vorausgesetzt, Sie sind mit Ihrer Arbeit auf dem Laufenden.

    3. Eigener Todesfall:

    Dabei dürfen Sie mit unserem Verständnis rechnen, wenn Sie
    a) 2 Wochen vorher Bescheid geben, damit wir einen neue Kraft anlernen können.
    b) wenn ein solcher Bescheid nicht möglich ist, rufen Sie bitte morgens vor sieben Uhr an, damit wir eine Aushilfskraft engagieren können.
    c) Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Unterschrift des behandelnden Arztes und Ihre eigene hier vorliegen. Sollte das nicht der Fall sein, dann wird Ihnen die Zeit vom Jahresurlaub abgezogen!

    4. Urlaubsbewilligung für Operationen:

    Diese Unsitte wird nicht länger geduldet! Die Entfernung eines Ihrer Organe oder Ihrer Extremitäten usw. verstösst gegen den Arbeitsvertrag, da wir Sie so eingestellt haben, wie Sie sind.

    Die Geschäftsleitung
    Der Betriebsrat



    Re: Geschichten

    majo - 06.02.2009, 00:14


    Fünfzig Euro...

    Morris und seine Frau Ester gingen jedes Jahr auf den Flugplatz. Und jedes Jahr hörte man Morris sagen: "Ester, ich möchte einen Flug im Hubschrauber."
    Ester antwortete immer: "Ich weiß, Morris, aber der Hubschrauberausflug kostet fünfzig Euro, und fünfzig Euro sind fünfzig Euro!"
    Einige Jahre später sagte Morris: "Ester, ich bin 85 Jahre alt. Ich möchte jetzt den Hubschrauberflug bekommen, es könnte die letzte Chance sein."
    Und auch dieses Mal antwortete Esther: "Morris, aber der Hubschrauberausflug kostet fünfzig Euro, und fünfzig Euro sind fünfzig Euro!"
    Der Pilot hörte das Paar und sagte: "Ich werde mit Ihnen einen Deal machen. Ich werde Euch beide für einen Flug mitnehmen. Aber nur wenn Sie den gesamten Flug ruhig bleiben und nicht ein Wort sagen. Aber wenn Sie ein Wort sagen, sind es fünfzig Euro."
    Morris und Esther stimmten zu. Der Pilot machte alle Arten von Manövern, aber kein Wort war zu hören. Er machte seine waghalsigen Tricks immer und immer wieder, aber immer noch kein Wort.
    Als sie landeten, wandte sich der Pilot zu Morris und sagte: "Himmel! Ich habe alles gemacht, was ich konnte, um Sie zum Schreien zu bringen, aber
    nichts - Ich bin beeindruckt!"
    Morris antwortete: "Also, ich sagen Ihnen die Wahrheit, ich hätte fast etwas gesagt, als Ester heraus fiel. Aber Sie wissen doch, fünfzig Euro sind - fünfzig Euro!"



    Re: Geschichten

    majo - 10.02.2009, 02:09


    Ein Porschefahrer wird auf der Autobahn von einem Trabbi überholt. Das läßt sich der Porschefahrer natürlich nicht gefallen und jagt ihm hinterher. Mit 180km/h brausen sie über die Autobahn - der Trabbi vorneweg, der Porschefahrer hinterher. Irgendwann fährt der Trabbi rechts raus zum Tanken. Der Porschefahrer natürlich hinterher. Dort spricht er ihn gleich an: "Sag mal, ich bin dir jetzt schon eine Stunde hinterhergebrettert und hab dich nicht eingeholt. Ist das ein gewöhnlicher Trabbi? Das gibts doch nicht!" - "Naja", sagt der Trabbifahrer, "das liegt vielleicht an meinem neuen Motor." - "Wieso? Was issn das für ein Motor?" - "Ein vierpoliger Wassermotor." - "Ein was??? Wie sieht'n der aus?" Da macht der Trabbifahrer die Motorklappe auf. Da gucken 4 Polen raus und schreien: "WASSER! WASSER! WASSER!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.02.2009, 00:28


    Abergläubischer Arbeitnehmer

    Der Bewerber um den neuen Posten im Büro sagt zaghaft zum Personalchef: "Eines muss ich Ihnen allerdings noch gestehen - ich bin ein bisschen abergläubisch."
    "Das macht nichts", meint der Chef jovial, "dann zahlen wir Ihnen eben kein dreizehntes Monatsgehalt!"



    Re: Geschichten

    majo - 11.02.2009, 01:24


    Vom Pferd getötet...

    Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tages muss die Bäuerin den Stall vom Kaltbluthengst ausmisten. Das Pferd scheut, tritt aus und tötet die Bäuerin.
    Auf der Beerdigung ist ein Tourist, der sich alles ansieht. Dabei fällt ihm auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt. Hinterher fragt er ihn: "Sag mal, warum habt ihr bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?"
    "Na ja", sagt der, "Die Frauen haben immer gesagt: Mein Beileid. Und die Männer: Hast du dein Pferd noch?"



    Re: Geschichten

    majo - 12.02.2009, 00:38


    Fischeier...

    "Herr Ober, hier auf der Karte steht: Kaviar, was ist das denn?"
    "Das sind Fischeier, mein Herr!"
    "Gut, dann hauen Sie mir zwei in die Pfanne!"



    Re: Geschichten

    geli_1709 - 12.02.2009, 08:29


    Ein junges Ehepaar liegt gemeinsam im Bett. Sie sagt zu ihm: "Sag mal Liebling, nun war unsere Hochzeit vor über einem Jahr. Seit der Feier ist Deine Mutter immer noch bei uns zu Gast. Meinst Du nicht, es wäre an der Zeit, dass sie wieder abreist?" Darauf fährt er hoch und kreischt: " MEINE Mutter?!?! Ich dachte es wäre DEINE."



    Re: Geschichten

    geli_1709 - 12.02.2009, 08:31


    Freitagabend. Die Müllers hocken vor dem
    Fernseher. Sie starrt wie gebannt auf den Bildschirm, doch er hasst das Programm. So schaufelt er Berge von Erdnüssen in sich hinein. Als ihm auch das zu langweilig wird,
    wirft er die Dinger hoch um sie mit dem Mund
    aufzufangen. Dabei fällt ihm eine Nuss so unglücklich ins Ohr, dass er sie nicht wieder von alleine herausbekommt. Mit der Hilfe seiner Frau kann er nicht rechnen, also geht er in das Zimmer seiner Tochter, die ihren Freund zu Besuch hat - einen Medizinstudenten. Nach einer kurzen Schrecksekunde ist der
    selbstverständlich bereit ihm zu helfen: Passen
    Sie auf, Herr Müller. Ich stecke ihnen jetzt zwei Finger in die Nasenlöcher, und wenn ich sage Los, blasen sie so kräftig es geht. LOS! Müller bläst und die Nuss fliegt tatsächlich durch das Zimmer. Herr Müller bedankt sich und geht zurück ins Wohnzimmer. Das Programm seiner Frau ist inzwischen zu Ende und sie fragt: Na, was will denn Katrins Freund mal werden, wenn er mit der Uni fertig ist?
    Herr Müller nur trocken: Nach dem Geruch seiner Finger zu urteilen: unser Schwiegersohn!



    Re: Geschichten

    geli_1709 - 12.02.2009, 08:32


    Eine neue Metzgerei wird eröffnet. Als Geschenk packt der Metzger jedem Kunden ein Würstchen ein. Am anderen Tag kommt eine Kundin in die Metzgerei und sagt: "Sie haben mir gestern irrtümlich ein Würstchen dazugepackt!"
    "Nein, das gabs kostenlos zur Einführung!"
    "Oh Gott, und ich habs gegessen!"



    Re: Geschichten

    majo - 13.02.2009, 00:52


    Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter." "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen
    - aber geben sie das Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen." Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen und sie gibt dem Pfarrer den Rasierer.
    Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer. Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde." Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte..."



    Re: Geschichten

    majo - 14.02.2009, 20:44


    Eine Mutter fährt mit einer 8-jährigen Tochter im Bus. An einer
    Haltestelle stehen einige Nutten und halten nach Kundschaft Ausschau.
    “Mami, was sind das da für Frauen?”
    “Das sind Ehefrauen, die auf Ihre Männer warten!”
    Dreht sich der Busfahrer um und sagt: “Erzählen Sie Ihrem Kind doch nicht so eine Scheiße!!! Das sind Nutten, die für Kohle
    popen.”
    “Mami, wenn die popen, dann kommen doch auch Babys. Was wird denn aus denen?”
    Sagt die Mutter : “Busfahrer”.



    Re: Geschichten

    majo - 15.02.2009, 00:17


    Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen. Der Russe sagt: “Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren.” Da prahlt der Ami: ” Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!” Da meint der Amerikaner lächelnd: “Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge?” Da sagt dieser: “Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: “Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte…” Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: “Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus…”



    Re: Geschichten

    majo - 17.02.2009, 00:48


    Ein Bauchredner hält eine Show vor einer Gruppe Blondinen und erzählt natürlich ein paar Blondinenwitze.
    Irgendwann springt eine der Blondinen auf und brüllt zur Bühne: "Hey, Du Mistkerl da vorne, was erzählst Du da die ganze Zeit für schwachsinnige Geschichten über Blonde. Wir sind überhaupt nicht so blöde wie Du tust!"
    "Entspannen Sie sich, das sind doch alles nur Witze", meint der Bauchredner.
    Darauf wieder die Blondine: "Ich rede nicht mit Ihnen, ich rede mit dem kleinen Drecksack, der auf Ihrem Knie sitzt..."



    Re: Geschichten

    majo - 17.02.2009, 01:42


    Merkel beim Frisör: Während er der Bundeskanzlerin die Haare schneidet, erzählt er den neuesten Klatsch und Tratsch.
    Doch während er so erzählt, sagt er immer wieder Worte wie: 'Milliardenloch', oder 'Arbeitslosigkeit'.
    Merkel ist empört: "Hören Sie auf, immer diese Dinge zu mir zu sagen! Was soll das?"
    Darauf der Frisör: "Tut mir leid, Frau Bundeskanzlerin, aber so kann ich Ihre Haare besser schneiden. Jedes mal wenn ich das zu Ihnen sage, stehen Ihre Haare so schön..."



    Re: Geschichten

    majo - 20.02.2009, 01:47


    Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet Niemanden, der nicht mindestens 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die nicht alles geben, sofort zu feuern.
    Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der neue Chef sieht, wie ein Mann an der Wand lehnt.
    Der Chef denkt sich, dass er hier eine gute Gelegenheit hat, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen Sie?"
    Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 Euro in der Woche, wieso?"
    Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm sechs Hunderter und schreit ihn an:
    "Hier haben Sie Ihren Lohn für 2 Wochen, aber jetzt verschwinden Sie und kommen nie wieder!"
    Der Mann geht.
    Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird
    und fragt die anderen Mitarbeiter:
    "Kann mir jemand sagen was dieser faule Mitarbeiter da gemacht hat?"
    Mit einem Grinsen im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Der hat Pizzas geliefert!"



    Re: Geschichten

    majo - 09.03.2009, 02:42


    Der Blinde und die Blonden

    Ein Blinder sitzt am Tresen in einer Bar, und schreit zum Barkeeper: ”Hey, willst du einen Blondinen-Witz hören?”
    In der Bar wurde es plötzlich totenstill. Da sagt der Typ neben dem Blinden mit ruhiger Stimme:
    ”Es gibt etwas, das du wissen solltest, bevor du deinen Witz erzählst!!
    Der Barkeeper ist blond,.... der Rausschmeißer ist blond..... und ich bin 1,80 groß, 100kg schwer, BLOND und habe den schwarzen Gürtel in Karate. Außerdem ist der Typ neben mir 1,90 groß, 120 kg schwer und ein blonder Gewichtheber. Der Typ zu deiner Rechten ist BLOND 2,00m groß, 150 kg schwer und Wrestler. Jetzt denk noch mal ernsthaft darüber nach, ob du immer noch deinen Witz erzählen willst??”.

    ”Nööö”, sagt der Blinde, ”nicht wenn ich ihn in diesem Fall FÜNFMAL erklären muss



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