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Alle Beiträge und Antworten zu "Park"
Re: Park
Isabella Swan - 07.03.2009, 22:13Park
Ein kleiner Park mit einem Fluss befindet sich etwas abseits vom Dorf.
Re: Park
Luzilia Nicoline Petrocci - 11.05.2009, 23:08
Luzillia hat in denn letzten Tagen schon die Leerstehenden Gebäude des Dorfes Angesehen, doch leider entsprach keins von ihnen, ihren Vorstellungen und so hat sie sich hier mit einem Immobilien Makler getroffen und fand schon das Perfekte Grundstück, es war recht Zentral doch hatte zu jedem der Anderen Lokale des Dorfes einen groß genügen abstand. Jetzt müsste sie nur noch einem Architekten & einem Bauunternehmen Suchen das Ihr Die Räum bauen in denen sie ihren Traum leben kann. Doch heute hat sie schon genug getan, jetzt wollte sie erst einmal ausspannen. Doch der wind der hier Weht macht das nicht einfach, Wenigstens wird er von ein paar umstehenden Bäumen etwas gemildert.
Re: Park
Grace Burnett - 22.05.2009, 17:07
Nach dem Zeitsprung
Langsam schritt Grace über den Weg, der durch den malerischen kleinen Park in Hogsmeade führte. Dies war genau der richtige Ort um ein wenig zu entspannen, und das hatte sie bitter nötig. Sie war direkt aus der Redaktion des Tagespropheten hierher appariert, weil sie sich mit Sophie zu einem Spaziergang verabredet hatte. Wenn sie so darüber nachdachte, konnte sie sich nicht erinnern, so etwas jemals zuvor getan zu haben... Was soll's, dachte sie und versuchte ihre Atmung ein wenig zu beruhigen.
Die letzten Tage waren Schwerstarbeit für sie gewesen, sie hatte alle Hände voll zu tun gehabt um die wahren Geschehnisse auf Hogwarts zu vertuschen. Ein paar Mal hatte sie sich sogar schon dabei ertappt, ihren Angriff zu bereuen, doch solche Gedanken wurden meist schnell beiseite gefegt. Es hatte sich gelohnt, sie hatten immerhin eine Menge über die Schwächen ihres Gegners herausgefunden. Und obwohl Grace überzeugt war, dass man in Hogwarts nicht untätig bleiben würde, war dies doch ein großer Vorteil für die Todesser. Sie spielte bereits mit dem Gedanken, einen der Lehrer um ein Interview zu bitten... Das wäre sicher höchstinteressant und vor allem aufschlussreich für ihre eigenen Zwecke.
Am Ufer des kleinen Flusses blieb sie schließlich stehen und zwang sich, ausnahmsweise einmal nicht mehr an ihre Arbeit für den Tagespropheten oder die Todesser zu denken. Ihr war klar, dass ihr momentaner Lebensstil alles andere als gesund war, und eigentlich hatte sie nicht vor ihr Leben in den nächsten Jahren enden zu lassen. Im Gegenteil, sie hatte noch so viele Pläne... Eine Familie gründen, zum Beispiel. Doch davon war sie im Augenblick noch meilenweit entfernt.
Sie seufzte leise und sah sich nach ihrer Begleiterin um, die hoffentlich bald auftauchen würde.
Re: Park
Anonymous - 23.05.2009, 14:05
cf~~ Sophie´s Home
Sophie schaute noch mal auf ihre Uhr, und stellte dann mit zufrieden fest, das sie nicht zu spät kam. Sie atmete kurz tief ein, die Luft war schön warm, und frisch. Sie lief ein Stück, und schaute sich dann um. Ob Grace schon hier ist? Ach bestimmt Sophie lächelte kurz und machte sich weiter auf dem Weg, dabei hielt sie immer wieder inne und schaute sich genauer um. Sie endeckte eine andere Frau die sie nicht kannte, nach einer Weile, sah sie dann auch endlich Grace. Sie lief schnell zu ihr, Grace stand an einen kleinen Fluss, und wartete bestimmt schon auf Sophie. Als sie bei ihr war sagte sie mit freundlicher Stimme: "Hallo, wie gehts?" und sie begrüßte Grace herzlich, dann schaute sie noch mal kurz zu der andern Frau, das junge Mädchen wan sich abe schnell wieder zu Grace.
Re: Park
Grace Burnett - 24.05.2009, 19:58
Grace starrte gedankenverloren ins Wasser, als sie von Sophie angesprochen wurde. Schnell drehte sie sich herum und lächelte die Jüngere an. "Hallo Sophie", grüßte sie und küsste sie auf beide Wangen. "Mir geht's... gut, und dir?" Sie war sich nicht ganz sicher, ob das tatsächlich stimmte, doch die Floskel war einfach zu einstudiert. Abgesehen davon hätte sie ohnehin nicht darüber sprechen wollen, Grace löste ihre Probleme grundsätzlich lieber alleine. "Ich hoffe, du hast dich gut von unserer kleinen Aktion erholt?" Aufmerksam betrachtete sie das Mädchen, doch der Kampf schien auch bei Sophie keine sichtbaren Anzeichen hinterlassen zu haben. Sie bemerkte den Blick, den die hübsche Blondine einer anderen jungen Frau in ihrer Nähe zuwarf, und runzelte ein wenig die Stirn. "Wer ist das? Kennst du sie?", fragte sie mit gesenkter Stimme und beobachtete die Fremde interessiert. Grace war sich ziemlich sicher, sie noch nie zuvor gesehen zu haben - und der Umstand, dass sie über diese Person nichts wusste, musste in ihren Augen schleunigst geändert werden.
Re: Park
Luzilia Nicoline Petrocci - 26.05.2009, 12:45
Luzy blätterte etwas in dem Tagesproheten herum denn sie sich vorhin gekauft hatte, sie wollte ja im Bilde sein über die Aktuellen Ereignisse in England //Heute ist ein Zigeunerjahrmarkt... eine Perfekte Gelegenheit ein paar Menschen kennen zulernen. // Plötzlich hörte sie stimmen sie verstand sie zwar nicht doch dachte sie, sie sei hier Alleine suchend sah sie sich um nach die Personen Auszumachen die auch hier waren. Am Fluss standen Zwei Frauen die sie anschauten. Luzy faltete ihre Zeitung zusammen und lächelt zu denn beiden Frauen die sie noch nie gesehen hat an.
Re: Park
Anonymous - 29.05.2009, 17:59
Das junge Mädchen schaute zu der älteren auf und sagte dan mit fröhlicher Stimme: "Ja, mir gehts auch gut. Ich habe nicht wirklich viele Flüche abbekommen." und sie lächelte, und überlegte kurz. Dann wand sie sich wieder an Grace und meinte: "Ich habe auch meinstens nur zweit- und drittklässler gehabt. Und die hatten nicht noch nicht viele Zauber drauf! Und wie wars bei dir?" und sie strich sich kurz eine Strähne aus ihrem Gesicht und schaute dann auch wieder zu der fremden Person die jetzt auch zu den dein beiden schaute und lächelte, Sophie lächelte zurück und sagte dann zu Grace: "Nein ich kenne sie nicht. Bestimmt nur ein Bewohner von Hogsmead. Und ist heute nicht in Hogsmead ein Zigeunermarkt. Oder so was ähnliches?"
Re: Park
Grace Burnett - 02.06.2009, 16:03
Grace nickte zufrieden, als Sophie ihr erzählte, dass sie nur ein paar wenige Flüche abbekommen hatte. Offenbar hatte die junge Todesserin sich gut geschlagen... Gleich darauf erfuhr sie jedoch, dass Sophie fast nur gegen Zweit- und Drittklässler gekämpft hatte. "Tja, man kann sich seine Gegner nicht immer aussuchen, stimmt's?", meinte Grace lächelnd. "Bei mir war's anfangs auch relativ unspektakulär. Aber dann hatte ich einen recht unterhaltsamen Siebtklässler - zumindest glaube ich, dass er einer war, jedenfalls hatte er ein paar ganz gute Zauber parat." Ihre Lippen verzogen sich zu einem spöttischen Grinsen, als sie an den Kampf zurückdachte. Wie gern hätte sie dieses Duell zu Ende geführt... Aber wer weiß, vielleicht bekam sie ja noch einmal die Gelegenheit dazu. Sie würde den Jungen jedenfalls im Gedächtnis behalten, so viel war klar - und Grace hatte noch nie ein Gesicht vergessen.
Ihr Blick fiel wieder auf die fremde Frau, die nun etwas schüchtern zu ihnen herüber lächelte. Nachdenklich runzelte Grace die Stirn, während Sophie meinte, dass sie ihr ebenfalls unbekannt war. "Nun... Ich denke, dann sollten wir sie kennenlernen, nicht wahr?", murmelte sie mehr zu sich selbst und setzte sich bereits in Bewegung. Eine Person, die sie nicht kannte, deren Identität sie überhaupt nicht zuordnen konnte? Nein, so etwas akzeptierte ihre Journalistenseele nicht. Sie lebte schließlich davon, über alles und jeden Bescheid zu wissen! "Ein Zigeunermarkt?", wandte sie sich im Gehen nochmals an ihre Begleiterin. "Ach ja, stimmt, daran hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht..." Ob sich wohl jemand aus ihren Reihen für so ein Spektakel interessierte? Grace bezweifelte es, aber vielleicht zahlte es sich ja trotzdem aus, später dort vorbeizuschauen.
Nun galt es aber erst einmal, eine neue Bekanntschaft zu schließen. "Guten Tag", begrüßte sie die Fremde und lächelte freundlich. "Entschuldigen Sie, dass ich Sie so dreist anspreche, aber ich habe Sie noch nie hier gesehen. Sind Sie neu hierher gezogen?" Interessiert und auch ein wenig neugierig musterte sie die junge Frau, die ihr Verhalten hoffentlich nicht als unhöflich empfinden würde.
Re: Park
Summer Komet - 03.06.2009, 19:20
(ooc: Also erst mal Lucas, hoffe so ist es jetzt okee? Und Sophie schreibe ich wenn Luzilia geschrieben hatt ;) )
cf~~ Zaubertränke Klassenraum, PmG Unterricht
Summer kam mit Lucas, Hand in Hand, in den kleinen süßen Park von Hogsmead. Dei beiden liefen gemütlich runter nach Hogsmead, wo sie erst mal noch ein bisschen die Zeit allein verbringen wollte, und dann sich nachher mit Freunden treffen. Als sie den Park errichten viel dem jungen Ravenclaw Mädchen noch was wichtiges, ein was sie ihrem Freund noch umbedingt sagen musste "Achja, ich habe Candi ja gerde geschrieben, und sie hat auch gleich zurück, geschrieben. Und wir treffen uns dann um 4 vor den 3 Besen. Ist doch okee oder?" und sie schaute ihn lächelnd an, und strich im über die Wange. Dann schaute sie sich erstmal um, wer den alles hier war. Die junge Miss Komet staunte nicht schlecht, da es nicht viele wahren, drei Leute umgenau zu seinen. Sie schaute sich die Geischt genau an, aber kannte keines davon. Also wand sie sich wieder an ihrem Schatz, zu und grinste ihn an. Dann zog sie ihn zu eine Bank, und setzt sich neben ihn "Also jetzt sind wir ganz allein, naja außer die da." und sie ruckte´kurz mit den Kopf zu den drei Frauen. "Aber die sollen uns doch nicht stören oder?" und sie gab ihn einen langen Kuss.
Re: Park
Emily Hutton - 03.06.2009, 21:08
Emily kam im Park an und schaute sich erst mal um. Im Park waren nur 3 Frauen zwei von ihnen waren Todesser Emily grüßste sie mit einem Lächeln. Oh dort hinten saß noch Summer Komet eine Klassenkameradin von Emily. Eigendlich war Summer ganz cool sie wollte auch irgentwann Todesserin werden aber warum sie in Ravenclaw war verstand Emily nicht.
Ungeduldig schaute sie auf ihre Uhr wann würde Sophie nur komme. Wollten sie sich nicht hier treffen? Emily musste darüber nach denken .
Doch sie wollten sich genau hier treffen. Die Slytherin lief zu einer der noch freien Bänke und setzte sich dort hin. Hoffetlich würde sie keine Schlammblüter sehen dann wäre ihr Tag gelaufen.
Re: Park
Anonymous - 03.06.2009, 21:16
Sie war zu spät. Eine ihrer Spezialitäten. Ihre Haare hatte sie zu einem merkwürdigen Zopf zusammengebunden und die Tasche hatte sie auch vergessen. Schnellen Schrittes hetzte Sophie den schmalen Weg Richtung Hogsmeade hinunter.
Das große Kopfsteinpflaster machte es ihr nicht gerade einfacher mit 8 cm Absätzen vorwärtszukommen. Emily wartete bestimmt schon, eigentlich war sie immer pünktlich. Und dazu sah sie nicht so durch den Wind aus wie Sophie gerade. Geschminkt war sie, aber die Haare waren ein Graus.
Sie musste unbedingt mit Emily reden. Sie hatte Andrew schon ewig nicht mehr gesehen und sie wusste schon bald nicht mehr wie sie damit umgehen sollte. Und sie wusste auch nicht ob sie es ihm endlich sagen sollte oder es lieber bei einer kleinen Affäre bleiben lassen sollte.
Sophie bog in den Kiesweg ein, was das Laufen noch schwerer machte. Oh man, warum hatte ihr niemand gesagt, dass Absätze hier einfach völlig unangebracht waren. Sophie sah sich um während sie ihren Gang verlangsamte. Die sonst so grünen Wiesen waren mit rostbraunen Blättern bedeckt und der graue Himmel verstärkte diese Bild nur. Ein paar Todesser trieben sich im Park herum, Sophie nickte flüchtig.
Dann sah sie Emily auf eine Parkbank sitzen. Sie lief auf ihre beste Freundin zu und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
"Sorry, ich bin zu spät ich weiß wie immer.", sie grinste. Dann ließ sie sich neben Emily auf die Bank sinken.
"Wie gehts dir, honey?"
Re: Park
Emily Hutton - 03.06.2009, 21:30
Als Emily ihr beste Freundin den Eingang des Parkes betretten sah musste sie lächeln. Die Arme sieht ja ganz aus dem Wind aus. Als Sophie sich neber sie plumsen ließ, musterte Emily sie noch mal genauer an und merkte das was nicht stimme. Sonst strallte ihr Freundin doch immer so vor Glück.
"Hey sweety du hättest dich echt nicht so abhetzen brauchen. Ich bin es doch gewohnt das du machmal zu spät kommst." sagte sie um Sophie etwas zu beruhigen. Als Sophie dann fragte wie es ihr ging meinte sie "Mir geht es gut soweit aber du schaust nicht aus als würde es dir gut gehen. Was ist los? Etwas mit Andrew?" Emily wusste genau das das mit dieser Affäre nicht lange gut gehen würd. "Los erzähl schon."
Re: Park
Anonymous - 03.06.2009, 21:59
cf: Zaubertränke Klassenraum, PmG Unterricht
Langsam kam er seine Freundin hinter her. Immer noch Händchen haltent schaute er sich um. Oh nein da waren zwei Zicken aus Slytherin. Summer steuerte auf eine dunkel braune Bank zu um sich zu setzten. Er setzte sich neben sie und schaute sie glücklich an. Endlich mal wieder allein mit meinem Liebling. Als sie dann meinte sie würden Candi und Alex um 4 treffen nickte er und lächelte. Als sie ihm über die Wange strich küsste er sie liebevoll.
Er bemerkte das sie die andren Frauen beobachte und schaute auch zu ihnen.
Als sie feststellte das sie ganz alleine waren musste er grinz. "Nein die drei stören mich nicht." Er erwiedete ihren Kuss den sie ihm gerade auf die Lippen drückte und leckte seinen Arm um ihre Schultern. Wie schön es doch war. Er wollte das alles nicht kaputt machen, doch er musste sie umbedingt fragen ob zwischen ihnen alles okey war. Es machte ihn fertig es nicht zu wissen. Also schaute er ihr nun in die Augen und fragte sie " Schatz ist alles okey bei uns? Er war sehr auf ihrer reaktion gespannt und schaute sie genau an.
Re: Park
Anonymous - 03.06.2009, 22:29
Sophie drehte den Kopf, sah sich um. Irgendwie mochte sie den Park, sie wusste nicht einmal warum. Es war einfach vertraut hier, sie war gerne hier.
Missmutig betrachtete sie ihre weißen Higheels. Schmutzig waren die jetzt auch. Mit ihren Designerklamöttchen war Sophie hier einfach nicht richtig ausgestattet vielleicht sollte sie doch mal auf flache Schuhe umsatteln. War wohl eine Überlegung wert.
Hey sweety du hättest dich echt nicht so abhetzen brauchen. Ich bin es doch gewohnt das du machmal zu spät kommst, entgegnete ihre beste Freundin doch Sophie winkte ab.
"Ich muss das abstellen mit dem zu spät kommen, dass zieht bei den Jungs nicht so.",sie zwinkerte ein wenig, doch es kam nicht so rüber wie sonst.
Was ist los? Etwas mit Andrew? Dass diese kleine Slytherin-Biest aber auch immer alles gleich merken musste.
Mit einem tiefen Seufzer ließ Sophie ihren Kopf auf Emilys Schulter sinken.
"Ich weiß nicht, ich glaube er ist ein Trottel..."- sie hielt einen Moment inne. "... nein ist er nicht, er sieht unglaublich gut aus und ich willl ihn haben, verdammt." Sie hörte sich an wie ein trotziges Kind, dass sein Spielzeug nicht bekam. "Ich hab ihn jetzt schon seit über 1 Woche nicht mehr gesehen und irgendwie bringt mich das durcheinander." Sie hob ihren hübschen Kopf und blickte ihre Freundin von der Seite an.
"Was wenn er eine andere hat?" Das waren Zweifel die Sophie sonst nie hatte, schließlich wollte nie jemand jemand anderen wenn er Sophie haben konnte. Doch Andrew wirkte so unnahbar.
Re: Park
Emily Hutton - 04.06.2009, 00:10
Emily schaute sich noch mal um und bleib ihr Blicke blieben an Sophies Schuhen hängen. Oh nein die schönen weißen Higheels waren ganz schmutzig. Zum Glück hatte Emily selbst nur ihre Snekers an, die waren für den Park wohl besser geleistet. Neidisch schaute sie rüber zu Summer und Lucas der auch gerade gekommen war. Die beiden sahen sehr verliebt aus. Wie gern hätte Em auch einen Freund. Was Sophie gerade sagt würde wohl stimmen Jungs mochten es echt nicht zu warten. "Ja das wäre vielleicht besser" musste sie ihr leider zu stimmen. Emily mochte Sophie wie sie war für Emily brauchte sie sich nicht ändern.
Auf einmal hatte Emily ein komisches Gefühl, wollte Sophie vielleicht nicht mit ihr über Andrew reden?
Doch dann legte die Slytherin ihren Köpf auf Emilys Schulter und fing an
zu beichten.
Erst meinte sie wie dumm er doch sei aber dann gab Sophie zu das sie sich wohl in ihn verliebt hatte. Wie konnte Emily Sophie nur helfen sie dachte darüber nach was ihre Freundin gesagt hatte.
Als diese dann noch hinzufügte das sie ihn eine ganze Woche nicht gesehen hat und ihr das was ausmacht hatte Emily eine Idee.
"Man Sophie wen du ihn in verliebt bist dann geh doch zu ihm hin und sprich mit ihm da durch bekommst du Klarheit oder bist du gar nicht in ihn verliebt?"Doch warum würde ihr es dann so viel ausmachen ihn mal nicht zusehen. "Was wenn er eine andere hat?" Zeit wann dachte Sophie den so. Sonst ist sie doch immer so selbstbewusst und glaubt an sich. Das verwundete Emily sehr. " Ich wüsste nicht das er zur zeit was mit einem Mädchen hat" wen doch hätte er es Emily doch sicher gesagt. Außerdem wollte sie ihre Freundin etwas aufheitern.
"Ich denke du musst mit ihm über deine Gefühle zu ihm sprechen. Das ist das beste was du im Moment tun kannst." hoffentlich würde das Sophie helfen. Emily hasste es ihre beste Freundin so traurig zu sehen.
Re: Park
Anonymous - 04.06.2009, 00:58
Sie musterte die Schuhe nochmals und bemerkte auch, dass Emily ihre Schuhe musterte. "Ich muss dringend auf Sneakers umsteigen.",seufzte Sophie und begann an ihren Schuhen herumzuwischeln.
Aber was brachte das, sie musste ja wieder über den Weg zurück. Danach konnte sie die 250 Pfund teuren Higheels sicher wegwerfen. Super.
Sophie folgte Emilys blick zu den zwei Schlammblütern auf der anderen Bank. Sophie wusste, dass Emily sich nach einem Freund sehnte, aber die machten doch auch nur Ärger sah man ja bei ihr.
Ihre Beichte duaerte nicht lange und sie widersprach sich ein Dutzend mal und doch wusste sie, dass Andrew perfekt war. Wo war er nur, verdammt?
Man Sophie wen du ihn in verliebt bist dann geh doch zu ihm hin und sprich mit ihm da durch bekommst du Klarheit oder bist du gar nicht in ihn verliebt?
Sophie hob ihren Kopf und sah Emily an:" Ja aber..." Doch ihre beste Freundin redete schon weiter. Sie hatte ja auch Recht, Emily wusste immer was gut für Sophie war, vor allem wenn sie selbst es am wenigsten wusste.
Ich denke du musst mit ihm über deine Gefühle zu ihm sprechen. Das ist das beste was du im Moment tun kannst.
"Oh Gott und dann denkt er. UUh diese kleine Finney, steht auf mich. Süß." Sie schüttelte den Kopf.
"Emily ich muss ihn treffen dringend, und ich muss erst wissen was er für mich empfindet wie krieg ich das hin?" Sie überlegte einen Moment, dann sah sie Emily an:" Sag mir, honey, wie krieg ich das hin? Lass deine Intelligenz für mich spielen. Heck einen Plan aus." Sie nickte eifrig und zupfte an Emilys Weste herum.
Re: Park
Emily Hutton - 04.06.2009, 13:45
Als Sophie zu gab das sie wohl auf Sneakers umsteigen musste, fing Emily an zu lachen. "Da hast du wohl recht, aufjeden Fall wen du in den Park gehst." Die Beichte ihrer besten Freundin war zu ende und Emily ging sich noch mal durch den Kopf gehen wie sie ihr helfen konnte. Die ersten beiden Vorschläg hatten ihr ja nicht so gefallen. Etwas froh darüber das Emily selbst nicht so Probleme mit Jungs hatte war sie ja schon. Aber viel lieber würde sie auch endlich mal den Richtigen finden. Sophie Zeit wann denkst du so fragte sich Emily selbst. Ihre beste Freundin war doch nie so gewesen. Ihe liegt wohl echt was an Andrew.
"Oh Gott und dann denkt er. UUh diese kleine Finney, steht auf mich. Süß. Das sie ihn wirklich so ein schätzte, eigendlich ist er doch gar nicht so. "Nein das würde er sicher nicht sagen, so ist er nicht." vieleicht würde das Sophie ein bisschen helfen. Wie Sophie wollte. Emily überlegte sich mal wieder was für ihre beste Freundin. Als sie wusste was sie selbst tun würde, gab sie Sophie einen Rat." Vielleicht solltest du ihm einfach mal einen Brief schreiben. Da kannst du rein schreiben was du denkst und wen er auch so denkt schreibt er sicher zurück" eigendlich hätte Emily auch sagen können sie würde mal mit Andrew reden aber sie wollte sich da nicht zu sehr ein mischen. "Sag mir wie ich dir helfen kann und ich tu es." so war Emily einfach sie konnte ihre Freundin nicht unglücklich sehen. Sie legte den Arm um Sophies Schultern und sagte mit einem lächeln. "Hey sweety das wird schon wieder. Mach dir keinen Kopf" hoffentlich würde sie ihre Freundin so aufmunter können.
Re: Park
Summer Komet - 04.06.2009, 16:24
Summer schaute lächelnd zu ihren Freund. Und lente ihren Kopf an seinen Schultern, und schaute ab und zu, zu ihm hoch. Dann sah sie das Emily und Sophie auch kamen, sie winkte den beiden freundlich rüber. Sie verstand sich ganz gut mit den beiden, und sie wusste von Emily auf jeden fall das sie die gleichen Ansichten hat wie ihre Geschwister. Sie richtitet sich wieder auf und schaute Lucas liebevoll an und küsste ihn noch mal, lange. Dann fiel ihr etwas ein, da sie gerde noch mal kurz zu Sophie und Emily schaute, sie hatte sich bissher keine weiter gedanken darüer gemacht, auf was für eine Seite sie den nun endgültig stehen würde. Und sie verzog das gesicht kurz. Dann wand sie sich aber an ihren Schatz, da er sie gerade was gefragt hatte, sie über legte kurz und fragte dann verwirrt "Wie meinst du das? Natürlich ist mit uns alles oke?""
Re: Park
Anonymous - 04.06.2009, 17:10
Lucas merkte das noch zwei andere Mädchen in den Park gekommen waren und schaute kurz hin. Doch es waren nur 2 Slytherin. Mit dennen wollte Lucas lieber nichts zu tun haben.
Summer wurde irgendwie komisch als sie die Mädchen auch bemerkte und das machte ihm sorgen. Viel wusste er leider noch nicht über seine Freundin und deren Vergangenheit, aber dafür waren sie wohl noch nicht lange genug zusammen. Als sie dann verwirrt fragte was den sein sollte. Machte das ihn glücklich er hatte sich diesen ganzen Schrott wohl nur eingebildet. „ Ach ich dachte nur ich müsste mir sorgen machen. Manchmal bin ich wohl zu Eifersüchtig“ gab er dann verlegen zu. Vielleicht spinn ich ja nur, ich muss Summer mehr vertrauen und schon wieder hatte er deswegen ein schlechtes Gewissen. „ Sonst alles gut bei dir? Du wirkst so traurig“ vielleicht würde sie ihm anvertrauen was mit ihr los ist. Es würde ihn auf jeden Fall sehr freuen.
Re: Park
Summer Komet - 04.06.2009, 19:11
Das junge Ravenclaw Mädchen schaute, zu ihren Freund und lächelte. Dann verwuschelte sie ihm die Haare und sagte "Du magst wohl keine Slytherins, aber das ist wohl natürlich bei euch Griffendors oder?" und sie gab ihn einen Kuss. Dann wurde sie wieder etwas ernster und sagte "Aber das macht doch nichts, meinst du vielleicht das mit Alec? Da ist nichts wirklich, er ist einfach ein Guter Freund!" und sie lächelt aufmunterend. Und fuhr dann fort "Und als ob ich mir so schnell einen andern suchen würde, und außerdem bin ich sehr glücklich mit dir." und Summer gab ihnen einen langen Kuss. Und schaute eine Weile zu den drei älteren Damen, und wand sich dann wieder zu ihren Schatz, als er ihr eine frage stellte, das junge Mädchen hatte sich vor so was schon immer gefürchtet, immer wen sie mit einen "ihr nicht sehr bekannten" zusammen war. Was würde sie nun antwworten, Lucas und sie kannten sich noch nicht lange. Summer schaute überlegend drein und sagte leise "Ich-Ich also- ich bin mir bei manchen Sachen noch nicht so ganz klar, und das macht mir einge Sorgen. Und ich hoffe mal das meine Geschwister nicht ihrher kommen, und sie mit ihren Freunden unterwegs sind." und sie lächelte matt.
Re: Park
Anonymous - 04.06.2009, 22:55
Verwundert schaute er seine Freundin an "Sieht man mir das so an? Aber das ist nicht bei alles Slyterhins so. Kommt auf die Person an." erklärte er ihr dann. Er erwiederte ihren Kuss. Auf einmal wurde sie ernst. Gespannt schaute er sie an. "Aber das macht doch nichts, meinst du vielleicht das mit Alec? Da ist nichts wirklich, er ist einfach ein Guter Freund!" sie hatte es mal wieder auf den Punkt getroffen, aber Lucas war sehr erleichter als Summer sagte sie und Alec seien nur gute Freunde. " Ich bin einfach ein bisschen doof und habe angst dich zu verlieren. Doch genau das möchte ich nicht"er lächelte sie versöhnlich an und gab ihr einen langen zärtlichen Kuss.
Es wurde ihm warm ums Herz als Summer sagte sie wäre glücklich mit ihm und würde sich so schnell keinen andren suchen und er erwiederte ihren 2ten Kuss. Lucas war wieder voll glücklich und langsam fand er den Tag echt schön. Mit Summer hier alleine zu sitzen war echt schön. Doch als diese nachdenklich wurde glaubte Lucas einen Fehler gemacht zu haben. "Du musst mir nichts sagen ist schon okey" doch dann rückte Summer mit einem Teil der Wahrheit raus und das machte Lucas froh.
"Ich-Ich also- ich bin mir bei manchen Sachen noch nicht so ganz klar, und das macht mir einge Sorgen. Und ich hoffe mal das meine Geschwister nicht ihrher kommen, und sie mit ihren Freunden unterwegs sind." oh je das verwirrte Lucas jetzt, sollte er nach fragen was da los war oder es lieber lassen. Ach egal ich frag sie jetzt. Früher oder später werde ich es doch eh raus finden er suchte die richtigen Worte und fragte dann "Was ist den los? Wegen was machst du dir Sorgen?" oh das war mal etwas grass."Liebling wen du nicht möchtest musst du mir aber nichts sagen. Du sollst nur wissen ich bin immer da für dich" er lächelte sie lieb an und gab ihr dann einen Kuss auf die Wange.
Re: Park
Summer Komet - 05.06.2009, 16:38
Summer lächelte fröhlich zu Lucas und sagte dann glücklich "Das macht doch nichts, ich finde es voll süß, wenn du dir um mich sorgen machst." und sie schaute grinsend zu ihm, und verwuschelte ihn die Haare. Und erwiederte seinen langen Kuss, genüsslich. Sie schaute eine Weile, zu dem kleinen Fluss, der ein stück weiter entlang floss. Und sie lächelte ab und zu. Dann wand sie sich wieder zu ihren und Freund und sagte "Es war doch ganz schön, dass wir erst allein gegangen sind. Und noch mal zu dem Thema mit Einversüchtig oder sonstiges, ich bin ja nicht gerade, einfach... Ich-weiß ja nicht aber ich kann mit gut vorstellen das Reika auf dich steht." und sie wurde leicht rot, als sie das aussprach. Und schaute weg, um versuchte schnell das Thema zu wechseln, deshalbt sagte sie "Ich weiß, dass du für mich da bist, aber ich habe angst dich zu verlieren. Ich weiß nicht wie du dazu stehst, und ach- das ist alles ein bisschen schwirig im Moment." und das junge Ravenclaw Mädchen atmetet tief ein und aus, und fuht dann fort "Also, du weißt ja das es zwei seiten gibt, also "Gut" und "Böse". Und für welche Zeite bist du den? Und du weißt ja sicher, dass meine Geschwister in Slytherin sind oder?" und sie rieb sich die Stirn. Und schaute auf die Reaktoin von ihren Freund, und wartet erst mal ab, wie er reagieren würde, und dann würde sie gleich fort führen.
Re: Park
Anonymous - 05.06.2009, 23:11
Was seine Freundin war auch eifersüchtig und zwar auf die kleine Reika. Das haute Lucas um. Leicht streichelte Lucas Summer über die Wange „ Nein Liebling da musst du dir keine Sorgen machen Reika ist nur eine gute Freundin. Meinst du echt sie will was von mir?“ das konnte und wollte Lucas nicht vorstellen. Reika war für ihn wie seine kleine Schwester, aber er könnte sich nie etwas mit ihr Vorstellen. Als sie dann weg schaute ließ er das Thema lieber weg. Nun redete Summer erst mal etwas verwirrt los. "Ich weiß, dass du für mich da bist, aber ich habe Angst dich zu verlieren. Ich weiß nicht wie du dazu stehst, und ach- das ist alles ein bisschen schwierig im Moment." "Also, du weißt ja dass es zwei Seiten gibt, also "Gut" und "Böse". Und für welche Seite bist du den? Und du weißt ja sicher, dass meine Geschwister in Slytherin sind oder?" Langsam beantwortete er alle ihre Fragen. „ Ja natürlich bin ich für dich da“ er lächelte sie liebevoll an und gab ihr einen Kuss. Was ist schwierig? Fragte er sich doch er lies Summer weiter reden. Ja das wusste er nur zu gut. Opa steht ja auch auf der bösen Seite. „ Ich stehe auf keiner Seite mein Liebling, weist du den mein Großvater ist selbst Todesser warum?“ nun war er vollkommen verwirrt und schaute sie fragend an „Ja das weis ich, sind sie Todesser.“ Sagte er ganz leise dass es ja niemand hören konnte. „ Du etwa auch?“
Er nahm sie in den Arm und drückte sie an sich. „Wen es so wäre würde ich dich trotzdem noch lieben.“ Er lächelt sie liebevoll an und gab ihr einen leichten Kuss auf die Stirn.
Re: Park
Emily Hutton - 05.06.2009, 23:18
Leicht stupste Emily ihre Freundin Sophie an. Die war wohl so in gedanken versunken das sie alles um sich herum vergas. So nachdenklich kannte Emily Sophie gar nicht. Langsam stand sie auf und ging richtig Summer und Lucas. Wie konnte diese Mädchen nur mit einem Gryffindor gehen.Doch die beiden sahen sehr glücklich aus. Trotzdem konnte sich Emily ein dummes Komentar nicht verkneifen und schaute zu Summer. " Mhh was würden deine Brüder mit dir nur machen wen sie das hier sehen würde?" sie lächelte listig und ging dann wieder zurück zu Sophie. Als sie wieder auf der Bank saß, schaute sie sich etwas gelangweilt um. Wann wohl das nächste treffen der Todesser war. Emily freute sich immer sehr auf diese Treffen, den sie waren immer sehr lustig und wer ist nicht gern unter gleich gesinten.
Re: Park
Summer Komet - 07.06.2009, 00:02
Summer schaute glücklich zu ihren Freund, und sagte dann "Okee, da bin ich aber sehr glücklich drüber, da haben wir beide wohl einbisschen über reagier. Und ja ich glaube, Reika ist in dich. Aber naja, wir werden uns ja nicht so schnel trennen. Und das ist auch gut so!" das junge Ravenclaw Mädchen schaute zufrieden zu ihren Freund. Als er das Thema ansprach, schaute Summer peinlich berührt weg und lauschte seine Worte. Als er es dann aussprach wo vor sie, sich am meisten fürchtete, schaute sie ihn mit großen Augen an, dann sagte sie erstaund "Wo- woher weißt du das? Also du findest es nicht schlimm?" und sie gab ihn einen langen, zärtlichen Kuss. Und dann fuhr das hübsche Mädchen fort "Und nein, also das ist es ja, ich weiß einfach nicht auf welcher Seite ich sein soll, meine Eltern und Geschwister wollen halt, immer das ich eine werde, und natürlich wollen es meine Geschwister auch immer." sie wirkte sichtlich genervt und dann atmete sie kurz tief ein bevor sie vort fuhr "Also, ich war eigentlich auch ziemlich entschlossen eine, von dennen zu werden, aber als dieser Übergriff auch Hogwarts war, wahr ich mir nicht mehr so sicher, ich glaube es ist einfach nichts für mich. Ich habe da ein Tier gesehen, dass die Leute zerfleischt hat. Und später habe ich mich auch.." die letzen worte ging unter, als Emily zu ihr kam, sie sagte "Mhh was würden deine Brüder mit dir nur machen wen sie das hier sehen würde?". Das Mädchen wurde schlagartig bleich, sie meinte mit unterdrückter Stimme "Wa-warum sollten sie den wissen das wir beiden hier waren? Und du würdest es ihnen doch nicht sagen oder? bitte! Du weißt genau was sie machen würden. Bitte!" und Summer schaute sie flehendlich und eindringlich an.
Re: Park
Luzilia Nicoline Petrocci - 07.06.2009, 06:21
Plötzlich setzten sich die beiden Frauen in ihre Richtung in Bewegung, und es dauerte nicht lange bis diese auch bei ihr waren die eine hielt sich noch etwas zurück während die vermutlich ältere sie freundlich anlächelte und ihr Guten Tag sagte, Hallo, kein Problem. Ja ich bin neu hier bin seit ein paar Tagen hier in Hogsmade und habe beschlossen hier zu leben mein Name ist Luzilia Nicoline Petrocci//In Italien wüsste man jetzt wahrscheinlich sehr Genau über meine Familie bescheid, immerhin ist der Petrocci Clan eine der Ältesten Reinblütigen Zauberer Familien Italiens doch im Ausland sind wir weniger Bekannt tja so eine Jahrhunderte alte Familien Fede erlaubt es einem eben nicht kurz einmal in ferne Länder zu reisen und einfach nur Auszuspannen. Gott sei dank habe ich das hinter mir.//
Re: Park
Anonymous - 07.06.2009, 15:40
Das war es als. Summers Familie waren Todesser. Etwas nachdenklich machte das Lucas schon. Wen ihre Geschwister von uns wüssten würde sie sicher großen ärger bekommen. Er schaute auf die Uhr. Es war schon kurz vor 4. Langsam müssten sie los. "Na ja die Entscheidung musst du ganz alleine treffen. Aber es wäre sicher schlimm wen du dich gegen das Todesser sein entscheidest." Auf einmal kam eine dieser doofen Slytherintussis zu Summer und Lucas. Sie sagte irgentwas zu Summer und verschwand wieder. Lucas war davon natürlich gar nicht begeistert und wurde sauer. "Du Liebling wir müssen langsam los. Candy und Alex warten sicher schon auf uns" sagte er dann unglücklich, weil er lieber noch ein wenig allein mit ihr gewesen wäre. Er gab ihr einen liebevollen Kuss und stand dann langsam auf.
Re: Park
Summer Komet - 07.06.2009, 15:59
Summer lächelte schwach und sagte "Aber bitte versprich mir eins, wenn wir uns irgenwann mal trennen oder uns streiten, sag es niemaden. Du musst es mir versprechen, sonst würde ich und meine Familie sehr große Schwrigkeiten bekommen." und sie schaute ihn eindringlich an. Dann gab sie ihn einen zärtlich Kuss und steckte eine Strähne, die ihr ins Gesicht gefallen war, hinters Ohr. "Und ich weiß, meine Geschwister sind bestimmt mal wieder sauer auf mich, aber ich bin es geweöhnt. Und ich ware schon mit vielen nicht Slyterins zusammen." und sie zuckte die Schultern. "Also brauchst du dir keine Sorgen machen, ich bin ein großes Mächdchen ich kann ganz gut auf mich selber aufpassen". Und es ist doch meine Sachen was ich später machen werde, und es ist ihnen nicht überlassen, für mich MEINE zufunkt zu planen." und lächelte ihm aufmunternd zu, dann erwiederte sie seinen Kuss und nickte dann zustimmend zu, als er sagte das es schon fast vier war. Sie stand auf und ging mit ihm Hand in Hand zu den drei Besen. Sie drehte sich noch mal kurz um, winkte Emelie und Sophie zu.
Re: Park
Anonymous - 07.06.2009, 17:11
Lucas war sehr froh das seine Freundin ihm die Wahrheit gesagt hatte und versicherte ihr das er ihr Geheimnis nie ausplaudern würde. Egal was auch passieren würde. So war Lucas auch gar nicht er würde nie so etwas wichitges einfach weiter erzählen. Dann erwiederte er ihren Kuss und streichelte ihr über die Wange. Er musste grinzen als sie sagte sie sei ein großes Mädchen und er müsse sich keine Sorgen machen. Leider machte er sich aber ziemlich viele Sorgen was auf verständlich war. "Ich stehe dir immer bei Seite und egal wie du dich entscheidest ich werde zu dir halten." Das musst jetzt einfach noch raus. Summer sollte verstehen das Lucas sie wollte wie sie ist, egal ob als Todesserin oder nicht. Als Summer auch auf stand nahm er ihre Hand und die beiden gingen zusammen in den drei Besen, wo sicher schon Candy und Alex warten würden. Noch einen kurzen Blick zurück in den Park, dann ging es richtig Ausgang.
Tbc:Die drei Besen
Re: Park
Emily Hutton - 07.06.2009, 17:22
Emily ruschte etwas gelangweilt auf der Bank hin und her. Immer wieder musste sie mit entsetzten feststellen wie sie neidisc hzu Summer und ihrem Freund schaute. Man Emily was ist nur los so kann ich mich gar nicht dachte sie verzweifelt. Als Summer und Lucas dann aufstanden und Summer ihr nett zum Abschied winkte, hatte Emily auf einmal ein schlechtes gewissen. Dieses Mädchen ist eigendlich gar nicht so verkehrt musste sie dann etwas genervt zu geben. Sie würde Summer auf jeden Fall nicht an ihre Geschwister verpetzen. Da Sophie Emily nicht mehr antwortete, beschloss diese sich mal ein wenig auf dem Jahrmarkt um zusehen und ging deshalb den kleinen Weg des Parkes entlang zum Ausgang, aus dem gerade auch Summer und ihr Freund gegangen waren.
Tbc:Park
Re: Park
Summer Komet - 10.06.2009, 14:50
Summer schaute glücklich, zu ihren Freund. Als er ihr versicherte das er niemals was weiter sagen würde, egal was passieren würde, deshalb gab sie ihm einen langen zärtlichen Kuss. Dann lächelte sie auch wieder und schaute auf den Weg vor ihnen. Niemand war dar, aus den beiden. Sie lief fröhlich, mit ihren Schatz, Hand in Hand zu den drei Besen, wo sie sich mit Candi und Alex treffen wollten. Ob die beiden wohl schon da sind? Hoffentlich müssen sie nicht auf uns warten! und Summer kratzte sich kurz, dann zog sie ihre Tasche hoch und sagte etwas gedankenverloren "Irgendwie ist der Tag viel zu schnell vorbei gegangen." und sie lächelte etwas stutzig.
tbc~ drei Besen
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Sophie:
Sophie schaute gespannt zu der Frau, zu der sie mit Grace gegangen waren. Aus dem Augenwinkel sah, sie wie Leute in den Park kamen, und sich unterhielten, und herumalberten. Dann konzentrierte sich das Junge Mädchen aber wieder ganz für Grace und Luzilia, so hatte sie sich gerade vorgestellt. Nun gegangen Sophie auch zu Sprechen und sagte "Hallo, Luzilia. Ich bin Sophie und das ist Grace. Und schon einiger Maßen eingewöhnt hier?" und sie lächelte freundlich. Dann musterte sie das Mädchen genau. Kenn ich sie nicht irgendwo her? Sie kommt mir so bekannt vor! Aber wenn sie sagt, dass sie neu hier her gezogen ist, dann kann sie sie wohl auch nicht kennen. Aber der Nachname kommt mir bekannt vor
Re: Park
Grace Burnett - 12.06.2009, 20:28
Grace musterte die Fremde mit Interesse, ließ jedoch durch nichts erkennen, wie neugierig sie tatsächlich war. Vermutlich völlig ohne Grund, wahrscheinlich war sie einfach nur ein junges Mädel, das extra hergekommen war um sich auf dem Zigeunermarkt zu vergnügen... Doch so lange das nicht sicher war, umgab sie immer noch der Reiz eines möglicherweise ungelüfteten Geheimnisses.
Als die Frau sich vorstellte, kräuselte sich Graces Stirn für einen winzigen Moment. Petrocci... Petrocci... Irgendetwas klingelte da bei ihr, doch sie kam nicht darauf, woher sie den Namen kannte. Wie ärgerlich, so etwas war ihr seit Jahren nicht mehr passiert! Sie lächelte und wollte sich eben selbst vorstellen, doch Sophie hatte bereits das Ruder übernommen. Vermutlich war das auch besser so, denn sie war jünger und konnte bestimmt ungezwungener mit der anderen umgehen. So nickte Grace nur zustimmend, als ihr Name genannt wurde, und hielt sich vorläufig im Hintergrund während Sophie Luzilia ausfragte. Während sie ihre neue Bekanntschaft unauffällig musterte, fiel ihr plötzlich wieder ein, woher sie den Namen kannte. Petrocci, so hieß eine sehr bekannte Zaubererfamilie in Italien, die dort soweit sie wusste sehr viel Macht und Einfluss hatte. Allerdings war nicht gesagt, dass Luzilia tatsächlich mit ihnen verwandt war, was hätte sie sonst hier verloren? Grace nahm sich fest vor, da mal ein wenig nachzuforschen, sobald sie wieder zu Hause war. Das würde aber vermutlich noch eine ganze Weile dauern, schließlich konnte sie Sophie nicht schon nach fünf Minuten stehen lassen.
Re: Park
Celina Duncan - 16.06.2009, 22:30
Cf: Gruselkabinett
Während die Ravenclaw mit David zusammen zum Park schaffte dieser als sie endlich zu beruhigen und ihre Tränen versiegelten. Schnell Wichte sie sich diese weg und schaute dann verlegen zu David hoch.
Dieser sah sehr verwirrt aus. Der Arme dacht sie auf sich selbst wütend weil sie angefangen hatte zu weinen.
Celina hatte ihn damit sicher überfordert. Mit zitternder stimme Wiederholte sie noch mal "Oh Dave es tut mir echt leid" und fügte hin zu. " Es ist nicht dienet wegen."hoffentlich dachte er das nicht. Celli möchte David immer noch sehr und war froh das sie so ein gutes Verhältnis hatten.
Im Park angekommen schaute sich das Mädchen kurz um, aber es waren nur wenige Leute hier und die kannte Celina nicht. Celli nahm David an den Arm und zog ihn mit sich auf eine der rostbraunen Bänke von denen echt viele im Park standen, dort setzte sie sich hin und holte ihren Spiegel aus der Tasche um das verheulte Gesicht an zu schauen. Als sie die verlaufene Schminke sah erschrak sie fast vor sich selbst und schminkte sich schnell nach um wieder besser aus zusehen, dann richtete sie noch schnell ihre Haare.
Als sie zufrieden mit sich war packte sie den Spiegel wieder weg und schaute traurig zu David. " Ich glaube ich bin dir eine Erklärung schuldig" innerlich hoffte Celli er würde nichts wissen wollen und einfach wieder gehe, doch anderer seits war sie sehr glücklich darüber das genau David da war.
Immer noch war ihr zum Heulen zu mute aber sie ließ den Tränen keine Chance wieder zu kommen. Auch um David nicht noch weiter zu verwirren. Sie würde ihm jetzt die Wahrheit sagen und dann würde sicher alles gut werden. Das hoffte Celina auf jeden Fall. Vielleicht wusste David ja einen Ausweg aus ihrer Situation.
Re: Park
David Keaton - 17.06.2009, 22:19
cf ~ Gruselkabinett
Sobald sie der lärmenden Menge entkommen waren, fühlte David sich wieder etwas wohler. Und das, obwohl er normalerweise jemand war, der solche Aufläufe liebte... Aber an diesem Tag schien generell vieles anders zu sein als sonst. Als sie den Park erreichten, hatte sich auch Celina wieder ein wenig beruhigt und schien wegen ihres Gefühlsausbruchs etwas verlegen zu sein. "Ist schon gut, aber bitte hör auf dich ständig zu entschuldigen", meinte David lächelnd und hoffte, dass sie diesen kleinen Scherz nicht in den falschen Hals bekam.
Ihre nächsten Worte beruhigten ihn ungemein, obwohl er immer noch nicht ganz davon überzeugt war, dass er wirklich nichts mit der Sache zu tun hatte. Da er nicht so recht wusste, was er darauf erwidern sollte, schwieg er erst einmal und beschränkte sich darauf, Celli zu einer der Bänke zu folgen. Während er noch in seiner Jacke nach einem Taschentuch suchte, hatte sie schon ihren Spiegel herausgeholt und begonnen sich nachzuschminken. Nach einem Moment des ungläubigen Staunens musste David sich richtig zusammenreißen, um nicht die Augen zu verdrehen. Warum mussten Mädchen auch immer so viel Tamtam um ihr Aussehen machen? Hier im Park waren ja noch nicht mal Leute... Er hakte dies als weiteren Punkt ab, den er an Frauen wohl nie verstehen würde und wartete geduldig, bis sie fertig war.
"Du bist mir gar nichts schuldig", widersprach er ihr dann und musterte sie ernsthaft. Er wollte auf keinen Fall, dass Celina sich verpflichtet fühlte mit ihm zu reden. "Aber wenn du darüber sprechen möchtest..." Er ließ den Satz unvollendet in der Luft hängen und sah die hübsche Ravenclaw fragend an. "Ich meine, ich hab grad nichts Besseres zu tun, weißt du", versuchte er die angespannte Situation mit einem witzigen Spruch aufzulockern, wofür er sich gleich darauf ohrfeigen hätte können.
Re: Park
Celina Duncan - 18.06.2009, 14:44
Darauf hin das sie sich doch aufhören sollte zu entschuldigen nickt sie nur leicht mit dem Kopf "Okey es tut mir leid. Ich mach es nicht mehr" schnell bemerkte sie das sie es schon wieder getan hatte und hielt die Hände vor den Mund und wurde rot. Doch als David anfing zu lächeln steckte das die Ravenclaw an und auch auf ihren Mund breitete sich ein kleines Lächeln aus. Komischer weiße schaffte Dave es immer sie wieder aufzumuntern.
Als sie ausgesprochen hatte dass keines Wegs David daran schuld war das sie geweint hatte entspannte sich dieser ein wenig und schaute erleichtert. Hoffentlich dachte er nicht das es seine Schuld war dachte Celina.
Als sie sich auf die Bank saß setzte sich David neben sie und kramte in seiner Jackentasche herum. Was er wohl suchte? Fragte sie sich kurz wendete sich dann aber zu ihrer Tasche um selbst etwas zu suchen.
David schaute sie sehr komisch an als sie fertig war mit dem Schminken und dem zu Recht machen ihrer Haare. Na ja die Männer verstanden das ebene nicht. Das Aussehen war einer Frau sehr wichtig und sie hätte nie mit verheulten Augen hier im Park sitzen können.
Etwas beleidigt leckte David Widerspruch ein und sagte zu Celina sie sei ihm gar nichts Schuldig, aber sie hatte das Gefühl das es doch so war.
Ganz lieb bot er ihr an das sie mit ihm darüber sprechen könnte wenn sie wollte. Celli überlegte und würde nachdenklich. Würde er das denn verstehen? Sie wollte ihm lieber nichts sagen, aber wie lange konnte sie noch damit leben.
Das alles fraß sie langsam innerlich auf und dass sie alleine damit klar kommen musste machte es nur noch schwieriger.
Immer wieder suchte sie die richtigen Worte. Wie sollte sie ihm es nur sagen. Langsam wurde die Stille echt unangenehm und Celli entschloss sich es ihm zu erzählen. Er hatte gesagt er hätte damit kein Problem.
Langsam und stockend fing sie an zu erzählen. "Na ja, du hast es sicher auch schon mitbekommen was meine Eltern und mein Bruder sind." Sie schaute ihn fragend an. Celli selbst hatte ihm zwar nie davon erzählt das ihre Familie Todesser waren, aber es hatte sich in der Schule herum gesprochen.
"Daher habe ich doch auch so großen Streit mit meinem Bruder. Im passt nicht wie ich bin und mit wem ich rum hänge. Du weißt ja, das war auch mit Auslöser unserer Trennung." Ihre Kehle schnürte sich wieder zu und sie versuchte die Tränen zu unterdrücken.
Sie wollte sich nicht an seine schrecklichen Worte erinnern aber immer wenn sie über ihn redete passierte das. Außerdem hasste sie Tai so sehr da er ihr alles kaputt gemacht hatte mit David.
Ganz leise fast lautlos fügte sie dann noch hinzu "Sie wollen das ich mich endlich entscheide, doch das kann ich nicht" vielleicht hatte er es gar nicht gehört. Es würde ihn sicher schocken. Der Ravenclaw kullerten schon wieder Tränen über die Wangen.
Sie könnte ihre Eltern doch nicht einfach so verraten. Das wäre das aus und sie würde das nicht überstehen. Sie liebte ihre Familie doch.
Re: Park
David Keaton - 28.06.2009, 20:02
David lachte leise auf, als Celina sich ganz automatisch schon wieder entschuldigte und sich dann schnell die Hände vor den Mund hielt. Das war genau einer der Gründe, warum er sich damals in sie verliebt hatte - weil sie auf ihre eigene Art einfach liebenswert war. Aber es war vermutlich nicht unbedingt günstig, sich genau jetzt daran zu erinnern, weshalb er den Gedanken schnell beiseite schob. "Daran müssen wir noch arbeiten", meinte er stattdessen und zwinkerte ihr zu.
Geduldig wartete er ab, bis Celina sich wieder halbwegs gefangen hatte, was anscheinend erst dann eintreten konnte, wenn auch ihr Äußeres wieder völlig perfekt war. Vielleicht brauchten manche Mädchen das einfach um sich wohl zu fühlen... Eine makellose Fassade, die ihre wahren Gefühle zumindest teilweise verbarg. Es war eigentlich nicht so abwegig, denn wer zeigte schon gerne offen, was ihn tief im Inneren bewegte? Nachdenklich sah er zu, wie sie sich zurecht machte. Es war verblüffend, denn nur wenige Minuten später sah man ihr tatsächlich nicht mehr an, dass sie gerade eben noch völlig aufgelöst gewesen war. Nur ihre Augen waren noch ein kleines bisschen gerötet, aber möglicherweise fiel ihm das auch nur deshalb auf, weil er wusste, dass sie geweint hatte.
Schweigend beobachtete Dave, wie Celli über sein Angebot nachdachte. Sie schien wirklich mit sich zu ringen, was ihn erneut ins Grübeln brachte. Offenbar ging es um etwas wirklich Ernstes und so langsam bekam er den Verdacht, dass er eigentlich schon wusste worum es ungefähr gehen würde...
Er unterbrach sie nicht, als sie langsam anfing zu erzählen. Wie er unbewusst erwartet hatte, ging es um ihre Familie. Auf ihren fragenden Blick hin nickte er nur leicht, er brachte kein Wort heraus. Dann kam sie auf den Streit mit ihrem Bruder zu sprechen und auf ihre Trennung. David schluckte schwer - jetzt war das Thema also auf dem Tisch und er konnte sich nicht länger davor drücken. Er vermied es, Celina in die Augen zu sehen, doch es nutzte nichts... Er hatte sie immer noch gern, und es tat ihm leid wie die Sache gelaufen war. Aber er wusste auch, warum es so gekommen war, und diese Gründe standen noch immer zwischen ihnen. Warum musste immer alles so kompliziert sein, sobald es auf irgendeine Weise mit Liebe zu tun hatte?
Auch Celina schien die Sache nahe zu gehen und Dave befürchtete schon, dass sie wieder in Tränen ausbrechen würde. Beinahe hätte er sie in den Arm genommen, doch irgendwie erschien ihm das nicht richtig. Ihre nächsten Worte erschütterten ihn dann noch mehr als alles zuvor: Ihre Eltern wollten, dass sie sich endgültig für ein Leben als Todesserin entschied. "Was?", flüsterte er lautlos und sah sie erschrocken an. Natürlich war es nur logisch, dass ihre Eltern sie in diesen elitären Kreis aufnehmen wollten, doch das machte das Ganze so viel endgültiger... Niedergeschlagen schüttelte er den Kopf. "Ziehst du das ernsthaft in Betracht, Cel?", fragte er leise. "Willst du... eine von denen werden? Eine, die Muggelstämmige - Leute wie mich - einfach... umbringt?" So viele Jahre lang war er von diesen Dingen verschont geblieben, mal abgesehen von den abfälligen Bemerkungen der Slytherins über seinen Blutstatus. Doch seit dem Angriff an Halloween wusste er, dass es bald wieder genauso sein würde wie zur Zeit Voldemorts. Und der Gedanke, dass Celina zu diesen Leuten gehören würde, war einfach unerträglich. "Du bist nicht so, Celina, du kannst doch nicht mal einer Fliege was zu leide tun..." Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
Re: Park
Celina Duncan - 28.06.2009, 21:10
Die Leichtigkeit mit der sie mit ihm reden konnte war unfassbar. Lächelnd meinte er das er mit ihr daran üben würde das sie sich nicht immer entschuldigte. Das machte sie glücklich und sie antwortete mit einem frohen "Okey."
Die Stimmung die gerade wieder besser geworden war verschwand ur plötzlich als sie denn Grund ihrer Traurigkeit aus sprach. Seine Fragen machten sie kaputt. Mit so viel Abschaum in der Stimme hatte er noch nie mit ihr gesprochen.
Nie könnte sie so wie ihre Eltern werden, aber verlieren wollte sie ihre Familie auch nicht. Es wäre Blutsverrat und man würde sie verstoßen. War sie stark genug dafür das ganz allein durch zu stehen. Sie würde niemanden mehr haben wenn sie das tun würde und sie konnte sich nicht vorstellen wie sehr ihre Eltern sie hassen würden.
Die Verachtung ihres Bruders machte ihr jetzt schon zu schaffen. Wie sollte sie es dann überleben wenn ihre Eltern die Wahrheit wussten.
Sie wollte keine Mörderin werden die andere Menschen nur wegen deren Abstammung umbringt. Das würde sie auch nicht können.
Die Tränen wollten härmungslos über ihre Wangen laufen, doch das ließ sie nicht zu. Am liebsten würde sie vor allem Weg rennen. Sie hatte genau gewusste das sie sich eines Tages entscheiden musste.
Eigentlich war ihr früher auch klar gewesen was sie wollte. Ihre Eltern hatten sie davon überzeugt was ein Abschaum Muggelstämmige doch waren, aber dann kam sie nach Hogwarts und alles hatte sich geändert.
Sie schaffte es nicht die Muggelstämmigenschüler nicht in ihr Herz zu schließen und dann verliebte sie sich sogar in einen. Das war das ende ihrer baldigen Todesser Daseins gewesen und sie wusste wie schrecklich das enden würde.
Es viel der Ravenclaw sehr schwer ihrem gegen über antworten auf seine Fragen zu geben. Sie hatte das starke Bedürfnis sich einfach in Luft auf zu lösen und diese schwere Entscheidung einfach nicht treffen zu müssen.
Innerlich wusste sie zwar was sie tun würde, dass konnte sie aber ihren Eltern nie begreiflich machen.
Endlich schaffte sie es ein paar Worte heraus zu bekommen. "Nein" schrei sie verzweifelt auf und fing nun doch wieder an zu weinen. Die Tränen ließen sich einfach nicht mehr aufhalten und zerstören ihr frisch geschminktes Gesicht.
"Nie könnte ich dir oder jemand anders was zu leide tun. Nur weil das manchen nicht passt." ihre Worte gingen in dem Schluchtsen beinahe unter. Es war ausgesprochen und damit stand auch die Entscheidung fest. Das Mädchen suchte bei ihm Trost und lehnte sich an ihn. Niemand konnte ihr jetzt noch helfen. Alles war vorbei.
"Ich werde das nicht durch stehen." wäre es gut einfach weg zulaufen und sich ein neues Leben aufzubauen. Sie hatte große Angst davor was alles passieren würde. Was wäre wenn ihre Eltern sie wirklich verstoßen würde. Was sollte sie dann tun? Sie stand dann alleine da.
In ihrem Kopf war eine Sinnflut von Gedanken ausgebrochen die jetzt alles auf sie ein prasselten. Alles war so schwierig und sie wusste nicht wie sie eine Lösung finden könnte.
Re: Park
David Keaton - 30.06.2009, 13:44
Celinas schlichtes "okay" zeigte ziemlich deutlich, dass ihr eigentlich andere Sachen im Kopf herumgingen. Obwohl sie lächelte, hatte Dave nicht das Gefühl, dass sie wirklich glücklich war... Doch nachdem sie ihm erklärt hatte, was ihr auf dem Herzen lag, war das natürlich auch verständlich.
Es wäre gelogen gewesen, wenn er behauptet hätte, dass ihn die Sache nicht mitnahm. Obwohl er über die Umstände in Cellis Familie mehr oder weniger Bescheid gewusst hatte, war er doch ziemlich schockiert. Sie war noch so jung, warum musste sie sich jetzt schon entscheiden? Und was würde erst passieren, wenn sie ihre Entscheidung getroffen hatte? All diese Gedanken rasten mit Lichtgeschwindigkeit durch seinen Kopf und waren der Grund dafür, warum er im ersten Moment ziemlich heftig reagierte. Gleich darauf taten ihm seine Worte schon wieder leid. Es war nicht richtig, Celina unter Druck zu setzten, nur weil er damit nicht umgehen konnte... Und im Grunde war er dadurch nicht besser als ihre Eltern.
Es brach ihm fast das Herz, sie so verzweifelt zu sehen. Nach einem resignierten Aufschrei flossen ihr erneut die Tränen übers Gesicht und nun konnte David nicht mehr anders als sie in den Arm zu nehmen. "Es tut mir leid", begann er nach kurzem Schweigen und griff etwas zögernd nach ihrer Hand. "Ich hätte das nicht sagen sollen. Du machst auch so schon genug durch und... ich hab kein Recht, dich irgendwie zu beeinflussen." Nachdenklich starrte er ins Leere. Es war nicht fair, von Celina indirekt zu verlangen, dass sie sich von ihrer Familie abwandte. Er kannte ihre Eltern zwar nicht persönlich, doch konnte er sich gut vorstellen, dass sie die Weigerung ihrer Tochter sich den Todessern anzuschließen nicht so ohne Weiteres akzeptieren würden. Und was dann? Würden sie Celli verstoßen? Er schluckte schwer bei dem Gedanken.
"Ich will nur nicht, dass du unglücklich bist", murmelte er. Und das würde sie sein, wenn sie sich der dunklen Seite anschloss, da war er ganz sicher... Celina war viel zu sensibel für das, was sie dort vermutlich erwartete. Aber andererseits... Konnte sie jemals glücklich sein, wenn sie mit ihrer Familie gebrochen hatte? Könnte er glücklich sein ohne seine Familie?
"Ich werde das nicht durchstehen..." David hatte die Ravenclaw noch nie so verzweifelt erlebt, und das Schlimmste war, dass er nicht wusste wie er sie trösten sollte. Es war allein ihre Entscheidung und vermutlich die Schwerste, die sie jemals treffen würde. Aber wenn sie sich für die "gute" Seite entschied, dann würde er sie nicht im Stich lassen. "Ich pass auf dich auf", sagte er leise und drückte ihre Hand. Er hatte keine Ahnung, wie er das anstellen sollte, aber irgendwas würde ihnen schon einfallen. Celina hatte es nicht verdient, Angst haben zu müssen. "Du bist das mutigste Mädchen, das ich kenne," meinte er schließlich und brachte sogar ein schwaches Lächeln zustande.
Re: Park
Celina Duncan - 02.07.2009, 18:14
Nach dem ihre Entscheidenden Worte ausgesprochen waren und sie wieder anfing zu weinen nahm sie David liebevoll in den Arm um sie zu trösten. Das beruhigte die kleine Ravenclaw ein wenig und sie fühlte sich wohler.
David machte sich vorwürfe er hätte sie nicht beeinflussen wollen. Immer noch unter Tränen wollte sie ihm verständlich machen das das gar nicht so war.
"Du hast gar nichts getan was mich beeinflusst. Meine Entscheidung steht schon lange fest." bekam sie heraus. Sie wusste sie könnte nie Todesserin werden. Deswegen verzweifelte sie zwar, weil ihre Eltern das doch so sehr wollten. "Wie soll ich es ihnen nur beibringen." fragte sie eher in das leere wie zu David.
Vielleicht könnte sie es doch durch ziehen und so grauen haft Menschen umbringen wie die meisten Todesser das taten, aber dann würde sie doch nie mehr glücklich sein. Würden ihre Eltern wirklich von ihr verlangen so etwas zu tun. Sie sagten doch immer dass sie Celina lieben. Sie können doch nicht wirklich wollen dass sie nie mehr glücklich wird oder waren sie wirklich solche Monster.
David fing plötzlich wieder an zu reden und das riss Celina aus ihren grausigen Gedanken. Langsam versiegelten die Tränen wieder, aber nur durch große Anstrengung. Wie lieb es von ihm war was er gerade gesagt hatte.
Es wurde ihr für einen kurzen Augenblick ganz war ums Herz und es fühlte sich an wie früher als sie noch zusammen waren. Das alles machte ihr dann doch Angst. Menschen konnten viel sagen, aber es dann doch nicht einhalten. Das kannte sie nur zu gut.
Über seine Worte die dann kamen hätte Celli beinahe gelacht. Mutig? Sie doch nicht. Sie saß hier und heulte jemanden voll. Was war daran Mutig? Lieber hätte sie ihren Mund halten sollen und den Schmerz allein ertragen sollen.
"Es tut mir so leid" sagte das Mädchen mit etwas Scharm. Es traf ihn sicher auch. Wie konnte sie ihm das nur antun. Sie machte sich große Vorwürfe deswegen. "Ich hätte dir nicht davon erzählen sollen. Ich belaste dich damit doch sicher." sagte sie mit einem schlechten Gewissen.
Am liebsten wer sie wieder weg gelaufen um ihn nicht weiter zu belasten.
Re: Park
David Keaton - 10.07.2009, 13:01
Als Celina ihm erklärte, dass sie ihre Entscheidung eigentlich schon lange getroffen hatte, nickte David stumm. Er wusste nicht, was er darauf sagen sollte - einerseits war er froh, dass sie keine Todesserin werden wollte, unabhängig von seiner Meinung, andererseits machte er sich große Sorgen. Und er wusste, dass sie nicht unbegründet waren, denn Celli schien wirklich Angst davor zu haben ihren Eltern diesen Entschluss mitzuteilen. Bestimmt würden sie ihre Tochter verstoßen... Und Cellis Bruder Tai, dessen Temperament Dave bereits kennengelernt hatte, würde sicherlich auch nicht begeistert sein. Alles in allem waren das keine sehr rosigen Aussichten...
Schließlich hörte Celina auf zu weinen, obwohl sie immer noch niedergeschlagen wirkte. David hatte jedenfalls nicht das Gefühl, dass seine Worte sie sonderlich aufgemuntert hatten. In solchen Situationen fühlte er sich immer ziemlich hilflos - er war gut darin, den Clown zu spielen und Leute zum Lachen zu bringen, aber wenn es jemandem wirklich schlecht ging, versagte er meistens total.
Dann schien Cellis Stimmung plötzlich umzuschlagen und sie entschuldigte sich tatsächlich dafür, ihm von der Sache überhaupt erzählt zu haben. Dave seufzte leise, manchmal war sie wirklich ein wenig kompliziert. Sie musste sich zwischen ihrer Familie und dem, was sie für richtig hielt, entscheiden und machte sich Sorgen, dass ihn das belasten könnte? "Hey, schon vergessen, was wir abgemacht hatten? Keine Entschuldigungen mehr", erinnerte er sie an ihr Gespräch von vorhin. "Ich bin froh, dass du's mir erzählt hast", fügte er dann hinzu. "Du musst nicht immer alles in dich reinfressen, Cel, weißt du?" Ihm selbst ging es zumindest immer besser, wenn er mit jemandem über seine Probleme gesprochen hatte.
Nach längerem Zögern setzte er schließlich zu einer Frage an, die ihm nicht leicht über die Lippen kam, weil Celina sie vermutlich nicht hören wollte. "Was wirst du jetzt machen?" Besorgt musterte er die hübsche Ravenclaw an seiner Seite.
Re: Park
Grace Burnett - 10.07.2009, 21:58
Nachdem sie sich eine Weile mit der jungen Miss Petrocci unterhalten hatten - hauptsächlich über recht belanglose, um nicht zu sagen langweilige Dinge, wie Grace insgeheim fand - verabschiedeten sie sich von ihr und schlenderten am Fluss entlang wieder in Richtung Dorf. Grace hätte sich am liebsten sofort an die Nachforschungen gesetzt, denn die junge Frau hatte sie neugierig gemacht, doch das musste warten...
Erst als sie die Straße schon fast erreicht hatten, fiel ihr wieder ein, dass ja heute ein großer Zigeunermarkt in Hogsmeade war. Das war ursprünglich der Grund gewesen, warum sie sich im Park mit Sophie verabredet hatte, wo es ein wenig ruhiger war. Bestimmt war alles völlig verstopft von diesen nervigen kleinen Hogwartsgören...
"Sollen wir noch irgendwo was trinken gehen?", wandte sie sich an Sophie und warf der jungen Blonden einen fragenden Blick zu. Sehr viel Auswahl hatte man hier ja leider nicht: Madam Puddifoots war nur für Verliebte mit starken Nerven zu ertragen, der Eberkopf war in ihren Augen immer noch ein Dreckloch und die Drei Besen... Naja, immerhin.
tbc ~ Drei Besen
[ooc: Hoffe, das geht für alle in Ordnung so... Sorry, Luzilia! *knuff*]
Re: Park
Anonymous - 10.07.2009, 22:22
Sophie hörte den beiden Frauen zu, und meldete sich nur ab und zu mal zu Wort. Richtig Interessante Themen viele nicht dabei. Immer wieder nickte sie und hörte doch recht fleißig zu, damit sie nichts verpasste. Nach einer Weile verabschiedeten sich Grace und Sophie von Miss Petrocci und machten sich auf dem Weg, am Fluss entlang, da die beiden Frauen zum Zigeuner Markt wollten, der in Hogsmeade stadt fand. Das blonde Mädchen runzelte kurz die Stirn und sagte „Mm, ja trinken ist gut. Sonst ist doch bestimmt alles voll mit den drängelnden Schüler.“ Sie zog ihre Tasche zu Recht, und lief dann langsam neben der hübschen Frau zu dem Weg nach Hogwarts. „Drei Besen wäre wohl das Beste für uns. Es sollte mal was geben, wo es nicht so voll wäre aber trotzdem sollte es eine nette Atmosphäre sein.“ Sie lächelte.
tbc~ Drei Besen
Re: Park
Anonymous - 16.07.2009, 17:44
Sie ging in einen kleinen Teil des Parks, der gleich neben einem kleinen Wald war. Hier befand sich niemkand und das war auch gut so, denn sie Cindy konnte nicht glauben was sie gerade gelesen hatte.
Sie entfaltete den Brief ein weiteres mal und las aufmerksam die paar Zeilen die ihr Vater hiergeschrieben hatte.
Sie wollten also allen ernst, dass sie Hogwarts verlies, nur wegen den zwei Angriffen in letzter Zeit. Was hieß nur? Natürlich war es schrecklich gewesen, aber das konnte ihr doch überall passieren.
Cindy spürte wie wütende Tränenm in ihr aufstiegen. Was sollte das? Jetzt wo sie endlich glücklich war, wollten ihre Eltern es zerstören. Na super, dass war ja mal wieder ganz typisch.
Cindy fühlte sich plötzlich erschöpft, als währe sie gerannt und lies sich an dem Stamm eines Baumes zu Boden rutschen.
Sie musste nachdenken und vergrub das gesicht in den Händen.
Re: Park
Celina Duncan - 17.07.2009, 21:55
Darauf dass sie ihre Entscheidung schon lange getroffen hatte antwortete ihr David kaum, doch man sah dass es ihn beruhigte. Das machte die Ravenclaw munter.
Sie wollte nicht mehr weinen und Trübsal blasen sondern viel lieber Spaß zusammen mit dem Hufflepuff Jungen haben der sie immer wieder zum Lachen bringen konnte.
So könnte sie am schnellsten ihre Sorgen wieder verdrängen und sie vielleicht für ein paar Stunden sogar vergessen. Als sie sich aufrappeln wollte viel ihr ein das ihr Gesicht sicher voll verschmiert sei weil sie ja bis eben noch geweint hatte und sie holte schnell ihren Spiegel aus der kleinen Tasche.
Während sie sich wieder schick machte lauschte sie Davids Worten. Dieser hielt ihr wieder eine Standpauke weil sie sich bei ihm entschuldigt hatte, aber so war sie eben einfach. Wenn man andere in Unangenehmen Situation bringt sollte man sich dafür auch entschuldigen. Das war auf jeden fall ihre Meinung.
Klar sie hatte ihn versprochen sie würde damit auf hören, doch das war einen Ausnahme. Die Ravenclaw verstand nicht warum der Hufflepuff sich darüber freute das sie mit ihm über ihre Probleme geredet hatte und schaute ihn nur etwas verdutzt an.
Wenn sie nachfragen würde hätte sie ihn vielleicht nur verletzt. Da nach gab sie ihm eine patzige Antwort auf seine nächste Aussage das bereute sie jedoch zu gleich.
Sie wollte es sich mit David doch nicht verderben. "Doch weil man damit andre Leute belästigt." So hatte es ihr Vater doch einredet. "Erzähle niemanden was du wirklich fühlst" sagte dieser immer "Die andren Leute werden dich nur hintergehen." Celina hatte ihm immer geglaubt und Angst davor gehabt irgendwem etwas anzuvertrauen. Nicht mal ihrem Bruder hat sie vertraut.
Schnell packte sie ihren Spiegel wieder weg und war schon am aufstehen als David noch etwas sagte was sie zurück in ihre Probleme riss. Was wirst du jetzt machen halte ihr seine Frag in ihrem Kopf. Lange musste sie darüber nachdenken. "Ich glaub ich werde meinen Eltern einen Brief schicken wo ich ihnen alles ganz genau erklären werde. So kann ich alles sagen was ich denke ohne unterbrochen zu werden." Denn das junge Mädchen wusste genau das ihre Eltern sie nie ausreden lassen würde. "Was dann passiert ist meinen Eltern zu überlassen." Der Satz schnürte ihr die Kehle wieder zu und war sehr verbittert.
Sie würde ihren ganzen Mut brauchen um den Brief zu verfassen. "Vielleicht würdest du mir irgendwie helfen? Alleine schaff ich das nicht." sagte sie fasst bettelnd Eigentlich hasste sie es sich von andren Menschen abhänig zu machen, aber bei Dave war das komischer weiße nicht so. Um schnell ab zu lenken machte Celina einen neuen Vorschlag. "Mhh lass uns doch noch ein bisschen zum Jahrmarkt gehen. Was hältst du davon." Sie hatte sich doch vor genommen noch ein paar schicke Schmuckstücke zu kaufen und vielleicht zu Wahrsagerin gehen. "Oder soll ich dich lieber nicht weiter stören." Da war es wieder ihr mich mag doch eh niemand und ich bin doch nur einen Last denken. Celina stand auf und schaute zu dem Hufflepuff hinunter. Egal wie er sich jetzt entscheiden würde eins war sicher sie wollte einfach weg von hier.
Re: Park
David Keaton - 18.07.2009, 17:12
Langsam begann David die gedrückte Stimmung zu irritieren. Er war doch eigentlich ein echter Optimist, warum schien ihm diese Eigenschaft gerade jetzt abhanden gekommen zu sein? Es würde Celina bestimmt mehr helfen, wenn er sie ein wenig aufmuntern konnte... Doch noch während er sich den Kopf darüber zerbrach, kramte Celli ihren Taschenspiegel hervor und begann zum zweiten Mal in einer halben Stunde ihr Make-up zu "reparieren". Dave sparte sich einen scherzhaften Kommentar, er war froh, dass sie offenbar zum gleichen Schluss gekommen war wie er und nicht länger Trübsal blasen wollte.
Auf seine lieb gemeinte Stichelei wegen ihrer Entschuldigung reagierte sie gar nicht, dann sah sie ihn allerdings verblüfft an. David verstand nicht ganz wieso, aber da sie von sich aus nichts sagte, wollte er auch nicht nachfragen. Vielleicht hätte er auch lieber etwas sparsamer mit seinen Ratschlägen umgehen sollen, denn Celinas Antwort darauf klang beinahe beleidigt. Dave schrieb es ihrer Erziehung zu, dennoch hielt er diese Einstellung für falsch. "So ein Quatsch", widersprach er ihr. "Dazu sind Freunde doch schließlich da, oder?" Fragend sah er sie an - sie waren doch Freunde, oder nicht?
Nach seiner nächsten Frage schwieg sie lange, bevor sie schließlich meinte, dass sie ihren Eltern schreiben würde. Dave fand die Idee gut, denn der Gedanke, dass Celli ihrer Familie dabei persönlich gegenüber stehen müsste, hatte ihm überhaupt nicht behagt. Was, wenn zum Beispiel ihr Vater ausflippen würde und ihr einen Fluch auf den Hals hetzte? Könnte ja theoretisch sein... "Natürlich helfe ich dir, wenn du das möchtest", versicherte er ihr und fühlte sich trotz der verfahrenen Situation ein wenig geschmeichelt.
Dann schien die Stimmung der jungen Ravenclaw plötzlich umzuschlagen und sie schlug vor, wieder zurück zum Jahrmarkt zu gehen. "Gute Idee", meinte David und lächelte breit. "Und du störst mich nicht, okay?" Er hielt Celina für einen der nettesten Menschen auf Hogwarts und verstand nicht, warum sie das nicht selbst sehen konnte. "Also, wo möchtest du hin?"
Re: Park
Anonymous - 18.07.2009, 20:57
von: kleiner Platz
Die Hyäne betrat den Park. In seiner Hyänengestalt schlich er schnell durch die Büsche.
Dann sah er sein Opfer. Es war allein und lehnte gerade gegen einen Baum.
Perfekt dachte die Hyäne, und verwandelte sich wieder in einen Menschen.
Schnell belegte er Cindy mit einem Schweigefluch, dann schmiss er sie an einem Arm gegen einen Zaun, direkt gegen einen herausragenden, rostigen Nagel.
Er sah sie mit einer Mischung aus Hass, wahnsinn und grausamkeit an, dann murmelte er: "Crucio".
Er ging sehr nah an sie heran, während er sie folterte, und flüsterte in ihr Ohr: "Wenn ich dich töten soll, gib mir ein Zeichen..."
Re: Park
Celina Duncan - 18.07.2009, 22:32
Wie er sie mal wieder an sah als sie sich wieder schick machte. "So sind wir Mädchen eben." meinte sie grinsend in seine Richtung. Er musste das echt nicht verstehen. Celina brauchte das um sich einfach wieder besser zu fühlen.
Ihr verdutzter Blick nach einem seiner schlauen Worte hatte ihn wohl etwas verunsichert. Was David sagte stimmte schon für was sonst waren Freunde da wenn man nicht zu ihnen kam wenn man Probleme hatte. Ihr Vater hatte sie damals angelogen und sie verstand ihn nicht. Immer wieder versuchte sie andren Menschen zu vertrauen, doch es viel ihr sehr schwer das auch zu tun.
Nach dem sie mit Dave gesprochen hatte fühlte sie sich besser und hatte neuen Mut gefasst. Das war doch alles gut. Ob sie und der Hufflepuff wirklich noch Freunde waren wusste sie nicht und sie hatte immer noch Angst es hätte ein Fehler sein können im das alles zu erzählen. Um ihn nicht traurig zu machen sagte sie jedoch "Du hast recht dafür sind sie da und ich bin froh dich zu haben." Es war nicht gelogen was sie sagte. Immer noch fand sie David toll und hatte Gefühle für ihn die sie verwirrten, aber das alles war schon viel zu lange her und er hatte sicher kaum mehr als Freundschaftliche Gefühle für die Ravenclaw. Sie wollte das alles nicht mehr aufwühlen und verstaute die Gefühle für ihn ganz tief in ihrem Kopf damit sie nicht mehr darüber nachdenken musste.
Nur mit Summer konnte sie über so was reden. Was diese wohl gerade anstellte. Hoffentlich würde Celina ihre aller beste Freundin heute noch mal irgendwann sehen.
Sehr froh darüber dass David ihr versprach dass er ihr helfen würde. Drückte Celli ihm einen Kuss auf die Backe. "Danke schön du bist ein Schatz und wenn ich es nicht wollte hätte ich doch nicht gefragt." meinte sie mit wieder glücklicher Stimme und einem verschmitzen Lächeln. Wenn David ihr helfen würde könnte doch gar nichts mehr schief gehen. Endlich hatte sie jemanden dem sie ihre schlimme Last anvertraut hatte.
Da ihr Begleiter die Idee von ihr toll fand von hier weg zu gehen nahm die hübsche Ravenclaw ihn einfach an die Hand und zog ihn hinter sich her raus aus dem Park in Richtung Verkaufsstände.
Tbc: Kaufstände???
Re: Park
David Keaton - 19.07.2009, 19:17
"Ich hab gar nichts gesagt!", verteidigte David sich lachend, da Celina seinen Blick offenbar bemerkt hatte und ihm nun klar machen wollte, dass er sich mit diesem Verhalten einfach abfinden musste. Er hatte ja auch überhaupt kein Problem damit, es amüsierte ihn nur immer ein bisschen... Und wenn Celina sich so besser fühlte, dann konnte es ihm nur recht sein.
Zu seinem Kommentar äußerte sie sich anfangs nicht näher, doch er hatte das Gefühl, dass sie zumindest darüber nachdachte und seine Meinung vielleicht sogar teilte. Er hoffte es jedenfalls, denn wenn Celli mit ihm nicht über ihre Probleme sprechen wollte, wie sollte er ihr dann helfen? Andererseits hatte sie ja soeben bewiesen, dass sie es konnte, also sollte er vielleicht einfach nicht so viel sinnlos herumgrübeln...
Schließlich sprach sie ihre Gedanke aber doch aus und David freute sich über ihre Worte, auch wenn er nicht sicher war, ob sie es ernst meinte. Sie waren zwar nach der Trennung "Freunde" geblieben, aber war das nicht mehr so eine leere Floskel, die im Klartext nur bedeutete, dass man sich nicht hasste? Dave hätte gern gewusst, wie Celina das sah, wagte jedoch nicht zu fragen.
Ihre nächste Aussage sorgte für noch mehr Verwirrung in seinem Kopf, und bevor er sie richtig verarbeiten konnte, hatte die Ravenclaw ihm zusätzlich einen Kuss auf die Wange gedrückt. "Oh... äh... okay", meinte er etwas verdutzt und fuhr sich unwillkürlich mit der Hand an die Stelle, wo Cellis Lippen gerade seine Haut berührt hatten. Ihm war klar, dass das überhaupt nichts zu bedeuten hatte, Mädchen verteilten schließlich immer und überall Küsschen. Trotzdem konnte er nicht verhindern, dass es sich genauso anfühlte wie früher... als sie noch zusammen gewesen waren. Nichts reininterpretieren, okay?, ermahnte er sich selbst und ließ sich widerstandslos von Celina mit in Richtung Hauptstraße ziehen.
tbc ~ Kaufstände
Re: Park
Luzilia Nicoline Petrocci - 21.07.2009, 17:38
Luzy hat sich nett mit diesen zwei Frauen Unterhalten oder hauptsächlich mit der etwas Jüngeren, die ältere der beiden hielt sich Damenhaft zurück. Jetzt sind die aber beide gegangen und sie war alleine, doch allein zu sein ist nicht so toll, deshalb stand sie auf und machte sich auf denn weg zum Jahrmarkt.
tbc. Jahrmarkt?
Re: Park
Anonymous - 21.07.2009, 20:55
Schwungvoll schritt Melanie durch Hogsmeade. Ihr Gang war leicht majestätisch. Ein paar Leute sahen sie leicht eschrocken an und doch war sie wie unsichtbar. In ihrem Blick lag der selbe tiefgründige Hass, der ihren ganzen Körper, wie eine Blase umgab. Das war einer der vielen Gründe, weshalb sich die Leute von ihr vernhielten. Der wahrscheinlich wichtigste und größte Grund dafür war jedoch, dass Mel .. nun ja .. sie war beinahe nicht da. Während die blonde Schönheit also die Wege entlang ging, die ihr so verdammt vertraut waren, dachte sie nichts und nahm niemanden war. Ihr ganzer Tagesablauf war jeden Tag, immer und immer wieder der Selbe. Die Ganze Eintönigkeit hätte sie wahrscheinlich dazu bringen können, auszurasten und diesen ganzen verdammten Menschen, die so glücklich waren, obwohl sie ebenfalls Tag für Tag das Selbe erlebten, einen Fluch aufzuhalsen.
Doch sie tat es nicht. Aus dem einfachen Grund, dass sie darüber gar nicht erst nachdachte.
Sie dachte übergar nichts nach. da waren nur diese 2 sachen.
Der Hass und ihr Wunsch. DER Wunsch, der größte, den sie je gehabt hatte. Todesser. Ja, das wollte sie werden und würde sie auch eines Tages werden.
Plötztlich jedoch sah sie etwas das ihre Aufmerksamkeit erregte. Das war selten. Zu selten.
Sie sah ein Mädchen, vermutlich aus Hogwarts und einen Mann. Wahnsinn und Hass umgaben ihn. Jedenfalls wurde das Mädchen von ihm gefoltert. Langsam kam sie näher, ohne dass sie es ihren Beinen befohlen hatte. Sie taten es einfach. Mel wurde von diesem kleinen Szenario angezogen, obwohl jeder anderer Mensch so schnell wie möglich von diesem wansinnigen Mann weggelaufen währe.
Re: Park
Anonymous - 21.07.2009, 22:25
Cindy dachte immer noch über diesen Brief von ihren Eltern nach und überlegte sich so viele Dinge, dass sich ihre Gedanken förmlich überschlugen, und so bemerkte sie auch nichts, außer dem Blatt Pergament in ihrer Hand, dass Zusehens zerknitterter Wurde.
Sie hörte nichts, sah nichts und spürte nichts, bis auf eine leichte, recht kühle Briese die ihre Haare zerzauste und dann war da noch etwas es war eine Hand, die sich um ihre eigene schloss.
Cindy bemerkte es, in ihrer Trance, erst viel zu spät und in dem Moment spürte sie einen Stechenden Schmerz in dem Arm.
Sie wollte schreien, doch, obwohl ihr Mund weit aufgerissen war und es aussah, als würde sie bei lebendigem Leib verbrannt werden, kam kein Laut von ihr.
Stattdessen hörte sie die Stimme des Mannes der sie ihr anscheint folterte, denn er schrie Crucio und mit einem Mal wurde der Schmerz heftiger und breitete sich über ihren ganzen Körper aus.
Sie zappelte wie wild, und konnte nach wie vor nicht schreien, doch sie versuchte es weiter, denn der Schmerz wurde hälftiger und es war ihr egal, was sie schrie, solange sie es hörte, denn sie versprach sich wenigstens eine kleine Linderung der Schmerzen dadurch.
Es war ihr auch egal, wer sie hören würde.
Es war ihr egal. Alles war ihr egal. Alles, solange nur dieser Schmerz aus ihr heraus kam.
Sie musste ihn loswerden, denn lange würde sie es nicht mehr durchhalten, dass spürte sie an ihrer schwindenden Kraft.
Der Scherz, der sich in ihrem Inneren wand, wie ein Haufen giftiger Schlangen.
Der Schmerz, der ihr von Innen die Luft abschnitt und in ihr schäumte.
Der Schmerz, der an ihr knabberte, wie er Haufen Piranhas.
Dieser Schmerz musste endlich raus. Das alles dachte sie während sie zuckte und sich wand und der hässliche Mann schrie, sie solle ihm ein Zeichen geben, wenn sie sterben wolle.
Doch Cindy w3ürde das nicht tun, nie würde sie diesem verrückten, ja, wahnsinnigen Typen ei n Zeichengeben, doch ihre Arme und Beine gehörchten ihr nicht mehr und diese vielen Zucker nahm der man schließlich als Zeichen...
Re: Park
Anne Patridge - 26.07.2009, 00:07
-> Kaufstände
Auf dem Weg zum Park überlegte Anne lange was sie machen sollte. Ihr war echt langweilig. Summer und Lucas wollte sie nicht weiter nerven, da Henry sie einfach stehen gelassen hatte fühlte sie sich wie das fünfte Rad am Waggen und wer war das schon gern. Sie hatte ihre Entscheidung nicht bereut und als sie den Park betritt bekam sie große Augen. Es war wie immer sehr schön hier die Bäume hatten schon ihr Laub verloren, doch das Stück des Parks an dem der Wald grenzte waren noch viel schöne Tannen.
Anne wollte sich auf die rostbraune Bank setzten und einfach noch ein paar Stunden die laue Wintersonne auf sich scheinen lassen. Ein Vögelchen kam angeflogen und setzte sich ganz frech auf Annes Schulter. Sie fand das süß und wollte das Tierchen streicheln. Langsam führte sie ihre Hand zu dem Vogel dieser bewegte sich nicht und blieb ganz ruhig sitzen. Als sie zwei Finger auf sein Köpfchen lag fing er an zu singen und Anne wurde glücklich. Es war schön dem Vogel zu zuhören. Sein Liedchen war sehr schön und es berührte Anne sehr. Der kleine Vogel brach sein Lied ab und flog wieder weg. Das stimmte Anne etwas traurig. Sie setzte sich gemütlich auf die Bank und schloss die Augen um den schönen Tag zu genießen. Heute hatte sie schon viel erlebt. Das würde sie sicher nicht mehr vergessen. Würde sie Henry noch mal wieder sehen oder nicht. Es würde sie wirklich freuen wenn sie noch ein bisschen Zeit mit ihm verbringen könnte. Henry war ein echt netter Kerl.
Re: Park
Steven Martin Cawliend - 26.07.2009, 00:16
Nach dem Unterricht
Steven muss wohl im Unterricht eingeschlafen sein, Anders konnte er es sich nicht erklären, das er Plötzlich alleine im Klassenraum saß und der Auch noch Abgeschlossen war Weningstens kann er ja schon seit ner weile denn Alohomora spruch sonst würde er dort wohl noch immer festsitzen, doch nun ist er Gott sei dank draußen und Unterwegs im Park als er Plötzlich Anne sah er änderte seinen Kurs und lief direkt auf die Bank zu auf der sie saß. Hi Anne, darf ich mich zu dir setzen? oder wartest du auf jemand Bestimmtes? Freundlich lächelt er sie an und stellte fest das sie wohl recht tief in ihre Gedanken versunken sein muss.
Re: Park
Anne Patridge - 26.07.2009, 00:23
Tief in Gedanken versunken und immer noch mit geschlossenen Augen saß sie auf der Bank und ließ sich von der kühlen Briese ins Gesicht wehen. Sie genoss das richtig. Anne bekam nicht mit das sich ihr jemand näherte und erschrack. Im zu sehen wer da war offnet sie die Augen. "Hi Steven." sie grinste ihn freundlich an. "Nö ich warte auf niemanden kannst dich ruhig setzen." und sie bot ihm den Platz auf der Bank an. "Wie geht es dir denn?" fragte sie mit viel interesse. "Warst du auch schon auf dem Jahrmarkt." War Steven vorhin beim Unterricht gewesen. Anne konnte sich gar nicht mehr daran erinnern. Wie peinlich ihr das war, er war doch ein guter Freund.
Re: Park
Steven Martin Cawliend - 26.07.2009, 00:47
Ein leichtes grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit als sie so Erschrack, mir geht’s gut und seit dem Unterricht, bin ich jetzt auch Prima ausgeschlafen, naja um genau zu sein bin ich im Unterricht eingeschlafen und naja deshalb kam ich auch jetzt erst in Hogsmade an. Also nein, ich war noch nicht auf dem Jahrmarkt & du? warst du schon? Er setzte sich zu ihr und lehnte sich an, die Aussicht von der Bank aus war Traumhaft diese vorwinterliche Landschaft hier, war einfach Traumhaft. Und, hab ich im Unterricht was wichtiges verschlafen? Er konnte sich nicht vorstellen, irgendetwas wichtiges verpasst zu haben, da er ja sowieso schon immer etwas voraus gearbeitet hatte. Zumindest, bis die Beziehung mit Lola begonnen hat von da an gab es einfach wichtigeres zu tun.
Re: Park
Anne Patridge - 26.07.2009, 00:57
Es schien ihn zu gefallen dass er sie erschrocken hatte. " Das freut mich aber." sagte sie lächelnd. Ach so war das er hatte im Unterricht mal wieder geschlafen. "Jap ich war schon auf dem Jahrmarkt. Erst im Gruselkabinett, das ich sehr sehr gruselig fand, dann waren wir bei den Kaufständen was essen und nun sitz ich hier weil meine Begleitung mich einfach sitzen gelassen hat." erzählte sie ihm freudig und war einfach nur froh das wieder jemand da war zum reden. "Da du noch nicht auf dem Jahrmarkt wartest willst du doch sicher auch mal dahin oder? Ich würde noch mal mit dir gehen." schlug sie ihm vor und setzte ein breites Lächeln auf. Sie saßen ein wenig da und schon redete der Ravenclaw Junge weiter. Er fragte ob er etwas im Unterricht verpasst hatte. "Nein keine Angst war voll langweilig und sinnlos. Du hast die Zeit sinnvoll genutzt." Anne hätte nie einschlafen können in den letzten Tagen viel ihr das sowieso ziemlich schwer.
Re: Park
Steven Martin Cawliend - 26.07.2009, 01:42
color=cyan]Also deine Begleitung war ja wohl nicht so nett, wenn sie dich einfach sitzen lässt, aber ich würde gerne mit dir zum Jahrmarkt gehen & eins kann ich dir garantieren, ich werd dich nicht einfach stehen lassen. Ja ich hatte in letzter Zeit eben recht wenig schlaf, und irgendwann holt mich der Schlaf dann doch wieder ein, so ist das nun einmal bei mir.[/color] meinte er grinsend und fragte sich ob es wohl nur ihm so ging das er so selten wirklich gut schlafen kann. Und hattest du weningstens spaß mit deinem dich Begleiter?
Re: Park
Sebastian Bird - 26.07.2009, 17:47
kommt: Kleiner Platz
Basti war zu langsam und hatte den Mann aus den Augen verloren. Im Park angelagnt, musste er erst einmal im Hintergrund bleiben um nicht gleich entdeckt zu werden. Schließlich wollte Cindy den Brief alleine lesen. Er stellte sich hinter einen Strauch und versuchte zwischen den noch vorhandenen Blättern und Ästen hindruch zu spähen. Doch viel konnte er nicht sehen. Zumindest konnte er Cindy nicht entdecken und auch der Mann blieb ihm unsichtbar. Nur einige Schüler konnte er sehen. Er ging vorsichtig ein paar Schritte um den Strauch herum um besser zu sehen. Da sah er auchs chon seine Freundin. Sie sah aus als müsste sie starke starke Schmerzen ertragen. Erst dann bemerkte der Gryffindor den Mann der ihr gegenüber stand und den Zauberstab auf sie gerichtet hatte. Basti ging zurück in die Sträucher und schlich sich nächer an die beiden heran. Der Junge hatte Angst da dazwischen zu funken, doch seine Freundin sah sehr schwach aus. Der Junge sprang von hinten heraus und rief "Expilliarmus". Der zauberstab flog dem Mann zwar aus der Hand aber nicht in die Richtung von Basti sondern genau in die andere. So dass Bastian länger brauchen würde ihn zu holen als der Mann. Wie erstarrt blieb er stehen und blickte nur zu seiner Freundin die sich nicht rührte.
Re: Park
Anne Patridge - 26.07.2009, 20:53
Anne überlegte kurz ob Henry sie wirklich sitzen gelassen hatte und ja es hatte sich so angefühlt. Er war einfach verschwunden. Zwar hatte er sich verabschiedet und denn Grund für sein Verschwinden genannt aber das war doch gemein. "Na ja war schon gemein, aber egal er hatte sicher seine Gründe." Anne freute es was Steven noch sagte." Schön dass du mit mir gehst und danke dass du mich nicht einfach so stehen lassen würdest." Sie wollte ihn entscheiden lassen wo sie hin gehen. "Wo möchtest du denn hin?"
Es schien so als würde ihre Frage in dem Gerede von dem Ravenclaw unter gehen doch das machte ihr nichts. "Ist ja klar. Ich habe auch Probleme mit dem Schlafen. Das vor kurzem war ja auch schlimm." Anne verstand ihn sehr gut, auch sie hatte ähnliche Probleme damit gehabt, doch es ging wieder besser. Es war schon ruhiger geworden und Anne hoffte dass nicht noch mal so was passiert war. Der Angriff war schon schlimm genug.
"Ja war ganz schön mit ihm. Schade das er gegangen ist." beantwortete sie ihm wahrheitsgemäß seine Frage. "Aber ich hab ja jetzt wenn andres." sie schaute Steven glücklich an und war froh das er da war.
Re: Park
Steven Martin Cawliend - 26.07.2009, 21:43
Naja wie wäre es denn mit einem kleinen Shopping bummel bei denn Verkaufsständen oder hast du das schon hinter dir? Er sah sie fragend an und hoffte doch, das sie das noch nich hatte denn das Gruselkabinett wollte er auf keinen fall, da er viel zu Schreckhaft ist, die Wahrsagerin hingegen war dann doch eher was für Liebespäärchen und sonst gab es ja keine wirklichen attraktionen auf dem Fest, zumindest hat er im vorbeilaufen keine Gesehen. Ach wenn das so ist wollte deine Begleitung nur schnell gehen bevor er dich langweilt, und es viel ihm eben keine Andere Möglichkeit ein zu verschwinden. Er stand auf und reichte seiner Begleitung die Hand uzm ihr Aufzuhelfen.
Re: Park
Anne Patridge - 26.07.2009, 23:47
Steven hatte eine tolle Idee gehabt. Shoppen war Anne noch gar nicht gewesen. Sie schaute schnell in ihre Tasche und als sie ihren Geldbeutel fand war sie erleichtert.
Es war noch ein wenig Geld darin das wusste sie aber ob sie ihn dabei hatte musste Anne erst schauen. "Nö noch nicht wir waren nur schnell etwas essen. Ich hätte voll Lust darauf Shoppen zu gehen gute Idee von dir." Anne freute sich echt riesig darüber das sie nicht allein sein musste dann hätte sie wieder über viel zu viel nachdenken müssen und das wäre dumm.
Wie lustig das war Anne musste lächeln als sie Stevens nächsten Satz zu hörte. "Es wahre zwar sicher nicht langweilig geworden, aber vielleicht war das ja sein Grund." Wie er darauf nur gekommen war fragte sie sich nach denklich und schaute in die schöne Winterlandschaft.
Währenddessen stand der Ravenclaw neben ihr auf und reichte ihr die Hand. Anne nahm die Hand dankend und stieg dann auch hoch. Langsam lies sie die Hand des Jungen wieder los und lief neben ihn denn Weg der aus dem Park hinaus führte entlang.
Tbc: Kaufstande
Re: Park
Steven Martin Cawliend - 27.07.2009, 00:41
Tja, ich weiß eben was frauen glücklich macht. Und dies schien zu stimmen, denn Anne strahlte schon richtig, ja shoppen ist eben das beste für die Frau egal ob muggel oder nich wäre doch mal interesannt eine Frau vor die Wahl zu stellen eien shoppinggutschein für ein Wochenende in irgend einer rießigen Kaufstraße an dem für sie alles kostenlos ist oder ihren Traummann... also die entscheidung ist bestimmt nicht leicht. Ja du weißt garnicht wie schlimm es für einen Mann ist als Langweiler Bezeichnet zu werden, das ist schrecklich. Sein grinsen ließ eindeutig erkennen, das er dieß nicht ernst gmeint haben konnte. Gemeinsam mit Anne verließ Steven denn Park in richtung der Jahrmarktskaufstände
Tbc: Kaufstande
Re: Park
Samantha Williams - 27.07.2009, 21:06
<- Wahrsagerin
Samantha wollte die Wahrsagerin doch nur fragen, ob es wirklich ihr Mann war, der dort Kontakt mit ihr aufnehmen wollte. Sie hatte diesen Wind immer als Zeichen von ihm gehalten, doch so wie es scheint, war es nur Einbildung und Hogwarts war wirklich alt geworden. Sie wischte sich beim Laufen die Tränen aus den Augen. Sie kam damit einfach nicht klar. Alle Gefühle, die sie damals in die Depression geführt haben, waren wieder da. Es konnte doch nur ein schlechter Scherz sein. Sie hatte versucht mit ihm abzuschließen, konnte es aber nicht, denn sie liebte Robert damals, selbst heute noch so sehr. Sie wollten ihre eigene kleine Familie gründen, doch das hatte sich ja nun alles erledigt. Sie war alt geworden. Sie war nicht mehr die selbe. Sie hatte sich damit abgefunden, dass sie nie Kinder haben würde und das sie sicher bis an ihr Lebensende allein sein würde und nun war er hier. Er stand gerade eben noch vor ihr, doch wie konnte das möglich sein. Es schien für Samantha alles so unwirklich. Sie erreichte eine Bank und ließ sich auf ihr nieder. Sie hatte sich heute so herausgeputzt, weil sie einfach mal was für sich tun wollte. Der Tag sollte wundervoll werden und nun schien er sie zu verstören. Sie konnte es einfach nicht einsehen, dass er damals bei dem Autounfall nicht ums Leben kann, doch das er sich nicht an sie erinnern kann. Doch woher kannte er ihren Namen? Woher wusste er, dass sie hier arbeitet? Sie sah in die Richtung, aus der sie gekommen war. Es konnte doch keine Einbildung gewesen sein, denn Condriano hatte es auch gesehen und er sah so aus. Er klang so und ja, er roch sogar genauso, wie damals. Sie hatte seinen Geruch so vergöttert und gerade, als sie in seinen Armen, wieder wach wurde, da war es wie früher, wenn sie gemeinsam irgendwo in der Natur saßen und sie sich bei ihm anlehnte. Die Erinnerung, machte sie wieder traurig und sie sah auf ihre Hände, die leicht in ihrem Schoß zitterten. Vielleicht würde Condy gleich allein bei ihr auftauchen und dann wusste sie, dass es nur ein Tagtraum war. Nur eine Illusion, aber irgendwie hatte sie wieder die Hoffnung, dass es ihr Mann war. Das es ihr Robert war, doch was tat er wenn, dann ausgerechnet hier? Hier in Hogsmeade in der Nähe ihrer Schule?
Re: Park
Naomi Evans - 29.07.2009, 20:40
<- Der drei Besen
Naomi war fassungslos als Chris sie vor dem drei Besen am Arm gepackt hatte. Würde er sogar eine Frau schlagen? fragte sie sich. Doch er ließ sie wieder los, sie fragte sich, was sie denn getan hat und stellte fest, dass es genau das war, und zwar nichts. Sie stand erst noch einige Minuten auf der Straße, um wieder auf den Boden der Realitäten zu kommen. Dann lief sie Chris hinterher in den Park. Als sie auf seiner Höhe und völlig außer Puste war, sagte sie "Es tut mit leid! Also das mit Daphne, dass ihr nicht mehr zusammen seid und dass ich so schweigsam war, aber ich mag dich nun mal! Ich darf dich aber nicht mögen, weil ich doch mit Daphne befreundet bin und deshalb bin ich so verwirrt und weiß nicht mehr weiter! Was würdest du denn machen? Ich... ich... ich" Diese Sätze sprudelten aus ihr heraus, zwar ein wenig zu schnell, doch endlich war es raus. Nun fühlte sie sich schlechter als zuvor, da es das erste Mal war, dass sie einem Kerl gegenüber ihre Gedanken offenbarte. Sie errötete sogar und blieb stehen, um auf ein Grasbüschel auf dem Boden zu starren. Sie fragte sich, was er erwiedern wird und wartete.
Re: Park
Chris Moon - 29.07.2009, 21:06
<- Die drei Besen
Chris lief allein den Weg durch den Park. Es war nicht mehr sonderlich grün, da es ja schon November war, aber ihm sollte es egal sein. Naomi war auch weg und so war er allein und hatte seine Ruhe, doch plötzlich hörte er schnelle Schritte und dreht sich um. Er musste grinsen. Da kam sie angelaufen.
"Das muss dir nicht Leid tun, dass ich nicht mehr mit Daphne zusammen bin. Ich bin ja selber Schuld. Ich sollte einfach nicht so eifersüchtig sein. Ich hab ja Schluß gemacht und werde sicher noch irgendeine Strafe dafür bekommen, da bin ich mir sicher, aber es ging einfach nicht mehr. Das Streiten war es nicht wert.", sagte er und ging weiter.
"Oh, ich dachte du wärst sauer oder so auf mich. Ich wusste, das es so kommt. Ich werde bald nicht mehr viele Freunde haben. Daphne ist ja so und so die heimliche Anführerin und so stehe ich jetzt sicher bald allein da. Ich könnte es auch verstehen, wenn du gehst. Tue dir keinen Zwang an. Ich will nicht, dass sie dich auch fertig macht.", sagte er und schenkte ihr ein Lächeln. "Wäre doch schade drum, wenn du dein Lächeln verlierst, nur weil sie ihre schlechte Laune an dir auslässt.", sagte er und bemerkte erst jetzt, dass sie stehen geblieben war. Er ging die drei Schritte zurück und griff ihr unbewusst ans Kinn. Vorsichtig führte er ihr Gesicht so, dass er es sehen konnte. "Also irgendwie bist du heute merkwürdig. Liegt das nur an Daphne? Was ist los?", fragte er und ließ ihr errötetes Gesicht los. War ihr etwas peinlich oder war sie so schnell gelaufen, dass ihre Wangen diesen zarten rot Ton angenommen haben, der ihr eigentlich sehr gut stand. "Soll ich dich lieber allein lassen?", fragte er vorsichtig. Er verstand das Mädchen nicht wirklich. Entweder sagte sie nichts oder sie sagte was und sagte dann wieder nichts. Daphne sagte immer, was sie dachte und ihr war es egal, ob andere darunter litten oder nicht. Da war Naomi doch mal eine angenehme, wenn auch etwas verwirrende Abwechslung.
Re: Park
Naomi Evans - 29.07.2009, 22:01
Sie atmete tief ein und wieder aus, um die Hitze, die sie vom Laufen bekam, abzuschütteln und die Röte los zu werden. "Also irgendwie bist du heute merkwürdig. Liegt das nur an Daphne? Was ist los? wollte Chris wissen. Irgendwie verstand er sie nicht, sie sagte, dass sie ihn mag, doch sah er etwa nicht wie sehr sie ihn mochte? Er fragte, ob er sie allein lassen sollte, woraufhin sie ihren Kopf wieder anhob und außer sich mit "nein" antwortete. "Ich ... ich werde immer deine Freundin bleiben, auch wenn Daphne es nicht mögen wird." fügte Naomi leiserwerdend hinzu. "Sie schafft es nicht mich fertig zu machen! Gerade mich!" sagte sie nun munter. "Und mein Lächeln verliere ich nicht so schnell! Nicht wegen ihr!" meinte sie mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. "Daphne kann mir nichts an haben!" erwiderte sie anschließend und schritt einige Meter mit erhobenem Haupt weiter, richtete den Kragen an ihrer Jacke und fragte Chris: "Kommst du?" Dann fiel ihr ein Satz ein, den er vorhin sagte und fragte anschließend: "Warum überhaupt sollte ich sauer auf dich sein?" Sie fragte sich, ob er noch nichts von ihren Gefühlen gegenüber ihm mitbekommen hat. Irgendwann wird er schon mitbekommen, dass ich mehr als eine Freundin für ihn bin ... hoffentlich.
Re: Park
Chris Moon - 29.07.2009, 22:25
Chris musste grinsen. Er hätte nicht gedacht, dass gerade Naomi zu ihm halten würde. Früher dachte er immer, dass sie ihn ein bisschen bekloppt fand, trotzdem hat sie sich ja mit ihm abgegeben, aber man konnte sich ja auch irren.
"Da kann ich mich ja freuen, dass ich wenigstens einen Menschen auf meiner Seite habe. Aber wenn dir Daphne wirklich zu schaffen macht, dann sagst du bescheid und entweder ich muss mich mal wieder mit ihr streiten, wo ich ja nun schon genug Übung drin habe oder du musst dich halt doch von mir fern halten müssen, denn das du auf ihrer Abschussliste landest, dass will ich wirklich nicht.", sagte er und wurde nun leiser. Daphne..immer wieder sagte er ihren Namen. Gab es denn niemand anderen mehr? Vermissen tat er sie. Was sollte man nach so einer frischen Trennung auch anderes machen? Er sah kurz auf den Boden und dachte darüber nach, ob es falsch war sie gehen zu lassen? Sie hatte ihn aber verletzt und sie hatte in ihm etwas aufgerüttelt, was er gehofft hatte zu verdrengen. Ihre Worte waren so falsch gewählt, dass es ihn unweigerlich an seinen Vater erinnert hatte und so war es zu viel für ihn geworden.
Er war nach einer Weile so in Gedanken verloren gewesen, dass er gar nicht mitbekommen hatte, dass Naomie schon vor gegangen war. "Oh..ja klar.", sagte er und schloss wieder mit ihr auf.
"Na weiß ich ja auch nicht. Vielleicht habe ich ja was falsches im drei Besen gesagt oder so. Ich dachte du währst vielleicht sauer, weil ich eine deiner Freundinnen verlassen habe. Aber scheinbar habe ich mich ja geirrt.", sagte er und schenkte ihr noch ein kurzes Lächeln.
Re: Park
Naomi Evans - 29.07.2009, 22:42
Daphne ist eben ...na ja ... du selbst kennst sie doch am Besten. Glaubst du etwa ich hab nicht genug Mumm in den Knochen? fragte sie ihn, um ihn bei Laune zu halten.
Als sie durch den Park liefen, hoffte Naomi sehr, dass sie nicht von jemandem gesehen werden. Denn so ziemlich jeder kennt Daphne und würde ihr natürlich sofort erzählen, dass man Chris an ihrer Seite gesehen hätte. Wer weiß wie Daphne reagieren würde? fragte sie sich, doch sie würde es eindeutig mit ihr aufnehmen können, so schlecht ist sie immerhin nicht in der Schule, vor allem wenn es um Verteidigung im praktischen Sinne ging. Nun war sie besser gelaunt als vorher und fragte Chris, ob er denn schon Pläne für die Zukunft hat oder gar eine feste Freunde in Aussicht hat oder vielleicht Rachepläne für Daphne schmiedet. Neugierig hörte sie ihm zu und schlenderte durch das wenige Grün, dass noch wahrzunehmen war.
Re: Park
Anonymous - 29.07.2009, 22:45
Die Hyäne folterte sein Opfer noch einige Minuten, bis sie sich anscheinend für den Tod entschied. Sie hatte nicht sehr lange durchgehalten, die Hyäne setzte ein missbilligendes, wahnisnniges Grinsen auf.
"Schwaches Mädchen..." meinte er leise, bevor er sie mit einem gezielten Avada Kedavra.
Er ging auf ihre Leiche zu, schnitt ihr mit einem rostigen Messer in den Arm und schrieb ihr mit ihrem eigenen Blut das Wort "Unsicher" quer über ihr totes Gesicht.
Er betrachtete ihre Leiche kurz. Es war weniger befriedigend als erwartet ausgegangen.
Re: Park
Chris Moon - 29.07.2009, 22:54
Chris musste kurz auflachen. "Ich habe nie behauptet, dass du nicht genug Mumm in den Knochen hast. Bei Daphnes großer Klappe kannst du sicher mithalten.", sagte er grinsend.
Dann wurde sie auch schon wieder stiller. Es war sicher für sie komisch und irgendwie auch unsicher hier mit ihm. Wer weiß, wer von diesen Plappermäulern wieder rumlief und sofort zu Daphne rennen würde und ihr erzählen würde, das Naomi mit ihm durch den Park lief. Irgendwie war er ja froh, dass sie bei ihm war, denn allein wollte er nicht sein und irgendwie lenkte sie ihn von seinen Trübsalsgedanken wenigstens ein bisschen ab.
"Ich und feste Pläne für die Zukunft? Für meinen Vater habe ich heute sicher mein Todesurteil der Gesellschaft unterschrieben. Er hat mir letztens erst geschrieben, dass ich wenigstens ein Mal in meinem Leben etwas richtig machen soll und es mir mit Daphne nicht verscherzen soll. Wenn er nun mitbekommt, das ich mit ihr Schluss gemacht habe, enterbt er mich sicher.", sagte er und sah auf den Boden. Er wurde wütend. Sein Vater würde nach der Sache sicher wieder irgendwas an ihm rauslassen und wenn er ihn wieder als Versager bezeichnen würde, dann würde Chris sicher wieder austicken. Er versuchte alles um es seinem Vater ein Mal, nur ein Mal recht zumachen. Ein Mal der Sohn zu sein, den er sich so wünschte und nun hatte er es wieder versaut. Er ballte die Fäuste und atmete tief durch. Er warf einen Blick auf Naomi und wurde zu seinem Glück wieder ruhiger, was für ihn sehr komisch war, denn sonst passierte so was nicht.
"Nein, ich räche mich nicht an Daphne. So was will ich nicht. Sie wird mich sicher eine Weile leiden lassen, wenn nicht sogar richtig bluten. Aber damit muss ich wohl oder übel leben, denn zurück werde ich sie nicht mehr bekommen.", erklärte er und sah Naomi an.
"Und bei dir?", fragte er aus reiner Höfflichkeit. Er hatte nicht so viel damit am Hut sich anzuhören, in wen irgendwelche Mädchen verliebt waren, aber vielleicht kam sie ja nun mit der Sprache raus, vorhin war sie ja so komisch.
Re: Park
Naomi Evans - 29.07.2009, 23:43
"Was soll das denn heißen bei ihrer großen Klappe kann ich sicher mithalten?" äffte sie Chris nach. Sie schaute sich unauffällig um, doch niemand war zu sehen. Als er ihr erzählte, dass sein Vater ihn aufgrund der Trennung fertig machen wird, dachte Naomi an ihren Vater, der sich überhaupt nicht um sie kümmert. Da hätte ich lieber so einen Vater. dachte sie sich. Naomi beobachtete Chris und bemerkte, dass er die Fäuste ballte. Doch er beruhigte sich wieder und meinte noch, dass er sich nicht an Daphne rächen will. Naomi fragte ihn ganz ruhig und auf den Boden starrend "Willst du denn Daphne zurück bekommen?"
Er fragte sie, wie es denn bei ihr so läuft, was sehr merkwürdig war, denn sie wusste, dass ihn dieses Thema sicherlich nicht interessiert, deshalb antwortete sie knapp: "Tja, im Club-der-ewigen-Singles hat sich nichts getan." und lachte kurz auf.
Re: Park
Chris Moon - 29.07.2009, 23:51
"Hey, so wie du vorhin die Bedienung zur Schnecke gemacht hast, da will ich mal Daphne sehen, wenn du mal so mit ihr redest.", sagte er und musste wieder lachen. Au ja, wenn er an das Gesicht der armen Bedienung dachte, tat sie ihm schon wieder Leid, er wollte eigentlich wissen, ob es einen grund gab, das Naomi vorhin so drauf war, aber sie verriet ja scheinbar doch nicht sonderlich viel.
"Ob ich Daphne zurück will? Ich muss sagen, dass ich noch Gefühle für sie habe, doch heute hat sie mich zu sehr an etwas erinnert, was ich nicht unbedingt als lobenswert sehe und darum bin ich stark am grübbeln, aber sie will mich nicht mehr. Wir haben uns nur gestritten, da kann ich sie nun voll und ganz vergessen. So wie ich sie abserviert habe.", sagte er und musterte dann Naomi. "Warum? Bin ich etwa dein Typ?", fragte er stark und übertrieben gestikulierend und mit einem breiten Grinsen, dass sie wusste, dass er nur Spaß machte.
Als sie meinte, dass sich bei ihr nichts geändert hatte, antwortete er mit einem kurzen: "Ach, du findest sicher auch noch deinen Deckel und ich trete so lange deinem Club bei.", mehr konnte er bei der Sache nicht sagen.
Re: Park
Naomi Evans - 30.07.2009, 01:24
"Also das mit der Bedienung war nur so, weil ich schlecht gelaunt war!" versuchte Naomi sich verauszureden. "Hattest du nicht auch mal so einen total beschissenen Tag?" Sie mochte sich nur ungern an dieses Szenario erinnern, denn irgendwie tat ihr die Frau mittlerweile leid, doch sie konnte es nicht ungeschehen machen. Als Chris ihr verriet, dass er noch Gefühle für Daphne pflegte, fühlte sich Naomi mies. Er sah also noch einen funken Hoffnung in ihrer Beziehung. Sie fragte sich, ob sie den Beiden helfen sollte oder selbst einen Nutzen daraus ziehen sollte.
Anschließend fragte er sie: "Warum? Bin ich etwa dein Typ?".
Sie bemerkte jedoch sehr schnell, dass dies nicht ernst gemeint war, da er wie immer sein 0815-Grinsen aufsetzte und dazu noch dieses Funkeln in den Augen hatte. Achja, dieses Funkeln.schwärmte sie. "Sehr witzig!" antwortete sie beleidigt, verschränkte ihr Arme und starrte auf einen Baum in der Ferne, nur um nicht in seine Augen zu blicken. "Dich würd ich nicht mal nehmen, wenn du der letzte Kerl auf Erden wärst!" sagte sie und fragte sich selbst, ob sie schon wieder rot anlief. Und um noch eins drauf zu setzen sagte sie. "Erstens du solltest dich mal wieder rasieren, bist kaum von einem Braunbären zu unterscheiden!" Ich mag flauschige Braunbärchen. dachte sie sich. "Zweitens dein Aftershave riecht mittlerweile wie Toilettenwasser, kein Wunder, dass Daphne dich keines Blickes mehr würdigt." Ich liebe diesen starken, maskulinen Geruch. "Und mit Drittens fang ich garnicht erst an." Fassungslos starrte er sie nun an, doch schließlich sagte sie "Was denn? Darf ich nicht auch mal Spaß machen?" und fing an zu lachen.
Als Chris erklärte, dass er dem Club-der-ewigen-Singles beitreten wollte, meinte sie "Du kannst niemals ein Mitglied im Club-der-ewigen-Singles sein, denn würdest du dich intensiv auf die Suche nach einer Partnerin machen, würdest du im Null-Komma-Nichts jemanden finden. Deshalb ist es so gut wie unmöglich für dich dort beizutreten." Sie sah wieder in seine leuchtenden Augen und fügte hinzu: "Aber ich kann ein gutes Wort für dich einlegen." und grinste.
Re: Park
Anonymous - 30.07.2009, 11:43
Melanie Howe trat langsam noch etwas näher an das schwache Mädchen, das wahrscheinlich gerade ihre letzte Minute ihres kurzen Lebens bestritt, heran. Sie konnte nicht anders. Es war, als würde sie von den Zweien angezogen. Nicht, dass sie diesen leicht verrückten Mann wirklich anziehend fand. Es war eher diese ganze Sache. Das war alles, was sie jemals wollte und alles was sie sich immer gewünscht hatte.
Er war ein Todesser, da war sie sich sicher.
Mels Hände umschlossen ihren Zauberstab, als sie zu dieser Erkentnis kam und plötztlich durchströmte ihren Körper eine unbändige Kraft. Adrelin pulsierte in ihren Adern, als sie den entgültigen Todesstoss des Mädchen beobachtete.
Ja, dachte sie, ohne darauf zu achten, dass der der Mann sie wahrscheinlich bald bemerken würde. Ja, dachte sie ein zweites mal und ein Lächeln tauchte auf ihrem Gesicht auf. Ein kleiner Teil in ihrem Gehirn wunderte sich über dieses breite Lächeln. Das hatte zwei Gründe. Erstens, hatte sie seit Jahren nicht ein einziges lachen über die Lippen gebracht und Zweitens gab es immer noch einen kläglichen Rest in ihrem Gehirn, der sich an früher erinnerte. An die Zeiten, als Mel noch dieses fröhliche Mädchen gewesen war. Dieser klägliche Rest wünschte sich diese Zeiten zurück.
Er war klein, ja, sehr klein, aber trotzdem: er war immernoch vorhanden.
Re: Park
Anonymous - 30.07.2009, 12:30
Es passierte alles in schrecklicher Zeitlupe. Der Mann hörte endlich auf sie zu quälen und für ein paar Sekunden ging es ihr gut, doch dann schrie er es.
Avada Kedavra.
Cindys Augen weiteten sich und sie lies das Blatt Papier los, es flog zu Boden. Sie sah den grünen Blitz auf sich zukommen, sah wie er immer näher kam, sah das grinsen in dem Gesicht des Mannes und konnte nichts tun.
Es war schrecklich, doch sie konnte ihren Blick nicht von dem grünen Licht abwenden bis es sie schließlich traf.
Cindy spürte noch einmal einen Schmerz, und dieses Mal konnte man ihren Schrei hören. Jeder im Park konnte ihn hören so entsetzlich und laut hörte er sich an, doch Cindy hörte ihn nicht mehr.
Das grün war in sie eingedrungen hatte alles in ihr erleuchtet. Jedes Organ in ihrem Körper schimmerte in diesem hässlichen grün ton. Auch ihr Herz das noch die letzten kläglichen Schläge von sich gab. Dann hörte es auf zu schlagen. Es war zu schwach, denn das Grün schwächte es immer weiter und zwang es aufzuhören.
und dann war es aus, der Schmerz war weg, alles. Und langsam verschwand das grüne Licht in ihrem Inneren und machte einer Dunkelheit Platz, die sich in ihr breit machte. In ihrem Inneren und vor ihren Augen.
... Es war wieder still. Der markerschütternde Schrei war vorbei und ein kleines, zerknittertes Blatt Pergament folgte den Kräften des Windes und flog einige Zentimeter über dem Boden hinfort.
Re: Park
Anonymous - 30.07.2009, 16:05
Die Hyäne sah sein Opfer an. Die berauschende Atmosphäre von Angst und Schmerz lag noch immer ein wenig in der Luft.
Das einzige, das ihn störte war ihr Schrei gewesen, er durfte sich nicht zu viel Zeit lassen.
Auf einmal hörte er jemanden hinter sich.
Die Hyäne drehte sich schnell um und richtete seinen Zauberstab auf die Fremde.
Eine starke Aura des Hasses umgab sie, so wie ihn wahrscheinlich auch...
"Warum bist du hier? Willst du etwa die nächste sein?" fragte er sie bedrohend.
Er wusste, dass er dafür keine Zeit hatte, aber auf die meisten machte es Eindruck.
Re: Park
Anonymous - 30.07.2009, 18:43
Der lange Schrei des Mädchen hallte noch nach dessen Ende in Melanies Ohren. Hass und Adrenalin umgaben sie so sehr, dass sie in eine Art Rausch verfiel. Das wiederum führte dazu, dass sie zuerst gar nicht mitbekam, dass der Mann sie bemerkt hatte.
Erst als sie eine Männerstimme vernahm, die aus ihrer Nähe zu kommen schien, wurde sie sich dessen bewusst.
"Warum bist du hier? Willst du etwa die nächste sein?"
Die erste Frage ignorierte sie, doch die zweite interessierte sie erheblich mehr. Doch beide Fragen lösten in ihr weder Bedrohung, noch Angst aus.
Langsam öffnete Mel ihren Mund, der Sekunden vorher noch zu einem Lächeln geformt war, um zu antworten.
Ja, hauchte sie leise, und doch durchdringend verständlich. Ihre Stimme klang wunderschön und hasserfüllt zu gleich.
Ich will die Nächste sein. Doch nicht das nächste Opfer, fügte sie hinzu.
Ich will eine von euch werden.
Mels Stimme war immernoch das selbe Flüstern, und doch klang dieser Satz klar und laut, als hätte sie die Worte laut rausgeschrien.
Re: Park
Chris Moon - 30.07.2009, 19:37
„Ja und warum warst du das nun?“, fragte er, denn er hatte bis jetzt noch nicht herausgefunden, warum sie denn nun so schlecht drauf war. „Wer hat dir denn den Tag so versaut?“, erkundigte er sich weiter, denn interessiert war er wirklich, was sie so gereizt hatte.
Chris musterte Naomi und hatte das Gefühl, das ihr irgendwas quer im Magen lag, aber verraten würde sie es ihm sicher nicht. Besonders als er von Daphne redete, war ihr anzumerken, dass irgendetwas nicht stimmte. Ob sie vielleicht doch sauer auf ihn war und es nur nicht zugeben wollte?
Als er sie grinsend fragte, ob er ihr Typ war, war sie noch komischer, als sonst. Jedenfalls im ersten Moment. „Bin ich so schlimm?“, fragte er mit ruhiger Stimme, als sie sich von ihm abwandte und auch noch die Arme verschränkte. „Du würdest mich nicht einmal dann nehmen?“, fragte er sie gespielt geschockt. Dann verdrehte er kurz die Augen. Wie kamen sie nur auf so ein Thema? Das war doch lächerlich. Sie und er. Sie waren gute Freunde und Naomi eine noch bessere für Daphne.
„Ist es denn so schlimm? Ich hab doch erst gestern…oder vorgestern…“, sagte er und dachte nach, dabei fasste er sich ans Kinn. So schlimm war es doch gar nicht. „Wenn du meinst. Und um ehrlich zu sein, war das jetzt nicht nett.“, sagte er nur und roch doch kurz unter seiner Jacke nach, ob sie wirklich Recht hatte, aber er fand es gar nicht schlimm. Bei ihrem Anfang zu drittens, wollte er ihr schon fast den Mund zuhalten, doch ging nur seine rechte Augenbraue fassungslos in die Höhe. Er musste grinsen und konnte es sich nicht nehmen lassen und begann sie einfach durch zukitzeln. „Oh du kleines Stück. Ich dachte du meinst das Ernst.“, sagte er und lachte dabei, während er sie immer noch versuchte durchzukitzeln.
Schließlich ließ er dann aber doch von ihr ab und hörte ihr weiter zu. „Ah ja..ich habe in letzter Zeit aber gehört, dass ich nicht sonderlich gut bei der Damenwelt ankomme. Zwar habe ich schon ein paar Exfreundinnen, was mir wirklich mal zu denken geben sollte, aber so besonders anziehend würde ich mich nicht finden.“, erklärte er grinste sie an. „Da bin ich aber froh, dass du so nett zu mir bist und extra für mich ein gutes Wort einlegst, damit ich dich bei den Clubtreffen noch ein bisschen nerven kann.“, sagte er und lief dann grinsend weiter.
Re: Park
Sebastian Bird - 30.07.2009, 21:27
Basti sah in die Richtung des Mannes, doch der Zauberspruch schien ihn nicht zu beeindrucken. Er holte sich seinen Zauberstab wieder und plötzlich verlangsamte sich alles. Die ganze Umgebung war wie in Zeitlupe. Der Mann schwang, wenn man es so nennen konnte, seinen Zauberstab und sagte irgendetwas. Doch erst als ein greller neon grüner Lichtstrahl auf Cindy zuflog wusste Basti, welchen Zauber der mann ausgesprochen hatte. Es war einer der Unverzeihlichen. Der schlimmste dieser drei. Basti wollte schreien, doch es kam kein Ton heraus. Er hörte nur den lauten schmerzerfüllten Schrei von seiner Freundin. Er sah in ihr Gesicht. In genau dem Augenblick als der Lichtblitz auf ihre Brust traf, sah er die weit aufgerissenen Augen des Mädchens und konnte eine Träne erblicken die ihr noch über die Wange kullerte. Auch Basti brach in Tränen aus. Gerade erst waren die Beiden ein Paar geworden und schon war das ganze wieder vorbei. Es wäre ja nicht so schlimm gewesen, wenn sie sich getrennt hätten, aber so? Für immer und Ewig getrennt. Nie wieder konnten sie sich sehen. Nie wieder konnten sie miteinander reden, Spaß haben, lachen, ausgehen,... . Basti sank zusammen und saß nun im Gras. Er wagte es nicht nach vorne zu gehen. Mittlerweile waren schon zwei Todesser anwesend. Es war ihm zwar im Moment egal ob er sterben würde oder nicht, denn er hatte gerade die wichtigste Person in seinem Leben verloren. Jedoch hielt ihn irgendetwas in seinem Inneren zurück. Er konnte nur hilflos zusehen was geschehen war und konnte keine Rache ausüben.
Re: Park
Anonymous - 30.07.2009, 22:24
Die Hyäne betrachtete die Fremde skeptisch. Es gab viele, die sagten Todesser werden zu wollen, nur um zu überleben, aber irgendwas in ihrer Stimme sagte ihm, dass sie es ernst meinte.
"Du willst eine von uns werden? Das kann ich leider nicht entscheiden, da muss ich erst noch jemanden Fragen, dazu müssten wir uns hier erstmal Wegapparieren, in spätestens 10 Minuten wimmelt es hier von Menschen..." antwortete er ihr.
Als er das sagte, entdeckte er einen Jungen (Sebastian Bird) etwas weiter Weg. Ein Zeuge! Die Hyäne schoss schnell einen ungesprochenen Vergessenszauber auf ihn aus.
Er hielt der Fremden die Hand zum Apparieren hin...
Re: Park
Robert Andersen - 31.07.2009, 12:25
tpc- Wahrsagerin
Robert war einige Minuten auf dem Jahrmarkt herum geiert bis er schließlich zum Park kam, er schaute sich kurz um und sah dann Samantha auf einer Bang in der nahe hocken. Er ging langsam zu ihr hinüber und jeden schritt den er sich ihr nährte spürte er die seltsame Anziehung die von ihr ausging, die ihn einfach in ihren Bann schlug. Alls er an der Bang ankam setze er sich an das andere ende der Bang und zog Sams Geruch ein der ihm angenehm bekannt vorkam. Er hockte still auf der Bang und wartete darauf das Samantha das Wort ergriff oder ihm ein zeichnen gab das er was fragen durfte.
Kurz darauf hörte er einen Qual vollen Schrei ihm Park widerhallen ohne das er es merkte stand er schon und zog seinen Zauberstab aus seinem Umhang und suchte nach der Quelle des Schreis, er schaute zu Sam und fragte sie“ hast du das auch gerade gehört?“
( Sorri das es solange gedauert hat bis ich antworte, übrigen das neue Set gefallt mir echt gut)
Re: Park
Anonymous - 31.07.2009, 14:23
"Du willst eine von uns werden? Das kann ich leider nicht entscheiden, da muss ich erst noch jemanden Fragen, dazu müssten wir uns hier erstmal Wegapparieren, in spätestens 10 Minuten wimmelt es hier von Menschen..." , höhrte Melanie ihn sagen. Diese nickte schnell. Ja, so etwas hatte sie sich schon gedacht. Nun ja, hätte sie, wenn sie nicht so davon überwältigt davon gewesen wäre, endlich einen Todesser zu treffen. Und das gerade hier, im Park.
Melanie sah den Mann kurz an, er hatte es anscheinend eilig. Klar, immerhin waren sie hier, wie schon erwähnt, im Park.
Melanie ergriff schnell die Hand und die Beiden waren verschwunden.
Re: Park
Naomi Evans - 31.07.2009, 20:22
Chris wollte noch immer wissen, was vorhin los war und warum sie so schlecht gelaunt war. Doch sie wollte ihm nicht beichten, dass sie eigentlich total deprimiert war, da sie als Einzige allein über den kleinen Platz lief. Naomi fühlte sich immer so allein gelassen, ob vorhin auf dem kleinen Platz oder gar von ihrem Vater. Situationen wie diese, wo sie irgendwo allein ist, erinnern sie immer an ihr Leben zu Hause, allein mit ihrem Vater, der meist aber dann doch nicht da ist oder sie einfach ignoriert. Erst als sie Chris kennen gelernt hat, wurde ihr klar das Männer auch anders sein können. Er war sozusagen der Erste, den sie möchte und jetzt auch liebt, glaubt sie. Er ist der Erste, mit dem sie sich ganz normal unterhalten kann und sie nicht ignoriert. Doch immer, wenn sie ihm begegnet, spürt sie dieses kribbeln in der Bauchgegend. Kann das Liebe sein? Und wenn er von Daphne schwärmt. Kann das Eifersucht sein?
Doch Daphne ist eine so gute Freundin. Kann sie ihr gegenüber Neid empfinden?
Sie mochte es, ihn manchmal zu tritzen, sie mochte aber auch sein Lächeln. Als er sie durchkitzelte, weil sie ihm mal die Wahrheit sagte, konnte sie sich nicht mehr vor lachen einkriegen. "Ich warne dich! Ich hetz dir einen Zauber an den Hals, wenn du nicht aufhörst!" drohte Naomi und krümmte sich vor lachen. Sie versuchte ihn ebenfalls zu kitzeln, schaffte es jedoch nicht, deshalb schlug sie ihn mit ihrer kleinen Handtasche, was auch nichts brachte. Schließlich konnte sie sich aus seinen Fesseln befreien und rannte lachend davon und versteckte sich hinter einer großen Eiche.
Re: Park
Chris Moon - 01.08.2009, 18:44
Chris verstand sie wirklich nicht. Scheinbar waren für ihn an diesem Tag die Frauen ein riesengroßes Rätsel, denn nun antwortete sie immer noch nicht. Egal, was er fragte oder besser, was er in Bezug auf ihre Laune von vorhin fragte, sie wich ihm mit schweigen aus. Er kam sich irgendwie dumm vor, denn warum verriet sie es ihm nicht? Hatte sie Streit mit jemanden, war was passiert, was ihr peinlich war? Er wusste es nicht und so wie es schien, würde er es auch nicht erfahren, was er schade fand, denn so verstand er ja auch ihre große Klappe nicht, die sie vorhin mit ihrer Laune entschuldigte.
Als sie ihn dann aber ärgerte und er sich ja einiges Anhören musste, war sie auch nicht so wie sonst, aber immer noch besser, als wenn sie wieder vor sich hin schweigen würde. So kitzelte er sie für ihre böse Art einfach durch. Sie versuchte ihn ebenfalls durch zukitzeln, doch war er um einiges Stärker und zum Glück waren auch seine Arme länger, denn sonst hätte er jetzt sicherlich eine geklatscht bekommen, doch dem war nicht so. Sie wehrte sich ja schon fast mit Händen und Füßen, also ließ er doch lieber von ihr ab, er wollte ja nicht, dass sie sich bei ihm unwohl fühlte, wenn sie nun schon hier mit ihm war, obwohl es für ihren gesellschaftlichen Status sicher besser wäre nicht bei ihm zu sein. "Jag mir doch einen auf den Hals. Ich komme damit schon klar.", sagte er grinsend und lief ihr dann hinterher. Sie versteckte sich hinter einer Eiche und so lehnte er sich genau auf der anderen Seite des großen Baumes an und wartete einen Moment ganz ruhig.
"Kommst du wieder vor, wenn ich dir verspreche, dass ich nichts mehr mit dir anstellen werde? Wenn ich dir verspreche, dass ich meine Finger von dir lassen werde? Oder willst du, dass ich dir verspreche, dass ich alles tue, was du willst, damit du wieder zu mir kommst?", fragte er mit ruhiger, aber fester Stimme. Trotzdem grinste er vor sich hin.
Re: Park
Naomi Evans - 01.08.2009, 19:02
"Willst du, dass ich dir verspreche, dass ich alles tue, was du willst, damit du wieder zu mir kommst?" fragte Chris. Naomi musste sich das Lachen verkneifen, denn in Gedanken stellte sie sich Chris als ihren persönlichen Sklaven vor, der sie sogar mit Weintrauben fütterte. Das hätte er nicht sagen dürfen. dachte sie, denn er würde dies noch bereuhen. "Alles? Wirklich alles?" fragte Naomi mit einem hönischen Grinsen auf den Lippen, als sie gerade mit verschränkten Armen hinter dem Baum hervor kam. Sie überlegte sich bereits, was sie mit ihm anstellen könnte. Bedachte jedoch, dass sie ihre Gefühle im Griff halten muss und ihm somit nicht ihre Liebe zeigen durfte. Was würde wohl geschehen, wenn er heraus bekommt, dass ich verliebt bin? Verliebt in ihn? fragte sich Naomi. Sie sah bereits das Bild vor Augen: Er würde weg gehen, sie ignorieren, vielleicht wieder mit Daphne zusammen kommen. Sie würde zum Gespött der Schule werden, weil alle es erfahren werden und sogar Daphne würde nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Aber nicht nur Daphne, alle würden sie auslachen. Wie bin ich überhaupt auf die Idee gekommen mit ihm zusammen sein zu wollen? überlegte Naomi, denn diese Beziehung würde nur Probleme mit sich ziehen. Sie starrte in sine glänzenden Augen und wartete auf eine Antwort ab.
Re: Park
Chris Moon - 01.08.2009, 19:21
Chris hörte nach seinen Fragen eine Weile erstmal nichts, doch irgendwann kam sie mit verschränkten Armen hinter der Eiche hervor. Er überlegte, doch ihr hönisches Grinsen, stimmte ihn vorsichtig. "Ähm..", begann er und sah sie weiter an. Er war sich nun doch nicht mehr so sicher, ob er wirklich alles machen würde. Eigentlich wollte er ja nur, dass sie wieder vor kam und sich nicht vor ihm versteckte, aber nun musste er wirklich aufpassen. Man wusste ja nie, was sich in einem solchen Gehirn alles ausgedacht werden konnte. Nachher musste er noch nackt durch Hogwarts rennen, was wollte er nun wirklich nicht und so grinste er sie ebenfalls an und verschrenkte die Arme vor der Brust und strich sich, als würde er nachdenken über das Kinn.
"Hmm..habe ich wirklich gesagt, ich würde alles machen? Das kann ich mir gar nicht vorstellen und so wie ich mich an meine Worte erinnere, habe ich sicher gesagt fast alles. Aber eigentlich werde ich mir sicher jeden Wunsch von dir gerne anhören und dann wenigstens all das erfüllen, was ich für machbar halte.", sagte er und grinste immer noch vor sich hin. Als er sie dann ansah, musste er fast loslachen.
"Tust du mir einen großen Gefallen?", fragte er und ging ein Stück auf sie zu. Er war fasziniert. Sie starrte ihm auch nun noch in die Augen. "Kannst du mich vielleicht nicht unbedingt so anstarren, außer natürlich, ich habe was schlimmes gemacht oder habe etwas im Gesicht.", sagte er und begann nun das selbe zu machen wie sie, denn vielleicht merkte sie ja, wie unangenehm es sein konnte, wenn man angestarrt wurde.
Re: Park
Naomi Evans - 01.08.2009, 19:52
"Wie dem auch sei!" argumentierte Naomi indem sie einen Armschwung hinzufügte, um einen Streit auszuweichen. "Keine Sorge! Dafür bist du mir einen Gefallen schuldig!" sagte sie. Und überlegte sich, wann sie jemals einen Gefallen von jemandem einforderte und kam zu dem Entschluss, dass es bisher noch nie zu so etwas kam. Als er dann einen Gefallen hatte und noch näher kam, bekam Naomi es ein wenig mit der Angst. Er wird doch wohl nicht... Einen kurzen Augenblick verfinsterte sich ihr Gesicht. Sie überlegte sogar einen Schritt zurück zu weichen, tat dies schließlich doch nicht, da sie auf ihr Bauchgefühl hörte.
Sie war ein wenig erleichtert, als er ihr erklärte, dass es ihr Starren war, dass ihn beunruhigte. Meinetwegen können wir so denn ganzen Tag verbringen. dachte sich Naomi, sprach es naturlich nicht aus. Stattdessen erblickte sie eine Gestalt auf der anderen Seite des Parks. Hoffentlich ist das kein Schüler! "Ich denke, wir sollten weiter gehen. Wir wollen doch nicht von irgendwelchen neugierigen Schülern beobachtet werden." meinte Naomi und wies mit einem leichten Nicken in die Richtung, in der sie jemanden sah. Naomi lief mit verschränkten Armen neben Chris und brach plötzlich die merkwürdige Stille, indem sie leise sprach: "Du wirst nicht wissen wann und du wirst nicht wissen wo, aber es wird hart sein!"
Chris sah ziemlich fragend aus, woraufhin sie sagte: "Der Gefallen! Oder hast du das schon vergessen?"
Re: Park
Chris Moon - 01.08.2009, 21:25
Er war ihr einen Gefallen schuldig? Chris musterte sie eine Moment ungläubig, aber scheinbar schien sie es wirklich ernst zu meinen, dass er ihr einen Gefallen schuldig war. Er zog die rechte Augenbraue hoch und mussterte sie weiter einen Moment. "Aha. Einen Gefallen also.", sagte er und verdrehte kurz die Augen. "Ja, wird vermerkt. Einen Gefallen für Naomi Evans.", sagte er und grinste sie dann an.
Als er so auf sie zuging, verfinsterte sich ihr Blick schon wieder, als würde sie ihm am liebsten gleich eine verpassen oder schreiend wegrennen. Er musste sich das Lachen verkneifen und so grinste er nur in sich hinein, denn sie sollte ruhig weiter denken, was auch immer sie gerade dachte. Was dachte sie eigentlich, was er von ihr wollte? Komisches Ding., dachte er dann.
Als sie plötzlich weg wollte, grinste er. "Ach wollen wir nicht? Ist es dir doch peinlich mit mir gesehen zu werden?", erkundigte er sich und grinste sie an, als sie so nebeneinander herliefen. Langsam waren sie aus dem Park fast raus, da musste sie ihn ja nochmal schocken.
"Wie bitte? Was?", fragte er und sah sie ungläubig an, doch dann verdrehte er die Augen.
"Ach ja den meinst du. Nein, wie könnte ich den denn vergessen? Der steht doch auf meiner inneren Erinnerungsliste.", sagte er und grinste.
Ja klar hart. Träum weiter., dachte er sich und grinste sie doch etwas gemein an.
Re: Park
Anonymous - 02.08.2009, 18:34
<- jahrmarkts Wahrsagerin
Als er dort war, wo der Schrei hergekommen ist konnte er nur noch denn Körper einer Leblosen Schülerin sehen. vom Angreifer keine Spur. Es saß nur ein Junge im Busch dem man offensichtlich das Gedächnis Ausradiert hat, damit er nicht denn Angreifer verraten könne. Condy kniete zu dem Toden Mädchen Hinab und nahm es Behutsam auf die Arme Es wird wohl das beste sein, wenn ich sie hoch ins Schloß bringe, die Direktorin wird schon wissen, was zu tun ist. Auserdem kann sie hier nicht einfach so liegen bleiben. Nur was macht er mit dem Jungen? Er konnte ihn ja hier nicht so stehen lassen. Doch würde er ihm Folgen?Wo sind die Kollegen wenn man sie mal braucht?-.-
Re: Park
Sebastian Bird - 02.08.2009, 19:44
Der Junge saß immer noch hilflos im Gras und hoffte, nicht entdeckt zu werden, doch seine Hoffnung wurde erlöscht als ihn ein Vergessenszauber traf. Die beiden Zauberer disappierten und Basti konnte sich nicht erinnern wer da gerade noch gestanden hatte. Als er Cindy da liegen sah viel ihm wieder ein was passiert war, aber nicht wer das alles gemacht hatte. Plötzlich kam ein Lehrer, nur leider zu spät. Basti rappelte sich auf und tapste zu Cindy hin. Er sah ihr in die starren, weit aufgerissenen Augen und blickte dann zu Sheppert. "W...wo br..bringen sie Cindy hin?" stotterte er und wollte nicht, dass Cindy von vielen Schülern gesehen wird.
Re: Park
Sean Crawford - 02.08.2009, 21:18
cf. drei Besen
„Da wären wir.“ , gab Sean von sich, als er mit Jacobe im Park angekommen war. Der Slytherin steuerte direkt auf eine Bank zu, auf welche er sich sofort sinken ließe, er verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Nachdem sich auch Jacobe gesetzt hatte, wandte er sich an ihn. „Schon eine Idee für den perfekten Racheplan?“ , fragte Sean lachend. „Wie gesagt, der Kerl muss leiden.“ Das ‚muss‘ betonte der Slytherin extra deutlich. „Also, muss uns beiden schon was Außergewöhnliches einfallen, womit er nicht rechnen wird.“ Ein Grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht und er lehnte sich zurück.
Re: Park
Jamie da Silva - 02.08.2009, 21:27
Wütend stapfte Jamie über die Länderein des Schloss und hielt kurz am Rande des verbotenen Waldes doch ließ sie ein kreischen welches bestimmt von einem Tier kam aufschrecken und das junge Mädchen lief weiter. Sie hatte die Schnauze voll, von den ganzen Regeln und den Sachen die sie tun sollte. Ihr eigenes Empfinden wurde da vollkommen außen vor gelassen und niemand kümmerte sich um das junge Mädchen dessen Leben so eben zerstört wurde. Von der Wiese kam sie irgendwann auf einen Weg der nach Hogsmead führte. Mit einem seufzen sah sie noch einmal kurz nach Hogwarts ehe sie Richtung Hogsmead los lief. Der Weg führte durch das riesige Gelände Hogwarts und schließlich kam das junge Mädchen endlich in Hogsmead an ihre Whiskey Flasche hatte sie immer noch in der Hand und ab und zu trank sie einen Schluck. Die Wut von der Jamie gedacht hatte, dass sie gar nicht mehr größer werden konnte wuchs noch ein Stück und irgendwann bog sie dann in den Park ein und lehnte sich dann bei einem vereinzelten, einsam ausschauen Baum an der Mitten auf einer Wiese stand. Nachdenklich und mit verschlossenen Armen lehnte sie sich an den Baum und verglich sich selbst merkwürdigerweise mit diesem Baum. Sie kam sich alleine vor abgeschanzt von der Gruppe.
Für einen kurzen Moment schloss das Slytherin Mädchen die Augen und versuchte tief ein und Auszuatmen doch das ganze nütze nichts. Sie konnte sich einfach noch nicht beruhigen. Wahrscheinlich war das einzige das helfen würde ein ordentlicher Streit mit diesem Jacobe damit sie ihm zeigen konnte wie sehr sie ihn hasste. Wahrscheinlich hätte Jamie dem jungen eine Chance gegeben sie kennenzulernen doch jetzt wo sie wusste, dass sie ihn heiraten sollte war es doch schon vor programmiert dass sie ihn über alles hassen würde. Sie wollte ihren Eltern einfach nicht die genugtun bereiten, das sie wieder Recht hatten und erneut das bekamen was sie wollten. Den das schafften sie immer wieder und Jamie hasste es wie die Pest.
Jeden Tag in den Ferien musste sie sich anhören wie toll sie doch waren und was sie mit ihrer Bemühung doch geschafft hatten. Früher hing sie gespannt an ihren Lippen doch heute seufzte sie nur noch und verdrehte gelangweilt die Augen, woraufhin sie meist eine gescheuert bekam.
Das junge Mädchen legte ihren Kopf in ihre Hände und strich sich in der gleichen Bewegung auch die Haare aus dem Gesicht die ihr bislang locker in ihr Gesicht gefallen waren. Die Blau Grünen Augen des Mädchens streifen über das weiche gras hinüber zu dem und Hogwarts welches sie am Ende des Weges vermutete. Wie sehr beneidete sie die Menschen die nun vollkommen ausgelassen auf dem Jahrmarkt waren und sich keine Sorgen über eine bevorstehende Hochzeit machen mussten an der sie eigentlich gar nicht teilhaben wollten. Die Welt war einfach nicht fair..
Re: Park
Anonymous - 02.08.2009, 21:28
als sean un der den parek ereichten setuerte der slytherin junge auch direkt schon zu einer bank wo er sich drauf sinken liess jacobe schlenderte in einen raubtierartigen schrit hinter her er bekam an rande mit wie irgend etwas weiter weg von ihn etwas gescha ein mädchen lag anscheint leblos im grass doch das interesierte ihn nicht weiter als er sich neben sean setzte
"okay also leiden muss er auf welche art fluch , richtige wunden oder eher etwas was langsam und qualvoll wirkt ??"
das sean den kerl bluten sehn wollte gefiel jacobe dieses potentzial wurde bestimmt schon und auch hoffentlich gefördert für die todesser
"also ich kann dir letzteres empfehlen davon hatt er leid was etwas länger anhält als nur bei einen popligen fluch oder gebrochende knochen aber es liegt ganz an dir ich hab für jede art etwas perrat "
er schaute sean an und grinste jetzt hohlte er eine flasche raus und tipte sie mit den zauberstab an sofort bekamm sie ihre normale größe dann tipte er erneut auf die flasche und sie nahm das aus sehen einer limo an da sich ja dort hinten ein lehrer befand
dann reichte er sean die flasche um einen schluck zu nehmen
er leiss die blicke umher schweifen der park war riesig vile schöne ecken wo man sich für was auch imemr zurück ziehen konnte sein blick viel auf ein gut geformten frauen körper der etwas zusammen geknüll dort hockte er sah nicht auf den ersten blick das es sich um seine verlobte handelte
Re: Park
Sean Crawford - 03.08.2009, 13:33
„Langsam und qualvoll.“ , wiederholte Sean grinsend und nahm einen Schluck aus der Flasche. Er schaute zu Jacobe, um ihm weiter zu zuhören.
„also ich kann dir letzteres empfehlen davon hatt er leid was etwas länger anhält als nur bei einen popligen fluch oder gebrochende knochen aber es liegt ganz an dir ich hab für jede art etwas perrat „
Daraufhin nickte der Slytherin, und stimmte ihm sofort zu: „Ja, das klingt gut. Bin ganz deiner Meinung, ein paar Knochenbrüche würden viel zu schnell verheilen und wir hätten nach kurzer Zeit nichts mehr zu lachen, genauso ist es bei einem Fluch.“ Nachdem er einen weiteren Schluck getrunken hatte und das Brennen spürte, reichte er die Flasche wieder an Jacobe. Eine Weile starrte der Slytherin gedankenverloren durch den Park, ohne nach irgendetwas Bestimmten zu suchen, bis sein Blick dann auf Jamie traf, die an einem Baum lehnte. Es ging ihr offenbar schlechter, als Sean vermutet hatte, zumindest machte sie so einen Eindruck und sie tat ihm ziemlich leid. Denn er konnte sie vollkommen verstehen, für sie müsste die Welt zusammen gebrochen sein.
Er schaute wieder zu Jacobe, der Jamie anscheinend auch schon erblickt hatte, nur noch nicht wusste, dass es sich um seine Verlobte handelte, doch Sean hielt den Mund und verschwieg ihm dies fürs Erste, da er nicht unbedingt wollte, das in den nächsten Minuten zwischen Jacobe und Jamie ein Streit ausbrechen würde und er dafür verantwortlich wäre.
Re: Park
Anonymous - 03.08.2009, 18:48
jacobe schaute sich das mädchen genau an als sie sich kurz mit den gesicht erhob erkannte er das mädchen was nun seine verlobte war ob sie wollte oder nicht und ob er wollte oder nicht die worte von sean hörte er gedämpft zu und nickte dan nahm er einen schluck vom wisky und reichte ihn die falsche "du endschuldigst mich ebend , keine angst ich tu ihr nichts " sagte er gelich dazu fals sean wusste was er vor hatte
mit festen schritt näherte er sich das mädchen von vorne und bleib in sicheren abstand stehen sie schein auf gelösst warscheinlich imemr noch wegen der nachricht das sie beide bald heiratten sollte
" na wer wird denn so traurig sein ich galube eine gesunde wut währe in sachen der tatsachen doch eher angebracht oder nicht "
er lehnte lässig gene einen baum und schaute auf sie hinunter
" endschuldige damit du nartürlich den selben vorteil hast wie ich geb ich dir meinen namen da ich deinen schon lengst kenne mein name ist jacobe galeotti "
es war stumm nichts war zu hören außer der wind des kühlen tages er wartete ab sie würde warscheinlich sofort auf ihn anspringen und ihn anliebsten die augen aus kratzen doch dieses treffen war vorprogramiert also warum es nicht ebdn schon vorzihen ob er sicvh nun von ihr anschriebne liess oder später was machte das schon aus
Re: Park
Jamie da Silva - 04.08.2009, 01:04
Ein junger Mann, etwa in ihrem Alter, schritt entschlossen auf Jamie zu und lehnte sich dann zu ihr an einen Baum Vollkommen überrascht, wütend und sehr misstrauisch zog sie eine Augenbraue hoch und sah den Mann skeptisch an. Hätte sie nicht schon zu viel Alkohol getrunken wäre sie wahrscheinlich ganz nett zu ihm gewesen doch jetzt wollte sie ihn einfach beiseite schaffen. Bei seinem ersten Satz sah sie nicht von dem achso Interessanten gras auf und murmelte nur mit einem kurzen Kopfnicken „Aha“, der Mann liess sich von ihrer offensichtlichen Desinteresse jedoch keineswegs abhalten und redete fröhlich weiter bis er seinen Namen sagte und Jamie geschockt aufsah.
Ihr Gesichtsausdruck der die ersten Sekunden lang überraschung widergespiegelt hatte wurde nun wütend, sehr wütend. Das junge Mädchen richtete sich auf, reckte den Kopf in die höhe und sprach mit einem Tonfall der von Verachtung nur so triefte „Sag mal was erlaubst du dir eigentlich mich anzusprechen. Los verzieh dich! „ wütend funkelte sie den Typen an und keifte dann „Ich will nichts mit dir zu tun haben, den Ring hab ich auch schon weg geschmissen!“ Ihre Augen funkelten wütend und sie bis ihre Zähne aufeinander damit sie nicht irgendwelche Gemeinheiten ausspucken konnte.
Die Tatsache, dass er einfach so auf sie losspazierte und sie auch noch ansprach machte sie wütend. Das junge Mädchen hätte ihm geraten so schnell wie möglich abzuhauen und bloss aufzupassen, dass er ihr nie begegnen würde. „nur damit du es weisst“, ihre Stimme war nun leiser geworden doch konnte man die Verachtung immer noch deutlich hören „Ich hasse dich und werde dich immer hassen. Nichts auf dieser Welt wird irgendwann etwas daran ändern, dass du ein Arsch bist egal aus welchen Grünen du dich dazu hinab gelassen hast einem jungen Mädchen ihr Leben zu nehmen.“ Sie richtete sich auf und sah Jake in einer dramatischen Pause an „Ich werde dich nicht heiraten, nur über meine Leiche..“
Re: Park
Anonymous - 04.08.2009, 16:17
jacobe sah sie an sie wirkte sehr abweisend was er erwartet hatte dann sprach er seinen namen aus der blick von jamie wurde star als sie bergriff was für ein namen sie hörte dann war da dieses wut und von sekunde zur sekund wurde sie wütender als würde ihr ganzes bewust sein erst jetzt verstehen das er es wirklich war der kler den sie sich vorgenommen hatte zu hassen er zog ne augen braue hoch als sie anfing ihn an zu keifen und ihre worte zischend wie eine schlange aus ihren mund mit so viel hass auf ihn nieder prallte aber genau das alles wusste er schon lengst bevor er sie angesprochen hatte und ihre hass therade stachelte ihn an vorderte ihn gerade zu herraus aber nicht um sich mit irgend welchen wordten zu verteidigen oder herraus zu reden nein er wollte diesen hass teilen oder wenigstens ein bischen nähren wieso dieses gefühl auf einmal da war das er aus gerechnet das tun wollte wusste jacobe nicht aber er blieb anscheinend unberührt, gegen den baum gelehnt " erstens frau darf ich anquatschen wen ich will , zeitens werde ich nichts der gleichen tun mir gefällt es hier gerade eigendlich sehr gut " sein ton war kühl aber von einer ruhe die das temperamnert der kleinen noch weiter anstacheln würde und er konnte förmlich ihre vaerachtung in der luft schmecken als sie meinte sie würde nichts mit ihn zu tun haben wollen
ungeniert grinste er was auf sie wirken musste als würde ihn all das nicht interessieren und er sich leicht über sie lustig machen
"naja was du willst oder was nicht steht galub ich nicht zur debathe süße " sagte er und schaute ihr fest in die augen das wort süße hatte er aus purer lust mit ran gesetzt um sie noch etwas mehr zu reizen er sah in ihren blick wie sie kochte und irgend wie schein sie dadurch nur noch mehr schönheit zu erlangen zwar etwas gefährliches aber ein glanz der schönheit
"gut diesen ring fand ich so oder so hässlich ,meine zukünftige hat nartürlich was viel schöneres verdient " sagte er schneident und so als meinte er die worte fest und überzeugend
er wusste das seine kühle und ruhige art die er jetzt aus strahlte ein falsches bild reflektierte es liess jamie sehen das ihn alles egal war , das ihn egal war das beide noch so jung waren, das ihrn egal war ob sie wollte oder nicht und als hätte er keine eigene meinung ja seine art wie er sich gab würde sie anstacheln ihn noch mehr zu hassen
er glid langsam auf sie zu geschmeidig wie eine raubkatze jeder seiner muskeln schin sich tanzend an seiner bewegung zu schmiegen als er vor ihr stand er schute ihr in die augen sie glitzerten vor endsetzten und vor verabscheung und fast hätten diese wunder schön augen ihn in seinen bahn gezogen doch das durfte er nicht zulassen er schenkte ihr ein falsches lächeln
"Sono lieto che queste deliziose labbra al gusto" hauchte er ihr ins ohr als er an ihr vorbei glid er wusste das sie wenn sie nicht gerade italienisch konnte nicht wusste was es bedeutete aber kaum hatte er es aus gesprochen und stand nun dicht hinter ihr war ihn bewusst das dies die warheit war ihr duft nach wilden zimmt hatte er als er an ihr vorbei glid deutlich war genommen es war ihn in seine nase gegrochen dieser wilde süße durft schin seine geschmacks nerven ans zu stacheln und er wusste das seine worte von ebend die warheit waren was er ihr auf itaienisch zu geflüsstert hatte war eine begirde die in ihn endfacht war
nun stand jacobe direkt hinter ihr, ihr rücken war genau vor ihn nur zentimeter davor ihn zu berühren dadurch das jacobe größer war als sie schaute er auf eine ihr schultern hinunter der süße duft der seine sinne reizte steig ihn in die nase und er wuste das das versprechen was er ihr ebend auf italienisch gegeben hatte sein ernst war , ja er freute sich darauf einmal von ihren süßen lippen zu kosten
ihre verachtung die sie aus strahlte und sie um gab der hass auf die person die so mit ihr zu spilen schien stachelte jacobe an dieses spiel weiter zu führen doch er ermahnte sich es war immer noch die schwester seines besten freundes und zu dem wollte er ihr nicht wirklich weh tun
Re: Park
Sean Crawford - 06.08.2009, 19:13
Nachdem Jacobe eine Weile lang in die Richtung von Jamie gestarrt hatte, schien er sie erkannt zu haben. Sean umschloss die Flasche mit dem Feuerwhisky wieder mit seinen Händen und nickte nur kurz, als Jacobe sich erhob und meinte: "du endschuldigst mich ebend , keine angst ich tu ihr nichts "
Gleich darauf ging er auf sie zu, um ein Gespräch zu beginnen, da es ja auch Bestimmtes zu klären gab. Unauffällig schaute Sean zu den beiden herüber, er würde jetzt nicht gerne in Jacobes Haut stecken. Denn trotz der Entfernung erkannte der Slytherin den wütenden Gesichtsausdruck, sowie das Funkeln in Jamies Augen, sie bebte regelrecht vor Zorn, starrte Jacobe voller Hass und Verachtung an. Von dem darauffolgenden Gespräch bekam er nichts mit, es ging ihn ja jedoch auch nichts an. Deshalb wandte er nach wenigen Minuten wieder den Blick ab, nahm einen Schuck und versank in seinen Gedanken.
Re: Park
Samantha Williams - 06.08.2009, 22:10
Samantha saß auf der Bank, es war alles wie in einem schlechten Film abgelaufen und ihr ging es wirklich schlecht. Sollten all ihre Quallen, die sie erlitten hatte einfach so unnötig gewesen sein? Sie hatte doch aber seine Kette damals von dem Polizeibeamten in die Hand gedrückt bekommen und er meinte, dass der Wagen bis auf dieses Stück voll und ganz ausgebrannt war und nun saß er neben ihr. Sagte nichts. Was sollte sie machen? Sie konnte ihn nicht ansehen, denn mit jedem Blick, den sie ihm schenkte, kam alles wieder hoch. Jeder Schmerz alles. Sie wollte sich gerade dazu durchringen sich zu ihm zu drehen und ihn anzusprechen und so wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht, doch da hörte sie einen Schrei und auch Robert hatte ihn gehört und so sprang sie auf und nahm wie aus Reflex seine Hand und lief mit ihm zu dem Punkt, von dem sie den Schrei wahr genommen hatte. Es fühlte sich angenehm an, ihn so bei sich zu spühren, so wie früher, als er immer ihre Hand gehalten hatte. Sie zog ihn einfach mit, bis sie ein Mädchen auf dem Boden liegen sah und Condy hielt es vorsichtig fest. Samantha konnte so etwas schreckliches noch nie sehen und so ließ sie Roberts Hand wieder los und hielt sie vor die Augen. Wie konnte jemand nur so etwas machen? Als sie den Jungen Bird sah, ging sie auf ihn zu und nahm ihn einfach einen Moment in die Arme. Sie konnte nicht anders. Es lag in ihrer Natur und so sagte sie mit leiser, aber fester Stimme. "Wir bringen sie hoch ins Schloß und du kommst mit uns und dann wird sicher alles wieder gut.", sagte sie und sah zu Condy. Sie sah ihn fragend an, da sie nicht wusste, was mit der kleinen Cindy war. Sie war immer so ein fröhliches Mädchen gewesen, wenn sie sie mit ihren Freundinnen auf dem Gang sah. Und nun lag sie in Condys Armen und rührte sich nicht.
Unverholfen bahnten sich wieder Tränen ihren Weg in Samanthas Augen. Es war einfachs schrecklich, was sie da sah. Das arme Mädchen, es war doch nicht etwa...? Aber wie? Wer machte so etwas? Kein Wunder, dass Bird so durcheinander und verschreckt war.
Re: Park
Jamie da Silva - 09.08.2009, 17:22
Jamie sah ihn immer noch wütend an während er ihr mit einem Ton welcher ihr gar nicht gefiel erklärte wen er ansprechen durfte. Die junge Slytherin reckte ihr Kinn in die Höhe und sah den jungen Mann nur mit zusammen gekniffenen Augen an. Sao weit würde es ja noch kommen, dass sie, Jamie Naira da Silva (und sie würde noch lange eine da Silva bleiben) sich von so einem etwas sagen liess oder sich gar geschlagen geben. Und dann auch noch dieses Frau. Die Wut kochte in ihr als sie auch nur an dieses Wort dachte und Jamie würde ihm liebend gern die Whiskey Flasche an den Kopf schlagen doch unterdrückte sie das verlockende zucken in ihrer Hand.
Der nächste Satz lies sie Wütig die Luft um sie herum einatmen und sie stiess sich von dem Baum ab „Ich bin nicht deine Süsse. Merk dir das“ zischte sie und funkelte ihn böse an „Und ich krieg immer was ich will und diese Hochzeit werde ich zu verhindern wissen. Du wirst schon sehen“ wieder reckte sie ihren Kopf in die Höhe und sah Jake herausfordernd an. Wenn er und ihre Eltern dachten sie würde sich einfach so geschlagen geben dann hatten sie sich aber gewaltig geschnitten. Ihre Mutter musste ja nur zu gut wissen das sie so etwas nicht auf ihr sitzen liess immer hin hatte sie Jamie ja dazu erzogen immer das zu rkeigen was sie wollte. Aber vielleicht hatte ihre Mutter gedacht diese Hochzeit sei genau das was sie wollte. Jamie schnaubte bei dem Gedanken. Ihre Mutter konnte doch schon sehr törricht sein. Wütend umklammerte Jamie den Hals der Whiskey Flasche und starrte während dessen immer auf Jakes Gesicht jedoch nicht direkt in seine Augen sondern auf den Punkt zwischen den Augen und der Nase. Sie wusste, dass wenn man da hinsah merkte der gegenüber nicht das man ihm nicht in die Augen sah. Schon praktisch diese Technik.
Je länger sie den jungen Mann so ansah desto grösser wurde der Wunsch ihm einfach an die gurgel zu springen oder ihm irgendeinen Fluch auf den Hals zu hetzen. Sie malte sich aus wie ihm die Vögel die sie heraufbeschwören würde ihm die Haut zerkratzen. Mit einem etwas tieferem einatmer und ausatmer liess sie jedoch von den Gedanken ab und versuchte sich zu beruhigen.
Stirnrunzelnd sah sie ihn über ihre Schulter an und spürte ihre eigenen langen Haaren die ihr um das Geishct schmeichelten und es teilweise verdeckten. Was hatte er gesagt? Sie verstand kein Italienisch und diese hilflosigkeit machte sie noch wütender. Wie immer wenn sie ausser sich war zischte sie ein paar Portugiesische Scimpfwörter die für die Person ihr gegenüber zwar undverständlich waren doch verriet ihr Tonfall das es nicht sehr nett gewesen war. Und der Tonfall von Jake konnte sie nicht deuten. Er war nicht wütend gewesen und auch nicht verschwörerisch sondern eher, frech? Konnte man das so sagen..?
Re: Park
Anonymous - 10.08.2009, 12:28
ihr temperament um gab die frau vor ihn wie so eine art schutz wall und doch wiess es lücken auf was jacob merkte als sie auf portogisisch vor sich hin fluchte er grinste schelmhaft er stand immer noch direkt hinter ihr war sich ihren zierlichen aber anumtigen körper direkt so dicht an seinen wohl auf bewust als er sanft die hand hob eine ihre strähnen war von wind nach hinten gefegt worden und die versuchung die seidende locke zwischen seinen fingern gleiten zu lassen war groß den der duft des wilden zimtes lag wieder jetzt wo er ihr doch schon so nahe war in der luft und reizten seine begirde
er zog zögernd die hand zurück was war mit ihn los diese frau hasste ihn aus tifsten herzen und ihn schin es nicht zu kümmern nein schlimemr noch sie endfachte eine begirde in ihn die er so noch nicht kannte
er merkte wie der duft ihn benebelte und schmackhaft die luft schwängerte
er schloss kurz die augen und liess sein kopf sinken
"denkst du das du mir auch nur ein bischen mit al den drohen kannst ?? du weißt genau wie ich das es nicht in unserer macht liegt diese hochzeit zu verhindern " sagte er kühl
und er verstand was so wichtig war das jose seine schwester beschützte vor jung um genau zu sein vor jungs wie ihnen denn wenn sie auf jeden so eine wirkung hatte wie auf ihn dann lag es auf der hand sein blut kochte und verzehrte sich nach ihren duft doch er underdrückte diesen impuls sie augenblicklich um zu drehen und so leidenschaftlich zu küssen wie er es noch nie tat doch sie sollte aufpassen den ihr temerament stachelte ihn immer weiter an er wusste nicht wie lange er noch diesen impuls in zaun halten konnte
er athmete tief aus und schaute ihren rücken endlang sanft hob er die hand an so das sie es nicht sehen konte da er ja hinter ihr stand undliess sie sachte über das haar gleiten
nu so sanft und leicht das sie denken würde der wind hätte sie gestriffen
dann ermahnte er sich selber und nahm einen schrit abstand
"also süße was gedenkst du nun zu tun wilst du mich umbringen oder wie ,.............denn anders kommst du aus der sache nicht mehr raus "sagte er so fest so kalt und ernst und schuate mit harten blick auf ihre schultern
er spürte die wut und die abscheu auf ihn wie sie in wellen von ihr ausgingen und grinste ihre ganze art war einfach zum dahin knieen dieses zügelose temperament und doch die stärke es in zaun zu halten fasienierte ihn
Re: Park
Jamie da Silva - 10.08.2009, 17:22
Die unfassbare Arroganz und das ‚ich weiß eh alles besser’ welches Jake ausstrahlte brachte Jamie zur weisglut. Sie konnte es einfach nicht ausstehen, dass er das alles hier so aussichtslos ansah. Schien fast so als wolle er diese Hochzeit. Sie hasste ihn allein schon deswegen weil er freiwillig das Leben eines jungen Mädchens durch eine Hochzeit zerstörte. Sie ballte ihre feinen Hände zu Fauste und ihre Knöchel wurden weiß durch die Kraft des drückenden Knochen. Noch immer unterdrückte Jamie den grossen Drang ihn einfach irgendwie ausser Fecht zu setzten, schliuesslich hätte sie ja dann den überraschungseffekt auf ihrer seite, und würde abhauen. Jake war wohl die letzte Person die sie sehen wollte da er ihr mit seiner Anwesenheit symbolisierte das es für sie schon fast zu spät war. Aber sie wollte doch so gerne frei sein. „Du bist dumm.“ Sagte sie schliesslich und sah nicht von dem grünem Gras vor ihr ab welches sie im Wind leicht umher bog. „Man kann immer etwas machen und man hat erst verloren wenn es wirklich keinen Ausweg gibt und soweit ist es sicherlich noch nicht.“ Ihre Stimme war nun nicht mehr so wütend sondern eher besserwisserisch als wollte sie ihm mit allen mitteln zeigen, dass sie recht hatte.
Doch war sie sich selbst nicht mehr sicher ob es wirklich so war schließlich kannte sie ihre Eltern ja. Natürlich könnte sie sich einfach querstellen und gar nichts mehr tun aber was brachte ihr das schon? Ein Verstoß aus der Familie wäre wohl das einzige das sie erringen würde, mal abgesehen von der Freiheit nach der sie sich so sehnte.
Der Wind fegte leicht über den Park und zerrzausten Jamies Haare leicht so, dass Jamie ihre Haare glat streichen musste. Das junge Mädchen hielt inne als sie auf eine andere Hand stiess. Ruckartig drehte sie sich um und sah Jake mit zusammen gekniffenen Augen an und beobachtete ihn und seine Hand. Sie war sich nicht sicher doch hatte Jake gerade etwas mit ihren Haaren angestelt.
„Ich bin nicht deine Süsse.“ Zsichte sie und verschränkte ihre Arme demonstrativ vor ihrer Brust. Schliesslich grinste sie stellte sich auf die Zehen und flüsterte Jake in sein Ohr „Du wirst schon sehen das ich genug Mittel habe. Und wenn alles nichts bringt kann ich ja immer noch auf deine Idee zurückgreifen“ auf ihren Lippen sah man nun ein gehässiges grinsen welches sie jedoch nur noch schöner machte. Die Hände der jungen Slytherin waren nun nicht mehr vor ihrer Brust verschränkt. Grinsend sah Jamie zur Seite in Jakes Augen und flüsterte dann noch „Und wieder etwas, dass du dir merken solltest. Kommst du noch mit?“
Re: Park
Anonymous - 10.08.2009, 19:12
jacobe merkte wie sie sich umdrehte und ihr bltzen in den augen der tife hass den sei wie nadeln versprühte liessen ihn selbst gefällig grinsen und als sie sich zu ihn hoch beugte und ihr warmer athem sein ohr streifte wurde ihn ganz kmisch er nahm die worte wr und grinste sie würde also über leichen gehen das war interesant zu wissen " dum nenst du mich das ist echt einfalsreich " sagte er lächelnd und besah sich ihr hübsches gesicht ihre lippen die grimmig sein sollten waren so verlockend ihre ganze art machte ihn total an es waren nur sekunden bis er nicht mehr an sich halten konnte und der wind schien es ihn nicht leicht zu machen denn er umspilte ihren zimtigen durft direkt um seine nase er athmete ein und zwang sich nicht sofort seine lippen auf ihr e leiblichen zu pressen "wer sagt dir denn das ich dir nicht zu for komme meine hübsche " sagte er gelassen und schenkte ihr ein lächeln daraufhin grüselten sich ihre vollen lippen nur noch mehr immer noch standen sie nahe bei einander ihre augen wünschten den jungen slytherin in die hölle und dieses feuer was er in ihr vernahm diese sehnsuch nach freiheit die sie sich so sehr wünschte machten das bild komplet vor ihn stand die athem beraubenste schönheit die er je gesehen hatte
und sie war keine beute das wusste er nicht wie die anderen frauen die er um sein finger wickeln konnte sie war anders so ganz anders aber sexy
er überlegte was er machen sollte doch ihre körper wärme kamm schon bei ihn leicht an kitzelte seine haut leicht und schin ihn verführen zu wollen "ich weiß das ich in deinen augen schuldig bin und wohlmöglich hast du recht aber du kannst dir nicht anmassen auch nur zu glauben etwas über meine beweg gründe zu wissen " flüssterte er ihr leicht bedrohlich ins ohr , aber es war ein fehler sich ihr so sehr zu nähern den der geruch liess ihn ernut die bergirde auf flammen diese süßen lippen zu kosten gerade als er sich aufrichten wollte schwand sein vorhaben sich zurück zu ziehen er zog sie fest in seine arme udn senkte senft seine warmen lippen auf ihre volle samt weichen lieblichen lippen
ja er küsste sie sanft und leidenschaft getränkt zu gleich und ihn war es egal ob er gelich eine gefeurt bekam oder sonst etwas
neimand sah die beiduen da sie hinter einen baum stand so das es von ihn keiner erfahenr würde aber bestimmt würde die kleine ihn erst heftig eine ohrfeige verpassen udn dann zu ihren bruder laufen
aber al das interessierte ihn nicht es fühlte sich so richtig an ihren zierlichen warmen körper in seinen satrken armen zu halten und den sanft süßen geschmack ihrer lippen zu kosten
Re: Park
Naomi Evans - 10.08.2009, 23:56
Naomi lief an Chris' rechter Seite durch den Park und fragte sich, was er denn nun vor habe in Bezug auf Daphne und seine Beziehung zu Frauen. Wollte er wirklich eine Zeit lang Single bleiben? grübelte sie, doch kam zu dem Entschluss, dass er "eine Zeit lang" anders interpretieren würde als sie. Das heißt bei ihm vermutlich 5 Minuten, wenn überhaupt. Er wollte wissen, ob es ihr so peinlich ist mit ihm gesehen zu werden. "Soll ich diese Frage ernsthaft beantworten?" fragte Naomi mit einem Grinsen auf den Lippen, als sie ihn aus den Augenwinkeln anstarrte. Zwar war dies eine einfache Frage auf die sie "nein" antworten könnte, doch sie konnte es nicht, denn würde man die Beiden sehen, würde ihr Daphne vermutlich wirklich die Hölle auf Erden präsentieren und das wollte Naomi vermeiden. Wer weiß was in ihrem Gehirn so vor sich geht? fragte sie sich. Also das mit dem Gefallen nahm er wirklich erst? grübelte sie, Da werd ich mir wohl und übel noch was einfallen lassen müssen! "Sooo..." meinte nun Naomi, um den Small-talk, den sie führten, aufrecht zu erhalten. "Was hast du denn heut noch so vor?" fragte sie ihn. Hoffentlich missversteht er mich nicht! hoffte sie nun, Nicht das er denkt ich würde gern mit ihm etwas unternehmen wollen! Nicht das er denkt ich würde mich mit ihm verabreden wollen.... also so wie ein Date oder so! Ihre Wangen röteten sich, woraufhin sie auf den Boden schaute. Hoffentlich bemerkt er das nicht! dachte sie.
Re: Park
Jamie da Silva - 12.08.2009, 14:49
Jamie schnaubte belustigt und schüttelte den Kopf wobei sie auf den Boden rechts neben ihr sah und ihr die Haare um ihr Gesicht strichen. Mit einer kurzen dafür aber umso zielgerichteren Bewegung strich sie sich die langen Haare aus dem Gesicht und sah Jake an. Ihre Lippen zierte nun kein grinsen mehr, sie hatten sich eher in eine strenge gerade Linie verwandelt. „Ich muss deine Gründe nicht wissen. Allein, dass du es tust reicht mir vollkommen. Jake“ sie sprach seinen Namen mit voller Abneigung aus und lies ihn leicht auf ihrer Zunge zergehen. Wie schön es doch war die Wut aus einem rauszulassen!
Gehässig sah sie den jungen vor ihr an und musterte ihn kurz als Jake nur für eine kurze Sekunde von ihr absah. Sie musste zugehen, schlecht aussehen tat er ja nicht. Ganz im Gegenteil. Doch sie hatte ihn schon um Feind erklärt also war alles Weitere Unmöglich. Der Wind fegte über die kleine Wiese und die damit verstärkte Kälte jagte Jamie einen Schauer über dien Rücken. Doch so etwas wie Kälte war in ihren Augen gleich bedeutend mit Schwäche und schwäche würde sie sich garantiert nicht anmerken lassen. Manchmal fragte sie sich wirklich was sie falsch gemacht hatte, dass sie von ihren Eltern und wer weiss wem noch so geplagt wurde. Denn das einzige was sie wollte war einfach nur ihr Leben zu leben ohne irgendwelche Vorschriften die ihr alles verbauten was sie jemals erreichen wollte.
Regeln waren da um gebrochen zu werden und ganz bestimmt die Regeln die ihre Eltern aufgestellt hatte. Bei dieser ‚Regel’ würde sie nicht anders handeln.
Sie hatte erwartet, dass er vielleicht beleidigt davon stampfen würde oder ihr wieder irgendwelche Sätze an den Kopf haute wonach sie es eh nicht schaffen würde doch das was er wirklich tat hatte sie nie im Leben erwartet. Sie war zu überrascht als das sie sich wehren konnte als er sie an sich zog und seine Lippen auf ihre presste. Erst wehrte sie sich doch dann lies sie sich, aus welchen Gründen auch immer, auf den Kuss ein jedoch nur für eine kurze Schrecksekunde. Vollkommen geschockt riss sie sich von Jake los und verpasste ihm eine Ohrfeige die gesessen hatte „Du Verdammtes Arschloch!“, schrie sie ihn an „Du hast sie doch nicht mehr alle.“ Ihre Stimme war nun wirklich laut und man merkte nur zu gut, dass sie vollkommen ausser sich war.
Re: Park
Anonymous - 12.08.2009, 17:03
es war ein sinnlicher und echt schöner kuss für einen moment liess sie sich sogar spür bar in diesen kuss ein und das machte ihn zu etwas interessanten doch dann fing sie sich wieder und er bekamm eine backpfeife die sich gewaschen hatte er legte sich seine hand kurz auf die wange die nun von einen kleinen roten hand abdruck zu sehen war und schaute sie mit festen blick an aber keine verachtung war in seinen blick sondern leichte begirde und er musste sich zusamen reißen den kuss nicht zu beenden ihr sinnlicher geschmack lag auf seinen lippen und er lächelte sie an " mit solchen worten kannst du mich nicht verletzten aber ja ich hab es verdient und es ist schlecht das du jemanden verurteilst ohne seine gründe zu hinter fragen , ................. ich danke für das küsschen bella mia " sagte er leise und sanft dan verbeugte er sich und drehte sich um
"wir werden uns wohl oder übel noch ein paar mal über den weg laufen was mich sehr erfreuen würde aber vor erst bis dahin ein schönen tag noich und leb einfach so weiter als würde keine zwangs hochzeit bevor stehen denn das tue ich auch " sagte er fest und zog sich dann zurück er liess sie in seiner wut einfach stehen und schlenderte gemütlich davon ihr geschmack lag immer noch auf seinen lippen und er tat gut langsam wehte ihr wilder zimt geruch mit und wurde bei jeden schritt weniger .
Re: Park
Bethany Galeotti - 21.08.2009, 21:48
---> geminschaftsraum
bethany war in die kälte gegangen runter zum park nach hogsmaed sie hatte gehofft das ihr bruder noch hier unten irgend wo sich auf hielt al das was sie heute schon über jacobe gehört hatte machte bethany doch mehr zu schaffen warum hatte er wirklich dieser verlobung zugestimmt wenn er das ihr zu liebe tat würde sie eine scheuern sie könnte sich selbst aus so eine misslichen lage bringen dafür musste er nicht sein leben und seine freundschaft mit jose weg schmeißen
sie kam in den park an und sah sean craford auf eienr bank sitzen sie schlenderte langsam auf ihn zu er hatte ne feuer wisky flasche in der hand was ihr gerade wie ein sehr verlockendes angebot vor kamm
als sie bei ihn stehen blieb schaute sie sich um hatte sie gerade jacobes stimme war genommen das konnte nicht sein sie sah ihn nirgends
"hi ist der platz neben dir noch frei und ist es unverschämt dich nach einen schluck zu fragen " fragte sie sean ganz lieb und lächelte den alkohol könnte sie jetzt wirklich gut gebrauchen sie wartete auf eine antwort von ihn und schaute sich um der park lag friedlich da an einen eiseigen tag wie diesen sie schaute sean an und dann hörte sie es wieder doie stimme ihres bruder sie schaute verwirrt um sich
"sag mal kennst du ein jacobe ?? ist der hier irgend wo ??" fragte sie ihn ohne dran zu dneken das es vielicht unhöflich war ihn so drängend drauf zu fragen
Re: Park
Sean Crawford - 21.08.2009, 22:06
Nach einer Weile schaute Sean wieder in die Richtung, in der Jacobe verschwunden war, konnte ihn aber nicht sehen. Doch da er beim genaueren Hinhören die Stimme von ihm erkannte, vermutete der Slytherin, dass er sich wahrscheinlich irgendwo hinter den Bäumen aufhielt.
"hi ist der platz neben dir noch frei und ist es unverschämt dich nach einen schluck zu fragen " Sein Blick richtete sich auf Bethany, die ihn angesprochen hatte. „Klar, setzt dich.“ , antwortete er daraufhin und hielt ihr grinsend die Flasche mit dem Feuerwhiskey hin, um die andere Frage zu beantworten.
"sag mal kennst du ein jacobe ?? ist der hier irgend wo ??" Sean bemerkte wie sie sich verwirrt umschaute, da sie allen Anschein auch die Stimme ihres Bruder wahr genommen hatte, zumindest sah es danach aus.
„Jacobe? Dein Bruder?“ , hakte Sean nach. „Bis vorhin saß er noch hier und ist dann irgendwo in diese Richtung verschwunden.“ Er deutete kurz auf die Bäume und drehte seinen Kopf wieder zu Bethany.
Re: Park
Bethany Galeotti - 21.08.2009, 22:22
als sean ihr den platz anbot setzte sie sich und schlug die beine übereinander sie bekamm auch die flasche von ihrn gereicht worübe rsie dankbar lächelte sie nahm einen schluck und sofort durch lief ihr das feurige getränk den rachen runter und wirkte bis in den adern
eine wärme umfasste beth von ihnnen
""danke schön " sagte sie und schaute noch mal in die richtung in die auch sean geschaut hatte er hatte ihr gesagt das er hier war also war jacobe wirklich da einerseurts freute isch bethany aber anderseits wollte sie wissen was drann war an der ganzen geschichte doch sie endschied hier sitzen zu beliben bei sean denne s hörte sich an als währe ihr bruder beschäftigt
"ja mein burder ..." sagte bethany gedehnt und nahm nich einen großen schlug und reichte sean dan dankend die flasche
"wieso sitzt du hier so alleine ??,.............. der tag ist doch viel zu spannend um ganz alleine herum zu laufen " sagte sie ironisch und grinste ja der tag hatte einge überaschungen bereit gehabt für beth und sie war scih nicht sicher wie viele nioch kommen sollten sie wusste nartürlich das sean vorhin noch mit jacobe zusammen gewesen ist aber das erklärte nicht warum er noch hier alleine saß wenn jacobe sich gerade mit jemanden anfreundete dann musste es ein guten grund geben warum er ihn hier sitzen gelassen hatte und auch wusste beth das es dann jacobes absicht war hier wieder her zu kommen nur zu gut dann solte er ihr mal rede stehen
Bethany spürte den alkohol deutlich in ihren wehnen denn er wärmte sie tierisch auf weswegen sie die ersten kmöpfe ihres mandel öffnete sie sah sean lächelnd an und warte was er sagen würde ,
Re: Park
Sean Crawford - 21.08.2009, 22:45
Sean umschloss die Falsche, auf welche er auch seinen Blick gerichtet hatte, wieder mit einer Hand und fuhr sich mit der anderen durch die Haare.
"wieso sitzt du hier so alleine ??,.............. der tag ist doch viel zu spannend um ganz alleine herum zu laufen " , kam es von Beth, woraufhin Sean seinen Kopf zu ihr wand. „Ja, total spannender Tag.“ , murmelte er mit einem deutlich sarkastischen Unterton in der Stimme, den man einfach nicht überhören konnte. „Zumindest ist er bis jetzt ganz gut verlaufen, abgesehen von einigen Ereignissen.“ Er verdrehte kurz die Augen, sprach dann aber wieder weiter, um ihre Frage zu beantworten. „Naja, eigentlich müsste Jacobe gleich wieder kommen, womit sich deine Suche nach ihm dann auch erledigt haben sollte.“ Der Slytherin lehnte sich zurück, schaute einen Moment lang zu den Bäumen hin und drehte sich nach einer Weile wieder zu Bethany. „Und was hast du den ganzen Tag gemacht? Die ganze Zeit lang nach deinem Bruder Ausschau gehalten?“ , fragte er lächelnd und wartete auf ihre Antwort.
Re: Park
Bethany Galeotti - 22.08.2009, 00:04
bethany hörte seinen sakastischen unterton und sie fragte sich was mit sean wohl heute pasiert war aber sie kam nicht um zu ihn zu fragen denn eigendlich ging es sie ja nichts an und doch interessierte sie es was konnte einen man so von seinen tag sprechen lassen
sie sah wieder zu der stelle von wo aus die stimmen gekommen sind
"nein ganz und garnicht ich weiß erst von jose das jake da ist und ich hab grade noch ne weile in gemeinschaftsraum gesessen und gekrübelt ob ich ihn suchen geh oder warte biss er oben aftaucht aber dann kamm da so mädel rein und meinte ich könnte ne bedrohung bei ihren wilderer versuchen sein als ob ich mich auf nen konkorenzkampf einlassen würde ich mein wir haben keine worte gewechselt aber sie hat mich angeblickt als wolle sie derzeit nicht gestört werden ,.................. naja da hab ich die flucht ergriffen vorher war ich mit dean auf den jahrmarkt " berichtete sie kurz ihre geschenisse des tages dann schaute sie auf die flasche und wieder in seans gesicht "ansonsten war nichts los naja außer das jose seinen besten freund verprügelt hat wegen einen gerücht was ich imemr noch nicht ganz glauben kann aber nein sonst war es ein stink normaler tag "sagte sie ironisch und grinstre sean an irgend wie schon unheimlich das sie so viel redete aber sie hatte schon die gnaze letzte stunde schweigedn verbracht " sorry wenn ich dir dein ohr ab kau " sagte sie und lächelte sean zu
Re: Park
Isabella Swan - 22.08.2009, 00:24
ZEITSPRUNG : 15. November
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