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Re: Die verflixten Männer
elodia - 12.10.2008, 19:44Die verflixten Männer
So, wo fang ich am Besten an zu erzählen?
Seit ca. 2 Wochen nun befinde ich mich in der Stadt meiner Träume… Berlin… nicht zu vergleichen mit dem Nest Loitsche, aus dem ich stamme. Hier in Berlin ist alles bunt, hier ist immer was los, die Stadt schläft nie und vor Allem gibt es hier Männer… jede Menge Männer.
Nein, nicht was ihr denkt.
So bin ich nicht. Ich such nicht einfach irgendeinen Mann. Ich such den Mann… den Mann mit dem ich glücklich sein kann, lachen, weinen kann, den Mann, mit dem ich mein Leben verbringe.
Zur Zeit arbeit ich im Büro einer Textilfabrik. Ich bin mir sicher, mein Chef hat mich nur eingestellt, weil ich mit meiner schlanken Figur einfach gut seine T-shirt Kollektion präsentieren kann. Er hat mir gleich einen ganzen Stapel voll verschiedenster T-shirts überreicht, mit der Bitte, ausschließlich diese im Büro zu tragen. .
Leider muss ihm ein Fehler unterlaufen sein, denn allesamt sind sie mir sicher mindestens eine Nummer zu klein, so dass sie mir, sobald ich irgendetwas in den obersten Schrank räumen muss, so hoch rutschen, dass mein halber Bauch freigelegt wird.
"Kaulitz." Meinen Gedanken entrissen sehe zu meinen Chef auf. "Ich erwarte einen Anruf von einem Herrn Kinney. Sollte er anrufen, bin ich nicht zu sprechen".. und schon ist er wieder auf dem Weg in sein Büro. "Ja, aber was soll ich Herrn Kinney sagen, wieso sie nicht zu sprechen sind?" rufe ich ihm hinterher. "Für was bezahl ich sie? Lassen sie sich etwas einfallen." Und mit diesem Satz ist er auch bereits in seinem Büro verschwunden.
Na toll ich war noch nie gut im Lügen… liegt wohl daran, dass ich einfach zu konservativ erzogen wurde. Was sag ich dem denn jetzt, wieso mein Chef nicht zu sprechen ist? Ein plötzliches "Hallo" reißt mich aus meinen Gedanken. Ich blicke auf und sehe in zwei wunderschöne braune Augen. Ein Grinsen ziert sein Gesicht und ich fühle, dass sich meine Wangen leicht rot färben. "Könnte ich kurz zu Herrn Zacher (mein Chef)? Ich war gerade in der Gegend," beginnt er, als mein Telefon klingelt. "Einen Moment bitte," würge ich ihn nur ungern ab. Er hat so eine göttlich geile Stimme und ich nehme den Hörer ab. "Textilien aller Art… Büro von Herrn Zacher… Kaulitz am Apperat." Eine krächzende Stimme verkündet mir, dass am anderen Ende das Büro von Herrn Kinney ist und gerne mit meinen Chef reden würde wegen einer Terminabspache. "Tut mir leid, aber Herr Zacher ist leider nicht im Haus. Er wurde zu einen dringenden Termin in Hamburg gerufen und ich erwarte ihn nicht vor morgen Mittag zurück. Wenn ich ihm etwas ausrichten kann…" Doch die krächzende Stimme unterbricht mich und sagt mir, dass sie sich dann morgen noch mal melden würde. Während ich den Hörer auflege, wende ich mich mit meinem schönsten Lächeln wieder dem schönen Fremden zu. "Herr Zacher ist nicht im Haus?" fragt der schöne Fremde nach. "Doch, doch. Ich werde gleich mal nachfragen ob sie zu Herrn Zacher können." Meine Finger wandern bereits zur Gegensprechanlage. „Wen darf ich den bitte anmelden?“ "Herrn Kinney," grinst mich der nun nicht mehr so Fremde an, und ich suche das berühmte Loch im Boden in dem ich ungesehen verschwinden kann.
Mit knallrotem Kopf blicke ich langsam wieder in sein Gesicht.
"Es tut mir leid, aber…," beginne ich stotternd, aber Kinney unterbricht mich. "Pscht. . wenn Herr Zacher nicht im Haus ist, könntest ja auch du mich zum Essen begleiten," zwinkert er mir zu und ich bin gerade etwas überfordert. .Baggert der mich an??
"Ähm. .ähm. .aber." Mehr bringe ich auch diesmal nicht heraus, weil er mich wieder unterbricht. "Es würde mich freuen in so netter Begleitung, wie du es bist, zu Mittag zu essen... bitte sag ja." Sein eindringlicher Blick und sein Schmollmund lässt mir keine andere Wahl und statt einer Antwort kriege ich nur ein scheues Nicken zustande. Ich schaue kurz auf die Uhr. "In einer viertel Stunde hab ich Mittag..."
"Gut," schneidet er mir wieder das Wort ab.
"Dann in einer viertel Stunde unten vor dem Ausgang." Er beugt sich über den Schreibtisch zu mir herunter und säuselt mir ins Ohr "Ich warte auf dich". Ein kalter Schauer läuft mir den Rücken entlang und meine Härchen an den Armen stehen in Alarmbereitschaft.
Wuhaha… was macht der Typ mit mir? Erst als ich mich wieder einigermaßen eingekriegt hab und Kinney den Raum verlassen hat… natürlich nicht ohne sich noch einmal zu mir umzudehen, mir zuzuzwinkern und mir ein "Ich warte" durch den Raum zu schicken… realisiere ich, was sich hier eigentlich abgespielt hat.
Oh Gott, auf was hab ich mich da nur eingelassen?
"Sie sind ja noch hier. Glauben sie ja nicht, dass wenn sie später in die Pause gehen, sich ihre Pause dadurch verlängert" raunzt mir mein Chef entgegen und befördert mich heute zum wiederholten Male aus meiner Gedankenwelt.
Ein Blick auf die Uhr… oh je. 10 Minuten zu spät. Wie konnte das denn passieren?
Schnell packe ich alles zusammen. Meinen Chef gekonnt ignorierend, der mir verblüfft über meinen schnellen Aufbruch hinterher gafft, sprinte ich die Treppen hinunter. Kinney ist mit Sicherheit schon weg, schießt es mir durch den Kopf, als ich ihn aber schon durch die Glasscheibe der Tür stehen sehe.
Mein Tempo gedrosselt und noch einmal kräftig durchgeatmet… dann erst öffne ich die Tür.
"Es tut mir leid, aber da kam noch ein wichtiger An…“ und wieder läst er mich nicht ausreden, schneidet mir das Wort ab, indem er mir einfach einen Finger auf die Lippen legt. .
Gerade möchte ich protestieren… ich mein, das geht doch nicht, dass er mir ständig das Wort verbietet. Okay, verbietet ist das falsche Wort… ich mein, dass er mir ständig ins Wort fällt… da umschlingt er mit seiner meine Hand und zieht mich mit den Worten „ich weiß ein schönes kleines Restaurant gleich hier um die Ecke" hinter sich her.
3 Wochen später
Wo ist dieses verflixte T-shirt nur…?
Schon drei mal habe ich meinen gesamten Schrank durchwühlt und kann es nicht finden.
Ahhhh, da ist es ja, schwarz und mit rotem Totenkopfemblem auf der Vorderseite.
Schnell ziehe ich es mir über den Kopf.
"Nein," stoße ich einen lauten Schrei aus.
"Mist." Das Teil ist anscheinend eingelaufen, denn es reicht nur noch bis knapp an den Hüftansatz, und so gibt es bei jeder Bewegung ein wenig Sicht auf meinen Bauch und meine Boxershort, die über meine Hose hinaustritt.
"Mist. . mist. . mist," fluche ich vor mich hin, aber Zeit mir ein neues Teil auszusuchen bleibt mir nicht, denn schon erklingt die Hupe von Brians Auto auf der Strasse.
Heute wollen Brian, ja Brian ist Herr Kinney, ins Kino. Wir haben uns in letzter Zeit öfter gesehen, haben uns zum Essen bei dem kleinen Italiener getroffen und sind zwei Mal in eine nahe gelegene Disco gegangen. Es scheint gut zu laufen, aber oft denke ich, er ist nur scharf mich endlich in die Kiste zu kriegen. Ich weiß nicht wieso, nur das Gefühl lässt mich einfach nicht los. Aber nicht mit mir, ich will auf den Einen warten, den, der es wirklich erst mit mir meint. Nur diesen zu finden wird schwer.
Erneut erklingt die Hupe.
Nur noch kurz in meine Schuhe, schnell geprüft ob ich alles habe. Handy… jab... Geldbeutel… jab... Schlüssel… jab... kann losgehen. Schon bin ich auf dem Weg zu Brians Auto.
Beim Auto angekommen, öffne ich die Beifahrertür und lasse mich auf den Sitz gleiten. Brian grinst mich an, beugt sich zu mir, bedeckt meine Lippen mit den seinen. Ein angenehmes Kribbeln durchströmt meinen Körper, als er beginnt seine weichen Kusspolster gegen meine zu bewegen. Nach viel zu kurzer Zeit, so scheint mir, löst er sich von meinen Lippen und haucht mir ein "Hallo, mein Schöner" auf meine noch vom Kuss feuchten Lippen. Eine wohlige Gänsehaut ziehrt meinen Rücken, welche mich nochmals kurz die Augen schließen lässt.
"Hallo," raune ich ihm nun auch entgegen und ich kann sein breites Grinsen direkt spüren.
Brian startet den Wagen und wir fahren los.
"Weist du schon, welchen Film wir heute gucken?" will ich von Brian wissen, aber der winkt ab.
Re: Die verflixten Männer
elodia - 20.10.2008, 15:39
Das Auto fährt über einen kleinen schmalen Waldweg hinauf auf einen kleinen Berg. Links und rechts von uns nur düsterer Wald.
Wo will er nur hin mit mir??
Was hat er vor??
Ich wusst` es doch!!
Der düstere, dichte Wald macht mir Angst und ich dränge mich immer mehr in den Sitz.
Brian sagt kein Wort, ist total auf die Straße fixiert.
Oh Gott. . bitte. . bitte. .
Ich war doch immer ein braver Junge.
Lass es mich falsch verstehen.
Lass es eine ganz harmlose Erklärung hierfür geben.
Brian sieht nun aus den Augenwinkeln zu mir herüber.
"Keine Angst, wir sind gleich da. Glaub mir, es wird dir sicher gefallen," redet er mit beruhigender Stimme auf mich ein.
Wieder schießen mir die Fragen `Wo sind wir gleich? Hier ist doch weit und breit nichts! Und was wird mir gefallen? Doch nicht das, was ich annehme, dass er meint, dass es mir gefällt` durch den Kopf und gebe mir gleich selbst die Antworten dazu.
Am Liebsten würde ich an den Türknopf fassen, die Tür aufreißen und hinausspringen, aber was würde mir das bringen?
Ich würde mir sicher nur den Knöchel verstauchen beim Sprung aus dem fahrenden Wagen.
Brian würde den Wagen stoppen, aus dem Wagen aussteigen, mich verfolgen, einholen und gleich hier an Ort und Stelle über mich…
"So wir sind da, guck." Brians Stimme an meinen Ohr reißt mich aus meinem Gedankenwirrwarr, und mir bleibt der Mund offen stehen, als ich meinen Blick geradeaus richte.
Vor mir, oder besser unter mir. sehe ich ein Lichtermeer…
Berlin bei Nacht.
"Na, habe ich dir zu viel versprochen? Es gefällt dir doch? Oder??" dringt Brians Stimme von meines erachtest weit her, und ich drehe meinen Kopf langsam in seine Richtung, sehe genau in seine braunen, wunderschönen Augen. Er ist viel, viel näher als ich dachte, fast schon berühren sich unsere Nasenspitzen." Es gefällt dir doch hier. .oder?" säuselt er mir an meine Lippen, und wieder einmal bin ich nur zu einen minimalen Nicken imstande. Das Einzige, das mir ständig im Kopf herumschwirrt, ist Knutschfelsen. Er fährt mit mir zum Knutschfelsen.
Seine Lippen nähern sich immer mehr, aber dieses Mal stellt sich einfach dieses wunderbare Kribbeln in mir nicht ein. Wir sind hier ganz allein.
Was hat er vor?
Wie weit will er gehen?
Ich bin doch ein anständiger Junge. Das geht mir zu schnell, und so drehe ich ruckartig meinen Kopf wieder nach vorne, weiche so seinen Lippen aus.
"Was ist? Habe ich etwas falsch gemacht?“ Aber ich antworte nicht auf seine Frage, weiß nicht, was ich sagen soll.
"Hey…“ Seine Hand legt sich sanft an meine Schulter.
"Nicht." Ich entziehe mich ihr. Ich kann nicht sagen wieso, aber es fühlt sich einfach nicht gut an. Am Liebsten möchte ich nur nach Hause, bin enttäuscht, weil sich das bestätigt, was ich mir schon die ganze Zeit dachte. Er will nur meinen Körper; will seinen Spaß mit mir. Oder wozu fährt man sonst zum Knutschfelsen?
Brian lässt sich schnaubend zurück in den Autosessel fallen und fährt sich mit der einen Hand durch seine Haare. Ich beobachte das aus den Augenwinkeln. Kurz herrscht Stille. Dann dringt wieder seine Stimme zu mir durch.
"Hör zu Bill. Ich bin mit dir hier her gefahren, weil ich dachte, dass dir der Ort gefallen könnte… weil ich dachte, du magst solch romantische Aktionen… außerdem wollte ich für die Frage die ich dir stellen wollte, einen geeigneten Platz wählen."
Mein Kopf schießt herum in seine Richtung. Er wollte mir eine Frage stellen, für die er einen geeigneten Platz braucht?
Mein Herz rast, schlägt mir bis zum Hals, sein Gesicht ziert wieder dieses Grinsen.
Er beugt sich etwas vor und ergreift meine Hand mit seinen beiden Händen, spielt mit meinen Fingern.
"Weißt du… ich wollte dich fragen, ob du vielleicht nächstes Wochenende mit mir zum Haus meiner Eltern fahren möchtest? Ich würde mich echt freuen, wenn du ja sagen würdest.“ Brian sieht mich fragend, ja schon fast bettelnd an.
Ein Strahlen legt sich auf meine Lippen.
Brian will mich seinen Eltern vorstellen.
Will mit mir zu sich nach Hause fahren.
Oh Gott… und ich hab so schlecht über ihn gedacht.
Ein „Ja“, das durch ein eifriges Nicken meines Kopfes unterstützt wird, verlässt meinen Mund, und ich kann nicht anders. Ich falle ihm um den Hals und bedecke sein Gesicht mit tausend kleinen Küssen, bevor ich mich an seine Brust kuschel und noch mal ein "Ja, ich will gern mit dir zu deinen Eltern fahren" an seine muskulöse, männliche Brust säusel.
Ich genieße die wunderbare Aussicht… hach… ich bin gerade so glücklich.
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