Verfügbare Informationen zu "Die Zwei Seiten von Inari Mondblut"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Inari - Anonymous Forum: Luna Argenti Forenbeschreibung: Das kluge Büchlein des Zirkels aus dem Unterforum: Halle der Schriften Antworten: 2 Forum gestartet am: Dienstag 27.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Die Zwei Seiten von Inari Mondblut Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 4 Monaten, 1 Tag, 15 Stunden, 51 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Die Zwei Seiten von Inari Mondblut"
Re: Die Zwei Seiten von Inari Mondblut
Inari - 12.10.2008, 14:09Die Zwei Seiten von Inari Mondblut
Vor rund 243 Jahren wurde Inari im Schoße eines Baumes im Eschental geboren. Ihre Elten waren beide Druiden und so sichtlich enttäuscht das Inari nicht über die selbe Gabe verfügte, dennoch ließ das sie nicht davon abbrigen Inari die Natur und das Leben schätzen zu lehren. Die Jahre verstrichen und Inari wurde mit ihrer kleinen Schwester langsam erwachsen. Nach ihrem 57 Lebensjahr verstarben ihre Eltern an einer Seuche, die sich langsam im heutigen Teufelswald breit gemacht hatte. Inari war am Boden zerstört und wusste nicht mehr weiter. Doch dann fasste sie neuen Mut und fing an in die Welt zu wandern und mehr der wunderbaren Landschafen erblicken zu können. Doch das Glück hielt nicht lange, denn die brennende Legion streckte die Hand nach der Welt aus und auch die Horde machte ihr schwer zu schaffen. Wälder verschwanden, ganze Ebenen wurde vom Erdboden verschluckt. Das alles berührte Inari so sehr das sie anfing innerlich zu zerbrechen. Die Zeit lief weiter und Inaris Wille wurde immer schwächer, so dass sie aufhörte zu sprechen, bis zu dem Tag, an dem sie nicht mehr alleine sein sollte. Auf einem kleinen Wanderpfad irgendwo im Steinkrallengebirge, begenete sie einer Hellseherin. Inari war neugierig was ihr Schicksal anging und so ging sie zu der alten Hellseherin. Diese wusste scheinbar das Inari genau so handeln würde und fing direkt an zu erzählen. Doch was sie sagte schien Inaris Welt an den Rand des Abgrund zu treiben. Doch kurz bevor sie weinend weglaufen konnte drücke die Frau ihr eine Halskette in die Hand und sage: Hiermit bist du nie mehr alleine.
Als sie die Halskette anlegte, wurde alles anders und niemand hörte in den nächsten 182 jahren mehr etwas von Inari.
Nach dieser lange Zeit betrat sie das erste mal wieder eine Stadt. Und sie war wieder sie selbst. Doch in dieser langen Zeit vergaß sie ihre Vergangenheit und all das Leid was sie sah und erlebte. Sie war frei von Leid und wandte sich neugierig und freundlich dem neunen Leben zu.
Jede Nacht zeigt sie ihr anderes Gesicht, das Gesicht ihrer anderen Seite, die Seite die sie vor allem Beschützen sollte.
Re: Die Zwei Seiten von Inari Mondblut
Anonymous - 25.11.2008, 15:18
Gemeinsame Fortsetzung...
...Die Jahre verstrichen und Inari wurde mit ihrer kleinen Schwester langsam erwachsen. Nach ihrem 57 Lebensjahr verstarben ihre Eltern an einer Seuche, die sich langsam im heutigen Teufelswald breit gemacht hatte. Inari war am Boden zerstört und wusste nicht mehr weiter. Doch dann fasste sie neuen Mut und fing an in die Welt zu wandern und mehr der wunderbaren Landschafen erblicken zu können...
...ihre kleine Schwester ließ sie in den Wäldern der Elfen zurück und übergab die damals erst 23 Menschenjahre alte Shadee in die Obhut eines Elfenpaares, dass sie aufzog. Das viel zu junge Mädchen vergaß schnell ihre alte Familie und die Zieheltern behandelten sie wie ihre eigene Tochter. So blieb das Mädchen im Glauben, es seien ihre wahren Eltern und wuchs schnell heran in den Wäldern.
Sie war glücklich, bis ein Streit sie von ihrer neuen Familie trennte...
Spule vor zu aktuelleren Geschehnissen und springe in einen wilden Kampf zwischen einer Hexenmeisterin der dunklen Künste und Inari Traumtänzer...
Inari warf eine weitere Frostgranate nach der Hexe, ein höhnisches Grinsen auf dem Gesicht. SIE konnte ihr nichts anhaben. Schwarze Magie. Pah! Das sie nicht lachte. Schon früh hatte Inari gelernt, ihre Gedanken abzuschotten vor dunklem Einfluss und ihre erhobene geistige Barriere schützte sie vor Übergriffen auf ihren Verstand.
Behalte immer ihre Hände im Auge, Inari..immer auf die Hände und den Mund achten, zog es der Schurkin durch den Kopf.
Im Gesicht der Hexe zeigte sich ebenfalls ein Ausdruck von Hohn. Inari wusste, solche Selbstsicherheit konnte nichts gutes Bedeuten. Sie warf eine weitere Granate - Die Detonation verschlang den Wichtel der Hexe, der mit lautem Schnattern unterging. An seiner Stelle war nur noch ein mit Eis überzogener, schwarzgebrannter Fleck.
Die Hexe kreischte zorneserfüllt auf und schlug ihre bisherige Strategie, die Gedanken der Elfe zu unterjochen in den Wind. Mit einem weiteren Schrei warf sie einen Schattenblitz in Inaris Richtung. Die Schurkin sprang geschickt zur Seite. Im Srpung zog sie eine weitere Bombe aus ihrem Rucksack, rollte sich ab und warf erneut. Doch die Hexenmeisterin schleuderte dem Sprengsatz einen Blitz aus Schattenenergie entgegen. Eine Explosion aus schwarzem Licht zerriss die Luft zwischen den Kontrahentinnen. Inari warf es im Rennen von den Füßen. Wütend bliickte sie zu der Hexe auf, die einige Meter von ihr entfernt geschützt vor der Explosion hinter einem Schild aus Schatten stand. Ein leuchten ging durch ihren Blick, der selbst Inari die Furcht in die Knochen ziehen ließ. Der Mund der Hexe bewegte sich kaum merklich, als sie einen Zauberspruch murmelte. Inari schloss die Augen - Sie wusste, das dies ihr Ende sein würde. Doch..sie öffnete die Augen wieder..es geschah nichts. Ein Lachen entrann ihrer Kehle, als sie sich aufrichtete und eine neue Granate ziehen wollte. Sie nahm sich eine aus dem Rucksack auf ihrem Rücken, zog den Auslöser und- halt..wo war der Auslöser?! Inaris Blick schnellte hoch zu der schwarzen Magierin. Lautes Lachen schlug ihr entgegen und sie sah gerade noch, wie die Hexe losrannte. Schnell riss sie den Rucksack vom Rücken und schüttete ihn aus - alle Bomben waren von der Hexe ausgelöst worden.
Inari erkannte die Lage - Rennen war zwecklos - und sank auf die Knie. Sie sah zum Himmel, sah ihr Leben vor den Augen hinwegziehen, sah ihre Eltern..ihr Baumhaus zu Hause in den Wäldern der Elfen..ihre Schwester..
Eine Träne rann ihr die Wange hinab und fiel..doch erreichte sie nie den Boden, denn in diesem Moment detonierte eine komplette Rucksackladung Goblin-Granaten etwa einen Meter von ihr entfernt...
Stille.
Dunkelheit.
Hitze....
Und urplötzlich gellendes Licht, dass sie beinahe erblinden ließ, als sie die Augen öffnete. Sie wollte sich aufrichten, doch jemand drückte sie wieder nieder. Ein leises Summen in den schmerzenden Ohren verriet, ihr, dass jemand mit ihr redete..doch etwas musste ihr das Gehör beinahe weggefetzt haben...
Und plötzlich überfiel sie der Schmerz, als hätte er auf ihr Erwachen gewartet. Ein für sie lautloser Schrei entrann ihrer Kehle, als ihr gesamter Körper zu schmerzen begann, als wäre jeder Zentimeter von Messern zerschnitten.
Sie zog sich fast reflexartig in die Tiefen ihres Bewusstseins zurück, versuchte, den Schmerz auszsperren wie einen lästigen Verkäufer vor der Tür...als ihr ein Gedanke durch den Kopf schoss und in ihrem Geist wiederhallte, als sei ihr Kopf ein Kilometer großes, leeres Gewölbe.
Wer bin ich...? WAS bin ich? Und wo bin ich? Woher kommen diese... Schmerzen? Ich entsinne mich..an dieses Wort, als wäre es mir wohlbekannt..doch..ich erinnere mich nicht an Erlebnisse mit diesen..Schmerzen..
Wie kam ich dorthin, wo ich bin? Wer ist es, der meinen geschundenen Körper pflegt? Oder..oder bin ich tot?
Solche und mehr Gedanken überfluteten sie wie eine riesige, eiskalte Welle und schlugen über ihr ein. Lange Zeit lag sie an jenem Ort..Monate kamen ihr wie Jahrzehnte vor. Und ein Name stach nach ihr, wie eine Nadel: Inari
Spule vor zu aktuelleren Ereignissen...
.....die brennende Legion streckte die Hand nach der Welt aus und auch die Horde machte ihr schwer zu schaffen. Wälder verschwanden, ganze Ebenen wurde vom erdboden verschluckt. Das alles berührte Inari so sehr das sie anfing innerlich zu zerbrechen. Die Zeit lief weiter und Inaris Wille wurde immer schwächer, so dass sie aufhörte zu sprechen, bis zu dem Tag, an dem sie nicht mehr alleine sein sollte. Auf einem kleinen Wanderpfad irgendwo im Steinkrallengebirge, begenete sie einer Hellseherin. Inari war neugierig was ihr Schicksal anging und so ging sie zu der alten Hellseherin. Diese wusste scheinbar das Inari genau so handeln würde und fing direkt an zu erzählen. Doch was sie sagte schien Inaris Welt an den Rand des Abgrund zu treiben.Doch kurz bevor sie weinend Weglaufen konnte drücke die Frau ihr eine Halskette in die Hand und sage: Hiermit bist du nie mehr alleine.
Als sie die Halskette anlegte, wurde alles anders und niemand hörte in den nächsten 182 jahren mehr etwas von Inari.
Nach dieser lange Zeit betrat sie das erste mal wieder eine Stadt. Und sie war wieder sie selbst. Doch in dieser langen Zeit vergaß sie ihre Vergangenheit und all das Leid was sie sah und erlebte. Sie war frei von Leid und wandte sich neugierig und freundlich dem neunen Leben zu.
Jede Nacht zeigt sie ihr Anderes Gesicht, das Gesicht ihrer Anderen Seite, die Seite die sie vor allem Beschützen sollte.
....nun holt sie auch ihre wahre Vergangenheit ein..ihre wahre Identität, ihr wahrer Name, gehen stets an ihrer Seite, wenn sie einsam ist und sich nach Gesellschaft sehnt, ohne dass sie selbst davon weiß. Sie lacht mit ihr, erzählt, freut sich mit ihr..ihre erste richtige Freundin..eine Freundin..Inari schreitet dieser Gedanke oftmals im Kopf auf und ab und Bruchstücke früherer Erinnerungen erreichen sie des Nachts..von einem Wald voller Elfen, einer Familie..einem kleinen Mädchen, dass sie wohl sehr liebte...
Sie vergleicht das Bild aus ihren Träumen mit neueren Bildern aus dem Hier und Jetzt. Die Person neben ihr redet fröhlich mit ihr. Diese Stimme...
Und als sie erkennt, dass Frühere Erinnerungen mit den heutigen Bildern beinahe übereinstimmen erkennt sie das Mädchen, dass sie einst zurückließ in den Wäldern, genau jene sie seit einiger Zeit als ihre Freundin kennt.
Mit einem neuen Lächeln sieht sie zu Shadee auf...
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Luna Argenti
Die Aufnahme von Mitgliedern - gepostet von bellial am Donnerstag 01.03.2007
Glckwunsch Riverâ - gepostet von Rîon am Sonntag 18.03.2007
Eine noch namenlose Schrift...[zum mitschreiben für alle!] - gepostet von Shadee am Samstag 26.07.2008
Ein Zwerg auf Reisen - gepostet von Gordin am Samstag 02.02.2008
Endlich geschafft - gepostet von Haron am Freitag 13.04.2007
Die Zwei Seiten von Inari Mondblut - gepostet von Inari am Sonntag 12.10.2008
Ähnliche Beiträge wie "Die Zwei Seiten von Inari Mondblut"
RO-Bay - gepostet von masterziro am Donnerstag 06.07.2006
