Ein Blick in den Spiegel - Der 36. Spielabend

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    Re: Ein Blick in den Spiegel - Der 36. Spielabend

    SL - 19.02.2009, 22:25

    Ein Blick in den Spiegel - Der 36. Spielabend
    Seid gegrüßt, werte Zuhörer…

    … wir schreiben den Talostag des 1. Zehntages im Monat Uktar des Jahres der Verteilten Sterne.

    Und nun stehen unsere fünf Kameraden wieder auf der Lichtung, beratend wo es als nächstens hin gehen würde und ob es die richtige Entscheidung war, einen möglichen Konflikt mit dem „Grubenlord“ aus dem Weg zu gehen. Die Erkundung dieser Kammern bringt zwar ein gewisses Risiko, aber wäre angemessen für Rum und Reichtum?

    Sie haben sich noch einmal beratschlagt und sind dann zu dem Entschluss gekommen, nach dem Kael`thas alle Alternativen aufgetan hatte, sich erneut in die Tiefen der Kammer der Spiegel zu wagen.
    Sie durchschritten erneut die magischen Abwehrmechanismen und nachdem sie erneut an dem großen Raum mit dem Beschwörungskreis des Grubenlords angekommen waren, nahmen Sie allen Mut zusammen und durchschritten bei diesem Anlauf auch diesen.
    Hinter der nächsten Tür fanden Sie den ersten Raum der voller prunkvoller, aus Gold und Silber gefertigten, magischen Spiegeln waren.
    Sofort merkten sie dass eine Art von Magie auf sie wirken wollte, konnten sich aber gegen den Einfluss wehren. Drei weitere Räume der gleichen Machart und Ausstattung warteten auf unsere Gefährten und wieder versuchte eine Art Zauber Einfluss auf unsere Freunde zu nehmen.
    Reddas lies die Zauber bei sich wirken und war überrascht über die Wirkung. Er fühlte sich gut und zufrieden und war so von seinen Charme und seiner Jugend überwältigt.
    Er war noch nie so Selbstbewusst, fast schon selbstverliebt, wie in diesen Momenten.

    Dann ließen sie die Räume mit den Spiegel hinter sich und kamen in eine Halle die mehre Türen hatte. Zwölf an der Zahl, jede hatte vier Zahlen auf dem Türblatt und ein Hauch von Magie lag auf ihnen.
    In der Mitte Raumes stand ein kleiner Steinquader mit einer Art Rätsel welches den Schlüssel für diese Türen da stellen sollte.
    Sie versuchten das Rätsel zu lösen und nachdem sie einige Türen ausprobiert hatten und hinter diesen Ettin´s, Oger, Minotauren und Tausendfüssler warteten merkten unsere Freunde das Sie etwas in der Lösung des Rätsels nicht berücksichtigt hatten.
    Sie versuchten eine andere Rangehensweise und nach kurzer Zeit merkten Sie dass Sie auf dem richtigen Weg waren.
    Nach einigen weiteren Kämpfen gegen seltsame Kreaturen gelangten sie in einen Raum wo sie Ihren eigenen Spiegelbildern gegenüber standen.
    Sie haben schon gegen so vieles gekämpft, gegen Drachen, Oger, wilden Tieren und noch vielen mehr. Aber gegen sich selbst haben Sie bisher noch nicht gekämpft.
    Es brauchte etwas Überwindung gegen seine Kameraden zu kämpfen und diese zu verletzen auch wenn es „nur“ Spiegelbilder waren. Sie waren so echt und so lebendig.
    Aber auch die Hiebe und Schläge ihrer Gegenüber waren echt und die Schmerzen haben schnell die anfänglichen Zweifel beseitigt.
    Was Ihnen in dieser Situation wohl der größte Vorteil war, das unsere fünf Freunde einfach schneller reagiert haben als ihre Gegenüber.
    Der Kampf war relativ schnell beendet und unsere fünf Helden gingen als Sieger daraus hervor. Aber sie waren nicht mehr zu fünft, den genau wie Ihre Spiegelbilder mit dem Todeshieb im Sekundenbruchteil und Spurlos verschwanden tat Thalion ihnen das gleich.
    Es war trotz ausgiebiger Suche keine Spur von dem elfischen Waldläufer zu sehen
    Unsere restlichen Helden suchten die nächste Raume gründlich ab, mussten die eine oder andere Nacht eine Pause einlegen und nachdem Sie die privaten Gemächer eines vermutlich toten Magiers besonders gründlich unter die Augen genommen haben machten sie sich auf den Weg nach draußen.
    Auch dort war zuerst nichts weiter von Thalion zu sehen. Jedoch als unsere Freunde sich gerade daran machten die Lichtung nach einem Spiegel der wie Thalion aussah zu untersuchen, tauchte diesen zwischen einigen Ästen und Bäumen im Unterholz auf.
    Er erzählte von seinem seltsamen Aufwachen im Schnee und das e bereits zwei Tage unterwegs war.
    Die Freude des Wiedersehens war auf beiden Seiten gleichermaßen groß und im Taumel ihrer Freude machten Sie sich auf den Weg zurück nach Hamkeln.
    Dort angekommen wurden Sie von einer jungen Paladina des Helm angesprochen die ein ungewöhnliche Bitte hatte. Ihr Ordensvorsteher hat Ihr als Prüfung auferlegt eine elfköpfige Hydra zu besiegen ohne Ihr eigenes Schwert oder ihre eigenen Kräfte dafür zu benutzen noch durfte Sie irgend jemanden irgend eine Gegenleistung dafür anbieten.
    Für die Paladina gleichte es einem göttlichen Wunder das unsere Helden nach einer Nacht des Überlegens ihrer Bitte nachkamen. Obwohl die Beweggründe des Ordensmeisters sehr zwiespältig waren bezwangen unsere Helden wagemutig dieses elfköpfige Monster ohne größere Probleme.
    Dank dieser uneigennützigen Heldentat hat diese junge Frau ihre Prüfung bestanden und wurde in die heiligen Reihen des Helm aufgenommen.

    Sie machten sich zurück nach Hamkeln, verbrachten noch einige Tage um Kraft zu tanken und machten sich dann mit Hilfe eines Teleportationszauber von Kael`thas zur Burg der letzten Hoffnung. Es lag ein trüber Schleier auf der Burg, der alles in eine düstere Atmosphäre tauchte. Irgendetwas hatte sich verändert, natürlich lag der Winter vor der Tür, der Wind wurde frischer und es wurde wieder früher dunkel und tagsüber nicht wirklich hell. Aber diesmal war es anders. Als unsere Gefährten einlass bekommen hatten erfuhren Sie die negativen Neuigkeiten. Der Krieg stand nun auch hier vor Tür. Die Orks aus dem Süden sind in Richtung Norden gezogen und haben Unheil über die Region gebracht. Parallel dazu ist diese verheerende Seuche die zuerst nur Festenburg befiel nun auch weitere Städte und Dörfer im Norden in sein Netz gezogen hatte.

    … wir schreiben den Talostag des 2. Zehntages im Monat Uktar des Jahres der Verteilten Sterne.

    Die Ereignisse haben sich gedreht. Unsere Helden haben sich entschieden nach Süden aufzubrechen um dort nach Oskar Hilfsbringer zu schauen. Eventuell benötigt er die Hilfe unserer Helden.

    Erhebt eure Becher zum Wohle dieser Männer. Betet mit mir zu den Göttern, dass unseren Helden in diesen dunklen Tagen der Mut und der Tatendrang nicht ausgehen und dass das Glück Ihnen weiterhin hold ist.
    Mögen Kael`thas, Thalion, Reddas, Carmen und Nilo noch viel Licht über diese dunklen Tage bringen.

    Prost!!!



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