Feoglin Politson

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    Re: Feoglin Politson

    Feoglin - 03.06.2009, 19:18

    Feoglin Politson
    Feoglin
    Spielername: Feoglin

    Name: Feoglin Politson, von den Joergen

    Alter: Der alte Zwerg misst schon dreiundneunzig Jahre.

    Rasse: Zwerg, Greogrotz

    Aussehen:
    Sehen wir uns den Zwerg etwas genauer an: Der alte Zwerg hat weiße gelockte Haare, die aber gerade einmal ein paar Zentimeter lang, sind. Seine grünen Augen funkeln wie Smaragde. Genauso wie diese sind sie auch mehr Zier als Gebrauchsgegenstände. Er hat einen stämmigen Körperbau der aber mehr vererbt ist, als auf eine ausreichende Ausdauer zurückgeht. Er misst hunderdrei Zentimeter. Doch am Auffälligsten ist sein langer Bart, den er sich stolze einmal (aus versehen) geschnitten hatte – mit dreißig. Nun ist der schwarze Bart geflochten und reicht gerade eben nicht auf den Boden. Auffällig ist auch über der breiten Stirn ein dünner, goldener Reif, der aus menschlichem Ermessen eine Art Krone darstellt. Tatsächlich zeigt sie auch mit ihren vier verschiedenen Juwelen die Machtposition des Trägers, denn jeder einzelne Stein steht für die Führung der jeweiligen Unterart der Zwerge. Ebenso sein brauner Mantel über seinem dunkelroten Hemd, welcher über und über mit goldenen Zwergenrunen und Symbolen übersäht ist, zeigt seine Würde und Vorherrschaft.
    Feoglin ist es untersagt, seine Axt bei öffentlichen Anlässen zu tragen –und da sein Erscheinen immer öffentlich ist, sieht man diese sehr selten. Doch da ein Zwergenmann eine Axt braucht, besteht seine ‚Kleidungswahl’ auch noch aus der Axt des Volkes, einer uralten Waffe, die so stumpf ist, dass man noch nicht einmal Holz damit spalten könnte, da sie einer der ersten Werkzeuge überhaupt war, noch bevor die Zwerge mit Magie hantiert hatten.

    Biographie:
    Feoglin ist das, was man einen vorbildlichen Zwerg nennt. Das begann schon in seiner Kindheit: Er spielte mit den anderen Zwergen, die ebenso wie er in Phanentia lebten, lernte die verschiedenen Gesteinsarten und lebte zufrieden in seinem Clan. Mit jedem war er Freund und er schlichtete die Feindschaften, da er Zank schon früher einfach nicht leiden konnte. Außerdem war die Welt viel zu schön, um sie mit Streitigkeiten zu vergeude. Überhaupt kam kein Zwerg darum, den kleinen Jungen zu mögen, wenn er ernsthaft von der gefährlichen Welt voller Elfen und Menschen redete. Seine Mutter hatte, wie fast jede Zwergenfrau, um die zwanzig Kinder. Doch am Auffälligsten in der Familie war, der hohe Töchteranteil, von sechs Mädchen. Somit nahm Feoglin das weibliche Geschlecht als eine Art Normalität wahr, wobei es doch eigentlich ungewöhnlich war.
    Doch mit zunehmender Reife suchte er zwischen Steinabhauen und Freizeit eine Gefährtin. Man sagte, dass es allen Zwergenmännern einmal so ergehen würde. Als Zwergenfrau kann man sich glücklich schätzen, denn es gibt mehr Verehrer, als man Finger hat, aber Feoglin mochte nicht auf eine zugehen, während andere Jungen um diese herum waren. Er blickte nur neidisch zu den Völkern, von welchen es hieß, dass der Anteil Männer und Frauen gleich sei. Niemals brachte er es über sich, ein Mädchen zum Essen einzuladen. Er weiß noch heute, dass das der Grund ist, warum er alleine lebt.
    Mit dreißig zog er in seine eigene Höhle. Dann und wann kam er in der Nacht heraus, denn ihn interessierten andere Wesen. Er fand heraus, dass das Sonnenlicht ihn nicht schädigte. Im Gegenteil. Im Sonnenlicht kamen die seltsamsten Wesen zu tage. Er lernte die Nixen kennen, an deren Friedfertigkeit seine nicht reichte. Dann und wann sah er Feen und Zentauren. Einmal sogar einen Drachen. Doch am meisten hatte sich in ihn das erste Treffen mit einem Elfen eingeprägt. Dieser war ihm nicht so hochmütig dahergekommen, obwohl Feoglin das ein oder andere unfreundliche Wort gesagt hatte. Stattdessen hatte sich das andere Wesen auf eine Freundlichkeit konzentriert, die der Zwerg nicht kannte. Irgendwann verblasste der Stachel in den Worten des jungen Mannes und auch der Elf begann, sich für seinen Gegenüber zu interessieren. Aýled hieße er. Erst später lernte Feoglin diesen Namen aussprechen. Das Thema kam irgendwann zu dem unbegründeten Völkerhass zwischen Elfen und Zwerge, zwischen Menschen und Fabelwesen. Aus dieser Perspektive hatte der Zwerg das ganze nie betrachtet –und wollte es vorerst auch gar nicht.
    Später, als er gemütlich in seiner Höhle saß und Morita aß, dachte er über die Worte nach. Er kam zu dem Schluss, dass Diplomatie nicht eine Kunst, sondern eine Tugend sein sollte. Schon bald darauf wurde er dank seiner Freundlichkeit und Friedfertigkeit zum Geodren der Greogrotz gewählt. Er bildete sich ein klein wenig darauf ein, doch im Prinzip blieb er bei seinem Ursprung. Genauso schnell, wie man ihn gewählt hatte, konnte man ihn bei Amtsmissbrauch abwählen. Doch das blieb aus. Das Volk mochte ihn weithin und Feoglin blieb bei seinem alten Charakter.
    Als der Zwerg schon fünfunddreißig Jahre im Amt war – also mit neunundsechzig Jahren-, verstarb der alte Clanführer mit hundertvierundfünfzig Jahren. Eine feierliche Zeremonie folgte, bei der genauso viel geweint, wie getanzt und gelacht wurde. Andere Völker verstanden dies nicht, aber das war die Art des Familienclans, Abschied zu nehmen.
    Es herrschte zwei Monate niemand über das Zwergenvolk. Doch danach wählten die unterschiedlichsten Geodren den Zwergenführer. Feoglin wusste, das er hohe Chancen hatte, aber er wollte nicht. Es wäre ihm eine zu hohe Bürde gewesen. Dies stellte er auch andauernd fest, sodass es bei der Wahl für niemanden eine Überraschung wurde.
    Doch ganz nach Art der Zwerge, wurde er mit siebzig gewählt. Knapp hinter seinem Freund Megistrin. Dieser hatte es sich im Herzen gewünscht, es aber nie öffentlich zum Ausdruck gebracht.
    Sieben Tage nach den Festwochen verstarb Feoglins Vater. Sein Amtsantritt wurde demnach nicht mit Freude gekrönt. Nach mehreren Wochen zeigte sich der Zwerg aber wieder von seiner fröhlichen Seite.
    Er lernte, dass Diplomatie doch keine Tugend, sondern eine Kunst war. Wie sage ich meine Meinung, ohne irgendeinen zu verletzten, oder einen Streit hervor zu beschwören? Doch eigentlich verbarg sich hinter jedem Wesen ein friedlich und freundliches. Selbst hinter den Elfen und Drachen. Es war am Anfang anstrengend, doch mit den Jahrzehnten gewöhnte man sich daran.
    Doch sein einundachtzigstes Lebensjahr wurde überhaupt nicht vom Glück beschattet. Eine Reihe mysteriöser Morde passierten in der gesamten Zwergenheit und er musste dafür den Kopf hinhalten und alles daransetzten, den Mörder zu fassen. Am Schlimmsten wurde es für ihn Persönlich, dass es sich um einen aus seinem Familienclan handelte, seinem Vetter. Er konnte diesem weder die gesetzliche Todesstrafe geben, denn dann würde niemand mehr seiner Familie vertrauen, was eigentlich ein Stützpunkt der Familien war. Aber andererseits konnte er den Zwerg auch nicht Begnadigen, denn dann würde er seine Anerkennung verlieren und die Qualität seiner Arbeit würde auch für die Nachfolger kein gutes Image mehr haben. Deshalb ließ er eine Abstimmung der gesamten Zwerge durchführen. Das Ergebnis war, dass der Kopf seines Schwagers gerollt wurde.
    Zurzeit ist Feoglin ein einflussreicher Mann, der aber seine Ruhe genauso braucht wie jeder andere. Doch noch zehn Jahre nach diesem Massaker hat er weiterhin Angst, dass es noch einmal Morde in einer höheren Zahl als zwei geben würde.

    Charakter:
    Feoglin hat ein sehr hohes Selbstbewusstsein. Als mächtigster Zwerg Ilmarilliees sollte er auch in der Lage sein, würdevoll und stolz aufzutreten, um das ganze Volk zu vertreten. Er ist friedliebend und versucht im Einklang mit den Wesen um ihm herum zu leben. Er hat die wünschenswerte Eigenschaft, auch wenn er verletzt wird, seinen stolz lange genug herunter zu schlucken, bis er vergisst, dass er eigentlich wütend ist. Doch wie jedes Wesen hat er auch seine Schwächen. Er hat auch nur eine subjektive Meinung und handelt deswegen manchmal eher willkürlich, als gerecht. Er ist nicht offen für neues und kann es nicht leiden, wenn Wesen gegen die Normalität ihrer Rasse verstoßen, denn damit bringen sie eine Art Ordnung durcheinander. Geht es aber um eine wichtige Entscheidung ist er wankelmütig und unsicher. Er holt sich gerne Rat von außen, doch nicht immer, ist der äußere Rat der richtige. Deshalb zeichnet er sich durch seine hohe Kritik- und Diskussionsbereitschaft aus, genauso wie dadurch, dass er gerne mit jedem Freund wäre.

    Wohnort:
    Feoglin besitzt noch eine Höhle in den unterirdischen Stollen, obwohl er offiziell in dem Häuserbereich im Herzen von Phanentia wohnt.

    Fähigkeiten:
    Feoglin besitzt keine großen Eigenschaften. Außer, dass er Wesen zur Ruhe bringen kann, glaubt er, ist er selber der Magie nicht mächtig. Doch die Wahrheit ist, dass er bei einer Hecktick und Panik niemals den Kopf verlieren wird und seinen objektiven Überblick behalten wird.

    Vorlieben:
    +ein ruhiges Plätzchen mitten im Berg an einem der Kristallflüsse
    +der Kristallsee an sich
    +das Gefühl haben, etwas Gutes getan zu haben
    +friedliches Beisammensein
    +sich einfach nur ausruhen
    +seine Meinung durchbringen
    +eine friedliche Lösung gefunden zu haben
    +die kühle Luft der Schächte sowie der Geruch von Stein

    Abneigungen:
    -Hochmut
    -Menschen (egal, was Aýled behauptet hatte)
    -sein Haus
    -lange Tage der Anhörungen
    -Bienen
    -lange Diskussionen, wo doch die Antwort offensichtlich ist
    -Nörgler

    Beruf:
    Feoglin ist der Zwergenanführer.

    (Sonstiges) ---

    Charakterbild: siehe Ava



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