Ein Wort

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Ein Wort"

    Re: Ein Wort

    Biscaya - 11.02.2009, 21:59

    Ein Wort
    Ein simples Spiel:

    Ich beginne mit einem Wort und jeder ergänzt dann ein weiteres Wort, sodass eine Geschichte entstehen kann.
    Für die Übersicht sollte man den vorherigen Text in den neuen Beitrag vielleicht kopieren und dann das eigene Wort hinzufügen, damit es leichter lesbar ist.

    Dann fange ich mal an:
    Gestern



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.02.2009, 23:09


    Gestern erschien



    Re: Ein Wort

    Lea - 13.02.2009, 16:47


    Gestern erschien Lewis



    Re: Ein Wort

    Morgaine le Feye - 13.02.2009, 17:27


    Gestern erschin Lewis und



    Re: Ein Wort

    Hase Hoppel - 13.02.2009, 20:31


    Gestern erschin Lewis und sein



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.02.2009, 21:01


    Gestern erschien Lewis und sein Bruder



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 13.02.2009, 22:28


    Gestern erschienen Lewis und sein Bruder Lerry.



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.02.2009, 22:40


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete

    @ Biscaya: Ich hab auch erst dran gedacht, "erschienen" zu nehmen, aber so geht's auch, oder?



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 13.02.2009, 23:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass

    @acm: Ja, durch das Komme geht das jetzt! :)



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.02.2009, 23:56


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 13.02.2009, 23:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 14.02.2009, 00:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad



    Re: Ein Wort

    Lea - 14.02.2009, 11:35


    Gestern erschien Lewis und möchte



    Re: Ein Wort

    Bonnie Willems - 15.02.2009, 14:42


    Gestern erschien Lewis und möchte mit



    Re: Ein Wort

    Lea - 15.02.2009, 19:25


    Gestern erschien Lewis und möchte mit mir



    Re: Ein Wort

    Morgaine le Feye - 15.02.2009, 19:53


    Gestern erschien Lewis und möchte mit mir in



    Re: Ein Wort

    Steffi - 15.02.2009, 20:12


    Gestern erschien Lewis und möchte mit mir in die



    Re: Ein Wort

    Lea - 15.02.2009, 21:28


    Gestern erschien Lewis und möchte mit mir in die Disco



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 15.02.2009, 22:09


    Wieso habt ihr denn den Satz geändert? Müsste es nicht weitergehen mit:

    "Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad"?



    Re: Ein Wort

    Steffi - 15.02.2009, 22:56


    keine Ahnung, ich hab einfach weitergemacht, sorry :D

    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 16.02.2009, 09:38


    Ist ja kein Problem, ich hatte mich nur gewundert, das ist alles. :)

    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem



    Re: Ein Wort

    Morgaine le Feye - 16.02.2009, 14:23


    Ich hatte auch nur weitergemacht...,s´rry! :oops:

    Also: Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete,dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.02.2009, 20:45


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete,dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 16.02.2009, 23:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete,dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester



    Re: Ein Wort

    Steffi - 17.02.2009, 18:05


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete,dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 17.02.2009, 20:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete,dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin



    Re: Ein Wort

    Steffi - 19.02.2009, 20:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 19.02.2009, 20:39


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin



    Re: Ein Wort

    Steffi - 20.02.2009, 19:42


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 20.02.2009, 20:03


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist



    Re: Ein Wort

    Lea - 23.02.2009, 17:19


    ups stimmt, ist mir gar nicht aufgefallen, dass da schon einträge standen, sorry

    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 23.02.2009, 18:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 24.02.2009, 16:54


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger



    Re: Ein Wort

    Lea - 24.02.2009, 22:00


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.02.2009, 17:43


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen



    Re: Ein Wort

    Lea - 25.02.2009, 21:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.02.2009, 21:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, das



    Re: Ein Wort

    Lea - 25.02.2009, 21:30


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, das er



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.02.2009, 21:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch

    Okay, dann eben dass mit ss, ich dachte ursprünglich, dass jetzt jemand einen anderen Gegenstand einfügt, z. B. Telegramm oder Paket oder so, aber so geht es auch.



    Re: Ein Wort

    Lea - 25.02.2009, 21:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.02.2009, 21:37


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen



    Re: Ein Wort

    Lea - 25.02.2009, 21:38


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.02.2009, 21:23


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 26.02.2009, 21:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 27.02.2009, 16:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.02.2009, 21:01


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 27.02.2009, 21:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 28.02.2009, 18:37


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 28.02.2009, 23:36


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der



    Re: Ein Wort

    Steffi - 01.03.2009, 17:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 01.03.2009, 20:37


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 01.03.2009, 21:12


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 01.03.2009, 21:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert.



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 02.03.2009, 19:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 04.03.2009, 03:15


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 04.03.2009, 20:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diese


    Ihr könnt daraus auch dieses oder dieser machen, wenn ihr eine tolle Idee habt :wink: !



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 04.03.2009, 20:22


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diese


    Ihr könnt daraus auch dieses oder dieser machen, wenn ihr eine tolle Idee habt :wink: !



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 04.03.2009, 20:23


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts

    Habe ich doch glatt gleich gemacht. :)



    Re: Ein Wort

    Steffi - 04.03.2009, 21:32


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil



    Re: Ein Wort

    Nymphe8 - 05.03.2009, 12:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 05.03.2009, 21:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 06.03.2009, 12:15


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 06.03.2009, 21:05


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 07.03.2009, 14:47


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 07.03.2009, 17:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte



    Re: Ein Wort

    Steffi - 08.03.2009, 16:41


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 09.03.2009, 22:42


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 10.03.2009, 19:46


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.03.2009, 21:32


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 11.03.2009, 13:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das



    Re: Ein Wort

    Steffi - 11.03.2009, 20:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 11.03.2009, 21:57


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.03.2009, 00:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte.



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 12.03.2009, 15:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die



    Re: Ein Wort

    Steffi - 12.03.2009, 20:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.03.2009, 00:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 18.03.2009, 22:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend,



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 19.03.2009, 19:56


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen

    oder eine, ein, wenn das besser passt



    Re: Ein Wort

    Steffi - 21.03.2009, 15:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 21.03.2009, 20:58


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand



    Re: Ein Wort

    Steffi - 22.03.2009, 21:01


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 23.03.2009, 17:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.03.2009, 20:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und



    Re: Ein Wort

    Steffi - 25.03.2009, 21:31


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 26.03.2009, 22:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 29.03.2009, 00:14


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 31.03.2009, 19:00


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 31.03.2009, 19:05


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 31.03.2009, 19:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach



    Re: Ein Wort

    Steffi - 02.04.2009, 19:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 02.04.2009, 19:43


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon



    Re: Ein Wort

    Steffi - 03.04.2009, 20:31


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 06.04.2009, 13:49


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie



    Re: Ein Wort

    Steffi - 06.04.2009, 20:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 09.04.2009, 10:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade



    Re: Ein Wort

    Steffi - 09.04.2009, 21:37


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 16.04.2009, 11:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total



    Re: Ein Wort

    Steffi - 17.04.2009, 20:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 23.04.2009, 18:05


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten



    Re: Ein Wort

    Steffi - 25.04.2009, 18:00


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.04.2009, 18:49


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.04.2009, 20:03


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 26.04.2009, 23:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt.



    Re: Ein Wort

    Steffi - 27.04.2009, 21:39


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 28.04.2009, 21:09


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte



    Re: Ein Wort

    Steffi - 28.04.2009, 22:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 30.04.2009, 19:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 30.04.2009, 20:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 30.04.2009, 22:47


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu



    Re: Ein Wort

    Steffi - 05.05.2009, 21:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 05.05.2009, 21:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater



    Re: Ein Wort

    Nymphe8 - 10.05.2009, 12:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der



    Re: Ein Wort

    Steffi - 10.05.2009, 17:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.05.2009, 17:48


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief



    Re: Ein Wort

    Steffi - 11.05.2009, 19:12


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 11.05.2009, 20:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte



    Re: Ein Wort

    Lena - 11.05.2009, 23:23


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.05.2009, 19:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn



    Re: Ein Wort

    Steffi - 13.05.2009, 18:38


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 14.05.2009, 19:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach



    Re: Ein Wort

    Lena - 15.05.2009, 11:27


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 16.05.2009, 17:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob



    Re: Ein Wort

    Steffi - 24.05.2009, 20:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er



    Re: Ein Wort

    Leandra - 02.06.2009, 22:03


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 02.06.2009, 23:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte



    Re: Ein Wort

    Leandra - 03.06.2009, 13:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und



    Re: Ein Wort

    Steffi - 03.06.2009, 13:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte



    Re: Ein Wort

    Leandra - 03.06.2009, 15:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich



    Re: Ein Wort

    Steffi - 05.06.2009, 12:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich



    Re: Ein Wort

    Leandra - 05.06.2009, 13:00


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an



    Re: Ein Wort

    Steffi - 05.06.2009, 13:11


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem



    Re: Ein Wort

    Leandra - 05.06.2009, 14:49


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 05.06.2009, 20:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf



    Re: Ein Wort

    Steffi - 08.06.2009, 20:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.06.2009, 23:22


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.06.2009, 21:16


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 23.06.2009, 21:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 24.06.2009, 19:26


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte,



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.06.2009, 19:57


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch



    Re: Ein Wort

    Steffi - 25.06.2009, 19:39


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 26.06.2009, 20:48


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda



    Re: Ein Wort

    Steffi - 28.06.2009, 16:41


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 07.07.2009, 23:03


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen

    oder dieses oder was diesem oder was am besten passt...



    Re: Ein Wort

    Steffi - 08.07.2009, 21:09


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 14.07.2009, 20:16


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.07.2009, 17:36


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 16.07.2009, 20:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade



    Re: Ein Wort

    Steffi - 02.08.2009, 13:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand,



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.08.2009, 22:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten.



    Re: Ein Wort

    Steffi - 17.08.2009, 18:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 30.08.2009, 15:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr



    Re: Ein Wort

    Steffi - 30.08.2009, 17:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm



    Re: Ein Wort

    Biscaya - 01.09.2009, 13:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 16.02.2010, 23:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 17.02.2010, 20:45


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 18.02.2010, 10:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste



    Re: Ein Wort

    Steffi - 21.02.2010, 16:09


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 21.02.2010, 19:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren



    Re: Ein Wort

    Steffi - 23.02.2010, 21:57


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.02.2010, 17:58


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel



    Re: Ein Wort

    Steffi - 27.02.2010, 14:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.02.2010, 18:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen.



    Re: Ein Wort

    Steffi - 01.03.2010, 20:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 03.03.2010, 20:00


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror



    Re: Ein Wort

    Steffi - 03.03.2010, 20:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 05.03.2010, 17:56


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich



    Re: Ein Wort

    Steffi - 09.03.2010, 21:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.03.2010, 20:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.03.2010, 19:48


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 18.03.2010, 18:54


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite.



    Re: Ein Wort

    Steffi - 19.03.2010, 20:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 20.03.2010, 20:20


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half



    Re: Ein Wort

    Steffi - 23.03.2010, 21:27


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.03.2010, 19:37


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.03.2010, 21:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.03.2010, 19:44


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit



    Re: Ein Wort

    Steffi - 28.03.2010, 21:41


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 07.04.2010, 14:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller



    Re: Ein Wort

    Steffi - 12.04.2010, 19:19


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.04.2010, 19:09


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 20.04.2010, 21:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 21.04.2010, 18:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.04.2010, 20:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.04.2010, 18:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort



    Re: Ein Wort

    Steffi - 28.04.2010, 19:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 30.04.2010, 18:38


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits



    Re: Ein Wort

    Steffi - 03.05.2010, 20:42


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 09.05.2010, 17:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.05.2010, 20:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.05.2010, 18:40


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 07.06.2010, 21:32


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 08.06.2010, 17:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine (oder seinen, sein...)



    Re: Ein Wort

    Steffi - 09.06.2010, 20:54


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.06.2010, 18:41


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe



    Re: Ein Wort

    Steffi - 20.06.2010, 16:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 21.06.2010, 17:42


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den



    Re: Ein Wort

    Steffi - 12.07.2010, 15:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.07.2010, 19:19


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.07.2010, 19:32


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 17.07.2010, 16:40


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte



    Re: Ein Wort

    Steffi - 18.07.2010, 21:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 19.07.2010, 19:54


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Larry



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.07.2010, 18:45


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Larry wurde



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 28.07.2010, 17:41


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Larry wurde langsam



    Re: Ein Wort

    Steffi - 02.08.2010, 21:18


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Larry wurde langsam richtig



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 03.08.2010, 15:26


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig.



    Re: Ein Wort

    Steffi - 06.08.2010, 21:18


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 07.08.2010, 19:03


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel



    Re: Ein Wort

    Chloe - 08.08.2010, 11:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber glücklicherweise



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 08.08.2010, 17:27


    Was ist hier passiert? Ich blick nicht mehr durch....



    Re: Ein Wort

    Chloe - 08.08.2010, 18:24


    Sorry, ich hab wohl ausversehen anstatt nur dem letzten Beitrag, die zwei letzten Beiträge kopiert, hab schon editiert...



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 09.08.2010, 20:31


    Aber der letzte Beitrag vor deinem lautete:

    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel

    Wo ist denn bei dir die Annabel geblieben? :lol:



    Re: Ein Wort

    Steffi - 09.08.2010, 22:34


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte,



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.08.2010, 16:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis



    Re: Ein Wort

    jenjen - 10.08.2010, 19:49


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.08.2010, 20:40


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal



    Re: Ein Wort

    Chloe - 10.08.2010, 21:27


    Ach du je, ich bin vollkommen überfordert hier :lol:

    Jetzt müsste aber endlich alles passen ;)


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 11.08.2010, 18:06


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger



    Re: Ein Wort

    jenjen - 12.08.2010, 19:26


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.08.2010, 18:46


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und



    Re: Ein Wort

    jenjen - 13.08.2010, 19:53


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.08.2010, 20:43


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig



    Re: Ein Wort

    Steffi - 13.08.2010, 21:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so



    Re: Ein Wort

    jenjen - 14.08.2010, 14:43


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 14.08.2010, 17:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen



    Re: Ein Wort

    jenjen - 15.08.2010, 15:53


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 15.08.2010, 16:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis



    Re: Ein Wort

    Steffi - 15.08.2010, 16:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte,



    Re: Ein Wort

    jenjen - 15.08.2010, 16:31


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass



    Re: Ein Wort

    Steffi - 15.08.2010, 16:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda



    Re: Ein Wort

    jenjen - 15.08.2010, 16:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 15.08.2010, 16:47


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern



    Re: Ein Wort

    jenjen - 15.08.2010, 17:05


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 15.08.2010, 19:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.08.2010, 18:56


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann,



    Re: Ein Wort

    jenjen - 17.08.2010, 13:53


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 17.08.2010, 17:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar



    Re: Ein Wort

    jenjen - 17.08.2010, 18:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 17.08.2010, 19:42


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen



    Re: Ein Wort

    jenjen - 17.08.2010, 20:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda



    Re: Ein Wort

    Chloe - 18.08.2010, 15:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 18.08.2010, 18:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry



    Re: Ein Wort

    jenjen - 23.08.2010, 17:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu



    Re: Ein Wort

    Steffi - 23.08.2010, 20:56


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen,



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.08.2010, 18:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel



    Re: Ein Wort

    jenjen - 24.08.2010, 19:22


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.08.2010, 18:34


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien



    Re: Ein Wort

    jenjen - 25.08.2010, 18:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 26.08.2010, 19:09


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.08.2010, 21:08


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.08.2010, 19:13


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu



    Re: Ein Wort

    jenjen - 27.08.2010, 20:15


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 28.08.2010, 18:23


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um



    Re: Ein Wort

    jenjen - 29.08.2010, 11:26


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich



    Re: Ein Wort

    Steffi - 29.08.2010, 13:55


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 29.08.2010, 16:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas



    Re: Ein Wort

    jenjen - 29.08.2010, 19:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 30.08.2010, 19:08


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen



    Re: Ein Wort

    jenjen - 30.08.2010, 19:09


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 30.08.2010, 19:16


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte



    Re: Ein Wort

    jenjen - 30.08.2010, 19:26


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 03.09.2010, 16:23


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles.



    Re: Ein Wort

    Steffi - 03.09.2010, 20:26


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens



    Re: Ein Wort

    jenjen - 03.09.2010, 20:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 04.09.2010, 20:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel



    Re: Ein Wort

    jenjen - 05.09.2010, 19:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 07.09.2010, 18:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu



    Re: Ein Wort

    jenjen - 07.09.2010, 18:49


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett



    Re: Ein Wort

    Steffi - 07.09.2010, 18:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um



    Re: Ein Wort

    jenjen - 07.09.2010, 18:57


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich



    Re: Ein Wort

    Steffi - 07.09.2010, 19:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 09.09.2010, 17:21


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken



    Re: Ein Wort

    Steffi - 09.09.2010, 18:58


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu



    Re: Ein Wort

    jenjen - 09.09.2010, 20:12


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 12.09.2010, 13:11


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.09.2010, 15:39


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 12.09.2010, 17:45


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist



    Re: Ein Wort

    jenjen - 12.09.2010, 18:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.09.2010, 19:48


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 13.09.2010, 19:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 13.09.2010, 20:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf



    Re: Ein Wort

    Steffi - 13.09.2010, 20:48


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 16.09.2010, 18:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 16.09.2010, 18:58


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend.
    (ist ein punkt auch ein wort??? :?: :?: )



    Re: Ein Wort

    jenjen - 16.09.2010, 20:06


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie


    Natürlich ist ein Punkt kein Wort



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 17.09.2010, 18:27


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt



    Re: Ein Wort

    jenjen - 18.09.2010, 20:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn



    Re: Ein Wort

    Steffi - 19.09.2010, 13:31


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 19.09.2010, 18:15


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen



    Re: Ein Wort

    jenjen - 20.09.2010, 19:31


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 20.09.2010, 19:58


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber



    Re: Ein Wort

    jenjen - 21.09.2010, 19:17


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 21.09.2010, 19:30


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht



    Re: Ein Wort

    jenjen - 23.09.2010, 20:20


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.09.2010, 18:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 25.09.2010, 11:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus.



    Re: Ein Wort

    Kingofsuisse - 25.09.2010, 11:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn



    Re: Ein Wort

    jenjen - 25.09.2010, 13:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er



    Re: Ein Wort

    Kingofsuisse - 25.09.2010, 16:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste



    Re: Ein Wort

    jenjen - 25.09.2010, 17:20


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 25.09.2010, 17:58


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel



    Re: Ein Wort

    adi riddle - 26.09.2010, 13:32


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.09.2010, 14:57


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.09.2010, 16:11


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu



    Re: Ein Wort

    jenjen - 27.09.2010, 20:01


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu fest



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 28.09.2010, 18:37


    Hm, da fällt mir nichts zu ein....



    Re: Ein Wort

    jenjen - 28.09.2010, 19:32


    Okay, dann ändere ich mein Wort:

    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 29.09.2010, 17:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 29.09.2010, 18:34


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und



    Re: Ein Wort

    jenjen - 29.09.2010, 20:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 06.10.2010, 18:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein



    Re: Ein Wort

    Steffi - 08.10.2010, 20:45


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein kleines



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 14.10.2010, 18:55


    Mir fällt da absolut nichts zu ein. An was hattest du denn gedacht?



    Re: Ein Wort

    Steffi - 18.10.2010, 19:01


    hmmm, dann nehm ich ein anderes Wort :wink:

    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot.



    Re: Ein Wort

    jenjen - 18.10.2010, 19:28


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel



    Re: Ein Wort

    Steffi - 24.10.2010, 14:07


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 06.12.2010, 20:47


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal



    Re: Ein Wort

    Steffi - 07.12.2010, 01:57


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 11.12.2010, 19:06


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht



    Re: Ein Wort

    Steffi - 14.12.2010, 21:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 18.12.2010, 21:18


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich



    Re: Ein Wort

    Steffi - 21.12.2010, 21:32


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 23.12.2010, 19:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.12.2010, 20:35


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 27.12.2010, 14:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben



    Re: Ein Wort

    Steffi - 02.01.2011, 15:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte,



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 03.01.2011, 20:37


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und



    Re: Ein Wort

    Steffi - 10.01.2011, 19:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 10.01.2011, 20:39


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch



    Re: Ein Wort

    Steffi - 16.01.2011, 15:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 19.01.2011, 14:45


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche



    Re: Ein Wort

    Steffi - 23.01.2011, 15:25


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 24.01.2011, 21:02


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke



    Re: Ein Wort

    Steffi - 25.01.2011, 20:29


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 31.01.2011, 20:22


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus



    Re: Ein Wort

    Steffi - 31.01.2011, 21:36


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 01.02.2011, 20:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack



    Re: Ein Wort

    Steffi - 07.02.2011, 19:52


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte.



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 12.02.2011, 21:51


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel



    Re: Ein Wort

    Steffi - 14.02.2011, 21:01


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 18.02.2011, 20:53


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen



    Re: Ein Wort

    Steffi - 18.02.2011, 21:15


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 19.02.2011, 20:46


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda



    Re: Ein Wort

    Emma Ginär - 27.02.2011, 08:33


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte



    Re: Ein Wort

    Steffi - 27.02.2011, 19:10


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 28.02.2011, 20:04


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine



    Re: Ein Wort

    Steffi - 05.03.2011, 14:59


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 07.03.2011, 19:24


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote Ketchupflasche



    Re: Ein Wort

    Steffi - 15.03.2011, 21:27


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote Ketchupflasche, aber



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 16.03.2011, 19:00


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote Ketchupflasche, aber Lerry



    Re: Ein Wort

    Steffi - 29.03.2011, 20:50


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote Ketchupflasche, aber Lerry rannte



    Re: Ein Wort

    acm1961 - 14.04.2011, 19:30


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote Ketchupflasche, aber Lerry rannte pfeilschnell



    Re: Ein Wort

    Steffi - 26.04.2011, 20:36


    Gestern erschien Lewis, und sein Bruder Lerry behauptete, dass Donnerstag kein Fahrrad mit dem Korb der Schwester seiner Freundin in Berlin angekommen ist, weil der Briefträger ganz vergessen hatte, dass er Mittwoch noch diesen einen wichtigen Telefonanruf tätigen sollte. Deswegen wurde der große Wäschekorb nicht geliefert. Lewis verfluchte diesen Taugenichts weil er nichts angekündigt hatte. Nun wunderte er sich, warum Lerry das überhaupt bestellt hatte. Die zwei beschlossen wütend, einen richtigen Aufstand zu organisieren und brüllten in verschiedenen Lautstärken nach einem Megaphon, weil sie nämlich gerade dabei total angestrengt überlegten, ob Reden überhaupt nützt. Unterdessen rannte Mathilda schnellstens hinüber zu ihrem Vater, der leider schlief, deswegen rüttelte sie ihn unsanft wach.
    Knurrend erhob er sich, gähnte und kratzte sich genüsslich an seinem großen Kopf, weil er eigentlich weiterschlafen wollte, jedoch sollte Mathilda vorhin diesen seltsamen Aufstand, der gerade stattfand, aufhalten. Aber ihr Arm war gebrochen, deshalb musste sie ihren dünnen Mantel irgendwie umhängen. Jedoch fror sie fürchterlich, weil es draußen schneite. Annabel half ihr beim Anziehen, damit Mathilda schneller nach draußen laufen konnte, denn dort wartete bereits ungeduldig Lewis, der inzwischen leider seine beiden Schuhe in den gelben Müllsack geworfen hatte, und Lerry wurde langsam richtig ungeduldig. Aber Annabel meinte, Lewis sollte erstmal wieder ruhiger werden und nicht ständig so viel rumbrüllen. Aber Lewis dachte, dass Mathilda ihn ärgern will und begann, sich furchtbar darüber aufzuregen. Mathilda versuchte Lerry zu überzeugen, Annabel nicht anzuschreien, doch Lerry war zu wütend, um sich überhaupt etwas zu beruhigen und fluchte über alles. Meistens ist Annabel viel zu nett, um sich deswegen Gedanken zu machen, doch jetzt ist sie ziemlich doof drauf und wütend. Sie knurrt ihn extrem verdrossen an, aber er macht sich nichts draus. Denn er wusste, dass Annabel ziemlich leicht zu beeinflussen war und machte ein Friedensangebot. Annabel lächelte diesmal wirklich nicht besonders friedlich, weil Lerry es übertrieben hatte, und außerdem noch eine hässliche, fette Schnecke zermatscht aus seinem Rucksack rausholte. Annabel musste weglaufen, und Mathilda holte sich eine rote Ketchupflasche, aber Lerry rannte pfeilschnell und



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