Heulende Hütte

Verzaubert - Auch Jahre später
Verfügbare Informationen zu "Heulende Hütte"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Isabella Swan - Leonardo Delfino - Cain Râyes - Adriana Ramos - Merenwen Calanor - Sue Jorden - Nathalie England - Gabriel VanDecley - Fred Weasley - Virginia Finnigan
  • Forum: Verzaubert - Auch Jahre später
  • Forenbeschreibung: WIR SIND UMGEZOGEN
  • aus dem Unterforum: Dorf
  • Antworten: 56
  • Forum gestartet am: Mittwoch 14.05.2008
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Heulende Hütte
  • Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 2 Monaten, 15 Tagen, 12 Stunden, 34 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Heulende Hütte"

    Re: Heulende Hütte

    Isabella Swan - 07.03.2009, 20:18

    Heulende Hütte
    Die Heulende Hütte ist ein windschiefes Holzgebäude mit vernagelten Fenstern, das am Rande des Dorfes Hogsmeade liegt. Es gilt als Touristenattraktion, weil es dort angeblich spukt: Vor allem wer schon länger dort wohnt kann von Nächten berichten, in denen lautes Heulen und Jaulen aus der Hütte ertönte. Ein unterirdischer Gang führt vom Schulgelände in Hogwarts zur Hütte. Er beginnt zwischen den Wurzeln der Peitschenden Weide, so dass der Eingang durch deren schlagende Äste geschützt wird und nur von denen betreten werden kann, die den Trick zur Beruhigung des aggressiven magischen Baums kennen.
    Offiziell ist das Betreten der Hütte strengstens verboten.

    by Harry Potter Wiki



    Re: Heulende Hütte

    Leonardo Delfino - 18.05.2009, 19:48


    *nach dem Zeitsprung*

    Leonardo hatte sich nach seiner nächtlichen Jagd in die heulende Hütte zurück gezogen, in der er sich ab und an mit Chloe traf. Sie hatte nun Unterricht. Was sollte er da groß machen? Er saß auf dem alten Bett und laß in einem Buch, was er sich bei Juan "ausgeliehen" hatte.
    So spannend war es nicht, dass er sich darauf konzentrieren konnte. Er war immer noch froh, sie nach so langer Zeit wieder gefunden zu haben, dass er immer wieder ihr wunderschönes Gesicht vor seinen Augen hatte.
    Er warf das Buch in eine Ecke und legte sich glatt auf das Bett.
    Er spührte nicht, ob es hart oder weich war.
    Er sah nur, dass alles in dieser Hütte verstaubt war, aber was sollte es ihn kümmern, er lag nur hier und wartete, bis sie fertig war und für ihn Zeit hatte. So starrte er an die Decke, doch vor seinen Augen war nicht das vermorderte Holz, sondern ihr bezauberndes Lächeln, ihre Haut und sogar ihr bezaubernder Geruch stieg einen Moment in seine Nase.



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 19.05.2009, 12:10


    Cain wusste nicht wo er hingehen sollte, also beschloss er an der heulenden Hütte zu warten.
    Ihm war es fremd das er zu seiner Herzdame auf einmal solch einen freundlichen Bezug hatte, denn vor einigen Tagen giftete er sie noch mit voller Abscheu an.
    Was ist bloß los mit mir? Dachte er während er über das Gitter sprang, das rund um der heulenden Hütte gespannt war und blieb stehen als er einen süßlichen Geruch roch, der jedoch nicht weiblich sondern männlich war.
    Cain kannte nur einen, der diesen Geruch am Körper trug. Leonardo Delfino musste in der Nähe sein.
    Langsam schritt Cain vorran und öffnete die Tür, ein gehässiges Lächeln huschte über sein kühles Gesicht als er sagte „ Na Dornröschen, was verschlägt dich hier her“



    Re: Heulende Hütte

    Leonardo Delfino - 19.05.2009, 15:50


    Leonardo war etwas in Gedanken an Chloe versunken, als er plötzlich von einem anderen Geruch aufgeschreckt wurde.
    Wer ist da?, fragte er sich, doch da hörte er die Tür schon aufgehen und er erkannte auch den altbekannten Geruch, dass konnte kein anderer als Cain sein.
    "Ja, ja von wegen Dornröschen, ich bin die Prinzessin auf der Erbse, denn ich kann nicht schlafen.", erklärte der Vampir und richtete sich auf. Für einen normalen Menschen wäre es unglaublich schnell gewesen, wie er auf die Beine kam, doch für Cain war es das normalste der Welt.
    "Und was verschlägt unsere Aschenputtel hier her? Ich versuche mir die Zeit zuvertreiben, bis meine Angebetete Unterrichtsschluss hat.", erklärte er sein da sein und wartete auf die Antwort des Wesens ihm gegenüber.



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 21.05.2009, 11:58


    Cain lehnte sich gegen den Türrahmen grinste belustigt über die Antwort seines Artgenossen. „ hmm.. kann sein“ sagte er und lief hinein, ließ sich in einen Sessel sinken und betrachtete die Lage des „gefürchteten „ Hauses.
    „ Ist mehr ein Staubfänger als das gefürchtetes Haus in England“ lachte er auf und sah Leonardo, der von seiner Angebeteten sprach.
    „ Ich warte auf Miss. Ramos.“ Seine Worte waren knapp er hatte nicht vor Leonardo einen Grund zu geben etwas Flaschen über ihn und Adriana zu denken.



    Re: Heulende Hütte

    Leonardo Delfino - 21.05.2009, 20:24


    Leonadro konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und sah sich die Hütte an.
    "Ja da hst du wohl Recht. Ich weiß auch gar nicht, was alles so grusselig finden. Es ist doch nur der Zufluchtsort für düstere Gestalten.", sagte er und grinste dann nicht mehr, sondern lief durch das Zimmer.
    "Auf Adriana also.", sprach er mehr vor sich hin.
    "Etwas wichtiges?", wollte er nur beiläufig wissen, mehr ging ihm gerade durch den Kopf, wie er Chloe näher sein könnte, doch als Schüler wieder an die Schule? Nein, das war keine gute Idee, was wenn ihn irgendein Schüler erkannte, vom Ball?
    Er schnapte sich einen alten morschen Stuhl.
    "Und was macht das Leben so?", fragte er dann und konzentrierte sich wieder mehr auf Cain.



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 22.05.2009, 14:21


    „ Gestalten wie uns?“ lachte der Vampire genüsslich in sich hinein während er die Treppe musterte, die schon fast zu zerbrechen drohte „ Aber diese Menschen fürchten doch alles was nicht so ist wie sie…“ eine kleine Belustigung steckte in seinen Worte und er lehnte seinen kopf zurück.
    Die Antwort auf seine Frage ob es mit Adriana ein wichtiges treffen war fiel dem Mann schwer, denn was sollte er sagen? „ Ja, „ log er „ es hat was mit dem Ball zu tun…“
    Cain ließ die Füße auf dem Tisch fallen und streckte sich etwas.
    „ Mein Leben? „ er lachte kurz auf „ mein Tod wohl eher… „ er zögerte „ es hat nichts aufregendes… und bei dir und deiner angebeteten Chole“



    Re: Heulende Hütte

    Adriana Ramos - 22.05.2009, 19:05


    [ich hoff mal, ich darf da jetzt einfach mal so hereinplatzen ... ]

    < - Wald

    Sie war gerannt wie eine Wahnsinnige und jetzt, da sie in Hogsmeade angekommen war und wieder ein Mensch war, merkte sie erst, dass es der reinste Wahnsinn gewesen war, so viel und so schnell gerannt zu sein. Und was sie - in ihrem atmenringenden, halb toten Zustand - am meisten ärgerte war die tatsache, dass sie bloß Aus Angst diese ganze Flucht begangen hatte. Das war sooo peinlich.
    Nach luftringend, versuchte sie den größsten Schmutz von ihrem Mantel zu putzen, bis sie auf die Idee kam einfach einen Zauber anzuwenden.
    Nach ein paar Minuten war der Mantel sauber, und sie bekam langsam wieder luft, während sie zur heulenden Hütte ging. Naja, wenigstens würde sie gleich Cain treffen, was soziemlich alles was vorher geschehen war, sofort verblassen lies.
    Leicht lächelnd, zog sie eine kleine Dose Make-up aus ihrer Tasche und verschönerte ihr aussrhen gerde so, dass sie normal aussah, und nicht mehr so als hätte sie gerde einen meterlangen Lauf hintersich.
    Nickend schlüpfte sie unter dem Zaun hindurch und betrat das Haus.
    Sie ging ewrstmal ein paar knarrende Holzböden entlang, bis sie hinter einer Türe Cains Stimme hörte.
    Führte er selbst gespräche? Nein.. da war noch eine Stimme, aber sie konnte weder verstehen was die beiden sagten noch wer die andere Person war.
    Mit wenigen Schritten stand sie in der Türe und sah Leonado und Cain drinnen stehen. Bestimmt hatte einer der Vampire sie schon gehört, oder gesehen oder gerochen, bevor sie überhaupt im Haus war.
    Schweigend sah sie in den Raum.



    Re: Heulende Hütte

    Leonardo Delfino - 22.05.2009, 19:30


    "Naja, wie ich festgestellt habe ist es nicht bei allen so. Das ist wirklich komisch geworden.", erklärte Leo kurz, denn er hatte wirklich schon komische Erfahrungen mit seinem Abendessen gemacht.
    Leoardo sah sich in der Hütte um. Also wenn ich länger hier bleibe und Chloe jetzt bei mir ist suche ich glaube ich ein Haus.", erklärte er kurz abwesend, denn die ständigen Treffen hier waren nicht gerade sonderlich toll, wenn er diesen ganzen Staub sah.
    "Ohh, wenn sie kommt, dann bin ich natürlich weg. Ich will nicht stören.", erklärte er und musste dann auch lachen.
    "Ja, dein Tod. Ich habe es mir nie angewöhnen das zu sagen, denn mit wem außer sehr wenigen rede ich schon, die eigentlich tot sind?", fragte er und stütze sich dann mit den Ellenbogen auf den Knien ab.
    Er wollte gerade etwas über Chloe und ihn sagen, als er einen Geruch wahrnahm, der ihm bekannt vorkam. Auch hörte er Schritte, die auf das Haus zukommen.
    "Ich glaube deine Verabredung ist da.", sagte Leo nur kurz, als er sich sicher war, wer dort war.
    Einen Augenblick später stand sie in der Tür.
    "Schönen Guten Tag die Dame.", grüßte Leo Adriana und stand dann von seinem Stuhl auf.
    "Ich bin dann mal weg. Habe noch was zuerledigen.", als er an Adriana vorbei ging, sagte er nur kurz: "Du riechst nach Gras.", dann verschwand er wie immer sehr schnellen Schrittes in Richtung Hogwarts.

    -> Waldrand



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 26.05.2009, 10:07


    Cain interessierte es nicht welche Gestallten hier schon hausten oder gehaust hatten, es war ein Zustand und kein Haus mehr.
    „ Scheint etwas ernstes mit euch zu sein“ er musterte den Gesellen auffällig und verschränkte die Arme. Liebe, dachte er nur und vor seinen Augen tauchte Adriana auf. Nein, nein , nein, mit so etwas wollte er nichts zu tun haben.
    Er wollte sich doch nicht verbiegen nur weil, seine Gefühle mit ihm durchgingen.
    Während er über sie nachdachte kam ihr Geruch ihm entgegen und er erhob sich blitzschnell als auch Leonardo erwähnte dass Adriana hinzustieß

    Als sie wortlos hineinkam, merkte Cain sofort das etwas nicht stimmte, der Geruch vermischte sich mit Gras und Angst! War etwas passiert? Ein wenig kritisch musterte er die Gestalt der jungen Frau und bemerkte gar nicht das Leonardo schon verschwunden war.
    „ Wie geht es dir?2 mit hastigen Schritten eilte Cain auf sie zu und musterte sie, hatte Gabriel wirklich mehr Kraft gehabt als er es für möglich gehalten hätte oder täuschte es nur.
    „ wie verlief das Treffen?“ erkundigte sich der Todesser mit ruhiger Stimme, die desinteressiert klingen sollte.



    Re: Heulende Hütte

    Adriana Ramos - 26.05.2009, 20:10


    Du riechst nach Gras, begrüßte sie Leoanado, und verabschiedete sich gleichzeitig.
    "Hmm", meinte Adriana nur und rief ihm noch ein: "Grüß Chloè!", nach bevor sie sich wieder zu Cain wannte.
    Cain sah besorgt aus, obwohl er anscheinend versuchte gleichgültig zu wirken.
    "Hmm", machte sie nocheinmal auf die Frage, wie es ihr ging und zuckte mit den Schultern.
    "Ach .. es lief total .. scheiße! Der Typ ist ein arroganter ...," sie lies den satz offen stehen und ging im Raum auf und ab. Hinsetzten wollte sie sich nicht. Mit schwarzer Hose und weißem Mantel, und dem ganzen Staub ging das gar nicht.
    "Naja", erzählte sie dann langsam weiter. Es war ihr zwar ein bisschen peinlich, da er sie ja richtig gedemütigt hatte, doch irgendwie hatte sie das gefühl, sie konnte es Cain erzählen.
    Normalerweise würde sie ja zu Romeo gehen, aber nein. Cain war auch gut .. besser.
    "Es war ein ziemliches Disaster, ehrlichgesagt. Auch wenn es zwischendurch mal ganz lustig war", lächelte sie kurz, "wenn auch ekelig."
    Wie war sie bloß auf die Idee gekommen, Gabriel VanDecley zu küssen ... du liebe güte.
    Schließlich entschied sie sich doch sich hinzusetzten, doch da sie sich ja schlecht einfach auf Cains Schoß setzten konnte, um nicht schmutzig zu werden, auch wenn sie große Lust darauf gehabt hätte. Stattdessen setzte sie sich auf den Stuhl, auf dem vorhin anscheind Leonardo gesessen hatte, denn dirt war weniger staub.



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 27.05.2009, 07:41


    Es war schon seltsam wie die schwarzhaarige sich verhielt, ganz ungewöhnlich.
    Cain musterte sie auffällig wie sie ihre Schultern zuckte. Ja, sie roch wirklich nach Gras und er fragte sich ob sie nicht, gefallen oder gestürzt wurde.
    Als sie anfing zu reden fing sie auch an in dem Raum auf und ab zu laufen. „ arrogant?“ er sah auf während er sich auf die Lehne des grauen Sessels setzte. Gabriel sollte also arrogant gewesen sein, was für ein Hinweis.
    Cain beobachtete die junge Frau weiter, sie sie in abgehackten Sätzen sprach ohne wirklich Verbindung zu einander zu finden.
    „ Warum war es ein Disaster?Und eklig?“ was war denn da passiert, Cains Gesichtsausdruck verriet von seine innerlichen Verwirrtheit nichts.
    Es blieb ernst und ein kleines Lächeln blitze drauf.
    Der Vampire erhob sich als sich die junge Frau setzte und er ging auf sie zu. „ Er hat es nicht verdient das er dich so durcheinander bringen kann“ lächelte er ein wenig und ließ sich auf einen Stuhl in ihrer Nähe nieder.



    Re: Heulende Hütte

    Adriana Ramos - 27.05.2009, 18:36


    Adriana seufzte und sah auf, als Cain immer wieder dazwischen fragte.
    Er hatte dieses seltsame Lächeln auf seinem Lippen, dass nicht so recht zur Situation passen wollte und sie trotzdem freute. Es war so ... freundlich. Klein - klitzeklein - aber freundlich.
    Er setzte sich in den stuhl neben sie und sie begann die Gesichte ausführlicher zu erzählen, wwährend sie - ihren Kopf auf die seite gedreht - in ansah und an einer Haarsträne drehte: "Wie du schon richtig vermutet hattes, ging es bei diesem dummen Treffen um Nathalie England, von der er behauptet sie währe nur eine Freunde. Und das soll mann ihm glauben?! Wie auch immer, er meinte stämndig etwas von weghen, man hätte bein Ball niemanden angreifen dürfen - totaler Schwachsinn - und schimpfte dann über die Todesser. Ich meine, alleine für seine Aussagen könnte man ihn doch schon killen", sie verdrehte dcie hellen Augen.
    "Jedenfalls haben wir uns eine Zeit lang gestritten dann wurde es lustig und naja der Plan ging nach hinten los aber ... . Ich hatte mir gedacht, ich könnte sein Leben ja ein bisschen zerstören, denn ich hab Nathslie entdeckt, wieso auch immer sie da war, Jedenfalls hab ich ... ich habe", sie presste die Zähne aufeinander, als würde es so weniger peinlich sein, "ihn geküsst und gesagt, wenn er nicht mitspielt fielg Nathalie in die Luft .. nur zum Spaß. Und das war eben ziemlich ecklig", sagte sie schnell und bemühgte sich schnell weiter zu sprechen:
    "Dann rastete er aus, sties mich auf den Boden, hat mich beschimpft und wollte mich allem anschein nach angreifen ... ."
    So Schluss, mehr musste er nicht wissen und würde er auch nicht erfahren, es seiden er würde fragen .. dann würde sie es sich vielleich nich überlegen, aber nein. Im moment konnte sie nicht mehr verraten, dass mit dem Kuss war schon peinlich genug .... .
    "Und was hast du in der zwischenzeit do gemacht?", wollte sie dann schnell wissen.



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 10.06.2009, 06:05


    [ awww. Es tut mir leid dass du so kurz gekommen bist]

    Cain beobachtete die junge Frau eine weile und ihm viel ihre Schönheit wieder auf, wie sehr wollte er doch mehr für sie sein aber das war nur ein dämlicher zwischen Gedanke, der nach diesen Tag wieder in sein stolz ertrinken würde.
    Er wollte unbedingt wissen, was passiert war, da ihr Geruch ein anderer war, sie machte trotz ihrer Selbstvertrauten Erscheinung einen verwirrenden Eindruck.
    Er hörte ihr aufmerksam zu als sie nun endlich anfing zu sprechen. „ Er hat auf die Todesser geschimpft?“ fragte er nachdem sie ihren Satz beendet hatte und die schönen Augen über dieses Ereignis verdrehte.
    „ Man sollte ihn und sie in den Abgrund jagen“ knurrte er lachend und konnte es sich nicht schöner vorstellen, doch er schweig als wie wieder ihr Wort erhob. Sein Blick wurde immer interessierter während er beobachtete wie unangenehm ihre nächste Anrede war.
    Was mag da wohl passiert sein? Fragte sich Cain und beugte sich ein Stück weiter vor.
    Als sie ihm von den Kuss mit Gabriel erzählte wusste er nicht ob er lachen oder es bedauern sollte. Er hielt sich wacker auf den Stuhl obwohl er sich so etwas nie mal zu Träumen wünschen lassen hat- Adriana, ein Mädchen nein eine Frau von ihren Antlitz küsst einen Jungen, der meint er wäre ihr überlegen nur durch seine Unsterblichkeit?
    Cain wollte es nicht zu geben aber er war verblüfft.

    Als sie ihm den Rest erzählte wurde er auf eine unerklärliche Weise wütender. Er knurrte leise vor sich hin und schimpfte im klaren Ton „ Der Bastart, sollte es nicht wagen dich anzugreifen“ er versuchte seine Wut leise auszudrücken, dann erhob er sich und sagte „ Meine Zeit habe ich damit verbracht auf dich zu warten“ nun lächelte er wieder und sah sie an „ und mich mit Leonardo zu unterhalten“ dann beugte er sich zu ihr herunter und küsste sie auf ihre roten Lippen „ damit du das schreckliche Ereignis vergisst“ hauchte er als er von ihren Lippen abließ.



    Re: Heulende Hütte

    Adriana Ramos - 10.06.2009, 17:36


    Cain beobachtete sie, während sie sprach. Dessen war sie sich vollkommen bewusst, doch sah sie nicht oft zu ihm auf, während sie erzählte.
    Eigentlich starrte sie nur auf die spitzen ihrer Schuhe, und nur ab und zu, zu ihm hoch.
    Als sie fertig erzählt hatte und er - Himmel sei dank - nicht weiter auf die Sache mit dem Kuss einging, weder verbal noch mit irgendwelchen plötzlichen Regungen, sah sie ihn schließlich wieder an. Er hatte begonnen zu knurren, was sie ein bisschen verwunderte, und ihr auch ein bisschen Angst einjagt. Mit diesem Knurren hatte sie sich schon bei Chloe - die es wenigstens nicht so oft in Anspruch genommen hatte - nicht anfreunden können, und bei Cain hörte es sich noch viel angsteinflößender ein, doch sie verzog keine Miene sondern starrte nur zu ihm hoch.
    Er war aufgestanden und erzählte ihr schon wieder lächelnd was er in der Zwischenzeit getan hatte. Und dann, ehe sie es so richtig registriert hatte stand er über ihr.
    Sein Gesicht war erschreckend nah bei ihr, was ihr Herz zu Höchstformen antrieb und dann geschah es tatsächlich, und sie spürte seine Lippen auf den ihren. Sie waren ebenso kalt wie VanDecleys, schmeckten aber viel besser (was sie sofort feststellte). Doch kam sie gar nicht dazu den Kuss richtig zu erwidern, denn schon waren seine Lippen von ihren verschwunden und der kostbare Moment zerstört.
    Adriana war verwirrt. Warum dieser Kuss? Natürlich hatte es ihr gefallen, wo sie doch eh schon die ganze Zeit in Cain verliebt war, aber bis jetzt hatte sie gedacht er würde das nicht erwidern, sondern sie viel eher verabscheuen.
    Der Besuch war schon seltsam genug gewesen. War es ein Spiel das er Spielte? Warum fragte sie sich dass??
    Die ganze Situation, und die Ereignisse die geschehen waren, den ganzen Tag lang, hatten sie mittlerweile richtig aufgewühlt.
    Langsam stand sie auf. Tatsächlich war sie so verwirrt, dass sie nicht einmal merkte, wie nah, sie an ihm stand. Sie überlegte kurz und murmelte dann ein kurzes. "Ich muss gehen", dann ging sie ohne ein weiteres Wort nach draußen und nach Hause.

    tbc. Ramos Haus



    Re: Heulende Hütte

    Merenwen Calanor - 14.06.2009, 14:15


    <- kleiner Platz

    "Das betreten der Hütte ist strengstens untersagt." Las Meren auf einem kleinen Schild neben der Feldweg der hinunter zur Hütte führte. Sie zuckte mit den Schultern und stieg über den Zaun drüber. "Tun wir einfach mal so als hätten wir dieses Schild nicht gesehen würd ichs agen oder?" lächelte sie zu Sue die hinter ihr war.
    "Also so langsam.. naja.. also ich will ja nichts sagen... aber so langsam bekommt man es doch mit der Angst zu tun hier.." flüsterte sie leise, aus angst irgendwas könnte sie hören. Dabei waren sie noch einige hundert Meter von der Hütte entfernt. "Aber total aufregend." lachte sie plötzlich auf.



    Re: Heulende Hütte

    Sue Jorden - 14.06.2009, 20:59


    cf~ Kleiner Platz

    Sue wurde nervös und aufgeregt. Sie lächelte und schaute sich ab, und zu mal nach hinten um. Aber niemand wahr mehr da, sie schaute zu Merewen, als sie das Schild las Das betreten der Hütte ist strengstens untersagt dann lächelte zu und stieg über den Zaun drüber. „Welches Schild? Also ich habe keins gesehen!“ und sie lachte, dann konzentrierte sie sich auf den Weg, der nicht ganz eben war und es öfters mal viele Steine rum lagen. „Ich finde das je neher wir kommen, desto aufregender wird es, nicht das ich keine Angst habe, aber die aufregend ist mehr.“ Als ihre Freundin dann anfing zu lachen stimmte sie mit ihr ein, und als sie vor der Hütte standen, schaute sie hoch und dann zur Tür „Die ist nur angelehnt. Da können wir jetzt einfach so reingehen.“ Sie lächelte, dann ging sie vor zur Tür machte sie auf, und schaute sich um, ging dann einige Schritte rein und schaute zu Merewen. Und sagte dann „Komm schon, so grusselig ist das eigentlich nicht!“



    Re: Heulende Hütte

    Merenwen Calanor - 14.06.2009, 21:17


    Meren lachte"Ja genau, das frag ich mich auch. Gut so machen wir das, wir haben nichts gesehen." sie schlenderte immer weiter den verwucherten alten Weg hinüber zu der Heulenden Hütte und fragte sich woher diese Hütte eignentlich den Namen bekam.
    "Ja das stimmt.. hey jetzt kommt dein gryffindor-Charakter mal raus." lachte Meren "Ich denke in jedem von uns steckt ein bisschen Gryffindor" Bei meren sicherlich auch, wenn sie mal daran dachte, dass der Hut sie rst nach Gryffindor stecken wollte. Aber in huffelpuff so wusste sie, war sie einfach deutlich besser aufgehoben.
    Knarrent öffnete sich die Tür vor den beiden und der Huffelpuff lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. "Ich... ich.. ja warte." sie atmete ein paar mal tief ein und aus und trat dann hinter Sue in die Hütte.
    "Wow... sieht ja krass aus hier." Überall standen alte und vermoderte Möbel, ein geruch von nassen Holz drang an ihre nase und man hörte den Wind durch die dünnen Schlitze zwischen dem Holz durchwehen.
    "So und jetzt? wollen wir mal hoch oder uns hier unten umschauen? Warte ma... dürfen wir hier zauber verwenden ja oder?" Sie brauchten auf jeden fall licht.



    Re: Heulende Hütte

    Sue Jorden - 22.06.2009, 15:34


    „Naja eigentlich sollte ich ja nach Ravenclaw kommen, aber nun bin ich wohl doch in Griffendor. Aber mir wäre es so wieso egal in welchen Haus ich gekommen wäre. Hauptsache es kein Slytherin geworden wäre.“ Das Mädchen lachte und ging dann weiter durch das Haus. Es ist voll cool hier, und irgendwie ist hier nichts gruselig. sie lachte und schaute dann wo Merewen war. „Das sieht schon cool aus. Mein du wenn man könnte es ein bisschen sauber machen? Und dann könnte man hier eigentlich richtig gut Sitzen und labern. Oder?“ und sie fuhr sich kurz durch die Haare. Dann überlegte sie kurz und nickte „Ja ich denke schon das man hier Zaubern kann.“ Das junge Mädchen holte ihren Zauberstab heraus und murmelte „Lumos.“ Der Zauberstab strahlte Licht aus, und Sue konnte schon viel besser schauen, und so ging sie zu Merewen und sagte mit normaler Stimme „Mm, ist mir eigentlich völlig egal, wir können ja erst mal unten schauen und wenn wir nichts Interessantes finden, gehen wir hoch.“



    Re: Heulende Hütte

    Merenwen Calanor - 25.06.2009, 13:28


    Ich könnte mir auch agr nicht vorstellen, du anstatt mit rot mit blau? Nee kann ich mir net vorstellen... ich finde einfach wenn ich an dich denke du gehörst nach Gryffindor." lächelte Meren und wischte über eine alte kaputte komode, die am rande stand. Eine sehr dicke Staubschicht befand sich darauf und angeekelt, zog Meren die Hand wieder zurück.
    "Ja gut dann machen wir das so.. aber ganz ehrlich.. hier müsste mal staub gewischt werden. is ja eklig." sie klopfte ihre Hände aneinander und lächelte. "Ja genau, es nächste ma nehmen wir uns noch kaffee und so weiter mit, dann machen wir es uns hier bequem. Eines is jedoch sicher... hier belauscht uns keiner so schnell." Wieder piff der Wind durch die lücken zwischen den Dielen und Meren fing an zu zittern, irgendwie waren es ja shcon komische geräusche die man hier über all hörte.



    Re: Heulende Hütte

    Sue Jorden - 06.07.2009, 12:44


    Sue hörte Merewen zu, aber machte sich dabei auch weiter auf der suche nach was Aufregendes. Das junge Mädchen öffnete leise eine Tür und schaute vorsichtig rein, da sah sie zwei Leute. Dieses sich unterhielten, sie lauschte ein bisschen und versuchte zu schauen, ob sie dieses Personen kannte. Wer sind die? Ich kenne sie nicht, die sind viel zu alt für Hogwarts. sie legte ein Ohr an die Tür und lauschte weiter. Aber die Leute sprachen zu leise, also machte sie sich wieder auf dem Weg zu ihrer Freundin und sagte zu ihr „Da sind Leute in diesem Raum. Wollen wir trotzdem hier bleiben? Oder wollen wir lieber gehen?“ Eine blonde Strähne viel ihr ins Gesicht, die sie sich nach hinten strich. Und schaute mit großen Augen zu Merewen „Ich wollte wissen über was sie reden, aber ich habe es nicht gehört, es können keine Hogwarts Schüler sein, da sie viel alt aussehen.“



    Re: Heulende Hütte

    Merenwen Calanor - 07.07.2009, 22:33


    Sie versuchte einige derr Schubladen auf zuziehen,d och die alte Komode hatte sich wegen der feuchtigkeit so verzogen, dass sich gar nichts mehr regte. Nein rein gar nichts. "So ein scheiß teil." fluchte die neugierige Huffelpuff und trat einmal gegen das Möbelstück, dann hörte sie etwas klirren und beugte sich herunter und hob eine kaputte Kette auf, die irgendwo aus der Komode gefallen war. "Schade," Meren untersuchte die Kette, doch sie war wirklich kaputt und man konnte sie siche rnicht wieder reparieren, denn es fehlte ein Stück. Jedoch warf sie sie nicht weg, sondern steckte sie ein.
    Da sind Leute in diesem Raum. Wollen wir trotzdem hier bleiben? Oder wollen wir lieber gehen?“ Ein bisschen erschrocken drehte sie sich um und schaute Sue mit geschockten Augen an. "Was da sind Leute?" Meren zog die Hände wieder aus der Tasche und schaute ihre Freundin an. "Ich glaube wir sollten lieber gehen oder vielleicht doch ein bisschen zu hören." den letzuten Teil flüsterte die 5-Klässlerin nur leise.



    Re: Heulende Hütte

    Sue Jorden - 07.07.2009, 22:55


    Sue schaute in das Gesicht von Merewen und überlegte eine kurze Weile. „Was ist wen es Todesser sind, oder Vampire oder Werwölfe. Ich glaube wir sollten gehen.“ Ihre Haare warf sie geschickt nach hinten und schaute sich um. „Aber ich will was mit nehmen hier raus. Mal schauen kurz.“ Sie ging leise zu ihrer Freundin, und schaute sich um, in einer schwarzen Ecke sah sie eine Kommode wo sie drauf zu lief. Sie schlich leise drauf zu und versuchte sie auf zu machen, was erst nicht klappte. Das junge Mädchen versuchte es noch mal mit einem kräftigen Zug, schaffte es auch, aber die verdreckte Vase viel dabei runter. Ein Lautes Scheppern war zu hören, Sue griff schnell in die Schublade rein, und nahm sich eine Hand voll mit Sachen mit, stopfte sie in ihre Handtasche und lief schnell zu Merewen, und zog sie mit sich aus die Hütte raus. Als sie draußen war fing sie an zu lachen und schaute zu Merewen. "Boar habe ich mich gerade erschrocken, als die dumme Vase runter gefallen ist." und sie lachte kurz.
    tbc~~ Kleiner Platz, Hogsmead



    Re: Heulende Hütte

    Merenwen Calanor - 07.07.2009, 23:01


    Meren war eigenltich sogar recht froh als Sue meinte sie sollten vielleicht doch besser gehen. mit einem leichten nicken Stimmte die Huffelpuff der Gryffindor zu und ging shcon mal leise richtung ausgang. Dann hörte sie ein Scheppern, erschrocken drehte sie sich um und schon kam Sue auf sie zu und zog sie and er Hand hinaus ins Freie.
    "Ja ey frag mich ma, hab schon gedacht jetzt kommt sonst wer." lächelte sie und atmete leise aus. Auf dem Rückweg nach Hogsmeade unterhielten sich die beiden Freundinnen über das was sie gerade gesehen hatten.

    ->Kleiner Platz
    [oop: so bin dann im bett.. gute nachti ;) ]



    Re: Heulende Hütte

    Nathalie England - 27.11.2009, 20:33


    Nathalie && Adriana

    Cf.: Hogwarts / Kerker

    Nathalie hatten den Blick immer noch auf die heulende Hütte gerichtet, auch während sie durch den Zaun kletterte. Erst jetzt merkte sie, dass es doch recht kalt war. Vorher war es ihr nicht bewusst, nicht einmal in der Zeit, als sie auf dem Boden des Waldes saß.
    Sie lief an Büschen vorbei, die ihr durch ihre Unachtsamkeit ins Gesicht schlugen, doch spürte sie das gar nicht. Ein einziger Gedanken ging ihr durch den Kopf. Und zwar, dass sie später von den Stürzen und allem anderen, was sie jetzt nicht wirklich wahrnahm sicher blaue Flecken haben würde.
    Sie erreichte das alte Holzhaus und sah sich um.
    Es war so ruhig und keine Adriana war zu sehen. Vielleicht war es besser so, denn so konnte sie noch eine Weile versuchen sich zusammeln, ehe Adriana auftauchen würde.
    Nathalie stieg langsam die Treppe rauf.
    Es war alles so staubig und nun wirklich kalt. Scheinbar kam ihre Wahrnehmung und ihre Gefühle wieder zurück, denn hier fühlte sie sich nicht wirklich wohl.
    Nathalie ging es durch den Kopf, ob sie vorher unter einer Art Schock gestanden hatte, dass sie einfach nichts mehr gespürt hatte, aber jetzt tat ihr Gesicht weh. Es brannte und sie strich sich mit den kaltgefrorenen Fingern über die Wangen und als sie sie betrachtete, konnte sie kleine rote Striche sehen.
    „Na toll, auch das noch.“; murmelte sie vor sich hin, ehe sie eine geschlossene Zimmertür erreichte. Sollte sie sie öffnen?
    Nathalie legte ihre Hand auf den verrosteten Türknauf und öffnete langsam die Tür.
    Das Zimmer zeigte, dass hier schon lange keiner mehr gewesen war.
    Nur schwer konnte man auf dem Boden ein paar Schuhabdrücke sehen, doch so wie sie wirkten, waren sie sicher schon Wochen alt.
    Nathalie ging zu einem alten Stuhl und wischten den Staub von der Sitzfläche.
    Etwas angespannt ließ sie sich auf ihm nieder und er hielt.
    Sie grinste, denn damit hätte sie wirklich nicht gerechnet, doch schon im nächsten Moment überkam sie eine Gänsehaut, was wollte sie hier?
    Warum wollte sie unbedingt mit Adriana reden? Eigentlich wollte sie mit ihr über Gabriel reden, ihr sagen, dass sie sich falsch verhielt und endlich mal die Starke sein. Doch nun fühlte es sich so falsch an. Wollte er das überhaupt? Wollte er, dass sie sich in seine Angelegenheiten einmischte? War es wirklich das Richtige, was sie hier gerade tat oder machte sie alles nur noch schlimmer?



    Re: Heulende Hütte

    Gabriel VanDecley - 28.11.2009, 16:27


    Gabriel & Nathalie vs. [ Cain & Adriana]



    Der Vampire spürte den Druck auf der Brust, es war ein unerträgliches Hin und Her seiner Sinne.
    Ein gut und böse, dass sich einen Krieg in seinem Kopf erlaubte. Gabriel drückte gegen seine Schläfe und riss erneut ein Zweig ab, er hasste diese Wälder, sie waren gut zum rennen und zum jagen aber sie waren einfach zu verräterisch. Halts Maul, immer wieder schrie er sich selbst an, er wollte kein Mitgefühl mehr für dieses Mädchen empfinden, was er verfolgte. Er wollte keine Schuldgefühle und erst recht wollte der Vampir keine Reue. Sie hatte selber Schuld, sie war schwach, sie war zerbrechlich, sie war sterblich. Wie würde sie sich eine verdammte Beziehung mit ihm vorstellen? Hatte sie vergessen, wie mörderisch er war, jetzt im Moment konnte er ihr wehtun, er war durch seine Verwirrung im Stande dazu ihr Leid zuzufügen. Und es interessierte sie nicht im Geringsten. <i> Gott sei dank bin ich bald weg hier </i> es war mehr eine hoffnungsvolle Stimme, die in seinem Kopf immer wieder hallte, er wollte weg! Er wollte hier aus diesem persöhnlichen Irrenhaus raus. Seihnet wegen wollte er kaltblütiger Todesser werden, das stand ihm besser als gefühlvoller Freund! Gabriel schüttelte während des Laufens, den kopf und musste leise lachen? Er, er und die Liebe? Das war kompletter Unsinn. Bullshit, wie es im Buche stand.
    Wie sagten die Muggel so schön? Vampire waren dazu zu da um zu töten! Nicht um zu lieben! In jeden Horrorfilm, der mit Vampiren zu tun hat sah man die Kreaturen, der Nacht wie sie in ihrem Charme eine Frau betören und sie dann töten? War es so? War Nathalie nur eine der Frauen aus den klassischen schwarz weiß Vampirfilmen?
    Für einen Moment ging die Vorstellung nicht aus seinem Kopf. Das Mädchen seines Verlangens, lag auf einem schwarzen Diwan mit weinrotem Rahmen, der Raum, in dem sie sich befand war dunkel, nahe zu unbeleuchtet. Nur ein paar schwarze Kerzen erhellten den Raum, der Kerzenwachs tropfte auf den grauen Holzdielenboden. Das Mädchen trug ein weißes Seidenkleid, das ihre Unschuld repräsentierte, ihre Haare langen über die Lehne und hingen zum Teil auch in der Luft. Sie sah verträumt aus, nahe zu in Trance. Eine Tür öffnet sich und eine Gestallt in Schwarz, lief die Treppen des Raumes hinunter. In seinen Augen erkennte man nur den Willen zu morden. Die Hand strich über die Wange des Mädchens, während er sich neben sie setzte und sie leicht anhob. Der junge Mann hörte ihr Herz, es raste trotz der Ruhe, die sie oberflächlich ausstrahlte. Er flüsterte einige Worte und legte die Haare die ihre Hauptschlagader am Hals verdeckten zur Seite und dann sah man nur die Zähne blitzen. Der Gesichtsausdruck des Mädchens wurde leidend als die Zähne sich in ihren Hals bohrten. Ein kleiner Blutfluss rang hinunter und er konnte hören wie ihr Herz immer schwächer schlug- bis es stoppte.

    Gabriel schüttelte sich aus den Gedanken. Ja, so könnte es passieren. Zwar wollte er es nicht ganz glauben, aber irgendwie hatte er eine Vermutung, dass er sie früher oder später umbringen würde. Der junge Vampir hob seinen Blick an als er Realisierte das er schon kurz vor der heulenden Hütte stand. Gabe wich ihr aus und suchte sich einen Platz in den Bäumen. Die Kälte machte dem Slytherin nichts aus. So beobachtete er in Ruhe die Lage. Doch die kühle nach ihr duftende Luft vermischte sich mit etwas, mit etwas verlockendem. <i> BLUT </i> war das erste Wort das durch seinen Verstand glitt und nun versuchte er sich noch mehr auf die Laute der Umgebung zu konzentrieren. Adriana war nicht da, nur Nathalie schien sich im Raum zu bewegen- wahrscheinlich hatte sie sich in all der Tollpatschigkeit geschnitten? Wen würde es auch wundern, bei ihrem Glück, war die heulende Hütte eine Todesfalle für sie. Gabriel spürte wie die Gier durch seine Adern schoss. „ Du kannst dein Leid jetzt für alle male beenden „ flüsterte ihm eine stimme zu als würde er selbst hinter ihm stehen und es ihm zuflüsterten. Doch Gabriel versuchte in aller Mühe, die Aussage abzuschütteln und entfernte sich weitere Meter von der Hütte- aus reine Sicherheit.




    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 29.11.2009, 18:46


    Gabriel & Nathalie vs. Cain [& Adriana ]


    Das Treffen, der dunklen Gestallten wollte Cain notgedrungen aufschieben. Mit einer Zigarette zwischen den kühlen blauen Lippen lief der Todesser durch das Gestrüpp des verbotenen Waldes. Es war nicht die Lustlosigkeit, die ihn plagte den Wald aufzusuchen, sondern eher der Hunger. Er wusste das Adriana, die kleine England später noch treffen würde und dass er es sein sollte, der sie beteilten sollte. Der Vampir wollte nur vorsagen, nicht auf die Idee zu kommen die kleine Freundin, des schwächern Vampirs auszusauen. Obwohl, es eins ehr amüsanter Gedanke wäre, dass VanDecley auch noch das letzte was ihm lieb ist verlieren würde.
    Es war nahe zu amüsant das sich der kleine tote Junge in ein Menschenmädchen verliebt hatte und dazu noch in so ein schwaches. Cain verstand nicht ganz was er an diese Göre fand, sie war erstens noch Schülerin, besaß keinen takt von Weiblichkeit und konnte sich nicht in die Welt des Vampirs reinintegrieren.
    Er drückte die Zigarette an einem Baumstamm aus und pustete den Qualm in die kalte Luft.


    Bevor er sich jedoch umdrehen konnte um einen anderen Weg zum jagen einzuschlagen, kam ihn ein Duft entgegen, der nicht wirklich weit weg von ihm war. Cain drehte sich um, atmete tief ein und spürte wie sein Wille ihm dazu zwang sich dem Duft hinzugeben. Es war ein weiblicher Blutduft, kein unbekannter, doch auf die Identifizierung sich der junge Mann nicht beschränken. Automatisch lenkten ihn seine Schritte durch den Wald, er schwebte über einige Hügel und sah vom weiten, die heulende Hütte. Ein leichtes Grinsen bildete sich auf das erfrorenen Gesichts des Vampirs. Es war eine weibliche junge Person, vielleicht ein Kind das sich verlaufen hatte. Etwas was ihn gerade recht kam.
    Auf die nähre Umgebung konzentrierte sich der Vampir nicht und beschloss auf die Hütte zuzugehen.
    Der Geruch wurde immer Stärker immer Verlockender, den Herzschlag der menschlichen Person konnte er schon vom weiten hören. Er war ein wenig aufgeregt etwas was ihn mit jedem Schlag noch mehr reizte.
    Cain drückte gegen die Tür und lief hinein. Sofort sah er die Quelle des Duftes und musste schadenfroh grinsen „ So, so so „ sprach er während die Tür hinter ihm zu fiel und er sich ihr nährete. Es war die kleine England. Sie war schon verfrüht zum Treffen gekommen. „ Was verschlägt , um diese Uhrzeit hier her- und dazu noch so allein?“ mit einer gespielten Freundlichkeit lief er auf das Mädchen zu und blieb stehen, schaute sich in der Hütte um, zog eine Augenbraue hoch und meinte „ Hast du dein Freund gar nicht mitgebracht? „



    Re: Heulende Hütte

    Nathalie England - 29.11.2009, 19:38


    [Gabriel] && Nathalie vs. Cain && [Adriana]

    Etwas unwohl fühlte sie sich nun schon in dieser alten Hütte.
    Sie kramte in ihrer kleinen Tasche nach einem Spiegel, den sie vorher eingepackt hatte. Typisch Mädchen halt. Auch fand sie ein Taschentuch und das Wasser, was sie vorhin eingepackt hatte, weil sie nicht wusste, ob sie zwischen dem Treffen mit Adriana und dem Quidditschtraining noch Zeit hatte.
    So sah sie sich an und fand auf beiden Seiten ihres Gesichtes Schrammen, mit kleinen Blutresten.
    Sie schraubte die Flasche auf und ließ etwas Wasser auf das Taschentuch laufen, mit dem sie sich dann das Gesicht säuberte.
    Als sie fertig war, betrachtete sie sich noch einmal im Spiegel, damit auch wirklich nichts mehr zu sehen war. Die Kratzer waren nun so dünn, dass sie kaum noch auffielen und es lief auch kein Tröpfchen Blut mehr hinaus. Als sie gerade das Taschentuch in den Händen zusammen knüllte und dann irgendwie entsorgen wollte, hörte sie eine Stimme und schlagartig drehte sie sich zu der Quelle um.
    Ihr war vorher schon klar, dass es nicht Adriana war und so schlug ihr Herz rasend schnell. Sie kannte den Mann, der da vor ihr stand kaum. Sie hatte ihn nur flüchtig kennengelernt und das auch nur durch einen dummen Zufall und seit dem wusste sie, was er war. Seine blase Haut und auch ihre ewigen Fragen bei Gabriel hatten ihr bestätigt, dass er ein Vampir war und so sah sie erst ängstlich zu ihm und dann zu dem Taschentuch, was sie vor Schreck hatte fallen lassen.
    Warum war sie nur so dumm gewesen? War es wieder eine Falle von Adriana.
    Nathalie hätte sich nie mit ihr treffen sollen, denn das war doch sicher nur ein Trick. Waren die beiden nicht Freunde?
    Aber es war egal. Nathalie musste stark sein. Sie hatte es sich vorhin vor genommen und nun musste sie es auch endlich einmal durchziehen.
    Sie sah ihn wieder an und lächelte dann.
    „Ich treffe mich hier mit jemanden.“, sagte sie nur.
    “Und was führt jemanden wie dich hier her?“
    Als er scheinbar von Gabriel sprach, presste sie die Lippen aufeinander. Ja, sie war hier ohne ihn und er war gerade jetzt ihr wunder Punkt. Warum musste er ihn gerade jetzt ansprechen?
    “Ich weiß gar nicht von wem du sprichst. Ich habe keinen Freund und ich kann auch sehr gut auf mich allein aufpassen.“, sagte sie und blieb weiterhin sitzen. Etwas anderes würde ihr wohl gar nicht übrig bleiben, denn ihre Knie zitterten, doch hoffentlich fiel das keinem auf.
    Er durfte nicht wissen, dass sie Angst vor ihm hatte.
    Aber warum hatte sie diese eigentlich? Er war auch ein Vampir, genauso wie Gabriel und in diesen hatte sie sich auch noch verliebt. Sie konnte es sich gar nicht erklären, warum sie bei ihm so reagierte und bei Gabriel noch nie. War es allein die Ausstrahlung? Cain wirkte kalt und unnahbar. Gut, Gabriel eigentlich immer auch, doch irgendwas strahlte er aus, was Nathalie so anziehend fand, wie die Motte das Licht.
    Sie musste sogar kurz lächeln, als sein Bild, das Bild des lächelnden Gabriels durch ihren Kopf schoss. Würde sie ihn wirklich bald nie wieder sehen?



    Re: Heulende Hütte

    Adriana Ramos - 05.12.2009, 21:07



    Adriana & Cain vs. Natalie & Gabriel

    Es war eisig draußen und es roch eindeutig nach Schnee, vor allem mit der sensiblen Nase des Hundes in den sich Adriana eben verwandelt hatte. Für sie war dieser Geruch immer ein untrügliches Zeichen, dass es bald schneien würde. Der Wind blies ihr eisig ins Gesicht und das Mädchen war froh um das Fell des Huskys. Wieder einmal war sie sehr dankbar für die Fähigkeit sich in das Tier zu verwandeln. Als dieses vertrug sie die Kälte gut und konnte außerdem schnell und ausdauernd laufen. Nach ein paar Minuten hatte sie Little Wolsingham verlassen und war nun am Rand von Hogsmeade. Hier bog sie in den verbotenen Wald ein um nichts aufzufallen und direkter zur Heulenden Hütte zu gelangen.
    Der Wind wurde schwächer als sie die Pfoten in die Dunkelheit des Waldes setzte und da Adriana etwas Zeit aufgeholt hatte verlangsamte sie ihre Schritte und trottete in Richtung Heulende Hütte. Ab und zu verfingen sich Äste oder Dornen in ihrem Fell, aber das war besser als zerkratzt und mit lauter Gebüsch in den Haare dort anzukommen, außerdem war sie als Hund kleiner und konnte dem meisten Gestrüpp ausweichen, oder darüber springen.
    Während sie durch den Wald lief, versank sie erneut leicht in Gedanken. Natalie hatte ihr gestern geschrieben, sie wolle mit ihr reden. Offensichtlich war sie auch endlich zur Vernunft gekommen und hatte Adriana sogar angeboten ihr zu helfen, Gabriel VanDecely zu vernichten. Das waren, wie Adriana zugeben musste, fantastische Neuigkeiten, für die die junge Miss Ramos auch bereit war, zu vergessen was Natalie am Halloween-Abend gemacht hatte. Nun, vielleicht würden die beiden ja irgendwann wieder Freundinnen. Doch soweit dachte Adriana noch nicht voraus. In ihr war alles darauf fixiert die Neuigkeiten aufzunehmen und zu einem glänzenden Plan zu verarbeiten, bis VanDecely - ihr Erzfeind - nicht mehr war, ob ihn dabei jemand erledigte, oder er sich selbst das Leben, weil es keinen Sinn mehr ergeben würde, war dem Mädchen dabei ziemlich egal. Doch jede Faser in ihrem Körper sehnte sich danach dem Vampir das Leben schwer zu machen.

    Noch ehe sie es richtig begriffen hatte, stand Adriana vor der morschen Türe der heulenden Hütte, immer noch hinter den Bäumen versteckt. Sie verwandelte sich zurück, strich sich übers Haar und öffnete die Türe, mit einem leisen Knarren. Die Schritte ihrer Schuhe kündigten ihre Ankunft unheilvoll widerhallend an. Ob Natalie schon da war? Sie musste wohl, denn Adriana war jetzt auf die Minute pünktlich. Nur, wo steckte sie? Die schwarzhaarige sah sich im halbdunklen wachsam um. Das letzte Mal als sie Natalie gesehen hatte, war sie im Anschluss auch hier her gekommen. Sie hatte sich mit Cain getroffen. Wichtiger noch, er hatte sie hier zum ersten Mal geküsst. Sofort erschien ein Lächeln auf Adrianas Gesicht, das zweifellos die Erinnerung ausgelöst hatte. Instinktiv bog sie nach links ging die Stiegen nach oben und öffnete die erste Türe rechts. Es war der Raum gewesen, wo sie mit Cain gesessen hatte, doch heute war er leer. Die Fußabdrücke vom letzten Mal, waren nur noch schwach sichtbar, und eine neue Stabschicht hatte sich darüber gelegt.
    Etwas ungeduldig drehte Adriana wieder um.
    "Natalie?", rief sie in die Stille. "Natalie?"
    Man hörte nichts. Gar nichts. Oder? Doch, das Mädchen glaubte, ganz schwach etwas vernommen zu haben. Sie folgte dem leisen Geräusch und ging wieder nach unten. Nun stand sie vor der Türe, von wo die Stimme kam. Es war eine kühle Stimme, nicht Natalies.
    Adrianas Herz machte einen Hüpfer ... es war Cain Stimme. Was tat er hier? Und mit wem sprach er?
    Sie öffnete die Türe und sah Cain vor sich stehen. Er hatte ihr den Rücken zugewandt und sprach mit Natalie, die, wiederum zu Adriana hersah.
    "Natalie ... Cain?", sagte sie leise und ging ein paar Schritte in den Raum. Es war ein seltsamen Gefühl Cain bei sich zu haben. Eigentlich war es schön, doch hatte sie es gar nicht eingeplant gehabt.



    Re: Heulende Hütte

    Cain Râyes - 07.12.2009, 07:10



    Cain & Adriana vs. Natalie & Gabriel







    Die Tür quietschte in einem sehr lauten unangenehmen Ton, doch der helle Hall des Tones ignorierte der durstige Vampir. Interessanter war das Mädchen, die mitten im Raum saß. Es amüsierte ihn das sich ihr Blick ängstlicher formte und so lief er ein paar Schritte auf musterte dabei spielerisch die Gegen- als ob er sie nicht kennen würde. Um so näher Cain kam um so mehr hörte er ihr Herz schlagen, dum, dum, dum.. immer lauter immer schneller, es war eine wahre Aufforderung ihr Näher zu kommen. Die Dielen unter seinen Füßen knarrten und wieder richtete der Mann den Blick auf das vielleicht Opfer.
    Es verwunderte Cain nicht, dass die junge Frau vor ihm lächelte, es war dieses falsche Getue um Stärke zu beweisen. Ein kleines Schmunzeln tat sich auf während er versucht sich zusammen zu reißen.
    „ hmm..“ nickte er nur leicht verständlich und antwortete dann „ Nun mich hat der Durst hier her getrieben oder besser gesagt das „ er zeigte kurz mit den Fingern auf ihre Kratzer.
    Wieder lief er einen Schritt zu ihr, nun war er ihr so nahe das er das Gefühl hatte ihr stark pumpendes Herz würde in seinen Händen liegen. Wieder musste Cain tonlos lachen „ Ach hat dich Gabriel versetzt… „ dann zuckte der Vampire mit den Schultern „ ich wusste gleich dass man sein Frühstück nicht lieben kann“
    Cain ging ein wenig in die Knie und strich ihr über die lauwarme Wange. „ Hast du wirklich gedacht er könnte etwas für dich empfinden ….“ Der Ausdruck in seinen Augen wurde etwas mitfühlender, natürlich war das Cains vollste Absicht, es war ein unoffizielles verspotten ihrer Gefühle und mit Sicherheit würde sie es ihm nicht abkaufen „ ich meine mal ernsthaft „ er zog die Hand zurück „ wie viel könntest du ihm bedeuten wenn er dich hier her gehen lässt- ganz ohne Schutz in diesen Zeiten?“
    Cain erhob sich als er jemanden wahrnahm, es war jedoch niemand der ihm nicht gelegen kam- es war Juans Tochter. Mit einem liegenden Lächeln auf den Lippen entfernte sich Cain einige Schritte von der Sitzenden und wandte seinen Blick zur Tür.
    „ Adriana „ nickte er ihr kurz Lächelnd zu wandte seinen Blick wieder auf Nathalie „ Ah das ist das hier deine Verabredung „ der Mann stellte sich neben Adriana und wartete ab, was sie ihm zu sagen hatte „ Ist es dir recht wenn ich bleibe oder soll ich vor die Tür?“ fragte er dann schließlich leise Adriana



    Re: Heulende Hütte

    Nathalie England - 07.12.2009, 17:20



    Nathalie && Gabriel
    vs.
    Adriana && Cain


    Nathalie gefiel es gar nicht, wie dieser, wie sie wusste, Vampier vor ihr herum stolzierte. Sie hatte das Gefühl, dass es doch eine dumme, wenn nicht sogar sehr dumme Idee gewesen war hier aufzutauchen. Er war böse, dass sah man ihm an, er war nicht so wie Gabriel und Gabriel würde auch nie so sein. Warum dachte er dann so von sich? Nathalies Gedanken schweiften allein schon durch Vergleiche mit ihm ab und so bekam sie auch erst gar nicht mit, dass Cain ihr nun sehr nah war, das machte es nur noch erschreckender.
    Als er ihr dann auch noch erklärte, dass ihre Kratzer im Gesicht ihn angelockt hatten, musste sie schwer schlucken. Sie bekam eine Gänsehaut, was ihr gar nicht gefiel, denn es zeigte ja wieder, dass sie schwach war und das wollte sie ja nun nicht mehr. Gabriel hatte recht. Sie war schwach und es war richtig, dass er sie so behandelte, denn sie war nur ein lästiges Stück Anhängsel, was ihn belästigte und störte. Solche Gedanken gingen ihr durch den Kopf, doch Cain ließ keinen Platz mehr für solche Gedanken, denn er war ihr nun so nah, dass sie förmlich sein Verlangen schon in seinen Augen sehen konnte und das Gefühl, was sie plötzlich überfiel, war nicht sonderlich angenehm.
    Bei seinen Worten, sah sie ihn wütend an. Was fiel ihm eigentlich ein? Sie war das Frühstück von gar niemandem und Gabe würde so etwas gar nicht tun. Sie wollte aufstehen, doch war er ihr so nah, das es gar nicht möglich war.
    Als er ihr dann mit seinen widerlichen Pfoten über die Wange strich und sein geheucheltes Mitleid aussprach, stieß sie seine Hand weg und sah ihn ernst an. „Was geht dich denn an, was ich denke und rede nicht so über ihn. Ich bin niemandes Frühstück und dein Leckerbissen werde ich auch nicht, egal was du dir gerade in deinem kranken Hirn zusammen spinnst.“, fuhr sie ihn an.
    “Er weiß doch nicht einmal das ich hier bin. Und weißt du was? Ich brauche seinen Schutz nicht. Ich kann schon allein auf mich aufpassen. Ich will gar nicht, dass er mir immer hilft. Warum habt ihr Kerle eigentlich scheinbar immer den Drang uns beschützen zu müssen?“, fragte sie weiter sauer, aber als sie schwieg, wurde ihr erst bewusst, dass es nicht sonderlich intelligent war, was sie hier getan hatte.
    Als aber zum Glück die Tür aufging und Adriana hereinkam, fühlte sie sich nicht mehr so unsicher.
    Als sie aber sah, wie nah sich die beiden scheinbar standen, verflog jede Hoffnung auf Hilfe Adrianaseits, falls Cain wirklich nicht an sich halten konnte. Was sollte sie machen? Eigentlich wollte sie Adriana nur hier haben um ihr mal die Meinung zu geigen und ihr zu sagen, wie falsch sie doch sei und dass sie Gabriel in Ruhe lassen sollte, doch nun musste sie anders handeln. Wenn sie sich durch ihre Wortwahl nun auch noch Adriana zur Feindin machte, dann wäre es sicher ganz aus. Nathalie versuchte sich etwas zusammen zuspinnen, was sie sagen könnte und während sich die beiden anderen scheinbar unterhielte, fiel ihr auch etwas ein, doch ob sie das durchstehen könnte? Ja, sie musste einfach und Gabriel war ja auch nicht hier. Er würde nie hören, was sie sagen würde. Er würde sie nie so sehen, doch hatte sie sich durch ihre vorhergehenden Worte die an Cain adressiert waren schon verraten? Sie hoffte inständig auf ein ‚Nein’.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 12.12.2009, 23:38


    fred kamm zusammen mit ginia hier an er sah sich die hütte an und grinste breit "so da währen wir meinst du wir sollten anklopfen damit wir den prof nicht bei irgend etwas stören ?? " fragte er lachend und sah sie auch lachen und das bild fand er einfach nur wunder schön dan führte er sie zum eingang de rheulenden hütte schaute sie an und nickte er klopfet 2 mal laut an "hey prof wir kommen rein" sagte er dan noch mal lalchend und drückte die tür klinke knarrend ging die tür auf das alte eichen holz aus das sie bestand ging nur ächzend und qitschen zur bewegung als sie dann auf war schaute fred in das dunkle der heuleneden hütte man roch schon förlich die kalte abgestandene muflige luft die aus den tür eingang groch
    fred schaute ginia noch mal an" wollen wir ??" fragte er noch mal ginia



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 12.12.2009, 23:46


    Nachdem sie angekommen waren machte Fred so seine Schwerze und Ginia bekam sich vor lachen gar nicht mehr ein.Er war wirklich lustig und sie mochte humorvolle Jungs.Fred öffnete die Tür und sie quietschte.Als er sie fragte ob sie nun reinwollten nickte sie.Auch wenn die Hütte angst einflößend ausah sie wollte unbedingt darein.Sie traten ein und bevor sie die Tür schloßen sah Gina nocheinmal zum Dorf.Dort irgendwo lebten ihre Eltern.Dort irgendwo befand sich der Familienladen den sich von dem der Vater geträumt hatte und den sie,Ginia,irgenwann übernehmen sollte.Doch wollte sie das nicht wirklich.Denn sie hatte einen anderen Traum.Sie wollte Lehrerin an der Hogwartsschule werden und keinen ollen Laden in Hogsmead betreiben.Ginia schloß nuin die Tür und seuftze dann sah sie sich um.Hier war es wirklich richtig duster.Bisher konnte sie noch keinen Geister Snape sehen.Wahrscheinlich war das alles auch nur ein Aberglaube,dachte sie sich.Sie sah Fred an und lächelte."Okay jetzt sag wo wir uns denn in dieser Hütte aufhalten wollen!"



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 13.12.2009, 00:00


    fred grinste sie an sie war bereit und das lachen stand ihr gut das musste er schon zu geben als sie in die hütte eintraten schaute sie noch mal in das dorf und schloss dan die tür es war ziemlich düster weswegen er den zauberstarb hervor holte dann mrumelte er "lumos" und die spitze des starbs leuchtete auf womit die beiden besser sehen konnten "der beste raum ist das zweite schlafzimmer " sagte er auf ihr frage hin der staub auf den boden war ziemlich dick nur an eingen stellen war er dünner genau da wo schon vor eingen zerit schon mal jemand endlang gegagen war
    er führte ginia ein bischen rum zeigte ihr ein zwei raüme " da lang kommt man zumbeispiel unter den erd gang hin zur peitschenden weide aber das ist glatter selbstmord" sagte er und grinste dann führte er sie wieter durch die muffigen raüme in einen zimemr in 1 stock dort angekommen sah er auf das bett und einen seesel beides war schon ziemlich mit genommen alt muffig und stand schon vor schmuss der szoff war schon fast hart so alt war es
    "wies aus sieht ist snape nicht zu hause " sagte er und ginste



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 13.12.2009, 00:09


    Fred führte sie ein wenig durch die Räume.Dann zeiget er ihr den Erdgang zur peitschenden Weide."Na dann weiss ich ja jetzt wo ich hin muss wenn ich richtig verzweiflet bin!",sagte sie im Scherz und lachte.Als sie dann in den ersten Stock gingen und in einen Raum traten sah sich Ginia um.Fred meinte Snape sei wohl nicht zuhause lachte Ginia wieder.Ginia liebte es zulachen und wenn man mit Fred zusammen war konnte man richtig viel lachen und vor allen dingen konnte man richtig viel spass haben.Gina ging weiter in den Raum.Sie sah sich das Bett und den Sessel genauer an.So schlimm sahen sie von nahen auch nicht aus.Sie sprach den Spruch der die Sachen herbeiruft.So erschien eine sehr große Decke und diese legte sie dann auf das Bett."So und jetzt können wir uns ja hierhin setzten wenn du möchtest!"



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 13.12.2009, 17:08


    nach dem ginia eine deck hervo gezaubert hatte und diese ausgebreitet hatte auf den alten muffigen bett bat sie ihn sich doch hin zu setzten grinsend tat er das und setzte sich auf die decke ginia hatte viel gelacht und das gab fred ein gefühl des glücks er mochte es menschen zum lachen zu bringen und das hatte er geschaft es lag wohl an sein vater das er menschen gerne ein lachen entlocken wollte
    als er saß klopfte er auf den rechten freien platz "mein rechter rechter platz ist frei ich wünsche mir die ginia herbei " sagte er lächelnd
    und schaute sich mal kurz um die hütte war echt schon ziemlich alt es war schon wunderlich das sie überhaupt noch stand



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 17.12.2009, 21:20


    Gina sah Fred dabei zu wie dieser sich setzte.Dann sah sie ihn eine Weile an und auf einmal klopfte er auf den freien Platz recht neben ihn.Sie lächelte und ging etwas unsicher dorthin und setzte sich mit etwas abstand neben ihn.Er sah sich um und schien sich irgendwie Gedanken um die Hütte zumachen.Auch sie sah sich um.Man merkte das die Hütte schon sehr alt war dennoch fand sie diese gemütlich.Hmm wenn ich irgendwann mal eine ruhiges Plätzchen am Abend brauche werde ich mich dann wohl hier zurück ziehen.Sie sah auf ihre Hände und merkte das sie ihren Zauberstab immernoch fest umklammert hielt.Ginia steckte diesen wieder weg.Es war sehr still geworden denn weder er noch sie sagten etwas.Dennoch war diese Stille nicht unangenehm.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 18.12.2009, 15:19


    ein stilels schweigen war zwischen den beiden ausgebrochen doch es war keine unangenehme stille sondern einfdach nur ruhe beide schautens ich die hütte an und gingen ihre gedanken dazu nach fred wusste nicht so recht was er dazu sagen sollte oder was er gereade überhaupt sagen sollte er war mit einen wunder schönen mädchen hier allein in der heulenden hütte und er spürte das verlangen noch mehr über sie zu erfahren ihr nahe zusein irgend etwas hatte ginia an sich was ich in ihren bahn zog was es war wusste er nicht er hätte es an ihren schönen augen oder ih bezauberndes lächeln festlegen können oder vielicht ihre ganze art er schaute sie an und lächelte und wandte seine n blick dabei nicht von ihr ab
    "die hütte könnte mal ein anstrich vertragen " sagte er und wunderte sich selbst über diese unsinnige bemerkung er lächelte und schaute kurz auf ihre hand die sich so schön warm in seiner angefült hatte
    "ginia,......... " er rutschte an ihr ran da sie ja etwas abseits von ihn saß dann schaute er auf ihre lippen und dann sanft in ihre augen " wie machst du das ?" fragte er leise aber ohne auf eine antwort zu warten sprach er leise weiter " ich weiß wir kenenn uns erst seid ein paar stunden so wirklich aber irgend wie hast du mir meinen kopf vernebelt " er näherte sich ihren kopf sachte weiter seine stimme war ruhig und hatte etwas bahnendes in der stimme " und seid wir aus den wald raus sind wollte ich so gerne noch etwas näher sein bitte seh das nicht als plumpe anmache !" sagte er und schute ihr in die augen
    "wenn ich dich jetzt küssen würde verfluchst du mich dann ??" er war ihr so nahe gekommen das sich ihre lippen mit einer einzigen bewegung vereinen würden sanft führte er die bewegung aus und streifte sanft mit seinen lippen die ihre und gab ihr einen kuzen ihnigen kuss danach zog er sich zurück stand auf sah sie an "wenn du das nicht willst kann das für imemr hier drinn beliben " sagte er sanft und machte rückwärts ein paar schritte vom bett weg



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 19.12.2009, 00:13


    Ginia sah ihn an.Er kam näher und das störte sie nicht wirklich.Doch nun fragte er sie wie sie es machte.Gina wusste nicht genau was er nun von ihr wolte.Doch er schien nicht auf eine antwort zu warten.Seine nächste Frage verwunderte sie etwas.Wollte er sie küssen?Und wollte sie das überhaupt?Doch auch ihr schien er nicht auf ihre Antwort zu warten.Als er sie küsste hielt sie ganz still.Normalerweise hätte sie ihn weggeschubst und hätte dann geschrien.Fred stand auf einmal auf und sagte irgendwas.Doch sie hatte nicht ri´chtig mitbekommen was er gesagt hatte.Gina merkte nur das er immer weiter vor ihr egging.Genau das woltle sie nicht.Denn das komische war das sie sich in seiner nähe richtig wohl fühlte."Fred,bitte geh nicht!",sagte sie mit heiserer Stimme.Sie sah ihn direkt in die Augen.Was soltle sie denn jetzt machen?Würde er jetzt gehen?Und wenn ja wüdre sie jemals wieder mit ihm so reden können??



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 20.12.2009, 14:26


    fred spürte das sie überrascht war sie sagtenichts seine schritte gingen immer mehr richtung tür sie sah ihn fest in die augen und dann sagte sie heißer die worte die er sich gewünscht hatte von ihr zu hören "fred bitte geh nicht" er lächelte lehnte sich nun gegen den rahmen der zimmer tür mit den rücken und sein gesicht zu ihr gewand, er wusste das es nicht wirklich ok war das er sie einfach so ohne vorwarnung geküsst hatte aber er konnte sich einfach nicht zurück halten, dieses mädchen vor ihn mit der hellen haut die haare so schwarz wie ebenholz und ihre augen so braun wie die eines scheuen rehs ihre lippen so lieblich weich hatte ihn volkommen verzaubert
    er wandte seine blick nicht von ihr ab es waren gut 1 1/2 meter zwischen ihnen , er fühlte sich so wohl in ihrer gegenwart mit ihr fühlte er sich wohl und sie vernebelte seine gedanken war fred weasley dabei sich in diese mädchen zu verlieben ? oder hatte sie ihn schon in ihren bahn gezogen ?
    er wünschte sich so sehr als bestätigung das sie vielicht genau so empfand wie er das sie einfach diese 1 1/2 meter überwand und ihn ebenfals küsste und er noch einmal ihre weichen lippen auf ihre spüren durfte.



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 20.12.2009, 18:10


    Nachdem Fred stehen geblieben war sah sie aus dem Fenster was links neben ihr war.Was tat sie denn hier?Warum hatte sie denn diesen Jungen den sie erst seit einigen Stunden richtig kannte nicht gehen lassen?Nun stand er hier an der Tür.Was sollte sie denn jetzt nur machen?Gina wollte nicht das er ging doch wenn er blieb war das auch nicht wirklich richtig.Sie sah ihn an.Alles an ihn sah toll aus.Ihr Blick bleib an seinem Mund hängen.Die hatten sich so schön weich angefühlt.Bei diesem Gedanken seuftze sie und wurde rot.Dann sah sie wieder aus dem Fenster.Konnte das wirklich sein?Hatte sie sich wirklich in diesen Fred Weasley verliebt?In jemanden den sie gar nicht wirklich kannte?Das lann einfach nicht sein!,dachte sie sich.Der Kampf in ihrem innern tobte und Ginia wusste nicht was sie tun sollte.Auf der einen Seite wollte sie ihn küssen und ihn neben sich wissen,doch auf der anderen Seite wusste sie das dies vielleiht keine so gute Idee war.Was wenn er nur mit ihr spielte?Gina sah ihn kurz an und sah dann auf ihre Hände.Nein das würde er nicht tun,dass wusste sie ganz sicher.Das Verlangen ihn zu küssen wurde von Minute zu Minute stärker.Ginia stand unsicher auf und machte einen Schritt auf ihn zu.Doch dann traute sie sich doch nicht.Sie ging zum Fenster und lehnte sich mit den Kopf an den Rahmen.Wie kann man nur so feige sein?,dachte sie sich sauer und traurig zugleich.Was wenn er dachte das dieses Verhalten daher komme das sie es doch bereut das er nicht gegangen war.Sie drehte sich zu ihn um.Dann lächelte sie.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 20.12.2009, 18:21


    fred sah sie an sie schien ganz schön mit sich zu beschäftigt hinter fragte sie ihre eigenen gefühle oder fand sie es vielicht sogar als fehler das sie ihn hier behalten wollte das er nicht gegangen war sie stand auf machte ein schrit auf ihn zu endschied sich dann aber ander drehte auf halben wege um und lehnte ihren kopf ans fenster in den moment wo sie auf ihn zu gegangen war sprang sein herz vor freude doch als sie sich dann abwandte schaute er auf seine füsse es währe wohl besser gewesen wenn er gegangen währe
    " ginia ich kann auch gehen und wenn du dir wünscht das wir das von ebend vergessen dann können wir das tun " bot er ihr leise an und hob seinen kopf sie sah ihn lächelnd an und es schein sein magen einen schlag zu versetzten er hatte sich wohl alles versaut mit diesen mädchen er wünschte sich tief in inneren das sie auch so fühlte wie er



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 20.12.2009, 18:30


    Die nächsten Worte die er sprach ließ sie aufschrecken.Sie wollte nicht das er ging.Gina schüttelte den Kopf."Nein,nein das ist es nicht Fred.Ed ist nur...ich weiss auch nicht.Ich kann dir das einfach nicht sagen!"Dann wandte sie sich wieder dem Fenster zu.Was sollte sie denn jetzt machen?Er dachte das sie ihn los werden will,doch genau das woltle sie nicht.Ich glaube ich habe mir mit Fred alles versaut.Was soll ich denn machen?,dachte sie sich verzweifelt und eine leise Träne kullerte über ihre Wange und auf die Fensterbank.Ginia bemerkte es nicht einmal richtig.Dann dachte sie wieder an vorhin und sie ließ einmal alles Revue passieren.Es hatte alles so schön angefangen und jetzt?Jetzt sah es so aus als ob sie wollte das er ging!



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 20.12.2009, 18:36


    fred trat ein schritt auf sie zu sie schritt ab das sie nicht wollte das er ging sie meinte sie könnte mit ihn nicht darüber reden er sah wie eine trane auf die fenster bank glitt und er war mit einen goßen schritt bei ihr drehte sie zu sich um und hob sachte ihr kinn an so das sie ihn in die augen schaun musst dann wischte er mitd en daumen ihre trähne unter den augen weg
    und sagte sanft " nicht weinen , aber wenn du meinst du kannst mit mir nicht reden bist du falsch gewichkelt sag doch einfach was dich bedrückt ,ich mein ich weiß wir kenenn uns erst seid einigen stunden aber mein herz schlägt wie wild in deiner gegenwart ich mag meine augen kaum von dir wenden , und glaube mir ich will dich bestimmt nicht verletzen denn das würde ich nicht ertragen ,.............." sagte er sanft und strich ihr mit den daum sacht über die wange und hielt ihre augen mit seinen gefangen



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 20.12.2009, 18:46


    Als Fred sie zu sich herum drehte war sie erstmal überrascht.Er meinte dann sie solle nicht weinen sah sie ihn mit großen Augen an."Aber ich weine doch gar nicht."Doch dann merkte sie auch das ihre Augen feucht waren.Seine Augen hielten ihre fest und sie musste schwer schlucken." nicht weinen , aber wenn du meinst du kannst mit mir nicht reden bist du falsch gewichkelt sag doch einfach was dich bedrückt ,ich mein ich weiß wir kenenn uns erst seid einigen stunden aber mein herz schlägt wie wild in deiner gegenwart ich mag meine augen kaum von dir wenden , und glaube mir ich will dich bestimmt nicht verletzen denn das würde ich nicht ertragen ,.............." .Diese Worte brachen die Mauer die zwischen ihnen gestanden hatte nachdem Kuss."Oh Fred!",schluchzte sie auf und dann fiel sie ihm in die Arme.Ginia presste ihr Gesicht an seine Brust und weinte dann hemmungslos.Nach einiger Zeit hatte sie sich beruhigt und die Wärme die von ihm ausging war richtig angenehm."Weisst du ich bin irgendwie ganz durcheinander.Ich weiss nicht was ich tun sollen.Wir kennen uns zwar erst seit heute so richtig doch irgendwie habe ich das Gefühl das uns irgendwas verbindet.Ach und wenn du denken solltest dein Kuss vorhin war nicht in Ordnung täuschst du dich."Das alles sprudelte nur so aus ihr heraus.Ginia bemerkte erst jetzt was sie hier tat und irgendwie war ihr das schon peinlich.Sie sah ihn in die Augen und versuchte sich dann von ihm los zu machen.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 20.12.2009, 19:02


    irgendwie schienen seine worte die richtige wahl gewesen zu sein auf einmal stürzte sich ginia in seine arme und drückte ihr gesicht gegen seine brust und fing an zu weinen sachte heilt er sie fest in seinen armen und legte sein kopf auf ihre schulte rund hielt sie vor erst einfach still fest
    "Weisst du ich bin irgendwie ganz durcheinander.Ich weiss nicht was ich tun sollen.Wir kennen uns zwar erst seit heute so richtig doch irgendwie habe ich das Gefühl das uns irgendwas verbindet.Ach und wenn du denken solltest dein Kuss vorhin war nicht in Ordnung täuschst du dich."
    sprudelte es aus ihr raus und fred lächelte er strich ihr sanft über die haare
    "es ist in ordnung ginia , mach einfach das was dein herz dir sagt" sagte er sannft dann spürte er wie sie sich von ihn los machen wollte und er realieseierte das ihr dieser ausbruch peinlich war er liess sein umarmung etwas lockerer werden so das sie etwas platz zwischen die beiden bringen konnte er sie aber immer noch in den armen halten konnte er sah ihr in die augen " dir muss das nicht peinlich sein wenn dir so etwas peinlich ist wie sollst du denn je das sagen können was du tief in herzen fühlst ?,..... ginia ich weiß auch nicht was ich reagieren soll gerade es mir wichtig ist " sagte er und schaute sie fest an diese worte waren sein ernst



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 21.12.2009, 18:04


    Gina merkte das er den Griff lockerte und sie war eigentlich froh darüber.Denn es war schon richtig peinlich was sie gerade gemacht und gesagt hatte.Doch jetzt meinte er es müsse ihr nicht peinlich sein.Sie dachte einen Augenblick über seine Worte nach.Nun musste sie ihm recht geben.Wieso sollte ihr das peinlich sein?Immerhin hatte sie ihm nur das gesagt was in ihrem Kopf vor sich ging.Fred schaute ihr immernoch in die Augen und dies machte sie irgendwie verlegen.Gina wandte den Blick ab und spielte dann mit dem Reißverschluss seiner Jacke.So waren immerhin ihre Hände beschäftigt.Dann seuftze sie.Auf einmal fielen ihr ihre Eltern ein.Was würden die denn dazu sagen wenn sie ihnen sagen würde das sie nun Lehrerin werden will und dazu in einem Jungen verliebt war.Denn das war sie sich jetzt hundert prozentig sicher das sie sich in Fred verliebt hatte.Gina hoffte das es auch Fred so ging sonst würde es nur noch peinlicher werden.Ihr Blick fiel auf den nassen Fleck auf seiner Jacke die von ihren Tränen stammten."Oh!",sagte sie nur und strich darüber.Irgendwo im Haus knarrte es und Gina zuckte zusammen.Sie fühlte sich gerade irgendwie so erschöpft was vielleicht daran lag das sie geweint hatte.Wieder seuftze sie.Dann lehnte sie ihren Kopf wieder an seine Brust.Diese nähe hatte irgendwas beruhigendes.Wie sollte sie diesen tollen Jungen sagen was sie für ihn empfand ohne zu wissen wie er für sie empfand?



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 21.12.2009, 19:12


    langsam endzog sich ginia seinen blick fred lächelte und spürte jetzt das es ginia besser ging sie verstand nun das ihr das von ebend nicht peinlich sein musste doch verlegend spilete sie an den reiß verschluss seines sweatshirtes rumm was unter der blaser jacke hervo schaute dann lehnte sie ihren kopf wieder an seine brust und sie strich sanft über ihre haare und legte sein kopf auf ihren ab dann hörte er ein "oh" von ihr und volgte ihren blick die stelle an der sie geweint hatte war ganz nass "macht nichts das trocknet wieder " sagte er sanft und schenkte ihr ein lächeln als es irgend wo in der hütte gnarte erschrack ginia leicht was echt ein bischen kmisch aus sah lächelnd schaute er ginia an
    "ich weiß nicht wie du empfindest aber mir ist es egal wenn du nicht so empfindest ich finde dich wundervoll du bist süß redegewand dein lachen ist wunderschön mein herz rast in deriner nähe und ich fühle mich mit dir so wohl ich bin dabei mich in dich zu verliben ginia ich weiß nicht ob du diese bürde zusammen mit mir tragen willst und genau so empfindest oder nicht doch ich wünscht es mir so sehr "
    sagte er und schaute dann kurz übe rihren kopf weg aus den fesnter es wurde draußen zu nehmend kälter der wind peitschte an fenster endlang
    er wandte den blick wieder zu ginia und lächelte



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 21.12.2009, 19:19


    "ich weiß nicht wie du empfindest aber mir ist es egal wenn du nicht so empfindest ich finde dich wundervoll du bist süß redegewand dein lachen ist wunderschön mein herz rast in deriner nähe und ich fühle mich mit dir so wohl ich bin dabei mich in dich zu verliben ginia ich weiß nicht ob du diese bürde zusammen mit mir tragen willst und genau so empfindest oder nicht doch ich wünscht es mir so sehr "
    Als sie diese Worte hörte sah Ginia auf.Konnte es wirklich sein das er genau so empfand wie sie?Es hörte sich zumindest so an.Ein erleichtertes lächeln huschte über ihr Gesicht."Fred bei mir ist es nicht anders.Ich finde dich auch toll.Deine ganze Art wie du redest und wie du lachst.In deiner Nähe fühle ich mich so unbeschwerd wie bei keiner anderen Person.Ich wollte dir dies die ganze Zeit schon sagen nur hatte ich angst du würdest anders denken.Weisst du ich wollte dich nicht verlieren und ich hatte Angst wenn ich dir das sagen würde,würde genau dies geschehen!"Nachdem sie die Worte ausgesprochen hatte war es so als ob eine schwere Last von ihrem Herzen fallen würde.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 21.12.2009, 19:25


    als ginia sagte das sie die ganze zeit schon überlegte wie sie genau das selbe zu ihn sagen sollte und nur nicht wusste wie lächelte er er hatte sich nicht zum voll horst gemacht weil er ihr diese gefülle bestätigt hatte sondern ins schwarze getroffen er war auf einmal so glücklich besser hätte kein tag für ihn sein können er strich ihr eine strähne hinters ohr und strich ihr dabei zart über die wange dann beugte er sich so weit runter zu ihr das seine lippen snaft die ihre streiften dieses mal wollte er ihr die wahl lassen ob dieser kuss passieren durfte oder nicht er wollte sich ihr nicht auf drängen .
    passend dazu fing genau das spiel an was fred ginia zeigen wollte der wind fing an zwischen den brettern der hütte zu griechen und machte ein schauriges geheule was immer noch offt auf den schloß hof zu hören war fred mochte dieses geraüsch irgend wie sehr gerne



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 21.12.2009, 19:38


    Ginia sah das Fred lächelte und sie erwiderte dieses lächeln.Fred beugte sich langsam runter und seine Lippen streiften die ihre.Doch dieses Mal war er etwas zurück haltender es schien als wollte er ihr die Wahl lassen.Gina stellte sich auf die Zehenspitzen und erwiederte seinen Kuss.Gina legte ihre Arme um seinen Nacken und genoß den Kuss.Seine Lippen fühlten sich weich auf ihre an.Während des Kusses wurde der Wind stärker und Gina löste nur widerwillig ihre Lippen von seine.Auf einmal war ein lautes Heulen zuhören.Das war also das berühmte heulen was man sogar manchmal noch in Hogwarts hörte und alle Schüler bekamen Angst und dachten hier würde es spuken.Gina musste darüber lächeln.Im Raum wurde es zunehmend kälter und Gina fror ein Kleinwenig.Doch durch die Wärme die Fred ausstrahlte wurde es auch nir zu kalt.Gina seuftze.Dann musste sie voller Schadenfreude daran denken das Jane Clearwater kein so großen Glück hatte mit ihrem tollen José.Auf einmal tat ihr dieser Gedanke auch leid denn Jane war einer ihrer besten Freunde.Hmm,dann werde ich ihr wohl helfen müssen das sie endlich dieses Slytherin bekommt.Denn immerhin erzählt sie ja nur gutes über diesen Typ!,dachte sie sich.Doch dann schüttelte sie diesen Gedanken wieder ab,nicht weil sie Jane nicht mehr helfen wollte sondern damit sie sich wieder auf Fred konzentrieren konnte.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 21.12.2009, 19:46


    als ginia diesen kuss erwiederte verschmolzen die beiden lippen in ein innigen sanften kuss und fred konnte es nicht glauben ihre lippen schienen noch weicher zu sein als vorhin wo er ihr den kleinen kuss gestohlen hatte, das jaulen in der hütte brachte auch bange kälte mitt und das sah er deutlich an ginia als sie sich sanft lösste er lächelte sie an er hatte seinen griff um ihre hüften intensiver verschlossen als sie ihre arme hinter seinen nacken verschränkt hatte um ihn zu küssen man sah fred an das er sehr glücklich war in diesen moment
    " wollen wir wieder ins schloss oder in drei besen uns ein beischen auf wärmen ?? " fragte er sanft denn auch ihn wurde es langsam etwas kühler
    er hilt seine arme weiter um ihre hüften gelegt um auf eina antwort zu warten doch dann viel ihn was anderes ein er schaute zur decke " wehe du erzählst das dein geister kumpel du spanner "sagte er lachend sah dann zu ginia "nur für den fall das snape gespannert hat " und grinste breit



    Re: Heulende Hütte

    Virginia Finnigan - 21.12.2009, 19:56


    Gina sah das es Fred auch langsam kälter wurde.Sie sah ihn besorgt an."Möchtest du vielleicht dein Schal wieder haben?",fragte sie."Ja wir können ja in die Drei Besen gehen!"Denn Gina liebte diesen Laden in Hogsmead sehr.Es gab da ja auch noch andere Läden wo man ein Butterbier trinken konnte wie zum Beispiel bei Madame Pudifoots aber Gina mochte die anderen Läden nich so richtig.Denn in den Drei Besen war es immer sehr gemütlich.Fred schaute zur Decke und redete mit dem "Geister Snape".Gina lachte."Ach was ich glaube der große Prof. Snape ist ein anständiger mann." Dann lachte sie noch mehr.Mit Fred wurde es wirklich nie langweilig.Mit ihm konnte man wirklich immer lachen und er konnte sie sofort aufheitern.



    Re: Heulende Hütte

    Fred Weasley - 21.12.2009, 20:06


    "nein den schall behalt mal schön du" sagte er zu seiner freundin und nahm ihre hand sie lachte mal wieder herzlich als er den joke mit snape brachte und er stimmte in das lachen mit ein "na da währe ich mir nicht sicher das er ein anständiger mann ist " sagte fred grinsend und führte ginia langsam wieder durch die raüme der heulenden hütte die laut stark ihr dasein bekundete als sie dann untern angekommen war öffnete fred die alte modernde tür hielt sie ginia auf damit sie als erstes die stuffen runetr gehen konnte und folgte ihr dann er ergriff wieder ihre hand und so schlenderten sie den kleinen weg der von ehulenden hütte weg führte endlang " also bin ich heute abend gesprächstoff nummer 1 in huffelpuff mädchen schlafsaal ?" fragte fred lächelnd "ich mein ich will nur darauf vorbereitet sein das mich morgen sämtliche mädchen mustern " sagte er verteidigend schon mal vor weg küsste ginia sanft auf die wnage und schlenderte dann mit ihr den weg zum drei besen dort angekommen hielte r ihr die tür auf und beide schlüpften rein .
    tbc: drei besen



    Re: Heulende Hütte

    Adriana Ramos - 22.12.2009, 23:00


    Adriana & Cain vs. Natalie & Gabriel

    Adriana warf mit einer kurzen, schnellen Kopfbewegung ihr langes Haar zurück, bevor sie eintrat. sie war sich nicht ganz sicher, was es zu bedeuten hatte, dass sie Cains Stimme in diesem Raum hörte. was wollte er hier? Sollte er nicht eigentlich, genau wie sie, beim Todessertreffen sein? Und, mit wem sprach er da?
    Dennoch öffnete sie die Türe ohne die Spur eines Zögerns. Sie hatte die Einstellung, Angst zu haben, wenn Cain, beziehungsweise ein Vampir in der Nähe war, längst aufgegeben. Es war sinnlos, die Tapfere zu spielen, denn diese kalten Geschöpfe hatten Wege und Mittel herauszufinden ob man eine Maske trug, und verstanden es, deine Schwächen erst recht wieder gegen dich auszuspielen.
    Vielleicht war es die Art wie sie aufgewachsen war, aber Adriana war sich dessen was sie hatte wie sie es einsetzten konnte, immer ziemlich genau bewusst, was auch ihr selbstbewusst sein - egal, wem, gegenüber - ausmachte.
    In ihren hellen Augen spiegelte sich aber leichte Verwunderung. Tatsächlich war Cain hier und sprach schon mit Natalie. Er war ein paar Meter von der Slytherin entfernt, doch war es fast unmissverständlich, wie die Situation noch vor ein paar Sekunden ausgesehen haben musste.
    "Ist es dir recht wenn ich bleibe oder soll ich vor die Tür?", fragte Cain in diesem Moment, dass sich Adriana dem schönen Vampir zuwandte.
    Sie wollte gerade antworten, als ihr einfiel, dass es absolut gleichgültig war, ob Cain vor der Türe stand oder nicht, er würde ohnehin jedes Wort kristallklar verstehen.
    So zuckte sie nur kurz mit den Schultern, und strich ihr Haar erneut nach hinten.
    "Von mir aus kannst du bleiben ... Natalie?", fragte sie vorsichtshalber und sah zu dem Mädchen hinüber. Dies war schließlich das Treffen zwischen den beiden jungen Frauen.
    Adriana spürte die Kälte, die von Cain ausging, bis zu sich herüber, und seltsamerweise verschaffte es ihr erneut etwas Sicherheit. Sie warf erneut, einen kurzen Blick zu dem Mann. Es war immer wieder seltsam. Sie konnte ihn einfach nicht einschätzen, wusste nie woran sie gerade bei ihm war. Eine Tatsache die sie gelegentlich zur Weißglut trieb. Es war schon immer so mit dem Vampir gewesen. Mal wurde man geliebt, dann wieder kaum beachtete.
    Dazu kam noch, dass die Beziehung zwischen Cain und ihr absolut geheim war und bleiben musste.
    Schnell wandte sich Adriana wieder zu Nathalie. Sie war schon richtig gespannt, was die andere ihr nun zu sagen hatte, und wieso sich ihre Einstellung zu VanDecely geändert hatte - und dann auch noch so drastisch. Schade eigentlich, dass der gute Gabriel, nie etwas von diesem Gespräch erfahren würde. Was seine 'Freundin' so über ihn erzählte, dürfte ihn doch bestimmt interessieren, es war immerhin der ultimative verrat.
    Es erschien wieder ein leichtes Lächeln auf den Lippen der Schwarzhaarigen. Vielleicht, ja, vielleicht würde sie es gegenüber VanDecely mal ganz beiläufig erwähnen... .



    Re: Heulende Hütte

    Isabella Swan - 12.01.2010, 19:02


    Zeitsprung : 18. November



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Verzaubert - Auch Jahre später

    Wo sind unsere Freund? - gepostet von Nathaniel Green am Samstag 13.09.2008
    Abstellkammer - gepostet von Isabella Swan am Samstag 02.08.2008
    April - just some Pics... - gepostet von April Anderson am Samstag 07.02.2009



    Ähnliche Beiträge wie "Heulende Hütte"

    hi - gepostet von Luna am Sonntag 18.06.2006
    CSD - gepostet von BLW am Mittwoch 12.07.2006
    ULR - gepostet von Haga am Freitag 15.09.2006