Verfügbare Informationen zu "Charstorys und Beschreibung"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Salathiel Balthazar - Nyfetine - Ateron Gwahain - zulu34sx Forum: Vales of Death Forenbeschreibung: Diskussionsforum zur Seite www.valesofdeath.w3z.de aus dem Unterforum: >> >> >> Allgemein << << << Antworten: 4 Forum gestartet am: Samstag 20.05.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Charstorys und Beschreibung Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 10 Monaten, 6 Tagen, 23 Stunden, 53 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Charstorys und Beschreibung"
Re: Charstorys und Beschreibung
Salathiel Balthazar - 20.05.2006, 17:54Charstorys und Beschreibung
Hier könnt ihr die Geschichte eurer Charaktere Vorstellen.
Bitte nicht endlos mit Bildern und Waffen zuposten!
Re: Charstorys und Beschreibung
Nyfetine - 20.05.2006, 20:53
Name: Nyfetine
Geschlecht: weiblich
Alter: 21 Jahre
Zum besseren Verständniss:
Nyfetine gehört dem Stamm der Bubasti aus dem Volk der Bastet an.
Die Bastet sind nicht einfach mannsgroße Schmusekätzchen mit Verhaltensstörungen. Sie sind übernatürliche Kreaturen mit einer Leidenschaft für Rätsel, einem Gespür für Probleme und gewaltiger Gier nach Leben. Auch wenn jede Werkatze äußerst individualistisch ist, haben sie doch alle ein paar Vermächtnisse, Kräfte und Schwächen gemein.
Die Bastet sind ein verführerisches Völkchen - exotisch, sinnlich und geheimnisumwoben. Für sie ist das Aufspüren von Geheimnissen ein gottgegebenes Privileg, eine Kraft und eine Kunst. Ihre Liebe zu Mysterien drückt sich in einer fast unstillbaren Neugier aus, und ihre Anmut und ihr scharfer Verstand machen sie zu der bezauberndsten Gattung aller Werkreaturen. Doch diese Schönheit hat auch ihre Schattenseiten. Kein Tier wird so geliebt, aber auch so gehaßt wie die Katze.
Sie nennen sich "die Augen des Mondes", Wächter der Mondgöttin und Gefährten der Erdmutter. Für sie stellt Finden, Sammeln und Austausch von Geheimnissen den Mittelpunkt des Lebens dar. Das Leben selbst ist natürlich ebenfalls von großer Bedeutung. Die meisten Bastet empfinden die Schöpfung als ein Geschenk - stürmisch, oft gefährlich, aber auch anregend. Man muß schon eine arme Katze sein, um die eigene Existenz nicht um ihrer selbst willen genießen zu können. Im Herzen der Schöpfung liegt Leidenschaft - die Leidenschaft, die in alle Ewigkeit tanzt und kämpft und das Universum in einem ständigen Zustand der Veränderung hält.
Für menschliche Verhältnisse erscheinen Werkatzen boshaft, grausam und wild. Wenn auch kultivierter als ihre wölfischen Vetter sind sie doch immer noch ein Volk wilder Tiere, überaus leidenschaftlich und jederzeit bereit, ihre Jagdgründe mit allen Mitteln zu wahren. Da sowohl ihre Blutsgeschwister als auch ihre Beute bis an den Rand der Ausrottung gejagt wurden, haben diese riesigen Gestaltwandler den Leichtsinn der Menschen satt. Wer auf den Schwanz der Katze tritt, wird gebissen - und zwar kräftig!
Ihre Geschichte (Rohfassung):
Nyfetine genoss eine wohlbehütete Kindheit unter den wachsamen Augen ihrer Mutter.
Ihre Mutter war auch die einzige Bastet, welche Nyfetine je zu Gesicht bekam. Den Vater Nyfetines hatte die hoheitvolle Katze, welche ihre Mutter nun einmal war, unmittelbar nach der gemeinsamen Vollmond Nacht verlassen um wieder in ihren kleinen Palast zurück zukehren. Und hätte es einen anderen Grund gegeben, so sollte Nyfetine diesen wohl niemals je erfahren... niemand sollte es jemals erfahren...
Die beiden Frauen lebten zurückgezogen in einem unbedeutenden Dorf am Rande Ägyptens.
Schon früh wurde die junge Frau in die Geiheimnisse dieser Welt und ihres Daseins eingeweiht und forderte bald immer neue Herausforderungen von ihrer Mutter an denen sie sich messen konnte. Immer neue Rätsel mit immer schwierigeren, umwobenen Lösungen.
Doch bald sollte ihr die behütete Ruhe des Dorfes nicht mehr genügend Raum zur Entfaltung bieten und so beschloss Nyfetine eines Tages, unter wiederwilliger Absegnung ihrer Mutter und gleichzeitig einzigen Vertrauten, hinaus in das Leben zu ziehen und in vollen Zügen zu genießen, was diese neue Freiheit zu bieten hatte.
Fortan lebte sie schnell und wandelte mit oder meist gegen die Massen und war doch nie wirklich ein Teil von ihnen. Wenngleich sie ihr Dasein als Einzelgängerin selbst gewählt hatte, so sehnte sie sich doch manches Mal nach anderen Spielarten trauter Zweisamkeit. Kurzum: Es zog sie wieder zu ihren Anfängen, zu ihrer Mutter. Nach langen Jahren fand sie also wieder in das kleine Dorf zurück, in welchem sie zum ersten Mal das Licht der Welt erblickt hatte und aufgewachsen war.
Die Sonne tauchte den Horizont in tiefes Rot als die junge Werkatze von weitem die trauten weißen Mauern des kleinen Reiches ihrer Mutter erblickte... doch irgend etwas stimmte nicht... ein fremder Geruch lag in der Luft und obwohl etwas derartiges noch nie gewittert hatte, so wusste sie doch instinktiv, dass Gefahr drohte!
In geduckter Haltung schlich die kleine schwarze Katze näher und hielt sich in den dunklen Schattenschleiern der umliegenden flachen Häuser verdeckt.
Um sie herum war alles Still – verdächtig Still... vor dem schweren Eingangstor saß, an das dunkle Holz gelehnt, ein kräftiger Mann mittleren Alters. Doch er roch nicht wie ein gewöhnlicher Mensch... eher wie... wie ein Hund!
Die Nackenhaare der Katze sträubten sich und sie rümpfte verächtlich die feine Nase. Auf leisen Pfoten sprang sie durch eines der Fenster und ließ den Mann dort draußen weiter schlafen.
Als sie in dem ehemaligen Speisesaal landete, wollte sie ihren Augen kaum trauen. Stühle und Tische waren umgeworfen, Vasen und Büsten lagen in Scherben auf dem Boden, welcher durch tiefe Furchen gezeichnet war... durch die schmale Rinne floss dunkles Blut immer näher auf sie zu.
Unfähig oder auch unwillig, zu begreifen was hier geschehen war, starrte sie die Blutspur auf dem Boden an und trat apathisch einen Schritt zurück.
Obwohl sie wusste, dass sie ihre Mutter nicht mehr lebend vorfinden würde, suchte sie das ganze Haus ab. Trotz des Wolfes vor dem Tor, hätte sie lauthals nach dem Wesen gerufen, aus dessen Schoß sie geboren ward, wäre ihre Stimme nicht bereits in ihrer Kehle versiegt.
Mit der Gewissheit, dass die Eindringlinge selbst ihre Mutter, oder vielmehr dass, was von ihrer Mutter noch übrig gewesen sein mochte, genommen hatten, folgte gleichsam auch der Zorn und ein tiefes Verlangen nach Vergeltung.
Wenngleich der Garou, welcher nichts ahnend dort draußen vor ihrer Haustüre schlief, wohl nur ein kleiner Handlanger gewesen war, welchen man nicht einmal mit sich hatte ziehen lassen, so sollte er doch ihr erstes Opfer sein.
Von ihren Gefühlen übermannt stieß sie dem Wehrlosen einen Dolch mitten in das Herz und verbrannte sein Gesicht mit Hilfe einer Öllampe.
Als der Werwölf, dessen Sinne wie betäubt schienen, überhaupt bemerkte, was mit ihm geschah, war es für sein Leben bereits zu spät. Ein qualvoll gurgelndes Geräusch sollte sollte das Letzte gewesen sein, was er seiner Nachwelt überließ... wenn sie doch nur gewusst hätte was er ihr zu sagen gehabt hätte... vermutlich wäre sein Tod qualvoller gewesen... doch hatte sie gerade dem einzigen, noch Lebenden die letzte Kerze ausgeblasen, welcher hätte licht in ihre Vergangenheit hätte werfen können... hätte wollen... in ihre frühste Vergangenheit...
Seit diesem Tage empfindet Nyfetine einen tiefsitzenden Hass gegen Werwölfe und selbst einfache Wölfe und Hunde sind vor ihrem Zorn nicht sicher.
Die Mörder ihrer Mutter hat sie bis heute nie zu Gesicht bekommen. Und auch wenn die Wahrscheinlichkeit vernichtend gering ist, so hat sie den Glauben daran doch nie ganz aufgegeben, dass ihre Mutter noch am Leben sein könnte...
Gaben:
Schutz der Iaret: Die Bubasti ist in der Lage Feuerzungen zu spucken oder den Gegner mit ihrem Blick zu versengen.
Barriere des Ka: Ein geistiges Schild schützt die Bubasti vor fremden Einflüssen.
Verwunschenes Blut: Durch die Anwendung dieser Gabe wird das Blut der Bubasti schwarz und säurehaltig, und verwundet jeden, der damit in Berührung kommt.
Feind des Apep: Sobald diese Gabe angewendet wird, materialisiert sich ein zweischneidiges Schwert in der Hand der Bubasti, welches insbesondere bei Kreaturen des Cahlash imensen Schaden verursacht.
Re's Seegen: Die Bubasti kann einen Kreis von einem Fuß Durchmesser aus purem Licht erschaffen, welcher wie eine Krone auf dem Haupt der Werkatze sitzt. Dieses Licht ist in allen Aspekten wie das Licht der Sonne.
Sakmet's Bestie: Diese mächtige Gabe erlaubt es der Bubasti die kraftvolle und tödliche sechste Gestalt anzunehmen. Die Bubasti wandelt sich in die Crinos Gestalt und wächst zusätzlich zwei bis drei Fuß in die Höhe und ihr sprießt eine rabenschwarze Mähne, nicht unähnlich der eines Löwen. Ihre Klauen glühen rot auf und Flammen winden sich um die scharfen Krallen, welche zusätzlich mit jedem Zug einen hohen Grad an Körperverletzung zufügen.
Re: Charstorys und Beschreibung
Ateron Gwahain - 21.05.2006, 04:31
Name: Ateron Gwahain
Geschlecht: männlich
Alter: äußerlich 32 Jahre
Ateron wurde im noch weit vor der Zeit, in die seine Erinnerungen zurück reichen, am Tage seiner Geburt, von dunklen Magiern entführt und groß gezogen.
Noch bevor er auf diese Welt kam, wussten sie bereits um sein magisches Potential... aber sie wussten auch das seine Seele sich für die andere Seite entscheiden würde.
Und so zwangen sie ihm Ihre Gesinnung auf, noch bevor Ateron überhaupt die Chance einer Wahl haben sollte.
Sie führten ihn ein in die Kunst der schwarzen Magie und lehrten ihn ihr gesamtes Wissen. Ihre Lehre war hart und streng und noch heute trägt er Narben in Erinnerung an diese Zeit als ständige Begleiter auf seinem Körper herum. Doch auch sein Charakter wurde durch diese Zeit geprägt, genau wie es die dunklen Magier geplant hatten.
Doch ganz konnten sie seine ihm vorbestimmte Gesinnung nicht rauben und so geschah es, dass er eines Tages im Alter von 24 Jahren die Gilde des schwarzen Auges verließ und sich noch vor Abschluss seiner Ausbildung von seinen Entführern, die ihn seiner Familie genommen hatten, abwandte.
Viele Jahre verbrachte er in der Wildnis und erlernte die Sprache des Waldes.
Die Menschen wurden ihm zunehmend fremder und so zog er sich bald ganz in seine Hütte im Wald zurück.
Als er wieder einmal von einem Steifzug durch die Wälder heimkehrte, fand er seine Hütte lichterloh brennend vor. Drei dnkle Elbenkinder hatten sich einen Juks daraus gemacht, das Heim des Magiers in Flammen zu setzen.
Die jahrelang gezogene und gehegte dunkle Seite in ihm, verstand diesen Spaß rein garnicht und ohne lange zu zögern oder auch nur mit der Wimper zu zucken, brachte er die Kinder eines nach dem anderen um. Durch ein magisches Band der Bewegungsfreiheit beraubt, waren sie wehrlos dem Dolch Atarons ausgeliefert und nicht einmal die Raaben wagten sich danach, ihre zerstückelten Überreste anzurühren.
Erst nach der Tat realisierte Ataron, was er getan hatte und bereute den Vorfall so sehr, dass er sich schwor, ab diesem Tage nie wieder Magie anzuwenden!
Allein der magische Stab, welchen er noch immer benötigt um größere Zauber zu wirken, erinnert heute noch an seine Vergangenheit.
Re: Charstorys und Beschreibung
zulu34sx - 21.05.2006, 18:13the zulus
/edit: Das gehört in die User Vorstellung, nicht aber in die Geschichte eines RP Charakters.
Gruß, Salathiel
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Vales of Death
Ähnliche Beiträge wie "Charstorys und Beschreibung"
angriffs beschreibung - hülser (Montag 26.02.2007)
Beschreibung Mayrhofer - Babs (Dienstag 02.01.2007)
Vokubalur zum Graphen Beschreibung - Vino (Freitag 20.04.2007)
Beschreibung - conocimiento (Donnerstag 24.05.2007)
Beschreibung - dancingflyhorn (Sonntag 24.04.2005)
Myrkr - Beschreibung - Thorona Post (Samstag 14.04.2007)
Räume des Commanders - Beschreibung - pantheon (Samstag 29.04.2006)
Beschreibung - Black Hand (Montag 18.12.2006)
Beschreibung unseres Königreiches - arthurspooner (Montag 05.02.2007)
Beschreibung!!!! - Anonymous (Donnerstag 24.03.2005)
