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Re: TuSEM Essen : THW Kiel
Nord-Elch - 02.06.2009, 10:48TuSEM Essen : THW Kiel
Es ist mir eine besondere Ehre, den Thread für "mein" Spiel der Spiele zu eröffnen! :yau:
Das letzte Bundesligaheimspiel für längere Zeit gegen keinen Geringeren als den THW Kiel und das noch in der Grugahalle ..... was kann es schöneres geben???
Sicherlich, dass wir als krasser Außenseiter in die Partie gehen werden, ist wohl jedem klar, aber ich hoffe trotzdem auf ein spannendes Spiel.
Die Nord-Berlinerin und auch ich lassen uns, wie angekündigt, den Mega-Event nicht entgehen!!! :b020
Wir sind live dabei! :wav:
.... schade, hätte der THW die CL gewonnen, dann hätten sie auf Malle tüchtig gefeiert...... dann hätte ich mir auch ne Überraschung :magic: vorstellen können "Champions Leaugue Sieger Besieger"... :krass: .... aber so denke ich mal nicht.
So hoffen wir mal auf einen schönen Abend, auf ein tolles Spiel und freuen uns auf die nächste Saison!
:sauf: Wir freuen uns schon auf Essen! :win das war beim Hinspiel in Kiel
Re: TuSEM Essen : THW Kiel
artmai - 02.06.2009, 21:07
Handball, 1. Bundesliga
Umzug für eine Nacht
WAZ Essen, 02.06.2009, Thomas Richter
Der Tusem kehrt für das heutige Duell gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger Kiel in die Grugahalle zurück. Der einstige Tusem-Spieler Alfred Gislason trainiert heute den THW.
Der Tusem kehrt für eine Nacht noch einmal in sein altes „Wohnzimmer” zurück: die Grugahalle. Der Anlass dieses Umzuges vom Hallo in die traditionsreiche Spielstätte ist aber ein würdiger. Denn heute (Anwurf: 20.15 Uhr) empfangen Essens Vorzeige-Handballer zum letzten Heimspiel der Bundesliga-Saison 2008/09 niemand Geringeres als den THW Kiel – also jene Mannschaft, die fast alle denkbaren Superlative auf sich vereint. Der Auftritt des Deutschen Meisters und Pokalsiegers ist das Trost-Sahnebonbon für die leidgeprüften Fans, die an dieser insolvenzbelasteten Spielzeit wirklich schwer zu schlucken hatten.
Große Gefühle im Vorfeld wollen bei Kristof Szargiej gar nicht erst aufkommen. „Natürlich ist das unsere alte Wirkungsstätte, wo ich selbst als Spieler und Co-Trainer große Erfolge und schlimme Niederlagen miterlebt habe”, sagt der Tusem-Trainer. Doch die jetzige, nach wie vor schwierige Situation verhindere jeden Anflug von Nostalgie. „Aber vielleicht kommen vor dem geistigen Auge ja doch einige Bilder und Erinnerungen hoch, wenn ich dort am Spielfeldrand sitze”, sagt Szargiej.
Leider werden auch die Kieler nicht in allerbester Feierlaune ins Ruhrgebiet reisen. Denn am Pfingstsonntag hatten sie im dramatischen Rückspiel des Champions-League-Finales beim spanischen Topklub Ciudad Real einen zwischenzeitlichen Neun-Tore-Vorsprung noch aus der Hand gegeben. Das Hinspiel hatte der THW mit 39:34 gewonnen. Zu diesen fünf Treffern gesellten sich weitere vier, mit denen die Kieler auch im zweiten Match bis zur 40. Minute vorne lagen. Doch dank eines furiosen Endspurtes siegte Ciudad Real dann doch noch mit 33:27 – und hatte somit hauchdünn die Nase vorn. Der Traum vom zweiten Triple-Gewinn nach 2007, er war für die Norddeutschen auf dem bittersten Wege ausgeträumt.
„Ich bin mir sicher, dass Kiel trotz allem bei uns sein Bestes geben wird”, glaubt Szargiej. „Diese Mannschaft hat immer Charakter gehabt. Und außerdem ist Alfred Gislason ein Muster-Profi”, sagt der Essener Coach mit einem Blick auf den frühere Tusem-Legende und sein heutiges Kieler Pendant. „Er wird es ganz sicher nicht zulassen, dass sich seine Jungs hängen lassen.”
Das haben sie im bisherigen Saisonverlauf noch nie getan. Denn der THW steht nicht nur mit rekordverdächtigen 63:3 Punkten an der Tabellenspitze, sondern seit Wochen auch als alter und neuer Meister fest. Das Essener Publikum kommt zudem in den Genuss, noch einmal Nikola Karabatic live in einem Bundesliga-Spiel sehen zu können. Der französische Nationalspieler, der als bester Handballer der Welt gilt, wechselt zur kommenden Saison zurück zu seinem Heimatklub Montpellier – trotz eines bis 2012 dotierten Vertrages in Kiel. Zur Höhe der Ablösesumme wollten sich beide Klubs nicht äußern. Es gilt aber als gesichert, dass diese erstmals in der Handball-Geschichte siebenstellig ist. Also eine Millionensumme. Mit Karabatic geht auch Weltklasse-Rechtsaußen Vid Kavticnik von Kiel nach Montpellier.
Abschied nehmen können die Essener Fans aber auch von einigen ihrer Lieblinge – wie dem seit Monaten verletzten Torjäger Evars Klesniks, der den Tusem verlassen wird. Auch die erst im Laufe dieser Saison verpflichteten Evgeny Vorontsov, Martin Farkasovsky, Patrik Hruscak sowie Alex Schult und die sechs Tusem-Engländer sagen „Tschüs”.
Obwohl die sportliche Bedeutung dieses Vergleiches „Letzter gegen Erster” gen Null tendiert, könnte es also ein hoch emotionaler Abend werden. Nach einem solchen sehnt sich wohl auch die Grugahalle einmal wieder.
Re: TuSEM Essen : THW Kiel
charly65 - 04.06.2009, 11:17
Wehmut durchzog die Grugahalle
Tusem Essen, 03.06.2009, 0 Kommentare, Trackback-URL
Tusem verabschiedete sich als Handball-Erstligist mit einer 28:43-Niederlage gegen Meister Kiel von seinem Publikum
Eine gehörige Portion Wehmut durchzog die Grugahalle. Was gab's vor vielen Jahren im Flügelbau an der Norbertstraße großartigen, spannenden und dramatischen Handball zu sehen, oftmals mit einem Happy End aus Essener Sicht, und das vor vollbesetzten Rängen. Die Kulisse am Mittwochabend war auch beeindruckend, doch ein glückliches Ende für Bundesligist Tusem von vornherein ausgeschlossen. Denn mit der 28:43 (14:21)-Niederlage gegen den alten und neuen Meister THW Kiel verabschiedeten sich die Margarethenhöher bei ihrem Publikum auf unbestimmte Zeit von Erstliga-Handball.
Vor der Partie gab's Präsente für die zahlreichen Spieler, die den Tusem zum Saisonende verlassen. Danach hatten sich die Akteure von Trainer Kristof Szargiej fest vorgenommen, dass es mit der Zeit des Schenkens vorbei sei. Doch angesichts des übermächtigen Gegners ein höchst schwieriges Unterfangen. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass die Kieler erst wenige Stunden vor dem Anpfiff von ihrer Saisonabschlussfahrt von der Sonneninsel Mallorca eingetroffen waren. Dort hatte man den Frust der Finalniederlage in der Champions League gegen Ciudad Real heruntergespült.
Die Partie nahm den erwarteten Verlauf, Kiel führte schnell mit 4:0. Jubel brandete auf, als Hruscak (5.) das erste Tusem-Tor zum 1:4 gelang. Die Essener wehrtensich tapfer - erneut Hruscak verkürzte auf 6:9 (13.), Tovornik auf 14:18 (27.) -, doch mit zunehmender Spieldauer zog der Meister auf und davon. Zur Pause hieß es 14:21, am Ende war es ein 15-Tore-Vorsprung, mit dem sich die Norddeutschen auf den langen Heimweg machten.
Die Tusem-Treffer markierten: Tovornik (12), Hruscak (6), Wiencek (4), Williams (2), Schütte (1), Prieto (1), Krüger (1) und Dragunski (1).
NRZ
Re: TuSEM Essen : THW Kiel
Max1 - 04.06.2009, 19:20
03.06.2009 - Christian Stein - handball-world.com
Kiel erzielt nach Sieg in Essen neuen Bundesligarekord
Mark Dragunski streifte noch ein letztes Mal das TuSEM-Trikot über
Foto: Andreas Tesch
Zum letzten Heimspiel kam niemand geringeres als der THW, der aktuelle Doublegewinner, in die Essener Grugahalle. Vor einer Kulisse von knapp 5000 Zuschauern wurde es reichlich wehmütig, denn ein Großteil der Mannschaft wurde vor dem Spiel verabschiedet. Allem voran der Abschied von Mark Dragunski, der nach der Insolvenz noch einmal die Knochen hingehalten hatte, bewegte die Besucher der Partie. „Sympatisch, bodenständig und gesellig - einfach ein richtig guter Typ“, fasste Stefan Hecker bereits im Vorfeld zusammen. Auch Evars Klesniks, die sechs britischen Nationalspieler, sowie Martin Farkasovsky, Patrick Hruscak, Alex Schult und Evgeny Vorontsov präsentierten sich zum letzten Mal dem Essener Publikum.
Interessant war die Partie nicht unbedingt aufgrund ihres sportlichen Wertes, sondern vielmehr dadurch, dass Kiel durch den erwarteten Auswärtserfolg einen neuen Bundesligarekord aufstellte. Die bisherige Bundesligabestmarke mit 62:6 Punkten des TBV Lemgo aus der Saison 2003 ist nur noch Geschichte. Mit einem Blitzstart durch Doppelpacks von Anic und Lund legte der THW schnell vor, doch der TuSEM kämpfte sich in die Partie und verkürzte nach einem Gegenstoß von Prieto zum 3:4.
Die scheidenden TUSEM-Spieler wurden vor der Partie verabschiedet
Foto: Andreas Tesch
Die höhere Qualität im Gästekader setzte sich aber durch und ließ keine Zweifel aufkommen, dass der Abstecher auf die Ferieninsel Mallorca für Katerstimmung sorgen würde. Innerhalb der nächsten zehn Minuten schraubte der Rekordmeister das Ergebnis auf eine beruhigende 14:6 Führung hoch. Alfred Gislason wechselte munter durch. Nikola Karabatic, Marcus Ahlm und Christian Zeitz bekamen ebenso nun ihre Einsatzzeiten, wie Moritz Weltgen oder Keeper Morten Michelsen.
Das gab dem TuSEM die Möglichkeit den Rückstand im Rahmen zu halten. Vor allem die Spieler, die auch in der kommenden Spielzeit das rot-weiße Dress tragen übernahmen nun neben Patrik Hruscak die Verantwortung. Patrick Wiencek und Pasqual Tovornik erzielten die letzten fünf TUSEM-Treffer in der ersten Hälfte und beim Stand von 14:21 wurden die Seiten gewechselt.
Das Duo war auch in der zweiten Halbzeit für das Torewerfen zuständig. Nach einem Hattrick von Tovornik hieß es plötzlich nur noch 19:24, doch Filip Jicha antwortete prompt mit einem Doppelpack. Als Patrick Wiencek seine zweite Zeitstrafe kassierte konnte der THW erstmals in den zweistelligen Bereich davonziehen. Zeitz traf zum 21:33 (47.). Die Kräfte beim TuSEM schwanden, Kiel zog nun in der Schlussphase immer weiter davon.
Szenenapplaus noch einmal vier Minuten vor dem Ende. Kristof Szargiej ließ Mark Dragunski zum letzten Mal Bundesligaluft schnuppern. „Der Lange“ traf sogar noch einmal zum vorerst letzten Erstligator in Essen. Am Ende einer munteren Partie, in der sich im rechten Rückraum Pasqual Tovornik mit Kim Andersson (je 12 Treffer) ein Duell um die Tageswertung in der Torschützenliste lieferte, siegte Kiel mit 43:28.
Durchsetzungsstark: Igor Anic
Foto: Andreas Tesch
Stimmen zum Spiel:
Alfred Gislason (Trainer Kiel): „Ich bin froh, dass wir nach dieser Reise das Spiel gewonnen haben und sich keiner verletzt hat. Es war schön hier vor voller Halle zu spielen und ich hoffe, dass wir TuSEM Essen bald wieder in der ersten Liga sehen werden.“
Kristof Szargiej (Trainer TUSEM): „Ich möchte mich bei den Zuschauern und Fans bedanken, dass sie uns treu geblieben sind. Wir haben heute den Deutschen Meister und Pokalsieger und unsere Mannschaft gesehen. Ich möchte mich außerdem bei Alfred Gislason bedanken. Er hat verstanden welche Mannschaft TuSEM hat. Es war ein sehr schönes Erlebnis.“
Torschützen: Tovornik (12), Hruscak (6), Wiencek (4), Williams (2), Dragunski (1), Schütte (1), Prieto (1), Krüger (1) - Andersson (12), Anic (9), Jurgeleit (6), Zeitz (4), Lundström (3), Ahlm (2), Weltgen (2), Jicha (2), Lund (2), Klein (1)
Siebenmeter: 2/2 - 3/3
Zeitstrafen: 3/1
Quelle: Handball-world
Re: TuSEM Essen : THW Kiel
Anonymous - 05.06.2009, 11:53.
Übrigens hat die ganze Saison über kein anderer Spiele mehr Tore gegen Kiel geworfen als Pascal Tovornik. - Respekt, auch wenn die Kieler teilweise sehr lostlos wirkten. Ich glaube Karabatic war noch nicht ganz nüchtern.
Re: TuSEM Essen : THW Kiel
daene - 05.06.2009, 12:04Re: .
gast 99 hat folgendes geschrieben: Übrigens hat die ganze Saison über kein anderer Spiele mehr Tore gegen Kiel geworfen als Pascal Tovornik. - Respekt, auch wenn die Kieler teilweise sehr lostlos wirkten. Ich glaube Karabatic war noch nicht ganz nüchtern.
Zeitz schien mir auch noch einen Kater zu haben, jedenfalls guckte er zwischendurch so als hätte er Kopfschmerzen und absolut keine Lust auf Handball.
Re: TuSEM Essen : THW Kiel
Anonymous - 05.06.2009, 15:39
Handball, 1. Bundesliga
Und dann kam "Drago"
Essen, 04.06.2009, Thomas Richter, 0 Kommentare, Trackback-URL
Beim Erstliga-Heimabschied gegen Kiel stand der Tusem-Kreisläufer Mark Dragunski im Fokus.
Und dann kam Drago. Exakt vier Minuten waren zwischen dem Tusem und Kiel noch zu spielen, als sich der Hüne von der Bank erhob und unter dem Jubel der 5000 Zuschauer aufs Spielfeld schritt. Die hatten zuvor mit Sprechchören seinen Einsatz gefordert. Trainer Kristof Szargiej erhörte sie und schickte seine Nummer „4” prompt auf die „Platte”. Da durfte er also doch noch einmal ran, der Mark Dragunski. Und der 2,14-m-Mann verabschiedete sich sogar mit einem Tor von seiner Kreisläufer-Position. Da verneigte sich die prall gefüllte Grugahalle vor dem Sympathie-Giganten.
„Die Kieler wollten mein Tor ja mehr als ich”, flachste Dragunski nachher, als es für ihn die Autogramm- und Fotowünsche der jungen Fans zu erfüllen galt. Extra für diese vorerst letzte Heim-Gala der Essener in der Erstklassigkeit war der Publikumsliebling noch einmal reaktiviert worden. Und nach seiner Einwechslung ließen ihn THW-Gegenspieler wie Kim Andersson, der zwölf Treffer zum im Schongang erspielten 43:28-Sieg des Deutschen Meisters und Pokalsiegers beisteuerte, höflich gewähren. Denn auch sie wollten Drago keinesfalls ohne einen finalen Treffer in den Ruhestand entlassen.
Tolle Kulisse: 5000 Zuschauer füllten die Tribünen bei der Rückkehr des Tusem in sein altes "Wohnzimmer": die Grugahalle.
„Für mich schließt sich ein Kreis. 16 Jahre nach meinem ersten Spiel hier noch einmal in der Grugahalle aufzulaufen, das ist schon ein wunderschöner Schlusspunkt”, sagte der Ex-Nationalspieler. Der hatte ja eigentlich seine Karriere bereits nach der Vorsaison beendet. Als „sein” Tusem nach der zweiten Insolvenz aber quasi ohne Mannschaft dastand, da half er noch einmal aus.
Ehrensache für Drago.
Trotz aller Aufmerksamkeit, die Dragunski auf sich zog, spielte sich an diesem stimmungsvollen Abend aber noch ein anderer Tusem-Akteur in die Herzen der Zuschauer: Pasqual Tovornik. Der 19-jährige Halbrechte ersetzte nach gut 20 Minuten Patrik Hruscak, der bärenstark begonnen und sechs Tore für den Tusem erzielt hatte. Respektlos ging Tovornik fortan in die Duelle Mann gegen Mann – und das gegen so Weltklasse-Leute wie Filip Jicha, Markus Ahlm oder Kim Andersson.
„Man darf keine Angst haben und gar nicht erst überlegen, wer einem da gegenübersteht”, sagte das Talent nachher. Und als seine ersten Würfe tatsächlich im Tornetz zappelten, da verspürte Tovornik eine befreiende Wirkung. Wie im Rausch traf er fortan. Und erzielte zwölf (!) Treffer gegen den mächtigen THW – der aber höflicherweise zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd an seine körperlichen Grenzen ging.
Tovorniks tolle Ausbeute dürfte manch etabliertes Bundesliga-Ass zwar vor Neid erblassen lassen. Er selbst erwies sich aber trotz des Lobes, das von Seiten der Fans nachher auf ihn einprasselte, als sachlich-nüchtern und bodenständig. „Ich habe zuletzt sehr viel gelernt – etwa im Erkennen von Spielsituationen. Aber ich muss mich noch in allem ganz doll verbessern, vor allem in der Abwehrarbeit”, erklärte der Linkshänder, der in der kommenden Zweitligasaison zum Tusem-Kader zählen soll.
Das gilt hingegen nicht für Evars Klesniks, Martin Farkasovsky, Patrik Hruscak, Alex Schult, Evgeny Vorontsov, Ciaran Williams, Sebastian Prieto, Merlin Braithwaite, Chris Mohr, Daniel McMilan und Chris McDermott. Sie alle verlassen den Tusem und wurden vor Anpfiff unter donnerndem Applaus verabschiedet.
Den größten Jubel aber erntete „der Drago”. Der hätte nach der Schluss-Sirene sogar noch ein zweites Tor erzielen können. Doch den Siebenmeter versemmelte er. Egal, denn dann war Feierabend.
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