Vergebenes Herz(Sviria/Dúwath)

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    Re: Vergebenes Herz(Sviria/Dúwath)

    sinbloodangel - 17.06.2009, 23:39

    Vergebenes Herz(Sviria/Dúwath)
    Sviria war eine junge prinzessin sie war dem prinzen des Nachbarlandes versprochen worden und das schon in jungen Jahren allerdings hatte sie ihr Herz an den Anführer der Rebellen verloren der alleine schon wegen seinem auftreten und seiner Gesichtszeichen niemals ihr Mann werden könnte und weil er halt den König stürzen wollte. Sie konnte gut verstehen warum er das tun wollte und somit mochte sie ihn immer mehr, zu gerne sah sie ihn, aber das ging nur wenn er wiedermal in der Nähe des schlosses herum schliech, denn nie durfte sie das Schloss und den garten verlassen es war strenkstens verboten.

    Sviria:
    http://s230.photobucket.com/albums/ee66/WoelfinLuthien/love/?action=view&current=03653738602858b5.jpg

    Dúwath war der anführer der rebbelne die hartneckig gegend enn könig rebelierten wegen denn zu hohen steuern und denn gefangenden alten leuten. er schlcih immer ancht wie ein schatten durchd as dorf und bekam von manchen infomationen über denn könig udn das gefolge dort das ihn bediente. alle warens eine verbündeten udn doch ware r wegen seiner gesichtzeichen ein eigentlich verdammter der stadt.

    Dabei erzählte man ihm auch imemr wieder von der sanften Prinzessin die gar nichts mit ihrem vater gemein hatte und so erzählte man ihm dann auch was dieser mit seiner eigenen Tochter vor hatte und wie sehr diese doch darunter litt und wie oft sie des nachts weinte, wegen dem zu was sie verpflichtet worden war, dabei stand sie wieder mal am fenster und beobachtete ihn und seine verbündeten im scheind er fackel wie sie redeten.

    ER war nahe an denn mauern udn schlcih sich dann an dennen hervor um dann über die mauer zu ihr zu sehen und er lächelte leicht ehe er dann einen hieb machte udn auf der mauer saß"liebliche schönheit so weint doch nciht"sagte er und sah sich nochmal um. ehe er dann überd ie mauer sprang udn im garten
    war. es wra leicht die wachen schliefen alle immer anstatt ihre patrullie zu machen. so stand er nun im garten udns ah zur prinzessin hoch.

    Diese war überrascht was er da tat und öffnete dann die Tür ehe sie auf den balkon lief. "was tut ihr hier, seid ihr verrückt? wenn nun doch eine wache kommt und euch hier findet!" sagte sie nur erschrocken und wusste gar nicht das sie damit preis gab das sie sich doch um ihn sorgte, den feind ihres vaters.

    er smilte"die sidn feste am schlafen wenn man nciht weis wann im warmen tee ist "sagte er grinsend udn wedelte mit einen beutel rum. vorsichtshalber hatte er einer der dienerind ie in dorf lebten für die nachtwache eins hclafmittel gegeben das sie für 5 std schlafen lies. so war er nun alleien mit ihr udnd ie wachen schliefen tief udn fest.

    Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen, auch wenn sie eigentlich nach anderen Wachen h#ätte rufen müssen so tat sie es nicht wegen ihrer gefühle. "was wollt ihr hier,trotz allem ist es noch immer gefährlich! Wenn euch nun jemand sieht?" fragte sie ihn, denn sie verstand nicht was er hier tat oder wollte, gut er wollte ihren vater stürzen aber das so mitten in der nacht wenn alles schlief.

    er smilte"ich wollte sehen wie ihr hier lebt eim goldenen käfig und euch etwas freiheit bringen mit meinen besucht"sagte er udn ging nun ganz zu ihren balkon.

    Sie blickte ihn sanft an. "Freiheit ist schön, dafür danke ich euch aber dies ist ein gefängnis welöches ich bald gegen ein anderes eintauschen werde" sagte sie traurig und seufzte leise auf, ehe sie dann etwas wegsah. Sie wollte ihre Heimat nicht verlassen, sie wusste das der Prinz sehr viel ähnlichkeit mit ihrem vater hatte.

    er sah sie an und kletterte dann eine baumstaude hoch und saß dann auf denn brücke von den balkon wo die prinzessin stand"nun wenn ihr es nicht woll darf ich euch einen vorschlag unterbreiten?`"fragat er eund schwang seine beine über die brüstung.

    Neugierig sah sie ihn an, ehe sie sich einmal kurz umsah da sie nur sicher gehen wollte das wirklich keine wache kam. "was für ein vorschlag?" fragte sie ihn dann ruhig und stand auf der mItte ihres Balkons und blickte ihn sanftan, denn sie war ihm ja nicht feindlich gegenüber.

    er smilte"ich entführe euch danns iet ihr eine rebellin udn frei "sagte er udn smilte. dann sah er wieder zum himmel wo sich die sterne langsam zeigte.

    Sie schitt auf ihn zu und beinahe hatte sie ihre Hand auf seine gelegt aber dann lies sie es, ehe sie sich wegdrehte und in die fernde dunkelheit sah. "Das geht nicht! Mein vater würde seine wutr, die sich um ein vielfaches vergrößern würde an den menschend er Stadt und den Dienern auslassen und rebellen die dopch mal gefangen genommen werden sollten,würde er auch zu tode quälen" hauchte sie. "ich will nicht verantworten müssen das all diese menschen wegen meiner freiheit leiden werden!" sagte si dann traurig, dabei stand sie voller kraft da und meinte ernst was sie sagte.

    Er stand dann auch ebenfalls auf und seien Statur war kräftig und beschützend "nun ich kann euch ja nicht zwingen aber es hätte mich sehr gefreut euch auch unter uns zu sehen"sagte er und senkte die Hand. seine Augen waren auf sie gerichtet, bald würde die Wirkung des Schlafmittels nachgeben nur noch 20-25 Minuten hatte er noch.

    Sanft blickte sie ihn wieder an und strich sich etwas durchs haar. "Gerne hätte ioch euch begleitet, glaubt mir dies! Doch möchte ich nicht das unschuldige leiden, das könnte ich nicht verkraften" sagte sie ehrlcih und blickte ihn sanft an. Sie war traurig, gerne wollte sie bei ihm sein war ihr herz doch schon lange bei ihm im gegensatz zu ihr selber, dieses angebot lockte sie sehr doch ihre verantwortung gegenüber ihrem volk war größer.

    er sah sie an und strich ihr nochmals durch die haare es war weich und hatte einen hauch von lavendel"gestattet ihr mir denn euch für diese Nacht nur zu entführen und euch ein frohes und freies leben zu zeigen"sagte er und sah sie sanft an.

    "Mein vater und die wachen sind eh der Ansicht das ich mich schon zu bett begeben habe, darum will ich euch gerne diese Nacht schenken" hauchte sie leise und blickte ihm sanft in seine schönen Augen, die sie so faszinierten.

    er lächelte glücklich und reichte ihr seine Hand "dann kommt für eine nacht seit ihr die Prinzessin des freien Volkes"sagte er und sah sie an mit einen glücklichen und frohen blick.

    Sie erwiederte seinen Blick und nahm seine Hand, ehe sie dann nahe zu ihm schritt. "Das freut mich" hauchte sie denn sie wünschte sich ein freies volk und betete jeden tag dafür das er und seine rebellen gewinnen würden.

    er nahm sie dann auf denn arm"haltet euch gut fest es wird etwas windig"sagte er und stieg auf die Brüstung des Balkons wo sie grade noch waren. er schaute auf sie und dann hinunter. Als er dann auch schon von der Brüstung sprang und gekonnt auf denn Sandboden landete.

    Sie hatte sich mehr als nur erschrocken an ihm festgehalten und als sie wieder boden unter ihren füßen hatte war sie etwas erleichtert. Sie blickte hinauf zu ihrem balkon. "ich will gar nicht wissen wie ich da später wieder hinauf gelangen solL" meinte sie nur amüsiert ehe sie mit ihm loslief.

    man hörte schon langsam die wachen wieder aufwachen das schlafmitel lies nach und er musste sich beeilen um nicht gesehen zu werden mit der prinzessin.

    Sie sah ihn glücklich an als sie dann mit ihm durch die straßen der stadt ging, noch nie war sie hier ind er stadt gewesen, somit sah sie sich alles neugierig an. Sie fand es schade das kaum noch menschen auf den straßen waren wegen den gesetzten ihres vaters. Sie blickte dann ihren begleiter sanft an und schenkte ihm ein schönes lächeln.

    er smilte und gab ihr einen mantel damit man nicht sah aus welchen hause sie stammte"legte euch dies um es ist besser für euch"sagte er und gab ihr denn mantel denn er selber sich dann auch umlegte. die Stadt war leer kaum Leute waren da und wenn waren es wachen oder Diebe die dachte die paar Leute noch zu bestehlen.

    Sie nickte lächelnd und legte dann wirklich den mantel um. "habt dank" meinte sie fröhlich, sie hatte so oft davon geträumt mal mit ihm durch die straßen zu laufen aber nie hatte sie gedacht das dies wirklich mal passieren würde. Sie lehnte sich beim laufen etwas an ihn, denn es war doch alles ungewohnt und flößte ihr nur sehr leichte angst ein.

    er wusste wo die wachen waren die ab und an durch die Strassen liefen. er wich ihnen gekonnt aus"und wie findet ihr es hier in euer Stadt die Strassen und Läden die es hier gibt?"fragte er und sah sie an.

    Es ist schön auch wenn ich es schade finde das niemand mehr da ist, es ist schrecklich wie sehr das volk unter meinem vater leidet!" sagte sie sanft zu ihm und strich sich durchs haar. Sie liebt ihr volk und wollte es glüclich wissen, aber als prinzessin hatte sie nciht viel zu sagen und somit durfte sie sich nicht auflehnen.



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