Noch neuere Geschichte...

Lè Racoonteur
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Noch neuere Geschichte..."

    Re: Noch neuere Geschichte...

    Ferner Scholar - 04.06.2009, 06:31

    Noch neuere Geschichte...
    So, habe die alten Geschichten mal zugemacht, können mal 'ne neue anfangen. Ich beginne denn mal...

    Als er sich am Abend zur Ruhe legte,



    Re: Noch neuere Geschichte...

    zul'jin - 04.06.2009, 15:16


    Als er sich am Abend zur Ruhe legte, war er so müde wie noch nie zuvor. Jede Zelle seines Körpers schien unter den enormen Anstrengungen des Tages so zerschunden, dass er gar Angst hatte, er würde das Tageslicht nicht wieder erblicken wenn er seinem Drang nachgab. Er ließ sichauf das Bett fallen. Der Lattenrost knarzte und in seinem Kopf tanzten wirre Bilder umher. *Oh Mann, was für ein Tag*,dachte er. Der Schlaf wollte jedoch kein Erbarmen zeigen, kroch an ihm hoch und tauchte jedes seiner Gliedmaßen in eine betäubende Schwere. Der Versuch wach zu bleiben nahm Außmaße an, die einem epischen Kampf mit einem Drachen gleichkamen. Gerade wollte er sich der innigen Umarmung der Nacht hingeben, als die Tür aufflog und......



    Re: Noch neuere Geschichte...

    Ferner Scholar - 10.06.2009, 16:08


    Als er sich am Abend zur Ruhe legte, war er so müde wie noch nie zuvor. Jede Zelle seines Körpers schien unter den enormen Anstrengungen des Tages so zerschunden, dass er gar Angst hatte, er würde das Tageslicht nicht wieder erblicken wenn er seinem Drang nachgab. Er ließ sichauf das Bett fallen. Der Lattenrost knarzte und in seinem Kopf tanzten wirre Bilder umher. *Oh Mann, was für ein Tag*,dachte er. Der Schlaf wollte jedoch kein Erbarmen zeigen, kroch an ihm hoch und tauchte jedes seiner Gliedmaßen in eine betäubende Schwere. Der Versuch wach zu bleiben nahm Außmaße an, die einem epischen Kampf mit einem Drachen gleichkamen. Gerade wollte er sich der innigen Umarmung der Nacht hingeben, als die Tür aufflog und seine Schwester hereinstürmte, das Haar in einem losen Band hinter sich herflatternd, einem gerupften Rabengefieder gleich, das Gesicht bleich wie ein Grabestuch...



    Re: Noch neuere Geschichte...

    zul'jin - 11.06.2009, 17:40


    Als er sich am Abend zur Ruhe legte, war er so müde wie noch nie zuvor. Jede Zelle seines Körpers schien unter den enormen Anstrengungen des Tages so zerschunden, dass er gar Angst hatte, er würde das Tageslicht nicht wieder erblicken wenn er seinem Drang nachgab. Er ließ sichauf das Bett fallen. Der Lattenrost knarzte und in seinem Kopf tanzten wirre Bilder umher. *Oh Mann, was für ein Tag*,dachte er. Der Schlaf wollte jedoch kein Erbarmen zeigen, kroch an ihm hoch und tauchte jedes seiner Gliedmaßen in eine betäubende Schwere. Der Versuch wach zu bleiben nahm Außmaße an, die einem epischen Kampf mit einem Drachen gleichkamen. Gerade wollte er sich der innigen Umarmung der Nacht hingeben, als die Tür aufflog und seine Schwester hereinstürmte, das Haar in einem losen Band hinter sich herflatternd, einem gerupften Rabengefieder gleich, das Gesicht bleich wie ein Grabestuch, die Augen starr, als hätten sie die einer Medusa seien können. Sie warf sich auf das Bett, zog ihren Bruder an sich und umarmte ihn innig, aber nur kurz, um ihn dann eine Sekunde später mit jenem entsetztem Gesichtsausdruck wieder anzusehen und ihn zu schütteln. Tränen flossen ihre Wangen herab, wie ein Bächlein, das sich seinen Weg von der Quelle bahnt. Amaris tat nichts, war zu erschöpft, schokiert und betäubt von der Szenerie die sich ihm gegenüber bot. Seine Schwester schüttelte ihn solange durch, bis ihre Kraft zu Grunde ging und sich wimmernd, wie eine Katze, ängstlich in seinem Schoße zusammenrollte, die Hände immernoch in sein Hemd gekrallt....



    Re: Noch neuere Geschichte...

    Ferner Scholar - 12.06.2009, 14:22


    Als er sich am Abend zur Ruhe legte, war er so müde wie noch nie zuvor. Jede Zelle seines Körpers schien unter den enormen Anstrengungen des Tages so zerschunden, dass er gar Angst hatte, er würde das Tageslicht nicht wieder erblicken wenn er seinem Drang nachgab. Er ließ sichauf das Bett fallen. Der Lattenrost knarzte und in seinem Kopf tanzten wirre Bilder umher. *Oh Mann, was für ein Tag*,dachte er. Der Schlaf wollte jedoch kein Erbarmen zeigen, kroch an ihm hoch und tauchte jedes seiner Gliedmaßen in eine betäubende Schwere. Der Versuch wach zu bleiben nahm Außmaße an, die einem epischen Kampf mit einem Drachen gleichkamen. Gerade wollte er sich der innigen Umarmung der Nacht hingeben, als die Tür aufflog und seine Schwester hereinstürmte, das Haar in einem losen Band hinter sich herflatternd, einem gerupften Rabengefieder gleich, das Gesicht bleich wie ein Grabestuch, die Augen starr, als hätten sie die einer Medusa seien können. Sie warf sich auf das Bett, zog ihren Bruder an sich und umarmte ihn innig, aber nur kurz, um ihn dann eine Sekunde später mit jenem entsetztem Gesichtsausdruck wieder anzusehen und ihn zu schütteln. Tränen flossen ihre Wangen herab, wie ein Bächlein, das sich seinen Weg von der Quelle bahnt. Amaris tat nichts, war zu erschöpft, schokiert und betäubt von der Szenerie die sich ihm gegenüber bot. Seine Schwester schüttelte ihn solange durch, bis ihre Kraft zu Grunde ging und sich wimmernd, wie eine Katze, ängstlich in seinem Schoße zusammenrollte, die Hände immernoch in sein Hemd gekrallt. Amaris wollte die Hände um sie legen, sie beruhigen, doch zu fest hatte ihn diese bleiernde Schwere im Griff. Mit aller Macht kämpfte er dagegen an, doch immer mehr bemächtigte sie sich seiner... nicht ein Finger wollte ihm mehr gehorchen, als wäre sein Körper bereits vollendes in Morpheus Arme gesunken...



    Re: Noch neuere Geschichte...

    zul'jin - 12.06.2009, 17:23


    Als er sich am Abend zur Ruhe legte, war er so müde wie noch nie zuvor. Jede Zelle seines Körpers schien unter den enormen Anstrengungen des Tages so zerschunden, dass er gar Angst hatte, er würde das Tageslicht nicht wieder erblicken wenn er seinem Drang nachgab. Er ließ sichauf das Bett fallen. Der Lattenrost knarzte und in seinem Kopf tanzten wirre Bilder umher. *Oh Mann, was für ein Tag*,dachte er. Der Schlaf wollte jedoch kein Erbarmen zeigen, kroch an ihm hoch und tauchte jedes seiner Gliedmaßen in eine betäubende Schwere. Der Versuch wach zu bleiben nahm Außmaße an, die einem epischen Kampf mit einem Drachen gleichkamen. Gerade wollte er sich der innigen Umarmung der Nacht hingeben, als die Tür aufflog und seine Schwester hereinstürmte, das Haar in einem losen Band hinter sich herflatternd, einem gerupften Rabengefieder gleich, das Gesicht bleich wie ein Grabestuch, die Augen starr, als hätten sie die einer Medusa seien können. Sie warf sich auf das Bett, zog ihren Bruder an sich und umarmte ihn innig, aber nur kurz, um ihn dann eine Sekunde später mit jenem entsetztem Gesichtsausdruck wieder anzusehen und ihn zu schütteln. Tränen flossen ihre Wangen herab, wie ein Bächlein, das sich seinen Weg von der Quelle bahnt. Amaris tat nichts, war zu erschöpft, schokiert und betäubt von der Szenerie die sich ihm gegenüber bot. Seine Schwester schüttelte ihn solange durch, bis ihre Kraft zu Grunde ging und sich wimmernd, wie eine Katze, ängstlich in seinem Schoße zusammenrollte, die Hände immernoch in sein Hemd gekrallt. Amaris wollte die Hände um sie legen, sie beruhigen, doch zu fest hatte ihn diese bleiernde Schwere im Griff. Mit aller Macht kämpfte er dagegen an, doch immer mehr bemächtigte sie sich seiner... nicht ein Finger wollte ihm mehr gehorchen, als wäre sein Körper bereits vollendes in Morpheus Arme gesunken. ER kämpfte dagegen an, seine Schwester, was immer sie auch gerade hatte, brauchte ihn jetzt, Müdigkeit hin oder her. Amaris vertrieb die tranzendente Maid der Nacht aus seinem Körper, jedenfalls schaffte er es sich ihr gut zu wiedersetzen. Er legte einen Arm auf den Rücken seiner Schwester und streichelte sie dann sanft...



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