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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Therk Forum: Der Stamm der Sturmhufe Forenbeschreibung: Rollenspielgilde auf dem abyssischem Rat aus dem Unterforum: Stammeschronik Antworten: 1 Forum gestartet am: Sonntag 03.09.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: [Therk] Wanderung nach Schattenflucht Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 8 Monaten, 22 Tagen, 4 Stunden, 28 Minuten
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Re: [Therk] Wanderung nach Schattenflucht
Therk - 06.07.2009, 15:01[Therk] Wanderung nach Schattenflucht
Auf einer Rolle aus Kodohaut steht in Taura'he ein Text über eine Wanderung.
Am gestrigen Tag führte ich unseren Stamm, vertreten von Häuptling Kleines Beben, Sandokk, Sommerblume, Tambono, Shanoo und später auch Cloudy. sowie den Gast-Ork Gromash und in Desolace auch zwei weitere Tauren eines unbekannten Stammes nach Schattenflucht.
Alles begann bei der Stammesversammlung zur zwanzigsten Stunde, ich wollte den Stamm eigentlich zum Mirkfallonsee im Steinkrallengebirge führen. Doch als das Gespräch dann auf die abnehmende Zahl der Kodos und die zunehmende Aktivität der Zentauren kam, entschied der Häuptling, die Wanderung führe zum Trolldorf Schattenflucht in Desolace. Ich meine, er wollte den Zentauren klarmachen, wo sie hingehörten. Vielleicht auch nicht, wer weis?
Auch der Ork Boscarl wollte den Schutz des Muzdan durch seine Begleitung anbieten, doch der Häuptling lehnte entschieden ab.
An der Seite ist eine Notiz des Schreibers angebracht:Ich habe leider nicht erfahren, wer dieser "Muzdan" sein soll.
Die Reise führte zuerst durch den Westen des Brachlands, bei der Ehrenwacht schloss sich eine der Taurinnen an, ich weis nicht mehr, ob es Cloudy oder Sommerblume war. Dort machten wir eine kurze Pause. Bald erreichten wir die Grenze des großen Gebriges, ich führte uns über einen sicheren Weg, da die Grimmtotemtauren das Taurendorf Aparaje zerstört hatten. Warum, ist mir schleierhaft.
Am Malaka'jin machten wir keine Pause, auch wenn es sich angeboten hätte. Denn die Pässe waren sehr steil, meinige kamen ganz schön ins Schnaufen. Ich hatte die Gestalt eines Bären angeommen, deshalb erging es mir nicht so, auch wenn es am Abend doch noch ziemlich warm unter dem Pelz wurde. Am Weberpass begegnete uns kaum leben, bis auf einige Spinnen. Gromash fühlte sich sehr unwohl.
In Sonnenfels machten wir die zweite, größere Pause, ich holte mir einen Fisch aus dem See. Über einen Steilpfad führte ich uns weiter ins verbrannte Tal, ein trauriger Ort. Die Feuerelementare haben dort einen ganzen Wald verheert, nun waren die Erdgeister und die Baumwesen erzürnt. Auch machten Harpien den Weg unsicher. Doch Gromash schlug uns einen Weg, wortwörtlich.
In Desolace angekommen führte ich uns erst nach Westen, vorbei an einer finsteren Festung, bewohnt von Üblen Anhängern der brennenden Legion, auch Orks und Verlassenen! Ich glaube, Sandokk war es, der zu mir sagte:
Therk... Es lohnt sich nicht, für etwas zu kämpfen, das bereits tot ist. Und dieses Land ist tot. Kämpft lieber für etwas, das noch lebt, für das es sich lohnt, zu kämpfen.
Doch wie die Bärenmutter selbst ihre toten Kinder verteidigt, Werde ich für dieses Land kämpfen, das Land, das die Ruhestätte der alten Kodos ist. Das war auch der letzte große Halt, der größte Kodofriedhof in vermutlich ganz Kalimdor! Einige zeit vorher hatten sich auch zwei weitere Tauren der Wanderung angeschlossen, bei einem Lager eines Goblinhändlers. Bei seiner Maschiene habe ich mir auch einige Kochrezepte gekauft...
Da der Häuptling zurecht nicht durch den Friedhof marschieren wollte, führte ich uns am Fuße des Gesitwandlerpostens vorbei wieder auf die Straße, durch ein wahrlos böses Land. Uralte Ruinen, vermutlich von Nachtelfen, bevölkert von Verschiedensten Dämonen und deren Beschwörern, unter anderem Orks!, unddutzenden kleinen Portalen.
Dieses Gebiet sicher überstanden, kam das Meer immer näher. Von Ferne schon hörbar und riechbar, begegneten wir noch einer Gruppe Dryaden, der Töchter des großen Cenarius, des Sohnes des großen weißen Hirsches, der unseren Ahnen die Lehren des Druidentums beigebracht hatte! Ich werde diese Begegnung nie vergessen...
Endlich in Schattenflucht angekommen war es bereits tiefste Nacht und der Häuptling verkündete, ich hätte meine Prüfung bestanden, da alle größtenteils unverletzt am Ziel angekommen waren! Die meisten verteilten sich im Gasthaus, glaube ich, denn ich ging schnell schlafen, denn ich war Hundemüde...
Hier Endet der Text, ein Bild einer Gruppe Dryaden sowie ein Bild zweier Dryaden befindet sich am Ende der Schrift.
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