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Re: Schwert und Harfe (Danjana/Zachariah)
sinbloodangel - 18.06.2009, 00:38Schwert und Harfe (Danjana/Zachariah)
Danjana war noch ein ganz junger engel und sie liebte es auf der menschenwelt am wandeln und sich die sterblichen anzusehen dabei konnte niemand sie sehen, denn als engel war man unsichtbar für die augen der sterblichen, sie seufzte denn sie fand das sehr schade und sanft lächelnd saß sie dann auf einem balkon vom schloss.
Danjana:
http://s170.photobucket.com/albums/u273/SinBloodAngel/Engel/weiblich/?action=view¤t=dbd8a7b2635c6ef5be82562712fd7036.jpg
Zachariah war ein wissenschäftler mit seine gadre 20 jahren hatte er die uni mit auszeichnung geschaft udn war nuna uf der suche nah etwas ganz besonderenw as die menschen nur asu der bibel kannten. er wollt edas er engel sah und beweißes das es die wirklich gibt. vor einen umfall mit ihn und seinen eltern hattena lle wie wien wudner nichts gehabt aus kleien schürft wunden dabei sollte es tödlich für alle insassen gewesen snein aber es war eine schlagzeile im i-net sowie zeitungen. seien eltern sidn stolz das ihr sohn so schlau war udn so hatte er in der stadt eine art kleien privwates hasu wae eher als labor sowie arschief diente.
Zachariah: http://s170.photobucket.com/albums/u273/SinBloodAngel/Boys/?action=view¤t=Original_trade_with_Semiramis.jpg
Danjana flog dann etwas durch die gegend und so sah sie bald darauf dann ein schönes haus, sie lies sich zu boden sinken und leif dann mit leicht nach hinten geklappten flügeln zu den terrassentüren die leicht offen waren. schüchtern sah sie hinein denn noch nie hatte sie ein solches haus von innen gesehen.
er war gard eam lesen und auch neben bei am experimentieren. denn er musste alles berechnen und neu einkalulieren. das war für ihns chon schwer.
Mit tapsenden schritten schlich sie leise durch die wohnung, wobei sie ihre flügel hatte verschwinden lassen da diese ganz eindeutig in dem komischen gebäude zu unpraktisch gewesen wären und sie hatte ja nichts umschmeißen wollen. Sie lief still herum und sah sich alles an bis sie den raum betrat indem auch er war und neugierig beugte sie sich über seine schulter und evrsuchte zu verstehen was er da lass.
er sah nochmal das buch"ich habe iregtetwas falsch gemacht beid er lösung"sagte er und berechnete alels wieder neu. es war sehr schwierig und doch musste es irgentwann klappend as er eingel sehen konnte.
Sie sah sich seine gleichungen und alles an, ehe sie dann ein tintenfass sah sie warf dieses um und achtete darauf das die tinte über die falschen gleichzungen lief und er diese neu rechnen musste. //Vielleicht gelingt es ihm ja so!// dachte sie ruhig.
er hatt glaubte er ausversehen das tintenfass umgestoßen "oh nein nicht das noch"sagte er udn versuchgte mit eien lappen gadre die tinte zu stobben als diese auch schon uber die gleichung floß. dann erst sah er das ergebnis"oh das ist ja ein wunder danke"sagte er udn smilte dann versuchte er es nchmal und dann geschah etwas. das gebräu was daraus kam war zwar weiß aber im einer spieglungw ar es bund wie ein eingefangernder regenbogen. das sollte man trinken udn man wäre wie die engel in einer zwischen dimension wo si selber reden konnet ohend as sie jemand hörte oder sah. er probierte es direkt an sich aus, es schmeckte nach ncihts dann aberwurde er blind und stolperte kurz über etwas was hinter ihm lag dann schlug er kurz mit denn kopf auf und war ohmachtig geworden.
//Tollpatch// dachte sie nur und kniete sich dann hinter ihn, ehe sie seinen kopf sanft auf ihre knie legte und darauf wartete das er wach wurde, dabei hatte sie ihre flügel wieder erscheinen lassen, sie umschlossen die beiden leicht und ihre langen haare fielen ihr über die schulter nach vorne. sanft streichelte sie seine wange und sang leise ein lied, sie versuchte sich so etwas abzulenken um nicht zu bemerken wie die zeit verging.
langsam öfnete er wieder die augen er war noch etwas benommen von sturz und dann sah er flügel. er packte sich kurz am kopf§autsch..."hört eamn nur kurz leise eher er dann wieder die augen öffnete und dann die flügel richtig sah. erst dachet er dann ein vogel es war dann sah er das sie ihn umschlossen udn sah dann nach oben wo ein mädchenw ar die diese flügel gehörten"seit ihr ein engel?"fgragte er udn sah sie überrascht an.
Sanft lächelte sie ihn an und ihr lächeln hatte etwas bezauberndes und einen gewissen liebreiz. "Wie schön das ihr wieder wach seid, ich habe mich schon um euch gesorgt" sagte sie dann und sanft fuhren ihre finger wieder über sein haar. "ihr solltet vorsichtiger sein" hauchte sie und lies dann ihre flügel verschwinden, damit sie sich wieder freier in seinen räumlichkeiten bewegen konnte. "ihr menschen lebt wirklich sehr eingeengt warum nur?"
er setze sich leicht auf und hielt sichweite denn kopf"autsch2sagte er wieder. Sein kopf schmerzte sehr doch sah er sie wieder an"nun ich bin immer vorsichtig auser an denn proben selber die ich teste"sagte er und sah dann die flügel verschwinden wasihn etwas irretierte zuletz beanworttete r ihre frage"nun wir haben keien flügel oder ähnliche wie ihr es habt"sagte er udn sah ich um.
"Auch ohne flügel finde ich es hier sehr eng, ich mag diese zugestellten räume nicht, aber ihr Menschen scheint euch darin wohl zu fhlen" sagte sie sanft und stand dann auf. Ihr kleid fiel locker wieder und sie sah sich etwas um. Sie fand dieses labor sehr zugestellt und sah die Gleichungen wieder an, ehe sie zu ihm sah. "Warum wolltet ihr uns so unbedingt sehen?" fragte sie ihn dann vorsichtig und drehte sich wieder ganz zu ihm.
er sah sie an udn stand dann auch langsam auf und staubte sich etwas ab"ich wollte allen beweisen das es euch gibt denn es glaubt keiner nciht mal mehr die kindre an euch udn ich der einzigste der an euch glaube wollte es allen daneren beweisen"sagte er udn ging zum tisch.
"Du bist nicht der einzigste der an uns glaubt nur spricht kein anderer es mehr aus, es ist auch nicht schlimm denn viel schlimmer wäre es für uns wenn jeder nach uns suchen würde, wir helfen aus den schatten heraus und sind es nicht gewohnt das man uns sieht oder uns dankt" sagte sie ehrlich und strich über die ganzen instrumente die im raum standen und begann sich umzusehen.
er sahs ie an"udn warum hast du mir geholfen das ich nun in ihrer domenson bin?"fragte er sie oder es. dann sah er sich um er war immerncoh da nur war alles etwas bleich nicht so farblcih wie in seiner welt.
Sie kiescherte leise und ging dann zu ihm hin, ehe sie ihm eine kette umhing deren anhänger ein kristall ist. "So mit dieser kette kannst du jeder zeit die dimensionen wechseln aber versuche bitte nicht zu fliegen, das wäre tödlich" sagte sie süß und ging dann die treppen hoch.
er sah sie an udn ging ihr nach"warte warum tust du das ich bind ir doch so frem oder etwar nicht?2fargte er sie und gng raschen schrittes hinter ihr her.
"Fremd du mir? Nein! Schon lange beobachte ich dich und habe dich begleitet seit ich ein kleiner engel war bis zum heutigen tage!" sagte sie sanft zu ihm und lachte als sie sich dann im wohnzimmer drehte und ihn freundlich ansah.
er sahs ie an"du wart immer bei mir sagte er kurz udn sah sie sehr überrascht an. es war schon so denn jedesmal wenn etwas passierte war er immer beschütz worden auf unglaubliche weiße udn war sie es dann immer die das geamcht hatte"warum hast du an mir so ein interese das du mir hilfst?"fragte er sie dann und gingd ann auch ins wohnzimmer.
Sie lies sich auf den sitzsack fallen und schrie kurz vor schreck auf als sie in diesem so versank. "Weil ich deinen Traum schön fand und dir helfen wollte auch wenn uns dies nicht erlaubt ist" sagte sie nachdem sie sich wieder gefangen hatte und sie versuchte dann hilflos aus dem sitz heraus zu kommen.
er sah sie an udn smilte dann ging er zu ihr udn reichet seine hadn"kommich helf dir nun acuh lieber engel"sagte re udn smilte sie sanft an.
Sie ergriff seine Hand und lies sich aufhelfen. "danke aber ich heiße danjana, wir ebngel haben auch namen" sagte sie dann ssanft zu ihm und strich sich durchs haar, ehe sie sich dann ihr kleid wieder glatt strich und den sessel nochmal misstrauig ansah,
er smilte "gut Danjana das ist ein sitzsack er ist mein rundne korn gefüllt udn ist sehr enspannent wenn ichj mal gestresst war"sagte re und sah denn sack an.
"Entspannend fand ich das eben nicht das ding verschluckt einen ja geradezu" sagte sie nur und setzte sich dann in einen normalen sessel und sah ihren schützling an. "und was machst du nun? Jetzt wo du uns engel endlich sehen kannst?"
er überlegte2eigentlich hatte ich vor über euer volk zu berichten udn alles aufzuschreiben"sagte er und lächelte ihr zu. dann setze er sich in denn sitzsack und lehnte sich darin an.
Sie sah wie er in dem Teil saß und war erstaunt das ihn das ding nicht auch verschluckte, neugioerig ging sie dann wieder zu ihm. "Achso und an was dachtest du da so? weil unsere welt kannst du ohne flügel nicht besuchen!" sagte sie ruhig zu ihm und stand dann lächelnd vor ihm, dabei hatte sie wieder ihre schönen flügel erscheinen lassen.
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