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Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 19.07.2009, 09:45Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Okay... das war mal ne Kurzgeschichte...^^
hmm eigentlich sollte es ja ne Kurzgeschichte bleiben ... aber ich wollte schon die ganze zeit weiterschreiben und heut hatte ich einfach mal muse... bestimmt wegen dem schlechten wetter ^^ da kann ich immer am besten traurige storys schreiben :)
Na ja los gehts
Für alle die sich nicht durch die Seiten quälen wollen. http://mitchelas.wordpress.com/2010/11/01/232/
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Mit dir ohne dich sein
Prolog
Wir laufen Hand in Hand und 2 Meter vor uns läuft sie. Ich hab Angst, denn wenn sie sich umdreht, wird sie es sehen. Niemand schaut uns an, weil alle denken du gehörst mir. Niemand denkt über uns nach, weil alle annehmen was wir tun ist richtig. Doch wir beide wissen, dass es falsch ist. Wir beide wissen, dass das was wir tun nicht sein darf. Sobald du jemand siehst den du kennst, gehst du weg von mir. Wenn sie sich dreht, redest du mit mir übers Wetter. Sie ahnt nichts. Wir beide. Sie und Ich. Wir sind Freundinnen. Wir kann ich ihr das antun? Ich weiß es nicht. Alles an dir. Alles verleitet mich dazu, es wieder zu tun. Wenn du meine Hand hältst oder mich anlächelst. Wenn du mich streichelst oder küsst. Wenn du fragst ob alles okay ist oder dein liebevolle Art. Ich weiß nicht, wie sie so zu dir sein kann. Ich verstehe nicht, wie sie dich nicht jede Sekunde in den Arm nehmen kann. Du sagst du liebst sie zwar, aber ich bin deine Göttin. Du sagst dir tut das zwar leid wegen allen, aber ohne sie wären wir ein Paar. Du denkst, ich liebe dich immer noch nicht und eigentlich tue ich das auch nicht. Aber es ist schwer sich nicht in dich zu verlieben. Jeden Tag wieder. Wenn du mich küsst, wenn sie zu tun hat und es nicht sieht. Wenn du mich nach Hause fährst, weil du Zeit mit mir alleine willst. Alles das ist zu schön für mich. Obwohl ich nicht schlafen kann, weil ich ein schlechtes Gewissen habe. Zu schön um dich fortzuschicken, wenn du fragst ob wir es beenden sollen. Warum kannst du nicht einfach sagen: “Geh und komme nie wieder zurück.” Sondern sagst immer wieder: “Ich melde mich morgen und ich denke an dich” Kannst du mich nicht einfach fortschicken? Denn es wird sich nichts ändern. Ich werde immer deine Affäre bleiben und sie deine Frau.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
xXxTeigerxXx - 19.07.2009, 11:34
uh, das is heftig ó.ò
Hm, wenn ich die Frau wäre und es rausbekäme, würd ich der andern erstma den kopf abreißen und mich dann scheiden lassen...
Schöner Schreibstil =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Prissi - 19.07.2009, 12:25
Traurig schön ist die Geschichte. Das ist ja ein wirklich heikles Thema. Ich finde deinen Schreibstil auch toll, zB diese kurzen Sätze, die die Melancholie noch unterstreichen.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 19.07.2009, 16:45
uhhhh... danke da freu ich mich jetzt aber....
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
m&dlove - 25.10.2009, 22:41
schreibst du weiter?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.10.2009, 16:22
is ja bloß ne kurzgeschichte... hmmm kann ich mir ja mal überlegen.. :)
vielleicht noch eine teil oder so.. hab ja mal noch ne kurzgeschichte geschrieben.. so als 2 teil.. war aber meiner meinung nach nicht soooo gut.. :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 02.11.2009, 16:31
Teil 1 - Irrtümer
Regentropfen
Ich schmiss eine letzte Jeans in meine Tasche. Meine Gedanken kreisten. Kreisten um das was kommen würde. Das was ich tun würde. Das was keiner verstehen wollte.
Ich wusste noch genau, wie alles anfing. Wie du mich das erste mal küsste. Wie du mich das erste Mal umarmt hast. Die Bilder waren wie eingebrannt. Und sie brannten noch. Es war ein stechender Schmerz der nicht aus meiner Brust wollte. Der sich an meinem Herz festkrallte und nicht losließ.
Doch ich wusste es. Er würde nicht loslassen. Solange wie tat was ich tat. Doch wie sollte ich den nur aufhören?
Ich raffte meine Schminkuntensielen zusammen und schmiss sie in die Kulturtasche. Der Reißverschluss surrte und ich stopfte den pinke Kulturbeutel in die große Tasche. Als ich wieder nach oben kam, sah ich mein Gesicht im Spiegel.
Meine Augen waren stahlgrau und das sanfte Babyblau von früher war verschwunden. Selbst die Kontaktlinsen konnten es nicht mehr hineinzaubern. Ich schaute mein Gegenüber emotionslos an. War ich schon so kalt geworden? Hatte ich den kein Gefühl mehr? Ich zog meine Lippen mit roten Lipgloss nach und lockerte mein schwarzes Haar mit den Fingern.
Doch nichts half. Alles blieb wie es war. Schön doch emotionslos. Ordentlích doch kalt. Der kühle Blick meiner eigenen Augen fröstelte mich. Wie konnte ich nur? Was erlaubte ich mir nur? Mein ganzer Körper zitterte. Mich abwendend zog ich eine Jacke vom Hacken.
Ich zog sie über und sah, dass mal wieder fast alles was ich anhatte schwarz war. Schwarz und trist. So wie ich mich fühlt. Doch ich konnte nicht anders. Ich funktionierte automatisch. Gekonnt griff ich früh an den bunten Sachen vorbei. Nahm lieber mein schwarzes Babydoll als das rote Shirt. Lieber die schwarzen Ankleboots, als meine Lieblingsturnschuhe.
Eigentlich wusste ich ja was es sollte. Er sollte mich hässlich finden. Doch das Gegenteil entstand. Selbst die Jungs meiner Klasse fanden mich jetzt hübscher. Mit der Weile machte ich der Klassenschönheit Konkurrenz, obwohl ich so nicht mal annähernd wie sie aussah.
Ich knallte die Tasche vor meine Zimmertür. Gleich würde er kommen. Gleich würde ich ihm wieder alles verzeihen. Gleich würde ich alle guten Vorsätze gegen den Wind schießen.
Wie ich mich hasste
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 03.11.2009, 20:07
Das Brummen des Motors lies mich aufhorchen. Er war da. Eine Autotür knallte und dann hörte ich Schritte. Warum konnten mich meine Eltern nicht fahren? Warum wurde ich immer wieder dazu gezwungen, ihn zu fragen.
Die Klingel schellte und ich stand vom Fußboden auf. Wie hypnotisiert griff ich zu meiner Jacke und streifte sie über. Meine Absätze knallten überschwänglich laut auf dem Laminat.
- Ja? - Meine Stimme klang so kühl wie schon lange nicht mehr.
- Hey Schatz! Kommst du raus? - Fröhlich. Wie immer.
- Hm, sofort. Kannst du mir helfen kommen? -
- Klar! - Tönte es freundlich aus der Gegensprechanlage.
- Danke. - Ich drückte lustlos auf den Knopf.
Schritte erklangen im Haus. Ich spürte ihn förmlich näher kommen. Meine Nackenhaare stellten sich auf. Die Gefahr, die er ausstrahlte, war unglaublich. In meiner Hand zuckte es. Ich wollte die gerade geöffnete Tür wieder zuschlagen. Ihn anschreien und wegschicken. Noch hatte ich Wut im Bauch. Doch im Herzen wusste ich eh, dass ich es nicht tun würde.
Und dann sah ich sie. Die Augen. Blau wie der Sommerhimmel. Weich wie Seide. Stürmisch wie der Ozean. Belebt wie klares Brunnenwasser. Sie legten mich lahm. Jede Wut wich unglaublichen Begehren.
- Hey! - Seine Stimme klang unglaublich warm und verliebt.
- Hi. - Meine leblos und doch so traurig.
- Alles okay? -
- Klar. -
Er schaute an mir vorbei und sah meine rote Reisetasche. Er schaute mich prüfend an. Als könnte er immer noch nicht fassen, was ich vorhatte.
- Bist du dir sicher? Ich meine, noch kannst du mitkommen. -
- Ja. - Ich wandte mich ab. Nicht nachgeben.
- Du weißt, dass ich dich hier haben will. - Er schaute mir tief in die Augen.
- Ja. - Lieber nichts sagen. Ich wusste jedes Wort konnte meinen Wiederstand brechen.
- Warum gehst du dann? -
- Weil ich muss. -
- Du musst gar nicht. Du kannst bleiben. - Ich merkte das Drängen, das Bitten, fast schon das Flehen in seiner Stimme.
- Doch. - Ich ging in die Küche und schloss das Fenster. Er folgte mir.
- Was ist mit dir los? - Wieder ein tiefer Blick in meine Augen.
- Nichts. -
- Ich vermisse dich. Verdam mt! Du weißt genau wie viel du mir bedeutest. Mach es mir nicht noch schwerer. Für mich ist es doch auch nicht leicht. -
- Einfacher als für mich. - Ich wandte mich aus seiner Umarmung und wich seinem Kuss aus. Das Stechen in meiner Brust wurde schlimmer. Nicht nachgeben. Ich lief an ihm vorbei. Ins Wohnzimmer. Jede Faser meines Körpers wollte weg von ihm. Und trotz dem die Sehnsucht die mich quälte, hörte nicht auf. Es tat schrecklich weh ihn nicht zu küssen. Alles sträubte sich in mir. Eine Seite wollte weg, die andere in seine Arme. Ich hörte eine Tür knallen. Wollte er gehen? Ich schloss das Fenster. Okay. Ich musste mir wohl ein Taxi bestellen. Verwirrt schaute ich zum Fenster raus. Ob ich das pünktlich schaffen würde?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 03.11.2009, 23:18
Wow!!!! Das is hamma!!!! Gefällt mir richtig gut, also alles was du hier reingestellt hast!!!
Dein Schreibstil is so geil, so distanziert und trotzdem so nah dran, des is so der hamma!!! und du kannst des auch noch so gut mit so kurzen sätzen. so nach dem motto satz.satz.satz.
echt gut!!!!!!
:respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 04.11.2009, 16:14
hey danke... ich werd ja gleich rot... :oops: :oops: :oops:
na ja... nächster teil
Plötzlich spürte ich zwei starke Arme, die mich von hinten in den Arm schlossen. Alle Barrieren wurden gebrochen. Die Ketten um mein Herz wurden gesprengt. Ich wusste, dass ich den Kampf in dieser Sekunde verloren hatte.
Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und fühlte seinen warme Haut. Sein Geruch. Sein Körper. Alles geriet ins Wanken. Alles was ich bis gerade eben noch wollte.
- Ich liebe dich. Ich kann es nicht ändern. Was sind schon 6 Jahre? -
Seine Stimme war schmerzvoll. Alles was er sagte war ernst. Doch es konnte nichts ändern. Er hätte mich hundert Mal lieben können. Es änderte nichts. Meine Hoffnung starb in der Sekunde in der sie damals aufflammte. Es war aussichtslos und doch wollte ich ihn an meiner Seite. Ich legte meine Hände auf sein.
- Du weißt das ich dich nicht liebe. - Meine Stimme klang kalt und ohne Ton.
- Ja. Doch du lügst. - Keine Frage. Eine Feststellung dacht ich.
- Nein. Es ist so. Ich bin kein Mensch der Illusionen. Mach mir nichts vor. -
- Ich mach dir nichts vor. Oder fühlt es sich so an? -
Er küsste zart meinen Nacken. Wanderte vor zu meinen Ohr. Mein Puls raste. Mein Herz schlug wild. Ich wollte sterben. Ich taumelte zwischen Begierde und Hass vor mir selbst. Doch ich hatte keine Chance. Das Verlangen brachte mich zum erliegen.
Ich drehte mich in seinen Armen. Legte meinen Kopf auf seine Schulter und wuschelte durch sein braunes Haar. Ich schlang meine Arme fester um ihn. Sog seinen Geruch ein und spürte seine Wärme. In meinem Kopf drehte sich alles. Hin und her gerissen ergab ich mich. Spürte seine Lippen an meinen und fühlte seine Bartstoppeln.
- Wir müssen gehn. Ich verpasse meinen Flieger. - Wispern war das einzige was ich zustande brachte.
- Dann verpasse ihn und bleib bei mir. -
- Nein. Es geht nicht. Ich muss. -
- Du musst nichts. -
Seine blauen Augen musterten mich. Durchbohrten mich. Verdrehten mir den Kopf. Ich geriet ins schwanken. Wollte nein sagen und doch wieder ja. Bei ihm bleiben und von ihm weg. Ich versank in seinen Küssen. In seinen Umarmungen. Spürte seine Hände überall.
- Lass mich los. Bitte. Wir müssen. -
- Ha. -
Grob stieß er mich von sich. Funkelte mich wütend und verletzt an. Unergründlich tief war sein Blick.
- Dann tu was du willst. Spiel dir selbst was vor. Tu so als liebst du mich nicht. Aber ich wette, diese ganze scheiß Woche denkst du nur an mich! -
Bruch. Mir kam es vor als hätte er mich geschlagen. Mitten ins Gesicht. Seine Leidenschaft war verschwunden. Kampflustig funkelten seine Augen mich an.
- Du solltest gehn. Ich nehm ein Taxi. -
Ich flüsterte die Worte und wandte mich von ihm ab. Erneute zog er mich an sich. Aber mit ungewohnter Härte. Seine Finger schlossen sich um mein dünn gewordenes Handgelenk. Seine Augen blickten finster und sein Atem ging schnell. Auf einmal riss er mich an sich. Presste seine Lippen auf meine und drückte mich gegen sich. Ich spürte die Leidenschaft in diesen Kuss. Wiederstrebt versuchte ich zu widerstehen. Doch nichts half. Ich gab auf. Meine Lippen wurden weich und ich öffnete meinen Mund. Er liebkoste mit seiner Zunge meine Lippen und erforschte dann meinen Mund. Ich hing leblos in seinen Armen. Er drückte mich noch enger an sich und hörte auf mich zu küssen. Legte seinen Kopf auf meine Schulter und streichelte über mein gepeinigtes Handgelenk.
- Es ist schwer mit dir. Anstrengend. - Er brummelte in mein Haar.
- Kann sein. -
- Ist so. Du bist schön wie eine Göttin. Stur wie ein Stier. Wild wie ein Tiger. Unglaublich. -
- Aha. Meine Deutschlehrerin würde dich lieben. -
- Weich nicht vom Thema ab. -
- Tu ich nicht. Lass uns gehen. -
- Nein. -
- Doch. Ich verpasse meinen Flieger. -
- Vergiss ihn. Er ist es nicht wert. -
- Aber du? -
- Du machst mich verrückt. -
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 04.11.2009, 23:38
Cool!!!!! Super!!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 05.11.2009, 18:47
DANKEEEEEEEE !!!!
=)
boa ich bin motiviert ^^
neuer teil
Wir liefen Hand in Hand. Wie immer wenn keiner uns kannte. Niemand schaute uns böse an oder dachte an etwas schlimmes wenn er uns sah. Der Altersunterschied war vielleicht etwas krass. Aber mein Alter konnte man mir schon lange nicht mehr ansehen.
Der Flughafen war voller Menschen. Jeder mit seiner eigenen Geschichte. Genau wie ich. Doch ich bezweifelte, dass jede so aussichtslos war wie meine. Wir steuerten auf den Check in zu. Dabei liefen wir an 3 Jungs in sommerlichen Outfits vorbei. Ein großer mit schwarzen, verwuschelten Haaren grinste mich an. Ich lächelte zurück. Doch schon verlor ich ihn aus den Blick. Ich hörte nur noch seine Freunde wie sie grölten und mir hinterher pfiffen.
- Spinner. - Er warf mir einen Seitenblick zu und drückte meine Hand.
- Warum? Ich fand ihn süß. -
Sein Blick gefror und feuerte Blitz auf mich ab.
- Dann geh doch und frag ihn nach seiner Nummer. -
Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich entzog ihn meine Hand und drehte mich um. Mein Blick schweifte suchend über die Menschen. Die 3 Jungs standen immer noch am selbem Platz. Ich warf ihm einen herausforderten Seitenblick zu und lief los. Meine Absätze knallten aggressiv. Der Große sah mich auf sich zukommen und seine Freunde grinsten um die Wette.
- Na Süße. Nummer gefällig? - Lachte der eine los.
- Ja in der Tat. Und zwar von dir. - Ich schaute ihn an. Seine Freunden verschlug es die Sprache.
- Em. Du hast doch einen Freund. - Fragend verzog er die Augenbraun.
- Er ist nicht mein Freund. -
- Ihr haltet Händchen. -
- Na und? - Meine Stimme war kalt.
- Ihr seid ein Paar. Ich will keinen Ärger. -
Seine Stimme war rau und erotisch. Seine Lippen voll. Perfekt zum Küssen. Ich musste zu ihm hoch schauen und trotz dem kam ich mir größer als er vor. Ich hatte in der Hand was passieren würde.
- Glaubst du also? -
- Ja. Man sieht es doch. -
- Manchmal täuscht der erste Blick. - Ich lächelt ihn an.
- Manchmal. - Er grinste zurück.
- Ich bin seine Affäre. Gibst du mir jetzt deine Nummer? - Sein Lächeln erstarb.
- Nicht wahr. Boa ... gib ihr deine Nummer. -
Seine Freunde drehten durch und schlugen den Jungen mit der Faust gegen den Arm. Doch er zögerte.
- Mädel hier. 01522324432. Ruf ihn an. Wenn er nicht will. Dann meld dich bei mir. Er hat meine Nummer. -
Er riss eine Zettel von seinem Notizbuch und drückte ihn mir in die Hand. Lächelnd steckte ich ihn in meine Hosentasche. Ich drehte mich um und ging. Kein Blick zurück. Warum auch. Ich würde mich eh nicht melden.
Er erwartete mich schon.
- Für mich hast du keine Zeit. Aber für solche Spielchen. -
- Für dich muss ich auch keine Zeit haben. Du bist Zeitverschwendung. -
- Danke. - Seine Stimme war wütend.
- Es ist wahr. - Meine genauso.
- Ich liebe dich. Ich kann nichts für die Situation. -
- Ach komm hör auf. Du liebst mich nur so lange wie ich mit dir in die Kiste steig!. - Ich schrie fast.
- Shh! -
- Ja Shh. Ich vergas. Darf ja keine wissen. - Ich musste die Tränen zurückhalten.
- Halt einfach die Klappe. Wenn du mir nicht glaubst, tut es mir leid. Viel Spaß. -
Damit ließ er meine Tasche auf den Boden fallen und ging. Kein Abschied. Kein Kuss. Keine Umarmung. Kein Ich liebe dich.
Ich hob ohne ein Wort meine Tasche auf. Schaute ihm nicht hinterher und lief an den Check in. Ausdruckslos gab ich meine Tasche ab und gab meine Personalien durch. Ich würde mich nicht von ihm zerstören lassen. Nie. Er war es nicht wert. Er war Zeitverschwendung.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Schnuffi - 05.11.2009, 19:06
voll geil mach weiter so..wenn du willst ;-)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 05.11.2009, 19:10
danke danke^^
ich hab den nächsten teil schon fast fertig :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 05.11.2009, 23:47
hey cool!!! ich weiß echt nimmer was ich noch sagen soll!!!! xDDDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 07.11.2009, 11:17
danke danke ....
neuer teil..
@ticktack : deine story ist auch voll cool :)
Ich saß im Flieger. Die Stewardess erzählte gerade die Regeln. Sie interessierten mich nicht. Wenn wir abstürzen, würde ich halt sterben. Wenn interessiert das schon? Manche sterben früher, andere eher.
Ich ließ den Gedanken fallen, als auf den Platz neben mir sich endlich jemand setzte. Interessiert sah ich ihn an. Shorts und Hemd. Kein typischer Erste-Klasse-Passagier. Eher ein Touri. Er verstaute seine Tasche in den Fächern über dem Sitz. Sodas ich seinen Kopf nicht sah.
- Hey Lady? - hörte ich eine gedämpfte Stimme.
- Meinen Sie mich? - Ich schaute nach oben.
- Ja. Hier oben liegen Zeitungen. Wollen Sie eine? -
- Nein, danke. Ich bin versorgt. -
- Okay. War ja bloß ne Frage. -
Dann erkannte ich diese Stimme. Es war der Junge mit der Telefonnummer. Ich drehte meinen Kopf zum Fenster. Oh mein Gott. Was würde er bloß von mir denken? Ich versuchte mein Gesicht zu verstecken. Dann fiel mir ein wie dumm das war. Irgendwann würde er mich eh erkennen.
Dann passierte es auch schon. Er kam nach unten und sah mich. Unsere Blicken trafen sich. Sofort fielen mir seine Augen auf.
Dunkelbraun. Fast schon schwarz. Sein Körper war durchtrainiert, aber nicht zu muskulös. Sein Haut sah gebräunt und weich aus.
- Hi. - Tonlos begrüßte ich ihn.
- Hallo. - Prüfend musterte er mich.
- Em hier. Deine Nummer. Es tut mir leid. - Ich zog seine Nummer aus der Hosentasche und wollte sie ihm geben. Ich schaute in seine braunen Augen.
- Behalte sie. -
- Warum? - Verwundert starrte ich ihn an.
- Weil mein Freund sich Hoffnungen macht. -
- Dein Freund? -
- Ja. Er kotzt grad ab, weil er nicht hier ist. -
- Hm. - Ich wandte mich ab.
- Wie heißt du? Oder darf ich das nicht fragen Lady? -
Seine Augen blickten mich neugierig an. Musterten, durchschauten und bildeten sich ihre Meinung.
- Angel. -
- Du bist schön. -
Es war eine Feststellung. Ich war geschockt. Noch nie hatte mir das jemand so offen gesagt. Durch zusammengekniffene Augen schaute er mich an.
- Danke. Wie heißt du? -
- Jimmy. -
- Machst du Urlaub? -
- Nein. Ich fliege nach Hause. - er schaute mich gespannt an.
- Nach Hause? - Er klang nicht wie ein Spanier.
- Ja ich habe meinen Vater besucht. Und du? -
- Urlaub. - Ich drehte mich erneut weg. Seine Augen machten mich nervös.
- Sicher das es keine Flucht ist? - Erschrocken schaute ich ihn an.
- Eigentlich nicht. -
Ich war erstaunt, wie schnell er mich durchschaut hatte. Es verwirrte mich, dass gesagt zu bekommen was ich fühlt. Es war eine Flucht. Eine Flucht in eine andere Welt. Weg von ihm. Weg von der Gefahr. Weg von der mich übermannenden Leidenschaft.
Seine Augen schauten mich klug an. Dann drehte er sich weg und machte es sich bequem.
- Du bist erstaunlich. -
Das waren seine letzten Worte für so viele Stunden.
Ich wandte mich ab und schaute auf die Regentropfen auf der Fensterscheibe.
ich hoffe euch gefällt es :)
ach ja ... das kapitel ist zu ende ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 07.11.2009, 11:42
mir gefällt es!!! Die ganze geschichte ist toll geschrieben und hat auch einen spannenden inhalt :) :wink:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 07.11.2009, 11:55
DANKESCHÖN!!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 07.11.2009, 12:31
also mir gefällts auch immer noch richtig gut.........
des is so ne geschichte die ich ewig lesen könnte..... :lol: :lol:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 07.11.2009, 18:47
wisst ihr was??? wir 3 haben alle von unseren geschichten ein paar zeilen dastehen oder zumindestens die namen ^^
voll lustig.... :)
nächster teil :)
Sonnenschein
- Werte Damen und Herren. Wir werden jetzt das Frühstück austeilen. -
Mit diesen freundlichen Worten wurde ich geweckt.
Ich schaute aus den kleinen, runden Fenster und kam mir vor wie einer neuen Welt. Der Himmel war strahlendblau und ich konnte den fast schon schwarzen Ozean unter mir sehen.
Jimmy schlief neben mir noch. Die Nacht im Flugzeug war kalt. Ich hatte an seiner Schulter geschlafen. Ich konnte mich genau an die Sekunde erinnern. Im Halbschlaf hatte er mir die Decke über den Körper gelegt. Ich spürte seine weichen Hände. Seinen warmen Atem. Hörte das Klicken als er die Lampe ausmachte und dann spürte ich seine Schulter unter meinem Kopf. Kurz darauf auch seinen Kopf.
Schon lange hatte ich nicht mehr so gut geschlafen.
- Hey Jimmy. Es gibt Frühstück. Wach auf! -
Ich streichelte ihm sanft über dem Arm. Ein leises Grummeln kam aus seiner Brust. Doch kurz danach hebt und senkte sie sich wieder regelmäßig.
- Hey. Mr. Supercute. Weck auf! -
Ich musste lächeln. Das passte. Mr. Supercute und Lady. Doch Jimmy bewegte sich keinen Millimeter. Da kam mir die grandiose Idee.
01522324432.
Nach 5 Sekunden hörte ich, wie es in seiner Hosentasche vibrierte.
- Boa. Miguel. Idioto. Déjame dormir. Fuera! -
Ich lies es weiter vibrieren. Er redete tatsächlich Spanisch.
- ¿Necesito de ti venco? ¡Ve ahora! -
- Tut mir leid, ich hab kein Fallschirm mit. -
Er riss die Augen auf. Jetzt war er eindeutig wach. Er schaute mich geschockt an.
- Oh. Oh. Em... Hi. -
Er schaute sich um, als würde er immer noch nicht wissen, wo er ist. Ich grinste.
- Hey. Es gibt Frühstück. -
- Du hast mich verstanden! - Wieder ein geschockter Blick.
- Soll vorkommen. -
- Wie? -
- Ich kann halt Spanisch. -
- Warum? -
- Hab es gelernt. -
- Wo? -
- Was ist das? Muss ich dir Rechenschaft ablegen? -
Wütend kaute ich auf meine Lippe rum. Ich konnte es halt. Punkt. Er schaute mich neugierig an und drehte dann den Kopf weg.
Auf einmal zog er die Decke von seinen Beinen und sprang auf. Als nächster verschwand sein Kopf in dem Gepäckkasten. Nach 5 Minuten tauchte er wieder mit einer Tasche auf. Dann verschwand er.
Komischer Typ. Aber süß. Eine Feststellung. Ich lächelte. Er war einfach anders. Doch war nicht jeder irgendwie anders? seine Augen. Oder seine Art mit mir zu reden. Einfach alles. Er brachte mich durcheinander. Fast so durcheinander wie der Mann in Deutschland.
- Buenas Dias. -
- Hola. - Ich lächelte die Stewardess an. -
- Ich kann ihnen helfen? - Ich schmunzelte über ihr gebrochenes Deutsch.
- Sí. Un café por favor. -
- Naturalmente. ¿Leche o azúcar? -
Sie lächelte. Erfreut darüber ihre Sprache zu sprechen.
Sie war sehr hübsch, obwohl man ihr die lange Nacht ansah. Lange blonde Haare. Eindeutig gefärbt. Braune Augen. Tiefschwarz getuscht. Volle, zarte Lippen. Einen typisch, lateinamerikanische Schönheit.
- Ambos por favor. -
Sie wandte sich ab und verschwand. Doch sie kam nicht wieder. Dann tauchte Jimmy auf. Er balancierte 2 dampfende Tassen in der Hand. Grinsend schaute er auf mich runter und streckte mir eine entgegen.
- Danke. -
- De nada. -
Er schaute mir tief in die Augen. Dann reichte er mir die Tasse. Ich spürte die Hitze durch das Glas. Nur ungern wollte ich sie wegstellen. Meine Finger waren wie Eis. Jimmy beobachtete mich. Ton los sah er mir zu wie ich die Tasse abstellte und meine Hände rieb. Er griff sie sich und nahm sie zwischen seine. Seine Hitze haute mich um. Ich spürte förmlich, wie die Wärme sich langsam durch meinen Körper zog. Dann hob er seinen Arm, damit ich meinen Kopf in seine Armbeuge legen konnte.
- Woher kommst du genau? - Ich blickte ihn forschend an.
- Monterrey. - Seine Augen waren unergründlich.
- Da will ich auch hin. -
- Aha. Warum? -
- Ich besuche einen Freund. -
- Noch ein Freund. - Ein kritischer Blick von ihm traf mich hart.
- Ja ein FREUND. Mehr nicht. -
Zu tiefst verletzt wandte ich mich ab. Er sagte nichts mehr. Ich hörte wie er die Stewardess auf Spanisch rief.
- Todavía un café por favor. -
- Naturalmente. -
Sie ging. Es war die Hübsche. Ich hörte es an ihrer Stimme. Traurig schaute ich hinaus. Der Himmel war noch blauer als vorhin. Warum bekam ich keine gute Laune? Musste mich der Gedanke an Daniel nicht aufheitern. Oder nicht? Was erwartete ich? Ich kannte Daniel schon seit 2 Jahren. Durch ihn konnte ich so gut Spanisch. Doch seit letztes Jahr wussten wir beide, dass wir Freunde waren und nicht mehr.
Als er kam war alle wunderbar. Wir fielen uns in die Arme. Seine Art war unglaublich. Er brachte mich zum Lachen. Spielte mir auf seiner Gitarre vor. Doch nach einem Monat, war das Feuer weg. Ich erwischte ihn mit einer anderen. Einem Mädchen aus dem Club. Doch wir entschieden weiter Freunde zu bleiben. Und nun. Ja was nun? Ich wusste nicht was ich erwartete.
- Liebst du ihn? - Die Frage kam überraschend.
- Wen? -
- Deine Affäre. -
- Nein. -
- Warum tust du das dann? -
- Weiß nicht. Er liebt mich. -
- Bist du sicher? - In seiner Stimme klang etwas Hohn mit.
- Nein. - Meine war standhaft.
- Warum tust du es dann? - Schon wieder die selbe Frage.
- Es ist so. -
- Aha. -
- Was wolltest du den hören? -
- Dass du ihn liebst. -
- Tja. Manchmal täuscht der erste Blick. - Ich war gereizt. Was wollte er?
- Ja Manchmal. -
- Was geht dich das an? -
- Ich will wissen wer meine Nummer hat. -
- Hier du kannst sie wiederhaben. -
Ich drückte ihm das zerknüllte Papier in die Hand. Mich aus seinen Arm windend, drehte ich mich weg.
Die Sonne prallte auf die weißen Flügel un blendete mich. Wer war so unverschämt Sonne scheinen zu lassen? In mir tobte ein Tornado. Der alles mit sich riss. Auch meine Gefühle. Es kam mir so vor, als wäre ich leer.
Stumm lief eine Träne meine Wange hinunter. Ein Frack. Ja. Das war ich wohl. Gestrandet in der Wüste der Verzweiflung.
Sorry is bissl viel... aber sonst wird es zusammenhangslos...
:)
ih müsst euch das nämlich so vorstellen das es immer ein abschnitt ausm kapitel kommt... und eigentlich komte ddanach bei mir aufm pc - <---- dann das tolle zeichen ^^[/i]
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 08.11.2009, 08:54
WOW! Mehr brauch ich nich sagen...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 08.11.2009, 20:17
DANKE... echt lieb von euch für die netten Komis...
nächster Teil :)
- Buenas Dias. Bienvenida en Méjico. -
Die Worte der Stewardess klangen mir noch in den Ohren, als ich auf mein Gepäck wartete. Jimmy war sofort nach unserer Ankunft verschwunden. Wohin wusste ich nicht.
Endlich sah ich meinen roten Koffer. Froh endlich aus dem Flughafen rauszukommen, knallte ich prompt gegen einen Jungen.
- Hey! Pass doch auf ... - Er verstummte mitten im Satz.
- Uh. Wer denkt den so was. Hey. Ich hab schon gedacht wir würden uns nie wieder sehen. -
Anfänglich verwirrt starrte ich den Jungen an. Doch dann klickte es. Es war der Kumpel von Jimmy.
- Oh Hi. - Irgendwas bewegte meine Stimme freundlich zu klingen.
- Hey. Wie gehts? -
- Gut. Em und dir? -
- Auch gut. Bin ich froh wieder zu Hause zu sein. War ein langer Flug! -
- Du bist auch von hier? - Ich schaute ihn fragend an.
- Ja klar. Ach ja ich bin Miguel. Kannst mich aber auch Mic nennen. -
Miguel also. Wie interessant.
- Angel. Woher kennt ihr euch den? -
- Von der spanischen Deutschschule. Wir sind seit dem Kindergarten in eine Klasse gegangen! Jetzt ist schon bald alles vorbei. -
Ein leichter trauriger Hauch klang durch seine Stimme mit.
- Darum könnt ihr so gut Deutsch! -
- Ja. Warum bist du in Mexiko? - Er grinste. Miguel war so anders als Jimmy.
- Ich besuche einen Freund. - Ich betonte das Wort Freund besonders.
- Uh toll. -
Kein ironischer Unterton. Er glaubte es einfach. Ich hatte gar nicht gemerkt das wir schon am Ausgang waren. Von Jimmy und dem dritten Kumpel keine Spur. Auch von Daniel nicht. Jetzt hatte ich ein Problem. Ich hatte kein mexikanisches Geld.
- Mann. Die Jungs ey. Verpissen sich einfach so! - fluchte Miguel.
Ich hatte ein anderes Problem. Dann fiel es mir ein. Ich würde einfach Daniel anrufen. Schnell hatte ich seine Nummer eingetippt und hörte den Piepton.
- Sí? - Ich hörte Daniels raue Stimme.
- Hola Daniel. ¿Dónde eres? -
- Em... - Ich hörte etwas rascheln und dann eine Frauenstimme.
- Tut mir leid. Angel. Hab ... es verschlafen. Kannst du ... em ... Taxi nehmen? - Sein Deutsch war wieder ziemlich brüchig. Ich hörte die Frau im Hintergrund lachen. Dann Daniel.
- Daniel? -
- Sí? -
- Vergiss es. Adios. -
Und jetzt? Ich stand in Mexiko vorm Flughafen und mein Rückflug ging erst in einer Woche. Scheiße. War das einzige was mir gerade einfiel.
Auf einmal hörte ich meinen Namen.
- ANGEL! -
Ich drehte mich um zu sehen das es Miguel war.
- Hab gehört du musst auch nach Monterrey. Willst du mit uns fahren? -
Er lächelte vergnügt. Miguel war wirklich nett. Doch was sollte ich jetzt noch in Monterrey?
- Um ehrlich zu sein weiß ich nicht, was ich jetzt mache. -
- Warum? - Sein Gesicht verzog sich.
- Ich werd nicht zu meinen Freund fahren können. Er hat keine Zeit. -
Will keine Zeit haben, dachte ich traurig. Verzweifelt schaute ich auf den Boden.
- Hm. Dann komme mit zu uns! -
Ich schaute Miguel geschockt an.
- Meinst du das ernst? -
- Claro. Kannst auf meinen Sofa pennen oder mit bei mir im Bett. -
Miguel scherzte schon wieder. Dann zog er mich einfach mit sich.
- Ey Jungs. Wir haben Besuch. Angel wurde gerade sitzen gelassen. Sie bleibt bei mir! - Jimmy starrte mich an.
- Em na ja. Nein ich such mir ein Hotel! - stotterte ich.
- Nein. Wir sind in Mexiko. Du brauchst doch einen Touri-führer! -
Miguel schmiss meinen Koffer zu den Taschen der Jungs in den Kofferraum. Dann rannte er zur Hintertür und verbeugte sich als er sie öffnete.
- Madame bitte! Ihr Gefährt steht bereit. -
Ich lächelte ihn an und setzte mich. Dann rannte Miguel mit den Worten “Ich sitz hinten” um den Wagen. Dann riss er die andere Tür auf und sprang neben mich.
- Ist das etwa die vom ... ? -
Der mir noch fremde Junge starrte Jimmy verwundert und ungläubig an. Mir war ganz danach wieder auszusteigen. Auszusteigen und wegzurennen. Was hatte ich nur getan? Ich kannte die 3 doch gar nicht.
Ich sah Jimmy nicken und die Beifahrertür aufmachen. Er schwang sich in den Wagen und knallte die Tür ofensichtlich wütend zu. Bruch. Wie ein Schlag ins Gesicht. Dann öffnete sich meine Tür.
- Em hey! Ich heiße Dennis! Ich bin Jimmys Bruder! - Er grinste.
Sofort erkannte ich die selben Züge und das selbe Grinsen. Sein Haar und die Art wie es fiel. Er ähnelte seinen Bruder sehr.
Bis auf die Augen. Die waren stechend grün. Grün wie frisches Gras. Oder wie Hoffnung. Oder Neid. Ich würde es aber noch früh genug rausfinden. Vielleicht früher als mir lieb war.
- Hi. Angel. Aber ich denke das weißt du schon... - Ich lächelte ihn an.
Er nickte. Knallte die Tür zu und lief dann zur Fahrertür. Sein Gang war leicht und beschwingt. Auch die Art wie er sich hinters Lenkrad setzte. Er war nicht so komisch wie sein Bruder. Viel offener.
- So meine werten Fahrgäste. Wir starten nun unsere 30 minütige Fahrt nach Monterrey! Bitte achten sie auf die wundervolle Landschaft. Oder auch nicht. Viel Spaß bei der Fahrt. Ach ja und Herzlich Willkommen in Mejico! -
Grinsend startete Dennis den Motor.
Ich lehnte meinen Kopf an das Sitzpolster. Endliche etwas Ruhe! Wer konnte wissen das es damit gleich vorbei sein würde.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
fiducia - 09.11.2009, 18:36
Tolle Story!!! fühl dich bitte nicht angegriffen, aber du hast manchmal ein paar Tippfehler drin und ab und zu würde ich was am ausdrck, an der wortstellung verbessern! Ansonsten: WOW! Echt gut gelungen!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 09.11.2009, 19:39
boa ey immer noch Tippfehler????!!! hab das mindestens 100 mal durch den rechtschreibdings gejagt.... hmm na ja ich schau noch mal...
danke für den Tipp!!!
und was den da genau... oder besser gesagt. wo... dann kann ich es mir anschauen und später besser machen.
danke für den komi... habs leider noch nicht geschafft mit weiterschreiben :(
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 09.11.2009, 20:44
lass dir zeit mit weiterschreiben, aber bitte auch nicht zuuu lang... ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 09.11.2009, 21:36
cool, die neuen teile sin auch voll schön....
anders, aba schön, gefällt mir echt gut xDDD
und das mit den tippfehlern passiert mir auch ständig...leider xDDD
hab bei dir aba eigentlich noch keinen gefunden xDDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 09.11.2009, 21:42
So das ist zwar nicht viel, aber das muss ja auch so sein... ^^
hehe ich verat euch aber nicht warum :)
ach ja... dankischön für die Komis!!
Ich wollte meine Ohren zuhalten. Oder aus den Wagen springen. Oder sterben. Miguel hörte nicht auf mit reden. Selbst als wir unsere Fahrt beendet hatten und wir vor einem monströsen Gebäude standen.
Ich starrte das riesige Haus an. Es war ... . Ich fand keine Worte. Und es machte mir Angst.
- Willkommen in der spanischen Deutschschule! Los gehen wir unsere Sachen holen und dann verpissen wir uns wieder. -
Miguel sprintete schon die Treppen hoch. Jimmy folgte langsam. Dennis schloss den Wagen ab. Ich blieb stehen. Was wollte ich den mitkommen?
- Hey. Angel! Komm! - Dennis schaute mich auffordernd an.
- Warum? Ich warte. - Tonlos wandte ich mein Gesicht ab.
- Ach komm schon. Du verpasst was. Ich zeig dir mein Zimmer. Na ja Exzimmer. Wohnen ja jetzt nicht mehr hier. -
Dennis packte einfach meine Hand und schleifte mich hinter sich her. Ich schaute nach oben. Miguel war längst verschwunden und Jimmy gerade ganz oben angekommen. Er öffnete die Tür. Würdigte uns keines Blickes und verschwand.
Dennis sah meinen Blick.
- Mach dir nichts draus. Das Ding mit der Affäre hat ihn umgehauen. -
Dennis musterte mich und grinste.
- Das stimmt doch nicht wirklich oder? -
- Doch - Ich schaute ihn von der Seite an.
- Irgendwie cool. - Er grinste.
Dennis hielt meine Hand noch immer und nun kreuzte er seine Finger zwischen meinen. Dann lachte er und schwenkte unsere Arme. Ich lachte vergnügt auf.
Auf einmal brach mein Lachen ab.
Wie konnte ich nur so frei über all das reden. Es war schrecklich was ich tat. Jetzt lachte ich schon darüber! Würde ich vielleicht auch bald in ihr gefürchtetes Gesicht lachen können und alles mit lockerer Schulter sehen? Das wolte ER doch immer.
- Du Angel? - Dennis schielte mich an.
- Ja? -
- Wie alt bist du? -
- Hm 17 und du? - Dennis schaute mich geschockt an.
- Echt? Ich auch! Hab gedacht du bist so alt wie Jimmy -
- Wie du bist 17? Hätte dich auch älter geschätzt. - Ich grinste.
- Coooool. Das hat mir noch keine gesagt. -
- Echt. Bist doch bestimmt ein Frauenschwarm! Wie alt ist den Jimmy? -
Dennis schaute mich an. Grinste noch mehr und freute sich über das Kompliment.
- Jimmy ist 19. Aber psst. Miguel ist sitzen geblieben. Jimmy wollte ihn nicht allein lassen und hat auch noch mal die 9 wiederholt! -
Ich schaute ihn aufmerksam an. Er sah seinen Bruder wirklich sehr ähnlich. Seine Gestik und Mimik. Die Art wie er die Augen verzog. Er war wie eine fast perfekte Kopie von Jimmy.
Aber sein Charakter war so anders. Er war fröhlich und aufgeschlossen. Eine richtiges, grinsendes Honigkuchenpferd.
Der richtige Junge zum verlieben!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 10.11.2009, 16:25
Cool :) Gefallen mir echt gut die letzten teile :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 10.11.2009, 16:43
Huff, wie alt war ihre affäre denn ?!
Sehr spannend, die charaktere der Jungs gefallen mir! ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 10.11.2009, 18:03
also.. da muss ich selber erst mal nachrechnen ^^ hahahah ne gelapp 23 :)
ach und derjenige ist auch noch die Afääre.. hehe bloß das sie zurzeit im Urlaub ist :)
neuer TEIL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich sah Dennis dabei zu wie er seine Schränke ausräumte. Ich saß auf seinem Bett. Seine Locken bewegten sich hin und her. Seine Armmuskeln spielten bei jeder Bewegung. Er war wirklich hübsch. Genauso hübsch wie sein Bruder.
- Kann ich dir wirklich nicht helfen? - Hörte ich mich fragen.
- Nein, nein. Bleib dort. -
Er grinste mich an und schmiss noch ein T-Shirt in seine Tasche. Er war genau wie ich. Ich hatte die größte Tasche von allen gebraucht. Nicht aus Eitelkeit. Nicht weil ich so viele Klamotten hatte. Nein. Einzig und allein weil ich zu faul zum Zusammenlegen war. Ich fing an mit grinsen. Dennis hob den Kopf.
- Was ist? -
- Ach nichts. Du packst bloß genau wie ich! -
Wir fingen beide an zu lachen und Dennis knallte dich Schranktür zu. Er wühlte dann ein wenig in den Schubladen und ließ hier oder dort noch etwas in der Tasche verschwinden.
Dann kam er zu mir. Setzte sich neben mich und fasste meine Hand an. Dann ließen wir uns zurückfallen.
- Schau mal. Das hat Jimmy gemalt. Fast jedes Zimmer hat eins. Das durften die Schüler damals noch. -
- Warum ist das nicht mehr Jimmys Zimmer? -
- Ach er ist halt jetzt Oberstufe. Da müssen sie immer zu zweit in einem wohnen. Keine Ahnung warum! -
Ich schaute das Bild genauer an. Es war wirklich wunderschön.. Es war ein wunderschöner Strand. Man konnte das Meer sehen. Die aufgehende Sonne. Es war herrlich. Es war alles in helles rot und gelb getaucht. Ich hoffte irgendwann würde ich so einen Sonnenaufgang auch mal in echt sehen.
- Hey? Träumst du? - Dennis grinste mich an.
- Ja ich träume. - Ehrlich gab es ich zu.
- Ich hab da was für dich. -
Ich schaute ihn interessiert an. Dennis sprang auf und rannte zu einem Schubfach. Dann zog er ein Kettchen heraus und schwenkte es in der Luft.
- Schau. Es hat 3 Anhänger. Ein Herz. Ein Kreis. Eine Sonne. Für was Sonne und Herz stehen kannst du dir ja denken. Der Kreis steht für deine Träume! Sie können sich erfüllen oder nicht. Es liegt bei dir! -
Er kam zu mir und lies es in meine Hand fallen. Ich bewunderte das kleine glitzernde Kettchen. Ich schaute es genauer an. Dann sah ich was darauf stand.
Die Träumerin.
- Wo hast du das her? Ich kann das doch nicht annehmen! -
- Haha klar kannst du. Ist aus einem Buch! - Er lächelte schief.
- Echt jetzt - Ich konnte es nicht glauben.
- Ja echt jetzt. Komm her. -
Er nahm mir das Kettchen wieder aus der Hand und legte es um mein Handgelenk. Geschickt schloss er den Verschluss. Ich schaute das glitzernde Ding an und schüttelte es ein wenig.
- Du bist was besonderes Angel. Hab ich schon vom ersten Moment gedacht! -
Ich schaute zu ihm hoch. Wie nett er doch war. Ich konnte es nicht fassen. Warum gab es solche Jungs nicht auch in Deutschland?
Vielleicht konnte ich mich wirklich in ihn verlieben. Jimmy verdrängte ich dabei aus meinen Gedanken.
Ich hoffe euch gefällt es !!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 10.11.2009, 18:06
ja es gefäll uns/mir :D :respekt: :respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 10.11.2009, 18:10
boa... wie schnell seit ihr den???
mensch ich bin gerade erst feritg geworden ^^
hahahahah
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 10.11.2009, 18:33
kann es eben kaum erwarten :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 10.11.2009, 18:40
also mir gefällts auch echt gut, wie der geasamte rest der geschichte auch xDDDD
Die Charktere sin voll cool und insgesamt alles......kanns kaum erwarten bis es weitergeht..... :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 10.11.2009, 19:02
hab grad eben alles gelesn und.. also ich kann nur sagen WOW super ideen hast du!
schreibst du bald weiter? :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 10.11.2009, 20:58
nicht böse gemeint berry... aber ich hab ab und zu auch schule und solches zeug...^^
ich weiß gar nicht wie ich es immer schaffe mir doch noch den kopf dafür frei zu machen...... XD
und außerdem... der teil ist von heute!!! der hat mich immerhin eine und ne halbe stunde gekostet.....
Ich versuch wirklich jeden tag einen neuen teil hinzubekommen... aber manchmal mag mein kopf nicht mehr ^^
außerdem bin ich auch bissl angeschlagen....
abe rich denke morgen schreib ich nen neuen teil... oder ich setz mich heut abend noch an den afnag ... :)
trotzdem DANKESCHÖN für die lieben komis... ey wie könnte ich den nicht weiterschreiben wenn es euch allen soooo gefällt????????
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 10.11.2009, 21:00
boa ich muss das jetzt noch schreiben.... hahahahahahaha
ich räum mich weg!!!!!!!!
hör gerad thats not my name von the Ting Ting´s.... und die Respektsmilys von Lala bewegen sich im takt dazu.....
hahahahahahahah
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
m&dlove - 10.11.2009, 21:02
bei denem lezte satz musste ich losbrüllen vor lachen :lol: :lol:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 10.11.2009, 21:33
hehehe ... hmmm na war aber wirklich so ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 11.11.2009, 13:53
ja na klar, stress dich nich ^^
wollte dich nur loben :wink:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 11.11.2009, 19:08
ui.... ganz schönes affärenkuddelmuddel hm? ;) Bin immer noch begeistert!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 11.11.2009, 19:18
wart nur ab.. das wird noch besser....
aber ich will ja nicht zu viel verraten!!!
danke für die ganzen lobe ... ich freu mich da wirklich sehr drüber... :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 11.11.2009, 20:12
also Leute... neuer Teil.. :)
Wirbelsturm
Ich schaute mich um. Das Haus vor dem wir standen war nicht besonders. Einfach ein Wohnblock. Na gut. Sogar ein heruntergekommener Wohnblock. Doch die Gegend an sich, sah freundlich aus. Überall Wiese und Bäume.
Die Sonne würde bald unter gehen. Der Himmel sah aus als würde er brennen. Ich hatte Angst vor der Dunkelheit. Ich wusste nicht warum. Ich hatte sie einfach.
- He Angel. Kommst du? - Miguel blickte mich über seine Schulter an.
- Ja klar! - Ich lächelte ihn an.
Jimmy warf uns einen verächtlichen Blick zu. Öffnente dann die Tür und verschwand. Dennis konnte sie gerade noch so auffangen.
- So eine Ego. - Grinste er und hackte die Tür ein.
- Hm. -
Miguel grummelte auf den Weg ins Haus noch irgendetwas unverständlich und verschwand dann auch. Dennis schnappte sich dann meine und seine Tasche und nickte Richtung Tür.
- Hey! Ich nehm die selber! -
Meckerte ich und wollte sie ihm wegnehmen. Doch er drehte sich geschwind vor mir weg und gab mir gleichzeitig einen Stups Richtung Tür. Wütend funkelnd warf ich den Kopf in den Nacken. Musste aber grinsen, als ich an ihm vorbeistolzierte. Dennis brachte einen wirklich zum Lachen.
Dann lief ich die Treppen hoch und blieb and der offenen Tür stehen. Ich blickte hinein und sah Jimmy. Er winkte mich rein und verschwand. Nun stand ich ganz allein in einer riesengroßen Wohnung. Verblüfft riss ich die Augen auf. Von innen war alles hochmodern. Alles war ordentlich und gar nicht heruntergekommen.
- Angel?! komm mal her. -
Es war Miguels Stimmer. Ich folgte ihr und gelangte in ein noch größeres Zimmer. Doch es war ziemlich leer. Ein großes, schwarzes Metallbett. Ein Schreibtisch mit Computer. Ein 3-türiger Schrank mit Spiegel. Ein LCD-Fernseher. Ein weißes Ledersofa. Ein Couchtisch. Das war Miguels Einrichtung. Wenn man die Kartons, Bierkästen und die Wäsche nicht beachtete. Es sah schlimm aus. Miguel erkannte meinen Blick sofort. Wie ein kleiner Wirbelwind fegte er durch Zimmer. Am Ende hatte er bloß alles auf einen Haufen in die Ecke geschmissen. Entschuldigend grinste er.
- Du kannst das Bett haben. Ich penne einfach auf dem Sofa! -
- Em Mic ich glaube ich geh in ein Hotel. -
- Warum? - Er schaute mich verdutzt an.
- Na ja. Ich störe hier nur. -
- Ach du meinst wegen Jimmy. Nein Lass nur. Der steht nur auf dich. -
- Aha und du nicht? - Meine Stimme war eiskalt.
- Hey. War doch nicht bös gemeint. -
So wie sie gekommen war verschwand meine Laune wieder. Ich lächelte ihn an und dreht mich um.
Sollte ich wirklich hier bleiben? Bei 3 fremden Jungs? Ich war ratlos.
- Angel?! - Ich grinste. Jetzt war es Dennis.
- Ja! -
- Kommst du mal? -
- Ja klar. Wo bist du denn? -
- Vor Miguels Tür. -
Ich hörte wie Dennis lachen musste und lachte mit. Seine Augen strahlen und seine Ausstrahlung war phänomenal. In seiner Nähe wurde mir ganz warm ums Herz.
- Du kannst auch bei mir schlafen. -
- Nein! Sie bleibt bei mir. - Zischte Miguels Stimme von hinten.
- Ach hab dich nicht so Großer ... Sie lässt dich eh nicht ran. -
Bruch.
Warum kam ich mir immer so geschlagen vor?
- Aber dich wohl? Tickst du noch ganz richtig? -
Wütend stürmte ich aus der Wohnung. Ich sah förmlich rot. Alles floss an mir vorbei. Bis ich endlich stehen blieb.
Ich bemerkte wo ich war. Ich starrte den Kombi an und hatte nicht übel Lust die Reifen kaputt zu machen.
- Hey sorry. Wenn du gehen willst, musst du aber deine Tasche mitnehmen. -
- Hau ab. -
- Echt jetzt. Sorry. Mann ich will dich echt nicht flachlegen oder so. Klar bist du hübsch, aber so assi bin ich auch nicht. -
- Toll. Schön für dich. Hau ab. -
Meine Stimme war gefroren. Nicht bereit auch nur wieder ein bisschen aufzutauen. Es war wir am Flughafen. Mit IHM. Ich würde meine Zeit nicht verschwenden. Nicht wegen irgendeines Typen. Auch wenn er mich mit sich riss wie ein Wirbelsturm.
- Angel bitte. Bleib hier. So was kommt nie wieder vor! - Sein Augen flehten.
- Mic. Nein. Lass es. Bestell mir lieber ein Taxi. Ich such mir ein Hotel. -
Traurig blickte er mich an. Fast wollte ich zurücknehmen, was ich gesagt hatte. Doch zum Glück wandte sich Miguel ab und ging. Erleichtert atmete ich auf. Dann sah ich eine schwarzen Lockenkopf vom Fenster verschwinden. Zwei stechend grüne Augen warfen mir noch einen verzweifelten Blick zu, dann war es vorbei.
Der Sturm war vorüber. Der Himmel lichtete sich und die Wellen legten sich. Zum Glück. Mir war jetzt schon schlecht. Es konnte nicht viel schlimmer werden
Da euch die Charackter so gefallen... hoffe ich ihr lest aufmerksam... hahaha vielleicht fällt euch ja was auf... :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 11.11.2009, 21:54
hehe... leute... was haltet ihr den davon wenn ich meine geschichte bissl reallife mache?... :)
also ich hab vor ne email einzufügen ^^
und die würde ich dann in echt erstellen und dort sozusagen einenachricht an meine charackter schreiben... :)
ich werd die email natürlich auch in meinen geschichte veröffentlichen... aber vielleicht ist es ja so lustiger ^^
was denkt ihr den?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 12.11.2009, 15:14
Neuer Teil gefällt mir sehr gut! Aber das mit der email kapier ich nich... :?:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 12.11.2009, 18:54
also... ich werd im nächsten teil eine email schreiben...
und diese an diese mailadresse könntet ihr dann auch anschreiben um die mail zu bekommen....
ach wisst ihr was ich mach das einfach mal !!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 12.11.2009, 20:02
Also. ich erkär das jetzt erst mal ^^
Angel schreib eine Mail. Ihr könnt die auch selber bekommen, wenn ihr wollt. Ihr schreibt einfach an die Adresse an die eine Mail gesendet wurde. Im ersten Fall also an AngelinaMaurice. Als kleine Hilfe. Viel Spaß beim Emails bekommen.
okayyyyyy . NEUER TEIL!!!!
Ich schaute das große Hotel vor mir an. SO hatte ich mir meine Ferien nicht vorgestellt.
Als ich die Halle betrat, kam ich mir vor wie in einer anderen Welt. Alle waren geschäftig unterwegs und liefen schnell und telefonierend durch die Hotelhalle. Wo war ich hier bloß gelandet. Ich warf Miguel einen verwirrten Blick zu.
- Em? Ich wollte nicht ins Nobelhotel der Stadt. -
- Bist du auch nicht. Bloß das hier ist das einzige mit Internet in jeden Zimmer. Nicht der beste Service und bei weiten nicht das beste Essen. Aber na ja. Es ist halt eher auf Meetings von Geschäftslauten ausgerichtet. -
- Ist es nicht zu teuer. -
- Nein. Genau deswegen nicht. Meetinghotels sind immer mit die Billigsten. Wenn du von den Absteigen ohne fließend Wasser absiehst. -
Miguel lächelte mich an und lief dann zur Rezeption. Die Frau an dort sprach kein Wort Deutsch. Aha. Das war also der schlechte Service. Ich verstand nicht viel, da die beiden ziemlich schnell redeten.
Erstaunlicherweise bezahlte ich dann tatsächlich nur ein Bruchteil, von dem was ich geschätzt hatte. Schlechte Service war anscheinend billig.
Miguel verließ mich schon an der Rezeption. Er sagte weder Tschüss noch sonst etwas. Er drehte sich einfach und verschwand. Ein Page brachte dann mich plus meine Tasche aufs Zimmer.
Das Zimmer war erstaunlich. Größer, schöne und wohnlicher als vermutet. Ich lächelte. Miguel hatte eine gute Wahl getroffen. Ich drückte dem Pagen etwas Geld in die Hand und verabschiedete ihn dann.
Ich schmiss meinen Koffer aufs Bett und öffnete dann den Schrank genau daneben. Als ich fertig war ging ich ins Bad, um mir eine wohltuende Dusche zu gönnen. Frisch geduscht und duftend setzte ich mich sofort vor den PC. Den kleinen Aufpreis konnte ich verschmerzen. Ich konnte nun endlich meiner Mutter, meiner Schwester und all den anderen schreiben.
Der PC war ungewöhnlich schnell und das Internet innerhalb von 5 Sekunden geöffnet. Schnell auch die Freemail Seite gefunden. Wo mich schon 3 Nachrichten erwarteten. Die ersten von Mutter und Schwester. Schnell schrieb ich ein paar Zeilen zurück, erwähnte aber lieber nicht das ich jetzt im Hotel auf mich allein gestellt war.
Dann sah ich die dritte Mail. Erschrocken starte ich sie an. Sie war von der Adresse die ich am liebsten vergessen wollte. Nämlich von meiner. Um genau zu sein meiner alten. Fett stand da Angel@gmx.net.
Hey Schatz,
tut mir sooo leid. Ich wollte dich nicht stehen lassen.
Ich war so sauer. Du würdest dich genau so fühlen. Immerhin
hab ich keine Frau angemacht in deiner Nähe. Oder mir ihre
Telefonnummer geholt.
Das tat echt weh. Du weist das ich dich liebe. Über
alles. Ohne Witz. Ich würde so gern mit dir zusammen-
sein. Aber es geht nicht. Was soll ich tun.
Ich kann mich doch nicht scheiden lassen.
Versteh das doch.
Ich liebe dich so sehr.
Ryan.
Ich starrte die Nachricht an. Sekunden. Minuten. Am Ende kam es mir vor wie eine Stunde.
Ich liebe dich so sehr.
Ich kann mich doch nicht scheiden lassen.
Worte die entfernter nicht liegen konnten. Lieben und scheiden lassen. Das hatte keine Verbindung. Sollte keine haben. Durfte keine haben.
Seine Frau liebte ihn. Er liebte sie. Mehr sollte es da nicht geben. Kein Scheidung. Nicht mal ein ich kann mich nicht scheiden lassen.
Aber vor allem kein Ich liebe dich so sehr. Und das nicht zu seiner Frau. So was sollte er ihr sagen. Nicht mir. Er sollte sich bei ihr entschuldigen. Für so viele Nächte, die er sie wegen mir allein ließ. Für so viele Tage, die er mit mir verbrachte. Für so viele Dinge, die er mir geschenkt hat und nicht ihr.
Trotz dem. Ich war froh. Oder glücklich. Oder sogar aufgewühlt. Er dachte an mich. Ich bedeutete ihm so viel, dass er mir schrieb wenn ich nicht da war. Für ihn war ich nicht so kalt. Ich war gerade kalt genug, um seine heiße Stirn zu kühlen. Seine Nerven zu beruhigen. Sein Herz einzufrieren, solange er bei ihr war.
Mit zitternden Finger schrieb ich meine eigene Mailadresse.
AngelinaMaurice@gmx.de
Und Ryans Geheimadresse. Damit seine Frau nichts merkte.
Angel@gmx.net
Dann überlegte ich eine Weile.
Hey Schatz.
Ich löschte es wieder.
Hey Ryan.
Dass war gut. Ich schrieb weiter.
Mir geht es sehr gut. Ich fühle mich hier sehr wohl.
Ich hoffe es geht dir auch gut.
Ich bin nicht bei Daniel, sondern in einem Hotel.
Daniel kam was wichtiges dazwischen. Ich kann
leider ab heute keine Mails mehr schreiben. Tut
mir leid. Das ist sehr teuer hier.
Okay na ja. Dann bye. Wir sehen uns.
Angel
Ich las mir alles noch mal durch. Halbweg zufrieden schickte ich es ab. Also würde ich keine Nachricht zurückbekommen. Heimlich ärgerte ich mich. Nun musste ich zwangsläufig auch meiner Mutter und Schwester das selbe schreiben, da sie Ryan bestimmt mal sehen würden.
Mist.
Ich dachte sauer an die 30 Euro die ich zusätzlich für den Internetanschluss hinblättern musste. Für eine miese Woche. Wütend lockte ich mich aus. Dann lockte ich mich wieder ein um meiner besten Freundin zu schreiben.
An: Taylana@gmx.de
Hey Tay,
ich hoffe dir gehts wieder besser und du hast die Grippe
gut überstanden. Na ja ... mir gehts super. Voll schönes
Wetter hier und so. Den ganzen Tag blauen Himmel.
Ich bin aber in einem Hotel. Daniel kam echt was
dazwischen und zwar seine Neue. So ein Typ. Konnte
ich mir eigentlich denken. Bitte erzähl es aber meiner
Fam nicht. Weist ja wie die da sind!!!!
Hab leider nur heute mal Net. Ist ziemlich teuer hier.
Also brauchst gar nicht zurückschreiben. Na ja ... wenn
dann ne SMS. Aber das ist bestimmt auch zu teuer.
Lieb dich über alles
&
Vermisse dich.
Angel.
Zufrieden schaute ich die Mail an. Sie würde keinen Verdacht schöpfen. Selbst meine beste Freundin wusste nichts von dieser Affäre. Niemand wusste es. Manchmal tat es schon weh, alle anzulügen.
Aber die Stürme am Anfang legten sich immer schnell. Biss aus dem Sturm ein Wind wurde und aus dem Wind ein Lüftchen.
-
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 12.11.2009, 20:26
Gut jetzt hab ich es kapiert glaube ich... ;) Sieht jedenfalls toll aus! Aber ich verpass nix von der geschichte wenn ich jetzt nich an die adressen schreib...?!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 12.11.2009, 20:29
nene... aber so ist es lustiger ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 12.11.2009, 21:05
hehe, die idee is echt lustig...hab grad aba ka zeit, vllt schreib ich mal an so ne e-mail-adresse wenn ich mehr zeit hab....
der neue teil is wieder voll schön xDDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 14.11.2009, 12:02
echt coole idee!!! Und der teil ist wieder sowas von suer :respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 14.11.2009, 12:53
also... ich hab ja leiderrrrrrrrrrrrrrr..... XD
gestern nicht geschrieben. Was mir unendliche leid tut ^^
aber ich machs wieder gut .. und verate euch dafür ein kleines geheimnis...
in meinen überschriften gehts es überwiegend (eigentlich nur) ums wetter ^^
das bezieht sich immer auf einen charackter... XD wenn ich also mein nächstes kapitel anfange ... könnt ihr ja mal raten wer die hauptperson sein wird :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 14.11.2009, 14:24
sooo und der Teil für heute :)
Ich schaute nach der Zeit. 21 Uhr. Ich entschied mich heute auszugehen. Immerhin hatte ich 400 Euro für Hin und Rückflug bezahlt.
Ich dachte noch mal dankend an Miguel, der mir das Hotel in der Stadtmitte besorgt hatte. Als ich auf die Straße trat, herrschte ein buntes Treiben. Die Cafes und Restaurants waren voll und man hörte überall Musik. So viel Betrieb war hier nicht zur Mittagszeit.
Ich machte mich also auf. Auf ins Getümmel.
Schon nach kurzer Zeit fand ich, das wonach ich gesucht hatte. Eine Einkaufspassage. Ich schlenderte durch die Läden und kaufte hier und da etwas. Immerhin hatte ich jetzt endlich mexikanisches Geld. Nach einer Weile hatte ich für meine ganze Familie schöne Andenken und wollte auch etwas essen gehen.
Ich suchte also nach einen Restaurant oder Cafe, was noch nicht voll war. Was sich dann doch schwieriger als gedacht herausstellte. Letztendlich entschied ich mich dann einfach für McDonalds. Wobei es dort auch ziemlich voll aussah. Mit mehren Tüten und meiner Tasche beladen stellte ich mich an.
Vor mir stand eine ganze Reihe Jugendlicher. Sie diskutierten ziemlich heftig. Ich verstand nicht sehr viel. Auf einmal sah ich nur noch einen dieser Jungs zu Boden gehen. Erschrocken sprang ich einen Schritt zurück. Dann flog ein anderer Junge hinterher. Beide lagen auf den Boden und schlugen sich. Der eine rappelte sich wieder hoch und dachte es ist vorbei. Doch der 2. stand auch schon wieder. Gerade als er ihn noch eine verpassen wollte, erkannte ich wer es war.
Miguel.
Meine erschrockene Starre löste sich blitzschnell. Ich ließ meine Tasche und die Tüten fallen, sprang über sie hinweg und packte Miguel am Arm. Er war wie apathisch. Seine Augen weit entfernt. Ich hatte keine Ahnung, ob er meine Hand spürte.
- Miguel! Hör auf. Bitte. -
Meine Stimme brach. Der andere Junge schaute mich geschockt an. Miguel war immer noch wie weggetreten. Bereit erneut auf den Jungen loszugehen.
- ¿Os conocéis? - Der Junge schaute mich fragend an.
- Em si. No. No directamente -
Mehr als Stammeln brachte ich nicht raus. Es kostet mich meine ganze Konzentration und Kraft Miguel festzuhalten und nicht mit meinen High Heels umzufallen.
- Hm. - Der Junge wollte gehen.
- ¿Puedes ayudarme? -
Stieß ich hervor. Er starrte mich an. Drehte sich dann zu ein paar Freunden um und winkte ihnen. Sie hielten Miguel weiter fest. Wütend drehte ich mich um. Schon wieder hatte er mich in so eine schwierige Situation gebracht. Ohne genau zu wissen was ich tat, verpasste ich ihm schallend ein Ohrfeige.
Alle starrten mich an. Der fremde Junge grinste. Dann lief er zu Miguel, der endlich diesen Blick verloren und aufgehört hatte sich, gegen die Hände die in hielten, zu wehren. Er beugte sich neben sein Gesicht.
- En primer lugar, no lo has ganado de otra manera y en segundo lugar, ella es realmente caliente. -
Jetzt musste ich auch grinsen. Die beiden Jungs ließen Miguel los und er sackte zu Boden. Der andere tätschelte ihm das Gesicht und lächelte mich an. Dann nahm er meine Hand und küsste sie.
- Nos reencontraremos. -
Er grinste mich an. Winkte seinen Jungs. Dann verschwand er. Ich schaute ihm nach und dann zu Miguel, der immer noch auf dem Boden saß.
- Ey Miguel. Steh auf! -
Er schaute hoch und griff sich an den Kopf. Dann rappelte er sich hoch. Wehmütig und entschuldigend blickte er mich an. Dann hob er meine Tüten und meine Handtasche auf.
- Es tut mir echt total leid. Ich bau eben nur Mist. Jimmy hat schon recht. -
Zum ersten Mal bemerkte ich den starken Alkoholgeruch. Ich sah auch wie unsicher er stand. Schnell schob ich meinen Arm in seine und lief los.
- Komm, ich glaube wir sollten wo anders hin gehen. -
Mit diesen Worten schleifte ich ihn einfach mit. Mir war die Lust am feiern vergangen und ich schlug den Weg Richtung Hotel ein. Von dort aus würde Miguel schon nach Hause finden.
Der Hinweg verlief zum Glück reibungslos. Miguel sagte kein Wort. Trug einfach nur stumm meine Tüten. Ich sagte auch nichts. Ich wusste nicht mal genau, über was ich mich mit ihm unterhalten sollte. Meine Gedanken hingen immer noch bei dem Fremden Jungen. Ich dachte an seine Worte. Miguel hatte es wirklich verdient, was ich getan hatte. Aber es tat mir trotzdem Leid. Ich hatte ihn bloßgestellt. Vor all den Leuten.
Am Hotel angekommen schaute ich Miguel an. Sein Gesicht sah immer noch sehr schuldbewusst aus.
- Hey Mic. Soll ich dir ein Taxi bestellen? Dann fährst du nach Hause und schläfst dich aus. -
- Ey nee. Jimmy war total sauer. Hat mich angeschrieen, dass ich alles nur versaue. Ich find schon was zum pennen. -
- Nein. Auf keinen Fall. Dann bleib doch bei mir! -
Ich hatte mal wieder nicht überdacht, was ich gesagt hatte. Ich hatte immerhin nur ein Bett. Miguel war betrunken. Wenn er mir was tun würde, konnte ich mich nicht wehren. Ich schaute ihn an. Seine zersausten schwarzen Haare hingen ihm ins Gesicht. Das blau seiner Augen war trüb und glänzte nicht mehr. Außerdem wurde sein Auge langsam lila - blau von der Schlägerei. Er tat mir schrecklich leid.
- Nein, ey. Das geht doch nicht. -
- Klar. Komm schon. Bloß wart mal. -
Ich lächelte ihn an. Zupfte seine Kleidung zurecht und zog ihm dann seine Haare etwas ins Gesicht. Nun sah er schon wieder viel besser aus.
Gemeinsam betraten wir das Hotel. Keiner beachtete uns. Ich lief zur Rezeption und ließ Miguel ein paar Meter weiter stehen. Ich verlangte nach meine Schlüssel. Das Mädchen an der Rezeption zwinkerte mir zu und ich lächelte. Schnell wandte ich mich ab und zog Miguel hinter mir her. Es war also normal wenn man jemand ins Hotel mitbrachte.
Auf dem Zimmer half ich Miguel sich auszuziehen. Meine Angst war längst verflogen. Ich tat meine Arbeit routiniert, so wie ich es bei meinen Praktikaas im Krankenhaus gelernt hatte. Miguel tat nichts. Er blieb einfach nur stehn und schaute mir zu. Als er in Boxershorts dastand, wurde er sogar etwas rot. Ich musste grinsen.
- Schläfst du lieber links oder rechts? -
Eine unerwartete Frage. Ich überlegte. Ich hatte gar keine Lieblingsseite. Ich schlief sonst allein oder dort wo ER nicht schlief.
- Schlaf wo du willst! Ich leg mich dann daneben. -
Mic zuckte mit den Schultern und legte sich rechts. Ich lächelte ihn an, während er sich in die Decke einwickelte.
- Schlaf gut. Ich geh mich umziehen. -
- Okay. -
Ich spürte wie er mir nachschaute. Ich entschied mich im Bad spontan noch mal zu duschen. Miguels Biergeruch klebte in meinen Haaren. Dann zog ich mich um und ging wieder in den Schlafbereich. Miguel hatte schon die Augen geschlossen. Seine Brust bewegte sich langsam und regelmäßig nach oben. Seine Atemzüge waren tief und ruhig.
Lächelnd legte ich mich neben ihn. Er war wirklich ziemlich aufbrausend, doch in ihm gab es einen Ort wo es windstill sein musst.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 14.11.2009, 14:24
hmmm sonnenschein ist dennis, weil er so gut gelaunt ist... ist dann miguel der wirbelsturm? und Jimmy ist der regentropfen? hmm oder ihr ex?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 14.11.2009, 14:27
hmm :D
bist ja richtig gut... du weist bestimmt gleich um wenn es dann beim nächsten mal geht...
es gibt außerdem auch nen neuen teil.. den es irgendwie garde nicht mit eingefügt hat... aber jetzt ist er ja da ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 14.11.2009, 16:20
dankö ;) Sehr sehr gut! Miguel erinnert mich an Mingo...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
M&D<3 - 14.11.2009, 16:31
wow!! Das ist echt toll!! Dein Schreibstil ist super und die Geschchte auch. Weiter schreiben!!! lg =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 14.11.2009, 16:49
DANKE... ich fang jetzt ein neues kapitel an.. vielleicht schaffe ich ja heute noch nen teil!!!
ich verrate schon mal den titel ^^
... okay.. alle die monsoon gelesen haben ... sorry ^^
habs gerade geändert....
es geht ja bei regen um Jimmy... hab mich aber gerade umentschieden ^^
Feuer
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 14.11.2009, 18:18
ihr werdet es mir nicht glauben ... aber ein neuer teil !!!
Ich bin tot ^^ 2 Teile an einem Tag.... :)
Feuer
“Fashion put it all on me
Don’t you want to see these clothes on me”
Ich sah Lady Gaga vor mir stehen und sie sang mir ins Ohr. So laut das es schmerzte. Immer wieder wiederholte sie das selbe Lied.
Ich riss meine Augen auf. Verwirrt schaute ich mich um. Wo war ich. Langsam kam alles wieder an den richtigen Platz.
Ryan. Flughafen. Jimmy. Flug. Daniel hatte keine Zeit. Miguel. Dennis. Streit. Hotel. Einkaufspassage. Schlägerei. Fremder Junge. Miguel.
Ich schaute auf mein Handy. Verwirrt merkte ich das es immer noch klingelte. Irgendeine Nummer rief mich an. Unentschlossen ging ich ran.
- Ja? -
- Em hola. Angel? - Jimmy.
- Hola. Wer ist den da? -
- Hier ist Jimmy. Hast du vielleicht Miguel gesehen? Wir hatten Streit und nun ist er weg. Ich mach mir Sorgen. -
Ich schaute neben mich. Miguel wachte gerade auf. Er sah mich an und ich schüttelte das Telefon. Dann flüsterte ich leise Jimmy und er macht sich Sorgen. Miguel schüttelte mit dem Kopf. Noch leiser als ich wisperte er.
- Ich bin nicht bei dir. - Ich nickte.
- Angel? - Oh ja ... Jimmy wollte eine Antwort.
- Ja. Ich mein nein. Ich hab ihn gestern bei McDonalds gesehen und er hat mich zum Hotel begleitet. Dann ist er gegangen. -
- Ah okay. Ich hoffe er hat nicht schon wieder Scheiße gebaut. -
- Tja. Keine Ahnung. Noch was? - Meine Stimme kam mir vor wie ein Eisblock.
- Nein. Trotzdem danke. - Piep. Piep. Piep.
Miguel starrte mich an. Dann sprang er aus dem Bett und verschwand ins Badezimmer. Ich schaute ihm hinterher. Er hatte einen schönen Körper. Alles war so, wie es zu sein hatte. Ich hüpfte auch aus dem Bett und suchte mir ein paar Sachen zusammen. Dann setzte ich mich und wartete. Wartete auf Miguel. Es dauert nicht mal lange. Er trat aus der Tür und dann musterte er mich. Ich ihn auch. Seine Haare hingen ihn ins Gesicht und immer wieder fielen Wassertropfen auf seine nackte Haut. Er sah echt zu gut.
Ich sah wie er auf mich zukam. Ich wollte an ihm vorbei gehen. Doch er hielt mich am Arm fest. Ich drehte mich um. Seine stechendblauen Augen musterten mich intensiv.
Dann ging alles ganz schnell. Er drehte mich in seine Arme und küsste mich. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht. Er presste mich fest an sich. So sehr das es weh tat. Verzweifelt schlug ich gegen seine Brust. Seine Hände waren überall an mir. Er nahm gewaltsam meine Hand und legte sie in seinen Nacken. Dann griff er um meine Hüfte. Presste sie gegen seine und drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein. Ich konnte nichts tun. Ich war wie gelähmt. Er griff unter mein T-Shirt und fasste meinen Hintern grob an.
Doch so plötzlich wie es angefangen hatte, hörte es wieder auf. Er ließ mich los und ich sackte zu Boden. Er schaute mich erschrocken an und schnappte sich seine Sachen. In Windeseile zog er sich an.
- Es tut mir leid. -
Hörte ich ihn nur noch murmeln. Dann rannte er zur Tür hinaus. Mit einem Knall schloss sie sich und er war weg.
Ich saß immer noch am Boden und starrt die Tür an. Ich konnte es weder fassen noch begreifen. Ich hatte Miguel geholfen und ihn beschützt. Dieser fremde Junge hätte ihn fertig gemacht. Wenn nicht alleine mit seinen Freunden. Wie konnte er mir dann nur so was antun. Zitternd stand ich auf. Wankte ins Bad und kam die nächste Stunde nicht mehr heraus.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
M&D<3 - 14.11.2009, 23:29
Einfach nur super!!!!! :respekt: :biggthumpup: :bravo:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 15.11.2009, 10:54
uah wirklich wie feuer...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 15.11.2009, 16:00
wow, ich bin sprachlos, echt super!!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 15.11.2009, 19:58
hehehe... Miguel ist nicht das Feuer ^^
Miguel ist Wind...
ihr ahnt ja gar nicht wer das Feuer sein wird....
ich versuch heute noch einen Teil fertig zu bekommen :)
DANKKKEEE für die lieben Komis :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 15.11.2009, 21:01
So neuer Teil =)
Ich hoffe euch gefällt es ...
Ich musst raus. Und jetzt wo ich es war, wusste ich nicht wohin. Ich schaute nach links, dann nach rechts.
Ich konnte Daniel besuchen. Doch so wie ich den Gedanken bekam, schreckte er mich wieder ab. Was wollte ich den dort? In seine braunen Augen schauen und mir sagen lassen, dass es ihm leid tut. So was musste ich mir nicht geben. Hatte ich nicht gerade erfahren, was man bekommt wenn man jemanden hilft?
Ohne zu wissen wohin, lief ich links. Mitten in die Stadt. Ich wusste erst wohin meine Füße mich trugen, als ich davor stand. Die Einkaufspassage von gestern. Erstaunt blieb ich davor stehen. Was wollte ich den hier? Wenn ich auf Miguel treffen würde... ich wusste nicht was ich dann tun sollte.
Geschockt über mich selbst, schüttelte ich alle Bedenken ab und ging hinein. Wenn ich schon hier, war konnte ich auch etwas essen. Immerhin hatte ich dieses Mal eine riesige Auswahl. Mexikaner essen nicht Punkt 12. Meist zieht es sie eher erst gegen halb 2 zum Essen. Trotzdem ging ich zu McDonalds.
Ich wollte keine langen Gespräche führen. Noch immer saß der Schock zu tief in mir. Miguel. Immer wieder blitzen die Bilder vom Morgen in meinem Kopf auf. Ich wollte es am liebsten verdrängen, doch es ging nicht. Meine Angst vor ihm und dem was er getan hatte, wandelte sich langsam zu Hass. Nur all zu gerne hätte ich es ihm heimgezahlt.
- Hola. ¿Cómo puedo ayudar? -
Ich schreckte hoch. Nur die Bedienung beruhigte ich mich. Schnell warf ich einen Blick auf die Menüauswahl und entschied mich für einen Salat. Sie lächelte, tippte alles ein und verschwand dann kurz. Mit einen beladenen Tablett kam sie wieder. Ich machte große Auge. Hatte ich mich so versprochen? Sie sah meinen Blick und grinste.
- No es para ti. -
Jetzt musste ich auch grinsen. Dann winkte sie einer Gruppe Jungs. Ich beachtete sie nicht weiter und wandte mich wieder der Bedienung zu. Sie verschwand gerade wieder. Wahrscheinlich um meine Bestellung zu holen.
Im Laden war nicht viel los. Außer der Gruppe Jungs und mir war keiner da. In meine Gedanken versunken, schaute ich den Berg Essen an. Alles möglich war darauf. Von Eis über Hamburger bis zum Salat. So weit ich es gesehen hatte waren es nur 5 Jungs. Wer sollte das alles essen.
- La salvadora de Miguel. ¿Quién lo habría pensado? -
Ich starrte den Jungen an. Miguels Retterin? Was wollte der den von mir? Dann erkannte ich ihn. Es war einer der Freunde des fremden Jungen.
- Oh! Hi em Hola... ¿Qué tal? - Er schaute mich neugierig an.
- Bien, bien. - Er drehte seine Kopf nach hinten über die Schulter.
- Ey Sam. ¡Mira quién es aquí! -
Ich schaute in die selbe Richtung. Dann sah ich ihn. Es war der fremde Junge von gestern. Er hatte es gesagt. Aber wer hätte gedacht, dass wir uns wirklich wieder sehen?
Ich lächelte ihn an. Dann stand er auf und winkte seinen Freund. Der zuckte mit den Schultern und setzte sich wieder zu den anderen, die schelmisch grinsten. Der Fremde kam auf mich zu und gab mir einen Kuss links und rechts auf die Wange.
- Hola! Ich hab doch gesagt wir sehen uns wieder! - Er grinste.
- Woher kannst du den Deutsch. - Ich starrte ihn verwundert an.
- Hab 10 Jahre dort gelebt. Na ja. Jetzt bin ich hier. -
Er nahm sein Tablett. Die Bedienung war jetzt auch mit meiner Bestellung da und gab mir gleich das Tablett. Ich bedanke mich und wollte mich in eine Ecke setzten.
- Ey! Wo willst du den hin? Komm mit zu uns! -
Rief er mir hinterher. Ich drehte mich um und schaute ihn an. Er kannte mich doch gar nicht! Irgendwie schien das spanische Jungs nicht wirklich zu interessieren.
Dann schrie eine warnende Stimme in meinem Kopf. Ich hatte mich schon mal geirrte. Woher sollte ich wissen, dass sie okay sind? Dann schollt ich mich selbst eine Spinnerin. Wir waren bei McDonalds! Was sollte passieren? Er konnte mir vielleicht ein Salatblatt klauen!
Ich lächelte ihn freundlich an und lief zu seinen Tisch. Seine Freunde grinsten, als ich mich zu ihnen setzte. Irgendwie war meine brennende Neugier immer stärker, als meine gesunder Lebenserhaltungsinstink.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 16.11.2009, 17:18
is ja cool!!! also die angel is ja nich grad zimperlich was jungs angeht, mal hier mal da; echt cool!!!
naja und wie ich die story finde weißt du ja sowieso schon xDDD
bin mal gespannt wer das Feuer is, die Geschichte is ja immer für Überraschungen gut xDDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 16.11.2009, 17:21
tja... wer wird wohl das feuer sein ^^
ich hab keine ahnung... bin gerade mit meinem teil fertig geworden... na ja eigentlich sind es zwei... aber sie sind halt ziemlich kurz ^^
22 Uhr zeigte mein Handy als wir das Hotel betraten. Ich hatte den ganzen Tag mit Sam verbracht.
Zu erst mit seinen Freunden. Dann hatte er mir allein die Stadt gezeigt und die besten Plätze zum shoppen. Es war ein toller Tag.
Jetzt lief Sam neben mir. Ich wollte mich noch umziehen bevor wir in die Disko gingen. Diese knisternde Intensität die Sam versprühte ließ mich so einiges vergessen. Jimmy, Dennis, Ryan. Doch leider nicht den Vorfall mit Miguel. Sam musterte mich aufmerksam.
- Wenn du willst bleib ich unten und warte. - Verdutzt schaute ich ihn an.
- Em ... Nein komm nur mit. - Ich lief rot an.
- Ehrlich. Ich hab da kein Problem mit! -
Ich schluckte. Wenn er kein Problem hatte zu warten, ist es doch okay. Mein innere Stimme warnte mich ihn mitzunehmen.
Doch ich wollte es ja eigentlich. Ich mochte Sam. Er hatte sich den ganzen Tag tadellos benommen und gestern hatte er mir mit Miguel geholfen. Was würde er denken? Das ich verklemmt war? Das wollte ich auf keinen Fall.
- Nein echt jetzt. Komm mit. -
Ich strahlte ihn an. Sam zuckte mit den Schultern und folgte mir. Ich sah den Blick des Mädchen an der Rezeption. Die selbe von gestern. Sie grinste und tuschelte dann mit ihrer Freundin. Die Augen auf mich gerichtet.
Sam saß auf dem Sofa, während ich im Bad verschwand. Dann hörte ich seine Stimme.
- Kann ich mal kurz in deine Internet? Oder hast du es nicht bezahlt? -
- Doch, doch. Klar mach nur! -
Ich stieg beruhigt unter die Dusche. Sam würde nichts schlimmes machen. Ich wusste es. Nicht wenn ich es nicht wollte. Das Wasser lief über meine ganzen Körper. Es war heiß. So heiß das es den ganzen Raum erfüllt. Der Nebel stand im Bad als ich aus der Dusche stieg. Dann hörte ich ein Klopfen an der Tür.
- Em ... Angel? Ist zwar grad dumm. Aber ich muss aufs Klo. -
Ich konnte förmlich hören wie seine Mundwinkel sich hochzogen. Er lehnte genau an der Tür. Es kam mir vor als würde ich ihn spüren.
War es seine Hitze oder der Wasserdampf? Ich kochte förmlich. Solches Verlangen kannte ich sonst nur, wenn ich an die Nächte mit Ryan dachte. Alles brannte. Mein Kopf schwirrte. Was war nur los? So eine einfache Frage. Warum drehte sich auf einmal alles?
Dann brach ich zusammen. Das Letzte was ich spürte, waren Sams warme Hände.
-
- Hey. Komm steh auf! Mach keinen Scheiß! Bitte. -
Ich sah meinen Vater. Ich lag am Boden und hielt mein schmerzendes Knie. Neben mir lag ein Fahrrad. Ich war gefallen.
- Aber Papa. Scheiße sagt man nicht! -
Sprudelte es aus mir heraus. Dann veränderte sich der Gesichtsausdruck meines Vaters. Er schüttelte den Kopf. Dann kam meine Mutter.
- Sie hat gesagt ich bin ihr Vater? - Mein Dad runzelte die Stirn.
- Das bist du doch auch! - Rief ich verstört dazwischen.
- Das ist nur der Schock. Sie wacht bestimmt gleich auf. Ich frag mich bloß, woher das Gas in so großen Mengen auf einmal kam. -
Meine Mutter schaute angestrengt.
Was redeten die den da? Ich bin bloß hingefallen. Hingefallen. Immer wieder klang es in meinen Kopf. Hingefallen. Mehr nicht. Ich wälzte mich auf den Boden und wurde von irgendetwas gefangen gehalten. Immer wieder hin und her. Doch ich konnte mich nicht befreien...
Dann riss ich die Augen aus. Ich sah eine weiße Decke. Eher grau. Irgendetwas steckte in meiner Nase. Ich wollte es herausziehen, doch meine Hand schmerzte. Auch dort stach mich etwas.
- Mhm! -
Ich stöhnte. Ein Lachen. Woher kam das den jetzt. Ich versuchte mich umzudrehen. Mein Hals schmerzte.
- Hey. Träumerin. Wach auf. Lass deine Hände so liegen! Die Nase bitte auch. Du bist bestimmt alles bald los. -
Dann trat Sam in mein Sichtfeld. Er grinste und ich lächelte auch. Meinen Kopf etwas hebend betrachtete ich meine Hand. Eine Infusion. Ich hätte es mir denken können.
- Hi. Wie spät ist es und was ist passiert? -
Meine Hals war trocken und meine Stimme heiser. Sam lächelte mich an. Er stand auf und kam sofort wieder mit etwas zu trinken. Er setzte mir die Tasse an die Lippen und ich trank durstig. Dann verzog ich meine Lippen zu einen Lächeln.
- Du bist umgefallen. Ich stand vor der Tür und hab auf deine Antwort gewartet. Dann hab ich was aufschlagen gehört. Ich dachte du hättest was fallen gelassen. Ich hab immer wieder gerufen. Keine Antwort. Danach hab ich einfach die Tür geöffnet und du lagst davor. Es stank im ganzen Bad nach irgendwelchen Gas. Ich hab sofort einen Krankenwagen rufen lassen. -
Ich schaute ihn geschockt an. Gas? Wie bitte kam den das da hin? Ich war umgefallen? Dann hatte er mich wohl nackt gesehen. Ich lief rot an. Sam sah es und musterte mich fragend. Dann schwenkten Gedanken in die selbe Richtung und er musste auch grinsen.
- Keine Angst. Ich hab nicht zu lange hingeschaut. Obwohl das ziemlich schwer war. -
Er grinste noch mehr und mir wurde heiß und kalt. Mein Herz pumpte wild und kam mir vor, als würde es gleich aussetzen. Zum Glück kam der Arzt.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 16.11.2009, 17:30
...... :respekt: :respekt: :respekt:
*sprachlossein*
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 16.11.2009, 17:33
DANKE DANKE... das denk ich bei dir auch imma ^^
hehehe weist du jetzt wer das feuer ist????
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 16.11.2009, 18:47
Jetzt weiß ich wer feuer ist... hola! ;) Sehr intensiv und sehr gut geschrieben (wie immer eben...)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 16.11.2009, 19:05
schöne neue teile :D
aber... was ist mit jimmy? :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 16.11.2009, 20:15
keine angst ... der taucht schneller wieder auf als Angel denkt ^^
wenn auch unpassend... ups ich verrate schon wieder zu viel... wie ich mich kenne ändert sich das eh noch 3 mal. ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 17.11.2009, 15:30
hauptsache es steht bald drin, bin schon süchtig nach der story und will uuunbedingt wissen wie es weitergeht... aber lass dir genügend Zeit, damit es gut wird! ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 17.11.2009, 16:02
sooo ich geh heut zu meiner sis ^^
also mal sehen ob ich bis morgen schon wieder einen teil fertig hab :)
liebste grüße :)
neuer teil ^^
Mein turbulenter Besuch im Krankenhaus endete schnell. Der Arzt erklärte mir, dass er die Kanüle jetzt ziehen würde. Dann konnte ich gehen. Es war nichts weite schlimmes passiert. Nur eine sehr leichte Vergiftung. Dank Sam. Er verschrieb mir noch ein Mittel das die Aufnahme von Sauerstoff förderte um verließ uns dann wieder. Sam lächelte vergnügt und warf mir mein Kleider zu.
- So. Das war es wohl mit unseren Diskoabend. - Ich atmete traurig aus.
- Hahaha. Nein bestimmt nicht. Es ist erst 1 Uhr. Es geht erst los! -
Ich schaute ihn an und musste auch lachen. Das konnte unmöglich sein ernst sein. Ich zog mich an und schminkte mich. Sam hatte echt an alles gedacht. Er hatte meine Tasche für mindestens 3 Tage gepackt. Sogar ein annehmliches Partyoutfit bekam ich zusammen. Zufrieden mustere ich mich. Ich hatte die schwarzen High Heels an. Meine schwarzen Leggins und das türkise Bustierkleid. Meine Haare ließ ich schlicht, glatt meinen Rücken herunter wallen.
Wir machten uns auf. Sam trug meine Tasche. Zum ersten Mal konnte ich ihn genau anschauen. Zwar nur von hinten, aber immerhin etwas.
Sein Kreuz war breit. Wie das eines Mannes. Er war jedoch gerade mal 19. Genau wie Jimmy. Seine Haare waren dunkelbraun und fielen ihn in wilden Strähnen ins Gesicht. Seinen Augen stechend grün. Genau wie die von Dennis. Trotz des warmen Wetters trug er eine Lederjacke. Ich musste nicht genau hinschauen, um den Schriftzug zu sehen.
Infierno
Ich überlegte angestrengt was es gleich auf Deutsch hieß. Erst dachte ich an Inferno. Doch dann traf es mich wie der Schlag. Das schlimmst Inferno was es gab, nannte man auch Hölleninferno. Infierno bedeutete Hölle. Ich versuchte mich zu fassen. Sam durfte auf keinen Fall sehen, das ich so geschockt war. Eigentlich sollte ich über solche Geschichten gar nicht Bescheid wissen. Eigentlich.
Gäbe es da nicht Daniel. Der mir einiges erzählt hatte. Auch von den Feinden. Den “niños de cielo“. Den Himmelskinder. Von ihm hatte ich erfahren, dass es schon Kämpfe zwischen diesen beiden Banden gab. Messerstecherein, Schießerein oder Faustkämpfe. Nichts hatten sie bis jetzt ausgelassen.
Ich schauderte. Der nette, hübsche Sam sollte wirklich zu dieser schrecklichen Bande gehören. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich stehen geblieben war. Sam drehte sich zu mir um.
- Ey! Alles okay? Du schaust so geschockt... - Er grinste.
- Ja ja ... denkst du wir schaffen es noch auf eine Party? -
- Ja wenn wir uns beeilen. Du kannst heut nacht bei mir schlafen. Wenn du willst. - Lächelnd streckte er mir seine Hand entgegen.
- Warum? - Ich schaute ihn misstrauisch an.
- Na ja. sonst müssen wir deine Sachen noch ins Hotel bringen. So lassen wir sie gleich bei mir. Da geht eh ne Party. -
Er bewegte seine Hand. Ich lief auf ihn zu und Sam schnappte sich einfach meine. Er kreuzte seine Finger zwischen meinen. Ein wolliger Schauer durchlief mich. Seine Hände waren stark und warm. Richtig schön. Doch vor allem waren sie weich. Wie konnten solche schönen Hände nur jemand töten? Ich war in meinen Gedanken versunken.
- Träumerin! Da sind wir. Keine Angst alle können Deutsch. Die meisten gehen eh auf die spanische Deutschschule. -
Er drückte meine Hand und legte seinen Arm um meinen Hals. Eine richtige Machopose. Er trat mit dem Fuß gegen die Tür. Sofort sprang diese auf und enthüllte eine wilde Party. Die Musik dröhnte, doch alle wandten sich zur Tür. Wirklich alle. Es waren ziemlich viele Jungs. Von den 50 Man die hier waren, waren nur ca. 10 Mädchen. Sam grinste und schwang sich die Tasche über die Schultern. Dann drängelte er sich mit mir durch die Masse.
- Wohnst du hier? - Ich schaute ihn ungläubig an.
- Ja. Das ist mein Partyraum. So ungefähr zu mindestens. Eigentlich meine Küche aber na ja. Komm wir gehen hoch. Da haben wir Ruhe. -
Ohne auf meine Antwort zu warten, zog er mich hinter sich her. Eine lange Wendeltreppe hoch. Durch mehrere Räume und schließlich in eine großes Schlafzimmer.
- Und? Wie findest du es? - Er schaute mich an und schmiss die Tasche aufs Sofa. - Echt schön. -
Es war wirklich schön. Die Wände waren terrakotta. Das Bett, das Sofa, Schrank und Tisch schwarz. Die Vorhänge dunkelrot. Genau wie die Bettwäsche und die Kissen vom Sofa.
- Hey. Soñadora! Hier fang. -
Er schmiss mir ein Päcken zu. Es war meine Medizin. Das Sauerstoffzeug. Ich wurde rot. Sam war fürsorglich wie eine Mutter. Aber trotzdem ging da etwas feuriges von ihm aus. Etwas sehr gefährliches und ich wusste noch nicht was es war.
DANKE für alle die lieben Komis... :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 17.11.2009, 16:26
hehe, du schaffst es ja echt immer wieder mich zu überraschen....
is aba wieder echt cool geworden der neue teil :respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 17.11.2009, 20:37
Ich staune :shock: XD
du hast hammer ideen,
ich bin sprachlos :freude:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
fiducia - 18.11.2009, 17:56
Ja!!! ich hab gar keine ahnung mehr, mit wem sie jetzt zusammen kommen könnte bei all den vielen Jungs!
Mir sind wieder ein paar rechtschreibfehler aufgefallen, ich weiß aber nur noch eine, auf der lezzten Seite, als Jimmy anruft und nach Miguel fragt, der neben ihr liegt, da hast du irgendwas geschrieben, mit er weckte auf oder so - er wachte auf!Aber so9 was passiert mir auch immer, vor allen dingen, wenn ich am PC schreibe!
die Geschchite ist echt gut!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 18.11.2009, 18:10
also... emm ich wollte de angel eingentlich gar niemanden bekommen lassen ^^ also zumindestens in mexiko nicht...
ABER ihr habt mich auf eine grandiose idee gebracht.....
na ja einen könnt ihr ja schon mal ausschließen ^^ und außerdem kommt noch einer dazu ... den ihr eigentlich schon kennt. Ich versuch heute noch nen teil reinzustellen :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 18.11.2009, 18:15
ACH ja....,
DANKE für die ganzen lieben Komis =)
@fiducia... den fehler hab ich gefunden... ^^ ich hab einfach nur das falsche wort genommen... an sich gibt es weckte ja ^^... aber da passt es halt nicht ... das findet meine fehlerding ja leider nich =(
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 18.11.2009, 21:43
Also... bisschen spät.... aber HA's gehen vor... ^^
Soooo neuer teil :)
und wisst ihr was... hab schon die fortsetzung für die nächsten beiden Teile im Kopf bzw. im Händy ^^ XD
viel Spaß beim lesen :)
Ich hörte den Partylärm. Gespannt hörte ich Sam zu. Er erzählte. Erzählte alles was ihm auf dem Herzen lag. Er war der interessanteste Mensch, den ich je zugehörte. Seine Geschichte war traurig und faszinierend zugleich.
Wir lagen auf seinen Bett und starrten die Decke an. Es mussten Stunden vergangen sein. Doch die Party ging unberührt weiter. Niemand achtete auf uns oder suchte uns.
- Verstehst du jetzt was ich meine? -
Sam schaute mich an. Der ersten Blick nach Stunden. Kritisch. Wissend. Und doch so traurig und verängstig.
- Ja natürlich. Aber wie lange weist du das den schon? -
Ich blickte ihm tief in die Augen. Versuchte seinen Schmerz zu lindern. Wusste aber, dass ich das niemals tun könnte. Wollte mit ihm fühlen. Wusste aber, dass ich nie solche Schmerzen wie er spüren würde.
- Seit ich 5 bin. Meine Eltern stritten. Ich hörte alles. Jimmy und Dennis wissen es nicht. Sie denken ich bin adoptiert. Ich hab es ihn nie erzählt. Jimmy kann mich nicht leiden. - Sein Blick war starr vor Traurigkeit.
- Woher kennst du ihn den? -
Ich wollte seine Hand nehmen, traute mich aber nicht. Ich wollte ihn nicht verletzen. Nicht noch mehr, als er es eh schon war. Wollte ihm all die Liebe geben, die er nie bekommen hatte. Und konnte es nicht. Zu tief war die Liebe die ich für Ryan empfand.
Ryan. Wie konnte ich ihn lieben? Wie nur. Was tat ich nur. Ich durfte das nicht. Ich war eiskalt zu ihm. Kalt wie 30 Jahre Schnee. Trotzdem wollte er mich. Für ihn war ich genau richtig. Kalt genug um seine erhitzte Stirn zu kühlen. Kalt genug um ihn zu beruhigen, wenn er sich schlagen wollte. Doch nie kalt genug, damit ich mich verlassen würde. Traurig atmete ich aus.
- Und deine Geschichte? Ist sie schön? -
Seine Stimme war gedrückt. Alles war gedrückt. Die ganze Stimmung zwischen uns. Wir beide empfanden Traurigkeit. Wir waren beide nicht so glücklich, wie wir uns gaben. Wir beide stecken hinter unserer hübschen Fassade.
- Nein ist sie nicht. Sie tut weh. Ich tue allen weh. -
- Warum? -
- Ich habe eine Affäre. Er ist verheiratet. Sie meine Freundin. -
Ich dachte, dass er mich jetzt verachten würden. Hassen,. Dass er mich bitten würde zu gehen. Doch er tat nichts. Er starrt zur Decke. Genau wie ich. Ich merkte nicht mal die Tränen. Sie liefen einfach. Doch Sam merkte sich. Wischte sie weg mit den Finger. Strich über mein Haar. Hielt mich fest.
- Warum tust du es dann? -
- Ich glaube ich liebe ihn. -
- Du glaubst? -
- Ja. Wenn das Liebe ist. Das was ich für ihn empfinde. Dann will ich es nicht. -
- Wie ist es den? -
- Schön. Wenn er mich küsst. Schmerzhaft. Wenn ich seine Frau sehe. Atemberaubend. Wenn ich in seinen Armen liege. Tödlich. Weil meine Seele daran zerbricht. -
- Könntest du ihn verlassen? -
Ich überlegte. Grübelte. Erforschte mein inneres. Suchte nach den Teil der sich noch nicht an Ryan gewöhnt hatte. Tatsächlich. Es gab ihn noch. Der Teil der ohne Sam leben konnte. Es wollte.
- Ja ich denke schon. -
- Du denkst? -
- Ich könnte es. -
- Dann ist es unglaubliches Verlangen nach Liebe. Aber keine Liebe. -
- Woher weist du das? - Ich schaute ihn verwirrt an.
- Weil es so ist. Du sehnst dich so sehr nach jemanden. So sehr, dass du Schmerzen in Kauf nimmst. Die Zerstörung deiner Seele. So sehr sehnst du dich. Bekommst es aber nicht. Wirst es nie bekommen. So lange du Angst hast. -
- Angst? - Ich wusste das er Recht hatte.
- Ja Angst. Du weist es. Ahnst es. Es bringt dich um oder? Zu wissen das du dich nicht binden kannst. -
Er hatte genau das in Worte gefasst, was ich fühlte. Ich wollte frei sein. Keine Vorschriften haben. Mich an niemand binden. Darum band ich mich lieber an jemanden, der schon gebunden war. Der mir nicht sagen konnte. Nichts von mir wollte. Doch er wollte etwas. Wollte mehr, als ich dachte ihn geben zu müssen. Nämlich Liebe. Innige Liebe. Nicht nur die Hülle.
Ich nickte stumm. Lies die Tränen laufen. Immer weiter. Sam hielt mich eng an sich gepresst. Schützte mich. Diesen kleinen Augenblick in meinen Leben. Schützte mich vor den Dingen die mir so große Angst machten. Auf einmal. Da dachte ich wahre Liebe spüren zu können. Irgendwann ...
Die Stille wurde je gestört. Durch eine Tür die an Wand schlug und durch die wütenden Stimme Jimmys.
- Wie kannst du nur. Du nimmst mir meinen Vater. Meine Leben. Meinen Platz. Und jetzt noch sie. Du bist der abscheulichste Mensch dieser Welt. -
Sam und ich zuckten zusammen. Bei jeden betonten Wort. Wir hielten uns beide. Doch Sam war kurz am zusammenbrechen. Ich spürte die Schluchzer die er unterdrückte. Die Tränen die er zurückhielt. Er hatte Recht gehabt. Sein eigener Bruder hasste ihn. Hasst ihn wie seinen größten Feind.
- Ich habe dir nichts genommen. Du bist mein Bruder. Ich liebe dich. -
- Du wirst nie mein Bruder sein. Du dreckiger Bastard. Du bist adoptiert und wirst es immer bleiben. - Jimmys Stimme überschlug sich.
- Jimmy. Er ist dein Bruder. Kannst du den nicht sehen, was ich sofort gesehen hab? Sein Haar? Es sieht aus wie deins. Seine Augen. Dieselben wie sie Dennis hat. Und eure Körper. Ihr ähnelt euch so sehr. Er ist dein Halbbruder. Seine Mutter ist gestorben als er 3 war. Dann hat dein Vater ihn nach Deutschland geholt. Zu dir, Dennis und deiner Mutter. Mit 12 hat sich deine Mutter getrennt und ihr seid nach Mexiko gegangen. Dennis kam ein Jahr später nach, weil seine Mutter auch Mexikanerin war. Er hat sich nie getraut es dir zu sagen. -
Ich war atemlos. Es war eine lange Rede. Doch Jimmy war verlassen, von allem Guten. Sein krankes Bild hielt an. Er wollte nicht glauben was ich sagte. Er wollte glauben was er sah. Und das war ich. Ich in Sams Armen. In dem Armen des Verräters.
Ich spürte die Gefahr. Doch Sam war bereit für einen Kampf. Einen Kampf zwischen Brüdern. Zwischen Bandenmitgliedern. Sams Hände lockerten sich um meine Hüfte. Seine Beinmuskeln spannten sich. Meine Hände verkrampften sich hingegen. Wollte nicht das er kämpft. Wollten ihn nicht gehen lassen. Die Luft brannte.
Kurz vor der Explosion hörten wir 3 Schüsse. Eine kurze Pause. Stille. Wieder Schüsse. Dan von weit entfernt.
- Los Niños de Cielo. Para el Dios. -
Wir starrten uns alle an. Sprangen auf und rannten. Rannten um zu sehen was passiert war.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 18.11.2009, 21:52
hehehe... ich muss euch noch was sagen ^^
ich bin jetzt bei geschlagenen 12965 Wörtern UND 37 Seiten im Wörddokument ^^....
Das heißt... ich hab meine kritische Zahl mit 30 Seiten überschritten... :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 18.11.2009, 23:17
wow, is echt voll gut...
wie hast du sooo viele seiten geschafft?? meine eine geschichte is grad mal 13 seiten und die andere vielleicht 10 oder so...
und du schreibst auf deim HANDY???
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 19.11.2009, 17:14
alle meine ideen speicher ich in meinen handy... meist hab ich ganze kapitel da drauf in der kurzfassung ^^
emm ich weiß nicht... sind halt schon so viele Seiten... ich schreib ja auch jeden Tag 2-3 =)
meine kritische zahl war irgendwie alles unter 30... dann hab ich meist aufgehört... jetzt bin ich drüber ... vielleicht wirds diesesmal was ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 19.11.2009, 18:14
Klar wird das was! Hört sich nämlich super an bzw liest sich super! ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 19.11.2009, 18:49
Danke =)
neuer teil !!
Ich weiß ist nicht so viel... aber ist auch mehr Text und weniger Dialog ^^
Wie versteinert starrten wir auf die 3 Jungs in der Tür. Alle 3 weiß gekleidet. Sogar die Lederjacken. 2 von ihnen starrten uns an. Der in der Mitte brüllte irgendwas auf Spanisch nach draußen. Seine Lederjacke zierte ein goldenes “Niños de cielo”
Die Party war im Eimer. Elle lagen auf den Boden und hofften. Hofften nicht erschossen zu werden. Ich zitterte. Sam und Jimmy hielten meine Hände. Ich spüre das sie Angst hatten. Beide. Doch Sams Hand war warm. Jimmys eiskalt.
Der Junge in der Mitte brüllte noch etwas. Dann drehte er sich um. Es raubte mir den Atem. Mein Herz pochte aufgeregt. Schien zu zerspringen.
Daniel.
Mein Kopf summte. Endlich atmete ich wieder ein. Ich zog heftig die Luft in meine Lungen. Meine Augen an ihn geheftet. Seine Augen an mir. Sam und Jimmy mussten diesen Blick sehen. Was würden sie denken? Woher sollte ich Daniel kennen? Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Nichts wollte einen Sinn ergeben. Wie? Warum? Was?
- Daniel? -
Stieß ich hervor. Eine dumme Entscheidung, wie ich feststellte. Zeitgleich ließen die Brüder mich los. Daniel starrte mich an, brüllte etwas und rannte zur Tür hinaus. Noch im Rennen warfen mir die Brüder vielsagende Blicke zu. Sie sollten töten. Mir Schmerzen zufügen. Weil ich sie verraten hatte. Verraten an den Feind. Wer würde mir den glauben, dass ich es nicht getan hatte? Nach meiner Reaktion?
Langsam standen alle wieder auf. Mit einem Mal brach jedoch die Panik aus und alle wollten raus aus der Wohnung. Ich wurde mit nach draußen gestoßen. Landete auf der Straße. Schaute mich verwirrt um. Was ich sah schockte mich.
Über all rannten Jungs in weißen Lederjacken rum. Und in schwarzen. Manch mit Waffen. Ich sah weder Jimmy noch Sam. Ich wurde die Treppen runtergeschubst, konnte mich aber noch fangen. Dann stand ich mitten im Getümmel. Jede Sekunde rempelte mich jemand an. Schob mich weg oder rammte mir brutal irgendetwas gegen die Rippen. Wenn ich so regungslos bleiben würde, überrennen sie mich. Zuckte es durch meinen Kopf.
Also rannte ich. Rannte in irgendeine Richtung. Hielt meine Augen nach Jimmy und Sam offen. Hoffte Dennis nirgendwo zu finden. Ich erkannt überall Menschen wieder. Freunde von Sam. Ich überlegte ob ich jemand fragen sollte. Verwarf den Gedanken aber. Wie viele mussten meine Reaktion bemerkt haben? Wie viele waren jetzt wohl genau so enttäuscht, wütend oder sauer wie die Brüder?
Meine Augen achtetet nicht auf den Weg. Eigentlich achtete ich auf nichts. Rannte einfach. Hoffte jemand zu finden. Dann knallte ich schmerzhaft gegen etwas, prallte ab und fiel fast zu Boden. Hätte mich nicht eine starke Hand gehalten.
- Angel? -
- Hm? -
Ich schaute in seine Augen. Sie löcherten mich. Nein sie durchbohrten mich schmerzhaft. Zwangen mich förmlich in die Knie. Sein Haar fiel ihm jetzt noch mehr ins Gesicht. Verdeckte seine linkes Auge jetzt komplett. Seine Haare waren pechschwarz. Genau wie seine Augen. Die blonde Strähnen in ihnen blendete mich schon fast. Vor mir stand Daniel.
- Daniel! Warum? - Mehr brachte ich nicht hervor.
- Was? Warum? Hab gesagt, bin eine böse Junge. Hast nie geglaubt. -
- Wie konntest du mich nur so anlügen? - Verzweifelt fing ich an zu weinen.
- Anlügen? Ha! - Daniel riss mich brutal auf die Beine.
- Komm mit! Ich zeig dir meine Lüge! -
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 20.11.2009, 18:00
WAAAAH das ist unfair so offen aufzuhören! Jetzt bin ich übelst gespannt!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 20.11.2009, 21:33
mensch, das is etzt aba echt fies...genau da aufzuhören....damit kommt also noch ein junge mehr ins rennen....xDD
is echt übel wie viele leute die kennt, die sich gegenseitig kennen aba net mögen :lol:
obwohl se ieg ja nur im urlaub dort is! Hamma, echt!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 22.11.2009, 19:55
na ja... daniel kannte sie ja schon voher. Sam, Miguel, Jimmy und Dennis gehören zwar zu einer Gruppe, aber na ja... XD
ach ja neuer Teil ^^
viel spaß...
DANKE für die Komis
Wasser
Ich wachte auf. Ich merkte eine warme Brust. Sie hob und senkte sich gleichmäßig. Ich versuchte mich zu erinnern was passiert war. Schreckliche Bilder durchzuckten meinen Kopf. Ich schaute mich um und sah wo ich war.
Nein. Ich sah es nicht. Ich saß in einem Auto mit tiefschwarzen Scheiben. Ich vermutete, dass die Menschen von draußen genau so viel sahen, wie ich von innen. Nichts.
Ich konnte mir nur das Auto ansehen. Es war geräumig. Alles war schwarz. Ich suchte das Auto nach irgendwas bekannten ab. Fand nichts. Verzweifelt stöhnte ich auf. Der Körper ,an dem Ich geschlafen hatte ,bewegte sich.
- Ei. Corazón! Du bist wach. Wie schön. -
Verwirrte schaute ich nach oben. Eigentlich hätte mir der Klang der Stimme schon sagen müssen er es ist. Daniel grinste mich an. Dann strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht. Ganz vorsichtig. Doch ich wollte weg. Weg von ihm. Raus aus seinen Armen. Diesen Auto. Rennen und nie wieder stehen bleiben.
- Schau nicht so böse. Tut mir leid. Musste es tun. Ging um mein barrio. Versteh bitte. - Seine dunkelbraunen Augen musterten mich.
- Was musstest du tun? Die Party sprengen? Mich suchen? Alles zerstören.? Ich habe ein Recht darauf so böse zu schauen. - Schrie ich hysterisch.
- Pst. Ist gut. Nicht schreien so. Okay? Bitte. -
Seine Augen flehten. Ich kannte kein Erbarmen. Mein Herz war wieder eingefroren. Tief in meiner Brust. Dort wo ich vergessen konnte, dass ich ein Herz hatte. Ein Herz was schmerzte und mitleidig war. Zu sehr um jemanden böse zu sein.
- Nein. - Ich schaute ihn kalt ein.
- Was erwartest du den? Das Leben ist nicht simple? En ningún caso. -
Er redete Spanisch. Ich wusste, dass er genau in diesen Moment nicht mehr weiterwusste. Doch ich blieb kühl. Unantastbar. Niemand würde mein Herz jetzt berühren können. Ich schaute weg. Gewillt nicht mehr mit ihm zu reden.
- Wir waren mal Freunde! Echt schwöre es. Bis er Anführer wurde. Er ist neu. Hätte es nie gedacht. Bin doch selbst Anführer vom barrio. Hat nur Probleme bekommen. Also Sam. Mit Jimmy und Miguel. Haben ihn nicht akzeptiert. War auch klar. Miguel hat Stress gemacht und sich oft mit Sam angelegt. -
Daniel schaute mich an. Hoffte meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen zu haben. Doch ich starrte weiter gegen das schwarze Fenster. Ich war neugierig. Aber Daniel würde nicht weiterreden, wenn ich nachgeben würde.
- Bitte Angel. Ich bin niño und er infierno. Das geht nicht. Beide barrio Anführer. Musste dazu komme. Miguel hat bei uns Probleme gemacht. Hat sich geschlagen. Wollte ihn eigentlich nichts tun. Nur verprügeln und wegschicken. Doch Sam kam. Wollte Miguel helfen. Tisha hat gedacht Miguel will Fabiano töten. Wollte er gar nicht. Hat mit einer Pistole auf Miguel gehalten. Sam hat sie erschossen. -
Ich riss geschockt die Augen auf. Unterdrückte aber das ich nach Luft schnappen musste. Ich musste mehr erfahren. Daniel atmete tief aus und wieder ein. Ich betete, dass er mir mehr erzählen würde.
- Musste ihn töten. Sonst hätte ich Sam töten müssen. Es war nicht wegen dir. ¡A ti nunca haría daño! -
Ich konnte es nicht ändern. Ein kalte Hauch lief meinen Rücken hinab und ich fing an zu zittern.
- Por favor. Perdóname. -
Ich zitterte immer noch. Sammelte Kraft. Versuchte zu sprechen und brach ab. Versuchte es erneut und schaffte es.
- Du hast Miguel getötet? - Meine Stimme brach.
- Ja. -
- Wo fahren wir hin? -
- Kann ich nicht sagen -
- Warum hast du mich mitgenommen? -
- Hätten dich getötet. -
- Woher willst du das wissen? -
- Du bist mit mir befreundet. -
- Wirst DU mich töten? -
- Warum? - Seine Augen blickten mich erschrocken an.
- Weil ich mit ihnen befreundet bin?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 22.11.2009, 22:46
Oo, du schaffst es immer mich sprachlos zu kriegen, langsam bin ich beleidigt, habs noch kein einziges mal geschafft einen richtig schönen kommi zu schreiben!!! :respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 22.11.2009, 22:52
hehe...
da muss ich aber beleidigt sein^^
nein spaß... danke,.... ich mag deine komis auch so.. ich freu mich das es dir gefällt!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 23.11.2009, 14:16
So neuer Teil würde ich sagen ^^
Viel spaß... danke für die komis :)
Ich saß auf einem schlichten Bett. Das Zimmer war weiß. Vor mir stand ein alter Schrank. Daneben gleich ein ausgeblichener Schreibtisch mit passendem Stuhl.
Daniel war sofort nach unserer Ankunft verschwunden und sich seit dem nicht wieder Blicken lassen. Es war schon Tag geworden und die Sonne prallte zum Fenster herein. Das Zimmer wärmte sich langsam immer mehr auf. Mein Hals war trocken. Doch ich würde einen Teufel tun und jemand nach etwas zu trinken fragen.
Mein Handy hatte ich nicht mit. Wiederholt verfluchte ich mich dafür. Schon allein, weil ich deswegen nicht wusste wie spät es war. Ich versuchte zu erahnen wie spät es war. Gab es aber auf. Darin war ich noch nie gut.
Wütend auf mich selbst sprang ich auf. Ich musste unbedingt hier raus. Irgendeinen Weg musste es doch geben! Zum ersten Mal nach Stunden fiel mir das Fenster ein. Es war weder vergittert noch verschlossen. Nein. Es stand sogar weit auf. Ich konnte den Straßenlärm und die Stadtgeräusche hören. Also war ich noch in Monterrey.
Beruhigt über diese Tatsache lief ich zur Tür. Ich hielt mein Ohr an sie. Nichts. Vor meiner Tür herrschte totenstille. Etwas mutiger öffnete ich sie etwas. Ich schaute auf einen langen Gang. Niemand bewachte meine Tür. Man ging anscheinend davon aus das ich nicht fliehen würde.
Ich würde sie wohl eines besseren belehren müssen. Schoss mir in den Kopf und ich musste grinsen. Ich hatte nicht mal eine Ahnung wo ich war und wollte fliehen. Eigentlich reiner Selbstmord. Daniel musste jede Ecke seines barrios kennen. Ich kannte nur das was er mir mal gezeigt hatte. Ich konnte mich längst nicht mehr an alles erinnern. Ich schloss die Tür leise wieder und ging zurück zum Fenster. Was ich sah beruhigte mich noch mehr.
Ich war grob geschätzt 20 Meter von Daniels Wohnhaus entfernt. Ich erkannte es sofort. Daniel du bist unschlagbar. Danke. Ich grinste wieder und sah mich weiter um. Das Fenster lag 3 Meter über den Boden. Doch schräg unter ihm war ein Schuppen. Von dem aus ich bequem nach unten kam.
Erneut schaute ich mein Zimmer an. Ich konnte unmöglich mit meinem Bustierkleid und den High Heels hier runterspringen. Ich öffnete den alten Schrank und schaute hinein. Zu meinem eigenen Überraschung war er prallgefüllt mit Kleidung. Schon nach wenigen Sekunden merkte ich, dass es Jungssachen waren. Ich zog ein paar braune Baggyhosen und ein schlichtes weißes Achselshirt heraus. Es mussten Daniels Sachen sein oder von jemand der die selbe Figur wie er hatte. Denn sie passten mir perfekt. Daniel war nur 2 Zentimeter größer als ich und ziemlich dünn. Doch seit gestern wusste ich ja was in im schlummerte. Ich schlüpfte schnell in die Kleidung und schaute mich suchend um. Schnell wurde ich fündig und zog eine beige Umhängetasche aus dem Schrank. Ich schmiss meine Klamotten hinein und band meine Haare zum Pferdeschwanz zusammen.
Gerade als ich loswollte, fiel mir etwas wichtiges ein. Ich hatte keine Schuhe, außer meine High Heels. Ich schaute noch mal aus den Fenster. Mit ein paar Schmerzen konnte ich auch ohne Schuhe runterspringen. Gesagt getan. Meine High Heels schmiss ich mit in die Tasche und schlang sie mir um die Schulter. Dann suchte ich die Gegend ab. Keiner war in der Nähe. Ich stellte mich aufs Fensterbrett und atmete tief durch.
Für ans “Keine Panik” denken hatte ich keine Zeit mehr. Ich hörte wie die Tür geöffnete wurde und sprang.
- Ei! Angel! Nicht! -
Ich kam auf dem Schuppendach auf und schaute nach oben. Daniel sah mit geschockten Gesicht zu mir nach unten. Langsam beruhigten sich seine Züge. Ich raffte meine Sachen zusammen und sprang nun vom Schuppen herunten. Dann schlüpfte ich schnell in meine High Heels und rannte. Als ich das letzte Mal zurückschaute war Daniel schon weg.
Ich atmete gleichmäßig und achtete nur auf das Klicken meiner Absätze. Nur nicht ausrutschen dachte ich mir. Bitte nicht ausrutschen. Endlich kam ich an einer breiten Straße an. Genau vor Daniels Haus. Genervte Menschen machten einen Bogen um mich oder rempelten mich einfach an. Ich suchte gehetzt die ganze Straße ab. Dann fand ich es endlich. Ein Taxi. Ohne nach links und rechts zu schauen, rannte ich über die Straße. Dann klopfte ich ans Fenster.
- Hola? - Die Taxifahrerin lächelte mich an.
- Hola. ¿Un viaje cuesta cuántas en el B&M Hotel? - Ich lächelte zurück.
- Em. Si no sé exactamente. Pero casi los 200 pesos. -
Ich hatte weder meine Tasche noch irgendetwas anders mit mir. Woher sollte ich den das Geld jetzt nehmen? Außerdem wusste ich nicht wo Sam wohnte oder Jimmy.
- Tengo un problema. Era robado, pero en el hotel tengo dinero. Se lo juro. -
Die Taxifahrerin schaute mich argwöhnisch an. Dann hellte sich ihre Miene auf. Sie winkte mich zu sich herein. Ich sprang in den Wagen und setzte mich. Während der kurzen Fahrt erzählte Malena mir, woher sie kam und das sie gerade 19 war. Sie aber schon eine Tochter, namens Jale, hatte. Ihre Mutter passte solange auf sie auf, wie sie arbeiten musste. Malena war eine Frohnatur und lachte die ganze Zeit. Ich konnte mir lebhaft vorstellen wie Jale war.
Als wir da waren, stieg Malena mit mir aus und schloss das Taxi ab. Ich ging ins Hotel und lief zur Rezeption. Das Mädchen erkannte mich schon und hielt mir meinen Schlüssel entgegen. Mir war schon vor einem Tag aufgefallen, dass ich der einzige weibliche Gast ohne Kostüm und kunstvoll zusammengesteckten Haaren war und ohne Ehemann. Ich lächelte sie an und bat sie mir meine Kreditkarte zu geben. Sie holte sie sofort un gab mir auch gleich Auskunft zum nächsten Geldautomaten. Ich holte das Geld für Malena und drückte ihr anstatt den 200 pesos 500 in die Hand. Sie hatte es nötig. Malena lächelte, drückte mich fest an sich und stieg ein. Dann war sie schon mit einem dicken Geschäftsmann im Taxi verschwunden.
Ach ja... 200 pesos sind umgerechnet 10 euro... also hat Angel ihr ca 25 euro gegeben ^^
noch was... falls ihr was in spanisch nicht versteht ... bitte fragen ich übersetzte es dann auch
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 23.11.2009, 19:01
also waer cool mit übersetztung..ui is der teil wieder toll geworden!!!ich konnte gar nicht aufhören.. :respekt: :respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 23.11.2009, 19:43
okay.. gebt mir ne viertel stunde ^^ dann sind alle übersetzungen da.. XD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 23.11.2009, 19:53
Hola! Nur wäre es gut, wenn du das mit den Banden manchmal ein bisschen ausführlicher schreiben könntest, komm nicht immer mit und irgendwie fehlt da noch bisschen Info.... Aber ansonsten bin ich echt begeistert wie immer eben ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 23.11.2009, 20:14
sooo alle übersetzungen... :)
aus dem Kapitel Sonnenschein:
- Boa. Miguel. Idiota. Déjame dormir. Fuera!
Boa. Miguel. Idiot. Lass mich schlafen. Hör auf!
- Muss ich dich erst schlagen? ¡Ve ahora!
... Hau ab jetzt!
- Buenas Dias
Guten Tag
- Hola
Hallo
- Sí. Un café por favor.
Ja ein Kaffee bitte.
- Naturalmente. ¿Leche o azúcar?
Natürlich. Milch oder Zucker?
- Ambos por favor
Beides bitte.
- Todavía un café por favor
Noch einen Kaffee bitte.
- Bienvenida en Méjico
Willkommen in Mexico.
- ¿Dónde eres?
Wo bist du?
Kapitel Wirbelsturm
- ¿Os conocéis?
Ihr kennt euch?
- Em si. No. No directamente
Ähm ja. Nein. Nicht direkt.
- ¿Puedes ayudarme?
Kannst du mir helfen?
- En primer lugar, no lo has ganado de otra manera y en segundo lugar, ella es realmente caliente.
Erstens, du hast es nicht anders verdient und zweitens, sie ist wirklich heiß.
- Nos reencontraremos
Wir sehen uns wieder.
aus Feuer
- ¿Cómo puedo ayudar?
Wie kann ich helfen?
- No es para ti.
Es ist nicht für dich.
- La salvadora de Miguel. ¿Quién lo habría pensado?
Miguels Retterin. Wer hätte das gedacht?
¿Qué tal?
Wie gehts?
Mira quién es aqui!
Schau wer hier ist!
Soñadora
Träumerin
Para el Dios
Für den Herrn!
aus Wasser
Corazón
Herz... also man nimmt das aber oft so als Liebkosung.. wie Schatz bei uns
... simple? En ningún caso!
.... einfach? Auf keinen Fall!
¡A ti nunca haría daño!
Dir würde ich nie wehtun!
Por favor. Perdóname.
Bitte. Verzeih mir.
Un viaje cuesta cuántas en el B&M Hotel?
Wie viel kostet eine Fahrt ins B&M Hotel?
Si no sé exactamente. Pero casi los 200 pesos.
Weiß ich nicht so genau. Aber ca. 200 pesos.
Tengo un problema. Era robado, pero en el hotel tengo dinero. Se lo juro.
Ich habe ein Problem. Ich wurde ausgeraubt, aber im Hotel habe ich Geld. Ich schwöre.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 23.11.2009, 20:24
okay... ich stell mal noch einen teil rein.. da ist das kapitel auch zu ende... vielleicht klärt das bisschen auf..
ich hatte sowieso vor es später noch etwas zu erklären...
=)
Ich hielt mein Handy in der Hand. Unentschlossen kreiste mein Finger über dem grünen Hörer. Sollte ich ihn wirklich anrufen? Dann nahm nich mir ein Herz und tat es einfach.
Piep. Piep. Piep.
- Si? - Ein raue Stimme ging ran.
- Hola. Aquí es Angel. - Meine Hand zitterte und mein Herz schlug kräftig.
- Aha. Hallo. Wo bist du? -
- Im Hotel. Ich war bei ... -
Piep. Piep. Piep. Jimmy hatte aufgelegt.
Was sollte den das jetzt bitte? Verzweifelt setzte ich mich aufs Bett. Jetzt konnte ich die Tränen nicht länger zurückhalten. Ich konnte nichts dafür, dass Daniel Miguel umgebracht hatte. Ich wollte es nicht. Ich hätte Miguel doch nicht beschützt, wenn ich das gewollt hätte. Selbst als er mich vergewaltigen wollte. Ich hätte ihm nie töten können oder Daniel darum bitten. Traurig ging ich ins Bad und machte die verwischte Schminke weg.
Auf einmal klopfte es an meiner Tür. In der Annahme es wäre das Zimmermädchen rief ich nur herein. Wieder mal ein Fehler. Ich hörte Schritte. Mehr als von einem Menschen. Dann ein dumpfes Knallen. Ich lief aus dem Bad um zu sehen wer es war. Blieb aber mitten in meiner Bewegung stehen.
Jimmy, Sam und Dennis standen vor der Tür. Ich starrte sie an. nicht fähig ein Wort zu sagen.
- Hier. -
Übernahm Sam das Wort und knallte mir meine Tasche vor die Füße. Ich konnte immer noch nichts sagen. Dieser weiche Blick, diese Zärtlichkeit, dieser Sam den ich kannte ist dem barrio Anführer gewichen. Dennis und Jimmy hatten sich etwas weiter hinten, links und recht von Sam gestellt. Wie Bodyguards schoss es mir in den Kopf. Was dachten sie, wer hier sein würde?
- Woher kennst du Daniel Becerra? -
Fuhr Sam in einer markerschütternden Verhörstimme fort.
- Aus Deutschland. -
- Woher genau? - Sein grünen Augen durchbohrten mich.
- Aus dem Internet. Was geht dich das an? - Die Stimmung gefror.
- Was uns das angeht? Er hat Miguel getötet! - Blaffte mich Jimmy an.
- Was kann ich dafür? Ich wollte Daniel besuchen. Er hat mich sitzen gelassen. Bis vor 4 Tagen wusste ich zwar, dass es diese Banden gibt, aber nicht das Daniel dazu gehört. Ich hab euch nicht gebeten mich mitzunehmen! -
Schrie ich hysterisch. Doch die Augen der Jungs blieben emotionslos. So sah ich also aus, wenn ich mein Herz einschloss.
- Du hast Jimmy angemacht. - Stellte Dennis prüde fest.
- Ja na und? Das war eine Wette. - Ich konnte auch kalt sein.
- Fährst du immer einfach mit irgendwelchen Jungs mit? -
- Nein Jimmy. Normalerweise nicht. Ich wurde kurze Zeit darauf auch eines besseren belehrt es nie wieder zu tun. -
Alle 3 starrten mich ungläubig an. Man sah die Fragezeichen in ihren Gesichtern richtig leuchten.
- Wie meinst du das. - Wieder Sam.
- Miguel hat versucht mich zu missbrauchen, nachdem er mit auf meinen Hotelzimmer geschlafen hat. Weil er von dir zusammengeschlagen wurde. -
Ich konnte meinen Hass kaum noch zurück halten. Jimmy warf Sam einen blitzschnellen Blick zu. Fast ein wenig wütend.
- Dann bist du zu Daniel gerannt! - Sam brachte mich zur Weißglut.
- Nein. Ich bin ins McDonalds. Ich wollte essen. Du hast mich an deinen Tisch eingeladen und mit mir den Tag verbracht. Danach warst du mit hier. Erinnerst du dich noch? Ich bin zusammengeklappt und du hast mich ins Krankenhaus gebracht. Verdammte Scheiße. Du hättest mich auch einfach sterben lassen können! Ich war die ganze Zeit bei dir! Hab ich auch nur eine Sekunde mein Telefon in der Hand gehabt? Ich hatte es im Hotel liegen lassen! -
Dennis war sichtlich verwirrt und man merkte, dass er noch kein wahrer Infierno war. Unbehaglich trat er von einem aufs andere Bein, wich Sam aber nicht von der Seite.
- Das ist egal. Es gab Momente wo du allein warst. -
- Sam ich hab keine Ahnung was du da rein interpretierst. Ich wollte nicht das Miguel stirbt. Ich mochte ihn. Ihr geht jetzt besser. Ich fliege zurück nach Deutschland. Heute noch. -
Damit war mein letztes Wort gesagt. Ich drängelte mich an den drein vorbei und hielt ihn die Tür auf. Dann schaute ich sie auffordernd an. Sam ging als erster, dann Jimmy und Dennis. Dennis schaute mich fast ein bisschen entschuldigend an. Wütend knallte ich die Tür hinter ihnen zu.
Mein nächster Weg war dem zum Telefon. Ich rief die Rezeption an und bat sie meinen Flug umzubuchen. Schon nach 10 Minuten erfuhr ich, dass ich heute Abend einen Flug nach Deutschland hatte. Er ging sogar vom Flughafen in Monterrey. Es war eindeutig ein Meetinghotel.
Ich packte meine Sachen in Windeseile. Ging noch mal duschen und zog mir neue Sachen an. Die Sachen von Daniel packte ich in eine Tüte. Ich würde sie von der Rezeption zu Daniel nach Hause schicken lassen. Als ich fertig war, schaute ich auf die Uhr. Eine fette 15 stand da. Zufrieden lächelte ich. Jetzt konnte ich beruhigt auschecken und zum Flughafen fahren. Ich rief noch mal die Rezeption an und bat um ein Taxi.
Als ich im Flughafen saß, versuchte ich all die schlechten Erinnerungen zu verdrängen. Ich konnte mich noch genau daran erinnern, wie ich mir diese Woche eigentlich vorgestellt hatte. Daniel wollte mit mir ans Meer fahren. Wir wollten shoppen und im “bigSalade” essen gehen. Aus all dem war nichts geworden. Dafür kannte ich jetzt die “Niños de Cielo” und die “Infiernos”. Natürlich musste es unbedingt mir passieren in den Bandenkrieg der führenden Banden Monterreys zu kommen. Konnte ein Mensch alleine überhaupt so viel ertragen? Daniel und Sam waren die Anführer der verfeindeten Banden. Das hatte ich mal wieder toll hinbekommen. Hätte ich nicht einfach “Nein” sagen können wo Miguel mich gefragt hat? Dann wäre er vielleicht nicht tot.
Erschöpft lehnte ich mich zurück und schaute zum Fenster hinaus. Unter diesen Umständen freute ich mich auf Deutschland und das Chaos in meinem Herzen was Ryan versuchte. Es war eine Leichtigkeit im Gegensatz zu dem hier.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 23.11.2009, 23:20
menno, ich hab gesagt du sollst mich nich immer sprachlos werden lassen....
wie schaffst du das bloß immer???
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 24.11.2009, 10:08
... schließ mich Ticktackgirl an! Jetzt hab ich auch n besseren überblick.. Dankö ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 24.11.2009, 15:50
gerne doch .. das war war eingentlich meine "heute" teil aber na ja... muss ich wohl einen neuen schreiben ^^
@ticktack emmm sorry... okay ich versuch mal schlecht zu schreiben ^^ mal sehen... vielleicht bin ich da gut drin ?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 24.11.2009, 16:54
nein, versuchs nich, sonst versaust du deine ganze story nur wegen mir, da bin ich lieber sprachlos xDDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 24.11.2009, 17:25
ÖhEinfach HAMMER!!Und das mein ich vollkommen ernst!!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 24.11.2009, 18:53
danke danke....
okay dann schreib ich halt weite so wie jetzt... aber pass auf ...irgendwann kannst du gar nicht mehr reden ^^ XD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 24.11.2009, 20:54
Also... ihr werdet überrascht sein !!!
Der Teil... ist sehhhrr melancholisch =)
Schnee
Ich checkte meine Mails. Las alle durch. Überprüfte alles 3 mal. Nichts. Was sollte auch sein? Keiner wusste, dass ich heute wiedergekommen bin. Alle nahmen an ich würde noch 3 Tage in Spanien sein. Außerdem unerreichbar. Ich schloss alle Fenster. Ich starrte das Messenger Symbol an. Unentschlossen meldete ich mich dann doch an. Ein Flut von Nachrichten ertränkte mich. Mindestens 20 Mann hatten mir während ich offline war geschrieben. Sorgsam beantwortete ich alles. Dann der Schock. Daniel hatte geschrieben.
Hey!!!
Also. Ich versuch es jetzt einfach.
Im schreiben war ich immer besser.
Tut mir leid wegen allen.
Wo bist du jetzt? In Deutschland?
Bitte verzeih mir.
Daniel.
I love you!
Ich starrte die Nachricht an. Erst wollte ich sie schließen und so tun als hätte ich sie nie gelesen. Doch irgendwas hielt mich zurück. Wut? Angst? Trauer? Verzweiflung? Am Ende empfand ich nur noch Hass. Wütend tippte ich meine Antwort.
Hey.
Vergiss es. Vergiss mich.
Komm ja nicht nach Deutschland. Falls du das vorhast.
Ich werde niemand von diesen Vorfall erzählen.
Außerdem beende ich unsere Freundschaft.
Ciao.
Angel.
Ich schloss alles und lehnte mich zurück. Das war geschafft. Trotzdem spürte ich, dass das alles noch nicht vorbei war. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als nie zu Daniel geflogen zu sein. Dann hätte ich meinen Freund nicht verloren und keinen Mord verschulden müssen.
Ich hätte mich umbringen sollen. Wütend sprang ich auf und ging ins Bad. Ich MUSSTE mich ablenken. Wieder drängte der Gedanke in meinen Kopf. Ich hätte mich damals umbringen soll, als ich es konnte. Schmerzhaft wurde ich an die andere Seite meines Lebens erinnert. Ich drehte das Wasser auf und ging in mein Zimmer. Schnell schlüpfte ich aus meinen Kleider und legte meinen Schmuck ab. Bis ich nackt vor dem Spiegel stand. Mein Körper war ziemlich schlank, aber noch weiblich. Ich beachtete ihn nicht weiter. Schaute stattdessen auf meine Handgelenke. Die normalerweise von Armbändern verdeckten Narben, waren etwas roter als der Rest meiner Haut. Dann schaute ich in den Spiegel. Schräg unterhalb meiner Blindarmnarbe zierte eine Narbe im Form zweier Herzen meinen Körper. Ich erinnerte mich noch so genau an den Schmerz, als wäre es gestern. Das erste Mal mit Ryan. Die Nacht die ich danach allein verbrachte.
Ich wandte mich angewidert von mir selbst ab. Lief zurück ins Bad, wo inzwischen die Wanne voll war. Ich stieg in das dampfend heiße Wasser und entspannte mich. Versuchte es zu mindestens. Leider beschäftigte das Baden mich nicht genug. Meine Gedanken kreisten immer noch um das selbe Thema. Wie wäre es wohl zu sterben? Der Gedanke hielt mich fest in seinen Griff. Es kam mir vor, als würde der Wasserdampf mich benebeln und willenlos machen. Immer mehr rutschte ich ins Wasser. Bis es mir unmöglich war zu atmen. Unfähig etwas zu tun, ließ ich mich weiter hineingleiten. Ich wusste, dass ich sterben wollte. Ich konnte nichts mehr fühlen. Alles war leer und taub. Immer weiter versank ich in meiner Welt. Immer mehr im Wasser. Bis es mich ganz umhüllte und nicht wieder freigab...
-
ENDE ... fürs erste
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 25.11.2009, 19:22
Das ist nicht dein Ernst! Das ist nicht der Schluss oder?!
Also wenn es der endgültige Schluss ist, dann schreib ihn noch etwas aus, das geht ganz schön schnell... ;)
Aber wieso ist da schon schluss??? Du hast so viel Potenzial zu schreiben, und die Geschichte hat gerade erst angefangen so richtig zu laufen!
Fände es schön wenn du vielleicht doch noch weiterschreibst
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 26.11.2009, 18:26
wie toll die teile waren ,
aber ich war grad echt geschockt. wegen dem Ende.
ich bin grad dabei, süchtig nach deiner geschichte zu werden, da kannst du doch nich einfach aufhören XD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.11.2009, 19:08
hmmm...
ich hab auch noch mega viel ideen ............
aber ich kenne mich^^
ich weit das wieder ins unendliche aus...
ich brauch jetzt erst mal nen plan denk ich ....
soweit kann ja erst mal ein schluss bleiben ...
Ich bemühe mich mein storybook "helga" schnell mit vielen sachen
zu füllen damit ich mir mal einen plan zusammengestellt hab...
wie es jetzt eigentlich weitergehen soll.
ich denke morgen oder so hab ich das dann fertig... weil ich sitz
ja schon seit gestern dran und brüte an ideen und sachen die ich
mir jetzt noch gut vorstellen kann....
ich kann ja schon mal so viel veraten, dass ich mich dafür
entschieden hab ziemlich viele leute die ihr bis jetzt kennt...
na ja... wieder rauszuschmeißen. Auf gut deutsch ... aus Mexiko
wird nicht all zu viel mit nach Deutschland kommen.
Aber ich nehm gerne Vorschläge an wenn ich unbedingt behalten soll oder mit wem Angel noch Kontakt haben soll... bzw... wenn ihr noch kennenlernen wollen würdet...
XD
de sunny...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 26.11.2009, 19:50
Ganz klar - Jimmy der geheimnisvolle Ignorant ;) Sehr schön dass du dich dazu entschlossen hast doch weiterzuschreiben!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.11.2009, 19:51
echt jetzt?
hmmm okay..
ich glaube das wird schwieriger als ich dachte...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 26.11.2009, 19:53
Jimmi muss unbedingt rein! Super das du weiter machst!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.11.2009, 19:58
okay.........................
also Jimmy ... na ja.. hmmm
ist wohl einer der interessantesten Charackter
um ehrlich zu sein..
ich druck gerade meine eigene geschichte aus ^^...
um sie das ERSTE Mal zu lesen... ohne stop ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 27.11.2009, 18:51
ich bin auch für jimmy :)
und.. für ryan. :D
freut mich, dass du vll doch weiterschreiben möchtest. *.*
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 28.11.2009, 13:57
also ryan war ja mal klar...
aber ich dachte im großen und ganzen erst mal an sam ..
na ja gut ... werden wir sehen ^^
auf alle fälle werdet ihr überrascht sein... :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 28.11.2009, 22:16
okay also auf jedn fall jimmy, ryan und sam?
ich bin glücklich. :D
und gespannt. (:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 29.11.2009, 11:58
also....
wenn ich es heute noch schaffe schreib ich heut noch den nächsten neuen teil ....
also...^^
und die wahl wird auf einen von beiden treffen ... entweder sam oder jimmy...
außerdem ich denke keiner von euch hat es gemerkt ^^... die ersten 6 Kapitel laufen jetzt unter dem Name
Teil 1 - Irrtümer
und der nächste Teil wird unter dem Namen
Teil 2 - Neue Erinnerung stehen ... und das erste Kapitel heißt Sternenschauer....
hmmm... das wars eigentlich schon... XD
lg sunny
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 29.11.2009, 13:59
also...
neuer Teil...
der Titel dieses Teils sagt eigentlich schon was es sind... falls es jemand trotzdem nicht ganz versteht... bloß frage^^
neuer TEIL!!!
Teil 2 - Neue Erinnerungen
Sternenschauer
Ich hatte nicht einmal gemerkt, dass ich gestürzt bin. Meine Strumpfhose war zerrissen. Mein rosa Fahrrad lag im Gras neben mir. Der Schock hielt mich wohl davon ab, den Schmerz in meinen Bein zu bemerken.
Doch er überkam mich und wie jedes 6 jährige Kind es getan hätte, fing ich an zu weinen. Mich aufsetzend umklammerte ich mein Knie. Was den Schmerz noch verstärkte. Doch während ich weinte, bemerkt ich es gar nicht.
- Mama! Papi! Ich hab Aua! -
Mein leise Piepsstimme überschlug sich förmlich. Eigentlich hätte ich bestimmt schon wieder aufstehen und weiterfahren können. Doch ich wollte, dass jemand kam und mir half.
Ich blinzelte meine Tränen weg und sah jemand auf mich zukommen.
- Papi? Papi!!! Ich bin gefallen. Ganz schlimm! Schau! -
Ich gab mein Knie frei. Es wurde von ein paar Schürfwunden und ein wenig Blut geziert. Ich zog einen Schmollmund und streckte meine Hände nach meinen Papa aus.
- Dann pass gefälligst besser auf! Komm schon! Steh auf! -
Ich machte große Augen. So schnell konnte ich gar nicht reagieren. Mein Vater riss mich schmerzhaft auf die Beine und schleifte mich hinter sich her.
- Papa. Papa! Du tust mir weh! -
Ich kreischte an seiner Hand und versuchte ihm meine Hand zu entziehen. Doch erbarmungslos zerrte er mich weiter hinter sich her.
-
Ich saß glücklich zwischen meinen ganzen Geschenken. Endlich 9. Zufrieden las ich noch einmal alle Glückwunschkarten. Dann zog ich mein neues Kleid an, eilte ins Bad und schminkte mich mit Mamas Schminksachen. Zufrieden steckte ich mir noch das Krönchen in meine schwarzen Locken und grinste mein zahnloses Gegenüber an.
Das mussten Mama und Papa sehen! Ich war eine echte Prinzessin. Mir fehlte nur noch ein Prinz!
Ich rannte aus dem Bad und wollte gerade die Treppen runter. Da hörte ich Mami und Papi streiten. Unglücklich setzte ich mich auf die Treppen und hörte zu.
- Michael ich halte das nicht mehr aus! Du betrügst mich doch! -
Ich hörte das meine Mama weinte. Warum sollte Papa sie den anlügen?
- Ach mach dir doch nichts vor Jenny. Ich liebe dich! Das weist du doch! -
- Du liebst mich nicht. Erzähl mir nichts. Ich hab dich mit Maria gesehen! -
Meine Mutter war ganz aufgeregt. War Maria nicht Mamis beste Freundin?
- Jetzt schnüffelst du mir schon nach? Wie weit soll das den noch gehen Jenny? -
Papa brüllte schon richtig. Angsterfüllt fing ich an zu zittern. Dann knallte etwas. Mama war ruhig und dann fing sie noch mehr an zu weinen.
- Das hast du nicht umsonst getan! - Schrie sie.
- Ich werde mich scheiden lassen! -
Ich saß geschockt auf der Treppe. Scheidung? Meine Eltern? Das durfte nicht sein. Niemals! Sie haben sich doch immer geliebt. Wie mechanisch rannte ich mein Zimmer. Knallte die Tür zu und fing an zu weinen.
-
Die Kiste wog schwer in meinen Händen. Ich wollte nicht weg. Ich wohnte doch hier! Wütend knallte ich die Kiste mit zu den anderen in den Kofferraum. Meinen 10. Geburtstag hatte ich mir anders vorgestellt. Wer hätte schon gedacht, dass sich meine Mutter wirklich scheiden ließ?
Ich schaute zum Haus. Mein Vater stand in der Tür. Mit seiner Neuen. Sie war sehr hübsch und sehr jung. Meine Mum erwähnte mal was. Ich glaube 19.
Ich stieg in den Wagen. Meine Mutter auch. Sie war sehr beherrscht. Doch ich merkte ihr den Schmerz an.
- Alles in Ordnung? - Ihre Stimme klang fremd.
- Ja alles klar. Fahr ruhig. -
- Okay. Wir brauchen diesen Arsch nicht. -
Ihre Stimme brach und sie fing an zu weinen. Krachte aber trotzdem den Gang rein und fuhr los. Sie wischte sich über die Augen und reihte sich in den Verkehr ein.
Ich klappte die Blende runter und schaute in mein Gesicht. Nichts. Sollte ich nicht auch weinen? Oder traurig sein? Nichts. Ich kannte keine Gefühle mehr. Ich warf mir selbst einen eisigen Blick zu und schaute weg.
-
Erneut blickte ich in den Spiegel. Noch mal tuschte ich die Wimpern nach. Ich suchte das grellste rot was ich hatte und trug es auf meine Lippen auf. Zufrieden musterte ich mein Spiegelbild.
Auf einmal klirrte etwas. Ich hörte meine Freunde grölen und lachen. Irgendjemand hatte was kaputt gemacht, dachte ich sofort. Dann setzte ein Sprechchor ein.
- Angel! Angel! Trag uns in den Himmel! -
Ich musste grinsen. Es war wirklich die perfekte Party. Ich zupfte meinen Rock noch etwas zu recht und stolzierte auf meinen High Heels zurück ins Wohnzimmer. Irgendjemand hatte die Musik noch lauter gedreht. Alle klatschten und grölten als ich wieder rein kam. Ich verbeugte mich theatralisch. Dann grinste ich.
Taylana reichte mir die Wodkaflasche. Ich nahm einen tiefen Schluck und grinste die anderen an.
- Leute! Ihr seit die Besten! Echt mal. Das ist ein Hammer Geburtstag, -
- Für dich nur das Beste Angel. Auf deinen 14.! - Rief Taylana.
- Auf mich! -
Tommy winkte mir und ich setzte mich auf seinen Schoß. Er hatte einen Joint in der Hand. Er schaute mich an. Ich warf ihn einen auffordernden Blick zurück. Dann nahm ich einen Zug und küsste ihn. Wir ließen den Rauch zwischen uns wandern. Doch das war nicht das Einzige. Seine Hand rutsch langsam unter mein T-Shirt und streichelte mein Bauchnabelpiercing. Mein Hand lag auf seiner Hose. Ich fasste zu und er musste stöhnen. Keiner achtete auf uns. Tommy löste sich von mir und schaute mich an.
- Wollen wir mal nach nebenan gehen? -
Flüsterte er mir ins Ohr. Ich war mich nicht ganz sicher. Doch dann schnappte ich mir die Wodkaflasche. Nahm noch 3 tiefe Schlücke und grinste Tommy an.
- Okay. Wenn du denkst, dass du es länger als 2 Minuten schaffst. -
Tommy schlug mir auf den Hintern.
- Klar man. Ey du bist so ein heißes Drecksstück! Weist du das? -
Ich schaute ihn an. Ich musste unterdrücken, wie froh ich über diesen Satz war. Tommy war der heißeste Junge überhaupt!
- Natürlich. -
Gelassen drehte ich ihm den Rücken zu. Dann lief ich zur Tür. Er folgte mir und von meinen Freunden hörte ich nur noch ein paar dumme Sprüche.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 29.11.2009, 18:20
huff... ganz schön krass das mädel! sehr guter neuer Teil, kriegt man mal mehr über sie mit, warum sie so ist und alles ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 29.11.2009, 21:29
also ich dachte schon es kommt schlecht an wenn ich ihre vorgeschichte erzähle... aber wie man sieht doch nicht
danke =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 30.11.2009, 17:02
mensch, kaum bin ich mal a paar tage net da hört die geschichte erst auf, geht dann doch weiter und langsam weiß ich echt nich mehr was ich sagn soll....xDD
sin aba gut die teile, die ich noch nich gelesen habe....:respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 30.11.2009, 20:04
kannste mal sehen ^^
eigentlöich wollte ich ja wirklich aufhören.. aber na ja .. ich hab in der nacht von dem zeug geträumt...
da hab ich mir gedacht , täume soll mann nicht aufgeben also schreib ich weiter^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 30.11.2009, 21:24
NEUER TEIL!!!!
- Du bist echt geil! Ich hätte nie gedacht, dass du so drauf bist! -
Felix grinste mich an. Ich grinste zurück. Wir liefen händchenhaltend durch die Stadt. So sahen wir schon mal wie ein Paar aus. Ich konnte wetten Felix wünschte nichts sehnlicher, als mich zur Freundin zu haben.
- Magst du einen Kaffee? Wir haben noch Zeit! -
Ohne meine Antwort abzuwarten, zog er mich in die Bäckerei. Ich entschied mich für einen Cappuccino Amaretto. Felix bezahlte.
- Sex am Vormittag in der Dusche. Alkohol zu Mittag in der Bäckerei. Wenn du mir jetzt noch sagst, dass du schluckst. Dann zerr ich dich in die nächste Karre und entführ dich! -
Auffordernd schaute er mich an. Ich grinste,. Er würde keine Antwort bekommen. Wie auf so vieles was er wissen wollte. Manche Dinge mussten mein Geheimnis bleiben.
- Okay. Die Queen verweigert die Aussage. Dann erzähl mir wenigstens warum du Tommy so verarschst! -
Ich schaute ihn an. Mit einem Schlag gefror mein Herz. Das ging niemand etwas an. Mein Leben, meine Entscheidung was ich damit tat. Ich schaute ihn feindselig an. Felix wusste sofort was dieser Blick bedeutete und schaute weg.
- Okay, okay ... Sorry! -
- Warum sollte ich dir das erzählen? Damit du zu Tommy rennen kannst und ihm unter die Nase reiben. Genieß lieber und schweig. Das ist manchmal besser. -
Ich warf ihn noch einen abschätzigen Blick zu und entzog ihn meine Hand.
- Also. Felix. Es war ne schöne Nacht. Es war ein toller Morgen. Aber ich geh jetzt. Okay? -
Er schaute mich zurückhaltend an. Ich zog ihn an mich. Wir küssten uns. Im Hintergrund hörte ich den Bus.
- Hm. Wann sehen wir uns wieder. -
Scheiße. Felix war doch einer von den Typen die sich Hoffnung machten.
- Em. Felix. Es war schön, aber einmalig. Behalt es im Gedächtnis. Okay? Danke für den Cappuccino. Schönen Tag noch. -
Felix starrte mich an. Ich hüpfte schnell in den Bus. Während Felix noch immer wie angewurzelt dastand, fuhr der Bus los. Ich winkte ihm aus dem Bus heraus. Felix konnte nicht mal mehr den Arm heben. Irgendwie tat er mir leid. Er hatte bestimmt gedacht, zwischen uns wäre was besonderes.
Ich musste auflachen und setzte mich. Dann schaltet ich mein MP3 Player am Handy an. Jedoch hatte ich nicht all zu viel von der Musik, da ich schon wieder eine SMS bekam. Genervt schaute ich auf den Display.
TommySchatz.
Ich las den Namen noch 3 Mal. Kam aber zu dem Schluss, dass ich sie wohl beantworten müsste. Falls ich das Wochenende für mich haben wollte. Ich öffnete sie und hoffte darauf keine große Lüge erfinden zu müssen.
Hey Süße.
Em. Hast du Zeit?
Ich hab dich jetzt 4 Tage nicht gesehen.
Du hast dich nicht gemeldet.
Hallo? Ich bin dein Freund.
Tommy.
Ich konnte förmlich die Eifersucht in diesen Zeilen spüren. Doch auch wie verletzt er war. Man dachte bei Tommy nie das er äußerst sorgsam war. Doch wenn man ihn erst mal kannte, kam der liebste Mensch der Welt zum Vorschein. Hinter seinem Machogehabe und den Angebersprüchen. Schnell tippte ich eine Antwort.
Hi Schatzi.
Tut mir echt leid.
Ich muss arbeiten.
Aber ich liebe dich über alles!
Morgen, okay?
Angel.
Zufrieden damit schickte ich sie ab. Das würde Tommy bis heute Abend beruhigen. Ich bemerkte gerade noch so, dass ich schon an meiner Haltestelle war und aussteigen musste. Schnell drückte ich noch den Klingelknopf und sprang 3 Sekunden später schon aus dem Bus.
Draußen erwartete mich schon meine heutige Tagesbegleitung. James grinste mich an. Ich hatte schon oft was mit ihm. Er war eindeutig besser als Affäre geeignet als irgendjemand anders. Er wollte nichts wissen über mich oder eine Beziehung. Er genoss sein Singleleben mit seiner Tochter. Außerdem war er wohl einer der zärtlichsten Menschen überhaupt. Er schloss mich in seine starken Arme. Ich wuschelte ihm im Gegenzug durch sein blondes Haar.
- Hey Engel. - Er grinste schon wieder.
- Hey Jamie. - Ich lächelte ihn herzlich an.
- Und? Wie ist es dir ergangen? -
Sein Arm hatte er um meine Hüfte gelegt. Schon nach kurzer Zeit hatte er gemerkt, wie sehr ich darauf stand, wenn ich zu jemanden gehörte. Die neidischen Blicken freuten mich immer.
- Gut. Gut. Und dir? - Er musterte mich aufmerksam.
- Auch gut. Hast du deinen Freund noch? -
- Klar. Woher das Interesse? -
- Ach nur so. Du hast die Nacht nicht bei ihm verbracht. -
Es war keine Frage. Er wusste es einfach. James wusste solche Sachen immer. Doch er wollte nicht wissen, warum ich etwas machte, wie ich es tat. Nie. Ihm war es egal, wo ich die Nach zuvor war. Hauptsache ich lag am Morgen noch in seinem Bett. So dass er mich früh in seine Armen schließen konnte und mir auf Wiedersehen sagen. Meist machte er auch Frühstück. James war unter den vielen Jungs die ich kannte, wohl einer der anständigsten.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 30.11.2009, 22:31
schön, dass du weiterschreibst (:
krass das mädel..
aber echt gut geschrieben.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 01.12.2009, 16:06
LOL!!!
die is ja cool drauf....xDDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 01.12.2009, 16:34
hola die waldfee! Die treibts ganz schön bunt hm? ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 01.12.2009, 19:03
ich bin so happy über die neuen teile!! :respekt: Und wirklich krass das mädel!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 03.12.2009, 20:57
Ey Leute kann das sein das irgendwas mit der Anzeige schief äuft????
Meine Geschichte sieht ja jetzt mal voll scheiße aus ohne die Absätze... und der ganze Sinn is voll im Arsch....
Geht euch das auch so... oder hackts bei meinem PC???
Wenn das nicht mehr geht schick ich euch das per Mail oder so... weil ich brauch die Absätze... und so... sonst gibt haben manche Momente gar keine Wirkung.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 04.12.2009, 16:14
sooooo
ich hab gerade festgestellt das mein pc oder mein net gestern nur einen schaden hatte und stell jetzt mal den nächsten teil rein..
Sorry das es so wenig ist... ich setz mich jetzt sofort an den nächsten =)
Ich schloss die Tür auf und trat ein. Es war keiner da. Wie immer.
Ich knallte meine Sachen in die Ecke und ging in die Küche. Dort schmiss ich meine Jacke achtlos auf den Boden. Wie erwartet hatte meine Mutter nichts zu essen gemacht.
Warum auch? Ich war ja bloß ihre Tochter.
Ich riss den Kühlschrank auf und stellte zu meiner eigenen Ernüchterung fest. Er war leer.
Was sonst? Ich hätte auch zu viel erwartet, wäre sie einkaufen gegangen.
Meine Wut steigerte sich immer mehr. Ich ging ins Wohnzimmer und trat vor Wut gegen unser Glastür. Bedrohlich knirschte sie. Ich schaute mich um und sah auf dem Tisch einen Zettel.
Hi Süße.
Sorry. Ich hab das Einkaufen wirkliche
nicht mehr geschafft. Geh du bitte.
Das Geld liegt da.
Ich komme am Montag wieder. Bin bei
Henry. Ich denk mal das stört dich nicht.
Du gehst doch bestimmt eh weg.
Viel Spaß mit deinen Freunden. Sie
können auch hier schlafen.
Kuss.
Bis Montag.
Ich knüllte den Zettel zusammen und starrte an die Wand. Bemüht nicht loszuweinen. Konnte sie nicht einmal zu Hause bleiben. Jedes Wochenende das selbe. Meine Fingernägel bohrten sich in meinen Handballen und hielten mich von den Tränen ab. Der Schmerz war einfach zu groß.
Doch nicht nur der Schmerz in meiner Hand. Sondern auch der in meinem Herzen. Ich schnappte mir die 50 Euro und dachte nicht daran einkaufen zu gehen. Ich zog mich wieder an und stieg in den nächsten Bus Richtung City. Während der Fahrt trommelte ich ein paar Freunde zusammen.
Gelassen lehnte ich mich zurück und freute mich auf McDonalds.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 04.12.2009, 17:35
Jetzt wundert mich nicht mehr viel an ihrem Charakter.... !
Sehr gut! Und wie immer: Weiter ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 04.12.2009, 18:00
Dem komme ich natürlich gerne nach...
Sooo es gibt jetzt voll fett einen Richtung langen Teil!!!!
- 16. 16! Ich meine verstehst du die Bedeutung? 16!! Das ist doch so toll. Jetzt müssen wir nicht mehr so tun als wären wir 16. - Ich lachte auf.
- Als hätten wir das nötig. Wir sehen schon mit 15 so aus wie 18. -
- Wo du Recht hast ... Sonst säßen wir jetzt wohl nicht wodkatrinkend in einer Bar. Oder? - Ich grinste Tay an.
- Ja das stimmt wohl. -
Lachend stießen wir unsere Gläser an und zogen damit die Aufmerksamkeit der halben Bar auf uns. Es war so, wie wir es mochten
- Cin cin! - rief Tay und sofort stießen noch ein paar anderen an.
Wir lachten und bestellten gleich noch einen Cappuccino Amaretto. Ich atmete tief ein und genoss den Geruch des erwärmenden Amaretto, der sich mit dem Cappuccinoduft vermischte. Taylana machte das selbe und grinste mich an. Auf einmal stupste sie mich an.
- Hey, der Typ da drüben schaut dich die ganze Zeit an! -
- Wo. -
Ich wandte meinen Kopf sorgfältig um, als würde ich mich nur mal umschauen wollen. Dann sah ich ihn. Ein gut gebauter, junger Mann mit lockigen braunen Haaren schaute zu uns rüber. An seinen Tisch saß eine junge Frau die verzweifelt versuchte seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie versuchte immer wieder ein Gespräch anzufangen, während er immer einsilbig antwortet.
Ich sah seinen Blick. Er war genau auf mich gerichtet. Seine Augen waren stahlblau und verrieten nichts von dem, was er gerade dachte. Unsere Blicke trafen sich und ein Feuer entfachte in seinen Augen. Ich nutze meine Chance un lächelte ihn an. Er grinste zurück.
Die Frau an seiner Seite wendete ihren Blick sofort in meine Richtung. Mit einem feindseligen Blick musterte mich und schlug dann offenbar einen wütenden Ton an. Denn er wandte ihr wiederwillig seinen Kopf zu und fing an mit ihr zu reden. Beide achteten nicht mehr auf mich.
Die Frau war nicht gerade hübsch, aber auch nicht hässlich. Ziemlich durchschnittlich. Ihr Haar war blond und leicht lockig. Sie hatte ein Brille und war von normalen Gewicht.
Im Gegensatz zu mir und Tay musste sie dick wirken. Wir beiden achteten sehr darauf, dass wir im BMI immer untergewichtig waren. Tay war genau am Rand mit 19. Ich hingegen hatte einen BMI von 17.
- Hm ganz annehmlich. -
Mit diesen Worten beendete ich meine kurze Musterung des eindeutigen Paares und grinste Tay an. Ihr Lächeln verriet mir, dass sie sich fragte ob er mein nächstes Opfer werden würde.
- Nein. Glaub ich nicht. Er hat eine Freundin. Du weißt was meine Regel ist. -
Ich brauchte schon lange nicht mehr mit Tay zu reden, um zu wissen was sie denkt. Sie lachte auf und wandte sich kopfschüttelnd ab.
- Ich versteh nicht, wie man noch Regeln im “Untreu sein” haben kann. -
- Tja. Das ist alles Taktik. Willst du noch einen Wodka? -
Tay nickte und ich stand auf. Ich nahm gleich unsere REchnung mit um sie zu bezahlen. Als ich an der Bar war, sagte ich dem Barkeeper meine Bestellung und reichte im gleich die Rechnung dazu.
- Ich will bezahlen. -
Ich lächelte ihn an und er grinste zurück. Er zog von dannen und mischte unsere Getränke.
- Wodka also? Ihr fangt ja hart an! -
Ich drehte meinen Kopf. Der Kerl von geradeeben stand neben mir und schaute mich grinsend an.
- Ach ja. Alles Gute. Viel Glück und Gesundheit. Und was du dir sonst noch wünschst. -
Ich schaute ihn an. Natürlich konnte ich es mir nicht verkneifen. Ich meine wäre ich sonst Angel gewesen? Ich beugte mich zu ihm rüber und flüsterte in sein Ohr.
- Ich wünsch mir deine Handynummer. -
Jetzt war er geschockt. Der Barmann kam mit meinen Wodkas wieder.
- Kannst du mir noch ein bisschen Pfirsich Ice rein machen? -
Er nickte und verschwand erneut. Der Typ hatte sich immer noch nicht bewegt.
Dann schnappte er sich hinter der Theke einen Stift und schrieb seine Nummer auf seinen Bierdeckel. Dann grinste er und verschwand.
Der Barkeeper kam wieder mit dem Eistee. Er schüttete etwas davon in mein Gals. Über Tays hielt ich meine Hand. Sie liebte das Zeug pur. Na ja. Eigentlich liebte sie so ziemlich alles pur. Angefangen mit Absinth über Korn zu Stroh 80 bis hin zu Whiskey und Wodka. Ich musste auflachen. Der Barkeeper grinste ebenfalls. Er kannte mich und Tay gut. Er hatte schon ziemlich oft gesehen wie ich Taylana fast raustragen musste.
Dann steckte ich den Bierdeckel ein und bezahlte meine Rechnung. Meine 2 Gläser nehmend, ging ich zurück zu Tay. Sie wartete schon ungeduldig. Besser gesagt, ich wusste nicht mal ob Tay die Wörter Ruhe oder Geduld kannte. Ich stellte ihr das Glas vor die Nase und prostete ihr zu. Dann schmiss ich ihr den Bierdeckel hin. Sie schaute darauf und grinste.
- Ryan also. Du bist der Teufel. Aber süß war er ja. -
Sie grinste wieder und schmiss mir den Bierdeckel entgegen. Ich schaute mich um und sah das Ryan mit seiner Freundin gegangen waren.
- Schau nicht so. Ich glaub sie war eifersüchtig. Hat eine übelste Szene gemacht. -
Tay bekam sich gar nicht wieder ein vor Lachen. Eindeutig die Wirkung vom Alkohol, dachte ich mir. Tay war bestimmt der liebste Mensch der Welt, aber leider hatte sie einen unglaublichen Selbstzerstörungsdrang. Mal abgesehen von ihrem drogen- und alkoholabhängigen Freund. Sie trank zu viel und alles pur. Manchmal rauchte sie und sie hatte auch schon gekifft. Während sie nicht verstand warum ich fremd ging, fragte ich mich warum sie nicht sah das ihr Freund ein Arsch war. Er zog ihr das Geld aus der Tasche und betrog sie ständig. Ständig reitet er sie in die Scheiße und hat dafür gesorgt das sie bei ihren Eltern rausgeflogen ist. Seit dem wohnte sie im Heim. Dort wurde es natürlich weder besser noch gesünder. In einer Stadt wie dieser achtete niemand darauf, wann du in dein Heim zurückkommst oder wie viel du intus hast.
Traurig wandte ich mich ab, damit Tay nicht den Schmerz in meine Augen sah. Ich wollte nicht das wir uns streiten. Doch das würde passieren, wenn wir auf das Thema Freund kamen.
- Komm las uns gehen Tay. -
Sie stand auf. Hielt sich kurz an der Tischkante fest und lief los.
Der Barkeeper winkte mir zu, als ich an ihm vorbei lief. Ich warf ihm eine Kusshand zu und lächelte.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 05.12.2009, 12:01
Oha....
jetzt bin ich witklich sprachlos, wie immer halt....
Sauber!!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 05.12.2009, 12:13
hehe ^^
danke ich les gleich mal deins ..
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 07.12.2009, 14:08
ich stimm Ticktackgirl vollkommen zu!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 07.12.2009, 18:02
ja ich auch *.*
einfach hammer
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 15.12.2009, 18:00
TATA
neuer teil...
ich habs endlich geschafft.
danke für die mega lieben Komis!!!
- Das kannst du doch nicht machen! V erdammt ich liebe dich Angel! -
Die Tränen standen in Tommys Augen, fast hätte ich einen Rückzieher gemacht. Doch die Narbe in meiner Hose erinnerte mich schmerzhaft an meinen Schwur. Sie war frisch. Manchmal blutete sie noch. Ich würde auf keinen Fall meinen Schwur brechen. Niemals.
- Was hab ich falsch gemacht? Ist es der Sex? Ist es zu viel oder so? Das ist nicht schlimm. Dann machen wir es halt weniger. Bitte! Setzt die 2 Jahre doch nicht einfach in den Sand. -
Diese Worte von einem Jungen sollten mir viel bedeuten. Ich wusste genau das Tommy mich liebte. Obwohl er mit seinem Machogehabe und den Aufreißersprüchen auf viele anders wirkte.
- Der Sex ist okay. -
- Was ist es dann? Bitte Sagst mir. - Seine Augen flehten mich an.
- Verdam mt Tommy. Ich hab dich betrogen. Nicht nur einmal. Ich hab es so oft gemacht, dass ich es nicht mehr zählen kann. Ich liebe dich einfach nicht! -
- Scheiß drauf. Man ich verzeih dir das. Wir kaufen uns so ein Buch und wir reden einfach mehr. Bitte bleib bei mir. -
Ich schaute ihn an. Er wollte es nicht verstehen.
- Tommy. Es liegt nicht am Sex. Ich liebe dich nicht. -
Er redete vollkommen an mir vorbei.
- Hattest du mit irgendeinen eine Beziehung? -
- Nein Tommy. Ich hatte nur Sex mit ihnen, -
- Dann liegt es ja wohl doch an mir. Was geben sie dir? Bitte. Sags mir. Ich mach es besser. Ich will alles besser machen, was dich stört. Aber bitte ey, verlass mich nicht! -
Ich starrte ihn an. Er wollte es nicht verstehen. Er hörte mir nicht mal zu. Er ging weder auf mich ein, noch nahm er auf irgendwas Bezug was ich sagte.
- Tommy. Lass es einfach. Es ist vorbei. Ich liebe dich nicht mehr. Ciao. -
Ich ging. Ich schaute nicht zurück. Niemals wieder sollte ein Junge, der mich liebte, mich so berühren.
Das Kapitel ist hier zu ende =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 15.12.2009, 18:08
ohhh..,.was soll man da sagen? Krasser teil wieder mal! auf jeden Fall genial geschrieben! Ich bin schon gespannt auf das neue Kapitel :) Hast du schon einen Namen?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 15.12.2009, 18:14
jap ich hab auch schon angefangen mit schreiben....
dann hab ich gemerkt das der teil in ihren erinnerungen noch fehlt ^^
es heißt Mondenschein
ich hoffe mal das es bei den name bleibt ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 15.12.2009, 18:15
Klingt vielversprächend :) ich freu mich schon drauf 8)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 15.12.2009, 18:20
ich kann ja schon mal sagen das sie nicht stirbt ^^
wär ja noch XD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lili - 16.12.2009, 15:31
:lol: hey echt super cooler schreibstil! gefällt mir total! Deine Geschichte natürlich auch!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 16.12.2009, 18:06
danke.... ganz lieb von dir...
soo neuer teil =)
Mondenschein
Brr Brr. Ich merkte das Brummen in meiner Lunge. Sie brauchte Luft. Eindeutig. Wenn ich jetzt nicht atmete, würde ich sterben. Ich hielt mich unter Wasser.
Dann war es vorbei. Das Brummen war weg, nur ein stechender Schmerz blieb zurück und leise hörte ich eine Stimme. Sie wiegte mich immer mehr in eine Trance. So musste es wohl sein, dass Bewusstsein zu verlieren. Die Klavierklänge hallten in mir nach und die Stimme des Sängers erhellte mein Bewusstsein.
Mit einem Mal arbeitete mein Gehirn unglaublich schnell. Erinnerungen zogen an mir vorbei. Erinnerungen an gute und schlechte Zeiten. Der Sänger schrie mich an und ich schaute durch das klare Wasser in ein helles Licht.
Meine Hände verkrampften sich um den Badewannenrand und mein Körper krümmte sich zusammen. Der Schmerz nahm zu und in letzter Sekunde riss ich mich aus dem Wasser nach oben.
Verschwommen nahm ich das Vibrieren meines Handys wahr und den Klingelton. Das Badezimmerlicht blendete mich. Langsam löste ich meine Hände von der Badewanne. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
Mein Handy klingelte!
Ohne darauf zu achten wer es war, ging ich ran.
- Hallo?! - Meine Stimme brach weg.
- Hey Süße. Alles okay?! Du klingst krank. -
Eine besorgte Stimme meldete sich am anderen Ende. Eine Stimme die ich nur zu gut kannte. RYAN!
- Hi Ryan. Ja alles okay. Was gibts? -
Ich tat so, als würde es mich nicht interessieren. Dabei war ich Ryan überaus dankbar. Er hatte gerade mein Leben gerettet.
- Wie ist Mexiko? Es tut mir so leid. Die Aktion am Flughafen. Bitte verzeih mir. - Er klang zutiefst traurig.
- Tja. Ich bin nicht mehr in Mexiko. Wie gehts in deiner Frau? Ich hoffe mal gut. - Meine Stimme war, mal wieder, eiskalt.
- Wie jetzt? Wo bist du den? -
- Zu hause. Wie gehts ihr den nun? - Ich wusste, dass es ihn verletzte.
- Zu hause?! Warum hast du den nichts gesagt? Ich hätte dich abholen können. Ihr gehts gut. -
Es war eine knappe Aussage. Ihr ging es also schlecht. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie er seine Wut wieder an ihr ausgelassen hat. Seine Wut über mich. Über sich selbst.
- Das ist schön. -
- Ja. Sehen wir uns heut? Sie ist nicht da. -
- Nein. Ich habe keine Zeit. - Eiskalt. Wie ein Eisblock.
- Warum? Was machst du den bitte? Du bist einen Tag zu Hause! -
Das war mehr als er durfte und das wusste er. Ich merkte, wie meine Wut ins unendliche stieg.
- DAS geht dich nichts an. DU bist nicht der Mittelpunkt meines Lebens. DU warst es nie und merk dir eins, DU wirst es auch nie sein! -
Ich schrie ihn an, dann legte ich auf. Mein Blut kochte. Ich stieg aus der Wanne und ließ das Wasser raus.
Erneut klingelte das Handy. Ich ging ran.
- Was * noch mal willst du noch?! -
- Es tut mir leid. Ich bin so dumm. Sorry. Ich hab dich so vermisst. Bitte. können wir uns heute sehen? -
Seine Stimme flehte und dann brach sie. Ich konnte ihn mir gut vorstellen. Wie er auf seinem Designersofa saß, sich alle 2 Minuten durch die Haare streifte und nach Worten rang.
- Nein. Ich hab was vor. -
- Bitte. Angel. Tu mir das nicht an. - Weinte er etwa?
- Warum? -
- Bitte. Ich liebe dich. -
Wiederwillig wie immer gab ich nach. Warum sollte ich ihn den nicht sehen? Ich hatte eigentlich keinen Grund.
- Okay. Heute Abend um 9. Sei pünktlich. Ach ja. Ich will essen gehen. Also zieh dir was ordentliches an. -
Dann legte ich auf und ging nicht wieder ran.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lili - 17.12.2009, 19:58
keine ahnung wieso aber dieser ryan nervt mich...
Sehr gter Teil! Toll! Bist rcihtig begabt!!!! Bin beeindruckt!! :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 17.12.2009, 21:16
echt? mich auch^^
mich kotzt immer total an über ihn zu schreiben XD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 17.12.2009, 23:10
richtig gut die teile!! :)
also mich nervt ryan i.wie nich..
ich find spannend :D :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lili - 18.12.2009, 15:21
ja ich fin ihn halt so ..... kein eahnung kann ich nicht beschreiben.. mag ihn einfach nicht..- Aber dafür mag ich jimmy!! :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 18.12.2009, 17:40
Ich mag Ryan auch nicht... er denkt er kann sie haben und gleichzeitig seine Frau, so eine Typ Mann der absolut zu feige ist sich für eines zu entscheiden, total egoistisch und besitzergreifend.... nee, ich mag ihn wirklich nich ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 18.12.2009, 19:37
heyhey, ich meld mich auch mal wieder subbateile xDDD
mich nervt ryan auch voll xDDD
aba du schreibst echt gut xDD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 18.12.2009, 22:16
danke danke ^^
ich mache dieses wochenende einen neuen teil fertig =)
emm ich hasse ryan .. bzw solche typen wie ihn!!
den hass leg ich da immer rein wenn angel wütend oder so ist... hach das macht es einfacher ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 20.12.2009, 21:54
hast du also weitergeschrieben? :D
würd mich voll freun.. (:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 21.12.2009, 16:56
bin in diesen moment drüber... ich hoffe das ich es heute fertig bekomme!!!
:)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 23.12.2009, 10:42
okay... 2 tage zu spät aber er ist da.
Tut mir leid =)
danke für all die lieben Komis... ihr werdet überrascht sein....
ach ja noch was zur länge meiner Geschichte.... ich denke das es noch mindestens 3 Kapitel geben wird.... also werde ich so ca 100 Seiten voll bekommen. (also als Umfang für die ganze Geschichte...) =)
ich hoffe es wird euch nicht so lang... ich bin jetzt beim Ende der Seite 55
okay. NEUER TEIL
Ich stand unter der Dusche. Das heiße Wasser brannte schon fast auf meiner Haut. Fast war es unerträglich. Doch ich wollte die Schmerzen spüren. Ich wollte die Schmerzen meines Herzens spüren. Es sollte so weh tun wie ich mich fühlte. Doch es gelang mir nicht.
Ich hätte wissen müssen, dass es nicht gut geht. Ich hätte wissen müssen, dass ich wieder nachgeben würde. Ich hätte wissen müssen, dass ich nicht kalt genug für ihn war. Ich würde es nie schaffen ihn fern zu halten.
Wollte ich es überhaupt? Unwillkürlich klangen Sams Worte in meinen Kopf wieder.
Du sehnst dich so sehr nach jemanden. So sehr, dass du Schmerzen in Kauf nimmst. Die Zerstörung deiner Seele. So sehr sehnst du dich. Bekommst es aber nicht. Wirst es nie bekommen.
Ich stellte das Wasser ab. Wollte ich mein gerade gerettetes Leben schon wieder in Gefahr bringen. Wie sollte das nur weitergehen. Ich wusste das Sam Recht hatte. Ich band mich an Ryan, weil ich hoffte das er mich nicht lieben würde. Doch er liebte mich. Liebte mich zu sehr. Nur all zu gern wäre ich einfach verschwunden.
Ich stieg aus der Dusche nur in ein Handtuch gewickelt ging ich in die Küche. Ich musste dringend Essen machen. Meine Mutter würde bald kommen und ich wollte ihr bestimmt nicht erzählen was ich gestern getan hatte. Warum ich erst 12 Uhr aufgestanden war.
Wie mechanisch erledigt ich meine Pflichten. Doch schon bald musst ich mich gegen die Küchenzeile lehnen. Ich konnte das nicht mehr. Doch er hielt mich gefangen. Ich würde nie aufhören können. Ich würde nie leben können. Frei. Frei gab es längst nicht mehr. Ich war gefangen in meinen Lügen.
Ich schüttete die Nudeln ins kochende Wasser und fing an die Wurst zu schneiden. Unvorsichtig wie immer schnitt ich mir natürlich in den Finger. Das Blut tropfte auf die Arbeitsplatte. Färbte sie rot und tropfte auf den Fußboden. Der Schnitt war tiefer, als ich dachte. Ich beobachtete das Blut. Irgendwie machte mich die rote Farbe schläfrig.
Dann hatte ich die Lösung für all meine Problem. Das Küchenmesser wog schwer in meiner Hand. Ich schaute weiter zu wie das Blut aus meinen Finger quoll. Immer langsamer.
Ich bemerkte nicht mal den Schnitt. Nur den Schmerz danach. Mit einem Mal färbte sich die ganze Theke rot. Mir wurde schwindlig und ich ließ das Messer fallen. Klarer als je zuvor hörte ich das metallene Klirren beim Aufschlag. Mit meiner anderen Hand stützte ich mich krampfhaft auf der Arbeitsplatte.
Doch der Schnitt an meinen Handgelenk war zu tief.
Wollte ich ihn so tief? Wollte ich mein Leben beenden? Seufzend ließ ich mich auf den Boden fallen. Ja, dass wollte ich. Ich wollte es schon zu lange. Sollte so mein Tod sein? In der Küche? Beim Essenkochen? Ich dachte an meine Erlebnisse. Die Erinnerungen. Den gestrigen, gescheiterten Selbstmordversuch. Hatte ich mich gestern gerettet, um heute zu sterben?
Irgendwas in mir sagte ja, doch der mein Herz sagte nein. Alles was mir so wehtat. Das Essen, der Kinobesuch und die anschließende Nacht mit Ryan. Das war es mir wert noch einen Tag länger zu leben.
Ich stöhnte auf. Mein Handtuch war blutgetränkt. Alles war rot. Ich konnte nicht daran vorbeisehen. Ich würde sterben.
War vor ein paar Sekunden alles noch so klar, verschwamm jetzt alles. Ich hörte wie die Nudeln überkochten, konnte mich aber nicht aufraffen. Bevor ich endgültig in eine schwammige Unmacht sank, knallte noch weit entfernt eine Tür.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 23.12.2009, 13:25
Wow voll krass! Mensch ich glaube ich habe alle mit meinem "zu lange geschichten werden oft nix" verunsichert... deine Geschichte ist sehr gut, und darf nicht vorbei sein, bevor sie nicht frei ist.Und das kann nicht so überstürzt passieren, is klar ;)
Also schriebe lieber lange und gut als dann wieder zu kurz und überstürzt!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 24.12.2009, 14:53
ich wüsste eh nicht wie ich das jetzt in ein paar seiten bekommen könnte...okay ich könnte sie jetzt sterben lassen... aber na ja
das wollte ich ja nicht....
sie soll glücklich werden ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Niina - 24.12.2009, 21:44
die Geschichte is voll heftig, die arme Freundin, aber ich kann ehrlich gesagt auch die Frau verstehen...gerade deshalb, suuper Geschichte weil man mitfühlen kann.. :D und wie schon von den anderen gesagt du hast einen interessanten Schriebstil
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 25.12.2009, 01:08
wow.. *Q*
hast du echt hammer geschrieben..
und cih freu mich natürlich wieder auf den nächsten teil :D
und dass sie nich stirbt ist auch schön. (:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 25.12.2009, 02:16
also ... da ich heut nicht schlafen kann... hab ich die zeit mal sinnvol genutzt ^^
neuer Teil... neues Kapitel...
Planetentraum
Piep. Piep. Piep. Shht. Piep. Piep. Piep. Shht.
So ging es jetzt schon seit Stunden. Jenny saß da und beobachtete ihre Tochter. Wie der Brustkorb hoch gepresst wurde von der Maschine. Wie er sich danach wieder senkte.
Die Ärzte hatten gesagt wäre sie nicht gerade nach Hause gekommen, wäre Angel tot. Nicht nur verletzt. Sondern Tod.
Jenny hat seit dem Vorfall keine Nacht mehr geschlafen. Was hatte sie falsch gemacht? Was hatte sie den nicht bemerkt?
Der Arzt hat gesagt sie solle die Schuld nicht auf sich nehmen. Oft machen Teenager das aus Liebeskummer. Das kann man nicht wissen.
Doch hatte ihre Tochter den überhaupt Liebeskummer? Hatte sie den zur Zeit einen Freund. War sie noch mit Tommy zusammen? Was für eine Mutter war sie den? Sie wusste nichts. Rein gar nichts von ihrer Tochter.
Sie setzte sich seufzend in den Sessel neben dem Krankenbett. Sie brauchte sich nichts vormachen. Viel zu lange schon kam ihre Tochter an 2. Stelle. Wenn nicht sogar an 3. Seit dem sie sich von ihrem Mann getrennt hatte, versuchte Jenny alles um neu anzufangen. Ihre Tochter gehörte nicht dazu.
Damals als sie den 4 Jahre jüngeren Henry heiratete, dachte sie nicht an ihre Tochter. Als sie in den Sommerurlaub nach Malta flog, dachte sie nicht an ihre Tochter. Als sie vor 2 Monaten essen war, dachte sie nicht an ihre Tochter. Als sie gestern morgen aufstand, dachte sie nicht an Angelina.
Eine Träne bahnte sich den Weg über ihre Wange. Sie war Schuld. Schuld an den Vorfall. Schuld daran, dass ihre Tochter sterben wollte. Schuld. Sie würde es nie wieder gut machen können.
Das wusste sie. Trotzdem nahm Jenny in dieser Sekunde ihren ganzen Mut zusammen und schwor sich es besser zu machen. Besser schon alleine ihrer Tochter willen. Besser um ihr Gewissen zu beruhigen.
Tief im Inneren wusste sie jedoch, sie würde die Wunden ihrer Tochter nie wieder ganz heilen lassen können.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 25.12.2009, 02:39
haha... gleich noch ein Teil weils so schön ist... soooo... ich denke ich geh jetzt ins Bett :)
Als er aufwachte, ahnte er nicht was passieren würde. Er ahnte nicht, dass er mit seinen Spielchen ein Herz zerstört hatte. Eine junge Seele.
Für ihn war es okay. Normal. In Ordnung. Was auch immer. Er hatte kein schlechtes Gewissen. Als er duschte. Als er sich an den Tisch mit seiner Frau setzte und ass. Als er seine Lieblingssendung schaute. Als er sich verabschiedete und zum Zahnarzt fuhr.
Dann traf er Angels Mutter. Dann erfuhr er, dass Angel einen Selbstmordversuch begangen hatte. Dann erfuhr er, dass sie dabei war zu sterben. Dass ihr Zustand kritisch, nein, sogar lebensgefährlich war.
Er überspielt den Schock. Er überspielte seine Liebe. Er überspielte seinen Hass. Seinen Hass weil Angel alles kaputt machte. Weil sie ihn verraten könnte. Vor allem wen sie tot war. In diesen Moment vergaß er sie zu lieben.
Nach dem Angels Mutter gegangen war, rannte er auf die Intensivstation. Er gab sich als Angels Bruder aus und trat in ihr Zimmer.
Er schaute sie an. Sie war trotz ihr blas gewordenen Haut noch schön wie die aufgehende Sonne. Er fand keine Worte. Doch als er die Kabel und die Schläuche registrierte, erahnte er wie schlecht es um sie stand.
Zum ersten Mal in seinen Leben kniete er sich nieder und betete. Er flehte schon. Flehte, dass sie nicht sterben sollte.
Dabei klangen ihm mit jeden Wort Angels Worte in den Ohren.
Gott hat mich längst verlassen. Er wird nicht wiederkommen. Er wird mir in der größten Not nicht helfen. Gott hilft nur den, die ihm etwas zurückgeben. Ich kann ihm nichts geben. Mein Herz gehört vielen. Mein Körpern noch mehreren. Meine Seele ist zerrissen. Mein Glaube schwach. Das einzige was ich noch hab ist meine tiefe Liebe zu ihm. Aber die will er eh nicht.
Ryan hoffte inständig, dass das alles nicht stimmte. Das Gott sie noch liebte. Als er aufstand und sie anschaute stockte ihm der Atem. Angel hatte die Augen geöffnet.
Sie starrte ihn an. Eiskalt. Dann erklang ihre atemlose Stimme.
- verschwinde. - Ryan musterte sie.
Wie von Sinnen riss sie ihre Augen auf. Wusste sie überhaupt was sie tat? Ihr schmächtige Stimme wurde lauter.
- Verschwinde! -
Er konnte nichts sagen. Er bekam Angst. Angst vor einem ans Bett gefesselten Mädchen. Ihre Augen glühten förmlich. als wollten sie ihn verbrennen. Langsam setzte er an zu sprechen. Presste die Worte aber nur mühsam hervor.
- Ich liebe dich doch. -
Ihre Augen schlossen sich. Doch mit einem Mal riss Angel sie erneut auf. Ihre ganzer Körper bebte und ihr Herz überschlug sich.
- VERSCHWINDE! -
Danach setzte ihre Atmung und ihr Herz aus. Ryan starrte sie eine Sekunde lang an. Wusste nicht was er tun sollt. Er rannt und knallt die Tür des Krankenzimmers zu. Er sah schon die ersten Ärzte und Schwestern gerannt kommen. Sie musterten ihn mit undeutbaren Blicken.
- Was ist passiert? - Schrie einer hektisch.
- Sie war wach. Ganz plötzlich. Dann ist sie zusammengebrochen. -
Ryan atmete tief aus. Was war das? Noch nie hatte er sich Angel so fremd gefühlt. Noch nie wünschte er sich so sehr, Angel nicht kennen gelernt zu haben.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 25.12.2009, 13:59
WOW! * spannend! :shock:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 25.12.2009, 14:57
Ja! Echt hef!tig!! Ist auch cool mal eine andere sichtweise auf die sache zu haben! Und auch wieder genia beschrieben!!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 25.12.2009, 15:02
danke :)
Tay war kein Mädchen was leicht geschockt werden konnte. Tay war keine von denen, die auf ihr Gewissen hörten. Tay war um ehrlich zu sein, längst nicht mehr lebendig.
Sie lebte in den Tag. Benebelt ihre Sinne mit Alkohol und Drogen. Sie wollte ihr Gewissen nicht hören, doch dazu musste es sie ertränken.
Als sie aufwachte, war ihr erster Griff neben das Bett. Dort wo die halbvolle Vodkaflasche von gestern noch stand. Sie nahm einen tiefen Schluck und schaute sich um. Nach kurzer Zeit erkannte sie, wo sie war. Zu Hause. Tatsächlich hatte sie es mal wieder nach Hause geschafft.
Noch im aufstehen bemerkte sie den jungen Mann in ihrem Bett. Sie konnte sich nicht erinnern wer er war. Sie konnte sich nie erinnern. Sie wusste nur eins, er war nicht ihr Freund.
Torkelnd wankte sie ins Bad. Nach einer Dusche fühlte sie sich besser, doch der Blick in den Spiegel verriet ihr die traurige Wirklichkeit. Ihr Gesicht war schön. Schön wie jeher. Doch ihre Augen waren stumpf und blass. Wäre sie nicht so betrunken gewesen, hätte sie es bestimmt gemerkt. Doch der Alkohol ließ sie vergessen. Ließ sie auch vergessen wer sie war und woher sie kam.
Nur wage nahm sie das Klingel ihres Handy wahr. Der Klingelton verursachte bei ihr Kopfschmerzen. Nur darum ging sie wohl ran.
- Ja? - Ihre Stimme war rau und kratzig.
- Hallo Taylana. Ich muss dir was erzählen. -
Fast dachte sie es wäre Angel. Doch schon das erste Worte machte ihr klar, dass sie es nicht wahr. Angel würde nie Taylana sagen und sie würde auch nie vor 14 Uhr Nachmittags anrufen.
- Hm? Was? - Ausgiebig gähnte sie ins Telefon.
- Taylana es ist ernst. Angel hat versucht sich das Leben zu nehmen. Sie liegt im Krankenhaus. Die Ärzte wissen nicht, ob sie es schafft. Sie hat sehr viel Blut verloren. Du willst sie doch bestimmt sehen! -
Jenny also. Das war ihr erster Gedanke. Erst nach und nach registrierte sie die Botschaft. Der Alkohol vernebelt ihr Hirn so sehr, dass Jenny noch zweimal ihren Namen sagen musste, bis Tay antwortete.
- Hm klar. Wann? -
Zu mehr war sie nicht wirklich im Stande. Sie nahm einen Schluck Vodka und setzte sich aufs Klo. Tay wollte eigentlich noch eine Runde schlafen.
- Taylana. Bitte! Sie hatte vor einer Stunde einen schweren Anfall. Vielleicht hilft es ihr, wenn du da bist! -
Angels Mutter schrie so laut ins Telefon, dass Tay sich an den Kopf greifen musste. Nach einem weiteren Schluck Vodka sackten die Informationen von gerade eben. Langsam schaltete ihr betäubtes Gehirn. Angel würde sterben. Mit einem Mal ließ sie die Flasche in ihrer Hand fallen. Es war als hätte jemand ihr einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet. Ihr Kopf klärte sich schlagartig auf und sie dachte wieder ruhiger.
- Jenny? Ich bin in einer Stunde da. Versprochen. -
Jenny bejahte erfreut und legte auf. Tay wusste nicht ob sie es in einer Stunde schaffen würde, doch sie hoffte es.
Sie ging in ihr Zimmer und zog sich um. Der Typ schlief noch immer. Unfreundlich weckte ihn sie auf. Als er sie verwirrt anschaute, kam ihr eine grandiose Idee.
- Erstens: Wie heißt du? -
- Franky. - Er antwortete langsam, als wäre er selbst noch nicht ganz nüchtern.
- Okay Franky. Lass mich raten, du hast ein Auto? -
- Ja. -
- Dann zieh dich an. Beeil dich. Meine beste Freundin liegt im sterben. -
Franky dachte in diesen Moment, was er gestern Abend vor dem vielen Alkohol schon dachte: Sie ist verrückt. Doch er ließ ihre Aussage unkommentiert und zog sich an.
Tay machte sich unterdessen fertig. Sie wusste, dass sie selbst auch keine Chance mehr hatte wenn Angel tot war. Sie würde sterben. Angel war wie ihre Mutter. Ohne Angel gab es auch keine Tay.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 25.12.2009, 19:37
Voll gut gemacht, dass du die Situation aus lauter verschiedenen Gesichtspunkten schreibst!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 25.12.2009, 21:43
neuer TEIL!!!
Tommy lag wie so oft in letzter Zeit im Bett. Er war krank. Zu mindestens redete er sich das ein. Er wollte nicht mehr leben. Ein Monat war es her, dass sie Schluss gemacht hatte. Tommy wusste längst nicht mehr wo ihm der Kopf stand. Der Alkohol von der gestrigen Party pulsierte noch in seinen Adern. Nicht das er ein Alkoholiker war, doch gestern ging es ihm wieder zu schlecht.
Müde schaute er auf die Uhr. 12 Uhr 40 wurden in einer grellen, roten Farbe angezeigt. Mühsam quälte er sich aus dem Bett und ging duschen. Als er fertig angezogen war, machte er sich Frühstück. Seine Lebenswillen war verflogen. Er war mit Angel gegangen.
Leise drang in sein Selbstmitleid der Klingelton seines Handys. Er verfolgte das Gespräch nur halbherzig. Erst danach verstand er, was es bedeutete. Angel würde sterben. Angel war am Rande des Abgrundes und es fehlt nicht mehr viel damit sie fällt. Er starrte die Wand an. Würde sie ihn überhaupt sehen wollen in ihren letzten Minuten?
Doch es war ihm egal. Sie war die Liebe seines Lebens. Ohne sie gab es kein Leben. Wenn sie sterben würde, konnte sie ihm nichts übel nehmen. Er vergaß alle seine Vorsätze sie zu vergessen und stürzte los.
Vielleicht, um sie das letzte Mal um Gnade anzuflehen.
-
Als Angel aufwachte war keiner da. Wer hätte auch gedacht, dass sie nach ihrem Anfall vor 2 Tagen schon so stark sein würde. Die Ärzte hatten die Hoffnung aufgegeben, auch wenn sie nichts sagten. Angel war sich nicht darüber im Klaren, dass sie schon 5 Tage im Koma gelegen hatte. Während sie ihren Blick durch das Zimmer und schließlich über sich selbst schweifen ließ, stellte sie ernüchternd fest, dass sie sich wohl nicht umgebracht hatte.
Das Einzige was sie spüren konnte war der Schlauch in ihrer Brust. Der ihre Lunge immer wieder aufpumpte. Auch der Schmerz an ihren Handgelenken fiel ihr auf, jedoch erst ziemlich viel später. Mit einer unglaublichen Anstrengung erreichte sie den Klingelknopf.
Sie hörte wie die Tür aufgerissen wurde. Eine Schwester trat ein und schaute sich erstaunt um. Gerade wollte sie wieder gehen, da erhob Angel kläglich ihre Stimme.
- Hallo. - Hauchte sie atemlos.
Die Schwester schaute sie geschockt an. Schnell rannte sie an ihre Seite und strahlte sie an. Dann schlug sie das Kreuz über ihrer Brust und streichelte Angel über den Arm. Die wusste natürlich nicht, warum die Schwester so aufgeregt war. Doch deren Worte ließen sie erstarren.
- Das muss ein Wunder sein! Wer hätte gedacht, dass sie nach ihrem schweren Anfall noch leben oder aufwecken. Nicht bewegen. Ich hol den Arzt der zieht den Schlauch! -
Damit rannte die Schwester wieder davon. Angel lag verwirrt in ihrem Bett. Was für ein Anfall den bitte? Sie wusste rein gar nichts mehr.
Der Arzt kam und zog den Schlauch. Endlich konnte sie wieder selbstständig atmen. Glücklich über die neu erlangte Freiheit, musste sie unwillkürlich die Schwester anlächeln.
In diesen Moment fragte sich Angel, warum sie sich umbringen wollte.
ja gut... sind gleich 2 Teile XD
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.12.2009, 10:06
wie ihr bestimmt gemerk habt, hatte ich eine kreative Phase...
na ja gerade jetzt hab ich meine Geschichte beendet...
ich hab mich wohl doch ganz schön verschätzt... es sind nämlich nur 67 Seiten geworden... ^^
na ja.... =)
also Leute ... langsam aber sicher gehen wir dem Ende zu =)
neuer Teil!!
Tay und Tommy trafen sich noch vor dem Krankenhaus. Innen fanden sie auch sofort Ryan und Jenny. Geschlossen gingen sie zu erst in die Cafeteria. Jenny ergriff als Erste das Wort.
- Wie ihr alle wisst ist Angels Anfall jetzt 2 Tage vorüber. Ihr Zustand hat sich nicht verändert, aber wir dürfen sie ab heute wieder besuchen. Ich bitte euch, mir jede Veränderung zu sagen und das ihr nur allein in das Zimmer geht. -
Jenny musste mit den Tränen kämpfen. Sie konnte es an den Augen der Ärzte ablesen, dass sie die Hoffnung aufgegeben hatten. Angel würde sterben. Noch mehr als je zuvor spürte sie die Endgültigkeit dieser Aussage.
Tay nahm wie immer nicht alles wahr. Sie war schon wieder zu betrunken. Auch der bevorstehende Tod ihre Freundin konnte sie nicht davon abhalten, ihr Gewissen zu ertränken. Jetzt noch mehr als früher. Auch sie fühlte eine gewisse Schuld. Eine Schuld als Freundin versagt zu haben. Doch das wollte sie nicht spüren. Darum leerte sie lieber jeden Morgen eine Flasche Schnaps.
Tommy war stocknüchtern, übernächtigt und am Ende seiner Kräfte. Er hatte seit der Nachricht keine Minute wirklich ruhen können. Die Vorahnung von Angels Tod lag zu tief in ihm.
Ryan kümmerte sich wenig um die Tatsache, dass sie sterben könnte. Er war aus Höfflichkeit hier. Er wusste noch immer nicht wie es geschehen konnte, doch er wusste das er der Auslöser für den Anfall war. Er wollte nur das sein kleines dreckiges Geheimnis nicht aufflog. Dafür würde er alles versuchen, auch wenn das bedeutete, dass er ihren Ex wieder ins Spiel bringen musste. Seine Liebe war erloschen in dem Moment, als er von ihrem Selbstmordversuch erfuhr.
Wie hätten sie wissen können, dass Angel sich längst gegen den Tod gewehrt hatte? Dass sie dabei war sich zu erholen? Dass sie ihren Lebenswillen nicht erlischen lassen hat?
Jenny schaute in die Runde. Sie waren nicht das, was man eine Supergesellschaft nennen konnte. Eher eine Trauerrunde.
Erneut sprach sie.
- Können wir für sie beten, bitte? -
Alle nickten, wenn auch aus verschiedenen Gründen.
Eigentlich sprachen das folgende Gebet nur 2 aus vollstem Herzen, eine mit vernebelten Sinnen und einer aus reinem Selbstnutzen.
Das der gewünschte Engel für Angelina schon im Flieger saß erahnte keiner.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 26.12.2009, 12:49
oh wie schön und doch traurig und...einfach genial!! :respekt: :respekt: :respekt:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 27.12.2009, 01:04
mensch, etzt m uss ich dich erstmal zamscheißen: Wie kannst du SO viel schreiben in den drei tagen wo ich net ón war???
war grad ne VIERTELST&UNDE mit lesen beschäftigt.....alsxo echt xDDD
ne, aba is wieder voll subba geworden auch aus den unterschiedlichen sichten eiinfach hamma
du hasts so drauf mir fehlen echt die worte...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lorena di Loreno - 27.12.2009, 15:25
ich kann den anderen nur zustimmen..ich hatte tränen in den augen
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 28.12.2009, 15:01
danke danke =)
freut mich ...
neuer TEIL!!!
Schon eine Woche nach Angels Abreise wusste Jimmy wie sehr er sich verliebt hatte. Keine Nacht verging, in der er nicht von ihr träumte. Kein Tag strich vorbei, an dem er nicht in jedem Mädchen Angel sah.
Letztendlich versuchte er erfolglos sie zu vergessen. Als letzte Lösung schmiss er sich dann Diva an den Hals. Wobei sie die Art von Mädchen war, die er verachtete. Zickig, perfektionistisch, launisch, modebesessen, anhänglich und vor allem nervig.
Doch auch diese Aktion verlief im Sand. Er konnte es nicht verhindern. Er vermisste und liebte Angel zu sehr. Schon seit dem er sie das erste Mal im Flieger sah.
Nach dieser einen Woche beschloss der junge Mexikaner der Sache ein Ende zu machen. Er wollte nach Deutschland, um sich zu beweißen, dass sie ihn nicht liebte. Tief in sich drinnen wusste er, er wollte genau das Gegenteil.
Dabei ahnte er nicht im geringsten, dass er der Engel seine würde, den seine Angebtete jetzt so dringend brauchte. Mit jedem Zentimeter den er sich näherte, ging es ihr besser. Nur wenig doch besser.
Wie aus Geisterhand fühlte er sich dazu berufen, für sie zu beten. Er betete lange, so lange bis er in einschlief.
Der Traum den er träumte war verwirrend, doch er erinnerte sich noch an jedes Teil.
Angel stand ihm weit von ihm entfernt. Er reichte ihr seine Hand, doch sie konnte sie nicht ergreifen.
Mit einem Mal bebte die Erde. Jimmys Seite blieb heil und unversehrt. Angels hingegen zersprang in tausend Teile und tiefe Krater bildeten sich. Angel stand allein auf einem schmalen Spalt. Um sie herum hatte die Erde sich zu einem tiefen Abgrund gespalten.
Auf der anderen Seite des Abgrundes war alles heil. Er sah Menschen um den Spalt stehen. Alle strecken Angel ihre Hand hin. Es waren 2 Männer und 2 Frauen. Eine Frau lag am Boden, weinte bitterlich und starrte Angel an. Die andere war noch sehr jung, hatte eine Vodkaflasche in der Hand die sie Angel nicht entgegenstreckt und blickte in die Luft. Einer der Männer war noch jung. Er hielt ein Herz in der Hand und war komplett auf Angel fixiert. Der andere Mann war steinalt. Er hielt einen Spaten und ein blutiges Messer in der Hand.
Erschrocken schaute Jimmy wieder zu Angel. Die lag in einer Blutlache am Boden und schrie verzweifelt seinen Namen.
Jimmy rannte, versuchte schneller zu werden, da der Mann mit dem Messer versuchte sie einzubuddeln. Sie verschwinden zu lassen. Am Abgrund musste er stehen bleiben. Jimmy schaute nach oben und faltete die Hände. Er betete. Auf einmal flog er über den Abgrund und landete neben Angel. Wo seine Hände sie berührten, heilte ihre Wunden.
Sie schaute ihn verklärt an. Dann sprach sie tonlos.
- Du bist so schön mein Engel. -
Erschrocken wachte Jimmy auf. Es war ein schrecklicher Traum und er hoffte, dass nichts so kommen würde.
Er konnte ja nicht wissen, dass es schon so gekommen war.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 28.12.2009, 19:17
Oh...mehr fällt mir niicht ein...ich kann es nicht erwarten weiter zulesen :) Hast du wieder mal großartig gemacht :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 29.12.2009, 00:30
schön!!!!! mir fehlen die worte, des is dämlich wenn ma net schreiben kann was ma will^^
also so was ähnliches wie oberhammageil aba noch besser...
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Grinsekatze - 29.12.2009, 00:34
holla, das ist mal eine geschichte - wahnsinn!!!
hab grad alles gelesen von seite 1 bis seite 11 - also, liebe sunny, respekt, wirklich! :)
auch wenn ich sagen muss, dass ich dieses mädchen ziemlich krass finde, sehr sehr bemitleidenswert ...
ziemlich heftige story insgesamt ... aber wirklich gut geschrieben!!! :)
achja, zwei sachen: hieß die mutter in angels erinnerungen nicht nadine? und an der stelle, als sie mit sam bei ihm auf der party ist, ab da geht alles so schlag auf schlag mit den banden und überhaupt allem, da bin ich echt nicht mehr mitgekommen! ;)
aber sonst klasse - bin gespannt, obs ein positives ende gibt, eins mit hoffnung :)
nach den andeutungen mit jimmy habe ICH zumindest hoffnung! :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 29.12.2009, 10:09
Wuah, endlich kommt Jimmy!.... ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 29.12.2009, 17:43
@grinsekatzee..
in der tat ^^
sie heißt nadine... na ja ich schreib sie jetzt in jenny um ^^
ich dachte ich hätte sie noch nie erwähnt.. passiert XD
danke für all die lieben kommis....
ich freu mich über jeden einzelnen
neuer TEIL!!!
Teil 3 - Zeitenwechsel
Todesschauer
Ich konnte schon wieder ziemlich viel alleine. Das ich beaufsichtigt wurde, hatte einen anderen Grund.
Ich konnte jedes Mal wieder in den verwunderten Zügen der Ärzte erkennen, dass ich hätte tot sein sollen.
Mein Schnitt am Handgelenk war anders als in meiner Erinnerung. Er ging über meinen kompletten Unterarm. Ich hatte in ziemlich kurzer Zeit eine Menge Blut verloren. Es war tatsächlich ein Wunder, dass ich es nach einem Anfall ohne Schäden überlebt hatte.
Glücksschwein hatte Tay gesagt. Sie war betrunken, als sie mich besuchte. Trotz mehrmaliger Aufforderung zu gehen, wich die Schwester nicht von unserer Seite. Als ich sagte, dass sie stört bekam ich nur eine patzige Antwort.
- Dann schneiden sie sich nicht den Arm auf. -
Was hatte ich erwartet? Es war eine Praktikantin. Ich wette sie hatte sich ihre Arbeit anders vorgestellt.
Ich bekam nicht viel Besuch. Meine Mutter, Tommy, Tay und Ryan wechselten sich ab.
Ryan. Schon der Name genügte, um mich verächtlich schnauben zu lassen. Ich wusste nicht was dieses Gefühl auslöste, aber es war da.
Nach dem ich aufgeweckt war, spürte ich nicht das Gewohnte für Ryan. Ich spürte nichts. Als hätte der Wind die ganze Liebe weggeblasen. Ich redete mir ein, dass käme nur vom Schock. Man konnte sich doch nicht einfach entlieben!
Danach besuchte Ryan mich. Auf einmal wandelte sich das Nichts in sehr viel mehr. Ich sehr viel Hass. Jedes seiner Worte regte mich auf. Wenn er kam, spürte ich wie mein Herz schneller schlug. Doch nicht aus Liebe, sondern aus leidenschaftlichen Hass. Ich wollte ihn schlagen, mitten ins Gesicht.
Irgendwas sagte mir, dass dieses Gefühl schon seit Anfang an hätte da sein müssen. Es war, als hätte man meine Augen neu geöffnet an dem Tag meiner Wunderheilung. Ich kam mir vor, als wäre ich neu geboren. Eine 2. Chance. Ich wollte sie nicht in den Sand setzten. Ich wollte was draus machen. Ich wusste noch nicht wie. Aber ich wusste, dass ich es wollte.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 29.12.2009, 17:48
cooool..auch wenn ich mal etwas über Jimmy erwartet hätte :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 29.12.2009, 18:09
keine Angst der kommt noch ... okay?
na ich will mal nicht so sein und stelle noch einen teil rein XD
Tommy trat ein. Ihm folgte Ryan. Beide hassten sich. Tommy war konnte Ryan noch nie leiden. Es wunderte mich, wie normal sie miteinander sprachen.
Beide fragten mich nach meinem Befinden. Beide schenkten mir Blumen. Beide gaben mir einen Kuss auf die Wange und beide streichelten mir über den Arm. Es war, als wären sie Zwillinge. Sie lächelten mich an, doch in mir brodelten es gefährlich.
- Ryan. Tommy. Ich glaube ich schaff das nicht. Kann bitte einer von euch wieder gehen? Ich fühl mich heut nicht so gut. -
Sofort sprang Tommy auf. Ich kochte innerlich. Mist. Das war der Falsche.
- Nein, nein. Tommy du bist doch bestimmt mit dem Bus. Ryan hat mehr Zeit denke ich. Bleib du. -
Ich schaute Ryan an. Wiederwillig nickte er. Auch er hatte sich verändert. Er machte keine Anspielungen mehr. Keine Zärtlichkeiten. Keine verliebten Worte. Wenn wir redeten dann über sinnloses Zeug. Ryan verließ das Zimmer.
- Tommy. Wir müssen mal reden. -
Er schaute mich hoffnungsvoll an. Es tat mir unendlich leid ihn auflaufen lassen zu müssen. Doch die Realität war hart. Ich konnte nichts dafür. Ich musste mich ändern.
- Es tut mir leid, auf welche Weise ich mit dir Schluss gemacht hab. Es tut mir noch mehr leid, dass ich unsere Beziehung so kaputt gemacht habe. Ich möchte mich entschuldigen. Ich möchte aber auch sagen, dass es nichts mehr zwischen uns wird. Es tut mir leid. Aber es geht nicht. Ich weiß nicht ob ich überhaupt noch mal lieben kann. -
Tommy wurde immer bleicher. Er erstarrte richtig. Noch mehr als je zuvor, bestätigte sich meine Vorahnung. Er hatte gedacht durch seine Fürsorge konnte ich mich wieder verlieben. Er stand auf. Strich seine Hose glatt und schaute an mir vorbei.
- Ich... em... Ich glaube, ich sollte gehen. -
Damit drehte er sich um und ging. An der Tür schaute er ein letztes Mal zurück. Ich blickte ihm tief in die Augen. Ich hoffte so sehr, dass er eine neue Freundin finden würde.
Woher sollte ich wissen, dass ich sein Leben war? Sollte man nicht denken, dass ich sein Herz kaputt gemacht hatte? Das er mich nie wieder sehen wollte? Doch sein Herz schlug für mich. Für mich bis zu seinem letzten Atemzug. Ich konnte seinen Tod nicht verhindern. Wie auch? Wie hätte ich ihn ohne meine Liebe abhalten können von der Brücke zu springen?
Ich wusste es nicht. Die Vorwürfe die mir kamen, als meine Mutter es mir 2 Tage später erzählte waren schrecklich. Aber erträglich. Ich hätte es nicht ändern können. Ich konnte nicht mein Herz opfern. Jetzt wo ich es gerade wieder hatte.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 29.12.2009, 18:18
Oh..scheiße..Tommy....das hätte ich echt nicht sooo erwartet :shock: :shock:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 29.12.2009, 18:39
sorry...ich hab fast geheult wo ichs geschrieben hab... wer auch immer mir mal BarlowGirl - I need you to love me vorgeschlagen hat.... den muss ich danken!!!
ich hab den ganzen letzten teil nur mit dem lied geschrieben
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 30.12.2009, 00:06
Oh wow... du schreibst so krass, total intensiv...Sehr großes Lob!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 30.12.2009, 19:12
danke sehr lieb von euch...
ich glaube es wird zeit das größte übel in den wind zu schießen
Das Gespräch mit Ryan verlief sehr anders.
Man konnte die Spannung in dem kleinen Krankenzimmer fast spüren.
Schon als er die Tür schloss, kam es mir vor als würde die Erde beben. Genau wie im Kino, wenn bei jedem Schritt des Hauptdarstellers die Sitze mitbeben.
Ryan setzte sich in den Sessel neben dem Krankenbett. Er sah nicht gut aus. Ziemlich übernächtigt. Um ehrlich zu sein. Er sah scheiße aus.
- Hast du wenig geschlafen? -
Meine Stimme war zuckersüß. Ich wollte ihn umbringen, so einen Hass empfand ich!
- Na ja. Du bringst dich wegen mir fast um und bekommst dann einen Anfall. Ich würde sagen, da kann ich gut schlafen. -
Ich starrte ihn an. Vor ein paar Tagen hätte ich ihm geglaubt. Doch heute wusste ich, dass ich mich nie wegen ihn versucht hatte umzubringen. Ich wollte mich befreien. Leider hatte ich in der Küche damals keinen anderen Weg zum fliehen gesehen.
- Wie kommst du darauf? Wie kannst du glauben, dass ich dich je geliebt habe? -
Er starrte mich an. Unfähig etwas zu sagen.
- Wie kannst du dir nur anmaßen über mich zu urteilen? Wie kannst du Wichser nur? Nach all dem was du mir angetan hast, wirfst du mir jetzt noch etwas vor? Nach all dem was ich dir gegeben habe? Verschwinde! VERSCHWINDE! Lass dich nie wieder blicken oder ich schwöre bei Gott, ich werde deiner Frau alles erzählen! -
Mein Herz raste. Ryan war regungslos. Er holte nicht mal Luft. Wie als hätte ich ihn versteinert.
- Ich wusste, dass du wach warst. Aber vergiss dein Scheißtour. Du machst mir nicht noch mal Angst! -
Ich wusste nicht was passiert war. Er sprang auf und kam auf mich zu. Seine Gesicht sah bedrohlich aus. Seine Hand war erhoben.
- Du willst also sterben? Das lässt sich einrichten! Du kannst mich nicht verarschen. Vergiss es. Das war doch alles geplant. Du steckst mit meiner Schlampe von Frau unter einer Decke. Die hat doch so einen Schaden. Glaubt sie kann mich mit ihrem Scheißkind halten. -
Da wurde die Tür aufgerissen. Gerade im richtigen Moment stand ein junger Mann in der Tür. Ryan drehte sich erschrocken um, ließ seine Hand langsam sinken, aber nicht ohne mir einen verächtlichen Blick zuzuwerfen.
- Ich glaube du solltest jetzt gehen und dieses Zimmer nie wieder betreten. -
Ryan schaute mich an. In seinen Augen war der pure Hass geschrieben.
- Das hat Folgen für dich. -
Er zischte mich mit der verächtlichsten Stimme an, die ich je gehört hatte. Der junge Mann wurde anscheinend ärgerlich. Ich vermutete, dass es ein Arzt war.
- Geh jetzt lieber. Ich werd dich bestimmt nicht noch ein drittes Mal bitten. Dann hat es folgen für dich. -
Auf einmal erkannte ich die Stimme. Als Ryan dann an ihm vorbei gelaufen war, sah ich ihn auch endlich. Jimmy.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 30.12.2009, 21:25
wie gut du das alles geschriben hast!
und sie hat endlich ryan abgeschossen, super ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 31.12.2009, 00:25
toll!!!!! Du schreibst echt hammamäßig
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 31.12.2009, 16:54
Jimmy!Jimmy!Jimmy! :D :D
Eeeendlich ist Ryan weg. wieder mal ultra :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 01.01.2010, 14:53
Endlich kommt Sonnenschein ins Leben.... ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 01.01.2010, 17:06
daaaaaaaaanke für die ganzen lieben komis... ich freu mich so sehr darüber =)
sooo wir kommen zum ende...
das ist der letzte teil vom kapitel, dann kommt das letzte kapitel.. und der letzte teil..... =)
NEUER TEIL
Wir redeten. Wir redeten die ganze Zeit. Ich erzählte ihm alles. Nur als das Abendessen kam, machte ich eine Pause. Doch mein letzter Satz war die für mich wohl wichtigste Frage des Tages.
- Wie hast du mich gefunden und warum bist du hier? -
Jimmy lächelte.
- Ich glaube ein Engel hat mir mein Herz gestohlen. -
Jetzt wurde ich rot. Ich wusste nicht so recht, was ich antworten soll.
- Du kannst meins dafür behalten. Immerhin hast du es gerade gerettet. -
Jimmy lächelte und ich musste weinen. Er hielt mich fest in seinen Armen und streichelte meinen Rücken. Das mein Arm schmerzte ignorierte ich. Zu schön war dieser Moment.
- Angel ich glaube du kannst jetzt endlich lieben. Du brauchst keine Angst mehr haben. Ich beschütze dich. -
Ich schaute ihn an. Woher wusste er davon? Ich hatte es doch nur Sam erzählt. Das Fragezeichen in meinen Gesicht musste offensichtlicher gewesen sein, als ich dachte.
- Ich hab mich mit Sam unterhalten. Wir haben alles geklärt zwischen uns. Er hat mir von dir erzählt. Er war es auch der mich in den Flieger gesetzt hat, als ich vor Liebe fast durchgedreht bin. Na ja ... ich glaube in dem Moment, als dieser Ryan dich nicht mehr geliebt hat. Tja, da konntest du dich auch nach nichts mehr sehnen. Du hast ihn nie geliebt, Corazon. -
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Das drückte aus, was mir nicht zu erklären wusste. Er hatte so recht. Ich habe ihn nie geliebt. Ich habe es mir nur zu oft eingeredet. Jetzt wo ich in Jimmys Armen lag, wurde mir vieles klar.
Wenn ich mein Leben jetzt ändern würde, dann könnte ich auch wieder lieben. Und leben. Genauso wie ich es wollte.
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 01.01.2010, 17:12
ochhh schön :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:
^^hehe ich weiß schon wieso ich Jimmy so toll finde
@Sunny: hat dir schon mal jemand gesagt das deine Charaktere einfach perfekt passen und genial beschrieben sind???
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 01.01.2010, 18:04
schön.....
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 01.01.2010, 20:31
:shock: schöööön
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 02.01.2010, 16:17
danke =)
so... ich würde sagen auf zum Finale....
das letzte Kaptitel und der letzte Teil....
Ich hoffe es gefällt euch =)
Hoffnungsschimmer
Es war wie eine Rückblende. Ich saß erneut im Flieger nach Mexiko. Neben mir saß Jimmy. Er hatte eine Decke über uns gelegt und ich hatte mich in seine Arme gekuschelt.
Wir wussten beide, dass es unser Start in ein neues Leben war. Wir hofften beide das es ein Guter werden würde.
Meine Vergangenheit hatte ich weit hinter mir gelassen. Die 6 Monate Therapie hatten wohl einen starken Anteil daran, dass ich es konnte. Es war wohl die schwerste Zeit unserer noch junger Beziehung, aber wir hatten es trotzdem geschafft.
Ich schloss die Augen. Ich wollte für immer bei Jimmy bleiben. Dafür gab ich sogar mein Leben in Deutschland auf. Ich wollte mit ihm zusammen leben. Ich konnte die Gesichter meiner Mutter und Tay noch vor mir sehen. Als ich verkündete, dass ich mit Jimmy nach Mexiko gehen würde. Das wir heiraten würden und vorhatten eine Familie zu gründen. Obwohl meine Mutter den Schock kaum verkraftete, nickte sie mit Tränen in den Augen und versprach mich zu unterstützen. Seit meinem Suizidversuch hatte sich so viel zwischen uns geändert. Auch Tay freute sich mit mir. Sie hatte begonnen ihr Abi zu machen. Auch sie wollte sich ändern. Dem Alkohol hatte sie ein für alle mal entsagt. Doch sie ließ es sich natürlich nicht nehmen, ihren Sommerurlaub ab jetzt immer nach Mexiko zu verlegen.
Mein neues Leben begann jetzt. Mit jeden Tag vergaß ich die Schattenseite meines Lebens. Mit jeden Tag trat ich ein bisschen mehr in die Sonnenseite.
Und ich würde die Hoffnung nicht aufgeben, bis ich wieder ganz in der Sonne stand.
so ich bedanke mich bei den leuten aus dem emotionales Topic....
für oft so wunderbar inspirierende Ansprachen und Texte....
ich finde es klasse das man hier alles los werden kann.
IHR SEIT ALLE MEGA TOLL
sooooooooooooo jetzt fehlt nur noch eins....
ENDE
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
noname - 02.01.2010, 18:39
Sehr sehr sehr schön! Eine gute Geschichte mit einem noch besseren Ende! ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lorena di Loreno - 02.01.2010, 22:00
echt wunder wunder(....) schööööööön :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Ticktackgirl - 03.01.2010, 16:08
HAMMA!!!!!!!
So schön...jetzt hab ich wirklich Tränen in den Augen.....
aba ei bisschen traurig s man schon dass etzt alles vorbei sein soll
xDDDD
ecth wunderwunderwunderschön....
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 03.01.2010, 17:13
irgendwann musste es ja mal ein Ende geben! =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lala - 04.01.2010, 14:03
ja leider..aber selbst das hast du echt toll hingekriegt :) SUUUUUUPER :D :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
m&dlove - 04.01.2010, 15:24
ich hab 13 seiten gelesen
WOOOOOOWW :shock:
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 04.01.2010, 15:45
DANKE!!
na ja... ihr könnt ja mal in meine neue Story reinlesen...
Ein Leben mit Jack....
vielleicht gefällt euch die ja auch =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
berry_milkshake - 08.01.2010, 14:38
wow einfach hammer..
eigentlich schade, dass es zu ende ist.
aber ich glaub ich mach mich gleich mal an deine neue story :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 09.01.2010, 11:07
hehe
danke =)
ich freu mich das es euch so gefällt....
wisst ihr was?
meine mum will es als buch binden lassen...
weil es meine erste richtig fertige geschichte ist ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
m&dlove - 09.01.2010, 11:22
he is doch cool :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 09.01.2010, 11:37
ja ich freu mich auch =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lorena di Loreno - 10.01.2010, 19:07
coool! dein erstes buch :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 11.01.2010, 16:49
jaaaa ich freu mich... =)
wenn ich ein gutes zeugniss hab, dann bekomme ich es ...
na ja . =)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
purple_angel<3 - 06.03.2010, 13:16
wow!!! Die Geschichte ist echt OBERHAMMERGEIL!!!!! Auch dein Schreibstyl ist sooo toll!! Ist echt HAMMA was du dir alles ausgedacht hast!! Ich muss sofort deine anderen Geschichten lesen! Einfach qaiL!!! :respekt: :D :) :D
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 07.03.2010, 13:46
hahaha
danke =)
ist die erste die ich fertig bekommen habe ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 26.10.2010, 17:50
hey sunny, hab sie jetzt auch fertig.
is brutal schön geschrieben, Respekt.
und die storry is einfach unbeschreiblich :)
toll gemacht.
und die idee von deiner mutter, das buch binden zu lassen find ich super..:)
habt ihr's schon gemacht?
Eisel >.<
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.10.2010, 18:22
danke 0o
nein haben wir noch nicht. ich muss es überarbeiten und verbessern. Rechtschreibfehler ausbessern und manchmal noch kleine Lücken besser ausschreiben.
das braucht zeit, die ich leider nicht habe =(
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 26.10.2010, 18:23
die wirst du noch finden. du musst dir nur zeit lassen..:)
lass den kopf nich hängen. es kommt alles so wie es kommen muss.
und ich glaub ganz stark an dich, dass du das auch noch packst. aber lass dich nich unter druck setzen..:)
In liebe Eisel <3
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.10.2010, 18:27
ich wünschte jemand würde es mal Korrektur lesen. 0o Leser sind immer sehr viel aufmerksamer...
und ich hätte weniger arbeit mit der charackteranalyse =P
willst du?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 26.10.2010, 18:47
ja schreib mir die gesamte geschichte als pn. dann nimm ich mir zeit. vlt. noch heute abend :)
aber ich muss sagen, ich werde auch nich alle fehler finden..:)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 26.10.2010, 18:58
neee. hast du msn oder so?
dann schick ich sie dir ^^
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 26.10.2010, 19:48
hab dich hinzugefügt.. ;)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 01.11.2010, 21:40
alssssso =)
ich hab mir gedacht ich machs euch einfach. und habs mal fett online gestellt zum downloaden =)
http://mitchelas.wordpress.com/2010/11/01/232/
hierrrr.
nur für euch ihr süßen <333
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 01.11.2010, 23:06
ich kanns nich runterladen, weiss gott wieso nich..
ich kopier mir einfach alles hier aus'm forum und sobald ich wieder in der schweiz bin, fange ich an zu korrigieren..:)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 02.11.2010, 16:24
neee.
was hast du den fürn word?
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 02.11.2010, 16:51
keine ahnung.. n beschissenes..
hab vor ein paar wenigen tagen all meine daten verloren, weg dem schei**...
na ja. ich versuche es noch ma wenn ich in der schweiz bin.. dort hab ich n anderes :)
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 02.11.2010, 20:22
wo bist du den zurzeit 0o
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
eiskalter engel - 02.11.2010, 22:27
in kroatien.. ahaha
nur noch 12 stunden. dann bin ich im flugzeug zurück in die schweiz.. hihi
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lulu Holiday - 22.11.2010, 17:51
Ich habe die ganze Geschichte gelesen. Sie ist unglaublich klasse,toll, spannend, ansprechend, genial, super; mir gehen die Wörter aus, sorry. Sie ist soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo toll! Ich hatte mal noch mehr o's, aber das sah mir zu doof aus!
Ich hoffe, das mit dem Binden klappt. Und wenn dus mal veröffentlichst, bin ich der erste Käufer! Einfach melden!
Ich möchte dir jetzt noch etwas sagen (bzw. schreiben):
Schreib weiter! Nicht an dieser Story, klar nicht, aber schreib. Tu es uns nicht an, dass du aufhörst. Ich bin schon süchtig nach deinem Schreibstil!
:respekt: :respekt:
:bravo: :bravo:
:love: :love:
Gut, das wärs fürs Erste!
Danke für diese wunderbare Geschichte!
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
KleeneSunny - 22.11.2010, 21:18
oh gottttt. danke <33
echt voll lieb von dir!!!
ich werd nicht aufhören. versprochen
Re: Ohne dich mit dir sein - ABGESCHLOSSEN
Lulu Holiday - 24.11.2010, 20:41
Dann bin ich beruhigt...
DANKE!
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ECW Ergebnosse 15# - gepostet von Edge am Dienstag 12.09.2006
