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Alle Beiträge und Antworten zu "Pharmacopolia"
Re: Pharmacopolia
Melina York - 08.03.2009, 21:28Pharmacopolia
Ein Laden mit Zaubertränken, Elixieren, Cremes und alles was man sonst noch in der Richtung braucht. Kräuter oder Zubehör. Alte Zaubetränkebücher und jede Menge Kleinkram liegen in den Regalen, des kleinen Ladens, zwar scheint kein wirkliches System zu herrschen, doch wen man sich auskennt erkennt man vielleicht sogar eins.
Besitzerin: Melina York
Re: Pharmacopolia
Melina York - 16.05.2009, 12:26
<- Melinas Wohnung
Melina kam mit Coco und Puppy langsam wieder die Treppe runter. Sie schaffte die beiden Hunde hinter in das Hinterzimmer und sagte ihnen, dass sie auf den Decken platz machen sollten, dann ging sie nach vorn und drehte das Geöffnet-Schild wieder richtig.
Dann kramte sie hinter der Theke nach ein paar Fläschen, die sie wieder in den Regalen verteilen wollte.
Sie ging alle Reihen durch, ob noch alles nach ihrem kleinen verwirrenden Prinzip stand und ob auch noch genug da war. Sie sah, dass sie ein paar neue Cremes herstellen konnte, doch jetzt würde sie erst für Ordnung sorgen. Sie sortierte alles, wischte ein bisschen und stellte um, dann ging sie wieder nach hinten, wo Coco und Puppy eingeschlafen waren und fertigte ein paar Handcremes und verschiedene andere an. Zwischendurch verschwand sie auch kurz im Gewächhaus um frische Kräuter zuholen und einige davon zuverwenden und andere zum Trocknen über den Offen zuhängen.
Re: Pharmacopolia
Anonymous - 16.05.2009, 13:17
<- Alice Haus
Wie immer schlich sie zuerst einmal ein bisschen durch das kleine Dorf. Sie hatte sich eine weiße Jacke über das lange, gepunktete T-Shirt gezogen, trotzdem sah sie wohl ziemölich leicht bekleidet aus,für dieses Jahreszeit, doch Alice hatte einfach kei richtig winterliches Gewand zu Hause, a sie ja gererell keine Temeraturen empfand.
Trotzdem solltre sie sich vielleicht mal welches Besorgen.
Schließlich kam sie in dem kleinen Geschäft an undöffnete vorsichtig die Tür.
Sie sah Melina auf den ersten Blick nicht, darum sah sie sich zuersteinmal in den Regalen um, in denen duzende Handcremen und andere Kosmetikprodukte sowies bunte Zauberträne standen.
Interessiert klasd sie da und dort ein Etikett und sah sich im Raum um ... .
Re: Pharmacopolia
Melina York - 16.05.2009, 13:23
Lina hörte, wie jemand in den Laden kam. Sie stellte ihre Zutaten bei Seite, schraupte die restlichen Deckel zu und stellte das Feuer unter dem Kessel ab, an dem sie gerade gearbeitet hatte. Dann lud sie sich mindestens zwanzig Cremedöschen auf die Arme und ging vor in den Laden. Sie entdeckte eine junge Frau, die sie im Eberkopf getroffen hatte.
"Ohh, da ist ja meine neuste Stammkundin.", sagte sie freundlich lächelnd und sortierte schnell die neuen Dosen ein.
"Hallo Alice. Kann ich dir bei deiner Suche behilflich sein?", fragte sie und betrachtete Alice einen Moment.
Ist ihr denn nicht kalt? Ich habe ja vorhin im Garten so gefrohren. dachte sie und stellte dann die letzten beiden Dosen dekorativ in das Glasregal.
Re: Pharmacopolia
Joanna England - 16.05.2009, 13:32
Alic musste allerdings nicht mehr lange warten, da Melina schon bald ins Zimmer wehte.
Ein kliner Luftzug brachte den Duft von feuer, Kräutern und den geruch von Hunden zu Alice, die auf den Hundegeruchhin kurz die Nase rümpfte.
"Hallo, einen richtig schönen Laden hast du hier. Ichhab mich nur schon ein bisschen umgesehen", sagte sie kurz lächelnd und nickte dann kurz:
"Hmm, ich weiß nicht. Was hast du den hier für schöne Sachen ich hab bis jetzt ein paar Handcremes entdeckt ..." , fragte sie dann und wante sich zum nächsten Regal.
Re: Pharmacopolia
Melina York - 16.05.2009, 13:42
Melina hörte aus dem Hinterzimmer leises gewinsel. Das war komisch. Normaler Weise waren Coco und Puppy ganz ruhig oder kamen nach vorn, wenn jemand im Laden war.
Sie ging kurz zur Tür, sie war offen, also konnten sie raus. Sie saßen beide auf ihren Decken und als Mel reinschaute, wedelten sie mit dem Schwanz und waren ganz ruhig. Dann ging sie sofort wieder zu Alice.
"Tut mir leid. Meine Hunde sind gerade etwas komisch.", erklärte sie und hörte wieder ein leises Winseln.
Sie versuchte er gar nicht zubeachten.
"Naja, ich habe nicht nur Handcremes, hier haben wir Zaubertränke, die gegen irgendwelche Wundenhälfen, Schlafmittel, Haarwuchszaubertränke aller Art, die brauchst du aber nicht.", sagte sie und ging dann weiter.
"Hier haben wir verschiedene Elixiere, die man zum Haarefärben nehmen kann. Düngerelixiere stehen dahinten. Verschiedene Reinigungselixiere sind in dem großen Regal dahinten. Dann haben wir da verschiedene Bücher, Töpfe, Messer, Mörser und so weiter und so weiter.", erklärte sie und deutete immer auf die Regale.
"Ach ja und hier vorn sind verschiedene Edelsteine und andere Steine die man zum Zaubern nutzen kann und hier Zutaten und sogar kleine Kräuterstäuße die man verschenken kann.", erklärte sie weiter.
"Ja ja, ein bisschen Chaos, aber trotzdem schön.", sagte sie grinsend.
Re: Pharmacopolia
Anonymous - 24.05.2009, 13:21
Alice sah Melina nach, die zu ihren Hunden sah.
Oh jee, der Grund dafür, dass die so komisch - wie Melina gesagt hatte - waren, stand genaub vor der jungen Verkäuferi.
Hunde und Vampir waren einfach nicht dazu geschasffen in einem Haus miteinander zu leben, oder auch nur für kurze Zeit im selben Haus zu sein, so wie in Alice' fall.
Sie lächelte Melina zu die angefangen hatte alles aufzuzählen was es hier herinnen gab, Tatsächlich war das System ein bisschen unübersichtlich, aber dank ihres Vampir-Gehirn konnte man sich alles perfekt merken und würde sich so in nächster Zeit wohl gut auskennen.
Am meisten interessierten sie die Kosmetik artikel. Zwar schminkte sie sich nicht besonders auffällig, weil das mit ihreer gesamten äußeren erscheinung ein bisschen übertrieben war, aber mit Parfüms, oder Creames konnte sie schon etwas anfangen.
Und Putzmittel konnte sie genauso gebrauchen, ebenfalls die Edelsteine, die sie aber eigentlich zu schön fand, um sie zu irgendetwas - außer für Dekoration natürlich - zu verwenden.
Zielstrebig ging sie zu ein Paar Regalen las hier und dort nocheinmal die etiketten, und de wirkungen und erschien dann mit ein paar fläschen und einem robinroten STein wieder bei Melina, und legte die Sachen - insgesammt, eine Creme, ein paar putzmittel, ein paar kräuter und den Stein auf due Kasser oberfläche.
Re: Pharmacopolia
Melina York - 24.05.2009, 13:45
Melina war froh, dass jemand hier war, denn sonst würde sie wieder stundenlang rumräumen und versuchen es ein bisschen übersichtlicher zumachen, doch immer wenn sie eigentlich ein Prinzip in ihrer Anordnung hatte, fand sie nicht mehr das, was sie suchte oder sie fühlte sich in ihrem eigenen Laden unwohl. Als Alice sich nun auf die Suche im Laden machte, sortierte Melly ein paar Kräuter, die durcheinander gekommen waren und in den falschen Körben lagen und sicher Verwirrung bei unwissenden stiften könnte und ging dann hinter die Kasse um die Fläschen etwas abzustauben, denn die Flaschen hinter der Kasse waren eher wirksamere Zaubertränke, die Schülern eher unerreichbar gelagert werden sollten.
Das hatte sie gelernt, denn man konnte nie vorsichtig genug sein. Durch ihre Geschwister hatte sie da ja schon genug Ärger gehabt.
Die Hunde gaben einfach keine Ruhe. Es war seltsam, aber Mel versuchte sich so gut wie möglich abzulenken.
Als Alice dann doch voll beladen an der Kasse ankam, lächelte Mel. "Und alles gefunden, was du gesucht hast?", fragte sie, während sie die Preise eingab.
"Den bekommst du als Begrüßungsgeschenk umsonst.", sagte sie und drückte Alice den Robin in die Hand.
Re: Pharmacopolia
Melinda Brooks - 04.07.2009, 10:26
<- Straßen
Melinda hatte sich nun das erste Mal umgedreht, seit sie gegangen war. Warum verstand er nicht, dass sie ihm nur helfen wollte. Wie konnte er nur so stur sein. Ja, sie liebte ihn ja eigentlich auch wegen seinem Sturkopf, doch konnte er nicht einfach verlangen, dass sie hinnahm, wenn er einfach nicht reden wollte. Sie schloß die Augen und zog die doch kühle Novemberluft ein. Ein stechender Schmerz, durch fuhr sie und sie sah auf. Es war der Schmerz, des ersten Streitz und nun? Nun kam er noch nicht mal. Sie hatte gehofft, das er kommen würde, aber er tat es nicht. Wo war er nur? War es falsch gewesen zugehen? Die Wut in ihr sank voll und ganz auf Null und machte der Angst um ihre Beziehung Platz. Ihr Blick wurde glasig und sie starrte nur auf die volle Straße, die vorn an der Ecke begann. Sie konnte ihn nicht entdecken, also folgte er ihr nicht. Warum sollte er auch. Sie hätte nie einfach so gehen sollen. Es war nicht richtig. Vielleicht hatte er ja wirklich einen Grund es ihr nicht zu sagen, aber...
Aber, waren sie dann zu einer Beziehung im Stande, wenn sie nicht miteinander reden konnten? Sie hatte ja auch ein Geheimnis. Sie hat es ihm noch nicht gesagt, aber vielleicht war es ja auch noch nicht der richtige Moment. Wie sollte sie auch sagen, das eine der Schülerinnen, Jessy Hoop, ihre kleine Schwester ist. Ihr Blick löste sich von der Menge und sank langsam auf den Boden.
Irgendwann erreichte er ihre Schuhe und sie seufzte bedrückt. Etwas lief hier gerade richtig schief und sie war nicht mehr Herr der Lage. So was haste sie. Wie konnte sie den rettenden Faden loslassen, der ihre so schon nicht sonderlich heile Welt zusammen hielt und ihm einem Mann geben. Wie konnte sie das Ruder aus der Hand geben und sich auf so etwas unsicheres einlassen?
Vielleicht war es ja auch das, was sie brauchte. Einmal tief fallen und zu merken, wie gut ihr Leben doch war um dann wieder von vorn anzufangen.
Bei dem Gedanken schüttelte sie den Kopf.
Wie konnte sie nach so einer Sache nur schon an so etwas denken. Wie kam sie auf so eine dumme Idee? Melinda liebte ihn doch und daran würde nicht mal das fehlende Vertrauen, was von seiner Seite kam etwas ändern. Sie würde kämpfen, sie würde ihm zeigen, dass er ihr vertrauen kann, dabei hatte sie das ja wohl beim Ball und wegen seinem Mal schon genug gezeigt, aber wenn er noch mehr Beweise brauchte, dann bitte.
Müsste sie ihm halt immer wieder beweisen, das sie für ihn da war, das er ihr vertrauen konnte und das sie ihm helfen wollte, egal um was es ging. Außerdem, was konnte es schlimmeres geben, als seine Familie?
Vielleicht war er ja wegen ihr so. Sie sah hoffnungsvoll ein letztes Mal die Straße runter, denn irgendwie hoffte sie immer noch, dass er einfach auftauchen würde und mit ihr nun bei Mel den Beruhigungstee trinken würde, denn sie nun brauchte, sonst würden ihre Nerven gleich blank liegen, doch dem war nicht so. Nein, die Straße wirkte so leer, ohne ihn.
Mit einem kurzen enttäuschten Flackern in ihren Augen, drehte sie sich um und schritt zum Laden von Melina. Langsam öffnete sie die Tür und trat ein.
Da Mel scheinbar mit einer Kundin beschäftigt war, sah sie sich lieber um.
Sie lächelte Mel kurz zu und verkroch sich dann in ihrer LIeblingsecke. Sie liebte die alten Bücher, die hier immer ihre leichte Staubschicht hatten. Kaum einer interessierte sich für diese Bücher, nur Leute, die wirklich Ahnung hatten.
So viele Kräuter waren für die Rezepturen, die hier aufgelistet waren, nötig, doch kaum einer wusste, wo man sie fand. Sie schlug eines der Bücher auf, das was sie fast imemr lass, wenn sie hier war. Immer wen ein Kunde kam, ging sie zu dem Buch und blätterte darin.
Es sich kaufen? Nein, denn dann müsste sie sich ja ein Neues suchen, dass sie studieren konnte, wenn sie mal wieder nicht stören wollte.
Langsam blätterte sie zu dem Rezept, was sie letztens nicht ganz zuende lesen konnte, aber konzentrieren konnte sie sich nicht. Zum einen wimmerten die beiden Hunde von Melina schrecklich und zum anderen, ging ihr die Sache mit Linus einfach nicht aus dem Kopf. Es war grausam.
Warum vertraute er ihr nicht oder ging es um etwas ganz anderes? Sie war sich nun in gar nichts mehr sicher.
Nicht in der Tatsache, dass sie gegangen war, ob es richtig oder falsch war, wusste sie nicht. Die Sache, das er nicht kam, war es richtig oder falsch? Der erste Streit und schon verwirrt. War das normal?
Sie klappte das Buch wieder zu. Es brachte ja eh nichts.
Sie zeigte Melina, das sie nach hinten ging, da sie das schon öfter gemacht hatte, bestand gar kein Problem und so ging sie in die Küche, setzte den Tee auf und kniete sich dann zu den Hunden, die nun endlich mit dem Winseln aufhörten und mit dem Schwanz wedelten.
Sie freuten sich, was irgendwie auch Melinda freute, denn wenigstens jemand freute sich sie zu sehen.
Wo Linus jetzt wohl war?
Ob er wieder zum Schloß gegangen ist? Ob er im Dorf ist und sie vielleicht sucht?
Bei dem Gedanken stand sie ruckartig auf und Puffin erschreckte sich. Sie sah kurz aus dem Fenster.
"Ach nein, wird er nicht.", murmelte sie und gedankenverloren, kneite sie sich wieder hin und streichelte Puffin entschuldigend hinter den Ohren.
"Tut mir leid. Ich wollte dich nicht erschrecken.", murmelte sie mehr abwesend.
Re: Pharmacopolia
Linus Harley - 04.07.2009, 19:32
<- Straße
Er hatte nicht im geringsten eine Ahnung davon, wie lange er letztendlich einfach nur umhergelaufen war, ohne so wirklich zu wissen, was er wollte und sollte. Noch immer redete ihm der kleine Teufel in seinem Ohr ein schlechtes Gewissen ein und dass seine Laune sich noch ändern könnte, hatte eine Wahrscheinlichkeit im Minusbereich erreicht.
"Wie lange willst du noch rumlaufen? - Nicht als würde ich es nicht genießen einfach herumgetragen zu werden, aber da du selbst nichts machst, warum bleibst du nicht einfach stehen und drehst dich nach rechts?"
Im ersten Moment verwirrt darüber, dass jemand mit ihm sprach, stockte er, erinnerte sich dann aber an Sock und musterte die Schlange mit einem schon fast vernichtenden Blick. - Natürlich, sie sah so aus wie immer, Mimik kannte sie ja nicht. Da sie aber nichts weiter sagte - was ihn ebenfalls verwirrte - blieb er tatsächlich stehen und sah nach rechts. Direkt vor seiner Nase war ein Schild.
"Ich wär auch so nicht reingelaufen..."
Grummelte er und wollte schon weiter gehen, als er sich dann doch entschloss zu lesen, was überhaupt auf dem Schild stand. Zwei Schritte trat er zurück und glaubte dann von einem Blitz getroffen zu sein. - Pharmacopolia stand darauf.
Sock zischte still vergnügt, was Linus in dem Fall aber garnicht wahr nahm, einfach nur diese Buchstaben anstarrte.
"Ich habe garkeine Lust mehr zu Mel zu gehen..."
Hallten Melindas Worte in seinem Kopf nach. - Was war, wenn sie nun doch hier war? Was war, wenn es doch anders war, als er gedacht hatte?
Erneut stand er in diese Gedanken versunken vor dem Schild ohne sich weiter zu rühren. Den Kragen nach wie vor hochgeschlagen und die Hände in den Taschen.
Re: Pharmacopolia
Melina York - 04.07.2009, 23:31
Alice hatte gezahlt und Melina hatte sich noch eine Weile mit ihr unterhalten. Als gerade Melinda in den Laden kam. Wie immer, ging Melinda durch die Reihen und als Mel klar wurde, wo ihre Freundin stehen blieb, musste sie grinsen. Die Hunde waren immer noch unruhig, aber im Moment, hatte Mel andere Sorgen, denn Melinda sah nicht gerade glücklich aus. Sie reichte Alice das Wechselgeld und nickte Melinda freundlich zu, als sie ihr gestikulierend klar machte, das sie schon mal hinter gehen würde.
Melina verabschiedete sich freundlich wie immer bei ihren Kunden und in dem Fall von Alice und ging dann langsam nach hinten.
"Hey, du siehst ja nicht sonderlich glücklich aus.", waren ihre ersten Worte, als sie in die Küche kam und Melinda, bei den Hunden sah. Ihr Blick war glasig und sie schien auch gar nicht bei der Sache zu sein.
Der Tee pfiff schon in der Kanne auf dem Herd und so nahm Mel ihn von der Platte.
Sie zauberte sich gekonnt zwei Tassen auf den Tisch und goß den Tee ein.
"Wie ich sehe ein starker Beruhigungstee. Los komm schon, was ist los?", fragte Mel nun wirklich besorgt. Irgendwas stimmte mit ihrer Freundin nicht und das beschäftigte sie nun wirklich.
Re: Pharmacopolia
Melinda Brooks - 04.07.2009, 23:40
Melinda hatte gar nicht bemerkt, das Melina schon hier hinten war und so sah sie ein wenig verwirrt aus, als plötzlich auf dem Tisch zwei Tassen standen und Melina auf sie einredete.
Melinda setzte sich an den Tisch und dachte nach. Was sollte sie denn nur sagen? Mel wusste von Linus, zwar nicht viel, aber etwas. Man brauchte halt jemanden zum Reden.
"Na ja, ich habe dir doch von Linus erzählt. Und naja, seit dem Ball sind wir ja jetzt zusammen und so.", sie wusste nicht, wie sie weiter reden sollte.
Mit leicht zittriger Hand, nahm sie ihre dampfende Tasse vom Tisch und pustete kurz, als würde das was bringen, dann nahm sie einen Schluck.
Sie sah tief in ihre Tasse, als könnte sie darin etwas sehen, doch das war nicht so der Fall.
Nach zwei weiteren Schlucken, sah sie Melina an und stellte ihre Tasse ab.
"Wir hatte gerade unseren ersten Streit glaube ich und nun weiß ich nicht, wo er ist, aber ich weiß auch nicht, was ich machen soll. Ich weiß ja nicht mal, ob er mir vertraut. Was soll ich denn noch alles machen um ihm zu beweisen, das er auf mich vertrauen kann, dass ich ihm, egal was er hat, egal wie schlecht es ihm geht, das ich immer für ihn da bin?", sprudelte es plötzlich nur so aus ihr heraus, dann saß sie über sie selbst erschrocken, ganz ruhig da.
Was sollte sie auch groß tun? Sie wusste nicht, wo er war und wie er über die ganze Sache dachte und noch viel weniger wusste sie, was nun eigentlich genau die Sache war, über die sie sich stritten.
Sie hatte das Gefühl gar nichts mehr zu wissen.
Re: Pharmacopolia
Linus Harley - 06.08.2009, 11:17
ooc: sorry, dass es so lang gedauert hat, aber irgendwie ist das unter gegangen o.O)
Er hatte nicht den blassesten Schimmer davon wie lange er schon am gleihen Fleck stand, aber seinen zu eisklötzen gewordenen Händen, seinem mühsam unterdrückten Zähneklappern und den weißen Wölkchen, die sich auf dem Schild in eisiger Form niederschlugen, musste er schon eine ganze Weile hier stehen.
Eigentlich, so dachte er sich, hatte er ja weiter gehen wollen, andererseits, sah er sich dazu nicht in der Lage. - Den eigentlichen Grund dafür, dass sie in einem solchen unfrieden auseinander gegangen waren hatte er halb vergessen - oder zumindest empfand er es als banal. Und dennoch, er war stur genug seinen Dickschädel nicht in eine andere Denkbahn zu schubsen und beharrte auf seinem Standpunkt, wenngleich er sich dringend bei Mel entschuldigen wollte - und musste. Nur wie, das wusste er nicht, scheiterte es doch schon daran, dass er es einfach nicht über sich brachte die zwei Stufen in Angriff zu nehmen und die Tür zu öffnen
Re: Pharmacopolia
Melina York - 08.08.2009, 20:40
"Hey, ganz ruhig.", pflichtete Melina Melinda bei. "Es wird sicher alles wieder gut. Jedes Paar hat mal seinen ersten Streit und ganz ehrlich, die Sache mit dem Vertrauen stellt man sich sicher oft. Du bist verliebt und zwar über beide Ohren und willst ihm helfen, dabei weiß ich ja nicht mal wobei, denn was kann schon so schlimm sein, dass du nun so durch den Wind warst. Aber ganz ehrlich? Nach meinem ersten Streit mit meinen früheren Freunden war ich auch immer so verwirrt, aber es ist einfach so. Es gibt in jeder Beziehung einen ersten Streit und ich sag dir, wenn ihr euch vertragt, dann wird es um so schöner. Gib ihm einfach Zeit um sich wieder zuberuhigen, dann wird das alles wieder ganz anders aussehen. Nun kommt es dir nur so dramatisch vor, da es das erste Mal ist und dir das mit ihm scheinbar ja noch nicht passiert ist.", sagte sie und ging rüber zu Melinda um sie kurz in den Arm zu nehmen.
"Weißt du was? Ich hole und jetzt ein paar Kekse und dann tust du erstmal was für deine Nerven, denn dann sieht das alles schon wieder gar nicht mehr so schlimm aus.", erklärte Melina und lief nach vorn. Puffin folgte ihr auch und als sie gerade in der Auslage mit den Gewürzkeksen welche auf einen Teller legte, da entdeckte sie Linus. Sie kannte ihn nur flüchtig, doch vielleicht musste sie hier einfach mal helfen. Sie schob Puffin bei Seite, der sich nah an sie gedrenkt hatte und öffnete die Tür.
"Sieht so aus, als würden sie in meinen Laden wollen, oder liege ich flasch?", begann sie und lächelte wie immer freundlich.
"Sie sind doch Linus oder? Trauen sie sich mal in meine Küche. Ich glaube, sie braucht sie.", sagte sie nur und sah ihn dann aufmunternd lächelnd an.
Dann hielt sie ihm die Tür auf und schob Puffin ein Stück von der Tür weg.
Er wollte aber nicht und so musste sie einen der Kekse werfen, damit er sich verdrückte, dann zeigte sie auf den Raum, der nach hinten führte und in dem Melinda saß und weder ein noch aus wusste.
Re: Pharmacopolia
Linus Harley - 08.08.2009, 23:42
Vermutlich hätte er noch so lange da stehen können, bis seine Füße am Boden festgewachsen wären, aber als sich die Tür öffnete, erledigte sich das von selbst.
"Sieht so aus, als würden sie in meinen Laden wollen, oder liege ich flasch?"
Er wandte sich Melina zu, wollte irgendetwas sagen - vermutlich widersprechen - aber er brachte keinen Ton heraus. Nicht nur, weil er nicht wusste, was er hätte sagen sollen, sondern auch, weil sie gleich weiter redete. Die Frage, ob Melinda da war, erübrigte sich dadurch schon und er war hin und hergerissen, zwischen sich verstecken und rein zu gehen. - Eine Lösung fand er nicht, aber auch diese Entscheidung nahm sie ihm ab, was ihm noch mehr unbehagen bereitete, als die Tatsache, dass sich Mal wieder heraus stellte, dass er ein absoluter Feigling war. Dass er sie weder begrüßt hatte, noch sonst irgendetwas gesagt hatte fiel ihm in dem Moment noch garnicht auf und würde es in näherer Zukunft vermutlich auch nicht.
Bei ihrer doch direkten Aufforderung hinein zu gehen hätte er auf dem Absatz kehrt machen können, aber das brachte er nun auch wieder nicht über sich und so trat er zunächst einen Schritt in Richtung der offenen Tür, wobei sich sein Magen bedrohlich zusammen zog. Dann einen zweiten, bei dem sich schon diverse Horror-Szenarien in seinem Kopf festsetzten. Und schließlich trat er über die Schwelle, schob sich mit sichtlichem Unbehagen an Melina vorbei, warf dem Hund einen skeptischen Blick zu. - Nicht dass er Angst vor Hunden hätte, aber er war nicht unbedingt gut auf sie zu sprechen.
Auch wenn Melina lediglich in Richtung der... Küche? zeigte hatte er das Gefühl regelrecht von ihr dorthin geschoben zu werden, während er - die Hände tiefer in den Manteltaschen vergraben - in besagte Richtung ging.
Der Weg kam ihm unendlich lang und sehr kurz zugleich vor und als er dann vom Flur durch den Türrahmen hindurch Mel sah, zog sich ihm der Magen zusammen und erneut hätte er am liebsten kehrt gemacht - andererseits wusste er, dass es das wohl schlimmste war, was er machen könnte.
Während er dann, etwas zögernd, in den Raum trat konnte er nichts dagegen tun, dass er die Schultern leicht hoch zog, als wäre der Mantel, in dem er dadurch zusehends "verschwand" ein schützendes Schneckenhaus wäre.
Sag was....
Aber er wusste nicht was und so brauchte er eine Weile um überhaupt ein "Ehm..."
Gefolgt von einem schon recht erstickten "Ich..."
Re: Pharmacopolia
Isabella Swan - 21.08.2009, 23:55
ZEITSPRUNG : 15. November
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