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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Nalim Forum: Unbesiegbar aus dem Unterforum: Geschichten, Erzählungen, Überlieferungen Antworten: 1 Forum gestartet am: Sonntag 19.08.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: [Kurzgeschichte] Sunrising Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 9 Monaten, 26 Tagen, 8 Stunden, 24 Minuten
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Re: [Kurzgeschichte] Sunrising
Nalim - 02.06.2009, 10:08[Kurzgeschichte] Sunrising
Ich hatte einen Komischen Traum... und daraufhin habe ich diese Kurzgeschichte geschrieben =)
Die riesige Halle erhob sich vor einem. Massiv gefertigt aus Stein, so Primitiv und gleichzeitig so weit entwickelt. Durch das Tor durch welches man diesen Raum betreten konnte, lag auf einer anhöhe, die sich an der Wand des Raumes entlangzog, gleichmäßig und einem davor bewahrte ein par Meter nach unten zu fallen wo das eigendliche Hauptmerkmal dieses Raumes war.
Eine Kugel aus Metal, auf einem Podest aus anscheinend nur purer Energie die es schweben lies. Die Kugel war gefertigt aus mehreren Platten die übereinander gelegt wurden bis es eine Feste Kugelform hatte. Um diese Kugel herum waren 5 Ringe, alle synchron nebeneinander, noch Regungslos um die Kugel geschwungen.
Als sie diesen Raum betrat, flammten Kristalle an den Wänden auf, als wären sie durch einen bewegungsmelder ausgelöst wurden und lies die Dunkelheit im Nichts verschwinden.
„Das ist... das ist beeindruckend“ Mariahn hob den Kopf an die Decke, die wohl so hoch war, das selbst ihre Taschenlampe nicht in der Lage war genug Licht zu erzeugen damit man ihr ende erblicken konnte.
Jedoch fielen ihre Blicke schnell auf das Objekt in der Mitte, auf das einzigste was in diesem Raum für andere noch außer ihr von Wert sein könnten. „Das muss...“ fing sie an mit sich selber zu reden wurde aber dann Unterbrochen, denn jemand anderes kam durch die Tür.
„Der Sender sein... ich hatte nicht gedacht das ihr es soweit schaffen würdet... das ihr überhaupt heraus finden konntet wo ihr ihn findet... das ihr es geschafft habt LEBEND hier her zu kommen... unerwartet... nun muss ich das beenden was die Gefahren versäumt haben“ Der Mann, wenn es denn einer war, der durch das Tor geschritten war, war kein Mensch. Isensiulaner. Sie sind recht groß, gewöhnlich immer einen Kopf größer als der Mensch, das Gesicht sah ein wenig aus wie eine Maske, die über das Wahre Gesicht gelegt wurde und mit Hörnern endete die nach hinten einen Bogen machten und wieder nach vorne zeigten. Geschmeid, in seinem Bläulichen schutzanzug versteckt.
„Das war alles geplant... ihre begegnung mit mir... das Verschwinden der Leute... das auftauchen dieser... Dinger.. habe ich recht?!“ Obwohl sie erstaunt wirkte, machte sie einen eindruck als wäre ihr nun alles klar geworden.
„Nein... nicht ganz... ich wusste das sie kommen werden. Ich musste handeln, denn ich war nicht in der Lage *es* zu finden..“ er lachte und zog eine Handfeuerwaffe von seiner Hose.
Die frau wich ein par Schritte zurück, doch ihre Lage an sich war aussichtslos. Es gab keine Deckung, und er war ein ausgezeichneter Schütze.
„Wissen sie wie sie es zum laufen bringen?“ warf sie hektisch ein und sah ihn an, und es zeigte bei ihm wirkung. Er senkte leicht die Waffe und sein Blick änderte sich, als würde er versuchen sie zu durchschauen.
„Wissen sie es denn.?“ fragte er und ging auf sie zu. „Vielleicht...“ antwortete sie
„Vielleicht... reicht nicht!“ er zielte wieder direkt mit seiner Waffe auf ihre Brust. „Tun sie es... aktivieren sie es... vielleicht habe ich dann noch eine verwendung für sie... LOS!“ er schubste sie mit einem Tritt nach hinten das sie die wenigen Meter nach unten fiel und schmerzhaft auf dem Steinernen Boden aufschlug. Der Schmerz durchfuhr sie und nun konnte sie die Erschöpfung spüren, die an ihrem Körper schon seit ein par Stunden zu nagen schien.
Er sprang ihr hinterher und kam mit einem Dumpfen krachen direkt vor ihr auf den Füßen auf. „Aufstehen, sie haben Arbeit“ grob riss er sie vom Boden auf und schubste sie in die Richtung der Kugel, immer die Handfeuerwaffe ihr direkt ins Kreuz gerichtet.
Nun wo sie der Kugel langsam näher kam, erkannte sie ihre wahre Größe. Ein kleines Raumschiff würde in ihr Platz finden und trozdem trat sie ihr eher mit Angst, als mit ehrfurcht entgegen.
Nurnoch 10 Meter entfernt, und sie hatte noch keine Idee. Sie musste etwas tun, sie musste etwas erreichen, sie musste ihn aufhalten, sie musste...
Der innerste Ring setze sich in bewegung und fing an um die Kugel herum zu routieren, erst langsam, dann immer schneller.
„Was haben sie getan?“ fragte er sie und seine Blicke waren wie gebannt auf diese Kugel gerichtet was sie sich nun zum vorteil machte. Mit einem schnellen Ruck nach hinten, stieß sie ihn beiseite und brachte ihn ins Taumeln. Sie ergriff die Flucht, noch bevor er auf dem Boden landete. Sie hörte nurnoch das. „Erdenhure“ und sah dann die bläulichen Geschosse an ihr vorbei surren, wie sie in den Stein einschlugen und ihn zersplittern liesen.
„Sie können mir nicht entkommen...“ rief er ihr hinterher und lachte. „Wo wollen sie hin?... nach draußen? Wollen sie etwa bekanntschafft mit ihnen machen? Glauben sie sie würden sie am leben lassen, nur weil sie ihnen mit geöffneten Armen entgegen rennen? Sie machen keinen unterschied zwischen Mensch... Atusianer... Irritianer oder Golsem’s“
Sie hatte sich hinter ein par Steinen versteckt die wohl mit der Zeit aus der Decke gebrochen waren. „Und warum... wollen sie dann diese Maschine benutzen um ihnen zu helfen?“
„Oh nein... nein... ich helfe ihnen nicht... diese Maschine ist keine Waffe... es ist eine Tor“ mit ein par gezielten schüssen auf den Stein stellte er fest das dieser so einfach nicht kaputt gehen würde.
„Ein Tor?... aber... wozu ein Tor?“
„Die Treth bauten diese.. Maschine.. um in eine andere Welt zu reisen... sie sind nicht gestorben... wurden nicht ausgerottet... sie sind GEFLOHEN... und ich werde ihnen nun folgen in ein neues Universum“
„Das ergibt doch keinen Sinn... die Ruinen die wir gefunden haben wiesen immer auf Kämpfe hin...auf ein Aussterben“ Ihre Lage war aussichtslos und wärend sie reden hatte sich der Zweite Ring der Kugel aktiviert.
„Das ist doch vollkommen egal!“ nun wurde er wütend. „jetzt kommen sie endlich heraus... ich habe keine Lust mehr mich mit ihnen über etwas zu unterhalten das SIE nicht verstehen“
Der dritte Ring setze sich in bewegung, und der Boden begann zu beben. Er verlor das Gleichgewicht und ging in die Knie um sich festzuhalten, und auch sie war nicht in der Lage sich auf den Beinen zu halten.
Plötzlich wurde der Raum von etwas ganz anderen erleuchtet. Die Decke öffnete sich und erhellte den Raum mit fließendem Sonnenlicht, der Himmel, der vorher noch Wolkenbedeckt gewesen war, war nun aufgebrochen und verwandelte den Schnee in Regen.
Man konnte nicht erkennen, ob die Wände nach unten gingen, oder die Plattform auf der sie Standen nach oben doch sie näherten sich dem Sonnenlicht immer weiter bis sie an der frischen Luft waren.
Der Eisplanet Inox veränderte sich, das Licht schien das Eis zu schmelzen, schneller als man es sich vorstellen konnte und von hoch oben dieses Steinernen Turmes, der von außen noch ein in Eiseingehüllter Berg zu seien schien, konnte man alles sehen. Der 4te Ring aktivierte sich und die Kugel schien das Licht in Form von Kugeln um sich herum aufzubauen und einzusaugen.
„Glauben sie immernoch.. das das ein Tor ist?“ rief sie ihm zu und stand langsam auf und sah nach unten.
„Oh ja..“ Seine Waffe presste sich gegen ihren Hals, und seine Hand packte sie am Haar. „Ich überlege mir... ob ich sie mitnehmen soll, als meine Sklavin oder sie direkt in den Tod stürzen soll“
Wärend er noch zu überlegen schien, aktivierte sich Ring nummer 5 und das Licht das es aufgesaugt hatte wurde mit einem starken Lichtblitz als Strahl in den Himmel geschossen. Der Lichtblitz war so hell, das beide, obwohl sie mit den Rücken zum strahl standen geblendet waren.
Sie nutze die gelegenheit und packte seine Waffe, wo sie sie vermutete, drückte sie einen Stück zur seite und betätigte seinen Finger am abzug.
Das Gewicht seines Körpers zog sie nach unten und nur mühevoll konnte sie Blind seinen Körper von sich herunter rollen und fing wieder an etwas zu sehen.
Hoch im Himmel, konnte man den Strahl erkennen, wie er zu einem anderen Planeten ging, für eine Minute schien dort sein ende, doch plötzlich ging auch von dort ein Strahl weiter zu einem anderen Planeten. Es setze sich fort, bis alles Planeten einen Strahl hatten und der letze wieder auf dem Planeten niederging auf dem alles angefangen hatte. Als dieses Strahl die Kugel wieder erreichte fing der Planet an zu Beben. Die Planeten drehten sich langsam in eine Richtung, wo die Strahlen alle zusammen ein Zentrum hatten, ein Zentrum wo sie sich alle kreuzten und mit einer Explosion die von diesem Zentrum ausging erlischten die Strahlen und tief im Weltall, in der Mitte der Planeten befand sich ein Goldenes Tor aus dem viele Schiffe zu kommen schinen.
„Es war also doch ein Tor... aber nicht weg von hier... sondern genau zu uns“
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