Ägyptische Liebe(Tarinja&Uriel/armand)

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    Re: Ägyptische Liebe(Tarinja&Uriel/armand)

    sinbloodangel - 18.06.2009, 00:30

    Ägyptische Liebe(Tarinja&Uriel/armand)
    Tarinja war eine schöne junge Frau, sie hatte etwas unschuldiges an sich. ihre langen blonden, leicht gewellten Haare trug sie meistens offen und mit ihren großen braunen rehaugen brachte sie die meisten Männer um den Verstand. Man(n) mochte kaum glauben das sie schon in der Oberstufe war. Vor langer Zeit hatte sie von ihrer Großmutter eine Kette mit blauem kristallanhänger bekommen, sie wusste nicht das Vampire mit einem solche Kristall auch am Tage laufen konnten, allerdings waren diese Kristalle total selten und viele Vampire würden töten für einen solchen Kristall. Sie war neu in die Stadt gezogen, da man ihren vater hier hin versetzt hatte.

    Uriel war ein stattlicher Vampir nur schaffte ihn eine alte Wunde die er im alten Ägypten als er noch ein Mensch war bekommen hatte. Doch bis jetzt hatte es keiner geschafft diese alte Wunde zu heilen. er lebte in Italien in der Hauptstadt Rom dort wohnte er in einem weiß gestrichenden alten Haus fast wie ein altes Gebäude. Im inneren war die Welt stehen geblieben alles war im alten Römischen Stil gehalten.

    Sie liebte das alt römische Reich und sah sich gerne Ruinen davon an. Nach der Schule lief sie immer gerne zu den Museum und sah sich in diesen um. An diesem Abend war sie noch spät drausen unterwegs. Dabei sah sie immer mal wieder verträumt den Sternenklaren himmel an und versuchte Sternenbilder zu erkennen, aber darin war sie grottenschlecht. Schließlich stand sie vor Uriels Haus und seufzte leise auf, sie war gerne Nachts unterwegs.

    Uriel entstieg gerade seinem Sarg in einem Dunklen raum der von Öllampen beleuchtet wurde. Als er langsam wieder sein revier überhörte bemerkte er das etwas neues war. So also ging er nach oben und versteckte den eingang zu seinem gemach. Als er auf die warmen Steine trat sand er zu jeden wieder und wieder die Botschaft. "Dies ist mein reich wer kommt um mir dies abzustreiten wird Amen ras todbringendes Licht spüren." Somit zog er sich dann an und strich seine Augen Ägyptisch schwarz nach.

    Sie bekam davon nichts mit, sie ahnte noch nicht einmal was im Haus vor sich ging. Ganz in der Nähe des Hauses hatte sie sich auf eine Bank gesetzt, dort summte sie eine leise und alte Melodie, während sie weiter die Sterne ansah. // Solch eine schöne Nacht, schade das wir menschen Nachts schlafen, so verpassen wir ja die ganze schönheit// dachte sie ruhig bei sich, der laue Abendwind spielte leicht mit ihren haaren, indem er diese immer wieder wehen lies. neben ihr lag ihre Tasche und auf dieser ein buch über das alt-römische reich welches sie sich ausgeliehen hatte.

    Uriel ging langsam zum tor und machte es auf, leider gab es keine Sklaven mehr die das machen wir in der alten zeiten. als das tor offen war trat er langsam hinaus in seinem weißen Lendenschurz und seinen becken langen schwarzen Haare wehten im Wind mit.

    sie hörte kurz ein leises quietschen, welches von dem Tor kam. Sie drehte sich dann um und entdeckte dann den mann den sie verwirrt ansah. //der sieht aus wie ein Ägypter und das in Rom?// dachte sie verwirrt bei sich und kurz wehte der Wind ihr ihre Haare ins gesicht, welche sie dann wieder wegstrich. Sie wiohnte hier ganz in der Nähe, darum durfte sie um diese Uhrzeit noch draußen sein. allerdings klingelte nun ihr Handy, da ihre Muter sich fragte wo sie blieb.

    Er drehte sich um und sah das etwas an, er hatte lange geschlafen und wusste nicht was dieses etwas war. Er sah sie an und dann kam wieder der Wind auf und wehte seine Haare um ihn, dann fragte er sie auf ägyptisch. "Was tut ihr hier und veranstaltet einen unerträglichen Lärm?" und stand vor ihr.

    Verwundert sah sie ihn an, denn sie verstand kein wort von dem was er sagte. "Verzeihung, aber ich verstehe sie nicht!" sagte sie dann auf Italienisch zu ihm und hate ihr Handy dabei nun ausgemacht und genoss diesen göttlichen Körper so aus der Nähe anzusehen. Dabei spielte der Wind weiter mit den haaren der beiden und lies ihren blumigen Duft zu ihm wehen. neugierig sah sie den fremden aus ihren rehaugen an.

    Seine augen waren eisblau und er sagte nochmal etwas aber diesmal auf Latein. "Ich habe dich gefragt was du hier tust!" seine Arme verschränkte sich vor seiner Brust und er sah sie fragend an.

    Zum Glück für sie war Latein die Grundlage von fast allen Sprachen und so verstand sie das meiste von dem was er sagte. ruhig blickte sie ihn an, dabei lag ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen. "ich habe hier gesessen und mir die Sterne angesehen! Darf ich das etwa nicht?" fragte sie ihn dann sanft und strich durch ihr goldenes Haar.

    Sein Haar lag wieder still auf seinen Rücken. "Das meinte ich nicht anz was ist dieses gerät das gerade so einen lärm wie eine Horde kreischender Wiber gemacht hat?" fragte er dann. Er wusste von der jetzigen Zeit nicht das geringste.

    "Ach das! das war mein handy, damit kann man jeden überall erreichen der auch ein Handy hat", erklärte sie ihm dann freundlich. //Ich muss unbedingt wieder Latein pauken!// dachte sie dann bei sich und spielte leicht mit einer ihrer Haarsträhnen was ja soviel hieß wie 'Ich will dich!' dabei fand sie ihn wirklich anziehend.

    Er sah sie und smilte leicht in Ägypten hieß es genau das gleiche. "lass lieber das angebot für einen der es auch verdiehnt und keinen fremden" sagte er und ging kurz auf sie zu bis er vor ihr stand.

    Sie war erstaunt das er wusste was das bedeutete und grinste ihn dann frech an. "und was wenn ich das nicht möchte mein herr?" fragte sie ihn dann und trat einen Schritt auf ihn zu, dabei zog er sie schon fast magisch aan. Noch nie war sie jemanden begegnet wie ihm. Sie konnte sich nicht erklären warum aber sie hatte das Gefühl ihn zu kennen und ihr Herz schlug bei seiner nähe schneller.

    Er sah in ihre Augen. "Dann würde ich behaupten das ihr freiliebig seit junge dame" er sah etwas zur Seite und sah zum ehemaligen Dorf was nun eine große Stadt war.

    Sie folgte seinem Blick und sah die ganzen lichter der Stadt bei nacht und fand das es ein sehr schöner anblick war, dann sah sie ihn wieder an. "ich bin nicht freiliebig mein herr, aber ich habe das gefühl euch zu kennen, ich weis das klingt sonderbar, verzeiht!" hauchte sie dann leise ihm zu, ehe sie nach ihrer Tasche griff die noch auf der Bank stand. Sie glaubte das sie sich blamiert hatte und wollte nun lieber gehen.

    Er sah sie an. "Könnt ihr euch wenigstens verabschieden wenn ihr schon gehen wollt" sagte er und sah sie genau an mit seinen eisblauen Augen. Dann kniete er sich vor ihr hin und nahm sanft ihre Hand, hauchte auf diese einen Kuss.

    Überrascht sah sie ihn an, denn damit hatte sie nicht gerehcnet, leicht errötete sie. "Ich hätte mich schon bei euch verabschiedet" verzeiht, wenn ich euch etwas anderes denlen löies!" sagte sie dann zu ihm, ehe sie sich leicht durchs haar strich. "Auf wiedersehen mein Herr und auf ein baldiges wiedersehen", sagte sie dann freundlich zu ihm, ehe sie dann ging.
    So vergingen einige Tage und Nächte, ehe dann ein großes Fest stattfand zu dem auch Tarinja ging in einem schönen ägyptischen Kleid und ebenso hatte sie Latein und ägyptisch gelernt, damit sie sich mit ihm unterhalten konnte falls er kam.

    Die einladung für den Ball kam auch bei ihm an udn er überlegte sehr ob er gehen sollte. Dann aber legte er sich seine besten ägyptischen sachen und seinen schmuck an. Schminkte sich wie ein ägyptischer Prinz, zog die sachen an mit einem leicht cremefarbenen umhang. Als er fertig war sattelte er seinen schwarzen araber hengst und ritt in die Stadt. Es war gut denn fast niemand erkannte ihn, er trat ein, einige dachten das er ein richtiger Ägypter sei, weil alles so passend war. er trat in die Menge und hoffte instäöndig das es für ihn jemanden gab.

    Siekam gleichzeitig mit ihm an und schmunzelte als sie ihn so sah, aber sie trat erst nach ihm ein. Sie stand oben am Treppenanfang und alle begannen zu tuscheln und auch neben ihm. "das passt ja!" und all sowas konnte man im Saal hören. Sie hatte auch ägyptischen Schmuck angelegt den sie ausgeliehen bekommen hatte. Sie legte dann eine Hand auf das Geländer, ehe sie langsam und sehr elegant die Treppe hinab stieg zu den anderen Gästen und auch zu ihm. Natürlich hatten ihren blicke ihn gesucht und ruhten nun auf ihm, als sie unten ankam wurde sie sofort von vielen männern begrüsst, denn auch ihr Make up stimmte.

    Er sah sie noch nicht an, erst als sie auf der letzten stufe hielt und sie dann ansah, sagte er dann zu ihr in ägyptisch:"es freut mich das ihr auch da seit ich hoffte das ihr auch hierher kommt" sagte er zu ihr und reichte ihr seine Hand als sie von den Männern begrüßt wurde.

    Sie lächelte ihn sanft an und schritt an den Männern vorbei so als würde es diese gar nicht geben und legte dann ihre Hand ruhig in seine. "ich freue mich sehr euch wiederzusehen! Hatte ich doch auch gehofft euch hier anzutreffen, mein herr!" antwortete sie ihm auf recht gutem ägyptisch und man sah das kiner der umstehenden verstand was sie da redeten.

    Er smilte sie an. "Ihr habt meine sprache gelernt das ist zuvorkommend von euch" sagte er und ahuchte ihr wieder einen Kuss auf die Hand. In den Tagen hatte er versucht diese Zeit zu begreifen, was er auch geschafft hatte aber er blieb in seiner Sprache und seinen gewohnheiten ahfften. Langsam schritt er mit ihr immernoch hände haltend zum Buffet um ihr und sich etwas zu trinken zu hole.

    Sie war froh das sie ihn wiedergefunden hatte und erneut schlug ihr Her in seiner Gegegnwart schneller. "ich mag ägypten, somit war es nicht allzu schwer für mich diese Sprache zu erlernen" sagte sie freundlich und schenkte ihm ein sanftes lächeln. dabei sahen viele ihn neidisch an, denn die meisten ider fast alle kannten tarinja, denn ihr Vater war recht wohlhabend und dazu kam ja dann noch das sie selber ja auch sehr schlön war. Zu gerne wollten alle wissen worüber die beiden sprachen.

    Er gab ihr das glas mit bowle und nickte ihr zu. "Wenn man meine sprache beherscht ist es nicht schwer die anderen zu lernen", sagte er und trank einen Schluck bowle. Dann sah er sich um und jeder sah die beiden an, langsam lass er jeden flüchtigen Gedanken und seufzte oder lächelte leicht.

    Sie nippte auch leicht an ihrem Glas, ehe sie ihm dann ansah und dann seinen Blick folgte. "Da habt ihr recht! Was beschäftigt euch?" fragte sie ihn dann wegen seinem seufzten und genoss es ihn in diesem outfit zu sehen. Meist ging sie nicht zu diesen feiern, da diese sie langweilten und sie eh nicht viel gemeinsam hatte mit diesen arroganten Leuten. leicht strich sie sich wieder durchs haar.

    Sein blick wanderte wieder zu ihr und smilte leicht. "Es ist etwas ungewohnt soviele Leute zu sehen und ihre Blicke zu spüren" sagte er zu ihr. Murik erklang im Hintergrund sie sehr modern war, er blieb aber stehen und sah sich die jungen leute an die darauf tanzten und sich seiner meinung nach aufblusterten, den frauen gegenüber. Er konnte selber noch nicht tanzen und er glaubte eher nicht das er es konnte.

    Sie sah swie er zur tanzfläche schaute. "Wollt ihr es lernen?" fragte sie ihn dann freundlich, ehe sie ihr glas zur seite stellte und ihm ihre Hand hinhielt, sie wartete auf seine Antwort, dabei lächelte sie ihn lieb an. Sie mochte ihn auch wenn sie ihn eigentlich gar nicht kannte. allerdings wollte sie alles mögliche über ihn erfahren und ihn kennen lernen.

    Langsam sah er sie an. "ich bin zwar ein Tänzeer aber leider nur in ägyptischen tänzen!" sagte er zu ihr und smilte. Ein blick wanderte wieder zur Tanzfläche und beobachtete die Menschen dort, man sah dort alle verschiedenen Arten tanzen einige schmiegten sich an die Frauen andere umtanzten sie oder zappelten nach seiner Anschiht anch. Er blieb lieber ausserhalb der Tanzfläche mit ihr stehen.

    "Dann bringt ihr mir doch bitte diese tänze bei! gerne würde ich sie erlernen!" sagte sie ehrlich zu ihm und spielte unbewusst wiedermal in seiner Gegenwart mit einer ihrer Haarsträhnen. ihr Herz schlug schnell und sie war schon etwas nervös und aufgeregt in seiner gegenwart. Sie konnte sich das selbst nicht erklären, denn noch nie hatte sie sich s bei einem Mann benommen.

    Sein blick wurde sanft und langsam näherte er sich ihr und strich über ihre Haarsträhne somit auch über die hand, dann smilte er. "Es ehrt mich sehr das ihr mir immer nioch das angebot zeigt aber lasst es lieber bei einem fremden wie mir sein" sagte er ihr und sah in ihre rehaugen. "Aber gerne zeige ich euch wie mein tanzen geht wenn die entsprechende Musik dazu kommt" dann entfernte er sich von ihr etwas.

    Sie fand es schade das er sich wieder von ihr entfernte, denn gerne hätte sie seine Nähe noch länger gespürt. Sie fragte sich welche Musik wohl ertäöhnen musste. Viele forderten sie zum tanzen auf und mit einigen tanzte sie auch, allerdings lies sie diese nicht nah an sich heran und machte ihnen auch keinerlei angebote. Sodass man merken musste das er was besonderes war, wenn er das angebot gleich zweimal bekommen hatte und in ihre nähe durfte.

    er stand die ganze Zeit am Tisch und trank von seinem Glas bis dieses leer war und sioe die ganze zeit über beobachtete wie sie tanzte und sich den anderen jungen Männern nicht nähern lässt als ihn vorher. Langsam erklang eine Instrumentale musik sein blick sah sie an und er smilte dabei ging er auf sie zu und sah sie immer noch an. "nun die passende musik ist da wollte ihr es nun lernen die ägyptischen tänze?"

    Sie war froh ihn zu sehen und seine Frage zu hören, denn nur allzugerne wollte sie es lernen. Sie nickte ihm zu und luies ihren tanzpartner dann einfach da stehen und ging zu ihm, gerne war sie in seiner nähe und wieder einmal wurde er eifersüchtig angeschaut. Ihr Herz schlug sofort schneller und einige gingen nun da sie zu dieser melodie einfach nicht tanzen konnten udn auch nicht wollten sie fanden das langweilig. Glücklich sah sie in uriels augen und wartete darauf das er es ihr beibrachte



    Re: Ägyptische Liebe(Tarinja&Uriel/armand)

    sinbloodangel - 18.06.2009, 00:35


    Uriel smilte sie an"in meiner stil tanzen die frauen nicht wie ihr heute eher bewegen sie sich kaum udn wenn dann sehr geschmeidig sagte er und sah sie an. sein lächelnw ar sanft"die frauen kreisen ihre hüpfte und bewegen die arme sehr geschmeidig"sagte er und sah sie an.

    Uriel: http://www.geocities.com/phyllis1203_wylau/shi_chie/shi_iakawa/kail_02.jpg

    Sie nickte löangsam und sah ihn sanft an dabei schlug ihr Herz schneller und da sie ein sehr gutes gefühl für Musik hatte begann sie sich so wie er es erklärt hatte zur musim zu bewegen und viele Männer guckten nicht schlecht denn es sah recht gut aus.

    er sah sie an"ihr habt eine gute begabung dafür"sagte er und finge danna uch langsam an zu tanzen nur waren siene bewegungen nur um sie udn man sah das er denn ägypthsichen tanz konnte denn er umwarb sie nur sehr enf und langsam kam er von hinten an sie ran und bewegte seinen oberkörper etwas.

    Sie spürte seine nähe und genau diese nähe lies ihr herz rasen und sie lies zu das er ihr so nah kam. Alle anderen sahen ihn wütend und neidisch an, denn zu gerne wollten sie ihr auch so nahe kommen dürfen. Sie genoss es so mit ihm zu tanzen und der tanz der beiden sah wirklich unglaublich aus, so als würden sie wirklich aus ägypten stammen.

    er umarmte sie sanft udn strich sanft ihren linie hinab in alten ägypthen war es sünde so zu tanzen udn doch tat er es immer wieder mit seinen früheren opfern bis zu ihr. die bei ihm eine wärme anzündete in seinen kalten herz.

    Sie wusste nicht das sie auch in ihm etwas weckte und in ruhe tanzte sioe weiter und genoss seine Hände auf ihrem körper zund die meisten anderen männer grummelten schon leise, aber sie nahm das gar nicht wahr.

    er sah sie sanft an"ihr berauscht mich mit ihren bewegungen"sagte er ihr leise blieb aber hinter ihr udn kam nun noch näher an sie fast als würden ihre körper sich wieder zusammenschließen.

    "Ich kann dies nur erwiedern" meinte sie dann sanft zu ihm und tanzte dabei ruhig weiter und seine nähe berauschte sie richtig und lies ihr imemr wärmer werden und ihr herz schlug auch immer schneller.

    das schneller werdene herz vonihr klang wie die musik udn doch durfte er dies sich nicht zu eigend machen denn er wollte sie lebend haben als mensch als freundin. er schloss langsam die arme um sie"ihr seit eine göttin wie isis oder aphrodite selber in einer person"hauchte er leis eudn küsste snaft ihren hals.

    Leise seufzte sie auf als sie seine leicht kühlen lippen spürte und die stelle begann wohlig zu kribbeln und ein angenehmer schauer lief über ihren körper. Sie war wie verzaubert und lies ihre augen geschlossen um alles besser wahrzunehmen. "ich danke euch"hauchte sie dann und auch ihr Bruder der auf dem fest war verfolgte das erstaunt, denn so kannte er seine schwester nicht.

    er lies langsam von ihr ab weil die musik langsam abkling und er sie dann sanft umarmt"danke für denn tanz"sagte er kurz udn küsst esi edann auf die lippen. ehe er dann verschwand und nur eien warme umarmun zu spüren war.

    Sie war verwundert als sie da plötzlich alleine stand und sie war nicht die einzigste auch die anderen sahen sich suchend um. Langsam ging sie dann zu ihrem Bruder und strich sich dabei verträumt über ihre Lippen, das kribbeln in ihr wurde immer stärker. "Ich denke ich gehe nun" sagte sie dann leise und sah ihren bruder nicht einmal an als sie an ihm vorbei ging. Ruhig leif sie durch die straßen und stand dann vor seinem Haus oder eher villa, gerne wollte sie ihm wieder nahe sein aber sie wusste nicht ob er das auch wollte. Ihr herz schlug schnell als sie sich an ihren kuss erinnerte.

    er war verschwunden weil in der hunger gejagt hatte und nun gestillt werden musste. so war er nach ihren tanz verschwunden und ginga uf die jagt. als er später wieder zuseinen aus ging leckte er sich grade über die lipppen und merkte nicht das sie bei seinen haus war.

    Sie bemerkte ihn auch erst sehr spät, fast als er schon neben ihr stand. Sie blickte ihn dann sanft an und lächelte schon leicht schüchtern, dabei rasste ihr Herz sofort wieder als er ihr so nahe war und zu gerne wollte sie wieder seine lippen spüren.

    er sah si ean"hat euch deer ball gefallen?"fargte er leis eund sah sie etwas müd eudn auch gestärkt zugleich an.

    "ja ich fand ihn sehr schön, noch nie habe ich mich so auf einem ball amüsiert" sagte sie dann sanft zu ihm, ehe sie zu ihm ging. Sie wusste nicht was ihr den Mut gab aber dann strich sie sanft über seine wange und blickte dabei zärtlich in seine augen.

    er sah sie an und zuckte leicht als sie ihn berührte"nicht fasst mich bitte nciht an"sagte er leis eudn ging dann an ihr vorbei in das haus.

    "Was habt ihr?" fragte sie ihn dann verwundert und sah ihn von der stelle aus an, an der sie stand. Sie hatte sich zu ihm umgedreht und war sichtlich durcheinander, denn immerhin hatte er sie auf dem ball doch auch sanft ebrührt und geküsst, war das alles nun vergessen.

    er machte das tor auf und ging dann hinein. der garten war die oase und es gab nur einen kieselweg bis zum hauseingang.

    "Was habt ihr auf einmal, mein Herr?" fragte sie ihn dann dabei war sie nun zum Tor gelaufen und stand an diesem und blickte ihn fragend an, denn sie verstand sein verhalten wahrlich nicht. Hatte sie sich doch wieder nach seinen sanften lippen gesehnt, die sie erst hatte einmal kostenm dürfen.

    er drehet sich kurz um"geht lieber nach hause es ist ancht udn ich bin zu erschöpf für besuch"sagte er und sah sie etwas erschöpft udn müde an.

    Sie fand dies zwar schade, nickte dann aber und ging dann langsam in richtung ihres Zuhauses, aber erst nachdem sie sich verabschiedet hatte. Zuhause zog siesich in ruhe aus und nahm ihren schmuck ab, dabei war sie auch erschöpft.

    er ging nachdem si eweg war zum tor udns chloss es dann sicher ab sodas keiner reinkam. erst danach ging er gänzlich rein nd leget dort erstmals die sachen aus seiner heimat ab um diese dann zu verstauen.

    Sie lag bald darauf schlafend im bett doch träumte sie von diesem abend und den sanften kuss den er ihr geschenkt hat. Als sie am morgen aufstand fragte sie sich ob es wohl der letzte kuss sein würde, sie hatte an diesem tag lange schule sodass es schon dunkel war als sie endlich den abendkurs verlies und nach hause ging, wobei sie traurig zu boden sah.



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